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WOCHENZEITUNG FÜR DEN MITTELSTAND
PUBLIKATIONSORGAN DER SCHWEIZERISCHEN VOLKSPARTEI SVP DES KANTONS ZÜRICH
DIE
SITUATION
LÄUFT IMMER MEHR AUS DEM RUDER
ENTGEGNUNG AUF ABSURDE BEHAUPTUNGEN DER INITIATIVGEGNER
Umwelt und Klima
Seit mehr als einem Jahr füllen die Pros und Contras zur Initiative «Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung – Keine Subventionen für den Pestizid- und den prophylaktischen AntibiotikaEinsatz» die Tageszeitungen. Vermutlich im Frühjahr wird sie zusammen mit der Initiative für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide dem Volk zur Abstimmung vorgelegt.
Die Kommunikation rund um die Initiative macht die Trinkwasserqualität ungerechtfertigt schlecht. Fakt ist: Die Trinkwasserqualität in der Schweiz ist auch im weltweiten Vergleich hervorragend. Es besteht keine Gesundheitsgefährdung beim Konsum von Trinkwasser. In 98 Prozent der Grundwassermessstellen wird der nummerische Anforderungswert von 0.1 µg/l Pflanzenschutzmittelwirkstoff eingehalten. Zudem ist bei Pflanzenschutzmitteln der Anforderungswert sehr tief angesetzt. Bei anderen Stoffen, z.B. Blei, ist der Anforderungswert tausend Mal höher.
Landwirtschaft auf den Kopf stellen
Die Annahme der Initiative für sauberes Trinkwasser würde die Schweizer
Landwirtschaft komplett auf den Kopf stellen. Sie ist ein gefährliches «agrarpolitisches Experiment». Zudem hat sie nicht nur den Pflanzenschutz, sondern auch die Nutztierfütterung, die Biodiversität, die Agrarforschung und den Antibiotikaeinsatz im Visier. Ein vollständiger Verzicht auf Pflanzenschutzmittel würde den Pflanzenbau in der Schweiz massiv einschränken und zu Mindererträgen im Umfang von 20 bis 40 Prozent führen. In Extremjahren wären bei gewissen Kulturen durchaus auch Totalausfälle zu erwarten.
Importe steigen massiv, Rückstandsproblematik verstärkt sich Mit der sinkenden Produktion würden die Importe zunehmen. Letztere stammen aus Produktionsbedingungen, die nicht mit den Schweizer Standards in Bezug auf Ökologie, Tierhaltung oder sozialen Arbeitsbedingungen mithalten könnten. Eine vergleichbare Anforderung an Importlebensmittel wäre weder
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Wahlauftakt für die Nationalratswahlen
22. August 2019, 18.30 – 22.00 Uhr, im Zeughausareal Uster
Berchtoldstrasse 10, 8610 Uster/Parkplätze vorhanden Marco Gottardi & The Silver Dollar Band mit Roger Köppel, Natalie Rickli, Albert Rösti, Patrick Walder
Und in den Ständerat: Roger Köppel
SVP des Kantons Zürich, www.svp-zuerich.ch Mit einer Spende auf PC 80-35741-3 unterstützen Sie den Wahlkampf der SVP mit den Nationalratskandidaten der SVP gratis Apéro (ab 18.00 Uhr)
Street-Food-Festival (mehrere Verp egungsstände ab 18.00 Uhr) Jetzt geht‘s los!
Oskar Freysinger: Moderation, Politik und Gesang
Damit Sie wieder hören, was in Bundesbern läuft!
Kriminalität: Endlich mehr Sicherheit für Bürgerinnen und Bürger
Die Durchsetzungsinitiative: Richtige Antwort zur richtigen
Viele Parteien sprechen über Sicherheit. In der Regel kneifen sie aber, wenn es darum geht, konkrete Massnahmen für mehr Sicherheit umzusetzen. Die SVP hingegen meint es ernst, wenn sie von mehr Sicherheit spricht. Die SVP setzt sich unermüdlich dafür ein, die Sicherheit für Menschen in unserem Land zu gewährleisten. Gewalt und Drohungen gegen Beamte müssen massiv härter bestraft werden.
Es vergeht kaum ein Tag, an dem die Polizeicorps nicht Medienmitteilungen verschickten, die eine erschreckende Realität zeigen.
Messerstechereien, Schlägereien, Überfälle, Einbrüche – Gewalt- und Straftaten häufen sich. Immer wieder gibt es unschuldige, wehrlose Opfer, die unter solchen grausamen Taten monatelang, ja zum Teil sogar ihr ganzes Leben leiden. Den Medien sind solche Verbrechen meist nur eine kurze Erwähnung wert. Viele Menschen aber, vor allem ältere und junge Frauen, fürchten sich mittlerweile – vor allem abends – im öffentlichen Raum.
Doch auch in Zürichs Aussenbezirken ist es nicht mehr friedlich. Dort treiben ausländische, gut organisierte Verbrecherbanden ihr Unwesen. Sie brechen in Häuser ein, durchwühlen Schränke und Schubladen, hinterlassen ein Chaos. Sind zufällig Bewohner anwesend, werden diese bedroht oder gar gefesselt. Dabei erleiden diese zum Teil schwere Traumata.
Es ist an der Zeit, dass wir den Gewalttätern klar machen, dass wir solches Treiben nicht akzeptieren
Es geht nur mit Überwachungskameras Viele jüngere Menschen getrauen sich kaum mehr in den Ausgang. Eigentlich wollen sie mit Gleichgesinnten feiern oder einfach gemütlich beisammen sein. Was gibt es Schöneres, als an einem lauen Sommerabend friedlich mit Freunden der Zürcher Seeprome-
Wenn ein Staat nicht mehr in der Lage ist, seine Rechtsordnung durchzusetzen, bedeutet dies Kriminalität. Genau dies war in der Silvesternacht in gewissen deutschen Städten der Fall. Handlungsbedarf besteht, bestreitet in Deutschland mittlerweile kaum mehr ein Politiker. sche Justizminister spricht sich für eine Verschärfung der Ausweisungspraxis aus. Einzig der vor sich hin und empfiehlt eine Nein-Parole zur Durchsetzungsinitiative. Eine fatale Fehleinschätzung.
Gregor Rutz Nationalrat Vizepräsident SVP Kanton Zürich
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Mit zunehmenden Migrationsströmen stossen immer mehr Menschen aus fremden Kulturkreisen in die Schweiz. Menschen, welche unsere Sitten und Gebräuche, unsere Traditionen, aber auch unsere Gesetze nicht kennen. Oftmals auch Menschen, welche aus Ländern stammen, wo andere, sehr autoritäre Rechtsordnungen gelten, die martialische Bestrafungen vorsehen und keine demokratische Mitbestimmung der Bevölkerung erlauben.
Diesen Menschen muss unser Land von der ersten Minute an klar kommunizieren: In der Schweiz gelten gewisse Regeln, an welche sich alle zu halten
nade entlang zu schlendern und das Plätschern des Wassers zu geniessen? In Zürich ist das nicht mehr möglich. Verschiedene Ausländergruppen kontrollieren die Gegend am See regelrecht. Friedlich auf einer Bank sitzen ist kaum mehr möglich. Mehrere brutale Schlägereien, meist auch mit dem Einsatz von Messern, brachten das Fass zum Überlaufen: Zürichs Polizeileitung musste an besagten Orten notfallmässig Überwachungskameras installieren. Das hat zwar die Situation am Zürcher Seeufer beruhigt. Doch die Probleme sind damit nicht gelöst. Die Kriminellen treiben ihr Unwesen an anderen, nicht überwachten Orten. Es ist an der Zeit, dass wir diesen Gewalttätern, Drogendealern und anderen Kriminellen klar machen, dass wir solches Treiben nicht akzeptieren. Sie gehören mit aller Härte des Gesetzes bestraft. Kuscheljustiz, wie etwa bedingte Geldstrafen, sind fehl am Platz. Sind die Täter Ausländer, haben sie die Schweiz zu verlassen. Solche Leute haben in unserem Land nichts verloren. Sie gehören ohne Wenn und Aber ausgeschafft. Das hat das Schweizer Volk mit der Annahme des Verfassungsartikels zur Ausschaffung von kriminellen Ausländern auch unmissverständlich so festgehalten. Auch unsere junge Generation hat ein Anrecht darauf, sich ohne Angst frei bewegen und das Nachtleben geniessen zu können. Dafür setzt sich die SVP ein.
Auch ein Ausländerproblem
Gewaltenteilung wird gestärkt Entgegen aller Vorwürfe berücksichtigen die Ausschaffungsinitiative wie auch die Durchsetzungsinitiative den Grundsatz der Gewaltenteilung. Dieser Grundsatz sieht nicht nur vor, dass die Staatsgewalt auf verschiedene Behörden und Organe aufgeteilt ist, sondern auch, dass diese Organe sich gegenseitig kontrollieren: Zur Gewaltenteilung gehört die gegenseitige Kontrolle der Staatsgewalten. Die Bundesverfassung organisiert die Schweiz als direkte Demokratie. Damit sind für die Gewaltenteilung nicht nur die Kompetenzen der Behörden massgebend, sondern auch die demokratischen Rechte der Stimmbürger sowie die Mitwirkungsrechte der Kantone.
Dass das Problem der steigenden, und vor allem der immer aggressiver werdenden, Kriminalität auch ein Ausländerproblem ist, zeigen die Kriminalund die Verurteiltenstatistiken in unserem Land deutlich. Über 50 Prozent aller Straftaten gegen Leib und Leben wurden von Ausländern begangen. Und das wohlbemerkt bei einem Aus-
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länderanteil von 25 Prozent. Bei den wegen Vergewaltigung verurteilten Tätern handelte es sich bei fast 75 Prozent um Migranten. Der Grund wohl, dass in Zürich die politische Führung der Stadtpolizei entschieden hat, die Nationalität von mutmasslichen Tätern zu verschweigen und nicht mehr zu nennen. Aber genau vor diesen Tatsachen verschliesst die SVP die Augen nicht.
haben. Und wer sich nicht an unsere Regeln hält, hat sein Aufenthaltsrecht hierzulande verwirkt.
Deutschland verschärft Gesetze Genau darum geht es bei der Durchsetzungsinitiative. Diese Initiative konkretisiert die Ausschaffungsinitiative, welcher Volk und Stände vor gut 5 Jahren zustimmt haben. Die Initiative will sicherstellen, dass die schweizerische Rechtsordnung konsequent durchgesetzt wird.
Mehr Mittel bereitstellen
Wenn ausländische Straftäter ein Delikt von einer gewissen Schwere begehen, muss dies zwingend eine Landesverweisung zur Folge haben. Oder wie es der deutsche Justizminister Heiko Maas formuliert hat: «Kriminelle müssen in Deutschland konsequent zur Rechenschaft gezogen werden. Und bei kriminellen Ausländern ist die Ausweisung eine dieser Konsequenzen.»
Die Volksinitiative, aber auch das Referendum sind ein Korrektiv in der schweizerischen Verfassungsmechanik: Wenn eine Gruppe von Stimmbürgern mit Behördenentscheiden nicht einverstanden ist oder eigene Ideen in die Politik einbringen möchte, stehen mit Referendum und Initiative entsprechende Instrumente zur Verfügung. Zu meinen, das Volk dürfe sich nicht in gesetzgeberische Fragen einmischen, ist falsch und entspricht in keiner Weise den Grundsätzen der schweizerischen Bundesverfassung. Im Gegenteil: Die Tatsache, dass die Schweiz das Referendumsrecht kennt und in etlichen Kantonen Gesetzesinitiativen möglich sind, zeigt, dass der Souverän durchaus Rechte und Verantwortung trägt im Bereich der gesetzgebenden
Die Forderungen der SVP sind klar: Die uniformierte Polizeipräsenz auf den Strassen und in den Gassen ist zu erhöhen. Die SVP ist bereit, dafür mehr Mittel – auch finanzieller Natur – bereitzustellen. Verurteilte kriminelle Ausländer haben ihr Gastrecht in der Schweiz verwirkt, sie gehören konsequent ausgeschafft. Sogenannte Härtefälle darf es keine geben. Die Gerichte sind angewiesen, den Verfassungsartikel zur Ausschaffung krimineller Ausländer konsequent anzuwenden. Gewalt gegen Polizeibeamte Gewalt und Drohungen gegen Beamte müssen massiv härter bestraft werden. Die Arbeit der Polizei ist kein Zuckerschlecken. Sie hat den gesetzlichen Auftrag, für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Die Professionalität und die Verhältnismässigkeit, mit der Polizisten diesen Auftrag ausführen, verdienen grössten Respekt. Dass Polizisten, Feuerwehrleute und sogar Sanitäter bei Einsätzen angepöbelt, bespuckt, beworfen und geschlagen werden, ist nicht länger zu tolerieren. Die SVP fordert deshalb NullToleranz gegen all jene, die Mitarbeitende der Blaulichtorganisationen angreifen. Gerade diese Menschen, die täglich für unsere Sicherheit und unser Wohlergehen sorgen, brauchen die klare Rückendeckung und den Schutz der Politik.
Die schreckten Schlagartig rigen laschen ständigen die öffentliche derung Seite, sondern ken: Wo prallen, tigt auch die Präsidentin rätin Yvonne solchen den» müsse: Regeln» kenswerte tigen Abstimmung. Initiative Derzeit nen zum zip schwer dieses Prinzip
Gewalt. wenn Volk gelung in den Erlass fassungsbestimmungen eine qualifizierte Stände), che demokratische zung statt. Problematisch dass direkt gen unter schen Mitwirkungsrechte rung beschlossen Beispiele anwendbare meinverbindlich date (Art. ralismus») petenz der
Martin Haab Nationalrat SVP Mettmenstetten
Mauro Tuena Nationalrat SVP Zürich
Christoph Mörgeli
Hauptsache kapitulieren
Am 29. Juni, zwei Tage vor der angedrohten Nichtanerkennung der Schweizer Börse durch die EU, titelte die NZZ: «Kleine Schweiz – was nun?» In die Ratlosigkeit mischte sich Schadenfreude. Das haben die Isolationisten und Abschotter jetzt davon. Hätte unser Land vor der EU kapituliert, steckten wir nicht in Schwierigkeiten. Zum Glück hat die NZZ ihren verzweifelten Hilferuf nicht 1914 ausgestossen. Oder 1940. Damals herrschte tatsächlich europäische Dramatik. Doch die NZZ stöhnt 2019 über das «Drama um das Rahmenabkommen mit der EU». Es fehlt bei all der Druckerrabenschwärze nur noch die Trauermeldung, es seien irgendwo Fische ertrunken.
Tagelang jammerte die NZZ über das «riskante Machtspiel» und das «bilaterales Desaster»; es drohten «heisse Monate». Und wörtlich las das eingeschüchterte Publikum: «Für die Schweizer Börse könnte die Verweigerung der EU -Anerkennung einen massiven Umsatzeinbruch bedeuten, da mehr als die Hälfte des Handelsumsatzes der SIX auf Marktteilnehmer aus der EU entfällt.» Das ehedem so stolze Blatt von der Zürcher Falkenstrasse gab sich gegenüber Brüssel als unterwürfiges Turteltäubchen: «Keine Schützenhilfe für die Schweiz». Und die NZZ befahl den SVP -Bundespräsidenten auf die Kommandobrücke, um den drohenden Zusammenprall durch Nachgeben beim Rahmenvertrag zu verhindern: «Es braucht ein kleines Wunder von Ueli Maurer».
Mittlerweile hat Ueli Maurer ein anderes kleines Wunder zustande gebracht. Als Gegenmassnahme zur rein politisch begründeten EU -Erpressung der Nichtanerkennung der Schweizer Börse lässt die Schweiz die Titel der heimischen Konzerne seit dem 1. Juli nur noch an hiesigen Börsen handeln. Am 9. August vermeldete die NZZ kleinlaut: «Der grosse Knall ist ausgeblieben». Und weiter: «Die Aufhebung der Börsenäquivalenz hat der Schweizer Börse SIX nicht geschadet.» Jedenfalls nicht «vordergründig», wurde nachgeschoben. Es gab aber auch «hintergründig» keinen Schaden.
Die NZZ am Sonntag vermeldete, der Monat Juli – der erste ohne Börsenanerkennung durch die EU – sei «ein exzellenter Monat» gewesen. Das Handelsvolumen an der Schweizer Börse habe um 26 Prozent zugenommen. «Die EU -Strafmassnahmen wirkten sich positiv aus», heisst es plötzlich. Bezüglich EU -Rahmenvertrag ist die NZZ ein Sekundenzeiger der Geschichte. Sekundenzeiger gehen selten richtig.
SCHWEIZER JUSTIZ
Opferschutz statt Täterschutz!
An gewissen neuralgischen Stellen häufen sich die Gewaltverbrechen, vor allem in der Stadt Zürich. So zum Beispiel am Utoquai in Zürich. In den Abendstunden ist dies bei vielen – oft ausländischen – Jugendlichen ein Treffpunkt. Bei Gewaltdelikten beträgt der Ausländeranteil gemäss Kriminalstatistik 2 ⁄3
Wie man kürzlich in verschiedenen Zeitungen lesen konnte, ist gemäss aktuellen Erhebungen jeder dritte Jugendliche mit einem Messer bewaffnet.
Damit steigt die Gewaltbereitschaft. Fakt ist: Die Täter werden immer jünger und das Ausmass der Gewalt steigt. Auch Gewalt gegen Beamte nimmt zu. Beim Utoquai wurden sogar Rettungshandlungen durch die Sanität behindert.
Die Vorfälle haben sich in diesem Jahr gehäuft. Die Betreiber des Restaurants Pumpstation können davon ein Lied singen.
Ich setze mich als Juristin dafür ein, dass Strafen konsequent durchgesetzt werden. Bei schweren Gewaltverbrechen gilt für mich Nulltoleranz.
Unser Strafrechtswesen krankt heute in verschiedenen Bereichen. Zum einen werden – vor allem bei Gewaltdelikten – zu milde Strafen ausgesprochen. Viele Richter schöpfen das mögliche Strafmass nicht aus. Zu milde Urteile und der lasche Vollzug sorgen dafür, dass die erforderliche abschreckende Wirkung fehlt.
Ein weiteres Problem sind die teilweise viel zu langen Verfahren. Unser Strafrecht ist mittlerweile schwergewichtig darauf ausgerichtet, dass die Therapiewirkung höher gewichtet wird als der Straf- und Abschreckungscharakter.
Dies kann ich aus meiner Tätigkeit bei Bezirksgericht und Staatsanwaltschaft bezeugen. Auch im Bereich Jugendstrafrecht sind Verschärfungen an-
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kontrollierbar noch durchsetzbar. Bei einer drastischen Verteuerung der inländischen Nahrungsmittel, als Folge einer geringeren Produktion, wäre auch ein weiterer Anstieg des Einkaufstourismus zu erwarten. Die Belastung mit Rückständen bei importierten Lebensmitteln ist nachweislich wesentlich grösser. Dem Jahresbericht des Labors des Kantons Zürich ist zu entnehmen, dass bei Beprobungen auf Pestizidrückstände von Lebensmitteln aus heimischer Produktion eine Beanstandungsquote von 1,3 Prozent auszumachen war. Bei Nahrungsmitteln aus dem asiatischen Raum lag die Beanstandungsquote bei ansehnlichen 31,2 Prozent und bei Lebensmitteln unbekannter Herkunft sogar bei 40 Prozent.
Die Landwirtschaft hat bereits reagiert
Die Schweizer Landwirtschaft hat in den vergangenen zehn Jahren den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln um 40 Prozent reduziert und den Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung seit 2008 um 45 Prozent gesenkt. Im selben Zeitraum ist der Bedarf an Agrochemie im Gartenbau, auf Sportanlagen, von Privatpersonen oder der öffentlichen Hand gestiegen. Der Einsatz von Antibiotika in der Humanmedizin steigt ebenfalls von Jahr zu Jahr an. Mit den Umweltzielen Landwirtschaft, dem «Aktionsplan Pflanzenschutz» und der «Strategie Antibiotikaresistenz» arbeiten die Bauern auf freiwilliger Basis an einer stetigen Verbesserung der Situation.
Das Eigengoal
Bei einer Annahme der Initiative würden vor allem Betriebe mit Spezialkul-
gezeigt. Es kann nicht sein, dass kriminelle Jugendliche in jedem Fall nur Massnahmen verordnet bekommen. Die SVP fordert bei Gewaltdelikten höhere Strafen, insbesondere auch in Fällen, wo Polizisten oder Beamte angegriffen werden. Im Strafrecht können nur harte Sanktionen eine abschreckende Wirkung entfalten. Um den Handlungsspielraum des Richters einzuschränken, sind deshalb vermehrt Mindeststrafen angezeigt. Ausserdem ist wegzukommen vom teuren, therapielastigen Vollzug.
Ich möchte, dass sich alle in unserem Land wieder sicher fühlen. Ältere Leute, aber auch viele Frauen, wagen sich nach Einbrechen der Dunkelheit nicht mehr auf die Strasse. Jugendliche, vor allem junge Frauen, werden im Ausgang angefasst, bedroht oder gar angegriffen. Eltern sollten diese wieder mit gutem Gewissen in den Ausgang lassen können. 2010 haben Volk und Stände der SVPVolksinitiative zur Ausschaffung krimineller Ausländer zugestimmt. Bundesrat und Parlament haben den klaren Auftrag des Souveräns aber mit einer «Härtefallklausel» verwässert. Die «Härtefallklausel» entpuppt sich leider als «Täterschutzklausel». Dies gilt es zu ändern. Auch gilt es, unsere Grenzen zu sichern. Die Schweiz muss die Grenzen wieder so kontrollieren, wie sie es vor dem Beitritt zu «Schengen» getan hat. Ein Land, das seine Grenzen unkontrolliert öffnet und keine systematischen Grenzkontrollen mehr durchführen darf, vergibt ein wesentliches Element seiner Souveränität und setzt seine Sicherheit aufs Spiel. Es hat eine nicht zu unterschätzende abschreckende Wirkung, wenn beim Grenzübertritt mit einer Kontrolle gerechnet werden muss. Es erstaunt
turen wie Gemüse und Obst vermehrt aus den Direktzahlungen aussteigen, um konkurrenzfähig mit den Importen zu bleiben. Dies hätte auf diesen Betrieben einen weitaus stärkeren Einsatz von Spritzmittel zur Folge und würde einer Intensivierung der Produktion Vorschub leisten. Die Biodiversität auf diesen Betrieben würde zur Nebensächlichkeit verkommen. Das Gegenteil von dem, was die Initiative eigentlich möchte.
Vor allem die Tierhaltung im Bereich Geflügel und Schweine würde in den Familienbetrieben, die im Direktzahlungssystem verbleiben, einbrechen. Dies mangels betriebseigener Futterproduktion.
Davon wären im Besonderen kleinere Betriebe sowie auch Biobetriebe betroffen. Die fehlenden tierischen Produkte wie Fleisch und Eier müssten aus fragwürdigen Tierhaltungen importiert werden.
Ernährungssicherheit
Dem Konsum von regional produzierten Nahrungsmitteln gehört die Zukunft. Die Nachhaltigkeitskriterien werden dadurch transparent und nützen der Umwelt und dem Klima. Dazu steht die Initiative klar im Wiederspruch zur Bundesverfassung Artikel 104, denn sie verunmöglicht eine auf den heimischen Markt ausgerichtete Nahrungsmittelproduktion in der Schweiz. Nationalrat ist gegen Initiative und Gegenvorschlag
In der Sommersession hat sich der Nationalrat klar gegen die beiden Initiativen und gegen einen Gegenvorschlag ausgesprochen, dies mit voller Unterstützung sämtlicher SVP-Parlamentarier.
nicht, dass Delikte oft von Kriminaltouristen an den Grenzen und in Dörfern oder Städten entlang der Autobahnen verübt werden. Ich fordere ausserdem die konsequente Anwendung des Nachrichten-
MEDIENMITTEILUNG
dienstgesetzes bei der Bekämpfung des Terrorismus und der Cyberkriminalität.
Bleiben wir dran, damit unsere Werte wie Sicherheit und Freiheit geschützt werden.
Nationalratswahlen vom
20. Oktober 2019 – SVP-Liste 55plus
svp. Mit der Pressekonferenz vom 14. August 2019 wurde die SVP-Liste 55plus für die Nationalratswahlen bekanntgegeben. Die SVP-Liste 55plus verfügt über Kompetenzen von Anwälten, Ärzten, Diplomaten, Spitzensportlern wie einem Bob-Olympiasieger, Unternehmern und hohen Funktionären und vertritt zu 100% die Linie der SVP des Kantons Zürich. Im Besonderen wollen sich die Vertreter der SVP-Liste 55plus für die Anliegen der älteren Generation einsetzen: Unter anderem eine voll funktionsfähige AHV herbeiführen und dabei das Volksvermögen an die AHV zurückzahlen, Probleme der Erwerbslosen über
50 Jahre lösen und die generelle Arbeitslosigkeit nicht kleinreden, tiefe Steuern anstreben, damit mehr zum Leben bleibt, und den Bürgern ein Anrecht auf angemessenen Wohlstand ermöglichen.
Die Vertreter der SVP-Liste 55plus setzten sich zudem ein für einen schuldenfreien und schlanken Staat, in welchem Junge ohne Altlasten eigenverantwortlich Zukunftsperspektiven entwickeln können.
v.l.n.r. Georg Fallegger, Erich Schärer, Bernhard Sorg, Guido Tognoni, Valentin Landmann, Elisabeth Mäder, Kurt Zollinger, Katharina Widmer.
Platz Kandidat
1 Landmann Valentin, 1950, RA , Dr. iur. KR
2 Vogelsanger David, 1954, Dr. phil Affoltern
3 Sorg Bernhard, 1951, Dr. med. Bülach
4 Fallegger Georg Benedikt, 1959 Dr. oec HSG, Untern. Bülach
5 im Oberdorf Bernhard, 1961, Publizist, Dr. oec. Publ. GR Zürich
35 Hafner Ludwig Hans, 1946, Master of Laws, Rentner Affoltern
Ersatz Zollinger Kurt, 1947, Bauing. HTL Meilen
Ersatz Peter Frey, 1954, Druckereiunternehmer Meilen
WORTE DES PRÄSIDENTEN
FAKTEN STATT HALBWAHRHEITEN
Ja zur kantonalen Steuervorlage
Die SP verteilte in Zürcher Briefkästen einen Flyer mit Schlagworten, die nicht ohne Widerspruch bleiben dürfen. Tatsache bleibt: Diese Steuervorlage ist ein guter Kompromiss zwischen fast allen. Nur die sozialistischen Parteien lehnen ab.
Marcel Suter Kantonsrat SVP Thalwil
Alle anderen Parteien sowie die gesamte Wirtschaft, Kirchen, Städte, Gemeinden und auch die verantwortungsvollen Exekutivmitglieder der SP und Grünen sind für diese Vorlage. Der Mittelstand zahlt’s? Der Mittelstand zahlt erfreulicherweise, dank den bürgerlichen Parteien, schweizweit im Verhältnis relativ wenig Steuern im KTW. Zürich. Die gleichen Parteien, die dafür gesorgt haben, dass dies so ist, werden einer Erhöhung der Steuern nicht zustimmen und im Gegenteil sich dafür einsetzen, diese auch und gerade für den Mittelstand weiter zu senken!
Massvolle Steuersenkung Zynischerweise sind die SP, Grüne usw. in der Regel immer gegen Steuersenkungen bzw. für Erhöhungen auf allen Ebenen. Grosskonzerne profitieren? Nicht nur diese, sondern alle Firmen, die Steuern bezahlen. Auch das Gewerbe und die KMU profitieren von der massvollen Steuersenkung. Dank den bürgerlichen Parteien wurden diese auf der anderen Seite nicht mit noch mehr Sozialabgaben belastet, wie von den Linken laufend gefordert. Wenn alle Firmen weniger Ausgaben haben, damit Arbeitsplätze im Kanton Zürich erhalten und neue anbieten können, sowie wenn bspw. kreative Start-Ups mit neuen Ideen und Forschung ganz neue Stellen erschaffen können, profitieren auch die Arbeitnehmer.
Economiesuisse und Flickenteppich-Schweiz
«Ein bunter 1. August für eine starke, weltoffene Schweiz». Mit diesem Text samt zugehörigen Bildern wirbt die Economiesuisse für ihre wirtschaftspolitischen Anliegen. Man staunt. Und erschrickt. Statt unsere schöne Schweizer Fahne mit weissem Kreuz im roten Feld präsentieren die Verbandsfunktionäre Heinz Karrer und Monika Rühl einen bunten Flickenteppich mit zahlreichen Farben, wobei das Kreuz nur noch schwer erkennbar ist. Dieses Bild sagt mehr über den gegenwärtigen Zustand der Economiesuisse aus als tausend Worte. Der Dachverband unserer Wirtschaft hat unsere Schweiz und ihre Werte ganz offensichtlich preisgegeben.
Der Economiesuisse geht es um ein buntes, beliebiges Allerlei. Sie zelebriert Weltoffenheit, Unverbindlichkeit und – wenn auch ziemlich verkrampft – ein bisschen Pseudo-Spass. Dahinter aber steht selbstverständlich das brandgefährliche Ziel, dem unsäglichen Rahmenvertrag mit der EU zum Durchbruch zu verhelfen. Neben der NZZ und der FDP gehört die Economiesuisse zu den fanatischsten Treibern dieses Anbindungsvertrags. Dieser würde uns fremdes Recht, fremde Richter und eine Pseudo-Demokratie bringen, bei der uns Brüssel je nach Abstimmungsverlauf ganz
legal Strafmassnahmen auferlegen könnte. Das Strassenverkehrsabkommen zum Beispiel, unser Nord-SüdTransit, könnte mit dem institutionellen Abkommen jederzeit einseitig von der EU abgeändert werden. Ausgerechnet unser Trumpf der Gotthard-Route, wegen der die Eidgenossenschaft 1291 überhaupt erst entstanden ist, würde uns entwunden. Und folgendermassen erklärt die Economiesuisse ihre misslungene Idee mit dem Landeswappen: «Mit einer exklusiven 1.-August-Fahne setzen heute Menschen im ganzen Land gemeinsam ein starkes Zeichen für eine offene und vernetzte Schweiz und gegen isolationistische Tendenzen.» Wer sich noch für unsere Erfolgssäulen Unabhängigkeit, direkte Demokratie, Föderalismus und bewaffnete Neutralität einsetzt, ist für die Zerstörer dieser Staatssäulen also «isolationistisch», ein Abschotter und Hinterwäldler.
Wie sich der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse in den letzten
Jahren entwickelt hat, ist für mich eine grosse Enttäuschung.
Einst ein schlagkräftiger «Handelsund Industrieverein», der mutig gegen Sozialismus und Staatsaufblähung kämpfte, wurde unter dem neuen Namen eine staatsnahe Interessensvertretung, in der (oft ausländische) Manager unserer Grosskonzerne der Ton angeben.
Sie kennen die staatspolitischen Grundlagen unseres Wohlstandes kaum und halten wenig von der direkten Demokratie, besonders seit der Souverän bei der «Minder-Initiative» den Abzockern in den Teppichetagen eine Absage erteilt hat.
Gottfried Keller hat einst geschrieben: «Es wird eine Zeit kommen, wo in unserem Lande, wie anderwärts, sich grosse Massen Geldes zusammenhängen, ohne auf tüchtige Weise erarbeitet und erspart worden zu sein … dann wird es sich zeigen, ob der Faden und die Farbe gut sind an unserem Fahnentuch!» Bei der Economiesuisse sind weder Faden noch Farbe gut.
Falsches Spiel der SP Die stark betroffenen Städte und Gemeinden und die Kirchen erhalten einen finanziellen Ausgleich, über die angenommene nationale Steuervorlage werden zwei Milliarden pro Jahr(!) in die AHV verteilt. Darum war ja die gleiche SP damals auch für diese Vorlage! All dies kommt mehr oder weniger «allen» zugute. Fazit: Die SP spielt ein falsches Spiel mit auf Bundesebene Ja und jetzt
Nein und bekämpft grundsätzlich alles, was dem Staat weniger Einnahmen gibt und den Firmen und Privaten mehr Geld zum Leben lässt.
Sagen wir Nein zu falschen Behauptungen und den wirtschaftsfeindlichen Parteien, sagen wir Ja zu einem starken und weiterhin erfolgreichen Kanton Zürich und einem ausgewogenen Kompromiss, mittels JA zur konsequenten Steuervorlage am 1. September.
SO STIMMEN SIE RICHTIG !
Volksabstimmung vom 1. September 2019
Kantonale Volksabstimmung
Steuergesetz (StG) (Änderung vom 1. April 2019; Steuervorlage 17) JA
Köppel und die SVP
Stolze Söhne hat unser Land, Menschen mit Grösse und Verstand. Roger Köppel hat das Format, er kennt sich aus im Politsalat. Ganz genau weiss dieser Mann, wo der Schuh uns drücken kann. Er findet stets an jedem Ort, den Ton und auch das rechte Wort. Mit Köppel ist jede Fernsehrunde, eine illustre Unterhaltungsstunde. Ohne Zettel und Notizen, seine Argumente sitzen. Mit seinem oft verschmitzten Lachen, klärt er auch heikle Sachen.
Sogar in deutschen Landen, ihn Menschen gut befanden, zwar eggt er hie und da auch an, das wirft Roger nicht aus der Bahn. Wer in Deutschland angekommen, wird überall auch ernst genommen. Köppels Sprüche zart und fein, können auch mal giftig sein. Bald gibt es wieder Wahlen, für den Bürger sind das Qualen, Listen voll mit Kandidaten, alle prahlen mit den Taten. Ich muss nicht lange überlegen, die SVP für mich ein Segen und so bleibt für mich am Ball, Roger Köppel auf jeden Fall.
Ruedi Gysi, alt SVP-Gemeinderat Uster 10. August 2019
Von Patrick Walder
100 JAHRE SVP HOMBRECHTIKON
Einstehen für Landwirtschaft und Gewerbe
Mitte Juli feierte die SVP Hombrechtikon in der Dorfmitte, auf dem Schulhausplatz vom «Neuen Dörfli», ihr 100-jähriges Bestehen.
Stephan
Gafner Präsident SVP Hombrechtikon
Der Einladung der SVP Hombrechtikon folgten nicht nur viele Einheimische, Parteimitglieder und Sympathisanten aus dem Bezirk Meilen, sondern auch Amtsträger aus dem ganzen Kanton. Unter freiem Himmel bei Sonnenschein genoss man den reichhaltigen Brunch und zollte würdig und gesellig den Geburtstag der Jubilarin.
«Wir leisten uns eine eigene Meinung»
Ein besonderes Geschenk an die Jubilarin präsentierte alt Kantonsrat Tumasch Mischol. Mit einer Chronik wurde die Geschichte der SVP Hombrechtikon aufgearbeitet. Lebendig, ehrlich und spannend gab Mischol einen umfassenden Einblick in die Geschichte der Ortspartei, welche immer sehr kritisch war. Nicht nur in der Dorfpolitik, sondern auch gegenüber der Kantonalpartei oder der Schweizerischen Partei.
UNSERE WERTE WERDEN ZERSTÖRT
Die Umbenennung von Bauernpartei erfolgte nach drei intensiven Diskussionen 14 Jahre, nachdem die Kantonalpartei den Namenswechsel beschlossen hatte. Gegen die Annahme der ersten Überfremdungs-Initiative 1970 hat sich die Ortspartei ablehnend geäussert, die geplante Listenverbindung mit den Schweizer Demokraten oder der Autopartei bei den Wahlen 1990 war Auslöser eines Schreibens an die Zürcher Parteileitung und vom SVP-Plakat, das den Slogan von ‹Linken und Netten› trug, distanzierte sich die Partei öffentlich.
Moderater Ton Oftmals stand die Ortspartei innerhalb der SVP mehr oder weniger allein da, aber spürte den Widerstand der Hombrechtiker Basis. Immer wenn auf eidgenössischer Ebene provoziert wurde, führte dies in Hombrechtikon zu mehr Aus- als Eintritten. Die SVP Hombrechtikon leistete sich deshalb eine eigene Meinung.
Kantonale und eidgenössische SVP SVP-Stratege und Historiker Christoph Mörgeli zog mit seinen fesselnden Ausführungen die Zuhörer in seinen Bann
und erinnerte daran, dass dem heutigen Kampf gegen den Rahmenvertrag noch viel mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden muss als 1992 dem Kampf gegen den EWR-Vertrag. Diese Anbindung würde Volk, Kantone und Gemeinden entmachten und Brüssel als Gesetzgeber installieren.
Die Landwirtschaft im Spannungsfeld
Nationalrat Martin Haab sagte, dass Zwingli bereits in seinen Schriften erwähnte, dass der Reichtum der Eidgenossenschaft nicht der Luxus und der Adel der Städte sei, sondern das Landvolk mit Vieh, Butter, Wein und Korn. Dies hat sich bis heute nur wenig geändert. Leben die Bürger in unserem Land heute in einem völlig anderen Umfeld als zu Zwinglis Zeit, bleibt das Bedürfnis nach Nahrungsmittel noch dasselbe.
Die nahe Zukunft der SVP
Patrick Walder überbrachte als Präsident der Kantonalen SVP eine Grussbotschaft und ermahnte die Anwesenden, am 20. Oktober wählen zu gehen. Er unterstrich nachhaltig, dass die Themen wie unser Verhältnis zur EU, die Freiheit und die Sicherheit, das aktuell
Alle gegen die SVP – zum Schaden der Schweiz
Leise, ja gar still, fast völlig unbemerkt machen die Linken und Netten die Schweiz kaputt – und niemand greift ein. Fast alles, was das Erfolgsmodell Schweiz ausmacht, wird niedergerissen.
Andreas
Glarner Nationalrat SVP Oberwil-Lieli AG
Das Bankkundengeheimnis, von welchem der damalige Bundesrat Merz sagte, es sei wie eine Jungfrau, nämlich unantastbar – dieser grosse Trumpf wurde von der nur mit Lug und Trug ins Amt gekommenen Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf innert weniger Monate nachhaltig zerstört.
Dies unter gütiger Mithilfe praktisch aller Parteien – auch solcher, welche sich wirtschaftsfreundlich geben und nennen.
Arbeitsmarkt
Betrachten wir unseren ehemals freien Arbeitsmarkt, um welchen uns die gesamte freie Welt beneidet hat. Dieser stellte das Erfolgsgeheimnis unserer wirtschaftlichen Prosperität schlechthin dar. Aber leider wurde, um die Folgen der ungehinderten Personenfreizügigkeit abzufedern, ein Korsett von sogenannten «flankierenden Massnahmen» erfunden. Dies und die inflationäre Verbindlichkeitserklärung von Gesamtarbeitsverträgen für ganze Branchen behindern die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig.
Aber das will natürlich niemand zugeben, denn das wäre ja allzu schön, wenn die SVP am Ende noch Recht bekommen würde mit dem, wovor sie seit Jahren warnt. Dass nun sogar die FDP und die Wirtschaft, welche zu Recht immer vor einer Erhöhung der Abgaben auf Löhnen warnen, beim üblen Poker um einen Vaterschaftsurlaub mitmachen, spricht Bände und zeigt auf, wie weit das Kuschen von den Linken schon geht. Es wird immer teurer, dümmer zu werden. Ganz schlecht bestellt ist es um unsere Bildung. Gerade für ein Land wie die Schweiz, welches über keinen Meeranstoss und damit auch über keine nennenswerten Rohstoffe verfügt, ist die Bildung der wichtigste Rohstoff. Dass infolge Masseneinwan-
derung an vielen Schulen die Lehrziele nicht mehr erreicht werden, ist eine Tatsache. Als langjähriger Chefexperte von Lehrabschlussprüfungen, Mitglied einer LAP-Kommission und ehemaliger nebenamtlicher Lehrer an einer Gewerbeschule kann ich bestätigen, dass das Niveau fast jährlich sinkt. Wenn die Durchfallquoten jeweils untragbar geworden sind, werden einfach die Anforderungen wieder nach unten angepasst.
Leider bekommen wir dadurch gerade im Baubereich zwar immer wieder neue «gelernte» Fachkräfte. Aber um deren Niveau, deren Leistungsbereitschaft, deren Disziplin und deren Berufsstolz ist es derart schlecht bestellt, dass man sich während des Besuchs einer Baustelle ab und zu schlicht in einem Ausbildungscamp eines Entwicklungslandes wähnt. Versicherungen könnten ein Lied davon singen, für was für Schäden man inzwischen aufkommen muss. Aber auch hier wird höflich geschwiegen – verständlich, solange man einfach die Prämien nach oben anpassen kann. Das rapide Absinken will niemand wahrhaben und die Stimmen der Arbeitgeber, vor allem aber der ausbildenden Betriebe werden nicht gehört. Ganz einfach: Die Presse verschweigt dies mehrheitlich.
Gesundheitskosten
Wer sich einmal die Mühe nimmt, am Wochenende eine Notfallaufnahme eines Spitals nur schon von aussen zu betrachten, wähnt sich ebenfalls im Ausland.
Es ist fast nicht zu glauben, welche Mitbürger und vor allem weswegen die Notfallstationen lahmlegen. Dass diese Mentalität einen direkten Einfluss auf unsere Gesundheitskosten hat, ist nachvollziehbar – wird aber aus Höflichkeit und Angst vor Ressentiments von den Spitälern bestritten. Hier ist die SVP-Forderung nach einer separaten Krankenkasse mit klaren Leistungseinschränkungen für Personen aus dem Asylbereich dringend umzusetzen!
Sozialkosten: Hier zeigt sich das ganze Elend des bürgerlichen «laisser faire» am deutlichsten. Statt die Kosten in jeder Gemeinde individuell zu
schöngeredete Asylwesen, der Kampf für eine minimale Steuerlast und die Anstrengung gegen neue Angaben und Gebühren für das Wohl der Schweiz und für die Bevölkerung schlussendlich am wichtigsten sind. Ebenso nachhaltig muss der Einsatz zu Gunsten der Arbeitsplätze und für das Gewerbe und die Industrie sein. Walder betonte, dass nur die SVP zu diesen realen Herausforderungen eine Antwort kennt. Die Chronik 100 Jahre SVP Hombrechtikon · Wir leisten uns eine eigene Meinung kann zum Preis von 40 Franken bei Stephan Gafner unter svp@gafnerimmo.ch bezogen werden.
Sie feierten den hundertjährigen Geburtstag der SVP Hombrechtikon: Nationalrat Martin Haab, alt Kantonsrat Tumasch Mischol, Kantonalpräsident Patrick Walder, NationalratskandidatChristoph Mörgeli sowie Stephan Gafner, Präsident der SVP -Ortssektion.
regeln und somit auch eine Art Wettbewerb zu haben, liess man die keineswegs demokratisch legitimierte SKOS gewähren und übernahm meistenorts willfährig deren üppig ausgestattete Empfehlungen.
Dass es auch anders geht, zeigte der Schreibende als Gemeindepräsident in seiner Wohngemeinde Oberwil-Lieli.
Alleine durch unsere Forderung, dass ein sich neu anmeldender Sozialhilfebezüger seine Autonummer deponieren und anderntags um 07:00 auf der Gemeinde zwecks Verrichtung von Arbeit erscheinen müsse, zogen praktisch alle Sozialfälle weiter, um ihr Glück in einer anderen Gemeinde zu versuchen. Dies war echter Wettbewerb und separierte die Spreu vom Weizen.
Honigtopf Sozialhilfe
Wenn der Sozialvorsteher der Stadt Zürich ernsthaft behauptet, von den über 22 000 Sozialfällen seien nur wenige Fälle missbräuchlich, so verkennt er komplett das Missbrauchspotenzial dieses gigantischen Honigtopfs namens Sozialhilfe. Und nun kommt nebst den sonst schon explodierenden hausgemachten Sozialkosten die Last der Sozialkosten der im 2015 und 2016 importierten Wirtschaftsflüchtlinge auf die Gemeinden zu.
Denn der Bund stiehlt sich nach fünf respektive sieben Jahren aus seiner Verantwortung und überlässt die Kosten der völlig verantwortungslosen Asylpolitik den Gemeinden – das böse Erwachen wird folgen!
Asylbereich
Darüber zu berichten, würde ein eigenes Buch füllen. Es muss uns einfach klar sein, dass durch den gigantischen Asylbetrug und somit dem Missbrauch unserer humanitären Tradition jährlich Kosten in Milliardenhöhe entstehen. Die unter dem Regime von Simonetta Sommaruga zehntausendfach vorläufig Aufgenommenen werden –nebst den anerkannten Asylbewerbern – die Schweiz wohl nie mehr verlassen müssen und uns jährlich wiederkehrende
Kosten in Milliardenhöhe bescheren –siehe oben. Ganz abgesehen davon, dass gewisse Zuwanderer Sitten und Gebräuche mitbringen, die höchst unerwünscht sind. Aber auch hier wird vornehm geschwiegen und die sich täglich manifestierenden Fälle von Kriminalität, sexueller Belästigung, Vergewaltigung, häuslicher Gewalt und neuerdings auch konkreter Gewalt gegen Lehrpersonen werden als Einzelfälle abgetan. Hilft denn niemand? Die SVP ist die einzige Partei, welche all dies kritisiert,
die Missstände offen benennt und konkrete Massnahmen verlangt. Doch leider hilft uns in Bundesbern niemand. Jetzt, vor den Wahlen, geben sich zwar FDP und CVP wieder bürgerlich. Jedoch spätestens nach den Wahlen wird es wieder sein wie immer: Alle gegen die SVP – zum Schaden der Schweiz!
KANTONSRAT BENJAMIN FISCHER SPRACH IN WALD
Stolz auf das Erfolgsmodell Schweiz
Der Referent ruft eindringlich dazu auf, ohne Bescheidenheit auf das Erreichte unserer Vorfahren stolz zu sein und uns selber für das Erfolgsmodell Schweiz zu engagieren.
Ruth Frei, Präsidentin SVP, Wald
Benjamin Fischer, Kantonsrat und Präsident der JSVP Schweiz, nahm in seiner 1.-August-Festrede Bezug auf einige Besonderheiten der Gemeinde Wald. Das breite Kulturangebot, die «Silvesterchläuse und Fasnachts-Umzüge» sowie die vielen Walder Vereine zeugen von einer tiefen Verwurzelung mit dem Dorf. Aufgrund rasanter Veränderungen befindet sich auch die Schweiz zwischen Tradition und Moderne. Viele meinten, dies sei ein Widerspruch, man müsse sich für etwas von beidem entscheiden. Dagegen wehrt sich der Referent entschieden. Gerade in unsicheren, sich verändernden Zeiten, in Zeiten der Digitalisierung und der Anonymisierung scheint es Fischer wichtig, Traditionen und Werte zu pflegen.
Entscheide mit hoher Legitimation Es stellt sich die Frage, ob man noch stolz auf etwas sein darf? Beispielsweise auf die Errungenschaften unserer Vorfahren? Diese Frage kann nur mit Ja beantwortet werden. Stolz bedeutet Dankbarkeit und Demut und gleichzeitig die Verpflichtung, selber einen Beitrag für die nächsten Generationen zu leisten. Die direkte Mitbestimmung der Bevölkerung auf allen Staatsebenen ist weltweit einzigartig. Wir Schweizer können über einzelne politische Geschäfte direkt entscheiden. Das geht von der Renovation des Schulhauses über die Höhe der Steuern bis hin zur Genehmigung eines internationalen Vertrags. Die gefällten Entscheide sind ausgewogen, nachvollziehbar und von hoher Legitimation.
EIDGENÖSSISCHE WAHLEN VON ZENTRALER BEDEUTUNG
Europa leidet unter dem Migrationsfieber
Die Schweiz und der gesamte Schengenraum Europas ist «sicherer» geworden. Zwar gibt es mehr Mord und Totschlag, mehr schwere Körperverletzungs-Taten, mehr Vergewaltigungen, aber die Anzahl von Verkehrsunfall-Toten und die Anzahl der Fahrrad-Diebstähle hat sich drastisch reduziert. In dieser Art wird nicht selten von zuständigen Behörden kommuniziert, um den «Ball» der migrationsbedingten Straftäter möglichst «flach zu halten».
In diesen Sommerwochen erinnere ich mich an fast keinen Tag, an dem ich nicht von irgendeiner Wahnsinns-Schreckenstat Kenntnis nehmen musste. Mit unvorstellbaren Tatwaffen wie fahrendem Zug, mit Machete, mit Schwert usw. Die Tatmotive sind meist unbekannt oder werden dann anschliessend mit psychiatrischen Gutachten mildernd deklariert.
Politische Korrektheit
Die Nationalitäten der Tatverdächtigen werden in vielen Fällen vertuscht, so schreibt man häufig lediglich bspw. «Mann» (37) ersticht einen Mann (48). So wird dies in der Stadt Zürich prakti-
Verstärkung
svp. Simon Rüttimann hat im Sommer seine Lehre als Detailhandelsfachmann Consumer-Electronics EFZ erfolgreich absolviert und arbeitet bis zum Beginn seiner Rekrutenschule im Januar 2020 im Parteisekretariat. Simon ist Vorstandsmitglied der Jungen SVP Sektion Winterthur.
ziert und nur auf Nachfrage der Medien wird von der ermittelnden Justiz auch die Nationalität mitgeteilt.
Viele Refugee-Crime-Opfer hatten keinen Bezug zum Täter, hatten einfach das Pech, mit Menschen in Kontakt zu geraten, die gar nicht in Europa sein dürften.
Weil die Behörden versagt oder sie ganz einfach durchgewunken haben. Der mutmassliche Strafftäter in Frankfurt (Eritreer), welcher ein Kind und eine Frau vor den Zug gestossen hat, wurde von den Behörden einst gar als «Musterbeispiel» einer gelungenen Migration gefeiert und publiziert.
Behörden mit Pseudo-Lösungen
Die Behörden wiederum treten bei solchen Schreckenstaten vor die Mikrophone und kommunizieren Seehofersche Pseudo-Lösungen, um ihrer Partei keine erdrutschartigen Wählerverluste zu bescheren. Im Fall der CDU/ CSU werden sich diese Wählerverluste
Severin Staubli hat das mathematischnaturwissenschaftliche Gymnasium absolviert und wird dem Sekretariat bis nach den National- und Ständeratswahlen Ende Oktober 2019 zur Verfügung stehen. Severin kandidiert für einen Sitz im Nationalrat auf der Liste der Jungen SVP
Beide Praktikanten leisten ihren tatkräftigen Einsatz als Wahlhelfer und Sachbearbeiter im Parteisekretariat.
21. August 2019, 20 bis 21.30 Uhr
Susann’s Beizli, Hueb 1B, 8425 Oberembrach Gefahr für Wirtschaftsstandort und Demokratie?
Podiumsdiskussion zum Rahmenabkommen mit der EU und zur aktuellen Abstimmungsvorlage über das Steuergesetz
Der Anlass ist öffentlich mit freiem Eintritt. Wir freuen uns auf viele Interessierte und eine spannende Diskussion
sowieso einstellen, bei den kommenden Wahlen der neuen, deutschen Bundesländer. Diese Menschen haben solche Worthülsen rund um die ausgeuferte, scheiternde Migration satt. Diese Menschen wollen Lösungen sehen. Ich persönlich werde bei den im Oktober stattfindenden Wahlen die Volkspartei wählen (wie immer) und stärken, damit das Obgenannte konsequent vermindert oder verhindert werden kann. Gleichzeitig versuche ich, die Bedeutung dieser Wahlen meinen Angehörigen und Bekannten weiterzugeben.
Aktiv werden
Und Sie? Auch Sie können etwas tun! Überlegen Sie und besprechen Sie obgenannte «Risiken und Nebenwirkungen» mit Ihren Vertrauten und helfen Sie mit, dies zu unterbinden. Indem Sie die Refugee-Welcome- und die europhilen Parteien abstrafen und dafür die Volkspartei wählen.
EINLADUNG
WAHL IN BEZIRKSBEHÖRDE HINWIL
zum öffentlichen Wahlstart-Apéro mit Therese Schläpfer, bisher Martin Hübscher, neu Franco Albanese, neu unserem Top-Team aus der Region
Sonntag, 1. September 2019 10.30 bis 15.00 Uhr im Reiterstübli der Reithalle Turbenthal ab 10.30 Uhr: Apéro 11.00 Uhr: Kurzinterviews und Fragerunde, moderiert von Jürg Stahl, Altnationalratspräsident
Anschliessend gemütliches Beisammensein bei Hörnli mit G‘hacktem zu einem moderaten Preis und einem Glas Wein.
Anfahrt: Der Weg zur Reithalle Turbenthal ist gut ausgeschildert. Parkplätze sind ausreichend vorhanden.
Liste 1: Roger Köppel in den Ständerat
Tumasch Mischol als Statthalter
Mit Tumasch Mischol schickt die SVP des Bezirks Hinwil einen versierten Fachmann um das Rennen für das frei werdende Amt des Statthalters. Für den Wahlsonntag vom 1. September 2019 wird mit einer tiefen Wahlbeteiligung gerechnet. Deshalb gilt umso mehr: Jede Stimme zählt!
svp. Die Bezirksbehörde ist ein wichtiges Bindeglied zwischen Kanton und Gemeinden, zwischen Politik und Bevölkerung. Tumasch Mischol bringt mit seinem beruflichen Rucksack, seiner politischen Erfahrung und seiner Verbundenheit mit dem Zürcher Oberland optimale Voraussetzungen für das Amt des Statthalters und Bezirksratspräsidenten im Bezirk Hinwil mit.
Beste Voraussetzungen
Das Lösen von Konflikten gehört zu seinem Alltag. Durch seine Tätigkeiten im Bezirksrat und als Mitglied des Zürcher Kantonsrats kennt Tumasch Mischol zudem die politischen Prozesse bestens und ist gut vernetzt. Mitbestimmen heisst auch mitgestalten und Gutes für Gemeinden und Bevölkerung erreichen. In seinem politischen Engagement hat er sich immer schon für die Region eingesetzt. Er ist aktiv im Vorstand des Forums Berufsbildung Zürcher Oberland und im Vorstand des Vereins Zusammenschluss Oberlandstrasse.
Breite Unterstützung
Nebst der SVP unterstützen auch die BDP und die EDU die Kandidatur. Mit dem Bezirksgewerbeverband und dem Verein Zusammenschluss Oberlandstrasse sind zudem zwei wichtige Oberländer Vereine der Überzeugung, dass Tumasch Mischol der richtige Mann für das Amt ist. Ein breit abgestütztes
Komitee bestehend aus Persönlichkeiten aller Parteicouleur aus dem ganzen Bezirk unterstreicht dies.
Jetzt an die Urnen! Unterstützen auch Sie Tumasch Mischol und wählen ihn am 1. September 2019 zum neuen Statthalter des Bezirks Hinwil.
Martin Götzl Gemeinderat SVP Zürich
Genderwahn und die Folgen
Der Genderwahn nimmt immer groteskere Formen an. Kürzlich wurde in der Stadt Zürich vom Büro des Gemeinderates ein Vorstoss der SVP-Gemeinderätin Susanne Brunner zweimal zurückgewiesen, dies aufgrund der Formulierung. Sie hat dafür die männliche Form verwendet.
Therese Schläpfer
Nationalrätin SVP
Hagenbuch
Im Vorstoss ging es um die «Besetzer» des Pfingstweidparks. Dabei hat es Frau Brunner unterlassen, auch die Leistung der «Besetzerinnen» zu erwähnen. Geschlechterneutral müsse es sein. Besetzende wäre auch akzeptiert worden. War es wirklich die Formulierung, die einigen nicht gepasst hat oder vielmehr der Inhalt oder sogar die Person, welche ihn eingereicht hat, oder deren Parteizugehörigkeit?
Geschlechterwahn
Damit sollte aber eher die Grundsatzdiskussion über die Geschlechtergleichstellung im Sprachgebrauch wieder einmal aufgekocht werden. Die Geschichte zeigt uns, dass unter dem Genderwahn, zu Deutsch Geschlechterwahn, einiges versteckt werden kann. Befürworter können nun argumentieren, dass das nur für die Zeit der Umstellung der Fall sein wird. Bis die Befürworter mit dem Resultat jedoch zufrieden sein werden, wird noch viel Wasser den Rhein hinunterfliessen. Ein nicht enden wollendes Thema. Für Anwälte und Gerichte eine tiefe Quelle der Erlabung. Stellen Sie sich einen Text vor, der immer beide Geschlechter berücksichtigen muss. Das wird nur noch schwer leserlich sein und einen Haufen Geld kosten.
Internationales Label
Dass die Genderszene wächst, zeigt schon ihr international geläufiges Label. Gestartet als LGB ist es nun schon zu LGBTIQ+ angewachsen. Das ist eine aus dem englischen Sprachraum kommende Abkürzung für Lesbisch, Schwul, Bisexuell, Transgender, Intersex und Queer. Queer bedeutet, von der Norm abweichend.
Es sind Menschen, welche nicht heterosexuell sind oder eben transsexuell. Die Vielfalt der Menschen ist unermesslich. Also dürfte die Abkürzung der Bezeichnung in Zukunft noch anwachsen. Denn genau diese Gruppe darf doch niemanden ausschliessen oder gar diskriminieren. Andere Länder sind uns da voraus.
In Deutschland finden seit ein paar Jahren regelmässig Genderkongresse statt. Neben Themen der Scheidungskinder und Elternentfremdung stehen auch Traktanden wie: «Geschlechtsneutrale Medien» oder «Wie ist geschlechterneutrale Sprache möglich». Das Ziel sei die Gleichberechtigung.
Zu den ersten dieser Kongresse sind alle Parteien eingeladen worden. Mittlerweile will man keine Konfrontation mehr mit geschiedenen Männern, die
ihren Unmut in Sachen Scheidungsurteilen, oder Erziehungsberechtigung bei Kindern kundtun. Man vermeidet die Diskussion und möchte lieber unter sich bleiben.
In Köln wird ein Masterstudiengang «Gender und Queer Studies» angeboten; Dauer: Vier Semester. Absolvent* Innen des Studiengangs verstehen «Geschlecht» und «Sexualität» als zentrale wirklichkeitsstrukturierende und -hervorbringende Kategorien.
Die UN Women, die im Jahr 2010 gegründete Einheit der Vereinten Nationen für Gleichstellung und Ermächtigung der Frauen, hat letzte Woche informiert, dass in Berkley, Kalifornien, nun die genderneutrale Sprache eingeführt wurde. Ausdrücke wie Manpower wird durch «workforce» also Arbeitskraft ersetzt. Der Kanalisationsschacht hiess bis anhin «man hole». Neu heisst er «maintenance hole».
Nun streiten sich die Geister, ob das Büro des Gemeinderates in Zürich, wirklich zur zweimaligen Rückweisung des Vorstosses befugt war. Sind diese
Büroangestellten tatsächlich da, um Sprachpolizei zu spielen? Sollten sie dazu ermächtigt sein, wird der Kampf um gendergerechte Sprache erst richtig losgehen. Die Folgen möchte ich mir gar nicht ausdenken. Schon heute werden lächerliche Ausdrücke wie Mitgliederinnen gebraucht. Als Politiker, ups Entschuldigung als Politikerin ist man heute schon gefordert, in einer Ansprache allen gerecht zu werden.
Schöne neue Welt
Und wie sieht es eigentlich im Alltag aus? Gibt es dann an den Bahnhöfen nur noch Brezelköniginnen und in Zeitungsartikeln wird dann nicht mehr nur von Räubern, Vergewaltigern und Mördern geschrieben, sondern auch von Räuberinnen, Vergewaltigerinnen und Mörderinnen.
Dann braucht es ja überall noch jemanden, der oder die das alles kontrolliert und ahndet. Es werden Arbeitsplätze geschaffen und die Steuerzahlenden zur Kasse gebeten. Schöne neue Welt!
Tweet der Woche
Die Freiheit der Andersdenkenden Es ist immer wieder aufs Neue überraschend, dass sich ausgerechnet viele Linke für intellektuell halten. (Manche von Ihnen lassen sich diesen Dünkel sogar subventionieren.)
Für besonders geistreich hielten sich in den 1970er- und 1980er-Jahren Gruppen linker bis linksextremer politischer Aktivisten. Die intellektuellen Leistungen dieser so genannten «Spontis» sind von gemischter Qualität. Sie fanden ihren Ausdruck vor allem in faulen Sprüchen wie: «Nieder mit den Alpen – Freier Blick aufs Mittelmeer!», «Besser arm dran als Arm ab!», «Ratschläge sind auch Schläge.» Oder «Legal, illegal, scheissegal.»
Einer der besonders perfiden Sprüche, der von Genossen, wie Cedric Wermuth oder Tamara Funiciello, nach wie vor gerne zitiert wird, lautet: «Rassismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen». Wahlweise kann auch «Faschismus» eingefügt werden. Dieser Spruch ist deshalb perfide, weil er ein verbrecherisches Regime durch ein anderes ersetzt. Gewisse linke Geistesgrössen besitzen tatsächlich die Arroganz, obrigkeit-
lich festzulegen, was gesagt werden darf und was nicht. Und gleichzeitig suggerieren sie, dass, wer diese Aussage ablehnt, zwangsläufig ein Rassist/Faschist sein muss.
Zwar bemühen Linke gleichzeitig das sympathische Bild einer bunten Gesellschaft, doch in der Gesellschaft, auf die sie zusteuern, ist nichts bunt. Selbst Grautöne muss man mit der Lupe suchen. Von einem Einsatz für die «Freiheit der Andersdenkenden», von der die kommunistische Ikone Rosa Luxemburg sprach, ist im real existierenden Sozialismus unserer Tage nichts zu finden.
Wer von einer bunten Gesellschaft redet, muss auch bereit sein, Buntheit wirklich zuzulassen. Erst unterschiedliche Farben machen die Buntheit aus. Das gleiche Recht, das die Äusserung einer Meinung garantiert und schützt, garantiert und schützt auch die gegenteilige Meinung. Rechtsgleichheit ist die Zwillingsschwester der Freiheit.
Keine Meinung ist zum Vornherein richtig oder moralisch besser. Das zeigt sich erst in der Auseinandersetzung mit Argumenten.
Nicht verpassen: WAHLBOTSCHAFTER-TAGUNG
Wann: Samstag, 17. August 2019 10 – 12 Uhr
Wo: Rössli Illnau
Wer: alle Wahlbotschafter
Referenten: Max Binder, a. Nationalrat
Martin Hübscher, Fraktionspräsident
Roger Köppel, Ständeratskandidat
Martin Suter, Parteisekretär
Was: Erfahren Sie alle wichtigen Details zu Ihrer herausfordernden Aufgabe als Wahlbotschafter.
SVP der Stadt Zürich Zürich, 12. August 2019
Wir haben die traurige Pflicht, Sie über den Tod unseres Parteikollegen Hans Marolf Mitglied des Zürcher Gemeinderates 1995 bis 2007 zu informieren, der im 73. Altersjahr verstorben ist.
Die SVP der Stadt Zürich hat Hans Marolf viel zu verdanken, weil er sich während vielen Jahren mit seiner politischen Arbeit zum Wohle der Öffentlichkeit eingesetzt hatte. Während zwölf Jahren war er Mitglied des Zürcher Gemeinderates, wo er sich als aktiver Gwerbler für die Belange des Stadtkreises 10 und der ganzen Stadt Zürich engagierte. Mit grosser Dankbarkeit werden wir Hans Marolf in guter Erinnerung behalten und ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Der Trauerfamilie drücken wir unser tiefstes Beileid aus.
SVP Schweizerische Volkspartei der Stadt Zürich Nationalrat Mauro Tuena, Parteipräsident Bruno Sidler, Parteisekretär
Die Trauerfeier findet am Freitag, 23. August 2019, 14.30 Uhr, in der reformierten Kirche Höngg statt.
Anstelle von Blumen gedenke man bitte des Vereins Spitex Zürich Limmat, Palliative Care, 8042 Zürich, IBAN CH51 0900 0000 8072 7726 6 oder der Hauserstiftung Höngg, 8049 Zürich, IBAN CH51 0900 0000 8001 6299 5. Vermerk: Hans Marolf.
Kurse
für Kandidaten, Wahlhelfer, Sektionsvorstände und SVP Mitglieder Es hat noch freie Plätze! Melden Sie sich an!
Haustürwahlkampf
Datum: Samstag, 17:08.2019
Zeit: 09:00-13:00
Ort: Sekretariat der Kantonalen SVP
Referent: Alexander Segert, Lic.phil.I, Marketing-Manager FH
Kurskosten: Fr. 45.00/ max. 10 Personen
Haustürwahlkampf
Datum: Montag, 19:08.2019
Zeit: 19:00-21:30
Ort: Sekretariat der Kantonalen SVP
Referent: Alexander Segert Lic.phil.I, Marketing-Manager FH
Kurskosten: Fr. 45.00/ max. 10 Personen
Leserbriefe und Blogs (Rahmenabkommen)
Datum: Dienstag, 20:08.2019
Zeit: 19:00-21:30 Ort: Sekretariat der Kantonalen SVP Referent: Claudio Zanetti, Nationalrat Kurskosten: kostenlos/ max. 10-12 Personen
Einführungsworkshop für neue Ortsparteien-Website
Daum: Mittwoch, 21.08.2019
Zeit 19:00-21:30
Ort: Sekretariat der Kantonalen SVP
Referent: Ivo Huber, Projekt Manager Kurskosten: Fr. 160.00/ max. 5-7 Personen
Energie/Umwelt
Datum: Samstag, 24.08.2019
Zeit: 10:00-12:00
Ort: Sekretariat der Kantonalen SVP Referent: Stephan Amacker Präsident Kommission Energie, Umwelt, Raumplanung
Kurskosten: kostenlos/ max. 15 Personen
Telefontraining
Datum: Montag, 26.08.2019 Zeit: 19:00-21:30 Ort: Sekretariat der Kantonalen SVP
Referent: Martin Suter Parteisekretär
Kurskosten: kostenlos/ max. 12 Personen
EU/Masseneinwanderung und Rahmenabkommen
Daum: Montag, 02.09.2019
Zeit 19:00-21:30 Ort: Sekretariat der Kantonalen SVP
Referent: Ulrich Schlüer, a. Nationalrat Dr. phil. I
Kurskosten: kostenlos/ max. 15 Personen
Wie leite ich eine Versammlung? Sitzungs- und Verhandlungsführung
Daum: Mittwoch, 04.09.2019
Zeit 19:00-21:30
Ort: Sekretariat der Kantonalen SVP
Referent: Claudio Zanetti, Nationalrat Kurskosten: kostenlos/ max. 10-12 Personen
Haustürwahlkampf Datum: Samstag, 07.09.2019
Zeit: 09:00-13:00
Ort: Sekretariat der Kantonalen SVP
Referent: Alexander Segert Lic.phil.I, Marketing-Manager FH
Roger Köppel spricht in allen 162 Gemeinden des Kantons Zürich! Wann & Wo auf
Roger Köppel spricht
in Fischenthal
am Sonntag, 18. August 2019, 11.00 Uhr
Skilift-Café Fischenthal
Aurüti, 8497 Fischenthal
in Ellikon an der Thur
am Sonntag, 18. August 2019, 14.30 Uhr
Gemeindesaal im Schulhaus Bürgli Bürglistrasse 5, 8548 Ellikon an der Thur in Freienstein-Teufen
am Montag, 19. August 2019, 20.00 Uhr Trotte, Breitestrasse 17 8427 Freienstein
in Geroldswil
am Donnerstag, 22. August 2019, 20.00 Uhr
Hotel Geroldswil
Huebwiesenstrasse 36, 8954 Geroldswil
in Elsau
am Freitag, 23. August 2019, 19.30 Uhr
Singsaal der Oberstufe Oberstufe Elsau-Schlatt im Ebnet 9, 8352 Elsau in Glattfelden
am Samstag, 24. August 2019, 13.30 Uhr
Gasthaus zum Löwen
Dorfstrasse 105, 8192 Glattfelden
in Flurlingen
am Samstag, 24. August 2019, 17.00 Uhr
Gasthof Frohsinn Dorfstrasse 40, 8247 Flurlingen
Thema: Stopp der Plünderung des Mittelstandes
• Kein EU-Unterwerfungsvertrag
• Rot-grüne Klimadiktatur. Nein danke!
• Masslose Zuwanderung stoppen
Jedermann ist herzlich eingeladen. Mit Diskussion. Sie können alles fragen. Frei und sicher.
Schluss mit EU-Erpressung!
Die EU nennt sich «Friedensprojekt». Der Schweiz will sie aber einen «Schuss vor den Bug» geben und unsere Börse nicht mehr akzeptieren. Statt wie unter Gleichberechtigten zu verhandeln, will die EU uns ihr Rahmenabkommen aufzwingen.
Die Folgen treffen uns alle:
- Kein Lohnschutz
- Verbot von staatlichen Beihilfen durch die Kantone
- Mehr Einwanderung
- Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 15%
- Abschaffung der direkten Demokratie
Wer das nicht will, wählt SVP. Wir kämpfen für die Freiheit und Unabhängigkeit unserer Schweiz!
Ich wott’s. Ich wähl’s. Liste 1
Wir laden Sie freundlich ein zu unserem politischen Diskussions-Forum. Der Anlass ist öffentlich Alle sind herzlich willkommen!
Freitag, 30 August 2019, ab 18.00 Uhr mit
Valentin Landmann Kantonsrat SVP ZH
Thema: Sicherheit und Freiheit Terrorismus und Recht
Ort: Im Hotel / Restaurant Landhus Katzenbachstrasse 10, 8052 Zürich (Endstation Seebach)
Programm: ab 18.00 Uhr Eintreffen 18.15 Uhr Referat 18.45 Uhr Fragen und Diskussion 19.15 Uhr geselliges Beisammensein
Zahle Höchstpreise für alle Autos. Komme bei Ihnen vorbei.
Informationen über weitere Anlässe der SVP Zürich 11 finden Sie unter: www.svp-zuerich11.ch SVP Zürich 11, 8050 Zürich
LESERBRIEF
Als Zürcher wegen Fussballfans in Vevey geärgert
Ein spezielles Ereignis trübte am Vorabend des Zürcher Tages am Fête des Vignerons in Vevey insbesondere die Festfreude der bereits angereisten Zürcher. Wegen der Durchfahrt des FCZFanzuges musste der Bahnhof geräumt werden.
Es ist der Samstagabend kurz nach 22 Uhr in Vevey und der Vorabend des Zürcher Gasttages. Zehntausende von Gästen – unter ihnen bereits viele angereiste Zürcher – geniessen fröhlich und ausgelassen in der ganzen Stadt das tolle Fête des Vignerons. Viele Festbesucher, unter ihnen auch der Schreibende, strömen nun zum Bahnhof Vevey, um heimzukehren. Es ist die Zeit, wo die verschiedenen Regionalzüge Richtung Villeneuve, Lausanne und Chebrex Hunderte Besucher heimbringen. Sie alle warten auf den Perrons bis eine beachtliche Anzahl von Angehöri-
gen der Bahnpolizei alle Besucher auffordern, sofort die Perrons und den Bahnhof zu verlassen und draussen zu warten. Erst nach mehrmaligem Nachfragen wird bekannt, dass ein «Problemzug» den Bahnhof durchfahren wird. Doch was ist ein solcher Problemzug, fragten sich viele. Rasch wird klar, um was für einen solchen es sich handelt: Es sind die Zürcher FCZ-Fans, welche vom verlorenen Match gegen Sion auf dem Heimweg sind. Um zu verhindern, dass die angeblich stets friedlichen Fans auf der Bahnhofdurchfahrt Gegenstände aus dem Zug werfen und möglicherweise damit wartende Zugsgäste verletzten könnten, wurde er geräumt. Erst als der Zug in hohem Tempo durch den Bahnhof gerast war, konnten die Perrons wieder betreten werden. Nach diesem Ereignis stellen sich schon gewisse Fragen. Da treffen
verschiedene Kulturen und Menschen in einer Stadt aufeinander, wo man durchaus etwas mehr als üblich die schönen Waadtländer Weine genossen hatte. Es gab keine Pöbeleien, wenig Personal und auch keine Abfallberge oder modern Littering, was in Zürich mit Blick auf den weggeworfenen Abfall nach dem Zürifäscht kaum denkbar war. Dann verlässt man dieses grossartige Fest, um friedlich heimzukehren, und muss nun als Zürcher am Bahnhof sowas erleben. Hier scheint etwas nicht mehr zu stimmen. Insbesondere müssen sich die Fussballclubs mit ihren hochbezahlten Spielern fragen, ob dies den sportlichen Ideen entspricht, dass man wegen frustrierten Fans einen ganzen Bahnhof räumen muss.
Roland Müller, Benken SVP des Kantons Zürich, Lagerstr. 14, 8600 Dübendorf, www.svp-zuerich.ch Mit einer Spende auf PC 80-35741-3 unterstützen Sie den Wahlkampf der SVP.
SVP-KANTONSRATSFRAKTION
Kantonsrat/Fraktion
Montag, 19. August 2019 13 00 Uhr, Sitzung, Zunfthaus zur Haue.
SVP-STAMM
Bezirk Affoltern/Bonstetten
Jeweils am ersten Samstag des Monats, 11 bis 13 Uhr, Restaurant Linde, Bonstetten.
Bezirk Bülach/Embrach
Jeweils am letzten Sonntag im Monat, ab 10 30 bis 12 00 Uhr, Restaurant Rose, Oberembrach.
Bezirk Dielsdorf/Dielsdorf
Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 00 Uhr, Restaurant Bienengarten, Dielsdorf.
Bezirk Dietikon/Urdorf
Jeden ersten Samstag im Monat, ab 10 00 Uhr, im Bistro Alterszentrum am Bach, Birmensdorf.
Bezirk Meilen/Meilen
Jeden zweiten Samstag (gerade Kalenderwochen), ab 10 30 Uhr, Restaurant Frieden, Rauchgässli 34, Meilen.
Bezirk Pfäffikon/Pfäffikon
Jeden ersten Samstag im Monat, von 11 bis 12 Uhr, im Restaurant Hecht, Usterstrasse 8, Pfäffikon.
Bezirk Uster/Uster
Jeden letzten Donnerstag im Monat, ab 17 30 Uhr, Bar Enoteca, Tannenzaunstrasse 23, Uster.
Junge SVP Kanton Zürich
Jeden letzten Freitag im Monat, 20 00 Uhr, Parteihöck im Raum Zürich, Standort und Details werden auf unserer Homepage: www.jsvp-zh.ch aufgeschaltet.
Stadt Zürich/Kreis 3
Jeden ersten Montag im Monat, ab 18 00 Uhr, Restaurant Bahnhof Wiedikon, Seebahnstrasse 33, Zürich.
Stadt Zürich/Kreis 4 und 5
Jeden ersten Donnerstag im Monat, ab 18 30 Uhr, Restaurant Kornhaus, Langstrasse 243 (Limmatplatz), Zürich.
Stadt Zürich/Kreis 6
Jeden ersten Montag im Monat, 19 00 Uhr, Restaurant Neubühl, Winterthurerstrasse 175, Zürich.
Stadt Zürich/Kreis 12
Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 30 Uhr, Restaurant «Schwamedinge», Schwamendingerplatz 2, Zürich.
SVP-VERANSTALTUNGEN
Bezirk Bülach/Bassersdorf und Kloten
Freitag, 30. August 2019, ab 18 00 Uhr, im alten Schützenhaus, Bassersdorf, traditionelles Sommerfest mit Kantonsrat Matthias Hauser.
Bezirk Bülach/Embrach
Donnerstag, 29. August 2019, 20 00 Uhr, im Saal im alten Gemeindehaus, Embrach, SVP bi de Lüt mit Referaten von den Nationalräten Barbara Steinemann und Gregor Rutz. Anschliessend Diskussion und Apéro.
Bezirk Bülach/Hüntwangen
Mittwoch, 4 . September 2019, 16 15 Uhr, Abfahrt bei der Rösslitanne in Hüntwangen, Parteiausflug ins Ebianum in Fisibach AG Unkostenbeitrag für Eintritt, Führung und Apéro CHF 15.–/Person. Anmeldung bis 30 August an Matthias Hauser, 076 372 87 51, matthias.hauser@svp-huentwangen.ch.
Weitere Infos unter: www.svp-huentwangen.ch.
Bezirk Dielsdorf/Rümlang
Samstag, 31. August 2019, ab 11 00 Uhr, in der Hubenhütte, Rümlang, Familientag für die Rümlanger Bevölkerung. Würste und alkoholfreie Getränke sind offeriert.
Bezirk Hinwil/Grüningen
Sonntag, 15. September 2019, Besammlung 11 00 Uhr, Schloss Grüningen, Themen-Spaziergang, Rebberge von Grüningen.
Donnerstag, 12. Dezember 2019, 19 00 Uhr, im Löwen, Meilen, Bericht aus dem Nationalrat und dem Kantonsrat mit Nationalrat Roger Köppel und Kantonsrat Hans-Peter Amrein.
Bezirk Meilen/Uetikon am See Samstag, 5. Oktober 2019, 10 00 –17 00 Uhr, Bergstrasse, Uetikon am See, Herbstmärt.
Bezirk Meilen/Zollikon
Samstag, 17. August 2019 bis Montag, 19 August 2019, jeweils von 12 00 bis 22 00 Uhr, Zolliker Chilbi, SVP-Glacéstand. Anwesend sind National-, Kantons- und Gemeinderäte.
Bezirk Meilen/Zumikon
Samstag, 24. August 2019, ab 11 00 Uhr (nur bei gutem Wetter), «Strubenwies», Feuerstelle oberhalb des Golfplatzes, Weid 9, Zumikon, politischer Grillplausch. Wurst, Brot und Getränke sind offeriert. Gastredner: Nationalratskandidat Christoph Mörgeli. Thema: «Der Weg der Schweiz in Europa». Anmeldung bis 19. August 2019 an gerard.olivary@bluewin.ch.
Freitag, 20. September 2019 19 30 Uhr (Apéro ab 18 30 Uhr), Schützenhaus, Russikon, SVP -Herbst-Party mit Nachtessen. Anschliessend Referat von Nationalratskandidat Valentin Landmann. Weitere Informationen und Anmeldung unter www. svp-russikon.ch.
Samstag, 28 . September 2019, 14 00 –02 00 Uhr, und Sonntag, 29. September 2019 10 00 –22 00 Uhr, auf dem Buhnhügel, Zürich-Seebach, 39. Seebacher DorfChilbi. Die Stadtzürcher Nationalratskandidaten werden vor Ort sein.
Offizielles Organ der Schweizerischen Volkspartei des Kantons Zürich.
Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich für Parteimitglieder Fr. 48.–; für Nichtmitglieder Fr. 58.– + 2,5 % MwSt. Redaktion: SVP, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, zb@svp-zuerich.ch, Marlies Pfister, Telefon 044 217 77 61. Insertionspreise: www.svp-zuerich.ch/zurcher-bote. Abonnementsdienst: SVP des Kantons Zürich, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 66, sekretariat@svp-zuerich.ch. Erscheint jeden Freitag. Inseratenannahme: Zürcher Bauernverband, Marco Calzimiglia, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 33, inserate@zuercher-bote.ch. Inseratenschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr. Layout: cube media AG , Binzstrasse 9, 8045 Zürich. Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG ( AZ Print), Neumattstrasse 1, CH -5001 Aarau.
13. September 2019). Weitere Informationen folgen.
Samstag, 25. April 2020, 10 30 –15 30 Uhr, Kaserne Bern, 35. ordentliche Mitgliederversammlung der Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz ( AUNS).
VERANSTALTUNGEN ZU DEN NATIONAL- UND STÄNDERATSWAHLEN 2019
Bezirk Andelfingen
Mittwoch, 4. September 2019, 11 30 –14 00 Uhr, Restaurant Baumgarten, Rudolfingerstrasse 2, Benken, SVP-Politlunch mit den Nationalratskandidaten Konrad Langhart und Paul Mayer.
Bezirk Andelfingen/Adlikon
Donnerstag, 26. September 2019, ab 18 00 Uhr, Pub-A4 -Treff, Adlikon, «Feierabendbier mit der SVP» mit Nationalrat Alfred Heer und den Nationalratskandidaten Konrad Langhart und Paul Mayer.
Bezirk Andelfingen/Andelfingen
Samstag, 21. September 2019, 09 00 –12 00 Uhr, Bäckerei Gnädinger, Andelfingen, «Standaktion - bi dä Lüüt» mit den Nationalratskandidaten Konrad Langhart und Paul Mayer.
Bezirk Andelfingen/Dachsen
Sonntag, 22. September 2019 10 00 –13 30 Uhr, Schloss Laufen, Dachsen, «Podium zur Ständeratswahl im Weinland» mit allen Ständeratskandidaten des Kantons Zürich und den beiden Nationalratskandidaten Konrad Langhart und Paul Mayer.
Bezirk Andelfingen/Feuerthalen
Montag, 30. September 2019, ab 19 30 Uhr, Aula Stumpenboden, Feuerthalen, «Crossfire Podium SVP–SP» mit den Natonalratskandidaten Konrad Langhart (SVP), Paul Mayer (SVP), Mattea Meyer (SP) und Andreas Jenni (SP).
Bezirk Andelfingen/Flaach
Samstag, 28. September 2019, bis Sonntag, 29. September 2019, Flaach, «Weinländer Herbstfest 2019», mit den Nationalratskandidaten Konrad Langhart und Paul Mayer und weiteren SVP-Kandidaten des Kantons Zürich.
Mittwoch, 18. September 2019, 19 30 Uhr, Gemeindesaal, Büelstrasse 15, Unterengstringen, Wahlveranstaltung mit Nationalratskandidaten. Anschliessend Apéro.
Bezirk Dietikon/Oberengstringen
Samstag, 12. Oktober 2019, 09 00 –12 30 Uhr, Zentrum Oberengstringen, Standaktion.
Sonntag, 1. September 2019, ab 09 15 Uhr, Bauernhof Hinterdorf, Kyburg, Buurezmorge mit den Nationalräten Alfred Heer, Bruno Walliser und Claudio Zanetti sowie den Nationalratskandidaten Marco Hirzel und René Truninger.
Bezirk Pfäffikon/Pfäffikon
Dienstag, 8. Oktober 2019, 19 00 Uhr, Gärtnerei Hüssy, Pfäffikon, Wahlkampf-Anlass mit Nationalrat Bruno Walliser und den Nationalratskandidaten René Truninger, Nina Fehr und Marco Hirzel.
Bezirk Winterthur
Sonntag, 1. September 2019, 10 30 Uhr, im Reiterstübli der Reithalle, Turbenthal, Wahlstart-Apéro mit Nationalrätin Therese Schläpfer und den Nationalratskandidaten Martin Hübscher und Franco Albanese. Anschliessend gemütliches Beisammensein bei Hörnli und G'hacktem zu einem moderaten Preis.
Bezirk Winterthur/Dinhard
Dienstag, 27. August 2019, ab 19 00 Uhr, bei der Firma Näf Tief- und Gartenbau, Ebnetstrasse 9, Dinhard, SVP-Nationalräte beim Gewerbe mit den Nationalräten Therese Schläpfer, Alfred Heer und Gregor Rutz.
Stadt Zürich/Kreis 9
Alle sind eingeladen!
Marco Gottardi & The Silver Dollar Band mit Roger Köppel, Natalie Rickli, Albert Rösti, Patrick Walder und den Nationalratskandidaten der SVP gratis Apéro (ab 18.00 Uhr)
Street-Food-Festival (mehrere Verp egungsstände ab 18.00 Uhr)
Freitag, 15. November 2019, ab 18 00 Uhr, Hotel/Restaurant Landhus, Katzenbachstrasse 10, Zürich, SVP-Polit-Apéro mit Nationalrätin Barbara Steinemann.
Samstag, 16. November 2019, 09 00 –12 00 Uhr, bei Kirche Maria-Lourdes, Zürich-Seebach, Standaktion.
Samstag, 7. Dezember 2019, 19 00 Uhr, im Hotel/Restaurant Landhus, Zürich, politischer Jahresausklang.
Stadt Zürich/Kreis 12
Samstag, 31. August 2019, 11 00 – 02 00 Uhr, und Sonntag, 1. September 2019 11 00 –23 00 Uhr, SVP-Festzelt an der Schwamendinger Chilbi.
WEITERE VERANSTALTUNGEN
Freitag, 20. September 2019, bis Sonntag, 22. September 2019, Hombrechtikon, SVPSchiessen 2019 (Vorschiessen am Freitag,
Bezirk Andelfingen/Marthalen
Donnerstag, 19. September 2019, 18 00 –20 00 Uhr, PAMAG AG, Marthalen, «Grossanlass – Firabig bim Gwerb» mit Nationalrat Bruno Walliser und den Nationalratskandidaten Konrad Langhart und Paul Mayer.
Samstag, 12. Oktober 2019, 11 00 –14 00 Uhr, Landi Marthalen, «Standaktion – bi dä Lüüt» mit den Nationalratskandidaten Konrad Langhart und Paul Mayer.
Sonntag, 20. Oktober 2019, ab 17 00 Uhr, Restaurant Stube, Marthalen, «Wahlapéro» mit den Nationalratskandidaten Konrad Langhart und Paul Mayer.
Bezirk Andelfingen/Ossingen
Donnerstag, 3. Oktober 2019, ab 19 30 Uhr, Weingut Hans Wiesendanger, Ossingen, «Grossanlass – Ohne Bauern keine Schweiz» mit Nationalrat Markus Ritter, Regierungsrat Ernst Stocker und den Nationalratskandidaten Konrad Langhart und Paul Mayer.
Bezirk Dietikon
Samstag, 7. September 2019, 09 00 –12 30 Uhr, Kirchplatz, Dietikon, Wahlveranstaltung mit Festbetrieb.
Donnerstag, 29. August 2019, ab 18 00 Uhr, im Spirgarten, Zürich, Sommernacht-Apéro mit Nationalratskandidaten.
Donnerstag, 5. September 2019, ab 18 00 Uhr, im Gasthof zum weissen Rössli, Albisriederstrasse 379, Zürich, SommernachtApéro mit Nationalratskandidaten.
Donnerstag, 26. September 2019, ab 18 00 Uhr, im Mercure Hotel Stoller, Zürich, Sommernacht-Apéro mit Nationalratskandidaten.
Stadt Zürich/Kreis 10
Freitag, 30. August 2019, 17 30 Uhr, Armbrustschützenhaus Höngg, Zürich, Sommer-Grill mit Ständeratskandidat Roger Köppel. Thema: Stopp der Plünderung des Mittelstandes.
Kanton Zürich
Donnerstag, 22. August 2019 19 00 –22 00 Uhr (Türöffnung 18 00 Uhr), im Zeughausareal, Berchtoldstrasse 10, Uster, Wahlauftakt für die Nationalratswahlen mit Oskar Freysinger, Roger Köppel, Natalie Rickli, Albert Rösti, Patrick Walder und den Nationalratskandidaten der SVP