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Der Zürcher Bote Nr. 18

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Eidgenössische Politik Trinkwasser-Initiative kommt Konsumenten

teuer zu stehen

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WOCHENZEITUNG FÜR DEN MITTELSTAND

PUBLIKATIONSORGAN DER SCHWEIZERISCHEN VOLKSPARTEI SVP DES KANTONS ZÜRICH

Kanton Zürich Ein ausserordentliches Amtsjahr

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Aktuell Immunitätsprivilegien für Staatsangestellte

Seite 4 –5

AUSSERORDENTLICHE DELEGIERTENVERSAMMLUNG DER SVP DES KANTONS ZÜRICH

Nein-Parole zum COVID-Gesetz

Mit der Parolenfassung zum COVID -19-Gesetz sowie zur kantonalen Initiative «Mehr Geld für Familien» standen an der digitalen, ausserordentlichen Delegiertenversammlung der SVP des Kantons Zürich zwei wichtige Weichenstellungen an. Hauptgeschäft des Abends war aber die Diskussion und Verabschiedung eines Forderungskatalogs zum Ausstieg aus den COVID -Massnahmen.

Die Gruppierung «Verfassungsfreunde» hat zum COVID -Gesetz das Referendum ergriffen. Als Vorstandsmitglied der Verfassungsfreunde hat der Baselbieter Michael Bubendorf an der Delegiertenversammlung das Nein zur Vorlage vertreten. Die Freiheit und die Demokratie seien in Gefahr. Die Unabhängigkeit würde bedroht von einer immer engeren Verflechtung von Staat und Konzernen. So wurde die Corona-Krise ermöglicht und so entstand auch das gefährliche COVID -Gesetz, so Bubendorf in

seinem engagierten Referat. Staat und Konzerne misstrauten dem Bürger, sehen die Bevölkerung als Gefahr und wollten immer mehr Kontrolle.

Ein Ja für Gewerbe und Betriebe Der Argumentation der Verfassungsfreunde hielt Regierungsrat Ernst Stocker entgegen, dass die negativen Auswirkungen der Coronapandemie nur mit einer Reihe von Massnahmen und verschiedenen Formen der Hilfe (z.B. Kurzarbeitsentschädigung, Erwerbsausfallentschädigung, Unterstützung für

emovere – «erschüttern», «aufwühlen»

Sollen Plakatkampagnen erfolgreich sein, müssen diese vom Betrachter wahrgenommen werden und etwas auslösen, ihn «erschüttern», damit er dann entsprechend handelt, wählt oder abstimmt. Deswegen gestalten wir für unsere Kunden emotionale Kampagnen.

Kultur, Sport und Medien), gemildert werden könnten. Um die Nothilfen nicht zu gefährden, müsse dem COVID19-Gesetz zugestimmt werden.

Antrag des Kantonalvorstands zur Stimmfreigabe

Nationalrat Thomas Matter erläuterte die Abwägung, welche die Delegierten der SVP Schweiz vor einem Monat dazu gebracht hat, Stimmfreigabe zu beschliessen. Es gebe sowohl legitime Gründe für eine Annahme als auch für eine Ablehnung. Die SVP wollte, so

Parlamentsgemeinden Illnau-Effretikon «Wir wollen wieder in den Stadtrat»

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Veranstaltungs-Tipp Online-Podium CO2 -Gesetz 11 Mai, 19 30

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Matter, eine Trennung der restriktiven Massnahmen im Gesundheitsbereich und der Unterstützung von Gewerbe und Wirtschaft. Mit diesem Anliegen ist die SVP-Bundeshausfraktion leider unterlegen. Mit der Stimmfreigabe könne jedes SVP-Mitglied für sich entscheiden, ob es ein Ja oder ein Nein in die Urne legen will.

Ja, Nein oder Stimmfreigabe? Es kommt nicht oft vor, dass sich bei einer Vorlage Qualität und Anzahl der Pro- und Contra-Argumente aus SVPOptik ungefähr die Waage halten. Das Covid-19-Gesetz ist eine solche Vorlage. Dementsprechend hitzig haben die Delegierten im Online-Meeting und im parallel geführten Chat diskutiert. In der Schlussabstimmung sorgten die Delegierten für eine kleine Überraschung, die Stimmfreigabe wurde mit 70 Ja zu 87 Nein bei 2 Enthaltungen abgelehnt.

In der darauffolgenden Abstimmung für ein Ja oder ein Nein zum COVIDGesetz stimmten 54 Delegierte Ja, 96 Nein bei 4 Enthaltungen. Die SVP des Kantons Zürich fasst damit die NeinParole zum COVID -19-Gesetz.

Ausstieg aus den COVID -Massnahmen

Als Haupttraktandum der Delegiertenversammlung stand ein Forderungskatalog zum Ausstieg aus den COVIDMassnahmen auf der Tagesordnung. Nationalrat Gregor Rutz leuchtete aus staatspolitischer Sicht die massiven Eingriffe in die Freiheitsrechte der Bürger und in die Wirtschaft sowie deren Folgen aus. Kantonsrat Tobias Weidmann hielt ein Kurzreferat zum Spannungsfeld Beizer, Unternehmer und KMU, worauf die Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli den Gesundheitsbereich und die nötigen Schritte bis hin zu einem

Ausstieg aus den Notmassnahmen aufzeigte.

Konkrete Forderungen – zurück zur Normalität Kantonalparteipräsident Benjamin Fischer präsentierte zum Abschluss einen Forderungskatalog zum Ausstieg aus den COVID -Massnahmen mit dem Grundsatz einer schnellst möglichen Rückkehr zur Normalität. Der Zürcher Bote geht demnächst in einem Leitartikel auf ihn ein. Die Delegierten verabschiedeten den Forderungskatalog zum Ausstieg aus den unsäglichen COVIDMassnahmen mit 140 Ja-, 8 Nein-Stimmen und 11 Enthaltungen. Die politischen Vertreter der SVP des Kantons Zürich werden angehalten, auf die Umsetzung der geforderten Massnahmen hin zu wirken.

Keine neuen Ausgaben einführen Die Delegierten fassten im Weiteren mit 147 Nein-, 11 Ja-Stimmen bei 1 Enthaltung die Nein-Parole zur kantonalen Initiative «Mehr Geld für Familien». Damit folgte die Versammlung dem Antrag des Kantonalvorstands, der von Kantonsrat Marcel Suter übermittelt wurde.

Trotz grosser Sympathie für das «gmögige» Anliegen des Fraktionspartners EDU wird das Anliegen zum Geldausschütten mit der Giesskanne nicht unterstützt.

Martin Suter Geschäftsführer SVP des Kantons Zürich Rüti

Parolenspiegel auf Seite 5

Sie haben das Problem - wir haben die Lösung!

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Die SVP fordert den Ausstieg aus den COVID -Massnahmen – Rückkehr zur Normalität. Quelle sutterstock

Bertrand Piccard und das Klima

«Das Referendum wurde von Egoisten ergriffen.» Solches behauptet Bertrand Piccard im «Sonntagsblick» zum CO2-Gesetz. Selbstverständlich ist er selber über jeden Egoismus erhaben. Und so führt Piccard gegenwärtig eine Ja-Kampagne eines Komitees von «Unternehmern» an. Fast alle vertreten Firmen, die von der Geldumverteilungsmaschine namens CO2-Gesetz profitieren würden. Soviel zum Thema Egoisten.

Im Umweltschutz, so Piccard, steckten «fantastische Geschäftsmöglichkeiten». Ist er nun ein selbstloser Anti-Egoist oder ein eigennütziger Geschäftsmann?

Offenbar einer, der für seine Solar Impulse Foundation dank dem CO2-Gesetz «fantastische Geschäftsmöglichkeiten» wittert. Die CO2-Immissionen sind laut Piccard ein «Treiber der Ineffizienz in unserer Industrie und unserem Lebensstil». Wir verbrauchten «zu viel Energie, wenn wir CO2 ausstossen».

Betrachten wir die Effizienz des Lebensstils von Bertrand Piccard: Er ist Motorflugzeugpilot und hat Tausende von Fallschirmsprüngen absolviert. Piccard verantwortet in einem einzigen Monat wohl die schlimmere CO2-Bilanz als eine normale vierköpfige Familie in ihrem ganzen Leben. Er wird gesponsert von der Uhrenfirma Breitling, die seit Jahrzehnten ein nicht eben CO2-freies PilotenImage pflegt. Sein Orbiter 3 hat massiv Kerosin ausgestossen. Piccards Solarfliegerei ist weit entfernt von irgendwelcher Effizienz oder praktischen Brauchbarkeit – und die Herstellung und Betreuung ziemlich CO2-intensiv. Multimillionär Bertrand Piccard findet es völlig in Ordnung, wenn das CO2-Gesetz den Mittelstand massiv abzockt. Etwa bei Benzin, Heizöl, Miete und Konsumgütern. Betroffen wären dieselben Steuerzahler, die sein Solar-Impulse-Programm via Bund mit Millionen subventionieren. Ungefragt finanzieren ihn also Mitbürger, die laut Piccard «von Eigeninteresse getrieben sind». Und welchen Tipp hat der CO2-Schlemmer gegen das von ihm verteufelte Heizöl? «Wir können Geld ausleihen, um die Heizung auszuwechseln.» Wunderbar, andere bezahlen! Der grösste Egoist ist der, dem nie in den Sinn käme, dass er selber einer sein könnte.

Wir sind keine Verbieter-Partei

Die Debatte über Geldspiele ist immer sehr emotional, wie sich schon bei der Abstimmung über das neue Bundesgesetz im Jahr 2018 gezeigt hat. Mit fast 73% haben Schweizerinnen und Schweizer dem neuen Gesetz zugestimmt. Das Gesetz will konkret, dass Geschicklichkeitsspiele zugelassen sind.

Warum müssen wir im Kanton Zürich nochmals darüber abstimmen? Gegen das Einführungs-Gesetz, das vom Kantonsrat vorbereitet wurde, ist das Referendum durch die Grünen und EVP ergriffen worden und darum kommt die Lösung für den Kanton Zürich noch vors Volk. Konkret geht es um die Zulässigkeit und Durchführung von Geldspielen und die Verwendung der Spielererträge. Zweck ist es, die Bevölkerung angemessen vor den von Geldspielen ausgehenden Gefahren zu schützen und für eine transparente und sichere Durchführung der Geldspiele zu sorgen. Beim Geschicklichkeitspiel geht es grundsätzlich um ein Geldspiel, es muss also Geld eingesetzt werden und es resultiert ein Geldgewinn.

Im Unterschied zu den Glückspielen ist es so, dass überwiegend das Geschick der Spielerin oder Spieler über den Gewinn entscheidet. Das klingt leicht, aber in der Praxis ist diese Definition jedoch verbunden mit aufwändigen, statistischen Analysen, um diesen überwiegenden Geschicklichkeitsaspekt nachweisen zu können.

Das Geldspielgesetz sieht vor, dass diese Spiele zugelassen sind. Die Kantone können sie aber verbieten, sie

können nicht die Automaten alleine, sondern nur die ganze Kategorie verbieten. Wer automatisiert oder online solche Spiele anbietet, muss eine ganze Reihe von Auflagen erfüllen. Diese betreffen den Bereich der Geldwäscherei, jedoch auch den Sozialschutz. Sie müssen ein sogenanntes Sozialkonzept erarbeiten.

Dieses ist ähnlich aufgebaut wie jenes der Casinos. Die Spielerinnen und Spieler müssen informiert werden und es muss aufgezeigt werden, wo Hilfe geholt werden kann.

Sinnvolle Kompromisslösung

Ich denke, der Kantonsrat hat hier mit Hilfe der beratenden Kommisson Wirt-

KNEBELUNG DER PRODUZIERENDEN HEIMISCHEN LANDWIRTSCHAFT

schaft und Abgaben eine sinnvolle Kompromislösung gefunden. Einerseits werden diese Spiele in ihrer Gänze zugelassen und andererseits wird aber auch ermöglicht, Massnahmen gegen die Spielsucht zuzulassen. 10% der Gewinne, zirka 1,5 bis 2 Mio. Franken gemäss Annahme des Regierungsrates, gehen in einen Fond und mit diesem Fond hilft man denen, die nicht zurechtkommen mit dem Spielen. Es ist unbestritten, dass Spiele ein gewisses Suchtpotenzial haben. Dies gilt aber auch für Online-Spiele, nur können diese wahrscheinlich nicht kontrolliert werden. Es ist sinnvoller, die Spiele zuzulassen und zu kontrollieren, als diese zu verbieten, was wohl kaum

Warum ein Nein zur Trinkwasser-Initiative zwingend ist

Demnächst entscheidet das Schweizer Stimmvolk mit der Trinkwasser-Initiative über die Zukunft der Schweizer Landwirtschaft. Die Initiative fordert (Auszug aus dem Initiativtext), … dass die Subventionen an die Landwirtschaft nur für Bewirtschaftungsweisen ausgerichtet werden, welche die Gesundheit und die Umwelt nicht gefährden und das Trinkwasser nicht verschmutzen.

An dieser Stelle ist zu erwähnen, dass Schweizer Landwirte keine Subventionen erhalten, sondern Direktzahlungen, welche als Leistungsentgelt für die sichere Versorgung, Pflege der Kulturlandschaft, Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen, dezentrale Besiedlung des Landes und der Förderung besonders naturnaher, umwelt- und tierfreundlicher Produktionsformen, ausgerichtet werden.

Massiver Einschnitt … Für mich als produzierender Landwirt, welcher Milchvieh und Hühner hält,

Acker- und Futterbau sowie Naturschutzpflege betreibt, wäre die Annahme dieser Initiative ein massiver Einschnitt in meinen bis anhin effizient geführten Betrieb. Als eines von vielen Beispielen würde dies für den gesamten Kreislauf, begonnen bei der Produktion über die Verarbeitung bis zum Verkauf an den Konsumenten, folgendes bedeuten: Ich als Landwirt müsste meinen Viehbestand reduzieren, damit ich meine Tiere mit dem auf dem eigenen Betrieb hergestellten Futter ernähren kann. Dies bedeutet für mich weniger Einkommen, da ich auch weniger Milch, Eier und Fleisch verkaufen kann. Durch den reduzierten Viehbestand fehlt mir zudem die entsprechende Menge an Naturdünger (Gülle, Mist) für eine angemessene Düngung der Felder. Ich müsste somit Kunstdünger zukaufen (Importsteigerung), was zusätzliche finanzielle Mittel bedingt, welche mir

durchzusetzen wäre. Sonst müsste man ja allen das Handy wegnehmen! Das hat nämlich viel mehr Suchtpotenzial, wie ich das nicht nur bei meinen beiden Töchtern sehe, sondern auch bei meinen Lernenden im Betrieb und bei anderen Leuten feststelle.

Bei einer Ablehnung des Gesetzes würde der Kanton Zürich überdies zu einer «Insel der Spiellosen». Ich habe aber keine 10 Kilometer nach Schaffhausen, keine 5 Kilometer in den Kanton Thurgau und noch weniger weit wäre es nach Deutschland. Alle, die spielen wollen, können das auch in einem anderen Kanton tun.

Das Geld bleibt besser im Kanton Zürich. Es ist gerade so gut oder schlecht wie in den Kantonen Aargau, Thurgau oder Schaffhausen oder einem anderen Ort. Also wenn wir das Einführungsgesetz im Kanton ablehnen, haben wir gar nichts. Spielen kann man trotzdem.

Dem Kanton gehen aber die Einnahmen verloren und vor allem fehlt das Geld, um denen zu helfen, die nicht mit den Spielen umzugehen vermögen. Also erreicht man so genau das Gegenteil.

Für Selbstbestimmung Wir sind keine Verbieter-Partei. Wir sind für die Selbstbestimmung und für die Freiheit der Bürgerinnen und Bürger. Zusammenfassend kann man sagen, dass wir den Zürcherinnen und Zürchern zutrauen, mit den Spielen umzugehen.

Die Mehrheit im Kantonsrat und eine grosse Mehrheit der Delegiertenversammlung von der Zürcher SVP empfehlen die Zustimmung zum Einführungsgesetz.

durch die Reduktion des Viehbestandes jedoch fehlen.

… mit Dominosteineffekt Für einen benachbarten viehlosen Betrieb, mit welchem ich zusammenarbeite und ihm Heu abnehme, bedeutet dies, dass er seine Flächen (gesetzlich vorgeschriebene 7% Biodiversitäts-Förderflächen) nicht mehr nutzen kann, da er auch keine Abnehmer mehr hat. Diese Futterflächen würden dadurch kompostiert. Das von mir angebaute Getreide wird für die Pflanzenvermehrung und nicht als Futtergetreide produziert und wird von einem benachbarten Betrieb als Saatgut eingesetzt. Wenn ich dieses Getreide nun als Futtergetreide nutzen würde, müsste mein jetziger Saatgut-Abnehmer Saatgut importieren. Durch das Verbot an Pflanzenschutzmitteln, würde die Betriebseffizienz geschwächt und durch vermehrte Handarbeit und Überfahrten mit dem Traktor, sowie Striegel- oder Hackgeräteinsätze erschwert. Zudem erhöht sich der Personalaufwand. Dies Mal als kleiner Abriss des Einflusses der Initiative auf die Produktion. Kommen wir nun zum Verarbeiter: Durch die Reduktion meiner Produktion an Saatgut, Milch, Eiern etc., werden beim Verarbeiter Kapazitäten nicht mehr ausgeschöpft, was zu einem Abbau an Arbeitsplätzen führt. Es sind weniger (ca. 30%) Schweizer Nahrungsmittel verfügbar, die Nachfrage des Konsumenten danach wird jedoch nicht abnehmen. Es müssten vermehrt Lebensmittel importiert werden. In der Schweiz sind wir in der glücklichen Lage, dass der Konsument über die Möglichkeit der Lebensmittelrückverfolgung ver-

fügt. Bei importierten Gütern ist dies nicht durchgängig möglich. In jedem Fall wären wir abhängig vom Ausland und inländische Betriebe (landwirtschaftliche und verarbeitende) würden eingehen.

Was bedeutet dies für den Konsumenten? Die Nachfrage nach schweizerischen oder regionalen Produkten ist gross. Durch die Reduktion der Viehbestände, dem dadurch jedoch nötigen Import an Futtermitteln, dem Verbot an Pflanzenschutzmitteln etc. würden inländische Lebensmittel massiv geschwächt und verteuert.

Übrigens ist folgendes zu beachten: – Die Schweiz verfügt über eine ausgezeichnete Trinkwasserqualität

– Pflanzenschutzmittel durchlaufen in der Schweiz vier Bundesämter bis zur Bewilligung

– Jedes eingesetzte Antibiotikum in der Landwirtschaft wird erfasst und in einer Datenbank in Bern gemeldet (in der Humanmedizin nicht der Fall)

– Jeder Schweizer Landwirtschaftsbetrieb muss eine ausgeglichene Nährstoffbilanz ausweisen. D.h. der Tierbestand gibt vor, wie viele Nährstoffe anfallen. Die Pflanzen haben einen Bedarf an Nährstoffen. Die Differenz muss weggeführt oder kann durch Kunst- oder Naturdünger zugeführt werden.

– Durch das Umsetzen der Trinkwasserinitiative werden diverse Betriebe auf Direktzahlungen und somit auf die Vorgaben für die Biodiversitätsflächen von 7% verzichten. Dies bedeutet ein Rückgang der Artenvielfalt.

– Ist der Konsument bereit, für inländische Produkte längerfristig mehr zu bezahlen?

Christoph Mörgeli
Überwiegt der Glücks- oder der Geschicklichkeitsaspekt? Das ist bei der Zulassung von Geräten ein entscheidender Punkt. Bild Pixabay
Ueli Kuhn
Bei Annahme der Initiative

Ein ausserordentliches Amtsjahr

Der Tradition folgend – und die SVP ist eine traditionsbewusste Partei – durfte der SVP-Fraktionspräsident dem scheidenden Ratspräsidenten Roman Schmid im Namen der SVP, aber auch im Namen aller Anwesenden, ein ganz herzliches Dankeschön aussprechen.

Martin Hübscher

Kantonsrat SVP

Bertschikon

Roman Schmid war im vergangenen Amtsjahr als Kantonsratspräsident der höchste Zürcher. Er hat es gut gemacht und den Rat mit charmant jugendlich straffer Hand geführt. Er hat in diesem besonderen Amtsjahr den Rat im Provisorium in Oerlikon sec geleitet. Besonders war dieses Amtsjahr, weil das ganze Jahr die Pandemie dominierte und die fleissigen Kantonsrätinnen und Kantonsräte mit dutzenden dringenden Vorstössen die Traktandenliste immer wieder neu aufwirbelten. Besonders war das Jahr auch, weil Roman Schmid als jüngster Präsident im 20. Jahrhundert den Kantonsrat leiten konnte. Ausserdem tagte der Rat in sei-

ner Geschichte noch nie ein ganzes Jahr nicht im Rathaus. Als erster Präsident konnte Schmid das neue Kantonsratsgesetz und Kantonsratsreglement umsetzen.

Neu war auch, dass er als Kantonsratspräsident virtuell an diversen Veranstaltungen teilgenommen hat und die Grussworte des Kantonsrates virtuell überbringen konnte. Dadurch war er vermutlich der Kantonsratspräsident mit den wenigsten Anlässen.

Ein ausserordentliches Amtsjahr

Ja die physischen Anlässe waren ihm fast verwehrt. Glücklicherweise konnte der gesellschaftliche Anlass stattfinden, an welchem Roman Schmid den Gästen eindrücklich demonstrierte, dass die Stadt Opfikon im Herzen ein Dorf geblieben ist. Vermutlich wussten die wenigsten der Ratsmitglieder, dass in Opfikon auch Trauben wachsen. Mit seinem Kantonsratsgeschenk hat er auch anschaulich demonstriert, dass

nicht alle Politiker zwangsläufig Theoretiker sind: Mit seinen einheimischen Blühstreifensamen können alle etwas für die Biodiversität tun und müssen nicht nur darüber parlieren. Dazu eine Schere, die sowieso in jedem Haushalt immer wieder gebraucht wird und meistens am falschen Ort ist, wenn man sie sucht. Eines ist klar: Roman denkt nach und handelt praktisch. Genauso hat er auch den Rat geführt.

Erfolgreiche Geschäftsführung

Das Kulturelle musste in diesem Jahr leiden. So konnte weder das Skirennen noch die spannend geplante GL -Reise ins Südtirol der Pandemie wegen durchgeführt werden. Umso mehr hatte er in seinem Präsidialjahr ein gerüttelt Mass an Arbeit zu bewältigen. Nebst dem für das Präsidium doch recht anspruchsvollen Budget – zum Glück mit rechtzeitig zur Verfügung stehender Abstimmungsanlage – hatte er noch all die dringenden Vorlagen rund um Corona. Mit seiner Planung ist es gelungen, innert kürzester Zeit ein Gesetz zu verabschieden für die Auszahlung der Corona-Entschädigungen. Auch konnte er im Kantonsrat drei Stichentscheide fällen – es sei vorweggenommen: er hat richtig entschieden – und damit all jene Leute Lügen gestraft, welche das wunderschöne Amt eines Kantonsratspräsidiums mit politischen Eunuchen verglichen haben. Einmal ging es ums Lotteriefondgesetz, einmal ums Jagdgesetz und einmal um eine Nichtüberweisung eines Postulates. Nun blieb noch, dem abtretenden Kantonsratspräsidenten herzlich zu danken und ihm etwas geruhsamere Tage, vermehrt Zeit für die Kinder und seine Hobbies zu wünschen. Roman Schmid bleibt in der Geschäftsleitung des Kantonsrates und wird als SVP-Kantonsrat weiterhin politisch tätig sein.

Legislatur 2019 –2023: Die erste Halbzeit ist um

Die 115. Sitzung des Zürcher Kantonsrates stand ganz im Zeichen des Stabwechsels des Ratspräsidiums. Doch der 3. Mai 2021 steht auch für die Halbzeit der laufenden Legislatur und für einen hoffnungsvollen Frühling, welcher das Ende der Corona-Krise einläuten könnte.

Traditionell fängt ein Montag, welcher ein neues Amtsjahr markiert, mit einem Gottesdienst der anerkannten Religionsgemeinschaften an. Letztes Jahr fiel er aus und dieses Jahr fand er, auf 50 Gäste limitiert, in der reformierten Kirche Oerlikon statt.

Für den scheidenden Kantonsratspräsidenten Roman Schmid, SVP Opfikon, markierte der Gottesdienst mit dem Segenswort der Geistlichen das Ende eines schwierigen aber hervorragend gemeisterten Amtsjahres. In diesem Amtsjahr war vieles anders als in den Jahrzehnten davor und so war es denn ein kleiner Trost, dass mir Joseph Bonnemain erstmals der Bischof des Bistums Chur den Segen für Zürichs Volksvertreter erteilte, da er notabene seinen Stellvertreter den Generalvikar stellvertreten musste. Doch seine Segensworte, «dass durch die Krise auch viele Freundschaften entstanden seien und vieles nun besser werden müsse», sind sicherlich ein Trost und Hoffnungsschimmer gerade für die bürgerliche Politik, mit Blick auf die nächsten Wahlen. Von der Kirche ging es dann direkt in die Messehalle 9, wo Roman Schmid pünktlich um 09.15 Uhr die letzte Sitzung seines Präsidialjahres eröffnete.

Rückblick und Ausblick –Gratulationen Nach dem Neueintritt eines Ratsmitgliedes hielt der scheidende Ratspräsident seine Abschiedsrede und blickte dabei nochmals auf das spezielle Jahr zurück. «Ich war froh, dass unser Kantonsparlament ab dem 4. Mai 2020 im «Normalbetrieb» tagen und so die Demokratie aufrecht halten konnte. Das war für mich wichtig, das war für uns wichtig und ich denke, es war auch für unsere Bevölkerung wichtig. Sie wählten mich während dem Lockdown und Sie verabschieden mich in einer Phase der Hoffnung auf eine Abschwächung der Pandemie und auf eine baldige Öffnung und Normalisierung, zur Rückkehr zu altem Vertrautem und unserer geliebten Freiheit». Der Opfiker zeigte in seiner Rede die Schwerpunkte seines Amtsjahres auf und meinte etwas ironisch, dass diese Verpflichtungen meist im freien stattfinden mussten. Doch er konnte dieser Situation auch positive Seiten abgewinnen und meinte: «An einen Anlass erinnere ich mich besonders gerne zurück. An die Eröffnungsfeier des Waldlabors Zürich. Ich wurde spontan eingeladen, um mitzuhelfen, eine der symbolisch für diesen Anlass stehenden Eichen, zu pflanzen. Für mich als Gärtner war dies eine wunderschöne Sache. Ich nehme diese Stiel-Eiche als Symbol für mein Amtsjahr.» Wenn er nicht so viele Anlässe bestreiten konnte wie in einem normalen Amtsjahr, so versicherte Roman Schmid, dass er diese Zeit seiner Familie widmen konnte und zum Schluss

stellte er ganz Präsidial klar: «Aber eines kann ich Ihnen mit Sicherheit beantworten: Wenn mir die Frage gestellt wird, wenn ich wählen könnte,

mein Amtsjahr noch einmal so zu bestreiten oder ein anderes, normales Jahr zu wählen: Ich würde mich, ohne zu zögern, wieder für dieses Jahr ent-

scheiden. Es ging mir nie nur um meine Person. Es ging mir um unsere gemeinsame Sache, unseren Kantonsrat». Mit grossem Applaus verdankte ihm der Rat und ganz speziell seine Fraktion dieses Präsidialjahr und danach ging es gleich mit der Wahl seines Nachfolgers weiter. Mit einem sehr guten Resultat von 161 Stimmen wurde der bisherige Ratsvizepräsident Benno Scherrer, GLP Uster, zum neuen Kantonsratspräsidenten gewählt. Nach der Bekanntgabe des Resultates wechselte Roman Schmid den Stuhl und der neue Ratspräsident verabschiedete seinen Vorgänger und übernahm das Zepter. Ein herzlicher Dank Als erster Fraktionssprecher im neuen Amtsjahr erhielt Martin Hübscher, SVP Wiesendangen, das Wort. In seiner Rede würdigte er nochmals die Leistungen von Roman Schmid und verdankte ihn mit einem kleinen Geschenk der Fraktion. Danach hielt Benno Scherrer seine Antrittsrede und führte die Geschäfte mit den Wahlen von den beiden VizePräsidien und eines WAK-Mitgliedes fort. So endete nach einem Gong mit der Ratsglocke kurz vor 12 Uhr ein andächtiger und würdiger Montagmorgen.

«Speziell, spannend, kurzweilig …» Der Blick zurück ins Amtsjahr von Kantonsratspräsident Roman Schmid.

Der abtretende Kantonsratspräsident, Roman Schmid, SVP, gratuliert seinem Nachfolger, Benno Scherrer, GLP, zum neuen Amt.
Vom Kantonsrat erhält Roman Schmid den silbernen Löwen geschenkt.
Daniel Wäfler Kantonsrat SVP Gossau
Zum letzten Mal in seinem Amtsjahr eröffnet Kantonsratspräsident Roman Schmid die Sitzung. Bilder Christian Mettler, Kantonsrat
Fraktionspräsident Martin Hübscher dankt dem Kantonsratspräsidenten Roman Schmid herzlich für seine geleistete Arbeit.

Immunitätsprivilegien

für Staatsangestellte

Im Zuge der Covid-Debatte rückte ins Bewusstsein, dass die Mitglieder der internationalen Impfallianz GAVI in der Schweiz weitgehende Immunität geniessen. Dies ist ein guter Anlass, Immunitätsregelungen für Behördenmitglieder generell zu hinterfragen.

ML aw

Oberengstringen

GAVI (Global Alliance for Vaccines and Immunisation) ist eine privatrechtliche Stiftung nach schweizerischem Recht mit Sitz in Genf, die anno 2000 am WEF in Davos gegründet wurde. Einsitz im Stiftungsrat haben diverse UNO -Organisationen wie Unicef, WHO oder Weltbank, aber auch die Bill-and-Melinda-

Gates-Foundation sowie diverse Regierungsvertreter aus verschiedenen Ländern. Offizielles Ziel der Stiftung ist die weltweit «gerechtere» Verteilung von Impfstoffen, beispielsweise in Bezug auf Kinder in Entwicklungsländern. Dies veranlasste den Bundesrat, mit GAVI ein Sitzabkommen zu schliessen.

Besonders interessant ist nun Art. 5 GAVI-Abkommen. Dieser sieht äusserst weitreichende Immunitäten vor der Gerichtsbarkeit und Zwangsvollstreckung für die private Stiftung vor. Wozu ist dies nötig? Warum können – oder wollen – sich die Vertreter einer privatrechtlichen Organisation, die sich mit

Behördenmitglieder sowie Magistratspersonen geniessen hierzulande eine weitreichende Immunität. Ist das noch zeitgemäss? Bild Pixabay

Klimaschutz durch Recycling

Projektverantwortlicher

Roger Schenk

Robert Aebi AG, Regensdorf

Leiter Business Unit Bautechnik

Vorstandsmitglied SVP Regensdorf

Aktuelles Projekt

Die Schweizer Klimaschutzstiftung Fair Recycling trägt mit fairem Recycling von ausgedienten FCKW -haltigen Kühlgeräten in Brasilien zum weltweiten Klimaschutz bei. Die Robert Aebi AG unterstützt diese Stiftung, und kompensiert ihren gesamten CO2-Ausstoss von Diesel und Heizöl zu 100 Prozent mit Zertifikaten der Stiftung.

Wie wird es ausgeführt, technische Besonderheiten

Das Unternehmen aus Regensdorf ist sich bewusst, dass ein gewisses Mass an CO2Ausstoss in der Baumaschinenbranche trotz modernster Technik noch immer unvermeidlich ist. Um den Ressourcenverbrauch dennoch entgegenzuwirken, setzt die Robert Aebi AG ein Zeichen für den Umwelt- und Klimaschutz, indem alle Fahrzeuge des Fuhrparks mit dem Fair Recycling Logo versehen sind, deren Emissionen kompensiert werden.

Weshalb tun wir das? Wo liegen die Vorteile, ökonmischer/ökologischer Nutzen etc.

Wir tun, worüber andere nur schwatzen. Es sind die Unternehmer, Hauseigentümer und Landwirte, welche längst ökologisch sinnvolle Projekte umsetzen.

Im Gegensatz zur links-grünen Politik setzen wir dabei auf Freiwilligkeit. Weil sich

der weltweiten Verteilung von Impfstoffen befasst, nicht an die Gesetze des Gastlandes halten? Dies lässt sich dem Normalbürger kaum erklären. Wobei ergänzend darauf hingewiesen sei, dass diese Privilegien schon seit 2009 existieren und keine Covid-Verschwörungstheorien zu begründen vermögen.

Derzeit sehr weitreichende Immunität

In Bundesbern sieht es oftmals nicht anders aus. So statuiert Art. 14 Abs. 1 VG für von der Bundesversammlung gewählte Behördenmitglieder oder Magistratspersonen eine sehr weitreichende Immunität, die vom Parlament aufzuheben ist, damit eine Strafuntersuchung gegen die betreffenden Personen – z.B. ein Bundesratsmitglied – überhaupt möglich ist. Dass die Immunität vom Establishment aus politischen Gründen fast nie aufgehoben wird, ist wohlbekannt.

Und auch übrige Staatsangestellte auf nationaler wie kantonaler Ebene können – ganz nach Massgabe des jeweils anwendbaren Rechts – oft erst strafrechtlich verfolgt werden, wenn eine andere Behörde eine sogenannte Ermittlungsermächtigung erteilt hat (im Kanton Zürich häufig das Obergericht). Worin gründet diese Privilegierung Staatsangestellter?

Schritt zu weniger EstablishmentPrivilegien Nun, manche Leute werden sagen, dass Staatsangestellte für das Funktionieren des Staatsapparats vor querulatorischen Strafanzeigen frustrierter Privater (z.B. aus Rache) geschützt werden müssen. Dies greift aber in diverser Hinsicht zu kurz. Wer so argumentiert, liefert bei Lichte betrachtet nämlich keinerlei Gründe für eine Privilegie-

Es ist uns wichtig, was mit unserer Umwelt und unserem Klima geschieht. Wir sehen Umweltschutz und Nachhaltigkeit als Stationen einer Reise, auf der es immer neue Ziele zu erreichen gibt. Unsere Kunden fordern nicht nur sparsamere, leisere und effizientere Maschinen, sondern sie wünschen sich auch, dass wir Verantwortung für unsere einzigartige Natur übernehmen. Wir möchten mit unserer Initiative einen Beitrag zu einer sauberen und zugleich lebenswerteren Zukunft leisten.

gute technische Lösungen auch wirtschaftlich lohnen, sind der von der Klimaallianz geforderte Zwang und Subventionen unnötig.

Mit dieser Rubrik zeigen wir anhand von Beispielen, wie unsere Mitglieder völlig

rung von Beamten anlässlich der Strafverfolgung. Vor mutwilligen Strafanzeigen werden Betroffene am besten geschützt, wenn Strafbehörden erst bei Vorliegen eines ausreichenden Tatverdachts – und nicht ins Blaue hinaus –aktiv werden.

Das Erfordernis eines indizienbasierten Tatverdachts schützt aber nicht bloss Staatsangestellte, sondern jede Privatperson. Damit führt eine zusätzliche Ermittlungsermächtigung speziell für Amtspersonen zu einer Privilegierung Staatsangestellter, die sich nicht

auf sachliche Gründe stützen und damit auch moralisch nicht rechtfertigen lässt. Klar: Die Abschaffung diverser Immunitätenregelungen würde nicht alle Probleme lösen, denn noch immer bräuchte es Staatsangestellte, die anderen Staatsangestellten kritisch auf die Finger schauen. Was leider nicht immer geschieht, wie an der aktuellen Notrechtszeit abzulesen ist. Es wäre aber ein erster Schritt in die richtige Richtung. Wird dieser umgesetzt, entfallen Establishment-Privilegien. Die Freiheit gewinnt.

ABRECHNUNG MIT «LIFESTYLE-LINKEN»

Die Verklärung der Frau Wagenknecht

Kommentatoren fast aller politischen Schattierungen, namentlich von rechts, jubeln über das neueste Buch «Die Selbstgerechten» von Sahra Wagenknecht – Bundestagsabgeordnete und ehemalige Parteivorsitzende der «Linken» – als würde sie das Evangelium verkünden.

«Endlich hält eine Linke, die auf dem Boden geblieben ist, den Lifestyle-Linken den Spiegel vor», lassen sie verlauten. Die gutverdienenden Salon-Linken orientierten sich nicht mehr an den Problemen der «kleinen Leute» – wie ungebremste Zuwanderung, Lohndruck, Arbeitsplatzverlust, soziale Unsicherheit und politischer Islam. Vielmehr fixierten sie sich auf korrekte Gendersprache, auf Quoten und «Diversity», sie würden die Moralkeule schwingen und den Kampf gegen Symbole und gegen Statuen statt gegen die wahren Probleme führen. Darum, so Wagenknecht, habe es die Linke schwer, Wählerinnen und Wähler zu überzeugen.

Hüben wie drüben lebensfremde Umverteilungspolitik Mit dieser Beurteilung trifft Frau Wagenknecht zweifellos ins Schwarze, und ihre Aussagen gelten weitgehend auch für die schweizerische Sozialdemokratie. Die lebensfremde leistungsund eigentumsfeindliche Umvertei-

Predigt mit ein paar Retouchen weiter Sozialismus und fordert Staatsmonopole: Sahra Wagenknecht. Bild Wikipedia

lungspolitik der SP-Führungscrew, welche die Probleme der «kleinen Leute» nur vom Hörensagen kennt und vom Hörsaal in der Regel direkt in den Ratssaal gekommen ist, lässt grüssen. Allerdings sollten sich auch die Wagenknecht-Bewunderer kritisch hinterfragen. Denn die Vielgerühmte ist und bleibt eine stramme Linke, welche mit gekonnter Publicity weiterhin, wenn auch mit gewissen Retouchen, den Sozialismus predigt und Staatsmonopolen das Wort redet. Der reale Sozialismus ist bekanntlich gescheitert, weil er letztlich am Wesen des Menschen vorbeigeht.

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Fotokameras, Klassische Musik und Jasskarten haben etwas gemeinsam. Nein, nicht Kunst, Spiel und Spass, sondern Rassismus. Das zumindest behaupten gelehrte Köpfe, die an renommierten Universitäten unterrichten. Als ob wir keine wirklichen Probleme hätten, die gelöst werden müssten, stellen diese Professoren ihre persönliche Ideologie über unsere Kultur und Geschichte und erhalten leider Unterstützung durch Medien und Politik.

Kennen Sie die folgende Situation? Sie nehmen auf einem Ausflug Ihre Fotokamera hervor, um ein Bild zu machen, und stellen fest, dass Ihre Kamera rassistisch ist? Nicht? Dann kennen Sie den neusten Stand der Forschung nicht. Denn der besagt, dass die moderne Kameratechnik Leute mit weisser Haut vorteilhafter darstelle als Leute mit schwarzer Haut. Das jedenfalls behauptet die dunkelhäutige und in Deutschland tätige Soziologin Natasha Kelly, die neulich Universitäten als rückschrittlich bezeichnete, die keine «Schwarze Wissenschaft» lehren. Schwarze Wissenschaft befasst sich mit den historischen, sozialen, kulturellen und politischen Themen von schwarzen Menschen. Natasha Kelly genügt dies aber

«Was nicht passt, wird passend gemacht.»

noch nicht, sondern sie fordert explizit die Schaffung des Studienfaches «Schwarze deutsche Geschichte». Weil es diese Geschichte eigentlich gar nicht gibt, soll sie umso dringender ins Vorlesungsverzeichnis der Universitäten aufgenommen werden. Was nicht passt, wird passend gemacht. Bis zum Studienfach «Weltraumfahrt der Eidgenossen im

Mittelalter» kann es folglich auch nicht mehr lange dauern.

Immer wieder die Rassismuskeule

Aber zurück zur Fotografie. Für einmal ist nicht der Mensch hinter der Kamera der Rassist, sondern die Kamera selbst. Denn deren Belichtungstechnologie sei für weisse Haut entwickelt worden. Schwarze Haut komme auf Fotografien weniger gut zur Geltung. Ein Unterschied fällt dem geübten Auge eines professionellen Fotografen zwar tatsächlich auf, aber dass der technologische Fortschritt bereits vor Jahrzehnten das Problem gelöst hat, wird verschwiegen, schliesslich geht es um das Heraufbeschwören von Problemen und um die Nennung des Wortes Rassismus, mit dem man es heutzutage in jede Zeitung schafft. Die Rassismuskeule zu schwingen ist ein sicheres Rezept, um Applaus in den Medien und in der Politik zu erhalten. Indem man auch im harmlosesten Detail Rassismus aufzuspüren glaubt, können gute Menschen heutzutage beweisen, dass sie noch ein bisschen besser sind als all die anderen guten Menschen.

Auch Mozart und Beethoven müssen weg Sie denken, dümmer als das mit der Fotokamera geht nicht mehr? Dann haben Sie offenbar noch nie Klassische Musik gehört. Denn Professoren der weltbekannten Universität Oxford streben derzeit eine Änderung des Lehrplanes an. Weil die am häufigsten thematisierten Komponisten wie Mozart oder Beethoven die weisse Musik aus der Zeit der Sklaverei repräsentierten,

ERSTAUNT ÜBER SCHWEIZER BAUERNVERBAND

würden somit auch die rassistischen Ideen der weissen Vorherrschaft an der Universität verbreitet.

Aus diesem Grund könne Klassische Musik bei schwarzen Menschen sogar grosses psychisches Leid auslösen. Darum müsse Klassische Musik im Lehrplan gestrichen und durch globale Musik ersetzt werden. Wundern Sie

Die Rassismuskeule zu schwingen ist ein sicheres Rezept, um Applaus in den Medien und in der Politik zu erhalten.»

sich also nicht, wenn Sie das nächste Mal Mozart hören und plötzlich den unbändigen Drang verspüren, den afrikanischen Kontinent zu erobern. Das liegt nicht an Ihnen, sondern nur an den bösen Klängen, bei denen bereits das Notensystem kolonialistisch sei, wie die Professoren behaupten.

Böse Jasskarten Zu guter letzt klärte uns jüngst die deutsche Kulturwissenschaftlerin Susan Arndt auch noch über die wahren Hintergründe von Jasskarten auf. Sie ahnen es vermutlich bereits: Ja, auch unsere Jasskarten sind rassistisch. Schliesslich sind darauf nur Menschen weisser Hautfarbe abgebildet. Und weil das so ist, sei die Botschaft dahinter eben nicht harmlos. Denn diese Bilder würden sich in unserem Unterbewusstsein verfestigen und uns zu verstehen geben, dass schwarze Menschen nicht wichtig seien.

Bäuerliches Komitee gegen das CO2 -Gesetz im Kanton Zürich

Die Landwirtschaft ist betroffen vom Klimawandel und muss ihren Beitrag zur CO 2-Reduktion leisten, das ist unbestritten. Das kann und wird sie auch ohne das für die Landwirtschaft gefährliche CO 2-Gesetz.

Mit Erstaunen haben wir den Entscheid des Schweizer Bauernverbandes für die «JA­Parole» zum CO2­Gesetz zur Kenntnis genommen. Die Landwirtschaft wehrt sich zurecht gegen immer mehr Bürokratie. Mit dem vorliegenden CO2Gesetz wird geradezu ein ineffizientes Bürokratie­Monster geschaffen, das den Grundstein für weitere Lenkungsabgaben auch in der Landwirtschaft legt. Das bäuerliche Komitee gegen das CO2Gesetz kann den Entscheid des Bauernverbandes daher nicht nachvollziehen. Zumal die im CO2­Gesetz geplanten Reduktionsziele in der Landwirtschaft von über 20% des CO2­Ausstosses klar

gegen den Tierbestand zielen, womit diese Vorlage ähnliche Ziele wie die «Trinkwasserinitiative» verfolgt.

Auf dem Rücken der Landbevölkerung

So kämpfen wir und unsere Vertreter geschlossen gegen die beiden extremen Agrarinitiativen Mit seiner JA­Parole macht sich der Schweizer Bauernverband schlicht unglaubwürdig. Noch unglaubwürdiger ist, dass der Schweizer Bauernverband erfolgreich gegen die flächendeckende Schleppschlauchpflicht angekämpft hat, obwohl dort eine Reduktion des CO2­Ausstosses mög­

Die Jasskarten müssten daher mit schwarzen Gesichtern ergänzt werden. Aber denken Sie jetzt bitte bloss nicht daran, eine Partie «Schwarzer Peter» zu spielen, weil bei diesem Kartenspiel der Peter ja schwarz ist. Das würde alles nur noch schlimmer machen,

schliesslich handelt sich bei genannter Karte um die schlechteste im Spiel. Es bringt aber auch nichts, in Zukunft auf Fotos, Musik und Kartenspiele gänzlich zu verzichten, denn der nächste Rassismusvorwurf kommt bestimmt.

Ob das Erstellen eines Kartenhauses in jeder Hinsicht politisch korrekt ist?

SO STIMMEN SIE RICHTIG !

lich gewesen wäre, während er aber jetzt mit der Ja­Parole zum CO2­Gesetz offensichtlich auf Kosten des Gewerbes und insbesondere auf dem Rücken der Landbevölkerung ein teures und unnützes Gesetz zur Reduktion des CO2­Ausstosses unterstützt. Statt sich auf die wichtigen beiden Agrarinitiativen zu fokussieren und für das CO2­Gesetz Stimmenthaltung oder zumindest Stimmfreigabe zu beschliessen, verrennt sich der Schweizer Bauernverband. Die Sicht auf etwelche in Aussicht gestellte Beiträge, greift zu kurz und ist strategisch sehr gefährlich.

Die Schweizer Wirtschaft – und das gilt auch für die Landwirtschaft – ist stark, weil wir gute Ideen und die Entwicklung von neuen Technologien nicht durch staatliche Verbote oder Einschränkungen behindert haben, sondern Rahmenbedingungen geschaffen haben, welche auf einer freiheitlichen Gesetzgebung basieren. Mehr Innovation statt mehr Regulation ist die Lösung. Genau das war ja mit ein Grund für die Rückweisung der AP 22+. Machen wir also eine glaubwürdige Politik und lehnen das CO2 Gesetz ab.

Die Landwirtschaft ist gewillt und kann ihren Beitrag leisten mit der Produktion von erneuerbaren Energien, mit ressourcenschonenden Produktionssystemen vor allem auch mit der Produktion von regionalen Nahrungsmitteln, welche ohne lange Transportwege zu den Konsumenten kommen. Dazu braucht es motivierte, innovative Bäuerinnen und Bauern und verlässliche Rahmenbedingungen und sicher kein neues teures CO2­Gesetz.

Volksabstimmung vom 13. Juni 2021

Eidgenössische Vorlagen

1. Volksinitiative vom 18. Januar 2018 «Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung – Keine Subventionen für den Pestizid­ und den prophylaktischen Antibiotika­Einsatz»

2. Volksinitiative vom 25. Mai 2018 «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» NEIN

3. Bundesgesetz vom 25. September 2020 über die gesetzlichen Grundlagen für Verordnungen des Bundesrates zur Bewältigung der Covid­19Epidemie (Covid­19 ­Gesetz)

4. Bundesgesetz vom 25. September 2020 über die Verminderung von Treibhausgasemissionen (CO2­Gesetz)

5. Bundesgesetz vom 25. September 2020 über polizeiliche Massnahmen zur Bekämpfung von Terrorismus (PMT) JA

Kantonale Vorlagen

1. Einführungsgesetz zum Bundesgesetz über Geldspiele (EG BGS)

2. Kantonale Volksinitiative «Raus aus der Prämienfalle»

3. Kantonale Volksinitiative «Mehr Geld für Familien»

Tobias
Bild Pixabay
Bäuerliche Kantonsräte gegen das CO2 -Gesetz v.l.n.r.: Hans Egli (EDU ), Sandra Bossert (SVP), Martin Huber (FDP), Elisabeth Pflugshaupt (SVP), Martin Farner (FDP), Daniela Rinderknecht (SVP), Domenik Ledergerber (SVP), Beat Huber (SVP), Martin Hübscher (SVP) und Daniel Wäfler (SVP).

E-Manie

Die Elektromobilität beschäftigt den Zürcher Gemeinderat seit Jahren. Während die SP, die Grünen und die AL jegliche Art von Autos gleich ganz aus dem Stadtgebiet verbannen möchten, setzen die FDP und die GLP auf die Elektromobilität. Um die Zürcher zum Umsteigen zum batteriebetriebenen Motor zu bewegen, braucht es allerdings noch einiges an Überzeugungsarbeit und die Bereitstellung der notwendigen Infrastruktur. Die GLP forderte deshalb kürzlich den Stadtrat zur Förderung der Installation von Elektroladestationen auf öffentlichem Grund auf, denn diesbezüglich hinke die Stadt Zürich im Vergleich zu anderen Schweizer Städten hinten nach.

Tatsächlich kann ein Elektromotor mit modernen Elektro-Tanksäulen innert rund 15 Minuten aufgeladen werden. Dafür braucht es aber eine Spannung von ca. 350 Kilowatt, was einem ziemlich hohen Energieverbrauch gleichkommt. Trotzdem meinte die GLP, das von ihr angestrebte Ziel der 2000-Watt-Gesellschaft könne dadurch schneller erreicht werden, da die «fossil angetriebenen Fahrten» ersetzt würden. Ins gleiche Horn bläst die FDP, die vor einem halben Jahr in einer Anfrage an den Stadtrat prophezeite, dass die «Attraktivität einer Stadt in naher Zukunft auch daran gemessen wird, ob eine flächendeckende Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge vorhanden ist». In einer Anfrage fordert die Partei vom Stadtrat ein Bekenntnis zur «umweltfreundlichen Elektromobilität» und machte auch gleich einen Vorschlag zu deren Förderung: Nachtfahrverbote sollen für Elektrofahrzeuge aufgehoben werden, um der Bevölkerung dadurch «einen Anreiz zum Umstieg von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor» zu geben. Die GLP und die FDP, sonst stets im Wettkampf um den Titel der «innovativsten Partei», senden hier die gleiche Message: Der Elektroverkehr ist umweltfreundlich und gehört gefördert. Nicht zum gleichen Schluss kommt eine kürzlich veröffentlichte, breit angelegte Studie des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI). «Die CO 2-Bilanz von Elektroautos ist keineswegs besser als die CO 2-Bilanz von Autos mit Verbrennungsmotor» heisst es darin. Die meisten Autohersteller lassen ihre E-Batterien nämlich in China herstellen. Für die energieintensive Herstellung dieser Batterien wird dort hauptsächlich billiger Kohlestrom verwendet. Gemäss der Studie verbraucht die Herstellung eines Elektroautos rund doppelt so viel CO 2 wie diejenige eines dieselbetriebenen Fahrzeuges. Auch bezüglich des Recyclings der Batterien für die Elektromobile fehlen nachhaltige Lösungen. Die Studie kommt zum Schluss, dass Autos mit Verbrennungsmotor momentan «mit deutlichem Abstand die klimafreundlichere Wahl» seien. Doch die «innovativen» Lokalpolitiker von FDP und GLP lassen sich trotz dieser ernüchternden Erkenntnisse nicht von ihrer E-Manie abbringen.

ROT-GRÜNE DOMINANZ BEENDEN

Zürich nicht den Linken überlassen

Im nächsten Februar finden in der Stadt Zürich die Gesamterneuerungswahlen von Stadt- und Gemeinderat statt. Heute sind sowohl die städtische Regierung wie auch das Stadtzürcher Parlament in linker Hand. Es braucht ein Gegengewicht.

SP, Grüne, GLP und AL haben in der Stadt Zürich in den politischen Gremien das alleinige Sagen. Woche für Woche kommen sowohl aus dem Gemeinderat, aber jüngst auch aus dem Stadtrat immer radikalere Anregungen. Dass ihre jeweiligen Vorschläge und Ideen im Einklang mit übergeordnetem Recht

«Woche für Woche kommen sowohl aus dem Gemeinderat, aber jüngst auch aus dem Stadtrat immer radikalere Anregungen.»

stehen müssen, interessiert ebenso wenig wie die Tatsache, dass die Stadt Zürich nicht einfach eine einsame Insel ist, wo gewaltet und gefuhrwerkt werden kann, wie man will.

Bevölkerung hat das Nachsehen

Die Liste solcher Beispiele ist lang: Grossflächige Einführung von eigenen «Stadtzürcher Identitätskarten» zur «unbürokratischen» Legalisierung von illegal anwesenden Ausländern, faktischen Enteignungen von Grundeigentümern, indem private Gärten und Dachterrassen für jedermann generell und jederzeit zugänglich gemacht wer-

ILLNAU-EFFRETIKON

den sollen oder die Einführung von flächendeckenden Tempo-30-Zonen auf Hauptverkehrsstrassen und Haupteinfallsachsen. Der Anti-Auto-Reflex ist bereits so gross, dass die städtische Regierung infolge der 30er-Zonen und der damit verbundenen Zeitverzögerungen

für den rollenden Verkehr auf den besagten Strassenzügen Quartierbusse gänzlich einzustellen bereit ist. Das Nachsehen hat die Bevölkerung in den Randquartieren. Den linken Politikern an der Macht von Zürich ist das egal. Hauptsache man hat die Geschwindig-

keit des Verkehrs auf Hauptstrassen auf Tempo 30 reduziert. Öfters muss die Kantonsregierung die Stadt Zürich tadeln und aufsichtsrechtlich eingreifen, weil sie rechtliche Grenzen überschreitet. Unlängst verweigerte der Regierungsrat die Genehmigung der Rechnung 2019 der Stadt Zürich, weil diese darin illegale Abschreibungen von 176 Mio. Franken beim Stadtspital Triemli enthält.

Grenzenlose Klientelbewirtschaftung

Geht es aber um die eigene Klientel, kennen die Linkspolitiker Zürichs aus Stadt- und Gemeinderat keine Grenzen. Während Inhaber von Blaue-ZonenParkkarten in Zukunft mehr als das Doppelte für ihre Parkkarten bezahlen sollen, werden die Gebühren der Einbürgerungen für junge Erwachse gänzlich gestrichen. Der Schweizer Pass wird diesen Menschen in der Stadt Zürich künftig verschenkt. Mieter von sehr günstigen und somit subventionierten Wohnungen sollen neu zusätzlich zur Vergünstigung auf die Wohnungsmiete noch ein Gratisabonnement von Mobility Carsharing erhalten. Solche rotgrüne Geschenke an die eigene Wahlklientel bezahlen in Zürich immer jene Steuerzahlenden, welche nie in den Genuss von linken Geschenken oder Verbilligungen kommen.

Fazit

Die rot/grüne Mehrheit im Stadt- und im Gemeinderat hat jegliches Augenmass verloren. Zürich darf nicht den Linken überlassen werden. In Zürich leben bürgerlich denkende Menschen. Auch sie heben ein Anrecht, dass ihre Ideen und Wünsche berücksichtig werden. Für diese Menschen steht die SVP

«Wir kämpfen um jede Stimme und wollen wieder in den Stadtrat»

Seit einer Dekade ist René Truninger Gemeinderat in Illnau-Effretikon und dort auch SVP-Fraktionspräsident. Der Zürcher Bote unterhielt sich mit ihm über die Wahlziele 2022.

Illnau-Effretikon ist die Stadt mit der dünnsten Besiedelung im Kanton Zürich. Die 33 Quatratkilometer Fläche teilen sich 18 000 Personen. Wie stark fühlen sich Einwohnerinnen und Einwohner da überhaupt als Städter?

Illnau-Effretikon ist der optimale Mix aus Stadt und Land und besteht einerseits aus der Stadt Effretikon mit über 11 000 Einwohner, in der Mitte befindet sich Illnau mit etwas über 4000 Einwohnern und andererseits haben wir diverse Weiler mit weniger als 100 Einwohnern.

Ausserdem haben die Einwohner sehr viele Grünflächen, welche als Erholungsraum dienen. Zudem bietet die Stadt Illnau-Effretikon eine optimal er-

René Truninger

Verheiratet, 2 Kinder Wohnhaft in Effretikon

Unternehmer (Autoverwertung Truninger AG, KT Immobilien GmbH)

Seit 2006 SVP Mitglied

Seit über 10 Jahren Gemeinderat und seit 7 Jahren Fraktionspräsident

Seit 6 Jahren Kantonsrat, davon war ich 4 Jahre Präsident der Aufsichtskommission Bildung und Gesundheit (ABG) und aktuell bin ich seit 2 Jahren Mitglied der Kommission für Soziale Sicherheit und Gesundheit (KSSG)

Hobbies: Reisen, Tennis, Tauchen

schlossene Infrastruktur. Die Einwohner profitieren somit von beiden Seiten und dürfen sich zu Recht als Städter bezeichnen.

Stichwort Identität: Illnau-Effretikon bildet von Agasul über Kyburg (seit 2016) bis Ottikon ein Konglomerat aus 13 Ortschaften bzw. Weilern. Wie ausgeprägt ist der Zusammenhalt durch das politisch übergeordnete Gebilde der Stadt?

Da wir in Illnau-Effretikon über lange Zeit zusammengewachsen sind, sehe ich es als Vorteil, mit Effretikon ein städtisches Zentrum zu haben und trotzdem schnell im Grünen zu sein. Auch die Bevölkerung schätzt diese Vor-

teile und es existiert ein gelebter Zusammenhalt.

Für Ausgeglichenheit zwischen den verschiedenen Ortsteilen sorgt zudem die Zusammensetzung des Grossen Gemeinderates, welcher sich aus Vertretern von verschiedenen Ortsteilen zusammensetzt.

Worauf darf die SVP mit Blick auf die laufende Legislaturperiode stolz sein?

Als Fraktionspräsident kann ich mein Know-how aus dem Kantonsrat gut einbringen und die Gemeinderatsfraktion auf einem bürgerlichen SVP-Kurs halten und zu einer Einheit formen. Mit gut 20 Vorstössen haben wir auf Fehler

und Versäumnisse des SVP-losen Stadtrats hingewiesen und auch diverse Veränderungen erwirkt. Stichworte sind Steuerfusssenkung, städtische Luxusbauten, Parkplätze usw.

Und welches sind für die Zukunft der Stadt die wichtigsten Themen, bei welchen die SVP sich ins Zeug legt? Um den Wählerwillen gerecht zu werden und damit wieder mehr bürgerliche Politik gemacht wird, braucht es in der Stadt Illnau-Effretikon zwingend wieder SVP-Mitglieder im Stadtrat. Handlungsbedarf gibt es z.B. auch bei der masslosen Sozialpolitik und den überbordenden Finanzen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der direkte Austausch mit den Einwohnern, um sich gemeinsam gegen Versäumnisse, Missstände und Ungerechtigkeiten einzusetzen.

Zwar ist die SVP im Gemeinderat –und dort mit 10 von 36  Sitzen durchaus respektabel – vertreten, aber kein Stadtratssitz: wie erklärt sich dies?

Durch die Reduktion des Stadtrats von 9 auf 7 Sitze und einer unredlichen Kampagne gegen unsere Stadtratskandidaten hat es leider für unsere Verteter nicht gereicht.

Welche Ziele will die SVP IllnauEffretikon in den Erneuerungswahlen kommendes Jahr erreichen?

Im Gemeinderat entspricht eine Sitzzahl von 10–12 Sitzen unserem Wähleranteil und ist somit ein erreichbares Ziel. Dass die SVP als stärkste Partei nicht mehr im Stadtrat vertreten ist, ist ein unhaltbarer Zustand.

Bei den Erneuerungswahlen im 2022 werden wir um jede Stimme kämpfen, damit die SVP wieder ihrem Wähleranteil entsprechend 2 Sitze im Stadtrat besetzen wird.

René Truninger: «Illnau-Effretikon ist der ideale Mix aus Stadt und Land». Bild zVg
Das Wappen von Zürich ist nicht rot, sondern blauweiss. Damit es so bleibt, braucht es die SVP Bild Wikipedia

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LESERBRIEF

Der deutsche Professor Stefan Rahmstorf, ein Nutzniesser der CO 2-Klimastrategie, erwähnte beiläufig in einem Vortrag, dass der Nordatlantikstrom in den letzten Jahren kälter, langsamer und salzhaltiger geworden sei. Warum ist das so? Wenn die Sonnenflecken zahlreich auftreten wie in den letzten 30 Jahren des 20. Jahrhunderts, dann gibt die Sonne mehr Energie ab und der Golfstrom, der für das Wetter in Mitteleuropa ausschlaggebend ist, wird wärmer. Sobald er von der Küste der USA in den offenen Atlantik strömt, verlangsamt er sich, ist aber salzhaltiger geworden und sein Volumen verringert sich. Irgendwann kommt er als Nordatlantikstrom an den britischen Inseln vorbei und kühlt sich stetig bis 20° Grad ab. Kaltes und salzhaltiges Wasser verdunstet schlechter und deshalb gibt es weniger Wolkenbildung. Würde der Golfstrom wie vor 60 Jahren weniger aufgeheizt, würde er als Nordatlantikstrom schneller an den britischen Inseln vorbeiströmen, würde aber wegen der geringen Salinität für uns in Europa mehr Wasserdampf abgeben. Da es

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Der Beweis und die Zusammenhänge sind schnell erklärt

aber bis 2003 nicht so war, hat es weniger geregnet, die Erde hat sich erwärmt, die Gletscher sind geschmolzen usw. Was aber besonders weh tat, darum entstand die Klimahysterie, dass Pflanzen, die nicht bewässert wurden, anfingen zu dursten und den Gasaustausch zwischen H2O und CO2 mit ihren Stomata drosselten. So blieb viel CO2 in der Atmosphäre hängen und die mangelnde Abkühlung stiess einen Dominoeffekt an, der sich von Westeuropa bis zum Aralsee fortsetzte. Der von Menschen verursachte CO2Ausstoss beträgt gerade 4% und das bewirkt eine Erderwärmung von einem Promille. Will die Schweiz ihr Klimaziel erreichen, ergibt das einen Effekt von einem Millionstel. Das muss man den Medien gegenüber betonen, wenn man die Stimmbürger von der Schädlichkeit diese CO2-Abgabe überzeugen will. Man stelle sich die AHV vor, wenn 1/3 der Prämien einfach verschwinden würden. Darum Nein zum CO2 Gesetz.

Hubert Koller

SVP Wangen-Brüttisellen

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Als ich im vergangenen Jahr das Institutionelle Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU las, konnte ich kaum begreifen, mit welch fatalem Dokument der jeweilige Bundesrat –über seine Diplomaten und Kommissionen – sieben Jahre lang mit der EU offenbar im stillen Kämmerlein verhandelte. Viele Artikel musste ich gleich mehrmals lesen, weil ich den Text nicht auf Anhieb verdaute. Ich ging –vom naiven Irrtum beseelt – davon aus, dass das Abkommen möglichst gleichberechtigte bilaterale Beziehungen garantieren sollte.

Weit gefehlt. Das Abkommen strotzt nur so von Forderungen und Verpflichtungen seitens der EU gegenüber unserem Land und führt damit zu massiven Demokratie-Verlusten. Muss denn ausgerechnet die heutige Generation unser selbstbewusstes, freiheitsliebendes Land in ein Untertanengebiet einer fremden Macht führen?

Dass nun endlich unsere Regierung in Brüssel einige Kernpunkte des Abkommens reklamiert und Anpassungen fordert, genügt nicht. Das Abkommen ist hier und jetzt zu stoppen und offiziell zu beerdigen. Es macht keinen

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«Denkmalpflege Winterthur verhindert eine zonenkonforme Überbauung»

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LESERBRIEF

Rahmenabkommen hier und jetzt stoppen und offiziell beerdigen

Sinn, Schuldige zu suchen oder weiter zu verhandeln, wenn die Parteien am Ende der Fahnenstange angelangt sind. Weitere Verhandlungen würden einen unerwünschten Bittgang unserer Vertreter in Brüssel auslösen oder Erpressungsversuche seitens der EU ermöglichen. Die Beziehungen zur EU brauchen eine neue Basis. Die Grundlagen für eine Schweizer Europapolitik haben sich in den letzten Jahren deutlich verändert, auch dank Brexit und dem Ende deren Personenfreizügigkeit. Ein erfolgreiches Land darf sich nicht an der EU orientieren, auch wenn der Handel mit der Schweiz nicht zu übersehen ist. Gute Beziehungen sollen weiterhin mit der EU möglich sein, jedoch auf Augenhöhe. Der Blick unseres Landes muss inskünftig über die EU hinausreichen. Es geht darum, dass es der Schweiz gelingt, einen möglichst weltweiten Marktzugang zu sichern. Es muss versucht werden, neue Freihandelsverträge zügig anzupacken. Wichtig ist dabei, dass sich der Bundesrat vorgängig auf die Stärken unseres Landes besinnt (direkte Demokratie, Föderalismus, lokal ge-

wählte Räte, hohe Bildungsdichte, hervorragende Institutionen), um bessere Politik als andere zu betreiben. Er darf sich dabei vom derzeitig europhilen links-grünen Lager und auch von den Euro-Turbos in der Aussenpolitischen Kommission des Nationalrats – bei der neuen geopolitischen Strategie – nicht beeinflussen lassen. Diese Protagonisten stehen im Parlament nicht die Interessen unseres Landes ein, sondern für jene von Brüssel und jenen (Klima)Unternehmen, die sie vertreten. Letztlich ihre ganz persönlichen Interessen. Karl Meier-Zoller, Effretikon

Die dunkle Seite des Lichts
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SVP DIGITAL

Teleblocher

Christoph Blocher im Gespräch mit Matthias Ackeret; Folge 713: Bundespräsident Parmelins Absage und die Zukunft des Rahmenvertrags

Uf dä Punkt Mit Stephanie Gartenmann: Böse Pestizide?

In den Sümpfen von Bern Renitente Nordafrikaner in Asylzentren. Thomas Matter erläutert.

SVP STAMM

Bezirk Bülach / Embrach

Jeweils am letzten Sonntag im Monat, ab 10 30 bis 12 00 Uhr, Restaurant Rose, Oberembrach.

Bezirk Dielsdorf / Dielsdorf

Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 00 Uhr, Restaurant «La Torre», Dielsdorf.

Bezirk Dietikon / Birmensdorf und Urdorf

Jeden ersten Samstag im Monat, ab 10 00 Uhr, im Bistro Alterszentrum am Bach, Birmensdorf.

Bezirk Horgen / Thalwil

Jeden ersten Montag im Monat (ohne Januar und April), ab 19 00 Uhr, Restaurant Höfli, Farbsteig 17, Thalwil.

Bezirk Pfäffikon / Pfäffikon

Jeden ersten Samstag im Monat, von 11 bis 12 Uhr, Restaurant Hecht, Usterstrasse 8, Pfäffikon.

Bezirk Uster / Uster

Jeden letzten Donnerstag im Monat, ab 17 30 Uhr, Bar Enoteca, Tannenzaunstrasse 23, Uster.

Online-Podium mit den Kantonsräten

Junge SVP Kanton Zürich

Alle Events der Jungen SVP Kanton Zürich findest du auf unseren Social Media Channels oder auf unserer Website www.jsvpzh.ch.

Stadt Winterthur / Oberwinterthur

Jeden ersten Donnerstag im Monat, 18 30 Uhr, Restaurant Stadtrain, Römerstrasse 71 Winterthur.

Stadt Winterthur / Wülflingen

Jeden Samstag, 11 00 bis 12 30 Uhr, Taverne zum Hirschen, Lindenplatz 2, Winterthur.

Stadt Zürich / Kreis 4 und 5

Jeden ersten Donnerstag im Monat, ab 18 30 Uhr, Restaurant Kornhaus, Langstrasse 243 (Limmatplatz), Zürich.

Stadt Zürich / Kreis 6

Jeden ersten Montag im Monat, 19 00 Uhr, Wild West Steakhouse Texas, Winterthurerstrasse 175, Zürich.

Stadt Zürich / Kreis 12

Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 30 Uhr, Restaurant «Schwamedinge», Schwamendingerplatz 2, Zürich.

SVP-VERANSTALTUNGEN

Bezirk Meilen / Zollikon

Montag, 17. Mai 2021, 19:00 Uhr, Sessionsrapport, nach der GV, Schulhaus Oescher (Aula), Zollikon, mit Nationalrat Gregor Rutz.

IMPRESSUM ISSN 1660-6701 ISSN 2296-3480

Offizielles Organ des Zürcher Bauernverbandes.

Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich Fr. 73.– + 2,5 % MwSt. Redaktion: ZBV, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, bauernverband@ zbv.ch, Ferdi Hodel ( FH ), Telefon 044 217 77 33, Fax 044 217 77 32. Insertionspreise: www.zbv.ch/ Zürcherbauer / inserate.aspx. Abonne mentsdienst: Zürcher Bauernverband, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 33, Fax 044 217 77 32, bauernverband@zbv.ch.

Offizielles Organ der Schweizerischen Volkspartei des Kantons Zürich.

Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich für Parteimitglieder Fr. 55.–, für Nichtmitglieder Fr. 75.–. Redaktion: SVP, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, zb@svp-zuerich.ch, Martin Suter, Telefon 044 217 77 66. Insertionspreise: www.svp-zuerich.ch/zurcher-bote. Abonnementsdienst: SVP des Kantons Zürich, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 66, sekretariat@svp-zuerich.ch.

Erscheint jeden Freitag. Inseratenannahme: SVP des Kantons Zürich, Robin Ingold, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 66, inserate@svp-zuerich.ch. Inseratenschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr. Layout: cube media AG , Binzstrasse 9, 8045 Zürich. Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), Neumattstrasse 1, CH -5001 Aarau.

Anmeldungen bis 14. Mai an christopher@ linter.ch.

Montag, 12 Juli 2021, 19 00 Uhr, Höck, Lokalität noch offen, Zollikon, mit Nationalrat Gregor Rutz.

Montag, 6 September 2021 19 00 Uhr, Höck, Lokalität noch offen, Zollikon, mit Nationalrat Gregor Rutz.

Montag, 8 November 2021, 19 00 Uhr, Höck, Lokalität noch offen, Zollikon, mit Nationalrat Gregor Rutz.

Bezirk Uster

Dienstag, 11 Mai 2021, 19 30 Uhr, OnlinePodium zum CO2 -Gesetz, mit den Kantonsräten Christian Lucek (SVP) und Thomas Forrer (Grüne). Anmeldung an Sekretariat SVP Kanton Zürich, Tel. 044 217 77 66 , sekretariat@svp-zuerich.ch.

Stadt Winterthur

Mittwoch, 19 Mai 2021, 19 00 Uhr, Generalversammlung, Restaurant Hirschen, Lindenplatz 2, Winterthur.

Samstag, 22 Mai 2021, 09 00 Uhr, Standaktion, Zehntenhausplatz, Zürich-Affoltern.

Samstag, 29 Mai 2021, 09 00 Uhr, Standaktion, Marktplatz, Zürich-Oerlikon.

Samstag, 5 Juni 2021, 09 00 Uhr, Standaktion, bei der Kirche Maria Lourdes, ZürichSeebach.

Freitag, 25 Juni 2021 18 00 Uhr, SVP-PolitApéro mit Nationalrat Andreas Glarner, Hotel/Restaurant Landhus, Katzenbachstrasse 10, Zürich. Thema: Migrationspolitik zwischen Gutmenschen und Hardlinern.

Samstag, 21 August 2021, 09 00 Uhr, Standaktion, Marktplatz, Zürich-Oerlikon.

Samstag, 4 September 2021, 09 00 Uhr, Standaktion, Zehntenhausplatz, Zürich-Affoltern.

Samstag, 11 September 2021, 09 00 Uhr, Standaktion, bei der Kirche Maria Lourdes, Zürich-Seebach.

Christian Lucek (SVP) und Thomas Forrer (Grüne)

Thema: CO2-Gesetz

Dienstag, 11. Mai 2021, 19.30 Uhr

Link zum Meeting: https://us02web.zoom.us/j/83152493205

Meeting-ID: 831 5249 3205 / Kenncode: 867687

Technische Voraussetzung:

Teilnehmer verfügen idealerweise über einen PC mit Monitor, Tastatur, Maus, eingebautem Lautsprecher und Mikrofon und einer Kamera. Die Teilnahme ist aber auch mit einem iPad oder einem Smartphone möglich.

www.svp-zuerich.ch/wahlkreis/bezirk-uster

Sonntag, 6 Juni 2021, 09 30 Uhr, Grillplausch, mit exklusiver Besichtigung der Kehrichtverwertungsanlage Winterthur. Informationen/Anmeldung: Markus Reinhard, 079 675 19 76, markus.reinhard@ svp-winterthur.ch.

Samstag, 10 Juli 2021, 17 00 Uhr, Jubiläumsfest 100 Jahre SVP Winterthur & Wahlkampfauftakt, Frohsinnareal beim Beck Lyner, Winterthur-Wülflingen.

Mittwoch, 1 September 2021 20 00 Uhr, Parteiversammlung, Lokalität noch offen, Winterthur.

Mittwoch, 3 November 2021, 20 00 Uhr, Parteiversammlung, Lokalität noch offen, Winterthur.

Sonntag, 7 November 2021 10 00 Uhr, Spaghetti-Plausch, Lokalität noch offen, Winterthur.

Stadt Winterthur / Wülflingen

Freitag, 10 Dezember 2021 18 00 Uhr, Chlausabend, Lokalität noch offen, Winterthur-Wülflingen.

Stadt Zürich / Kreis 11

Samstag, 15 Mai 2021, 09 00 Uhr, Standaktion, Marktplatz, Zürich-Oerlikon.

SVP in Aktion …

Samstag, 30 Oktober 2021, 09 00 Uhr, Standaktion, Marktplatz, Zürich-Oerlikon.

Samstag, 6 November 2021, 09 00 Uhr, Standaktion, Zehntenhausplatz, Zürich-Affoltern.

Samstag, 13 November 2021 09 00 Uhr, Standaktion, Marktplatz, Zürich-Oerlikon.

Samstag, 20 November 2021 09 00 Uhr, Standaktion, bei der Kirche Maria Lourdes, Zürich-Seebach.

Freitag, 26 November 2021, 18 00 Uhr, SVPPolit-Apéro mit Kantonsrat und Fraktionspräsident Martin Hübscher, Hotel/Restaurant Landhus, Katzenbachstrasse 10, Zürich. Thema: Die Auswirkungen im Kanton Zürich, wenn Rot/Grün dominiert.

WEITERE VERANSTALTUNGEN

Freitag, 3 September 2021, bis Sonntag, 5 September 2021 SVP-Schiessen 2021 Weiningen (Vorschiessen am Freitag, 27 August 2021). Weitere Informationen folgen.

TO-DO-LISTE

Abstimmungsvorlagen vom 13 Juni 2021 – Plakate Eine flächendeckende Plakatierung der Abstimmungsvorlagen sollte bis zum 10 Mai 2021 erfolgt sein. Laden Sie Fotos hoch von den gestellten Plakaten auf www.plakate.co2gesetz.ch. Besten Dank für Ihre Mithilfe!

Podien und Standaktionen

Planen Sie online-Veranstaltungen zu den Abstimmungsvorlagen vom 13 Juni 2021. Unsere Mandatsträger sind jederzeit bereit, an Ihrer Veranstaltung ein Referat zu den aktuellen Abstimmungsthemen zu halten. Melden Sie sich auf dem Sekretariat SVP Kanton Zürich, Tel. 044 217 77 66, wir helfen gerne weiter. Veröffentlichen Sie die Veranstaltungen auf www.termine.co2gesetz.ch.

Flyer-Sponsoring zum CO2-Gesetz Auf www.flyer-ueberall.ch haben Sie die Möglichkeit, den Versand von Flyern zum missratenen CO2-Gesetz in Ihrer Gemeinde zu sponsern. Klicken Sie auf «Flyerversand sponsern» und wählen Sie die gewünschte Ortschaft, in welcher Sie die Flyer versenden möchten.

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