Faszination Greina in drei Tagen (Wanderung auf Säumerpfaden an der Grenze zwischen Graubünden und Tessin) Pauschalangebot 26.-28.Juli 2024 (Freitag bis Sonntag)
Die Greina-Hochebene gilt als Geheimtip unter Wanderern und Naturfreunden. Die eindrückliche Landschaft, die Schlichtheit und eine schwer zu beschreibende Schönheit machen sie zu einem einmaligen Naturschauspiel. Jeder Tag, manchmal jede Stunde, „fühlt“ sich hier anders an. Lichtspiele, Nebelfetzen und Wolken, die verschiedenen Grün- und Grautöne verleihen der Greina eine eigenartige Mystik. Heute ist sie gleichsam Symbol des Widerstandes gegen die Überflutung von Landschaften beim Bau von Kraftwerken. Der Greinapass wurde bereits während der Bronzezeit vor rund 4000 Jahren begangen. Für die Römer galt er, zusammen mit dem Lukmanierpass, als Durchgangs- und Handelsroute, und im Mittelalter wurde er als Saumpfad rege benutzt. Die Vielfalt an Lebensräumen ist aussergewöhnlich und führte im Jahre 1996 zur Aufnahme der Greinaebene ins Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung. Doch nicht die Hochebene der Greina allein macht das Besondere aus, und zudem steht sie als Schwemmebene und alpine Aue nicht alleine da. Es gibt in der näheren Umgebung weitere versumpfte Abschnitte mit mäandrierenden Bächen und der typischen Feuchtvegetation. Schon der Zugang ins Gebiet verspricht Spannung und Abwechslung, sei es durch die von Gletschern geprägten Bergtäler, die Wasserfälle, die farbenfrohe Alpenflora, die hellen und dunklen Gesteine usw. Besonders eindrücklich sind ebenso