Zürcher Bote Nr. 3

Page 1

AZA CH-8820 Wädenswil P.P. / Journal Post CH AG

Freitag, 16. Januar 2015 | Nr. 3 | 57. Jahrgang

Retouren an: Stutz Druck, Postfach 465, 8820

Die Bank für Unternehmer

Seefeldstrasse 215, 8008 Zürich Tel. 044 204 56 00 www.neuehelvetischebank.ch

WOCHENZEITUNG FÜR DEN MIT TELSTAND PUBLIK ATIONSORGAN DER SCHWEIZERISCHEN VOLKSPARTEI SVP DES K ANTONS ZÜRICH

ERÖFFNUNG DES REGIERUNGSR ATSWAHLK AMPFS IM INDUSTRIEPARK OBERWINTERTHUR

Markus Kägi und Ernst Stocker wieder in den Regierungsrat Die SVP des Kantons Zürich hat anlässlich einer Medienkonferenz im Industriepark Oberwinterthur den Startschuss für die Regierungsratswahlen 2015 gegeben. Sie tritt mit einem bewährten Duo zu den Exekutivwahlen an – mit den beiden bisherigen Regierungsräten Markus Kägi und Ernst Stocker. Den jeweiligen Komitees gehören zahlreiche Vertreter der Wirtschaft an. Landauf, landab werden die beiden SVP-Regierungsräte sich in den kommenden Wochen der Bevölkerung für ihre Wiederwahl empfehlen.

rw. Der Wahlkampfauftakt der SVP des Kantons Zürich erfolgte in Oberwinterthur, im Industriepark auf dem ehemaligen Sulzerareal. Gastgeber war SVP-Kantonsrat Peter Uhlmann, Eigentümer der Optimo Service AG. Die Medienschaffenden und Gäste wurden in der Stahlhalle des Unternehmens empfangen, also «da wo gwerchet wird», wie sich der Gastgeber ausdrückte. Die beiden SVP-Regierungsräte nahmen eingehend Stellung über ihre Wiederkandidatur. Begleitet wurden sie von

zwei Persönlichkeiten, die sich jeweils als «Götti» zur Verfügung stellten. Auf der Seite von Markus Kägi übernahm der Direktor des Hauseigentümerverbandes von Stadt und Kanton Zürich, Albert Leiser, die Patenschaft, seines Zeichens FDP-Gemeinderat in der Stadt Zürich. Ernst Stockers «Götti» ist der Winterhurer Unternehmer Truls Toggenburger. Stabilität und Sicherheit Die beiden SVP-Regierungsräte steigen mit dem Motto «Stabilität und

Sicherheit» in den Wahlkampf 2015. Baudirektor Markus Kägi ist seit 2007 Mitglied des Regierungsrates. «Stabilität und Sicherheit», das sind nicht einfach zwei Schlagworte. «Wir wollen einen stabilen und sicheren Kanton Zürich in jeder Hinsicht, ob auf dem Land oder in der Stadt, ob wir von der Energieversorgung reden, von guter Luft, sauberem Wasser oder von hochwertigen landwirtschaftlichen Erzeugnissen», sagte Kägi in seiner Stellungnahme. In den letzten 15 Jahren haben sich 200 000 Personen im Kanton Zürich niedergelassen. Das ist zwei Mal die Stadt Winterthur. Mit einer sehr guten Raumplanung hat die Baudirektion aufgezeigt, wie wir damit umgegangen sind und wie wir die künftige Entwicklung unseres Kantons sehen. Darum hat der Kantonsrat am 8. März 2014 unserem neuen Richtplan mit grossem Mehr zugestimmt. Mit diesem Richtplan ist es uns unter anderem gelungen, das Siedlungsgebiet um rund 130 Hektaren zu reduzieren. Davon profitiert gerade auch die Landwirtschaft sehr stark. Es ist mir wichtig, dass wir den Boden als kostbare Ressource behandeln und so die produzierende Landwirtschaft im Kanton Zürich unterstützen. Albert Leiser, Direktor des Hauseigentümerverbandes (HEV) Stadt und Kanton Zürich, empfahl Markus Kägi zur Wiederwahl unter dem Motto «zuverlässig, engagiert, mit Sinn für das Machbare». Markus Kägi sei als Regierungsrat ein «zielorientierter Schaffer». Er realisiere Lösungen, welche den Interessen aller Beteiligten bestmöglich gerecht würden, ohne dabei die Gesamtinteressen des Kantons aus den Augen zu verlieren. Das lasse sich an vielen Projekten belegen, welche klar Kägis Handschrift tragen würden, erklärte Leiser. Leiser weiter: Ich bin überzeugt, dass ihm dabei eine seiner Leiden-

schaften nach wie vor sehr nützlich ist: Das Jagen. Beim Jagen wie in seiner Tätigkeit als Regierungsrat und Baudirektor gilt es, genau und ruhig zu beobachten, den richtigen Zeitpunkt abzuwarten, genau zu zielen, den Druckpunkt zu suchen, nochmals genau zu zielen und … im richtigen Augenblick abzudrücken. Meines Wissens trifft er praktisch immer ins Schwarze, in beiden Bereichen natürlich. Ich bin fest davon überzeugt, dass Regierungsrat Markus Kägi unserem Kanton auch in der nächsten Legislaturperiode noch einiges zu bieten hat, das – einfach gesagt – dem ganzen Kanton nützen wird. Gute Rahmenbedingungen ermöglichen Regierungsrat Ernst Stocker ist seit 2010 im Amt. Der Volkswirtschaftsdirektor unterstrich vor allem die wirtschaftliche Bedeutung von international tätigen Unternehmungen. Zürich sei der Wirtschaftsmotor der Schweiz. Damit dies so bleibe, müssten die politischen Rahmenbedingungen wirtschaftsfreundlich gestaltet werden. Das sei eine der wichtigsten Aufgaben eines bürgerlichen Regierungsrates. Stocker untermauerte dies mit folgenden Zahlen: 25 Prozent der umsatzstärksten Industrie-, Handels- und Dienstleistungsfirmen haben ihren Sitz im Kanton Zürich. Hierbei sind die Banken und Versicherungen nicht einmal berücksichtigt. 42 Prozent der 100 besten Startups kommen ebenfalls aus dem Kanton Zürich. Schliesslich leistet der Kanton Zürich 30 Prozent der kantonalen Einlagen (Geberkantone) in den nationalen Finanzausgleich. Stocker forderte vehement den Ausbau des Gubrists. Die Verkehrsprobleme im Kanton Zürich seien aber noch lange nicht gelöst.

radikal <lat.> radix (die Wurzel, der Ursprung), konsequent; gründlich Sake, Shochu, Umeshu, Whisky Edle Tropfen aus Japan im Onlineshop www.shizuku.ch

Wir entwickeln gerne radikale Kampagnen und Visualisierungen. Denn wir gehen mit unserer Kommunikation und Werbung immer an die Wurzel des Problems. Seichtes Oberflächengestocher gibt es schon genug... Wir freuen uns auf Sie! Alexander Segert, Geschäftsführer 8600 Dübendorf / ZH, Tel. 043 499 24 00 info@goal.ch, www.goal.ch

AG für Werbung und Public Relations Wir wollen Ihren Erfolg

Truls Toggenburger schätzt es als Bürger und Unternehmer, dass Volkswirtschaftsdirektor Ernst Stocker die Bedingungen für einen prosperierenden und lebenswerten Kanton erhalten und schaffen will. «Er will, dass die Bewohnerinnen und Bewohner des Kantons Zürich Arbeit finden und dass die Unternehmungen sich mit Innovationen und unter klaren, transparenten Rahmenbedingungen entwickeln können», so Toggenburger. Er bezeichnete Ernst Stocker als hartnäckigen Vertreter der Zürcher Interessen auf Bundesebene und auf internationalem Parkett. Der Unternehmer Toggenburger charakterisierte Ernst Stocker wie folgt: «Ernst Stocker ist in meiner Erfahrung und persönlichen Wahrnehmung eine Person, welche mit Herzblut und Freude ihrer Arbeit als Regierungsrat nachgeht. Für mich zeichnet sich Ernst Stocker dadurch aus, dass er der Sache auf den Grund geht und diese verstehen will. Er geht die anstehenden Themen ruhig und besonnen an und will sie zur Lösung bringen. Er ist während den vier Jahren als Regierungsrat bodenständig und fassbar geblieben und hat seinen Humor nicht verloren.» Breite Abstützung der Kandidaten SVP-Parteipräsident Alfred Heer betonte die breite Abstützung der beiden Kandidaten in ihren jeweiligen Komitees und unterstützte die «Top 5»-Allianz der Parteien SVP, FDP und CVP für die Regierungsratswahlen. In den kommenden Wochen werden die beiden SVP-Regierungsräte landauf, landab an Veranstaltungen, Podien und Präsentationen der diversen Parteien, Medien und der Wirtschaftsverbände teilnehmen. Sie wollen dabei einen massgeblichen Anteil dazu leisten, dass in Zukunft der Kanton Zürich in Stabilität und Sicherheit leben kann.

FR EI H EI T

AT U R A U SZ EI T N

2 0 15

Wanderreisen in kleinen Gruppen oder individuell Bestellen Sie den neuen Katalog bei: Imbach Reisen, 6000 Luzern Tel 041 418 00 00, info@imbach.ch www.imbach.ch


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook
Issuu converts static files into: digital portfolios, online yearbooks, online catalogs, digital photo albums and more. Sign up and create your flipbook.