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SVP-Klartext April 2026

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Was bedeuten 100’000 Einwohner zusätzlich für unser Land?

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Asylanten 10-mal krimineller als Schweizer

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Zivil-Dienst einschränken –Armee stärken!

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Schweiz schützen JA Nachhaltigkeits-Initiative

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Jetzt geht es um unsere Heimat!

In allen kantonalen Wahlen hat die SVP deutlich zugelegt. Aber wir haben die Abstimmung über die ungerechte Individualbesteuerung verloren. Ein Weckruf! Jetzt müssen wir gemeinsam kämpfen für unsere Heimat: Keine 10-Millionen-Schweiz! – JA zur Nachhaltigkeits-Initiative!

Der 8. März war ein guter Tag. Zum dritten Mal hintereinander wurde die Klimasekte rekordhoch abgestra : Die Schweizer Stimmbürger versenkten die Klimafonds-Initiative mit über 70 Prozent Nein-Stimmen – davor die Juso-Initiative und die Umweltverantwortungs-Initiative. Für das Volk gibt es dringendere Sorgen: Die stark gestiegene Kriminalität, die Wohnungsnot wegen der hohen Zuwanderung, die Zubetonierung unserer Heimat.

SVP neu stärkste Partei in Ob- und Nidwalden

Der Abstimmungssonntag war an vielen Orten auch ein Wahltag. Auch da zeigte sich: Die Schweizerinnen und Schweizer wollen wieder eine klar bürgerliche Politik. Dafür steht die SVP. Unsere Partei ist

neu die stärkste Kra in den Parlamenten von Obwalden (plus 5,1 %) und Nidwalden (plus 3,6%). Herzliche Gratulation!

Auch bei diversen Kommunalwahlen konnten wir stark zulegen. Das ist ein gutes Zeichen. Unsere Partei wächst von unten. Im Kanton Freiburg holte die SVP 54 zusätzliche Sitze in den Gemeindeparlamenten und 21 Sitze in den Gemeindeexekutiven. In der Waadt konnte die SVP um über 70 Sitze zulegen. Und im Kanton Zürich gewann die SVP in 7 von 8 Gemeindeparlamenten.

Wir brauchen alle Mitglieder und Unterstützer!

Aber es gab am 8. März auch einen Warnschuss: Wir haben das Referendum gegen die ungerechte Individualbesteuerung

verloren. Jetzt gilt es aufzustehen: Für die Nachhaltigkeits-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!».

Bewahren, was wir lieben! Bestellen Sie unsere Fahnen und hängen sie diese unverzüglich auf. Jetzt brauchen wir alle Mitglieder und Unterstützer. Diesen Kampf für unsere Heimat führen wir alleine. Aber zusammen können wir diese wichtige Initiative gewinnen.

Marcel Dettling Nationalrat und Präsident der SVP Schweiz

Jetzt gemeinsam für unsere Schweiz kämpfen:

Du bist der beste und wichtigste Botschafter!

So viele Schweizerinnen und Schweizer haben die Nase voll von dieser masslosen Zuwanderung. Aber wir gewinnen nur, wenn alle diese Leute abstimmen gehen. Dafür braucht es Dich! Rede mit deinen Freunden, Nachbarinnen, Arbeitskollegen, mit der Grossmutter und dem Enkelkind. Motiviere sie für ein JA zur Nachhaltigkeits-Initiative. Die anderen machen es mit Geld – wir mit Überzeugung! Du willst mehr wissen? Auf nachhaltigkeitsinitiative.ch findest du die wichtigsten Fakten und Argumente. Du willst uns unterstützen? Mach auch du ein Testimonial. Oder bestelle eine Fahne «Bewahren, was wir lieben».

Marco Lüthi

Projektingenieur & National Business Developer

JA zu einer massvollen, geregelten Zuwanderung, um unsere Lebensqualität und unseren Wohlstand zu wahren.

Alessio Ciuffi Verkaufsberater

JA zu einer Schweiz, deren ständige Wohnbevölkerung 10 Millionen Menschen vor dem Jahr 2050 nicht überschreiten darf.

Marlon Schick

Pflegefachmann HF

JA zu einer nachhaltigen Bevölkerungsentwicklung statt zu einer ungesteuerten, ungebremsten Zuwanderung.

JA zur dauerhaften Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen, indem wir die Zuwanderung nachhaltig steuern.

Jill Herzel Bar-Angestellte

JA zu einer sinnvoll gesteuerten Zuwanderung, um die drängendsten Probleme zu lösen und den Verlust von Lebensqualität zu stoppen.

Peter Rothlin Dr. oec. HSG

Ja zur Nachhaltigkeits-Initiative, weil sich die Mitte-links-Mehrheit in Bundesrat u. Parlament weigert, die Zuwanderung zu begrenzen.

Peter Seiler Dipl. Ing. Agronom, Landwirt

Mehr Leute auf gleichem Staatsgebiet bedeuten: Mehr Gesetze & Regeln, weniger individuelle Freiheit, Landverknappung & sinkende Versorgungssicherheit.

Jetzt mitmachen!

nachhaltigkeitsinitiative.ch/unterstuetzer

Bundesrat unterschreibt EU-Unterwerfungsvertrag:

Die Eliten treten unsere Volksrechte mit Füssen!

Es ist ungeheuerlich: Der Bundesrat hat den neuen EU-Vertrag bereits in Brüssel unterschrieben! Noch bevor Parlament und Stimmbevölkerung darüber entschieden haben. Die EU-Turbos im Bundesrat demonstrieren einmal mehr ihre Geringschätzung gegenüber unseren Volksrechten.

Die EU-Bundesräte Cassis (FDP), Baume-Schneider (SP), Jans (SP) und P ster (Mitte) missachten unsere demokratischen Volksrechte: Noch bevor das Parlament die EU-Verträge beraten konnte, noch bevor das Schweizer Volk über diesen Kolonialvertrag abstimmen konnte, unterschreibt der Bundesrat den 2’228-Seiten-Vertrag mit der EU.

Das Vorgehen des Bundesrates ist ein A ront sondergleichen: Er pilgert nach Brüssel und unterschreibt folgsam den neuen EU-Vertrag. Mit diesem Unterwerfungsvertrag muss die Schweiz automatisch EU-Recht und die ganze EUBürokratie übernehmen. Heute und in alle Zukun . Bei Streitfällen hat der EU-Gerichtshof das letzte Wort. Oder anders gesagt: Dieser EUVertrag nimmt uns Schweizern die demokratischen Volksrechte. Und

dafür sollen wir sogar noch jedes Jahr Milliarden Franken an die hochverschuldete Krisen-EU abliefern.

Wie geht es weiter?

Der Bundesrat hat zudem die Botscha zum EU-Vertragspaket verö entlicht. Das sind die o ziellen Unterlagen für die Parlamentsarbeit. Botscha , Unterwerfungsvertrag und EU-Verordnungen umfassen über 20’000 Seiten – damit erschlägt er das Parlament buchstäblich. Den Kommissionen, die den Vertrag beraten sollen, lässt man keine Zeit für eine seriöse Bearbeitung. Dieses Vorgehen zeigt einmal mehr, dass der Bundesrat den EU-Unterwer-

fungsvertrag entgegen allen Widerständen möglichst schnell durchdrücken will.

In den nächsten Monaten wird sich zeigen, ob die Mehrheit im Parlament (wie der Bundesrat) gar keine obligatorische Volksabstimmung will. Damit würde auch das Ständemehr ausgehebelt. Die FDP hat sich an ihrer Delegiertenversammlung bereits gegen eine obligatorische Volksabstimmung mit Ständemehr ausgesprochen. SP und Grüne sind sowieso dagegen: Sie wollen einen EU-Beitritt der Schweiz durch die Hintertüre.

Wenn sich FDP, SP, Grüne und Grünliberale in Bundesbern durchsetzen, dann kann der EU-Unterwerfungsvertrag nur noch durch ein erfolgreiches Referendum verhindert werden. Die Abstimmung würde voraussichtlich im ersten Halbjahr 2027 statt nden.

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Zuwanderung: Es ist einfach zu viel

Die Schweiz hat Ende 2025 rund 9,1 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner. Die ständige Wohnbevölkerung hat innerhalb von 12 Jahren um 1 Million Menschen zugenommen. Diese masslose Zuwanderung muss gebremst werden.

• Aktuell kommen pro Jahr über 100’000 Zuwanderer zusätzlich in die Schweiz: aus der EU, aus Drittstaaten und über die Asyl-Schiene.

Von Thomas Matter, Unternehmer und Nationalrat, Meilen (ZH)

Uns ist die Kontrolle über die Zuwanderung entglitten. Die Zahlen und Fakten sprechen eine eindeutige Sprache:

• Seit Einführung der EU-Personenfreizügigkeit sind netto 1,5 Millionen Zuwanderer in die Schweiz gekommen.

• Die Schweizer Bevölkerung wächst 16x schneller als in Deutschland.

• Der Ausländeranteil beträgt heute 2’414’408 Personen. Das sind 28 % der Bevölkerung.

• Gleichzeitig wurden über 1 Million Ausländer eingebürgert.

• Zur Zuwanderungsproblematik gehört insbesondere die Asyl-Migration. Seit 2000 wurden in der Schweiz über 655’000 Asylgesuche gestellt. Es kommen mehrheitlich junge muslimische Männer: aus Afrika, Afghanistan, aus der Türkei usw.

• Wir haben es beim Asyl um eine gigantische Zuwanderung in den Schweizer Sozialstaat zu tun. Über 80 Prozent aller Asylanten beziehen Sozialhilfe.

Was will die Initiative?

Die Volksinitiative «Keine 10-MillionenSchweiz!» will eine nachhaltige Bevölkerungsentwicklung statt einer Bevölkerungsexplosion. Die ständige Wohnbevölkerung

Netto-Zuwanderung in die ständige ausländische Wohnbevölkerung plus Anzahl Asyl-/Schutzstatus-Gesuche

Schutzstatus S

Asylanträge

EU/EFTA/Drittstaaten

darf 10 Millionen bis 2050 nicht überschreiten. Dafür braucht es Massnahmen: Beim Asyl-Missbrauch und beim Familiennachzug. Es kann nicht sein, dass auch noch die Schwiegermutter und der p egebedür ige Onkel in die Schweiz kommen.

Es geht um eine vernün ige Zuwanderung. Auch mit Annahme der Initiative könnten immer noch rund 40’000 Fachkräfte und Personen pro Jahr in die Schweiz zuwandern. Das sind immer noch 4- bis 5-mal mehr als der Bundesrat bei Einführung der Personenfreizügigkeit mit der EU versprach: Damals sprachen die Behörden von 8’000 bis maximal 10’000 Zuwanderern pro Jahr.

Es gibt also keinen «starren Bevölkerungsdeckel». Das sind bewusste Fake News der Gegner.

Die masslose Zuwanderung seit der Einführung der Personenfreizügigkeit im Jahr 2002 zeigt sich auch in der starken Zunahme der ständigen Wohnbevölkerung. Diese hat in den letzten 24 Jahren gemäss Bundesamt für Statistik von 7,25 Millionen um 1,9 Millionen auf ~9,15 Millionen Ende 2025 zugenommen. Zur nicht ständigen ausländischen Wohnbevölkerung zählen Personen im Asylprozess (Ausweise N, S und F) mit unter 12 Monaten Anwesenheitsdauer sowie Personen mit Kurzaufenthaltsbewilligung von unter 12 Monaten wie beispielsweise Studenten.

Bei den Ausgaben Prioritäten setzen –statt ständig den Mittelstand schröpfen!

Die Mitte-links-Mehrheit in Bundesrat und Parlament plant die nächsten Raubzüge aufs Portemonnaie des Mittelstandes und will für die Armee und die 13. AHV-Rente erneut die Mehrwertsteuer erhöhen. Statt den Bürgerinnen und Bürgern noch mehr von ihrem hart erarbeiteten Geld wegzunehmen, ist endlich Ausgabendisziplin nötig.

denken geben!

«

Wer verantwortungsbewusst mit seinem Geld umgeht, setzt bei den Ausgaben Prioritäten. Etwas, was den Mittelinks-Politikern im Bundeshaus beim Umgang mit dem hart verdienten Steuergeld der Bürger komplett fremd ist. Dies zeigt ein Blick auf die Bundesausgaben: Diese haben sich seit 1990 verdreifacht – von 31,6 auf prognostizierte 95,7 Milliarden Franken im Jahr 2028. Die Wirtscha sleistung (BIP) dagegen wuchs im selben Zeitraum nur rund um das Doppelte.

Besonders stossend: Für den Bereich Asyl/ Migration/Entwicklungshilfe gibt der Bund heute rund 8 Milliarden unserer Steuerfranken aus – das ist mehr als doppelt so viel wie für den Bereich Landwirtschaft/ Ernährung (rund 4 Milliarden Franken) – und dies, obwohl wir nicht einmal in der Lage sind, die Hälfte unserer Bevölkerung mit eigenen Lebensmitteln zu versorgen – das muss zu

Es werden also Milliarden ins Ausland und an Asylschmarotzer verschenkt. Trotzdem behauptet der Bundesrat, es sei nicht genug Geld da, um unsere fast zu Tode gesparte Armee wieder verteidigungsfähig zu machen. Es brauche mehr Einnahmen.

Mitte-links will dem hart arbeitenden Mittelstand weitere 6,2 Milliarden Franken aus der Tasche ziehen. »

Dazu kommen ab 2027 folgende höhere Steuern und Abgaben:

• plus 400 Millionen Franken als Erhöhung der Automobilsteuer für Elektrofahrzeuge

• plus 200 Millionen Franken mehr für Benzin und Diesel.

« Der Bund hat kein Einnahmenproblem, sondern ein Ausgabenproblem! Doch statt endlich Ausgabendisziplin zu entwickeln, will die MitteLinks-Mehrheit in Bern lieber den Bürgerinnen und Bürgern noch mehr Geld aus dem Sack ziehen. »

Das ist komplett falsch! Der Bund hat kein Einnahmenproblem, sondern ein Ausgabenproblem! Doch statt endlich Ausgabendisziplin zu entwickeln, will die Mitte-links-Mehrheit in Bern lieber den Bürgerinnen und Bürgern noch mehr Geld aus dem Sack ziehen. Konkret will Verteidigungsminister Martin P ster (Mitte) die Mehrwertsteuer erneut um 0,8 % (dies entspricht jährlichen Einnahmen von 3,1 Milliarden Franken) erhöhen. Auch für die Finanzierung der 13. AHV-Rente soll die Mehrwertsteuer um zusätzliche 0,7 % erhöht werden (dies entspricht bis zu 2,5 Milliarden Franken pro Jahr). Wohlverstanden: die Mehrwertsteuer wurde bereits 2024 für die generelle AHV-Finanzierung um 0,4 % erhöht.

Kurz: Mitte-links will dem hart arbeitenden Mittelstand weitere 6,2 Milliarden Franken aus der Tasche ziehen. Pro Kopf würde dies eine Mehrbelastung von rund 681 Franken bedeuten. Bezahlen müsste einmal mehr in erster Linie der hart arbeitende Mittelstand. Die SVP bekämp diesen Raubzug aufs Portemonnaie der arbeitenden Bevölkerung entschieden und fordert einen konsequenten Stopp des Ausgabenwachstums sowie eine Priorisierung der Kernaufgaben. Der Fokus liegt dabei auf jenen Bereichen, in denen die Ausgaben in den letzten 30 Jahren überproportional gestiegen sind, wie bei der Entwicklungshilfe und im Asylbereich. Damit wäre es locker möglich, für unsere Sicherheit pro Jahr zusätzliche drei Milliarden Franken freizuspielen. Man muss nur wollen!

1. Asyl, Migration und Schutzstatus S, Plafonierung auf 2 Milliarden Franken pro Jahr und umfassende Reform des Asylsystems – Entlastung: 2 Milliarden Franken;

2. Ö entliche Entwicklungshilfe, Plafonierung auf 2 Milliarden Franken pro Jahr – Entlastung: 1 Milliarde Franken;

3. Personalausgaben des Bundes, Pla-

Von Lars Guggisberg, Nationalrat und Mitglied Finanzkommission, Kirchlindach (BE)

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fonierung auf 6 Milliarden Franken pro Jahr – Entlastung: 0,5 Milliarden Franken;

4. Beratung und externe Dienstleistungen des Bundes, Plafonierung auf 500 Millionen Franken pro Jahr – Entlastung: über 200 Millionen Franken;

5. Soziodemogra scher Lastenausgleich, Plafonierung auf 300 Millionen Franken pro Jahr – Entlastung: über 200 Millionen Franken;

6. Bundesamt für Kultur, Halbierung des Personalaufwands, Pro Helvetia und Filmförderung – Entlastung: über 60

Millionen Franken;

7. Immobiliensti ung, Streichung – Entlastung: über 60 Millionen Franken;

8. Multilaterale Umweltfonds, Streichung – Entlastung: 50 Millionen Franken;

9. Bundesamt für Statistik, Plafonierung auf 150 Millionen Franken pro Jahr –Entlastung: 30 Millionen Franken

10. Bundesamt für Gesundheit, Rückführung des Personalaufwands auf den Stand von 2019 (von 107 auf 86 Millio-

nen Franken) – Entlastung: über 20 Millionen Franken;

Grosskinder auch in Zukun in einer

Allein diese wenigen Beispiele ergeben nanziellen Spielraum von deutlich über 4 Milliarden Franken pro Jahr. Die SVP setzt sich in Bern für einen konsequent sparsamen Umgang mit dem Steuerfranken und für eine klare Priorisierung der Ausgaben ein. So können wir unsere bewährte Schuldenbremse auch in Zukun einhalten – damit unsere Kinder und Grosskinder auch in Zukun in einer stabilen Schweiz leben können.

Was bedeuten die jährlich 100’000 zusätzlichen

Zusätzlich pro Jahr

55 Gross-Windkraftanlagen 21% der Jahresproduktion des KKW Beznau I

Verkehr

Zusätzlich pro Jahr

53’157 neue Personenwagen

34 SBB Lokomotive und Bahnwagen

75 neue (öV) Busse

Energie Landwirtschaft Verlust

Bildungswesen

Zusätzlich pro Jahr

114 Schulhäuser

595 Schulklassen

780 Vollzeit-Volksschullehrer

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zusätzlichen Einwohner für unser Land?

~45’000 Wohnungen Wohnungen

Zusätzlich pro Jahr

Abfall

Zusätzlich pro Jahr

67’000 Tonnen Abfall

Landwirtschaft

Verlust pro Jahr

Zubetonierung von 2 pro Sekunde seit letzen 30 Jahren

Gesundheitswesen

Zusätzlich pro Jahr

ATTRAKTIV WIE NIE ZUVOR

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Importierte Kriminalität gefährdet Schweizer Bevölkerung

Monat für Monat strömen Tausende von Asylmigranten in unser Land. Vor allem Afghanen, Eritreer, Syrer, Somalier, Algerier. Alles Nationalitäten, die überdurchschnittlich häufig kriminell sind und unsere Werte oft ablehnen. Eine eigentliche Asyl-Invasion! Die SVP warnt seit Jahren davor. Langsam bewegt sich etwas in Bern.

Opfern, die es ohne Massen-Asylmigration nicht geben würde. Das müsste alle –auch die linke Seite – schockieren.

Die Asylkriminalität hat sich innerhalb von nur vier Jahren verdoppelt! Jede vierte Stra at geht aufs Konto von Asylmigranten und Illegalen! Sie kommen als «Flüchtlinge» – und werden tausendfach kriminell.

Wer hätte es je gedacht, dass wir einmal in unserem eigenen Land vor «Schutzsuchenden» Schutz suchen müssen? Wir haben jedes Jahr Tausende von

Erfolgreiche Asyl-Vorstösse der SVP

Die Willkommens-Asylpolitik der o enen Grenzen ist eine Zumutung für unsere Bevölkerung! Und es ist schockierend, wie wenig Bundesrat Jans gegen die AsylMissstände tut. Es braucht dringend eine Asylwende – im Interesse unserer Bevölkerung, die (auch) ein Menschenrecht hat, nicht von Asylmigranten bestohlen, ausgeraubt und vergewaltigt zu werden!

In der Frühjahrsession brachte die SVPFraktion vier Vorstösse ein. Zwei davon wurden gegen den Willen von Asylminis-

ter Jans angenommen. Ein grosser Erfolg –und ein klares Zeichen: Die Asylgesuche müssen massiv sinken. Die Asylkosten müssen markant reduziert werden. Die Asylkriminalität muss eingedämmt werden. Und für renitente und kriminelle Asylmigranten gibt es neu Ausgangssperren und Arrest.

SP und Grüne schützen sogar Asyl-Kriminelle!

SP und Grüne stellten sich (einmal mehr) schützend vor Asyl-Kriminelle. Sie lehnten sogar den Antrag «Eindämmung der Asylkriminalität» einstimmig ab! Ebenso Landesverweise für häusliche Gewalttäter. Am Wochenende demonstrieren sie für Frauenrechte – und ab Montag schützen sie Ausländer, die ihre Frauen bedrohen, schlagen und umbringen.

Asylanten stechen 34-mal häufiger mit dem Messer zu als Schweizer!

Asylanten oder sogenannte «Schutzsuchende» sind massiv gewalttätiger als Schweizerinnen und Schweizer. Sie vergewaltigen 8-mal häufiger eine Frau als Schweizer. Oder versuchen 20-mal häufiger jemanden zu töten als Schweizer.

Von Pascal Schmid, Nationalrat, Weinfelden (TG)

Kampagne

<lat.> campus ( Feld, Feldzu g)

Wer einen Feldzug beginnen will, muss genau wissen, worauf er sich einlässt:

Was ist mein Ziel? Was sind meine Stärken und Schwächen? Was macht mein Gegner? Was kann an «Unvorhersehbarem» passieren? Nur wer seine Hausaufgaben gemacht hat, wird erfolgreiche Kampagnen führen können!

Wir helfen Ihnen dabei …

Wir freuen uns auf Si e!

Nicola Tinner, Geschäftsführer

Alexander Segert, Agenturinhaber 8450 Andelfinge n/ ZH, Tel. 043 499 24 00 info@goal.ch, www.goal.ch

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JA zum Zivildienstgesetz – Armeebestände langfristig sichern

Die geplante Änderung des Zivildienstgesetzes ist ein wichtiger Schritt, um die stetige Abwanderung aus der Armee zu bremsen. Die vorgeschlagenen Massnahmen gehen jedoch noch nicht weit genug, um die für die Verteidigung nötige Stärke der Armee langfristig sicherzustellen.

lig und werden den stetigen Anstieg der Abgänge aus der Armee in den Zivildienst zumindest bremsen.

Die Schweiz steht angesichts der weltweiten Bedrohungslage vor wachsenden Herausforderungen. Nebst der mangelha en Ausrüstung der Armee machen auch deren Bestände Sorgen. Immer mehr Armeeangehörige wechseln vom Militärdienst in den Zivildienst. Dies gefährdet die Verteidigungsfähigkeit der Armee und erschwert eine verlässliche Planung.

Die nun vorgeschlagenen Änderungen des Zivildienstgesetzes enthalten erste Ver-

besserungen. So sollen kün ig alle Personen, die vom Militär in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten. Zudem soll die Regelung, wonach Zivildienstleistende anderthalbmal mehr Diensttage leisten müssen als Angehörige der Armee, auch für Untero ziere und O ziere gelten. Weiter sollen Personen mit abgeschlossenem Medizinstudium nicht mehr in den Zivildienst wechseln dürfen. Jeder Zivildienstleistende soll jährlich einen Einsatz leisten, und der sogenannte lange Einsatz soll spätestens im Jahr nach der Zulassung zum Zivildienst erfolgen.

Aus diesen Gründen braucht es am 14. Juni ein klares JA zur Änderung des Zivildienstgesetzes.

Diese Massnahmen sind längst überfäl-

Langfristig braucht es jedoch weitergehende Reformen. Entscheidend wäre insbesondere die Wiedereinführung einer Gewissensprüfung für den Zivildienst. Gleichzeitig wäre es sinnvoll, Zivildienst und Zivilschutz in einem Katastrophenschutz zusammenzuführen.

Nur mit solchen strukturellen Anpassungen können wir die Wehrgerechtigkeit wieder herstellen und den Wehrwillen stärken. Dies ist eine wichtige Grundlage für die langfristige Verteidigungsfähigkeit unserer Armee und somit für die Sicherheit unserer Schweiz.

Für eine starke Schweizer Armee

Von Werner Salzmann, Ständerat, Mülchi (BE)

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Zuwanderung ausser Rand und Band –und wir sollen dafür auch noch bezahlen!

Jetzt Zuwanderung

bremsen!

Die Schweiz hat bereits über 9,1 Millionen Einwohner. Innerhalb von nur 12 Jahren sind 1 Million Personen eingewandert. Die masslose Zuwanderung muss gebremst werden. Die SVP-Delegierten sprechen sich einstimmig für die Nachhaltigkeits-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» aus.

Die masslose Zuwanderung treibt die Wohnungsnot an. Die Mieten explodieren. Wir zahlen! Es hat 150’000 Arbeitslose in der Schweiz. Die Häl e sind Ausländer. Trotzdem holt man noch mehr Ausländer ins Land. Wir zahlen! 68 Prozent aller Sozialhilfebezüger in der Schweiz sind Ausländer und Asylanten. Wir zahlen!

Wir zahlen und zahlen

Eine 7-köpfige «Flüchtlingsfamilie» in Wattwil kostet 400’000 Franken im Jahr. Das sind jeden Monat 4’700 Franken für jedes einzelne Familienmitglied. Wir zahlen! Wegen der Zuwanderung müssen Milliarden Franken in den ÖV, in Schulhäuser, Strassen,

Infrastrukturen investiert werden. Jedes Jahr! Wir zahlen!

So kann es nicht weitergehen! Die Delegierten der SVP Schweiz fassen einstimmig mit 396 Stimmen die JA-Parole zur Nachhaltigkeits-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!».

Parolen der Delegiertenversammlung

«Keine 10-Millionen-Schweiz! (Nachhaltigkeits-Initiative)»

JA

Änderung vom 26. September 2025 des Bundesgesetzes über den zivilen Ersatzdienst (Zivildienstgesetz, ZDG)

JA

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Erfolg auch bei der Berner SVP: Plus 7 Sitze!

Freude herrscht im Kanton Bern: 7 Sitze gewonnen, Wähleranteil um 3,5 gesteigert und Regierungsratssitze verteidigt. Der 3. Sitz wurde leider knapp verpasst.

Die SVP ist als stärkste Fraktion angetreten mit zwei Zielen: Die Stärke im Grossen Rat weiter auszubauen und die bürgerliche Mehrheit mit einem dritten SVP-Sitz nachhaltig zu sichern. Das erste Ziel wurde dank guter Listen, einem grossen Engagement der Wahlhelfer und sehr

engagierten Kandidierenden erreicht. Die SVP stellt nun 51 Sitze von 160. Die Mehrheiten im Grossen Rat sind aber nach wie vor nicht komfortabel.

Das zweite Ziel wurde hingegen knapp verfehlt. Einmal mehr war es die hohe Mobilisierung der erklärtermassen linksten

Stadt der Schweiz, welche dem bürgerlichen Fünfer-Ticket einen Strich durch die Rechnung machte.

Wir bleiben am Ball! Die junge Generation wählt als Leidtragende der verantwortungslosen linken Zuwanderungspolitik auch in Stadt und Agglo immer häu ger SVP. Geben wir alles, damit die Schweiz Schweiz bleibt!

SVP gewinnt bei Zürcher Gemeindewahlen deutlich

Erfolge für die SVP: Sie legt bei den Gemeindewahlen im Kanton Zürich zu und gewinnt in den Parlamenten 12 zusätzliche Sitze. Besonders in den Städten kann sie ihre Vertretung ausbauen.

Die Resultate vom 8. März 2026 zeigen deutliche Zugewinne für die SVP. Besonders in den Gemeindeparlamenten konnte sie zulegen und insgesamt netto 12 zusätzliche Sitze gewinnen. Hervorzuheben sind die Resultate in Illnau-E retikon, Adliswil, Dietikon, Op kon und Zürich, wo die SVP ihre Vertretung klar stärken und jeweils

mindestens zwei Sitze gewinnen konnte beziehungsweise zwischen vier und sechs Prozentpunkten zuzulegen vermochte.

Auch in weiteren Städten und Gemeinden gelang es, die Sitze zu verteidigen oder zusätzliche Mandate zu gewinnen. In den städtischen Exekutiven konnten die bisherigen Sitze gehalten werden; in Illnau-E re-

tikon ist die SVP mit Simon Binder wieder im Stadtrat vertreten. Diese Resultate sind ein Vertrauensbeweis der Wählerinnen und Wähler in unsere konsequente bürgerliche Politik «für Eusi Lüüt» und geben Rückenwind für die Wahlen in den weiteren Gemeinden am 12. April sowie für die zweiten Wahlgänge.

mit Optionen: N°8 230 FWD PALLAS CHF 52’000.–. Symbolfoto. AC Automobile Schweiz AG behält sich das Recht vor, die technischen Daten, die Ausstattungen und die Preise ohne Vorankündigung zu ändern. Die angegebenen Energiewerte entsprechen den WLTP-Standards. Die Premium-Garantie DS Serenity 8 Jahre erweitert die Herstellergarantie (3

Inserat

Volksinitiative Keine 10-Millionen-Schweiz Nachhaltigkeits-Initiative

Eidgenössische Abstimmung, 14. Juni 2026

JA

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