NEIN zum «Stromfressergesetz» – JA zum Referendum
Die SVP forderte an der Bad-Horn-Kadertagung bereits Anfang Januar dieses Jahres, dass ein Stromgeneral eingesetzt werden muss, dies fast zwei Monate vor dem Ausbruch des Ukrainekriegs, welcher jetzt schuld an der drohenden Strommangellage sein soll.
Die Zuwanderung war ein zentraler Faktor des erhöhten Strombedarfs der Schweiz in den letzten Jahren. Auch wenn der Pro-Kopf-Verbrauch sinkt, so steigt der totale Verbrauch, wenn immer mehr Köpfe in der Schweiz leben. Grafik: zVg
In einer Kampagne, die den Steuerzahler 13,5 Millionen Franken kostet, fordert uns der Bundesrat zum Strom-Sparen auf. Er empfiehlt uns unter anderem zu zweit zu duschen, der gleiche Bundesrat forderte uns aber vor nicht allzu langer Zeit auch dazu auf, Abstand zu halten!
Verfehlte ideologische
Energiepolitik
Die Energiepolitik der Schweiz gleicht einer Bankrotterklärung. Dies haben wir der Mitte-Links-Grünen-Politik zu verdanken. Gegen den planlosen Aus-
stieg aus der Atomenergie hat sich nur die SVP gewehrt. Gegen das CO 2-Gesetz hat nur die SVP gekämpft. Das Schweizer Stimmvolk lehnte die Revision des CO2-Gesetzes im Juni 2021 ab. Dieses Gesetz hätte dem Weltklima nichts gebracht, hätte aber negative Auswirkungen für uns alle mit mehr Verboten, mehr Steuern und mehr Abgaben gebracht.
Die Mitte-Links-Grüne-Mehrheit im Parlament will die fatalen Fehler der Energiestrategie fortsetzen. Namentlich mit dem indirekten Gegenvorschlag zur Gletscherinitiative, welcher die For-
derungen dieser Initiative eins zu eins übernimmt. Natürlich wird die Volksinitiative zurückgezogen, damit es bei einer Volksabstimmung kein Ständemehr mehr braucht und das einfache Volksmehr beim indirekten Gegenvorschlag genügen würde. Damit aber das Stimmvolk auch hier das letzte Wort haben kann, hat die SVP das Referendum ergriffen.
Genügend Strom fehlt heute schon Der indirekte Gegenvorschlag zur Gletscherinitiative will Heizöl, Gas, Diesel und Benzin als Energieträger ver-
bieten. Dies bedeutet einen massiv grösseren Strombedarf, obwohl wir heute schon zu wenig Strom zur Verfügung haben. Schon in diesem Winter droht der Schweiz eine Strommangellage. Solange wir nicht genügend Strom zu bezahlbaren Preisen in unserem Land gespeichert haben, fehlt es bei uns massiv an genügend Winterstrom. Da nützen auch all die vorhandenen und geplanten Solaranlagen nichts, da diese vor allem im Sommer Strom liefern. Es drohen drastische Umerziehungsmassnahmen: weniger Autofahren, Verbot von Verbrennungsmotoren und KurzFlugreisen, weniger Fleischverzehr, weniger Heizen, teure Sanierungsmassnahmen der Gebäude.
Der faktische Ausstieg aus den fossilen Energieträgern per Gesetz ist völlig unrealistisch. Rund 60% des heutigen Energieverbrauchs stammen aus diesen Energieträgern. Jedes Benzinauto weniger, jede Öl- und Gasheizung weniger, bedeutet automatisch mehr Stromverbrauch durch Elektrofahrzeuge und Wärmepumpen.
Mehr Personen im Land heisst mehr Stromverbrauch
Das massive Bevölkerungswachstum ist neben der komplett verfehlten Energiestrategie 2050 der Hauptreiber für die Gefährdung der Energiesicherheit, die steigende Umweltbelastung und den erhöhten Ressourcenverbrauch.
Der gesamte schweizerische CO2-Ausstoss beträgt 1 ∕1000 der weltweiten CO2Emissionen. Der Stromverbrauch hat in der Schweiz seit dem Jahr 2000 um gesamthaft 10% zugenommen, obwohl der Verbrauch im gleichen Zeitraum pro Kopf um 6,9% gesunken ist. Trotz der massiven Bevölkerungszunahme ist also der Pro-Kopf-Ausstoss in den letzten Jahren gesunken. Am Ende des
Tages nützt alles nicht, wenn jedes Jahr allein aus der EU eine Masseneinwanderung in der Grösse der Stadt Biel stattfindet. Dies wollen die Links-Grünen im Parlament einfach nicht einsehen.
Die SVP hat Lösungen Wir müssen alles tun für mehr Strom. Private Unternehmen könnten ihre Notstromaggregate bereits reduziert laufen lassen und damit rund 10% der inländischen Stromproduktion liefern, was der Leistung des Kernkraftwerks Gösgen entspräche. Heute dürfen sie maximal 50 Stunden pro Jahr in Betrieb sein.
Es gibt rund 1300 Wasserkraftwerke in der Schweiz. Diese müssen eine erhebliche Menge Wasser ableiten. Mit einer Reduktion der «Restwassermenge» könnte für den Winter zusätzlich Strom produziert werden.
Das Verbandsbeschwerderecht im Bereich der Wasserkraft muss sistiert werden, bis die Stromversorgung in der Schweiz wieder sichergestellt ist. Zudem sind alle Technologieverbote aufzuheben, damit es auch möglich ist, an neuen Technologien zur Nutzung der Kernkraft zu forschen und diese auch zu verwenden.
Die SVP hat das Referendum gegen das gefährliche und schädliche Stromfresser-Gesetz ergriffen. Wir brauchen Ihre Unterstützung. Sammeln Sie Unterschriften für das Referendum, bei Familie, Freunden und Bekannten, damit das Stimmvolk das letzte Wort hat!
Walliser Nationalrat SVP Volketswil
Bruno
Affentanz um ein Tanzhaus
Das Zürcher Tanzhaus erhält pro Jahr von den Steuerzahlern 1,83 Millionen Franken. Da ist es kein Problem, «freien Zutritt für alle Geflüchteten» zu gewähren. Das Tanzhaus bekennt sich nämlich zu «Toleranz» und «Offenheit». Allerdings nur, solange es links tickende Mitmenschen betrifft.
Denn das Tanzhaus bekämpft jede «rechte Propaganda». Weil Rechte, also Nicht-Linke, für «Hass», «Ausgrenzung» und «rechte Propaganda» stehen. Soviel zum steuerfinanzierten Affentanz.
Seit vier Jahren erzählen im Zürcher Tanzhaus «Drag Queens» –also schwule Männer, die sich als Frauen verkleiden – drei- bis zehnjährigen Kindern Geschichten: «Das Programm zielt darauf ab, die Vorstellungskraft kleiner Kinder anzuregen und die geschlechtsspezifische Fluidität der Kindheit auszuspielen.» Dieses Ziel mündete offenbar in folgender, auf Twitter wiedergegebener Frage an die Kinder: «Verkleidet ihr euch gerne? Wenn Du gar nichts tragen willst, darfst du das auch.» Worauf eine andere Drag Queen kicherte: «Es sind schon ein paar Kinder nicht mehr aus meinem Zimmer rausgekommen.» Ein paar Rechtsradikale haben die Geschichtenstunde der Drag Queens gestört. Die im Stadtparlament vertretenen Parteien wollten dies in einer gemeinsamen Erklärung verurteilen. Die SVP verweigerte sich diesem Ansinnen. Mit Recht. Obwohl der «Tagi», die «NZZ» und der «Sonntagblick» schimpften: «Nur die SVP konnte sich nicht zu einer Distanzierung durchringen.» Die SVP muss sich nicht von Rechtsradikalen distanzieren. Weil sie mit Antikapitalismus und Rassismus nicht das Geringste tun hat. Vor allem muss sich die SVP die Freiheit vorbehalten, der Frühsexualisierung von Kindern entgegenzutreten. Und sich kritisch mit der LGBTQ -Bewegung auseinandersetzen. Denn die andern wollen nichts anderes, als folgende Ansicht durchsetzen: Wer der Gender-Ideologie widerspricht und behauptet, es gebe zwei biologische Geschlechter, ist ein Nazi. Man merkt die Absicht und ist verstimmt. Die linken Freunde des Tanzhauses missbrauchen das Tanzen. Um den Rechten auf die Zehen zu treten.
UNSERE WICHTIGSTE RESSOURCE SCHWÄCHELT
Es ist Zeit für eine Bilanz bei den Schulreformen
Nach den teilweise unbefriedigenden PISA -Resultaten vor zwanzig Jahren riefen viele Bildungspolitiker dazu auf, die Volksschule gründlich umzubauen. An den neu installierten Forschungsabteilungen der Pädagogischen Hochschulen überbot man sich mit Reformideen, die grossartige Erfolge versprachen. Die Vorstellung, dass eine modernisierte Schule viel mehr als bisher erreichen könnte, befeuerte die Schuldiskussionen im ganzen Land. Die Zürcher Bildungspolitik liess keinen Stein mehr auf dem andern und der Lehrplan 21 liess vom grossen Sprung nach vorn träumen. Doch dieser stellte sich nicht ein. Nach all den unruhigen schulischen Reformjahren ist es daher Zeit, eine ehrliche Bilanz zu ziehen.
Rückmeldungen aus den Schulen zeigen, dass der viel gerühmte neue Lehrplan seine Funktion als Orientierungshilfe für Lehrpersonen nicht erfüllt. Das 370-seitige Werk ist mit detaillierten Kompetenzzielen überladen und erschwert die Vertiefung wesentlicher Bildungsinhalte. Es ist den Lehrplanverantwortlichen nicht gelungen, sich auf Kernanliegen der Bildung zu einigen und den Lehrpersonen genug Freiheit für ihre Unterrichtsprogramme zu gewähren. Längst haben Lehrer, die sich nicht als brav Ausführende sehen, den praxisfernen Bildungskompass weggelegt.
Gemäss neuem Lehrplan gilt es, individualisierte Lernprozesse stark auszubauen. Kinder sollen in ihrem eigenen Lerntempo vorankommen und individuell angepasste Lernziele erhalten. Damit sollte mehr Chancengerechtigkeit erreicht werden. Mit massgeschneiderten Lernprogrammen hoffte man, mehr aus den Kindern «herauszuholen» und viele von ihnen dem Gymnasium zuführen zu können. Doch der weitgehende Verzicht auf kollektives Lernen machte die Schule nicht erfolgreicher. Aufwand und Ertrag stimmten einfach nicht überein. Direkte Instruktion im gemeinsamen Unterricht –jahrelang bös verunglimpft als Frontalunterricht – erweist sich beim Vermitteln von Basisstoff als viel effizien-
Die wichtigste Ressource der Schweiz ist die Bildung. Unser Bildungssystem hat in den letzten Jahren durch eine völlig ideologische und nicht umsetzbare Bildungspolitik von Links-Grün aber arg gelitten. Leistung muss wieder in den Vordergrund unserer Schulen gerückt werden. Bild: Pixabay
ter als aufwendige Gruppenarbeiten und selbstorganisiertes Lernen. Mit den Frühfremdsprachen haben viele Schüler ihre liebe Mühe und verlieren die Freude am Sprachenlernen. Ein Grossteil der Primarschüler ist durch das umstrittene «Sprachbad» in den Fremdsprachen stark verunsichert worden. Die dafür benötigten Zürcher Lehrmittel, deren Entwicklungskosten sich auf 15 Millionen Franken beliefen, mussten durch Bücher mit klar strukturierten Lernkonzepten ersetzt werden. Das abenteuerliche Dreisprachenkonzept weist vor allem im Französisch eine ernüchternde Leistungsbi-
IST DER KANTON ZÜRICH BALD KOMPLETT ZUBETONIERT?
NEIN zur Mehrwertabgabe!
lanz auf. Und im Deutsch sind bei einem Fünftel der Schüler die Grundkenntnisse so rudimentär, dass die Defizite später nicht mehr korrigiert werden können.
Wohl die grösste Belastung für Regelklassen sind Schüler, die den Unterricht massiv stören. Bei der vorschnellen Abschaffung der Kleinklassen haben die Bildungsexperten den Betreuungsaufwand für verhaltensauffällige Schüler völlig unterschätzt. Es genügt bei Weitem nicht, einen schwierigen Schüler während dreier Stunden pro Woche durch eine Heilpädagogin zu betreuen und die restliche Zeit der Klassenlehrerin zu überlassen. Die Auswirkungen des neuen Integrationsmodells sind in manchen Fällen verheerend. Einzelne Schüler schaffen es, ganze Klassen durcheinanderzubringen. Doch manche Experten wollen nicht einsehen, dass der Scherbenhaufen auch mit zusätzlichem Personalaufwand nicht mehr zu kitten ist.
Der Abstimmungstermin steht diesmal neben der Abstimmung über die Gerechtigkeitsinitiative der SVP ganz im Zeichen der Einführung einer Mehrwertabgabe auf Gemeindeebene. Gegen den Beschluss hat die SVP Adliswil das Referendum ergriffen, über welches am 27. November nun abgestimmt wird.
Sebastian
Huber Gemeinderat SVP Adliswil
Täglich erfahren wir, dass die Lebenskosten steigen. Mit der Mehrwertabgabe von 30% sollen die Bürger nach der Erhöhung der Kosten von Strom- und Heizung und der Krankenkassenprämien nun noch mehr Abgaben für das Wohnen bezahlen. Weiter fördert diese Mehr wertabgabe den Bau von verdichteten Grossüberbauungen.
Agglomerationsgemeinden wie Adliswil sollen sich massvoll entwickeln und nicht mit anonymen Betonwüsten zugebaut werden. Mit der Einführung der Mehrwertabgabe soll das aber gefördert werden. Mit dieser Abgabe erhalten Investoren freie Hand, noch hö-
her und dichter zu bauen. Natürlich über wälzen sie diese Mehrwertabgabe auf die Mieter. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass das Wachstum mit Grossüberbauungen nicht nachhaltig ist und die Finanzhaushalte der Gemeinden dadurch in arge Schieflagen gebracht hat. Diese Entwicklung gilt es zu stoppen. Neubauten sollen nur noch bewilligt werden, wenn sie nicht mehr Kosten verursachen als die neuen Bewohner an Steuern bezahlen werden. Dann braucht es auch keine neue Steuer wie die Mehrwertabgabe. Es gibt keinen Zwang zur Verdichtung. Mit der Mehrwertabgabe sollen stark verdichtete Grossbauprojekte finanziell versüsst werden. Aber die Mehrwertabgabe schwächt den Finanzhaushalt in Wirklichkeit. Grossbauprojekte sollen so ausgestaltet sein, dass die zusätzlich entstehenden jährlichen Mehrkosten durch die zusätzlichen Steuereinnahmen gedeckt werden und nicht

durch eine neue Abgabe. Die Mehrwertabgabe ist zur finanziellen Sanierung das falsche Instrument, denn sie vermag die Kosten der Verdichtung nicht nachhaltig zu finanzieren und fällt nur einmal an. Der Handlungsspielraum für die sonstigen Investitionen wird damit verkleinert. Die Kosten für neue Schulen, Sportanlagen, Betreuungseinrichtungen usw. steigen stark an, während die Steuereinnahmen nicht Schritt halten können. Das geht nicht auf, wie die letzten Jahre gezeigt haben.
Die Mehrwertabgabe führt zu mehr anonymen Grossüberbauungen, die finanziell nicht nachhaltig sind und unsere Infrastrukturen und Dienstleistungen an den Anschlag bringen. Es kommt zu höheren Mieten ohne Notwendigkeit.
Eine zusätzliche übertriebene Abgabe, welche den Bewohnern auferlegt wird, ist der falsche Weg, um den steigenden Kosten zu begegnen.
Lernbegleiterinnen, welche Lernlandschaften mit viel Aufwand bereitstellen und den Schülern beim Lernen zur Seite stehen, verkörpern heute an manchen Schulen das neue Lehrerbild. Dieses steht in diametralem Gegensatz zur Vorstellung, Lehrerinnen würden durch begeisterte Stoffvermittlung und sichtbare Führung den Unterricht in ihrer Klasse prägen. Der in der Lehrerbildung empfohlene Rollenwechsel zur Lernbegleiterin ist höchst umstritten. Vor allem Männer scheinen sich mit der Vorstellung, ein Lehrer sei primär ein einfühlsamer Lernbegleiter, schwerzutun. Die Zahlen bei den männlichen Stellenbewerbern für die Primarschule sprechen eine deutliche Sprache. Das Wegbrechen fast einer ganzen Generation junger Primarlehrer hat den Lehrermangel erheblich verschärft. Die alarmierenden Berichte aus den Schulen im ganzen Kanton dürfen nicht länger ungehört verhallen. Die Dauerbaustellen, welche den Schulbetrieb stark beeinträchtigen, müssen beseitigt werden. Reformen sollen an ihrer Praxistauglichkeit und an ihrem pädagogischen Mehr wert gemessen werden. Darauf warten unzählige Lehrerinnen und Lehrer mit nachvollziehbarer Ungeduld. Hanspeter Amstutz, ehemaliger Bildungsrat und Sekundarlehrer, Fehraltorf

Die Mehrwertabgabe schadet wiederum vor allem dem Mittelstand. Mit solchen Spielereien wird unser Wohlstand einmal mehr aufs Spiel gesetzt. Bild: zVg
Wir müssen endlich begreifen, dass wir das Problem an der Wurzel anpacken müssen. Spielereien wie die Mehrwertabgabe, um die die Zubetonierung zu steuern, sind nicht nachhaltig und gehen zulasten des Wohlstandes und der Lebensqualität.
Darum braucht es die SRG-Initiative:
■ Obwohl die Qualität bei der SRG oft zu wünschen übrig lässt, zahlt die Schweizer Bevölkerung weltweit (!) mit heute 335 Franken die höchsten gerätunabhängigen Zwangsgebühren. Mit der Initiative müssen wir nur noch 200 Franken zahlen. Immer noch genug!
■ Arbeitgeber und Gewerbler werden doppelt zur Kasse gebeten: Die Betriebe zahlen eine umsatzabhängige SRGGebühr, schnell mehrere Tausend Franken. Dies, obwohl alle Arbeitnehmer und Arbeitgeber schon als Privatpersonen die Abgabe von 335 Franken zahlen. Diese ungerechte Doppelbesteuerung muss abgeschafft werden!
■ Junge verdienen wenig und schauen fast kein TV. Trotzdem müssen sie jährlich 335 Franken zahlen für ein Angebot, das sie nicht konsumieren. Das ist unfair und unsozial!
- Keine überflüssigen Gebühren fürs Gewerbe! - Junge entlasten, die sowieso kein TV schauen! - Nur noch 200 Franken zahlen!
Christoph Mörgeli
AUS DEM KANTONSRAT
Kolossale Fehleinschätzung der Ratspräsidentin!
Präsidentin (Esther Guyer, Grüne) und Geschäftsleitung sind für die Traktandenliste und die Kantonsratsgeschäfte (Fristen, Zuweisungen etc.) verantwortlich. Schon zu Beginn dieser Sitzung wusste aber eine Mehrheit der Anwesenden, auch nach den Erfahrungen der letzten Sitzung, dass die heutige Traktandenliste zu ambitiös ist.
Zuerst forderte die SP, zwei ihrer Postulate zum Kaufkraftverlust dringlich zu erklären. Hier zeigte sich nach längerer Debatte, dass keine Fraktion solche Forderungen im Alleingang stellen sollte, denn trotz Unterstützung durch AL und Grüne scheiterte das linke Ansinnen kläglich.
Mit dem vierten Geschäft, dem dringlichen Postulat von Christian Lucek (SVP, Dänikon) und Mitunterzeichnenden wurde der Regierungsrat aufgefordert, umgehend die Sistierung von §11 Abs. 2–4 Energiegesetz sowie der besonderen Bauverordnung 1 zu prüfen! Kurz zusammengefasst, es ist unsinnig, in einer Strommangellage den Ersatz von Öl und Gasheizungen durch Wärmepumpen zu forcieren. Mit diesem kleinen, unscheinbaren Schritt könnten in den Wintermonaten bis zu 3 GW h Strom eingespart werden. Nur: Ausser der SVPFraktion wollten sich keine anderen Parteien dafür einsetzen und die Forderung ging mit 47 Jazu 121 NeinStimmen unter.
Endlose Diskussionen
Schnell zeigte sich auch, dass der Kantonsrat dringliche Geschäfte ausführlich besprechen will und auch die AxpoDiskussion vom letzten Montag (24.10. 2022) noch nicht erschöpft ist. Obwohl die drei dringlichen Postulate KRNR 330, 331 und 332/2022 «gemeinsam» behandelt wurden, wuchs die Rednerliste stetig an. Der Baudirektor Martin Neukom (Grüne) trug mit einer launischen Vertretung der Regierungshaltung zudem noch zur Verlängerung der Debatte bei. Aus dieser ausweglosen Situation konnte nur noch die
«Ausladung» des Sicherheitsdirektors, des parteilosen Regierungsrats Mario Fehr, für die Nachmittagsitzung helfen, was diesen verständlicherweise echauffierte.
So kam es, wie es kommen musste, dass die schon vor Monaten geplanten Geschäfte der Gesundheitsdirektion von Natalie Rickli (SVP) nicht mehr in der Morgensitzung besprochen und anstelle der Sicherheitsdirektion auf den Nachmittag verschoben wurden. Nur wurde der Beginn der Nachmittagssitzung wiederum von zwei dringlichen Geschäften der Bildungsdirektion blockiert. Auch hier dasselbe «Bild» wie früh morgens, diskussionsfreudige Kantonsratsmitglieder brachten es fertig, über 90 Minuten dafür oder dagegen zu sprechen. Hier waren Linke und Grüne fleissig beschäftigt, die Teilnahme an einer wissenschaftlichen Studie zur politischen Neutralität des Unterrichts, dringliches Postulat von
Matthias Hauser (SVP, Hüntwangen), zu verhindern. Die Leute, die immer «Transparenz» bei den anderen fordern, witterten plötzlich eine Gesinnungspolizei und Verfolgung andersdenkender Lehrpersonen.
Minderheitsantrag obsiegt In der Nachmittagssitzung war es somit nicht mehr die Verselbstständigung der Kantonsapotheke KAZ , sondern das «selbstbestimmte Sterben» in Pflegeheimen und Altersinstitutionen, welches den Schwerpunkt und Auf hänger für hitzige Voten bildete. Der Minderheitsantrag von Josef Widler (die Mitte, Zürich) zur Anpassung des Gesundheitsgesetzes §38 a) fand zum Schluss die kleinstmögliche Zustimmung. Nur dank der geschlossenen SVPFraktion obsiegte eine Vernunftlösung mit 81 zu 80 Stimmen, bei einer Enthaltung. Ein HitchcockFinale, aber nicht nach Drehbuch der Ratspräsidentin!
Die Traktandenliste des Kantonsrates ist reich befrachtet und zählt aktuell 155 . Traktanden.
WORTE DES VIZEPRÄSIDENTEN DER SVP KANTON ZÜRICH
Genderwahn beim Schweizer Radio SRF
Einen vollen Beitrag widmete letzthin das «Echo der Zeit» dem angeblich nonbinären Sprachgebrauch. Es handelt sich bei dieser täglichen Nachrichtensendung wohlgemerkt um den Stolz, ja um das «Flaggschiff» des öffentlichrechtlichen Informationsauftrags vom Schweizer Radio SRF. Hier erzählte ein Spezialist für nonbinäre Sprache, wie jemand angesprochen werden muss, der sich weder als Mann noch als Frau fühlt. Dazu Radio SRF: «Die deutsche Sprache zwingt den Sprecher oder die Schreiberin immer wieder, sich für eines der beiden Geschlechter zu entscheiden, was aber die ausgrenzt, die sich geschlechtlich anders definieren.»
Selbstverständlich ist auch dieser vorgebliche Experte, wie meistens beim Schweizer Radio und Fernsehen, ein Deutscher. Er/sie/es nennt sich
Marcos Cramer, bezeichnete sich selber als nonbinär und erklärte dem zahlenden Publikum, welches der richtige Sprachgebrauch für Personen ist, die sich nicht auf eines der zwei Geschlechter festlegen wollen.
In Dresden wurde nämlich unlängst ein «Verein für geschlechtsneutrales Deutsch» gegründet. Und dessen Mitbegründer Marcos Cramer will sich weder als «Forscher» noch als «Forscherin» bezeichnet haben, sondern als «Forschere».
Er meinte im «Echo der Zeit» etwa zum Begriff «Schriftsteller», man habe
die Möglichkeiten von «Schriftstelli» oder «Schriftstellens» geprüft. Jedoch werde «Schriftstelli» von vielen als verniedlichend aufgefasst und sei daher nicht besonders geeignet. «Schriftstellere» mit der Endung «e» hingegen rufe keine derartigen «problematischen Assoziationen» hervor und sei zudem «leicht aussprechbar». Ein «er» oder «sie» komme nicht infrage, aber auch das Neutrum «es» werde als «entmündigend» wahrgenommen. Darum schlägt Experte Cramer aus Dresden «en» oder «hen» vor, die sich beide «als praktikabel erwiesen» hätten.
Dass man mich richtig versteht: Ich bin auch dagegen, dass man Mitmenschen aufgrund ihrer geschlechtlichen Orientierung ausgrenzt, hasst oder gar verfolgt. Bei wirklich binären Personen sprechen wir aber von weit weniger als 0,001 Prozent der Bevölkerung. Ich meine jetzt nicht jene, die sich einfach wichtigmachen wollen, einem Modetrend aufsitzen oder als Influencer oder Autoren Geld verdienen und Aufmerksamkeit erzeugen wollen. Aber nützt es irgendjemandem etwas, wenn wir wegen einer minimalen Gruppe unsere Sprache dermassen verändern und verschandeln? Und ist es wirklich die Aufgabe des Ser vice public, einen derartigen Aufwand für weniger als 0,001 Prozent echte NonBinäre zu betreiben?
Für diese 0,001 Prozent sendet Radio
SRF ganze Nachrichtenbeiträge, verändert die Sprache und führt OnlineSchulungen durch. Ich höre aus der Kinder und Jugendpsychiatrie, dass sich immer mehr Primarschüler als nonbinär bezeichnen und völlig verunsichert sind über den Unsinn, der ihnen in den Medien und in der Schule eingetrichtert wird.
Gegen diesen Gender wahn des Schweizer Radio und Fernsehens SRF, welchen Programmdirektor Tristan Brenn zu einem grossen Teil bereits zur offiziellen Doktrin gemacht hat und dem wir alle täglich ausgesetzt sind, sollten wir uns endlich wehren. Gegen diesen Genderirrsinn unseres mit Zwangsgebühren finanzierten Staatsradios und Staatsfernsehens gibt es nur ein Gegenmittel: Unterschreiben Sie jetzt die SRG GebührensenkungsInitiative «200 Franken sind genug». Erst wenn nicht mehr so viel Geld für «Forschere», «Schriftstellere», «en» und «hen» vorhanden ist, wird bei SRF wieder etwas mehr gesunder Menschenverstand einkehren.
von Thomas Matter
KOMMENTAR ZUR RATSSITZUNG
Achtsam mit der Meinungsvielfalt
Matthias Hauser Kantonsrat SVP Hüntwangen
Vor zwei Monaten durfte ich hier berichten: Die SVP fordert eine Untersuchung, wie sie im Aargau stattfindet, zum Linksdrall an Kantonsschulen. Der Grund: Zum ersten Mal, wenn auch nur in einer Maturitätsarbeit, wurde festgestellt, dass einige Jugendliche unter der linken Meinungskultur ihre eigene Haltung nicht äussern können an einer Schule. Die Dringlichkeit wurde unterstützt. Nun kam es am vergangenen Montag zur kantonsrätlichen Debatte. Am Freitag, als irgendwo im Kanton Zürich ein neues Bundesasyldurchgangszentrum hätte gebaut werden sollen, zogen zirka 300 Kantonsschülerinnen und Kantonsschüler durch die Stadt zur Baustelle. «Stopp culture change – Die Schweiz den Schweizern!», so die Parolen. Einige klebten sich mit Sekundenkleber an das Baugerüst. An Unterricht war an diesem Freitag nicht mehr zu denken. Der Rektor und der Schulkommissionspräsident schrieben je einen Leserbrief, in denen sie dieses Verhalten rechtfertigten. Eine Konsequenz für ihr Schwänzen erlebten die Schülerinnen und Schüler nie, auch nicht die Rechtsradikalen unter den Demonstrantinnen und Demonstranten, die den Sozialstaat abreissen wollen. Dieses Beispiel ist natürlich frei erfunden. Sie sind sicher mit mir einig, dass eine solche Demo nicht zugelassen werden darf, auch weil die skandierte Haltung Element der Diskriminierung gegen Migrantinnen und Migranten beinhaltet. Wahr ist aber, dass dies für den Klimastreik so ähnlich stattfand, selbst die beiden erwähnten Leserbriefe wurden geschrieben. An verschiedenen Kantonsschulen wurde gestreikt. Obwohl an diesen Schulen Jugendliche zur Schule gehen, deren Lebensunterhalt direkt, wie fast bei uns allen, wenn man genau hinschaut, von CO2ausstossendem Gewerbe abhängig ist. Gewerbe wird an den Pranger gestellt.
Wahr ist, dass am 14. Juni, dem Frauenstreiktag, immer wieder statt Unterricht Diskussionen über Frauenrechte, die juristisch schon längst vorhanden sind, stattfinden. Wahr ist, dass jene, die lieber anstelle einer solchen Diskussion an
ständigen Mathematikunterricht hätten, dass, wer an einem «Friday for future» lieber nach Stundenplan Schule hätte, sich als Minderheit für das natürliche institutionelle und von Steuerzahlenden finanzierte Recht auf Ausbildung, auf Unterricht einsetzen müssen und dass schwänzende Schülerinnen und Schüler, wenn es um das «richtige Anliegen» geht, ohne Konsequenzen davonkommen. Dabei hat doch der Kantonsrat Jokertage auch für Kantonsschülerinnen und Kantonsschüler eingeführt, die man für den Klimastreik verwenden könnte.
Ich bin nicht gegen politische Lehrpersonen oder Diskussionsanregungen in Lehrmitteln. Ich glaube, dass Jugendliche sehr wohl abstrahieren können, dass gesellschaftliche Fragen in der Schule diskutiert werden müssen.
Aber es gibt Grenzen: Zum Beispiel eben, wenn die Institution Schule als Ganzes durch toleranteres Verhalten fürs Schwänzen je nach Streikgründen Stellung bezieht statt unentschuldigte Absenzen festhält. Oder wenn Minderheitsmeinungen in einer Mehrheitskultur nicht gestärkt werden. Wenn die «richtige Meinung» Kulturbestandteil ist, um zur Gemeinschaft zu gehören, wenn im Unterricht gesellschaftskritische Themen Vorzug haben.
Wer seit den 60erJahren je eine Kantonsschule besuchte, weiss, dass viele Lehrpersonen, nicht alle, eher «links ticken», und hat ein paar diesbezügliche Erlebnisse. Das kann man nicht ändern – es gilt die freie Meinung. Was nun aber Aargauer Kantonsschüler in einer Maturitätsarbeit feststellen, ist, dass die Mehrheitskultur andere Meinungen erstickt, weil sich bürgerlich denkende Jugendliche in konstant ungestützter Minderheitsposition befinden, weil eben die politische Haltung ein Ausschlusskriterium sein kann. Als Lehrperson dürfen Sie niemals nur zur Kenntnis nehmen, dass meinungsandere Schülerinnen und Schüler nicht im Trend sind, Sie müssen die Meinungsvielfalt fördern, unabhängig von Ihrer eigenen Meinung, indem allen Meinungen der Rücken gestärkt wird. Eine Untersuchung wird – egal wie die Untersuchung herauskommt – bewirken, dass die Schulen hinschauen müssen und nur schon dadurch achtsamer werden. Diese Achtsamkeit ist ein Gewinn für alle. Da kann man nicht dagegen sein. Leider wurde das Postulat mit 89 zu 78 Stimmen abgelehnt.
SVP-SEKTION NEERACH UNTERWEGS
Ein gelungener Ausflug
svp. Am Freitag, 28. Oktober, fuhr der Car von Ammann Reisen mit 48 Teilnehmern Richtung Ostschweiz. Das erste Ziel war die Firma Bühler in Uzwil. Drei kompetente Führer erklärten das Schweizer Familienunternehmen, welches seit über 160 Jahren existiert und im Bereich Getreidemühlen und mit einem Weltmarktanteil von 60% zur Spitze gehört. Die SVPFamilie war von der Kompetenz und Innovation des Unternehmens begeistert.
Zum Mittagessen ging es ins Toggenburg ins Haus der Freiheit zu alt Nationalrat Toni Brunner und seiner Partnerin Ständeratskandidatin Esther Friedli. Bei bestem Wetter genossen wir auf der Terrasse den Apéro, serviert von Esther persönlich, während Toni die
Region erklärte und sich wie immer pointiert zur politischen Lage äusserte. Nach dem feinen Hackbraten zeigte Albert Lutz, dass er mit seinen 83 Jahren noch nicht zum alten Eisen gehört. Er unterhielt nicht nur die SVP Neerach, sondern das ganze Restaurant mit einem 30 minütigen Konzert auf dem Klavier: vom Feinsten! Die Begeisterung war so gross, dass er eine Zugabe spielen musste. Im Car rief Kantonsrat Karl Heinz Meyer aus Neerach die Teilnehmer auf, am 27. November die Gerechtigkeitsinitiative zu unterstützen. Ebenso ging er auf das Energiegesetz ein, welches die SVP mit dem Referendum bekämpft. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass der Anlass mehr als gelungen ist.
V.l.n.r.: Jürg Vogt, Karl Heinz Meyer, Annemarie Waldvogel, Esther Friedli und Toni Brunner
Bild: zVg
Lorenz Habicher Kantonsrat SVP
Zürich Kreis 9
UNTERSCHRIFTENSAMMLUNG SRG-INITIATIVE
Der Gewinnersektion winkt ein Abend im «Haus der Freiheit»
Die Anzahl bisher gesammelter Unterschriften für die SRG -Initiative hat durchaus noch Potenzial. Damit die Kantonalpartei die geforderte Anzahl Unterschriften erreicht, lancieren wir einen Wettbewerb. Der Vorstand der erfolgreichsten Sektion darf einen Abend im «Haus der Freiheit» verbringen.
Aktuell laufen parallel zahlreiche Unterschriftensammlungen. Bei der Sammlung für die SRG Initiative «200 Franken sind genug!» verzeichnet der Kanton Zürich aktuell noch einen Sammelrückstand. Diesen gilt es, in den verbleibenden Wochen bis zum Ablauf der Sammelfrist am 1. Dezember noch aufzuholen.
Nationalrat Thomas Matter hat sich bereit erklärt, die erfolgreichste Sektion ins «Haus der Freiheit» einzuladen. Die bisher eingereichten Unterschriften werden für den Wettbewerb be
Die Sektion, die bis Ablauf der Sammelfrist die meisten Unterschriften gesammelt hat, wird ins «Haus der Freiheit» eingeladen. Bild: zVg
rücksichtigt und zählen für die Ermittlung des Endergebnisses vollumfänglich mit.
Bitte helfen Sie mit, innerhalb der Sektion, Ihrer Familie, Ihrem Freundeskreis und Ihrer Bekannten fleissig
LESERBRIEF
Ein Trostpflaster – aber immerhin!
Die neuen KrankenkassenPolicen sollten nun in allen Haushalten eingetroffen sein. Seit 1996 steigen die Prämien unauf haltsam, insgesamt haben sie sich um den Faktor 2,3 erhöht, während die Löhne nur um 150 Prozent gestiegen sind. Insbesondere für uns, den Mittelstand, wird es immer schwieriger, ein gesundes Haushaltsbudget zu führen, denn die Steigerung schlägt voll auf unsere Kaufkraft.
Kaufkraft lässt sich auch stärken, indem den Leuten weniger Steuern abgeknöpft werden. Im Vergleich mit unseren Nachbarkantonen zahlen wir im Kanton Zürich zwar die höchsten KrankenkassenPrämien, uns steht aber der tiefste Abzug zu. Wir zahlen durchschnittliche Prämien von 4327 Fr. pro Erwachsenen und Jahr, können aber maximal CHF 2600 und pro Kind CHF 1300 in Abzug
LESERBRIEF
Strassenblockaden in Zürich: Es wird immer schöner
hk. Wieder verpasste eine Bekannte einen Termin, diesmal, weil ihr Tram wegen der «traditionellen» Velodemo am Freitagabend blockiert wurde. Man will uns Stadtzürcher offenbar langsam daran gewöhnen, dass wir nicht mehr damit rechnen können, ungehindert jederzeit von A nach B zu gelangen.
Strassen, und damit meist auch den ÖV, zu blockieren, ist eine bodenlose Gemeinheit, und für Leute, die das tun, mangelt es einem normalen Menschen an jeglichem Verständnis. Wer aber glaubt, die Obrigkeit sei gewillt, diesen Unfug abzustellen, irrt.
Entnehme ich doch der NZZ (29.10.22), dass ein Einzelrichter am Bezirksgericht eine solche Blockadentäterin frei
SVP STADT ZÜRICH
sprach, weil angeblich die belastenden Fotos zu wenig klar seien. Nicht genug damit, er kündigte allen Ernstes an, «Klimaaktivisten» fortan stets freizusprechen, denn «friedliche Demonstranten» hätten jederzeit das Recht, «gewaltfrei» zu demonstrieren – womit er gleich selber zugibt, dass hinter den angeblich unklaren Fotos rein politische Motive stehen. Man traut seinen Augen nicht. Ist so etwas in unserem Rechtsstaat möglich?
Wer eine Strasse mit Hindernissen blockiert, handelt doch eben gerade nicht gewaltfrei, sondern kriminell. Und ein Richter, der das nicht ahndet und verurteilt, ist unhaltbar und gehört ohne Wenn und Aber schnellstmöglich ersetzt.
Unterschriften zu sammeln. Informieren und motivieren Sie Ihre Mitglieder und Sympathisanten. Unterschriftenbögen können weiterhin beim Sekretariat bestellt werden. Für die Unterstützung danken wir Ihnen ganz herzlich!
AKTIVE SVP IN DEN EIDGENÖSSISCHEN RÄTEN
Asylrecht braucht zeitgemässes Fundament
Der Bundesrat rechnet dieses Jahr mit bis zu 120 0 00 sogenannten «Schutzsuchenden» aus der Ukraine und mit zusätzlich 22 0 00 Asylmigranten. Allein in diesem Jahr wird unser kleines Land um 240 0 00 Menschen wachsen. Unser Asylrecht ist schon lange nicht mehr zeitgemäss.
rw. Nationalrat Gregor Rutz (SVP/ZH) bringt es in einer Interpellation in den eidgenössischen Räten auf den Punkt: «Asylrecht auf ein zeitgemässes Fundament stellen», fordert er. Mit den faktischen Aufnahmeversprechen des schweizerischen Asylrechts gegenüber den Verfolgten in der Ukraine habe die Schweiz eine rechtliche Situation geschaffen, die vor der heutigen Realität nicht zu bestehen vermag, stellt Rutz nüchtern fest.
Nicht mehr zeitgemäss
Das Schweizerische Asylrecht fusst auf Konzeptionen des letzten Jahrhunderts und ist demzufolge nicht mehr zeitgemäss. In der modernen, globalisierten Welt sind wir mit ganz anderen Situationen konfrontiert. Flüchtlinge reisen durch ganze Kontinente, «um ganz gezielt in der Schweiz einen Asylantrag zu stellen», stellt Gregor Rutz in seinem Vorstoss fest.
Der Bundesrat wird explizit aufgefordert, Grundsätzliches zu hinterfragen. So erarbeiteten Österreich, Dänemark oder England neue Strategien, um die Asylpolitik auf «die Umstände der aktuellen Zeit» auszurichten. Im Zentrum stünden Aufnahmelager ausserhalb der Landesgrenzen bzw. in der Nähe der jeweiligen Krisenregion.
Remigration forcieren
bringen. Im Kanton Thurgau zahlt der durchschnittliche Prämienzahler 3980 Fr, kann aber 3500 Fr. an den Steuern abziehen. Oder im Kanton Zug kostet die Krankenkasse den Durchschnittseinwohner 3615 Fr., er kann aber 3300 Fr. in Abzug bringen. Am 27. November 2022 stimmen wir über die Gerechtigkeitsinitiative ab, die fordert, dass wir alle bei Erwachsenen neu einen Abzug von CHF 3600 und bei Kindern neu CHF 1500 geltend machen können. Damit werden wir natürlich das Problem der immer höheren Prämien nicht lösen, das ist die Sache der Bundespolitik. Nichtsdestotrotz ist die Initiative zu unterstützen, denn die ungerechtfertigte Differenz des maximalen Abzuges bei den Gesundheitskosten ist dem Prämienanstieg anzupassen. Und auf diese Weise würde wenigstens die Steuerbelastung bei den Bürgerinnen und Bürgern sinken und so unsere Kaufkraft gestärkt werden. Deshalb stimme ich JA am 27. November zur Gerechtigkeitsinitiative!
Sara Sangiacomo, Niederhasli
Marion Müller neue Sekretärin der SVP Stadt Zürich
mm. Am vorletzten Donnerstag, 27. Oktober, wurde Frau Marion Müller zur neuen Sekretärin der SVP Stadt Zürich gewählt.
Frau Marion Müller hat eine kaufmännische Grundausbildung im Bereich Bau und Verkehrsplanung abgeschlos
«Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Camille Lothe.»
sen und dort auch bereits Führungserfahrung gesammelt. Nach erfolgreichem Abschluss der Berufsmatura und darauffolgend des Erwachsenengymnasiums, absolviert
Marion Müller derzeit das JuraStudium an einer Fernhochschule. Die zeitliche Flexibilität der Fernhochschule
erlaubt es Marion Müller, sich für die SVP Stadt Zürich beruflich engagieren zu können. Über das Studium hat Marion Müller grosses Interesse an der konservativliberalen Politik entwickelt und möchte nun, zusammen mit der Stadtparteipräsidentin Camille Lothe, die SVP Stadt Zürich in eine erfolgreiche Zukunft führen. Die Stadt Zürich braucht eine starke SVP als Gegenpol zur dominierenden, ideologisch verblendeten, linksgrünen Mehrheit. Die gesamte Redaktion des Zürcher Boten wünscht Frau Marion Müller viel Erfolg und alles Gute in ihrem neuen Amt.

Für Nationalrätin Martina Bircher (SVP/AG) ist es wichtig, endlich auch die Remigration für abgelehnte Asylanten zu forcieren. Härtefallgesuche sind nicht mehr zu bewilligen. Für Neueinreisende müsse wieder das reguläre Asylverfahren gelten. Damit wäre endlich auch wieder das Dublin-Prinzip in Kraft, welches seit Monaten ausgehebelt sei. Nur mit einer sofortigen Kehrtwende in der Asylpolitik lasse sich ein Schweizer Asylkollaps und die Plünderung unserer Sozialwerke verhindern! Es ist dabei einmal mehr festzustellen, dass sich nur die SVP grundsätzliche Gedanken zu unserer verkehrten Asylpolitik macht. Von anderen Parteien sind leider keine Lösungsbeiträge zu erwarten.
Unser Asylsystem wird überschwemmt. Die Schweiz muss endlich wieder klare Rahmenbedingungen schaffen, um dem Chaos Herr zu werden. Bild: Pixabay
Öffentliche Information zur Abstimmung:
Ja zu gerechten KrankenkassenPrämien
Mittwoch, 9. Nov., 19 bis 19.30 Uhr, anschliessend Apéro
Restaurant Doktorhaus, Wallisellen
Andreas Keiser
Kantonsratskandidat SVP, Glattfelden
Liste 1 wählen
Marco Calzimiglia
Frau Marion Müller ist die neue Sekretärin der SVP Stadt Zürich. Bild: zVg
Quo vadis Bundesfinanzen?
Zu Beginn des Abends wollte der Moderator wissen, wie der ominöse Montag (Gespräche mit der Findungskommission zur Nachfolge von Ueli Maurer) abgelaufen ist. «Lustig und erfrischend» erklärte NR Martin Haab den neugierigen Zuhörern (es waren trotz Ferien über 20 Personen im Rigelhüsli anwesend), dass sowohl der Blick und die welsche Presse fest mit ihm als Zürcher Kandidaten gerechnet haben. Er war sehr erfreut über den «Coup» der Kantonalpartei, Hans-Ueli Vogt zu nominieren. Er ist überzeugt, dass Hans-Ueli Vogt auf das berühmte Ticket komme. Er selbst wäre in den Ring gestiegen, wenn wirklich niemand bereit gewesen wäre, für den Kanton Zürich zu kandidieren.
Zum Sessionsrücklick meinte er als Einstieg: «Ich stelle fest, dass das Parlament seit der Coronapandemie das Geld sehr, sehr grosszügig verteilt.» Corona hat ca. 25–30 Mrd. gekostet. Dazu kommen jetzt 13,5 Mio. für die Kampagne zum Stromsparen, 3,2 Mrd. während 10 Jahren zum Ausstieg aus den fossilen Energieträgern und schlussendlich über 10 Mrd. als Rettungsschirm für Stromfirmen. Zudem beschloss das Parlament die Coronaschulden bis 2035 zurückzuzahlen. Nun fragt Bundesrat Ueli Maurer zu Recht: «Mit welchem Geld?» Er rechnet ab 2024 mit einem jährlichen Defizit von bis zu drei Milliarden Franken.
Als das Parlament den Gegenvorschlag zur Gletscherinitiative durchwinkte, war es der SVP des Guten zu viel. Sie beschloss, das Referendum zu ergreifen (weitere Informationen folgen). Vor fünf Jahren warnte die Partei, dass die Energiemassnahmen eine Familie über 3000 Franken kosten werde. Jetzt spricht der Blick von über 4000 Franken! Damit es nicht so weitergehen wird, will sich die SVP zur Wehr
SVP BEZIRK DIELSDORF
setzen. Eine Seltenheit im Parlament: In dieser Session haben die Räte in nur vier Wochen eine ExpressSolarOffensive verabschiedet. Nicht gerade zur Freude der Grünen und der Umweltverbände. Auch wurde eine Parlamentarische Initiative der SP, wonach ausländische Sozialhilfebezüger auch nach 10 Jahren weiterhin in der Schweiz bleiben dürfen, gutgeheissen. Unterstützt wurde dieser Vorstoss von 15 MitteVertretern, den Grünen und der GLP
Die Migration nimmt auch ohne die Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine rasant zu, und der Bund steht vor grossen Herausforderungen. Unterdessen hat er entschieden, die Asylanten früher an die die Kantone weiterzuleiten, und diese werden es an die Gemeinden delegieren.
Weiter berichtete NR Haab über die Debatten betreffend Umweltpolitik, Sicherheitspolitik, Landwirtschaft, Gesundheits und Sozialpolitik.
Die Diskussionen gingen auch beim gemütlichen Apéro noch munter weiter
Der nächste Anlass der SVP Bonstetten findet am 8. November 2022 um
19.30 Uhr im Gemeindesaal Bonstetten statt: Podiumsdiskussion zur Gerechtigkeitsinitiative. Weitere Infos finden Sie auf www.svpbonstetten.ch.
Vorstand SVP Bonstetten
SVP Niederglatt präsentiert Kantonsratskandidaten
Bei wunderbarem Wetter lud die SVP Niederglatt alle Niederglatterinnen und Niederglatter zu einem kostenlosen Racletteplausch ein. Die Kantonsratskandidaten des Bezirks Dielsdorf konnten diese Gelegenheit nutzen, um mit der Bevölkerung Kontakt aufzunehmen und sich in bestem Lichte zu präsentieren. Es konnten auch zahlreiche Unterschriften für anstehende Referenden und Initiativen gewonnen werden.
Für die Sektion Niederglatt stellte der Anlass ein Experiment dar: Weder ist der kürzlich neu gestaltete Dorfplatz bereits zu einem kommunal breit bekannten Treffpunkt geworden, noch bestanden Erfahrungen mit der Zubereitung und Ausgabe derart grosser Mengen Raclette mit Kartoffeln. Die Sektion stellt nicht ohne Stolz fest, dass fast einhundert (sic!) Portionen ausgegeben wurde und es bis zum Schluss an nichts mangelte.
Im Gespräch mit der Bevölkerung konnte Sektionspräsident Peter Ruoss feststellen, dass es aktuell einige Themen gibt, die bewegen: Mehrmals zur Sprache kam die masslose Zuwanderung (und auch, dass dieses Thema als Alleinstellungsmerkmal der SVP anerkannt wird). Die derzeit häufigen Medienberichte über die Inflation erzeugen darüber hinaus eine schwer fassund beschreibbare Unsicherheit. Viele Menschen fürchten um den Wohlstand der Schweizer Bevölkerung. Diesbezüglich muss die SVP noch besser erklären, dass nur individuelle und wirtschaftliche Freiheit langfristig zum Erfolg beiträgt – und dass die SVP die richtige Wahl für diese Ziele ist!
Die SVP Niederglatt veranstaltete zum ersten Mal ihren Racletteplausch auf dem neuen Dorfplatz. Die Leute kamen in Scharen und die Sektion Niederglatt blickt auf einen erfolgreichen Anlass zurück. Bild: zVg
Kurz: An diesem Samstag war die SVP einmal mehr mit dem richtigen Rahmenprogramm und den richtigen Personen vor Ort, um die richtige Politik zu erklären. Die Sektion Niederglatt ist
überzeugt, mit diesem Anlass den Wahlkampf für die Kantonsratswahlen in die richtige Richtung vorangetrieben zu haben.
Peter Ruoss
LESERBRIEF
Kriegstreiber USA
Der kalte Krieg zwischen den USA und Russland wird auch in Zukunft weiter gehen. Keiner der beiden ist in der heutigen Situation daran interessiert, aufeinander zuzugehen und gemeinsam eine Lösung zu finden, damit der brutale, auf beiden Seiten Menschenleben kostende Krieg ein Ende hat. Die USA ist für mich der Brandstifter für diesen Krieg. Für ihren bestimmt sehr gut geplanten Einsatz, durchgeführten Richtplan und um Macht zu demonstrieren brauchen sie die von ihnen abhängige EU und besonders Deutschland. Sie leisten an der Front die Drecksarbeit und schonen die USA, denn in diesem Krieg wollen die Amis unbe
dingt einen Erfolg verzeichnen, um das eigene Volk ruhigzustellen. Ein erneuter ImageVerlust wie der in Vietnam und zuletzt in Afghanistan, zusammen mit Deutschland, ist gut möglich. Braucht die Ukraine weiteres Kriegsmaterial, ist Herr Selenski sofort wieder auf seinen trauernden, aber gezielten Betteltouren, um im eigenen Land sein Gesicht zu wahren. Hauptlieferant von Kriegsmaterial ist das von den USA ferngesteuerte Deutschland (amerikanisches Kriegsmaterial wird nie dabei sein). Damit dieser Krieg gestoppt werden kann, sind aus meiner Sicht die Sanktionen gegen Russland sofort aufzuheben. Eine neutrale Dele
gation, dazu gehört auch die Schweiz, muss sofort (nicht erst in einem halben Jahr) gebildet werden (aber ohne die USA und die sehr gut verdienenden Sesselhocker aus Brüssel). Diese Delegation muss zwingend und so schnell wie möglich – «wenn möglich gestern schon» – versuchen, Hernr Putin für ein offenes und gegenseitiges faires Gespräch an den runden Tisch zu bringen. Wäre das gewünschte Ziel erreicht, wäre die Schweiz der ideale Treffpunkt. NB: Hilft alles nichts: Schickt die «Muotathaler Wetterschmöcker» denn sie sprechen auch mit Ameisen.
Richard Schmid, Niederglatt
UNGENÜTZTES
POTENZIAL
Ökonomie für die Kirche
Aufgewachsen in einer kinderreichen Bergbauernfamilie in Amden, absolvierte Ansgar Gmür zuerst eine Chemielaborantenlehre und studierte später als Werkstudent Wirtschaft an der Uni Zürich. 18 Jahre lang war er Direktor des Schweizerischen Hauseigentümerverbandes.
Christoph Blocher Alt Bundesrat SVP Herrliberg
Nach der Pensionierung vollendete er ein Theologiestudium in Zürich, hält Gottesdienste, tritt als Bauchredner auf und singt als Tenor. Letzte Woche hat Gmür aufgezeigt, dass die Kirchen mit ihren vielen Liegenschaften schlecht wirtschaften. Viele im Kirchenbetrieb, die die wirtschaftliche Tätigkeit oft für etwas Böses halten, werden erschrecken. Doch wer Liegenschaften oder Vermögenswerte falsch bewirtschaftet, betreibt Raubbau an der Natur. «In der Wohnung des Weisen ist ein kostbarer Schatz und Öl, aber ein dummer Mensch vergeudet es.» (Sprüche 20,21).
Den Kirchen sei zugerufen, auf Jesus zu hören. Er erzählt das Gleichnis
von den Talenten: Ein Meister verteilt Silbergeld zu jeweiligen Teilen und zu freier Verfügung an seine drei Knechte. Nach längerer Zeit kam der Meister zurück, um zu sehen, was jeder Knecht mit seinem Silber gemacht hat. Einer meinte, er sei besonders rechtschaffen, weil er sein Geld vergraben habe. So hatte er so viel, wie er bekommen hatte. Als er dies stolz dem Meister vorwies, schalt ihn dieser als bösen und faulen Knecht. Die zwei anderen aber, die ihr Silber vermehrt hatten, nannte er «gut» und «treu»: «Über weniges warst du treu, über vieles will ich dich setzen. Geh ein in die Freude deines Herrn.» (Matthäus 25,21) Es ist ein Gleichnis –nicht mehr, aber auch nicht weniger. Wie viele grosse und prächtige Bauten der Kirchgemeinden, ungenutzte Grundstücke, unnötige Kirchgemeinde oder Pfarreisäle gibt es doch. Die Kirchen wären aufgerufen, diese zu nutzen und das Vermögen zu vermehren!

Viele Kirchgemeinden besitzen ungenützte Grundstücke oder Liegenschaften. Die Kirche sollte dieses immense ökonomische Potenzial nicht ungenutzt lassen.
Einladung zur Arena in Fischenthal
ÖFFENTLICHE VERANSTALTUNG
Informieren Sie sich zur kantonalen Vorlage vom 27.11.2022 und weiteren aktuellen Themen
Wo: Restaurant Blume, Fischenthal
Wann: Donnerstag, 17. November 2022
Zeit: 20:00 bis ca. 21:30 Uhr
Gerechtigkeitsinitiative Abstimmung 27.11.22
Pro Herr NR Fredy Heer SVP
Kontra Herr KR Harry Brandenberger SP
Energiestrategie 2050
Pro Herr KR Florian Meier Grüne
Kontra Herr NR Benjamin Fischer SVP
Kantonsratskandidaten-innen Wahl 12.02.23
Die 11 Kandidaten-innen vom Bezirk Hinwil stellen sich vor Anschliessend offerieren wir allen Besucher-innen einen Apéro Wir freuen uns auf Sie!
Fredi Bertschinger, Präsident SVP Fischenthal
René Schweizer, Präsident SVP Bezirk Hinwil, Kantonsratskandidat Für eine sichere Zukunft in Freiheit
Bild: Pixabay
Nationalrat Martin Haab referierte mit Witz und Charme am Sessionsrückblick der SVP Bonstetten. Bild: zVg
Fadegrad
von Susanne Brunner
Parlament will mehr Entschädigung
Aufgrund der hohen Teuerung und der zum Teil massiven Erhöhung der Krankenkassenprämien haben die Bürgerinnen und Bürger weniger im Portemonnaie und müssen sparen. Dies hindert die Parlamentarier in der Stadt Zürich aber nicht, ein Wunschkatalog mit zahlreichen Erhöhungen für sich selber zu fordern und in eigener Kompetenz zu beschliessen. So sollen einerseits Sitzungsgelder erhöht werden, Spesenvergütungen (inkl. Abo für alle) ausgebaut, die Einführung einer beruflichen Vorsorge erhöht und Taggelder im Rahmen der Ratstätigkeit eingeführt werden. Ein Rundum-sorglosPaket mit satten Entschädigungserhöhungen.
und aus verschiedenen Gründen verworfen.
Willkommen im vorletzten
Jahrhundert
Nach dem Angriff der Grünen auf die Flugshow und das Feuerwerk des Züri Fäschts hat die Partei ein neues Angriffsziel für ihre Klimapolitik ins Visier genommen: Das Zurich Film Festival. Das verwundert. Denn Kulturpolitik und Kulturförderung aller Art waren bisher Steckenpferde der links-grünen Mehrheit im Stadtparlament. Und Ökologie und Nachhaltigkeit sind beim Zurich Film Festival bereits jetzt ein grosses Thema: Die Treibhausgasemissionen des Festivals, verursacht zum Beispiel durch Flüge, werden vollständig durch Klimaprojekte kompensiert. Die Filmstars werden in der Stadt in elektrischen Fahrzeugen transportiert. Die Mehrheit der Festival-Besucher reist mit dem ÖV an (67 Prozent), 11 Prozent mit dem Velo und 6 Prozent zu Fuss. Nur 14 Prozent der Besucher kommen mit dem Auto. Beim Catering setzt das Festival auf Saisonalität, lokale Partner und Mehrweggeschirr. Alles tipp topp, möchte man meinen. Nicht für die beiden grünen Gemeinderäte Balz Bürgisser und Monika Bätschmann. Sie fordern mit einem Vorstoss, dass das Filmfestival «umwelt- und klimaneutral» durchgeführt werden soll. Das Festival müsse einen Beitrag leisten zur Erreichung der Klimaziele der Stadt Zürich. Was soll denn noch zusätzlich getan werden? Dies fragt sich der geneigte Leser. Die beiden grünen Gemeinderäte sehen das so: Ihnen ist ein Dorn im Auge, dass eine Analyse der CO2-Emmissionen fehle und dass Filmschaffende aus Europa nach wie vor mit dem Flugzeug anreisen würden. Und die Elektro-Limousinen würden «ungewollt ein Zeichen pro MIV» setzen. Aha. Wird der Vorstoss im Parlament überwiesen, müssen die Filmstars in ihren Roben und Smokings auf dem Velo oder im Tram zum grünen Teppich im Festivalzentrum reisen. Anreisen nach Zürich per Flugzeug wird verboten. Ein Filmfestival mit internationalem Anspruch ist mit solchen Vorgaben nicht überlebensfähig. Dass dies zu den Zürcher Klimazielen einen vernachlässigbaren Beitrag leistet, ist offenbar unerheblich. Grüne Politik als reine Symbolübung. Kollateralschäden interessieren nicht. Der Vorstoss ist eine Warnung an alle Volksfest- und Event-Organisatoren in der Stadt Zürich. Wen trifft es als nächstes? Die Chilbi am Knabenschiessen oder die Lastwagen an der Street Parade? Für einmal hilft Tradition: Das Sechseläuten mit den Pferden im Umzug scheint – Stand heute –für CO2-Eiferer nicht angreifbar. Vielleicht wäre dies der Ausweg für das Filmfestival? Filmstars werden in Zürich künftig mit Ross und Kutsche herumtransportiert. Willkommen im vorletzten Jahrhundert!

Roger Bartholdi Gemeinderat SVP Zürich
Die GLPVertreterin, welche den Vorstoss vorstellte, erklärte nur die Forderungen des Wunschkonzertes, Gründe für die Erhöhungen wurden nicht genannt. Als Gegenreferent brachte ich folgende Argumente, die gegen diese Erhöhungen sprachen:
1. Wir sind ein Milizparlament und sind keine Profis oder Teilprofis.
2. Für die Ausübung unseres Mandats erhalten wir eine Entschädigung und keinen Lohn.
3. Unsere Tätigkeit ist freiwillig und soll Freude machen.
4. Alle vier Jahre kandidieren rund 1000 Personen für die 125 Plätze, die Nachfrage ist also gross und dadurch ist es ein Privileg, das Mandat auszuüben.
5 Diese Forderung kommt zur Unzeit, alle müssen aufgrund Teuerung und Prämienerhöhung in der Krankenkasse sparen.
6 Es ist aber nicht nur der falsche Zeitpunkt für eine Erhöhung, wir finden die Erhöhung grundsätzlich falsch. Die Entschädigungen für die Sitzungen (Rat und Kommission) betragen knapp über 60 Franken. Diese Höhe ist bereits überdurchschnittlich hoch.
Neben diesen Argumenten gegen eine Erhöhung des Sitzungsgeldes sollen aber auch die Spesen erhöht werden und ein ÖVAbo soll hinzukommen. Dabei bekommen die Parlamentarier bereits eine Grundpauschale von 260 Franken pro Monat für ITInfrastruktur und Wegentschädigung.
Damit würde man die Anreise doppelt entrichten. Der Kantonsrat hat vor nicht allzu lange Zeit bereits ihre
Entschädigung gegen den Willen der SVP massiv erhöht – das war absolut unangebracht. Wie hoch sie tatsächlich für den Gemeinderat steigen sollen, ist zwar noch offen, aber wir befürchten ähnliche Auswüchse wie im Kantonsrat.
Zudem ist eine zusätzliche Forderung nach einer Lösung in der 2. Säule im Beschluss enthalten. Das Thema 2. Säule wurde vor einigen Jahren geprüft
Dazu kommen noch die Forderung nach Krankentaggeld und Kinderbetreuung. Den Zuschuss bei Assistenzbedarf für beeinträchtigte Personen finden wir richtig und wichtig und er wird bereits ausbezahlt.
Das Stadtzürcher Parlament hat nach längerer Diskussion den Beschlussantrag der SP, Grüne, GLP , Die Mitte/ EVP und AL Fraktion nach mehr Geld zugestimmt. Nur die SVP kämpfte gegen diese Wunschliste nach zahlreichen Erhöhungen. Die FDP enthielt sich der Stimme. Einmal mehr ist die SVP die einzige Partei, die sich für den Steuerzahler einsetzt.
Nur die SVP stellt sich gegen den Selbstbedienungsladung: Die Linken erhöhen sich selbst den Lohn –während das Volk unter der Teuerung und dem Prämien-Schock leidet!
RATSBERICHT STADTPARLAMENT WINTERTHUR
Klima-Aktivismus – koste es, was es wolle
Die Ratsdebatte stand ganz unter dem Motto Klima- und Strommangel-Aktivismus. Mit einer dringenden Interpellation zur Strommangellage machte die Grüne Partei den Anfang. Die SVP anerkennt das Problem als dringlich und hielt die gestellten Fragen grundsätzlich für berechtigt.
Michael Gross Gemeinderat SVP Winterthur
Wir sind aber der Meinung, dass die Fragen auch in der zuständigen Kommission geklärt werden könnten. Doch auf der linken Seite scheint man das
Thema lieber medial zu bewirtschaften. Das hat einen faden Beigeschmack. Denn es ist in etwa so, wie wenn ein Brandstifter, nachdem er das Haus angezündet hat, der Feuerwehr Tipps und Anweisungen zum Löschen des Hauses gibt. Der Schaden ist durch eine über lange Jahre verfehlte, rein idiologische Energiepolitik angerichtet worden. Jetzt geht es darum, kurzfristig die negativen Auswirkungen in Grenzen zu hal
ten und mittelfristig die Energiepolitik neu auszurichten.
Das Hauptthema des Abends war die vorliegende Überarbeitung des kommunalen Energieplans für die Wärmeversorgung. Positiv für den Plan zu vermerken, gilt es, dass er Rechtssicherheit bringt und die gewünschte Umstellung auf die nachhaltige Energieversorgung beschleunigt. Der geplante Ausbau des Wärmenetzes ist gewiss in Übergangszeiten – Frühjahr und
Herbst – auch ökonomisch sinnvoll. In der Abwägung pro und kontra zum Energieplan gibt es durchaus positive Aspekte. Trotzdem lehnte die SVPFraktion die Revision hauptsächlich aus zwei Gründen ab. Uns fehlten Informationen zur Umsetzbarkeit des Energiepotenzials und zu den Kosten. Die Vorlage kauft die «Katze im Sack». Gerade mit dem Blick auf die angespannte Finanzlage und die drohende Rezession mit sinkenden Steuereinnahmen ist das nicht seriös.
Der neue Energieplan stützt sich zu einem wesentlichen Teil auf den Ausbau und die Mehrnutzung der Kehrrichtverwertungsanlage (KVA). Tatsächlich müssen aber in Zukunft die Abfallmengen reduziert werden. Schon heute reicht die Abfallmenge in Winterthur nicht aus, um die Wärmversorgung zu sichern. Der Verteilkampf um Schweizer Abfall ist schon länger im Gange. Die Zementindustrie verfeuert bereits tonnenweise importierten Kehricht, weil sie in der Schweiz keinen erhält. Der Energieplan baut jedoch genau auf zusätzliches Abfallpotenzial. Im schlimmsten Fall verkommen die neuen Wärmenetze zu indirekten Gasverfeuerungsnetzen, weil in der KVA nur mit Gas die benötigte Wärmeenergie bereitgestellt werden kann. Noch entscheidender waren aus unserer Sicht die drohenden Kosten. Wir sprechen möglicherweise mehrere hundert Million Franken an Zusatzkosten, die den Gebührenzahlenden aufgelastet werden. Was passiert, wenn die Energiekosten exorbitant steigen, können wir momentan gerade in Deutschland beobachten. Dort gehen Gewerbebetriebe reihenweise Konkurs und die Menschen werden arbeitslos. Dieser «MitdemKopfdurchdieWand»Politik stellte sich die SVP allerdings erfolglos entgegen.
Bild: zVg
SVP BEZIRK ANDELFINGEN
Wahlkampf und erfolgreiche Unterschriftensammlungen
Die SVP Bezirk Andelfingen nutzte den sehr guten Stammer Jahrmarkt, um als Teil des anstehenden Wahlkampfes auch erfolgreich Unterschriften zu sammeln.
RoMü. Es war traumhaftes und mildes Herbstwetter, welches den diesjährigen Stammer Jahrmarkt am Sonntag und Montag zu einem beliebten Treffpunkt machte. Mitten drin war die SVP Bezirk Andelfingen vertreten, welche den zweitägigen Markt für die anstehenden Kantonsratswahlen und vor allem auch für das Sammeln von Unterschriften nutzte. Es zeigte sich, dass diese Form, mitten im Trubel eines grossen Jahrmarktes mit Tausenden von Besuchern den Wählern Red und Antwort zu stehen, durchaus erfolgreich sein kann. Gefordert waren hier einerseits vor allem die Kantonsratskandidaten. Gerade der direkte Kontakt zum Bürger und somit zum potenziellen Wähler wird mit dem Sammeln von Unterschriften für typische politische Anliegen der SVP sehr fruchtbar. Damit kann man einfach und verständlich auch die Politik der Partei erklären und aufzeigen. Zugleich nutzten auch Statthalterin
Catherine Nägeli Diethelm und weitere SVPExponenten den Anlass, um sich dem Bürger zu stellen. Bereits im Laufe des Sonntags zog SVPBezirkspräsi
Kantonsrat Paul Mayer am SVP -Stand am Stammer Jahrmarkt schätzt den direkten Kontakt mit der Wählerschaft und freute sich über die erfolgreichen Unterschriftensammlungen. Bild: zVg
dent und Kantonsrat Paul Mayer eine erste durchaus erfolgreiche Bilanz. «Wir konnten für die verschiedenen Initiativen und Referenden bereits sehr viele Unterschriften sammeln», führte Mayer aus.
Auch der Montag, wo es deutlich weniger Leute am Markt hat, war mit Blick
auf die Zahl der gesammelten Unterschriften durchaus sehr ertragreich, wie Michael Trachsel ausführte. Doch nun steht bereits am Mittwoch, 9. November, der nächste grösste Jahrmarkt in Andelfingen an. Auch hier wird die SVP Bezirkspartei Flagge mit ihrem Stand zeigen.
Warum ein politischer Kurswechsel dringend nötig ist!
Blackout stoppen!
Alle sind herzlich eingeladen (öffentlicher Anlass)
Martin Hübscher (KR SVP)
Kontra
Arianne Moser (KR FDP)
SVP DIGITAL
Teleblocher
Dr. Christoph Blocher im wöchentlichen Gespräch mit Dr. Matthias Ackeret.
In den Sümpfen von Bern
Wöchentlicher Videobeitrag von NR Thomas Matter zu den Machenschaften in Bern.
Weltwoche daily
Täglicher NewsFlash am Morgen von NR Roger Köppel.
SVP des Kantons Zürich
InstagramSeite der SVP des Kantons Zürich. Wir freuen uns über jeden neuen Follower, jeden Like und jeden neuen Kommentar!
SVP-VERANSTALTUNGEN
Bezirk Affoltern / Bonstetten
Dienstag, 8 November 2022, 19 30 Uhr, Podium zur Gerechtigkeitsinitiative, Gemeindesaal Bonstetten, u.a. mit Kantonsrat Martin Hübscher, Fraktionspräsident, und Kantonsratskandidaten.
Bezirk Andelfingen
Donnerstag, 10 November 2022, 19 30 Uhr, Podium zur Gerechtigkeitsinitiative, Restaurant Bahnhof, Henggart, u.a. mit Kantons
rat Paul Mayer und Kantonsratskandidaten. Anschliessend Apéro.
Bezirk Bülach
Samstag, 5 November 2022 18 00 Uhr, Herbstfest, Restaurant Breite, Winkel, mit Regierungspräsident Ernst Stocker und Kantonsratskandidaten. Anmeldung an info@ matthias hauser.ch.
Bezirk Dielsdorf
Dienstag, 8 November 2022, 20 00 Uhr, Podium zur Gerechtigkeitsinitiative, Gemein
Dienstag 8. November 20:00 Uhr, Gemeindesaal Oberweningen GERECHTIGKEITSINITIATIVE
Antwort auf den Prämienschock?
Gabriele Schärer (Kantonsratskanditatin SVP) heisst sie herzlich willkommen.
Danach diskutieren unter der Leitung von Barbara Franzen, Kantonsrätin (FDP)
Markus Bopp
Kantonsratskandidat, SVP
Maya Tharian
Kantonsratskandidatin, GLP
Stefan Schmid
Präsident Initiativkomitee, SVP
Nick Glättli
Kantonsratskandidat, SP
anschliessend wird ein Apéro offeriert
Es freuen sich auf Ihren Besuch SVP Bezirk Dielsdorf, SP Region Lägern, GLP Bezirk Dielsdorf
desaal Oberweningen, u.a. mit Kantonsrat
Stefan Schmid und Kantonsratskandidaten.
Anschliessend Apéro.
Bezirk Dietikon / Urdorf
Samstag, 5 November 2022, 09 00 –12 00 Uhr, Standaktion, Zentrum Spitzacker, Urdorf, mit Kantonsratskandidaten.
Bezirk Horgen / Oberrieden
Mittwoch, 9 November 2022 19 00 Uhr, Podium zur Gerechtigkeitsinitiative, GAWO Oberrieden, Spielhofweg 12, Oberrieden, u.a. mit Kantonsrat Marcel Suter und den Kantonsratskandidaten David Wolf und Adrian Wegmann. Anschliessend Apéro.
Bezirk Meilen / Stäfa
Dienstag, 8 November 2022 19 30 Uhr, Podium zur Gerechtigkeitsinitiative, Forum Kirchbühl, Stäfa, u.a. mit Kantonsrätin Nina Fehr Düsel. Anschliessend Apéro.
Bezirk Meilen / Zollikon
Montag, 14 November 2022, 20 00 Uhr, Informationsabend, im Katholischen Kirchgemeindehaus, GustavMaurerStrasse 13, Zollikon, mit Nationalrat Gregor Rutz und SVPK antonsratskandidaten. Anmeldung an svp@linter.ch.
Bezirk Uster / Uster
Samstag, 12 November 2022 11 30 Uhr, Fondueplausch, Forsthaus Mühleholz, Haldenstrasse, Uster, mit Nationalrat Bruno Walliser, Regierungspräsident Ernst Stocker, Re gierungsrätin Natalie Rickli, Kantonsrat Domenik Ledergerber, Präsident SVP des Kantons Zürich, und Kantonsratskandidaten.
Stadt Zürich / Kreis 1 und 2
Montag, 7 November 2022, 19 00 Uhr, Wahlkampfauftakt, Restaurant Muggenbühl, Pavillon, Muggenbühlstrasse 15, Zürich, mit Nationalrat Alfred Heer, Regierungspräsident Ernst Stocker, Regierungsrätin Natalie Rickli und Kantonsrat Ueli Bamert. Anschliessend Apéro.
Stadt Zürich / Kreis 6
Samstag, 5 November 2022 10 00 –12 00 Uhr, Standaktion, Schaffhauserplatz, Zürich.
Samstag, 12 November 2022, 10 00 –12 00 Uhr, Standaktion, Schaffhauserplatz, Zürich.
Samstag, 19 November 2022, 10 00 –12 00 Uhr, Standaktion, Rigiblick, Zürich.
Stadt Zürich / Kreis 9
Samstag, 5 November 2022, 09 00 –12 00 Uhr, Standaktion, Lindenplatz, ZürichAltstetten.
Samstag, 12 November 2022, 09 00 –11 00 Uhr, Standaktion, APark, ZürichAlbisrieden.
Samstag, 19 November 2022, 09 00 –11 00 Uhr, Standaktion, Lindenplatz, Zürich Altstetten.
Stadt Zürich / Kreis 10
Samstag, 12 November 2022, 09 30 –11 30 Uhr, Standaktion, Kappenbühlweg, ZürichHöngg.
IMPRESSUM
ISSN 1660-6701 ISSN 2296-3480
Offizielles Organ des Zürcher Bauernverbandes.
Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich Fr. 73.– + 2,5 % MwSt. Redaktion: ZBV, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, bauernverband@ zbv.ch, Ferdi Hodel ( FH ), Telefon 044 217 77 33, Fax 044 217 77 32. Insertionspreise: www.zbv.ch/ Zürcherbauer / inserate.aspx. Abonne mentsdienst: Zürcher Bauernverband, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 33, Fax 044 217 77 32, bauernverband@zbv.ch.
Offizielles Organ der Schweizerischen Volkspartei des Kantons Zürich.
Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich für Parteimitglieder Fr. 55.–, für Nichtmitglieder Fr. 75.–. Redaktion: SVP, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, zb@svp zuerich.ch, Mattia Mettler, Telefon 044 217 77 68. Insertionspreise: www.svpzuerich.ch/zurcherbote. Abonnementsdienst: SVP des Kantons Zürich, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 66, sekretariat@svpzuerich.ch.
Erscheint jeden Freitag. Inseratenannahme: SVP des Kantons Zürich, Elisabeth Liebi, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 66, inserate@svpzuerich.ch. Inseratenschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr. Layout: cube media AG , Binzstrasse 9, 8045 Zürich. Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), Neumattstrasse 1, CH 5001 Aarau.
Stadt Zürich / Kreis 11
Samstag, 5 November 2022, 09 00 –12 00 Uhr, Standaktion, Marktplatz, Zürich Oerlikon.
Freitag, 11 November 2022, 18 00 Uhr, SVPPolitApéro, Hotel/Restaurant Landhus, Katzenbachstrasse 10, ZürichSeebach, mit Nationalrat Thomas Matter. Thema: Bericht aus dem Nationalrat.
Samstag, 12 November 2022, 09 00 –12 00 Uhr, Standaktion, Marktplatz, Zürich Oerlikon.
Stadt Zürich / Kreis 12
Samstag, 5 November 2022, 09 00 –12 00 Uhr, Standaktion, Schwamendingerplatz, Zürich.
Samstag, 12 November 2022, 09 00 –12 00 Uhr, Standaktion, Schwamendingerplatz, Zürich.
Samstag, 19 November 2022, 09 00 –12 00 Uhr, Standaktion, Schwamendingerplatz, Zürich.
WEITERE VERANSTALTUNGEN
Dienstag, 15 November 2022, 18 30 –20 00 Uhr, Podium zum Thema «Schweizer Neutralität», Swiss Re, Mythenquai 50, Zürich, u.a. mit Camille Lothe, Präsidentin SVP der Stadt Zürich. Anschliessend Apéro. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.finfo.ch.