Ein Staat, der ein Staat sein will, lässt sich seine Steuern nicht von anderen vorschreiben!
Die Gründe für den Kauf eines Kampfjets – zur Verteidigung unserer Rechte und Freiheiten – schwinden wie Schnee an der Sonne. Mit der Bereitschaft, auf Geheiss der OECD eine Mindeststeuer für Unternehmen einzuführen, hat der Bundesrat ein weiteres Stück Souveränität preisgegeben, zu deren Erhalt er sich gegenüber dem Schweizer Volk mit feierlichem Eid verpflichtet hatte.
Ein Blick auf das Mehrwertsteuer-Regime der EU zeigt, wohin die Reise mit der OECD -Steuer gehen wird. Den minimalen Satz von 15% wendet kein einziges Land an.
Das Steuerrecht sagt viel aus über einen Staat und sein Verhältnis zu den Bürgerinnen und Bürgern, die ihn letztlich ausmachen.
Auch hier stellt die Schweiz einen Sonderfall dar, und auch hier setzt Bundesbern alles daran, diesen zu schleifen.
Mit gutem Grund finden Mehrwertsteuer und andere Steuern ihre Verankerung in der Bundesverfassung – und zwar als Maximalsätze. Nur mit Zustimmung von Volk und Ständen können sie darum erhöht werden. Dieses gesunde Misstrauen zwingt den Staatsapparat zum Masshalten in Finanzan
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gelegenheiten. Genau umgekehrt verhält es sich in der EU, wo eine Mindestmehrwertsteuer von 15% vorgeschrieben ist. Selbstverständlich begnügt man sich nirgends mit dem Minimum (siehe Grafik).
Unvereinbare Staatskonzepte Hier prallen diametral entgegengesetzte Staatskonzepte aufeinander. Hier die Eidgenossenschaft, die sich aus freien Menschen zusammensetzt, dort ein intellektuelles Kunstgebilde, das eine Autorität über die Menschen beansprucht, die diese ihr nie zugestanden haben.
Dass kürzlich sogar im Zürcher Bote zu lesen war, dass Impfen frei mache, zeigt, wie weit diese geistige Verwahrlosung leider auch hierzulande bereits fortgeschritten ist. Dieser irrigen Konzeption, Freiheits und Grundrechte seien staatliche Gnadenakte, die man sich mit Wohlverhalten zu verdienen habe, entspricht auch die Auffassung, eine Steuersenkung sei ein «Steuergeschenk», der sich offenbar auch der Bundesrat verschrieben hat. Wer allerdings schon aus Furcht vor Schwarzen Listen kapituliert, braucht keine Kampfflugzeuge.
Jahrhunderte geistes und rechtsgeschichtlichen Fortschritts scheinen wie weggefegt. Plötzlich ist nicht einmal mehr klar, ob der Staat für die Men
schen da ist oder umgekehrt. Mit dem Dünkel der moralischen Überlegenheit fühlen sich die Regierenden dazu berufen, die Menschen zu ihrem Glück zu zwingen. Es genügt ihnen nicht mehr, ein Umfeld zu schaffen, damit diese nach eigenem Gutdünken glücklich werden können («Pursuit of Happyness»). Das braucht Geld. Und damit die Politiker bei den nächsten Wahlen noch mehr versprechen können, braucht es noch mehr Geld. Und darum sind so viele Staaten im Grunde pleite. Die Situation ist so schlimm, dass die EU neue
«Wer allerdings schon aus Furcht vor Schwarzen Listen kapituliert, braucht keine Kampfflugzeuge.»
Schulden für den Wiederaufbaufonds einfach aus der nationalen Statistik eliminierte.
Ein Privater käme dafür ins Gefängnis. Man denkt an Augustinus von Hippos rhetorische Frage: «Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine grosse Räuberbande?»
Kartell der Pleitegeier
Der Raub geht weiter: Unter dem Druck der USA und anderer überschuldeter Staaten einigten sich 130 Länder der OECD auf einen Steuersatz von mindestens 15% für weltweit tätige Unternehmen sowie auf eine neue Verteilung der Steuereinnahmen der 100 grössten und profitabelsten Konzerne zugunsten von Ländern, in denen die
se Unternehmen besonders viele Geschäfte machen. Je schlechter ein Land regiert wird, desto grösser der Jubel seines Finanzministers über den Abschluss dieses Kartells, mit dem unliebsame Konkurrenz ausgeschaltet wird. Im normalen Leben hätte eine solche Absprache schwerwiegende Folgen. Es reicht darum nicht, nicht zu applaudieren. Hier ist Widerstand gefordert.
Protektionismus schadet – immer! Steuerwettbewerb schützt Bürger und Unternehmer vor zu hohen Steuern, und nirgends ist Föderalismus wichtiger als im Steuerwesen. Es ist ein schwacher Trost, dass auch dieser protektionistische Unfug keinen Bestand haben wird. Irgendwann werden sie einsehen, dass mehr Schaden als Nutzen angerichtet wurde. Der liberale Volkswirtschaftler Ulrich van Suntum erklärte das in der FAZ vom 8. Januar 2007 wie folgt: «Es ist wie im Kino –[…] Einer sieht wenig und steht deshalb auf. Dann kann er kurzfristig besser sehen. Wenn dann aber alle anderen auch aufstehen, sieht zum Schluss keiner besser als vorher. Und obendrein müssen alle stehen.» Das ist so simpel, dass es eigentlich auch Politiker verstehen sollten. Leider beweist uns die Geschichte stets aufs Neue das Gegenteil.
Schiessdaten: Fr. 27. August 2021 Fr. 03. September 2021 Sa. 04. September 2021 So. 05. September 2021
Gruppen-Anmeldungen ab 1.6.2021 auf: svp-bezirk-dietikon.ch/svp-schiessen-2021
Anmeldeschluss 10. August 2021
Claudio Zanetti alt Nationalrat SVP Gossau
Sommarugas
Gummistiefel
«Von weither kommen Leute, die sich das Hochwasser anschauen wollen», ärgerte sich in «20Minuten» der Feuerwehrkommandant von Brugg: «Es ist mühsam.» Weil man die «Krisentouristen» in Schach halten müsse, gehe wertvolle Zeit verloren, «die wir für anderes verwenden könnten!» Die Feuerwehr müsse ganze Strassenzüge absperren, «um Gaffer fernzuhalten».
Psychologen erklären das GafferPhänomen damit, dass der Mensch die «emotionale Ergriffenheit» suche. Er wolle an vorderster Front dabei sein und mitreden können. Wenn es sich bei den vordrängelnden Gaffern aber um Politiker handelt, steht alles stramm. Dabei hielt Bundespräsident Guy Parmelin bei seiner HochwasserVisite in Luzern die Einsatzkräfte vom Einsatz ab. Weil ein so hoher Staatsbesuch mit seiner Entourage schliesslich geführt, gehegt und gepflegt sein muss. Dabei hätte der Bund bei regionalen Hochwasserereignissen gar nichts zu suchen. Sie sind Sache der Kantone und Gemeinden.
Leider hat die deutsche Unsitte, dass sich Politiker an den Schauplätzen von Katastrophen profilieren und produzieren wollen, längst auch die Schweiz erreicht. Bundesrätin Simonetta Sommaruga liess sich exklusiv vom «Sonntagsblick» begleiten, der prompt diesen ergreifenden Titel setzte: «Raus aus den Pumps, rein in die Gummistiefel». Diese Kernbotschaft über Sommarugas Schuhwerk verband das Blatt mit Schlagzeilen über «zwei bange Tage» und den «Notfallmodus der Bundesrätin».
In «feldgrauen Gummistiefeln» machte sie den Klimawandel für die «extremen Wetterereignisse» verantwortlich. Dabei trug Bundesrätin Sommaruga ihre blitzsaubere Hose mit Bügelfalte sorgfältig über den Stiefeln – und es handelte sich noch nicht mal um Hochwasser-Hosen. Bei Eitelkeit ist jede Selbstdiagnose ausgeschlossen. Ihr modischer Auftritt zeugte vom Unernst der Gesamtinszenierung. Es kam zu keinerlei Kontakt mit strömendem oder stehendem Gewässer. Für Sommaruga ist Natürlichkeit die schwierigste Pose. Immerhin lenkte ihr Auftritt die öffentliche Aufmerksamkeit wieder auf die eigentlichen Katastrophen dieses Landes.
Grüne Welle in allen Politikfeldern
Die laufende 51. Legislatur des 1848 errichteten Bundesstaates steht unter einer nie dagewesenen grünen Welle. Sie hat die Mehrheitsverhältnisse im Bundesparlament gewaltig verschoben.
Barbara Steinemann
Nationalrätin SVP
Watt-Regensdorf
Vermochte die SVP zwischen 2015 und 2019 mehr Sitze im Nationalrat als SP, Grüne, EVP und GLP zusammen vereinigen, nämlich 65, wogegen der Linksblock 63 Sitze innehatte, so sind es seit den Wahlen 2019 bei der SVP nur noch deren 53 und beim gleichen Linksbündnis volle 86 Sitze. FDP und SVP verfügen momentan nur dann über eine Mehrheit, wenn der Grossteil der CVP oder ganz selten die GLP mit den Bürgerlichen mitstimmt. 53 SVPlern und 29 FDPlern stehen 39 Sozialdemokraten und 28 Grüne plus 16 Grünliberale Nationalräte gegenüber. In der Mitte steht die CVP mit 25 Vertretern plus drei einverleibten ehemaligen BDPlern.
Grüner Hype mit Folgen Aus meiner Sicht als Mitglied der Rechtskommission und der Staatspolitischen Kommission interessieren an dieser Stelle vorab die seit Dezember 2019 bis heute behandelten Themen Strafrecht, Asyl, Migration, Personenfreizügigkeit, Fragen der Staatsorganisation und Völkerrecht; auch bei diesen Politikfeldern hat der grüne Hype die Vorzeichen deutlich gekehrt und entsprechend den Mehrheitsverhältnissen fallen die Entscheide aus: Stimmrechtsalter 16,
Es stimmt nachdenklich: In kaum einem Land landen so wenige
Verurteilte tatsächlich
DublinReform und die Bereitschaft, einen Verteilschlüssel für Migranten aus der EU zu erstellen, Reisefreiheit für abgewiesene, aber vorläufig aufgenommene Flüchtlinge oder die Ablehnung des Staatsvertragsreferendums sind allesamt gegen den Willen der SVP beschlossen worden. Einen grossen Erfolg erzielte die SVP hingegen mit der Forderung, die Nateldaten der Asylbewerber ins Asylverfahren einzubeziehen. Zwischen 70 und 80 Prozent der angeblichen Flüchtlinge reisen ohne Papiere ein. Ein Mobiltelefon ist jedoch meist mit dabei. Erfahrungen im Ausland haben gezeigt, dass damit tatsächlich wichtige Rückschlüsse gezogen werden können. Mit einer gesetzlichen Anpassung sollen in Zukunft Identität, Herkunft und Fluchtroute in die Schweiz aufgedeckt werden können, die vom Asylbewerber in Verletzung seiner Mitwirkungspflichten verschwiegen werden. Sie wurde nur von rotgrüner Seite be
FREUNDNACHBARSCHAFTLICHE SOMMERGRÜSSE
kämpft, die darin einen übermässigen Eingriff in die Privatsphäre erblickte. Je nach Zählweise als sehr nachsichtig bis bösartig unkorrekt erwies sich die Umsetzung der Ausschaffungsinitiative: Während die Praxis der unteren Gerichte mehr zuckersüss denn pfefferscharf ausgefallen ist, hat das Bundesgericht durchaus eine harte Linie markiert. Hier kann die SVP ein erfreuliches Etappenziel vermelden: Den ausweisungsfaulen Staatsanwälten soll der Ermessensspielraum gesetzlich deutlich eingeschränkt werden und in eindeutigen Fällen von Landesverweisung soll auf die sonst notwendige amtliche Verteidigung verzichtet werden. Eine entsprechende Motion der Staatspolitischen Kommission wurde mit 119 zu 66 Stimmen (jene von SP und Grünen) überwiesen. Dies vermag jedoch nicht darüber hinwegzutäuschen, dass die versprochene Ausnahme – der Härtefall – zur Regel wurde, sie kommt in 42 Prozent
«Die Schweiz muss sehr gut aufpassen, in welche Richtung sie sich entwickelt»
Mit Thomas Werner hat die SVP des Kantons Zug einen Parteipräsidenten, der seinen Heimatkanton praktisch ebenso gut wie den Kanton Zürich kennt. Wie es Zug – vielen kaum mehr bewusst – vom Armenhaus zum heutigen Wohlstands-Turbo gebracht hat, sollten wir uns wieder vermehrt vor Augen halten. Auf Gemeinde-, Kantons und Landesebene.
Worüber freut sich der kantonale SVP-Präsident mit Blick auf den Kanton Zug derzeit am meisten?
Wir sind EishockeySchweizerMeister und die Rechnung des Kantons Zug schliesst, auch dank der hervorragenden Leistung unseres SVPFinanzdirektors, Heinz Tännler, mit einem Überschuss von 285,5 Millionen Franken. Das ist ein noch nie dagewesener Rekord. Der Kanton Zug hat seine Hausaufgaben gemacht, steht finanziell gut da, entwickelt sich dynamisch und ist in der Lage, in speziellen Zeiten und Situationen schnell zu Handeln.
Und was verursacht Sorgenfalten?
Die aktuelle Spaltung der Gesellschaft durch die Covid19 Massnahmen, und die scheinbar vorhandene Gleichgültigkeit, die eigene Freiheit aufzugeben, schockiert mich. Zusammen mit den Medien spielt Bundesrat Berset ein regelrechtes Powerplay gegen die Freiheit und Selbstbestimmung. Der Bundesrat setzte dazu gekonnt das Spiel der Angst und Panikmache ein. Aktuell übt er mit Unterstützung vieler Medien Druck auf ungeimpfte Personen aus. Es geht bei Covid19 ohne wirkliche Notwendigkeit immer mehr Richtung indirekten Impfzwang, bleibende Einschränkungen und Diffamierung, was bis vor kurzer Zeit noch völlig undenkbar gewesen wäre. Nichts spaltet unserer Gesellschaft mehr als die Diskussionen um die Covid19 Massnahmen.
Der Kanton Zug wird bisweilen als «Rucksackkanton» von Zürich apostrophiert. Wie sehen Sie das Verhältnis zwischen diesen zwei wirtschaftlich ausgesprochen starken Kantonen?
Zug war, obwohl angrenzend an den reichen Kanton Zürich, einst das Armenhaus der Innerschweiz. Kluge und mutige Köpfe haben dann trotz grosser Not Weitsicht und Mut bewiesen und die Steuern nicht reflexartig erhöht, sondern gesenkt. Sie haben so den Grundstein für die Entwicklung unserer sehr starken Wirtschaft gelegt. Die Nähe zum Kanton Zürich war damals wie heute ein Vorteil. Ich sehe da keine Konkurrenz, sondern sehr viel Potenzial für eine gute Zusammenarbeit. Wir haben viele gemeinsame Interessen, die wir als «Geberkantone» in Bern vereint vertreten sollten.
An einen Repräsentanten des Kantons Zug darf die Frage nicht fehlen, warum die 99%-Initiative der JUSO ein (weiterer) Unsinn ist?
Es geht der JUSO nicht um Gerechtigkeit. Was die JUSO zusammen mit anderen linken Nutzniessern wirklich wollen, ist mehr Staat und weniger Freiheit und Eigenverantwortung für die Bürger. Sie vergessen dabei, dass genau diese Leute, welche sie mit der 99%Initiative abzocken wollen, verantwortlich sind für sehr viele Arbeitsplätze und sehr hohe Steuereinnahmen. Das sind fleissige, erfolgreiche Geschäftsleute und wenn uns diese verlassen, verlieren wir nicht nur Steuersubstrat, sondern auch Arbeitsplätze. Die Schweiz muss sehr gut aufpassen, in welche Richtung sie sich entwickelt. Durch immer mehr neue Gesetze erhält der Staat immer mehr Aufgaben, Verantwortung und Macht, während dem Bürger immer mehr Freiheit und Eigenverantwortung abgenommen wird. Die Annahme dieser Initiative würde genau diesen Trend noch verstärken.
aller Fälle zur Anwendung. Und Fragen zu den effektiv vollzogenen Ausweisungen vermögen die zuständigen Stellen ärgerlicherweise nicht mal im Ansatz zu beantworten.
Verharmlosung von schweren Delikten durch bedingte Strafen In kaum einem Land landen so wenige Verurteilte tatsächlich hinter Gittern wie in der Schweiz. Die Strafrahmenharmonisierung wäre eine Chance gewesen, das völlig verfehlte Sanktionensystem der Schweiz zu verbessern. Bekanntlich dominieren seit der letzten grossen Strafrechtsreform 2007 die bedingten Strafen mit der Folge, dass ein Rechtsbrecher seither trotz Verurteilung meist als freier Mann den Gerichtssaal oder das Büro des Staatsanwaltes verlässt. Dahinter steckt der sozialromantische Gedanke, Ersttäter würden Reue und Einsicht zeigen, den Schuss vor den Bug von der Staatsgewalt schon verstehen und der kriminellen Energie abschwören. Leider fasst der eine oder andere Täter die blosse Administrativstrafe als verkappten Freispruch auf. Ob das Ziel der Strafrahmenharmonisierung, für einzelne Delikte wie Vergewaltigung, schwere Körperverletzung und Gewalt gegen Beamte und Behördenmitglieder eine strengere Bestrafung der Täter zu bewirken, erreicht wird, wird sich erst in einigen Jahren weisen. Denn das Parlament hat zwar an den Strafrahmen gewisser Delikte herumgeschraubt, den Ermessensspielraum der Richter jedoch kaum so eingeschränkt, dass sich eine Pflicht zur unbedingten Gefängnis oder Geldstrafe daraus ergeben würde.
Sie kennen die Stadt Zürich gut, unter anderem weil Sie bei der Stadtpolizei Leiter Kinderschutz sind. Angenommen, Sie wären Kreisparteipräsident in einem seit Jahren von links und grün dominierten Grossstadtquartier. Wie würden Sie dagegen angehen? Ich bin froh, bin ich nicht Kreisparteipräsident in Zürich, und es steht mir nicht zu, Ratschläge zu geben. Die
Stadt Zürich ist aktuell fest in linksgrüner Hand und steht trotz sehr hoher Staatsausgaben finanziell gut da. Es bleibt wohl nichts anderes übrig als mit viel Ausdauer der Bevölkerung die Vorzüge der verlässlichen SVPPolitik näher zu bringen. Denn mit tieferen Steuern, mit mehr Sicherheit, keiner unkontrollierten und masslosen Zuwanderung, aber mehr Freiheit und Eigenverantwortung für die Bürger, wäre die Stadt Zürich noch attraktiver als sie es jetzt schon ist.
Steckbrief Thomas Werner
Privat/Beruf: Aufgewachsen in Oberägeri, verheiratet mit Carmen Werner, Vater von zwei Kindern. Hobbies: Politik, Bier brauen, Sport (Tennis, Mountainbike, Ski) Beruf: Ausbildung zum kaufmännischen Angestellten in der USFirma Bourns AG in Zug, anschliessend selbstständig (Tennis und Sportplatzbau), 1995 Eintritt in die Stadtpolizei Zürich, ab 2000 Ermittler bei der Kriminalpolizei, diverse Weiterbildungen, ab 2012 Chef der Ermittlungsgruppe Kinderschutz der Stadtpolizei Zürich.
Politik: 2010 Wahl in den Kantonsrat des Kt. Zug; 2012, Wahl zum Präsidenten der Justizprüfungskommission des Kt. Zug und Wahl zum Vizepräsidenten der SVP Kt. Zug. 2021 Wahl zum Präsidenten der SVP Kt. Zug Weitere Infos sind auf www.thomaswerner.ch zu finden.
Christoph Mörgeli
hinter Gittern wie in der Schweiz. Bild Pixabay
Thomas und Carmen Werner am eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Zug.
Tief «Bernd» – ein Hoch auf die Einsatzkräfte
Es ist kurz vor zwei Uhr am Morgen. Von 0 auf 100 sind wir wach – im Zimmer ist es hell. Ein Gewitter – eine Tirade von Blitzen. Der Wind heult und dann kommt auch der Regen, schwere Tropfen schlagen von allen Seiten ans Haus. Dann zittert das Haus. Und dann, dann kommt die Stille.
Daniela Rinderknecht
Kantonsrätin SVP
Wallisellen
Eigentlich habe ich keine Angst vor Gewittern … aber halb noch im Schlaf bin ich mir nicht sicher, ob es wirklich nur ein Gewitter war. Der Blick aus dem Fenster zeigt’s: Der grosse Nussbaum direkt neben dem Haus ist entwurzelt, knapp an unserem Haus vorbei liegt er zertrümmert am Boden. Auch der Stall wurde verschont, obschon mehrere Bäume entwurzelt danebenliegen. Auf der Weide entlang des Stalls liegen alte, umgestürzte Bäume. Es sieht aus wie auf einem Trümmerfeld. Dazwischen finden wir zwei unverletzte Kälbli, welche wir mit Mühe und Not in den Stall schaffen. Keine Tiere sind verletzt – was für ein Glück! Und dann geht auch schon der Pager der Feuerwehr los. Es ist uns noch nicht ganz bewusst, dass der kommende Einsatz über 14 Stunden dauern wird. Bewusst ist uns aber, dass wir wohl ein ganzes Geschwader von Schutzengeln über uns hatten, als der Sturm mit voller Wucht über uns hinwegzog.
Im Dienste der Bevölkerung
An diesem 13. Juli 2021 wird um 2.25 Uhr in Wallisellen die Stützpunktfeuerwehr alarmiert, eine von vielen Einsatzorganisationen, die in dieser Nacht und bis über den Mittag hinaus, im Dienste der Bevölkerung stehen werden. Es wird gesägt, geschaufelt, Holz weggetragen, gepumpt und abgesperrt –stundenlang. Mit Betroffenen wird gesprochen, trotz allem immer mit einem Lächeln im Gesicht, es wird Zuversicht ausgestrahlt – weitaus Schlimmeres hätte passieren können. Für den Werkverkehr am Morgen ist das meiste dann schon weggeräumt, zur Seite geschafft. Tatsächlich gibt es aber Menschen, die sich über die Einsatzkräfte ärgern und sie beschimpfen, weil sie ihren gewohnten Weg nicht nehmen können oder ein bisschen warten müssen. Einsatzkräfte, die übrigens eigentlich auch zu ihrer Arbeit gehen sollten,
aber dank verständnisvollen Arbeitgebern im Dienste der Feuerwehren arbeiten können.
Auch zu unserem Landwirtschaftsbetrieb kamen gegen 8 Uhr meine Feuerwehrkameraden und halfen, das Holz des umgestürzten Nussbaumes zu zersägen und die Zufahrt freizuräumen.
Eingespielte Zusammenarbeit
In anderen betroffenen Regionen lief es wohl ähnlich ab. Während der ganzen Nacht und dem Morgen kamen stetig neue Notrufe ein, welche es zu bewältigen gab. Die Zusammenarbeit
mit Forst und Landwirten ist eingespielt, das Ziel ist die Räumung von Verkehrswegen. Und dazu braucht es nämlich grosse Maschinen, die ziehen, stossen oder heben, sowie gekonntes Handling und manchmal auch Kreativität. Am späteren Nachmittag wurden die ersten Räumungsarbeiten dann abgeschlossen, die Strassen sind geräumt, gefährliche Wege sind abgesperrt. Aber die Arbeiten sind noch lange nicht fertig. Die meisten der Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen gehen im Laufe des Nachmittags ihrer beruflichen Arbeit nach. Die weitere Arbeit, welche Tief «Bernd» angerichtet hat, haben dann
Feuerwehrkräfte entfernen in der Nacht umgekippte Bäume von
WORTE DES PRÄSIDENTEN DER SVP STADT ZÜRICH
Arrogante Regierungen in den Städten Zürich und Winterthur
Fast zeitgleich kündeten die rotgrünen Regierungen der Städte Zürich und Winterthur an, flächendeckende und lückenlose Tempo30 Zonen in den beiden Städten einzuführen. Wohlbemerkt auch auf kantonalen Hauptverkehrsachsen und Hauptdurchgangsachsen. Vor einigen Jahren hat man bewusst in den Quartieren, wo die Menschen hauptsächlich wohnen und Schulhäuser sind, 30erZonen eingeführt. Diese dienen der Sicherheit und haben das Verkehrsaufkommen in den besagten Gebieten deutlich reduziert. Es gibt kaum Schleichverkehr, weil sich der motorisierte Individualverkehr auf die schnelleren Hauptverkehrsachsen mit Tempo50 Beschränkungen zurückzog. Für die Quartierbewohner ein Segen. Auf diesen Hauptverkehrsachsen fahren in den Städten auch Busse. In den beiden Grossstädten Zürich und Winterthur ist deren Fahrplan komplex und ein ausgeklügeltes System. Es gilt, Abfahrzeiten von anderen öffentlichen Verkehrsmitteln zu koordinieren. Die Abstände zwischen den
Bussen und Ankunftszeiten an Umsteigehaltestellen sind präzise aufeinander abgestimmt. Verzögerungen verursachen bei den Pendlern ein komplettes Durcheinander. Durch die Einführung von flächendeckenden Tempo30 Zonen gerät der Fahrplan gänzlich durcheinander. Will man das nur einigermassen korrigieren, braucht es unzählige zusätzliche Busse und Fahrpersonal. Heute kostet ein einzelner zusätzlicher Linienbus der Verkehrsbetriebe der Stadt Zürich (VBZ) gegen 1 Mio. Franken. Der öffentliche Verkehr im Grossraum Zürich kostet pro Jahr rund eine Milliarde Franken. Die Verkehrsunternehmen liefern dem Zürcher Verkehrsverbund (ZVV ) ihre Erträge ab, der ZVV ersetzt im Gegenzug ihren Betriebsaufwand. Der Kostendeckungsgrad liegt bei 69 Prozent. Die Differenz, also jährlich rund 310 Mio. Franken, bezahlen die kantonalen Steuerzahler. Im Klartext heisst das: Für jeden einzelnen zusätzlichen Bus in Zürich und Winterthur infolge der Einführung von 30erZonen auf
die Förster und Forstarbeiter. Damit alle Wege in den Wäldern wieder zugängig werden, werden sie wohl mehrere Wochen dran sein. Wir sollten dankbar und stolz sein über und auf unsere Einsatzorganisationen. Und mit Blick nach Deutschland, dessen Bevölkerung so tragisch getroffen worden ist, sollten wir auch zukünftig alles daransetzen, unsere Einsatzorganisationen inklusive unseres Militärs zu stärken und sie wertzuschätzen. Es sind nicht die Gutmenschen, die Sie retten oder schützen, sondern die Helden und Heldinnen mit Blaulicht oder in weiss oder grün.
TEUER, NUTZLOS, ASOZIAL – DAS NEUE ENERGIEGESETZ
Nationales CO2 - und kantonales Energie-Gesetz – was nun?
Am 13. Juni haben die Stimmbürger das neue CO 2-Gesetz versenkt und damit die Parteien von Grünen bis FDP desavouiert. Aber für den Kanton Zürich soll per 1. Januar 2022 ein neues Energiegesetz in Kraft treten, welches weit über die Mustervorschriften des Bundes hinausgehen soll. Die Klimaerwärmung ist real, aber was genau soll daran so beängstigend sein?
Christoph Marty Kantonsrat SVP Zürich
Dass sich das Klima aktuell erwärmt und dass die Menschheit aller Voraussicht nach einen Anteil daran hat, ist unbestritten. Das Klima wandelt sich, seitdem es diesen Planeten gibt. Grönland heisst so, weil das Land bis ins 14. Jahrhundert grün war, und bei uns wurden noch vor gut hundert Jahren in Berggebieten Messen gelesen, damit die Gletscher die Weide und Siedlungsgebiete vor Überdeckung verschonen.
Und nun werden wir permanent mit Weltuntergangsszenarien eingedeckt, von denen kein Einziges eingetreten ist, obwohl diverse ihr EintretensDatum bereits hinter sich haben.
Wie bindend ist das «Übereinkommen von Paris»?
Mit der verlorenen Abstimmung argumentieren nun die Befürworter, dass eingegangene vertragliche Pflichten und das Tempo der Reduktion des CO2Ausstosses nicht mehr korrelieren werden. Es wird unterstellt, dass die Schweiz als Musterschüler ein Abkommen erfüllen müsse, welches keine völkerrechtliche Verbindlichkeit hat und welches nicht mehr als ein demokratisch schwach legitimiertes Machwerk einer politischen Elite darstellt. Daher sehen die anderen Unterzeichnerstaaten das Abkommen als das an, was es effektiv ist: eine Absichtserklärung, auf deren
Grundlage aber kaum ein Land bereit ist, die eigene Volkswohlfahrt in Schieflage zu bringen. Wir zum Glück auch nicht, trotz dem ganzen politischen und medialen Alarmismus.
Lassen Sie sich nicht blenden! Das perfide an diesen Gesetzeskonstruktionen ist, dass Sie dahingehend getäuscht werden sollen, es kämen nur die anderen an die Kasse. Aber die Milliarden, die auf diesen Grundlagen umverteilt werden sollen, fallen nicht vom Himmel. Das sind Gelder, die dem Mittelstand entzogen werden, damit eine neue Aristokratie aus Funktionären und Staatsunternehmern alimentiert werden kann.
Die «Klimarettung» hat massive soziale Auswirkungen
Sollte das neue Energiegesetz unseres (auch hinter den Ohren) grünen Baudirektors wie geplant in Kraft treten, so wäre einer der Effekte, dass in unserem Kanton Tausende von älteren Wohnungen abgerissen oder kernsaniert werden müssen. Diese und andere Konsequenzen bringen eine gewisse Wirtschaftsförderung mit sich, aber sind sie auch sozial angemessen?
Ein Sieg der Vernunft über den Zeitgeist
Das neue Energiegesetz atmet exakt den gleichen teuren, nutzlosen und asozialen Geist wie das abgelehnte CO2Gesetz. Darum werden wir auch das kantonale Energiegesetz mit aller Kraft bekämpfen und daran arbeiten, dem gescheiterten rotgrünen Klimasozialismus endgültig den Stecker zu ziehen.
ÖFFENTLICHE VERANSTALTUNG
Hauptstrassen berappen die Kantonalzürcher Steuerzahlenden anteilsmässig ungefähr 31 Prozent. Die Städte Zürich und Winterthur haben ihre rein ideologisch begründeten 30erZonenStrategien nicht mit den kantonalen Behörden abgesprochen. Die beiden Stadtratsgremien gehen einfach davon aus, dass der Kanton die immensen Mehrkosten von zig Millionen Franken zulasten der kantonalen Steuerzahlenden sicherlich bezahlen werde. Die Kantonsregierung und der Kantonsrat sind aufgefordert, hier entschieden Widerstand zu leisten. Wo kämen wir hin, wenn jeder einfach tun und machen kann, was er will. Frei nach dem Motto: Der Kanton bezahlts dann schon.
von Mauro Tuena
Massentierhaltungsinitiative und Gegenvorschlag AP22+ durch das Hintertürchen Schleppschlauchobligatorium
Am 20. August 2021 um 20.00 Uhr im Landgasthof Sonne, Haus der Freiheit
Wintersberg, 9642 Ebnat-Kappel
Begrüssung durch Toni Brunner
Referenten: Werner Salzmann, Ständerat SVP
Mike Egger, Nationalrat SVP
Esther Friedli, Nationalrätin SVP
Christoph Werner, Grosstierarzt Wir freuen uns auf Euer Kommen.
Bäuerliches Komitee gegen die Massentierhaltungsinitiative und den Gegenvorschlag dazu Vanessa Monhart
076/520 70 92
der Strasse.
Bilder Daniela Rinderknecht
Das Tief Bernd sorgte für ein Bild der Verwüstung.
Chinas globale Strategie
Dass ein Chinese den Zürcher Traditions-Fussballclub Grasshoppers übernimmt, löst Aufregung aus. Will China Fussball-Grossmacht werden? Oder plant China die Übernahme der Schweiz?
Kaum zu bestreiten ist: China weitet seine Einflussnahme auf Wirtschaft, Kultur und Sport in Europa planmässig aus. China hat Schwächen im Gebälk des im Schuldensumpf steckenden EU-Europa längst durchschaut –und nutzt sie zielbewusst aus.
Handels-Infrastruktur
Das vom viel zu starken Euro restlos überforderte Griechenland schrieb aus purer Finanznot den Hafen Piräus zum Kauf aus. China schlug zu – und baut Piräus jetzt zu einem hochrangigen Handelsstützpunkt in Europa aus.
Ist daran allein Chinas Expansionshunger schuld? Wer dies pauschal bejaht, übersieht, dass die sich in «uneuropäischen Zentralismus» verbeissende EU China noch und noch attraktive Expansionschancen anbietet. Beijing nutzt Brüssels Schwäche skrupellos aus.
Rohstoffe
Ähnliches prägt die Afrika-Politik der europäischen Staaten einerseits, Chinas andererseits. Die europäischen Staaten – auch die Schweiz – verstricken sich derzeit hoffnungslos im zum Scheitern verurteilten Versuch, sich zum umfassenden «Sozialhelfer Afrikas» aufzuschwingen. Einerseits wird die Masseneinwanderung aus dem schwarzen Kontinent hingenommen, was die europäischen Sozialkassen bei Weitem überfordert.
Anderseits werden Abermilliarden in allzu oft ineffiziente Entwicklungshilfe-Projekte «investiert» – während China kaltschnäuzig die im rohstoffreichen Boden Afrikas vorzufindenden Bodenschätze ausbeutet – damit Wirtschaftsaufschwung garantierend, während Europa in immer tiefere Schuldenlöcher blicken kann.
Energieversorgung
Gibt sich irgendjemand der Illusion hin, China sei ausserstande, die sich ihm aus der in Europa euphorisch ge-
ZUR NEUEN, STARK ERWEITERTEN AUFLAGE DES «BLOCHER-PRINZIPS»
Vom Führen in Krisensituationen
Christoph Blocher hat seinen Bestseller «Das Blocher-Prinzip» um ein aktuelles Kapitel zur Krisenbewältigung in Corona-Zeiten stark erweitert. Das Führungshandbuch von Blochers kongenialem Interviewpartner Matthias Ackeret bleibt ein einzigartiges Standardwerk.
rw. Die Neuauflage des «Blocher-Prinzips» ziert ein Masken-Smiley zur Verdeutlichung des neuen Problems. Das Führungshandbuch, erstmals erschienen 2007, hat Blocher zusammen mit dem Journalisten Matthias Ackeret zu einem Bestseller gemacht. Die darin aufgeworfenen Fragen beschäftigen die Menschen offensichtlich. Alt-Bundesrat und Unternehmer Christoph Blocher erklärt im Gespräch mit Matthias Ackeret seine Erfolgsprinzipien und schildert anhand eigener praktischer Beispiele, wie er sein Leben als Unternehmer, Politiker und Familienvater meisterte.
mit Führung befasst, also Unternehmern, Führungskräften, Hausfrauen, Parteipräsidenten, Politikern und vielen mehr sehr empfohlen werden. Das in einfacher und klarer Sprache gehaltene System ist ein Erfolgsfaktor und zeigt einen Weg aus Krisen. Das Werk ist kein Buch zur Bewältigung der Corona-Krise. Aber es zeigt am Beispiel der Pandemie, was es braucht, solche einzigartigen Krisen bewältigen zu können. Die erweiterte Auflage war nach wenigen Tagen ausverkauft. Nun ist bereits die neunte Auflage auf dem Markt.
Politische Tätigkeit: Kantonsrat und Präsident der SVP Bezirk Horgen
Ortspartei: Thalwil
Geboren am: 16 April 1973
Sternzeichen: Widder
Beruf: Unternehmer
Hobby(s): Fussball und Musik (passiv), Yoga und spazieren
Grösse: 180 cm
Augenfarbe: Braun
Lieblingsgetränk: Wasser und Cola Zero
Lieblingsessen: Wienerschnitzel, Hamburger und Süssigkeiten
Lieblingslektüre: Alles, was mit Politik oder Fussball zu tun hat.
Was niemand von mir weiss: Meine Lieblingsmusik reicht von Hardrock über 80er-Jahre-Musik allgemein bis zu Schlager.
feierten Energie-Wende bietenden Chancen auszunutzen?
Wenn die während Jahrzehnten weltweit erfolgreichsten Autobauer – von der auf die Freitags-Teenager fixierten Angela Merkel im Stich gelassen – ihre Erfolge nicht mehr zu nutzen sich getrauen: Wer wollte es China verargen, das Erbe Deutschlands in Sachen Automobilbau anzutreten – seine wirtschaftliche Vormachtstellung damit ausbauend?
Europa – von Medien und jugendlichen Streikern eingeschüchtert – lässt sich zu einer Energie-Wende verleiten, welche die jahrzehntelang tadellos funktionierende Energieversorgung von Konsumenten und Wirtschaft mehr als nur gefährdet. China erblickt darin Marktchancen – und baut oder finanziert insbesondere auf dem vom Hafen Piräus nicht allzu weit entfernten Balkan mit chinesischer Kohle betriebene Kraftwerke. China rechnet mit Stromengpässen in Europa – was ihm Verkaufschancen (und Erpressungspotenzial) in die Hand spielt. Zumal die auf Demonstranten fixierten Regierungen europäischer Länder auch noch ihre gut funktionierenden Kernkraftwerke stilllegen, die heute noch CO2-frei alle Stromlücken füllen. Kann man China
verargen, in die von den Europäern selbstverschuldet aufgerissene Lücke vorzustossen?
Fazit
Wie führt man in der Krise?
DAS BLOCHER-PRINZIP EIN FÜHRUNGSBUCH
DAS BLOCHER-PRINZIP EIN FÜHRUNGSBUCH
Wer als Unternehmer, Offizier oder Politiker derart erfolgreich ist wie Christoph Blocher, dessen Erfolgsgeheimnis möchte man ergründen.
Wer als Unternehmer, Offizier oder Politiker derart erfolgreich ist wie Christoph Blocher, dessen Erfolgsgeheimnis möchte man ergründen.
DAS BLOCHER-PRINZIP EIN FÜHRUNGSBUCH
China richtet seine Aussen- und Wirtschaftspolitik konsequent nach seinen Interessen aus. China will politisch und wirtschaftlich führende Weltmacht werden. Die kopflose, sich dem auch noch von Krisenverwaltung profitierenden Funktionärsapparat in Brüssel ausliefernde Politik in Europa erleichtert China den Weg an die Weltspitze zweifellos.
DAS BLOCHER-PRINZIP EIN FÜHRUNGSBUCH
BLOCHER-PRINZIP EIN FÜHRUNGSBUCH
DAS BLOCHER-PRINZIP EIN FÜHRUNGSBUCH
Das «Blocher-Prinzip» ist mittlerweile zu einem unentbehrlichen Standardwerk der Führungslehre geworden. Alt-Bundesrat und Unternehmer Christoph Blocher erklärt im Gespräch mit Matthias Ackeret seine zeitlosen Erfolgsprinzipien und zeigt anhand praktischer Beispiele auf, wie er es vom mittellosen Pfarrerssohn und Bauernlehrling zum vermögenden Industriellen und einflussreichen Politiker brachte. Ausgehend von der Corona-Krise, gibt Christoph Blocher in der neuen und ergänzten Fassung hilfreiche Ratschläge, wie man sich während einer Krise als Unternehmer, Manager, Politiker oder auch als Privatperson zu verhalten hat, um wieder auf die Erfolgsspur zu kommen.
DAS BLOCHER-PRINZIP EIN FÜHRUNGSBUCH Wer als Unternehmer, Offizier oder Politiker derart erfolgreich ist wie Christoph Blocher, dessen Erfolgsgeheimnis möchte man ergründen. Das hat Matthias Ackeret in langen Gesprächen getan, und sie liegen nun in diesem Buch vor: Christoph Blocher stellt darin seine Führungsphilosophie und seine Führungsprinzipien vor und erklärt, wie es ihm scheinbar mühelos gelingt, in allen Lebensbereichen grosse Leistungen zu erbringen.
Das hat Matthias Ackeret in langen Gesprächen getan, und sie liegen nun in diesem Buch vor: Christoph Blocher stellt darin seine Führungsphilosophie und seine Führungsprinzipien vor und erklärt, wie es ihm scheinbar mühelos gelingt, in allen Lebensbereichen grosse Leistungen zu erbringen.
Das hat Matthias Ackeret in langen Gesprächen getan, und sie liegen nun in diesem Buch vor: Christoph Blocher stellt darin seine Führungsphilosophie und seine Führungsprinzipien vor und erklärt, wie es ihm scheinbar mühelos gelingt, in allen Lebensbereichen grosse Leistungen zu erbringen.
Wer als Unternehmer, Offizier oder Politiker derart erfolgreich ist wie Christoph Blocher, dessen Erfolgsgeheimnis möchte man ergründen. Das hat Matthias Ackeret in langen Gesprächen getan, und sie liegen nun in diesem Buch vor: Christoph Blocher stellt darin seine Führungsphilosophie und seine Führungsprinzipien vor und erklärt, wie es ihm scheinbar mühelos gelingt, in allen Lebensbereichen grosse Leistungen zu erbringen.
«In Managerkreisen wird das Buch bestimmt bald zum Basiswissen zählen, doch es eignet sich auch für politisch Interessierte als guter Einstieg in die Gedankenwelt des Volkstribuns.» NZZ am Sonntag
«In Managerkreisen wird das Buch bestimmt bald zum Basiswissen zählen, doch es eignet sich auch für politisch Interessierte als guter Einstieg in die Gedankenwelt des Volkstribuns.» NZZ am Sonntag
«In Managerkreisen wird das Buch bestimmt bald zum Basiswissen zählen, doch es eignet sich auch für politisch Interessierte als guter Einstieg in die Gedankenwelt des Volkstribuns.» NZZ am Sonntag
«In Managerkreisen wird das Buch bestimmt bald zum Basiswissen zählen, doch es eignet sich auch für politisch Interessierte als guter Einstieg in die Gedankenwelt des Volkstribuns.» NZZ am Sonntag
Wer darin Gefahren für Europa erblickt, muss nicht China dämonisieren. Er muss fehlgeleitete, an Illusionen statt an Interessen geknüpfte Aussen- und Wirtschaftspolitik in Europa korrigieren.
Wer Europas Politik gegenüber China unvoreingenommen verfolgt, kommt relativ rasch dazu, den im alten Kontinent vor Mikrofonen und Kameras dominierenden Gestalten die Lektüre eines ganz bestimmten Buches nachdrücklich zu empfehlen.
Es trägt, geschrieben von der amerikanischen Historikerin Barbara Tuchman, den Titel: «Die Torheit der Regierenden».
Damit kann man mir eine Freude machen: Wenn mein Sohn sagt: «liebster Papi auf der Welt», meine Favoriten-Fussballvereine gewinnen, mir jemand einen Kuchen backt. Mein Wunsch für die Zukunft: Dass es uns allen im Kanton Zürich weiterhin wirtschaftlich sehr gut geht und wir die hohe Lebensqualität erhalten können, auch für die nachfolgenden Generationen! Sonntagsausflug mit meinem Sohn in die Stadt Zürich.
MEIER BUCHVERLAG SCHAFFHAUSEN
SCHAFFHAUSEN
Ein Erfolgsfaktor
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FÜHRUNGSBUCH Matthias Ackeret DAS BLOCHER-PRINZIP
Rechtzeitig zur aktuellen PandemieAusnahmesituation gibt Blocher in der neuen Fassung hilfreiche Ratschläge und Tipps, wie man sich in einer Krisen- und Ausnahmesituation wie der jetzigen als Unternehmer, Politiker und Privatperson zu verhalten hat und wie man wieder auf die Erfolgsspur kommt. Zur Krisenbewältigung – also zur Beherrschung eines «Wirklichkeitsumbruchs» – braucht es eine saubere Lagebeurteilung, Dabei muss man auch rücksichtslos gegen sich selbst sein. Blocher ist auch klar der Meinung, dass es sehr hinderlich sei, während der Bewältigung einer Krise nach der «Schuld» zu fragen.
Die stark erweiterte Neuauflage des Blocher-Prinzips kann jedem, der sich
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MIT DER SVP ZUM LEHR ABSCHLUSS
Gut gemacht
Das Sekretariat der SVP Kanton Zürich gratuliert als Lehrbetrieb herzlich Robin Ingold zum Erwerb des eidg. Fähigkeitszeugnisses als Kaufmännischer Angestellter.
Die Schlussnote 5,5 spricht für sich.
Matthias Ackeret. Das Blocher-Prinzip. Ein Führungshandbuch. Exklusiv: Der Weg aus der Krise. Strategien für die Zukunft. 9 Auflage. Zürich 2021 ISBN 978 –3 –907301 –28 –9 . Preis: 29 Franken.
Matthias Ackeret
Die SVP wünscht Robin viel Erfolg auf seinem beruflichen Weg. Robin Ingold.
Matthias Ackeret
Matthias Ackeret
Matthias Ackeret
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Ulrich Schlüer alt Nationalrat SVP Flaach
Ob Zürcher Fussballclub GC oder griechischer Hafen Piräus –wo China zukauft, geschieht das mit langfristigem Kalkül. Bild Wikipedia
Bild zVg
Windräder und Bundesgericht
Das Bundesgericht fällt immer mehr politische Urteile, wie zum Beispiel die Abschaffung der Unterstützungspflicht für Hausfrauen bei Trennungen. Und jetzt der neuste Entscheid: Es weist alle Beschwerden gegen das Windkraftprojekt Sainte-Croix im Waadtland ab.
Damit ist der Weg frei für die unnötigen Ungetüme unter Aushebelung des Beschwerderechtes der Bürger – SansPapiers haben bald mehr Rechte als wir Bürger. Im Energiegesetz steht, dass Entwicklung und Nutzung erneuerbarer Energien grundsätzlich im nationalen Interesse sind. Das Bundesgericht befiehlt, der Bürger hat zu gehorchen, sonst übliche Verfahren werden ausgeschaltet.
Aber wie effizient sind Windanlagen? Ein kleiner Schweizer Hersteller solcher Windräder erklärte mir folgendes: Stellen sie sich ein fröhlich plätscherndes Bächlein vor, das Wasser fliesst über die Steine oder drumherum – bei einer gegebenen Geschwindigkeit und Wassermenge. Jede Wassergeschwindigkeit führt zu anderen Fliessmustern über die Steine. Ebenso verhält es sich mit einem Windrad in unserem hügeligen Gelände: die Windrichtung ändert sich sehr oft, was zu ständig ändernden Rotoreinstellungen führt. Die Effizienz ist dadurch schlecht. Windmühlen gehören ans Meer, falls überhaupt, weil dort der Wind viel gleichmässiger auf die Rotoren trifft. Falls man überhaupt auf den Flatterstrom setzen möchte.
Nochmals verschlechtert wird der Wirkungsgrad durch ein anderes Bundesgerichtsurteil, welches verlangt, dass die Windräder stillzustehen haben, wenn gerade Vogelzugsaison ist. Eigentlich ein Eingeständnis, dass die Rotoren eben doch Vögel töten.
Es gibt auch Studien, wonach Windkraft die nahe Umgebung erwärmt und den Boden austrocknet. Die ursprüngliche Strömung der Luft vor dem Rotor wird in eine turbulente Strömung gewandelt, die die Feuchtigkeitsabfuhr in bodennahen Luftschichten fördert. Windräder fördern die Bodenaustrocknung und gehören deshalb ans Meer.
1400 Windräder – zur Verschönerung der Landschaft? Windenergie soll gemäss Energiestrategie bis 2050 etwa 7–10% unseres Strombedarfes decken. Im Moment sind es 0,2% bei 40 Grossanlagen. Damit kann der Strombedarf für 40 000 Haushalte gedeckt werden. Was ungefähr für die jährliche Zuwanderung benötigt wird. Für 7% wären somit etwa 35-
mal mehr Windräder nötig, etwa 1400 Stück. Wollen wir das ganze Land mit Windturbinen überziehen, bis es nirgendwo mehr schön ist, ausser in den Städten – denn dort werden keine Windräder gebaut.
Die urban-progressiven Städter bestimmen mit den urban-progressiven Richtern über den Bau von Windrädern draussen in der Landschaft, und die Landbewohner sollen sich dann damit abfinden. Den Städtern kanns egal sein. Es ist abzusehen, dass der Druck zum Bau von Windturbinen weiterhin zunehmen wird. Denn ohne Subventionen rentieren diese nicht. In der BRD sind heute trotz EEG bereits 2/3 aller Windparks unrentabel. Dabei wird auch noch viel gemogelt. Der Windatlas der Schweiz existiert seit 2010. Seit der Überarbeitung 2016 zeigte der Windatlas in grossen Teilen der Schweiz plötzlich eine unglaubliche Steigerung des Windpotenzials von unter 4,5 auf teilweise über 6,5 m/s.
Mit diesen beschönigten Daten wurde 2017 über die Energiestrategie 2050 abgestimmt. Im Windatlas 2019 waren die Windgeschwindigkeiten plötzlich wieder tiefer – Betrug? Kann schon sein, denn das BFE arbeitet eng mit der Windräder-Lobby ‹Suisse-Eole› zusammen. CSP-Nationalrat Karl Vogler ist dort Vorstandsmitglied – es geht um Milliarden an Fördergeldern. Windräder sind Sondermüll – haben sie dies schon einmal in unseren Medien gehört? Nach 20 Jahren sind die Rotorblätter auszuwechseln, wobei dann in der Regel gleich die ganze Anlage ersetzt wird. In Deutschland werden solche Windanlagen meistens abgerissen, weil diese keine Fördergelder (EEG) mehr kriegen und die Windräder ohne
Donnerstag, 9. September 2021, 19 bis 21 Uhr
Kantonsrat
Schwarze und weisse Schwarzfahrer
In den vergangenen Monaten durften wir unter anderem lernen, dass Jasskarten rassistisch seien, weil darauf keine schwarzen Menschen abgebildet sind, und dass klassische Musik nicht gespielt werden sollte, weil es in der damaligen Zeit keine schwarzen Komponisten gab. Seither hat dieses Thema weiter an Fahrt aufgenommen. Es wird immer deutlicher klar: Es gibt nichts, das nicht rassistisch ist.
Tobias Infortuna
Präsident SVP Bezirk Uster Egg
Falls jemand der Meinung gewesen sein sollte, mit einem Verzicht auf Mohrenköpfe das Gewissen beruhigen zu können, wird er eine arge Enttäuschung erleben.
Förderung nicht wirklich Geld generieren. Dann werden die Standorte einfach aufgegeben und die Zufahrtsstrasse – welche jedes einzelne Windrad benötigt – meistens nicht zurückgebaut. Ist das grün? Die Rotoren sind ein Verbund aus Kunstharz (Epoxid oder Polyesterharz) und Fasern (Glas- oder Carbonfasern) mit Füllstoffen, Kupferkabeln als Blitzschutz und Gelcoats. Also eine schwierige Kombination zum Recyceln. Deshalb werden die Rotorblätter oft ganz einfach vergraben oder geschreddert und verbrannt, was aber auch nur begrenzt möglich ist. Allein in Deutschland sind in den nächsten Jahren etwa 90 000 dieser Rotorblätter zu entsorgen. Das deutsche Umweltbundesamt spricht in einer Pressemitteilung aus dem Jahr 2019 davon, dass die Windturbinenblätter problematisch sind. Aber das scheinen unsere Bundesrichter nicht zu wissen – oder wollen sie nicht? Weshalb wiederholen wir die Fehler Deutschlands?
In der Schweiz hat es für Windkraftanlagen einfach viel zu wenig Wind. Diese können hier real kaum 10 – 15% ihrer vollen Kapazität erzeugen und sind somit völlig ineffizient. Selbst bei totalem Verbau des gesamten Juras mit 800 Anlagen sowie den entsprechenden Speicherkraftwerken in den Alpen sind bestenfalls 4% des Stromverbrauches der Schweiz produzierbar. Das lohnt sich nicht – oder wollen wir noch Windkraftanlagen auf dem Jungfraujoch oder auf dem Berner Gurten? Windräder sind schädlich für die Natur, nicht effizient, potthässlich und liefern nur Flatterstrom. Aber egal: Ideologie kommt unterdessen selbst bei Bundesrichtern vor Fakten.
Neuerdings ist nämlich jeder Begriff rassistisch, der das Wort «schwarz» enthält. Der Senat in Berlin zum Beispiel zeigte vergangene Woche mit neuen Sprachregeln den Weg auf, der mit Sicherheit bald auch in der Schweiz beschritten werden wird: Im neuen Leitfaden für alle Amtsstellen wird das Wort «schwarz» grundsätzlich umgangen.
So heisst es nun nicht mehr Schwarzfahrer, sondern Fahrer/Fahrerin ohne gültigen Fahrschein. Das klingt für die Denker im Land der Dichter offenbar elegant. Und «anschwärzen» wird durch «melden» ersetzt. Dieses Verb hat allerdings nicht dieselbe Bedeutung wie «anschwärzen», trifft also nicht genau ins Schwarze, aber es hat wenigstens eine weisse Weste. Und die Wörter «Schwarzmarkt» und «Schwarzgeld» spricht man besser nur noch in schwärzester Nacht aus, wenn einen niemand sehen kann.
Schwarze und weisse Löcher Aber auch im Weltall muss einiges neu benannt werden. So sehen es zumindest die Professoren der amerikanischen Eliteuniversität Cornell. Die schwarzen Löcher zum Beispiel seien von weissen Astronomen so benannt worden, weil sie von ihrem Rassismus dazu verleitet worden seien. Die grosse Frage lautet aber eher, wie es Leute, die so etwas behaupten, zu einer Professur gebracht haben. Da muss schwarze Magie im Spiel gewesen sein. Ähnlich intelligente Menschen haben ausserdem herausgefunden, dass das Schachspiel rassistisch sei, weil immer der Spieler mit den weissen Figuren beginnen darf. Gegen solch absurde Gedanken hilft nur noch schwarzer Humor: Klavierspieler sollten darum auf ihrem Instrument die schwarzen und weissen Tasten austauschen, damit die schwarzen nicht mehr in Unterzahl sind. Aber lassen Sie das bloss nicht mit Schwarzarbeit erledigen! Nach getaner Arbeit empfiehlt sich zur Entspannung eine heisse Tasse Schwarztee. Schwarzer Kaffee geht auch.



Schwarzer und weisser Reis Mit dem Klavier ist es zum Glück noch nicht so weit, aber die Realität ist seltsam genug: In den nächsten Monaten wird nämlich auch in der Schweiz Uncle Ben's von den Reispackungen verschwinden. Er erinnere an die Sklaverei. Aber ist es nicht eher so, dass diejenigen Leute, die in jedem dunkelhäutigen Gesicht einen Sklaven oder einen Schwarzfahrer sehen, zuerst einmal ihre eigenen Vorurteile hinterfragen sollten? Überall eine Diskriminierung zu erkennen, wird in unserer Gesellschaft leider kräftig gefördert, in den Medien, in den Schulbüchern und von den unzähligen Fachstellen, die sich selbst ja nicht arbeitslos machen wollen. Deshalb muss man immer neue Ungerechtigkeiten erkennen – oder erfinden. Dabei wäre die Welt eine bessere, würde man sich nicht auf die Dinge konzentrieren, die jemanden beleidi-
gen könnten, sondern auf die Dinge, die inspirieren.
Schwarzes und Weisses Haus Diese Entwicklung hat wie vieles andere ihren Ursprung in den USA. Der Kniefall gegen Rassismus zum Beispiel, den alle Fussballer an der Europameisterschaft vor dem Anpfiff vorzeigen mussten, wurde durch einen amerikanischen Footballspieler bekannt. Blöd nur, wenn gewisse Mannschaften diesen Kniefall fleissiger trainierten als das Elfmeterschiessen.
Bei einem Aufenthalt in einer amerikanischen Grossstadt vor einigen Jahren nahm ich in einem Geschäft erstaunt die Auslage der Kinderbücher wahr. Es wurden nur neun Bücher angeboten. Fünf davon hatten erzieherischen Inhalt. Wie man ein Aktivist gegen Rassismus wird zum Beispiel oder wie man weisse Menschen als Rassisten ertappen kann. Wird die Zukunft frei von Rassismus sein, wenn man schon Klein kinder ein seitig beeinflusst? Wohl kaum. Schwarz sehe ich allerdings für das Weisse Haus in Washington. Das wird man demnächst vermutlich in «das Haus» umbenennen. Eine andere Möglichkeit wäre, es in Regenbogenfarben zu bemalen.
Sind Windräder der neue USP für Bergtourismus aus nah und fern?
Wohl eher nicht. Bildmontage cube media, Bilder Pixabay
Bei manchem Spiel darf man gespannt sein, wie es künftig wohl politisch korrekt heissen soll. Bild Screenshot Homepage Ravensburger
von Maria Wegelin
Diskriminierung
Diskriminierung kommt vom lateinischen Wort «discriminare» und bedeutet «trennen, absondern, unterscheiden». Es kann laut Duden aber auch einen etwas negativeren Touch haben und bedeuten, dass man durch unterschiedliche Behandlung benachteiligt wird. Momentan haben wir ein Diskriminierungsproblem, herbeigeführt durch das Covid-Zertifikat. Spasseshalber und etwas makaber kann man sagen, dass es im Zusammenhang mit den vier «g» ausgestellt wird: «geimpft, getestet, genesen oder gestorben». An grössere Anlässe wird man nicht mehr ohne Zertifikat zugelassen. Man muss also geimpft sein oder jedes Mal ein negatives Testergebnis vorweisen, was sehr aufwendig ist und den Leidensdruck erhöht. Da ist es dann doch bequemer, wenn man die Impfung über sich ergehen lässt. Oder man ist konsequent und bleibt diesen Anlässen fern. Für die einen ist das Covid-Zertifikat der Schlüssel, aus der Pandemie herauszukommen, für die anderen ist es eine massive Beschneidung des Grundrechtes auf persönliche Freiheit.
Deshalb haben die Freunde der Verfassung das Referendum II gegen die Verschärfung des Covid-Gesetzes ergriffen und innerhalb von nicht einmal vier Wochen über 187 000 Unterschriften gesammelt. Eine unglaubliche Leistung, denn so schnell kamen noch nie so viele Unterschriften zusammen. Das Argument der Finanzhilfe für unsere KMU und das Gewerbe kann nun niemand mehr für ein Ja herbeiziehen. Und die nationale SVP sollte sich davor hüten, ein zweites Mal Stimmfreigabe zu beschliessen. Doch das Covid-Zertifikat ist noch nicht mal das grösste Übel. Viel schlimmer finde ich die noch immer unlogischen und absolut willkürlichen Massnahmen, die man zur Bekämpfung des Corona-Virus einsetzt. Der Jüngere meiner beiden Jungs kommt nach den Sommerferien in die 1. Klasse. In einem Schreiben der Schulleitung wurde uns bereits am 13. Juli mitgeteilt, dass wir unser Kind aufgrund der aktuellen Bestimmungen des BAG nur bis zum Klassenzimmer begleiten dürfen und es vor dem Schulzimmer verabschieden müssen. Also mehr als einen Monat vor Schulbeginn am 23. August hält die Schulleitung die BAG -Bestimmung von heute für aktuell für Ende August. Dies entbehrt nun wohl jeder Logik! «Aktuell» bedeutet unmittelbar, zeitnah oder gegenwärtig, aber sicher nicht «zukünftig». Ich werde mich weder gegen Corona impfen lassen, noch habe ich jemals einen Corona-Test über mich ergehen lassen und ziehe es auch nicht in Betracht, jemals einen zu machen. Ob ich genesen bin, weiss ich nicht, denn als ich mich auf Corona-Antikörper testen lassen wollte, wurde mir der Test verwehrt. Da ich auch nicht gestorben bin, werde ich dieses Zertifikat wohl nie bekommen und zum Thema, ob ich meinen Sohn am ersten Schultag ins Schulzimmer begleiten darf, ist aktuell das letzte Wort noch nicht gesprochen worden!
NEU IM GEMEINDERAT: ATTILA KIPFER
«Ich musste selten so häufig nacheinander den Kopf schütteln»
Was es heisst, als Schweizer angefeindet zu werden, erfuhr Attila Kipfer bereits als Schulkind in Horgen. Im Zürcher Gemeinderat und mit Blick auf die Wahlen 2022 sieht der gelernte Wirtschaftsinformatiker (Configuration Manager) grosse Herausforderungen. Sein Motto daher: «Finger use ne und zäme ad Säck!»
Wie verlief Deine Feuertaufe im Gemeinderat?
Die war am 26. Juni mit der Verkehrsrichtplandebatte. Ich fand sie recht spannend und unterhaltsam, auch wenn ich dort zum ersten Mal richtig miterleben konnte, was passiert, wenn RotGrün eine Mehrheit im Parlament hat. Zürich soll in eine Velostadt umgebaut werden. Es soll flächendeckend Tempo 30 in der Stadt Zürich angestrebt werden und dies mit der Begründung, dass so das Tempo des Verkehrsflusses ganzheitlich erhöht werden würde etc. Weiter sollen noch mehr Parkplätze abgebaut werden und vieles mehr. Ich musste selten so häufig nacheinander den Kopf schütteln wie an der Sitzung dort, aber dennoch fühle ich mich am richtigen Ort, um hier politisch dagegenzuhalten und zu kämpfen. Jedenfalls wird es mir hier nicht langweilig werden!
In welche Themen bzw. Dossiers kniest Du Dich am intensivsten rein?
Zurzeit bin ich noch in keiner Kommission. Am Ehesten interessieren mich Themen im Bereich Sicherheit, Verkehr, Gewerbe, Soziales, Schule und eigentlich alles, was mit Technik oder IT zu tun hat. Je nachdem, welche Kommission ich dann besuchen darf, werde ich mich zu gegebener Zeit in gewisse Themengebiete vertiefen können, bin aber im Moment für alles offen und lerne gern etwas Neues dazu.
Was führte Dich zur SVP ?
Ich bin in Horgen aufgewachsen und ging dort auch zur Schule. Bereits im Alter von 10 Jahren bemerkte ich, dass etwas nicht stimmte mit der Migration/Einwanderung. Ich kam in Klassen mit einem bereits hohen Ausländeranteil und wurde dort bereits schikaniert
Als Mitglied der Zunft zu Schneidern freut sich Attila Kipfer darauf, wenn endlich wieder ein richtiges Sechseläuten kommt. Bild zVg
und verprügelt aufgrund der Tatsache, dass ich gemäss denen ein «ScheissSchweizer» war. Schon dort sah ich Probleme kommen, wenn man hier nicht etwas unternehmen würde. Entsprechend bin ich dann mit 18 Jahren der JSVP ZH West beigetreten, da ich aktiv etwas gegen diese offenbar unkontrollierte Einwanderung unternehmen wollte.
Seit 2014 bist Du Stadtzürcher. Wie erlebst Du den Stadt-Land-Graben?
Ich stelle die Omnipräsenz von städtischen Institutionen fest, die immer mehr ausgebaut und aufgebläht werden. Anhand der Sitzverteilung im Stadtparlament sieht man, dass die SVP in Zürich stark in der Minderheit ist. An Standationen trifft man auch viele Linke und Grüne, die uns vorwer
fen, dass wir unanständig seien, einfach weil wir bei der SVP seien, uns im selben Moment aber anschreien und uns persönlich beleidigen. Selbe Personen kommen dann regelmässig an unseren Stand, nur um uns zu beleidigen mit dem Versuch, uns zu demotivieren, was denen aber nicht gelingt, im Gegenteil. Dies ist ein Phänomen, das ich in den eher ländlich geprägten Gemeinden noch nicht gesehen habe.
Als Kreisparteipräsident von Zürich 11 agierst Du – innerhalb der Stadt –in einer SVP-Hochburg. Inwiefern ist das mit Blick auf die Wahlen 2022 Chance und Herausforderung zugleich?
Mit einem Wähleranteil von 19,22 Prozent im Jahre 2018, sehe ich den Kreis 11 nicht wirklich als SVPHochburg, wenn man bedenkt, dass die SP 31,77
KOMMUNALE UMSETZUNG DER TEILREVISION BAU- UND ZONENORDNUNG (BZO)
Stadt Winterthur schöpft beim Mehrwertausgleich voll ab
Ein weiteres Mal will der links-grüne Stadtrat in Winterthur die Grundeigentümer/innen zusätzlich belasten und mehr Geld zugunsten der Stadt abschöpfen. Entstehende Mehrwerte durch Um- und Aufzonungen sollen mit 40 Prozent besteuert werden, um damit einen Fonds für die Bevölkerung zu füllen. Die SVP Winterthur lehnt die Umsetzungsvorlage der Stadt Winterthur bezüglich Mehrwertabgabe in dieser Form ab.
Michael
Gross Gemeinderat SVP Winterthur
Ab 1. Januar 2021 können die Gemeinden den kommunalen Mehrwertausgleich einführen, indem eine entsprechende Regelung in der BZO verankert wird. Bisher pflegt die Stadt Winterthur die Praxis, mit Grundeigentümerinnen und Grundeigentümern einen Mehrwertausgleich mittels städtebaulicher Verträge zu vereinbaren, beispielsweise wenn im Rahmen von Sondernutzungsplanungen ein planerischer Mehrwert entsteht. Neu setzt das kantonale Mehrwertgesetz (MAG) Leitplanken für diese Abgaben. Die Stadt Winterthur nutzt den Spielraum vollständig aus und legt die kantonalen Werte maximal zu ihren Gunsten fest.
Ungeniert kassiert Winterthur den Maximalbetrag beim Mehrwertausgleich. Ob das längerfristig ein bau- und investitionsfreundliches Klima fördert, interessiert nicht.
Abgabesatz 40 statt 20 Prozent für sozial-kulturelle Einrichtungen Die betroffenen Grundeigentümer/innen haben keinen Einfluss auf die von der Stadt Winterthur geplante Verdichtung und die damit verbundenen Änderungen der Zonen. Sie haben auch keinen Einfluss auf die Entstehung der Mehrwertabgabe, die sie finanziell zusätzlich belastet. Sie sollen aber 40% zugunsten eines Fonds abtreten, mit dem dann teils diffuse Projekte finanziert werden. In der kantonalen Regelung liegt die Spanne zwischen 20 und 40 Prozent für diese Abgabe. Neben durchaus sinnvollen Verwendungszwecken wie zum Beispiel Massnahmen für die Gestaltung des öffentlichen Raums, die Verbesserung der Zugänglichkeit zu den ÖVHaltestellen und zu öffentlichen Einrichtungen mit Rad und Fusswegen können die kommunalen Fondsmittel auch für soziale Infrastrukturen (z.B. Quartiertreffpunkte) oder für die Verbesserung des Lokalklimas und der Bau und Planungskultur eingesetzt werden. Fast schon zynisch mutet die Begründung des Stadtrats für die maximale Abgabe an. Neben der Bevölkerung wür
Prozent gemacht hat. Auch wenn andere SVPStadtkreise weniger haben, das Jahr 2018 geprägt vom Klimawandel war, alle Medien gegen uns schossen, könnten wir ja eigentlich den Umständen entsprechend zufrieden sein? Nein, denn leider reicht dies bei Weitem nicht aus, um in der Stadt Zürich das benötigte Gleichgewicht herzustellen. Ich sehe, dass etwa 2/3 der wahlberechtigten Personen das letzte Mal nicht abgestimmt haben. Weiter sehe ich viele Neuzuzüger mit einem Schweizer Pass und ausländischen Wurzeln, die oft unsere politische Meinung teilen. Ich sehe dies als Chance, diese für unsere Sache abzuholen und zu mobilisieren. Wir haben herausgefunden, dass das letzte Mal die eigenen Leute uns nicht mehr gewählt haben. Dies wird eine Herausforderung sein, diese im Jahr 2022 besser zu mobilisieren und sicherzustellen, dass sie für uns an die Urne geht. Weiter scheint es Personen innerhalb der SVP zu geben, die entweder keinen Drive mehr haben oder die sich aus der BlocherÄra gewohnt sind, regelmässig an Stärke zu gewinnen bei minimalem Einsatz. Hier gilt es umso mehr: Finger use ne und zäme ad Säck!
Wie steht es um Freizeit und Hobbys? Zu meinen Hobbys gehört in erster Linie meine politische Arbeit innerhalb der SVP11 und neu auch im Gemeinderat. Ich habe einen 10 jährigen Sohn, der auch toll findet, was ich tue. Es geht soweit, dass er mal an der Seebacher Chilbi in das GumpiZelt der FDP ging, dort rumhüpfte und laut immer wieder sagt, die SVP ist die beste Partei in Zürich, ganz zu meiner Freude und ganz zur Unfreude der hiesigen FDP Sonst tanze ich gerne, verbringe Zeit auf dem Zürichsee, jogge und schwimme. Weiter bin ich noch Mitglied in der Zunft zu Schneidern Zürich und freue mich, wenn wir endlich wieder ein Sechseläuten feiern können.
Bild Pixabay
den auch die betroffenen Grundeigentümer/innen profitieren, indem das Umfeld der eigenen Projekte attraktiver werde. Eigentümer/innen haben ein grundlegendes Interesse, selbst Mehrwert für ihre Mieter zu schaffen, statt das Geld dem Staat abzugeben. Auch aus ökonomischen Gründen sind attraktive Bedingungen für Vermieter unverzichtbar. Die Stadt darf gerne mit einem tiefen Steuersatz für gute Rahmenbedingungen sorgen, aber nicht mit weiteren ideologischen Sozialprojekten.
Bereits ab 1200 m2 Grundstücksfläche wird abgeschöpft Das kantonale Gesetz legt eine minimale Grundstücksgrösse zwischen 1200 m2
und 2000 m2 fest, ab der eine Abgabe verlangt werden kann. Auch hier orientiert sich die Stadt Winterthur am Minimum und will auch kleinere Parzellen mit der vollen Abgabe belasten. Diese Massnahme schafft lediglich zusätzliche Bürokratie, verhindert Investitionen und wirkt verdichtungshemmend.
Schlechtes Signal an die Wirtschaft
Die SVP Winterthur anerkennt die Mehraufwendungen der Stadt und spricht sich für einen angemessenen Beitrag für die Allgemeinheit aus. Die vom Kanton erlaubten Maxima sind jedoch viel zu hoch. Von Parkierungsgebühren über höhere Steuern zu zusätzlichen Gebühren. Es geht und ging in den letzten Jahren immer nur darum, den Menschen mehr Geld wegzunehmen. Die Vorlage sendet einmal mehr ein schlechtes Signal gegen aussen und ist für die uns tragende Wirtschaft kontraproduktiv.
Umbauten, Umgestaltungen oder Arealüberbauungen werden verzögert, auf den Mieter überwälzt, billiger gebaut – zum Beispiel auf Kosten der Ökologie – oder gar nicht realisiert. Die Abschöpfung ist überdies nicht nachhaltig, sondern nur vorgezogen und kann bei einer Veräusserung wieder von der Grundstückgewinnsteuer abgezogen werden.
Zum Glück gibt es nicht mehr viel abzuschöpfen in Winterthur – und nur deshalb – sieht die SVP Winterthur von einem Referendum ab. Die Bauzonen sind verteilt und neue bzw. Umzonungen werden kaum hinzukommen.
Neues Präsidium
Raphael Bürgi wurde an der Generalversammlung der SVP Uetikon am See zum neuen Präsidenten gewählt. Er tritt an die Stelle der bisherigen Präsidentin Andrea Bisig.
svp. Nach den statutarischen Geschäften wurde die neue Gemeindeordnung diskutiert. Die massiv erhöhten Finanzkompetenzen des Gemeinderats und die Abschaffung der Volkswahl der Sozialkommission sind nicht im Sinne der SVP. Trotzdem stimmte eine Mehrheit zu.
Beim Projekt Chance Uetikon ist der SVP wichtig, dass neben einer breiten Nutzungsmöglichkeit auch die Finanzierung, ohne Steuererhöhung, gesichert ist. Eine nächste Versammlung wird sich nur diesem Thema annehmen. Als Gäste konnten Bezirkspräsident
Tumasch Mischol und Benjamin Fischer,
Präsident der SVP des Kantons Zürich, begrüsst werden. Im Referat des jungen und sehr engagierten Kantonalpräsidenten ging es um die Verhinderung von weiteren Zentralisierungen, Umverteilungen und Verboten. Corona zeigte sehr deutlich, wie deren Auswirkungen auf die Menschen und die Wirtschaft wirken.
Umso wichtiger ist die Tatsache, dass das Rahmenabkommen vorerst vom Tisch ist.
Für die Behördenwahlen 2022 ist die SVP gerüstet. Die bürgerlichen Kräfte sind zu bündeln, um Uetikon gemeinsam weiter zu gestalten.
KANTON SOLL ELTERNFREIE MITTAGSZEIT IN GEMEINDEN ANSCHIEBEN
Mensa statt Mama
SVP-SEKTIONEN MARTHALEN UND TRÜLLIKON AUF REISEN
Töffliplauschfahrt führte ins Tösstal und zurück
Die diesjährige Töffliausfahrt der beiden SVP-Sektionen Marthalen und Trüllikon führte ins Tösstal. Dabei legten die Teilnehmer beachtliche 100 Kilometer zurück.
Gerade diese Neuentdeckungen von Landschaften machen den besonderen Reiz dieser Touren aus.
Mittagsbetreuung an Schulen wäre eine Gemeindeaufgabe. Geht es aber um Tagesschulen, so soll der Kanton diese mit Steuergeldern «anschieben». In Tagesschulen gibt es im Gegensatz zu Tagesstrukturen wie Mittagstisch oder Hort eine für alle Kinder obligatorische Anwesenheitspflicht über Mittag, wer das nicht will, muss die Schule wechseln.
Dass die Grünliberale Partei zusammen mit SP und EVP ausgerechnet eine «Anschubfinanzierung für Tagesschulen» forderten und dies im Kantonsrat mit 84 Stimmen vorläufig unterstützt wurde, ist erstaunlich. Denn mit liberal hat weder die Vergrösserung der Staatsaufgabe auf die Kinderbetreuung noch das finanzielle Einmischen des Kantons in diese Gemeindeaufgabe und schon gar nicht die Tatsache zu tun, dass Eltern vor die Entscheidung gestellt werden: Soll mein Kind weiterhin die Schule im Dorf besuchen und verzichten wir dafür auf die gemeinsame Mittagszeit, oder muss es nun in ein anderes Schulhaus?
Würden diese Parteien Eltern unterstützen, die gerne selber für die Mittagszeit schauen, aber mangels Einkommen auswärts arbeiten müssen? Auf diese Idee, wenn es schon um die Verteilung von Steuergeldern geht (was an sich unliberal ist), kommen sie natürlich nicht. Es geht nur um eines: Die Schule soll die Kinderbetreuung über Mittag ganz übernehmen. Die Parteien gehen davon aus, dass der Staat dies besser kann als Eltern. «Tagesschulen sind die Zukunft», riefen Vertreterinnen und Vertreter im Ratssaal ins Mikrofon.
Auftanken – am eigenen Herd Persönlich bin ich da ganz anderer Meinung: Die Pause über Mittag von der Schule, vor allem auch von der sozialen Gruppe, in der jedes Kind eine Rolle hat, die anders ist als zu Hause, diese Pause tut gut. Sie gibt Energie für das Nachmittagsprogramm. Sie ist wertvolle Beziehungszeit mit den Eltern. Ich hätte dies in meiner Kindheit keinesfalls missen wollen und bin dankbar dafür. Aber man soll ja nie von sich selbst auf die Gesellschaft im Allgemeinen schliessen. Aber tun dies die Befürworterinnen und Befürworter von Tagesschulen nicht auch? Haben sie eine schlechte Erinnerung an die Mittagszeit, früher, als sie selbst Kinder waren? Wer weiss. Die SVP hat die Parlamentarische Initiative aus folgenden Gründen nicht unterstützt:
Die Mehrheit der Eltern freut sich, dass Kinder und auch Jugendliche über Mittag zum Essen nach Hause kommen! Es braucht keine Anschubfinanzierung, welche geneigt ist, diese Freude zu verhindern.
– Neue Staatsausgabe. Diese wird sich nicht zurückzahlen. Es ist eine Mär,
Abgesehen von den eher raren Michelin-Sternen für Mensa-Menus spricht die Freude von Eltern und Kindern dafür, das gemeinsame Mittagessen in den eigenen vier Wänden zu pflegen.
dass Mittagsbetreuung zu mehr Steuereinnahmen führt, welche die staatlichen Kosten für die Mittagsbetreuung (inkl. Anschubfinanzierung) kompensiert: Der Arbeitsplatz generiert Wertschöpfung und damit Steuern –egal ob er von einer Person eingenommen ist, welche sonst Mittagsbetreuung für die eigenen Kinder leisten würde oder jemand anderem. – Es handelt sich bei der Mittagsbetreuung um eine Gemeindeaufgabe. Die Finanzierung durch den Kanton
Auf dem Bild von links nach rechts: Tumasch Mischol, Bezirkspräsident, Andrea Bisig, vorherige Präsidentin, Raphael Bürgi, neuer Präsident, und Benjamin Fischer, Präsident SVP Kanton Zürich. 1. August-Feier in Wila Festgelände Talblickstrasse / Ghöngg
vermischt die klare Aufgabenteilung im Föderalismus.
Nun wird das Geschäft der ständigen Kommission für Bildung und Kultur (KBIK) zugewiesen. Dort werde ich nochmals Gelegenheit haben, die Argumente einzubringen und die Lobbysten für die elternfreie Mittagszeit vom Gegenteil zu überzeugen. Die Leserinnen und Leser bitte ich um Unterstützung insofern, als dass diese Parteien sicher nicht auf einen Wahlzettel gehören!
RoMü. Seit 2018 gehen die beiden SVPSektionen Marthalen und Trüllikon jeweils im Sommer gemeinsam auf eine Töfflitour. Am vergangenen Samstag führte der Ausflug ins Tösstal. «Unser Tourguide Ueli Spalinger wählt jeweils eine Strecke abseits der grossen Verkehrswege auf vielen Nebenstrassen aus», sagt der SVPKantonsrat Paul Mayer, welcher zusammen mit seiner Gattin Yvonne ebenfalls dabei war. Die Reiseroute führte über den Irchel und Pfungen bis nach Brütten zum ersten Halt. Danach setzten die Töfflifreaks ihren Ausflug über Ottikon, Weisslingen, Madetswil und Schlachen bis ins Girenbad fort, wo das Mittagessen auf dem Programm stand. Die Heimreise führte über Oberschlatt und Hofstetten über Elgg nach Marthalen zurück. Schlussendlich waren es rund 100 km, welche alle mit ihren Töffli im gemütlichen Tempo von 30 km/h zurückgelegt hatten. «Wir kamen an Orten vorbei und fuhren auf Strassenabschnitten, welche ich gar nicht kannte», zeigte sich Paul Mayer durchaus überrascht.
Generalstabsmässig organisiert Hinter der jährlichen Ausfahrt steckt aber durchaus eine fast generalstabsmässige Vorbereitung, Planung und Reisebegleitung, welche Ueli Spalinger und Vreni Marthaler leisten. Bereits die Routenwahl ist so angelegt, dass es bezüglich der Steigungen gemütlich bleibt und sie abseits der grossen Verkehrswege die Schönheiten der oftmals unbekannten Landschaften entdecken können. Zugleich wird mit einem Begleitfahrzeug als «Besenwagen» auch dafür gesorgt, dass ein Ersatztöffli oder auch Werkzeug mitgeführt wird. Ebenfalls ist auch «Sprit» dabei, damit niemand infolge leeren Tanks stecken bleibt.
«Alles verlief reibungslos. Wir mussten weder das Ersatztöffli noch das Werkzeug brauchen», bilanziert Mayer. Einzig eine Tanknachfüllung war notwendig.
Wir sind ein wachsendes KMU in Stäfa am Zürichsee. Als etablierte Immobiliendienstleistungsunternehmung haben wir uns seit 50 Jahren auf den Bereich Stockwerkeigentum als auch das Mietwesen spezialisiert.
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine/n motivierte/n
Immobilienbewirtschafter/in (80-100%)
Das sind Ihre Aufgaben:
Musikalische Unterhaltung durch Ueli Bodenmann
Organisator: SVP Wila
• Selbständige administrative und technische Bewirtschaftung eines eigenen Immobilienportfolios von Mit- und Stockwerkeigentümergemeinschaften
• Erste Ansprechperson für Eigentümer/innen sowie die Pflege und den Austausch mit den Delegiertenmitgliedern Eigenständige Führung von Mit- und Stockwerkeigentümerversammlungen sowie Delegiertensitzungen
• Direkter Kontakt und Verhandeln mit Hauswarten, Handwerkern, Behörden, Werken, etc und entsprechende Auftragsvergabe daraus
• Durchführung von kleineren bis mittelgrossen Sanierungen, Bauprojekten und Erneuerungen sowie die Zusammenarbeit mit Bauleitern bei grösseren Sanierungen
Das ist Ihr Profil:
• Sehr gute Fachkenntnisse in der kaufmännischen Bewirtschaftung dank Ihrer Berufserfahrung in der Immobilienbranche mit entsprechender Weiterbildung
• Mehrjährige Erfahrung in der Bewirtschaftung von Stockwerkeigentum Gewandt im Umgang mit MS-Office sowie W+W ImmoTop erwünscht
• Sie sind eine dienstleistungsorientierte, ausgeglichene, kommunikative, offene sowie flexible Persönlichkeit und arbeiten gerne selbständig
• Starke Kundenorientierung und hohe Sozialkompetenz
• Lösungs- und konsensorientiert in der Kommunikation mit verschiedenen Anspruchsgruppen
• Zwingend stilsicheres Deutsch in Wort und Schrift, Fremdsprachen von Vorteil
• Fahrausweis Kat. B sowie eigener PW
Wir bieten:
• Ein vielfältiger Aufgaben- und Verantwortungsbereich, selbständiges sowie flexibles Arbeiten
• Die Gelegenheit, sich aktiv einzubringen und die Zukunft eines wachsenden Unternehmens mitzugestalten
• Moderner Arbeitsplatz sowie ein motiviertes und aufgeschlossenes Team
• Kurze Kommunikations- und Entscheidungswege
• Moderner Arbeitsplatz, eine 40 Stundenwoche und 5 Ferienwochen
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Falls ja, senden Sie Ihre komplette Bewerbung per E-Mail an Herr Severino Ponato, severino.ponato@gafnerimmo.ch
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. www.gafnerimmo.ch
Mit dem Töffli und 30 km/h entdeckt man die Landschaft gut gelaunt neu. Bild Romü
Matthias Hauser Kantonsrat SVP Hüntwangen
Bild Pixabay
1.-AUGUST-FEIERN
Bezirk Andelfingen / Feuerthalen – Sonntag, 1. August 2021, 14.00 Uhr, Zentrum Kohlfirst, Rütenenweg 6, Feuerthalen, Ansprache durch Regierungsrätin Natalie Rickli um ca. 14.30 Uhr.
Bezirk Andelfingen / Ossingen – Sonntag, 1. August 2021, 20.00 Uhr, Weingut Wiesendanger, Im Berg 3, Ossingen, Ansprache durch Kantonsrat und Fraktionspräsident Martin Hübscher.
Bezirk Dielsdorf / Bachs – Sonntag, 1. August 2021, 19.00 Uhr, Forstbetriebsgebäude, Bachs, Ansprache durch Nationalrat Martin Haab um ca. 20.30 Uhr.
Bezirk Dielsdorf / Boppelsen – Sonntag, 1. August 2021, 17.00 Uhr, Festplatz Schulanlage Maiacher, Boppelsen, Begrüssung durch Kantonsrätin Erika Zahler.
Bezirk Dielsdorf / Niederhasli – Sonntag, 1. August 2021, 09.00 Uhr, Dorfplatz Niederhasli, Ansprache durch Nationalrat Alfred Heer um ca. 10.45 Uhr (nur bei guter Witterung, Auskunft unter 043 411 22 88).
Bezirk Dielsdorf / Rümlang – Sonntag, 1. August 2021, 17.30 Uhr, Sporthalle Heuel, Katzenrütistrasse 46, Rümlang, Ansprache durch Regierungsrat Ernst Stocker um ca. 18.45 Uhr.
Bezirk Hinwil / Hinwil – Sonntag, 1. August 2021, 16.00 Uhr, Familie Kunz, Unterdorfstrasse, Hinwil, Ansprache durch Nationalrat Mauro Tuena um ca. 19.00 Uhr.
Bezirk Horgen / Oberrieden – Sonntag, 1. August 2021, 17.00 Uhr, Im Aebnet, Vordere Bergstrasse, Oberrieden, Ansprache durch Regierungsrat Ernst Stocker um ca. 21.00 Uhr.
Bezirk Meilen / Oetwil am See – Sonntag, 1. August 2021, 18.00 Uhr, beim FC Hüttli, Oetwil am See, Ansprache durch Kantonsrätin Nina Fehr Düsel um ca. 20.00 Uhr.
Bezirk Pfäffikon / Hittnau – Sonntag, 1. August 2021, 17.00 Uhr, Hirschenwis, Hittnau, Ansprache durch Kantonsrat Paul von Euw um ca. 18.15 Uhr.
Bezirk Pfäffikon / Wila – Sonntag, 1. August 2021, 19.00 Uhr, Festgelände Talblickstrasse/Ghöngg, Wila, Ansprache durch Kantonsrat Paul von Euw um ca. 19.30 Uhr.
Bezirk Pfäffikon / Wildberg – Sonntag, 1. August 2021, 17.00 Uhr, Obere Luegeten, Wildberg, Ansprache durch Nationalrätin Therese Schläpfer um ca. 20.45 Uhr.
Bezirk Uster / Uster – Sonntag, 1. August 2021, 10.00 Uhr, Stadtpark Uster, Begrüssung durch Gemeinderatspräsidentin Anita Borer um ca. 10.20 Uhr, Ansprache durch Regierungsrat Ernst Stocker um ca. 11.00 Uhr.
Bezirk Winterthur / Neftenbach – Sonntag, 1. August 2021, 15.00 Uhr, auf dem Chräen, Neftenbach, Ansprache durch Regierungsrätin Natalie Rickli um ca. 20.30 Uhr.
Stadt Winterthur / Altstadt – Sonntag, 1. August 2021, 10.30 Uhr, Seniorenzentrum Wiesengrund, Wülflingerstrasse 7, Winterthur, Ansprache durch Regierungsrätin Natalie Rickli um ca. 11.00 Uhr.
SVP-VERANSTALTUNGEN
Bezirk Affoltern / Bonstetten
Donnerstag, 2 September 2021, 19:30 Uhr, Podium, Gemeindesaal Bonstetten. Podium «99 %-Initiative» mit Nationalrat Alfred Heer (SVP) und Nationalrätin Katharina Prelicz-Huber (Grüne). Podium «Ehe für alle» mit Michael Frauchiger (SVP) und Kantonsrat Thomas Lamprecht (EDU).
Bezirk Dielsdorf / Rümlang
Samstag, 14 August 2021, 11 00 –19 00 Uhr, Familientag, Hof Breitenstein, Katzenrütistrasse 110, Rümlang, öffentliche Veranstaltung mit Speis und Trank.
Bezirk Meilen / Küsnacht
Donnerstag, 9 September 2021, 19:00 Uhr, Neumitgliederanlass, Gasthof Ochsen, Dorfstrasse 25, Küsnacht, mit Nationalrat Roger Köppel und den Kantonsräten Nina Fehr Düsel und Hans-Peter Amrein. Anschliessend Apéro.
Stadt Winterthur
Donnerstag, 2 September 2021, 20:00 Uhr, Parteiversammlung, Lokalität noch offen, Winterthur.
Stadt Zürich / Kreis 7 und 8
Samstag, 21 August 2021, 10:00 Uhr, Standaktion, Klusplatz, Zürich.
Stadt Zürich / Kreis 11
Samstag, 21 August 2021 09:00 Uhr, Standaktion, Marktplatz, Zürich-Oerlikon.
1.-AugustFeier 2 021
auf dem Dorfplatz Niederhasli
Ab 9.00 Uhr
Das Café «Passion by Valentina» und das Restaurant «Da Pepino» sorgen während der ganzen Feier für Ihr leibliches Wohl.
Ab 10.00 Uhr
Musikalische Unterhaltung durch die Musikgesellschaft Niederhasli.
10.45 Uhr
• Begrüssung durch Gemeindepräsident Marco Kurer
• Festansprache durch Nationalrat Alfred Heer (SVP)
Anschliessend spendiert die Gemeinde Niederhasli den Festteilnehmerinnen und Festeilnehmern Bratwürste, welche von Mitgliedern der Ortsparteien grilliert werden.
Auf dem Festgelände ist das Abbrennen von Feuerwerkskörpern verboten. Wie jedes Jahr wird bei Einbruch der Dämmerung beim Rüchlig ein Höhenfeuer entfacht. Feuerwerk darf
ausschliesslich auf der dafür vorgesehenen Abbrennstelle gezündet werden.
Die Bundesfeier dauert bis 14.00 Uhr und findet aufgrund der Corona-Massnahmen nur bei schönem Wetter statt. Bei zweifelhafter Witterung gibt ab Samstag, 31. Juli, 12.00 Uhr die Nummer 043 411 22 88 Auskunft über die Durchführung.
Das «Covid-19-Schutzkonzept» finden Sie auf unserer Website www.niederhasli.ch.
Bitte beachten Sie auch vor Ort die Anweisungen des Veranstalters.
Die Gemeinde und die Ortsparteien laden Sie herzlich zur 1.-August-Feier ein und wünschen Ihnen viel Vergnügen!
Delegiertenversammlung
Wo: Im Zelt am SVP-Schiessen in Weiningen
Wann: Samstag, 4. September 2021
SVP-Schiessen bis 18.00 Uhr
Türöffnung der DV 17.00 Uhr
Delegiertenversammlung mit Benjamin Fischer, Therese Schläpfer, Bruno Walliser und vielen mehr
Ghackets mit Hörnli, feine Desserts
Ca. 20.15 Uhr geselliger Parteiabend mit Chanelle und Fredy Schär, bekannt vom Arosa Humorfestival
IMPRESSUM
ISSN 1660-6701 ISSN 2296-3480
Offizielles Organ des Zürcher Bauernverbandes.
Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich Fr. 73.– + 2,5 % MwSt. Redaktion: ZBV, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, bauernverband@ zbv.ch, Ferdi Hodel ( FH ), Telefon 044 217 77 33, Fax 044 217 77 32. Insertionspreise: www.zbv.ch/ Zürcherbauer / inserate.aspx. Abonne mentsdienst: Zürcher Bauernverband, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 33, Fax 044 217 77 32, bauernverband@zbv.ch.
Offizielles Organ der Schweizerischen Volkspartei des Kantons Zürich.
Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich für Parteimitglieder Fr. 55.–, für Nichtmitglieder Fr. 75.–. Redaktion: SVP, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, zb@svp-zuerich.ch, Martin Suter, Telefon 044 217 77 66. Insertionspreise: www.svp-zuerich.ch/zurcher-bote. Abonnementsdienst: SVP des Kantons Zürich, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 66, sekretariat@svp-zuerich.ch.
Erscheint jeden Freitag. Inseratenannahme: SVP des Kantons Zürich, Robin Ingold, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 66, inserate@svp-zuerich.ch. Inseratenschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr. Layout: cube media AG , Binzstrasse 9, 8045 Zürich. Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), Neumattstrasse 1, CH -5001 Aarau.
WEITERE VERANSTALTUNGEN
Freitag, 20 August 2021 20:00 Uhr, Massentierhaltungsinitiative und Gegenvorschlag, AP22+ durch das Hintertürchen / Schleppschlauchobligatorium. Im Landgasthof Sonne, Haus der Freiheit, EbnatKappel, Begrüssung durch Toni Brunner, mit Ständerat Werner Salzmann, National-
rat Mike Egger, Nationalrätin Esther Friedli, Grosstierarzt Christoph Werner.
Freitag, 3 September 2021, – Sonntag, 5 September 2021, SVP-Schiessen 2021, Weiningen (Vorschiessen am Freitag, 27 August 2021). Weitere Informationen und Anmeldung unter www.svp-bezirk-dietikon.ch/ svp-schiessen-2021
Ihre SVP SCHÖNE SOMMERFERIEN
Die Redaktion des Zürcher Boten macht Pause.
Die nächste Ausgabe erscheint am 20. August 2021
Ihre SVP SCHÖNE SOMMERFERIEN
Samstag, 14. August 2021 ab 11:00 – 19:00 Uhr
Öffentliche Veranstaltung mit Speis und Trank
Veranstaltungsort: Hof Breitenstein Katzenrütistrasse 110 8153 Rümlang