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Zürcher Bote Nr. 38

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WOCHENZEITUNG FÜR DEN MITTELSTAND PUBLIKATIONSORGAN DER SCHWEIZERISCHEN VOLKSPARTEI SVP DES KANTONS ZÜRICH

Die Landwirtschaftspolitik am Scheideweg

Mittlerweile kennt jeder die Bilder: In zahlreichen Ländern Europas protestieren die Bauern gegen die viel zu tiefen Preise für ihre Produkte. Nicht selten arten diese Proteste in wüste Szenen aus. Manch einer wird sich fragen: Was sind das für Unternehmer, welche für ein besseres Einkommen auf die Strasse gehen? Ein Unternehmer hat es doch in der Hand, etwas dagegen zu unternehmen!

Martin Haab Kantonsrat Nationalratskandidat Mettmenstetten

Die protestierenden Bauern verstehen sich alle als Unternehmer. Seit jeher ist die Ernährungswirtschaft aber auch von öffentlichem Interesse, denn schliesslich ist es niemandem gleichgültig, was er isst – und ob es denn genug davon für alle hat. Das Thema Landwirtschaft war und ist also immer ein Tummelfeld, in dem sich Politik profilieren will. Bis anhin haben sich meistens die Bauernorganisationen stark einbringen können, sodass sie vor ihren Mitgliedern die Umsetzung neuer Verordnungen auch vertreten konnten. Das ist heute nicht mehr der Fall. In der heutigen Landwirtschaftspolitik interessiert es nicht mehr, ob das von der Politik Gewünschte für die Bauern überhaupt umsetzbar ist.

Steigerung der Effizienz

Sicherstellung der Ernährung

Die Bauern haben das heutige Direktzahlungssystem nie gewollt. Trotzdem wird ihnen diese Verteilung von Steuergeldern bei jeder Gelegenheit vorgehalten. Auch die Medien betreiben in dieser Sache ein wahres Bauernbashing. Trotz all dieser Gelder, sind die meisten Bauern auf Nebenerwerbe angewiesen. Früher waren das oft Kleinstbetriebe, welche sich so über die Runden brachten. Heute sind das vermehrt auch mittelgrosse und grosse Betriebe. Und jetzt, mit der vom Parlament in Bern beschlossenen AP 14­17 rechnen heute viele Bauern nach. Sie stellen sehr bald fest, dass ihr Stundenlohn markant in die Höhe schnellt, wenn sie die Produktion auf einen Drittel reduzieren und stattdessen auf ihren Flächen Ökologiemassnahmen umsetzen. Viel weniger Arbeit, mehr Direktzahlungen ergibt einen höheren Stundenlohn. Die allerwenigsten vollziehen diesen Schritt, und wenn, dann schon gar nicht mit Freude.

Verlust der Kulturlandschaften

Unsere Regierung in Bern sieht keinen Bedarf, in diese Entwicklung einzugreifen. Im Gegenteil. Der neuste Liberalisierungsschritt im Zuckermarkt wird zur Folge haben, dass in der Schweiz die einheimische Zuckerherstellung eingestellt wird. Da drängt sich natürlich die Frage auf: Wenn wir schon keinen eigenen Zuckeranbau haben, warum sollen wir überhaupt einen inländischen Getreideanbau erhalten? Auch Milchprodukte, Früchte und Gemüse, alles wäre ja viel billiger auf den Weltmärkten zu beschaffen.

Die Politik wird nicht mehr länger darum herumkommen, hier Antworten zu geben und dann die entsprechenden Konsequenzen zu ziehen. Überhaupt nicht in Form von noch mehr Geld, sondern mit Rahmenbedingungen, die eine wirtschaftliche Produktion ermöglichen.

Dazu ein paar Fakten: Man verlangt von der Landwirtschaft, dass sie wettbewerbsfähig ist, damit sie im liberalisierten Markt bestehen kann. Das erfordert von den Bauern eine Steigerung der Effizienz und der Arbeitsproduktivität. Also möglichst grosse Felder, möglichst grosse Viehherden, möglichst grosse und effiziente Maschinen. Von anderer Seite verlang man von der Landwirtschaft schonende Bewirtschaftung, vielfältige und kleinstrukturierte Landschaften, weniger Chemie, mehr Handarbeit. Also alles Dinge, welche der Effizienz entgegenlaufen. In ganz Europa stehen die Bauern in diesem Spagat. Auf der einen Seite sollen die Märkte uneingeschränkt spielen, auf der anderen deckt man die Bauern mit unendlich vielen Vorschriften und Auflagen ein. Von den unzähligen Kontrollbeamten, welche die Einhaltung überwachen, soll hier schon gar nicht die Rede sein.

Immerhin, die Frage bei der einheimischen Milch ist schnell beantwortet. Wenn keine Kühe mehr die Wiesen in den Hügel­ und Berggebieten abweiden, werden diese in kurzer Zeit verwaldet sein. Damit verlöre die Schweiz ihre einzigartigen Kulturlandschaften. Im Moment hat man den Eindruck, das kümmere die Bundesverwaltung nicht. Denn obschon die Wirtschaftlichkeit der Milchproduktion sehr schlecht ist, sieht das Departement von Bundesrat Schneider­Ammann noch keinen Handlungsbedarf. Milchkühe halten ist ein 365­Tage­Job. Für viele Milchbauern ist dies eine Selbstverständlichkeit. Sie sind Viehzüchter aus Leidenschaft, da ruft keiner nach Arbeitszeitbegrenzung. Wenn dann aber die Rechnungen nicht mehr bezahlt werden können, hört der Spass auf.

Die Situation könnte sich markant verbessern, wenn die Bauern am Markt auf Augenhöhe mit den Abnehmern über Menge und Preis verhandeln könnten. Das ist heute nicht der Fall, weder bei uns noch in Europa. Wer aber zur Menge nichts zu sagen hat, der hat auch zum Preis nichts zu sagen. Überschüsse auf dem Markt vernichten Millionen von Einkommen. Hochwertige Schweizer Qualitätsmilch wird als sogenannte C­Milch auf dem Weltmarkt entsorgt. Einen gröberen Unsinn gibt es nicht. Dabei müsste man für eine Lösung das Rad nicht neu erfinden. Kanada zeigt wie es geht: Die Milchbauern verkaufen ihre Milch in Eigenverantwortung über das Dairyboard. Das Dairyboard verhandelt mit den Abnehmern. Es stellt fest, wieviel Milch der Markt benötigt, und ist dann dafür verantwortlich, dass die Bauern genau diese Menge liefern und nicht mehr. Damit ist der Markt stabil. Wachstum ist jederzeit möglich, aber nur im Qualitätsbereich. Das ist heute nicht der Fall. Unsere Milchverarbeiter haben ihre Kapazitäten ausgeweitet um «no­name»­Ware für den Weltmarkt zu produzieren.

Vorstand Kant. Gewerbeverband Zürich

Präsidentin

Ohne klare und verständliche Botschaft kein Wahloder Abstimmungserfolg. Denn die Botschaft überbringt die Kernaussage Ihres Anliegens. Wir verleihen Ihrer Botschaft Flügel, damit Sie schnell Ihr Ziel erreichen.

Viele Bauern in der Schweiz haben erkannt, dass die Landwirtschaft diese Probleme europaweit lösen muss. Aus diesem Grund unterstützten auch Bauern in der Schweiz die Demonstration in Brüssel. Ein europäischer Nahrungsmittelmarkt im Gleichgewicht nimmt auch den Druck von der Schweiz weg. Leider verfolgen die Regierungen andere Ziele als eine Sicherstellung der Ernährung für die heimische Bevölkerung.

Übrigens haben die Leute auf der Strasse die Situation längst begriffen.

Überall, wo die demonstrierenden Bauern mit ihren Traktoren durchfuhren, standen die Leute still und hielten die Daumen in die Höhe. Wenn der Konvoi Pause machte, wurden die Bauern häufig spontan mit Snacks und Getränken versorgt. Die Bürger wissen, was auf dem Spiel steht.

Die Politik stellt auf stur. Dass damit der Graben zwischen den Regierungen und der Bevölkerung nicht kleiner wird, weiss jeder – denn freie Agrarmärkte führen nicht zu befreiten Bauern, sondern befreien ganze Regionen von ihren Bauern.

Liebe SVP-Sympathisanten

Anlass: Frei bleiben! SVP wählen.

Samstag, 3. Oktober 2015

Ort: Zürich, Werdmühleplatz (Urania), 10.30 bis 13.00 Uhr Zahlreiche Grussbotschaften, u.a. mit Natalie Rickli, Alfred Heer, Roger Köppel, Hans-Ueli Vogt und vielen anderen Politikerinnen und Politikern.

Unterhaltung für die ganze Familie mit dem Cabaret Comedy Duo Sutter & Pfändler und der Rolf Raggenbass Country Heartband. Für Verpflegung ist gesorgt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Und in den Ständerat: Hans-Ueli Vogt

SVP Kanton Zürich, 8600 Dübendorf, IBAN CH17 0900 0000 8003 5741 3, www.svp-zuerich.ch

« Das Weinland muss in Bern eine Stimme haben – diejenige des im Bezirk Andelfingen bestgewählten

Kantonsrats: Konrad Langhart, Oberstammheim. »

Christoph Mörgeli

Einmarsch des Fachkräftemangels

Es ist mehr Kampfbegriff als Fachbegriff – der sogenannte «Fachkräftemangel». Schon unter der Bezeichnung «Fachkraft» verstehen alle etwas anderes. Geht es um Mitarbeiter mit bestimmten Fähigkeiten? Um Angestellte mit wirtschaftlich nutzbarem Potenzial? Um Berufskader inklusive Akademiker? Oder um Berufslehrabsolventen exklusive Akademiker? «Die Banken finden nicht genügend Fachkräfte», mahnt Bankierpräsident Patrick Odier nach dem Abbau Tausender von Stellen in seiner Branche. Arbeitgeberboss Valentin Vogt jammert über ein «Loch von 400 000 Fachkräften bis 2030». Heinz Karrer, Chef des Wirtschaftsverbandes Economiesuisse, meint: «Die Schweizer Wirtschaft ist auf ausländische Fachkräfte angewiesen.» Die Swissmem-Unternehmen brauchen laut Präsident Hans Hess «in den kommenden fünf Jahren 100 000 neue Fachkräfte». Hess veranstaltete eben ein Symposium zum Thema «Erfolgsfaktor Fachkräfte». Da kann Volkswirtschaftsminister Johann SchneiderAmmann mit seiner «FachkräfteInitiative» nicht zurückstehen. Lautstarker Pulverdampf, aber kein Geschoss im Ziel. Erinnern wir uns an die Neunzigerjahre und ans Gerede vom Mangel an IT-Fachkräften? Bereits 2000 platzte die Internetblase, unzählige dieser Fachkräfte standen auf der Strasse. Mit ihrem «Fachkräftemangel» bluffen die Firmen und deren Verbände wie mit Hochglanzprospekten: Seht her, wie personalfressend, vital und kraftstrotzend wir dastehen! Verbunden mit dem Vorwurf an die Arbeitnehmer, sie allein hätten Anpassungsdefizite, keinesfalls die Betriebe und deren Personalplanung. Und natürlich mit dem Ziel, die Zuwanderung auszuweiten, ein Überangebot zu erreichen und auf die Löhne zu drücken.

Bedarfsschätzungen von Odier, Vogt, Karrer, Hess & Co. sind nicht ernst zu nehmen. Ernst zu nehmen ist aber die gegenwärtige Massenzuwanderung von fachkräftefernen Migranten. Denn sie stammen aus Gebieten, wo es weder nennenswerte Industrie noch Dienstleistungen noch Berufslehren gibt. Die Chance der Pakistani, Iraker, Syrer oder Eritreer, jemals Anschluss an unsere Arbeitswelt zu finden, tendiert gegen null. Und falls es sich doch um Fachkräfte handelt, führt ihr Exodus zum unerwünschten Fachkräftemangel in deren Heimat. Doch ausgerechnet jetzt, wo die Wirtschaftsverbände etwas zu sagen hätten, herrscht das grosse Schweigen.

Christoph Mörgeli ist Historiker und SVP-Nationalrat.

Umweltschutz «auf Teufel komm raus» bringt nichts

Die Schweiz beanspruche die natürlichen Lebensgrundlagen zu stark. Darum unterbreitete der Bundesrat dem Parlament heftig umstrittene Vorschläge für eine Revision des Umweltschutzgesetzes (USG). Die nun im Nationalrat durchgefallene Revision sollte der indirekte Gegenvorschlag zur Volksinitiative «Für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft (Grüne Wirtschaft)» werden. Die SVP-Fraktion hat beim USG stets eine klar wirtschaftsfreundliche Haltung eingenommen.

«Wir sind dezidiert dagegen, dass neue, einschränkende Regelungen zum Verhalten unserer Wirtschaft zur Umwelt gemacht werden. Unsere Wirtschaft braucht keine neuen Administrativund Kontrollaufgaben.» So formulierte unser Aargauer Fraktionskollege Hans Killer bei der Zweitberatung der USGRevision im Nationalrat die SVP­Position dazu. Auf Wahlpodien werde jeweils die Absicht verkündet, man wolle die Wirtschaft von unnötigem Ballast befreien und in den Ratssälen beschliesse man das Gegenteil. Doch für einmal kam es ganz anders

Freiwilligkeit statt Staatszwang Selbstverantwortung hat die Schweiz im internationalen Vergleich auf eine gute Position in Bezug auf Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschonung geführt. Das soll nach Überzeugung der SVP weiterhin so funktionieren. In diesem Sinne hat die Fraktion in der zweitägigen USG­Debatte alle Minderheitsanträge unterstützt, welche Vereinfa­

chungen und weniger Regulierungen versprachen.

Bereits der Ständerat hatte die Bundesratsvorlage in der letzten Herbstsession wirtschaftsfreundlicher gestaltet. Zugestimmt hat der Nationalrat einem Antrag, bei der Ressourceneffizienz ganz auf freiwillige Massnahmen der Branchen zu setzen. Entschärft hat der Nationalrat auch die Regeln bei der Abfallverwertung. Neu kann der Bundesrat lediglich Sammelziele erlassen. Dabei muss er die Wirkungseffizienz und die wirtschaftlichen Auswirkungen berücksichtigen. Zudem will der Nationalrat einen «KMU­Schutz»: Eine Pflicht zur stofflichen Verwertung soll nur bestehen, wenn dies für einen Betrieb im Einzelfall wirtschaftlich tragbar ist.

Doch alle Nachbesserungen der im Grundansatz verfehlten Vorlage überzeugten schliesslich bei der Gesamtabstimmung nicht: Mit 95 Nein gegen 92 Ja (und 6 Enthaltungen) schickte die Ratsmehrheit (SVP 55 von 57 Fraktionsmitgliedern, FDP alle 30, CVP 10 von 31) schliesslich die USG­Revision zurück an die Kleine Kammer Für economiesuisse war das die einzig richtige Antwort: «Es besteht kein Handlungsbedarf für eine USG­Revision in diesem Ausmass. Die Schweiz ist bereits heute eines der fortschrittlichsten Länder bezüglich Ressourcen­

INTERESSEN UNSERES LANDES SCHÜTZEN

SVP fordert Bundesrat mit Brief zum sofortigen Handeln auf

Nachdem das Schengen/Dublin-System zusammengebrochen ist und Deutschland sowie Österreich wieder Grenzkontrollen durchführen, fordert die SVP den Bundesrat mit einem in dieser Woche übermittelten Brief auf, umgehend zu handeln und die Interessen des Landes zu schützen, damit die Migrationsströme nun nicht in unser Land umgeleitet werden. Der Sicherheitsausschuss des Bundesrates hat sofort zusammenzutreten. Die Grenzen sind umgehend zu kontrollieren und zu sichern. Ebenso wird die SVP-Fraktion im Parlament eine ausserordentliche Session verlangen, in der systematische Grenzkontrollen zur Verhinderung der illegalen Einwanderung beschlossen werden könnten, falls der Bundesrat jetzt nicht handelt.

In der ausserordentlichen Session, welche in den kommenden Tagen so rasch wie möglich durchzuführen ist, verlangt die SVP mit einer Motion die Sicherung der Schweizer Grenzen über systematische Kontrollen zur Verhinderung von illegalen Grenzübertritten. Das Grenzwachtkorps kann bei der Sicherung der Grenze durch die Armee in Form eines entsprechenden Assistenzdienstes unterstützt werden. Im gleichen Sinn wird der Bundesrat mit einem Brief aufgefordert, umgehend zu handeln, da nur er die Möglichkeit und die Kompetenzen hat, rasch Massnahmen zu ergreifen und umzusetzen. Der übermittelte Brief hat folgenden Wortlaut:

INSERATE

effizienz und Umweltschutz und steht an der Spitze einer Reihe internationaler Rankings.» Das Konzept von Bundesrat und Ständerat gefährde den Wirtschaftsstandort mit neuen Vorschriften, die besonders für KMU zu zusätzlichem Aufwand, steigenden Produktionskosten und neuen Handelshemmnissen führen würden. Im USG wären Vorschriften verankert worden, welche die Wahlfreiheit bei Konsum und Produktion einschränken, Stoffkreisläufe staatlich steuern und bürokratische Informationspflichten ausbauen.

Einbürgerung um jeden Preis? Ausländerinnen und Ausländer der dritten Generation sollen sich in der Schweiz leichter einbürgern lassen können. In diesem Sinne hat der gespaltene Ständerat mit Stichentscheid seines Präsidenten Claude Hêche (SP/JU) im Grundsatz für eine Änderung der Bundesverfassung und des Bürgerrechtsgesetzes entschieden. Die Vorlage ausgearbeitet hatte die Staatspolitische Kommission des Nationalrates auf Basis einer parlamentarischen SP­Initiative. Die vorberatende Kommission selber hatte dem Ständerat beantragt, nicht darauf einzutreten.

Die Befürworter der erleichterten Einbürgerung – sekundiert von Bundes­

präsidentin Simonetta Sommaruga – argumentierten, es gehe um perfekt integrierte Personen. Diese seien in der Schweiz geboren, arbeiteten hier, bezahlten Steuern, leiteten Vereine. Die Gegner befürchteten vor allem, eine neue Regelung könnte zur automatischen Einbürgerung in der Schweiz ab Geburt führen. Anders als für normale Einbürgerungsverfahren ist für die erleichterte Einbürgerung der Bund allein zuständig. Neu würde in der Bundesverfassung verankert, dass der Bund auch den Erwerb des Bürgerrechts durch Geburt regelt und Einbürgerung von Personen der dritten Ausländergeneration erleichtert.

Im Nationalrat hatte sich nur die SVP gegen die erleichterte Einbürgerung der dritten Generation gestellt. Sollten im weiteren Verlauf des parlamentarischen Verfahrens beide Räte den Änderungen zustimmen, erhält abschliessend das Stimmvolk das letzte Wort. Bereits 2004 wurde an der Urne eine Vorlage verworfen, die eine erleichterte Einbürgerung für die zweite und eine automatische Einbürgerung für die dritte Generation vorgesehen hätte.

Schweizer Grenze systematisch sichern –Zuwanderung kontrollieren

Sehr geehrte Frau Bundespräsidentin

Das Schengen/Dublin-System ist in den vergangenen Tagen zusammengebrochen. Massive Migrationsströme befinden sich nach der Bekanntgabe Deutschlands, keine Kriegsvertriebenen mehr in andere Dublin-Staaten zurückzuschicken, auf dem Weg durch Europa. Die Leute werden teilweise nicht mehr registriert und sind nicht bereit, sich in den Erstankunftsländern Europas aufzuhalten. Anstatt im ersten sicheren Staat Zuflucht zu suchen, stellen sie den Anspruch, selber wählen zu können, in welchem europäischen Staat sie sich niederlassen möchten.

Die Lage ist ausser Kontrolle geraten. Als Sofortmassnahme führt Deutschland nun seit gestern wieder Grenzkontrollen durch und hat nach dem Dublin-System damit auch das Schengen-System ausser Kraft gesetzt. Andere Staaten haben ebenfalls eigenständige Massnahmen angekündigt.

Wir fordern den Bundesrat vor diesem Hintergrund auf, umgehend die Interessen der Schweiz zu schützen. Dazu gehört vorab die Sicherung der eigenen Grenzen über systematische Kontrollen und die Verhinderung von illegalen Grenzübertritten. Damit kann auch dem Schlepperwesen der Boden entzogen werden. Ansonsten besteht die grosse Gefahr, dass die Schweiz – anstelle von Deutschland – kurzfristig zum neuen Zielland für eine unkontrollierte Migration wird. Das Grenzwachtkorps könnte bei der Sicherung der Grenze durch die Armee in Form eines Assistenzdienstes unterstützt werden.

Der Bundesrat hat nun rasch zu handeln und in dieser heiklen Situation Verantwortung für das Land zu übernehmen.

Mit freundlichen Grüssen

SCHWEIZERISCHE VOLKSPARTEI

Der Parteipräsident

Der Fraktionspräsident Toni Brunner

Adrian Amstutz Nationalrat

Nationalrat

wir

Was braucht es jetzt, um unseren Wohlstand zu erhalten?

Referenten:

AUS DEM KANTONSRAT

Von Krebsen, Fristerstreckungen und Baubegriffen

Am Montag des Knabenschiessens hat der Kantonsrat in einer ziemlich unspektakulären Sitzung einen bunten Geschäftestrauss unter Dach und Fach gebracht.

Margreth Rinderknecht

Kantonsrätin SVP Wallisellen

Zu Beginn der Ratssitzung am Knabenschiessenmontag ging es um das Immobilienmanagement des Kantons und um eine Änderung des Universitätsgesetzes. Die Reorganisation des Immobilienamtes war lange und ausgiebig in den Kommissionen und Fraktionen diskutiert worden, nachdem von verschiedenen Seiten Unmut und Kritik zur Umsetzung von Immobilienprojekten in den vergangenen Jahren laut geworden war. Der letzte Vorschlag war bereits durch die Redaktionskommission – doch nun lag noch einmal ein bereinigter Vorschlag als Änderungsantrag aus der Kommission vor.

Präsident SVP Dübendorf Gemeinderat Dübendorf Präsident Forum Flugplatz Dübendorf 2 x auf Ihre Liste

Hans-Ueli Vogt in den Ständerat.

Mietermodell

Dieser beinhaltet, dass die Kompetenzen über die kantonalen Bauten klar der Baudirektion zugeteilt werden sollen. Damit wird das Mietermodell umgesetzt: Die Direktionen geben ihre «Bestellung» von Immobilien an die Baudirektion, welche die Planung über den ganzen Kanton macht und die Investitionsmittel spricht. Die einzelnen Direktionen verfügen also nicht mehr über eine Immobilienbuchhaltung.

Regierungsrat Markus Kägi erinnerte daran, dass der Regierungsrat schon lange an diesem Thema dran sei. Er bat den Kantonsrat, die Frist für die Umsetzung um ein Jahr zu verlängern. Ausser der FDP stimmten alle Fraktionen für die Neuformulierung. Auch die Änderung des Universitätsgesetzes, betreffend Immobilienmanagement, wurde ohne Gegenstimmen gutgeheissen.

Rettung der einheimischen Krebsarten

Der Regierungsrat hat in seinem Bericht ausführlich über die Krebsarten, über ihr Vorkommen und über geplante Förderungs­Massnahmen, beispielsweise mechanische Sperren gegen invasive, exotische, also nicht heimischen Krebsarten informiert. Konrad Langhart (SVP, Oberstammheim) wandte sich namens der SVP an den Rat und an den «Umweltdirektor», eine Formulierung, welche Markus Kägi mit einem Schmunzeln quittierte. Er wies auf die vielen vagen Formulierungen im gelieferten Bericht hin.

Die invasiven Krebsarten sind die eigentlichen Gefahren der einheimischen Individuen. Sie verbreiten eine tückische Pilzkrankheit, gegen welche sie immun, unsere einheimischen Krebse leider machtlos sind und daran eingehen. Die SVP wie auch alle

anderen Fraktionen plädierten für Abschreiben.

Autobahnzusammenschluss

Bülach-Glattfelden

Die Projektierung für diesen Autobahnzusammenschluss ist bereits fortgeschritten. Für die Ausarbeitung einer Kreditvorlage sind aber noch weitere Projektierungsschritte erforderlich. Deshalb beantragt der Regierungsrat eine Fristerstreckung um ein Jahr bis am 20. August 2016. Der Kantonsrat bewilligte das Gesuch.

Keine Bevormundung

der Gemeinden

Die glp wollte mit einer Motion, dass die Bau­ und Zonen strenger gehandhabt werden. Gemeinden sollen erst dann neue Bauzonen bestimmen können, wenn alles zur Verfügung stehende Bauland überbaut ist. Die SVP, mit dem Sprecher Reinhard Fürst (SVP, Illnau­Effretikon), sprach sich gegen die Überweisung aus, sie bevormunde die Gemeinden.

Auch andere Fraktionen sprachen sich für die Eigenständigkeit der Gemeinden aus. Die Motion wurde, trotz der Bereitschaft des Regierungsrates sie entgegenzunehmen, deutlich mit 132:34 Stimmen abgelehnt.

Fischzucht als landwirtschaftliche Produktionsmöglichkeit

Beat Huber (SVP, Buchs) setzte sich mit viel Herzblut dafür ein, dass der Regierungsrat die gesetzlichen Grundlagen schaffen soll, dass Fische als Nutztiere gelten und dass deren Haltung als landwirtschaftlicher Produktionszweig in Indoor­Anlagen in der Landwirtschaftszone möglich ist.

Die einen behaupteten, Bauern würden in ihrer Ausbildung nur die Hal­

DELEGIERTENVERSAMMLUNG DER SVP IN FLAACH – NEIN ZUR LIMMATTALBAHN

Den Erfolg sicherstellen – im Wahlkampf für Liste 1

Die SVP hat am Donnerstag vor einer Woche an ihrer Delegiertenversammlung die Nein-Parole zur Limmattalbahn beschlossen. Der Entscheid kam mit 135 Nein zu 49 Ja klar zustande. Das Zürcher Volk wird über diese Vorlage am 22. November 2015 befinden. Parteipräsident Alfred Heer stimmte die Delegierten für die Wahlen vom 18. Oktober ein. Nur die SVP garantiere, dass die Schweiz die Zuwanderung begrenze, kriminelle Ausländer ausschaffe und weniger staatliche Regulierungen habe. Er forderte die Delegierten auf, in den kommenden Wochen alles für den Erfolg der SVP zu tun. Jetzt müsse jeder seinen Einsatz für die Liste 1 und für den SVP-Ständeratskandidaten Hans-Ueli Vogt leisten. rw. In seiner Standortbestimmung sprach Alfred Heer vor allem von der Mobilisierung für die eidgenössischen Wahlen vom 18. Oktober. Gleichzeitig warnte der Parteipräsident vor dem Resultat des SRG­Wahlbarometers, das der SVP, aber auch der FDP einen Wahlsieg voraussagt. Das sei «trügerische Sicherheit».

Hilfe für KMU

Paul Mayer, Metallbauunternehmer aus dem Weinland und SVP­Bezirkspräsident, legte den Delegierten eine Rechnung vor über Staustunden im Strassenverkehr sowie über Geldvernichtung durch staatliche Bürokratie. Nur die

SVP habe sich bisher für die Anliegen der KMU konsequent eingesetzt, indem sie weniger Staat wollte.

Für einen starken Wirtschaftskanton

Der Zürcher Regierungspräsident und Finanzdirektor Ernst Stocker bezeichnete die SVP als wichtigste Wirtschaftspartei. Wäre die FDP mit der SVP eine Listenverbindung eingegangen, dann hätten beide Parteien einen bürgerlichen Sitz mehr erhalten, der dem Wirtschaftsstandort Zürich zugute gekommen wäre. Es gehe darum, dass Zürich der wirtschaftlich stärkste Kanton und die Wirtschaftslokomotive des Landes

bleibe. «Dafür ist die Zürcher SVP schon immer eingestanden und dafür muss sie – zugunsten der Bevölkerung dieses Kantons – auch in diesem wichtigen Wahlkampf einstehen», sagte Stocker unter dem grossen Applaus der Delegierten. Deshalb sei es wichtig, dass sich die Kandidaten und Kandidatinnen der SVP mit aller Kraft für diesen Kanton einsetzen. Für die breite Bevölkerung, vom Banker bis zum einfachen Arbeiter und Bauern!

Für diese Mehrheit der Zürcher Bevölkerung, die in Abstimmungen so wirtschaftsschädliche Forderungen wie den Mindestlohn, die Bonzensteuer, 1:12 oder die Erbschaftssteuer abgelehnt hat. Stocker weiter: «Für einen starken Wirtschaftsstandort Zürich und für gesunde Finanzen, für eine schöne und lebenswerte Heimat!»

FDP und SVP stimmten mit den Linken Nationalrat Gregor Rutz gab einen Rückblick auf die Asyldebatte im Nationalrat. Die FDP und die CVP haben konsequent mit den Linken gestimmt, beispielsweise den Enteignungen von Privaten für den Betrieb der Asylzentren. Auch habe der Rat Ja gesagt zum bedingungslosen Anspruch von Gratisanwälten – ein absolutes Novum im Schweizer Rechtssystem. Auch aus diesem Grund sei ein Referendum gegen diese Gesetzesvorlage notwendig, so Rutz.

KOMMENTAR ZUR RATSSITZUNG

JA zur Fischzucht in der Landwirtschaftszone

Am vergangenen Montag hat der Kantonsrat mit einem überragenden Mehr das Postulat «Fischzucht in der Landwirtschaftszone» gutgeheissen und somit dem Regierungsrat den Auftrag erteilt, innerhalb der nationalen gesetzlichen Möglichkeiten einen Umsetzungsvorschlag zu erarbeiten.

Was ist die Motivation der Postulanten: Immer mehr landwirtschaftliche Liegenschaften, namentlich Scheunen und Ställe, fallen dem «Bauernsterben» zum Opfer. Die leerstehenden Gebäude können wegen der restriktiven Zonenkonformitäts-Gesetzgebung kaum mehr genutzt werden. Mit der bestehenden Gesetzgebung ist es nicht möglich, in der Landwirtschaftszone eine Indoor-Fischzucht zu betreiben. Das Postulat will der Fischzucht in der Landwirtschaftszone zur Zonenkonformität verhelfen. Wir sind der Überzeugung, dass wir mit nur 7 Prozent Inlandproduktion und einem dementsprechenden Importanteil von 93 Prozent beim schweizerischen Fischkonsum dringend eine Er-

tung von Huftieren und Hühnern lernen, zu Unrecht, denn es gibt bereits Kurse zur Fischhaltung.

Andere fanden, solche Anlagen gehörten in die Industriezone… es sei sowieso schweizweit viel zu viel Land in Landwirtschaftszone überbaut. Ein weiterer Parlamentarier findet, wir hätten schon zu viel Massentierhaltungen in der Schweiz, worauf sich

Auch alt Regierungsrätin Rita Fuhrer besuchte die wichtige Delegiertenversammlung vor den eidgenössischen Wahlen.

Limmattalbahn: Zu teuer und unnötig

Am 22. November entscheiden die Zürcher Stimmberechtigten, ob sie den Staatsbeiträgen in Höhe von insgesamt 646,6 Millionen Franken für eine Stadtbahn von Altstetten nach Killwangen und ergänzende Strassenanpassungen zustimmen wollen. In einer kontradiktorischen Diskussion standen sich Kantonsrat Pierre Dalcher (Schlieren, pro) und alt Kantonsrat Lorenz Habicher (Zürich, contra) gegenüber. Lorenz Habicher, Mitglied des Referendumskomitees, bezeichnete das Projekt Limmattalbahn als völlig unnötig, gefährlich und teuer. Zudem sei das zürcherische Limmattal mit S­Bahn und Bus bereits hervorragend erschlossen.

Die Limmattalbahn als Feinverteiler sei überflüssig, denn sie würde Altstetten bis Dietikon weitestgehend parallel zur S­Bahn fahren durch stark besiedeltes Gebiet mit engen Raumverhältnissen.

Pierre Dalcher seinerseits machte als Befürworter deutlich, dass die Bahn das Limmattal aufwerte und die Region at­

höhung des Inlandangebotes erreichen müssen.

Wenn wir den Zeitungsberichten, den Prognosen der Ernährungsspezialisten und Wissenschaftler nur annähernd Glauben schenken wollen, werden wir spätestens ab dem Jahr 2050 eine markante Verknappung der Wildfische haben. Deshalb ist es dringend notwendig, dass wir solche Möglichkeiten nutzen, um unsere Eigenversorgung zu verbessern. Wir stellen uns bei den Fischen wie bei vielen anderen einheimischen Landwirtschaftsprodukten die Frage: Wollen wir weiterhin die grosse – und wachsende –Abhängigkeit von ausländischer Produktion hinnehmen oder können wir mit der Verbesserung der gesetzlichen Grundlagen die Inlandproduktion stärken? Die IndoorAnlagen bieten die Möglichkeit, mit wenig Wasser, einem kleinen Raumbedarf und einem minimalen Ressourcenaufwand einen grösseren Beitrag an den einheimischen Fischkonsum und somit an die Ernährungssicherheit zu leisten. Dazu können wir in bestehenden, stillgelegten landwirtschaftlichen Infrastrukturen, wie Scheunen und Ställen, Fische produzieren und dies ohne eine zusätzliche CO2-Belastung. Wieder einmal hat die glp und die BDP ihr wahres Gesicht gezeigt. Beide Parteien haben mit fadenscheinigen und landwirtschaftsfeindlichen Begründungen gegen das Postulat gestimmt.

Landwirt Martin Haab (SVP, Mettmensteten) zu Wort meldete: «Massentierhaltung gibt es dank der strengen Tierschutzvorschriften in der Schweiz nicht, die Vertreter der ehemaligen Güggelpartei sollen sich diese im Ausland anschauen.» Zur Freude von Gemüsebauer Huber wurde das Postulat mit 140 zu 22 Stimmen deutlich überwiesen.

Hans-Peter Amrein.

traktiver zum Wohnen und Arbeiten mache. Zusätzlich löse der Bau strassenseitig zahlreiche Verbesserungsmassnahmen aus. Ausserdem: Mit einem Nein werde die Zuwanderung nicht gestoppt. Ausserdem werde die Limmattalbahn zu einer Aufwertung und Erneuerung führen, was zahlungskräftigere Steuerzahler ins Limmattal holen werde.

Eindeutiger Delegiertenentscheid In der Diskussion sagte Wirtschaftsprofessor Hans Geiger, dass man nicht noch mehr Menschen im Limmattal wolle. Kantonsrat Hans­Peter Amrein wandte sich gegen das Projekt: Es sei überhaupt nicht innovativ, es sei unnötig, teuer und von der Immobilienbranche gesteuert. Diverse Votanten, darunter die alt Kantonsräte Hans­Peter Haug und Willy Haderer sowie Kantonsrat Rochus Burtscher meinten, dass die Bahn die Region als Wohnungs­ und Arbeitsort attraktiver mache. Nach ausgiebiger Diskussion stimmten die Delegierten mit 135 Nein gegen 49 Ja klar für ein Nein zu diesem grossen Verkehrsprojekt.

Beat Huber
Kantonsrat SVP Buchs
Die Diskussion über die Limmattalbahn wurde engagiert und von vielen Rednern geführt. Hier Kantonsrat

Ständeratskandidat auf Wanderung

Oft, so ein Vorurteil, benehmen sich brilliante Köpfe «abgehoben». Nicht so der SVP Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt. Am Bannumgang der SVP in Hüntwangen vom 6. September gesellte er sich unterwegs dazu, sprach und wanderte einige Kilometer mit, bis zur Festwirtschaft am Ziel. Dabei wurden viele direkten Gespräche geführt: Ein volksnaher Politiker!

SVP Hüntwangen. Besitzstandswahrung war einst das Ziel der Bannumgänge, die seit dem Mittelalter jährlich in vielen Gemeinden stattfinden. Grenzsteine als einzige Marken für Landeigentum –beim jährlichen Abschreiten der Grenze, dem Bannumgang, wurden sie kontrolliert.

So war es laut dem Hüntwanger Gemeindepräsident und Nationalratskandidat Matthias Hauser sehr erfreulich, dass am Bannumgang erstens neben ihm auch der Wasterkinger Gemeinde­

präsident Peter Zuberbühler die Gruppe leitete, und zweitens die Hüntwanger in der Mehrzahl waren. So konnte man allfällige Grenzfragen direkt klären. Interessanter Halt beim Kiesabbaugebiet Reutholz, unmittelbar an der Deutsch­Schweizerischen Grenze: Einblick in die Grube, Staub, Verkehr erleiden die Hüntwanger, über deren Gemeindegebiet der Zugang zu diesem Deutschen Abbaugebiet erfolgt, das Entgelt für den Abbau aber geht bisher an die Nachbargemeinde Hohentengen,

ohne dass die Schweizer auch nur einen Rappen sehen.

Thomas Brühlmann, Leiter Produktion Kies Central Ost der Lafarge­Holcim, erläuterte, wie der Abbau weitergehen wird. Das Werk Hüntwangen ist das grösste Kiesabbaugebiet Europas von Lafarge­Holcim.

Etwas später schilderte Wirtschaftsprofessor Hans­Ueli Vogt die Nachteile, die wir uns mit dem Rahmenabkommen mit der EU einhandeln, welches in der nächsten Legislatur ansteht und

zum Nachvollzug des EU­Rechts führt, d.h. bei uns Volksentscheide aushebelt. Zu unserem Wirtschaftsstandort gilt es Sorge zu tragen. Vogt wird sich deshalb in Bern gegen die Überregulierung ein­

setzen. Bei der Hubertus­Hütte der Jagdgesellschaft, mit Weitblick bis zum Üetliberg, klang der Anlass rund um das offene Feuer bei Wurst und Brot gemütlich aus.

Podium zum Schicksalswahljahr 2015 – Todesstoss für Freiheit und Sicherheit?

Am letzten Freitagabend konnte die SVP/BGB Meilen 120 Gäste im Jürg-Wille-Saal des Gasthofes Löwen in Meilen zu einer Wahlveranstaltung begrüssen.

SVP Meilen. Unter der souveränen Gesprächsleitung des ehemaligen Chefredaktors der Sonntagszeitung und heutigen Wirtschafts­ und Finanzexperten Martin Spieler kreuzten SVP­Nationalrat Thomas Matter, Weltwoche Verleger und Chefredaktor SVP­Nationalratskandidat Roger Köppel, SP­National rätin Chantal Galladé sowie SPNationalratskandidat Alan Sangines die Klingen. Thema war unter anderem die aktuelle Flüchtlingskrise. Roger Köppel erklärte, dass 90 Prozent der Eritreer in

der Sozialhilfe landen, und Thomas Matter fügte hinzu, die Schweiz gebe momentan für das Asylwesen im Inland 3 Milliarden aus, Tendenz steigend. Dazu seien noch die 3,2 Milliarden Entwicklungshilfe in Betracht zu ziehen.

Auf die Frage nach dem Wahlversprechen betonte Roger Köppel, dass er sich dafür einsetzen will, dass Volksentscheide ernst genommen werden, keine EU­Anbindung vollzogen wird und die Staatsquote nicht weiter ungebremst wächst. Thomas Matter setzt sich ein für die Grundpfeiler unseres Wohlstandes und die Erhaltung der noch hohen Lebensqualität.

Es gelte nun, richtig zu wählen, um dem Linksdrall der Mitteparteien entgegenwirken zu können.

WER IST DIE WIRTSCHAFTSPARTEI? PODIUMSDISKUSSION IN KÜSNACHT

SVP-Schiessen 2016 in Volketswil

Die Sektion Volketswil hat sich für das Jahr 2016 bereit erklärt, die grossartige Tradition des Schiessens weiterzuführen.

Die Durchführung dieses Anlasses, der einen gewissen Administrationsaufwand benötigt, ist auch für die kommenden Jahre gesichert: – 2017 Bezirk Meilen – 2018 Bezirk Bülach – 2019 Bezirk Hinwil.

Die SVP wird die entsprechenden Daten mit den örtlichen Schiessvereinen absprechen und das Datum rechtzeitig bekanntgeben, so dass es auch in den Schiesskalender einfliessen kann.

SVP GOSSAU

Risottoplausch war ein voller Erfolg

Der traditionelle Risottoplausch der SVP Gossau ZH war auch im Wahljahr ein Erfolg.

SVP Gossau. Trotz leicht bedecktem Himmel fanden am Sonntag über hundert Besucherinnen und Besucher den Weg in die Badi Gossau. Risottokoch Aldo Cortesi traf mit seiner Rezeptur auch dieses Jahr die Geschmacknerven der Gossauer und Gossauerinnen und wurde seine Portionen schnell los. Als sich die ersten Regentropfen bemerkbar machten, reagierte Parteipräsident Lukas Pflugshaupt mit vollem Optimismus. Eigenhändig stellte er mehr Tische und Bänke unter freiem Himmel auf und meinte: «Heute gibt es keinen Regen.» Tatsächlich blieb es dann auch trocken, und der Präsident hatte mit seiner Voraussage Recht behalten. Kantonsrätin Elisabeth Pflugshaupt begrüsste um 12.15 Uhr die Gäste und eröffnete den Plauschwettbewerb für

die Kinder. Die Kinder hatten die Disziplinen Sackhüpfen, Dart und Torwandschiessen zu bestreiten, was ihnen sichtlich Spass machte.

Kantonsrat und Nationalratskandidat

Claudio Zanetti verdankte um 15.00 Uhr in einer kurzen Ansprache die Sponsoren sowie die Helfer und machte eine Rangverkündigung. Voller Ungeduld warteten die Kinder, die Bekanntgabe der Resultate ab, und die Sieger unter ihnen konnten dann ihren verdienten Preis entgegennehmen. Wer nicht zu den Siegern gehörte, erhielt dann doch noch einen kleinen Trostpreis. Mit gemütlichem Beisammensein fand der Risottoplausch seinen allmählichen Ausklang. Bei der SVP Gossau freut man sich bereits auf den nächsten Risottoplausch.

FDP oder SVP? – SVP dänk!

Vor gut besuchtem Saal kreuzten am vergangenen Montag auf Initiative von SVP-Nationalratskandidat Wolfram Kuoni verschiedene FDP- und SVP-Politiker die Klingen. Das Fazit ist klar: Für eine wirtschaftsfreundliche Politik in Bern braucht es die Zusammenarbeit von FDP und SVP. Für diese gab es vonseiten der FDP-Vertreter entsprechende Bekenntnisse. Warum dann aber die FDP keine Listenverbindung mit der SVP eingehen wollte, wie ein Zuhörer in der Fragerunde bemerkte, konnten die FDP-Vertreter nicht schlüssig erklären.

ZB. So viel Eintracht, wie die Podiumsteilnehmer bei der Frage, welche Politik die Wirtschaft braucht, demonstrierten, würde man sich gerne im Bundeshaus zwischen FDP und SVP wünschen. So machten FDP­Nationalrätin Doris Fiala sowie FDP­Nationalratskandidat Kaspar Huggenberg deutlich, dass der Staat sich möglichst wenig in die Wirtschaftsbelange einmischen solle und es wieder mehr Freiheit statt immer mehr Vorschriften und Auflagen bräuchte.

SVP­Nationalrat und ­Parteipräsident

Fredi Heer erklärte, dass die Verordnung im Lebensmittelbereich deutlich

mache, dass der Bundesrat unsere Wirtschaft oftmals im vorauseilenden Gehorsam gegenüber der EU drangsaliere. Auf die Frage, was in den kommenden Jahren die wichtigsten wirtschaftspolitischen Geschäfte seien, verwies Wolfram Kuoni, Unternehmer und Wirtschaftsanwalt, auf die Unternehmenssteuerreform III sowie weitere schädliche Finanzmarktregulierungen (FIDLEG/FINIG), die es im Interesse des Wirtschafts­ und Finanzstandortes Schweiz unbedingt zu verhindern oder massiv anzupassen gelte. Die grössten Differenzen zeigten sich beim Thema Personenfreizügigkeit und

Masseneinwanderung. Während die beiden FDP­Vertreter erklärten, dass die Personenfreizügigkeit für die Wirtschaft unabdingbar sei, verwiesen sowohl Fredi Heer wie auch Jürg Sulser darauf, dass ein Grossteil der Zuwanderung nicht in den Arbeitsmarkt stattfinde, sondern durch Familienzuzug bedingt sei.

Klar sei, ergänzte Wolfram Kuoni, dass die SVP will, dass die Wirtschaft mit den notwendigen ausländischen Fachkräften versorgt werde. Dies lasse auch die von Volk und Ständen angenommene Masseneinwanderungs­Initiative zu.

Die Kinder warten gespannt: Rangverkündigung mit Kantonsrat Claudio Zanetti.
Hans-Ueli Vogt mit zwei Gemeindepräsidenten: Peter Zuberbühler, Wasterkingen (links, mit Sohn) und Nationalratskandidat Matthias Hauser, Hüntwangen (rechts). SVP
Die SVP -Vertreter Thomas Matter und Roger Köppel im Streitgespräch mit SP -Kandidaten.
Spannende Diskussionsrunde mit den SVP ’ler Alfred Heer, Wolfram Kuoni und Jürg Sulser.

POINTIERT LINKS

Das wahre Gesicht des SP-Ständeratskandidaten

Der Ständeratskandidat der SP wird in weiten Teilen der Bevölkerung als wählbar eingestuft. Der Grund dafür ist die Annahme, dass er sich politisch «nahe der Mitte» bewege. Das ist ein wahrer Trugschluss! Wer sich die Mühe macht, sein Abstimmungsverhalten zu analysieren, stellt fest, dass er in zentralen Fragen für unser Land pointiert links politisiert.

Bekannt geworden ist er mit einem 12­Punkte­Programm. Damit wollte er im Jahr 2007 (während des Wahlkampfes) das Jugendstrafrecht verschärfen. Seit da haftet ihm das Image eines Hardliners im Strafrecht an. Und damit hat er bei vielen bürgerlichen Wählern gepunktet. Von da an ist es aber still geworden um den heutigen Ständeratskandidaten der SP.

Ausser, wenn eine Talk­Sendung ansteht, eine Kamera in der Nähe ist oder ein Mikrofon und es opportun ist, ein Statement abzugeben. Dann ist er präsent, hat zu allem und jedem eine Aussage parat. Der parlamentarische Leis­

tungsausweis ist hingegen ziemlich schwach.

Den Trugschluss, der Sozialdemokrat politisiere «nahe der Mitte», verkünden auch die Medien gebetsmühlenartig. Nur haben es die Journalisten leider verpasst, sein Abstimmungsverhalten konsequent zu analysieren. Dieses spricht nämlich eine klar sozialistische und wirtschaftsfeindliche Sprache.

Für eine sozialistische Umverteilungspolitik

So unterstützte er die Forderung nach Mindestlöhnen, die 1:12­Initiative, die Erbschaftssteuerinitiative, die Abschaf­

Warum nur ein Name auf den Wahlzettel gehört

Für die Ständeratswahl am 18. Oktober treten insgesamt 9 offizielle Kandidierende an, davon 7 Kandidaten mit möglichen Wahlchancen. Unter diesen Voraussetzungen ist ein zweiter Wahlgang sehr wahrscheinlich, weil für das Resultat vor allem die Stimmen der eigenen Partei ausschlaggebend sind.

Diese Chance muss auch die SVP als wählerstärkste Partei nutzen. Schreiben Sie deshalb nur den Namen des SVP­Kandidaten Hans­Ueli Vogt und keinen Namen eines weiteren offiziellen Kandidaten auf Ihren Wahl­

zettel für den Ständerat – und lassen Sie damit die zweite Linie frei. So verhelfen Sie Hans­Ueli Vogt am besten zu einer guten Wahl!

Reinhard Wegelin, Parteisekretär

Wahlzettel für die Wahl von zwei Mitgliedern des Ständerates für die Amtsdauer 2015 bis 2019 Erster Wahlgang vom 18. Oktober 2015

fung der Pauschalbesteuerung oder die Einheitskrankenkasse. All diese Geschäfte haben zwei Gemeinsamkeiten: sie wurden von bürgerlichen Parteien und Wirtschaftsverbänden als wirtschaftsschädigend taxiert, an der Urne bekämpft und von der Bevölkerung abgelehnt. Aber auch in anderen Bereichen politisiert er klar links. So unterstützte er einen Mindestanteil von staatlichem Wohnungsbau bei Neueinzonungen, das Mobility­Pricing oder den radikalen Umbau unseres Steuersystems mit der Volksinitiative «Energie­ statt Mehrwertsteuer». Und schliesslich outete er sich – nicht überraschend – als Befürworter eines Bedingungslosen Grundeinkommens.

Liebe Zürcherinnen und Zürcher

Was meinen Sie, wer schützt unseren Wohlstand und unsere Arbeitsplätze besser?

Das sind die Positionen der Ständeratskandidaten: Volks-Abstimmungen: Daniel Jositsch Hans-Ueli Vogt Kt. ZH Erbscha ssteuer-Initiative JA NEIN NEIN

Ferien-Initiative JA NEIN NEIN

1:12-Initiative JA NEIN NEIN Einheitskrankenkasse JA NEIN NEIN

Darum: Am 18. Oktober

Hans-Ueli Vogt in den Ständerat

Komitee zur Rettung des Werkplatzes Schweiz www.rettungwerkplatzschweiz.ch

ckelt und sei heute über das gute Funktionieren der bilateralen Verträge erstaunt», verkündete er neulich auf einem Po dium.

zeit, gegen eine Einschränkung des obligatorischen Leistungskatalogs der Krankenkassen oder eine Senkung der Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen.

Ein cleverer Blender

Muster

Zwei Mitglieder des Ständerates Name, Vorname 1. 2. Nähere Angaben wie: Beruf, Wohnort usw.

Kanton Zürich Bereinigungs*Bitte lassen, vom Wahlbüro ausgefüllt Wahlanleitung auf der Rückseite!

SVP-SCHIESSEN 2015 IN WATT-REGENSDORF

Armeegegner der ersten Stunde Der spätere Offizier war aber auch ein Armee­Abschaffer der ersten Stunde. So sammelte er in der RS Unterschriften für die GSoA. Auch in aktuelleren Geschäften ist er armeekritisch. Er befürwortet die Aufhebung der Wehrpflicht, ist für die Reduktion der Truppenbestände und gegen die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge. Folgerichtig nimmt er es auch bei der Neutralität und der Unabhängigkeit nicht so genau.

Er unterstützt nach wie vor einen EU­Beitritt (als längerfristige Option) oder einen Sitz im UNO­Sicherheitsrat. Heute auf das Thema EU­Beitritt angesprochen, gibt er sich wendig. «Er habe halt seine Haltung weiterentwi­

Für lasche Ausländerpolitik In dieses Gesamtbild passt seine Unterstützung des Stimm­ und Wahlrechts für Ausländer, die Forderung nach einer direkten Aufnahme von mehr Flüchtlingen aus Krisengebieten oder die Legalisierung des Status von SansPapiers durch kollektive Erteilung von Aufenthaltsbewilligungen.

Für Familien mit tiefen Einkommen möchte er gesamtschweizerisch ausgeglichene Ergänzungsleistungen und stellt sich gegen eine Reduktion der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugs­

Das Abstimmungsverhalten unserer Parlamentarier ist heute transparent nachvollziehbar. Das ist ein Vorteil für die Stimmberechtigten. Damit lässt sich prüfen, ob auch drin ist, was draufsteht. Das sollten inzwischen auch die Medien wissen. Denn was der Wirtschaftskanton Zürich im Ständerat nicht braucht, ist das, was die NZZ einmal so betitelte: «Daniel Jositsch –ein cleverer Blender».

Martin Arnold, Kantonsrat, Oberrieden

Dem Schiesssport und der Unabhängigkeit verpflichtet

Das SVP-Schiessen im Bezirk Dielsdorf stand am vergangenen Wochenende vom 11. bis 13. September ganz im Zeichen der bevorstehenden Wahlen. Die verantwortliche Sektion Dielsdorf konnte in Zusammenarbeit mit dem Schiessverein Regensdorf-Watt 396 Schützinnen und Schützen begrüssen. Die Stimmung war gut im Festlokal in Watt. Die Veranstaltung wurde einmal mehr zu einer Demonstration der Grundwerte der Demokratie und der schweizerischen Unabhängigkeit – ansonsten stand die Kameradschaft und weniger die Politik im Vordergrund. rw. Der verantwortliche Bezirk Dielsdorf unter Bezirkspräsident Samuel Ramseyer hatte das Schiessen schon fast «winkelriedmässig» übernommen. Innert Kürze wurde eine erfolgreiche Organisation ins Leben gerufen. Ein spezieller Dank geht damit an alle, die sich über ihre Ressorts hinaus aktiv in verschiedenen Chargen engagiert hatten – speziell erwähnt seien hier die folgenden OK­Mitglieder: KarlHeinz Meyer, Neerach – er war für den Gastro­Bereich zuständig und während der gesamten drei Tage ohne Unter­

Ranglisten

Die beste Gruppe des Kantons Zürich Illnau Kempt

bruch im Einsatz; Kantonsrat Jürg Sulser, welcher die Sponsoren «rekrutiert» und über seine Firma den Festführer gestaltet hatte; Christian Spycher, welcher zusammen mit dem Schützenverein Regensdorf­Watt den reibungslosen Schiessbetrieb gewährleistet hatte; Sandra Stirnemann, welche zusammen mit einer Kollegin und dem unermüdlichen Konrad Flückiger die Auswertung und die Administration sicherstellte; schliesslich auch Regierungsrat Markus Kägi, der sich die Zeit genommen und das OK zu speditiver Sitzungsarbeit geführt

hatte. Für musikalische Unterhaltung sorgte «The Dixie­Corporation».

Zahlreiche Prominenz

Manch ein SVP­Kandidat auf der Nationalratsliste benutzte die Gelegenheit, sich unter das Schützenvolk zu mischen. So trat zum Beispiel Nationalrat Thomas Matter zum Servieren an. Und auch CVP­Regierungsrätin und Bildungsdirektorin Silvia Steiner liess es sich nicht nehmen, sich unter das Volk zu mischen und das Schiessen zu besuchen und daran teilzunehmen.

Gut besuchte Festhalle in angenehmer Atmosphäre.

Das Programm auf die Scheibe A10 umfasste 2 Probeschüsse, 5 Schuss einzeln gezeigt und 3 Schuss Seriefeuer, was ein mögliches Maximum von 80 Punkten

ergab. Bester Kantonsrat war Reinhard Fürst, Effretikon, auf dem 46. Rang mit 74 Punkten. Insgesamt nahmen 395 Schützinnen und Schützen teil.

1 233 Punkte Gubler Peter, Vollenweider Peter, Moser Urs, Corti Mario

Die beste Gruppe des Bezirks Affoltern Zwillikon Zwillikon 1

1 207 Punkte Imhof Werner, Störi Heinz, Suter Albert, Frey Arthur

Die beste Gruppe des Bezirks Andelfingen Marthalen Kugelfang Schurter

1 228 Punkte Jäger Ruedi, Manz Willi, Schurter Rudolf, Nobs Walter

Die beste Gruppe des Bezirks Bülach Rafz Gnal

1 228 Punkte Schneider Patrick, Rechsteiner Anton, Rubin Jan, Sigrist Hansueli

Die beste Gruppe des Bezirks Dielsdorf Regensdorf SGRW Alpenrose

1 229 Punkte Meier Roger, Spicher Christian, Meier Heinz, Zogg Philippe

Die beste Gruppe des Bezirks Dietikon

Unterengstringen Glanzenberg

1 218 Punkte Gopolakrishna Srisegar, Signer Daniel, Theler Arthur

Die beste Gruppe des Bezirks Hinwil Grüningen Tribus

1 167 Punkte Bütler Ruedi, Meier Willi, Bütler Patrick, Krebser Tanja

Die beste Gruppe des Bezirks Horgen Wädenswil Wädenschwyler Volltreffer

1 225 Punkte Suter Michael, Baumann Claude, Hürlimann Peter

Die beste Gruppe des Bezirks Meilen Küsnacht Denkmal 4

1 204 Punkte Freitag Kaspar, Wyder Andreas, Rüeger Heinz

Die beste Gruppe des Bezirks Pfäffikon Illnau Kempt

1 233 Punkte Gubler Peter, Vollenweider Peter, Moser Urs, Corti Mario

Die beste Gruppe des Bezirks Uster

Egg Egg/Esslingen

1 219 Punkte Wyder Felix, Hostettler Roland, Altherr Alfred

Die beste Gruppe Bezirk Winterthur

Wülflingen Lisibach

1 185 Punkte Lisibach Josef, Lisibach Peter, Lisibach Felix, Lisibach Christoph

Die beste Gruppe des Bezirks Zürich Zürich Schneewittli

1 234 Punkte Wolf Beat, Zollinger Willi, Kottler Barbara, Gallmann Fredi

Die beste Gruppe des Bezirks Meilen Küsnacht Denkmal 1

1 211 Punkte Isler Arnold, Wyder Peter, Schulthess Hans, Wyder Ernst

Siegerin der Kategorie Frauen – Sportwaffe

1 75 Punkte Keller Doris, Kloten

2 72 Punkte Kottler Barbara, Zürich Kreis 1 Kategorie Herren – Sportwaffen

1 79 Punkte Gubler Peter, Illnau

2 79 Punkte Merki Michael, Niederwenigen

3 79 Punkte Jäger Ruedi, Marthalen

Kategorie Frauen – Ordonnanzwaffen

1 74 Punkte Bär Charlotte M., Wädenswil

2 73 Punkte Fluri Jannine, Regensdorf

3 71 Punkte Schmid Alexandra

4 71 Punkte Berchem Sandra, Wädenswil

5 71 Punkte Friedrich Maria, Ottikon

Kategorie Herren – Ordonnanzwaffen

1 76 Punkte Suter Michael, Wädenswil

2 76 Punkte Fisler Alois, Hedingen

3 76 Punkte Merriam Martin, Volketswil

Kategorie Juniorinnen (20 Jahre und jünger)

1 67 Punkte Hartmann Laura, Stadel

2 61 Punkte Grether Nadia, Stadel

Kategorie Junioren (20 Jahre und jünger)

1 77 Punkte Meier Urs, Niederhasli

2 75 Punkte Rubin Jan, Rafz

3 74 Punkte Spycher Kenny, Stadel

Die beste Damengruppe

Wädenswil Wädi Ladys

1 201 Punkte Kleiner Janine, Hürlimann Diane, Berchem Sandra

Die beste Familiengruppe

Illnau First City

1 217 Punkte Scherrer Marcel, Schmid Martin, Schmid Esther, Schmid Alexandra

Die beste ausserkantonale Gruppe

Schwyz Mülibach

1 214 Punkte Hauser Anton, Kaufmann Bruno, Spiess Ernst, Züger Walter

Die Ortssektion mit der grössten Beteiligung

Dielsdorf und Volketswil mit je 30 Schützen

Sämtliche Resultate, Ranglisten und Bilder finden sind zu finden auf www.svp-zuerich.ch

Fadegrad

Medienhysterie

Vor wenigen Wochen zirkulierten in sozialen Netzwerken die Bilder eines Knaben, der tot an einem Strand in der Türkei liegt. Fast alle Zeitungen platzierten die Aufnahme auf ihren Titelseiten. Die flächendeckende Präsenz des Fotos war für zahlreiche OnlineMedien wiederum ein Anlass, darüber zu informieren, dass Europa erschüttert sei.

Erschütternd wäre, wenn die Öffentlichkeit erst jetzt realisieren würde, was vor den Grenzen Europas geschieht. Die Flüchtlingsthematik ist schon lange ein Thema, welches viele Probleme und deren Handlungsbedarf aufzeigt.

Die Boulevardmedien kaschieren ihren Voyeurismus mit einem lauten Betroffenheitskult, dessen Legitimation sie neuerdings daraus ableiten, dass sich die hysterischen Posts in sozialen Medien wieder einmal häufen.

Die kurzlebigen Bekundungen von Betroffenheit sind letztlich ein soziales Zeichen für Abgestumpftheit. Vor allem wird schlecht recherchiert, denn jeden Tag liest man eine neue Story, wie sich das Drama ereignet hat.

Das moralische Bewusstsein scheint erst jetzt zu erwachen, da das Flüchtlings- und Migrationsdrama bereits in unseren Strassen sichtbar wird. So ist in der Medienwelt eine Kehrtwende zu beobachten. Boulevardblätter skandalisieren den Rassismus, appellieren ans moralische Empfinden ihres Publikums und zeigen in Berichten, dass Flüchtlinge auch Menschen sind. Die weniger schöne Folge ist allerdings, dass die emotionsgeladene Aufbereitung des Themas keinen Unterschied mehr macht zwischen Rassisten und denjenigen, die kritische Einwände zur Bewältigung der Zuwanderungsströme haben. Die Einwände zur Bewältigung dieser Flüchtlingsflut sind berechtigt. Dies zeigt auch das jüngste Beispiel Deutschlands auf, welches Land für seine Offenheit von allen gelobt wurde, wobei sich nun bereits Probleme häufen. Natürlich spricht sich dieses Wohlwollen herum, es entsteht eine Sogwirkung, doch es besteht bereits jetzt in den Aufnahmezentren kein Platz mehr. An die späteren Integrationsprobleme gar nicht zu denken. Die SVP hat schon immer harte, aber faire Flüchtlingspolitik verfolgt. Damit wir Platz haben für die kriegsverfolgten Flüchtlinge (derzeit z.B. aus Syrien), welche wirklich an Leib und Leben bedroht sind, gilt es diese von den Wirtschaftsflüchtlingen (z.B. aus Eritrea) zu unterscheiden.

Dies fehlt mir in der ganzen Debatte. Eine harte aber faire Politik, die auch an die Zukunft denkt und vorausschaut. Kein kurzfristiger Betroffenheitskult, der niemandem etwas nützt.

Zürich ist nicht der Nabel der Welt

Weihrauchschwaden ziehen durch den Ratssaal: Es steht die Beratung des Geschäftsberichtes des Stadtrates an –und dieser riecht penetrant nach Selbstbeweihräucherung. Das Beste daran ist die kleine Auflage von 205 Exemplaren – das erhöht den Sammler- und Kultwert und verringert die Kluft zwischen dem Wert von Inhalt und Papier.

Bernhard im Oberdorf

Gemeinderat SVP

Zürich 12

Der Geschäftsbericht des Stadtrates ist voll vom kraftmeierischen Gebrauch des Begriffs der Strategie; das spielt Aktivität vor, doch es fragt sich, ob der Stadtrat weiss, was Strategie eigentlich ist: Welche Ziele werden im Rahmen welcher Konzeption – die mehrere Departemente übergreift – mit welchen Mitteln angestrebt. Nichts von dem wird klargestellt. Sicher hat die Stadt nicht die Kompeten­

BERICHT DES MC SVP

zen, überall alles selber zu regeln, aber dann müsste sie sich mit Nachdruck bei den zuständigen Stellen dafür einsetzen:

Widersinniges Fahrplanregime –selektives Lernen So ist es, gerade wenn man den «öffentlichen Verkehr» fördern will, zwingend, sich der SBB, also beim Bund und beim Kanton, dem Verkehrsverbund für vernünftige Fahrpläne einzusetzen. So ist es nicht nur ein Unding, wenn der letzte Zug von Basel aus um Mitternacht nach Zürich fährt, sondern geradezu skandalös, wenn viele Züge, die aus Genf, Bern, Biel, Lugano und Mailand oder St. Gallen kurz nach halb eins ins öffentliche Verkehrsvakuum

treffen, also just einige Minuten, nachdem die letzten Tramkurse beim Bahnhof abgefahren sind. Mit wenig Aufwand wäre viel zu erreichen, aber es ist offenbar attraktiver, den Privatverkehr zu drangsalieren. So versteht man das «Lernen von anderen Städten» (wie es im Geschäftsbericht steht) offenbar selektiv: Der repressive Drall von linken Stadtregierungen übernimmt man gerne, wenn es darum geht, gegen die Automobilisten ins Feld zu ziehen, nicht aber, wenn man lebensfrohe Akzente setzen könnte: So werden in Zürich bei Bars und Restaurants die Gäste selbst am Bellevue bei der grössten Hitze um Mitternacht ins Innere kommandiert, während man in Basel draussen sitzen bleiben darf.

Repressiver Zirkel gegen Automobilisten So profiliert sich das Polizeidepartement auch damit, immer mehr Selbstschussanlagen, lies Rotlicht­ und Tempokameras mit gesenkter Toleranz anzuschaffen. Diese lenken zwar oft ab von der auf die Strasse gerichteten Aufmerksamkeit, aber sie bringen Geld ein und führen zu Verwarnungen und gar zu Führerausweisentzügen – objektiv gesehen auch für formaljuristische Bagatellen fern jeder Gefährdung. Finanzieren lässt sich das alles aus dem Budgetposten «Ertrag aus Ordnungsbussen». Und so geht der Kreislauf weiter: Je mehr Blitz­Anlagen eingerichtet sind, desto höher fallen die Erträge an; aber je höher dieser Bussenertrag steigt, desto mehr steigern sich die Anschaffungen von solchen Anlagen, denn sie rentieren ja; das ist ein endloser Prozess der Repression.

Die Freiheit, die wir meinen

Für den Motorrad-Club stand eine wunderschöne Tour durch den Südschwarzwald auf dem Programm.

Gemeinderat Hans Finsler, Hochbauvorstand von Affoltern am Albis, hatte die Route sorgfältig vorbereitet und rekognosziert.

Sie führte uns vorerst in nördliche Richtung durch das Klettgau, danach in westliche Richtung über herrliche Höhenzüge und «schwarze» Wälder ins

Alptal. In Todtmoos gab es einen ersten Kaffeehalt. Und weiter im Takt schlängeln sich die Kurven wie eine fröhliche Melodie durch eine abwechslungsreiche Landschaft und beflügeln das Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit, obwohl wir in einem von der EU geknechtetem Land sind, oder umgekehrt.

Weniger Ausländer als die Schweiz

Der Ausländeranteil ist in Baden Württemberg seit 1995 auf 11 Prozent gesunken. Die Schweiz ist fast gleich gross wie dieses Bundesland und hat trotz ihrem grossen Anteil an unbewohnbarem Berggebiet einen Ausländeranteil von über 20 Prozent. Kein Wunder also, dass wir uns in dieser Gegend frei und unbeschwert fühlen. Nicht einmal Fluglärm ist zu hören.

Die Reise führt uns um den legendären Schluchsee herum in Richtung Wutachtal, wo wir in der Schattenmühle zu Mittag essen. Im Gegensatz zu uns, wird hier der Salat mit der Hauptmalzeit serviert, sodass man das Dilemma hat, entweder die warm servierte Hauptmahlzeit vorher oder nachher zu geniessen. Beides falsch.

Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt am Ziel

Wir schaffen es nicht ganz bis zum Hegaublick und müssen die Route via Tengen etwas abkürzen. Ziel ist Rheinau.

WAHLKAMPF IN DER STADT ZÜRICH

Wir haben ganz bewusst diesen Grenzort als Ziel der Tour gewählt, weil dieser in unserem Kanton liegt, für den unser Kandidat der SVP, Prof. Dr. Hans­Ueli Vogt, in den Ständerat einziehen will. Und tatsächlich ist der viel beschäftigte Mann unserem Ruf gefolgt und besuchte uns im Salmen von Rheinau, um mit uns den Z’vieri zu geniessen und den Gedankenaustausch zu pflegen. Wortgewaltig und fast so markant wie der Sound seiner Harley bekundet Kantonsrat Hansruedi Bär seine kontrasolidarische Haltung zu Sommaruga’s Ausländerpolitik und wünscht sich deshalb verständlicherweise mehr SVP in Bern.

Flächendeckende Unterstützung für Hans-Ueli Vogt Und genau diesen Wunsch wollten wir mit dem Treffen und dem Gruppenbild unterstreichen. Der Motorradclub der SVP mit seinen über 80 Mitgliedern möchte eine intelligente, menschlich integre Persönlichkeit im Ständerat wissen und bittet Hans­Ueli Vogt zum Gruppenbild vor den Salmen in Rheinau.

Damit wollen wir bekräftigen, dass der MC der SVP des Kantons Zürich von seiner nördlichen Grenze am Rhein im Bezirk Andelfingen bis zur südlichsten Spitze der Gemeinde Hütten im Bezirk Horgen, seinen engagierten Wahlkampf unterstützt.

Emil Grabherr, Präsident MC SVP

Der Motorrad-Club SVP unterstützt Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt mit voller Kraft.
Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt (links) und Mauro Tuena, Fraktionschef der SVP im Gemeinderat, verteilen frühmorgens Wahlflyer am Frankental im Kreis 10

Treffen Sie uns …

Podiumsdiskussion im Bezirk Meilen

zusammen mit Nationalrätin

Chantal Galladé (SP) und Gemeinderat

Alan Sangines (SP)

Montag, 28.9.2015

18.30 Uhr

Restaurant Krone

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8707 Uetikon am See

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Einsendeschluss jeweils am Dienstag für die Ausgabe vom Freitag. Rufen Sie uns bei Fragen bitte an: Telefon 044 783 99 11

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Puure Zmorge

Samstag, 26. September 2015 in Hausen am Albis

Hotel Löwen, Albisstrasse 2, 8915 Hausen am Albis ZH, im Saal des Hotels Musik: «Willis Wyberkapelle»

Programm 10.00 Uhr Türö nung

10.30 Uhr Musik und Brunch: «Zmörgeli mit Mörgeli» und «Ghackets mit Matterhörnli» 11.15 Uhr Christoph Mörgeli und Thomas Matter: «Voller Einsatz für die Schweiz» Diskussion, Fragen

Anschliessend Musik «Willis Wyberkapelle» und gemütliches Beisammensein · bis ca. 13.00 Uhr Jedermann ist herzlich eingeladen! Eintritt frei.

Roadshow Nationalratswahlen

Freitag, 18. September

Donnerstag, 24. September

mit Nationalratskandidat Konrad Langhart und Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt

19.30 Uhr, Restaurant Löwen, Landstrasse 38, Andel ngen

Freitag, 2. Oktober

So 20. September 2015 von 10 bis 14 h bei Familie Emmi und Ruedi Bär, Obermatt 2, 8805 Richterswil

Musikalische Unterhaltung mit

• Bruno Syfrig und Band

• Männerchor Frohsinn Samstagern

Referenten:

Jürg Trachsel

Kantonsrat | Fraktionspräsident | Nationalratskandidat

Alfred Heer

Nationalrat | Präsident Bund der Steuerzahler

Hans-Ueli Vogt

Kantonsrat | Ständeratskandidat

Hans Egloff

Nationalrat | Präsident HEV Schweiz und Kt. Zürich

Die SVP freut sich auf Ihr zahlreiches Erscheinen. Sie sind herzlich eingeladen.

Erfolgreich werben im «Zürcher Boten» und «Zürcher Bauern»

Mehr SVP für eine erfolgreiche Schweizer Wirtschaft

Im Landgasthof Puurehuus in Wermatswil standen am Mittwoch Wolfram Kuoni, Patrick Walder und Benjamin Fischer dem interessierten Publikum Rede und Antwort.

20.00 Uhr, Restaurant Sternensee, Sternenschanzstrasse 1, Samstagern

20.00 Uhr, Restaurant Kaserne, Kasernenstrasse 129, Bülach

mit Nationalratskandidat Jürg Trachsel mit Nationalratskandidat Pierre Dalcher

Mittwoch, 7. Oktober

20.00 Uhr, Stürmeierhuus, Freiestrasse 14, Schlieren

Dienstag, 13. Oktober

20.00 Uhr, Gaststuben Muggenbühl, Muggenbühlstrasse 15, Zürich

Donnerstag, 15. Oktober

mit Nationalratskandidaten Roger Liebi und Roland Scheck mit Nationalratskandidaten Therese Schläpfer und Daniel Oswald 2 x auf List e

20.00 Uhr, Sorell Hotel Krone, Marktgasse 49, Winterthur

Die Kandidaten stehen Ihnen Rede und Antwort.

ZB. Benjamin Fischer erläuterte in seiner Ansprache die Kernthemen der SVP und Patrick Walder schilderte eindrücklich, warum das unsinnige Innovationspark­Projekt auf dem Flugplatz verhindert werden muss. Parteipräsident Alfred Heer, der sich aufgrund der eidgenössischen Session entschuldigen musste, richtete per Telefon sein Grusswort an die Gäste. Wolfram Kuoni schliesslich fesselte die Zuhörerschaft mit einer Rede zu seinem Werdegang, seiner persönlichen Motivation für die Nationalratskandidatur und spezifischen Themen zur Finanz­ und Wirtschaftspolitik. Letztere waren dann auch Hauptthema in der anschliessenden Fragerunde. Alles in allem war es ein bemerkenswerter Abend, der klar zum Ausdruck brachte, dass es für eine auch in Zukunft erfolgreiche Wirtschaftsnation Schweiz mehr SVP braucht.

Kuoni
Wolfram Heer Alfred
Und in den Ständerat: Hans-Ueli Vogt
Christoph Mörgeli Nationalrat Thomas Matter Nationalrat
Benjamin Fischer, Patrick Walder und Wolfram Kuoni gut gelaunt nach einem hochinteressanten Abend in Wermatswil.

Bezirk Dietikon / Oberengstringen

SVP-KANTONSRATSFRAKTION

Kantonsrat/Fraktion

Montag, 21. September 2015, 13.00 Uhr, Sitzung, Zunfthaus zur Haue.

SVP-VERANSTALTUNGEN

Bezirk Affoltern

Samstag, 26. September 2015, ab 17.30 Uhr, auf dem Bauernhof von Nationalratskandidat Martin Haab in Mettmenstetten, öffentliche Wahlveranstaltung mit Nationalrat Alfred Heer, Nationalratskandidat Roger Köppel und Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt.

Bezirk Affoltern / Hausen am Albis Freitag, 25. September 2015, 9.00–ca. 16.00 Uhr, Jahresausflug nach Einsiedeln mit Führung in der Milchmanufaktur und Besichtigung der Schanzen. Verpflegung und Getränke zulasten der Teilnehmer. Fahrt und Führung sind offeriert. Anmeldung bis 16. September 2015 an tobler.f@ bluewin.ch

Samstag, 26. September 2015, ab 10.00 Uhr, Hotel Löwen, im Saal, Albisstrasse 2, Hausen am Albis, «Zmörgeli mit Mörgeli» und «Ghackets mit Matterhörnli», Brunch. 11.15 Uhr: Nationalräte Christoph Mörgeli und Thomas Matter: «Voller Einsatz für die Schweiz», Diskussion, Fragen.

Anschliessend Musik: «Willis Wyberkapelle». Jedermann ist herzlich eingeladen.

Bezirk Affoltern / Wettswil am Albis

Sonntag, 27. September 2015, Wettswil am Albis, Traditioneller Herbstmäärt mit den Nationalratskandidaten Barbara Steinemann und Martin Haab.

Mittwoch, 30. September 2015, 20.00 Uhr, Singsaal Schulhaus Mettlen, Wettswil, Podiumsveranstaltung mit Nationalrat Gregor Rutz und Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt (SVP).

Samstag, 19. September 2015, 10.00–12.00 Uhr, Gemeindesaal im Zentrum, Oberengstringen, öffentliche Veranstaltung «Hat der Werkplatz Zürich eine Zukunft?» mit Regierungsrat und Finanzdirektor Ernst Stocker, den Nationalräten Hans Egloff und Alfred Heer und den Nationalratskandidaten Pierre Dalcher und Wolfram Kuoni. Im Anschluss wird ein Apéro offeriert.

Bezirk Hinwil / Grüningen

Sonntag, 20. September 2015, Start 11.00 Uhr beim grossen Parkplatz Landgasthof Adler, ca. zweistündiger Spaziergang zur Jagdhütte Giessen. Jäger informieren über verschiedene Themen. Festwirtschaft, Wettbewerb, Jagdhornbläser.

Asylchaos

- wie weiter?

Eine Standortbestimmung aus bürgerlicher Sicht

Referat von

Donnerstag, 24. September 2015 , 20.00 Uhr

Schulhaus Eichhalde Wila

Bezirk Horgen / Richterswil

Sonntag, 20. September 2015, 10.00–14.00 Uhr, bei Familie Emmi und Ruedi Bär, Obermatt 2, 8805 Richterswil, Puure-Zmorge mit Referaten von Nationalratskandidat Jürg Trachsel, Nationalrat Alfred Heer, Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt und Nationalrat Hans Egloff. Musikalische Unterhaltung mit Bruno Syfrig und Band und dem Männerchor Frohsinn Samstagern. Sie sind herzlich eingeladen.

Bezirk Pfäffikon / Wila

Donnerstag, 24. September 2015, 20.00 Uhr, Schulhaus Eichhalde, Wila, Referat von Nationalratskandidat Roger Köppel: Asylchaos – wie weiter?

Stadt Winterthur / Altstadt

Sonntag, 20. September 2015, Apéro ab 11.00 Uhr, Mehrzweckanlage Teuchelweiher, Winterthur, Spaghetti-Plausch mit den Nationalräten Natalie Rickli und Gregor Rutz und den Nationalratskandidaten Therese Schläpfer, Daniel Oswald und Martin Hübscher. Kosten: Erwachsene Fr. 18.–, Kinder Fr. 9.–. Anmeldung bis 17. September 2015 an ursula.staufer@bluewin.ch, Fax 052 213 25 50.

Stadt Winterthur / Wülflingen

Samstag, 19. September 2015, 9.00 Uhr, Restaurant Taverne zum Hirschen (Saal), am Lindenplatz, Winterthur-Wülflingen, Diskussion bei Kaffee und Gipfeli mit den Nationalräten Natalie Rickli, Thomas Matter und Jürg Stahl, mit den Nationalratskandidaten Therese Schläpfer, Daniel Oswald, Martin Hübscher und Wolfram Kuoni sowie Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt.

Dienstag, 29. September 2015, 19.00 Uhr, in der First Choice Bar, am Lindenplatz, Winterthur-Wülflingen, Diskussion bei einem Bier mit den Nationalräten Natalie Rickli und Jürg Stahl und den Nationalratskandidaten Therese Schläpfer, Daniel Oswald, Martin Hübscher und Wolfram Kuoni.

Stadt Zürich

Dienstag, 22. September 2015, 06.30 Uhr, Bahnhof Stadelhofen, Zürich, Flyeraktion mit Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt und Nationalratskandidaten.

Dienstag, 22. September 2015, 17.30 Uhr, Bahnhof Enge, Zürich, Flyeraktion mit Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt und Nationalratskandidaten.

Dienstag, 29. September 2015, 06.30 Uhr, Bahnhof Stadelhofen, Zürich, Flyeraktion mit Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt und Nationalratskandidaten.

IMPRESSUM ISSN 1660-6701 ISSN 2296-3480

Offizielles Organ des Zürcher Bauernverbandes. Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich Fr. 63.– + 2,5 % MwSt. Redaktion: ZBV, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, E-Mail: bauernverband@zbv.ch. Ferdi Hodel (FH). Tel. 044 217 77 33, Fax 044 217 77 32. Insertionspreise: www. stutz-druck.ch/content/zuercher-bauer. Abonnementsdienst: Zürcher Bauernverband, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Tel. 044 217 77 33, Fax 044 217 77 32, E-Mail: bauernverband@zbv.ch.

Offizielles Organ der Schweizerischen Volkspartei des Kantons Zürich. Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich für Parteimitglieder Fr. 48.–; für Nichtmitglieder Fr. 58.– + 2,5 % MwSt. Redaktion: SVP, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, E-Mail: zb@svp-zuerich.ch. Reinhard Wegelin (rw.), Tel. 044 217 77 64, Fax 044 217 77 65. Insertionspreise: www. stutz-druck.ch/ content/der-zuercher-bote. Abonnementsdienst: SVP des Kantons Zürich, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Tel. 044 217 77 66, Fax 044 217 77 65, sekretariat@svp-zuerich.ch.

Erscheint jeden Freitag. Inseratenannahme: print-ad kretz gmbh, Fredi Kretz, Tramstrasse 11, 8708 Männedorf, Telefon 044 924 20 70, info@kretzgmbh.ch. Inseratenschluss: Dienstag, 17.00 Uhr. Layout: Sihldruck AG , Binzstrasse 9, 8045 Zürich. Druck: Ringier Print Adligenswil AG , Ebikonerstrasse 75, 6043 Adligenswil.

Dienstag, 29. September 2015, 17.30 Uhr, Bahnhof Enge, Zürich, Flyeraktion mit Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt und Nationalratskandidaten.

Stadt Zürich / Kreis 1 und 2

Samstag, 19. September 2015, 09.00–12.00 Uhr, vor dem Café Mandarin im Morgental, Zürich-Wollishofen, Standaktion.

Stadt Zürich / Kreis 3 Samstag, 19. September 2015, 09.00–11.30 Uhr, Schmiede Wiedikon, Zürich, Standaktion.

Samstag, 26. September 2015, 09.00–11.30 Uhr, Schmiede Wiedikon, Zürich, Standaktion.

Stadt Zürich / Kreis 9 Samstag, 19. September 2015, 09.00–11.30 Uhr, Lindenplatz, Zürich, Standaktion.

Samstag, 26. September 2015, 09.00–11.30 Uhr, Lindenplatz, Zürich, Standaktion.

Stadt Zürich / Kreis 10 Samstag, 19. September 2015, 10.00–11.30 Uhr, Röschibachplatz Wipkingen, Zürich, Standaktion.

Samstag, 26. September 2015, 10.00–11.30 Uhr, Kappenbühlweg Höngg, Zürich, Standaktion.

Stadt Zürich / Kreis 12

Samstag, 26. September 2015, 09.00–12.00 Uhr, Vorplatz Migros-Schwamendingen beim Schwamendingerplatz, WahlkampfStandaktion.

Stadt Zürich / Kreis 11 Sonntag, 27. September 2015, 10.00–14.00 Uhr, auf dem Bauernhof von Albert Schumacher im Affoltemer Unterdorf, Zürich, Herbstbrunch.

Reichhaltiges Buffet, Folklore-Musik, Fahnenschwingen, Alphornbläser. Mit den Nationalräten Alfred Heer und Gregor Rutz und den Nationalratskandidaten Roger Liebi und Mauro Tuena.

SVP-FRAUEN

SVP -Frauen Stadt Zürich

Samstag, 26. September 2015, 09.00–12.00 Uhr, Limmatplatz, vor Migros, Zürich, Standaktion. Beim Kreis 4/5 zu Gast. Kaffee und Kuchen.

WEITERE VERANSTALTUNGEN

Samstag, 19. September 2015, 17.00 Uhr (Türöffnung 16.00 Uhr), Thurgauerhof, Weinfelden, Herbstveranstaltung mit a. Bundesrat Christoph Blocher, Würdigung dreier Persönlichkeiten aus dem Thurgau: Johann Konrad Kern, Adolf Dietrich und Alfred Huggenberger und ihre Bedeutung für die heutige Schweiz. Eintritt frei, musikalische Umrahmung, kleiner Imbiss. Ausstellung von Originalwerken Adolf Dietrichs aus Privatbesitz.

Donnerstag, 24. September 2015, 19.00 Uhr (Türöffnung 18.30 Uhr), im Karl der Grosse, Kirchgasse 41, Zürich, Podium zum Thema Schweizer Ausländer- und Flüchtlingspolitik, u. a. mit Nationalratskandidat Roger Liebi. Anschliessend Apéro. Veranstalter: Secondos Plus Zürich.

MOTORRAD-CLUB SVP

Stämme

Dienstag, 22. September 2015, 19.00 Uhr, Restaurant Wiesental, Schaffhauserstrasse 146, Seuzach, 6. Stamm.

VERANSTALTUNGEN MIT STÄNDERATSKANDIDAT HANS-UELI VOGT

Bezirk Affoltern / Affoltern am Albis

Samstag, 17. Oktober 2015, 12.45–14.45 Uhr, Obere Bahnhofstrasse 7, Affoltern am Albis, Roadshow mit Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt.

Bezirk Andelfingen / Marthalen

Samstag, 10. Oktober 2015, 08.30–10.00 Uhr, Landi Weinland, Güterstrasse 3, Marthalen, Roadshow mit Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt.

Bezirk Bülach / Bülach

Samstag, 10. Oktober 2015, 12.30–14.30 Uhr, Marktgasse 28, vor Rathausbögen, Bülach, Roadshow mit Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt.

Bezirk Dielsdorf / Niederglatt Samstag, 26. September 2015, 15.00–16.30 Uhr, Dorffest Niederglatt, Roadshow mit Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt.

Bezirk Hinwil / Wetzikon

Samstag, 17. Oktober 2015, 10.00–12.00 Uhr, vor Einkaufszentrum Oberlandmärt, Bahnhofstrasse 151, Wetzikon, Roadshow mit Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt.

Bezirk Horgen / Wädenswil

Samstag, 19. September 2015, 12.30–14.30 Uhr, Gerbestrasse 8–10, Wädenswil, Roadshow mit Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt.

Bezirk Meilen / Uetikon am See Samstag, 3. Oktober 2015, 14.00–15.00 Uhr, Herbstmarkt, Uetikon am See, Roadshow mit Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt.

Bezirk Meilen / Zollikon

Mittwoch, 23. September 2015, 20.00 Uhr (Türöffnung 19.30 Uhr), Schulhaus Buchholz, Aula (hinter der Turnhalle), Buchholzstrasse 7, Zollikon, Ständeratspodium mit den Kandidaten Hans-Ueli Vogt (SVP), Ruedi Noser (FDP) und Daniel Jositsch (SP). Moderation: Filippo Leutenegger. Anschliessend Apéro.

Stadt Zürich

Dienstag, 22. September 2015, 06.30–07.30 Uhr, Bahnhof Stadelhofen, Zürich, Flyerverteilaktion mit Ständeratskandidat HansUeli Vogt.

Dienstag, 29. September 2015, 06.30–07.30 Uhr, Bahnhof Stadelhofen, Zürich, Flyerverteilaktion mit Ständeratskandidat HansUeli Vogt.

Stadt Zürich / Kreis 10 Freitag, 25. September 2015, 07.00–08.00 Uhr, Bucheggplatz, Zürich, Standaktion mit Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt.

VEREIN FÜR AKTIVE SENIOREN

Generalversammlung

Mittwoch, 7. Oktober 2015, 15.00 Uhr, Restaurant Elefant, 8053 Zürich-Witikon, Generalversammlung des Vereins für aktive Senioren, Referate «Politik aktuell» mit Diskussion von NR Hans Fehr und Nationalratskandidat Wolfram Kuoni.

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