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Zürcher Bote Nr. 43

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Am 24. November 2013 stimmt das Schweizervolk über die Änderung des Bundesgesetzes über die Abgabe für die Benützung von Nationalstrassen ab. Dabei geht es im Kern um eine Erhöhung des Preises der Autobahnvignette um 150 Prozent von 40 auf 100 Franken Mit der Preiserhöhung der Vignette will man mit dem sogenannten Netzbeschluss rund 400 km kantonale Strassen ins Nationalstrassennetz überführen, finanzieren, ausbauen, ergänzen und spezifische Projekte umsetzen Dadurch werden die Kantone zwar entlastet, aber sie wollen sich nicht finanziell daran beteiligen Dieses Loch soll nun durch die Preiserhöhung der Vignette wett gemacht werden.

Mineralölsteuer abgeliefert Für Diesel beträgt die Abgabe sogar fast 76 Rappen pro Liter

Die Vorlage über das Nationalstrassengesetz (Vignetten-Verteuerung) wurde von den Zürcher SVP-Delegierten mit 197 zu 12 Stimmen deutlich abgelehnt Nun kann man der SVP sicher nicht unterstellen, dass sie gegen den Ausbau der Nationalstrassen sei oder den Abbau von Engpässen und Umfahrungen verhindern wolle Im Gegenteil Der Individualverkehr ist das Salz in der Suppe unserer Wirtschaft Und trotzdem Dem Ansinnen von Bundesrat und Parlament konnte bei dieser Gesetzesänderung aus mehreren Gründen nicht gefolgt werden

Eklatante Preiserhöhung

Der eklatanten Preiserhöhung von Fr 40 – auf Fr 100 – (150 %) konnten wir schon aus grundsätzlichen Erwägungen nicht zustimmen Immerhin kämpft die SVP seit Jahr und Tag gegen immer mehr Steuern Gebühren und Abgaben, die jedem vernünftigen Sparen und Haushalten entgegenlaufen Die Preiserhöhung alleine war nicht ausschlaggebend Auch die Tatsache, dass bei Wechselschildern für beide Fahrzeuge eine Vignette verlangt wurde, obwohl zwangsläufig nur immer ein Fahrzeug im Einsatz stehen kann stiess bei vielen Delegierten sauer auf

Zweckentfremdung

Für Strassen- und Autosteuern bezahlen die motorisierten Strassenbenützer insgesamt 9,5 Milliarden Franken in die Bundeskasse Für jeden Liter Benzin wird über 73 Rappen an die

Dieses Geld würde bei weitem dafür ausreichen unsere nationalen und kantonalen Strassen zweckmässig auszubauen, zu ergänzen und zu unterhalten Mit dem gesetzlich verankerten Infrastrukturfonds wäre die Grundlage dafür auch gegeben Tatsache ist, dass von diesen 9,5 Milliarden gerade mal 30 Prozent, nämlich knapp 3 Milliarden, für die Strassenaufgaben und den Infrastrukturfonds eingesetzt werden

Die restlichen 70 Prozent werden zweckentfremdet und fliessen in die allgemeine Bundeskasse (4,138 Milliarden) und in den öffentlichen Verkehr sowie den Umweltschutz (1,9 Milliarden) Der Rest fliesst in die Kassen der Kantone

Nötigung

Mit der Preiserhöhung der Vignette will man mit dem sogenannten Netzbeschluss rund 400 km kantonale Strassen ins Nationalstrassennetz überführen, finanzieren, ausbauen, ergänzen und spezifische Projekte umsetzen Dadurch werden die Kantone zwar entlastet, aber sie wollen sich nicht finanziell daran beteiligen, obwohl pro Jahr rund 500 Millionen Franken aus den Verkehrseinnahmen in die Kassen der Kantone fliessen Dieses Loch soll nun durch die Preiserhöhung der Vignette wettgemacht werden

Um uns unter Druck zu setzen, hat man die Vignettenabstimmung mit dem Netzbeschluss verknüpft, sodass wir entweder die Vorlage gutheissen oder auf die Umsetzung des Netzbeschlusses verzichten müssen Das ist Nötigung

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Mogelpackung

Betrachtet man den Netzbeschluss etwas genauer, stellt man fest, dass nur wenige Projekte konkret zur Umsetzung bestimmt wurden Es sind das die Umfahrungen La Chauxde-Fonds, Le Locle, Näfels, SpiezKandersteg sowie die Strecken Bern–Biel, Bellinzona–Locarno, Gampel–Goppenstein und die Julierpasstrasse sowie die Hirzelverbindung

Planen statt Bauen

Für die wichtige Netzergänzung, wie zum Beispiel im Zürcher Glatttal, ist im Netzbeschluss nur eine «KannFormel» für die «Fortsetzung der Planung» enthalten Vom Bau dieses für uns wichtigen Projektes steht nichts Wer eins und eins zusammenzählt, kann erkennen, dass die gesprochenen Mittel gar nicht ausreichen um alles zu realisieren, was im Katalog aufgeführt wurde

Zweckentfremdung

Es wird schalmeienartig gelobt, dass die Mittel aus der Autobahnvignette nicht für fremde Zwecke eingesetzt würden

Trotzdem wird konkret aufgelistet, dass die betroffenen Kantonsstrassen für folgende Massnahmen Mittel benötigen: Winterdienst Lawinenschutz, Naturgefahren, Sicherheit und Grünpflege

Uns ist bekannt, dass Radaranlagen unter dem Aspekt der Sicherheit aufgestellt werden und dass die Grünen grossflächige Biotope und Umweltschutzmassnahmen in den angrenzenden Flächen der Nationalstrasse fordern

Viel Geld bleibt da wohl kaum für den eigentlichen Zweck der Mittel

Düstere Zukunft «Mistra» und «Road Pricing» sind die Reizbegriffe, die uns in Zukunft beschäftigen dürften Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) ist an der Ausarbeitung eines Informationssystems welches u a den Bedarf an Sanierungen unserer Strassen erfassen soll Der Voranschlag von Fr 45 Millionen ist bald um das Doppelte überschritten und das System funktioniert immer noch nicht Dafür kündigte die Verkehrsministerin an, dass eine elektronische Vi-

gnette in Planung sei, welche mit dem Kontrollschild verknüpft werde, so dass nur noch jene Fahrzeuge eine Vignette benötigen, die tatsächlich im Verkehr stünden So weit so gut Nur stehen damit dem organisierten «Road Pricing» Tür und Tore offen und die organisierte Abzocke des motorisierten Individualverkehrs wird eine weitere Stufe erreichen

Emil Grabherr ist alt Gemeinderat der Stadt Zürich und Präsident des Motorradclubs SVP

24. November 2013:

Nationalstrassenabgabegesetz (Vignetten-Verteuerung)

www.100fr-vignette-nein.ch

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Von BDP und CVP zur BVP

V O N C H R I S T O P H M Ö R G E L I

Die «NZZ» bezeichnet die BDP von Bundesrätin Eveline

W i d m e r - S c h l u m p f als «Kleinpartei» Die «Neue Luzerner Zeitung» sieht sie als «Minipartei» Das «St Galler Tagblatt» spricht von «Splitterpartei» In Tat und Wahrheit kommt die sogenannte Bürgerlich-Demokratische Partei immerhin auf achtzehn Prozent Wähleranteil Denn sie kann zu ihren gut fünf Prozent die knapp dreizehn Prozent der CVP hinzurechnen Die beiden Partner in der Mitte feierten zwar gegen aussen und in Rücksicht auf die Befindlichkeit ihrer Wähler nie eine feierliche Liebeshochzeit Sie leben aber seit 2008 recht bequem im vernunftmässigen Konkubinat

Die CVP ist auf die BDP angewiesen Und umgekehrt Die Christdemokraten einigt kein Programm, sondern der Wille zur Macht Die Katholiken brauchen die reformierte BDP, um vor der FDP zur drittstärksten Kraft zu werden und wieder zwei Bundesratssitze zu ergattern Umgekehrt weiss die BDP, dass sie ohne die Legitimation durch ihre Bundesrätin dem Untergang geweiht ist Denn dann kann nicht einmal mehr unser Staatsfernsehen das BDP-Personal mit dem Hinweis hätscheln, es handle sich ja um eine Bundesratspartei

Bei den eidgenössischen Wahlen von 2015 rechnet die CVP mit Verlusten, die sie mit Gewinnen der BDP auffängt Die vereinigte «CVBDP» überholt die FDP und unterstützt neben Doris Leuthard auch die Wiederwahl von Eveline Widmer-Schlumpf Die Finanzministerin muss aber nach Ablauf einer vereinbarten Frist ihren Sitz wieder einem waschechten CVPMann überlassen 2015 wird die CVP der wählerstärksten SVP den zweiten Bundesratssitz nicht mehr vorenthalten Und die SVP hat nach ihren steten Verweisen auf die mathematische Konkordanz null Grund, diesen nicht zu übernehmen Zumal die FDP nach ihrer Serie von Niederlagen das tut, was man nie tun darf – nämlich die eigenen Standpunkte preisgeben Und glauben, man gehöre mit der Neuausrichtung in Richtung der Sieger künftig auch wieder zu den Siegern

Die Tage von FDP-Bundesrat Johann Schneider-Ammann sind 2015 gezählt Weil die SVP seinen Sitz übernehmen wird Sie erhält ihn auf dem Präsentierteller von der Bürgerlichen Volkspartei BVP So heisst nämlich die neue Vereinigung von CVP und BDP Zuerst kommts allerdings noch zu einem Namensstreit Eine BVP gibts nämlich schon: die Bündner Vereinigung für Psychotherapie

Steuerabzüge auch für Eltern, die ihre Kinder selber betreuen

Am 24 November 2013 wird über die familienfreundliche Familieninitiative abgestimmt Familien, die ihre Kinder selber betreuen, sollen den gleichen Betrag von den Steuern abziehen dürfen wie solche, welche ihre Kinder in einer Krippe oder Tagesschule fremd betreuen lassen Familien, die ein traditionelles Familienbild pflegen, dürfen nicht benachteiligt werden. Die SVP wehrt sich gegen die Verstaatlichung von Familien und Kindern sowie die Entmündigung der Eltern J A C Q U E L I N E H O F E R K A N T O N S R Ä T I N S V P

Der Staat drängt sich immer stärker in den Ve r a n t w o r t u n g s b ereich der Eltern ein

Die Verantwortung der Eltern in der Kindererziehung wird zunehmend infrage gestellt 2009 hat das eidgenössische Parlament beschlossen, dass Betreuungsabzüge und Steuererleichterungen nur jenen Familien zugutekommen, die ihre Kinder fremd betreuen lassen Diese können bis zu 10 100 Franken Fremdbetreuungskosten pro Jahr bei der direkten Bundessteuer abziehen Betreut die Mutter oder der Vater den Nachwuchs selbst, werden sie von dieser Regelung ausgeschlossen und es gibt keinen Abzug Dies gilt auch für Eltern, die sich für die Eigenbetreuung in Form einer Reduktion des Arbeitspensums entschieden haben oder Familien, deren Kinder durch Grosseltern oder Nachbarn betreut werden Mit dem Fremdbetreuungsabzug schafft der Staat den Anreiz zum Modell Fremdbetreuung, damit sich Familien vom traditionellen Familienbild verabschieden Das muss korrigiert werden

Staat muss neutral sein Der SVP geht es nicht darum die Familien-Abzüge bei den Steuern infrage zu

stellen, sondern um eine Gleichberechtigung der Modelle und Wahlfreiheit der Eltern Eine gerechte Lösung basiert darauf, alle Familienmodelle gleich zu unterstützen und steuerlich zu entlasten Tendenzen elterliche Pflichten an den Staat zu delegieren, haben stark zugenommen; dem ist entschieden dagegenzuhalten Es braucht keine staatlichen Ämter und Behörden die sich mit der Reglementierung der Familien befassen Wenn sich beide Elternteile für eine Erwerbstätigkeit entscheiden, haben sie im Bewusstsein ihrer eigenen Verantwortung gegenüber ihren Kindern selber für eine ihren Bedürfnissen angepasste Kinderbetreuung zu sorgen Die Rollenverteilung der Eltern, wer zu Hause bleibt oder ob das Kind fremd betreut wird, ist dem freien und individuellen Entscheid der Eltern zu überlassen Kinder sollen in einer intakten Familienstruktur fernab von staatlichen Zwängen aufwachsen können Der Staat hat sich neutral zu verhalten und darf sich nicht einmischen Die Familie bildet nach wie vor die Grundlage unserer Gemeinschaft und verdient den besonderen Schutz und die Anerkennung unseres Staates Allein die Eltern sind für die Erziehung unserer Kinder zu eigenverantwortlichen und selbstständigen Menschen verantwortlich Kleinkinder brauchen Bezugspersonen, welche ihnen Wärme und Geborgenheit vermitteln Dabei lernt das Kind gegenseitige Hilfe und

Endlich masshalten beim Bundeshaushalt

Die SVP begrüsst das Festhalten der nationalrätlichen Finanzkommission an der Rückweisung des Konsolidierungs- und Aufgabenüberprüfungspaketes (KAP) des Bundes, denn die SVP ist besorgt über den Zustand der Bundesfinanzen Hätten wir nicht historisch tiefe Zinsen, wäre bereits heute ein massives Defizit die Folge der aktuellen Finanzpolitik. Der Bund muss bei seinen Ausgaben endlich masshalten, will er nicht in die gleiche Situation geraten wie verschiedene Kantone und zahlreiche Gemeinden Das Parlament hat deshalb entsprechend klare Vorgaben zur Senkung des Ausgabenwachstums zu machen

SVP Der Haushalt lässt sich nicht mittels buchhalterischer Tricks und den immer gleichen Spar-Feigenblättern in Form von Einsparungen bei der Armee und der Landwirtschaft nachhaltig ins Lot bringen Die SVP hat deshalb im Rückweisungsantrag durchgesetzt, dass das Ausgabenwachstum des Bundes – welches sich zwischen 2013 und 2017 auf 10,1 Prozent oder 6,6 Mrd Franken Mehrausgaben belaufen soll – sowie die Personalausgaben stärker beschränkt werden sollen Leider haben die anderen bürgerlichen Parteien diese Stossrichtung nicht mitgetragen Sie tragen deshalb die Verantwortung, dass nun auch Mehreinnahmen ein Thema sind Mit dem Rückweisungsantrag muss der Bundesrat mindestens drei grundsätzliche Varianten unterbreiten, wie folgende Ziele in den Jahren 2014–16 erreicht werden können:

• Beschränkung des Ausgabenwachstums für die Periode 2014-16 auf maximal das effektive Wirtschaftswachstum (Basis: Rechnung 2012) Allfällige Überschreitungen aufgrund zu optimistischer Prognosen wären im Folgejahr zu kompensieren

• Beschränkung des verbindlichen Ausgabenniveaus von Personalbezügen zu Lasten von Personalkrediten für die Periode 2014 16 auf maximal 3 Milliarden Franken Die SVP hat zudem die effektiven Sparanträge aus dem KAP bereits ins Budget 2014 eingebracht und verlangt eine wirksame Kreditsperre, welche dringend notwendige Ausgabenreduktionen bringt Die SVP fordert nun insbesondere die FDP auf endlich zu ei-

Rücksichtnahme sowie die Fähigkeit, Konflikte auszutragen

Diskriminierung stoppen Das äusserst wertvolle und grosse persönliche Engagement der Familien geniesst hohen Stellenwert und ist als Fundament unserer Gesellschaft zu würdigen und zu stärken Mit der Familieninitiative soll nun dieser hohe Wert mit einem Steuerabzug für die Eigenbetreuung anerkannt werden Bei der bevorstehenden Abstimmung geht es nicht um unterschiedliche Familienbilder, sondern um die Gleichbehandlung aller Familienmodelle Alle Modelle sind gleich zu unterstützen Bei der Annahme der Familieninitiative können die Kantone weiterhin selbst entscheiden, wie hoch der Steuerabzug sein soll Daher sind alle kursierenden Beträge rein hypothetisch Wir leben in einer modernen Welt, wo jede Familie Verantwortung wahrzunehmen und selbst zu entscheiden hat ob die Kinder extern oder in der eigenen Familie erzogen werden Wenn Gegner der Familieninitiative bei der Eigenbetreuung despektierlich von Herdprämie sprechen, erwecken sie den Eindruck, dass man der Wertschätzung der traditionellen Familie viel zu wenig Achtung schenkt Es soll Gerechtigkeit hergestellt werden, denn eine grosse Mehrheit der Familien organisiert die Betreuung selbst und beansprucht keinen staatlich finanzierten Krippenplatz Zum heutigen Zeitpunkt kommen Betreuungsabzüge und damit Steuererleichterungen nur jenen Familien zugute die ihre Kinder fremd betreuen lassen Mit diesem Vorgehen diskriminiert das Parlament Hunderttausende Familien in der Schweiz, bei denen die Betreuung und die Erziehung der Kinder durch die Eltern selber wahrgenommen werden

Wahlfreiheit bewahren

Die Erziehung der Kinder stellt einen Wert in unserer Gesellschaft dar, der heute nicht hinreichend geschätzt wird

Die Investition in unsere Familien ist sinnvoll und äusserst wertvoll Abzüge müssen allen Familien zugutekommen

Der Steuerabzug für die Fremd- und Eigenbetreuung ermöglicht eine echte Wahl Eltern können frei entscheiden, welches Familienmodell gelebt werden soll und niemandem wird etwas weggenommen Das heutige Steuersystem ist ungerecht Familien, die ihre Kinder selber betreuen, sind doppelt benachteiligt: sie finanzieren subventionierte Krippen über die Steuern mit und können selbst keine Steuerabzüge machen Jetzt gilt es, diese einseitige Ausgestaltung zu korrigieren, Gerechtigkeit zu schaffen und die Wahlfreiheit der Familienmodelle zu bewahren Gleiche Steuerabzüge für alle Familien mit Fremd- oder Eigenbetreuung! Deshalb: ein klares Ja zur SVP-Familieninitiative

L E S E R B R I E F

Diktat bei der Wahl des Familienmodells?

nem wirkungsvolleren Mitteleinsatz Hand zu bieten

Keine Alibiübungen

Die SVP hat sich im Rahmen der Beratungen des KAP konsequent für eine Beschränkung des Ausgaben- und Personalwachstums des Bundes eingesetzt Mit dem KAP hat der Bundesrat erneut eine Mogelpackung vorgelegt, welche entweder Scheinkürzungen in Form eines Transfers von der AHV zur Bundeskasse über eine Zinsanpassung vornimmt oder Massnahmen vorschlägt, die erneut einseitig die Nationalstrassen, die Landwirtschaft und die Armee treffen sollen Von einer echten Konsolidierung und Aufgabenüberprüfung, wie sie das Parlament bereits mehrfach gefordert hat und wie sie in jedem Unternehmen von Zeit zu Zeit notwendig sind, kann erneut keine Rede sein Die SVP bietet keine Hand mehr zu irgendwelchen Alibiübungen Das Parlament muss jetzt klare Ziele setzen, um das Ausgabenwachstum zu begrenzen Die gleichen Kreise, welche nun dem KAP in der vorliegenden Form zum Durchbruch verhelfen wollen, sind regelmässig für massive Mehrausgaben des Bundes beispielsweise bei der Entwicklungshilfe oder im öffentlichen Verkehr verantwortlich, welche gleichzeitig zu Steuerund Abgabenerhöhungen führen

Es braucht nun endlich Massnahmen, die einen wirkungsvollen Mitteleinsatz ermöglichen und dazu führen, dass der Bund bei den Finanzen masshält In diesem Sinne ist das Festhalten an der Rückweisung des KAP mit entsprechenden Aufträgen richtig und konsequent

Die Wirtschafts- und Sozialwissenschafterin Fetz, SP Ständerätin BS, will die Wahl des Familienmodells diktieren Dass möglichst viele Mütter die ausser Haus arbeiten Kinder fremd betreuen lassen und Steuerabzüge machen, lass ich gelten Die SVP Familieninitiative verlangt lediglich, dass Art 129 Abs 4 Steuerharmonisierung, der Bundesverfassung ergänzt wird mit einer Bestimmung, wonach Eltern, die ihre Kinder selber betreuen ein mindestens gleich hoher Steuerabzug gewährt werden müsse, wie Eltern, die ihre Kinder fremd betreuen lassen Die Initiative beseitigt also nur die durch den Fremdbetreuungsabzug entstandene steuerliche Diskriminierung des traditionellen Familienmodells

Der nächste Schritt für die Kinder ist bereits in Planung: soeben hat der Zürcher Schulvorstand Lauber bekundet, dass alle Kinder so früh wie möglich in die Ganztagesschule geschickt werden Das ist alles andere als neu Schon Platon (400 v Chr ) ärgerte sich über die moralisch schlechte dekadente Welt und verlangte, dass Kinder möglichst früh den Eltern abgenommen und geschulten «Paidagogoi» übergeben werden sollte Einige Dik-

tatoren haben ihrerseits erkannt dass eine staatliche Besitznahme der Jugend ermöglicht, eine ihrer Absicht entsprechende Volkserziehung zu verwirklichen Es mögen nun haufenweise Versuche, Gutachten erscheinen, welche der Entfamilisierung der früheren Verschulung das Wort reden, selbstverständlich unter dem Mantel der evaluierten Wirklichkeit – sie alle können aber nicht in Abrede stellen, dass auch PISA-Studien nachwiesen, wie sehr familiäre Geborgenheit die Basis für spätere Lernerfolge stellt Übrigens: dass die Studien aufzeigen, dass Länder mit Ganztagesstrukturen unter den Schlusslichtern zu finden sind

Ist es nicht ein erklärtes Menschenrecht der UNO-Deklaration 1948, dass Eltern ein Recht haben, die Erziehung ihrer Kinder selber zu bestimmen? Den Gegnern der SVP-Familieninitiative geht es letztlich um die Propagierung eines bestimmten Familienmodells, das vom Staat gefördert und bevorteilt werden soll

Ich stimme mit Überzeugung der Familieninitiative zu

Trudy Frey, Gemeinderätin Dietikon

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Tel 044 924 20 70 • Fax 044 924 20 79 inserate@zuercher-bote ch

Erfolg für die SVP:

Keine Enteignungen für den Seeuferweg

Dank einem Rückkommensantrag der SVP wurde verhindert, dass bei der Umsetzung der Volksinitiative «Zürisee für alli» Land für den Seeuferweg enteignet werden kann Zudem debattierte der Kantonsrat diese Woche über den täglichen Verkehrskollaps auf dem Nordring und über innerstädtische Direktverbindungen zu den Knoten des Schienenverkehrs

Y V E S S E N N K A N T O N S R AT S V P W I N T E RT H U R

Im Namen der SVPFraktion stellte Jakob Schneebeli (SVP, Affoltern a A ) bei der zweiten Lesung des Strassengesetzes zur Umsetzung der Volksinitiative «Zürisee für alli» den Rückkommensantrag Mit 77 Stimmen wurde diesem Anliegen stattgegeben Privates Eigentum sei eines der wichtigsten Errungenschaften in unserem Land, führte Schneebeli aus Das bedeute, dass die Eigentümer über ihre legitim erworbenen materiellen und ideellen Güter jederzeit frei verfügen können Dies sei jedoch in der vorliegenden Fassung nicht vorgesehen Damit der Staat nicht seine Bürger enteigne müsse eine Änderung in diesem Gesetz vorgenommen werden Denn der Schutz des Eigentums sei eine der wichtigsten Aufgaben eines freiheitlichen demokratischen Staates HansHeinrich Heusser (SVP, Seegräben) doppelte nach und erklärte im Rat, dass der Seeuferweg auch ohne Enteignungen gebaut werden könne Der Volkswirtschaftsdirektor Ernst Stocker (SVP) erklärte, dass es nicht das Ziel der Regierung sei möglichst viel Land zu enteignen, sondern die Mittel zu Verfügung zu stellen, damit dieser Weg gebaut werden könne Denn mit Enteignungen würden endlose Prozesse für ein Stück Weg von 5 Metern geführt Der Antrag auf die entsprechende Streichung im Gesetz wurde mit 92 zu 76 Stimmen bewilligt Das Gesetz kommt nun in eine dritte Lesung in den Kantonsrat

Nordring Mit einer Interpellation machte Christian Lucek (SVP Dänikon) auf den täglichen Verkehrskollaps auf der Nordumfahrung aufmerksam Denn wie aus dem neuesten Jahresbericht zur Verkehrsentwicklung des Bundesamts für Strassen (ASTRA) zu entnehmen sei, wurden auf dem Nationalstrassennetz 2011 gegenüber dem Vorjahr 20 Prozent mehr Staustunden verzeichnet Klar an der Spitze liege die Nordumfahrung Zürich-Winterthur mit einem Rekordwert von 349 Stautagen Nebst der Funktion innerhalb der wichtigsten Achse für den Fernverkehr, als Teilstück der A1, sei die Nordumfahrung von zentraler Bedeutung im Zürcher Agglomerationsverkehr Allerdings sei nach dem aktuellen Zeitplan des ASTRA mit der Fertigstellung des Ausbaus der Nordumfahrung frühestens per 2023 zu rechnen Da die Verkehrsentwicklung in naher Zukunft kaum zurückgehen werde, drängen sich daher Sofortmassnahmen zur dringenden Verbesserung der kritischen Situation auf Insbesondere sei beim Abschnitt zwischen Seebach und Affoltern zum Beispiel die Nutzung des Standstreifens einfach realisierbar und würde eine entlastende Entflechtung des Nah- und Fernverkehrs ermöglichen

Unhaltbare Verkehrssituation

Beim Unfallschwerpunkt Gubrist sei das Anstehen nicht nur während der Stosszeiten die Regeln, sondern auch an Randzeiten und am Wochenende Die Situation sei unhaltbar geworden und der Regierungsrat bestätige das Darum müsse eine Lösung her Mit der Öffnung des Pannenstreifens werde der Verkehrsfluss verbessert und die Unfallrate sinke Zudem würde mit dieser Massnahme auch die Umwelt profitieren Der Volkswirtschaftsdirektor Ernst Stocker (SVP) erklärte, dass der Pannenstreifen höchstens bis zum Baubeginn benutzt werden könne, da dieser als Baustellenzufahrt benutzt werden müsse Das prioritäre Ziel der Regierung sei ein möglichst schneller Baubeginn beim Gubrist Die Interpellation wurde mit der Diskussion erledigt

Direktverbindungen

Mit einem Postulat forderte die SP innerstädtische Direktverbindungen zu den Knoten des Schienenverkehrs Konkret solle der Regierungsrat aufzeigen, wie der Zürcher Verkehrsverbund bevölkerungsstarke Wohnquartiere der Stadt Zürich mit direkten und beschleunigten Busverbindungen an den Hauptbahnhof anschliessen könne Roland Scheck (SVP, Zürich) erklärte im Rat dass die Stadt Zürich

über das weltweit beste oberirdische öffentliche Verkehrssystem verfüge Dieses sei aber bis an das Limit optimiert und ein System auf diesem Niveau lasse sich nur noch punktuell ganz leicht optimieren

Eine Möglichkeit wäre, wenn man eine ganz neue Angebotsform im öffentlichen Verkehr einführen würde wie zum Beispiel Schnell- bzw Direktbusse von den Aussenquartieren in die Innenstadt oder zwischen bedeutenden Plätzen Direkte Schnellbusse könnten das heutige ÖV-System entscheidend verbessern und gar eine Nachfragezunahme zugunsten des öffentlichen Verkehrs generieren Allerdings müssten diese Schnellbusse die normalen Linienbusse überholen können Und das sei mit Trolley-Bussen einfach nicht möglich weil da die Fahrleitungsbügel einander im Wege stehen Das Postulat sei insgesamt einfach zu wenig spezifisch ausformuliert denn mit so vielen Freiheitsgraden würde die Stadt Zürich nämlich bestimmt genau das Falsche tun und riesige Kosten für wenig Nutzen verursachen

Die Erfahrung zeigte, dass die rotgrüne Stadt Zürich ganz klare Vorgaben brauche, sonst komme es garantiert suboptimal heraus Das Postulat wurde mit 112 zu 48 Stimmen abgelehnt

D I E S I T Z U N G I M Ü B E R B L I C K :

dem Antrag des Obergerichts betreffend Notariatskreise und den Sitz der Notariate zugestimmt

dem Antrag des Obergerichts betreffend der Zahl der Beisitzenden der Arbeitsgerichte für die Amtsdauer 2014–2020 zugestimmt

dem Antrag des Obergerichtes betreffend der Zahl der Beisitzenden der Mietgerichte für die Amtsdauer 2014–2020 zugestimmt

dem Antrag der Justizkommission betreffend Zugehörigkeit zur Verwaltung einer Handelsgesellschaft im Sinne des Verwaltungsrechtspflegegesetzes zugestimmt

die zweite Lesung zum Strassengesetz betreffend Umsetzung des Gegenvorschlags zur Volksinitiative «Zürisee für alli» mit der beantragten Änderung der SVP abgeschlossen

ein Postulat betreffen regionales Gesamtverkehrskonzept Knonaueramt abgelehnt

ein Postulat betreffend innerstädtische Direktverbindungen zu den Knoten des Schienenverkehrs abgelehnt

eine Interpellation betreffend Wohnraum für Studierende im ehemaligen Hotel Atlantis mit Diskussion erledigt

eine Interpellation betreffend Anpassung des Züricher Fluglärmindexes (ZFI) mit Diskussion erledigt

eine Interpellation betreffend Sofortmassnahmen gegen den Verkehrskollaps auf der Nordumfahrung mit Diskussion erledigt

ein Postulat betreffend Entwicklungsmassnahmen für den Ausbau des Finanzplatzes Zürich überwiesen

eine Interpellation betreffend Zugang zu Bus und Bahn für Menschen mit eingeschränkter Mobilität mit Diskussion erledigt

Zürichsee als linke Kampfzone gegen das Eigentum

Der Zugang zum Wasser und somit auch zu den Ufern des Zürichsees ist seit jeher ein Anliegen der Erholungssuchenden Diesem Anliegen wird auch Rechnung getragen, indem durch den Kanton in Zusammenarbeit mit den betroffenen Gemeinden die Möglichkeiten zur Realisierbarkeit von Uferzugängen ausgelotet werden So wurde durch den Kantonsrat im Jahre 2008 ein Objektkredit von über 6 Millionen Franken gesprochen für die Realisierung eines Seeuferweges von Wädenswil nach Richterswil der inzwischen gebaut und in Betrieb ist Ein ununterbrochener Uferweg direkt dem Wasser entlang ist jedoch eine Utopie und entspricht auch keinem Bedürfnis bei einer so langen Strecke wie dem Ufer des Zürichsees Anders ist dies beispielsweise beim Pfäffikersee, diese Strecke kann gut als einzige Wanderung bewältigt werden Doch auch beim Pfäffikersee verläuft der Uferweg aus Gründen des Naturschutzes teilweise über hundert Meter vom Ufer entfernt Aber ausgerechnet beim Zürichsee wird von links-grüner Seite ein durchgehender Uferweg möglichst direkt dem Wasser entlang gefordert Dabei ist auch für diese Kreise klar, dass Naturschutzgebiete entlang des Sees möglichst unberührt bleiben sollen Die SVP kann nicht akzeptieren, dass wenn es um private Grundstücke geht der gleiche Weg auf Teufel komm raus durch diese hindurch geführt werden soll, überspitzt gesagt am liebsten mitten durch die privaten Wohnzimmer Bei der Beratung der Uferweg-Vorlage

im Kantonsrat stellte sich die SVP von Anfang an auf den Standpunkt, dass das Privateigentum nicht gegen den Willen der Eigentümer für die Wegführung beansprucht werden dürfe wie das ja auch für die Naturschutzgebiete selbstverständlich ist Im Kantonsparlament setzte sich anfänglich gegen den Willen der SVP ein Gesetzestext durch, der die Voraussetzungen nannte unter denen das Privateigentum hätte enteignet werden können Dieser mitte-links-Kompromiss wurde dann aber nach der ersten Lesung von den linken und grünen Parteien plötzlich aus ideologischen Gründen abgelehnt Selbst die GLP die ja den Begriff «liberal» in ihrem Parteinamen trägt, liess verlauten (man höre und staune!), dieser Kompromiss sei zu eigentümerfreundlich! Die links-grünen Parteien träumen offenbar immer noch von einem Sieg in einer Volksabstimmung für einen lückenlosen Uferweg, der nach Schätzungen zwischen 200 und 600 Millionen Franken kosten würde!

Weil sich also die linke Seite von ihrem eigenen Vorschlag verabschiedet hatte, war plötzlich die Haltung der SVP zu dieser Vorlage wieder gefragt Als konstruktive und lösungsorientierte Partei liess die SVP mit sich reden und konnte so zusammen mit einer breiten mitte-rechts-Koalition einem Gesetzestext zum Durchbruch verhelfen, der das Eigentum schützt, wie es sich gehört Auf dieses ist demnach beim Wegbau um den Zürichsee gleiche Rücksicht zu nehmen wie beispielsweise auf die Naturschutzzonen Schlussfolgerung: Zum Wohle des Kantons Zürich sollten die Mitte-Parteien viel häufiger und intensiver mit der SVP zusammenarbeiten und nicht nur nachdem sie von links-grün im Regen stehen gelassen worden sind

SVP fordert Volksabstimmung zum Lehrplan 21

Nach Meinung der SVP des Kantons Zürich weist der vorliegende Lehrplan-Entwurf gravierende Mängel und Defizite auf Er bedarf deshalb wesentlicher Nachbesserungen Die SVP fordert zudem eine Volksabstimmung, wie sie in ihrer Konsultationsantwort schreibt rw Die SVP bedauert dass die Lehrmittel für viele der Fächer nicht vorliegen Bekanntlich sind diese wegleitender für den Unterricht als der Lehrplan Zudem wird festgestellt dass sich der Lehrplan im Bereich der überfachlichen Kompetenzen an Idealvorstellungen orientiert, die wohl für viele der Schülerinnen und Schüler (und auch für einige Lehrpersonen) kaum erreichbar bleiben

Gegen Gender-Ideologie Sämtliche Gender- und Gleichstellungsdiskussionen haben im Lehrplan 21 nichts zu suchen Der Bereich der «Beruflichen Orientierung» muss einen höheren Stellenwert erhalten, weil in dessen Rahmen grundlegende Weichen für das spätere Leben der Jugendlichen gestellt werden Der Lehr-

plan muss so ausgestaltet sein dass er ein möglichst entideologisiertes Erarbeiten von Kompetenzen ermöglicht und verlangt Die Gefahr, dass in gesellschaftspolitischen Fragen aller Art die freie Meinungsbildung stark gelenkt und beeinflusst wird, erachtet die SVP als gegeben Dem ist massiv entgegenzuwirken Schliesslich muss der Kindergarten von der Volksschule getrennt sein und darf nicht mit dem Lehrplan 21 vereinheitlichend in die Volksschule integriert werden Für die ersten Schuljahre (Kindergarten) ist dementsprechend ein eigener Zyklus festzulegen, welcher der Entwicklung der Kinder gerecht wird

Die SVP der Kantons Zürich würde weiter eine Volksabstimmung zum Lehrplan 21 sehr begrüssen

ENERGIETAGUNG WAR EIN ERFOLG

Energiewende am Ende?

Nach der Begrüssung durch den Kantonal-Parteipräsidenten der SVP, Alfred Heer, liessen sich gut 70 Teilnehmer durch Ueli Betschart, Präsident der Kommission Energie- und Umwelt der SVP Kt. Zürich, kompetent durch den Anlass führen. Die Referenten konzentrierten sich diesmal auf die politische Bedeutung des Energiethemas und es wurde nicht gespart mit Kritik an der bundesrätlichen Energiestrategie 2050.

STEPHAN AMACKER

KOMMISSION

ENERGIE UND UMWELT

Breit wurde auf die Vernehmlassung des Bundesrates und dessen Botschaft zur zukünftigen Energiestrategie eingegangen. Neben den grundsätzlichen Aspekten dieser Vorlage wurde speziell auf die katastrophalen finanziellen Auswirkungen im Falle eines Atomausstiegs und die praktischen Auswirkungen in der Gemeindepolitik eingegangen. Sollte eine Politik der «Suffizienz» das tägliche Leben derart massiv einschränken und dazu noch eine zusätzliche Steuer über eine «ökologische Steuerreform» durchgedrückt werden, so könnte eine grosse Ernüchterungswelle durchs Land schwappen und das Volk endlich wachrütteln und kritische Fragen stellen lassen.

Lügen haben kurze Beine Bundesrat und das Bundesamt für Energie verweigern beharrlich die Nennung der Kosten für diese radikale Übung, so dass die durch Christian von Burg, Präsident AVES Schaffhausen und langjähriger Direktor der Stadtwerke Winterthur, aufgezeigten Folgekosten die Leute erstaunte. Diese Zahlen liest man in der Mainstream-Presse nicht. Überhaupt nimmt es der Bundesrat mit der Kostenwahrheit nicht ernst, aber bekanntlich haben Lügen kurze Beine. Den Deutschen wird immer klarer, auf was sie sich eingelassen haben. Sie haben zur Stützung ihrer Stromnetze weitere Kohlekraftwerke in Betrieb genommen und damit ihren CO2-Ausstoss im letzten Jahr sogar erhöht, statt wie vorgeschrieben reduziert. Da der Bundesrat dieselbe Strategie verfolgt, kann man bereits jetzt die absehbaren Folgen abschätzen, eine Erkenntnis, der sich der Bundesrat beharrlich verweigert. Abwarten ist die Devise Das Einführungsreferat verschaffte eine Übersicht über den Stand der bundesrätlichen Energiestrategie 2050, der erfolgten Vernehmlassung und der nachfolgenden Botschaft ans Parlament und kam zum Schluss, dass diese Strategie nicht realistisch ist und das Kind des Umweltschutzes mit dem Bad ausschüttet. Noch schlimmer ist, dass diese Strategie sogar kontraproduktiv allen Anstrengungen, die Um-

welt zu schützen, entgegenwirkt. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Stromproduktion, die einen wesentlichen Einfluss auf jede Energiestrategie hat. Die Schweiz sollte sich auf den Umgang mit den fossilen Treib- und Brennstoffen konzentrieren und nicht über einen emotional geführten Kampf gegen die Kernenergie Lösungen erzwingen, die die Versorgungssicherheit gefährden, die Stromkosten um Faktoren in die Höhe treiben und die Planungs- und Investitionssicherheit in Frage stellen. Der als absolut notwendig deklarierte Zwang zu einem europäischen Energieabkommen täuscht darüber hinweg, dass dies nur nötig ist, wenn die Schweiz der Deutschen Energiestrategie mit dem Atomausstieg nachfolgt. Abwarten ist hier die Devise, bevor wir unsere zentrale und gute Position im europäischen Stromnetz und die teuren Investitionen in grosse Speicherseen leichtfertig aufgeben.

Eine wahre Fundgrube für jeden Lokalpolitiker war der Vortrag von Orlando Wyss, SVP Kantonsrat und Gemeinderat von Dübendorf, der die praktische Seite der Energiearbeit in den Gemeinden mit zahlreichen Beispielen transparent machte. Kritisches Hinterfragen, aber auch die Förderung von vielversprechenden Projekten und immer wieder die Frage nach den Kosten standen im Zentrum seiner Ausführungen. Sorgen bereiten die geplanten Zwänge der favorisierten Strategie «Neue Energiepolitik» des Bundesrates, in der auch Liegenschaftenbesitzer gezwungen werden kön-

nen, Heizsysteme zu ersetzen, Wohnflächen zu reduzieren und ganz allgemein die Eigentumsgarantien unsicheren Zeiten entgegengehen. Lokale Politiker sollen aber auch durch die verschiedenen Fachleute und über die Koordination des kantonalen Sekretariates der SVP in Energiefragen unterstützt werden.

Der Fachmann wundert sich und der Laie staunt Im abschliessenden Referat trug Lorenz Habicher, SVP Kantonsrat, den Stand der Initiative «Strom für morn» und deren Gegenvorschlag vor. Diese Initiative ist dermassen schlecht aufgesetzt und durch ideologische Grundhaltungen geprägt, dass selbst ihre Initianten angefangen haben, sie abzuändern und durch einen ebenfalls miserablen Gegenvorschlag zu verschlimmbessern. Der Fachmann wundert sich und der Laie staunt, aber eine links-grüne Mehrheit in der Kommission für Energie und Umwelt des Kantonsrates (UVEK) macht dieses nun über ein Jahr dauernde Drama möglich. Ausführungen durch Lorenz Habicher zu dieser Vorlage findet man im Kasten unten. Schnell wurde in der Tagung klar, dass unter dem Mantel des Umweltschutzes und durch die Nutzung der Gunst der Stunde nach dem Unfall in Fukushima eine Vorlage aus der Schublade gezogen wurde, die zum Ziel hat, eine gesellschaftliche Wende mit geänderten Machtverhältnissen in der Schweiz zu erreichen. Erstaunt

Volksinitiative «Strom für morn» untaugliches Instrument und vertagte Entscheidung!

LORENZ

HABICHER

KANTONSRAT SVP

ZÜRICH

Eine Volksinitiative ist ein starkes politisches Instrument und der Umgang damit erfordert den nötigen Respekt. Dies hat auch beim Anliegen von «Strom für morn» Gültigkeit. Die Initianten der im Jahr 2011 eingereichten Volksinitiative sind der Meinung, der Kanton Zürich habe die energiepolitischen Weichen nicht richtig gestellt und der ausgegebene Franken werde falsch investiert. Um dies zu ändern stellen Sie die Forderung, dass der Kanton, die EKZ und die Netzbetreiber der Gemeinden keine neuen Beteiligungen an Grosskraftwerken für die Erzeugung von Elektrizität aus nicht erneuerbaren Energien erwerben und sukzessive aus diesen Beteiligungen und langfristigen Bezugsverträgen aussteigen. Damit verbunden sollen die freiwerdenden Gelder dann in Kraftwerke für die Erzeugung erneuerbaren Energien investiert werden. Was klar einen finan-

ziellen Eingriff, eine Umlagerung der Investitionen in der Erzeugung von Elektrizität und einen Angriff auf den heute produzierten StromMix, im Fokus steht der Kernenergieausstieg, bedeuten würde.

Untauglicher Gegenvorschlag

In seiner Vorlage an den Kantonsrat beantragt der Regierungsrat eine Teilungültigkeit der Volksinitiative und die Ablehnung des verbleibenden gültigen Teils von «Strom für morn». Die SVP Kantonsratsfraktion hat diese Vorlage mehrmals behandelt und eine Ablehnung beschlossen. Dabei wurden die Mechanismen im heutigen Energiemarkt, das übergeordnete Recht des Stromversorgunggesetzes, das Wettbewerbsrecht und nicht zuletzt der EKZ-Gründungsvertrag in die Gesamtbetrachtung und Beschlussfassung einbezogen.

Diese Überlegungen und der SVPAblehnungsantrag sind in die Kommissionsarbeit eingeflossen, was ein en Salto der Befürworter zur Folge hatte. Diese beschlossen in ihrer Mehrheit und gegen den Willen der SVP einen Gegenvorschlag zur Volksinitiative «Strom für morn».

musste man zur Kenntnis nehmen, dass die Fachleute auf diesem Gebiet, die Elektrizitätsgesellschaften, nicht angehört wurden bei der Ausarbeitung der Energiestrategie 2050 des Bundesrates. Es müssen schon schwerwiegende Gründe vorliegen, bevor man von einem stabilen, sicheren und kostengünstigen System der Stromerzeugung zu einem teuren und unsicheren System der dezentralen Stromerzeugung wechselt. Um diese Frage drehte sich die ganze Tagung und suchte die Hintergründe dazu. Eine kostentreibende Konsequenz solcher Pläne sind die neu notwendigen Stromverteilungsnetze und Speichermöglichkeiten sowie zusätzliche Gasnetze, um den zur Deckung der Stromlücke notwendigen zusätzlichen Strombedarf nach der Abschaltung der Kernkraftwerke zu decken.

Diese Lücke wird durch den Bundesrat klein gehalten, indem von einer Halbierung des Stromverbrauches, Ausklammerung einer Bevölkerungszunahme und Missachtung der neuen Entwicklungen mit Strombedarf ausgegangen wird.

26. ALBISGÜETLI-TAGUNG

Vom nötigen Durchblick

Das aktiv mitmachende Publikum unterstützte die Tagung mit Fragen und Anregungen, so dass in der Schlussdiskussion die gute Stimmung anhielt und Ueli Betschart feststellte, dass noch viele Fragen offen seien und das Thema noch lange nicht erschöpft sei. Die abschliessende Umfrage bei den Teilnehmern ergab ein klares Interesse an einer nächsten Tagung und es wurden auch gleich interessierende Themen genannt wie die Ablösung fossiler Primärenergien, e-Mobilität und Förderung von innovativen Projekten.

Es wird aber auch die Aufgabe der Kommission Energie- und Umwelt sein, korrigierend auf Fehlentwicklung in der Energiestrategie einzuwirken und möglichst mit realistischen Beispielen Parlamentariern und Lokalpolitikern der SVP den nötigen Durchblick in dieser komplexen Thematik zu verschaffen.

Auf der Homepage der SVP können die Vorträge der Tagung abgerufen werden: www.svp-zuerich.ch

Die SVP freut sich auf die Auseinandersetzung zum Verhältnis Schweiz/EU

Die SVP des Kantons Zürich führt am 17. Januar 2014 die 26. Albisgüetli-Tagung durch. Als Gastreferent darf die SVP den voraussichtlichen Bundespräsidenten 2014, Bundesrat Didier Burkhalter, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) begrüssen. Weiter halten Nationalrat Alfred Heer, Präsident der SVP des Kantons Zürich, die Begrüssungs- sowie alt Bundesrat und Nationalrat Dr. Christoph Blocher, Vizepräsident der SVP Schweiz, die Hauptansprache.

SVP. Der traditionelle Parteitag der SVP des Kantons Zürich mit dem Prinzip von Rede und Gegenrede ist der grösste und bedeutendste politische Anlass der Schweiz. So wird –

neben der Pflege der Geselligkeit –auch die kommende Albisgüetli-Tagung von grundsätzlichen Gedanken zum politischen Geschehen in unserem Land begleitet sein.

Podiumsdiskussion zur Abstimmung vom 24. November Familieninitiative:

Spannend dabei ist die Feststellung, dass selbst die Befürworter eines Gegenvorschlags von der ursprünglichen Stossrichtung der Volksinitiative stark abweichen wollen. Die Beteiligung an Grosskraftwerken, die Investitionen sind zur Nebensache verkommen oder ganz vergessen gegangen. Neu soll der Stromlieferant im Kanton Zürich prioritär ein Standardangebot aus erneuerbarer Energie anbieten. Der Kunde kann also aus verschiedenen Stromangeboten, aus verschiedenen Tarifen auswählen und damit sein Gewissen beruhigen oder rechnen und seine Finanzen schonen. Unschön an diesem Ansatz ist, dass, wie bei den EWZ seit Jahren praktiziert, ein Kunde, der keine Entscheidung fällt, automatisch mit dem teureren Angebot aus erneuerbaren Energien bedient wird. Dieser untaugliche Gegenvorschlag ist also nach über einem Jahr der politischen Beratungen der verzweifelte Versuch zu retten, was noch zu retten ist. Nun stehen wir vor der Beschlussfassung in der vorberatenden Kommission und für die SVP ist die Position noch immer klar: Ablehnung von Initiative und Gegenvorschlag!

Wie bekämpfen wir steuerliche Ungerechtigkeiten?

Pro: Contra:

Hans-Peter Amrein Tiana Angelina Moser Kantonsrat SVP Nationalrätin GLP

Heinz Kyburz Barbara Schmid-Federer Kantonsrat EDU Nationalrätin CVP

Gesprächsleitung: Andreas Schürer, Redaktor NZZ

Mittwoch, 30. Oktober 2013 – 20.00 Uhr

Reformiertes Kirchgemeindehaus «Zentrum Leue», Alte Landstrasse 254, 8708 Männedorf

Im Anschluss an die Veranstaltung sind die Teilnehmer herzlich zu einem Apéritif eingeladen.

Parolen zur Volksabstimmung

vom 24. November 2013

der SVP des Kantons Zürich

Eidgenössische Vorlagen

1. Volksinitiative «1:12 – für gerechte Löhne»

Die Initiative der Jungsozialisten will, dass der Staat künftig allen Firmen in der Schweiz ein fixes Verhältnis von 1:12 zwischen dem höchsten und tiefsten Lohn vorschreibt Heute ist die Festsetzung der Löhne Sache der Unternehmer und ihrer Mitarbeitenden Der Staat mischte sich bisher nicht ein Je nach Situation handelt ein Arbeitgeber den Lohn in einem Gesamtarbeitsvertrag mit den Gewerkschaften oder direkt mit dem Angestellten aus Das hat sich bewährt und trägt zum Wohlstand der Schweiz bei Bundesrat und Parlament lehnen die Initiative klar ab Auslagerungen von Jobs, mehr Arbeitslosigkeit, ein Milliardenloch bei Steuern und AHV, höhere Steuern und Abgaben, staatliche Lohnkontrolleure und Bürokratie wären die Folgen Das müssen wir verhindern Die 1:12-Initiative führt alleine bei der AHV zu jährlichen Ausfällen von bis zu 2,5 Milliarden Franken, wie eine kürzlich erschienene Studie der Universität St Gallen zeigt Das entspricht über 1,3 Millionen AHVMonatsrenten Auch bei der direkten Bundessteuer fehlen bis zu 1,5 Milliarden Franken im Jahr

2 Volksinitiative «Familieninitiative:

Steuerabzüge auch für Eltern, die ihre Kinder selber betreuen»

Die Familie ist das Fundament unserer Gesellschaft Die SVP will Familien mit Kindern steuerlich entlasten Allerdings dürfen diese Steuererleichterungen nicht nur Familien zugute kommen, die ihre Kinder fremd betreuen lassen Auf diese Weise würden Eltern, die ihre Kinder selbst erziehen, steuerlich benachteiligt Die SVP setzt sich in allen Bereichen für eine Stärkung der Eigenverantwortung ein und bekämpft jede Tendenz, elterliche Pflichten an den Staat zu delegieren Es kann deshalb nicht sein, dass Eltern vom Umstand, dass sie ihre Kinder fremd betreuen lassen, steuerlich profitieren können, während Eltern, welche sich der Aufgabe der Kinderbetreuung selber stellen, von diesem Steuervorteil ausgeschlossen bleiben Die Initiative überlässt es der Freiheit des kantonalen Gesetzgebers, ob er Betreuungsabzüge gewähren will oder nicht Es wird also keine verfassungsmässige Verpflichtung, Betreuungskosten zum Abzug zuzulassen, geschaffen Werden jedoch Fremdbetreuungsabzüge ermöglicht müssen diese mindestens im gleichen Umfang Eltern gewährt werden, die ihre Kinder selber betreuen wie Eltern die ihre Kinder fremd betreuen lassen Mit einem Ja zur SVP-Familieninitiative werden alle Familien wieder gleich behandelt

3 Änderung vom 22 März 2013 des Bundesgesetzes über die Abgabe für die Benützung von Nationalstrassen (Erhöhung Autobahnvignette auf 100 Fr )

Am 24 November 2013 stimmt das Schweizervolk über die Änderung des Bundesgesetzes über die Abgabe für die Benützung von Nationalstrassen ab Dabei geht es im Kern um eine Erhöhung des Preises der Autobahnvignette um 150 Prozent von 40 auf 100 Franken Das überparteiliche Komitee hat gegen diese Preiserhöhung das Referendum ergriffen und innert weniger Wochen statt nur der mindestens notwendigen 50 000 Unterschriften insgesamt 125 000 Unterschriften gesammelt Dank diesem Referendum kann nun das Volk über die Preiserhöhung der Autobahnvignette abstimmen Denn letztlich geht es bei der Preiserhöhung der Autobahnvignette um eine «versteckte Steuererhöhung» mit kaum einer Gegenleistung Die Strassenbenutzer sollen für etwas mehr bezahlen, was sie schon einmal über andere Verkehrssteuern, -abgaben und -gebühren bezahlt haben Das werden letztlich nicht nur die Autobesitzer zu spüren bekommen, sondern alle Schweizerinnen und Schweizer Denn die Mehrkosten werden vom Gewerbe und der Wirtschaft logischerweise auf die Produkte und Dienstleistungen abgewälzt Das trifft alle

Klimawandel –

Eine

Legitimation

für den Staat für neue Steuern

Meines Erachtens wurde der vom Menschen gemachte Klimawandel einzig dafür erfunden, den Steuerzahlern das Geld aus der Tasche zu ziehen und um eine Legitimation für neue Steuern zu erhalten

Auch könnte das zusammenbrechende Finanzsystem damit in Zusammenhang stehen, denn um das System künstlich am Leben zu erhalten, müssen die Staaten gewaltige Finanzmittel aufbringen, die irgendwo auch eingetrieben/generiert werden müssen, denn die Grenzen der Aufschuldung sind fast überall erreicht

Hintergrund

1990 kam der 1 Klimabericht, damals ging man von einer Erwärmung aus, die eine natürliche Ursache hat – 1996 kam der 2 Klimabericht, man ging immer noch davon aus, dass es natürliche Ursachen sind, aber der Mensch evtl einen gewissen Einfluss hat – 2001 kam der 3 Klimabericht, man geht nun davon aus dass der Mensch den Klimawandel maßgeblich beeinflusst

2007 kam der 4 Klimabericht, dort wurde nun gesagt, der Mensch ist der Verursacher der Klimakatastrophe (man sprach nicht mehr vom Klimawandel)

– 2013 nun der 5 Klimabericht, mit totalem Alarmismus der Mensch ist an allem schuld, nur hohe Investitionen = Steuern können die Erde retten Nun schauen wir uns mal die Jahreszahlen an, 1990 und 1996 war der

Bericht eher harmlos und vermutlich entspricht das dort gesagte auch der Realität Dann kam der 3 Bericht im Jahr 2001, ein Jahr nachdem der Neue Markt zusammengebrochen war und im selben Jahr, als der Terror begann Zu diesem Zeitpunkt war das Weltfinanzsystem eigentlich Bankrott (es gab kein Wachstum mehr) und man benötigte den Terror als Argument Ab hier begann auch der Klimawahn und verbunden damit die Steuern auf CO2, Auflagen bei Heizanlagen, CO2-Vorgaben für die Autoindustrie, Verschmutzungszertifikate und vieles mehr Im Jahr 2007 (4 Klimabericht) wurde der Mensch als alleiniger Verursacher dargestellt und die Daumenschrauben wurden nun richtig angezogen Jetzt begann der richtige Klimawahn Sämtliche Abgaben wurden erhöht und die Vorschriften gewaltig verschärft (Konjunkturpaket für die Bauindustrie)

Grösste Lüge der Neuzeit? Doch was war im Jahr 2007? Genau: im Frühjahr 2007 kam ans Licht, dass der US-Häusermarkt hoch toxisch ist und sämtliche Grossbanken damit vollgesogen sind, weltweit Der Crash kam dann auch 2008 Nun 2013 wird totale Panik im Bericht gemacht, totale Endzeitstimmung Und was ist im weltweiten Bankensektor los? Die BIZ stuft den Zustand des Bankensystems kritischer ein als 2008 vor der Lehman-Pleite, sprich: die Regierungen der Industriestaaten wissen inzwischen, dass noch sehr viel mehr Geld als bisher für das Bankensystem benö-

S V P L A N C I E R T E E I G E N E P L A K A T K A M PA G N E

tigt wird, wenn man sich noch einige Zeit durchwursteln will Also braucht man einen Vorwand, weshalb höhere Steuern notwendig sind Der Klimawandel eignet sich hierfür hervorragend Durch Aufträge entstehen höhere MwSt -Einnahmen durch mehr Arbeit entstehen höhere Einkommenssteuereinnahmen und es entstehen Zusatzeinnahmen durch neue und höhere Abgaben auf CO2-Emissionen Für den Staat ist der Klimawahn ein erstklassiges Instrument um die Steuereinnahmen zu erhöhen (Steuer-Perpetuum mobile), ohne dass die Masse aufmuckt denn diese glaubt die Welt zu retten Der vom Menschen gemachte Klimawandel ist somit nichts weiter als eine der größten Lügen der Neuzeit Vor allem, wenn man sieht, dass seit 15 Jahren keine Erwärmung mehr stattgefunden hat, die Horrorszenarien in den Klimaberichten gleichzeitig immer schriller werden

Fazit

Die Klimapanik in den Klimaberichten sind von der Politik bestellte Expertisen, um geschickt die Staatseinnahmen zu optimieren, um die eigene Macht ein wenig länger zu erhalten, denn das Machtgefüge das wir heute kennen, hängt am Bankensystem, welches seit dem Untergang des Neuen Markts faktisch am Ende ist Seither sehen wir nur noch lebenserhaltende Intensivmaßnahmen mit dem Ziel, das bestehende Machtgefüge noch einige Zeit zu erhalten

Und genau diesem Ziel dient auch der Klimawahn

Die 1:12-Initiative zerstört Arbeitsplätze, Sicherheit

und Wohlstand

Die SVP hat in dieser Woche eine eigene Plakatkampagne gegen die schädliche 1:12-Initiative gestartet Die Initiative will in der Schweiz ein gefährliches, sozialistisches Konzept umsetzen und würde bei einer Annahme Arbeitsplätze, Sicherheit und Wohlstand zerstören

SVP Die vereinigten Genossen der Schweiz kämpfen mit der 1:12-Initiative der Jungsozialisten einmal mehr für die Durchsetzung der Staats- bzw Planwirtschaft und für die Überwindung des Kapitalismus Die SVP steht im Gegensatz dazu für die Stärkung der Eigenverantwortung und damit für eine sichere Zukunft in Freiheit ein

Deshalb hat sie entschieden, den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern mit einem eigenen Plakat aufzuzeigen, um was es den Sozialisten in unserem Lande wirklich geht: die Zerschlagung des freiheitlichen Werkund Finanzplatzes und die Vernichtung des freien Unternehmertums Eine solche verfehlte Politik zerstört Arbeitsplätze und gefährdet Sicherheit und Wohlstand

Dem Mittelstand geht es an den Kragen Europäische Staaten wie Griechenland, Italien, aber auch Frankreich, zeigen, wohin die sozialistischen Konzepte einer durch den Staat bestimmten und gelenkten Wirtschaft in der Realität führen Einzig die Schattenwirtschaft – mit allen Auswüchsen – floriert in diesen Staaten, die Schuldenberge und die Arbeitslosigkeit sind hingegen hoch, der Sozialstaat ist am Boden und der Mittelstand blutet aus Soweit dürfen wir es in der Schweiz nicht kommen lassen

Die SVP setzt sich deshalb für einen konkurrenzfähigen Werk- und Finanzplatz ein Freiheitliche Rahmenbedingungen, Leistungsbereitschaft, Innovationskraft und ein verantwortliches Miteinander von Arbeitgebern und Arbeitnehmern sind Vorausset-

zungen für ein auf die Zukunft unseres Landes ausgerichtetes wirtschaftliches und politisches System

In dem Sinne gilt es der zerstörerischen 1:12-Initiative am 24 November eine klare Absage zu erteilen

Fadegrad Gesinnungsfichierung

Im Schlepptau der Täschligate-Affäre –ein fingierter Rassismusvorfall, der letztendlich gar keiner war – versuchte auch die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus (EKR) auf den moralistischen Schnellzug aufzuspringen Unter dem unbewiesenen Motto «Die ausländische Kritik an der Schweiz wächst» liess die Kommissionpräsidentin Martine Brunschwig Graf verlauten, dass ein Papier in Arbeit sei, in dem überprüft werden soll, inwieweit es in der Schweizer Asylpolitik zu Diskriminierungs- und Rassismusproblemen komme Besonders im Auge hat man natürlich die SVP «Kritiker» würden sagen, dass die SVP seit vielen Jahren die Stimmung anheize und dadurch das Bild einer ausländerfeindlichen Schweiz zementiere

Aber die EKR-Präsidentin geht noch weiter Sie hat offenbar auch einzelne Politiker im Visier Die EKR würde vor allem auf lokaler Ebene beobachten, dass Politiker mit diskriminierenden Aussagen für eine rassistische Stimmung sorgten Dafür liess Brunschwig Graf ein Papier mit angeblich rassistischen Äusserungen von Volksvertretern erstellen

Dies muss man sich einfach nochmals auf der Zunge zergehen lassen:

Die EKR führt also eine Liste über Personen, deren Meinung sie nicht gutheisst Oder mit anderen Worten: Eine vom Bundesrat eingesetzte Kommission und ihres Zeichens selbstgefühltes Hochamt gegen Diskriminierung betreibt eine Gesinnungsfichierung Zu Ihrer Information, Frau Brunschwig Graf: Ein Problem für die Schweiz sind nicht diejenigen, die darüber sprechen, dass die Schweiz pro Einwohner gerechnet etwa doppelt so viele Asylbewerber beherbergt als der europäische Durchschnitt Ein Problem für die Schweiz sind auch nicht diejenigen, die sich Sorgen über den Ausländeranteil in unserem Land machen, der einer der Höchsten in der Welt ist Ein Problem für unser Land sind auch nicht diejenigen, die darauf hinweisen, dass wir eine Welle von Wohnungseinbrüchen, Taschendiebstählen, Überfällen und Drogenhandel erleben, die mehrheitlich von Ausländern begangen wird Weit über die Hälfte der Gefängnisinsassen haben einen Migrationshintergrund Und auch bei der Sozialhilfe und der IV sind die Bezüger mit Migrationshintergrund signifikant hoch

Ein Problem für die Schweiz sind diejenigen, welche all diese Fakten negieren und schönreden Ein Problem für die Schweiz sind diejenigen, die unserem Land Spitzen-Ausländerquoten, Spitzen-Asylbewerberquoten, Spitzen-Einbürgerungsquoten und Spitzen-Entwicklungshilfequoten zumuten und die leidtragende Schweizer Bevölkerung trotzdem immer wieder als pauschal rassistisch verunglimpfen Und ein Problem für unser Land sind Leute wie Sie, Frau Brunschwig Graf, die Listen über Menschen führen, deren Meinung Ihnen nicht genehm ist

Katz-Bastion – nicht länger für die Katz

Der heutige Ratsbericht ist in politischer Hinsicht zwar nicht besonders interessant, dafür aus historischer Sicht Und dennoch: der Zürcher Rat (heutiger Gemeinderat) und der Grosse Rat (heutiger Kantonsrat) mussten sich offenbar bereits vor über 300 Jahren mit Bevölkerungswachstum, Wohnungsbau und Verkehrsaufkommen auseinandersetzen. Es besteht aber die Vermutung, dass damals die Probleme pragmatischer und lösungsorientierter angegangen wurden als heute

Zürichs dritte

Stadtmauer

Unter dem Einfluss des dreissigjährigen Krieges beschloss der Zürcher Rat im Jahre 1642 die Stadt Zürich – neben der bereits bestehenden mittelalterlichen Stadtmauer – mit einer zusätzlichen sternenförmigen Schanzenanlage zu schützen Hauptmerkmale dieser Schanzenanlage bzw der dritten Stadtbefestigung waren die vorstehenden Bastionen sowie ein umfassendes Grabensystem Insgesamt wurden rund um die Stadt ein Ring mit 15 Bastionen bzw Bollwerken errichtet Innerhalb der einzelnen Bastionen wurde ein künstlicher Erdhügel aufgeschüttet – ein sogenannter Kavalier – welcher den Artilleriegeschützen durch die stark erhöhte Position einen strategischen

Vorteil verschaffte Unterhalb der Bastion befanden sich zum Zwecke der Verteidigung der Mauern und der Artilleriegeschütze zusätzlich unterirdische Gewölbe Diese Kasematten, wie die unterirdische Gewölbe auch genannt werden, waren besonders beschusssicher

Da die Schanzen das Wachstum der Stadt eindämmten, den Verkehr behinderten und die Befestigungen rund zweihundert Jahre nach deren Errichtung in militärischer Hinsicht wertlos waren, beschloss der Grosse Rat des Kantons Zürich 1883 den Abriss der Schanzen

Die Katz-Bastion Teile dieser dritten Stadtbefestigung sind trotz des Abrisses heute noch vorhanden : So sind der Schanzengraben, das Bauschänzli und die Katz-Bastion Zeugen der damaligen Zeit Der Schanzengraben und das Bauschänzli sind wohl jedem Stadtzürcher bekannt, auch wenn wohl nicht jeder die historische Bedeutung dieser Bauwer-

Die Krux liegt im Detail

Die SVP der Stadt Zürich nimmt die vom Zürcher Stadtrat vorgestellte

Teilrevision der Bau- und Zonenordnung BZO aus dem Jahr 1999 zur Kenntnis Diese sieht keine grossen Aufzonungen vor SVP Der vorliegende Entwurf der BZO ist geprägt durch das vom Stadtrat prognostizierte Wachstum der Bevölkerung in der Stadt Zürich um weitere 50 000 Personen bis ins Jahr 2030 Die Folgen sowohl was Grünflachen als auch Infrastrukturkosten und Stadtbild betreffen, sind augenscheinlich und inakzeptabel zugleich Ein Bevölkerungswachstum in dieser Grössenordnung und in dieser kurzen Zeit ist nicht verkraftbar

Zürich verfügt über kaum mehr freie bebaubare Flächen Die Folgen der Masseneinwanderung werden dadurch im Schlechten eindrücklich aufgezeigt Eine gesunde Entwicklung der Schweiz und im Besonderen der Stadt Zürich kann ganz offensichtlich nur noch durch eine Bekämpfung der Masseneinwanderung geschehen

Masseneinwanderung stoppen

Die Schweizer Stimmbevölkerung wird am 9 Februar 2014 die Chance

haben, sich mit der Annahme der SVP Initiative gegen die Masseneinwanderung für Grünraum, schöne Ortsbilder und bezahlbare Infrastruktur entscheiden zu können

Für die SVP ist wichtig, dass in eine geänderte, den neuen Gegebenheiten angepasst Bau- und Zonenordnung keine weiteren Einschränkungen für private Investoren Einzug halten Bestehende Hindernisse zu Lasten privater Bauwilligen müssen abgebaut werden Den vom Stadtrat als Zwang ausgelegte Beitrag Privater der Kostenmiete an den gemeinnützigen Wohnungsbau lehnt die SVP ab

Die vorgestellten Änderungen und Anpassungen umfassen viele Detailpunkte In den einzelnen Artikeln liegt die Krux im Detail Die SVP wird den stadträtlichen Entwurf in den nächsten Monaten intensiv durcharbeiten und ihre Vorschläge und Anträge im Rahmen der parlamentarischen Beratung einbringen

L E S E R B R I E F

Kinder brauchen eine realistische Einführung ins Leben

Die Zahl der Eltern die ihre Kinder adäquat und realistisch auf das Leben vorbereiten, nimmt ab Das sind die übereinstimmenden, langjährigen Beobachtungen von Fachleuten (Lehrer, Kinderärzte, Schulpsychologen usw ), die man in ihren Büchern nachlesen kann

Viele Eltern vermitteln keine Orientierung mehr geben keine Anleitung (basteln, zeichnen, Bücher vorlesen, Waldspaziergänge usw ), lassen die Kinder alles machen, nehmen ihnen alles ab, übertragen ihnen keine Aufgaben, stellen keine Forderungen, überlassen ihnen keine Verantwortung, lehren keine elementaren Kulturtechniken usw

Die Folgen sind unangepasstes oder störendes Verhalten in der Gemeinschaft, Entwicklungsrückstände, Suchtverhalten, Verweigerung bereits

ke kennt Anders sieht es hingegen mit der wenig bekannten Katz-Bastion aus Die Katz-Bastion wurde zwischen dem Löwenbollwerk (Sihlporte) und Bärenbollwerk am heutigen Basteiplatz errichtet Übrigens handelt es sich bei der damaligen Sihlporte um den einzig befahrbaren Zugang zur Stadt! Auf jeden Fall lassen sich die Befestigungsmauern der Katz-Bastion heute am Besten von der Selnaubrücke aus mit Blick Richtung Neue Börse (oder umgekehrt) betrachten oder aber in der «Männerbadi», welche direkt an die hohen Mauern des Bollwerks grenzt Im Inneren der Verteidigungsmauern befindet sich seit 1837 der mittlerweile «alte» botanische Garten bzw das heutige Völkermuseum Der dazugehörige Park ist öffentlich zugänglich

Öffnung der Kasematten

Bei der Katz-Bastion sind aber nicht nur die Befestigungsmauern gut erhalten, sondern auch die Kasematten

Die Gewölbe haben einen grossen hi-

storischen Wert; der Eingang bzw die Treppe, welche zu den Gewölben hinabführt, ist allerdings durch schwere Metallplatten verriegelt Im Gegensatz zur Parkanlage sind die Kasematten leider nicht öffentlich zugänglich Dies soll sich nun ändern: Mit einem anlässlich der heutigen Gemeinderatssitzung behandelten Postulat soll der Stadtrat prüfen, ob die Kasematten der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden Hierzu müssten die Gewölbe unter anderem sicherer gemacht und mit einer Beleuchtung versehen werden

Auf jeden Fall wäre die Öffnung der Kasematten nicht nur für Touristen sondern auch für die interessierte Bevölkerung eine Bereicherung Mit Hilfe der Stimmen der SVP wurde das Postulat überwiesen und es bleibt zu hoffen, dass der Stadtrat ein entsprechendes Konzept ausarbeiten wird, damit das Gewölbe der Katz-Bastion nicht noch länger für die Katz ist, denn geschossen wurde in der KatzBastion nie

Einladung zum SVP-Puurezmorge

Samstag, 26. Oktober 2013, 9.30 Uhr Restaurant Muggenbühl, Muggenbühlstrasse 15, 8038 Zürich (Bus 33 + 66 bis Thujastrasse / Zug S4 bis Zürich Brunau)

Anwesende Persönlichkeiten:

Hans Fehr , Nationalrat

Roland Scheck , Stadtratskandidat, Gemeinderat, Kantonsrat und Gemeinderäte und Gemeinderatskandidaten SVP 1 und 2

Gesprächsleitung: Kreisparteipräsidentin Katrin Widmer

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Schweizer wählen SVP

Schweizerische Volkspartei der Stadt Zürich, Kreis 1 und 2

Parteiabend Dienstag 29. Oktober 2013

Schutz

im Kindergartenalter nicht erst in der Pubertät Später Schulprobleme, Probleme an der Lehrstelle und im Arbeitsleben Die Schule hat die Aufgabe, neben dem Unterricht die elterliche Erziehung – wo nötig – zu ergänzen Da die frühe Erziehung den Charakter prägt, können grobe Erziehungsfehler und grosse Entwicklungsrückstände meist nur noch von spezialisierten Fachleuten korrigiert werden Wenn ihre schwierige und aufwändige Arbeit von Laien pauschal disqualifiziert wird, so dass diese Berufe in Verruf kommen, ist niemandem geholfen, am wenigsten den Kindern Fachleute können frühzeitig Folgen verhindern, die später für die Gesellschaft viel teurer werden (IV, ALV usw )

Peter Aebersold, Zürich

der

Privatsphäre

ist ein zentrales Gut einer liberalen Gesellschaft Trotzdem ist es heute in Gefahr!

Thomas Matter

erläutert warum wir gegen die Aufweichung der Privatsphäre vorgehen müssen und stellt die wichtigsten Eckpunkte der Volksinitiative dar

18:00 Türöffnung Restaurant “Burestube” Limmatstrasse 189, Zürich

19:00 Vortrag Thomas Matter anschliessend lädt die SVP Kreis 4/5 zum Nachtessen ein!

Anmeldung auf info@svp5.ch

Zahle Höchstpreise für alle Autos

Komme bei Ihnen vorbei

Tel 044 822 26 11

Einladung zum SVP-Fondueplausch 2013

Wann Samstag 2. November 2013, ab 11.00 Uhr bis in den Abend, solange der Käse reicht

Wo „Forsthaus“ an der Haldenstrasse in Uster, ab der Pfäffikerstrasse / Wermatswilerstrasse mit Jalon signalisiert

Besonderes: 11.00 – 12.00 Uhr Höck mit Parolenfassung für die Abstimmung vom 24. November 2013 Musik und Gäste ! Gratiswürstli für Kinder

Nehmen Sie ihre Freunde und Bekannten mit zum feinen „ForsthausFigugegl“ in gemütlicher Atmosphäre.

Der Vorstand der SVP Uster freut sich über ihren Besuch und eine möglichst grosse Teilnahme.

Uster, im Oktober 2013

W O C H E F Ü R W O C H E A K T U E L L

Z U V E R P A C H T E N

35 Aren Reben, terrassiert in Eglisau Tel 044 867 37 84

Sie suchen etwas Spezielles oder möchten sich schon lange von einem Gegenstand trennen? Fehlt Ihnen eine Begleitung zum Wandern oder Jassen? Inserieren Sie einfach und unkompliziert und erreichen Sie über 10 000 Leserinnen und Leser Füllen Sie dazu das Formular unter folgender Internetadresse aus: www.stutz-druck.ch/wuchemaert

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Einsendeschluss jeweils am Dienstag für die Ausgabe vom Freitag

Rufen Sie uns bei Fragen bitte an: Telefon 044 783 99 11 Wir können nur Inserate veröffentlichen für die der korrekte Betrag überwiesen wurde Die Zahlungsangaben finden Sie auf der oben genannten Internetseite Besten Dank für Ihr Verständnis

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Besuch!

25.10. 16-22 Uhr / 26.10. 10-22 Uhr / 27.10. 10-18 Uhr

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• Unterschriftensammlungen

• Politiker treffen

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«Schweizerzeit»-Herbsttagung 2013

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Regierungsrat Ernst Stocker (Sa. 14-15.30 Uhr), Statthalter Hanspeter Frei (Fr. 18-21 Uhr), Privatsphären-Initiant, Unternehmer Thomas Matter (Sa. 1214 Uhr), Kantonsräte: Barbara Steinemann (Sa./So. ganze Tage), Claudio Schmid (Fr. bis So. ganze Tage), Matthias Hauser (Sa./So. ab 13 Uhr), Ursula Moor (Sa. 13.30 sowie So. 14-18 Uhr), Jürg Sulser (Sa. 14-18 Uhr), Roman Schmid (Sa. 10-12 Uhr), Margreth Rinderknecht (Sa. 13-16 Uhr), Erich Bollinger (Sa. 13-15 Uhr), Beat Huber (So. 11-13 Uhr)

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• Bilanz der ersten Legislatur-Halbzeit Öffentliche Pressekonferenz über das Engagement der Kantonsräte für das Unterland (Sa. 13.30 Uhr)

Samstag, 2.November 2013, 09.15 bis 14.00Uhr im Hotel Hilton, Hohenbühlstrasse 10, Zürich-Flughafen Professor Hans Geiger Finanzexperte

Der Finanzplatz Schweiz in Turbulenzen –inneren und äusseren

Unser Standort: Halle 4

St serUn onsKant ent Öf lleHa t:andor das für erät sekes liche 4 e a(S landerUnt enzer )Uhr 3013.

ab08.30UhrWillkommenskaffee 09.15UhrTagungsbeginn mit Referat von Prof. Hans Geiger, anschliessend Podiumsgespräch mit Prof. Martin Janssen, Zürich, Olivier Kessler, St.Gallen, Thomas Matter, Meilen; Leitung: Ulrich Schlüer ca.12.45UhrApéro riche Teilnahmekosten: Fr.50.–

Anmeldung

«Schweizerzeit»-Herbsttagung vom 2.November 2013

Name/Vorname:

Strasse/Nr.:

PLZ/Ort:

Bitte anmelden bis spätestens Freitag, 25.Oktober 2013 an «Schweizerzeit», Postfach 23, 8416 Flaach Telefon 052 3013100 –Fax 052 3013103 –E-Mail info@schweizerzeit.ch

Wöchentliche Fernsehsendung mit Christoph Blocher

t Bundesrat Christoph Blocher stellt sich wöchentlich den agen von Dr Matthias Ackeret Journalist und Autor des Buches Das Blocher-Prinzip» Die aktuelle Fernsehsendung wird weils am Samstagnachmittag ab 14 00 Uhr im Internet auf www teleblocher ch übertragen

Kantonsrat / Fraktion

Montag, 28 Oktober 2013, 13 00 Uhr, Sitzung Zunfthaus zur Haue

Uhr, im Mehrzweckraum (Feuerwehrgebäude Hinterdorf), traditioneller Raclette-Abend Kommen Sie vorbei und geniessen Sie in gemütlicher Atmosphäre ein feines Raclette Sie sind herzlich willkommen!

Bezirk Dielsdorf / Niederhasli

Bezirk Affoltern / Aeugst

Freitag, 22 November 2013, 17 00 Uhr, Besuch Kriminalmuseum, Zürich Weitere Auskünfte bei Ruedi Bieri, Präsident, unter Telefon 044 761 66 26

Bezirk Bülach

Freitag, 25 Oktober 2013 bis Sonntag, 27 Oktober 2013, SVP an der Büli-Mäss: Freitag, 25 10 , 16 00–22 00 Uhr; Samstag 26 10 10 00–22 00 Uhr und Sonntag, 27 10 , 10 00–18 00 Uhr Glücksrad mit Knabber-Preisen; Kinderballone; Unterschriftensammlungen und Politiker treffen Regierungsrat Ernst Stocker (Samstag 14 00-15 30 Uhr); Statthalter Hanspeter Frei (Freitag 18 00–21 00 Uhr); Privatsphären-Initiant, Unternehmer Thomas Matter (Samstag, 12 00–14 00 Uhr) Kantonsräte: Barbara Steinemann (Samstag/Sonntag, ganze Tage); Claudio Schmid (Freitag bis Sonntag ganze Tage); Matthias Hauser (Samstag/Sonntag ab 13 00 Uhr); Ursula Moor (Samstag 13 30 Uhr sowie Sonntag, 14 00–18 00 Uhr); Jürg Sulser (Samstag, 14 00–18 00 Uhr); Roman Schmid (Samstag 10 00-12 00 Uhr); Margreth Rinderknecht (Samstag, 13 00–16 00 Uhr); Erich Bollinger (Samstag, 13 00–15 00 Uhr) und Beat Huber (Sonntag, 11 00–13 00 Uhr) Bilanz der ersten Legislatur-Halbzeit Öffentliche Pressekonferenz über das Engagement der Kantonsräte für das Unterland (Samstag, 13 30 Uhr) Unser Standort: Halle 4

Freitag 8 November 2013 18 30 Uhr Dorfhuus Wasterkingen Herbstfest Festlicher Abend mit SchwyzerörgeliQuartett Chrüz und Quer, Jodelklub Eglisau und Gastredner Ständerat Hannes Germann (SVP Schaffhausen) zum Thema «Aus dem Stöckli über den Rhein» Fr 65 – (Abendkasse für Apéro, feines Nachtessen und Dessert, Abendunterhaltung) Anmeldung bis Samstag, 26 Oktober 2013, an info@matthias-hauser ch (Name Vorname Wohnort Titel Amt Funktion usw ) oder für Parteimitglieder aus dem Bezirk Bülach via Präsident der Ortssektion Veranstalter: SVP Hüntwangen

Bezirk Bülach / Wallisellen

Donnerstag, 31 Oktober 2013, 19 00 Uhr (Treffpunkt in Wallisellen, Gemeindehausplatz, organisierter Transfer nach Dübendorf) Kino Orion, Neuhofstrasse 23, Dübendorf, Herbstveranstaltung Der Dokumentarfilm «L’Expérience Blocher» über Christoph Blocher hat am Filmfestival in Locarno für viel Gesprächsstoff gesorgt Gegen einen Unkostenbeitrag von Fr 10 00 sind alle Parteimitglieder der SVP Wallisellen eingeladen Gerne auch mit Partnerinnen und Partnern oder interessierten Freunden Der Betrag wird vor Ort eingezogen Bitte um schriftliche oder mündliche Anmeldung bis spätestens Freitag, 25 Oktober 2013 Die Platzzahl ist beschränkt Anmeldungen unter der Natelnummer des Präsidenten Tel 079 226 45 74, oder E-Mail: thomaseckereder@svp-wallisellen ch Schriftliche Anmeldungen können auch gesendet werden an: SVP Wallisellen Postfach 8304 Wallisellen

Bezirk Dielsdorf / Boppelsen Samstag, 16 November 2013, ab 19 00

Hettlingen Vortrag von Dr Irene Aegerter über «Energiepolitik wie weiter?» Der Eintritt ist frei Weitere Informationen finden sich unter www svp-hettlin gen ch

drea Jerger Juso Wetzikon; Heinrich Vettiger, SVP Wetzikon und Pascal Bassu, SP Wetzikon Moderation: Silvio Seiler, Uster, Journalist Veranstalter: SVP Bezirk Hinwil

Stadt Zürich / Kreis 1 und 2

Samstag, 26 Oktober 2013, 9 30 Uhr, Restaurant Muggenbühl, Muggenbühlstrasse 15, Zürich, Puurezmorge mit Nationalrat Hans Fehr, Stadtratskandidat, Gemeinderat und Kantonsrat Roland Scheck sowie Gemeinderäte und Gemeinderatskandidaten der SVP Kreis 1 und 2 Gesprächsleitung: Katrin Widmer, Kreisparteipräsidentin

Stadt Zürich / Kreis 4 und 5

Samstag 9 November 2013 19 30 Uhr (Apéro) Restaurant Roter Apfel Spitzstrasse 17, Niederhasli, Martinimahl mit Nationalrätin Natalie Rickli Kosten pro Person: 40 Franken Eingeladen sind alle interessierten Mitglieder und Sympathisanten der SVP Anmeldung bis Freitag 1 November 2013, an Philippe Chappuis, Telefon 044 850 31 41, Fax 044 850 30 54 oder per E-Mail: philippe chappuis@blue win ch Bitte um Angabe von Name/Vorname/Adresse und Anzahl Personen

Bezirk Horgen / Wädenswil Freitag, 25 Oktober 2013, und Samstag, 26 Oktober 2013, 18 00 Uhr, auf dem Bauernhof von Gemeinderätin Sandy Bossert in der Chalchtaren im Wädenswiler Berg (Chalchtarenstrasse 80, Wädenswil), traditionelle Metzgete (vormals im Himmeri) Am Samstag mit Ländlerformation Raphael Fuchs & Co Es wird empfohlen sich raschmöglichst unter Telefon 043 477 85 50 für einen der beiden Abende anzumelden

Dienstag, 5 November 2013, 20 00 Uhr, Etzelsaal der katholischen Kirche Wädenswil öffentliche Veranstaltung «Erfolgreicher Kanton Zürich – Auswirkungen auf Wirtschaft und Verkehr» Es referiert Ernst Stocker, Regierungsrat, unter Mitwirkung von Heini Hauser, Stadtrat, Christina Zurfluh GRPK-Präsidentin und Stadtratskandidatin Anschliessend Diskussion

Bezirk Meilen

Samstag, 23 November 2013, 18 30 Uhr, Sunnmatt 4 Zumikon (vis-à-vis ZumiPark, Wegweiser «Sunnmatt Lodge»), SVP-Adventsabend mit Ehrengast Toni Brunner, Nationalrat, Präsident SVP Schweiz Programm: 18 30 Uhr: Musikalischer Apéro mit Gregor Rutz Nationalrat 19 30 Uhr: Gemütliches Abendessen mit Fondue Chinoise, Salatbuffet, Dessertbuffet Tenue: Sportlich-elegant

Preis: Fr 70 – pro Person (zahlbar vor Ort) Mitglieder JSVP (bis 25 Jahre): Fr 40 – Anmeldung bitte an Benno Müller

Sunnmatt 4, 8126 Zumikon, Telefon 044 918 14 25, Fax 044 918 14 79, E-Mail: info@sunnmatt-lodge ch Bitte angeben:

Anzahl Personen, Name und Vorname, SVP-Sektion Wohnort und Gäste

Bezirk Meilen / Meilen

Samstag, 26 Oktober 2013, 9 30–12 30 Uhr, Dorfstrasse 78, Meilen (vor dem Volg, vis-à-vis Post), Standaktion mit Unterschriftensammlung für die Initiative «Ja zum Schutz der Privatsphäre» Gäste: Kantonsrätin und Bezirkspräsidentin

Theres Weber sowie Kantonsrat Claudio Zanetti

Bezirk Uster / Uster

Samstag, 2 November 2013, 11 00 Uhr, «Forsthaus», Haldenstrasse, Uster (ab der Pfäffikerstrasse / Wermatswilerstrasse mit Jalon signalisiert), Fondueplausch

Besonderes: 11 00 bis 12 00 Uhr: Höck mit Parolenfassung für die Abstimmung vom 24 November 2013 Musik und Gäste Gratiswürstli für Kinder Nehmen Sie Ihre Freunde und Bekannten mit zum feinen «Forsthaus-Figugegl» in gemütlicher Atmosphäre

Bezirk Winterthur / Hettlingen

Donnerstag, 31 Oktober 2013, 20 00 Uhr, Gemeindesaal, Stationsstrasse 2,

Dienstag, 29 Oktober 2013, 19 00 Uhr (Türöffnung 18 00 Uhr), Restaurant «Burestube», Limmatstrasse 189, Zürich, Parteiabend zum Thema «Schutz der Privatsphäre» mit Thomas Matter Anschliessend lädt die SVP Kreis 4/5 zum Nachtessen ein! Anmeldungen unter info@ svp5 ch

Stadt Zürich / Kreis 7 und 8

Dienstag 5 November 2013 19 00 Uhr

Restaurant Elefant, Witikonerstrasse 279, Zürich, Veranstaltung mit Nationalrat Hans Fehr, SVP

Sonntag 27 Oktober 2013 14 00–16 00 Uhr, Löwensaal Andelfingen, FamilienNachmittag mit Diskussionsrunde über die SVP-Familien-Initiative mit Nationalrätin Nadja Pieren Programm:

14 00–14 30 Uhr: Begrüssung und Apéro für Gross und Klein mit Kaffee, Sirup und Kuchen

14 30–15 30 Uhr: Grosser Malwettbewerb (betreut) Alternativ: Lesegruppe (betreut)

14 30–15 30 Uhr: Diskussionsrunde mit Nadja Pieren über die Ziele und Vorteile der SVP-Familien-Initiative

15 30 Uhr: Verabschiedung

Veranstalter: SVP Bezirk Andelfingen

Dienstag, 29 Oktober 2013, 20 00 Uhr, Altes Stadthaus, Marktgasse 53, Winterthur, Podiumsdiskussion zur 1:12-Initiative Pro: Jacqueline Fehr, Nationalrätin SP, und Mattea Meyer Kantonsrätin SP Kontra: Natalie Rickli Nationalrätin SVP und Markus Hutter, Nationalrat FDP Moderation: Karin Landolt Veranstalter: SP, Juso, SVP und FDP

Mittwoch 30 Oktober 2013 20 00 Uhr Reformiertes Kirchgemeindehaus «Zentrum Leue», Alte Landstrasse 254, Männedorf, Podiumsdiskussion zur Familieninitiative: Wie bekämpfen wir steuerliche Ungerechtigkeiten? Pro: Hans-Peter Amrein Kantonsrat SVP und Heinz Kyburz, Kantonsrat EDU Kontra: Tiana Angelina Moser, Nationalrätin GLP, und Barbara Schmid-Federer, Nationalrätin CVP Gesprächsleitung: Andreas Schürer, Redaktor «NZZ» Im Anschluss an die Veranstaltung sind die Teilnehmer herzlich zu einem Apéritif eingeladen Veranstalter: CVP-Frauen, EDU, Grünliberale und SVP

Montag 11 November 2013 19 30 Uhr (Türöffnung 19 00 Uhr), Schulhaus Obermeilen, Bergstrasse 120, Meilen, kontradiktorisches Podium zur Volksinitiative «1:12» Podiumsgäste: Heinz Karrer, Präsident economiesuisse und Marco Kistler SP Erfinder der Volksinitiative «1:12» Moderation: Martin Spieler, Chefredaktor Sonntagszeitung Anschliessender Apéro, offeriert von der Sektion Meilen Veranstalter: Bezirk Meilen, Sektion Meilen

Montag, 18 November 2013, 20 00 Uhr, Restaurant Krone, Wetzikon, öffentliche Podiumsveranstaltung zu den Themen «1:12-Initiative» und «SVP-Familieninitiative» Referenten: Christoph Mörgeli Nationalrat, SVP und Barbara Gysi, Nationalrätin, SP Weitere Podiumsteilnehmer: Marco Martino, SVP Wetzikon; An-

S V P - F R A U E N

Bezirk Winterthur

Samstag, 23 November 2013, ab 19 00 Uhr (Apéro), Schützenhaus Pfungen (Dorfausgang Richtung Rumstal, rechte Strassenseite), traditionelles RacletteEssen mit Ehrengast Bruno Walliser Kantonsratspräsident Kosten: Fr 30 –(Getränke nicht inbegriffen), inkl Apéro und Dessertbüffet Anmeldeschluss:

Samstag, 16 November 2013 Anmeldung an: Cornélia Amacker Ebnistrasse 2 8413 Neftenbach Tel 052 315 23 02 cornelia amacker@bluewin ch (Vorname/ Name, Adresse und Anzahl Personen nicht vergessen)

SVP-Frauen Stadt Zürich

Montag, 28 Oktober 2013, 19 30 Uhr, Hotel Mercure Stoller, Albisriederplatz, Zürich, Mitgliederversammlung

Donnerstag 28 November 2013 19 00 Uhr Adventsessen

Montag, 27 Januar 2014, 19 00 Uhr, Hotel Mercure Stoller, Albisriederplatz, Zürich, Generalversammlung

Sonntag, 27 Oktober 2013, 10 30 Uhr, Singsaal Schulhaus Aesch, Gottesdienst mit Live-Musik (New Generation Band) und Referat von Nationalrätin Natalie Rickli zum Thema «Partei ergreifen im politischen Alltag» Veranstalter: Reformierte Kirche Maur

Sonntag 27 Oktober 2013 18 25 Uhr (Wiederholung immer nach einer Stunde) SonnTalk auf TeleZüri u a mit Nationalrat Hans Fehr

Dienstag 29 Oktober 2013 19 00 Uhr (mit Apéro) Kulturschüür Liebegg Alte Landstrasse 230 Männedorf Verleihung des 5 Männedörfler Lehrlingspreises Ansprache: Theres Weber Vizepräsidentin des Kantonsrates Kanton Zürich Alle Männedörflerinnen und Männedörfler

ISSN 2296–3480

Organ: Schweizerische Volkspartei des Kantons Zürich

Erscheint jeden Freitag

Abonnementspreis jährlich: Parteimitglieder Fr 48 –Nichtmitglieder Fr 58 –+2,5 % Mehrwertsteuer

Redaktion:

Reinhard Wegelin (rw ) Christoph Bähler (ba ) Tel 044 217 77 64, Fax 044 217 77 65 zb@svp-zuerich ch SVP des Kantons Zürich Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf

Inseraten-Annahme: print-ad kretz gmbh, Fredi Kretz Tramstrasse 11 Postfach 8708 Männedorf Tel 044 924 20 70, Fax 044 924 20 79 inserate@zuercher-bote ch

Inseratenschluss: Dienstag 17 00 Uhr

Insertionspreis 95 Rp , Gelegenheitsinserate (private) mind 20 mm 2-spaltig Fr 30 –+ 8 % Mehrwertsteuer

Druck und Abonnementsdienst: Stutz Druck AG

Einsiedlerstrasse 29 8820 Wädenswil Tel 044 783 99 11 Fax 044 783 99 22 info@stutz-druck ch

sind herzlich eingeladen Veranstalter: Bezirk Meilen, SVP Männedorf

Freitag, 15 November 2013, 9 00–15 00 Uhr, Kulturcasino, Bern, «13 Forum innere Sicherheit» zum Thema «5 Jahre Schengen: Mehr Sicherheit in der Schweiz?» mit Nationalrat Hans Fehr, SVP, und Nationalrätin Evi Allemann, SP, (Mitglieder der nationalrätlichen Sicherheitspolitischen Kommission) sowie Pierre Maudet, Vorsteher Sicherheitsdepartement Kanton Genf, und Brigadier Jürg Noth, Chef Grenzwachtkorps Programm: 9 00 Uhr Türöffnung, 9 30 Uhr Eröffnung Forum, 9 50 Uhr vier Kurzreferate und Diskussion, 12 00 Uhr Apéro und Lunch, 13 15 Uhr Podiumsdiskussion, 15 00 Uhr Schluss der Veranstaltung Veranstalter: Verband Schweizerischer Polizeibeamter VSPB

PolitikAktuell aus erster Hand Öffentliche Veranstaltung:

Erfolgreicher Kanton Zürich –Auswirkungen auf Wirtschaft und Verkehr

Dienstag, 5. November 2013, 20 Uhr Etzelsaal der katholischen Kirche, 8820 Wädenswil

Es referiert: Ernst Stocker , Regierungsrat Unter Mitwirkung von: Heini Hauser , Stadtrat Christina Zur uh , GRPK-Präsidentin, Stadtrats kandidatin

Anschliessend Diskussion

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