Werben Sie 2014 hier an bester Stelle!
Buchen bei: print-‐ad kretz gmbh Tramstr. 11, 8708 Männedorf Tel.: 044 924 20 70 mail: fredi.kretz@kretzgmbh.ch
AZA CH-8820 Wädenswil P.P. / Journal Post CH AG
Freitag, 10. Januar 2014 | Nr. 1/2 | 56. Jahrgang
Retouren an: Stutz Druck, Postfach 465, 8820
WOCHENZEITUNG FÜR DEN MIT TELSTAND PUBLIK ATIONSORGAN DER SCHWEIZERISCHEN VOLKSPARTEI SVP DES K ANTONS ZÜRICH
ABSTIMMUNG VOM 9. FEBRUAR
Einwanderung unter Kontrolle behalten: Ja zur SVP-Initiative Der Schweiz droht die Kontrolle über die Zuwanderung völlig zu entgleiten. Die neusten Zahlen des Bundes zeigen: Die Zahl der Immigranten ist in der Schweiz 2013 erneut um 10 Prozent gewachsen.
Die schweizerische Volkswirtschaft war in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen. Wir wären ohne Ausländer nicht, wo wir heute sind. Als Land mit verschiedenen Kulturen und Sprachen hat es die Schweiz verstanden, Zuwanderer zu integrieren: Während wir lange Jahre einen Ausländeranteil von gegen 20 Prozent verkraftet haben, kommt es in anderen Ländern schon bei viel tieferen Zahlen zu Spannungen. Nun allerdings hat die Schweiz das gesunde Mass definitiv verloren mit einem Ausländeranteil von 23 Prozent und permanent steigenden Einwanderungszahlen.
Keine Kontrolle über Zuwanderung Entscheidend ist, dass die Behörden die Möglichkeit haben, die Zuwanderung zu steuern und den Bedarf der Unternehmen an Arbeitskräften entsprechend zu erfüllen. Diese Steuerungsmöglichkeit haben wir grobfahrlässig aus den Händen gegeben. Die Einwanderungszahlen geben allen Anlass zu Bedenken: Wanderten 2011 per Saldo noch knapp 65000 Personen in die Schweiz ein, waren es 2012 schon über 70000. Für das Jahr 2013 müssen wir mit einer Zahl über 80000 Einwanderern rechnen. Jedes Jahr wächst die Schweiz im Umfang einer Stadt wie Luzern. Von den 8 Millionen Einwohnern sind mittlerweile über 23 Prozent Ausländer, die Eingebürgerten nicht miteingerechnet. Unsere Regierung hat die wachsenden Ströme offensichtlich nicht mehr
Qualität der Zuwanderer ist entscheidend Wenn die Wirtschaftsverbände und die Mitte-Links-Parteien die Personenfreizügigkeit kritiklos als Segen für die Wirtschaft preisen, machen sie es sich zu einfach. Fast schon gefährlich naiv ist die pauschale Aussage, unser Wohlstand basiere auf der Zuwanderung – wie wenn nur die Quantität, nicht aber die Qualität der Zuwanderer entscheidend wäre. Dass mit der Personenfreizügigkeit auch Druck auf Löhne und Arbeitsplätze entsteht und so immer wieder ältere Schweizer durch jüngere, günstigere ausländische Arbeitnehmer ersetzt
werden, wird gefl issentlich verschwiegen – und genau davor hatte die SVP im Abstimmungskampf zum Personenfreizügigkeits-Abkommen gewarnt. Die Angst, dass die Europäische Union mit der Annahme der SVP-Initiative sämtliche Bilateralen Verträge künden würde, ist unberechtigt. Im Gegenteil: Gibt es Probleme bei einem Vertrag, ist es völlig natürlich, dass der betroffene Vertragspartner diese nennt und Lösungen diskutiert werden müssen. Die Kritik, welche der englische Premierminister David Cameron jüngst bezüglich der Personenfreizügigkeit äusserte, zeigt, dass auch andere europäische Staaten Probleme sehen und diese thematisieren wollen. Die Schweiz wäre diesbezüglich in guter Gesellschaft – ganz anders, als dies die Wirtschaftsverbände in ihrer Nein-Kampagne darstellen.
zwingend aus der EU kommen, sondern darf auch aus Asien oder Amerika stammen. Denn die aktuelle Politik verunmöglicht gewissen Branchen immer wieder, Experten aus diesen Ländern zu holen, während die EU-Bürger zu Hunderttausenden in unser Land strömen. Um den immer grösseren Zustrom zu unserem Sozialsystem zu unterbinden, ist in der Initiative schliesslich festgeschrieben, dass für Ausländer kein Anspruch auf dauerhaften
Wanderreisen in kleinen Gruppen oder individuell Bestellen Sie den neuen Katalog bei: Imbach Reisen, 6000 Luzern Tel 041 418 00 00, info@imbach.ch www.imbach.ch
STA ATLICH
ER
ÖKOZWANG
HörCenter Bahnhofstrasse 12, 8953 Dietikon Telefon 043 322 55 66
2 014
Die Volksinitiative «gegen Masseneinwanderung» will, dass unser Land die Zuwanderung endlich wieder selber kontrollieren und steuern kann. Ein absolut vernünftiges und wichtiges Ziel. Umso unverständlicher, dass die Wirtschaftsverbände und die MitteLinks-Parteien vor dieser Problematik die Augen verschliessen!
SVP-Initiative bringt Lösungen
Dietikon
AT U R A U SZ EI T N
Ja zur SVP-Initiative am 9. Februar
Die SVP-Initiative gegen Masseneinwanderung geht diese Problematik differenzierter an: Wie früher soll die Einwanderung durch Höchstzahlen und Kontingente begrenzt werden. Vor der Erteilung von Aufenthaltsbewilligungen müssen verschiedene Kriterien beachtet werden (das Gesuch eines Arbeitgebers, die Integrationsfähigkeit und eine ausreichende eigenständige Existenzgrundlage), wie dies andere Staaten wie z. B. Australien, Neuseeland oder Kanada auch machen. Bei der Erteilung von Arbeitsbewilligungen muss auf die gesamtwirtschaftlichen Interessen Rücksicht genommen werden. Bei der Vergabe von Arbeitsstellen sollen Schweizer künftig Vorrang haben. Wird kein qualifizierter Schweizer gefunden, kann eine Firma selbstverständlich einen Ausländer einstellen. Dieser muss meines Erachtens aber nicht
Damit Sie wieder hören, was in Bundesbern läuft!
FR EI H EI T
Aufenthalt, Familiennachzug und umfassende Sozialleistungen besteht.
Öffnungszeiten: Mo - Fr: 09.15 - 12 / 13 - 17.30
Jetzt anmelden für Gratis-Hörtest
Natalie Rickli, Nationalrätin SVP, Winterthur
«Diese linken Zwangsvorschriften bringen massive Kosten und höhere Mieten. Darum stimme ich Nein zum Ökozwang.»
MNeuste HörgeräteNeuste Hörgeräte Persönliche und individuelle Beratung durch Akustiker mit eidg. Fachausweis
Überparteiliches Komitee «Nein zum Ökozwang» Postfach 470, 8702 Zollikon
Natalie Rickli Nationalrätin SVP Winterthur
im Griff. Im Gegenteil: Die Personenfreizügigkeit führt dazu, dass nicht etwa die Schweiz den Bedarf an Zuzügern regeln kann, sondern das persönliche Bedürfnis jedes Einzelnen im Zentrum steht, in welchem Land er sich niederlassen möchte. Hunderte Millionen Personen aus dem EURaum haben faktisch die Möglichkeit, in die Schweiz zu kommen, um während eines halben Jahres einen Job zu suchen. Haben sie einen Arbeitsvertrag, erhalten sie automatisch eine Aufenthaltsbewilligung für fünf Jahre – Familiennachzug und Leistungen unserer Sozialversicherungen inklusive. Dies war früher anders: Mit dem Saisonnierstatut verliessen die Ausländer unser Land wieder, wenn ihre Arbeit erledigt war. Die Auswirkungen der unkontrollierten Zuwanderung spüren wir alle: Die Anforderungen an die Infrastruktur steigen ständig. Verkehrsstaus auf den Strassen und Autobahnen, überfüllte Züge, aber auch Probleme an Schulen, Spitälern oder Fragen bezüglich der Raumplanung, der Stromund Wasserversorgung – all dies sind Konsequenzen der zunehmenden Bevölkerungszahl.
9. Februar 2014 Planungs- und Baugesetz PBG
NEIN www.ökozwang.ch