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Zürcher Bote Nr. 42

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FÜR DEN MITTELSTAND PUBLIKATIONSORGAN DER SCHWEIZERISCHEN VOLKSPARTEI SVP DES KANTONS ZÜRICH

SVP-REFERENDUM MUSS FEHLENTWICKLUNGEN KORRIGIEREN

Missratene Asylgesetz-Revision

Die Situation im Asylbereich ist besorgniserregend: Die Migrationsströme aus Afrika und dem Nahen Osten nehmen immer mehr zu, was die Infrastrukturen in Europa zusehends überlastet. Grenzkontrollen sind kaum mehr möglich, und die Regeln im Asylbereich scheinen ausser Kraft gesetzt. Seit Monaten weist die SVP auf diese sich anbahnenden Probleme hin. Um diese in den Griff zu bekommen, nützt es nichts, Gesetze zu revidieren: Rasches Handeln im Vollzugsbereich ist gefordert. Das SVP-Referendum schiebt den Fehlentwicklungen einen Riegel.

Gerne werden in der derzeitigen Diskussion Fakten verwischt oder Probleme kleingeredet. Tatsache ist: Die Aufnahme von Flüchtlingen ist etwas anderes als der Zustrom Hunderttausender illegaler Migranten. Derzeit hat es Europa mit letzterem Phänomen zu tun – und viele wollen es nicht merken. Das Dubliner Abkommen hat noch nie funktioniert, und spätestens in diesem Jahr dürfte den meisten klar geworden sein, dass auch die Idee des Schengener Abkommens zum Scheitern verurteilt ist. Beim aktuellen Ansturm aus dem Balkan ist es unmöglich geworden, die Aussengrenze zu sichern und die Einwanderer korrekt zu erfassen. Mit der durch Bundeskanzlerin Merkel ausgesprochenen

Einladung an die Migranten haben sich die europäischen Länder gleich zwei Probleme eingehandelt: Einerseits die hoffnungsvollen Erwartungen einer riesigen Zahl von Menschen, welche –die meisten ohne Berechtigung – sich hierzulande gerne niederlassen möchten. Sie wissen, dass man, wenn einmal angekommen, vom Staat gut versorgt wird. Auf der anderen Seite ist die innere Sicherheit zunehmend gefährdet, indem sich immer mehr Menschen mit unbekannten Absichten illegal im Schengen­Raum aufhalten. Sowohl die vom offiziellen Deutschland propagierte «Willkommenskultur» wie auch die im revidierten Asylgesetz vorgesehenen Gratis­Anwälte sind völlig falsche Ansätze: Die Attraktivität der Schweiz und der europäischen Länder als Zieldestinationen darf nicht weiter gesteigert werden.

Grenzkontrollen einführen Was zu tun ist, liegt auf der Hand: Nur die Wiedereinführung von Grenzkon­

trollen, ein straffer Vollzug und die konsequente Durchsetzung der geltenden Rechtsordnung vermögen Ordnung und Sicherheit zu gewährleisten. Stattdessen unternimmt der Bundesrat alles Erdenkliche, um die Attraktivität der Schweiz als Zielland weiter zu steigern. Dazu gehört auch die vorgesehene Einführung eines Anspruchs auf unentgeltliche Rechtsberatung für alle Asylbewerber.

Als «flankierende Massnahme zum raschen Verfahren» will der Bundesrat einen «Anspruch auf eine kostenlose Beratung und Rechtsvertretung» für Asylsuchende schaffen.

Ein bedingungsloser Anspruch auf kostenlose Rechtsvertretung in öffentlich­rechtlichen Angelegenheiten wäre ein absolutes Novum im Schweizer Rechtssystem.

Die Einführung genereller GratisAnwälte würde den ursprünglichen Sinn des Anspruchs auf unentgeltliche Rechtsvertretung ins Gegenteil verkehren: Statt einer Stärkung der Rechtsgleichheit, würde eine verfassungswid­

Jetzt das Referendum unterschreiben. Referendumsbogen können unter 044 217 77 66 oder sekretariat@svp-zuerich.ch bestellt werden.

rige Ungleichbehandlung zwischen Schweizern und Migranten geschaffen.

Sodann würde ein solches Recht mit Sicherheit zu einem Anstieg der Beschwerden, längeren Verfahren und massiven Zusatzkosten führen. Wer meint, Verfahren würden effizienter, wenn mehr Juristen daran beteiligt sind, hat wohl ein etwas eigenes Verhältnis zur Realität.

Rechtsordnung durchsetzen Woran krankt die schweizerische Politik? Der Befund ist gravierend: Unsere Rechtsordnung wird immer mehr unterlaufen.

Dies oftmals im Wissen und mit dem Segen der offiziellen Politik. Dazu gehören nicht nur die Vollzugsprobleme beim Asylwesen, sondern auch etwa die mangelhafte Umsetzung der Aus ­

schaffungs­ und der Verwahrungsinitiative. Dies passt durchaus zum Verhalten vieler Parteien, welche Probleme unter den Teppich wischen möchten und Volksentscheide entsprechend ignorieren.

Bringt es die schweizerische Politik nicht fertig, endlich einen Kurswechsel und klare Korrekturen vorzunehmen, wird der Standort Schweiz mittelfristig grossen Schaden nehmen. Wenn die Rechtssicherheit nicht mehr gewährleistet ist, leidet auch die politische Stabilität.

So wählen Sie im Kanton Zürich richtig!

Für Nationalratswahlen:

Für Nationalratswahlen:

Sodann drohen uns Probleme bezüglich der inneren Sicherheit, die wir bislang nicht gekannt haben. Hoffen wir, dass die Bevölkerung das Heft vorher in die Hand nimmt –am 18. Oktober ist die nächste Möglichkeit dazu!

Für Ständeratswahlen:

Für Ständeratswahlen:

1. Öffnen Sie Ihr Stimmcouvert, darin finden Sie folgendes Material:

• Block mit vorgedruckten Nationalratskandidaten-Wahlzetteln (Listen)

• Kleines Couvert • Ständeratswahlzettel • Stimmrechtsausweis

1. Öffnen Sie Ihr Stimmcouvert, darin finden Sie folgendes Material: • Block mit vorgedruckten Nationalratskandidaten-Wahlzetteln (Listen) • Kleines Couvert • Ständeratswahlzettel • Stimmrechtsausweis

2. Wählen Sie Ihre Nationalrätinnen und Nationalräte: Trennen Sie die SVP-Liste vom Wahlzettel-Block ab.

2. Wählen Sie Ihre Nationalrätinnen und Nationalräte: Trennen Sie die SVP-Liste vom Wahlzettel-Block ab.

3. SVP-Nationalratsliste ins kleine Couvert: Legen Sie die SVP-Liste Nummer 1 unverändert ins kleine Couvert.

3. SVP-Nationalratsliste ins kleine Couvert: Legen Sie die SVP-Liste Nummer 1 unverändert ins kleine Couvert.

4. Wählen Sie Ihren Ständerat: Schreiben Sie auf den leeren Ständeratswahlzettel den Namen des SVP-Ständeratskandidaten Hans-Ueli Vogt.

4. Wählen Sie Ihren Ständerat: Schreiben Sie auf den leeren Ständeratswahlzettel den Namen des SVP-Ständeratskandidaten Hans-Ueli Vogt.

5. Ständeratsliste ins kleine Couvert: Legen Sie die Ständeratsliste zur Nationalratsliste ebenfalls ins kleine Couvert.

5. Ständeratsliste ins kleine Couvert: Legen Sie die Ständeratsliste zur Nationalratsliste ebenfalls ins kleine Couvert.

6. Stimmrechtsausweis unterschreiben: Unterschreiben Sie den Stimmrechtsausweis.

6. Stimmrechtsausweis unterschreiben: Unterschreiben Sie den Stimmrechtsausweis.

Präsidentin Bezirksgewerbeverband Uster HEV Dübendorf & Oberes Glattal / Uster

Wer einen Feldzug beginnen will, muss genau wissen, worauf er sich einlässt: Was ist mein Ziel? Was sind meine Stärken und Schwächen? Was macht mein Gegner? Was kann an «Unvorhersehbarem» passieren? Nur wer seine Hausaufgaben gemacht hat, wird erfolgreiche Kampagnen führen können! Wir helfen Ihnen dabei...

7. Alles ins grosse Couvert: Kleines Couvert und Stimmrechtsausweis zusammen ins grosse Couvert legen, so dass die Adresse der Gemeinde im Sichtfenster zu sehen ist. Wenn nötig, frankieren Sie das Couvert. Und dann ab in die Post oder einwerfen bei Ihrer Gemeinde.

7. Alles ins grosse Couvert: Kleines Couvert und Stimmrechtsausweis zusammen ins grosse Couvert legen, so dass die Adresse der Gemeinde im Sichtfenster zu sehen ist. Wenn nötig, frankieren Sie das Couvert. Und dann ab in die Post oder einwerfen bei Ihrer

Unterhändler der Masseneinwanderung

Siebzig Prozent der Schweizer Städte rechnen 2015 mit einem Defizit. Nächstes Jahr müssen viele Kantone und Gemeinden die Steuern erhöhen. Das Zürcher Gemeindeamt weiss, warum: «Oft müssen die Gemeinden wegen des Einwohnerwachstums in den Aus- und Umbau ihrer Infrastrukturen investieren. Auch die Sozialkosten steigen tendenziell an.» Bekanntlich sind Einwohnerwachstum und Sozialkostenexplosion keine Folgen der eidgenössischen Fruchtbarkeit. Sondern Folgen der Masseneinwanderung. So grau sieht die Wahrheit aus –jenseits der Farbprospekte von Bundespropaganda und Economiesuisse. Gleichzeitig verkündet die ETH -Konjunkturforschungsstelle ein Minuswachstum pro Kopf. Zwischen 1945 und 2001 gab’s pro Jahr eine Wohlstandssteigerung von zwei Prozent. Dann kam die Personenfreizügigkeit. Da lautet die Frage: Waren unsere hochbezahlten Diplomaten von allen guten Geistern verlassen, als sie sich in Brüssel die Personenfreizügigkeit aufzwingen liessen?

Nein. 1994 bis 1998 war mit Staatssekretär Jakob Kellenberger ein Chefunterhändler am Werk, dem die EU -Beitrittsideologie aus allen Poren triefte. Obwohl sich angesichts von Griechen- und Flüchtlingskrise der Währungsund Rechtszerfall der EU jedermann offenbart, schrieb Kellenberger unlängst, noch immer trunken vom «friedenssichernden» Integrationsprojekt: «Begründungspflichtig für ein Land in der Lage der Schweiz ist nicht der EUBeitritt, sondern seine Ablehnung.» Dieser EU -Fantast verschuldete schon den folgenden Passus in der Botschaft zum EWR-Beitritt: «Unsere Teilnahme am EWR kann nicht mehr als das letzte Wort in unserer Integrationspolitik gelten. Sie ist im Rahmen einer EuropaStrategie zu sehen, die in zwei Phasen ablaufen soll und den vollumfänglichen Beitritt der Schweiz zur EG zum Ziel hat.»

Seither sammelte Jakob Kellenberger Pöstchen, Auszeichnungen und Ehrendoktorate. Noch bevor die Personenfreizügigkeit in Kraft trat, wechselte er als Präsident zum Internationalen Komitee vom Roten Kreuz. Und zerstörte dort augenblicklich die seit 1863 geltende Tradition von Diskretion und Neutralität. Kellenberger veranstaltete IKRK-Medienkonferenzen, in denen er mit leiser Stimme laute politische Zensuren verteilte. Noch einmal zeigte der Bartli, wo er den Most holte: im verschimmelten Fass seines elitären Dünkels.

Die Schweiz muss selbstbewusster auftreten

In den wichtigen Verhandlungen über die zukünftige Zusammenarbeit mit der Europäischen Union müssen die Verhandlungsabgeordneten der Schweiz bestimmter und selbstbewusster auftreten. Unser Land braucht sich nicht für selbsterarbeitete, erfolgreiche Standortvorteile zu entschuldigen, die international leider Missgunst und Neid auslösen. Die Schweizer Verhandlungsdelegationen sollen verpflichtet werden, die direkte Demokratie, die Volksrechte, die Bildung und Forschung, die guten Rahmenbedingungen für die Wirtschaft sowie die guten sozialen Institutionen als die wichtigsten Erfolgsfaktoren zu erklären und zu verteidigen. Mit einer Offensivstrategie könnten die Gremien der EU zum internen Handeln aufgerüttelt werden, damit die ganze Organisation demokratischer, transparenter und wirtschaftlich erfolgreicher würde.

Ernst Schibli Nationalrat SVP Otelfingen

Nach fast allen Verhandlungen mit der EU, über verschiedenste Dossiers, bemüht sich Bundesbern, über die gleichgeschalteten und folgsamen Medien der Bevölkerung glaubhaft zu machen, dass trotz intensivsten Bemühungen für die Schweiz einfach nicht mehr Zugeständnisse herauszuholen seien.

Dabei pfeifen es die Spatzen von den Dächern, dass der Bundesrat bei der EU eine Kniefall­ und Demutpolitik betreibt, die darauf ausgerichtet ist, die Integration unseres Landes in die Krallen des Brüsseler Molochs verdeckt voranzutreiben. Dagegen muss sich die Schweizer Bevölkerung auf allen Staatsebenen mit allen zur Verfügung stehenden politischen Möglichkeiten zur Wehr setzen.

JEDE STIMME ZÄHLT!

Der Erfolg bestätigt den eingeschlagenen Weg der Schweiz Mit der direkten Demokratie und den Volksrechten wird in der Schweiz ein politisches System praktiziert, das auf der Welt einzigartig ist. Das Volk soll in wichtigen Sachfragen immer das letzte Wort haben, das heisst, darüber abstimmen können. Damit ist die Politik gehalten, Vorlagen auszuarbeiten, die dann vom Volk auch genehmigt werden. Diese politische Auseinandersetzung ist der Weg der kleinen Schritte, der auch nötige Korrekturen, ohne allzu viel «Geschirr zu verschlagen», zulässt. Der Einbezug des Volkes in die politischen Entscheidungen zeigt unmissverständlich auf, dass die politischen Gremien vor der Bevölkerung keine Angst haben müssen. Die Schweizer Bevölkerung übernimmt mit ihrer politischen Einflussnahme Verantwortung für die Zukunft unseres Landes. – Ebenfalls erfolgreich unterwegs sind die Bildung und Forschung, die Rahmenbedingungen für eine prosperierende Wirtschaft sowie die soziale Institutionen. – Das

Erfolgsmodell Schweiz muss in den Gesprächen mit internationalen Organisationen dazu genutzt werden, um die anderen Staaten zu motivieren, ebenfalls rechtliche Anpassungen vorzunehmen, damit die Bevölkerung mehr Mitbestimmung erhält. Sicher ein steiniger Weg, aber der einzig richtige, um zu mehr Stabilität und Sicherheit zu gelangen.

Zusammenarbeit auf Augenhöhe und mit dem nötigen Respekt Das Grossmachtgehabe der EU soll über die gravierenden Unzulänglichkeiten dieser Staatengemeinschaft hinwegtäuschen. Die enorme Verschuldung, der Krebsgang der EU ­Wirtschaft, die hohe Arbeitslosigkeit, die sündhaft hohe Mehrwertsteuer sowie die demokratischen Defizite verleiten die Verhandlungsgremien zu einer imperativen Haltung in den Gesprächen unserem Land. Gerade hier kann die Schweiz einsetzen und die Bedeutung einer guten Zusammenarbeit herausstreichen. Zum Beispiel als viertwichtigster Handels­

Dieses Wochenende können die Schweizerinnen und Schweizer das Eidgenössische Parlament neu wählen. Haben Sie an den letzten Wahlen teilgenommen? Gehen Sie vielleicht nur bei Sachabstimmungen an die Urne? Oder haben Sie genug, da die in Bern sowieso machen, was sie wollen? Überlegen Sie es sich gut. Jede zusätzliche Stimme entscheidet im Parlament über Erfolg und Nichterfolg Ihrer Anliegen in ausländer- und europapolitischen Fragen.

Es steht vieles auf dem Spiel: – Bleibt unser Land frei und selbstbestimmt oder ordnen wir uns über einen neuen Rahmenvertrag der EU unter?

– Wollen wir die Zuwanderung wieder selber steuern und begrenzen, oder schon in 15 Jahren in einer 10 ­Millionen­Schweiz leben?

– Wollen wir Wohlstand und Arbeitsplätze schaffen, oder die Verwaltung, staatliche Bevormundung und die Bürokratie weiter ausbauen?

Gelingt es jedem von uns, bis am 18. Oktober Familienmitglieder, Freunde, Arbeits­ und Vereinskollegen zur Teilnahme an der Wahl zu bewegen, dann

können wir gemeinsam dafür sorgen, dass unser einzigartiges Land erhalten bleibt. Wir können dafür sorgen, dass wir frei bleiben! Dass die Schweiz Schweiz bleibt. Gehen Sie jetzt wählen – überall mit der SVP­Liste Nr. 1 und unserem SVPStänderatskandidat Hans­Ueli Vogt.

SVP-

am 28. Februar 2016 vors Volk

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 7. Oktober 2015 beschlossen, die Durchsetzungsinitiative der SVP am 28. Februar zur Abstimmung zu bringen.

ZB. Dank der Durchsetzungsinitiative der SVP kann nun das Volk die Ausschaffung krimineller Ausländer endlich sicherstellen. Die Durchsetzungsinitiative ist sofort und direkt anwendbar:

1) Eine Ausschaffung der Täter ist bei schweren Delikten (wie z.B. Mord, Raub, Vergewaltigung usw.) zu voll­

ziehen, unabhängig davon, ob ein Täter vorbestraft war oder nicht.

2) Eine Ausschaffung ist zudem vorgesehen bei Wiederholungstätern in Bezug auf Delikte, welche die öffentliche Ordnung und Sicherheit in besonderem Masse beeinträchtigen (z.B. Bedrohung von Behörden, Entführung, Brandstiftung usw.).

partnerin der EU mit einem Handelsbilanzüberschuss von über 10 Milliarden jährlich zugunsten der Europäischen Union, als Transitland für den Verkehr auf der Strasse und Schiene, bei der Beteiligung an finanziellen Projekten, als verlässliche Partnerin bei der Zusammenarbeit in der Forschung oder aber auch als Aushängeschild, wie die direkte Demokratie und Volksrechte vorbildlich funktionieren. Damit kann der Respekt angehoben und die Verhandlungspositionen auf Augenhöhe gehievt werden. Die EU muss endlich daran erinnert werden, dass die Schweiz ein freies, eigenständiges Land ist, das eine nachahmenswerte Erfolgsgeschichte präsentieren kann und auch für eine Zusammenarbeit ohne institutionelle Einschränkungen bereit ist.

Die Schweiz muss vor der EU nicht kuschen, sondern kann dieser Organisation in vielen Bereichen Nachhilfeunterricht erteilen.

Gescheiterte Schweizer Asylpolitik

«Die geplante Verteilung von Flüchtlingen im Schengenraum ist illusorisch. Migranten sind keine Schuhschachteln, die sich in Europa verteilen lassen. Sie gehen dorthin, wo sie die Chance auf ein gutes Leben haben, da kann die EU noch so lange am grünen Tisch Verteilungspläne ausarbeiten. Im Übrigen muss die Schweizer Asylpolitik als gescheitert betrachtet werden, weil der Wille nicht da ist, klare Grenzen zwischen Verfolgten und Wirtschaftsflüchtlingen zu ziehen.»

Nationalrat Alfred Heer, Präsident SVP Kanton Zürich, Präsident GPK-Subkommission EJPD in der SonntagsZeitung vom 11. Oktober 2015.

Weitere Vorlagen vom 28. Februar

Volksinitiative vom 5. November 2012 «Für Ehe und Familie – gegen die Heiratsstrafe»

– Volksinitiative vom 24. März 2014 «Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln!»

Änderung vom 26. September 2014 des Bundesgesetzes über den Strassentransitverkehr im Alpengebiet (STVG) (Sanierung Gotthard­Strassentunnel)

« Sowohl das Gewerbe wie auch die Landwirtschaft sind auf attraktive wirtschaftliche Rahmenbedingungen angewiesen. »

Mehr SVP – Bessere Perspektiven

für die Landwirtschaft!

Vor den Wahlen sind fast alle Kandidaten und Parteien für die Bauern und die Landwirtschaft. Offenbar wird die ländlich-bäuerliche Bevölkerung als interessantes Wählersegment eingestuft. Da wird teils krampfhaft ein Bezug zur Landwirtschaft gesucht, und wenn es nur der Grossvater ist, der doch Bauernsohn war. Wie auch immer, nach den Wahlen – also nächste Woche – trennt sich dann deutlich die Spreu wieder vom Weizen.

Konrad Langhart

Kantonsrat SVP

Oberstammheim

Es wird sich dann leider einmal mehr zeigen, dass nur die SVP hinter den Bauernfamilien steht und ihnen Perspektiven aufzeigt. Das war vor über dreissig Jahren so, als ich der Partei beigetreten bin. Das ist heute noch so und mit ein Grund, warum ich in dieser Partei politisiere. Die SVP­Fraktionen in Bern und in den Kantonsparlamenten stimmen in der Regel als Einzige geschlossen für die bäuerlichen Anliegen, die übrigens in der Regel auch allgemein Anliegen von Gewerbe und KMU sind. Das sehen auch die meisten meiner produzierenden Berufskollegen so, die täglich ihre professionellen Leistungen in der Ernährungswirtschaft erbringen. Die Landwirtschaftspolitik der SVP trägt deshalb dazu bei, dass die Bauern und ihr ganzes ländliches Umfeld auch heute und Jahre nach der früheren Bauern ­ , Gewerbe ­ und Bürgerpartei entscheidend zur Stärke unserer Partei beitragen.

Sie sind eine starke Stimme im Kampf für eine stolze und eigenständige Schweiz. Selbstverständlich ist das nicht. Gerade in schwierigen Zeiten lauern überall Gurus und Ideologen verschiedenster Gruppierungen und Par­

KANTONALE VOLKSINITIATIVE

teien, um die Landwirtschaft abzuholen. Um das zu verhindern, muss sichergestellt werden, dass das Agrardossier von unserer Partei weiterhin professionell bearbeitet wird. Dazu gehört beispielsweise, dass die Bauernfamilien in sämtlichen Parlamenten, Behörden und Parteigremien ihre Vertreter in angemessener Anzahl wiederfinden. Vertreter, die das ganze vielfältige landwirtschaftliche Spektrum von der breitgefächerten Viehwirtschaft über den Acker­ und Gemüsebau, über verschiedenste Spezialkulturen bis zu den Reben kompetent abdecken.

Für die Produktion und Familienbetriebe Was sind die Ziele einer guten Landwirtschaftspolitik? Dazu gehören die Stärkung der produzierenden Landwirtschaft, kein grenzenloser Agrarfreihandel, keine weitere Extensivierung der Landwirtschaft, der Abbau der Agrarbürokratie, mehr Planungs­ und Investitionssicherheit sowie eine flexiblere Raumplanungsgesetzgebung. Nur eine gesund strukturierte Landwirtschaft kann aus einheimischer Produktion qualitativ hervorragende Erzeugnisse herstellen.

Dazu braucht es keine planwirtschaftlichen Einschränkungen, sondern unternehmerische Freiräume für unsere Landwirte. Wo Bauern Tiere und Kulturland bewirtschaften und pflegen, sind deren Leistungen angemessen zu entschädigen. Am besten über die Produkte. Bei

Leistungen für die Allgemeinheit durch Direktzahlungen. Damit die Landwirtschaft ihren wichtigen verfassungsmässigen Auftrag wahrnehmen kann, muss die Schweiz auf den Familienbetrieb setzen.

Lähmende Vorschriften

Statt die produzierende Landwirtschaft zu unterstützen, werden in der aktuellen Agrarpolitik 2014–17 aber beispielsweise Direktzahlungen zum Teil für Programme, welche viel zu grosse bürokratische Aufwände bedingen und wenig bringen – wie zum Beispiel die Landschaftsqualitätsbeiträge –, ausbezahlt.

Dagegen wurden die Flächenbeiträge zur Sicherstellung einer minimalen Landesversorgung reduziert. Zu viele Landwirtschaftsbetriebe mussten in der jüngsten Vergangenheit wegen ungenügenden Einkommens aufgeben. Zu viele Landwirtschaftsflächen gehen durch den Siedlungsdruck infolge einer verantwortungslosen Einwanderungspolitik verloren. Ebenfalls verschwinden wertvolle Flächen durch eine unnötig übertriebene Renaturierung von Gewässern und Naturschutzprojekte am falschen Ort. Gleichzeitig wird der Import von Nahrungsmitteln aus zweifelhafter Herkunft und Produktion begünstigt. Eine landwirtschaftsfeindliche Agrarverwaltung in Bern flutet die produzierenden Familienbetriebe zunehmend mit lähmenden Vorschriften.

Deshalb muss der «Lehrplan vors Volk»

Solide Schulbildung ist wichtig und darf uns nicht egal sein. Sie ist das Fundament unserer sonst ressourcenarmen Schweiz. Deshalb ist es nur legitim, dass die Bevölkerung bei diesem Fundament mitreden kann. Die Initiative «Lehrplan vors Volk» fordert genau das.

Anita Borer

Kantonsrätin SVP

Vertreterin Initiativkomitee Uster

Auch wenn die eigene Schulzeit bereits Jahre zurückliegt und vielleicht auch die Kinder nicht mehr zur Schule gehen, ist jeder und jedem bewusst: Gut ausgebildete Bürgerinnen und Bürger sind der Nährboden unserer Gesellschaft, unseres friedlichen Zusammenlebens und Bedingung für einen gut funktionierenden Unternehmensstandort Schweiz. Damit diese Bildung nach System verläuft und letztlich auch wichtige Grundlagen erlernt werden, liegt dem Schulunterricht ein Lehrplan zugrunde, an welchem sich die Lehrerinnen und Lehrer im Unterricht zu orientieren haben. Bisher enthielt dieser einleuchtende, normal verständliche Ziele, über welche die Kantone die Obhut hatten. Damit soll jetzt Schluss sein, denn nun soll der von der Deutschschweizer Erziehungsdirektorenkonferenz (D­EDK) lancierte Lehrplan 21, welcher auf etlichen schwammig formulierten Kompetenzzielen aufgebaut ist, in allen Kantonen eingeführt werden, ohne dass die einzelnen Kantone noch viel dazu zu sagen haben.

Initiative im Endspurt Wie bereits einmal an dieser Stelle erläutert, wehrt sich – nebst vielen anderen Kantonen – auch im Kanton Zürich ein überparteiliches Komitee, bestehend aus Partei­, Schul­ und Elternvertretern, mit einer Volksinitiative gegen dieses übermässige, realitätsfremde Bürokra­

tiewerk «Lehrplan 21». Die Initiative verlangt, dass im Kanton Zürich über die Einführung des Lehrplans 21 bzw. dessen Inhalte abgestimmt werden kann. Der Kantonsrat (und nicht wie bisher der Bildungsrat) soll gemäss Initiativtext den kantonalen Lehrplan genehmigen. Weiter soll der Kantonsratsbeschluss, mit welchem der Lehrplan genehmigt wird, referendumsfähig sein. Das Volk hätte somit abschliessend die Gelegenheit, über den kantonalen Lehrplan abzustimmen. Die Unterschriftensammlung für die Initiative ist bereits seit Mai 2015 im Gange und dauert noch bis Ende November 2015 an. Es gilt nun, voller Elan die noch verbleibenden Unterschriften einzuholen, um die demokratische Mitbestimmung zugunsten einer guten Schule zu stärken.

Hilfestellung und Begrifflichkeiten

Unterschriften sammeln ist eine Kunst. Man muss die Leute richtig ansprechen und dann auch noch ein paar gute Argumente auf Lager haben. Viele Begriffe und Umstände im Zusammenhang mit dem Lehrplan 21 sind nicht einfach zu erklären. Als Vertreterin des Initiativkomitees möchte ich mit nachfolgenden Argumenten, die im Zusammenhang mit dem Lehrplan wichtig sind, eine Hilfestellung bieten und bin dankbar, wenn Sie uns im Endspurt damit nochmals tatkräftig unterstützen.

Demokratische Mitbestimmung wahren

Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger stimmten in den vergangenen Jahren über diverse bildungspolitische Vorlagen wie zum Beispiel die Grundstufe, Mundart im Kindergarten und Klassengrösse ab. Sie fällten

SVP-Wahltreff Einladung zum

Sonntag, 18. Oktober 2015

Mit Parteipräsident Alfred Heer, Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt (ca. 20 Uhr) sowie den SVP-Kandidaten

Mit Grossleinwand und Verpflegungsmöglichkeit

Restaurant Rössli Kempttalstrasse 52, 8308 Illnau (Parkplätze vorhanden)

Zeit : Ab 15 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch !

SVP des Kantons Zürich

Zürcher Bauern wählen SVP

Das geht so nicht weiter, dieser Trend muss gestoppt werden. Die einheimische Landwirtschaft muss wieder eine Perspektive haben. Es müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die ein angemessenes Einkommen bei guter Betriebsführung ermöglichen. Ein Agrarfreihandel mit der EU ist abzu lehnen. Die Raumplanung muss in der Landwirtschaftszone eine vernünftige Nutzung bestehender Bausubstanz so­

wie eine marktgerechte Weiterentwicklung der Betriebe ermöglichen. Neue Richtlinien und Vorschriften im TierGewässer­ und Umweltschutz, die unsere Produktion gegenüber dem Ausland verteuern, sind abzulehnen. Importierte Lebensmittel, die nicht dem Schweizer Produktionsstandard entsprechen, sind so zu deklarieren. Nur die SVP unterstützt klar diese Stossrichtung einer zukunftsweisenden Agrarpolitik. Deshalb: Zürcher Bauern wählen SVP!

Kantonale Bildungshoheit wahren

weise Entscheide, die von einer Mehrheit in unserem Kanton getragen werden. Es ist dem Kantonsrat bzw. dem Volk zuzutrauen, dass es den Lehrplan, die Grundlage unserer Schule, beurteilen und dazu ja oder nein sagen kann. Dem vermehrt einkehrenden Trend, die Bevölkerung bei bildungspolitischen Entscheiden auszuschliessen, ist vehement entgegenzuhalten. Die D-EDK , welche den Lehrplan 21 «erschaffen» hat, ist ein Beispiel für ein Gremium, das ohne demokratische Legitimation wichtige bildungspolitische Grundlagen gesamtschweizerisch vorgibt und über die Köpfe der demokratisch gewählten Instanzen in den Kantonen verfügt (die einzelnen Vertreter der D-EDK wurden zwar in den entsprechenden Kantonen als Kantonsvertreter gewählt, allerdings nicht als Entscheidungsgremium an sich).

Sinnvolle Harmonisierung sicherstellen Mit Annahme des Bildungsartikels in der Bundesverfassung und dem Beitritt zum Harmos-Konkordat hat die Bevölkerung des Kantons Zürich zum Ausdruck gebracht, dass sie eine gewisse Harmonisierung des Bildungswesens wünscht. So bestreitet zum Beispiel niemand, dass eine gleich lange Schuldauer in der ganzen Schweiz Sinn macht. Der Lehrplan 21 wird einer sinnvollen Vereinheitlichung allerdings nicht gerecht. Weder im Bildungsartikel noch im Harmos-Konkordat ist die Rede von einem umfassenden Lehrplan, welcher unter dem Deckmantel der Harmonisierung für alle Kantone gelten soll. Der aktuelle Lehrplan 21 untergräbt jeglichen Gestaltungsspielraum der Kantone. Zudem werden im Lehrplan 21 keine Jahresziele, sondern Zyklusziele vorgegeben, die drei bis vier Jahre umfassen. Ein Umzug innerhalb einer Gemeinde, eines Kantons oder verschiedener Kantone wird dadurch nicht erleichtert, sondern sogar erschwert.

In der Bundesverfassung, Artikel 62, ist die kantonale Bildungshoheit verankert, die besagt, dass die Kantone für die Bildung zuständig sind. Dieser Grundsatz wurde durch die Annahme des Bildungsartikels 2006 in einer Volksabstimmung erneut bestätigt. Es hat sich gezeigt, dass sich durch den institutionellen Wettbewerb zwischen den Kantonen letztlich die besten Lösungen herauskristallisieren und bewähren können. Mit dem Lehrplan 21 soll allen Kantonen etwas aufoktroyiert werden, womit die kantonale Bildungshoheit letztlich untergraben wird. Der Wettbewerb schwindet, wodurch schlechte Lösungen institutionalisiert werden und nur schwierig wieder anzupassen sind.

Unsinnige Reformen stoppen

Damit die Qualität der Schulbildung gewähr leistet werden kann, müssen deren Grund lagen immer wieder hinterfragt und gegebe nenfalls verbessert werden. Dies bezieht sich auch auf die gesetzlichen Vorgaben.

Der Lehrplan 21 ist allerdings keine Ver besserung, sondern eine der grössten Refor men der vergangenen Jahre. Sie bindet die Ressourcen der Lehrpersonen, hat die Steu erzahler bereits gekostet und wird künftig noch einige Investitionen nach sich ziehen. Die Schulreformen der letzten Jahre ha das Mass zum Überlaufen gebracht. Zu viele Experimente haben letztlich zu einer Ver schlechterung unseres Bildungssystems ge sodass die Schulabgänger trotz Mehrausga ben nicht mehr das nötige Rüstzeug für die weitere Bildung oder das Berufsleben mit brin gen. Damit muss endlich Schluss sein.

Guten Schulunterricht ermöglichen

Der Lehrplan soll gut verständliche Jahrgangs ziele festhalten. Dem Lehrer soll zur Ziel erreichung Methodenfreiheit zugestanden werden. Leistungsorientiertes, konzentriertes Lernen, welches von einer Klassenlehrperson an geleitet wird, ist für eine gute Schulbil dung unumgänglich. Mit dem Lehrplan 21 geschieht Gegentei liges. Selbstentdeckendes, individualisiertes Lernen soll eingeführt werden. Der Schüler soll demnach entscheiden, was wie wann und ob er überhaupt lernen will. Der Lehrer wird zum Lernbegleiter degradiert, und Klassenunterricht ist nicht mehr zentral.

Unzählige diffus formulierte und von Bildungsfachleuten infrage gestellten «Kompetenzen» stehen beim Lehrplan 21 im Vordergrund. Grundlegende für das Berufsleben wichtige Kenntnisse und Fertigkeiten (Einmaleins, Prozentrechnen, Schreibsicherheit usw.) sind nicht mehr zentral. Gute Schule bedingt entsprechende Grundlagen, die in der Bevölkerung breit abgestützt sind. Mit der Initiative «Lehrplan vors Volk» hat jede und jeder noch eine Gelegenheit, mitzureden. Diese Chance gilt es zu nutzen. Unterstützen Sie deshalb die Initiative «Lehrplan vors Volk»

HEISSER STUHL IM HAUPTBAHNHOF

«Die Schweiz braucht mutige Politiker wie Sie!»

«Was sagen Sie zu den steigenden Krankenkassenprämien?», «Arbeitet unser Geheimdienst mit der NSA zusammen?», «Was kostet euer Wahlkampf?», «Wieso gibt es so viele Konflikte auf der Welt»?, «Was macht ihr für den Erhalt des Bankenplatzes Zürich?» oder «Wieso hat es so viel Polizei hier?» – Drei Stunden stellten sich die beiden Nationalratskandidaten Alfred Heer und Wolfram Kuoni am letzten Dienstag dem Fragenhagel der Passanten in der Haupthalle des Zürcher Hauptbahnhofes anlässlich des 2. «Heissen Stuhls». Der bravouröse Auftritt der beiden SVP-Politiker führte immer wieder zu anerkennenden Worten aus den Reihen der Fragenden, die der Volksnähe und Offenheit Respekt zollten.

ZB. Während beim ersten «Heissen Stuhl» noch die Angst vor einem Wohlstandsverlust in der Schweiz sowie das

Flüchtlingschaos die Fragen dominierten, waren es diesmal vor allem Wirtschaftsfragen: «Was sagen Sie zu immer

mehr Steuergeschenken für Reiche?», lautete eine der Fragen. Wolfram Kuoni erklärte dazu, dass sich die Schweiz in Konkurrenz zu anderen ausländischen Wirtschafts­ und Finanzplätzen wie Singapur, Luxemburg, London oder Frankfurt befände und deshalb auf tiefe Steuern, Abgaben und Gebühren zum Erhalt von Unternehmen sowie Arbeitsund Ausbildungsplätze angewiesen sei. «Hier braucht es Politiker, die sich für unser Land im internationalen Wettkampf einsetzen», erklärte Wolfram Kuoni. Alfred Heer unterstützte diese Antwort und stellte klar, dass die Frage bereits von einer falschen Annahme ausgehe: «Wer von Steuergeschenken an die Verdienenden, egal ob arm oder reich, spricht, geht davon aus, dass das Geld der Verdienenden dem Staat gehöre, dass er dann an seine Bürger ‹verschenkt›.»

Dabei sei es genau andersherum: «Das Geld gehört in erster Linie denen, die es verdienen, es kann ihnen daher gar nicht ‹geschenkt›, sondern nur genommen werden.» Schlusspunkt setzte ein junger Mann, der statt der letzten Frage um 19.00 Uhr nur erklärte: «Ich danke euch für euren Mut, euch während mehrerer Stunden ohne Filter allen Fragen der Leute zu stellen und Antwort zu geben. Solche Politiker wie euch braucht es in Bern!»

ANLASS DER JUNGEN SVP OBERLAND-SEE

Wurst & Grill mit Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt

Am letzten Donnerstag organisierte die Junge SVP Oberland-See (JSVP Oberland-See) die Politveranstaltung «Wurst, Grill und Hans-Ueli Vogt». Auch zugegen waren unseren beiden Jungkandidaten der Liste 1, Patrick Walder und Benjamin Fischer sowie unser Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt.

Ein gelungener Abend: Hans-Ueli Vogt inmitten der Jungkandidaten.

JSVP. Zusammen mit zahlreich erschienenen Mitgliedern und Sympathisanten der JSVP Oberland­See wurde im Tennisclubhaus Fällanden ab 18.30 Uhr grilliert. Um 20.00 Uhr stellte sich HansUeli Vogt den Fragen des Vorstandes der JSVP Oberland­See sowie den Fragen aus dem Publikum.

Der Fokus wurde vonseiten Vorstand bewusst auf die Person Hans­Ueli Vogt gerichtet und nicht auf ihn als Politiker. Gut gelaunt stellte er sich unseren Fragen und stand ausführlich Red und Antwort. Mit einem feinen Dessert und spannenden Diskussionen klang der Abend aus.

SVP WANGEN-BRÜTTISELLEN

Informationsveranstaltung zum Lehrplan 21 in Brüttisellen

Die SVP Wangen-Brüttisellen und das Komitee «Eine Schule für unsere Kinder» luden letzthin zu einer Informationsveranstaltung zum Thema Lehrplan 21 im Gsellhof in Brüttisellen ein. Das Thema weckte Interesse, waren doch zahlreiche Zuhörer anwesend.

Es waren verschiedene Referenten eingeladen, die den Lehrplan 21 aus ihrer Sicht beleuchteten. Moderiert wurde der Anlass von Herrn Koradi aus Dietlikon.

Als Erstes stellte Anita Borer, Präsidentin des Initiativkomitees und Kantonsrätin SVP, die kantonale Initiative «Lehrplan vors Volk» vor. Die Initianten wollen, dass das Volk über den neuen Lehrplan abstimmen kann. Im voluminösen, mehrere tausend Kompetenzen umfassenden Lehrplan werden die Re­

JEDE STIMME ZÄHLT

Appell zum Urnengang

formen der letzten 20 Jahre zementiert. Der Lehrer wird zu einem Lerncoach umfunktioniert, den Schülern wird der Lernstoff nicht mehr strukturiert vermittelt, sondern sie sollen sich das Wissen im sogenannt selbst organisierten Lernen aneignen. Die beiden Fächer Geschichte und Geografie sollen zu einem Fach verschmolzen werden. Die Grundstufe, die vom Zürcher Stimmvolk in einer Abstimmung abgelehnt wurde, soll durch die Hintertüre wieder eingeführt

Am kommenden Sonntag, den 18. Oktober, werden die Karten neu gemischt. Die Zusammensetzung von National- und Ständerat wird das Schweizer Polit-Geschehen während der vierjährigen Legislaturperiode massgebend prägen und betrifft uns alle. Wieso landet aber trotzdem jedes zweite Wahlcouvert im Altpapier?

Das Zürcher Wahlvolk stellt aufgrund seiner Bevölkerungszahl 35 der 200 Nationalräte und hat somit unter allen Kantonen den bedeutend grössten Einfluss auf die grosse Kammer in Bern. Gleichzeitig ist das Wahlprozedere für niemand so aufwendig wie für uns Zürcher: Das Wahlheft gleicht mit seinen Dutzenden Seiten eher einem Telefonbuch. Aus den gelisteten 984 Kandidatinnen und Kandidaten seine 35 Listenplätze zu besetzen, entpuppt sich angesichts des Listen­Dschungels von bekannten Namen bis hin zur «Anti­PowerPointPartei» als ein mühsames Unterfangen. Und wie ging das nochmals mit dem Panaschieren? Aus fehlendem Verantwortungsbewusstsein und im Schlepptau des inneren Schweinehundes bleibt leider so mancher Wahlzettel auch am nächsten Wochenende unberührt.

Als aktiver Jungpolitiker und Nationalratskandidat auf der Liste 14 (Junge SVP ZH) war es in den letzten Monaten mein persönliches Ziel, Gleichaltrige für die Politik zu begeistern. Schliesslich sind es insbesondere die Anliegen der jungen Generation, berufliche Perspektiven zu fördern, die anhaltende Staatsverschuldung zu drosseln und unser Mitspracherecht zu bewahren.

Mit dieser Überzeugung versuchte ich, die Diskussionsbereitschaft aktiv anzuregen, sei es in der Gemeinde, in Vereinen oder an meiner Universität. Im Allgemeinen bin ich überrascht, wie hoch die Bereitschaft war, über politische Themen zu sprechen, wenn man das Gebiet erst einmal angeschnitten hat.

Der Appell geht also an Sie, liebe Leserin und lieber Leser: Suchen Sie mit Ihrem Umfeld nochmals aktiv das Gespräch.

Locken Sie Ihr Gegenüber gezielt aus der Bequemlichkeit und betonen Sie den hohen Stellenwert der Wahlen am 18. Oktober. Damit wir heute die Weichen günstig stellen für morgen.

werden. Zudem kommen hohe Kosten für die Einführung des neuen Lehrplan dazu: Es müssen Multiplikatoren ausgebildet werden, die die Lehrpersonen in den neuen Lehrplan einführen und es müssen neue Lehrmittel geschaffen werden, die kompetenzorientiert aufgebaut sind.

Die Probleme, vor denen wir stehen, sind aber ganz anderer Art: Die Schülerinnen und Schüler erfüllen schlicht die Anforderungen nicht mehr, weil die Grundlagen in den Bereichen Schreiben, Lesen und Rechnen häufig nicht mehr richtig sitzen.

Frau Eichten vom Elternkomitee führte weiter aus, dass eben diese Grundlagen in der Schule nicht mehr gelernt werden. Der Lehrplan ist auf das Erlernen von Kompetenzen fixiert und beruht auf dem theoretischen Hintergrund des Konstruktivismus. Was in der Theorie sehr gut tönt, heisst für die Praxis nichts anderes, als dass die

LESERBRIEF

Schülerinnen und Schüler beim Lernen im Stich gelassen werden, da sie nicht mehr richtig angeleitet werden und sich die Lerninhalte selbstständig aneignen sollen.

Dies zeigt sich bereits heute, indem viele Eltern zuhause Stunden mit dem Erklären der Hausaufgaben bzw. des Lernstoffs verbringen, was ja genau die Aufgabe der Schule wäre.

Viele Lehrmeister erhoffen sich mit dem neuen Lehrplan eine Verbesserung der aktuellen Situation. Frau Wüthrich, langjährige Berufsschullehrerin, widersprach dem deutlich und erklärte, dass sich die Situation mit dem neuen Lehrplan keinesfalls verbessern werde. Sie brachte zahlreiche Beispiel aus der Praxis, die aufzeigten, dass auch in der Berufsschule die Grundlagen häufig nicht sitzen: So lernen die Lehrlinge die Rechtschreibung häufig nicht mehr fundiert und haben grösste Mühe einfache Sachtexte zu verstehen.

Das stellen nicht zuletzt auch viele Lehrbetriebe fest, welche sich über fehlende Grundlagen in Lesen, Schreiben und Rechnen ihrer Lehrlinge beklagen. Vielen Lehrlingen fehlt es ausserdem an genauem und sorgfältigem Arbeiten, sich auf eine Aufgabe zu konzentrieren und Anweisungen zu befolgen usw. Mit dem Lehrplan 21 erfolgt ein grundlegender Umbau der Volksschule – ohne jede Mitsprachemöglichkeit der Bürgerinnen und Bürger. Das überparteiliche Komitee «Lehrplan vors Volk» möchte mit der im Frühjahr lancierten kantonalen Volksinitiative erreichen, dass das Volk die Möglichkeit hat, über den Lehrplan 21 abzustimmen. Unterstützen deshalb auch Sie die Initiative www.lehrplan­vors­volk.ch

Martin Justitz SVP Wangen-Brüttisellen

Ja zur Armee ist zu seltenes Wahlkampfthema – Trendwende nötig!

Die Schweizer Armee wurde und wird via Armee’95, Armee XXI , Armee 08/11 und der Weiterentwicklung der Armee (WEA) verkleinert und laufend reformiert, ihr Gewicht in der Bevölkerung reduziert. Nicht einmal jeder zweite 20-Jährige in unserem Land besucht heute die Rekrutenschule. Erlebnisse im Dienst prägen die Haltung im Volk zur Armee immer weniger. Und so verwundert es auch nicht, dass nur wenige Nationalratskandidaten die Armee thematisieren.

Der Blick in die Geschichte oder Richtung Balkan und Ukraine zeigt, dass bewaffnete Konflikte mit grossen irrationalen Gefahren (Morde an der Zivilbevölkerung, Zerstörung wichtiger Infrastruktur) sehr rasch auch aus stabilen Verhältnissen entstehen. Einige der Zutaten wie Verlust von Wohlstand – Arbeits­ und Perspektivenlosigkeit, Migrationsbewegungen, Minderheiten – sind in einigen Ländern der EU Tatsache (Griechenland, Spanien, Süditalien, Länder der Osterweiterung). Radikale Gruppierungen mit Wachstumspotenzial sind vorhanden. Solidarität durch Kredite reicherer Länder bei gleichzeitiger Armutsverteilung via Euro­Abwertung mögen Unruhen im Zaum zu halten – solange der Wirtschaftsmotor Deutschland läuft. Wehe, wenn er stockt.

Wenn wir vor unserer Türe bewaffnete Konflikte haben, wenn verschiedene Konfliktparteien via Migration auch in der Schweiz aktiv sind, wenn es Verhandlungen zu schützen gilt, dann kommt der Moment, in welchem es unsere Armee braucht. Und zwar so, dass sie uns auch vor schweren Waffen, wie sie in vielen Ländern rund um uns vorhanden sind und die irgendwem in die Hände fallen können –schützen kann. Es ist eine Frage der Selbstbehauptung, im Notfall zum Schutz der Heimat, für die man verantwortlich ist, kämpfen zu können. Je eher man es kann, desto eher wird man in einer bewaffneten Krise in Ruhe gelassen. Anders ausgedrückt: Kann unser Land – das äusserst demokratisch und von unten nach oben be­

stimmt ist – im Krisenfall nicht in jeder Situation die Macht behaupten, ist es ein rechtsfreier Raum, in dem bestimmt, wer stärker ist.

Deshalb muss die Schweizer Armee innerhalb der Schweiz immer besser sein, als andere Bewaffnete dies sein könnten, dazu muss sie in der Bevölkerung, Region und Gelände verankert bleiben.

In friedlichen Jahren kann sie – wie sie es heute schon tut – trainieren und den Regionen im Katastrophenschutz beistehen. Für diese wichtigen Aufgaben muss sie mehr als fünf Milliarden Franken pro Jahr aufwenden können. Eine politische Trendwende ist nötig.

Matthias Hauser Nationalratskandidat SVP Hüntwangen

Auf dem «Heissen Stuhl»: Nationalrat Alfred Heer und Nationalratskandidat Wolfram Kuoni stellen sich den Fragen der Passanten.
Simon Binder Student
Nationalratskandidat JSVP
Illnau-Effretikon

«Marignano»

Markus Somm über den Sonderfall, der die Schweiz im Innersten zusammenhält.

Obwohl es die NZZ vergeigte, Markus Somm zu ihrem Chefredaktor zu machen, musste sie bei der Besprechung seines neuen Buches «Marignano. Die Geschichte einer Niederlage» einräumen: «Der Mann kann schreiben.» Das kann er in der Tat. Somm hat sich mit seinem jüngsten Werk in die Liga von Barbara Tuchman geschrieben. Wie die amerikanische Journalistin und Historikerin versteht er es meisterhaft, historische Abläufe und Ereignisse spannend zu beschreiben – und mit der Gegenwart in Bezug zu setzen. Und hätte Tuchman ihrem modernen Klassiker über das bewegte 14. Jahrhundert nicht bereits den Namen «Der ferne Spiegel» gegeben, er würde auch perfekt zu Somms neustem Werk passen. Auch er hält uns einen Spiegel entgegen. Wenn er beispielsweise beschreibt, wie die überaus mächtige und reiche Republik Venedig die Eidgenossenschaft mit Komplimenten überhäuft und es – rhetorisch – als Partner auf gleicher Augenhöhe betrachtete, so tut er dies mit Verweis auf die USA , die viele Jahrhunderte später, wenn sie etwas erreichen wollten, die kleine Schweiz gerne als «Schwesterrepublik» bezeichneten. Häufig zeigten solche Schmeicheleien die gewünschte Wirkung.

Genau solche Bezüge zur Gegenwart stören natürlich all jene, die sich bereits 1998 weigerten, den 350. Jahrestag des Westfälischen Friedens zu feiern, weil das Feiern der völkerrechtlichen(!) Anerkennung der schweizerischen Unabhängigkeit vom Heiligen römischen Reich deutscher Nation dem Streben nach der EU­Mitgliedschaft zuwiderläuft. Anlässlich der Feier zum 500. Jahrestag der Schlacht von Mari­

SVP WINTERTHUR

gnano warnte Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga davor, die Vergangenheit für Zwecke der Gegenwart zurechtzubiegen. Ansonsten würden die falschen Lehren für die Zukunft gezogen. Was könnten solche Lehren sein? Die Erkenntnis, dass Neutralität ein Konzept der Friedenspolitik ist? Dass die Schweiz eben doch ein Sonderfall ist?

Dass die Unabhängigkeit der Schweiz nicht vom Himmel gefallen ist?

Es liegt auf der Hand: Wer das Heil im Aufgehen in einem anderen Gemeinwesen sucht, wird alles der Zensur unterwerfen und schlechtreden, was für Neutralität und Unabhängigkeit spricht – selbst wenn man einen feierlichen Eid geleistet hat, die Rechte und Freiheiten des eigenen Landes zu schützen. Woher Frau Sommaruga weiss, was die richtigen Lehren sind, sagte sie nicht. Offenbar wissen Mitglieder der Landesregierung von Amtes wegen und auch ohne «unabhängige» Historikerkommissionen, wie Geschichte richtig zu interpretieren ist.

Schafott und Scheiterhaufen, mit deren Hilfe frühere Herrscher und Päpste sich Personen und Schriften entledigten, die sie für ketzerisch hielten, wurden mittlerweile durch die Boulevard­ und Sonntagspresse ersetzt. Denn auch in deren Redaktionsstuben dominiert die Meinung, dass alles besser sei als ein freies und unabhängiges Vaterland. Ja sogar das Recht der anderen, das sie beschönigend Völkerrecht, anstatt korrekterweise Funktionärsrecht nennen, soll generell dem eigenen vorgehen. Die herrschende politische Klasse und der weitaus grösste Teil der Medien sind sich einig. Man hilft sich gegenseitig im Kampf gegen den ge­

meinsamen Feind. Auch hier gibt es Analogien zum Mittelalter.

Geschichte für den politischen Gebrauch

Einer dieser schreibenden Nibelungen heisst Thomas Maissen. Mit besten Beziehungen zu der dem Nationalkonservatismus abholden Neuen Zürcher Zeitung steht der Historiker in der Tradition von Georg Kreis, der sich als einer der Ersten die Zerstörung der Idee vom «Sonderfall Schweiz» zum Ziel setzte, indem er den Nachweis zu erbringen versuchte, dass Wilhelm Tell nicht existierte. Genau wie Kreis versteht es Maissen meisterhaft, sich dem Zeitgeist anzupassen und zu liefern, was von ihm gewünscht wird. Markus Somm gelingt es allerdings in «Marignano», messerscharf aufzuzeigen, wie bei Maissen die Wissenschaftlichkeit durch solche Auftragsarbeiten unter die Räder kommt. So zitierte der in deutschen Diensten in Paris arbeitende Maissen aus Quellen nur genau das, was in sein Konzept passte und liess nicht Genehmes kurzerhand weg. Das ist nicht, was akademische Redlichkeit gebietet.

Pfleglicher demontierte Somm das Werk «Bauern, Hirten und ‹frume edle puren›». Bauern und Bauernstaatsideologie in der spätmittelalterlichen Eidgenossenschaft und der nationalen Geschichtsschreibung der Schweiz von Matthias Weishaupt. Akribisch wird dargelegt, wie sehr die Hirtenkrieger und Bauern im Spätmittelalter die Politik der Eidgenossenschaft prägten, während Weishaupt die Ansicht vertritt, die über lange Zeit erfolgreiche Kriegführung der alten Eidgenossenschaft sei vielmehr Ausdruck einer uneinge­

Museumsführung mit Christoph Blocher

Die linke Winterthurer Kulturschickeria hat von Anfang an nur die Nase gerümpft, als bekannt wurde, dass alt Bundesrat Christoph Blocher seine umfangreiche Bildersammlung dem Museum Oskar Reinhart zur Ausstellung freigibt.

Die SVP Winterthur hingegen hat die Gelegenheit gepackt und am 13. Oktober zur exklusiven Museumsführung geladen. Wie es sich für eine grosse Kulturpartei gehört, sind die Mitglieder zahlreich erschienen. Über 80 Personen lauschen im Foyer der Begrüssung von Natalie Rickli, um kurz darauf in der Führung die Werke von Hodler, Anker, Giacometti und weiteren zu bestaunen. Christoph Blocher und Museumsdirektor Marc Fehlmann vermitteln ihr Wissen, erzählen Anekdoten und erläutern Hintergründe. Die eine Stunde reicht bei Weitem nicht aus, um alle Bilder anzuschauen. Immerhin ist noch Wahlkampf, und die Nationalratskandidierenden nutzen den anschliessenden Apéro Riche, um die letzten Stimmen zu sichern. Es bleibt schliesslich bis im Januar Zeit, die Sammlung nochmals in Ruhe zu Gemüte zu führen. Es lohnt sich.

standenen Kompensation, also des Minderwertigkeitskomplexes eines Kleinstaats. Somm hätte es sich hier einfacher machen können. Ein Hinweis auf den politischen Hintergrund des Ausserrhodener Historikers hätte genügt. Es ist schliesslich bekannt, dass der Sozialismus, zu dessen Familie auch die heimische Sozialdemokratie gehört, eine politisch­deterministische Geschichtswissenschaft betreibt. Der dem freien Geist verpflichtete Rest der Welt glaubt hingegen nicht an eine absolute Wahrheit. Erkenntnis ist für ihn immer nur eine vorläufige. Diese Geschichtswissenschaft lebt von, ja sucht die Konfrontation von These und Gegenthese. So erhebt Somm in keinem Satz den Anspruch auf abschliessende Richtigkeit. Im Gegenteil, häufig schreibt er, dass die Faktenlage unklar, widersprüchlich oder ungenügend sei und wir deshalb auf Mutmassungen angewiesen sind. Und dabei verwendet er auch gerne Witz und Ironie. So schreibt er etwa im Zusammenhang mit der Begeisterung von Papst Julius II für die Kampfkraft der Eidgenossen: dieser «sah sich eher für immaterielle Leistungen zuständig.» – will heissen: Er war knausrig und anstatt mit klingender Münze bezahlte er mit Titeln und Ablässen.

In Zusammenhängen denken Als Journalist pflegt Markus Somm einen packenden Erzählstil. Sein Buch könnte sogar Vorlage für einen Film sein. Es stellt die Ereignisse in den grossen Zusammenhang. Bereits Somms Werk über Christoph Blocher war weniger eine klassische Biographie als vielmehr ein Buch über die grosse Umwälzung in der politischen Landschaft der Schweiz und über den Niedergang des einst mächtigen Zürcher Freisinns in den vergangenen Jahrzehnten. Auch in «Marignano» beansprucht das eigentliche Schlachtgeschehen nur relativ wenige der rund 300 Seiten. Weit mehr interessieren Somm die Hintergründe, die Konflikte der Europa beherrschenden Mächte. Er will dem Leser die einflussreichen Figuren der damaligen Eidgenossenschaft näherbringen, wie Kardinal Matthias Schiner und den Reformator Huldrych Zwingli. Und man

INSERAT

. Preis: Fr. 39 90

merkt, dass Somm seine Quellen sorgfältig studiert hat. Vor allem die Analysen von Niccolò Machiavelli haben es ihm angetan.

Markus Somm hat ein gutes und schönes Buch geschrieben. Ein Buch, das jeder politisch und historisch interessierte Schweizer kaufen und lesen sollte. Als begeisterter Leser hätte ich mir jedoch noch ergänzende Zeittafeln, Kurzbiographien der wichtigsten Protagonisten und einige Illustrationen gewünscht. So beschreibt Somm beispielsweise Kaiser Maximilians düstere Totenmaske. Ein Bild davon hätte die damit verbundene Botschaft noch verstärkt. Auch wären Karten eine wertvolle Hilfe, um sich in einer Welt, die sich unter dem Einfluss ständig wechselnder Allianzen ständig wandelte, zurechtzufinden. Auch gäbe dies einen Eindruck von den Gewaltmärschen, die die Eidgenossen teilweise im Eiltempo bewältigten. Markus Somm ist jedenfalls der Nachweis gelungen, dass die Geschichte der Eidgenossenschaft in vielfacher Hinsicht aussergewöhnlich verlaufen ist. Die Schweiz ist nun einmal ein Sonderfall, und es gibt keinen vernünftigen Grund, weshalb sie sich dafür schämen sollte, wenn sie ein Sonderfall bleiben will.

und Nationalratskandidat, Gossau

Hodler Anker Giacometti Meisterwerke der Sammlung Christoph Blocher

11. Oktober 2015 bis 31. Januar 2016 im Museum Oskar Reinhart in Winterthur Zum ersten Mal wird die Gemäldesammlung von alt Bundesrat Dr. Christoph Blocher, die derzeit bedeutendste Privatsammlung mit Schweizer Kunst um 1900, einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Ausstellung präsentiert eine Auswahl von über 80 Meisterwerken aus einer mehrere hundert Objekte umfassenden Kollektion. Zu sehen sind zahlreiche Bilder, die seit Jahrzehnten noch gar nie öffentlich gezeigt wurden.

Dienstag bis Sonntag 10–17 Uhr, Donnerstag 10–20 Uhr Geschlossen jeweils montags sowie am 25. Dezember 2015 und 1. Januar 2016

Claudio Zanetti, Kantonsrat
Somm, Markus: Marignano. Die Geschichte einer Niederlage. Bern: Stämpfli Verlag, 2015
Liessen sich die Musemsführung nicht nehmen: Karin Egli, Martin Hübscher, Jürg Stahl, Natalie Rickli und Gregor Rutz.
Christoph Blocher erläuterte dem Publikum die herausragenden Werke seiner Sammlung höchstpersönlich.

Fadegrad

Tränendrüsenjournalismus

Die Strategie der linken Medien anlässlich von Wahlen hat ein klares Muster. Mit täglichen Kampagnen wird bezweckt, eine Anti-SVP Stimmung im Land zu schüren. Vor vier Jahren trichterte man der Bevölkerung die Schlimmheit der «Stiefel-Plakate» ein. Die Qualitätsjournalisten verleugneten die Zuwanderungsproblematik und die Tatsache, dass auf dem Masseneinwanderungssujet nicht ein einziger Stiefel zu sehen war. Mag sein, dass die Stiefel-Indoktrination einige Wähler beeinflusste. Die Quittung kam aber zweieinhalb Jahre später. Der Leidensdruck in der Bevölkerung war inzwischen so gross geworden, dass die Masseneinwanderungsinitiative durch das Schweizervolk angenommen wurde. Bei den diesjährigen Nationalratswahlen fuhren die Medien eine ähnliche Strategie. Man versuchte, das Asylchaos mit täglichen Tränendrüsen-Artikeln zu negieren, um die SVP und deren Wähler erneut in die menschenverachtende Ecke zu stellen. Als griechische Inseln von Migranten überrannt wurden, entsandten die Medien ihre Mitarbeiter, um herzergreifende Geschichten zu liefern. Dazu eignete sich aber die Masse von jungen Männern nicht. Sogar Touristen wurden von Medienschaffenden angesprochen, ob sie irgendwo eine Frau oder gar Kinder gesehen hätten. Schlussendlich gelangen ein paar Bilder, die prominent abgedruckt wurden. Dass die angeblichen Flüchtlinge aber fast ausschliesslich aus jungen Männern bestanden und die einheimische Bevölkerung angriffen, wurde unter den Tisch gekehrt. Für die nächste mediale Willenslenkung musste Aylan herhalten. Das traurige Foto des toten Jungen am Strand mit dem Gesicht im Sand wurde der Öffentlichkeit bis zum Überdruss vor Augen geführt. Dass der Vater von Aylan aber seit drei Jahren im sicheren Land Türkei lebte und die Flüchtlingsreise für die Fremdfinanzierung von neuen Zähnen antrat, interessierte die Gutmenschen nicht. Auch nicht, dass Vater Abdullah nach Zeugenaussagen das Schlepperboot selbst steuerte. Anstatt die abscheuliche Tat des Vaters zu verurteilen, missbrauchten die Medien lieber den toten Jungen Aylan, um der Bevölkerung ein schlechtes Gewissen einzuflössen.

Als sich in Ungarn Migranten von der Polizei losrissen und auf eine Kamerafrau zu rannten, trat diese mit den Füssen gegen die Anstürmenden. Dabei wurde Osama Abdul Mohsen zu Boden geworfen. Diese Szene benutzten die Medien wiederum für ihre Zwecke und machten Mohsen zum Gesicht der Flüchtlingskrise. Die Mitteilung der kurdischen Partei PYD, dass Mohsen Mitglied einer Dschihadisten-Organisation gewesen sei, brachte es hingegen nicht über eine Randnotiz hinaus. Es ist gut möglich, dass es den linken Medien wiederum gelungen ist, Bürger vom SVP -Wählen abzubringen. Das böse Erwachen ist aber vorprogrammiert. Nur hat es dann zu wenige Vertreter im Parlament, welche das Unheil von unserem Land abwenden können. Die Rechnung ist unterwegs, auch zu den Nicht-SVP -Wählern.

Aktive Senioren: Kurt Zollinger übernimmt das Präsidium

Der Verein für Aktive Senioren hat einen neuen Präsidenten: Kurt Zollinger aus Stäfa übernimmt das Amt von Theo Toggweiler, der aus gesundheitlichen Gründen das Amt nicht mehr ausführen kann. Theo Toggweiler wurde in Abwesenheit zum Ehrenmitglied der Aktiven Senioren gewählt. Nationalrat Hans Fehr und Nationalratskandidat Wolfram Kuoni wandten sich mit interessanten Kurzreferaten an das Publikum.

rw. Mit dem 68 ­jährigen Bauingenieur HTL /FH Kurt Zollinger übernimmt ein erfahrener Politiker und Organisationsfachmann das Präsidium. Zollinger war vier Jahre lang Präsident der SVP Stäfa. Zollinger freute sich über die Wahl. Er möchte vor allem die Aktivitäten des Vereins verstärken. Weiter wurde neu SVP­Kantonsrat Hans­Peter Amrein, Forch, in den Vorstand gewählt. Wiedergewählt in den Vorstand wurden Verena Helbling sowie der bisherige Vizepräsident, Kantonsrat und Ständeratskandidat Hans­Ueli Vogt.

Die Ziele der Aktiven Senioren Der Verein für Aktive Senioren wurde 1999 von alt Stadtrat Kurt Egloff gegründet. Der Verein setzt sich für die Anliegen und Bedürfnisse der Senioren ein, insbesondere auch bei der Sicherheit.

Er engagiert sich aber auch für die Sicherheit der AHV­ und Pensionskassenrenten, für eine massvolle Steuerpolitik, eine tiefe Staatsquote und eine auf Sparen ausgerichtete Finanzpolitik von Bund, Kantonen und Gemeinden.

Theo Toggweilers Verdienste Geschäftsführer Reinhard Wegelin würdigte Theo Toggweiler als grossen, sozialen Politiker. Theo Toggweiler war eine sehr lange Zeit, nämlich von 1974 bis 1999 Gemeinderat der Stadt Zürich. Nachher war er von 1999 bis 2001 Kantonsrat.

Der Finanzpolitiker hatte einen grossen Anteil daran, dass der Skandal um die Beamtenversicherungskasse BVK aufgedeckt wurde. Die Linke hatte offensichtlich Angst vor Toggweiler. Sie verhinderte, dass der Engagierte in die Subkommission zur Untersuchung des Korruptionsskandals aufgenommen wurde. Mit grossem Applaus wählten

die Mitglieder Theo Toggweiler zum Ehrenmitglied der Aktiven Senioren.

Gesunde Finanzen Wolfram Kuoni forderte die Senioren auf, sich aktiv am politischen Geschehen zu beteiligen. Nur so kann man an der Politik in Bern etwas ändern. Es brauche eine gesunde Wirtschaftspolitik, die allen Generationen zugutekomme. Nationalrat Hans Fehr zeigte anhand zahlreicher Beispiele, was falsch läuft in Bern. Er forderte die Seniorinnen und Senioren auf, das Referendum gegen das Asylgesetz mit Gratisanwälten für Asylbewerber zu unterschreiben. Beide Politiker stellten fest: Die Senioren fahren am besten, wenn sie im Kanton Zürich Liste 1 sowie den Ständeratskandidaten Hans­Ueli Vogt wählen! Mit Kaffee und Kuchen klang eine würdige Generalversammlung aus. Viele freuen sich auf den nächsten Anlass, nämlich einen Chlausabend, den der Vorstand bereits angekündigt hat.

LESERBRIEF

Nur Hans-Ueli Vogt ist in den Ständerat wählbar

In den letzten zwei Legislaturperioden ist die Politik in Bern nach links gerutscht. Man muss nicht unbedingt die Entwicklung der Anzahl Parlamentarier in den verschiedenen Parteien vergleichen, um zu dieser Erkenntnis zu gelangen. Es genügt, einen Blick auf Entscheide zu werfen, welche zentrale sozialdemokratische Zielsetzungen betreffen: die Umverteilung nimmt zu, der Staat wächst, viel mehr Menschen arbeiten beim Staat, die Zentralisierung breitet sich kontinuierlich aus (bis hin zum Etatismus), der Staat greift immer dreister in die Privatsphäre der Bürger ein, die Eigenverantwortung der Bewohner nimmt ab. Leider geht diese linke Saat – auch mithilfe von scheinbürgerlichen Parlamentariern aus der CVP, BDP und selbst aus FDP­Reihen – immer mehr auf. Das toxische Produkt heisst «mehr Staat, weniger Freiheit für den einzelnen Bürger» und dieses gilt es zu bekämpfen.

Zu den eben erwähnten Kriterien, die es zu bekämpfen gilt, sind mir eine strikte Ausländerpolitik, ein verlässliches Rechtssystem, freie Wirtschaftspolitik, strenge Einhaltung des Finanzhaushaltes, Wohlstand und Sicherheit wichtig.

Wenn ich mir die gegenwärtigen Ständeratspodien zu Gemüte führe komme ich zum Schluss, dass ich

OFFENER BRIEF

Freigabe der gesperrten Fahrspur im Milchbucktunnel

Sehr geehrter Herr Noger Zurzeit wird die Zürcher Nordumfahrung saniert beziehungsweise ausgebaut. Durch die Baustellen entstehen für den Verkehr auf dieser Strecke erhebliche Behinderungen. Aus diesem Grund fahren viele Verkehrsteilnehmende durch die Stadt Zürich. Entsprechend stellen wir starken Mehrverkehr auf der ehemaligen Westtangente (Seebahnstrasse) sowie vor allem auf der Strecke Walchestrasse / Neumühlequai / Wasserwerkstrasse und Limmatplatz/ Kornhausbrücke / Wasserwerkstrasse in Richtung Milchbucktunnel fest.

Seit September 2013 hat das ASTRA im Milchbucktunnel eine Fahrspur stadtauswärts gesperrt und zu einem Pannenstreifen umfunktioniert. Gegen diese Anordnung rekurrierte der Automobilclub der Schweiz (ACS) beim Bundesverwaltungsgericht. Dieses hat die Beschwerde im Juni 2015 zur Neubeurteilung an das ASTRA zurückgewiesen. Gemäss Urteil ist das ASTRA befugt, die Fahrspur per sofort wieder für den stadtauswärtsfahrenden Verkehr freizugeben. Ich ersuche Sie höflich, diese Fahrspur schnellstmöglich wieder für den Verkehr freizugeben. Für die Stadt Zürich wäre dies – bedingt durch den Mehrverkehr infolge der Baustellen auf dem Nordring – eine starke verkehrstechnische Erleichterung. Die

Strassen nach dem 1,9 Kilometer langen Milchbucktunnel können diesen Mehrverkehr ohne Probleme schlucken.

Zum gleichen Schluss kommt übrigens auch der Zürcher Stadtrat (siehe Antwort zur parlamentarischen Anfrage 2013 / 359 Tuena / Scheck [SVP] im Gemeinderat).

Freundliche Grüsse

Mauro Tuena Kantons­ und Gemeinderat Mitglied der Verkehrskommissionen im Kantons­ und Gemeinderat Zürich

ERLEBNISBERICHT – FREMD IM EIGENEN LAND

Alltag in der S-Bahn

Ich fahre am 4. Oktober mit der S5 Abfahrt Zürich HB 20:37 Uhr nach Rümlang, im Oberdeck 1. Klasse. Wir sind zu dritt, ich und meine Begleiterin und ein weiterer einheimisch aussehender Passagier.

In Oerlikon wird der Wagen von einer etwa 15­köpfigen Gruppe gestürmt, dem Aussehen nach nordafrikanischen Ursprungs. Etwa 7 junge Männer fläzen sich im Oberdeck 1. Klasse in die Sitze und unterhalten sich lautstark. Ich, meine Begleiterin und der weitere Passagier verhalten sich ruhig, wer will sich schon mit sieben jungen Männern anlegen?

begeben, müssen wir uns auf der Treppe den Weg erkämpfen. Unten stehen noch zwei bis aufs Gesicht verhüllte, zur Gruppe gehörende Frauen mit zwei Kinderwagen und mehreren Kindern.

meine Ständeratsstimme ausschliesslich Hans­Ueli Vogt gebe. Ihm traue ich zu, dass er den Wirtschaftskanton Zürich kompetent vertreten wird, sowohl das städtische als auch ländliche Zürich. Er anerkennt das Volk und die Bundesverfassung als oberste Richtschnur, heisst auch: die direkte Demokratie ist ihm wichtig. Dank seiner internationalen Erfahrung als Wirtschaftsprofessor wird er zu Themen wie Umsetzung der Masseneinwanderungs­Initiative, Schicksal der Bilateralen Verträge und Verhältnis zu EU und über die geplante Initiative «Schweizer Recht statt fremde Richter» entscheidende Voten beitragen.

In einem früheren Interview zum Thema Landes­ und Völkerrecht mit einer grösseren Zeitung formulierte Hans­Ueli Vogt den Satz: «Langfristig betrachtet, entscheidet das Volk richtig.»

Dass er dabei insbesondere an unsere Nachkommen denkt und ihm nicht egal ist, was mit unserer Gemeinschaft geschieht, spricht für ihn. Allein diese Geisteshaltung unterscheidet ihn von den übrigen Ständeratskandidaten, die nur zu gern an sich, an ihre Selbstverwirklichung bzw. Karriere und daher für unser Land zu kurzfristig denken.

Karl Meier-Zoller, Effretikon

Meine Begleiterin flüstert mir zu, dass sie extrem froh sei, hier einen Mann an ihrer Seite zu haben. Als wir uns dann zum Aussteigen nach unten

INSERAT

Auch den Zugriff zum Türöffnungsknopf muss ich mir erkämpfen, ein junger Mann verdeckt ihn. Ich bin froh, den Zug verlassen zu haben und frage mich, ob ich eigentlich ein Fremder im eigenen Land sei.

N. N. (Name ist der Redaktion bekannt)

Wir empfehlen FRAKTIONSPRÄSIDENT JÜRG TRACHSEL am 18. Oktober in den Nationalrat

Das CO- Präsidium

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Wieder in den Nationalrat

Hans Fehr

Der er folgreiche Kämpfer für unsere S chweiz.

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Für eine freie, eigenständige Schweiz

Ernst Schibli (bisher) wieder in den Nationalrat 2 x auf jede Liste

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Lust und Frust der Woche

Samuel Balsiger Gemeinderat SVP Zürich

Lust Eine Jugendstudie, welche sich auf Zehntausende Befragungen stützt, kommt zum Schluss: In der Deutschschweiz fühlen sich annähernd 40 Prozent der jungen Schweizer Männer mit der SVP verbunden und sind gleichzeitig sehr offen gegenüber Secondos. Diese Erkenntnis lässt verstärkt auf

eine kraftvolle und geeinte Zukunft unseres Landes schliessen.

Frust

Die Nettozuwanderung betrug im vergangenen Jahr erneut fast 80 000 Personen. Dies entspricht der Bevölkerungszahl des Kantons Schafhausen. Die Masseneinwanderung wird trotz Volksauftrag von Bundesbern nicht unterbunden. Leidtragende sind die Schweizer Arbeitnehmenden und die Ausländer, die schon länger hier sind (Job­Angst, Wohnungsnot, Verkehr). Quelle «Tagblatt der Stadt Zürich»

Wöchentliche Fernsehsendung mit Christoph Blocher

Alt Bundesrat Christoph Blocher stellt sich wöchentlich den Fragen von Dr. Matthias Ackeret, Journalist und Autor des Buches «Das Blocher-Prinzip». Die aktuelle Fernsehsendung wird jeweils am Samstagnachmittag ab 14.00 Uhr im Internet auf www.teleblocher.ch übertragen.

SVP-STAMM

VERANSTALTUNGEN

SVP -Kantonsratsfraktion

Kantonsrat / Fraktion

Montag, 19. Oktober 2015 13 00 Uhr, Sitzung, Zunfthaus zur Haue.

Bezirk Andelfingen / Buch am Irchel

Jeden ersten Samstag im Monat, ab 10 00 Uhr, Restaurant Sonne, Hauptstrasse 12 Buch am Irchel.

23. / 24 Oktober 2015 in der Chalchtaren Wädenswil (Chalchtarenstrasse 80)

 ab 18.00 Uhr

 samstags mit Ländlerformation

Raphael Fuchs & Co

 Reservationen: Tel 043 477 85 50

Bezirk Affoltern / Aeugst

Jeden 1. Donnerstag im Monat, ab 20:00 Uhr, Restaurant Eichhörnli, Aeugst.

Bezirk Bülach / Embrach

Jeweils am letzten Sonntag im Monat, ab 10 30 bis 12 00 Uhr, Restaurant Rose, Oberembrach.

Bezirk Dielsdorf / Dielsdorf

Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 30 Uhr, Restaurant Löwen, Dielsdorf.

Bezirk Dietikon / Birmensdorf, Aesch, Uitikon, Urdorf

Samstag, 7. November 2015, 10 00 -11 30 Uhr, im Bistro des AZAB (Alterszentrum am Bach), Birmensdorf.

Bezirk Horgen / Oberrieden

Jeden 3. Donnerstag im Monat, ab 19:00 Uhr, Bar Galerie zur Zinne, Oberrieden.

Bezirk Meilen / Küsnacht

Jeden Sonntag, von 10 bis 12 Uhr, Restaurant Schützenstube, Küsnacht.

Bezirk Meilen / Meilen

Jeden zweiten Samstag (gerade Kalenderwochen), ab 10 30 Uhr, Restaurant Frieden, Rauchgässli 34, Meilen.

Bezirk Uster / Uster

Immer am ersten Samstag im Monat, 11 00 Uhr, Restaurant Puurehuus, Fehraltorferstrasse 8, Wermatswil.

Junge SVP Stadt und Bezirk Winterthur

Jeden ersten Freitag im Monat, ab 20 00 Uhr, in der First Choice Bar, Winterthur.

Stadt Zürich / Kreis 1 und 2

Jeden zweiten Dienstag im Monat, ab 19 00 Uhr, Restaurant Muggenbühl, Muggenbühlstrasse 15, Zürich-Wollishofen.

Stadt Zürich / Kreis 3

Jeden ersten Samstag im Monat, ab 9 00 Uhr, Schützenhaus Albisgüetli, Uetlibergstrasse 341, Zürich.

Stadt Zürich / Kreis 4 und 5

Jeden ersten Donnerstag im Monat, ab 19 00 Uhr, Restaurant Holzschopf, Heinrichstrasse 112, Zürich.

Offizielles Organ des Zürcher Bauernverbandes. Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich Fr. 63.– + 2,5 % MwSt. Redaktion: ZBV, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, E-Mail: bauernverband@zbv.ch. Ferdi Hodel (FH). Tel. 044 217 77 33, Fax 044 217 77 32. Insertionspreise: www. stutz-druck.ch/content/zuercher-bauer. Abonnementsdienst: Zürcher Bauernverband, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Tel. 044 217 77 33, Fax 044 217 77 32, E-Mail: bauernverband@zbv.ch.

Offizielles Organ der Schweizerischen Volkspartei des Kantons Zürich. Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich für Parteimitglieder Fr. 48.–; für Nichtmitglieder Fr. 58.– + 2,5 % MwSt. Redaktion: SVP, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, E-Mail: zb@svp-zuerich.ch. Reinhard Wegelin (rw.), Tel. 044 217 77 64, Fax 044 217 77 65. Insertionspreise: www. stutz-druck.ch/ content/der-zuercher-bote. Abonnementsdienst: SVP des Kantons Zürich, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Tel. 044 217 77 66, Fax 044 217 77 65, sekretariat@svp-zuerich.ch. Erscheint jeden Freitag. Inseratenannahme: print-ad kretz gmbh, Tramstrasse 11, 8708 Männedorf, Telefon 044 924 20 70, info@kretzgmbh.ch. Inseratenschluss: Dienstag, 17.00 Uhr. Layout: Sihldruck AG, Binzstrasse 9, 8045 Zürich. Druck: Ringier Print Adligenswil AG, Ebikonerstrasse 75, 6043 Adligenswil.

Stadt Zürich / Kreis 6

Jeden ersten Montag im Monat, 19 00 Uhr, Restaurant Neubühl, Winterthurerstrasse 175, Zürich.

Stadt Zürich / Kreis 12

Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 30 Uhr, Restaurant «Schwamedinge», Schwamendingerplatz 2, Zürich.

SVP-VERANSTALTUNGEN

Bezirk Affoltern / Aeugst am Albis Donnerstag, 29. Oktober 2015, 17 45 Uhr, Ausflug ins Sammlungszentrum des Schweizerischen Nationalmuseums in Affoltern am Albis. Anmeldung: Ruedi Bieri, 044 761 66 26

Bezirk Bülach Freitag, 23. Oktober 2015 19 00 Uhr, Nürensdorf, Herbstfest der SVP Bezirk Bülach, feierliches, unkompliziertes Stell-dich-ein der SVP im Bezirk Bülach, heuer in Nürensdorf. Ab 19 Uhr: Apéro, Begrüssungen, Nachtessen, Ansprache von Nationalrat Lukas Reimann, Präsident AUNS, Hitsch, Lotto und Dessert. Mitglieder im Bezirk Bülach melden sich via Sektionspräsidenten an, externe Gäste sind sehr willkommen.

Bezirk Horgen / Wädenswil

Freitag, 23. Oktober 2015, ab 18 00 Uhr, in der Chalchtaren, Chalchtarenstrasse 80,

Wädenswil, Metzgete auf dem Bauernhof. Reservationen: 043 477 85 50

Samstag, 24. Oktober 2015, ab 18 00 Uhr, in der Chalchtaren, Chalchtarenstrasse 80, Wädenswil, Metzgete auf dem Bauernhof mit Ländlerformation Raphael Fuchs & Co. Reservationen: 043 477 85 50

Bezirk Winterthur

Sonntag, 18. Oktober 2015, ab 17 00 Uhr, in der Taverne zum Hirschen, Lindenplatz 2, Winterthur-Wülflingen, Top-Team WahlTreffen mit den Nationalräten Natalie Rickli und Jürg Stahl sowie den Nationalratskandidaten Therese Schläpfer, Daniel Oswald und Martin Hübscher.

Junge SVP Kanton Zürich

Samstag, 17. Oktober 2015, ab 19 00 Uhr, im Juice Market, Augustinergasse 42, Zürich, Wahlkampfparty.

Anmeldung: weber@jsvp-zh.ch

Kanton Zürich

Sonntag, 18. Oktober 2015, ab 15 00 Uhr, Rest. Rössli, Kempttalstrasse 52, Illnau, SVP-Wahltreff mit Parteipräsident Alfred Heer, Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt (ca. 20 Uhr) sowie den SVP-Kandidaten. Mit Grossleinwand und Verpflegungsmöglichkeit. Parkplätze vorhanden.

Stadt Zürich / Kreis 10

Samstag, 17. Oktober 2015 10 00 –11 30 Uhr, Röschibachplatz Wipkingen, Zürich, Standaktion.

Stadt Zürich / Kreis 11

Freitag, 30. Oktober 2015, 18 00 Uhr, Voléro-Lounge, Binzmühlestrasse 80, Zürich, Polit-Apéro.

SVP-FRAUEN

SVP -Frauen Stadt Zürich

Montag, 2. November 2015 19 30 Uhr, im Hotel Mercure Stoller, am Albisriederplatz, Badenerstrasse 357, Zürich, Mitgliederversammlung.

WEITERE VERANSTALTUNGEN

Samstag, 7. November 2015, 09 00 –12 30 Uhr, Hotel Kronenhof, Wehntalerstrasse 551, Zürich-Affoltern, Tagung Altersvorsorge u. a. mit den Nationalräten Alfred Heer und Toni Bortoluzzi sowie Markus Binder, Präsident Arbeitsgruppe AV 2020 SVP ZH. Kaffee und Gipfeli ab 8 30 Uhr. Anmeldung: sekretariat@svp-zuerich.ch, Fax 044 217 77 65

VERANSTALTUNGEN MIT STÄNDERATSKANDIDAT HANS-UELI VOGT

Bezirk Affoltern / Affoltern am Albis

Samstag, 17. Oktober 2015 12 45 –14 45 Uhr, Obere Bahnhofstrasse 7, Affoltern am Albis, Roadshow mit Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt.

Bezirk Hinwil / Wetzikon

Samstag, 17. Oktober 2015 10 00 –12 00 Uhr, vor Einkaufszentrum Oberlandmärt, Bahnhofstrasse 151, Wetzikon, Roadshow mit Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt.

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