
WOCHENZEITUNG FÜR DEN MITTELSTAND
PUBLIKATIONSORGAN DER SCHWEIZERISCHEN VOLKSPARTEI SVP DES KANTONS ZÜRICH
DIE EIDGENÖSSISCHEN WAHLEN ALS RICHTUNGSWAHLEN
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WOCHENZEITUNG FÜR DEN MITTELSTAND
PUBLIKATIONSORGAN DER SCHWEIZERISCHEN VOLKSPARTEI SVP DES KANTONS ZÜRICH
DIE EIDGENÖSSISCHEN WAHLEN ALS RICHTUNGSWAHLEN
Es tönt einfach, könnte aber verzwickter kaum sein. Die nächsten Wahlen stellen Richtungswahlen dar, wie wir sie wohl in jüngerer Vergangenheit noch nie erlebten. Der Staat Schweiz und damit unsere Freiheit sind ernsthaft in Gefahr.

Jürg Trachsel
Fraktionspräsident
Nationalratskandidat SVP
Richterswil
Entsprechend der vorherrschenden Definition wird der Staat als solcher umschrieben als der mit höchster Herrschaft ausgestattete Verband eines Volkes auf einem bestimmten Gebiet. Der Staatsbegriff setzt sich also zusammen aus den drei Elementen Staatsvolk, Staatsgebiet und Staatsgewalt. Asyltourismus –schliesslich kehren nicht selten Asylsuchende während der Ferienzeit in ihre Heimat zurück – und ungehemmte Masseneinwanderung einerseits sowie fremdes Recht anderseits schaufeln jedoch langsam aber sicher dem Staatsvolk und der Staatsgewalt ihre Gräber. Die SVP hält diesem verheerenden Trend als einzige Partei entschieden dagegen.
Mehrheitsverhältnisse und Konkordanz
Seit Jahrhunderten kämpften unsere Vorfahren dafür, seit 1848 bzw. 1874 ist sie – noch – eine wunderbare Realität: Die freie Schweiz! Waren unsere Väter und Urgrossväter bzw. mütter noch stolz auf unser Land mit seinen direktdemokratischen Strukturen wie Volksinitiative und Referendum, so gelten ebendiese Instrumente in ihrer heutigen Ausgestaltung in vielen politischen Kreisen bis weit ins bürgerliche Lager hinein in unserer schnelllebigen, oftmals durch Hauruckaktionen geprägten Politwelt als nicht mehr zeitgemäss. Neidisch schauen gewisse Kräfte auf unsere Nachbarstaaten und vergessen dabei gerne, dass einige dieser «Vorbilder» zu Beginn unserer direkten Demokratie noch König oder Kaiserreiche waren (vgl. Deutschland und Frankreich um 1850).

Die Hürden für Initiativen oder Referenden müssten angehoben werden, heisst es zum Beispiel. Dies allerdings allein deshalb, weil in jüngerer Vergangenheit das Volk Initiativen zugestimmt hat, welche den Absichten des politischen Establishments und den grossen Verbänden zuwiderlaufen. Könnte es aber nicht auch sein, dass der wahre Grund, weshalb in der Zeit seit dem Zweiten Weltkrieg bis gegen Ende des Jahrhunderts Initiativen von Minderheiten eben deshalb grösstmehrheitlich abgelehnt worden sind, weil sich zu jener Zeit die Mehrheit der Bevölkerung durch die Mehrheit in Bundesbern vertreten sah? Die Politik der SVP setzt sich ohne Wenn und Aber für Volksinitiative und Referendum ein. Insbesondere Letzteres ist eine der tragenden Säulen der schweizerischen Konkordanzdemokratie mit ihrem Kollegialitätsprinzip, da sowohl Legislativ wie Exekutivtätigkeit ohne Rückhalt bei einem mehrheitsfähigen Teil der Bevölkerung ausgeschlossen erscheint. Doch insbesondere die Politik der Linken foutiert sich seit geraumer Zeit um Mehrheitsverhältnisse und Konkordanz, verfolgt eine reine Politik der Macht und verweigert in wechselnden Konstellationen der SVP den zweiten Bundesratssitz. Eine solche Politik ist der SVP zutiefst zuwider.
Was ist Politik?
Doch was ist denn überhaupt Politik?
Wo kommt das Wort Politik her? Der Ausdruck «Politik» wurde, mit Umwegen über das Lateinische (politica, politicus), nach griechisch (politika) gebildet. Dieses Wort bezeichnet in den Stadtstaaten des antiken Griechenlands alle diejenigen Tätigkeiten, Gegenstände und Fragestellungen, die das Gemeinwesen – und das hiess zu jener Zeit: die Polis – betrafen.
Entsprechend ist die wörtliche Übersetzung von politika anzugeben als «Dinge, die die Stadt betreffen». In dieser Bedeutung ist «Politik» vergleich

bar mit dem römischen Begriff der res publica, aus dem der moderne Terminus der «Republik» hervorgegangen ist. Nach dieser klaren und stringenten Herleitung des Begriffs Politik ist es aber mit der Einigkeit über die Definition ebendieser Politik schon schnell vorbei. Egal ob Macchiavellis oder Brockhaus’ Definition. Man kann 20 PolitikDefinitionen betrachten, letztlich kommen aber in verschieden starker Ausprägung die folgenden Kriterien immer wieder zum Vorschein: Macht, Staat, Klassenkampf, Werte und vor allem Führung.
Gerade ebendiese Führung ist es, welche ich oft in Bundesbern vermisse. Führen heisst gemäss Immanuel Kant bekanntlich: «Orientierung geben, obwohl die Fähigkeit zu erkennen nicht so weit reicht, wie die Notwendigkeit zu entscheiden.» Von Ignatius von Loyola (1491–1556) wissen wir: «Nur wer gehorchen kann, kann recht befehlen.»
Blauäugige Haltung
Betrachten wir die Asylpolitik des Bundes: Hier wird weder geführt, noch dem Willen der Bevölkerung gehorcht. Betrachten wir die gesamten bisherigen Asylgesuche des Jahres 2015, so sieht man schnell, dass von den ca. 20 000 (Stand August 2015) mehr als ein Drittel, nämlich 7540, aus Eritrea stammen, während aus dem vom Bürgerkrieg heimgesuchten Syrien «lediglich» 1463 Menschen ein Asylgesuch stellten. Was ist denn genau die Krise in Eritrea? Ein diktatorisch regierender Präsident macht das Land unattraktiv.
Doch Diktaturen gibt es viele auf der Welt, und trotzdem landen nicht alle Personen aus solchen Staaten in der Schweiz. Faktum ist vielmehr, dass der Boom durch einen Entscheid der Asylrekurskommission Ende 2005 ausgelöst wurde, wonach Militärdienstverweigerer in Eritrea als politisch Verfolgte einzustufen sind und demzufolge Asyl erhalten.

Kanton Zürich
für die Wahl von zwei Mitgliedern des Ständerates für die Amtsdauer 2015 bis 2019
Erster Wahlgang vom 18. Oktober 2015
Zwei Mitglieder des Ständerates
Nähere Angaben wie: Beruf, Wohnort usw.
Name, Vorname
1.
2.
Wahlanleitung auf der Rückseite!

Im Juni 2013 wurde jedoch in einer Referendumsabstimmung beschlossen, dass Wehrdienstverweigerung nicht mehr als Asylgrund anerkannt wird. Eigentlich wäre das Problem gelöst, könnte man meinen.
Doch die offizielle Schweiz geht weiterhin in Eritrea von einer Leib und Leben gefährdenden Bestrafung bei Verweigerung aus, sodass Wehrdienstverweigerer weiterhin Asyl erhalten. Bedenkt man, dass zusätzlich das Regime in Eritrea den Flüchtlingen in der Schweiz eine Steuer abknöpft und auf diese Weise an den Flüchtlingen mitverdient, wird schnell klar, dass die blauäugige Haltung der offiziellen Schweiz dazu beiträgt, dass mittlerweile eine ganze Schlepperindustrie den
Flüchtlingsstrom effizient organisiert und kräftig verdient. Da viele verdienen, wird der Strom von Asylbewerbern aus Eritrea nicht abreissen. Asylbewerber generieren Asylbewerber, da versucht wird, Familienangehörige oder Freunde nachzuziehen. Einmal in der Schweiz angekommen, bleiben sie hier. Wer diesen nicht enden wollenden Strom stoppen will, wählt SVP. Wer Menschen vertraut, die führen können und Volksentscheiden gehorchen, wählt SVP. Wer weiterhin in einer freien und unabhängigen Schweiz mit direktdemokratischen Strukturen leben will, wählt SVP!
Wie gesagt: Die nächsten Wahlen sind Richtungswahlen!

Als Landwirt und Kantonsrat kennt Konrad Langhart die ländlichen Regionen bestens. Er setzt sich für die KMUBetriebe und die Erhaltung unserer politischen Strukturen ein. Konrad Langhart braucht es mit seiner zupackenden und glaubwürdigen Art im Bundesparlament! »




Christoph Mörgeli

Besonderer Sorgfalt verpflichtet
Den Wahlkampf führen gegenwärtig fast nur die Medien. Vereint gegen die SVP. Laut Sonntagsblick sitzen die drei schlimmsten «Laferis» des Parlaments «alle in der SVP-Fraktion». Autor des Artikels ist Joël Widmer, Ehemann der Grünen-Nationalrätin Aline Trede, ihrerseits Inbegriff für tiefschürfende Sachpolitik. Christof Moser, früher Lehrling im SP-Generalsekretariat, begleitet für die Schweizer Illustrierte Flüchtlinge «im Bus bis ans Ende der Angst». «Bringt dieses Bild die SVP zur Vernunft?» So schamlos missbraucht der Blick den toten Aylan für seine Politkampagne. Autor: Christoph Lenz, ehedem Schaffhauser Aktivist der linksextremen «Alternativen Liste» und gefilmter Zerstörer von SVPStänderatsplakaten («mir wurde nichts nachgewiesen»).
Bei Radio SRF 3 hört man den Hit Welcome to SVP in der Hitparade nur mit textlosem Intro: «Wir spielen den Wahlsong der SVP nicht in voller Länge, weil für die SRG ein generelles Verbot für politische Werbung gilt und wir so kurz vor den Wahlen zu besonderer Sorgfalt verpflichtet sind.» Diese besondere Sorgfaltspflicht besteht in der Sendung «Zytlupe» bei SRF 1 aus folgendem Kommentar zu Welcome to SVP: «Ein bisschen Hitlersymbolik, etwas Neonazigroove, bisschen Rassenhass mit Blitzkrieg, bisschen Nürnberger Gesetze, Reichskristallnacht, Schwulenhass, Euthanasie und Gaskammer.» Stefanie Grob, Autorin dieser groben Zeilen, kann es auch feiner – etwa bei öffentlichen Wahlauftritten für SPPolitiker.
Wahlkampf total herrscht bei der Sendung «Eco» von SRF 1, wo die SVP Platz eins der Sinnlosregulierer erobert. Beim «Kassensturz» setzt Ueli Schmezer, der eben noch am SP-Jubiläumsfest abrockte, die SVP punkto Konsumentenfreundlichkeit auf den letzten Rang. Die Konsumenten hätten es in der Hand, «die richtigen Politiker» zu wählen. Der Kommentar zum Kommentar eines SVP-Nationalrats lautet: «Von wegen!» Konsumentenfreundlich sind für unsere Medien die Erhöhungen von Steuern, Gebühren und Abgaben. Konsumentenfreundlich sind die Billag-Zwangssteuern und die 447 Millionen Subventionen für die privaten Verlagshäuser. Konsumentenfreundlich ist die milliardenteure Zuwanderungspolitik der Ex-Konsumentenschützerin Sommaruga. Konsumentenfreundlich ist der Sozialismus. Denn nur er garantiert das fröhliche Schlangestehen. Vor leeren Geschäftsregalen.
Der Ständerat will die Abstimmungschancen der bundesrätlichen AHV-Sanierungspläne mit einem Rentenköder verbessern: Neurentner sollen 70 Franken pro Monat mehr bekommen, Ehepaare bis zu 226 Franken. Dies ist nach der Debatte im Erstrat die bedeutendste Abweichung vom Konzept des Bundesrats. Dadurch wird die Reform zu einer Art indirektem Gegenvorschlag zur Initiative «AHVplus» des Gewerkschaftsbunds (SGB), die einen Zuschlag von 10 statt knapp 6 Prozent verlangt.

Hans Egloff Nationalrat SVP Aesch ZH
Der scheidende Freiburger CVPStänderat Urs Schwaller meinte als Kommissionssprecher, beim AHVLeistungszuschlag liege der Schlüssel zum Erfolg der Vorlage. Eine entlarvende Kehrtwende: Die CVP warnte zuvor vor einer AHVRevision ohne Berücksichtigung des demographischen Hintergrunds und bedient sich nun selber aus der AHVKasse zur Finanzierung ihres Wahlkampfs. Bezahlen sollen dies die «begünstigten Neurentner» mit mehr Steuern, die jungen Erwerbstätigen mit höheren AHVPrämien und die ganze Volkswirtschaft mit höheren Mehrwertsteuern. Ein Taschenspielertrick!
Bürgerliche Ständeräte wehrten sich erfolglos dagegen. Geld zu verteilen sei schön, meinte unser Schwyzer Fraktionskollege Alex Kuprecht, aber künftigen Generationen würden zu hohe Kosten aufgebürdet, weil immer mehr neue Rentenberechtigte diese Zuschläge erhalten. Im Jahr 2030 werden diese 1,4 Milliarden Franken kosten, 2035 schon 2 Milliarden
Bankgeheimnis am Ende Der Nationalrat ist im Grundsatz dafür, dass die Schweiz Informationen über ausländische Bankkunden schweizerischer Institute gemäss Konzept der Organisation für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD) automatisch anderen Staaten liefert. Er will unser Schweizer Recht «dem internationalen Standard anpassen».
Zur offensichtlichen Genugtuung der Ratslinken feierte die Baselbieter SPBerichterstatterin der vorberatenden Kommission diese Niederlage der Bürgerlichen als «historischen Moment». Dem Tempo der Veränderungen im internationalen Kampf gegen Steuerhin
terziehung könne sich die Schweiz eben nicht entziehen.
Nun sei das Bankgeheimnis tot, und damit sei eingetreten, was die SP vor 30 Jahren mit ihrer damals vom Stimmvolk verworfenen Bankeninitiative verlangt habe.
SVP allein im Gegenwind Gegen den Automatischen Informationsaustausch (AIA) stellte sich einzig die SVP. Unser Zürcher Fraktionskollege Thomas Matter warnte, der Staat habe in der Privatsphäre, auch in der finanziellen, nichts zu suchen, solange kein Verdacht auf unrechtes Verhalten vorliege.
Der OECD gehe es nicht um Steuerehrlichkeit, sondern um den gläsernen Bürger. Der SVPBankenspezialist befürchtet, dass es nicht mehr lange dauern werde, bis das Bankgeheimnis auch im Inland abgeschafft werde. Viele bürgerliche Redner beruhigten, dass eine spätere Abschaffung des Bankgeheimnisses im Inland für sie kein Thema sei. Die Diskussion darüber wird im Zusammenhang mit der Abstimmung über die Volksinitiative «Ja zum Schutz der Privatsphäre» neu aufflammen, denn dieses Volksbegehren will das inländische Bankkundengeheimnis in der Bundesverfassung verankern. «Energiewende» auf dem Prüfstand
Die letzte Sessionswoche stand im Zeichen der Energiepolitik: Drei Tage lang debattierte der Ständerat über die Förderung erneuerbarer Energien, die Senkung des Energieverbrauchs und neue Regeln für alte Atomkraftwerke. Dass in der Schweiz keine Atomkraftwerke mehr gebaut werden sollen, hat das Parlament nach der FukushimaKatastrophe beschlossen. Vorab war über einen Nichteintretensantrag der SVP zu entscheiden. Die Gegner der Energiestrategie forderten einen «Marschhalt» wegen der Frankenstärke, um die Unternehmen nicht zusätzlich zu belasten.
SCHENGEN/DUBLIN-VERTRAG IST SEIN PAPIER NICHT WERT
Dass der Ständerat in zentralen Punkten von den Beschlüssen des Nationalrates abweichen dürfte, war voraussehbar. Die vorberatende Kommission war zwar für Ziele, um den Energieverbrauch zu drosseln, aber sie wollte keine Massnahmen, um diese zu erzwingen.
Gegen Missbrauch des Grundbuchs Im März ersuchte ich den Bundesrat per Motion (verbindlicher Auftrag), die Grundbuchverordnung anzupassen, damit den Grundeigentümern ein Einsichtsrecht in die Protokolle des elektronischen Grundstückinformationssystems EGris gewährt wird, um die zu ihren Grundstücken getätigten Abfragen überprüfen und allfällige Missbräuche der EGrisAufsicht zur Kenntnis bringen können. Für elektronische Abfragen wird kein Interessennachweis
mehr verlangt. Personen mit Zugriffsvertrag können beispielsweise die Pfandrechte sehen, mit denen die Grundstücke belastet sind. Sie können beliebig viele Abfragen tätigen und diese Daten in eigene Systeme exportieren, dort bearbeiten und speichern. Dies beurteile ich auch in meiner Eigenschaft als Präsident des Schweizerischen Hauseigentümerverbandes (HEV) als viel zu risikoreich.
Im Nationalrat sagte Bundespräsidentin und Justizministerin Simonetta Sommaruga: «Jeder Eigentümer hätte (gemäss Motion Egloff) selber die Möglichkeit, zu kontrollieren, wer Daten über sein Grundstück bezogen hat. Ein solcher Anspruch scheint in der Tat legitim zu sein. Im Interesse einer klaren und einheitlichen Praxis ist eine Verankerung in der Grundbuchverordnung aus Sicht des Bundesrates sinnvoll.»
Mit überwältigender Mehrheit von 123 gegen 52 (ausschliesslich sozialdemokratische und grüne) Stimmen unterstützte das Ratsplenum meinen Vorstoss, der nun an den Ständerat geht.
ZB. Die Motion Hans Fehr zur Verschärfung des Jugendstrafrechts wurde am vergangenen Montag knapp abgelehnt, weil insbesondere die FDP (einmal mehr) ihre Haltung geändert hat. Zahlreiche FDP-Nationalräte hatten die Motion mitunterzeichnet, sind dann aber bei der Abstimmung «umgefallen». Nein gestimmt haben – neben den geschlossenen RotGrünen – die folgenden Zürcher Parlamentarier: Beat Walti (FDP), Thomas Weibel, Tiana Angelina Moser und Thomas Meier (alle grünliberal), Rosmarie Quadranti und Ruedi Winkler (beide BDP) sowie Kathy Riklin (CVP). Abwesend wegen den Ständeratswahlen waren Martin Bäumle (GLP), Maja Ingold (EVP) und Barbara SchmidFederer (CVP).
Die Motion fordert: 1. Unbedingte Strafen bei schweren Verbrechen 2. Jugendliche Straftäter, die in einer Vollzugeinrichtung (Heim) nicht kooperieren, sollen ihre Strafe auch in einem
Der von der EU geschaffene Schengen-Vertrag bewirkte die vollständige Abschaffung aller Grenzkontrollen zwischen sämtlichen EU-Ländern. Dafür sollte die EU-Aussengrenze in gemeinsamer Anstrengung konsequent vor illegaler Einwanderung geschützt werden. 2015 erstmals ernsthaft auf die Probe gestellt, ist das Schengen-System innert weniger Tage kollabiert.
Das SchengenAbkommen ist auch für die Schweiz verbindlich, nachdem unser Land dem SchengenSystem im Rahmen eines bilateralen Vertrags mit der EU beigetreten ist.
Schengen kollabiert
Zur Abwendung illegaler, allenfalls mit krimineller Absicht angestrebter Einwanderung wurde im Rahmen von Schengen einerseits ein ausgeklügeltes elektronisches PersonenÜberwachungssystem namens SIS europaweit etabliert. Anderseits wurde als Schutzorgan für die EUAussengrenze die Frontex geschaffen – zusammengesetzt aus Grenzpolizisten aller SchengenLänder. 2015 wurde Schengen erstmals ernsthaft auf die Probe gestellt – und der SchengenVertrag hat sich innert weniger Tage faktisch in Luft aufgelöst. Von FrontexEinheiten, welche die SchengenAussengrenze schützen müssten, keine Spur. Frontex, mit Millionen Steuergeldern aufgerüstet, erwies sich als gerade noch in der Lage, einige Zahlen über das Ausmass der einreissenden Masseneinwanderung – von der EU beschönigend als «Flüchtlingswelle» etikettiert –zu liefern. Die EUAussengrenze aber
öffnete sich im Stile gleichsam «weltweiter Personenfreizügigkeit».
Auch der Dublin-Vertrag ist gescheitert
Gefängnis absitzen können 3. Der maximale Freiheitsentzug (von heute 4 Jahren) soll massgeblich erhöht werden 4. Bei besonders schweren Straftaten sollen Jugendliche auch nach dem Erwachsenenstrafrecht beurteilt werden können.
Dies in Anbetracht der Tatsache, dass jugendliche Straftäter vermehrt eine erschreckende kriminelle Energie an den Tag legen und dass der Strafvollzug heute einseitig therapeutisch ausgerichtet ist. Der Fall «Carlos» mit einer sündhaft teuren und nutzlosen Luxusbehandlung ist dabei nur die Spitze des Eisbergs.
Auch das DublinAbkommen, das SchwesterAbkommen zum SchengenVertrag, ist nur noch Makulatur. Dublin hat auf Papier Prinzipien festgehalten, die für den gesamten EURaum eine einheitliche Regelung aller Asylfragen gewährleisten müssten. Gemäss Dublin hat jener EUStaat, der von einem Asylbegehrenden als erster betreten wird, die Registrierung dieses Ankömmlings vorzunehmen und anschliessend das Asylverfahren zum eingereichten Asylgesuch abzuwickeln. Also abzuklären, ob der Gesuchsteller tatsächlich persönlich «an Leib und Leben bedroht» ist.

Das DublinAbkommen hat indessen seit seiner Inkraftsetzung keinen ein
zigen Tag wirklich funktioniert. Die Staaten, welche von Asylbegehrenden bevorzugt als erste betreten wurden und werden – Italien und Griechenland –, haben ihre Registrierungspflicht nie auch nur im entferntesten erfüllt. Sie haben Ankömmlinge stattdessen unregistriert und beschleunigt durchs eigene Land zu Nachbarländern hindurchgeschleust – vor allem auch in die Schweiz. Was sich derzeit über Europa entlädt, gibt dem toter Buchstabe gebliebenen DublinVertrag nur noch den endgültigen Todesstoss.
Quelle: EU-NO Newsletter vom 17.09.2015 Liste1

Am vergangenen Montag standen im Zürcher Kantonsrat Bildungsgeschäfte zur Diskussion und Behandlung.

Margreth Rinderknecht
Kantonsrätin SVP
Wallisellen
Mit einer PI verlangte ein Parlamentarier, dass im Universitätsgesetz mehr Transparenz über Interessenverbindungen verankert wird. Das Anliegen ist auf fruchtbaren Boden gefallen. Mit der Gesetzesänderung gelten für bestimmte Unimitarbeitende die gleichen Transparenzbedingungen wie zum Beispiel für die Mitglieder des Parlaments. Claudio Zanetti (SVP, Gossau) erklärt, dass die SVP auch für diese Änderung stimmt. Er wies aber darauf hin, dass Transparenz auch Grenzen habe, man müsse nicht immer alle Details kennen. Neu müssen Professorinnen und Professoren die Universitätsleitung über ihre Tätigkeiten in Führungs und Aufsichtsgremien, Körperschaften, Anstalten und Stiftungen informieren.
Jugendliche optimal fördern Beim Vorstoss über eine differenzierte Lektionentafel in der Sekundarschule ist die Mehrheit der Kommission der Meinung, dass heute mit der praxisnahen Individualisierung das Anliegen bereits erfüllt sei. Eine Änderung würde zu einer starren Lektionentafel für die verschiedenen Stufen der Sekundarschule führen. Matthias Hauser (SVP, Hüntwangen), selber Sekundarlehrer, erzählte aus seiner reichen Berufserfahrung und machte sich stark für CSchüler, welche wegen ihrer schlechten Leistungen von jahrelangen, ständigen Misserfolgen demotiviert seien. «Sie sind von kopflastigen, sprachlastigen Fächern überfordert. Kinder soll man in ihren Stärken fördern!» Hauser machte sich stark für die Förderung von praktischen Fähigkeiten – Werken, Hauswirtschaft, vielleicht Gartenarbeit. (siehe Kommentar) Er sprach sich im Namen der SVP für eine Überweisung des Vorstosses aus.
Auch der Initiant, ebenfalls ein erfahrener Oberstufenlehrer, wehrte sich
für sein Anliegen. Er stellte klar, dass zwischen Langgymi und Sekundarschule bereits heute unterschiedliche Lektionentafeln bestehen und da sage niemand etwas. Die Linken schwelgten in ihren Behauptungen, auch sehr leistungsschwache Schüler müssten unbedingt die Möglichkeit haben, zwei Fremdsprachen zu lernen. Offenbar wollen sie immer noch nicht wahrhaben, dass schwache Schüler auch ihr Selbstvertrauen verlieren und mit ihrem tiefen Leistungsstand einfach keinen Zugang zu anspruchsvollen Berufsbildungen haben. Matthias Hauser betonte: Früher konnten schwache Schüler sich im Handwerklichen weiterentwickeln, heute bleiben für diese Fächer in allen Stufen nur noch wenige Lektionen zur Verfügung, und die leistungsschwachen Jugendlichen werden für den Einstieg in die Berufslehre im Deutsch und der Mathe mit SekA und SekB gemessen und bleiben chancenlos. Die hochge schworene Durchlässigkeit an der Ober stufen sei nur für wenige Schüler mit einer Aufstufung umsetzbar, meist mit einem Jahr Repetition. (SVP, Wiesendangen) ist Ausbildner und Berufsschullehrer: «Es ist wichtig, Schüler in den wichtigen Kompeten zen für die Berufsbildung zu fördern und zu unterstützen, darum braucht es Möglichkeiten für die Entlastung von Fächern, welche für den weiteren Bildungsgang nicht unbedingt nötig sind!» Die Bildungsdirektorin erzählte von weiteren individualisierenden Pro jekte. So soll eine zeitlich begrenzte Dispensation ins Auge gefasst werden. Wie das dann gehen soll – vielleicht nach einer halbjährigen Pause im Französisch motiviert wieder einstei gen –, wenn die Klasse ein halbes Jahr weiter ist? Die PI wurde leider mit 91:71 abgelehnt.
Bericht «Koordiantionsgruppe Jugendgewalt»
Im März 2008 beschloss der Regierungs rat die Einrichtung einer direktions übergreifenden Koordinationsstelle Ju gendgewalt. Aufgabe ist die Verstärkung von Massnahmen im Bereich der Ge waltprävention und
Schulen. Die Koordiationsgruppe stellt den Informationsaustausch zwischen den involvierten Direktionen sicher. Mit einem Postulat wurde zu Beginn der vergangenen Legislatur ein Bericht verlangt, der Rat überwies den Vorstoss 21/2 Jahre später an den Regierungsrat. Seit einem Jahr liegt der Bericht vor. Er zeigt die Organisation der Koordinationsgruppe auf und listet konkrete Projekte auf.
Die starke Zuwanderung führt zu immer mehr verdichtetem Wohnen. Mehr Menschen auf engem Raum auch aus Gebieten mit anderen Gesellschaftswerten und anderer Kultur, ich denke da zum Beispiel den Wert den die Stellung von Frauen hat, dann neue Kommunikationsmittel, materieller Wohlstand, fehlende Rücksichtnahme, wenig Wertschätzung für das Eigentum anderer und ein grosses Aggressionspotenzial werden leider auch künftig zu Ge
KOMMENTAR ZUR RATSSITZUNG
Nicht alle über denselben Leist : Volksschule für das Gewerbe

Matthias Hauser Kantonsrat SVP Hüntwangen
Am vergangenen Montag hat sich die SVP für eine Verbesserung des Schulsystems eingesetzt, welche Jugendlichen und Lehrbetrieben geholfen hätte. Vergebens: Gewerbefeinde in FDP, CVP und SP bodigten die Initiative. Als ich selber Sek-Schüler war, erlebte ich es als vernünftig, dass meine Freunde in der Real- und Oberschule nicht dieselben Fächer gleich oft besuchten, wie ich. Sie hatten mehr Werken, Handarbeit und Kochen, pflegten den Schulgarten und besuchten dafür kein zusätzliches Französisch (ein Minimum schon), Englisch vielleicht als Wahlfach. Neben den vielen handwerklichen Fächern blieb ihnen «der Kopf frei» für Deutsch und Rechnen. Manch ein Realschüler hatte so Ende der Sekundarschulzeit bessere Voraussetzungen als wir in der Sek für eine Lehrstelle mit praktischer Arbeit. Leider ist das Geschichte: Seit den 90er-Jahren werden alle Jugendlichen über denselben Leist geschlagen. Egal ob man in der Sek A, B oder C ist: Jeder hat die gleiche Anzahl Lektionen Franz, Englisch, Deutsch, Mathematik, Handarbeit und Haushaltskunde (nicht mehr Kochen): Jeder hat die gleichen Fächer im Zeugnis. Wer «intellektuell» nicht so stark ist, wird trotzdem mit Theorie vollgestopft, erhält keinen Raum, sich stattdessen handwerkliche Fertigkeiten anzueignen, kann deshalb keine besonderen Kompetenzen auf dem Lehrstellenmarkt anbieten, verliert auf der ganzen Linie. Nicht selten bleiben Frustration und das 10. Schuljahr, um die «Schwächeren» vor der Lehre aufzuDie Verbesserung liegt auf der Hand: Es bräuchte wieder Unterschiede im Fächerangebot (der «Lektionentafel»), wie es sie früher zwischen Sek, Real und Oberschule gab. Jugendliche, die intellektuell nicht so stark sind, sollen dafür praktische Fertigkeiten erwerben, die in Lehr-
betrieben gefragt sind. Weniger Theorielastigkeit insgesamt heisst, dass auch Deutsch und Rechnen besser haften bleiben. Heute sind diese wichtigen Fächer oft irgendwo als Teil eines Acht-LektionenTheorietags in den Stundenplan «hineingepflümlet». Wundert es da, dass, wer mit Theorie seine Mühe hat, nichts mehr lernt?


GESELLSCHAFTLICHER ANLASS DES KANTONSRATES FÜR SVP-KANTONSRATSPRÄSIDENTIN
Jedes Jahr darf der gewählte Zürcher Kantonsratspräsident dem Parlament seine Heimat zeigen. Diesmal war der Bezirk Meilen an der Reihe. Theres Weber aus Uetikon konnte ein sehr abwechslungsreiches Programm präsentieren.
ZB. Kantonsratspräsidentin Theres Weber (SVP, Uetikon) hatte in ihre Region geladen. Die rund 200 Gäste durften am Nachmittag diversen Betriebe einen Besuch abstatten. So konnten sie den Abfallbewirtschafter Wieder, den Bauernbetrieb der Familie Ledergerber in Herrliberg, den Hörgerätehersteller Sonova, die Kräutertinkturen von BioStrath, den Weinbaubetrieb Schwarzenbach oder die Confiserie Honold in Küsnacht besuchen.

Fest in SVP -Hand Am Abend gab es ein prächtiges Fest in der Scheune der Familie Weber in Uetikon. Bewirtet wurden sie von Fredi Bannwart aus der Vogtei in Herrliberg Über 300 Gäste fanden sich ein, und mit humorvollen und launischen Reden gratulierten Regierungspräsident Ernst Stocker und Fraktionspräsident Jürg Trachsel Theres Weber zu ihrer Amtsführung. Gut gelaunt…



BUDGET 2016 UND KEF 2016–2019
Aus diesem Grund reichte ich als Mitunterzeichner im Namen der SVP-Fraktion mit Kantonsräten aus der GLP und EVP die parlamentarische Initiative «Differenzierte Lektionentafel an der Sekundarstufe» ein. Leider verloren wir am letzten Montag die Abstimmung (71: 91). Das Argument der Gegner war, dass eine unterschiedliche Lektionentafel den Wechsel zwischen verschiedenen Niveaus und Abteilungen der Sekundarstufe erschwere. Zum Beispiel den Aufstieg eines Sek-B-Schülers in die Sek A. Damit wird die Realität völlig verkannt: Erstens wird meistens sowieso nur in einzelnen Fächern das Anforderungsniveau gewechselt, zweitens sind Umstufungen relativ selten (drei bis vier pro Klasse in drei Jahren), drittens geht es einfacher und deshalb öfters abwärts als aufwärts. Obwohl offiziell nicht so gedacht, wird zudem bei einer Aufstufung in einer ganzen Stammklasse (z.B. von der Sek B in die Sek A) ein Jahr repetiert, denn vor allem gegen Ende der Zweiten und in der dritten Sek sind die stofflichen Lücken zwischen den Abteilungen riesig. Mit Repetition wäre die Durchlässigkeit aber auch bei einer differenzierten Lektionentafel gewährt: Das war schon so, als es noch die Real- und Oberschule gab.
Lehrbetriebe hätten von handwerklich besser ausgebildeten Jugendlichen mit besseren Mathe- und Deutschkenntnissen und mehr Selbstvertrauen profitiert. Die Bildungspolitik zeigt deutlich, was man sich für die Wahlen merken soll: Vernunft und Gewerbe können sich innerhalb der SP, CVP und FDP nicht durchsetzen.
Matthias Hauser ist Sekundarlehrer und Nationalratskandidat Liste 1. Das Votum zum Geschäft finden Sie unter www.matthias-hauser.ch
An der Medienkonferenz von letzter Woche konnte Regierungspräsident und Finanzdirektor Ernst Stocker (SVP) ein Budget mit schwarzer Null präsentieren. Sehr unerfreulich sind jedoch die finanziellen Aussichten des Kantons. Die SVP fordert als absolutes Minimum eine strikte und konsequente Ausgabenplafonierung auf der Höhe des Budgets 2015. Während in der Wirtschaft überall gespart wird, macht sich der Staat weiter breit. Die SVP fordert deshalb eine Steuersenkung um 2 Prozent.
ZB. Die Regierung hat ihren Budgetantrag für das Jahr 2016 sowie den Konsolidierten Entwicklungs und Finanzplan (KEF) 2016 – 2019 der Öffentlichkeit vorgestellt. Die angekündigte Neugestaltung des «blauen Riesen» wird von der SVP begrüsst. Sie erwartet, dass damit die für die Beratung von Budget und KEF wesentlichen Informationen besser aufbereitet und in konzentrierter Form zur Verfügung stehen.
Für das Budgetjahr 2016 resultiert bei einem Gesamtaufwand von 15 192 Mio. Franken und einem Ertrag von 15 202 Mio. Franken ein Jahresergebnis von plus 10 Mio. Franken. Das lässt eine bürgerliche Handschrift ansatzweise erkennen.
Zu bemängeln ist jedoch, dass der Aufwand wiederum um satte 500 Mio. ansteigen soll. Von einer Aufwandplafonierung ist man damit noch weit entfernt. Die Verschuldung soll auf 5,9 Mia. Franken ansteigen – in den Planjahren bis 2019 sogar auf 8,1 Mia. Franken. In der gleichen Periode wird das Eigenkapital auf 7,5 Mia abgebaut, der Selbstfinanzierungsgrad liegt bei bedenklich tiefen 24,5 bis 53,4 Prozent.
Der Grund dafür ist, dass die durchschnittliche Zunahme beim Aufwand (+2,1 Prozent) und beim Ertrag (+1,7 Prozent) in den Planjahren weiterhin auseinanderdriftet. Aufwandseitig schlägt vor allem die erstmals fällige Finanzierung des öffentlichen Verkehrs (FABI) zu Buche. Der Kanton Zürich ist damit –neben dem Interkantonalen Finanzausgleich – einmal mehr die Milchkuh der Nation. Das Budget 2016 sowie der KEF sind von zahlreichen Unsicherheiten geprägt. Die SVP fordert eine strikte Aufwandplafonierung aufgrund der Zahlen des Budgets 2015 und/oder eine zweiprozentige Steuersenkung. Noch immer schwelgt der Staat in Luxusprojekten, noch immer konzentriert sich der Kanton nicht auf das Wesentliche. Die SVPFraktion wird in den kommenden Wochen dieses Budget eingehend beraten. Das absolute Minimum ihrer Forderung wird deshalb die strikte und konsequente Ausgabenplafonierung sein. Für die SVP ist deshalb klar: es braucht eine starke SVPDelegation im National und Ständerat, welche die Interessen des Wirtschaftskantons Zürich mit Nachdruck vertreten kann!
Uster erlebte «sini drü schönschte täg». Vom 4. bis 6. September 2015 lockte das Stadtfest mit vielen Attraktionen. Eine davon war selbstverständlich das SVP-Fonduestübli, das zum Verweilen und zu spannenden Begegnungen einlud. Das eher kühle Spätsommerwetter bot dann auch für viele beste Gelegenheit, das erste Fondue seit dem Winterende zu geniessen.
Schön zu sehen war, dass weit über die Parteigrenzen hinweg Leute ins SVPZelt strömten und dem erwärmenden Ambiente nicht widerstehen konnten. Dafür sorgten nicht zuletzt die treuen Helfer, die sehr hohe Serviceanforderungen zu erfüllen wussten.
Hoher Besuch
Viele Zürcher Politiker – ja sogar der Bürgermeister von Usters Partnerstadt Prenzlau Hendrik Sommer – kamen zu Besuch, um die Ustermer und ihre Feiergewohnheiten besser kennenzulernen.
So z.B. die Nationalräte Gregor Rutz und Thomas Matter, die Kantonsräte und Nationalratskandidaten Bruno Walliser und Jürg Trachsel sowie der Dübendorfer Gemeinderat Patrick Walder, der ebenso für den Nationalrat kandidiert wie Wolfram Kuoni, der wie alle anderen ein feines Fondue genoss. Für einmal stand nicht das Politische, sondern das Gesellige im Vordergrund.
Ein Lob den Organisatoren
Die Organisatoren um Roman Ehrbar, Theo Zwald und Hans Keel machten ihre Sache so gut, dass sie um eine Wiederholung in vier Jahren nicht herumkom

Das SVP -Fonduestübli war stets gut besucht und sorgte für gute Stimmung.
men werden. Heimlicher Star war übrigens das hochgelobte Fondue: Ein Kompliment an den Birkenhof Uster. Das Stadtfest 2015 ist, nicht zuletzt dank vielen Ustermer Vereinen, die einen bunten Strauss an Angeboten und Gelegenheiten boten, eine tolle Visitenkarte einer Stadt, die lebt und – was diejenigen, die die Auftritte von Remady und Co. erlebten, bezeugen können –auch bebt.
Patrick Borer, SVP Uster
BEZIRKSBEHÖRDENKONFERENZ SVP BEZIRK WINTERTHUR

Nationalratskandidat Patrick Walder mit Gastgeberin Anita Borer und Nationalrat Gregor Rutz
Die SVP Bezirk Winterthur traf sich in Ellikon an der Thur zur traditionellen Bezirksbehördenkonferenz bei der Firma Rutschmann AG. Nach der Besichtigung des Familienunternehmens von Corinna und Rolf Rutschmann standen die 5 Kandidierenden Natalie Rickli, Jürg Stahl, Therese Schläpfer, Daniel Oswald und Martin Hübscher, dem Organisator der Konferenz, Unternehmer und Kantonsrat Peter Uhlmann und den Gästen Red und Antwort.
SVP Bezirk Winterthur. Eine grosse Zahl von Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Behörden des Bezirks Winterthur trafen sich in der Firma Rutschmann AG in Ellikon an der Thur zur traditionellen SVPBezirksbehördenkonferenz. Das auf Insektengitter spezialisierte Familienunternehmen mit 15 Mitarbeitern bezog vor gut einem Jahr seine neuen Geschäftsräumlichkeiten mit der grössten permanenten InsektenschutzAusstellung der Schweiz. Das innovative Unternehmen – die Nr. 1 für Lichtschachtabdeckungen und Insekten
schutz seit 1993 – wurde durch den Inhaber Rolf Rutschmann locker und unterhaltsam vorgestellt. Ernster wurde dann Rolf Rutschmann bei den Sorgen, welche das Gewerbe und die KMU durch die ständig steigende Regulierung zunehmend belasten. Im vielseitig nutzbaren Showraum wurde die SVPFamilie – bestens vor Insekten geschützt –mit einem feinen und gemütlichen Znacht verwöhnt. Die Kandidierenden der SVP des Bezirks Winterthur stellten sich den Fragen von KR Peter Uhlmann, Organisa
SVP URDORF UND SVP BIRMENSDORF Stamm und Standaktion mit Nationalratskandidaten
Die Standaktion vom 5. September 2015 stand ganz im Zeichen der bevorstehenden Nationalrats- und Ständerats-wahlen. Die Ortspartei Urdorf bot den Anwärtern eine Plattform zum Stelldichein und damit zum direkten Gespräch mit dem Volk. Sechs Kandidaten nahmen die Einladung an.

«E gfreuti Sach!»: Nationalrats-Kandidat(inn)en vordere Reihe (v.l.n.r.): Jürg Sulser, Ernst Schibli, Wolfram Kuoni, Patrick Walder, Bruno Walliser, Therese Schläpfer. Hintere Reihe links: Mitglieder SVP Urdorf. Rechts: Mitglieder SVP Birmensdorf.
tor des Abends; insbesondere interessierte ihn aus unternehmerischer Sicht, was die zwei bisherigen Mitglieder des Nationalrats Natalie Rickli und Jürg Stahl gegen die Überregulierung und steigende Belastungen von KMU und Gewerbe in Bern unternommen haben und weiter unternehmen wollen. Therese Schläpfer, Daniel Oswald und Martin Hübscher rundeten mit ihren pointierten Aussagen die Runde ab. Auffallend am starken «Team Winterthur» ist die Vielseitigkeit und breite Palette der Kompetenzen.
SVP RICHTERSWIL
Liebe SVP-Sympathisanten
Liebe SVP-Sympathisanten
Es geht um die Wurst!
Anlass: Frei bleiben! SVP wählen.
Samstag, 3. Oktober 2015
Ort: Zürich, Werdmühleplatz (Urania), 10.30 bis 13.00 Uhr
Samstag, 3. Oktober 2015
Ort: Zürich, Werdmühleplatz (Urania), 10.30 bis 13.00 Uhr
SVP. In enormer Eigenarbeit verköstigte die Familie Bär – die Eltern wurden von ihren beiden bezaubernden Töchtern inkl. Partner vorzüglich unterstützt – die rund 70 Personen mit so ziemlich allem, was einen «Zmorge»Magen entzückt: Brot, Käse, Butter, selbstgemachten Konfitüren, Fleisch in allen Variationen, Früchten und … Spiegeleiern vom Chef. Musikalisch begleitet wurde der gelungene Anlass von der Bruno Syfrig Band aus Richterswil sowie dem Männerchor Frohsinn aus Samstagern. Nebst Kulinarik und Musik hatte aber die Politik den Anlass ebenfalls fest im Griff: Nationalrat und Kantonalpräsident Alfred Heer, Fraktionspräsident und Nationalratskandidat Jürg Trachsel sowie Nationalrat und HEVPräsident Hans Egloff überzeugten die Anwesenden aus verschiedenen Optiken, warum es am 18. Oktober wichtig ist, Liste 1 beim Nationalrat einzulegen und beim Ständerat auf HansUeli Vogt
Anlass: Frei bleiben! SVP wählen. Es geht um die Wurst!
Anlass: Frei bleiben! SVP wählen.
Zahlreiche Grussbotschaften, u.a. mit Natalie Rickli, Alfred Heer, Roger Köppel, Hans-Ueli Vogt und vielen anderen Politikerinnen und Politikern.
Samstag, 3. Oktober 2015
Ort: Zürich, Werdmühleplatz (Urania), 10.30 bis 13.00 Uhr
Zahlreiche Grussbotschaften, u.a. mit Natalie Rickli, Alfred Heer, Roger Köppel, Hans-Ueli Vogt und vielen anderen Politikerinnen und Politikern.
Unterhaltung für die ganze Familie mit dem Cabaret Comedy Duo Sutter & Pfändler und der Rolf Raggenbass Country Heartband.
Für Verpflegung ist gesorgt.
Unterhaltung für die ganze Familie mit dem Cabaret Comedy Duo Sutter & Pfändler und der Rolf Raggenbass Country Heartband.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Für Verpflegung ist gesorgt.
Zahlreiche Grussbotschaften, u.a. mit Natalie Rickli, Alfred Heer, Roger Köppel, Hans-Ueli Vogt und vielen anderen Politikerinnen und Politikern.
Und in den Ständerat: Hans-Ueli Vogt
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Unterhaltung für die ganze Familie mit dem Cabaret Comedy Duo Sutter & Pfändler und der Rolf Raggenbass Country Heartband.
SVP Kanton Zürich, 8600 Dübendorf, IBAN CH17 0900 0000 8003 5741 3, www.svp-zuerich.ch
Für Verpflegung ist gesorgt.
Und in den Ständerat: Hans-Ueli Vogt
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
SVP Kanton Zürich, 8600 Dübendorf, IBAN CH17 0900 0000 8003 5741 3, www.svp-zuerich.ch
Und in den Ständerat: Hans-Ueli Vogt
SVP Kanton Zürich, 8600 Dübendorf, IBAN CH17 0900 0000 8003 5741 3, www.svp-zuerich.ch
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Die starke Winterthurer Vertretung stellt sich den Fragen von Kantonsrat Peter Uhlmann (Mitte).
Am vergangenen Sonntag, 20. September 2015 fand auf dem Bauernhof von Ruedi und Emmi Bär in Richterswil ein «Buure-Zmorge» statt.

Genossen das feine Buffet: Nationalrat Alfred Heer, Kantonsratspräsidentin Theres Weber, Nationalrat Hans Egloff, Regierungspräsident Ernst Stocker und Nationalratskandidat Jürg Trachsel.
zu setzen. Dass Regierungspräsident Ernst Stocker sowie Kantonsratspräsidentin Theres Weber dem Anlass ihre
Aufwartung machten, verlieh dem «PuureZmorge» eine ganz besondere Note.
In Andelfingen kam es am letzten Freitagabend im Rahmen der Roadshow der SVP zu einem durchaus spannenden Auftritt der SVP Spitzenkandidaten
Hans-Ueli Vogt, Alfred Heer und Wolfram Kuoni. Es hat Tradition, dass die SVP Andelfingen jeweils im Herbst zum Politabend «Politik zum Anfassen» einlädt.
RoMü. In diesem Jahr stand der aktuelle Wahlkampf im Zentrum. Leider musste infolge Erkrankung an einer starken Grippe der Regionalmatador Koni Langhart kurzfristig Forfait geben, doch der Abend wurde trotzdem für die Besucher zu einem eindrucksvollen Wahlkampfevent. Mit Ständeratskandidat
HansUeli Vogt, SVPNationalrat und Kantonalpräsident Alfred Heer und dem neuen Kopf Wolfram Kuoni war ein gewichtiges Podium unter der Leitung von Bezirkspräsident Paul Mayer beieinander.
Ständeratskandidat HansUeli Vogt: «Mit Blick auf die Zuwanderung muss die Schweiz weiterhin bestimmen können, wer kommen kann. Dies hat nichts mit einer Abschottung zu tun. Der Union, welche in sich derart zerstritten ist, darf die Schweiz niemals beitreten. Die Stimmbürger sollen weiterhin mit
reden dürfen. Bereits bei einem Rahmenabkommen müssen wir diese Mitbestimmung aufgeben».
Nationalratskandidat Wolfram Kuoni: «Ich habe im Wirtschaftsleben viele Erfahrungen machen dürfen. Ich will diese nun auch in der Politik in Bundesbern einbringen können. Wir stellen fest, dass die Verwaltung ständig wächst und sich einem Selbstzweck unterstellt hat. Es braucht deshalb Mut, um diese Entwicklung zu stoppen».
SVP Nationalrat und Kantonalpräsident Alfred Heer: «Es braucht in Bern mehr SVP. Denn es steht viel auf dem Spiel. Es geht um unsere Demokratie und den Föderalismus. Dafür kann uns die EU nicht Vorbild sein. Gerade das Schengen – Dublin Abkommen zeigt uns, dass wir schlicht und einfach nichts mehr zu sagen haben, sondern nur noch Nachvollziehen können.

Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt, Nationalrat Alfred Heer, Nationalratskandidat Wolfram Kuoni und Bezirkspräsident Paul Mayer.
FÜR SCHWEIZER WERTE EINSTEHEN
rh. Nationalrat Hans Fehr hat im Casino Montreux kürzlich 78 neuen Infanterie-Leutnants, darunter drei Frauen, –im Beisein von mehreren hundert Angehörigen – für ihren überdurchschnittlichen Einsatz für unsere Sicherheit gedankt. Sie verdienten den besonderen Respekt und die besondere Anerkennung der Behörden und aller Bürger unseres Landes. «Denn Sie tragen wesentlich dazu bei, dass unsere Armee ihren Auftrag erfüllen kann – nämlich die Verteidigung unserer Heimat, unserer Freiheit und Selbstbestimmung, unserer Volksrechte, unserer sozialen Errungenschaften, unserer Bevölkerung, unserer Familien und unserer Angehörigen. Sie und Ihre Soldaten haben darum einen Anspruch auf das bestmögliche Material und die bestmögliche Ausrüstung. Denn im Ernstfall wird von Ihnen verlangt, dass Sie Ihr Leben einsetzen für unser Land.»
Unter Applaus kritisierte Fehr jene Politiker, die immer mehr Leistungen von der Armee verlangten, ihr aber die nötigen finanziellen Mittel verweigerten. Oder jene «Sicherheitspolitiker», welche die Armee abschaffen wollten, aber bei jeder Gelegenheit Armeehelikopter beanspruchten und mit Steuergeldern Konferenzen im Ausland besuchten.
«Zudem ist es falsch, dass nun Zivildienstleistende auch noch als eine Art ‹Hilfslehrer› auf die Volksschule losgelassen werden», kritisierte Fehr. «Sind jene, die eine verfassungsmässige Pflicht verweigern, die richtigen Vorbilder für unsere Schüler? Warum unterstützen Bundesrat und Parlament nicht vermehrt jene, die (Dienst leisten) wollen, statt immer noch bequemere Wege zu suchen für jene, die nicht wollen?»
Die gemäss WEA vorgesehenen 100 000 Mann und die (vom Bundesrat bereits wieder infrage gestellten) 5 Milliarden Franken seien das absolute Minimum für die Erfüllung des Armeeauftrags; sie stellten bloss einen «Sockel» dar, auf dem unsere Milizarmee weiter aufgebaut werden müsse. Denn sowohl unterhalb der Kriegsschwelle – zum Beispiel für die Bewachung und Überwachung vieler wichtiger Infrastrukturanlagen bei Terrorgefahr – als auch im Verteidigungs
Die Schweizer Kultur ist einzigartig. Wir können einmal eine Tasche unbeaufsichtigt lassen – ohne dass diese gestohlen wird. Wir können uns auf ein Versprechen verlassen – ohne ständig enttäuscht zu werden.

Katia Weber Nationalratskandidatin Junge SVP Uetikon am See
Die Werte, die einer solchen Kultur zugrunde liegen, schwinden leider nach und nach. Auf Vertrauen oder Zuverlässigkeit können wir immer seltener bauen. Urbanisierung, Bevölkerungswachstum, Individualisierung –es lassen sich viele Gründe dafür finden. Ein zentraler Grund für den Verlust unserer Kultur im gegenseitigen Umgang ist indes der MultikultiHipe. Wer kein MultikultiFan ist, wird als Bünzli oder gar Fremdenfeind hingestellt. Was in Grossstädten dieser Welt spannend anzuschauen sein mag, brauche ich für mein eigenes Glück zu Hause nicht jeden Tag. Statt totaler Offenheit und LaissezFaire mag ich Bescheidenheit und Ordnung. Statt grosser Worte, die morgen vergessen sind, mag ich kleine Versprechen, die heute eingehalten werden. Das soll nun nicht heissen, dass ich mir andere Kulturen nicht gerne anschaue. Im Gegenteil: Regelmässig zieht es mich an Orte, welche eine reale Sicht anderer Kulturen vor Augen führt. Ich
Zumikon
An der gut besuchten ausserordentlichen Generalversammlung vom 16. September 2015 wählte die SVP Sektion Zumikon anstelle des zurückgetretenen Hans Strekeisen den bisherigen Vizepräsidenten Gérard Olivary einstimmig zum neuen Sektionspräsidenten.
ZB. Neu in den Vorstand gewählt wurde zudem André Hartmann, Mitglied der Zumiker Rechnungsprüfungskommission.
Er wird voraussichtlich das Amt des Vizepräsidenten übernehmen. Damit ist der leitende Vorstand der Zumiker Sektion der erfolgreichen SVP wieder komplett.
Die Generalversammlung durfte auch zwei hochkarätige Nationalratskandidaten als Gäste begrüssen: einerseits Wolfram Kuoni aus Herrliberg und andererseits der für die Junge
SVP antretende Marc Wachter aus Zumikon selbst. Beide präsentierten sich auf unterhaltsame Weise und legten mit anschaulichen Beispielen aus dem beruflichen und politischen Alltag dar, weshalb es eine starke SVP mehr denn je braucht. Sowohl Wolfram Kuoni als auch Marc Wachter seien vonseiten der Sektion Zumikon wärmstens zur Wahl empfohlen. Dem neuen Team wünschen die Mitglieder viel Erfolg und Freude für die bevorstehenden Aufgaben.
versuche stets, mich den dortigen Gegebenheiten anzupassen und einen Hauch der Kultur zu erfahren.
Des Volkes Stimme ernst nehmen Ein Gespräch mit einem guten Freund aus Berlin hat neulich gezeigt, dass wir beide mit staatlicher Bevormundung unsere liebe Mühe haben. Er jedoch sieht eine Form der direkten Demokratie für sein Land als unmöglich an, weil er kein Vertrauen in die Urteilsfähigkeit seiner Mitbürger hat. «Richtige» politische Entscheide müssten «Profis» treffen, denn im grossen und ganzen sei ein Volk zu dumm für eine Mehrzahl politischer Entscheide.
SVP HERRLIBERG

kampf brauche es eine moderne und auch zahlenmässig starke Armee. Und die Geschichte beweise: «Die Sicherheit hat ihren Preis, die Wehrlosigkeit einen noch viel höheren!» Fehr schloss unter grossem Applaus mit dem Appell an die jungen Offiziere, den hervorragenden Leitsatz der InfanterieOffiziersschule «Exemplo Ducemus» (wir führen durch Vorbild) zu ergänzen mit den Leitsatz: «Erfolg sicherstellen, statt Misserfolg begründen». Viele Leute verschwendeten ihre Zeit damit, zu begründen, warum dieses und jenes nicht geklappt habe. «Machen Sie es besser. Stellen Sie den Erfolg sicher durch eine saubere Lagebeurteilung, eine klare Entschlussfassung und die richtigen Sofortmassnahmen.» Das gelte sowohl im Militär als auch im zivilen Leben.
In meiner Erwiderung, dass eben jenes Volk im echten Leben stehe und für die Entscheide letztlich auch geradestehen müsse, sieht er das Problem: Die Deutschen würden ihre Steuern sofort um die Hälfte reduzieren, könnten sie dazu etwas sagen, entgegnet er.
Die Haltung meines Freundes ist für mich eine Warnung an die Schweiz. Die Staatspropaganda hat einen der intelligentesten Menschen, die ich kenne, bereits gefangen.
Die Sekte Staat hat die Deutschen bereits bei sich und so ist Deutschland der Schweiz ein schlechtes Vorbild. Schauen wir, dass wir nicht so weit in den Sumpf sinken, damit wir den Weg der Selbstständigkeit und Eigenverantwortung wieder finden und bewahren können.
Es wird Zeit, dass wir uns an andere Schweizer Werte wie Mut, Stolz und Ausdauer erinnern. Ich kämpfe für dasjenige Recht, welches Schweizer Bürger festlegen.
Schweizer Bürger, die mehrheitlich arbeiten, Steuern zahlen und hoffentlich auch wählen gehen. Aus diesem Grund bin ich ein aktives Mitglied der einzigen Partei, die sich für das Schweizer Recht, die diesem zugrunde liegende Schweizer Kultur und unser Volk einsetzt, ohne zuerst die EU um Erlaubnis fragen zu wollen.
Wenn dann jeder wieder zu dem schaut, was er am Ende auch ausbaden muss, bin ich glücklich. Das verstehe ich unter wahrem Multikulti. Und davon bin ich sehr gerne auch Fan.
Drei aktive Nationalräte und zwei NR-Kandidaten stehen Red und Antwort
ZB. In der Vogtei Herrliberg stellten sich letzte Woche fünf SVPKandidaten den Fragen der Wähler. Die Spannung in der altehrwürdigen Trotte war gross, denn angesagt waren nicht weniger als drei schweizweit bekannte Züricher SVPNationalräte, Alfred Heer, Christoph Mörgeli und Gregor Rutz sowie die beiden Nationalsratskandidaten Wolfram Kuoni und Jürg Sulser. Stolz begrüsste Parteipräsident Roland Ebnöther die Referenten und die zahlreich erschienen Herrlibergerinnen und Herliberger. Einmal mehr machte die Schweizerische Volkspartei ihrem Namen alle Ehre. Es wurde ausführlich diskutiert und debattiert, und die Politiker blieben dem Publi
kum keine Antwort schuldig. Mit Interesse verfolgte auch Kantonsratspräsidentin Theresia Weber den Anlass in der Vogtei Herrliberg. Beim Apéro
wurde intensiv und munter weiterdiskutiert. Umrahmt wurde der gelungene Wahlkampfanlass vom Duo Max & Herby.


von Roland Scheck
Das Asylchaos und die Gutmenschen
Getragen von tendenziösen Medienkampagnen empören sich derzeit die selbstgefühlt guten Menschen über die Flüchtlingskrise. In der Tat, das Asylwesen ist aus den Fugen geraten, denn es ist genau das eingetreten, wovor die SVP immer gewarnt hat. Es herrscht ein Asylchaos.
Das Asylchaos beginnt schon im Bundesrat. SP-Bundesrätin Sommaruga zelebriert eine Willkommenskultur und verkündet, es sei undenkbar, dass die Schweiz Menschen in eine Diktatur zurückschicke. Hätte die Bundesrätin vor diesem selbstgefälligen Ausspruch nur den Bruchteil einer Sekunde nachgedacht, wäre ihr klar geworden, welch verhängnisvolles Signal sie hiermit entsendet. Mehr als die Hälfte aller Menschen auf dieser Welt lebt in Diktaturen. Nach Sommarugas Auffassung müsste die Schweiz also Milliarden von Menschen aufnehmen. Derlei Botschaften verbreiten sich im Internetzeitalter in Sekundenschnelle um den ganzen Erdball. Reflexion scheint allgemein nicht Kernkompetenz von Gutmenschen zu sein. Kein Gutmensch stört sich daran, dass die überwältigende Mehrheit der Leute, die hierherkommen, gar keine Flüchtlinge im Sinne der Genfer Konventionen sind, sondern auf Kosten von Anderen ein besseres Leben suchen. Kein Gutmensch stört sich daran, dass diese sogenannten Flüchtlinge grosse Summen für ihre Schlepper bezahlen können. Summen, die viele hart arbeitende Schweizer Bürger nicht einmal selbst aufbringen könnten. Kein Gutmensch stört sich daran, dass diese Migranten gegen die Genfer Konventionen, gegen das Dubliner Übereinkommen und gegen die Einreisebestimmungen der Länder verstossen. Kein Gutmensch fragt, weshalb die angeblich an Leib und Leben gefährdeten Leute über sichere Drittstaaten einreisen und sich ihre Zieldestination nach den besten Sozialleistungen aussuchen. Kein Gutmensch hinterfragt, ob die Geschichte von Verfolgung, wo offenbar fast nur junge, starke Männer Opfer werden, überhaupt plausibel ist. Indem sie uns glauben machen, dass sie Flüchtlinge seien, betrügen sie unser Land, unsere Bürger und unser Sozialsystem um Milliarden von Franken. Kein Gutmensch stört sich daran, dass mit diesem Asylchaos unseren nachfolgenden Generationen nie mehr lösbare Probleme aufgelastet und die Sozialwerke ruiniert werden.
Falschparken wird rigoros bestraft, aber dieser Milliardenbetrug an unserem Volk wird einfach hingenommen und sogar gefördert, indem die Gutmenschen ihre schützende Hand darüber legen. Illegale Migranten geniessen die volle Unterstützung der linken Journaille und weiteren Zeitgenossen, die sich moralisch und ethisch überlegen fühlen. Aber Gutmenschen sind grundsätzlich keine guten Menschen. Ihr Antrieb ist die Selbstdarstellung. Nach aussen zu zeigen, dass man die besseren Wertmassstäbe besitzt als andere. Gutmenschen fordern, Gutes zu tun, koste es die anderen, was es wolle.
Im Gemeinderat wurde in einer Weisung über eine neue Regelung der Stromsparfonds-Richtlinien debattiert. Das heisst, dass mehr finanzielle Mittel für die Stromsparmassnahmen zur Verfügung stehen sollen.

Peter Schick Gemeinderat SVP Zürich 11
In einer Weisung des Departements der Industriellen Betriebe geht es über die Neuregelung der StromsparfondsRichtlinien. Diese beinhaltet eine Teilaufhebung des Gemeindebeschlusses von 1989 zur rationellen Verwendung von Elektriziät. Der Beschluss entstand aus einem Gegenvorschlag zur Volksinitiative «Ausstieg aus der Atomwirtschaft». Der Auslöser war der Reaktorunfall von Tschernobyl 1986. Im Weiteren einen Neuerlass der Verordnung Gemeinwirtschaftliche Leistungen im Rahmen der 2000WattZiele. Aufhebung der StromsparfondsRichtlinien und Energetische Bedingungen. Das Finanzierungsmodell für Stromsparmassnahmen ist rechtlich nicht mehr haltbar und muss geändert werden. Auch vom Gemeindeamt Kan
STADT ZÜRICH: BUDGET 2016
ton Zürich wird es als rechtlich nicht mehr haltbar beanstandet. Die neue Abgabe ist beschränkt. Die Obergrenze soll maximal 2 Rappen pro Kilowattstunden betragen. Damit besteht ein Zwang zur Wahl der effizientesten Massnahmen.
Die Linken fordern eine Untergrenze von 1 Rappen. Wenig effiziente Massnahmen sollen damit nicht gefördert werden. Im Sinn des haushälterischen Umgangs mit den vorhandenen Mitteln.
Die SVP lehnt den Änderungsantrag der Linken strikte ab. Man kann nicht den Fünfer und das Weggli haben. Der Wirtschaftsstandort Zürich darf nicht zusätzlich belastet werden. Solche Massnahmen würden den Strom für alle Stromkonsumenten verteuern. Unser Referent Heinz Schatt kam mit unseren Standpunkten nicht durch. Die Mehrheit der Kommission war anfänglich gegen den Antrag der Linken. Bei der Schlussabstimmung kippten viele ins linke Lager.
Der linke Antrag wurde knapp angenommen. Die SVP lehnt mit dem
neuen Antrag die Weisung konsequent ab. Giesskannenpolitik bei den Fördergeldern des Stromsparfonds ist abzulehnen.
Linke und Ideologie
Das eben ist der Fluch der bösen Tat, dass sie, fortzeugend, immer Böses muss gebären. Zitat aus Schillers Wallenstein. Das kam unserem Referent Heinz Schatt in den Sinn bei diesem Vorstoss. In einem Postulat fordern die Linken und Grünen den Stadtrat auf, zu prüfen, ob noch weitere Förderangebote im Rahmen der 2000WattGesellschaft für effiziente Nutzung von Solarstrom eingerichtet werden können. Da sollen dezentrale Batterien im Zusammenhang mit FotovoltaikAnlagen sowie SmartMeter im Gebäudebereich gefördert werden können. Überschüssigen Strom solcher Anlagen dezentral zu speichern in Form von Batterien, steht noch in den Kinderschuhen. In Deutschland werden solche Anlagen schon betrieben. Diese werden sehr stark subventioniert. Generell ergibt
der stark subventionierte erneuerbare Strom ein verzerrtes Marktbild. Der so erzeugte Strom ist Gleichstrom von tiefer Spannung. Viele Wasserkraftprojekte oder Erneuerungen werden auf Eis gelegt. Unsere Wasserkraftwerke «Perle der Alpen» bluten langsam aus. Das waren einige böse Taten. Der Ständerat hat am Dienstag beschlossen, dass ohne Subventionierung der Wasserkraft keine Energiewende möglich ist.
Linke und Grüne wollen auf Teufel komm raus ihre selbst gesetzten Forderungen von sauberem Strom mit viel Steuergeldern zum Erfolg verhelfen. Das muss verhindert werden. Die SVP lehnt das Postulat ab. In der Schlussabstimmung wurde es von den Linken und Grünen klar dem Stadtrat übergeben.
Zum Schluss In einem anderen überwiesenen Postulat wird der Stadtrat gebeten, zu prüfen, ob ein ZVVNetzpass für Hunde möglich ist.
Eine sogenannte HundeKarte. Die SVP lehnte ab. Der Gemeinderat behandelt vieles.
Trotz sehr hohen Steuereinnahmen schafft es der Zürcher Stadtrat für das Jahr 2016 erneut, ein Defizit zu budgetieren.

Roger Liebi Kantonsrat
Nationalratskandidat Präsident SVP Stadt Zürich
Rekordsteuereinnahmen von 2,82 Mrd. Franken (2 800 000 000) oder anders gesagt 300 Millionen Franken mehr als mit Rechnung 2014, die mit einem Aufwandüberschuss von 56,6 Mio. Franken abschloss, oder 165 Mio. Franken mehr als mit Budget 2015, und die rotgrüne Stadtregierung bringt es trotzdem fertig, ein Defizit von 12 Millionen Franken zu veranschlagen.
10 Milliarden Bruttoschulden
Sparen, Sanieren bedeutet für den normalen Bürger, dass er weniger ausgeben und Schulden abbauen muss. Der Zürcher Stadtrat hat aber mit dem eigenverantwortlichen Bürger nichts gemeinsam, er will es auch nicht. Sparen und Sanieren für Rote und Grüne der Stadt Zürich heisst:
– 147 Mio. Franken mehr ausgeben als mit Rechnung 2014 – 145 Mio. Franken mehr ausgeben als mit Budget 2015 – Ausbau der Nettoschulden gegenüber Rechnung 2014 um sage und schreibe 930 Mio. Franken!! – Ausbau der Nettoschulden gegenüber Budget 2015 um 455 Mio. Franken – Mit dem zusätzlich benötigten Fremdkapital steigen die Bruttoschulden der Stadt Zürich auf unfassbare 10 Milliarden Franken! – Weiterer Personalausbau um 340 Personen auf neu 21 591 Stellenwerte.
Erfolgreicher Finanzplatz
Geradezu grotesk ist es, dass das Budget 2016 nur deshalb nicht schlechter ausfällt, weil alleine 215 Mio. Franken von der Börsenentwicklung der Aktien des Flughafens Zürich und ganz offensichtlich vom Finanzplatz stammen. Von zwei Institutionen, die von RotGrün seit Jahren massiv bekämpft und verunglimpft werden.
Lehrplan 21 vor das Zürcher Volk!
Eine bisher von der Regierung geheim gehaltene neue Studie der Universität Tübigen stellt dem Konzept des «selbstgesteuerten» und «altersgemischten» Lernens ein vernichtendes Urteil aus: Weder gelinge das «selbstgesteuerte» Lernen mit «Lernbegleitern» noch die «besondere Förderung» der Schwächsten und Stärksten. Das Konzept, das auch die Grundlage (!) unseres Lehrplanes 21 bildet, wird als «bildungspolitisches Himmelfahrtskommando» bezeichnet. Der bereits schleichend in Versuchsschulen, Lehrerausbildung und neuen Lehrmitteln – aber ohne gesetzliche Grundlage oder gegen bestehende Gesetze (vom Zürcher Volk abgelehnte Grundstufe) – eingeführte Lehrplan 21 zeigt immer mehr negative Ergebnisse. Gemäss Jahresbericht Schulbeurteilung 2013/14 der Bildungsdirektion des Kantons Zürich bildet die Qualität der Schülerleistungen das Schlusslicht der Beurteilung: Nur noch 25 Prozent der Schulen werden als gut beurteilt. Rechtschreibeunterricht finde vielerorts nicht
mehr statt. Hunderte von Millionen verschwinden für Reformen, reformbedingte Schulbauten und Bildungsbürokratie und kommen an der Schulbasis nie an. Über 8000 Schulabgänger pro Jahr können in der Schweiz nicht mehr in die Arbeitswelt integriert wer den, Tendenz steigend. Unsere Gesell schaft kann es sich nicht leisten, dass unser bewährtes Schulsystem mit um strittenen Reformen wie dem Lehr plan 21 nach unten nivelliert wird und immer mehr nicht arbeitsfähige Schul abgänger produziert. Inzwischen regt sich der direktde mokratische Widerstand: In 13 von 21 Deutschschweizer Kantonen werden Volksinitiativen vorbereitet. In den Kantonen Aargau und St. Gallen wurden sie bereits eingereicht. Auch in Bern, Zug und Schaffhausen regt sich der Protest gegen den Lehrplan 21. Im Kanton Zürich können die Unterschriftsbögen unter www.lehrplanvorsvolk.ch bezogen oder heruntergeladen werden.
Peter Aebersold, Zürich
Jedenfalls setzten sich weder Stadtpräsidentin noch Finanzvorstand in den letzten Jahren glaubhaft und mit Nachdruck öffentlich für den Erhalt derer Wettbewerbsvorteile ein. Auf einen Nenner gebracht geht es der Stadt Zürich schlecht, wenn es den Finanzinstituten schlecht geht und etwas weniger schlecht, wenn es den Finanzinstituten wesentlich besser geht. Ganz offensichtlich sitzen die Kapitäne dieser Stadt nicht in der Stadtregierung, sondern bei Banken und Versicherungen. Die Stadt Zürich tut mehr als gut daran, dies endlich und uneingeschränkt und im In und Ausland zu würdigen.
INSERAT
Inakzeptabel und verantwortungslos
Die rotgrünen Weltverbesserer leben, dies machen die präsentierten Zahlen deutlich, mit Absicht auf Kosten der nächsten Generationen, auf Kosten unserer Kinder.
Die Stadtregierung nimmt die Tiefstzinsen zum Anlass, Verwaltung, grüne Infrastruktur, Verkehrsverhinderung, Wohnungsbau, Kinderbetreuung, etc. mit immer mehr Schulden immer weiter auszubauen.
Das vorliegende Budget 2016 mit der ungebremsten Aufwandsvermehrung ist für die SVP der Stadt Zürich inakzeptabel und langfristig betrachtet verantwortungslos.
Öffentliche Veranstaltung zu den nationalen Wahlen 2015, Sonntag, 27. September 2015, 10.00 bis 14.00 Uhr
Auf dem Bauernhof Schumacher, Katzenseestr. 8, Zürich-Affoltern (Bus Nr. 62 bis Unteraffoltern) Reichhaltiges Buffet à discrétion, Fr. 20.00 pro Person Volkstümliche Unterhaltung




Jedermann ist herzlich eingeladen!

Samstag, 26. September 2015
GIPFELTREFFEN AUF DEM ALTBERG ZU DEN NATIONAL-/STÄNDERATSWAHLEN



Hans-Ueli Vogt Hans Egloff Ernst Schibli
10:15 Uhr Besammlung und Apéro aus dem Limmattal: aus dem Furttal: beim Bauernhof Hanspeter Haug beim Anna-Stüssi-Haus Wiesetäli, 8104 Weiningen 8114 Dänikon
11:00 Uhr gemeinsamer Marsch auf den Altberg
12:00 Uhr Ansprachen von Ständratskandidat Hans-Ueli Vogt und den Nationalräten Hans Egloff und Ernst Schibli anschl. Wurst vom Grill und geselliges Zusammensein
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Pierre Dalcher Jürg Sulser Schlieren Otelfingen Eine gemeinsame Veranstaltung der SVP Bezirke Dietikon und Dielsdorf
Zahle Höchstpreise für alle Autos. Komme bei Ihnen vorbei.
Telefon 044 822 26 11
Freitag, 2. Oktober
20.00 Uhr, Restaurant Kaserne, Kasernenstrasse 129, Bülach
mit Nationalratskandidat Pierre Dalcher



Mittwoch, 7. Oktober
20.00 Uhr, Stürmeierhuus, Freiestrasse 14, Schlieren
Dienstag, 13. Oktober
mit Nationalratskandidaten Roger Liebi und Roland Scheck
20.00 Uhr, Gaststuben Muggenbühl, Muggenbühlstrasse 15, Zürich
Donnerstag, 15. Oktober
mit Nationalratskandidaten Therese Schläpfer und Daniel Oswald
20.00 Uhr, Sorell Hotel Krone, Marktgasse 49, Winterthur







Die Kandidaten stehen Ihnen Rede und Antwort.


Treffen Sie uns … Podiumsdiskussion im Bezirk Meilen zusammen mit Nationalrätin
Chantal Galladé (SP) und Gemeinderat Alan Sangines (SP)
Montag, 28.9.2015
18.30 Uhr
Restaurant Krone
Seestrasse 117
8707 Uetikon am See
wolframkuoni.ch
2x auf Ihre Liste , bisher

Patrick
Sicherheit, Freiheit und Unabhängigkeit
Liste
1
1
Walder
Erfolgreich werben im «Zürcher Boten» und «Zürcher Bauern»
Patrick Unabhängigkeit
in den Nationalrat
Walder
Präsident SVP Dübendorf
Patrick Unabhängigkeit
Gemeinderat Dübendorf
in den Nationalrat
Präsident SVP Dübendorf
in den Nationalrat Walder
Präsident Forum Flugplatz Dübendorf
Gemeinderat Dübendorf
Präsident SVP Dübendorf
Präsident Forum Flugplatz Dübendorf
2 x auf Ihre Liste
Gemeinderat Dübendorf
2 x auf Ihre Liste
Hans-Ueli Vogt in den Ständerat.
Präsident Forum Flugplatz Dübendorf
Hans-Ueli Vogt in den Ständerat.
2 x auf Ihre Liste
Hans-Ueli Vogt in den Ständerat.
ins-walder-p-ZB-54x74-def.indd 1 18.08.15 09:02
ins-walder-p-ZB-54x74-def.indd 1 18.08.15 09:02
ins-walder-p-ZB-54x74-def.indd 1 18.08.15 09:02

Die SVP des Kantons Zürich auf Facebook
www.facebook.com/ svpzuerich

Bewährt als Gemeindepräsident und Kantonsratspräsident 20 13/ 14
brunowallise r ch

Sie suchen etwas Spezielles oder möchten sich schon lange von einem Gegenstand trennen? Fehlt Ihnen eine Begleitung zum Wandern oder Jassen? Inserieren Sie einfach und unkompliziert und erreichen Sie über 10 000 Leserinnen und Leser. Füllen Sie dazu das Formular unter folgender Internetadresse aus: www.stutz-druck.ch/kleininserate
Preise ZÜRCHER ZÜRCHER BAUER BOTE
Kleininserat, 2 Zeilen (112 × 10 mm = 4 Spalten × 10 mm) Fr. 22.− Fr. 38.−
Kleininserat, 3 Zeilen (112 × 15 mm = 4 Spalten × 15 mm)
Kleininserat, 4 Zeilen (112 × 20 mm = 4 Spalten × 20 mm) Fr.
Keine Layoutanforderung möglich, wird korrekturgelesen. Einsendeschluss jeweils am Dienstag für die Ausgabe vom Freitag.
Rufen Sie uns bei Fragen bitte an: Telefon 044 783 99 11


Diskutieren Sie bei einem Bier mit:






Am Dienstag, 29. September 2015 um 19:00 Uhr in der First Choice Bar, am Lindenplatz in Wülflingen Keine langen Vorträge, unsere Politiker stellen sich vor. Danach bleibt sämtlichen Teilnehmern genügend Zeit für eine Fragerunde und persönliche Gespräche. Hier haben Sie die Gelegenheit, sich aus erster Hand zu informieren. Für den kleinen Hunger wird gesorgt. SVP Wülflingen



Am 18. Oktober 2015: Liste 1 in die Urne!

Wöchentliche Fernsehsendung mit Christoph Blocher

Alt Bundesrat Christoph Blocher stellt sich wöchentlich den Fragen von Dr. Matthias Ackeret, Journalist und Autor des Buches «Das Blocher-Prinzip». Die aktuelle Fernsehsendung wird jeweils am Samstagnachmittag ab 14.00 Uhr im Internet auf www.teleblocher.ch übertragen.
RATSFRAKTION
Kantonsrat / Fraktion
Montag, 28. September 2015, 13.00 Uhr, Sitzung, Zunfthaus zur Haue.
Bezirk Affoltern
Samstag, 26. September 2015, ab 17.30 Uhr, auf dem Bauernhof von Nationalratskandidat Martin Haab in Mettmenstetten, öffentliche Wahlveranstaltung mit Nationalrat Alfred Heer, Nationalratskandidat Roger Köppel und Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt.
Bezirk Affoltern / Hausen am Albis
Freitag, 25. September 2015, 9.00–ca. 16.00 Uhr, Jahresausflug nach Einsiedeln mit Führung in der Milchmanufaktur und Besichtigung der Schanzen. Verpflegung und Getränke zulasten der Teilnehmer. Fahrt und Führung sind offeriert.
Anmeldung bis 16. September 2015 an tobler.f@bluewin.ch
Samstag, 26. September 2015, ab 10.00 Uhr, Hotel Löwen, im Saal, Albisstrasse 2, Hausen am Albis, «Zmörgeli mit Mörgeli» und «Ghackets mit Matterhörnli», Brunch. 11.15 Uhr: Nationalräte Christoph Mörgeli und Thomas Matter: «Voller Einsatz für die Schweiz», Diskussion, Fragen. Anschliessend Musik: «Willis Wyberkapelle». Jedermann ist herzlich eingeladen.
Bezirk Affoltern / Wettswil am Albis
Sonntag, 27. September 2015, Wettswil am Albis, Traditioneller Herbstmäärt mit den Nationalratskandidaten Barbara Steinemann und Martin Haab.
Mittwoch, 30. September 2015, 20.00 Uhr, Singsaal Schulhaus Mettlen, Wettswil, Podiumsveranstaltung mit Nationalrat Gregor Rutz und Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt (SVP).
Bezirk Bülach
Freitag, 23. Oktober 2015, 19.00 Uhr, Nürensdorf, Herbstfest der SVP Bezirk Bülach, feierliches, unkompliziertes Stell-dich-ein der SVP im Bezirk Bülach, heuer in Nürensdorf. Ab 19 Uhr: Apéro, Begrüssungen, Nachtessen, Ansprache von Nationalrat Lukas Reimann, Präsident AUNS, Hitsch, Lotto und Dessert.
Mitglieder im Bezirk Bülach melden sich via Sektionspräsidenten an, externe Gäste sind sehr willkommen und melden sich bis am 4. Oktober unter info@matthias-hau ser.ch an. Erster grösserer SVP-Anlass nach den Wahlen.
Freitag, 2. Oktober 2015, 18.00 Uhr, Restaurant Kaserne, Bülach, öffentliche Vorabendveranstaltung «Politiker stehen Red und Antwort» mit Kurzreferaten von den Nationalratskandidaten Wolfram Kuoni, Romaine Rogenmoser, Hans-Ulrich Lehmann und Matthias Hauser sowie den Nationalräten Hans Fehr und Alfred Heer. Anschliessend Apéro.
Bezirk Dielsdorf und Bezirk Dietikon
Samstag, 26. September 2015, Besammlung und Apéro 10.15 Uhr, aus dem Limmattal: beim Bauernhof Hanspeter Haug, Wiesetäli, Weiningen, aus dem Furttal: beim Anna-Stüssi-Haus, Dänikon. 11.00 Uhr: Gemeinsamer Marsch auf den Altberg. 12.00 Uhr: Ansprachen von Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt und den Nationalräten Hans Egloff und Ernst Schibli. Anschliessend Wurst vom Grill.
Bezirk Dietikon / Urdorf
Samstag, 3. Oktober 2015, 19.00–21.00 Uhr, Treffpunkt: Festzelt der Clique Schäflibach, Chilbi-Höck Urdorf mit Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt, Nationalrat Jürg Stahl und den Nationalratskandidaten Jürg Sulser, Martin Haab, Wolfram Kuoni, Pierre Dalcher, Daniel Oswald und Konrad Langhart. LiveMusik, Festwirtschaft, Eintritt frei.
Bezirk Horgen / Rüschlikon Donnerstag, 1. Oktober 2015, 19.30–21.30 Uhr, Belvoir, Rüschlikon, öffentliche Diskussion «FDP oder SVP? Welches ist DIE Wirtschaftspartei?» mit den Nationalräten Alfred Heer und Doris Fiala (FDP) und den Nationalratskandidaten Wolfram Kuoni, Jürg Sulser und Kaspar Huggenberg (FDP).
Moderation: Benjamin Geiger, Chefredaktor der Zürcher Regionalzeitungen. Ab 19.30 Uhr Apéro, 20 Uhr Beginn der Diskussion. Auch Fragen aus dem Publikum werden beantwortet. Eine Veranstaltung der SVP und FDP.
Bezirk Meilen / Herrliberg
Samstag, 26. September 2015, 09.00–16.00 Uhr, Vieh-/Herbstmarkt in Wetzwil/Herrliberg, Standaktion mit den Nationalräten Jürg Stahl, Thomas Matter und Alfred Heer sowie den Nationalratskandidaten Wolfram Kuoni, Romaine Rogenmoser, Konrad Langhart, Daniel Oswald, Jürg Trachsel, Hans-Ulrich Lehmann, Roger Köppel, Therese Schläpfer, Katia Weber, Jürg Sulser, Roger Liebi und Benjamin Fischer.
Bezirk Pfäffikon / Bauma
Donnerstag, 1. Oktober 2015, 19.30 Uhr, Gasthof zur Tanne, Bauma, öffentliches Podium zu den Nationalratswahlen mit NR Natalie Rickli (SVP), KR Jörg Kündig (FDP) und NR Jacqueline Badran (SVP). Modera-
tor ist Christian Brändli, Chefredaktor Zürcher Oberland Medien AG. Themen: Flüchtlingsströme, Schweiz-EU, Energiepolitik. Das Publikum darf Fragen stellen. Organsisation: Baumer Ortsparteien SP, FDP und SVP. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen.
Stadt Winterthur / Wülflingen
Dienstag, 29. September 2015, 19.00 Uhr, in der First Choice Bar, am Lindenplatz, Winterthur-Wülflingen, Diskussion bei einem Bier mit den Nationalräten Natalie Rickli und Jürg Stahl und den Nationalratskandidaten Therese Schläpfer, Daniel Oswald, Martin Hübscher und Wolfram Kuoni.
Stadt Zürich
Dienstag, 29. September 2015, 06.30 Uhr, Bahnhof Stadelhofen, Zürich, Flyeraktion mit Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt und Nationalratskandidaten. Dienstag, 29. September 2015, 17.30 Uhr, Bahnhof Enge, Zürich, Flyeraktion mit Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt und Nationalratskandidaten.
Stadt Zürich und Kreis 11
Sonntag, 27. September 2015, 10.00–14.00 Uhr, auf dem Bauernhof von Albert Schumacher im Affoltemer Unterdorf, Zürich, Herbstbrunch.
Reichhaltiges Buffet, Folklore-Musik, Fahnenschwingen, Alphornbläser. Mit den Nationalräten Alfred Heer und Gregor Rutz und den Nationalratskandidaten Roger Liebi und Mauro Tuena.
Stadt Zürich / Kreis 1 und 2
Samstag, 10. Oktober 2015, 09.00–12.00 Uhr, vor dem Café Mandarin im Morgental, Zürich-Wollishofen, Standaktion.
Stadt Zürich / Kreis 3
Samstag, 26. September 2015, 09.00–11.30 Uhr, Schmiede Wiedikon, Zürich, Standaktion.
Samstag, 10. Oktober 2015, 09.00–11.30 Uhr, Albisriederplatz, Zürich, Standaktion.
Stadt Zürich / Kreis 7 und 8
Samstag, 3. Oktober 2015, 10.00–12.00 Uhr, im Einkaufszentrum Witikon, Zürich, Standaktion.
Stadt Zürich / Kreis 9
Samstag, 26. September 2015, 09.00–11.30 Uhr, Lindenplatz, Zürich, Standaktion.
Samstag, 3. Oktober 2015, 09.00–11.30 Uhr, Albisriederstrasse 330, Zürich, Standaktion.
Stadt Zürich / Kreis 10
Samstag, 26. September 2015, 10.00–11.30 Uhr, Kappenbühlweg Höngg, Zürich, Standaktion.
Samstag, 3. Oktober 2015, 10.00–11.30 Uhr, Röschibachplatz Wipkingen, Zürich, Standaktion.
Samstag, 10. Oktober 2015, 10.00–11.30 Uhr, Kappenbühlweg Höngg, Zürich, Standaktion.
Samstag, 17. Oktober 2015, 10.00–11.30 Uhr, Röschibachplatz Wipkingen, Zürich, Standaktion.
IMPRESSUM
ISSN 1660-6701 ISSN 2296-3480
Offizielles Organ des Zürcher Bauernverbandes.
Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich Fr. 63.– + 2,5 % MwSt. Redaktion: ZBV, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, E-Mail: bauernverband@zbv.ch. Ferdi Hodel (FH). Tel. 044 217 77 33, Fax 044 217 77 32. Insertionspreise: www. stutz-druck.ch/content/zuercher-bauer. Abonnementsdienst: Zürcher Bauernverband, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Tel. 044 217 77 33, Fax 044 217 77 32, E-Mail: bauernverband@zbv.ch.
Offizielles Organ der Schweizerischen Volkspartei des Kantons Zürich. Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich für Parteimitglieder Fr. 48.–; für Nichtmitglieder Fr. 58.– + 2,5 % MwSt. Redaktion: SVP, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, E-Mail: zb@svp-zuerich.ch. Reinhard Wegelin (rw.), Tel. 044 217 77 64, Fax 044 217 77 65. Insertionspreise: www. stutz-druck.ch/ content/der-zuercher-bote. Abonnementsdienst: SVP des Kantons Zürich, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Tel. 044 217 77 66, Fax 044 217 77 65, sekretariat@svp-zuerich.ch. Erscheint jeden Freitag. Inseratenannahme: print-ad kretz gmbh, Fredi Kretz, Tramstrasse 11, 8708 Männedorf, Telefon 044 924 20 70, info@kretzgmbh.ch. Inseratenschluss: Dienstag, 17.00 Uhr. Layout: Sihldruck AG, Binzstrasse 9, 8045 Zürich. Druck: Ringier Print Adligenswil AG, Ebikonerstrasse 75, 6043 Adligenswil.
Stadt Zürich / Kreis 11
Freitag, 30. Oktober 2015, 18.00 Uhr, VoléroLounge, Binzmühlestrasse 80, Zürich, PolitApéro.
Stadt Zürich / Kreis 12
Samstag, 26. September 2015, 09.00–12.00 Uhr, Vorplatz Migros-Schwamendingen beim Schwamendingerplatz, Wahlkampf-Standaktion.
Samstag, 3. Oktober 2015, 09.00–12.00 Uhr, Vorplatz Migros-Schwamendingen beim Schwamendingerplatz, WahlkampfStandaktion.
Samstag, 10. Oktober 2015, 09.00–12.00 Uhr, Vorplatz Migros-Schwamendingen beim Schwamendingerplatz, WahlkampfStandaktion.
Samstag, 7. November 2015, 09.00–12.00 Uhr, Schwamendingerplatz vor Migros, Standaktion.
Samstag, 14. November 2015, 09.00–12.00 Uhr, Schwamendingerplatz vor Migros, Standaktion.
SVP-FRAUEN
SVP -Frauen Stadt Zürich
Samstag, 26. September 2015, 09.00–12.00 Uhr, Limmatplatz, vor Migros, Zürich, Standaktion. Beim Kreis 4/5 zu Gast. Kaffee und Kuchen.
Montag, 2. November 2015, 19.30 Uhr, im Hotel Olympia, Zürich, Mitgliederversammlung.
Freitag, 27. November 2015, Adventsessen (weitere Angaben folgen).
Dienstag, 15. Dezember 2015, 19.00 Uhr, Hardturmstrasse 120a, Zürich, Literaturclub. Info und Anmeldung: www.svp-lite raturclub.ch Montag, 25. Januar 2016, 19.00 Uhr, im Hotel Olympia, Zürich, Generalversammlung.
WEITERE VERANSTALTUNGEN
Dienstag, 6. Oktober 2015, 20.00 Uhr, Haus der Katholischen Hochschulgemeinde, Hir-

schengraben 86 (neben Polybahn), Zürich, öffentliches Podium zum Spannungsfeld «Religion und Politik» (Christsein im Alltag), u. a. mit Nationalrat Hans Fehr.
MOTORRAD-CLUB SVP
Ausfahrten
Sonntag, 4. Oktober 2015, 5. Ausfahrt. Nähere Angaben folgen.
Schlussfest
Freitag, 16. Oktober 2015, Schützenstube Meilen, bei Katharina und Ernst, Schützenhausstrasse 31, Meilen.
VEREIN FÜR AKTIVE SENIOREN
Generalversammlung
Mittwoch, 7. Oktober 2015, 15.00 Uhr, Restaurant Elefant, 8053 Zürich-Witikon, Generalversammlung des Vereins für aktive Senioren.
Referate «Politik aktuell» mit Diskussion von NR Hans Fehr und Nationalratskandidat Wolfram Kuoni.
VERANSTALTUNGEN MIT STÄNDERATSKANDIDAT HANS-UELI VOGT
Bezirk Affoltern / Affoltern am Albis
Samstag, 17. Oktober 2015, 12.45–14.45 Uhr, Obere Bahnhofstrasse 7, Affoltern am Albis, Roadshow mit Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt.
Bezirk Andelfingen / Marthalen
Samstag, 10. Oktober 2015, 08.30–10.00 Uhr, Landi Weinland, Güterstrasse 3, Marthalen, Roadshow mit Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt.
Bezirk Bülach / Bülach
Samstag, 10. Oktober 2015, 12.30–14.30 Uhr, Marktgasse 28, vor Rathausbögen, Bülach, Roadshow mit Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt.
Bezirk Dielsdorf / Niederglatt
Samstag, 26. September 2015, 15.00–16.30 Uhr, Dorffest Niederglatt, Roadshow mit Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt.
Bezirk Hinwil / Wetzikon
Samstag, 17. Oktober 2015, 10.00–12.00 Uhr, vor Einkaufszentrum Oberlandmärt, Bahnhofstrasse 151, Wetzikon, Roadshow mit Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt.
Bezirk Meilen / Uetikon am See Samstag, 3. Oktober 2015, 14.00–15.00 Uhr, Herbstmarkt, Uetikon am See, Roadshow mit Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt.
Stadt Zürich
Dienstag, 29. September 2015, 06.30–07.30 Uhr, Bahnhof Stadelhofen, Zürich, Flyerverteilaktion mit Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt.
Samstag, 3. Oktober 2015, 10.00–13.00 Uhr, Werdmühleplatz, Zürich, Mobilisierungsanlass SVP Kanton Zürich mit Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt
Stadt Zürich / Kreis 10 Freitag, 25. September 2015, 07.00–08.00 Uhr, Bucheggplatz, Zürich, Standaktion mit Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt.