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System der doppelten Buchhaltung – mit Swiss21
Wer eine Unternehmung gründet, stellt schnell fest: Ich muss meine Finanzen im Griff haben. Ich muss jederzeit wissen, ob ich genügend Geld habe, um meine Rechnungen bezahlen zu können. Auch die Löhne der Mitarbeitenden müssen Ende Monat überwiesen werden. Wenn ich ein Darlehen oder einen Kredit aufgenommen habe, müssen die Zinsen und die Rückzahlungsbeträge bezahlt werden, wenn sie fällig sind. Gleichzeitig muss ich kontrollieren, ob meine Kunden die offenen Rechnungen fristgemäss bezahlt haben.
Übungen – zur Kontrolle
Theorie Einführung 1 Giulias Glacé-Mobil – von der Geschäftsidee zum Geschäftsmodell ................ 2 2 Budget und Finanzplanung – wichtige Elemente eines Businessplans .............. 7 Kontensystematik mit Bilanz und Erfolgsrechnung 3 Rechnungswesen – eine Begriffsübersicht .................................................... 12 4 Bilanz und Erfolgsrechnung – Zwei Abschlussrechnungen in jeder Buchhaltung .................................................................................... 14 5 Konto – Grundbaustein für die doppelte Buchhaltung .................................. 18 6 Vier Kontenarten – Aktiv, Passiv, Aufwand und Ertrag .................................. 20 7 Kontenrahmen und Kontenplan ................................................................... 21 Geschäftsfälle verbuchen 8 Vom Geschäftsfall zum Buchungssatz ........................................................... 25 9 Journal und Hauptbuch ................................................................................ 28 10 Auf einen Blick – Das System der doppelten Buchhaltung.............................. 30 Unternehmerische Entscheide 11 Wie viel soll, muss oder darf man abschreiben? ............................................ 34 12 Fragen zu Liquidität, Rendite und Sicherheit ................................................. 38 Belege digital verarbeiten 13 Keine Buchung ohne Beleg .......................................................................... 40 14 So geht Buchhaltung in der Praxis – mit Swiss21 ........................................... 42 Das haben Sie gelernt, Sie können ... ........................................................... 48
Brennpunkt Rechnungswesen
Mit dem System der doppelten Buchhaltung werden alle finanziell bedeutsamen Vorgänge systematisch erfasst und man hat den Überblick über finanzielle Lage der Unternehmung. Zudem kann man jederzeit feststellen, wie erfolgreich eine Unternehmung wirtschaftet und aus welchen Gründen ein Gewinn oder ein Verlust erzielt worden ist.
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System der doppelten Buchhaltung
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Giulias Glacé-Mobil – von der Geschäftsidee zum Geschäftsmodell .............. 49 Budget und Finanzplanung – wichtige Elemente eines Businessplans ............ 52 Rechnungswesen – eine Begriffsübersicht ................................................... 54 Bilanz und Erfolgsrechnung – Zwei Abschlussrechnungen in jeder Buchhaltung ................................................................................... 58 Konto – Grundbaustein für die doppelte Buchhaltung ................................. 57 Vier Kontenarten – Aktiv, Passiv, Aufwand und Ertrag ................................. 60 Kontenrahmen und Kontenplan .................................................................. 63 Vom Geschäftsfall zum Buchungssatz ........................................................... 67 Journal und Hauptbuch ............................................................................... 77 Auf einen Blick – Das System der doppelten Buchhaltung ............................. 78 Wie viel soll, muss oder darf man abschreiben? ........................................... 80 Fragen zu Liquidität, Rendite und Sicherheit ................................................ 81 Keine Buchung ohne Beleg ......................................................................... 82 So geht Buchhaltung in der Praxis – mit Swiss21 .......................................... 88
Aufgaben – zur Vertiefung und zum vernetzten Denken 1 2 3 4
Was muss man bei einem Ferienjob beachten? ..............................................90 Mit einem Elevator Pitch Investorinnen gewinnen .........................................91 Vor- und Nachteile einer Milchbüechli-Rechnung ..........................................92 Autonomous Live Accounting (A.L.A.) – mit Swiss21 .....................................93
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