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Mensch, wo bist Du?
Dies fragt man sich oft in unseren heutigen Zeiten. Wo bleibt der Mensch, das Menschsein in den Tagen der Extreme, des Streitens, der Krisen und der Kriege? Wo bleibt die Kultur? Verena Schellander hat mit ihren wunderbaren Zeichnungen in diesem Heft Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und Kontinenten gezeichnet. Diversität in dieser Welt ist unsere Chance – nicht das Gift des Nationalismus. Wir können von anderen Menschen und Kulturen lernen. Aber auch Kunstwerke sind universell. So haben Bachs Passionen ihre Wahrheit nicht nur für Christ*innen, auch wenn der Inhalt uns dies denken lässt – sondern für alle Menschen, welcher Religion auch immer.
Wir stehen an einem Wendepunkt. Und nur GEMEINSAM können wir auf diesem Planeten die Zukunft gestalten – nicht gegeneinander. Mit dem Recht des Stärkeren, das von einigen mit immer größerer Lautstärke propagiert wird, kommen wir nicht weiter.
Jeder Mensch, jede Kultur ist wertvoll. Und wir sollten mit Respekt miteinander
umgehen, aufeinander hören und nicht unsere Wahrheit für absolut erklären. So stehen auch die Werke, die wir Ihnen in dieser Spielzeit präsentieren, für Vielfalt und erzählen Geschichten aus unterschiedlichen Welten.
Theater ist nicht dazu da, um sich zurückzulehnen und zu sagen: Alles ist in Ordnung, alles ist wunderbar – macht Euch keine Gedanken. Kunst darf nicht bequem sein. Kunst muss hinterfragen. Warum führen wir Schiller nicht so auf, »wie Schiller es gemeint hat« oder »wie es sich gehört«? Wahrscheinlich meinen viele nur, dass es immer so gemeint werden muss, wie man es »damals« zum ersten Mal gesehen hat. Selbst wenn es Zeugnisse der Uraufführung gibt, in Wort, Ton oder Bild, sind sie subjektiv, interpretativ und spiegeln nicht unbedingt die Intention von Komponist*in oder Autor*in. Immer wieder werden Regisseur*innen der fehlenden Werktreue angeklagt. »Spielt, wie es im Original war. Seid dem Werk treu!«. Was für eine Treue aber wird hier eingefordert?
Das Stadttheater Klagenfurt gibt ein schönes Beispiel ab, wie sehr die Treue zum Originalen und zum Ursprung auch Irritation auslösen kann: Als das Theater in den 1990er Jahren saniert wurde, waren viele Zuschauer*innen entsetzt, als sie den renovierten Zuschauersaal betraten und die grüne Bestuhlung und gelben Tapeten sahen. Sie waren jahrzehntelang rote bezogene Stühle und Wände gewohnt. Dabei hatte man sich bei der Generalsanierung nur am Originalzustand von 1911 orientiert und die Jugendstilästhetik Helmers & Fellners wiederhergestellt …
Auch die Antike war, anders als die Gelehrten der Renaissance und der Aufklärung dachten, nicht weiß. Statuen, Tempel und öffentliche Gebäude waren bunt angemalt. Sogar sehr bunt. Eine Zumutung für alle, die mit Winckelmann im schlichten Weiß des Marmors die Idee der »edlen Einfalt und stillen Größe« verwirklicht sahen. Nach den Erkenntnissen moderner Archäologie war ein Umdenken vonnöten. Auch Gemälde verändern sich über die Zeit.
Oft verschleiert eine langsam entstandene Patina das Original. Werden die Bilder restauriert und die Originalfarben wieder sichtbar gemacht, sind viele Betrachter*innen geschockt. Als in den 1980er und 90er Jahren das Jüngste Gericht in der Sixtinischen Kapelle von jahrhundertealten Schichten aus Ruß und Staub befreit wurde, zeigte sich, dass Michelangelo nicht der »Maler des Zwielichts« war, für den er lange gehalten wurde, sondern in grellen Farben und Kontrasten malte.
Auch am Theater geht es darum, sorgsam gepflegte Sehgewohnheiten immer wieder zu hinterfragen. Auch wenn es oft unbequem ist, umzudenken. Oftmals kommen Zuschauer*innen mit einer Erwartungshaltung ins Theater und wünschen keine »radikale« Neuinterpretation. Sie wollen die liebgewonnene Patina der Aufführungstradition sehen. Unsere Aufgabe aber ist es, diese Patina zu entfernen und ein Theater von heute für Menschen für heute zu spielen. Auch, wenn das manchmal wehtut.

Eine Musik- oder Theateraufführung braucht vor allem Seele. Und die ist nur mit Menschen von heute zu verwirklichen. Mit ihrem Wissen von heute. Mit ihren Sichtweisen von heute. Mit ihrem Hören von heute. Wir können Mozart nicht hören, wie die Menschen Mozart zu seiner Zeit gehört haben. Weil wir heute Wagner, Schönberg und Prince kennen. Wir können die Zeit und unsere Seh- und Hörgewohnheiten nicht zurückspulen. Also kann es auch keine Werktreue des Publikums geben. Das Publikum hat nicht mehr die Augen und Ohren von damals. Das Theater, die Inszenierungen und vor allem die moderne Musik und Dramatik existieren nur noch für einen kleinen Kreis der Gesellschaft. Das ist das Symptom eines Zusammenbruchs. Denn wenn sich das Theater von seinem Publikum löst, ist das nicht die Schuld des Theaters, der Musik, des Textes oder der Inszenierungen. Es ist auch nicht Schuld des Publikums. Es liegt nicht an der Kunst im Allgemeinen, sondern an der geistigen Situation der Zeit. Dort müsste sich etwas ändern, denn die Kunst ist ja notwendigerweise ein
Spiegel der Gegenwart, und man müsste, wenn man die Kunst ändern wollte, eben zuerst die Gegenwart ändern. Es ist keine Krise der Kunst – sondern die Kunst und somit auch die Inszenierungen, der Text und die Musik spiegeln eine Krise der Zeit.
Komponist*innen und Autor*innen schreiben, ob sie wollen oder nicht, so, wie es die geistige Situation der Zeit ihnen abverlangt – und so ist es auch mit den Inszenierungen der Regisseur*innen. Ihre Arbeit macht die Wunden ihrer Zeit sichtbar, hörbar, fühlbar. Inszenierungen oder Musik so zu verändern, dass sie nicht mehr schmerzen, gliche also dem Handeln eines Arztes, der die Symptome statt der Krankheit behandelt.
Lassen Sie uns gemeinsam nachdenken und träumen … von einer gemeinsamen Welt.
Aron Stiehl Intendant
Mag. Matthias Walter Geschäftsf. Kaufm. Direktor
Chin-Chao Lin Chefdirigent
BÜHNE
Aida............................ 6
Oper von Giuseppe Verdi
Der Diener zweier Herren............. 8 Il servitore di due padroni Lustspiel von Carlo Goldoni
Così fan tutte.............. 10 ossia
La scuola degli amanti Dramma giocoso von Wolfgang Amadeus Mozart
Die lustigen Weiber von Windsor................ 14
Komisch-phantastische Oper von Otto Nicolai
Die Glasmenagerie (Ein Spiel der Erinnerungen)............... 16
The Glass Menagerie (A memory play)
Schauspiel von Tennessee Williams Cinderella................... 18
Ballett von Sergei Prokofiew und Nikolai Wolkow Kooperation mit dem SNG Opera in balet Ljubljana
Romeo und Julia......... 22
The Tragedy of Romeo and Juliet Tragödie von William Shakespeare
Der Prinz von Homburg*............ 24 Oper von Hans Werner Henze Für Musik eingerichtet von Ingeborg Bachmann
Magic Afternoon / Asche.......................... 26 von Wolfgang Bauer / Elfriede Jelinek
My Fair Lady............... 30 Musical von Frederick Loewe nach George Bernard Shaws Pygmalion Buch von Alan Jay Lerner
KINDER UND JUGEND U27 | JUNGES KSO
Rosa Riedl Schutzgespenst......... 36 von Christine Nöstlinger Bühnenfassung von Sabine Kristof-Kranzelbinder Musik von Mira Gregorič Songtexte von YASMO
Frieda –Enkelin des letzten Ritters............ 38 von Theater Asou im Auftrag der Kinder- und Jugendanwaltschaft Steiermark Frankenstein............. 38 von Mary Shelley / Bühnenfassung von Sören Kneidl
Eine Geschichte kommt in den Kindergarten
Familienkonzert »Jack und die Bohnenranke«........... 40 Musik von Andreas N. Tarkmann Textfassung von Jörg Schade Theater erleben!........ 42
U27 – Theater für junges Publikum........ 44
* Ingeborg-Bachmann-Jahr 2026: Programmpunkte anlässlich des 100. Geburtstags der Klagenfurter Autorin Ingeborg Bachmann
Hereinspaziert!
Wiener Städtische Theaterfest................ 46
Opern auf Bayrisch..... 47 mit Monika Gruber, Gerd Anthoff, Michael Lerchenberg, Musikensemble
»Opern auf Bayrisch«
Hader on Ice............... 47
Kabarett von und mit Josef Hader
Lieder von einer Insel*................. 48 Konzert für
Ingeborg Bachmann Chor des Stadttheaters Klagenfurt, Chor des Ingeborg-BachmannGymnasiums und Ensemble des Kärntner Sinfonieorchesters
DiskussionsKultur...... 48
Tierischer Advent im Stadttheater.......... 48
Exklusiv für Freunde des Stadttheaters Klagenfurt
Die souveräne Leserin....................... 49 von Alan Bennett Lesung mit Musik mit Birgit Minichmayr, Alois Mühlbacher und dem Streichquartett Sonare

Wagner zu dritt.......... 49 mit Harald Schmidt, Klaus Florian Vogt und Jobst Schneiderat
F. Zawrel..................... 50
Erbbiologisch und sozial minderwertig Figurentheater von und mit Nikolaus Habjan / Regie: Simon Meusburger
Klagenfurt ist Welt...... 50 In Kooperation mit der Oper Graz
Kammerkonzerte im Foyer...................... 51
Mitglieder des Kärntner Sinfonieorchesters
Funkensprünge.......... 51
Gesprächsreihe in Kooperation mit dem ORF Landesstudio Kärnten und dem Carinthischen Sommer
Oper in vier Akten von Giuseppe Verdi / Libretto von Antonio Ghislanzoni
nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Große Melodien, prunkvolle Massenszenen, ein exotischer Handlungsort – das sind die Zutaten, die Giuseppe Verdis Spätwerk Aida seit über 150 Jahren zu einer der faszinierendsten Schöpfungen der Opernliteratur machen. Doch der szenische und musikalische Bombast bildet den Hintergrund für ein einfühlsames Plädoyer, das – in den Worten Dmitri Schostakowitschs – »die Unterdrücker entlarvt und Mitleid mit den Opfern wachruft«.
Den Auftrag zur Komposition der Oper erteilte 1869 der Vizekönig von Ägypten, Ismail Pascha, der die uralte Geschichte seines Landes in den Dienst der Verherrlichung seiner Dynastie stellen und mit dem Namen des berühmtesten Komponisten seiner Zeit schmücken wollte. Verdi, seit jeher ausgesprochen skeptisch gegenüber allen
Formen institutionalisierter Macht, ließ sich ungern vor diesen politischen Karren spannen, erkannte aber das theatrale Potential des Stoffes. Im Zentrum der Handlung steht der ägyptische Feldherr Radamès. Im Konflikt zwischen seiner Liebe zur äthiopischen Prinzessin Aida, deren Volk er militärisch besiegt hat, und seinen politischen Pflichten kann er weder der einen noch der anderen Seite gerecht werden. Mit musikalischer Feinzeichnung auf der einen und pompöser Staatsinszenierung auf der anderen Seite zeigt Verdi, wie Liebe und Vertrauen in der Gewalt eines unbarmherzigen Machtapparates nur um den Preis des Todes bestehen können.
Inszenieren wird dieses Wechselspiel aus großem Politdrama und intimem Kammerspiel Intendant Aron Stiehl, die musikalische Leitung hat Chefdirigent Chin-Chao Lin inne. Bühnenbild und Kostüme werden von den hauseigenen Künstler*innen Thomas Stingl und Emmanuela Cossar entworfen.
ab 12 Jahren
MUSIKALISCHE LEITUNG
Chin-Chao Lin
REGIE
Aron Stiehl
BÜHNE
Thomas Stingl
KOSTÜME
Emmanuela Cossar
CHOREOGRAPHIE
Sabine Arthold
CHOREINSTUDIERUNG
Günter Wallner
DRAMATURGIE
Markus Hänsel
AIDA
Anna Princeva Yunuet Laguna (21.10.26)
RADAMÈS
Vasyl Solodkyy
AMNERIS
Ruzana Grigorian
AMONASRO
Tommi Hakala
RAMFIS
Giorgi Chelidze
DER KÖNIG VON ÄGYPTEN
Gosh Sargsyan
PRIESTERIN
Tetyana Prybura
EIN BOTE
Woohyun Park
Kärntner Sinfonieorchester
Chor und Extrachor des Stadttheaters Klagenfurt


Einführungs-Matinee
27. September 2026
Il servitore di due padroni
Lustspiel in drei Akten von Carlo Goldoni / Aus dem Italienischen von H. C. Artmann / Fassung von Herbert Wochinz
In Männerkleidung und gemeinsam mit ihrem Diener Truffaldino macht sich Beatrice auf den Weg nach Venedig, um Florindo zu finden – ihren Geliebten, der zu Unrecht beschuldigt ist, ihren Bruder ermordet zu haben. So fügt es sich, dass beide im selben Wirtshaus landen, ohne jedoch voneinander zu wissen: der Beginn eines Spiels, das schnell außer Kontrolle gerät. Denn Truffaldino, nicht mehr jung und stets knapp bei Kasse, nimmt kurzerhand einen zweiten Dienst an – bei Florindo. Zwei Herren, doppelter Lohn, doppeltes Risiko. Zwischen Aufträgen, Missverständnissen und Lügen lässt sich das Leben rasch nicht mehr sauber organisieren. Zudem sind die Geschäfte der angesehenen Bürger*innen Venedigs undurchsichtiger als das Wasser in der Lagune. Und auch Smeraldina, Dienerin wie er, und wie er nicht auf den Mund gefallen, durchkreuzt, hält dagegen und lässt sich schon gar nicht
Oktober 2026
leicht einkochen – und gibt so dem Spiel eine eigene Richtung …
In Carlo Goldonis Der Diener zweier Herren, 1746 uraufgeführt, erreicht die volkstümliche Commedia dell’arte einen Höhepunkt, an dem aus deren Improvisation Form wird, ohne die Leichtigkeit einzubüßen. Wir spielen die rasante Fassung von H. C. Artmann und Herbert Wochinz, deren enge Zusammenarbeit, u. a. für die Komödienspiele Porcia, in den 1950er Jahren am Tonhof in Maria Saal gedieh. Sie vereint italienische Lebendigkeit mit österreichischer Sprachlust und -kunst. So spannt unser phantastisches Komödien-Ensemble, Publikumslieblinge allesamt und um keine Lazzi verlegen, gemeinsam mit Klagenfurt-Debütant Ronny Jakubaschk, einen trefflichen Bogen von Venedigs Lagune an den Wörthersee.
Die Matinee zu Der Diener zweier Herren wird übrigens ganz im Zeichen des legendären Theatermachers Herbert Wochinz stehen! Details finden Sie auf unserer Website.
ab 12 Jahren
Schulvorstellung: Di, 20.10.26
REGIE
Ronny Jakubaschk
BÜHNE
Pascal Seibicke
KOSTÜME UND MASKEN
Cornelius Reitmayr
DRAMATURGIE
Hans Mrak
PANTALONE DE BISOGNI
Dominik Warta
CLARICE, SEINE TOCHTER
Bettina Schwarz
DOTTORE LOMBARDI
Rudi Widerhofer
BEATRICE RASPONI
Raphaela Möst
FLORINDO, BEATRICES LIEBHABER
Thomas Frank
BRIGHELLA, EIN GASTWIRT
Arthur Klemt
SMERALDINA, ZOFE DER CLARICE
Doris Hindinger
TRUFFALDINO, DIENER DER BEATRICE UND DES FLORINDO Alexander Jagsch
mit freundlicher Unterstützung von unserem Silberpartner


Einführungs-Matinee 18. Oktober 2026
ossia
La scuola degli amanti Dramma giocoso in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart / Libretto von Lorenzo da Ponte
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
und versuchen, die Verlobte des jeweils anderen für sich zu gewinnen ...
Wolfgang Amadeus
Zwei liebende Paare kurz vor der Hochzeit: Fiordiligi und Guglielmo, Dorabella und Ferrando. So weit, so klar. Doch dass es nicht ganz so einfach bleiben wird, deutet Mozart schon in den »über Kreuz« komponierten Stimmlagen der Figuren an. Er verpartnert Sopran mit Bariton, Mezzosopran mit Tenor, und lässt so anklingen, dass hier möglicherweise etwas zusammen ist, was nicht zusammengehört.
Dann genügt eine Versuchsanordnung des Philosophen Don Alfonso, um das fragile Gleichgewicht der Paare ins Wanken zu bringen. Im Bunde mit Guglielmo und Ferrando arrangiert er einen Partnertausch. Den Frauen wird erzählt, dass ihre zukünftigen Ehemänner in den Krieg ziehen müssten. Kurz darauf kehren die beiden verkleidet zurück, geben sich als Fremde aus
Mozarts 1790 uraufgeführte Oper, die auf einem Libretto Lorenzo da Pontes basiert, führt virtuos Publikum und Figuren in die Irre. Kann es wirklich sein, dass die Frauen ihre verkleideten Männer nicht erkennen? Wer gehört denn nun wirklich zu wem? Wann passt ein Paar wirklich »gut« zusammen? Und ist ein inszenierter Partnertausch wirklich die geeignete Methode, um all diese Fragen zu beantworten? Geprägt vom Widerstreit barocker Affektkontrolle, Empfindsamkeit des Rokoko und Rationalismus der Aufklärung, wirft Mozarts und Da Pontes Meisterwerk Fragen auf, mit denen wir uns auch in einer Zeit sexueller Wahlfreiheit und angeblich unbegrenzter Möglichkeiten konfrontiert sehen. Viele scheinen den Glauben an die eine, wahre Begegnung verloren zu haben, doch die tiefe Sehnsucht nach Verzauberung und erfüllter Partnerschaft ist ungebrochen.
ab 12 Jahren
Schulvorstellung: Do, 26.11.26
REGIE
Nilufar K. Münzing
BÜHNE
Britta Lammers
KOSTÜME
Uta Gruber-Ballehr
CHOREINSTUDIERUNG
Günter Wallner
DRAMATURGIE
Markus Hänsel
FIORDILIGI
Lucia Tumminelli
GUGLIELMO
Darwin Prakash
FERRANDO
Samuel Stopford
DESPINA
Luisa Mordel
DON ALFONSO
Nikolay Borchev u. a.
Kärntner Sinfonieorchester
Chor des Stadttheaters Klagenfurt


Carlo Goldoni Venedig
Venedig ist eine so ungewöhnliche Stadt, daß man sich kein richtiges Bild von ihr machen kann, wenn man sie nicht gesehen hat. Karten, Pläne, Modelle, Beschreibungen genügen nicht – man muß sie sehen. Alle Städte der Welt gleichen einander mehr oder weniger: diese eine gleicht keiner anderen; jedesmal, wenn ich sie nach langer Abwesenheit wiedergesehen habe, war es eine neue Überraschung für mich. Je älter ich wurde, je mehr sich meine Kenntnisse erweiterten und je mehr Vergleiche ich ziehen konnte, um so mehr neue Eigentümlichkeiten und neue Schönheiten entdeckte ich. Für diesmal sah ich Venedig wie ein junger Mann von fünfzehn Jahren, der ohne tieferes Verständnis beobachtete, was es da an Bemerkenswertem gab, und der es nur mit den kleinen Städten vergleichen konnte, wo er bisher gewohnt hatte. Ein überraschender Anblick bei der ersten Annäherung: weit hingedehnt eine große Anzahl kleiner Inseln, die so eng aneinanderliegen und so vielfältig durch Brücken verbunden sind, daß man glaubt, über einer Ebene erhebe sich ein Festland, von allen Seiten vom endlosen Meer umspült. Es ist jedoch nicht das Meer, sondern ein weites, mehr oder weniger mit Wasser bedecktes Sumpfgelände mit tiefen Kanälen, auf dem große und kleine Schiffe in
die Stadt und ihre Umgebung fahren. Kommt man von der Seite von San Marco her durch das erstaunliche Gewimmel von Schiffen jeder Art – Kriegsschiffe, Handelsschiffe, Fregatten, Galeeren, Barken, Boote, Gondeln –, so geht man an einer Uferstelle an Land, die »Piazetta« heißt; auf der einen Seite künden Dogenpalast und Markuskirche den Reichtum der Republik, auf der anderen Seite liegt der Markusplatz, umgeben von Bogengängen nach den Entwürfen Palladios und Sansovinis. Durch die Villa della merceria gelangt man an die Rialto-Brücke; man geht auf viereckigen Platten aus istrischem Marmor, der durch Meißelschläge gerauht ist, damit man nicht ausgleitet; es wirkt dort alles wie ein ewiger Jahrmarkt; besagte Brücke überspannt in einem einzigen Bogen von neunzig Fuß Breite den Großen Kanal und erlaubt infolge ihrer Höhe den Barken und Schiffen auch bei höchster Flut die Durchfahrt; der Brückenbogen trägt achtzig Läden samt Wohnungen mit Dächern aus Blei. Ich gestehe, daß dieser Anblick mich überraschte; in den Reisebeschreibungen, die ich gelesen hatte, war er nicht richtig geschildert. Ich bitte den Leser um Verzeihung, wenn ich mich daran ein wenig begeistert habe.
Aus den Memoiren

Aida & Radamès
Einführungs-Matinee
06. Dezember 2026
Komisch-phantastische Oper in drei Akten von Otto Nicolai / Text von Salomon Hermann Mosenthal nach der gleichnamigen Komödie von William Shakespeare
In deutscher Sprache mit Übertiteln
Italienische Komödie trifft deutschen Wald – so ließe sich die dramaturgische Grundidee von Otto Nicolais 1849 uraufgeführter Oper auf den Punkt bringen. Und das, obwohl das Stück im englischsten aller Orte spielt und auf eine Vorlage des englischsten aller Dichter*innen zurückgeht: die Komödie The Merry Wives of Windsor von William Shakespeare.
Falstaff leistet sich einen Fehltritt, der sich rasch in Windsor herumspricht.
Er schickt den beiden verheirateten Nachbarinnen Frau Fluth und Frau Reich Liebesbriefe – und zwar gleichlautende. Die beiden beschließen, ihre Ehre an dem alten weißen Mann zu rächen und – im Falle von Frau Fluth – zugleich dem eigenen stets eifersüchtigen Ehemann eine Lektion zu erteilen. Während Falstaff sich im Ort zuneh-
Dezember 2026
mend unmöglich macht, versuchen die Reichs, ihre Tochter Anna unter die Haube zu bringen. Sie soll sich zwischen zwei Bewerbern entscheiden, die traditionellerweise von ihren Eltern vorgeschlagen werden – doch sie beabsichtigt, den von ihr selbst erwählten Fenton zu heiraten. Im Wald vor Windsor kommt es schließlich zum Showdown, in dem die Grenzen zwischen Realität und Phantasie verschwimmen und die althergebrachte soziale Ordnung infrage gestellt wird.
Nicolai, der als einer der wenigen nordalpinen Komponist*innen seiner Zeit die italienische Oper schätzte, verband in seinem »komisch-phantastischen« Werk deren Melodienseligkeit mit der durchaus abgründigen Empfindsamkeit der deutschen Romantik. Inszenieren wird diese brillant in Musik gesetzte Geschlechterkomödie
Andrea Schwalbach, deren Inszenierung von Sister Act zuletzt am Stadttheater triumphal gefeiert wurde.
MUSIKALISCHE LEITUNG
Chin-Chao Lin
REGIE
Andrea Schwalbach
BÜHNE
Stephan von Wedel
KOSTÜME
Lukas Wassmann
CHOREOGRAPHIE
Kati Farkas
DRAMATURGIE
Markus Hänsel
SIR JOHN FALSTAFF
Levente Páll
HERR FLUTH
Dean Murphy
HERR REICH
Stephanos Tsirakoglou
FENTON
Gyula Rab
JUNKER SPÄRLICH
David Jagodic / Thomas Tischler
DR. CAJUS
Gregor Einspieler-Springer / Josef Pepper
FRAU FLUTH
Maria Perlt-Gärtner
FRAU REICH
Iris van Wijnen
JUNGFER ANNA REICH
Katharina Ruckgaber
Kärntner Sinfonieorchester
Chor und Extrachor des Stadttheaters Klagenfurt Tanzensemble
ab 12 Jahren mit freundlicher Unterstützung von unserem Hauptpartner


Einführungs-Matinee 10. Jänner 2027
The Glass Menagerie (A memory play) Schauspiel von Tennessee Williams / Aus dem Amerikanischen von Jörn van Dyck
Mit freundlicher Genehmigung der University of the South, Sewanee, Tennessee
Laura lebt mit ihrer Mutter Amanda und ihrem Bruder Tom in einer kleinen Wohnung. Amanda hängt der Schatten ihrer Jugend nach, Tom träumt von einer Schriftstellerkarriere, sie selbst sammelt kleine Glastiere, als ließen sich ihre Träume in ihnen bewahren. Hoffnung und Stillstand berühren sich in ihrer engen Welt. Als Tom eines Abends seinen Kollegen Jim mitbringt, scheint für einen Moment Bewegung möglich, doch die Wirklichkeit bricht zu grell in das Gefüge der Wingfields – und eines von Lauras Tieren zerbricht. Die Vergangenheit hallt wie weißes Rauschen durch Williams’ »Spiel der Erinnerungen«, ihre destruktive Kraft bestimmt die giftige Matrix der Familie. Aus Träumen sind längst Abhängigkeiten geworden, die Sehnsucht der Kinder,
auf eigenen Füßen zu stehen, prallt gegen Mauern, verweht mit dem Wind.
»Als ich 14 Jahre alt war, entdeckte ich das Schreiben als eine Flucht aus der Welt der Realität, in welcher ich mich äußerst unbehaglich fühlte. Es wurde sofort zu meinem Zufluchtsort, meiner Höhle, meinem Refugium. Mein Ziel ist, das sich einem immer wieder entziehende ›Eigentliche‹ des Daseins in einen ›Begriff‹ zu kriegen, doch ich fürchte, es ist mir nur selten gelungen. Als ich Die Glasmenagerie schrieb, wusste ich nicht, dass ich dieses eine Mal mein Ziel erreicht hatte.« (Tennessee Williams)
Tennessee Williams
schrieb Die Glasmenagerie, zugleich sein Durchbruch als Dramatiker 1944, als der Krieg alle Sicherheit zerschmetterte und die Menschen nach Stabilität in einer taumelnden Welt suchten. Der griechischstämmige Regisseur Sarantos Zervoulakos debütiert mit der Inszenierung am Stadttheater.
ab 14 Jahren
REGIE
Sarantos Zervoulakos
KOSTÜME
Fred Fenner
SOUND-DESGIN UND MUSIK
Agathangelos Paschalidis (AGATHA)
DRAMATURGIE
Hans Mrak


Einführungs-Matinee 24. Jänner 2027
Ballett in drei Akten von Sergei Prokofiew und Nicolai Wolkow
Kooperation mit dem SNG Opera in balet Ljubljana
Von den Gebrüdern Grimm über Walt Disneys Cinderella bis zu den allweihnachtlich wiederholten Drei Haselnüssen für Aschenbrödel: Die Geschichte des Mädchens, das von seiner hasserfüllten Stiefmutter und seinen garstigen Stiefschwestern drangsaliert wird, und dem am Ende der Ausbruch in eine Welt der Phantasie gelingt, ist eines der beliebtesten Märchen überhaupt – und gehörte im 19. Jahrhundert in Oper und Ballett zu den beliebtesten Bühnenstoffen. An diese Tradition knüpfte Prokofiew mit seinem 1945 in Moskau uraufgeführten Ballett Cinderella an, während in der musikalischen Gestaltung das Vorbild der großen Ballettmusiken Tschaikowskis deutlich erkennbar ist.
Im Zentrum der Handlung steht das Mädchen Soluschka, dessen Ver-
wandlung von einer erniedrigten Küchenmagd in eine strahlende Prinzessin musikalisch subtil nachgezeichnet wird. Kontrastierend dazu charakterisiert
Prokofiew die Schwestern Soluschkas sowie die Hofgesellschaft als bösartig, egoistisch und korrupt, während der Prinz als sympathischer, in seiner Eitelkeit und Naivität aber durchaus zu belächelnder junger Mann erscheint.
Am Höhepunkt jedes Aktes steht ein großer Walzer, der die jeweilige Gemütslage Cinderellas zum Ausdruck bringt.
Mit Prokofiews Märchenballett setzt das Stadttheater nach den Produktionen von Massenets Cendrillon und Rossinis La Cenerentola nicht nur seinen Aschenputtel-Zyklus fort, sondern auch die enge Kooperation mit dem SNG Opera in balet Ljubljana. Cinderella wird die erste gemeinsame Neuproduktion sein, bei der zudem der Ballettdirektor des Staatsballetts, Lukas Zuschlag, seine erste abendfüllende Choreographie am Stadttheater präsentieren wird.
Preise Musiktheater
ab 8 Jahren
MUSIKALISCHE LEITUNG
Chin-Chao Lin
CHOREOGRAPHIE
Lukas Zuschlag
BÜHNE
Nicola Reichert
KOSTÜME
Leo Kulaš
Ballettensemble des SNG Opera in balet Ljubljana
Kärntner Sinfonieorchester
mit freundlicher Unterstützung von unserem Goldpartner



William Shakespeare
Sonett 43
Am besten dient mein Auge blinzelnd mir; Denn unbeachtet geht der Tag an ihm vorüber: Allein im Schlaf, im Traume sieht's nach dir Aus Nacht in Helligkeit, nachthell hinüber.
Du, dessen Schatten nun die Schatten so erhellt, Wie wird am Tag erst deines Schattens Wesen Mit seinem höchsten Licht erfreun die Welt, Wenn blinde Augen schon am Schatten so genesen!
Wie selig, sag' ich, wär mein Auge nun, Hätt' ich am heitern Tag erst dich gewahrt, Wenn öde Nacht den Augen, wie sie ruhn, Dein schönes bleiches Trugbild offenbart.
Mir scheint Nacht jeder Tag, getrennt von dir, Und Nächte hell wie Tag, zeigst du im Traum dich mir.
Aus dem Englischen von Max J. Wolf

Obrist Kottwitz
The Tragedy of Romeo and Juliet Tragödie von William Shakespeare Aus dem Englischen von Sven-Eric Bechtolf und Wolfgang Wiens
Auf den Straßen von Verona blitzen scharfe Klingen. Zwischen den verfeindeten Familien Montague und Capulet herrscht zwar Waffenstillstand, doch ein Funke reicht, um neues Blut zu vergießen – das Blut ihrer Kinder, angry young men, zum Hassen erzogen. Doch in einer ausgelassenen Nacht fallen Masken, Namen und Herkunft verlieren einen Moment lang ihre Macht. Augen und Herzen weit offen, drängend, atemlos, feiern Romeo Montague und Julia Capulet »die Knospe ihrer Liebe«, flüchtig, mächtig. Sie finden zu einer Sprache, die diesen überwältigenden, bestürzenden Augenblick zu fassen – und ihm Dauer zu geben – vermag. Denn auch wenn Shakespeares Verliebte den Gesang der Lerche nicht überleben, ihr Leuchten bleibt.
»Man lebt nur einmal, und man verliebt sich, weil es sich lohnt« – hat die französische Schriftstellerin Françoise Sagan geschrieben. Romeo und Julia, vermutlich um 1595 entstanden, und auf älteren Quellen basierend, erinnert eindringlich daran. Shakespeares poetische wie derb-witzige Sprache kongenial ins Deutsche übertragen haben einer der bedeutendsten deutschen Schauspieler und Regisseure, Sven-Eric Bechtolf, und Wolfgang Wiens, seines Zeichens ein begnadeter Reimer, der als Dramaturg u. a. am Burgtheater, an der Schaubühne Berlin und am Thalia Theater Hamburg die Theaterlandschaft ab den 1960er Jahren geprägt hat. Inszenieren wird der Südtiroler Joachim Gottfried Goller, »einer der interessantesten Regisseure der jüngeren Generation« (OÖN, 2025).
ab 12 Jahren
Schulvorstellung: Di, 23.02.27
REGIE
Joachim Gottfried Goller
BÜHNE
Julia Neuhold
MUSIK
Imre Lichtenberger Bozoki
DRAMATURGIE
Hans Mrak
ROMEO Tobias Samuel Resch
JULIA
Linda Bokshi
MERCUTIO / LADY CAPULET
Christian Erdt
BRUDER LORENZO
Helmut Zhuber
TYBALT / LADY MONTAGUE
Lukas Gander
u. a.


Einführungs-Matinee 07. März 2027
Oper in drei Akten von Hans Werner Henze / Für Musik eingerichtet von Ingeborg Bachmann nach dem Schauspiel von Heinrich von Kleist
In deutscher Sprache mit Übertiteln
2026 feiert die literarische Welt den 100. Geburtstag Ingeborg Bachmanns. Mit Der Prinz von Homburg widmet sich das Stadttheater Klagenfurt dem Opernschaffen der großen Kärntner Autorin, die neben Lyrik, Erzählungen, Romanen, Hörspielen und Essays auch zwei Libretti für den Komponisten Hans Werner Henze verfasste. Eines davon beruht auf Heinrich von Kleists Drama Prinz Friedrich von Homburg, das von den Nationalsozialisten als Monument des militaristischen Patriotismus instrumentalisiert worden ist. In ihrer 1960 uraufgeführten Opernbearbeitung deuten Henze und Bachmann die Geschichte aber im Gegenteil als zarten Lobgesang auf den Vorrang der Empfindung vor dem Gehorsam gegenüber traditionellen Hierarchien.
Bei Kleist geht es im Kern um die Frage der Pflicht: Prinz Friedrich
von Homburg verstößt in der Schlacht gegen den ausdrücklichen Befehl des Kurfürsten. Dadurch wendet er das auf der Kippe stehende Geschick zum Sieg, doch als Befehlsverweigerer verurteilt ihn der Kurfürst zum Tode. Der Diskurs über die Gerechtigkeit dieses Urteils ist eingebettet in eine Liebesgeschichte – Friedrich liebt Natalie, die Nichte des Kurfürsten – und in zwei Traumsequenzen, die die Handlung umrahmen und das ganze Geschehen infrage stellen. Bachmann lässt in ihrer Textbearbeitung die militärischen Diskussionen in den Hintergrund treten und spitzt die Handlung auf die Frage zu: War alles nur ein (Alb-) Traum?
Inszenieren wird diese subtile Tragödie das bewährte Team aus Regisseurin Sophie Springer, Bühnenbildner Thomas Stingl und Kostümbildnerin Bettina Breitenecker, das damit nach Jakob Lenz, Alice im Wunderland und Stallerhof bereits seine vierte Produktion am Stadttheater Klagenfurt verantworten wird.
Ingeborg-BachmannJahr 2026
ab 12 Jahren
Schulvorstellung: Mi, 31.03.27
MUSIKALISCHE LEITUNG
Chin-Chao Lin
REGIE
Sophie Springer
BÜHNE
Thomas Stingl
KOSTÜME
Bettina Breitenecker
DRAMATURGIE
Markus Hänsel
FRIEDRICH WILHELM, KURFÜRST VON BRANDENBURG
Julian Hubbard
DIE KURFÜRSTIN
Ariana Lucas
PRINZESSIN NATALIE
VON ORANIEN
Ketevan Chuntishvili
FELDMARSCHALL DÖRFLING
Zoltán Nagy
PRINZ FRIEDRICH VON HOMBURG
Matthias Störmer
OBRIST KOTTWITZ
Joel Allison
GRAF HOHENZOLLERN
Denzil Delaere
1. OFFIZIER
David Jagodic
2. OFFIZIER
Thomas Tischler
3. OFFIZIER
Gregor Einspieler-Springer
1. HOFDAME
Júlia Banyai
2. HOFDAME
Sun Mi Kim
3. HOFDAME
Julia Janiak
WACHTMEISTER
Taras Kuzmych
1. UND 2. HEIDUCK
Mihael Strniša
Kärntner Sinfonieorchester


Einführungs-Matinee 04. April 2027
von Wolfgang Bauer / Elfriede Jelinek
Draußen flirrende Hitze, drinnen gereizte Langeweile:
»Eine bürgerlich-intellektuelle Partie von Mittzwanzigern, die nicht miteinander reden können. Eine Nachmittagsidylle, in die die Gewalt wie ein Donnerschlag einbrechen muss. Eine Leere voll von Gedanken und inneren Vorgängen, spannend wie ein Kriminalfilm. Kommunikationsunerfahrene halbe Kinder sind das, die Lässigkeit vortäuschen. Ganz normale Menschen im Grund. Idealisten, enttäuscht von den Tatsachen der Welt.« – Treffender als 1969 »Magic Wolfi« Bauer selbst kann man auch heute seinen Welterfolg nicht skizzieren.
»In stickiger Luft zersetzt sich, was Leben war. Zu Asche, keiner geht mehr vorbei. Es sind jetzt alle zu Hause und haben ihren traurigen Tag. Ist da noch Bewegung?«, heißt es an einer Stelle in Elfriede Jelineks Stück Asche (2024) und unvermittelt sind das Bauers Figuren, hat man Charly und Birgit, und Monika und Joe in der Sackgasse ihrer »grenzenlosen
08. April 2027
Freiheit«, Happiness und Selbstfixierung vor Augen.
Elfriede Jelinek und Wolfgang Bauer waren einander nicht nur freundschaftlich verbunden. In ihrem Nachruf auf den Tod des Dichter-Kollegen erinnert sie ihn als »unseren größten Dramatiker«.
Die Nobelpreisträgerin hat uns persönlich die Erlaubnis gegeben, ihr »Requiem« mit Bauers furioser Gesellschaftsdiagnose für diesen besonderen Abend in Dialog zu setzen. Inszenieren wird ihn Burgschauspielerin Dörte Lyssewski, die als eine der profiliertesten Expertinnen für den kunstvollen Umgang mit Sprache gilt.
Mit Elfriede Jelinek und Wolfgang Bauer schlagen wir eine Brücke zwischen zwei großen Sprachakrobat*innen – eine Konstellation, die in dieser Spielzeit durch H. C. Artmann ideal ergänzt wird: Gemeinsam verwandeln sie die vermeintlichen Gewissheiten unserer Welt mit subversivem Witz und scharfer Analyse in ein artistisches Sprachspiel.
ab 16 Jahren
Schulvorstellung: Mi, 19.05.27
REGIE
Dörte Lyssewski
BÜHNE
Jenny Schleif
DRAMATURGIE
Hans Mrak
BIRGIT
Josephine Bloéb
JOE
Christian Erdt
u. a.


Elfriede Jelinek AUSGERONNEN
Wolfgang Bauer war ein sehr ernster Autor, sonst hätte er nicht so komisch wirken können. Er hat es immer todernst gemeint, und was er gemeint hat, das hat er auch machen können. Es war, als ob sich seine Stücke (auch seine anderen Texte) unaufhaltsam entwickelt hätten, aber nie zu etwas anderem als einem Anschein. Das bedeutet höchste Alarmstufe: Kunst! Einem konkreten Anschein, und das war bei ihm kein Paradoxon. Er hat sozusagen das Herstellen vollkommen beherrscht; die Produkte, die er hergestellt hat, haben nie mit ihm gemacht, was sie wollten, er hat das mit ihnen gemacht, was sie mit ihm machen wollten. Er war schneller. Da war etwas, das ihn anscheinend herausgefordert hat, aber dieser Über-Realismus (…) konnte sich in die Figuren nicht einprägen, die Figuren haben vielmehr in geprägt, eben in dem Sinn, daß dieser Autor der Herr dessen war (der Technik des Schreibens?), daß diese Figuren hervorgebracht hat. Damit hat er die Wirklichkeit, die ihm ihre Figuren geliehen hatten, herausgefordert. Ein ungleiches Duell.
Die Wirklichkeit kann da nur verlieren, aber sie har Wolfgang Bauer, aus Rache?, mitgenommen bei diesem Prozeß des Ausrinnens wie durch einen Abfluß. Der Dichter hat die Figuren aus dem Hahn
herausgerissen, vielleicht, weil ihm das Wasser immer zu langsam geflossen ist, und er hat sie, kaum waren sie herausgefetzt (…) zu Bühnenfiguren geprägt. Aber das ging eben nicht. Wie gesagt, was fließt, dem kann nichts eingeprägt werden, und das kann auch zu nichts geprägt werden, wieviel Formwille auch immer vorhanden sein mag. (…) Und trotzdem: Diese unprägsamen Figuren haben die Anwesenheit einer Art prägenden Macht gebraucht, eben diesen Dichter Wolfgang Bauer, der mit ihnen, von denen man nicht wußte, woher sie kamen und wohin sie gingen (…), allein durch das Hinschreiben und sie damit Herausfordern – das eine ist nicht ohne das andre zu haben, Hinschreiben heißt Herausfordern – etwas gemacht hat, das von einer Macht, die niemand kennt, hin- und hergeschleudert, herumgeworfen wird wie Wäsche in der Trommel der Waschmaschine (als ob die Maschine die Wäsche brauchen würde, um Maschine zu sein! Wer definiert hier wen oder was?), etwas, das einem Anderen unterworfen wird, aber man weiß nicht mehr: die Figuren dem Dichter oder der Dichter den Figuren? Und man weiß es nicht mehr, weil eins das andre erst, im Herumgeschleudertwerden und Herumschleudern, hervorgebracht, nein, buchstäblich: gemacht

hat. Dieses Eine dem Anderen Entsprechen (nicht Widersprechen!) benötigt eben die Anwesenheit von Figuren, denen ein Entsprechen abverlangt wird, aber ein dem Nichts Entsprechen.
Vielleicht hat diese fundamentale Unsicherheit dieser Existenzdialektik (…) dazu geführt, daß auch die Theater in den letzten Jahren so verunsichert waren, daß sie diesen größten Dramatiker nicht mehr aufgeführt haben. Wegen dieses Schreckens, daß etwas, das da anwesend war, als ein „bloß“ Geschriebenes, auch wirklich da war, sowohl als Sachverhalt als auch als Gedachtes? Etwas, das sich jedem Blick entziehen muß, weil es für jeden Blick gemacht worden ist? Ich weiß es nicht. (…) In den scheinbar so konkreten Stücken Wolfgang Bauers, denn auch die späteren Stücke sind in ihren Konstellationen ja sehr „konkret“, ist ein Abgrund, der darin besteht, daß keiner der Parameter dieser Stücke noch weiß, wohin er soll, wohin er kann, wo er anwesend sein darf und wo nicht, aber auch wo er nicht darf, ist er da, der, jeder einzelne Parameter, also Zeit, Ort, Handlung: ein Abgrund, den ich persönlich zum Beispiel scheue, weil ich grundsätzlich den Wandel scheue (er hat ihn nicht gescheut, er hat nichts gescheut, nicht einmal
den Ichverlust in der Narkose, in der Krankheit seines Herzens, ich reime mir das zusammen), der in jeder Anwesenheit vorgezeichnet ist und nur noch aufgeschrieben werden muß, damit auch und gerade dieser Wandel bestimmt und fixiert werden kann. Das hat Wolfgang Bauer getan. Damit hat er seine Sache bestimmt, ohne daß man sie wirklich aufheben und tragen oder ertragen könnte.
https://original.elfriedejelinek.com/fwolfi.html
Einführungs-Matinee
25. April 2027
Musical von Frederick Loewe nach George Bernard Shaws Pygmalion / Buch von Alan Jay Lerner / Musik von Frederick Loewe / Deutsch von Robert Gilbert My Fair Lady spielt im London der Edwardianischen Ära, konkret im Jahr 1912. Der Phonetikprofessor Henry Higgins ist davon überzeugt, dass Sprache Macht bedeutet und der Schlüssel zum sozialen Aufstieg ist. Er trifft auf die einfache Blumenverkäuferin Eliza Doolittle, die ihm auf der Straße durch ihren ausgeprägten Londoner Cockney-Dialekt auffällt. Er wettet mit seinem Freund Oberst Pickering, sie in nur sechs Monaten in eine Dame von Welt verwandeln zu können.
Mit hartem Sprechtraining und Benimmunterricht soll Eliza ihre »niedere« Herkunft ablegen und zu einem neuen, von Higgins gestalteten Geschöpf werden. Nach ihrer Ausbildung soll sie dann bei einem hochkarätigen Ball der High Society als Lady präsentiert werden.
Mai 2027
Eliza nimmt das Angebot an, zieht bei Higgins ein, durchläuft ein strapaziöses Training und will den Sprung in die feine Gesellschaft wagen. Und nach einigen Startschwierigkeiten scheint es, als könnte das Experiment auch tatsächlich zu gelingen, wenn da nicht auch Gefühle mit ins Spiel kämen …
Bereits bei der Uraufführung am Broadway 1956 ein grandioser Erfolg, zählt My Fair Lady bis heute mit Ohrwürmern wie Es grünt so grün, Mit ’nem kleinen Stückchen Glück und Ich hätt’ getanzt heut’ Nacht zu den erfolgreichsten Musicals weltweit. Sowohl urkomisch als auch auch tiefgründig thematisiert der Musicalklassiker den Klassendünkel der englischen Gesellschaft, den Machtkampf der Geschlechter und die Frage, ob Bildung und Sprache wirklich den Wert eines Menschen bestimmen. Regie führt
Tobias Ribitzki, der mit My Fair Lady das erste Mal in Klagenfurt inszeniert.
Preise Musiktheater
MUSIKALISCHE LEITUNG
Günter Wallner
REGIE
Tobias Ribitzki
BÜHNE UND KOSTÜME
Stefan Rieckhoff
CHOREINSTUDIERUNG
Günter Wallner
DRAMATURGIE
Sylvia Brandl
ALFRED P. DOOLITTLE
Erwin Belakowitsch
MRS. HIGGINS, HIGGINS ’ MUTTER Odette Brenninkmeijer
u. a.
Kärntner Sinfonieorchester
Chor des Stadttheaters Klagenfurt mit freundlicher Unterstützung von unserem Hauptpartner ab 8 Jahren



Verena Schellander gestaltete die Illustrationen in diesem Spielzeitheft. Sie wurde 1986 in Villach geboren und absolvierte eine Ausbilung an der Höheren Lehranstalt für künstlerische Gestaltung am CHS Villach sowie ein Masterstudium Germanistik an der Universität Klagenfurt. Seit 2012 ist sie Mitarbeiterin in der Abteilung Kommunikation und Marketing am Stadttheater Klagenfurt. Als freischaffende Illustratorin zeichnet sie für Werbung, Corporate Design, Magazine und Kinderbücher.











November 2026
Vorstellungen 10.30 & 14.30 Uhr
von Christine Nöstlinger Bühnenfassung von Sabine Kristof-Kranzelbinder Musik von Mira Gregorič Songtexte von YASMO
»Schau Madl«, flüsterte die Rosa dicht an Nastis Ohr, »ob Engel oder Gespenst, Hauptsach, der Schutz ist dabei! Auf den kommt es doch an, oder net?«
Nasti ist elf Jahre alt und hat vor allem Angst: vorm Alleinsein, vor finsteren Räumen, vor Hunden – sie hat immer Angst. Da bekommt sie plötzlich Hilfe – von Rosa Riedl – ihres Zeichens ein couragiertes »Schutzgespenst« mit dem Herzen am rechten Fleck. Einst war sie Hausmeisterin in einem Wiener Gemeindebau. 1938 war Rosa sehr wütend darüber, dass die Nazis Herrn Fischl gezwungen haben, die Straße mit einer Zahnbürste zu putzen. Als sie über die Straße laufen und ihm helfen wollte, hat sie die Straßenbahn übersehen und wurde totgefahren. Seither ist sie ein Gespenst, das sich unermüdlich für Gerechtigkeit einsetzt und nun energisch in Nastis Leben eingreift. Natürlich bleiben in Nastis Umfeld gewisse spukhafte Vorkommnisse nicht lange verborgen, aber glücklicherweise ist Rosa Riedl
allen nach kurzem Schreck sympathisch. Doch dann verschwindet sie durch ein Missgeschick und Nasti muss all ihre Ängste überwinden und ihrem Schutzgespenst helfen.
Liebevoll und mit viel Humor erzählt die große österreichische Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger in dem 1979 erschienenen und mit dem Österreichischen Jugendbuchpreis ausgezeichneten Roman von Gerechtigkeit, Freundschaft und der Notwendigkeit, sich für andere stark zu machen. Sabine Kristof-Kranzelbinder hat den phantastischen Roman dramatisiert und wird ihre eigene Bühnenfassung in ihrem Regiedebüt am Stadttheater Klagenfurt für unser junges Publikum in Szene setzen. Musikalisch werden ihr Mira Gregorič und YASMO zur Seite stehen. Für die Rolle der Rosa Riedl konnten wir Julia Stemberger gewinnen.
ab 6 Jahren
REGIE
Sabine Kristof-Kranzelbinder
MUSIKALISCHE LEITUNG
UND KOMPOSITION
Mira Gregorič
BÜHNE
Thomas Mörschbacher
KOSTÜME
Michaela Wuggenig
DRAMATURGIE
Sylvia Brandl
ROSA RIEDL
Julia Stemberger
MIT
Karin Yoko Jochum
Michael Kristof-Kranzelbinder
Philipp Stix u. a.
LIVE-RAP YASMO
mit freundlicher Unterstützung von unseren Silberpartnern


AB 29. JÄNNER 2027 | 09.00, 11.30 & 15.00 UHR
ENKELIN DES LETZTEN RITTERS

Ein Theaterstück über Kinderrechte mit Motiven aus Don Quijote von Miguel de Cervantes – für junges Publikum ab der 2. Volksschulklasse von Theater Asou im Auftrag der Kinder- und Jugendanwaltschaft Steiermark
Frieda, ein neunjähriges Mädchen, liebt Geschichten. Am liebsten spielt sie diese nach. Ihre Eltern haben dafür keine Zeit. Zum Glück hat sie ihren Opa. Er liebt Geschichten genauso wie Frieda. Am liebsten spielt er den Ritter Don Quijote und kämpft an Friedas Seite für eine gerechtere Welt.
Gerade lernt Frieda in der Schule die Kinderrechte kennen. Es fallen ihr kleine und große Ungerechtigkeiten auf. Doch als sie alleine etwas dagegen tun möchte, wird sie nicht ernst genommen. Opa hat eine Idee. Gemeinsam reiten sie los, um sich für die Kinderrechte einzusetzen und landen in einer wilden Komödie.
SCHAUSPIEL
Ursula Litschauer , Fiona Thausing-Wang, Michael Hofkirchner, Ursula Urban
REGIE & STÜCK
Michael Hofkirchner
KOMPOSITION Henrik Sande
BÜHNENBILD & LICHTDESIGN
Kai Podhraski
AUSSTATTUNG Katharina Krois
KARTEN
Euro 21,50/ Euro 10,50 erm.
ORCHESTERPROBENRAUM
AB 16. MÄRZ 2027 | 10.30, 14.00 & 18.00 UHR
von Mary Shelley / Bühnenfassung von Sören Kneidl
Der hochbegabte Wissenschaftler Victor Frankenstein taucht tief ein in geheimnisvolle, alchemistische Welten und setzt alles daran, ein neues Lebewesen aus toten Körperteilen zu erschaffen – was ihm auch gelingt. Doch anstatt seinen Triumph zu feiern, entsetzen ihn Größe und Aussehen seines Geschöpfes so sehr, dass er vor ihm fliehen muss und es in Einsamkeit
zurücklässt. Dass er ein Wesen mit gewaltigen Gefühlen und einem freien Willen erschaffen hat, bedenkt er dabei nicht. Sein Monster geht also allein auf die verzweifelte Suche nach einer Gefährtin und kreuzt dabei das Leben seines Schöpfers auf tödliche Weise ... Musik, Geräusche und Stimmen lassen die Charaktere des Romans lebendig werden –ein rasantes Live-Hörspiel!
SPIEL
Sören Kneidl
LIVE-MUSIK
Lukas Böck
ab 12 Jahren
Robin Gadermaier
KARTEN
Euro 21,50/ Euro 10,50 erm.
Ihr interessiert Euch für Theater, wollt spielen und Eure Leidenschaft mit Gleichgesinnten teilen?
Das Junge Ensemble I und II sind Theaterclubs für junge Menschen zwischen 12 und 20 Jahren. Die Ensembles formieren sich zu Beginn jeder Spielzeit neu und arbeiten dann in fester Besetzung über das Jahr hinweg.
Im Mittelpunkt stehen Improvisation, Szenenarbeit und grundlegende Schauspieltechniken. Ausgehend von eigenen Ideen und Themen, die die Jugendlichen umtreiben, entwickelt die Gruppe gemeinsam eine Produktion, die am Ende der Saison zur Aufführung kommt. Unterschiedliche Erfahrungsstufen, von den ersten Bühnenschritten bis zu fortgeschrittenem Spiel, fließen in die gemeinsame Arbeit ein und ermöglichen gegenseitiges Lernen und Weiterentwickeln.
Für die Probenarbeit und die Vorbereitung der Aufführung ist eine regelmäßige Teilnahme erforderlich.
Junges Ensemble I für alle von 12 bis 14 Jahren
Probentag: Mittwoch, 15.30–17.00 Uhr ab 07. Oktober 2026
Schnupperkurs Ensemble I: Mi, 30. September 2026, 15.30–16.30 Uhr
Junges Ensemble II für alle von 15 bis 20 Jahren
Probentag: Mittwoch, 17.30–19.30 Uhr ab 07. Oktober 2026
Schnupperkurs Ensemble II: Mi, 30. September 2026, 17.30–18.30 Uhr
Anmeldungen zum Schnupperkurs
Betreff: »Anmeldung Schnupperkurs
Ensemble I/Ensemble II« ausschließlich per Email ab 01.09.2026.
Beschränkte Teilnehmer*innenzahl (First come, first served)
Information & Anmeldung
Telefon
+43 (0) 463 55 2 66 – 250 theaterpaedagogik@ stadttheater-klagenfurt.at (Anmeldungen bitte per Email)
Am Ende der Spielzeit präsentiert Ihr Euer gemeinsames Projekt vor Publikum.
Junges Ensemble I 15. & 16. April 2027 18.00 Uhr
Junges Ensemble II 11. & 12. Juni 2027 18.00 Uhr
Eintritt frei
THEATER IM KINDERGARTEN SPIELZEIT 2026/2027
Eine Geschichte kommt zu Euch und Ihr seid mittendrin!
Ein interaktives Theaterund Musikvermittlungsprogramm für Kindergartenkinder. Durch eine spannende Geschichte werden Kinder zum Mitmachen, Mitspielen, Hinhören und Hinfühlen eingeladen. Die Kinder schlüpfen in Rollen von tierischen
Charakteren und erkunden deren Bewegungen, Klänge und Ausdrucksweisen. Theater entsteht durch gemeinsames Ausprobieren und eigenes Tun – ein phantasievolles Erlebnis für die ganze Kindergartengruppe!
STADTTHEATER KLAGENFURT
22. MAI 2027 | 11.00 UHR
FAMILIENKONZERT
DIRIGENT*IN N. N. | SPRECHERIN Elke Kottmair Kärntner Sinfonieorchester Musik von Andreas N. Tarkmann Textfassung von Jörg Schade
Jack ist ein armer Junge, der stets Streiche im Kopf hat. Seine Mutter schickt ihn eines Tages zum Markt, um dort ihren letzten Besitz, eine Kuh, zu verkaufen. Auf seinem Weg begegnet Jack einem geheimnisvollen Fremden, der ihm fünf magische Bohnen für die Kuh anbietet. Ohne Zögern nimmt
Jack den Handel an. Seine Mutter aber wirft wutentbrannt die Bohnen aus dem Fenster. Am nächsten Morgen ist dort eine gewaltige Bohnenranke gewachsen, die bis in den Himmel reicht. Neugierig klettert Jack hinauf. Was ihn dort oben wohl erwartet?
4 bis 6 Jahre
GRUPPENPREIS
Euro 165,– (max. 25 Kinder)
Wir freuen uns auf Ihre Terminanfrage unter: theaterpaedagogik@ stadttheater-klagenfurt.at
Programme:
Mutigwie derLöwe, schlau wie der Fuchs
Eine Spinne sucht ihrZuhause
ab 6 Jahren
KARTEN
Euro 21,50 / Euro 10,50 erm.

Kultur ist systemrelevant. Darum fördert die Wiener Städtische künstlerische Vielfalt und den kulturellen Dialog mit Künstler:innen, Kund:innen und Unternehmen.
Wir unterstützen das.
Phantasie, Kreativität und kritisches Denken sind Fähigkeiten, die junge Menschen mitbringen und die wir gemeinsam stärken möchten. Theater bedeutet, aus verschiedenen Perspektiven Geschichten zu erzählen, und zu hinterfragen: Was hat das alles eigentlich mit mir zu tun?
In unseren theaterpädagogischen Angeboten möchten wir Kinder und Jugendliche einladen, aktiv teilzunehmen, sei es in Workshops, bei BackstageFührungen oder bei interaktiven Vor- und Nachbereitungen. Ziel ist es, für Theater und Inszenierung zu sensibilisieren, die Zuschauerkunst zu fördern und unsere Leidenschaft für das Theater zu teilen.
Ihr Team der Theaterpädagogik
Anna Kainz
Marie Korb
Elisabeth Wulz
Anmeldung zu allen Programmpunkten
bitte per Email: theaterpaedagogik@ stadttheater-klagenfurt.at Telefon
+43 (0) 463 55 2 66 – 250
Musik und Theatervermittlung
Für Bildungseinrichtungen und Pädagog*innen
Schulvorstellungen
Ausgewählte Vorstellungstermine für Schulklassen mit Begleitprogramm (Theater-Führung & stückbezogener Workshop) vor dem Vorstellungsbesuch (17.00 – 19.00 Uhr).
Der Diener zweier Herren –
Di, 20.10.26
Così fan tutte –
Do, 26.11.26
Romeo und Julia –
Di, 23.02.27

DerPrinz von Homburg –
Mi, 31.03.27
MagicAfternoon/Asche –
Mi, 19.05.27
Workshops (stückbezogen) GRATIS
Kostenlose Theaterpädagogische Vor- oder Nachbereitung in der Schule zu einer konkreten Produktion. Termine auf Anfrage.
Workshops (allgemein) GRATIS
Theaterpädagogische Einheiten in der Schule zu Themen wie Rhetorik, Bühnenpräsenz oder Berufsorientierung. Termine auf Anfrage.
Partnerklasse
Kombination aus Backstage-Führung und Probenbesuch zu einem ausgewählten Stück am Stadttheater Klagenfurt. Termine auf Anfrage.
Generalproben im Konzerthaus GRATIS
Kostenlose Probenbesuche ausgewählter Konzerte des Kärntner Sinfonieorchesters für Schulgruppen. (max. 60 Schüler*innen).
Do, 01.10.2026 – »Paris«
Do, 19.11.2026 – »Fernweh«
Do, 17.12.2026 – KSO-Weihnachtskonzert »Magie«
Do, 18.03.2026 – »Ursprung«
ab 09.30 Uhr Einführung ab 10.00 Uhr Probenbesuch
Zauberwelten (ab 4 J.)
Das Stadttheater kommt in den Kindergarten: Eine interaktive Geschichte, in der die Kinder selbst zu Hauptdarsteller*innen werden. Termine auf Anfrage.

nach Anmeldung und Verfügbarkeit Gratis-Zählkarten an der Theaterkasse, um Produktionen vorab kennenzulernen.
Materialmappen und Medien
Umfassende Vor- und Nachbereitung zu Inhalt, Hintergrund, Themen und Figuren eines Werkes sowie Produktions-Videos und Podcasts. Ab montags nach der Premiere auf unserer Website zum Download.
Pädagog*innenNewsletter
Aktuelle Informationen zu Produktionen sowie Begleit- und Vermittlungsangeboten per Email. Anmeldung per QR-Code:
Info- und Austauschtreffen zum Saisonstart:
Do, 01. Oktober 2026 17.00 Uhr (Probebühne)
Treffpunkt: Portier
Anmeldungen bitte per Email: theaterpaedagogik@ stadttheater-klagenfurt.at
Kuschelkonzert (0–3 J.)
Kurzkonzert in gemütlicher Atmosphäre für werdende Eltern und Familien mit Babys und Kleinkindern. Eine Erzählerin führt durch sanfte, verspielte Musikstücke. Termine und Infos werden über Website, Newsletter und Social-Media-Kanäle veröffentlicht.

Orchester Mittendrin (ab 3 J.)
Kinder erleben eine Probe direkt im Orchester und sitzen neben Musiker*innen.
Termine:
Sa, 10. Oktober 2026
Sa, 07. November 2026
Sa, 29. Mai 2027 ab 10.30 Uhr Einführung (Oberes Foyer) von 11.00 bis ca. 12.00 Uhr
Probenbesuch
KARTEN Eintritt frei für Kinder und je eine Begleitperson (max. 50 Besucher*innen)
Orchester Mittendrin (für Erwachsene)
Probenbesuch mitten im Orchester für Erwachsene.
Sa, 03. April 2027
KARTEN Euro 12,– (gratis für KSO-Abonnent*innen)
Chor Mittendrin
Einblick in die Chorarbeit bei einer Probe. Termine und Infos werden über Website, Newsletter und Social-Media-Kanäle veröffentlicht.
Samstagsworkshops für alle Theaterbegeisterten
Tanzen, Singen, Improvisieren am Wochenende. Offen für Anfänger*innen und Bühnen-Erprobte.
Termine und Infos werden über Website, Newsletter und Social-Media-Kanäle veröffentlicht.
U27 – Theater für junges Publikum
Wir laden alle unter 27 Jahren ein: Kommt ins Stadttheater und holt Euch Eure Gratis-Tickets! Es ist EURE Bühne.
Auch in der Spielzeit 2026/27 unterstützt die Volksbank Kärnten eG das Stadttheater großzügig mit einem Kontingent von Gratis-Tickets für alle unter 27 Jahren!
Die Aktion gilt für alle Veranstaltungen auf der großen Bühne ab der Preiskategorie V sowie für die KSO-Konzerte. Egal ob Schüler*in, Schulklasse, Student*in, Lehrling oder Berufstätige*r.
Die U27-Gratis-Tickets sind ab 01. September 2026 erhältlich.
Für die Kategorien I – IV gilt für alle unter 27 weiterhin unsere Ermäßigung von 50 %.
Ausgenommen sind Kinder- und Jugendtheater.
Das Erfolgsmodell »Komm zur Kultur« des Landes Kärnten unterstützt mit einem Fahrtkostenzuschuss von max. 350 Euro Schulen, Horte und Kindergärten bei einem Besuch in Kärntner Museen, Theatern, Galerien und Bibliotheken.
Die Unterstützung kann sowohl bei Gebrauch von öffentlichen als auch von privaten Transportunternehmen beantragt werden.
Informationen unter: www.kunstundkulturkaernten.at/de/aufgaben/ komm-zur-kultur
Du interessierst dich für Theater und möchtest herausfinden, wie es hinter den Kulissen abläuft? Dann bist du bei uns genau richtig!
Das Stadttheater Klagenfurt bietet folgende Arten von Praktika an:
1. Drei-Tages-Praktikum im Rahmen der Berufsorientierung für Schüler*innen
2. Drei-Tages-Praktikum im Rahmen der Berufsorientierung einer Organisation für Berufsintegration
3. Mehrwöchiges Pflichtpraktikum
Informationen unter: www. stadttheater-klagenfurt.at /jobs/praktikum-amstadttheater-klagenfurt/


Die im Jahr 2013 gegründete Singakademie Carinthia bietet begabten und zielstrebigen jungen Menschen ein ambitioniertes Gesangs- und Chorausbildungsprogramm. Junge Sänger*innen können in Folge ihr Talent sowohl bei Auftritten am Stadttheater Klagenfurt, als auch bei eigenen Veranstaltungen unter Beweis stellen.
Liebe Kinder und Jugendliche,
Kunst und Kultur gehören zu den wichtigsten Säulen jeder zivilisierten Gesellschaft. Ohne sie fehlt uns ein Teil unserer Seele. Die Singakademie Carinthia bietet Kindern und Jugendlichen ab 8 Jahren die Möglichkeit, Kunst und Kultur aktiv mitzugestalten. Durch die Zusammenarbeit mit dem Stadttheater kannst Du in großen Musical- und Opernproduktionen Theaterluft schnuppern und am Theaterleben teilhaben. Du wirst bevorzugt für Statistenrollen herangezogen, kannst die Proben im Theater besuchen und zahlreiche Künstler*innen kennenlernen.
Wenn Du glaubst, dass Du das entsprechende Talent hast, melde Dich einfach bei Krassimir Tassev, dem Künstlerischen Leiter und Gesangspädagogen der Singakademie.
Intendant Aron Stiehl

Förderer Rotary Club Klagenfurt Lindwurm, Wiener Städtische Versicherung, KELAG, Kärntner Sparkasse, Industriellenvereinigung Kärnten, AVIVOX Künstleragentur
Partner Musikschulen des Landes Kärnten
Kontakt
Krassimir Tassev
+43 (0) 699 19 19 66 00 office@singakademiecarinthia.at
SAC Vorstand
Mag. Tina Frimmel Hesse Andreas Wetzlinger Mag. Paola Strozzi
Präsidentin
DI Christina Fromme-Knoch
Chorleitung
Apostolos Kallos
Künstlerischer Leiter und Gesangspädagoge
Krassimir Tassev
Ehrenschutz Landeshauptmann des Landes Kärnten Ing. Daniel Fellner






STADTTHEATER KLAGENFURT
19. SEPTEMBER 2026 – 11.00 BIS 22.00 UHR
Beim diesjährigen Wiener Städtische Theaterfest bittet das Stadttheater zum Tanz unter dem Motto »Theater in Bewegung«. Schon bei der traditionellen Schnitzeljagd erfahren alle jungen und junggebliebenen Gäste, welche Tänze unsere Kultur und unser Zusammenleben in der Geschichte geprägt haben. Unser Orchesterprobenraum wird ab 14.00 Uhr zum Tanzsalon – von
Menuett bis zur Party können Sie dort nach Lust und Laune das Tanzbein schwingen und unsere Schauspieler*innen bitten zur literarisch-vergnüglichen »Damenwahl«. Mit dabei auch wieder der Chor des Stadttheaters, das Kärntner Sinfonieorchester und natürlich darf der traditionelle Kostümflohmarkt auch nicht fehlen. Details auf unserer Website.
Eintritt frei
MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG VON WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG Vienna Insurance Group
STADTTHEATER KLAGENFURT
27. SEPTEMBER 2026 | 19.30 UHR
mit Monika Gruber, Gerd Anthoff, Michael Lerchenberg, Musikensemble »Opern auf Bayrisch«
Die bayerischen Schauspielstars Gerd Anthoff, Monika Gruber und Michael Lerchenberg präsentieren dem Publikum humorvolle, freche und charmante Umdeutungen weltberühmter Opern und bringen sie gemeinsam mit dem Percussionisten Philipp Jungk und dem Musikensemble »Opern auf Bayrisch« (Mitglieder
der großen Münchner Orchester) unter der Leitung von Andreas Kowalewitz mit viel Witz und Leidenschaft zur Aufführung. Oper einmal anders: Nicht gesungen, sondern in original bayrischer Mundart gesprochen, kommen diese Opernparodien daher und nehmen bekannte und beliebte Opern dabei gehörig auf die Schippe.
STADTTHEATER KLAGENFURT
18. OKTOBER 2026 | 19.30 UHR
Kabarett von und mit Josef Hader
Immer is irgendwas. Entweder die Fiaß schlafen mir ein. Oder sie jucken. Dann krieg i wieder ka Luft, wenn i schneller geh. Das Essen schmeckt mir nimmer, der Sex ist fad, die Hosen sind z’eng. Was is das bitte? – Des muss alles dieser Klimawandel sein, oder? Und die Pflanzen! Die werd’n jetzt auch schon deppert. Die spinnen, die Pflanzen! Die wachsen jetzt alles zua! Seit i nimmer
aus’n Haus geh. Meine Theorie is, die Pflanzen woll’n die Herrschaft über den Planeten zurück. Die sind alle miteinander unterirdisch verbunden über ihre Wurzeln. Weltweit! Die Pflanzen hab’n einen geheimen Plan. Sie wollen die totale Zerstörung der abendländischen Kultur und des österreichischen Volks-Rock’n’Roll. Das soll alles ersetzt werden durch äh Photosynthese.
KARTEN
Euro 14,50 bis Euro 79,50
U27 – JUNGES PUBLIKUM
50 % Ermäßigung Kat. I – IV gratis ab Kat. V
KARTEN
Euro 15,50 bis Euro 66,50
U27 – JUNGES PUBLIKUM
50 % Ermäßigung Kat. I – IV gratis ab Kat. V
15. NOVEMBER 2026 | 19.30 UHR
Chor des Stadttheaters Klagenfurt,
Chor des Ingeborg-Bachmann-Gymnasiums und Ensemble des Kärntner Sinfonieorchesters
Die Klagenfurter Jahrhundertschriftstellerin Ingeborg Bachmann hätte am 25. Juni 2026 ihren 100. Geburtstag gefeiert. Ihr Schaffen wirkt in der Gegenwartsliteratur immer noch nach, wie der Bachmannpreis oder auch der Junior-Bachmannpreis jedes Jahr aufs Neue beweisen. Auch in der Musikgeschichte hat sie ihre Spuren hinterlassen, nämlich als
Librettistin für Opern von Hans Werner Henze, deren Der Prinz von Homburg heuer am Spielplan des Stadttheaters steht. Henze vertonte überdies Bachmanns Gedichtzyklus Lieder von einer Insel für Kammerchor und Kammermusikensemble. Erleben Sie einen Konzertabend als Symbiose von Literatur, Gegenwartslyrik und Neuer Musik.
STADTTHEATER KLAGENFURT
09. NOVEMBER 2026 | 19.30 UHR
In Kooperation mit der Diakonie de La Tour Eintritt frei DiskussionsKultur
Der Zukunftsforscher
Johannes Kleske sagt keine Trends vorher, sondern fragt, welche Zukunftsbilder unser heutiges Handeln prägen, und macht Handlungsspielraum sichtbar, wo Zukunft scheinbar alternativlos auf uns zurollt. Anschließend wird diskutiert, wie Kulturbetriebe und soziale Träger Zukunft mitgestalten.
KARTEN
Euro 30,– / Euro 15,– erm.
U27 – JUNGES PUBLIKUM
50 % Ermäßigung Kat. I – IV gratis ab Kat. V
Ingeborg-Bachmann-Jahr 2026: Programmpunkt anlässlich des 100. Geburtstags der Klagenfurter Autorin Ingeborg Bachmann.
OBERES FOYER 06. DEZEMBER 2026 | 17.00 UHR
TIERISCHER ADVENT IM STADTTHEATER Exklusiv für Mitglieder der Freunde des Stadttheaters Klagenfurt
Feiern Sie mit uns einen tierischen Advent: Die heiter-besinnlichen Begegnungen mit dem Elch Olaf, der Stubenfliege Frieda oder dem Teddybären Ladislaus lassen nicht nur Kinderherzen höher schlagen. Unser Junges Ensembles liest exklusiv für Mitglieder der Freunde des Stadttheaters Geschichten und Gedichte.
STADTTHEATER
STATT THEATER
von Alan Bennett / Lesung mit Musik mit Birgit Minichmayr, Alois Mühlbacher und dem Streichquartett Sonare
Eine Liebeserklärung an die Queen und die Literatur: Die Hunde sind schuld. Beim Spaziergang mit der Queen rennen sie los, um den allwöchentlich in einem der Palasthöfe parkenden
Bücherbus der Bezirksbibliothek anzukläffen. Ma’am ist zu gut erzogen, um sich nicht zu entschuldigen, leiht sich aus Höflichkeit ein
Buch aus – und kommt auf den Geschmack. Die Auswirkungen der majestätischen Leselust sind unvorhersehbar, die Grundfesten des Buckingham Palace werden durcheinandergewirbelt und für die Zuhörer*innen bleibt kein Auge trocken –mit Musik u. a. von Dowland, Purcell, Elgar, Britten, Queen und den Beatles.
STADTTHEATER KLAGENFURT
04. APRIL 2027 | 19.30 UHR
mit Harald Schmidt, Klaus Florian Vogt und Jobst Schneiderat
Klaus Florian Vogt, der nahezu alle Tenor-Partien aller Opern Richard Wagners gesungen hat, und der Entertainer und Schauspieler Harald Schmidt, der auch ausgebildeter Organist und Kirchenmusiker ist, nehmen in ihrem neuen Programm das Publikum mit auf eine unterhaltsame Reise durch den WagnerKosmos.
Dabei ist ihnen kein Aspekt zu abwegig, keine Pointe zu albern. In Ehrfurcht erstarren vor dem Werk des Meisters? Nicht mit Harald Schmidt, der endlich einmal die Fragen stellen darf, die ihn schon lange beschäftigen: Wie kann man sich überhaupt diese endlosen und merkwürdigen Texte merken?
LESUNG Birgit Minichmayr
COUNTERTENOR
Alois Mühlbacher
Streichquartett Sonare
DRAMATURGIE Angelika Messner
KARTEN
Euro 12,– bis Euro 57,–
U27 – JUNGES PUBLIKUM
50 % Ermäßigung Kat. I – IV gratis ab Kat. V
KARTEN
Euro 19,– bis Euro 99,–
U27 – JUNGES PUBLIKUM
50 % Ermäßigung Kat. I – IV gratis ab Kat. V
ERBBIOLOGISCH UND SOZIAL MINDERWERTIG
KONZEPT UND SPIEL Nikolaus Habjan
REGIE Simon Meusburger STADTTHEATER KLAGENFURT 22. APRIL 2027 | 19.30 UHR & 23. APRIL 2027 | 10.30 UHR (FÜR SCHULEN)
Das mit dem Nestroy-Preis ausgezeichnete Figurentheater erzählt die erschütternde Lebensgeschichte von Friedrich Zawrel, einem Überlebenden der NS-Euthanasie-Anstalt »Am Spiegelgrund«. Das Stück spannt den Bogen von den traumatischen Erlebnissen der Kindheit bis hin zur unfassbaren
Begegnung im Wien der Nachkriegszeit, als Zawrel seinem ehemaligen Quäler – nun ein angesehener Gerichtsgutachter – erneut gegenüberstand. Geschichte wird durch Habjans virtuoses Spiel mit Klappmaulpuppen zum Leben erweckt – ein zutiefst humanistisches Werk über die Würde des Einzelnen.
STADTTHEATER KLAGENFURT
02. MAI 2027 | 19.30 UHR
KARTEN 22.04.2027
Euro 12,– bis Euro 57,–
KARTEN 23.04.2027
Euro 21,50 (Einheitspreis)
U27 – JUNGES PUBLIKUM
50 % Ermäßigung Kat. I – IV gratis ab Kat. V
In Kooperation mit der Oper Graz
»The world is too small for me in Carinthia« – Der Abwandlung dieses Zitats eines ehemaligen österreichischen Vizekanzlers und Verkehrsministers muss man entgegenhalten: »No, the world is at home in Carinthia!« Wir bringen die Welt auf die Bühne! Jochen Kühling war in Kärnten und in der Steiermark unterwegs und fand Musiker*innen aus aller
Herren und Damen Länder, die hier wohnen, ihre Freundeskreise haben und ihre Kultur leben. Wie das unsere Kultur beeinflusst, wie wir ihre Kultur beeinflussen und wie Musik dazu beiträgt, dass Menschen miteinander in Frieden leben und sich austauschen, das und noch mehr erfahren Sie, wenn die Bühne zum Forum für kulturellen Austausch wird.
KARTEN
Euro 15,– / 7,50 erm.
U27 – JUNGES PUBLIKUM
50 % Ermäßigung Kat. I – IV gratis ab Kat. V
FOYER DES STADTTHEATERS KLAGENFURT
Mitglieder des Kärntner Sinfonieorchesters
Kammermusik ist die Königsdisziplin musikalischer Interpretationen. Musiker*innen des Kärntner Sinfonieorchesters widmen sich auch dieser spannenden Musikgattung und konzertieren in unterschiedlichen Formationen im Foyer des Stadttheaters.
TERMINE
So, 11. Oktober 2026
So, 29. November 2026
So, 21. Februar 2027
So, 07. März 2027
Beginn 18.00 Uhr
ORCHESTERPROBENRAUM STADTTHEATER KLAGENFURT
Gesprächsreihe in Kooperation mit dem ORF Landesstudio Kärnten und dem Carinthischen Sommer MODERATION Nadja Kayali
Theater findet nicht nur auf der Bühne, sondern auch im Zuschauerraum statt. Es ist deshalb auch ein Ort des Austauschs über die verhandelten Themen, wie Liebe und Hass, Recht und Willkür oder auch Leben und Tod. Spannung und Energie entstehen in den Gegensätzen, worüber es sich auch vortrefflich streiten
und diskutieren lässt, sodass beim Publikum und den Diskussionspartner*innen der Ideenfunke überspringt und am Ende nicht alle so klug sind, als wie zuvor, sondern im besten Falle jede*r mit neuen Inspirationen, Bildern und Gefühlen nach Hause geht.
Die Programme werden in unseren Medien bekannt gegeben.
KARTEN Euro 30,–
U27 – JUNGES PUBLIKUM gratis
TERMINE
Eintritt frei
Mo, 05. Oktober 2026
Mo, 15. Februar 2027
Mo, 22. März 2027
Mo, 10. Mai 2027
Beginn 20.00 Uhr





































Vorwort
Chin-Chao?
ein in magische Welten, die vielleicht realer sind, als wir zunächst vermuten. Mit Beethovens Neunter Sinfonie beginnen wir das neue Jahr als euphorischen Aufbruch. Und im Blick auf musikalische Ursprünge erleben wir, wie aus einfachen Ideen große musikalische Formen entstehen. Auch dort, wo Musik neue Wege geht, beispielsweise in der Verbindung von Klassik und Jazz, zeigt sich: Das Außergewöhnliche entsteht nicht fern vom Alltag, sondern mitten in ihm.
Lassen Sie uns das Vertraute neu entdecken und im Gewohnten das Außergewöhnliche finden.
Ihr
Liebe Konzertbesucherinnen und Konzertbesucher, was macht Musik eigentlich außergewöhnlich? Sind es die überraschenden Momente der Begegnung mit Neuem – oder liegt das Besondere doch dort, wo wir es am wenigsten vermuten: im Vertrauten? In der Saison 2026/27 laden wir Sie ein, genau hinzuhören. Viele Werke, die wir heute als vertraut erleben, waren einst neu und sind erst durch das Hören, Wiederhören und Weitergeben zu einem lebendigen Teil unseres kulturellen Alltags geworden. Die Programme dieser Saison spiegeln diese Erfahrung auf vielfältige Weise wider. Wir erkunden in Paris einen Klangraum zwischen Eleganz und Moderne, folgen der Sehnsucht nach der Ferne und tauchen
Chin-Chao Lin Chefdirigent
SINFONIEKONZERT
01. OKTOBER 2026 | 19.30 UHR | KONZERTHAUS KLAGENFURT
DIRIGENT Chin-Chao Lin
Kärntner Sinfonieorchester
Als Mozart 1778 im vorrevolutionären Paris weilte, stand die Stadt noch am Anfang ihrer Karriere als Weltmetropole. Seither entwickelte sie sich zur Inspirationsquelle von Künstler*innen, zum Sehnsuchtsort der Liebenden und zur Herrscherin des guten Geschmacks. Im ersten Konzert der Saison vollziehen das KSO und sein Chefdirigent Chin-Chao
Lin diesen Wandel nach. Mozarts Pariser Sinfonie ist von klassischer Eleganz geprägt, auf die Jacques Ibert mit seiner Hommage einen augenzwinkernden Blick wirft. Debussy und Ravel eröffnen mit impressionistischen Klangmalereien märchenhaft-innige Welten, während Poulenc moderne Leichtigkeit mit stimmungsvollen Tanzrhythmen verbindet. Voilà!
MAURICE RAVEL
Ma mère l'Oye. Cinque pièces enfantines.
JAQUES IBERT
Hommage à Mozart
WOLFGANG AMADEUS MOZART Sinfonie Nr. 31 D-Dur KV 297 »Pariser«
CLAUDE DEBUSSY Petite Suite (Orchestration von Henri Büsser)
FRANCIS POULENC Sinfonietta
KARTEN
Euro 30,50 bis Euro 56,50
U27 – JUNGES PUBLIKUM
50 % Ermäßigung Kat. I und II gratis ab Kat. III
Konzert-Einführung: 18.30 Uhr
SINFONIEKONZERT
19. NOVEMBER 2026 | 19.30 UHR | KONZERTHAUS KLAGENFURT
DIRIGENT Chin-Chao Lin
GITARRE Laura Lootens
Kärntner Sinfonieorchester
Immer wieder bringt Musik die Sehnsucht des Menschen nach fernen Orten, unbekannten Landschaften und neuen Klangwelten zum Ausdruck. Nikolai Tscherepnins Ouvertüre Die ferne Prinzessin erzählt von einem mittelalterlichen Troubadour, der ins Heilige Land zieht, um eine geheimnisvolle Prinzessin aus der Gefangenschaft zu befreien, während Joaquín
Rodrigo in seinem Gitarrenkonzert einen Ausflug an die Sommerresidenz der spanischen Könige unternimmt. Zu einer Reise in innere Welten lädt hingegen Rachmaninows Zweite Sinfonie ein, die in beinahe endlos strömenden Melodien die schwelgerische Fülle spätromantisch-sehnsuchtsvoller Klangwelten entfaltet.
NIKOLAI TSCHEREPNIN Die ferne Prinzessin op.4
JOAQUÍN RODRIGO Concierto de Aranjuez . Konzert für Gitarre und Orchester
SERGEI RACHMANINOW Sinfonie Nr. 2 e-Moll op. 27
KARTEN
Euro 30,50 bis Euro 56,50
U27 – JUNGES PUBLIKUM 50 % Ermäßigung Kat. I und II gratis ab Kat. III
Konzert-Einführung: 18.30 Uhr
17. DEZEMBER 2026 | 19.30 UHR | KONZERTHAUS KLAGENFURT
DIRIGENT Chin-Chao Lin
Kärntner Sinfonieorchester
Im diesjährigen Weihnachtskonzert widmet sich das KSO Zauberwelten, Hexenmeistern und der Magie der Musik. Paul Dukas erzählt in seiner sinfonischen Dichtung
PAUL DUKAS
Der Zauberlehrling
JOBY TALBOT
Alice’s Adventures in Wonderland. Balletsuite
JOHN WILLIAMS
50 % Ermäßigung Kat. I und II gratis ab Kat. III WEIHNACHTSKONZERT
Der Zauberlehrling mit schillernden Farben die Geschichte der gleichnamigen Ballade Goethes, während John Williams in seiner wahrhaft zauberhaften Filmmusik die magi-
sche Welt der Zauberschule Hogwarts lebendig werden lässt. Auch Alice begegnet in Joby Talbots Ballettsuite nach Lewis Carrolls berühmtem Kinderbuch allerlei musikalischen Zaubereien, und in Pjotr I. Tschaikowskis Schwanensee versucht der junge Prinz Siegfried, die verzauberte Odette aus den Fängen des bösen Zauberers Rotbart zu befreien.
Sinfonische Suite aus Harry Potter und der Stein der Weisen
PJOTR I. TSCHAIKOWSKI
Suite aus Schwanensee op. 20a
KARTEN
Euro 30,50 bis Euro 56,50
U27 – JUNGES PUBLIKUM
NEUJAHRSKONZERTE
03. JÄN. 2027, 18.00 UHR | 04. JÄN. 2027, 19.30 UHR | KONZERTHAUS KLAGENFURT
DIRIGENT Chin-Chao Lin
Chor und Extrachor des Stadttheaters Klagenfurt
Kammerchor Klagenfurt-Wörthersee
Kärntner Sinfonieorchester
»O Freunde, nicht diese Töne! Sondern lasst uns angenehmere anstimmen, und freudenvollere!« Mit diesem Appell eröffnet Ludwig van Beethoven im Finalsatz seiner Neunten Sinfonie den weltumspannenden Freudentaumel auf die Worte Friedrich Schillers, der 1785 der Idee einer in Freundschaft vereinten Menschheit ein Denkmal setzte. Doch
die Freude ist brüchig – politisch wie individuell, heute wie damals. Und so lohnt es sich, zu Beginn eines neuen Jahres Vergangenes zu würdigen, doch mit Zuversicht und Hoffnung in die Zukunft zu blicken. Dazu lädt gerade dieses neue Jahr ein, in dem sich Beethovens Tod zum 200. Mal jährt. Die Utopie, die er hinterlassen hat, hallt bis heute nach.
LUDWIG VAN BEETHOVEN
Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125
KARTEN
Euro 30,50 bis Euro 56,50
U27 – JUNGES PUBLIKUM
50 % Ermäßigung Kat. I und II gratis ab Kat. III
SINFONIEKONZERT
18. MÄRZ 2027 | 19.30 UHR | KONZERTHAUS KLAGENFURT
DIRIGENT Philippe Bach
HORN Radovan Vlatković
Kärntner Sinfonieorchester
»Bach steht am Anfang und Ende aller Musik«, notierte Max Reger. In seiner berühmten Chaconne aus der Partita Nr. 2 für Solo-Violine entfaltet Bach auf der Grundlage einer schlichten Bassformel einen ganzen musikalischen Kosmos, der in Joachim Raffs Bearbeitung in spätromantischem Orchesterklang überführt wird. Für Robert Schumann fiel die Beschäftigung mit
Bach in eine Zeit schwerer psychischer Krisen, was auch im dämonischen Scherzo und in der visionären Entrücktheit des langsamen Satzes seiner Zweiten Sinfonie zum Ausdruck kommt. Knapp und mit majestätisch guter Laune präsentiert sich dagegen Richard Strauss’ Erstes Hornkonzert – ein Jugendwerk, das ganz den Geist Mendelssohns und Schumanns atmet.
JOHANN SEBASTIAN BACH
Chaconne aus der Partita Nr. 2 für Violine Solo BWV 1004. Orchestration von Joachim Raff
RICHARD STRAUSS
Hornkonzert Nr. 1
Es-Dur op. 11
ROBERT SCHUMANN Sinfonie Nr. 2 C-Dur op. 61
KARTEN
Euro 30,50 bis Euro 56,50
U27 – JUNGES PUBLIKUM
50 % Ermäßigung Kat. I und II gratis ab Kat. III
Konzert-Einführung: 18.30 Uhr
SINFONIEKONZERT
10. JUNI 2027 | 19.30 UHR | KONZERTHAUS KLAGENFURT
DIRIGENT Chin-Chao Lin
ALT-SAXOPHON Fabian Pablo Müller
Kärntner Sinfonieorchester
Mit Schwung, Rhythmus und einer gehörigen Portion Spielfreude beschließt das KSO die Saison ganz im Zeichen des Jazz und seiner faszinierenden Verbindungen zur klassischen Musik. Entstanden um 1900 aus der afroamerikanischen Kultur der Südstaaten, wurde der Jazz in der Zeit des Kalten Krieges von Komponisten auf beiden Seiten des Eiser-
nen Vorhangs in sinfonisches Gewand gekleidet. Ob vergnüglich wie bei Leonard Bernstein oder etwas verschattet wie bei Kurt Weill, ob mit musikalischen Evergreens wie bei Dmitri Schostakowitsch oder einem nahezu unbekannten Juwel wie Nikolai Kapustins Saxophonkonzert – das Saisonfinale steckt voller Energie und guter Laune.
LEONARD BERNSTEIN Divertimento for Orchestra
NIKOLAI KAPUSTIN Konzert für Alt-Saxophon und Orchester
KURT WEILL
Symphonic Nocturne aus Lady in the Dark
DIMITRI SCHOSTAKOWITSCH Suite für Jazz-Orchester Nr. 2
KARTEN
Euro 30,50 bis Euro 56,50
U27 – JUNGES PUBLIKUM
50 % Ermäßigung Kat. I und II gratis ab Kat. III
Konzert-Einführung: 18.30 Uhr
22. MAI 2027 | 11.00 UHR
FAMILIENKONZERT
DIRIGENT*IN N. N. | SPRECHERIN Elke Kottmair
Kärntner Sinfonieorchester Musik von Andreas N. Tarkmann Textfassung von Jörg Schade
Jack ist ein armer Junge, der stets Streiche im Kopf hat. Seine Mutter schickt ihn eines Tages zum Markt, um dort ihren letzten Besitz, eine Kuh, zu verkaufen. Auf seinem Weg begegnet Jack einem geheimnisvollen Fremden, der ihm fünf magische Bohnen für die Kuh anbietet.
Ohne Zögern nimmt Jack den Handel an. Seine Mutter aber wirft wutentbrannt die Bohnen aus dem Fenster. Am nächsten Morgen ist dort eine gewaltige Bohnenranke gewachsen, die bis in den Himmel reicht. Neugierig klettert Jack hinauf. Was ihn dort oben wohl erwartet?
KARTEN
Euro 21,50 / Euro 10,50 erm. ab 6 Jahren

DO, 15.04.2027 | 19.30 Uhr
Konzerthaus Klagenfurt
DIRIGENT Chin-Chao Lin
KLAVIER Karl Eichinger
ERNST KRENEK Drei lustige Märsche op. 44 (1926)
OTTO M. ZYKAN Nachgereicht aus früher Zeit –Konzert für Klavier, Bläser und Schlagzeug
HANS ROTT Symphonie Nr. 1 E-Dur
KARTEN Musikverein Kärnten
+43 (0) 463 55 410
In der Saison 2026/2027 haben wir für Sie wieder ein vielfältiges und abwechslungsreiches KSO-Aboprogramm vorbereitet. Das beliebte KSO-Wahlabo lässt Sie bei Anzahl und Terminen flexibel bleiben.
Wählen Sie drei bis sechs Konzerte mit Rabatt-Staffelung. Je mehr Konzerte Sie wählen, desto höher wird Ihr Rabatt! Mit sechs Konzerten versäumen Sie kein Highlight!
KSO-Wahlabo
3 Konzerte 15 % Rabatt
4 Konzerte 17,5 % Rabatt
5 Konzerte 20 % Rabatt
6 Konzerte 22,5 % Rabatt
Paris
DO, 01.10.2026, 19.30 Uhr
Fernweh
DO, 19.11.2026, 19.30 Uhr
»Magie« Weihnachtskonzert
DO, 17.12.2026, 19.30 Uhr
»Ode an die Freude« Neujahrskonzert
SO, 03.01.2027, 18.00 Uhr oder
MO, 04.01.2027, 19.30 Uhr
Ursprung
DO, 18.03.2027, 19.30 Uhr
All that Jazz
DO, 10.06.2027, 19.30 Uhr
5x
5x
6x






Konzerthaus Klagenfurt
Mießtaler Straße 8, 9020
Klagenfurt a. W.
Abo-Büro
Stadttheater Klagenfurt
Telefon
+43 (0) 463 55 2 66 – 42 abobuero@stadttheaterklagenfurt.at
50 % Ermäßigung gilt für anspruchsberechtigte Personen (siehe Seite 76).




Chor und Extrachor des Stadttheaters Klagenfurt im Bühnenbild (Britta Lammers) und in den Kostümen (Dietlind Konold) von Der Liebestrank (Regie: Nilufar K. Münzing), Foto © Helge Bauer
THEATERLEITUNG
Intendanz
Aron Stiehl
INTENDANT
Josef Pepper, BA MA MA SPARTENLEITUNG STATT THEATER / LEITUNG THEATERPÄDAGOGIK / REFERENT DES INTENDANTEN
Geschäftsf. Kaufm. Direktion
Mag. Matthias Walter GESCHÄFTSF. KAUFM. DIREKTOR
Michael Eybl
REFERENT DES GESCHÄFTSF. KAUFM. DIREKTORS
Sekretariat der Theaterleitung
Jutta Messner
SEKRETÄRIN DER THEATERLEITUNG
KUNST
Dramaturgie
Mag. Hans Mrak SCHAUSPIELDIREKTOR
Mag. Markus Hänsel DRAMATURG MUSIKTHEATER
Künstlerische Betriebsdirektion
Mag. Nina Häusler KÜNSTLER . BETRIEBSDIREKTORIN, CHEFDISPONENTIN
Künstlerisches Betriebsbüro
Mag. Eva Hoffmann LEITUNG KÜNSTLERISCHES BETRIEBSBÜRO
Julia Screm MITARBEITERIN KÜNSTLERISCHES BETRIEBSBÜRO, STATISTERIE
Szenischer Dienst
Kara Liebhart Ela Schmid
Sophie Springer REGIEASSISTENZ
Michael Flaschberger Dieter Krammer INSPIZIENZ
Theresa Mößler SOUFFLAGE
Musikalische Abteilung
Mitsugu Hoshino STUDIENLEITER, KAPELLMEISTER
Günter Wallner
KAPELLMEISTER
Laurynas Kanevičius
KORREPETITOR MIT
DIRIGIERVERPFLICHTUNG
Yoonjung Park
KORREPETITORIN
Carmen Buchacher LEITUNG KOMMUNIKATION UND MARKETING, PRESSE
Mag. Verena Schellander GRAPHIK, WEBSITE, VIDEO, ONLINE-KOMMUNIKATION
Mag. Sabrina Samonigg KOMMUNIKATION UND MARKETING, SOCIAL MEDIA, NEWSLETTER
Theaterpädagogik
Marie Korb Elisabeth Wulz THEATERPÄDAGOGIK UND JUNGE ENSEMBLES
Anna Kainz* THEATERPÄDAGOGIK UND MUSIKVERMITTLUNG
Bettina Breitenecker LEITUNG KOSTÜMBILD
Thomas Stingl LEITUNG BÜHNENBILD
Andrea Grezko
AUSSTATTUNGSASSISTENZ KOSTÜMBILD
Leo Bauer
AUSSTATTUNGSASSISTENZ BÜHNENBILD
* finanziert durch die Freunde des Stadttheaters Klagenfurt
Chordirektion
Günter Wallner
CHORDIREKTOR
Nadia Petrova
CHORINSPEKTION
Sänger*innen
Júlia Banyai
Ivana Djokovic (n. v.)
Sun Mi Kim
Nadia Petrova
Tetjana Prybura
Dorothea Zimmermann SOPRAN
Lesya Aleksyeyeva
Julia Csomor
Larissa Gabshiy
Julia Janiak
Satoko Narumi
Olena Pruscha ALT
Zoltan Garamvölgyi
David Jagodic
Woohyun Park
Gerardo Emanuel Nunez Romero
Mihael Strniša
Thomas Tischler
TENOR
Gregor Einspieler-Springer
Nikola Jevtic
Vladimir Jurlin
Taras Kuzmych
Dariusz Perczak
Krassimir Tassev BASS
Chin-Chao Lin CHEFDIRIGENT
Mag. Dr. Cäcilia Smole-Maurer LEITUNG ORCHESTERBÜRO, ARCHIV
Orchesterbüro
DI Anna Wittner MITARBEITERIN
Herbert Mraz ORCHESTERARCHIVAR
Laszlo Lippay NOTENWART
Musiker*innen
Frosina Bogdanoska, MA
1. KONZERTMEISTERIN
Polina Winkler
2. UND STV. 1. KONZERTMEISTERIN
Orfej Simic
Anna Hakobyan
Darko Ljubas
Robert Olah
Claudia Irene Tessaro
Regine Turnovsky
Milena Virijevic 1. VIOLINE
N.N.
Nenad Nezmah-Cvitan
Linnea Hurttia, M. Mus. MMus.
Maria Karnberger
Mag. Magdalena KołczWrzesień, MA
Vedran Radusic
Barbara de Saint-Louvent, MA 2. VIOLINE
Ivan Podyachev, M. Mus
Nicolás Bernal-Montaña
Jinhee Kim
Manuel Flecker
Michael Füreder
Ahmad Shikh Sleman VIOLA
Eva Simic-Nemeth
Mag. Wilhelm Pflegerl
N. N.
Gergely Behring
Lukas Mostetschnig VIOLONCELLO
Mag. Sebastian Stingl
Raphael Pätzold
Laszlo Lippay
Pál Sanda KONTRABASS
Hannah Haslinger HARFE
Cassandra Chong
Mirela Gergova-Naji (n. v.)
Mag. Peter Mimura FLÖTE
Artemii Cholokian
Ariane Keuschnig
Angelika Neuwirth-Joham OBOE
Michael Gruber
Mag. Stefan Potzmann
Alexander Svetnitsky-Ehrenreich KLARINETTE
Aline Maurer
Clemens Böhm
Martin Ringhofer FAGOTT
N. N.
Markus Höller
Christian Hensel, MA
Julie Demarne
Susanna Gärtner HORN
N. N.
Mag. Jürgen Hofstätter
Thomas Wirnsperger TROMPETE
Martin Felsberger
Martin Lessiak
Josef Ritt POSAUNE
Matthias Haslinger TUBA
Mag. Günther Steurer
Severin Höfer
Stefan Lichtenegger PAUKE/SCHLAGWERK
Verwaltungsleitung
Mag. Brigitte Pötzi
VERWALTUNGSLEITUNG
Rechnungswesen
Mag. Brigitte Pötzi
LEITUNG UND CONTROLLING
Katrin Steiger STV. LEITUNG
Jasmin Grießer
Mag. Romana Piiroja BUCHHALTUNG
Tamara Propst-Mößlacher HAUPTKASSE
Einkauf
Johann Laussegger FACHBEREICHSLEITUNG
Informationstechnologie
Holger Schmitz FACHBEREICHSLEITUNG / IT-PROJEKTMANAGER
Karin Weiss, BA
FACHBEREICHSLEITUNG
Dorit Barda
Michaela Haberler
Hermine Kral
Lisa Martl, BA
Sibylle Wegscheider, BA (n. v.)
MITARBEITER*INNEN
Marcella Gans
FACHBEREICHSLEITUNG
Eva Zsuzsanna Bolimowski
Stefan Ciomaga
Claudia Einspieler
Monika Engel
Renate Jentschke
Friederike Müller
Brigitte Tändl-Hager
Yuliana Ukrainets
Selina Zimek
N. N.
N. N.
N. N.
N. N.
MITARBEITER*INNEN
Philipp Bugelnig, LL.M. (WU) PERSONALLEITUNG
Paul Wegscheider, BA VERTRAGSWESEN
Personalverrechnung
Mag. Manfred Leininger FACHBEREICHSLEITUNG
Andrea Weiß STV. FACHBEREICHSLEITUNG
Jennifer Kakl (n. v.)
Daniela Taucher GÄSTEVERRECHNUNG
Werner Hrast
TECHNISCHE LEITUNG
Thomas Stingl
STV. TECHNISCHE LEITUNG
Christina Pirker
SEKRETÄRIN TECHNISCHE LEITUNG UND HAUSVERWALTUNG
Horst Schneider
Helmut Stultschnig ABTEILUNGSLEITUNG
Bühnentechnik
Marc Becker-Schaadt FACHBEREICHSLEITUNG
Adolf Schien
STV. FACHBEREICHSLEITUNG
Christian Hölbling
David Hutze
Walter Karlbauer
Rudolf Lassnig
Alexander Preiß
SEITENMEISTER*INNEN
Sergej Cichini
Primus Petritz
Alexander Weber SCHNÜRBODEN
Werner Köllich
Daniel Kratzwald
Konstantin Nettek
Daniel Rogi
Willy Stiedl
Manuel Stippich
N. N.
BÜHNENTECHNIKER*INNEN
Michael Erlacher
Wolfgang Krumpl
Gerd Maihöfner
Hans Marcel Wieser MASCHINIST*INNEN
Ferdinand Bostjancic
Andreas Friessnegger
Michael Tarkusch MÖBLER*INNEN
Günter Haberl FACHBEREICHS LEITUNG
Friedrich Eichwalder
Michael Punz
Deliana Kremser
REQUISITEUR*INNEN
Helmut Stultschnig
FACHBEREICHSLEITUNG
Walter König
STV. FACHBEREICHSLEITUNG
Thomas Zeitler
BELEUCHTUNGSMEISTER
Mathias Flöck
Kajetan Gaber
Stefan Jaritz
Simon Stern
Christoph Toth
Konrad Weing N. N.
BELEUCHTER*INNEN
Ton
Manuel Bundschuh FACHBEREICHSLEITUNG
Martin Prohinigg
Daniel Mumper, MA N. N. TONTECHNIKER*INNEN
Michael Proprenter FACHBEREICHSLEITUNG
Anton Illgoutz
Marco Nolano TAPEZIERER*INNEN
Bettina Breitenecker
ABTEILUNGSLEITUNG
Schneiderei
Magdalena Woschitz FACHBEREICHSLEITUNG
Loren Malle
Birgit Reicher STV. FACHBEREICHSLEITUNG
Iris Achernig
Evelin Gerber
Waltraud Kahn
Angela Oraze
Nina Pizzato
Dinah Reiter
Isabella Riedl
Hildegard Schuster
Birgit Tschematschar
N. N.
SCHNEIDER*INNEN
Catherine Jungmann WÄSCHERIN
Ankleiderei
Maryna Rieder
FACHSTELLENLEITUNG
Kerstin Anderwald
Michaela Diexer
Tatiana Witzelnig
Marleen Wüster
N. N.
SCHNEIDER*INNEN UND ANKLEIDER*INNEN
Maske
Renate Wutte
FACHBEREICHSLEITUNG
Sabine Klarmann
STV. FACHBEREICHSLEITUNG
Madeleine Czechner (n. v.)
Tanja Golautschnig (n. v.)
Michaela Götz
Melanie Saint Hilaire
Arlina Krasniqi
Claudia Kuess
Sabine Laukner
Mateja Lecnik
Barbara Löcker
Angelika Rocil (n.v.)
Daniela Scheiber FRISEUR*INNEN UND MASKENBILDNER*INNEN
Fundus
Emmanuela Cossar FACHBEREICHSLEITUNG
Melanie Bicek
STV. FACHBEREICHSLEITUNG
Dora Novak
MITARBEITERIN
Thomas Stingl
ABTEILUNGSLEITUNG
Tischlerei
Ing. Bernd Klampfer
FACHBEREICHSLEITUNG
Martin Illgoutz
Drazen Juranic
Eduard Karlbauer
Josip Lev
Patrick Schneider
Mario Messner
TISCHLER*INNEN
Schlosserei
Niki Jordan
FACHBEREICHSLEITUNG
Malersaal
Michael Köhler
FACHBEREICHSLEITUNG
Sarah Haberl
Aurel Toth
THEATERMALER*INNEN
Bettina Macher
Marietheres Schönfelder (n.v.)
Martin Young, BA
MALER*INNEN
Lehrlinge
Lilly Battaglia MASKE
Marta Wallner SCHNEIDEREI
N. N.
N. N.
Freigestellter Betriebsrat
Heimo Leitner
HAUSVERWALTUNG
Hausverwaltung und Nachhaltigkeitsmanagement
Ing. Helmut Landler
ABTEILUNGSLEITUNG
Gebäudetechnik
Jürgen Koller
FACHBEREICHSLEITUNG
Hausmeisterei / Orchesterwarte
Johann Martin Wilferl
FACHBEREICHSLEITUNG
Tomislav Andić
Wolfgang Pistotnik
HAUSMEISTER*INNEN UND ORCHESTERWART*INNEN
René Türk
FACHBEREICHSLEITUNG
Mario Hartl
Murati Patriot
Bahrudin Vojic PORTIER*INNEN
Reinigung
Yvonne Jaritsch FACHBEREICHSLEITUNG
Sigrid Leeb
STV. FACHBEREICHSLEITUNG
Suada Buljček
Nicoletta Dulle
Andrea Hartl
Jozepka Mazalovic
Nikolina Rajz
Marinela Roman
Cäcilia Schien
N. N.
MITARBEITER*INNEN
Konsulent*innen
Christian Carlstedt CASTINGDIREKTOR
Dr. med. Angelika Kresnik BETRIEBSÄRZTIN
Ing. Hermann Lungkofler
SICHERHEITSTECHN. DIENST
Mira Gregorič
u .a.
Regie
Joachim Gottfried Goller
Michael Hofkirchner
Ronny Jakubaschk
Sabine Kristof-Kranzelbinder
Dörte Lyssewski
Nilufar K. Münzing
Tobias Ribitzki
Andrea Schwalbach
Sarantos Zervoulakos
Ausstattung
Uta Gruber-Ballehr
Fred Fenner
Katharina Krois
Leo Kulaš
Britta Lammers
Thomas Mörschbacher
Julia Neuhold
Kai Podhraski
Nicola Reichert
Cornelius Reitmayr
Stefan Rieckhoff
Jenny Schleif
Pascal Seibicke
Lukas Wassmann
Stephan von Wedel
Michaela Wuggenig u. a.
Choreographie
Sabine Arthold
Kati Farkas
Lukas Zuschlag
u. a.
Lukas Böck
Robin Gadermaier
Imre Lichtenberger Bozoki
Agathangelos Paschalidis
Henrik Sande
YASMO u. a.
Dramaturgie
Sylvia Brandl
Musiktheater
Joel Allison
Erwin Belakowitsch
Nikolay Borchev
Odette Brenninkmeijer
Giorgi Chelidze
Ketevan Chuntishvili
Denzil Delaere
Ruzana Grigorian
Tommi Hakala
Julian Hubbard
Yunuet Laguna
Ariana Lucas
Luisa Mordel
Dean Murphy
Zoltán Nagy
Levente Páll
Maria Perlt-Gärtner
Darwin Prakash
Anna Princeva
Gyula Rab
Katharina Ruckgaber
Gosh Sargsyan
Vasyl Solodkyy
Samuel Stopford
Matthias Störmer
Stephanos Tsirakoglou
Lucia Tumminelli
Iris van Wijnen
u. a.
Josephine Bloéb
Linda Bokshi
Christian Erdt
Thomas Frank
Lukas Gander
Doris Hindinger
Michael Hofkirchner
Alexander Jagsch
Karin Yoko Jochum
Arthur Klemt
Sören Kneidl
Michael Kristof-Kranzelbinder
Ursula Litschauer
Raphaela Möst
Tobias Samuel Resch
Bettina Schwarz
Julia Stemberger
Philipp Stix
Fiona Thausing-Wang
Ursula Urban
Dominik Warta
Rudi Widerhofer
Helmut Zhuber
u. a.
Ausstattungsassistenz
Thomas Mörschbacher
Petra Pfleger
Julia Rauter
Sarah Bonin
N. N.
Musikalische Leitung
KSO-Konzerte
Philippe Bach
Solist*innen
KSO-Konzerte
Laura Lootens
Fabian Pablo Müller
Radovan Vlatković
Sprecher*innen
Elke Kottmair
Musikalische Leitung
Chin-Chao Lin
Günter Wallner
Regie
Aron Stiehl
Sophie Springer
Ausstattung
Bettina Breitenecker
Emmanuela Cossar
Thomas Stingl
Solist*innen Produktionen
Júlia Banyai
Gregor Einspieler-Springer
David Jagodic
Julia Janiak
Sun Mi Kim
Taras Kuzmych
Woohyun Park
Josef Pepper
Tetyana Prybura
Mihael Strniša
Thomas Tischler
u. a.
Stand: 11. Mai 2026
Ihr


Stadttheater Klagenfurt
Theaterplatz 4, 9020 Klagenfurt a. W. Telefon +43 (0) 463 54064 theaterkasse@stadttheaterklagenfurt.at
Konzerthaus Klagenfurt
Mießtaler Straße 8, 9020 Klagenfurt a. W. Telefon +43 (0) 50 536 – 16301
Kammerlichtspiele Klagenfurt
Adlergasse 1 9020 Klagenfurt a. W.
Einführungen
Einführungsmatineen
Die beliebten Einführungsmatineen vermitteln erste Einblicke in die Produktionen. Intendant Aron Stiehl, Regisseur*innen, Dramaturg*innen und die mitwirkenden Künstler*innen informieren über Werke, Autor*innen und Komponist*innen sowie über konzeptionelle Absichten und künstlerische Aspekte der Inszenierungen. Eintritt frei – Zählkarten.
Einführungen
Ihre Vorbereitung auf den Theaterbesuch: Jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn informieren Sie Mitarbeiter*innen des Hau-
ses im Galeriefoyer links über alle Produktionen auf der großen Bühne (ausgenommen My Fair Lady).
Ein spannender Rundgang führt durch das Haus –in die Schneiderei, die Requisite, den Malersaal, die Tischlerei und auf die Bühne – und gibt Einblick in den Arbeitsalltag hinter den Kulissen. Sie lernen die Geschichte und Architektur unseres Hauses kennen und erfahren, wie Produktionen entstehen. Die Termine entnehmen Sie bitte unseren Medien. Unkostenbeitrag: Euro 5,–/ Euro 2,50 (erm.). Bitte um Anmeldung an der Theaterkasse.
Das Stadttheater bietet zwei Plätze für Rollstuhlfahrer*innen in der zweiten Sitzreihe des Parketts. Auf der Südseite des Theaters gibt es Rollstuhlrampen. Für jeweils eine Begleitperson bieten wir eine Ermäßigung auf den Eintrittspreis.
Als besonderer Service für Menschen mit Hörbeeinträchtigung wurden im Zuschauerhaus in bestimmten
Bereichen auf der Galerie und im Parkett Induktionsschleifen verlegt. Durch einfache Einstellung Ihres Hörgeräts durch den/die Hörgeräteakustiker*in können Sie eine Audiospur des Tons auf der Bühne empfangen, die der individuellen Hörleistung angepasst wird.
In der Spielzeit 2026/2027 gilt Ihre Theaterkarte wieder am Tag der Vorstellung ab 90 Minuten vor Vorstellungsbeginn und nach der Vorstellung bis Betriebsschluss als Fahrschein für die KMG Klagenfurt Mobil GmbH. Die Abfahrtszeiten der KMG-Busse finden Sie in der kostenlosen KlagenfurtMobil 2.0-App. www. klagenfurtmobil.at
In unserem Fundus finden Sie auf mehr als 5000 m2 eine riesige Auswahl an Kostümen, die Sie gegen ein geringes Entgelt ausleihen können. (Bitte um Voranmeldung für Gruppen)
Berthold-Schwarz-Straße 116–122, Tessendorf 9020 Klagenfurt a. W. Mo–Fr, 8.00–13.00 Uhr Telefon +43 (0) 463 511033 fundus@stadttheaterklagenfurt.at
Szenenausschnitte, Backstage-Berichte und Interviews mit Künstler*innen machen Lust auf das LiveErlebnis – zu sehen auf der Website, auf unseren Social-Media-Kanälen und via YouTube.
Zu jeder Produktion auf der großen Bühne finden Sie auf unserer Website Stückeinführungen als Podcast. So können Sie sich schon zu Hause auf den Theaterbesuch vorbereiten.
Bleiben Sie mit uns verbunden! Mit unserem Newsletter erhalten Sie regelmäßig Informationen über Produktionen, Serviceangebote und Aktionen des Stadttheaters. Anmeldung auf unserer Website, per Email an newsletter@stadttheater-klagenfurt.at oder via QR-Code:

Folgen Sie uns auf unseren Social-Media-Kanälen auf Facebook, Instagram und TikTok – wir freuen uns immer über neue Follower!
Immer top informiert per WhatsApp! Erhalten Sie Neuigkeiten aus dem Stadttheater direkt auf Ihr Smartphone. Anmeldung auf unserer Website oder via QR-Code:

Was gibt es Neues am Stadttheater Klagenfurt?
Lesen Sie Interviews und Berichte rund um unsere Produktionen in unserem Magazin auf der Website.
Unser gedruckter Leporello erscheint 5 x pro Jahr und informiert Sie zwei Monate im Voraus über unseren Spielplan. Abonnent*innen erhalten den Leporello per Post, wenn auch Sie ihn zugesendet erhalten möchten, geben Sie dies bitte an der Theaterkasse bekannt.
Das Stadttheater Klagenfurt liegt im Herzen des Alpen-Adria-Raums und sieht es als große Chance, die Vielfalt der Kulturen dieser Region zu nutzen. Zur Intensivierung des Austauschs bieten wir die Einführungspodcasts zu unseren Produktionen auch auf Slowenisch an. Slovenska kultura je del Koroške in si zasluži svoje mesto tudi v mestnem gledališču.
Die Freunde des Stadttheaters Klagenfurt starten nun bereits in die vierte Spielzeit. Wir freuen uns sehr, dass bereits mehr als 300 Theaterbegeisterte Mitglieder geworden sind und damit ihre Verbundenheit mit unserem Haus zeigen.
Mit Ihren Beiträgen konnten wir bereits eine Stelle für eine Theaterpädagogin finanzieren – ein wichtiger Schritt, um Kindern und Jugendlichen die Welt des Theaters näherzubringen. Deshalb brauchen wir Sie. Deshalb brauchen wir Freundinnen und Freunde, die uns unterstützen.
Unsere Mitglieder gewinnen vielfältige Einblicke in die Theaterwelt. Wir gestalten dafür ein ExtraProgramm: Besuche von nicht-öffentlichen Proben, Künstler*innengespräche, Pausenempfänge und Stammtische mit spannenden Gästen, Einladung zu exklusiven Veranstaltungen mit der Theaterleitung und Künstler*innen des Hauses. Außerdem genießen Freund*innen des Stadttheaters Klagenfurt ein Vorkaufsrecht auf Sonderveranstaltungen (z. B. Galakonzerte).
Mitgliedsbeitrag Freunde
Euro 40,– * für Einzelpersonen
Euro 70,– * für Paare
Euro 10,– * für alle bis 27 Jahre
Mitgliedsbeitrag Förderer
Euro 500,– * für Einzelpersonen
Euro 900,– * für Paare
Mitgliedsbeitrag Mäzene
Euro 2.500,– *
* gilt für eine Spielzeit
Wir laden alle herzlich ein, noch intensiver am Theatergeschehen teilzunehmen!
Kontakt
Josef Pepper, BA MA MA Telefon
+43 (0) 463 55 2 66 – 219 freunde@stadttheaterklagenfurt.at
»Wir schätzen das Stadttheater Klagenfurt als einen wertvollen Ort der Befassung und Begegnung mit Kunst und Kultur in Kärnten. Es ist uns ein Anliegen, das Haus zu unterstützen und dadurch das gesellschaftliche und kulturelle Leben in unserer Heimat mitzugestalten!«
– DI CHRISTINA FROMME-KNOCH Präsidentin der Freunde des Stadttheaters Klagenfurt
Vorverkauf
Stadttheater Klagenfurt, Theaterkasse
Theaterplatz 4, 9020 Klagenfurt a. W. Telefon +43 (0) 463 54064 theaterkasse@stadttheaterklagenfurt.at www.stadttheaterklagenfurt.at
Öffnungszeiten:
Mo–Fr, 09.00–18.00 Uhr Sa, 09.00–12.00 Uhr
Abendkasse an Spieltagen: 18.00–19.30 Uhr
Die Öffnungszeiten während des Sommers entnehmen Sie bitte unseren Medien.
Der Vorverkauf für die Spielzeit 2026/2027 beginnt am 19. Juni 2026.
Abendkasse
Ab 18.00 Uhr öffnet die Abendkasse für den Verkauf von Restkarten und die Abholung bereits bezahlter Karten der jeweiligen Vorstellung. Bei Sonntagsund Sondervorstellungen ist die Theaterkasse 90 Minuten vor Vorstellungsbeginn geöffnet.
Kaufen Sie Ihre Karten in unserem Online-TicketShop bequem von zu Hause aus, weisen Sie Ihr Ticket einfach am Smartphone vor oder nutzen Sie unseren Print@home-Service. Auch Theatergutscheine können Sie online kaufen und einlösen.
Telefonischer Kartenkauf mit Kreditkarte Sie haben die Möglichkeit, Ihre Karten telefonisch unter Angabe der Kreditkartennummer zu kaufen und an der Abendkasse abzuholen.
Bitte holen Sie schriftlich oder telefonisch reservierte Karten innerhalb von zwei Wochen ab Bestelldatum (bei kurzfristigen Reservierungen bis spätestens einen Tag vor der Vorstellung) ab, da die Reservierung sonst verfällt. Gerne senden wir Ihnen die Karten auch per Post mit Rechnung und Zahlschein zu (zzgl. Spesen).
Mit einer Matinee-Saisonkarte für Euro 70,− ist Ihr Sitzplatz für zehn Einführungsmatineen garantiert. Sollten Sie bereits eine Matinee-Saisonkarte besitzen, verlängert sich diese automatisch. Sie behalten damit Ihren gewohnten Sitzplatz und müssen sich nicht mehr an der Theaterkasse anstellen. Erhältlich ab 19. Juni 2026.
Immer wieder ein schönes Geschenk: Theatergutscheine mit einem frei wählbaren Betrag erhalten Sie an der Theaterkasse und in unserem OnlineTicket-Shop.
Ermäßigungen
-50 %
• für alle bis 27 Jahre (für die Kategorien I – IV)
• Präsenz- und Zivildiener
• Personen mit Behinderung
• Empfänger*innen von Mindestpensionen mit Ausgleichszulage
• Begleitpersonen von Rollstuhlfahrer*innen
• Sozialhilfeempfänger*innen
-20 %
• Besucher*innen aus Partnerstädten der Stadt Klagenfurt
• Inhaber*innen der Kultur Card Kärnten (ausgenommen Premieren)
• KELAG Plus Club für ausgewählte Termine

-10 %
• Besucher*innen mit Ö1-Clubkarte (ausge nommen Premieren)
Ermäßigungen können nur bei Vorlage entsprechender Nachweise gewährt werden.
Last-Minute-Tickets Galerie
30 Minuten vor Vorstellungsbeginn werden ermäßigte Karten für die Galerie Seite, 2. Reihe, ausgegeben (Schauspiel Euro 8,20, Musiktheater Euro 10,80).
Last-Minute-Tickets
Last-Minute-Tickets für nur Euro 8,20 erhalten Kinder, Schüler*innen, Studierende, Lehrlinge (bis 27 Jahre), Präsenz- und Zivildiener, Empfänger*innen von Mindestpensionen mit Ausgleichszulage und Sozialhilfeempfänger*innen 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn in allen noch verfügbaren Kategorien.
Auch Menschen mit finanziellen Engpässen haben ein Recht auf Kunst und Kultur. Bei Vorlage des Ausweises von »Hunger auf Kunst und Kultur« erhält man ab 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn – und je nach Verfügbarkeit (d. h. bei nicht ausverkauften Vorstellungen) – eine kostenlose Eintrittskarte für alle Eigenveranstaltungen des Stadttheaters Klagenfurt (ausgenommen Sonderveranstaltungen).
www.hungeraufkunstund kultur.at
In der Spielzeit 2026/27 unterstützt die Volksbank Kärnten eG das Stadttheater wieder großzügig mit einem Kontingent von Gratis-Tickets für alle unter 27 Jahren! Die Aktion gilt für alle Veranstaltungen auf der großen Bühne ab der Preiskategorie V sowie für die KSO-Konzerte. Die U27-Gratis-Tickets sind ab 01. September 2026 erhältlich. Für die Kategorien I – IV gilt für alle unter 27 weiterhin unsere Ermäßigung von 50 % .
Ausgenommen sind Kinder- und Jugendtheater.
Familien willkommen!
Die ganze Familie geht ins Stadttheater! Je mehr, desto mehr gespart – denn der Rabatt richtet sich nach der Anzahl der Kinder, die mitkommen.
max. 2 Erwachsene
+ 1 Kind: Rabatt 10 %
max. 2 Erwachsene
+ 2 Kinder: Rabatt 15 %
max. 2 Erwachsene
+ 3 Kinder: Rabatt 20 %
Gültig ab 1 Erwachsenen
+ 1 Kind (bis 14 J.)
Ausgenommen Premieren, Kindertheater und Silvestervorstellung.
Ab dem 4. Kind:
max. 20 % Rabatt
Die Kulturbüros der Kärntner Bezirke und private Gruppen bieten die Möglichkeit, mit dem Bus regelmäßig das Stadttheater Klagenfurt zu besuchen. Im Angebot enthalten sind die Theaterkarte und die Busfahrt. Wenn Sie interessiert sind – einfach anrufen!
Kulturamt Spittal/Drau
Leonie Loipold, BA MA
Tel. +43 (0) 4762 5650 223 leonie.loipold@ spittal-drau.at
Kulturamt Wolfsberg
Mag. Kerstin Walder
Alexandra Hatz
Tel. +43 (0) 4352 537 235 kultur@wolfsberg.at
Kulturamt Völkermarkt
Vanessa Zwirn
Tel. +43 (0) 4232 25 71 19 vanessa.zwirn@ktn.gde.at
Kulturamt Hermagor
Gaby Zerza
Tel. +43 (0) 4282 2333 237 gaby.zerza@hermagor.at
Kulturamt Feldkirchen
Dott. Stefan
Weißenbacher, MA
Tel. +43 (0) 4276 2511 333 kultur@feldkirchen.at
Weitere Informationen zu den Abonnements finden Sie ab Seite 78.
Ob Geburtstag, ein schöner Abend mit der Familie oder Freunden oder ein Theaterbesuch mit den Vereinskolleg*innen: Ein Besuch im Stadttheater Klagenfurt ist immer ein besonderes Erlebnis und bietet die Möglichkeit, einen angenehmen und anregenden Abend in entspannter Atmosphäre zu verbringen.
In einer Gruppe von 10 bis 15 Personen reservieren wir für Sie einen exklusiven Bereich im Foyer und Sie können in der Pause bei Brötchen und Getränken nach Wahl den Theaterabend genießen. Außerdem erhalten Sie auf Wunsch vor der Vorstellung auch eine Führung durch das Theater und eine kurze Einführung zur Produktion.
Package pro Person Karte KAT V, Brötchen, Getränke
Pauschale für exklusiven Bereich + Führung + Einführung
Musiktheater Euro 99,–Schauspiel Euro 79,–
Das Angebot gilt für alle Vorstellungen der Spielzeit 2026/2027 ausgenommen Premieren, Silvestervorstellung und Jugendund Kindertheater.
Gruppen willkommen!
Gemeinsam ist Theater noch schöner! Ein Abend im Theater ist immer etwas Besonderes, macht Freude und sorgt für anregende Gespräche. Und das Glas Sekt in der Pause gehört natürlich auch dazu. In der Gruppe profitieren Sie von unseren speziellen Ermäßigungen.
Gruppenermäßigungen
ab 10 Personen -10 % (+ eine Karte zum halben Preis)
ab 20 Personen -15 % (+ eine Karte gratis)
ab 30 Personen -20 % (+ zwei Karten gratis)
Mit der Kultur Card Kärnten Kunst und Kultur entdecken und im Stadttheater Klagenfurt 20 % sparen! Die Kultur Card Kärnten ist für Euro 39,20 in der Abteilung 14 – Kunst und Kultur und im Stadttheater Klagenfurt erhältlich und für ein Jahr ab Kaufdatum gültig. Mit im Paket ist das Kulturmagazin BRÜCKE, das 6 x im Jahr zugesandt wird.
Stadttheater Klagenfurt, Theaterkasse
Theaterplatz 4, 9020
Klagenfurt a. W. Telefon
+43 (0) 463 55266 – 542 abobuero@stadttheaterklagenfurt.at www.stadttheaterklagenfurt.at
Öffnungszeiten:
Mo–Fr, 09.00–16.00 Uhr
15 % Ermäßigung
Sparen macht Freude! Mit einem Abonnement bezahlen Sie 15 % weniger als Zuschauer*innen ohne Abo.
Lieblingsplatz
Ihr Stammplatz ist Ihnen sicher.
Kein Anstellen an der Theaterkasse. Sie müssen sich nicht mehr um Karten und Termine kümmern.
Vorverkauf
Kommen Sie in den Genuss des Karten-Vorverkaufs bei Sonderveranstaltungen (z. B. Galakonzerte) des Stadttheaters Klagenfurt.
Blick hinter die Kulissen
Haben Sie das Theater schon hinter den Kulissen entdeckt? Für Abonnent*innen gibt es gratis Backstage-Führungen.
Kostenlose Zusendung
Auf die Plätze, fertig, ABO!
Theater ist live, Theater ist Emotion, Theater bringt Menschen zusammen und schafft Raum für Reflexion. Das alles macht Theater einzigartig und zu einem magischen Erlebnis. Das möchten wir mit Ihnen teilen.
Als Abonnent*in sind Sie mit unserem Haus auf besondere Weise verbunden und eine unverzichtbare Stütze in herausfordernden Zeiten. Dafür und für Ihre Treue danken wir Ihnen sehr herzlich.
Und weil Sie uns am Herzen liegen, gibt es speziell für unsere Abonnent*innen Ermäßigungen und exklusive Vorteile.
Flexibel
Sie können zum gewählten Termin nun doch nicht kommen? Terminverlegungen sind gegen eine Bearbeitungsgebühr von Euro 5,– bis einen Tag vor der Vorstellung möglich und Sie können die Abonnement-Karten auch weitergeben.
Statt-Theater-Bonus Als Abonnent*in erhalten Sie eine Ermäßigung von 20 % auf alle Statt-Theater-Veranstaltungen. (Gilt für eine Karte pro Abonnent*in, ausgenommen Inhaber*innen von MatineeSaisonkarten)
Sie erhalten unser Spielzeitheft sowie den Spielplanleporello per Post und werden auf Wunsch per Email-Newsletter informiert.
Spielzeitpräsentation mit dem Intendanten und Künstler*innen Abonnent*innen sind herzlich zur Präsentation der neuen Spielzeit am 06. September 2026, um 11.00 Uhr auf der Bühne des Stadttheaters eingeladen. Gratis Zählkarten sind ab 19. August 2026 an der Theaterkasse erhältlich.
Orchester Mittendrin (für Erwachsene)
Probenbesuch mitten im Orchester für Erwachsene. Sa, 03. April 2027
KARTEN Euro 12,– (gratis für KSO-Abonnent*innen)
Abonnements
Premieren-Abo
10 Vorstellungen
Mit einem Premieren-Abo genießen Sie die besondere Atmosphäre, wenn sich der Vorhang zum ersten Mal über einer neuen Produktion hebt – inklusive Einladung zur Premierenfeier!
Abo
10 Vorstellungen
Unser Klassiker, mit dem Sie keinen Höhepunkt der Theatersaison versäumen. Suchen Sie sich Ihren Lieblingstag aus (Di, Mi, Do, Fr oder Sa). Sie sparen 15 %.
Sonntag-Abo
5 Vorstellungen
Das Abo für alle, die lieber am Nachmittag ins Theater gehen: An fünf Sonntagnachmittagen, Beginn jeweils um 15.00 Uhr, sehen Sie ausgewählte Produktionen auf der großen Bühne und sparen 15 % (Aida, Der Diener zweier Herren, Die lustigen Weiber von Windsor, Cinderella, My Fair Lady).
4 Vorstellungen
Das Richtige für Schauspielfans! Vier Schauspielproduktionen in einem Abo. Sie sparen 15 % (Der Diener zweier Herren, Die Glasmenagerie, Romeo und Julia, Magic Afternoon / Asche).
Abo ermäßigt
10 Vorstellungen
Für alle bis 27 Jahre (Kat. I–IV), Präsenz- und Zivildiener, Personen mit Behinderung und Begleitpersonen von Rollstuhlfahrer*innen gilt eine AboErmäßigung von 50 %.
3 Vorstellungen
Geschenk-Abos mit drei Vorstellungen erhalten Sie vor Weihnachten im Abobüro. Sie sparen 20 %. Immer verfügbar: Unsere beliebten Theatergutscheine.
Jede/r Abonnent*in, der/ die eine/n Neuabonnenten*in wirbt, erhält eine Karte für eine Statt-Theater-Veranstaltung oder ein KSO-Konzert nach Wahl in der mittleren Kategorie kostenlos (ausgenommen Weihnachtskonzert und die Neujahrskonzerte).
KulturAbo Koralmbahn
Das Stadttheater Klagenfurt und die Oper Graz setzen auch in dieser Spielzeit ihr gemeinsames Musiktheater-Abo, unterstützt von der BKS Bank, fort. Das KulturAbo Koralmbahn verbindet damit zwei bedeutende Kulturinstitutionen und ermöglicht Theaterbesucher*innen ein grenzüberschreitendes Kulturerlebnis in nur 45 Minuten Fahrzeit zwischen den beiden Städten. Bahntickets gratis! Dank der Unterstützung der BKS Bank sind die Bahntickets für die Anreise in beiden Richtungen im Abonnement inkludiert und damit für das Publikum kostenlos. (Erhältlich an den jeweiligen Theaterkassen)
Termine Klagenfurt:
Aida – 07.11.2026
Die lustigenWeiber von Windsor – 02.01.2027
My FairLady – 15.05.2027
Termine Graz:
Romeo und Julia (Ballett) –29.11.2026
Im weißen Rössl – 04.04.2027
Elektra – 20.06.2027
Preise:
Kat 1: Euro 502,50
Kat 2: Euro 439, –
Kat 3: Euro 391,50
Kat 4: Euro 334,50
Aida
Sonntag-Abo
09.05.2027 Schauspiel-Abo
SILBERPARTNER


SUBVENTIONSGEBER

BRONZEPARTNER

WEITERE FÖRDERPARTNER


KOOPERATIONSPARTNER









Nutzen Sie die Strahlkraft der größten Kulturinstitution Kärntens! Ob Kundenevents, Kartenkontingente, Präsenz in unseren Medien, exklusive Empfänge oder Einblicke in unsere Arbeit – als Sponsor haben Sie Zugang zu Bereichen hinter den Kulissen, die anderen mitunter verborgen bleiben. Sie können sich in vier verschiedenen Kategorien engagieren. Die Leistungen werden entsprechend angepasst.
Sponsor des Abends
Als Sponsor des Abends übernehmen Sie die Patronanz für eine Pre-
miere oder Vorstellung. Sie präsentieren Ihr Unternehmen und ermöglichen Ihren Kunden und Gästen ein außergewöhnliches Theatererlebnis und ein geselliges Beisammensein im Rahmen der Vorstellung bei Sekt und Brötchen. Investieren Sie in unser Theater und genießen Sie mit Ihren Gästen einen anregenden Abend!
Kontakt
Michael Eybl
Telefon
+43 (0) 463 55 2 66 – 248
m.eybl@stadttheaterklagenfurt.at
Stadttheater Klagenfurt OG Theaterplatz 4 9020 Klagenfurt a. W. Telefon +43 (0) 463 55 2 66 office@stadttheater-klagenfurt.at www.stadttheater-klagenfurt.at Intendant: Aron Stiehl Geschäftsf. Kaufm. Direktor: Mag. Matthias Walter Redaktion: Carmen Buchacher; Mag. Markus Hänsel; Mag. Hans Mrak; Josef Pepper, BA MA MA Mag. Sabrina Samonigg; Mag. Verena Schellander; Graphisches Konzept: Atelier Haas, Graz
Illustrationen: Mag. Verena Schellander Fotos: Helge Bauer, Karlheinz Fessl
Sollten wir Rechteinhaber*innen übersehen haben, bitten wir höflich um Nachricht.
Theaterkasse
+43 (0) 463 54 0 64 theaterkasse@ stadttheater-klagenfurt.at
Abo-Büro
+43 (0) 463 55 2 66 – 42 abobuero@ stadttheater-klagenfurt.at

Ingeborg Bachmann – Eine Hommage mit Special Guest Anselm Kiefer 18.10.26–4.7.27
Sonderausstellung im kärnten.museum Klagenfurt über eine der einflussreichsten und faszinierendsten Persönlichkeiten der deutschsprachigen Literatur
Beiträge zum Ingeborg Bachmann Jahr 2026
Die begleitenden Veranstaltungen im Ingeborg Bachmann Haus Klagenfurt
www.kaernten.museum/kalender



www.bleib-berg.com | www.humanomed.at




Wir sind Hauptpartner des Klagenfurter Stadttheaters.

























in Kooperation mit



Freier Eintritt für alle U27 im Stadttheater Klagenfurt.
Die Volksbank Kärnten eG ermöglicht jungen Leuten bis zu ihrem 27. Geburtstag, ob Schüler:in, Student:in, Lehrling oder berufstätig, freien Eintritt zu allen Eigenproduktionen des Stadttheaters Klagenfurt. Ausgenommen sind Kindertheaterproduktionen. Das kostenlose Kartenkontingent ist über die Theaterkasse und den Online-Shop des Stadttheaters Klagenfurt, solange der Vorrat reicht, erhältlich.
volksbank-kaernten.at
Gutes zieht Kreise.
Do, 8.10.2026 Lesung


Fr, 16.10.2026 Lesung

MARION MITTERHAMMER & HUBSI KRAMAR "Über fallenden Sternen"

Sa, 7.11.2026 Lesung mit Musik
MAVIE HÖRBIGER & CLARA FRÜHSTÜCK
"Fräulein Else" von Arthur Schnitzler


Ab 20.12.2026 Kindertheater
THEATER KUKUKK

CHRIS LOHNER & ERWIN STEINHAUER
"Ein Briefverhältnis zwischen Marlene Dietrich und Friedrich Torberg"

Mi, 9.12.2026 Fem*Jam
PIA BARESCH "Swingelingeling" Ein swingendes Weihnachtsvergnügen mit Text und Musik

“Eisbär, Erdbär und Mausbär“ (4+) von Erwin Moser KAMMERLICHTSPIELE

Verein KammerlichtspielerInnen Adlergasse 1, 9020 Klagenfurt
Homepage: www.kammerlichtspiele.at
Kartenvorverkauf: tickets.kammerlichtspiele.at


2. Juli – 2. August 2026
3. Juli – 8. August 2027

Ein Festival, das Grenzen sprengt! Ein Sommer, der klingt!



Internationale Stars, außergewöhnliche Programme und die einzigartige Kulisse aus Sonne, Seen und Bergen verschmelzen zu einem Kulturereignis der Extraklasse.

carinthischersommer.at



SO 06 11.00 Präsentation des Spielplans
SO 13 11.00 Aida MATINEE
DO 17 19.30 Aida PREMIERE
SA 19 11.00 Hereinspaziert! Theaterfest
SO 20 15.00 Aida
MI 23 19.30 Aida
SA 26 19.30 Aida
SO 27 11.00 Der Diener zweier Herren MAT.
SO 27 19.30 Opern auf Bayrisch
DI 29 19.30 Aida
DO 01 19.30 KSO-Konzert »Paris«
FR 02 19.30 Aida
MO 05 20.00 Funkensprünge
DO 08 19.30 Der Diener zweier Herren PREM.
FR 09 19.30 Aida
SA 10 19.30 Der Diener zweier Herren
SO 11 18.00 Kammerkonzert
MI 14 19.30 Der Diener zweier Herren
DO 15 19.30 Aida
SO 18 11.00 Così fan tutte MATINEE
SO 18 19.30 Hader on Ice
DI 20 19.30 Der Diener zweier Herren
MI 21 19.30 Aida
FR 23 19.30 Der Diener zweier Herren
MI 28 19.30 Der Diener zweier Herren
DO 29 19.30 Così fan tutte PREMIERE
FR 30 19.30 Der Diener zweier Herren
SA 31 19.30 Così fan tutte
MI 04 19.30 Così fan tutte
DO 05 19.30 Der Diener zweier Herren
SA 07 19.30 Aida
SO 08 15.00 Der Diener zweier Herren
MO 09 19.30 DiskussionsKultur
DI 10 19.30 Così fan tutte
MI 11 19.30 Aida
FR 13 19.30 Così fan tutte
SA 14 19.30 Aida DERNIERE
SO 15 19.30 Lieder von einer Insel
DO 19 10.30 Rosa Riedl Schutzgespenst PREMIERE KINDER & JUGEND
DO 19 14.30 Rosa Riedl Schutzgespenst KI&JU
DO 19 19.30 KSO-Konzert »Fernweh«
FR 20 10.30 Rosa Riedl Schutzgespenst KI&JU
FR 20 19.30 Così fan tutte
SA 21 10.30 Rosa Riedl Schutzgespenst KI&JU
SA 21 19.30 Der Diener zweier Herren
DO 26 19.30 Così fan tutte
FR 27 10.30 Rosa Riedl Schutzgespenst KI&JU
FR 27 14.30 Rosa Riedl Schutzgespenst KI&JU
SA 28 10.30 Rosa Riedl Schutzgespenst KI&JU
SA 28 19.30 Così fan tutte
SO 29 18.00 Kammerkonzert
MI 02 10.30 Rosa Riedl Schutzgespenst KI&JU
MI 02 19.30 Così fan tutte
FR 04 10.30 Rosa Riedl Schutzgespenst KI&JU
FR 04 19.30 Der Diener zweier Herren DERN.
SA 05 10.30 Rosa Riedl Schutzgespenst KI&JU
SA 05 19.30 Così fan tutte
SO 06 11.00 Die lustigen Weiber von Windsor MATINEE
SO 06 17.00 Tierischer Advent
FR 11 19.30 Così fan tutte
SA 12 19.30 Die lustigen Weiber von Windsor PREMIERE
DI 15 10.30
DI 15 14.30
Rosa Riedl Schutzgespenst KI&JU
Rosa Riedl Schutzgespenst KI&JU
MI 16 10.30 Rosa Riedl Schutzgespenst KI&JU
MI 16 19.30
DO 17 10.30
Die lustigen Weiber von Windsor
Rosa Riedl Schutzgespenst KI&JU
DO 17 14.30 Rosa Riedl Schutzgespenst KI&JU
DO 17 19.30 KSO-Weihnachtskonzert »Magie«
FR 18 10.30 Rosa Riedl Schutzgespenst KI&JU
FR 18 19.30 Così fan tutte DERNIERE
SA 19 19.30
SO 20 15.00
DI 22 10.30
DI 22 19.30
MI 23 10.30
MI 23 14.30
SO 27 15.00
DO 31 18.00
Die lustigen Weiber von Windsor
Rosa Riedl Schutzgespenst KI&JU
Rosa Riedl Schutzgespenst KI&JU
Die lustigen Weiber von Windsor
Rosa Riedl Schutzgespenst KI&JU
Rosa Riedl Schutzgespenst KI&JU
Die lustigen Weiber von Windsor
Die lustigen Weiber von Windsor
SA 02 19.30 Die lustigen Weiber von Windsor
SO 03 18.00 Neujahrskonzert »Ode an die Freude«
MO 04 19.30 Neujahrskonzert »Ode an die Freude«
DI 05 10.30 Rosa Riedl Schutzgespenst KI&JU
DI 05 14.30 Rosa Riedl Schutzgespenst KI&JU
DO 07 10.30 Rosa Riedl Schutzgespenst KI&JU
DO 07 19.30 Die lustigen Weiber von Windsor
FR 08 10.30 Rosa Riedl Schutzgespenst KI&JU
FR 08 19.30 Die lustigen Weiber von Windsor
SO 10 11.00 Die Glasmenagerie MATINEE
DO 14 19.30 Die Glasmenagerie PREMIERE
FR 15 10.30 Rosa Riedl Schutzgespenst KI&JU
FR 15 19.30 Die lustigen Weiber von Windsor
SA 16 10.30 Rosa Riedl Schutzgespenst KI&JU DERNIERE
SA 16 19.30 Die Glasmenagerie
DI 19 19.30 Die Glasmenagerie
MI 20 19.30 Die Glasmenagerie
SA 23 19.30 Die lustigen Weiber von Windsor
SO 24 11.00 Cinderella MATINEE
MI 27 19.30 Die lustigen Weiber von Windsor
DO 28 19.30 Cinderella PREMIERE
FR 29 11.30 Frieda PREMIERE KI&JU
FR 29 15.00 Frieda KI&JU
FR 29 19.30 Die Glasmenagerie
SA 30 15.00 Frieda KI&JU
SA 30 19.30 Cinderella
MO 01 09.00 Frieda KI&JU
MO 01 11.30 Frieda KI&JU
DI 02 09.00 Frieda KI&JU
DI 02 11.30 Frieda DERNIERE KI&JU
MI 03 19.30 Die lustigen Weiber von Windsor DERNIERE
DO 04 19.30 Die Glasmenagerie
FR 05 19.30 Cinderella
SA 06 19.30 Cinderella
SO 07 15.00 Cinderella
DI 09 19.30 Cinderella
MI 10 19.30 Cinderella
FR 12 19.30 Cinderella
SA 13 19.30 Cinderella SO 14 11.00 Romeo und Julia MATINEE
MO 15 20.00 Funkensprünge
DO 18 19.30 Romeo und Julia PREMIERE
FR 19 19.30 Die Glasmenagerie
SA 20 19.30 Romeo und Julia
SO 21 18.00 Kammerkonzert
DI 23 19.30 Romeo und Julia
MI 24 19.30 Cinderella
DO 25 19.30 Cinderella
FR 26 19.30 Cinderella
SA 27 19.30 Cinderella
SO 28 15.00 Cinderella DERNIERE
MI 03 19.30 Romeo und Julia
SO 07 11.00 Der Prinz von Homburg MATINEE
SO 07 18.00 Kammerkonzert
MI 10 19.30 Die Glasmenagerie
DO 11 19.30 Der Prinz von Homburg PREMIERE
FR 12 19.30 Romeo und Julia
SA 13 19.30 Die Glasmenagerie DERNIERE
SO 14 19.30 Die souveräne Leserin
DI 16 10.30 Frankenstein PREMIERE KI&JU
DI 16 14.00 Frankenstein KI&JU
DI 16 19.30 Der Prinz von Homburg
MI 17 10.30 Frankenstein KI&JU
MI 17 14.00 Frankenstein KI&JU
DO 18 10.30 Frankenstein KI&JU
DO 18 18.00 Frankenstein DERNIERE KI&JU
DO 18 19.30 KSO-Konzert »Ursprung«
DO 18 19.30 Romeo und Julia
FR 19 19.30 Romeo und Julia
SA 20 19.30 Der Prinz von Homburg
MO 22 20.00 Funkensprünge
MI 24 19.30 Romeo und Julia
DO 25 19.30 Der Prinz von Homburg
MI 31 19.30 Der Prinz von Homburg
FR 02 19.30 Der Prinz von Homburg
SA 03 19.30 Romeo und Julia
SO 04 11.00 Magic Afternoon / Asche MATINEE
SO 04 19.30 Wagner zu dritt
DO 08 19.30 Magic Afternoon / Asche PREMIERE
FR 09 19.30 Romeo und Julia
SA 10 19.30 Magic Afternoon / Asche
MI 14 19.30 Der Prinz von Homburg
DO 15 18.00 Junges Ensemble I PREMIERE KI&JU
DO 15 19.30 KSO-Konzert Musikverein
FR 16 18.00 Junges Ensemble I KI&JU
FR 16 19.30 Magic Afternoon / Asche
SA 17 19.30 Romeo und Julia
SO 18 15.00 Romeo und Julia DERNIERE
DI 20 19.30 Magic Afternoon / Asche
DO 22 19.30 F. Zawrel
FR 23 10.30 F. Zawrel
FR 23 19.30 Der Prinz von Homburg DERNIERE
SO 25 11.00 My Fair Lady MATINEE
MI 28 19.30 Magic Afternoon / Asche
FR 30 19.30 Magic Afternoon / Asche
SO 02 19.30 Klagenfurt ist Welt
MI 05 19.30 My Fair Lady PREMIERE
FR 07 19.30 My Fair Lady
SA 08 19.30 My Fair Lady
SO 09 15.00 My Fair Lady
MO 10 20.00 Funkensprünge
DI 11 19.30 My Fair Lady
MI 12 19.30 My Fair Lady
DO 13 19.30 My Fair Lady
FR 14 19.30 My Fair Lady
SA 15 19.30 My Fair Lady
DI 18 19.30 My Fair Lady
MI 19 19.30 Magic Afternoon / Asche
DO 20 19.30 Magic Afternoon / Asche DERNIERE
SA 22 11.00 Jack und die Bohnenranke –KSO-Familienkonzert KI&JU
SA 22 19.30 My Fair Lady BÜHNE
DI 25 19.30 My Fair Lady
MI 26 19.30 My Fair Lady
FR 28 19.30 My Fair Lady
SA 29 19.30 My Fair Lady
DI 01 19.30 My Fair Lady
DO 03 19.30 My Fair Lady
FR 04 19.30 My Fair Lady
SA 05 19.30 My Fair Lady
DI 08 19.30 My Fair Lady
DO 10 19.30 KSO-Konzert »All that Jazz«
FR 11 18.00 Junges Ensemble II PREMIERE KI&JU
FR 11 19.30 My Fair Lady
SA 12 18.00 Junges Ensemble II KI&JU
SA 12 19.30 My Fair Lady
SO 13 15.00 My Fair Lady DERNIERE

Wir schaffen Raum für Ihre Wünsche. www.bks.at/private-banking
KAT I Loge 05 – 16: vorne
KAT II Orchester: Reihe 1 – 2 + Balkon: Reihe 1
KAT III Parkett: Reihe 3–4 + Balkon: Reihe 2 – 3
KAT IV Parkett: Reihe 5 – 7 + Balkon: Reihe 4 + Galerie Mitte: Reihe 1
KAT V Parkett: Reihe 8– 12 + Balkon: Reihe 5 + Loge 05 – 16: hinten + Galerie Mitte: Reihe 2 + Loge 02, 04: Reihe 1
KAT VI Parkett: Reihe 13 – 16 + Galerie Mitte: Reihe 3 – 4 + Loge 01, 03: Reihe 1 + Loge 02, 04: Reihe 2
KAT VII Galerie Mitte: Reihe 5 – 7 + Galerie Seite: Reihe 1 + Loge 01, 03: Reihe 2
KAT VIII Galerie Seite: Reihe 2
Stehplatz Galerie Seite: hinten
Randplatz Galerie, Balkon – eingeschränkte Sicht (50 % Ermäßigung)
KARTEN
Vorstellungen
SCHAUSPIEL Vorstellungen
* Produktionen Musiktheater A: Aida, Cinderella, My Fair Lady
10 Vorstellungen
ABO ERMÄSSIGT 10 Vorstellungen
5 Vorstellungen
SCHAUSPIEL-ABO 4 Vorstellungen
KULTURABO KORALMBAHN 6 Vorstellungen
Alle Kartenpreise in Euro inkl. gesetzlicher USt. Achtung: Es gelten bestimmte Einschränkungen bzw. Sonderbestimmungen für Silvester- und Sondervorstellungen bzw. Vorstellungen von Kinder- und Jugendtheater.
Die Ermäßigung gilt für alle bis 27 Jahre, Präsenz- und Zivildiener, Personen mit Behinderung, Empfänger*innen von Mindestpensionen mit Ausgleichszulage, Begleitpersonen von Rollstuhlfahrer*innen, Sozialhilfeempfänger*innen.


Stadttheater Klagenfurt
Theaterplatz 4
9020 Klagenfurt a. W.
Theaterkasse

Mo–Fr, 09.00–18.00 Uhr | Sa, 09.00–12.00 Uhr
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