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Eidgenössische Politik
Absage an den alles überwuchernden Sozialstaat
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WOCHENZEITUNG FÜR DEN MITTELSTAND
PUBLIKATIONSORGAN DER SCHWEIZERISCHEN VOLKSPARTEI SVP DES KANTONS ZÜRICH
Kanton Zürich
Unsinniges Stimmrechtsalter 16
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EIDG. VOLKSABSTIMMUNG VOM 28. NOVEMBER 2021
Aktuell Flexiblere Ladenöffnungszeiten
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Keine Bundesrichter, die Amt in Lotterie gewonnen haben
Ein Initiativkomitee um den Financier Adrian Gasser reichte Mitte 2019 die sog. «Justizinitiative» ein. In Gerichtsprozesse war der Unternehmer schon oft verwickelt, als Kläger, als Beklagter wie als Angeklagter. Die Initianten sehen die Gewaltenteilung verletzt, wenn das Parlament die höchsten Richter im Staat bestellt, und stören sich insbesondere am Umstand, dass Richter politischen Parteien angehören müssen.
Neu würde eine nicht genauer definierte Fachkommission, vom Bundesrat einmalig auf 12 Jahre ernannt, über die Zulassung der Kandidaten zu einem Losverfahren entscheiden. Das Parlament würde jeglichen Einfluss auf die Wahlen ans Bundesgericht verlieren. Funktionäre schauen dann Dossiers durch, wer für das Amt des Richters geeignet sein könnte. Der Entscheid, wessen Name in den Lostopf kommt, kann nicht mit Rechtsmitteln angefochten werden, was im Grunde eine Einladung zur Willkür ist.
Lospech als Karriere-Killer Kandidaten für die Wahl ans Bundesgericht durchlaufen ein anspruchsvolles Assessment. Heute sind es aber Menschen, die die Richterwahl aktiv steuern. Die genauere Prüfung obliegt 17 Parlamentariern, die Wahl selbst deren 246. Dies würde entfallen, Losglück und -pech würde über Richterkarrieren entscheiden, zumal an den regionalen und kantonalen Gerichten auch nach einer allfälligen Annahme der Initiati-
ve immer noch die Parteien und die Bevölkerung bzw. die Kantonsparlamente die Wahlen vollziehen würden. Das Losverfahren würde unweigerlich dazu führen, dass schlechter qualifizierte Kandidierende zulasten besser qualifizierter Kandidierender ins Richteramt gelangten.
Die «richtige» Parteizugehörigkeit genügt keineswegs, wie von den Initianten moniert. Parteien haben kein Interesse daran, schlechte Richter ans Bundesgericht zu wählen. Im Gegenteil, sie wollen Juristen, die über einen guten Leistungsausweis verfügen, relevante Publikationen vorzuweisen haben oder sich in der Lehre einen Namen gemacht haben.
Bei der Wahl der Richter handelt es sich um einen höchst verantwortungsvollen Staatsakt, der nicht dem Zufall überlassen werden sollte. Man würde die Mitglieder des Bundesgerichts buchstäblich der Lächerlichkeit preisgeben. Man stelle sich nur einmal vor, wie Kläger oder Verklagte dem Bundesrichter ins Gesicht sagen, er habe sein Amt ja bloss in der Lotterie gewonnen, und dieser muss eingestehen, dass dem so ist. Das untergräbt die Glaubwürdigkeit, die Autorität und die Legitimation der höchsten Rechtsprecher der Schweiz. Kein einziger Kanton lost seine Justizbehörden aus und wohl auch kein anderer Staat der Welt.
Mit Risiken behaftete überlange Amtsdauern
Jeder Richter in der Schweiz muss sich alle sechs Jahre wiederwählen lassen. Unser Land steht mit diesem Wiederwahlprozedere weltweit zwar ziemlich alleine da. Das heisst aber nicht, dass es deswegen falsch wäre. Die Wiederwahl bestätigt die demokratische Legitimation und institutionalisiert zudem eine gewisse Rechenschaftsablegung. Neu sollen laut Justizinitiative die ausgelosten Richterinnen bis zum 69., die ausgelosten Richter bis zum 70. Altersjahr im Amt bleiben dürfen. Wenn die Judikatur schon quasi auf Lebenszeit gewählt wird, muss auch ein Korrigendum gegen fehlbare Richter vorhanden sein. Bezüglich Abberufungsrecht ist die Initiative aber alles andere als konsequent: Das Korrektiv wird ausgerechnet dem politischen Gremium gegeben, dem es die Kompetenz zur Wahl der Richter wegen angeblich zu grossen Einflusses auf dieselben entziehen will, nämlich dem Parlament.
«Justizinitiative» = Anti-ParteienInitiative Zentraler Vorwurf der Initianten ist, die Bundesrichter würden ihre Entscheide nicht frei von Interessenkonflikten und Einflüssen der politischen Parteien fällen können, weil die Rechtspre-
Stadt Zürich
Extinction Rebellion: Zögerliche Durchsetzung der Rechtsordnung
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<lat.> radix (die Wurzel, der Ursprung), konsequent; gründlich
Wir entwickeln gerne radikale Kampagnen und Visualisierungen. Denn wir gehen mit unserer Kommunikation und Werbung immer an die Wurzel des Problems. Seichtes Oberflächengestocher gibt es schon genug...
Veranstaltungs-Tipp Behördentagung 27. November
Risiko Blackout
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cher in der Schweiz faktisch einer politischen Partei angehören müssen. Die konkreten Beispiele bleibt das Initiativkomitee jedoch schuldig, es lassen sich auch keine Indizien finden. Im Gegensatz zu anderen europäischen Staaten ist in der Schweiz bislang kein Urteil bekannt, das aufgrund einer Einflussnahme von aussen bzw. unter dem Druck der Politik ergangen wäre. Bewährte Konkordanz auch für dritte Gewalt
Auch die Betroffenen selbst, die Richter, teilen die Bedenken der Initianten nicht: Die Richtervereinigung mit ihren 600 Mitgliedern will keinen Systemwechsel. Der Grund, warum alle Parteien wie auch alle Parlamentarier gegen diese
Initiative sind, ist aber nicht deren Kompetenzverlust. Die Mitglieder des Bundesgerichtes, aber auch der kantonalen Gerichte, gehören alle einer Partei an. Sie legen damit offen, welchen grundlegenden politischen Werten, Strömungen und gesellschaftlichen Weltanschauungen sie sich zugehörig fühlen. Das schafft Transparenz. Die Politik ist sich einig, dass alle Wertehaltungen proportional zum Wählerwillen am Gericht vertreten sein sollen, ohne dass der Richter zum politischen Amtsträger mutiert. Unser Staatswesen ist, im Gegensatz zum Ausland, auf Konkordanz aufgebaut. Und diese Konkordanz hat uns Stabilität und eben auch zur Akzeptanz der Justiz gebracht. Damit sollten wir nicht experimentieren.
Auch in der Judikative hat sich das Prinzip Konkordanz bewährt. Bild Pixabay
Cédric, der Aufgeblasene
Welch Jammer für die Menschheit, dass die Eingebildeten so selbstsicher sind und die Gescheiten so voller Zweifel. Denn an Minderwertigkeitskomplexen leiden immer die falschen Leute. Der bekennende Atheist Cédric Wermuth wollte einst die Religion aus dem öffentlichen Leben verbannen. Seine Religion ist der Glaube an sich selber. In der Sendung «Doppelpunkt» mit Roger Schawinski in Radio 1 strotzte der SP -Co-Präsident nur so vor Selbstvertrauen. Cédric Wermuth hat lange studiert. Doch so wenig man eine Frau nach ihrem Alter fragt, fragt man einen studierten Jungsozialisten nach seinen Semestern. Wermuth nennt sich einen «absoluten Berufspolitiker», der sich überdies bei der «Haus- und Familienarbeit» voll engagiert. Er verlangt von sich selber nicht die absolute Leistung, heftet sie sich aber an die Brust. Wermuth will «die Gesellschaft so organisieren, dass sie mehr Freiheit bringt für Einzelne». Dabei haben sozialistische Organisation und individuelle Freiheit so viel miteinander zu tun wie ein Steueramt mit einer WellnessOase.
Bezüglich Olaf Scholz tut Cédric Wermuth so, als habe er den deutschen Sozialdemokraten persönlich ins Kanzleramt getragen. Einen Widerspruch zwischen seinem Gratulationsflug nach Berlin und seiner Forderung nach einem Verbot für Europaflüge sieht er nicht: Schliesslich sei sein Zeitplan eng bemessen und seine Zusammenarbeit mit der SPD eine «Investition», die sich «für das ganze Land lohnen» wird. «Wir müssen die Konzerne zwingen, anders zu produzieren», schnarrt der Zwingherr, der ausser Worten und Buchstaben noch gar nie etwas produziert hat. Und weiter in Wermuths Originalton: «Niemand muss in diesem Land loyal sein zum Staat Schweiz.» Das tönt wie eine Handlungsanweisung an Alain Berset. Auch dies äussert der SP -Chef ironiefrei: «Ich will den Planeten retten für die zukünftigen Menschengenerationen.» Cédric, der Retter ist da. Er rettet unseren Planeten. Mit unseren Moneten. Irgendwie glaubt jeder krähende Hahn auf jedem dampfenden Miststock, die Sonne sei seinetwegen aufgegangen.
Absage an den alles überwuchernden Sozialstaat
Mit Walti Gartmann, Kantonsrat und Präsident der SVP St. Gallen, beschliesst der Zürcher Bote seine Serie von den Nachbarkantonen. Der Unternehmer und Familienvater verdeutlicht die Dringlichkeit, dem Prinzip Eigenverantwortung in unserer Gesellschaft wieder mehr nachzuleben.
Worüber freut sich der kantonale SVP-Präsident mit Blick auf den Kanton St. Gallen derzeit am meisten?
Dass unsere klare, gradlinige und konsequente Politik, welche nicht bei jedem Windstoss die Richtung wechselt, in der Bevölkerung goutiert und auch nachhaltig geschätzt wird. In dieser leidigen CoronaZeit ist es für unsere Bürger ungemein wichtig, dass es noch eine Partei gibt, die sich für Freiheit, Eigenverantwortung und Normalität einsetzt.
Wir tun dies im Kanton St. Gallen seit Beginn der Pandemie mit Vehemenz und klaren und nachhaltigen Argumenten. Ich denke, vor allem auch aus diesem Grund haben wir jüngst viele Neueintritte in unsere Partei verzeichnen können.
Und was verursacht Sorgenfalten?
Dass Vorkommnisse wie Covid19 oder auch Themen wie Klima nur noch durch politische Profilierungsneurosen bearbeitet werden und selten konstruktive wie auch nachhaltige Lösungen in einer breiten Konsequenz erarbeitet werden. Diese negative Entwicklung gilt für alle politischen Ausrichtungen. Es hat auch bei uns solche Personen, genauso wie in allen anderen Parteien auch. Ich bin der festen Überzeugung, dass die CovidPandemie ernst genommen werden muss, jedoch müssen wir irgendwann auch zur Normalität zurückkehren. Der Bund hat genug Impfstoffe für alle, die sich impfen lassen wollen, beschafft und somit seine Pflicht getan.
Personen, welche sich nicht impfen lassen wollen, haben die Freiheit, dies in diesem Land zu tun, und sind so auch gewillt, selbst verantwortlich mögliche Erkrankungen zu akzeptieren. Deshalb bin ich für Auflösung aller
Restriktionen und volle Freiheit mit Eigenverantwortung. Verbesserungen für Umwelt und Klima erreichen wir sicher nicht mit Demonstrationen und neuen Gesetzen, sondern vielmehr mit Fleiss und Ehrgeiz zu technischen Innovationen, die dann entsprechende positive Entwicklungen auslösen.
Der Kanton St. Gallen reicht vom Hochgebirge bis zum Bodensee und vom malerischen, am Zürichsee liegenden Rapperswil bis zur Kantonshauptstadt mit der HSG als internationale Kaderschmiede. Was prägt – ausser dem Dialekt – die St. Galler Identität?
Das ist für mich als St. Galler Oberländer natürlich eine sehr schwierige Frage . Wir sind zwischen Chur und Zürich gelegen halt eher Bündner oder Glarner. Aber genau dies zeichnet den Kanton SG aus. Er ist sehr vielschichtig, hat mehrere Dialekte, grenzt an meh
LUXUSPROJEKTE DER LINKS-GRÜNEN STADT-ELITEN BREMSEN
rere Kantone wie auch an mehrere Länder.
Sie sind selbst Unternehmer mit einem KMU in Mels. Wo sehen Sie die grössten Herausforderungen, damit wir unsere wirtschaftliche Standortqualität beibehalten können?
Wir müssen aufpassen, dass wir uns nicht so ungehindert wie jetzt zu einem totalen Sozialstaat entwickeln. Es ist höchste Zeit, dagegen anzutreten. Sehen Sie, ich schätze Staatsangestellte sehr, genauso wie in der Privatwirtschaft hat es auch da ausgezeichnete Mitarbeiter und einige, die auf deren Kosten eine ruhige Kugel schieben. Der Staatsapparat wächst laufend und immer mehr Regulierungen behindern die Privatwirtschaft. Als ich meine Lehre machte, war man im Dorf noch stolz, gute Unternehmer mit einem gewissen Wohlstand zu haben. Sie garantierten
Nach der Lagebeurteilung folgen die Massnahmen
An der Medienkonferenz vom 7. Oktober 2021 nahm die SVP des Kantons Zürich eine Lagebeurteilung zum Verhältnis «Stadt–Land /Agglomeration» vor. Der Präsident der SVP Kanton Zürich, Kantonsrat Benjamin Fischer, erinnerte daran, dass der Präsident der SVP Schweiz, Ständerat Marco Chiesa, am 1. August 2021 das Thema lanciert hatte. Es erfolgte ein lautstarker Aufschrei in den Medien und in den grossen Städten. Offenbar traf die SVP einen wunden Punkt. svp. Kantonsrat Benjamin Fischer führte aus, dass es nicht darum gehe, einen Graben zwischen «Stadt und Land» zu bewirtschaften. Aber das Gleichgewicht sei im Kanton aus dem Rahmen gefallen. Er forderte, gerade im Kanton Zürich müssten die Fakten aufgezeigt und konkrete Massnahmen lanciert werden. Es sei unredlich, mit Blick auf die grossen Städte Zürich und Winterthur nur von Zentrumslasten zu sprechen. Die Städte hätten attraktive Standortvorteile. Der Zentrumsnutzen ziehe juristische Personen an und generiere ein hohes Steuersubstrat. Berücksichtige man dies, falle die Kostenwahrheit ehrlich aus.
«Sparen» –- was ist das?
Die linksgrüne Dominanz in den Städten erfülle sich einen Wunschzettel, der kein Ende finde. Das Wort «Sparen» komme nicht vor, stellte die Stadtzürcher Gemeinderätin Susanne Brunner fest. Vorläufiger Höhepunkt sei die sogenannte «CityCard». Der Stadtrat wolle damit SansPapiers legalisieren. Dies verstosse nicht nur gegen übergeordnetes Recht, sondern werde den Steuerzahler Millionen kosten. Deshalb unterstütze die SVP das «CityCardReferendum». Die Stadtzürcher Verwaltung beschäftige heute 22 100 (!) Mitarbeitende, bald werden es 25 000 sein – «selbstverständlich» mit steigenden Kosten.
Arbeitsplätze und eine positive Entwicklung in einer Gemeinde. Heute leben wir in einer Neidgesellschaft und gerade die öffentlichen Arbeiten werden teilweise mit miserablen Konditionen vergeben. Natürlich, der Beamte, welcher mit fremdem Geld den Auftrag vergibt, hat das Ziel, ihn an den Billigsten zu vergeben. Egal, woher die Unternehmung kommt und ob es sie in zwölf Monaten noch gibt.
Ihre Firma Elektro Hartmann ist unter anderem auf Solaranlagen, Wärmepumpen und Ladestationen für Elektroautos spezialisiert. Was sagt der Politiker und Unternehmer Gartmann zum Thema Energiewende?
Für mich ist es wichtig, Innovationen und technische Fortschritte, wo es Sinn macht, anzuwenden. Den Träumereien, dass eine Schweiz mit Windrädern und Solarstrom ihren zukünftigen Energiebedarf abdecken kann, erteile ich eine klare Absage. Ich wünschte mir eine weiterhin aktive Erforschung und Weiterentwicklung der KernEnergie. Sie ist effizient und wohl auch eine mögliche Alternative. Das übereilige Verbot von Atomkraftwerken ist meines Erachtens einer rein polemischen und unüberlegten Handlung einer ehemaligen CVPBundesrätin zu verdanken. Sie wurde zwar durch die AtomLobby gewählt, hat aber offenbar im Rausch des Regierens ihre Herkunft vergessen.
Steckbrief
Als vierfacher Vater geniesst Walti Gartmann seine Freizeit gern mit der Familie. Er bewirtschaftet überdies einen kleinen Rebberg, den er vom elterlichen Bauernhof geerbt hat. Wenn dann noch Zeit bleibt, spielt er Tuba in der Konkordia Mels.
Volksinitiative «Zentrumslasten»: mehr Fairness und Steuerentlastung Kantonsrat Diego Bonato stellte klar, Zürich und Winterthur sollten für ihre Aufgaben weiterhin Mittel aus dem Lastenausgleich erhalten. Nur müssten die Gelder innerhalb des Kantons effizienter und gerechter verteilt werden. Denn das Bevölkerungswachstum der letzten Jahre fiel in den Gemeinden ausserhalb der beiden Städte doppelt so hoch aus (120 000 Personen!). Die Infrastrukturund Verwaltungskosten wuchsen entsprechend! Es gehe nicht an, dass die «Grossen» masslos profitieren. Die SVP des Kantons Zürich bereite eine Initiative vor, welche die Kürzung des Zentrumslastenausgleichs um einen Drittel zum Ziel habe. Die Forderung sei gerechtfertigt. Denn mit den Änderungen im Zusatzleistungsgesetz ZLG, mit dem neuen Kinder und Jugendheimgesetz KJG, mit dem neuen Strassen und Lotteriegesetz werden Zürich und Winterthur mit 151 Mio. Franken entlastet.
Dank «Bezirksmehr» mehr
Demokratie Kantonsrat Martin Hübscher, Fraktionspräsident der SVP, zeigte am Beispiel der Abstimmung über die Konzerninitiative auf, wie die Bezirke Zürich und Winterthur den Ausgang von Volksabstimmungen dominierten. Obwohl alle anderen Kantonsbezirke die Initiative ablehnten, stimmte im Gesamtresultat der Kanton der Konzerninitiative zu.
Deshalb müsse auch das staatspolitische Gleichgewicht im Kanton neu justiert werden. Die SVP prüfe eine Initiative «Bezirksmehr», damit im Kanton Zürich gleichberechtigte Partner die Zukunft bestimmen.
Land/Agglomerationen stärken und Kultur dezentralisieren Kantonsrätin Romaine Rogenmoser, Vizepräsidentin der SVP Kanton Zürich, stellte zwei parlamentarische Vorstösse vor, welche mithelfen sollen, die Finanzflüsse gerechter zu gestalten. Die kantonale Zentralverwaltung müsse dezentralisiert werden. Geeignete Standorte ausserhalb der Stadt Zürich führen zu Einsparungen bei den Nutzungskosten, fördern ländliche Strukturen und reduzieren PendlerStauKosten. Der zweite Vorstoss nehme Einfluss auf die Kulturpolitik.
Die SVP setzt sich für ein attraktives Kulturangebot ein. Es könne aber nicht sein, dass einige ausgewählte Kulturobjekte wie das Zürcher Opernhaus massiv subventioniert und das Kulturangebot ausserhalb finanziell ausgeblutet werde.
Endlich ist die Diskussion lanciert Zum Schluss stellte Kantonsrat Benjamin Fischer fest, die SVP habe die Diskussion «Stadt–Land /Agglomeration» lanciert. Aufgrund der Fakten werden konkrete Massnahmen vorgeschlagen. Es sei an der Zeit, die Luxusprojekte der linksgrünen StadtEliten zu bremsen – u.a. Tagesschulen, Verkehrsmassnahmen, Sozialeinrichtungen, Kultur, Migration – und das ständige Vorschreiben, wie man auf dem Land zu leben habe, zu stoppen.
Christoph Mörgeli
Versteht nicht nur etwas von Elektrizität, sondern auch vom Bergheuen: Walti Gartmann.
Die Voten der Referenten fanden medial Gehör. V.l.n.r.: Kantonsrat Diego Bonato, Gemeinderätin Susanne Brunner, Parteipräsident und Kantonsrat Benjamin Fischer, Kantonsrätin Romaine Rogenmoser, Kantonsrat und Fraktionspräsident Martin Hübscher.
Wenn Recht zu Unrecht wird
Die Massnahmen der Regierung waren nie nachvollziehbar und auch nicht geeignet, eine Ansteckung zu verhindern. Sie haben indessen viel Leid, Armut und nicht wiedergutzumachenden Schaden verursacht.
Maria Rita Marty Kantonsrätin SVP Gutenswil
Viele von uns hatten lange die Illusion, dass die Regierung nie etwas Rechtswidriges erlassen würde. Tatsache ist jedoch, dass die Regierung seit Monaten in Missachtung von Bundesverfassung und Gesetzen handelt!
Es gibt daher in der Corona-Frage keine richtige oder falsche Seite, sondern es gibt, wie Prof. Dr. Marcel Niggli, Strafrechtsprofessor, ausführt, nur Recht und Unrecht!
Die grundlegende Frage, die jeder sich stellen sollte, ist: Stelle ich mich auf die Seite des Rechts, namentlich der Bundesverfassung und der Gesetze, oder auf die Seite des Unrechts, namentlich auf die Seite von Willkür und Diktatur! Nicht der Maskenverweigerer
oder derjenige, der keine Zertifikatspflicht anwendet, bricht das Recht, sondern die Regierung (!), so Prof. Dr. Niggli.
Auch Gastro-Suisse liess ein Rechtsgutachten von Prof. Dr. Isabel Häner erstellen, welches ebenso feststellte, dass die Massnahmen des Bundesrates auf einer rechtswidrigen Entscheidfindung basieren. Eine Massnahme, welche die Bundesverfassung und das Gesetz verletzt, ist Unrecht!
Erheblicher Schaden
Der Bundesrat ist verpflichtet, nebst der epidemiologischen Lage auch die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Konsequenzen bei der Entscheidfindung zu berücksichtigen.
Im Epidemiengesetz wird ausdrücklich festgehalten, dass die Massnahmen negative Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft verhindern müssen.
Fakt ist jedoch, dass die Massnahmen aber wirtschaftlichen und nicht wieder-
gutzumachenden gesellschaftlichen Schaden angerichtet haben, anstatt ihn zu verhindern!
Die bundesrätlichen Entscheide erfolgten in verfassungs- und gesetzeswidriger Weise. Die Regierung hat auch keine Massnahmen ergriffen, um Ausbildungsplätze zu schaffen oder die Spitalkapazitäten zu erhöhen. Ganz im Gegenteil: Die Regierung liess eine riesige Anzahl Intensivbetten abbauen anstatt aufbauen, von 1500 auf 838: Fast die Hälfte der Intensivbetten wurden in einer Pandemie abgebaut. In einer Hungersnot lässt man immer Esswaren vernichten, ist doch einleuchtend! Die Regierung zog zudem das Personal in die Impfzentren ab.
Aber trotz des Abbaus gab es zu keinem Zeitpunkt eine Überbelastung und ausserdem waren die Covid-19-Patienten nur ein kleiner Bruchteil der Hospitalisierten.
Die mit Covid hospitalisierten Personen betragen gemäss heutiger Statistik des BAG 1,7%. Die dunkelgraue Fläche
WORTE DES 2. VIZEPRÄSIDENTEN DER SVP KANTON ZÜRICH
Unsinniges Stimmrechtsalter 16
in der Grafik 2 zeigt die Anzahl CovidPatienten seit Anfang Pandemie, die hellgraue die freien Betten. Die blaue Fläche sind die NICHT-Covid-Patienten. Die Grafik ist selbsterklärend und zeigt
den Irrsinn der Massnahmen des Bundesrates auf, da die Covid-Patienten einen verschwindend kleinen Anteil der gesamten Spital-Patienten ausmachten!
KOMMENTAR ZUR RATSSITZUNG
Stimmrechtsalter 16 auf Anfrage
Christina Zurfluh Kantonsrätin SVP Wädenswil
Rechte und Pflichten sind in unserer Bundesverfassung verankert. Damit der Staat die Rechte des Einzelnen sicherstellen kann, braucht es auch Pflichten, die der Bürger erfüllen muss. Die Pflichten stehen über den Rechten, kein Recht befreit einen von der Pflicht. Dies der wichtigste Grundsatz zu diesem Thema. Daneben gibt es für uns weitere wichtige Punkte, die gegen ein Stimmrechtsalter 16 sprechen:
So wurde uns wissenschaftlich vom EPFL in Lausanne bestätigt, dass das Gehirn von Teenagern neu formatiert wird und es somit über längere Zeit einer Grossbaustelle gleicht. Es wird also total umgebaut, wie z.B. aktuell die Einhausung Schwamendingen; es bleibt also kein Stein auf dem anderen in diesen Teenager-Hirnen. Wer sich mit Teenagern auseinandersetzt, der weiss, dass sie durchaus eine Herausforderung sein können. Sie durchleben sehr impulsive, unberechenbare, launische, wütende, arrogante Phasen. Das Ganze – eben diese Neuformatierung des Gehirns, verbunden mit einer intensiven Findungsphase – dauert etwa bis zum Alter von 18–20, teilweise bis zu 25 Jahren. Geht es um Alkohol, Tabak und Nikotin, da sollen 16-Jährige möglichst vor Werbe-Einflüssen geschützt werden, da sie selber die Auswirkungen noch nicht abschätzen können. Auch sonst werden sie gerne unter die Fittiche genommen: So wurden Abwesenheiten im Kantonsrat schon begründet mit der Begleitung eines Jugendlichen zur Gymiprüfung. Jugendliche können nicht alleine zur Gymiprüfung, sollen aber in der Lage sein, wichtige staatspolitische Themen zu beurteilen, die Tragweite zu erfassen und abzustimmen?
Auch wenn der Staatskunde-Unterricht nicht unmittelbar umgesetzt werden kann; so ist das auch bei vielen anderen Schulfächern so. Das ist manchmal gar nicht schlecht: Stellen Sie sich Chemie-Experimente in den heimischen vier Wänden vor.
Ja, Jugendliche wollen umsetzen und haben meist ein Interesse an einer unmittelbaren Wirkung, an einem sichtbaren Resultat, da sie sich vieles in der Langzeit oder der Zukunft noch nicht vorstellen können. Politik funktioniert aber anders, die hat nichts zu tun mit der Funktionsweise der heutigen Instant-Gesellschaft. Weiter ist es in der Regel so, dass die Werte, Ansichten und Meinungen, welche Jugendliche als Teenager vertreten, selten kongruent sind mit denjenigen, welche für sie einige Jahre später von Bedeutung sind. Wir wollen keine Stimmen von Personen abholen, die ein paar Jahre später ganz andere Ansichten vertreten. Und wir wollen sie auch nicht Entscheidungen ausbaden lassen, welche sie einige Jahre zutiefst bereuen. Wir möchten auch nicht, dass nach Lust und Laune Wunschbedarf bestellt werden kann, wobei die finanzielle Tragweite von den Bestellern gar nicht abgeschätzt werden kann. Jugendliche, die sich politisch einbringen wollen, können den Austausch mit Eltern oder Vertrauenspersonen suchen. Solche Debatten und Diskussionen sind förderlich für das Zuhören, für eine eigene Meinungsbildung und für das gegenseitige Verständnis. Wir sind der Auffassung, dass es wichtig ist, in jedem Alter und Lebensabschnitt die richtigen Schwerpunkte zu setzen und entsprechend den Fokus darauf zu legen. Sprich im Alter von 16 werden wichtige Weichen gestellt und erste Schritte für die berufliche Entwicklung getan. Das alleine ist bereits sehr anspruchsvoll. Dann soll die Einheit der Bürgerrechte gewahrt bleiben, diese schliesst auch ein einheitliches Stimmrechtsalter für alle drei Staatsebenen ein. Sollte sich auf Bundesebene das Stimmrechtsalter 16 durchsetzen, wäre das auf Kantonsebene erneut zu prüfen. Rechte und Pflichten in unserem Rechtsstaat sind also eng miteinander verbunden. Das bedeutet somit, dass auch das Strafrecht, das Vertragsrecht, die Einkommenssteuer und das Arbeitsrecht angepasst werden müsste. Das wurde bei dieser Vorlage aber alles ausgeblendet und der Rechtsstaat wird einmal mehr verhandelbar. Wir lehnen eine solche Bazar-Politik ganz klar ab. Machen Sie es wie die Urner Stimmbürger kürzlich: Gehen Sie zu gegebener Zeit an die Urne und setzen Sie ein Zeichen!
Eine Mehrheit im Nationalrat und im Zürcher Kantonsrat hat kürzlich beschlossen, dem Volk die Senkung des Stimmrechtsalters von 18 auf 16 Jahre zu empfehlen. Dieses Begehren haben neben den Linken auch Teile der Mitte unterstützt. Auch in anderen Kantonen fordern vor allem SP, Grüne und Grünliberale, dass Sechzehnjährige bereits abstimmen und wählen können.
Zum Glück muss dieses Geschäft jeweils vors Volk und auf Bundesebene zuerst noch durch den Ständerat. Im September hat der Urner Souverän das
Stimmrechtsalter 16 bereits zum zweiten Mal abgelehnt. Und in den Kantonen Waadt und Zug ist das Anliegen schon im Parlament gescheitert. Eigentlich ist es absurd: Volljährig wird man erst mit achtzehn. Auch beginnt das Erwachsenenstrafrecht in diesem Alter. Die Begründung lautet: Wer minderjährig, also unter 18-jährig, sei, könne das eigene Risikoverhalten noch nicht genügend einschätzen. Minderjährige hätten noch nicht die Reife und Erfahrung, selbstständig zu urteilen und die Auswirkung von Entscheidungen für sich und andere angemessen einzuordnen. Im Sexualstrafrecht wurde das Mindestalter für die Prostitution unlängst von 16 auf 18 Jahre erhöht. Wer noch nicht achtzehn ist, darf nicht heiraten und bezahlt keine direkten Steuern. Auch
wenn es um den Schutz vor Tabak und Alkohol geht, gelten die Jungen plötzlich als höchst unreif. In seiner Botschaft zur Volksinitiative «JA zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung» hat der Bundesrat 2020 über die 16- und 17-Jährigen geschrieben: «Junge Menschen sind besonders leicht beeinflussbar und empfänglich für Werbebotschaften.» Genau das wissen natürlich auch die Roten und die Grünen. Der Grund für deren Unterstützung von Stimmrechtsalter 16 ist äusserst durchsichtig: Die Nachwahlbefragungen zu den Nationalratswahlen von 2019 haben ergeben, dass die 18- bis 24-Jährigen mehrheitlich SP oder Parteien mit «grün» im Namen gewählt haben; bei der Gesamtwählerschaft waren es lediglich 38 Prozent. Es geht
der SP, den Grünen und den Grünliberalen nur um eines: um Machtzuwachs, auch auf Kosten unseres Wohlstands dank einem schlanken Staat. Denn die Linken wissen ganz genau: Die 16- und 17-Jährigen zahlen meistens ihre Rechnungen noch nicht selber und sind froh, wenn das andere für sie tun. Genau das ist eben typische linke Politik! von Thomas Matter
«Es
geht um Gleichstellung unserer Zürcher Tourismusgebiete»
Mehr offene Läden an Sonntagen entsprechen vor allem in Stadtzentren einem Konsumentenbedürfnis. Dazu soll eine Parlamentarische Initiative den Weg ebnen, welche Kantonsrat Marcel Suter mitunterzeichnet hat. Im Interview legt er dar, warum es gleichzeitig viele Leute gibt, die gerne in jenen Zeitfenstern arbeiten würden, die mit einer Flexibilisierung entstehen.
Warum sind Sie ein klarer Befürworter von flexibleren Ladenöffnungszeiten?
Grundsätzlich haben wir auch in der SVP-Fraktion, wie in der Bevölkerung, zu diesem Thema verschiedene Ansichten und der Kanton Zürich hat insgesamt schon ein durchaus liberales Ladenöffnungsgesetz. Aber ganz wichtig ist: Es geht hier nicht um eine allgemeine Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten im ganzen Kanton Zürich, sondern um eine klare Begrenzung auf «Tourismusgebiete» und die Gleichstellung von solchen speziellen Gebieten im Kanton Zürich mit anderen Tourismusregionen in der Schweiz. Dies wäre für die Tourismusregion Zürich wichtig – was die Rückmeldungen auf unseren Vorstoss klar zeigen.
Wenn man die Vorstösse von Zürich Tourismus für liberalere Ladenöffnungszeiten in der Innenstadt betrachtet, könnte man auch fragen: Weshalb kommt die Parlamentarische Initiative erst jetzt? Bei mir persönlich war das Thema betreffend Möglichkeit flexiblerer Öff-
nungszeiten in bzw. «nur» für Touristengebiete zunächst nicht auf dem Radar. Was jetzt hinzukommt: Dass der Tourismus, insbesondere im Kanton und der Stadt Zürich, extrem, ja sogar fast auf null, zurückging wegen der Pandemie, war sicher ein Grund, dass das Thema ganz nach oben auf der Agenda rückte. Die Dimensionen sind eindrücklich. Wir reden hier von einer Wertschöpfung von über 2,6 Mrd. Franken (natürlich vor Corona …) und die Region Zürich ist mit 6,5 Mio. Logiernächten die grösste Tourismusregion der Schweiz! Hier geht es nicht um eine Nische, sondern der Tourismus ist sehr wichtig für den Wirtschaftskanton Zürich. Wir wollen die Rahmenbedingungen für den Tourismus nochmals verbessern.
Der Initiativtext sieht vor, dass die Tourismusgebiete räumlich zu begrenzen sind und ganze Ortschaften oder Teile davon umfassen können. Was heisst das konkret für die Grossstädte Zürich und Winterthur und namentlich auch für
Im Niederdorf oder am Limmatquai besteht ein anderes Einkaufsambiente als z. B. im unterirdischen Shopville. Bild Pixabay
BÜRGERNAH POLITISIEREN
Bildung und Digitalisierung
deren boomende Subzentren (z. B. Zürich West oder Zürich Oerlikon)?
Ganz zuvorderst steht sicher die Innenstadt der Stadt Zürich, wie die Bahnhofstrasse, das Niederdorf usw. Dort, wo sich am meisten Touristen bewegen, übernachten und eben: einkaufen und Geld ausgeben wollen und gerne sollen. Natürlich gehört Zürich West, die Altstadt in Winterthur u.a. unterdessen allenfalls auch dazu. Aber nochmals: Ich bin klar dafür, dass dies aktuell nur für einige wenige Gebiete im Kanton eingeführt würde.
Gegner liberalerer Ladenöffnungszeiten monieren, dass man gerade in und um die Limmatstadt bereits ein umfassendes Shopping-Angebot an Sonn- und Feiertagen hat: 365 Tage im Shopville sowie am Flughafen Zürich. Was entgegnen Sie ihnen?
Diese Angebote nutzen Konsumenten rege und sie sind ein Beweis dafür, dass ein Bedarf besteht. Aber der Flughafen oder das unterirdische Shopville ist nicht eins zu eins vergleichbar mit offenen Verkaufsläden in bspw. der Innenstadt in Zürich. Davon würden neben den Verkaufsgeschäften auch die Restaurants und die Hotels etc. profitieren.
Ebenso erheben Gewerkschaften aus arbeitsrechtlicher Sicht und mit Blick auf «work life balance» den Mahnfinger. Warum sind diese Vorbehalte nicht mehr zeitgemäss?
Diese unternehmenskritischen Argumente kommen bei allen Liberalisierungen der Öffnungszeiten und werden über die Jahre aber nicht besser: Wer nicht an einem Sonntag arbeiten will, muss dies in der Regel nicht.
Marcel Suter: «Die Region Zürich ist mit 6 ,5 Mio. Logiernächten die grösste Tourismusregion der Schweiz.»
Wieso sollte ein Verkaufsladen ein Interesse haben, unzufriedene Mitarbeiter zum Arbeiten zu «zwingen»? Viele Verkaufsläden sind kleinere Familienbetriebe. Sie machen dann auf, wenn Umsätze zu erwarten sind und sonst sicher nicht. Es gibt genügend Personen, die in solchen Zeitfenstern arbeiten wollen oder dies sogar explizit su-
Kantonsrätin Nina Fehr Düsel (SVP) und Gemeinderätin Yasmine Bourgeois (FDP) konnten kürzlich im Glockenhof in Zürich ein interessiertes Publikum für ihre Erfahrungen mit den digitalen Medien in der Schule begeistern. Als Mütter und Politikerinnen sowie Yasmine Bourgeois auch als Lehrerin. Die anschliessende angeregte Diskussion zeigte mit ihren vielfältigen Beiträgen, dass dieses Thema höchst umstritten, aber auch sehr präsent ist und bereits im Kindergarten Einzug hält.
Die beiden Politikerinnen sprachen als Mütter von Kindern im Kindergarten und der Primarschule mit ihren Beispielen aus dem Alltag vielen Anwesenden aus dem Herzen. Zwar sind die neuen Hilfsmittel – Handy, Tablet oder Laptop – eine tolle Errungenschaft. Aber sollen sie so dominant sein, wie der Lehrplan 21 dies vorsieht, und vor allem bereits im Kindergarten angewendet werden? Wo lauern die Gefahren bei zu häufiger Benutzung oder gar früher Abhängigkeit? Die Coronazeit hat hier die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen, aufgezeigt. Was können wir daraus lernen?
Sowohl Nina Fehr Düsel wie auch Yasmine Bourgeois engagieren sich für eine moderate Nutzung und sehen der schier unbegrenzte Entfaltung der medialen Kräfte in Schule und Elternhaus mit Besorgnis entgegen, denn vieles wird dadurch verdrängt: persönliche Beziehungen, die Entwicklung aller Sinne, das Ausprobieren und Erproben
links:
Nahe bei den Menschen
sowie die Bewegung in der Natur. Die authentischen Vorträge kamen an, ermunterten die Zuhörerschaft zu Fragen und eigenen Beiträgen und mündeten in eine engagierte Diskussion. Eine Kindergärtnerin aus Zürich wünschte sich einen kritischeren Schulleiter, der auch mal etwas, das von der Schule gefordert wird, infrage stellt. Ein pensionierter Oberstufenlehrer erinnerte an die Säulen der Schule von Pestalozzi: Kopf, Herz und Hand. Eine Mutter erzählte, wie schwierig es sei, ihre Kinder einigermassen von den Geräten fernzuhalten: «Nach einem spannenden Ausflug und reichen Erlebnissen in den Bergen ist alles wieder weg und absolute Ruhe herrscht auf der Heimfahrt im Zug, wenn wieder alle in ihr Gerät glotzen.»
Timotheus Bruderer der SVP und Präsident des Vereins Starke Volksschule Zürich dankte den beiden Politikerinnen für ihren Einsatz, sei es im Gemeinde- oder Kantonsrat, als Mutter, Lehrerin oder Referentin. «Dieser Abend hat gezeigt, wie wichtig und effizient es ist, wenn die Politik sich unter die betroffenen Menschen mischt, um zu erfahren, ob der eingeschlagene Weg der richtige ist und ob er noch optimiert werden kann. So verliessen wohl alle nach knapp zwei Stunden das Säli des Glockenhofs um viele Argumente reicher zu einer Frage, die in den kommenden Jahren immer wichtiger und präsenter werden wird: Wieviel neue Technik braucht das Schulkind wirklich?
chen. Man denke zum Beispiel an Studenten, die gern an Sonntagen jobben, um Geld zu verdienen. In den offenen Hotels und Restaurants arbeiten übrigens auch Leute ausserhalb der Öffnungszeiten der Verkaufsläden. Es handelt sich bei der PI um eine sehr kleine Anzahl Regionen. Niemand muss, sondern darf öffnen. So würden indessen weitere Arbeitsplätze entstehen und dies wäre ja sicher nicht negativ, sondern sehr positiv für die Wirtschaft und den Wohlstand im Kanton Zürich
Bis zum Ziel – einem Sieg der Initiative –ist es ein weiter Weg. Welches sind die nächsten Schritte? Als Nächstes wird der Vorstoss im Kantonsrat behandelt werden. SVP FDP und GLP sind dafür, also wird es voraussichtlich bzw. hoffentlich für eine Mehrheit reichen im Kantonsrat für eine Unterstützung der Parlamentarischen Initiative.
REFERENDUM IN DER STADT ZÜRICH
Unterschriftensammlung gegen Scheinlegalisierung von Sans-Papiers
Zürich-Höngg, Samstag, 9 Oktober. Im Einsatz für das Referendum gegen die teure «Züri City-Card»: Gemeinderat und Stadtratskandidat Stephan Iten, Kantonsrat Christoph Marty, Gemeinderätin Susanne Brunner und Gemeinderat Johann Widmer (v.r.n.l.). Jetzt Referendum unterzeichnen und Bogen sofort einsenden: www.zuericitycard-nein.ch/ (Voraussetzung: Stimmberechtigung in der Stadt Zürich)
INSERAT
Die «Schweizerzeit» im Gespräch mit ihren Lesern
Einladung
Ja zur Schweiz
Souveränitätsmüde Classe politique und Angriffe auf die Meinungsfreiheit bedrohen Eigenständigkeit und Freiheit der Schweiz
• Welche Kräfte bestimmen die Weltpolitik?
• Wohin treibt die EU?
• Wie kann die Schweiz im weltweiten Machtpoker Eigenständigkeit und Unabhängigkeit bewahren?
• Woher rührt die Bedrohung schweizerischer Eigenständigkeit?
Sitzt Rot-Grün bald im Bundesrat? Covid-Willkür gegen Direkte Demokratie
✓ Antworten, die sich nicht am Medien-Eintopf orientieren.
Mittwoch, 27. Oktober 2021
Referat von Ulrich Schlüer
In Winterthur
19.30 Uhr: Vortrag
20.30 Uhr: Diskussion
Stadthausstrasse 24 8400 Winterthur PARLAMENTARISCHE INITIATIVE FÜR FLEXIBLERE LADENÖFFNUNGSZEITEN
Wie viel neue Technik braucht das Schulkind wirklich? Bild Pixabay
Keine Wirkung ohne konsequente Grenzkontrolle
Das Parlament will die Freigrenze der Mehrwertsteuer beim Einkaufstourismus von 300 auf 50 Franken senken. Es stellt sich die Frage, wer dies aufgrund von Schengen bei offenen Grenzen überhaupt kontrollieren will.
RoMü. Es ist grundsätzlich störend, dass Deutschland für Schweizer Kunden die volle Mehrwertsteuer bereits ab 50 Euros zurückerstattet. So wird bei unserem Nachbarn eine solche mit Prozentsatz von 19 Prozent erhoben, Lebensmittel werden mit 7 Prozent besteuert. Für viele ist dies auch das Argument, im benachbarten Deutschland einzukaufen, weil dies die Waren noch billiger macht. Dank der Rückvergütung können sie die Waren gar günstiger als die deutschen Staatsangehörigen einkaufen.
Gut gemeint ist nicht gut gemacht Nun ist die Schweizer Politik aktiv geworden und möchte die Freigrenze von 300 auf 50 Franken senken. Eine durchaus gut gemeinte Tat, welche aber nicht zu Ende gedacht wurde. Denn bereits heute kann diese 300-Frankenregelung gar nicht umgesetzt werden, weil bei der Einreise die Kontrollen und auch das notwendige Personal fehlen. Zugleich fehlt der Schweiz mit der Einführung von Schengen schlicht und einfach das notwendige rechtliche Instrument, um die Grenzübergänge wieder systematisch und somit auch die Einfuhren aus dem kleinen Grenzverkehr zu kontrollieren. Denn nur der prüfende Blick in jedes Wageninnere bietet Gewähr, dass die neue Untergrenze auch wirksam umgesetzt werden kann. Mit der vor einigen Jahren erfolgten Anhebung für die steuerfreie Einfuhr von Spirituosen oder auch Wein und Bier wurden zusätzliche Anreize geschaffen, um Einkäufe in Deutschland zu tätigen. Dabei fallen insbesondere bei den Spirituosen auch die deutlich höheren Alkoholsteuern ins Gewicht, welche der Schweizer Staatskasse entgehen. Zudem wird auf dem frei eingeführten Glas keine vorgezogene Entsorgungsgebühr für Flaschen erhoben.
Auf der deutschen Seite geht das Abstempeln sehr schnell. Grundsätzlich müssten die deutschen Zollbehörden eigentlich zuerst überprüfen, ob die Waren auf der abgestempelten Einkaufsquittung überhaupt auch ausgeführt worden sind. Doch dafür fehlt ihnen schlichtweg die Zeit und das Personal.
AKTION STÄDTISCHE RICHTPLÄNE
So wurden vor Corona beispielsweise allein am Zollübergang Solgen zwischen Rafz und Lotstetten bis zu 4000 Einkaufszettel pro Tag abgestempelt. Zudem bieten viele Geschäfte die Dienstleistung an, dass sie für ihre Kunden die deutsche Mehrwertsteuer zurückfordern. Diese wird dann beim nächsten Einkauf am Kundendienst zurückerstattet.
Wer A sagt, müsste auch B sagen Es zeigt sich, dass der politische Vorstoss und die Entscheidungen in Bundesbern gar nicht zu Ende gedacht sind und es sich nur um Augenwischerei handelt, um die Gemüter etwas zu beruhigen. Dass es ausgerechnet im Ständerat gar ein Vertreter der FDP war, welcher diesen Vorstoss vorantrieb, lässt einige Fragen offen, da sie normalerweise für offene Grenzen plädiert. Neue strengere Vorgaben und Vorschriften einzuführen, nützt wenig, wenn diese nicht auch konsequent umgesetzt und kontrolliert werden.
Praktisch freie Fahrt bei unbesetzten Grenzübergängen Heute schon nutzen viele Einkaufstouristen unbesetzte Grenzübergänge wie
Rheinau, Kaiserstuhl oder auch Diessenhofen, um für den Einkauf ennet der Grenze aus – und danach wieder grösstenteils unkontrolliert einzureisen. Daran wird auch die neue Regelung nichts ändern, selbst wenn die Grenzwache im «Hinterland» spontane Kontrollen durchführt, wobei damit nur im Promillebereich kontrolliert werden kann. Auch bereits bei der aktuellen Limite von 300 Franken verzichten viele Konsumenten bei der Einreise schlicht und einfach auf eine Bezahlung der Schweizer Mehrwertsteuer. Dies obwohl bereits heute die Möglichkeit besteht, an vielen unbemannten Zollämtern eine Selbstdeklaration auszufüllen. Das wird allerdings kaum oder gar nicht genutzt. Doch auch an den grösseren Zollübergängen wird systematisch durchgewunken, weil beim grossen Reiseverkehr niemand gross Interesse an konsequenten Kontrollen hat. Somit wird sich an der unschönen Situation kaum gross etwas ändern. Nur wenn man die Grenze wieder etwas dichter macht, wie sie eigentlich sein sollte und während einiger Monate während Corona auch war, kann man dieses Problem lösen.
Sitzt bald Balthasar Glättli in Ihrem Garten?
Die Stadt Zürcher Politik macht bereits den nächsten Schritt zu Enteignung und Bevormundung. Mit den beiden extremen Richtplänen wollen Linke unser Zusammenleben und unsere Wohn-, Freizeit-, Arbeits- und Mobilitätsformen bis ins kleinste Detail planen und diktieren. Doch, worum geht es genau?
Aufgrund der anhaltenden Migrationsströme aus der EU soll der Kanton Zürich bis ins Jahr 2040 um 300 000 Einwohner wachsen. 80% dieses Wachstums soll in «Stadtlandschaften» und «urbanen Wohnlandschaften» stattfinden. Über die bestehende Bau- und Zonenordnung hinaus bedeutet das 80 000 zusätzliche Einwohnerinnen und Einwohner für die Stadt Zürich bis im Jahr 2030. Dieses Wachstum verlangt nach einer Planung. Und hier kommen der Siedlungsrichtplan (SLÖBA) und Verkehrsrichtplan (SLÖBA /V) zum Zug.
Dirigismus bis zum Abwinken
Doch das Resultat ist eine Katastrophe und manifestiert links-grün-alternative Gelüste. Die Vorlage für den Siedlungsrichtplan und den Verkehrsrichtplan vom Stadtrat war bereits dirigistisch und links-grün-alternativ geprägt. Die gleichgesinnte Mehrheit im Ge-
meinderat hat diese beiden Richtpläne nun noch detailorientierter gemacht. Diese Mehrheit in Stadtrat und Gemeinderat orientiert sich damit nicht an den Bedürfnissen der Zürcherinnen und Zürcher, die ihre Stadt lieben, sondern verfolgt einen kompletten Stadtumbau.
Konkret müssen private Gärten, Innenhöfe, Dachterrassen für die Allgemeinheit geöffnet werden. Dies ist ein inakzeptabler Eingriff, der jeden privaten Rückzugsort der Bewohner der sozialistischen Ideologie opfert.
Dazu kommt, dass der Verkehrsfluss durch flächendeckende 30er-Zonen «verlangsamt» werden soll. Autos, Trams und Busse, aber auch Schutz und Rettung werden ausgebremst. Dazu kommt der stetige Abbau von wichtigen Parkplätzen in der Stadt.
Dagegen wehren wir uns vehement! Die Junge SVP hat daher gemeinsam mit den Jungfreisinnigen in der ganzen Stadt Fahnen gegen den radikalen Richtplan verteilt. Damit machen wir den ersten Schritt für ein klares NEIN am 28. November!
DAUERBRENNER, LADENHÜTER ODER BEIDES
Wie viele Mitglieder braucht der Bundesrat?
ta. Die Arbeitslast in Bundesbern –es ist hinlänglich bekannt – ist gross. Das Thema, wie viele Mitglieder es namentlich im Bundesrat braucht, erweist sich dabei als Dauerbrenner und Ladenhüter zugleich.
Jedenfalls entsteht dieser Eindruck beim Durchblättern der Vorläuferzeitung des Zürcher Boten, «Die Mitte». Im September 1971 findet sich ein Beitrag mit der Titelfrage: Mehr Bundesräte unerwünscht?
In der Siebnerformation ist der Bundesrat seit seiner Konstituierung 1848 nun bald 175 Jahre unterwegs. Bild Wikipedia
Mehr Mitglieder erschweren Kollegialitätsprinzip Der Artikel beschränkt sich dabei interessanterweise nicht auf die Widergabe der eigenen Parteimeinung, die einer Aufstockung des obersten Exekutivgremiums schon damals skeptisch gegenüberstand. Nein, im Originalton wird der damalige SPBundesrat HansPeter Tschudi (1913–2002) zitiert, der da meinte, eine erhebliche Aufstockung würde das bewährte Kollegialitätsprinzip gefährden, weil ein Konsens unter mehr Mitgliedern viel schwieriger würde.
«Diese kann nur unter wenigen Regierungsmitgliedern erreicht werden; bei einer grossen Zahl besteht hierfür keinerlei Gewähr, ja sogar weniger Wahrscheinlichkeit … Unsere Regierungsform sollte beibehalten werden», denn sie gewährleiste bei Entscheiden «die Berücksichtigung aller wichtigen Gesichtspunkte». Genau an dieser Leitplanke sollte sich auch die aktuelle Politik orientieren.
Aktuelles aus Bundesbern
Montag, 8. November 2021, 19.00
SVP-Akademie im «Haus der Freiheit»
Arbeitstagung Für Zeitgenossen, die in wichtigen Fragen mitreden wollen.
Christoph Blochers Führungs - Schule
Samstag, 30 Oktober 2021, 10.00 Uhr bis ca. 16.30 Uhr
Im «Haus der Freiheit» in Wintersberg, Ebnat -Kappel SG
10.00 Uhr Begrüssung/Einstieg (Toni Brunner)
10.15 Uhr Konsequente Führung als Schlüssel zum Erfolg
Referent: Christoph Blocher
12.00 Uhr Mittagessen (Vorspeise und Hauptgang, Fr. 25.- pro Person)
14.00 Uhr Führen im Alltag als Vorgesetzter und als Unternehmer Erörterungen von Christoph Blocher mit Diskussion und Frage Beantwortung
16.00 Uhr Schlusswort (Toni Brunner)
Kosten: Die Tagungsteilnahme ist kostenlos. Mittagessen und Konsumation auf Kosten der Teilnehmer. Die Organisation der SVP-Akademie-Tagungen erfolgt im Auftrag der SVP Schweiz durch das Haus der Freiheit und die Schweizerzeit.
Anmeldung erforderlich Teilnehmerzahl beschränkt
Melden Sie sich online an: www.schweizerzeit.ch/termine
Bereits heute kann an unbewachten Grenzübergängen wie hier in Rheinau eine Selbstdeklaration für die Anmeldung der Mehrwertsteuer ausgefüllt werden, doch kaum jemand nutzt dies.
Camille Lothe
Präsidentin Junge SVP Kanton Zürich Zürich
Die Junge SVP zeigt Flagge – gegen die neuen Richtpläne.
INSERAT
von Susanne Brunner
Freistaat Zürich?
Die Stadt Zürich will mit einer Stadt-Identitätskarte, die sie an alle 430 000 Einwohner verteilen will, Sans-Papiers legalisieren. Der Stadtrat weiss, dass dies nicht funktioniert, denn für das Ausländerrecht ist der Bund zuständig. Gemeinden oder Kantone können nicht selber tätig werden. Dennoch will der Stadtrat die City-Card einführen. Diese Schein-Legalisierung kostet viel Geld und wird die Verwaltung aufblähen. Der Stadtrat verteilt seit August Bargeld an Sans-Papiers und weitere Ausländergruppen. Ohne genügende Rechtsgrundlage. Ab Januar zahlt der Stadtrat vorläufig aufgenommenen Flüchtlingen in der Stadt Zürich eine «Pauschale zur sozialen Teilhabe». Sie erhalten damit mehr Geld als im Rest des Kantons. Damit setzt sich der Stadtrat über einen Volksentscheid hinweg: Im September 2017 hat die Bevölkerung im Kanton Zürich mit grossem Mehr entschieden, dass vorläufig Aufgenommene nur noch Asylfürsorge anstatt Sozialhilfe erhalten. Der Tiefbauvorsteher wollte in einem Verkehrsversuch zwei der vier Spuren der Bellerivestrasse abbauen. Da er dies ohne Absprache mit dem Kanton tun wollte, liegt das Vorhaben auf Eis. Auf der ebenfalls vierspurigen Rosengartenstrasse, eine der meistbefahrenen Hauptverkehrsachsen der Stadt, ordnet der Stadtrat Tempo 30 an. Der Stadtrat entscheidet wiederum ohne Einbezug des Kantons: Die Kantonspolizei lässt den Stadtrat in einem Schreiben wissen, dass er dies nicht eigenmächtig entscheiden könne. Es brauche die Zustimmung der Kantonspolizei, ansonsten sei die Temporeduktion unzulässig. Denn: Hier greift der Anti-Stau-Artikel in der Kantonsverfassung. Die Stimmberechtigten des Kantons Zürich haben vor einigen Jahren entschieden, dass ein Leistungsabbau auf Staatsstrassen nicht zulässig ist, es sei denn, die Kapazität werde andernorts im Strassennetz kompensiert.
All dies zeigt: Der Zürcher Stadtrat ist nicht einverstanden mit der Ausländer- und Asylgesetzgebung auf Bundes- und Kantonsebene und er stört sich an Vorgaben der kantonalen Verkehrsgesetzgebung. Eigenmächtig setzt er sich darüber hinweg. Dies lässt den gesetzestreuen Bürger ratlos zurück. Haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der Stadt Zürich in der Zwischenzeit den Austritt der Stadt aus der Eidgenossenschaft und dem Kanton Zürich beschlossen? Ist die Stadt Zürich ein unabhängiger Staat? Freistaat Zürich? – Nein, natürlich nicht! Was wir hier beobachten, ist das Resultat rot-grüner Machtfülle. Seit den Wahlen vom März 2018 verfügen die links-grünen Parteien über satte Mehrheiten im Parlament und in der Stadtregierung. Sie arbeiten ihre rot-grüne Wunschliste ab. Übergeordnetes Recht von Bund und Kanton interessiert nicht mehr. Wo sich rot-grüne Macht mit Hochmut paart, wird es gefährlich. Jetzt kann nur noch der Wähler an der Urne korrigieren.
EXTINCTION REBELLION
Die illegale Aktion der Klima-Chaoten
Früher machte man Wanderferien, eine Velotour oder man verabredete sich, um gemeinsam Joggen zu gehen. Heute ist dies anders: Wer etwas erleben will, wird Klimademonstrant.
Stephan Iten
Gemeinderat und Stadtratskandidat SVP
Zürich
Nur so ist es zu erklären, dass rund 200 gelangweilte Studenten, Rentner und andere Aktivisten nach Zürich reisten, um auf einer Hauptstrasse zu sitzen, die Polizei etwas zu ärgern und den Verkehr lahmzulegen.
Erst vor wenigen Monaten verwarfen die Stimmbürger das CO 2-Gesetz. Damit war klar: Die Idee von Grünen und Sozialdemokraten, die Klimapolitik mit Verboten und neuen Steuern durchzusetzen, hat keine Zukunft. Die Schweizer Bevölkerung wünscht sich eine moderne und effiziente Umweltpolitik: Sie setzt auf Innovation und marktwirtschaftlichen Wettbewerb. Denn wer Klimapolitik ohne die Wirtschaft machen will, wird nie zum Ziel kommen – dies hat die Bevölkerung erkannt.
Ganz anders die Klimatouristen aus der Westschweiz, welche auf ihrer Suche nach einer sinnvollen Tagesstruktur in Zürich gelandet sind. Mit unbewilligten Sitzblockaden legen sie den Verkehr lahm, ärgern die Passanten und verursachen teure Zusatzkosten für viele Gewerbebetriebe, welche nicht arbeiten können oder Umwegfahrten auf sich nehmen müssen.
Dass Sicherheitsvorsteherin Rykart zuschaut und die Aktion lange Zeit dul-
det und sich Stadtrat Wolff persönlich an der illegalen Demonstration beteiligt, ist ein Skandal. Wenn es um die Deckung der Defizite und die roten Zahlen in der Rechnung geht, sind die Unternehmen und Gewerbebetriebe der Stadt recht – denn sie zahlen einen substanziellen Anteil an den Steuern. Dies im Gegenteil zu den linken Aktivisten, welche nur Kosten verursachen. Plauderstündchen statt Durchsetzung der Rechtsordnung Wie muss sich ein rechtschaffener Bürger vorkommen, der eine Parkbusse erhält, wenn er sein Auto eine Viertelstunde zu lange stehen lässt? Stadträtin Karin Rykart tauscht sich lieber höflich mit den Demonstranten aus, statt die Rechtsordnung durchzusetzen!
Wir halten fest:
– Unsere Rechtsordnung gilt für alle. Auch für den Stadtrat und auch für linke Klimatouristen.
– Die SVP erwartet, dass unbewilligte Demonstrationen unterbunden und die involvierten Personen konsequent zur Rechenschaft gezogen werden.
Wer sich in der Schweiz politisch betä keiten, seine Ideen einzubringen. Die Klimaaktivisten würden sich besser in Staatskunde weiterbilden, statt auf der Hauptstrasse Ball zu spielen und englische Parolen zu skandieren. Wir fordern den Stadtrat auf, solche Aktionen künftig von Anfang an zu unterbinden und Ansammlungen für illegale Demonstrationen im Keim zu ersticken und aufzulösen. Die Stadt
– Dass sich einzelne Stadträte mit den Demonstranten solidarisieren, ist ein Skandal und ein Affront gegenüber allen Berufstätigen. Wir erwarten von den Stadträten, dass sie ihr Amt und ihren Auftrag ernst nehmen und im Dienste der gesamten Bevölkerung sind. –
AUF EIN WORT MIT GEMEINDERAT JEAN-MARC JUNG
Der Stadtrat hat alles zu unternehmen, damit der Verkehr in der Stadt Zürich fliessen kann. Wer die städtische Rechnung studiert hat, weiss, wie wichtig es ist, dass die Gewerbebetriebe arbeiten können – um Wohlstand zu schaffen, Arbeitsplät
Die Medien berichteten zwar intensiv, auch als nur noch ein Überbleibsel von drei «Rebellen» eine Strasse blockierte. Immerhin sprechen die meisten Leserkommentare Klartext – und ernten viele Likes.
«Diese illegale Willkommenskultur wird schnell international bekannt sein»
Die Stadt Zürich driftet mehr und mehr nach links. Gemeinderat Jean-Marc Jung ist einer, der engagiert dagegenhält.
Der Zürcher Bote machte mit ihm eine Tour d’Horizon von subventionierten Wohnungen über die Betreuung dementer Angehöriger bis zu Zwingli, dessen konsequente Haltung wir uns vergegenwärtigen sollten.
Was hat Dich als Stadtzürcher, der schon die Schulen hier besuchte, zur SVP gebracht?
Mit der Nicht-Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative hat es mir den «Nuggi» rausgehauen. Obwohl Ständemehr und Volksmehr da waren, wurde sie nicht umgesetzt. So wollte ich zur SVP, um diese mutige stolze Partei irgendwie unterstützen zu können.
Seit rund einem halben Jahr bist Du Gemeinderat. Wie erlebst Du den Ratsbetrieb?
Es ist turbulent, die Argumentationen teils chaotisch und dürftig, aber vielfältig. Themen wie die City-Card für Sans-Papiers verärgern. Diese illegale Willkommenskultur wird schnell international bekannt sein. In den Asylcamps in Griechenland und der Türkei. Die Sogwirkung wird kommen. Die sich dynamisch gebende Stadtpräsidentin findet das gut.
Als Ökonom hast Du Dich auf Immobilienentwicklung und Immobilienbewirtschaftung spezialisiert. Welche Kritikpunkte hältst Du der Stadt als Gross-Vermieterin vor?
Ja, ich lasse mal eine neue Zentralheizung in einem Mehrfamilienhaus montieren, lasse Leitungen durch Mauern brechen, koordiniere den Baumeister mit dem Sanitär, Elektriker, Schreiner. Dieses Koordinieren macht Freude. Weniger Freude bereitet die städtische Wohnpolitik. Wenn man arm ist (wieso auch immer), kann man eine subventionierte Wohnung ergattern.
Auch Krankenkassenzuschüsse oder Hilflosenentschädigung. Wehe dem, der in der Mitte der Gesellschaft ist. Also der KMUler, der seine Kunden selber suchen muss, oder der fleissige Angestell-
«Er war Patriot und dennoch international vernetzt», meint Jean-Marc Jung zu Zwingli, der vor 500 Jahren im Grossmünster predigte.
te, der sich am Abend weiterbildet, oder das Pflegepersonal mit den Überstunden. Diese Umverteilung, dieser Sozialismus ist brutal ungerecht. In Zürich soll der Anteil gemeinnütziger Wohnungen auf einen Drittel erhöht werden. Die ABZ will auf dem Kochareal ein 85-Meter-Hochhaus bauen. Eine Wohnung mit 4,5 Zimmer kostet ca. 1680 Franken. Die Wohnung ist dann nigelnagelneu. Durchsubventioniert von denjenigen, die Steuern zahlen müssen. Die 40 Prozent der Familien, die gar keine direkten Bundessteuern zahlen, lachen sich ins Fäustchen. Und der Mittelstand muss sich mit den teurer werdenden Restwohnungen abfinden.
Mit Deinem Bruder hast Du Deine an Demenz erkrankte Mutter bis zum Tod
betreut. Wo siehst Du mit dieser persönlichen Erfahrung gesamtgesellschaftlichen Handlungsbedarf? Wenn Menschen dement werden, kommt der Zeitpunkt, ab dem sie die eigenen Kinder, den Partner nicht mehr erkennen können. Sie verlieren die Sprache und die räumliche Orientierung. Es ist sehr schwierig, zu sehen, was sie fühlen und denken. Als Angehöriger kann man mithilfe der Spitex oder alzheimer-schweiz.ch die Betreuung eine Zeitlang gewährleisten. Der stete Zerfall ist schwer zu verarbeiten. Irgendwann geht es ins Heim, in eine geschlossene Wohngruppe. Wichtig scheint mir, dass die Kranken sich im Freien bzw. in einem weglaufgeschützten Garten bewegen können. Dadurch werden sie ruhiger. Der Betreuungsaufwand und das Abfüllen mit Medika-
menten nimmt ab. Ich habe im Gemeinderat ein Postulat eingereicht, welches will, dass die Bewegungsmöglichkeiten draussen verbessert werden. Nebenbei: Die Pflegekosten im Heim machen schnell mal 9000 Franken pro Monat aus. Je mehr man auf dem Konto hat, desto mehr muss man selber zahlen. Der Mittelstand blutet, bis die erkrankte Person oder die Erben nichts mehr haben
Die SVP will mit Blick auf die Wahlen 2022 Zürich nicht den Linken überlassen. Mit welchen Hauptargumenten trittst Du dafür ein?
Die Linken führen den Sozialismus ein. Das Privateigentum wird ausgehöhlt. Der Sozialismus hat schon oft gezeigt, dass er ins Verderben führt. Osteuropa kann davon laut klagen. Ich weise dauernd darauf hin, dass der linke Weg in die Katastrophe führt.
An der Uni Zürich besuchst Du regelmässig Geschichtsvorlesungen. Unter anderem kürzlich zu Zwingli. Was hast Du daraus als Brückenschlag zur Gegenwart mitgenommen?
Zwingli war ein ganz besonderer Typ. Als Feldprediger war er bei der Schlacht in Marignano 1515 dabei und sah, wie Schweizer andere Schweizer in fremdem Solddienst abschlachteten. Mehrmals die Woche appellierte er im vollen Grossmünster gegen diesen Ausverkauf der eigenen Jugend nur des Geldes wegen. Aber er versuchte auch, mit Mailand separate Wirtschaftsabkommen zu schliessen. Er war Patriot und dennoch international vernetzt. Er pflegte Pestkranke, bekam die Pest und wurde wieder gesund. Er war musikalisch, gebildet und selbstbewusst. Er verkaufte nicht sich selbst, aber seine Ideen. Diese waren viel stärker als diejenigen seiner Feinde. So blieb er sich selber treu. So soll es auch die Schweiz machen. Auch wenn das etwas kostet.
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LESERBRIEF
Impfobligatorium oder etwas, was nahe daran herankommt
Es ist für mich nach mehr als 25 Jahren in der SVP, mit der ich trotz eigener Meinung fast immer voll einverstanden war, furchtbar frustrierend, wenn neuerdings immer die dümmsten Linken und Grünen, die sonst jederzeit die Schweiz in den Ruin treiben wollen, im Zusammenhang mit Corona praktisch immer die vernünftigeren Argumente für das Impfen bringen als unsere «Fernsehstars» dagegen bzw. für die «Freiheit».
Ich bitte unsere «Fernsehstars» wirklich, dass sie vernünftig werden, statt wegen der persönlichen Freiheit, Eigenverantwortung, etc. im Zusammenhang mit Corona weiter solchen Blödsinn zu erzählen.
Ich bin total für das Zwangsimpfen oder etwas, was nahe daran herankommt. Dabei gebe ich ohne Weiteres zu, dass dies auch aus reinem Egoismus ist. Denn das Ende dieser Corona-Katastrophe ist für meine persönliche Freiheit, für die Wirtschaft und für unser
Land doch viel wichtiger als dieser ungefährliche Piks. Der allergrösste Teil der Impfgegner kann die ganze Tragweite des eigenen Tuns nicht überschauen und ist so gar nicht in der Lage, die eigenen Argumente objektiv zu beurteilen.
Für das Impfen sprechen aber viele knallharte Fakten. Beispielsweise dass die Pandemie schlussendlich nur mit einer hohen Impfrate bekämpft werden kann und dadurch schneller vorbei ist. Oder der Umstand, dass wir alle keinesfalls einen weiteren Lockdown wollen. Und ebenso, dass 9 von 10 Intensivpatienten nicht geimpft sind und dies die Allgemeinheit zahlen muss und diese Ignoranten in Kauf nehmen, dass echte Kranke keinen Platz auf den Intensivstationen haben und auch dass sie viel eher andere anstecken. So nehmen sie in Kauf, dass diese dann an Covid sterben.
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Im Beitrag «Sprachwahnsinn» ging versehentlich die Autorensignatur unseres hoch geschätzten Kolumnisten Tobias Infortuna vergessen.
Plastik-Recycling, dem Sie vertrauen können! Grösstes Sammelsystem der Schweiz. Wertschöpfung durch Recycling in der Schweiz. Wir schaffen neue Arbeitsplätze!
Referent: Herbert Saurugg, internationaler Blackout- und Krisenvorsorgeexperte, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Krisenvorsorge (GfKV)
Anmeldung: https://www.svp-zuerich.ch/tagung/ Anmeldeschluss: 05. November 2021
Einige Worte zum Referenten: Herbert Saurugg ist internationaler Blackout- und Krisenvorsorgeexperte, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Krisenvorsorge (GfKV), Auto r zahlreicher Fachpublikationen sowie gefragter Keynote-Speaker und Interviewpartner zum Thema „ein europaweiter Strom, Infrastruktur- sowie Versorgungsausfall (Blackout)“. Er beschäftigt sich seit 10 Jahren mit der steigenden Komplexität und Fragilität lebenswichtiger Infrastrukturen sowie mit den möglichen Lösungsansätzen, wie die Versorgung mit lebenswichtigen Gütern wieder robuster gestaltet werden kann. Er betreibt unter www.saurugg.net einen umfangreichen Fachblog und unterstützt Gemeinden, Unternehmen und Organisationen bei der Blackout-Vorsorge.
SVP-STAMM
Bezirk Andelfingen / Andelfingen
Jeden letzten Dienstag im Monat, ab 18 00 Uhr, Grilltreff, Im Bilg 2, Andelfingen.
Bezirk Bülach / Embrach
Jeweils am letzten Sonntag im Monat, ab 11 00 bis 12 00 Uhr, Restaurant Rose, Oberembrach.
Bezirk Dielsdorf / Dielsdorf
Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 00 Uhr, Restaurant «La Torre», Dielsdorf.
Bezirk Dietikon / Birmensdorf und Urdorf
Jeden ersten Samstag im Monat, ab 10 00 Uhr, im Bistro Alterszentrum am Bach, Birmensdorf.
Bezirk Horgen / Thalwil
Jeden ersten Montag im Monat (ohne Januar und April), ab 19 00 Uhr, Restaurant Höfli, Farbsteig 17, Thalwil.
Bezirk Pfäffikon / Pfäffikon
Jeden ersten Samstag im Monat, von 11 bis 12 Uhr, Restaurant Hecht, Usterstrasse 8, Pfäffikon.
Bezirk Uster / Uster
Jeden letzten Donnerstag im Monat, ab 17 30 Uhr, Bar Enoteca, Tannenzaunstrasse 23, Uster.
Junge SVP Kanton Zürich
Alle Events der Jungen SVP Kanton Zürich findest du auf unseren Social Media Channels oder auf unserer Website www.jsvpzh.ch.
Stadt Winterthur / Oberwinterthur
Jeden ersten Donnerstag im Monat, 18 30 Uhr, Restaurant Stadtrain, Römerstrasse 71, Winterthur.
Stadt Winterthur / Wülflingen
Jeden Samstag, 11 00 bis 12 30 Uhr, Taverne zum Hirschen, Lindenplatz 2, Winterthur.
Stadt Zürich / Kreis 4 und 5
Jeden ersten Donnerstag im Monat, ab 18 30 Uhr, Restaurant Kornhaus, Langstrasse 243 (Limmatplatz), Zürich.
Stadt Zürich / Kreis 6
Jeden ersten Montag im Monat, 19 00 Uhr, Wild West Steakhouse Texas, Winterthurerstrasse 175, Zürich.
Stadt Zürich / Kreis 12
Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 30 Uhr, Restaurant «Schwamedinge», Schwamendingerplatz 2, Zürich.
Donnerstag, 13 Januar 2022 17 00 Uhr, Standaktion, Ort noch offen, Zürich.
Samstag, 15 Januar 2022 09 30 Uhr, Standaktion, Ort noch offen, Zürich.
Donnerstag, 20 Januar 2022, 17 00 Uhr, Standaktion, Ort noch offen, Zürich.
SVP-VERANSTALTUNGEN
Bezirk Bülach
Freitag, 5 November 2021, 19 00 Uhr, SVPHerbstfest, Boccia-Club, Feldwiesstrasse 13, Höri, mit Nationalrat Franz Grüter und Kantonsrat Matthias Hauser. Es besteht eine Covid-Zertifikatspflicht. Weitere Informationen und Anmeldung unter www. svp-bezirkbuelach.ch.
Bezirk Meilen / Küsnacht
Mittwoch, 17 November 2021, 20 15 Uhr, Informationsabend, Limbergsaal, Wangen 5, Forch, mit Brigadier Peter Soller: Warum die Schweiz ein neues Militärflugzeug braucht. Anschliessend Wurst und Brot.
Bezirk Meilen / Zollikon
Montag, 8 November 2021 19 00 Uhr, Sessionsrapport, Kantine im Eggä / Gewerbezentrum, Gustav-Maurer-Strasse 10, Zollikon, mit den Nationalräten Barbara Steinemann und Gregor Rutz. Anmeldung bis 4 November an christopher@linter. ch / Zertifikatspflicht.
Stadt Winterthur
Mittwoch, 3 November 2021, 20 00 Uhr, Parteiversammlung, Lokalität noch offen, Winterthur.
Sonntag, 7 November 2021, 10 00 Uhr, Spaghetti-Plausch, Lokalität noch offen, Winterthur.
Stadt Winterthur / Wülflingen
Freitag, 10 Dezember 2021 08 30 Uhr, Chlausabend, Lokalität noch offen, Winterthur-Wülflingen.
Stadt Zürich / Kreis 1 und 2
Donnerstag, 13 Januar 2022, Wahlkampfveranstaltung, Lokalität noch offen, Zürich, mit Stadtratskandidat Roland Scheck.
Stadt Zürich / Kreis 3
Donnerstag, 6 Januar 2022, 17 00 Uhr, Standaktion, Ort noch offen, Zürich.
Samstag, 8 Januar 2022, 09 30 Uhr, Standaktion, Ort noch offen, Zürich.
Samstag, 22 Januar 2022, 09 30 Uhr, Standaktion, Ort noch offen, Zürich.
Donnerstag, 27 Januar 2022, 17 00 Uhr, Standaktion, Ort noch offen, Zürich.
Samstag, 29 Januar 2022, 09 30 Uhr, Standaktion, Ort noch offen, Zürich.
Donnerstag, 3 Februar 2022, 17 00 Uhr, Standaktion, Ort noch offen, Zürich.
Samstag, 5 Februar 2022, 09 30 Uhr, Standaktion, Ort noch offen, Zürich.
Donnerstag, 10 Februar 2022, 17 00 Uhr, Standaktion, Ort noch offen, Zürich.
Samstag, 12 Februar 2022 09 30 Uhr, Standaktion, Ort noch offen, Zürich.
Stadt Zürich / Kreis 6 Samstag, 23 Oktober 2021, 10 00 Uhr, Standaktion, Schaffhauserplatz, Zürich.
Samstag, 30 Oktober 2021, 10 00 Uhr, Standaktion, Rigiplatz, Zürich.
Samstag, 6 November 2021, 10 00 Uhr, Standaktion, Schaffhauserplatz, Zürich.
Samstag, 13 November 2021, 10 00 Uhr, Standaktion, Schaffhauserplatz, Zürich.
Offizielles Organ der Schweizerischen Volkspartei des Kantons Zürich.
Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich für Parteimitglieder Fr. 55.–, für Nichtmitglieder Fr. 75.–. Redaktion: SVP, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, zb@svp-zuerich.ch, Thomas Ammann, Telefon 044 217 77 66. Insertionspreise: www.svp-zuerich.ch/zurcher-bote. Abonnementsdienst: SVP des Kantons Zürich, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 66, sekretariat@svp-zuerich.ch.
Erscheint jeden Freitag. Inseratenannahme: SVP des Kantons Zürich, Elisabeth Liebi, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 66, inserate@svp-zuerich.ch. Inseratenschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr. Layout: cube media AG , Binzstrasse 9, 8045 Zürich. Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), Neumattstrasse 1, CH -5001 Aarau.
Stadt Zürich / Kreis 9 Samstag, 6 November 2021, 09 00 Uhr, Standaktion, Lindenplatz, Zürich-Altstetten.
Samstag, 13 November 2021, 09 00 Uhr, Standaktion, Lindenplatz, Zürich-Altstetten.
Samstag, 20 November 2021 09 00 Uhr, Standaktion, Lindenplatz, Zürich-Altstetten.
Stadt Zürich / Kreis 11 Samstag, 6 November 2021, 09 00 Uhr, Standaktion Marktplatz, Oerlikon
Samstag, 13 November 2021, 09 00 Uhr, Standaktion, Marktplatz, Oerlikon
Samstag, 08 Januar 2022, 09 00 Uhr, Standaktion, Marktplatz, Oerlikon
Samstag, 55 Januar 2022, 09 00 Uhr, Standaktion, Marktplatz, Oerlikon
Samstag, 22 Januar 2022, 09 00 Uhr, Standaktion, Marktplatz, Oerlikon
Samstag, 29 Januar 2022, 09 00 Uhr, Standaktion, Marktplatz, Oerlikon
Samstag, 05 Februar 2022, 09 00 Uhr, Standaktion, Marktplatz, Oerlikon
Samstag, 12 Februar 2022, 09 00 Uhr, Standaktion, Marktplatz, Oerlikon
Freitag, 26 November 2021, 18 00 Uhr, SVP-Polit-Apéro mit Kantonsrat und Fraktionspräsident Martin Hübscher, Hotel/ Restaurant Landhus, Katzenbachstrasse 10, Zürich.
Thema: Die Auswirkungen im Kanton Zürich, wenn Rot-Grün dominiert.
Wirtschafts- und Staatspolitik
Insidertalk – die Plattform für engagierte Staatsbürgerinnen und -bürger.
Co-moderiert von Dr. Wolfram Kuoni, Präsident Wirtschaftskommission SVP Kt. Zürich.
Mehr zum Programm unter www.insidertalk.ch
Reto Gurtner, Präsident und Delegierter der Weissen Arena Gruppe, Flims-Laax «Tourismus im 21. Jahrhundert – so geht das»
Donnerstag, 4. November 2021, 11.45 Uhr – 13.45 Uhr Linth-Escher Saal des Hotels St. Gotthard, Bahnhofstr. 87, 8001 Zürich 11.45 Uhr Empfangsapéro, 12.15 Uhr Referat, 13:45 Ende der Veranstaltung
Anmeldung unbedingt mit Einzahlung auf CH38 0483 5156 0043 5100 1, Rubrik “Insider Talk” Credit Suisse, Davidoff Frey Family Office, 8003 Zürich Schriftliche Bestätigung folgt nach Einzahlung
Der Preis beträgt 100 Franken. No show wird belastet. Bitte Email bekannt geben bei Einzahlung oder unter arieldavidoff@aol.com Die Teilnehmerzahl ist durch die Lokalität begrenzt. Es besteht Zertifikatspflicht (ggg)