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Villach :stadtzeitung 12/2025

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Ausgabe 12 | 12. Dezember 2025

Amtliche Mitteilung der Stadt Villach | villach.at

Viele Änderungen.

Alle Infos rund um den neuen Busfahrplan

Budget 2026.

Konsequentes Sparprogramm hält Villach auf Erfolgskurs

Adventzauber in der Stadt, ein Winterwunderland am Berg.

Genießen Sie die Zeit um den Jahreswechsel mit Ihren Liebsten!

Schöne Aussicht

: INHALT

Verlässliche Partnerin 6

Auch in finanziell herausfordernden Zeiten hält die Stadt Kurs. Dort wo möglich, wird gespart. Für Soziales und Vereine fließt dennoch viel Geld.

Neuer Fahrplan 14

Die Koralmbahn startet. Das hat umfangreiche Auswirkungen auf den Villacher Busfahrplan. Die wichtigsten Neuerungen.

Advent-Finale 16

Der Villacher Advent bietet mit seinen vier Plätzen der Vorfreude ein vielseitiges Programm für die gesamte Familie.

Die Stadt hilft 22

Menschen in Not können sich auf die Stadt verlassen. Es gibt zahlreiche Hilfsangebote, unter anderem bei drohender Wohnungslosigkeit.

Kultur schenken 41

Noch bis zum 19. Dezember kann man das Weihnachts-Kultur-Abo mit fünf Höhepunkten aus Musik und Theater um 125 Euro bestellen.

GROSSES EHRENZEICHEN. Sto-Chef Walter Wiedenbauer wurde das „Große Ehrenzeichen des Landes Kärnten“ überreicht. Unter seiner Führung wurde der Personalstand in Österreich und vor allem in der Zentrale in Villach ausgebaut. Ein besonderer Meilenstein war 2020 die Erweiterung des Villacher Headquarters mit einer Investitionssumme von zehn Millionen Euro. Zum Jahreswechsel übergibt Wiedenbauer nach einem knappen Vierteljahrhundert an der Spitze des Unternehmens die Geschäftsführung an Erwin Truskaller ab.

: VORWORT

Liebe Villacherinnen und Villacher!

IMPRESSUM: Medieninhaber, Herausgeber: Stadt Villach, Öffentlichkeitsarbeit, 9500 Villach, Rathaus. T: 0 42 42 / 205-1700. Abteilungsleitung: Doris Kern DW 1710. Redaktion: Wolfgang Kofler [wk] DW 1711, Thomas Klose [kt] DW 1716, Thomas Künster [tk] DW 1717, Elena Moser-Sonvilla [em] DW 1713, Danja Santner [ds] DW 1721. Veranstaltungsservice: Astrid Kompan DW 1712. Sekretariat: Johannes Krobath DW 1700, Fax-DW 1799, E: oeffentlichkeitsarbeit@villach.at. Verlags- und Herstellungsort: Villach/Neudörfl. Hersteller: Layout & Satz: Stadt Villach, Öffentlichkeitsarbeit, Sieghard Steurer DW 1720. Druck: Ferdinand Berger & Söhne GmbH, Wienerstraße 80, A-3580 Horn. Auflage: 34.000 Stück.

ANZEIGEN: Sarah Oschounig, T: 0 676/ 843 153 700, E: sarah.oschounig@villach.at

Infostand bei Drucklegung am 3. Dezember 2025. Zugestellt durch: >redmail™ Logistik & Zustellservice GmbH Industrieparkstraße 6, 9300 St.Veit/Glan, T: 05 1795 DW 1106 Probleme bei der Zeitungszustellung?

Service-Hotline: 05 / 1795-500

Nächster Erscheinungstermin: 26./27. Februar 2026

Anzeigenschluss: 4. Februar 2026

Das Österreichische Umweltzeichen für Druckerzeugnisse, UZ 24, UW 686 Ferdinand Berger & Söhne GmbH.

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Das ist die Zeit, um zurückzublicken. Für Villach darf ich Ihnen sagen: Mehrere langfristige Strategien haben sich als richtig erwiesen. Ich nenne Beispiele:

1. Kindergarten-Offensive: Seit 2020 arbeitet Villach konsequent daran, mit privaten Anbieter:innen mehr Betreuungsplätze zur Verfügung zu stellen. 100 neue Plätze waren das Ziel. Rund 500 werden es bis Ende 2027 sein. Ein Rekordwert! Wir nähern uns erstmals der 100-Prozent-Versorgungsquote. Ein wichtiger Beitrag, um unseren Familien die Vereinbarkeit von Privatleben und Arbeit zu erleichtern.

2. Wohnungs-Offensive: Die hohe Inflation hat Mieten teuer gemacht. Einziges Mittel zum Gegensteuern sind geförderte Wohnungen. Die müssen vom Land Kärnten genehmigt werden. Gemeinsam

mit den bekannten Genossenschaften ist es uns gelungen, für Villach hunderte neue Einheiten zu fixieren. Sie werden zum Teil bereits gebaut, die anderen sind in Vorbereitung.

3. Grün-Offensive: Nach jahrelangen Planungen und Arbeiten sind Hauptplatz und Bahnhofsvorplatz mit Bäumen begrünt. Das gab es noch nie. Ein wichtiger Schritt zur klimafitten Stadt der Zukunft. Weitere werden folgen. Sie sehen: Wir sind gut unterwegs. Ich wünsche Ihnen angenehme Feiertage und ein wunderbares neues Jahr in unserer großartigen Stadt!

Günther Albel, Bürgermeister Bürgermeister der Stadt Villach

Pachlinger mit einer neuen Lokal-Vision

Der bekannte Gastronom Thomas Pachlinger eröffnete Anfang Dezember in der Dietrichsteingasse das Lokal „Tante Herta“. Wohlfühlatmosphäre steht im Vordergrund. Pachlinger entwickelte in Villach bereits viele namhafte Lokale, wie die Greißlerei, die Freindal-Wirtschaft und das Grünfink. „In Villach fühle ich mich sehr wohl, auch die Zusammenarbeit mit den Behörden funktioniert sehr gut“, sagt Pachlinger.

Eine Abordnung der KTS war in Västerås (Schweden) dabei. Die Schüler:innen sammelten wertvolle Erfahrungen.

Schüler:innen bei der Tourismus-EM

Große Freude bei den Schüler:innen der Kärntner Tourismusschule (KTS) aus Warmbad. Bei der Europameisterschaft der Tourismusschulen stellten die jungen Frauen und Männer ihre Fähigkeiten als junge Profis im Gastgewerbe unter Beweis. Die Schüler:innen traten in unterschiedlichen Kategorien an. Sie mussten unter anderem ihr Können an der Rezeption, an der Bar oder im Restaurant-Service unter Beweis stellen. Am Ende schaute sogar eine Bronzemedaille im Bereich Restaurant-Service heraus. Die EM wird regelmäßig von der Europäischen Vereinigung der Hotelund Tourismusschulen veranstaltet.

Villacherin schreibt weiteres Kinderbuch

„Die magische Eisflöte“, so lautet der Titel des neuen Kinderbuchs der Villacher Autorin Claudia Wobovnik. Die herzige Geschichte passt in die Weihnachtszeit. Sie handelt von der kleinen Lisbeth, die wegen eines Streits wegläuft, sich verirrt und dank den Klängen der magischen Eisflöte gefunden wird. Bestellung unter: claudia.wobovnik@gmx.at. Ebenfalls von der Autorin erschienen: „Die Abenteuer der Waldameise Liesl“.

Er verantwortet den Song-Contest 2026

Seit November leitet der Villacher Thomas Waldner als zusätzlicher Geschäftsführer die Geschicke der Wiener Stadthalle. In dieser Funktion trägt er die Gesamtverantwortung für den Eurovision Song Contest, der im nächsten Jahr in der Stadthalle über die Bühne geht. Mit Großveranstaltungen kennt sich der Familienvater und VSV-Fan bestens aus, immerhin leitete der 41-Jährige viele Jahre lang das Donauinsel-Fest.

© PRIVAT
„Zu Weihnachten gibt es das volle Programm“

Triathletin Lisa Perterer über eine erfolgreiche Saison und die Kraft des Willens als Erfolgsrezept.

Sie eilten heuer von Erfolg zu Erfolg, beim Ironman in Mexiko standen Sie ganz oben am Stockerl, zudem gab es weitere Top-Platzierungen. War es für Sie die erfolgreichste Saison überhaupt?

Lisa Perterer: Auf der Kurzdistanz war ich 2016 neun Wochen in den Top-Neun der Welt, aber das Jahr heuer war wirklich sehr speziell. Es ging sehr viel auf.

Was war der Grund hierfür?

Perterer: Es spielen viele Dinge zusammen. Ein Hauptaspekt ist meine mentale Stärke. Ich war im Kopf immer schon stark, habe mich von Verletzungen nicht unterkriegen lassen. Das macht sich jetzt bezahlt.

Ihr Tipp an alle Hobby-Athlet:innen?

Perterer: Auch ich habe mit dem inneren Schweinehund zu kämpfen. Da gibt es nur eins: Hinaus zum Training und dann weiß ich sofort, für was ich das mache.

Gehen sich zu Weihnachten ein paar Kekse aus?

Perterer: Natürlich, zu Weihnachten mache ich das volle Programm. Auf Zucker kann ich ohnehin nicht verzichten. Ich freue mich schon auf die Familie in Villach.

Wie sehen die Pläne für die nächste Saison aus?

Perterer: Das kommende Jahr werde ich einmal ruhig angehen lassen.

Mein Ziel für 2026 ist die WM im Oktober auf Hawaii. [kt] : INTERVIEW

Einnahmen aus Jubiläumsfeier an das Frauenhaus Villach gespendet

Der Rotary Club Villach Park feiert heuer sein 25-jähriges Bestehen. Im Sommer wurde aus diesem Grund zu einer Jubiläumsfeier in den Bambergsaal geladen. Der Erlös daraus - rund 5.400 Euro - wurden kürzlich an das Frauenhaus Villach übergeben. Bei der Übergabe dabei waren Geschäftsführerin Christina Kraker-Kölbel und Finanzreferentin Bärbel Lex vom Frauenhaus Villach sowie Alisa Herzog, Claudia Pacher, Christiane Fugger und Claudia Schauß vom Rotary Club Villach Park.

Vom Fach: Frierss ausgezeichnet

Im aktuell präsentierten „Genuss Guide 2026“ wird Frierss als „Bestes Fleischerfachgeschäft des Landes“ geehrt. In verschiedenen Warengruppen wurden je zwei Betriebe ausgezeichnet. In der Kategorie „Fleisch und Wurst“ holte Frierss Feines Haus zusammen mit der Wiener Metzgerei Stierschneider den Bundessieg. „Diese Auszeichnung bestätigt unser Qualitätsdenken auf ganzer Linie“, sagt Frierss-Geschäftsführer Christoph Frierss, am Bild mit Willy Lehmann und Andrea Knura (Herausgeber Genuss Guide).

„KRAFTAKT FÜR VILLACH.“ Bürgermeister Günther Albel präsentierte dem Villacher Gemeinderat seinen Budgetvoranschlag für das Jahr 2026. Er wurde von SPÖ, FPÖ, ÖVP und Grünen mit großer Mehrheit angenommen.

Bürgermeister Günther Albels Budgetvoranschlag für 2026 wurde im Gemeinderat von SPÖ, FPÖ, ÖVP und Grünen angenommen. Durch konsequentes Sparen bleibt Villach ein starker Partner für Menschen und Wirtschaft: Vereinssubventionen werden ausgezahlt, wichtige Großprojekte fortgesetzt.

Sparprogramm hält die Stadt auf Erfolgs-Kurs

Der Gemeinderat der Stadt Villach hat bei der letzten Sitzung des heurigen Jahres den Budgetvoranschlag von Bürgermeister Günther Albel für 2026 mit großer Mehrheit angenommen: SPÖ, FPÖ, ÖVP und Grüne stimmten zu - das sind 40 von 45 Mandatar:innen. „Es ist uns gelungen, die Neuverschul-

dung auf Null zu stellen und gleichzeitig verlässlich an der Seite von Mensch und Wirtschaft zu bleiben“, sagt Albel.

Kraftakt ohne nennenswerte Hilfe von Bund und Land Kärnten

Er nennt den Voranschlag „in Zeiten von Rekordinflation und österreichweit sinkender Wirtschaftsleistung“ einen

„spektakulären Kraftakt zum Wohle Villachs“. Bewältigen musste ihn die Stadt im Alleingang - mit einem konsequenten Sparprogramm. „Was wir gelernt haben: Vom Bund und vom Land Kärnten ist in den nächsten Jahren keine Hilfe zu erwarten.“

In Summe werden Einnahmen von 283,5 Millionen Euro und Ausgaben von 295,6

„Das

Budget 2026 ist ein spektakulärer Kraftakt zum Wohle Villachs. Wir haben ihn aus eigener Kraft geschafft. Was wir gelernt haben: Von Bund und Land Kärnten ist keine Hilfe zu erwarten.“

Bürgermeister Günther Albel

Millionen Euro ein Minus von 12,1 Millionen Euro ergeben. Das ist eine Verbesserung um 1,6 Millionen Euro zum Voranschlag für heuer. Für Investitionen (ohne das Projekt „Altlastensanierung Auenpark“, siehe Erklärung weiter unten) werden zusätzlich 24,5 Millionen Euro bereitstehen – weniger als zuletzt.

„Der enorme Spardruck hat Konsequenzen: Wenn kaum Geld zur Verfügung steht, können wir auch nur wenig ausgeben“, sagt Albel.

Dennoch sei es gelungen, für Bürger:innen und regionale Wirtschaft ein starker, verlässlicher Partner zu bleiben.

„Wir werden auch im kommenden Jahr in der Lage sein, hunderte Vereine mit insgesamt 4,4 Millionen Euro an Subventionen bei ihrer wichtigen Arbeit für die Gesellschaft zu unterstützen. Und wir arbeiten konsequent an unseren Großprojekten weiter.“

Albel nennt die neue Markthalle am Kaiser-Josef-Platz, die zweite Eisfläche bei der Stadthalle und geplante Stadtentwicklungsviertel (Westbahnhof, NikolaiQuartier).

Sanierung der Mülldeponie Auenpark als Budget-Sonderfall

Hinzu kommt die Altlastensanierung der sogenannten Deponie Auenpark: 400.000 Kubikmeter Hausmüll aus längst vergangenen Jahrzehnten sollen entsorgt und das versiegelte Areal in wertvolle Wirtschafts-Expansionsfläche umgewandelt werden.

Die Sanierung führt zu einer Besonderheit im 2026er-Budget: Das Projekt wird zwar nur zu einem kleinen Teil von der Stadt Villach finanziert, ist aber aufgrund der Abwicklungs-Formalitäten im Voranschlag zur Gänze einnahmen- und ausgabenseitig abzubilden.

So „wächst“ Villachs Budget einmalig um 38,2 Millionen Euro.

Noch nie wurde so viel Geld für Soziales ausgegeben

Neben Infrastruktur-Maßnahmen im Bereich Straßensanierungen und Radweg-Verbesserungen (6,4 Millionen Euro) macht das Thema „Soziales“ einen großen Teil des Budgets aus: 41,9 Millionen Euro. Es gibt auch neue Projekte: „Housing First“ unterstützt Menschen in Wohnnot. Und mit dem Fonds „Villach hilft“ wird die Stadt - als zusätzliche Maßnahme zu vorhandenen Angeboten - Menschen in Notsituationen unter die Arme greifen.

Rathaus-Belegschaft mit effizientem Sparprogamm

Dass die Stadt Villach das Budget 2026 ohne Netto-Neuverschuldung bestreiten wird können, hat viel mit dem sogenannten ViFit-Programm zu tun. Dabei erarbeitet die Magistrats-Belegschaft seit Jahren Spar- und Optimierungsvorschläge. Diese Ideen und eine Nulllohnrunde (2022) leisten einen Beitrag von rund zehn Millionen Euro. „Mein Dank gilt allen, die sich am Programm beteiligt haben“,sagt Albel.

Auch die Photovoltaik-Offensive der Stadt zeigt Erfolge: Die Energiekosten werden 2026 um zehn Prozent auf zwei Millionen Euro sinken. „Das Traurige an all diesen, an sich positiven Maßnahmen ist ja, dass wir damit nur die stark steigenden Abgaben an das Land Kärnten finanzieren. Uns als Stadt bleibt von unserem Sparpaket de facto nichts“, ärgert sich Albel. Das ehrgeizige Ziel sei dennoch, bis 2030 wieder ausgeglichen budgetieren zu können. [wk]

: DATEN

Villachs Budget für das Jahr 2026 im Überblick

• Das Budgetvolumen wird 320 Millionen Euro betragen, wobei ein Minus von 12,1 Millionen Euro zu erwarten ist. Eine Verbesserung zu heuer.

• Dazu kommen 38,2 Millionen Euro für die Altlastenentsorgung bei der Mülldeponie Auenpark, die zu 90 Prozent NICHT von Villach getragen werden. Dieses Projekt muss aus rechtlichen Gründen aber über Villachs Konten abgerechnet werden - und wird daher einnahmen- und ausgabenseitig vollständig dargestellt.

• Für Investitionen sind (ohne Auenpark) 24,5 Millionen Euro vorgesehen.

•An Ertragsanteilen (Steueranteil, den der Bund weitergibt) wird Villach 110 Millionen Euro erhalten. 71 Millionen davon gehen direkt an das Land Kärnten - Villachs Beteiligung an Krankenhäuser- und Sozialkosten.

• Bei der Kommunalsteuer, die von Villachs Betrieben geleistet wird, ist nur ein von Plus 300.000 Euro zu erwarten - deutlich weniger als sonst. Die Einnahmen werden sich auf rund 48,3 Millionen Euro belaufen.

• Der Personalkostenanteil der Magistratsbelegschaft macht nur noch 22,2 Prozent aus (2025: 22,8%). Ein österreichweit niedriger Wert.

• Der Zuschuss im Kindergartenbereich steigt auf 19,5 Millionen Euro. Vor fünf Jahren war es die Hälfte.

• Die Energiekosten sinken um zehn Prozent auf zwei Millionen Euro. Das ist das Ergebnis von Sparmaßnahmen und Erträgen aus Photovoltaikflächen.

• Der Zuschuss für den Öffentlichen Verkehr wird 3,7 Millionen Euro betragen. Mehr als das Dreifache des Jahres 2020.

• Der Gesamtschuldenstand der Stadt Villach beträgt unverändert 114 Millionen Euro - so wie zum Beispiel auch im Jahr 2010. Die nicht überwälzbaren Schulden belaufen sich auf 97,5 Millionen Euro.

• Die Pro-Kopf-Verschuldung wird von 1747 auf 1740 Euro minimal sinken.

Das Team der SPÖ im Gemeinderat mit Bürgermeister Günther Albel, den beiden Vizebürgermeisterinnen Sarah Katholnig und Gerda Sandriesser, Stadtrat Harald Sobe sowie den Gemeinderät:innen.

Sinnvoll investieren. Vernünftig sparen.

Frühere ÖVP/FPÖ- und ÖVP/Grün-Regierungen ließen die Teuerung einfach laufen und halfen weder den Menschen noch den Gemeinden. Villach muss vieles selbst stemmen.

Wir zahlen die Rechnung.

Villach spürt die Folgen jahrelanger Untätigkeit früherer schwarz-blauer und später schwarz-grüner Regierungen. Die Preise stiegen, doch der Bund ließ die Teuerung einfach durchlaufen. Hilfe für Familien gab es kaum, Unterstützung für Gemeinden noch weniger. Gleichzeitig sollen Städte immer mehr Aufgaben übernehmen – mit zu wenig Geld.

Villach hält zusammen

Die SPÖ setzt klare Linien: keine Netto-Neuverschuldung, keine Kürzungen bei Vereinen, Kultur oder sozialen Angeboten. Diese Bereiche geben Villach Halt und bleiben daher geschützt –auch wenn das Budget eng ist. Gerade die Vereinslandschaft stärkt das Miteinander, deshalb bleibt das Budget für Subventionen unverändert.

Faire Gebühren

Villach geht gegen die Teuerung mit Augenmaß vor. Gebühren wurden nicht voll angehoben. Statt Familien zu be-

lasten, werden große Abnehmer in die Pflicht genommen. Das ist soziale Fairness: Jeder trägt, was er tragen kann.

Bildung ist Zukunft

Auch in schwierigen Jahren bleibt Bildung ein Schwerpunkt. Über 400 neue Kinderbetreuungsplätze wurden geschaffen, private Anbieter unterstützt. 2026 öffnet die neue „Schule am Stadtpark“. Im Technologiepark entstand ein moderner Bildungscampus, der Villach stärkt.

Sicherheit mit klaren Maßnahmen

Villach verbessert die Sicherheit: neue Poller, bessere Beleuchtung, mehr Präsenz in den Stadtteilen und wirksame Präventionsarbeit in Schulen und Vereinen. Informationskampagnen schaffen zusätzlich Bewusstsein im Alltag. Soziale Hilfe, die ankommt

Mit „Housing First“ unterstützt die Stadt Menschen in Wohnnot. Der Fonds „Villach hilft“ bietet rasche Hilfe, wenn es eng wird. Damit werden jene er-

reicht, die sonst durch jedes Netz fallen würden. Wer Hilfe braucht, bekommt sie schnell und unbürokratisch.

Stadtentwicklung mit Verantwortung

Trotz knapper Mittel geht es weiter: die neue Markthalle, die zweite Eishalle und die Entwicklungsgebiete Westbahnhof und NikolaiQuartier. Diese Projekte stärken Lebensqualität und Wirtschaft.

Villach bleibt stark

Dieses Budget zeigt: Villach bleibt handlungsfähig – auch ohne Hilfe des Bundes. Die SPÖ sorgt dafür, dass die Stadt sozial, sicher und zukunftsorientiert bleibt.

Kontakt

GR Christopher Slug-Lindner Klubgeschäftsführer

SPÖ - Gemeinderatsklub Villach 9500 Villach, Rathaus

E: spoeklub@villach.at, T: 0 42 42 / 205-1011, M: 0664/ 60 205 1011

v.l.n.r: Die FPÖ Gemeinderäte:

Dringend nötig

– mehr Sozialwohnungen!

Die Preisexplosion zwingt viele in die Knie. Um der Not zu begegnen, sind mehr bezahlbarer Wohnraum und nachhaltige Energielösungen erforderlich. Es geht um Tausende Arbeitsplätze.

Für viele Villacher wird es immer schwerer, die steigenden Lebenserhaltungskosten zu stemmen. Erfolgreich hat Wohnungsreferent Stadtrat Erwin Baumann ein Wohnbau-Paket mitverhandelt, das von allen Parteien auch im kommenden Stadt-Budget unterstützt wird. Dieses Vorhaben fördert die lokale Wirtschaft und sichert Arbeitsplätze. Die Stadt Villach hat großes Interesse daran, dass die Stromrechnung sinkt. Auch die hauseigene, um energieintensive Sportinfrastruktur zu betreiben. Sonnenstrom hilft CO2-Emissionen zu reduzieren und trägt zudem positiv zur Haushaltslage bei.

Für mehr Sicherheit in der Stadt!

Das siebente Jahr in Folge steht Villach vor enormen Herausforderungen. Der völlig aus dem Ruder laufende Bundeshaushalt wird das angeschlagene Stadtbudget noch erheblich belasten. Trotz Kelag-Fonds-Verkauf, Sparmaßnahmen und Verschieben von Investitionen

konnte nicht ausgeglichen budgetiert werden. Um über 70% sind die Kosten für Krankenhäuser und Sozialtransfers in den letzten Jahren gestiegen. Dass auch Villach von den Schattenseiten der ungebremsten Migration betroffen ist, hat der Terroranschlag im Februar gezeigt. Die Auswirkungen auf das Sozial- als auch Gesundheits- und Schulsystem sind längst nicht mehr stemmbar. Deshalb braucht es einen Asyl-Stopp und sind Zuwanderer in die Pflicht zu nehmen. Deshalb darf keinesfalls bei Sicherheit gespart werden. Für Sicherheit und Infrastruktur sind knapp 6,7 Millionen Euro vorgesehen. Bargeld muss bleiben – auch beim Parken

Bargeld symbolisiert Selbstbestimmung und Freiheit. In einer Zeit, in der immer mehr Geldautomaten verschwinden und Bürger zunehmend zu bargeldlosen Zahlungen gedrängt werden, werden die Bedürfnisse verletzlicher Gruppen wie Senioren, tech-

nikunerfahrene Personen und sehbehinderte Menschen häufig übersehen. Im Vorjahr wurde der FP-Antrag zur Bargeld-Annahmepflicht im Gemeinderat beschlossen. Trotz Umstellung des öffentlichen Parksystems muss gewährleistet werden, dass die Möglichkeit zur Barzahlung weiterhin besteht.

FÜR EUCH BESCHLOSSEN:

• Seniorengerechte Öffis

• Leistbares Wohnen

• Tierärzte-Notdienst

• Bargeld muss bleiben

• Keine Kürzungen bei Polizei und Sprach-Unterricht

FÜR EUCH EINGEBRACHT:

• Terror – mehr Sicherheit

• Vergnügungssteuer Fasching streichen

• Erhöhung Pflegegeld

Kontakt: villach.klub@freiheitliche-ktn.at : INFO

Elisabeth Dieringer-Granza, Patrick Bock, Hubert Angerer, Markus Schlacher, Kurt Petritsch, Stadtrat Erwin Baumann, Gernot Schick, Katrin Nießner, Robert Seppele, Wendelin Mölzer, Erich Mak und Andrea Taschwerg

Gespart wird am falschen Ende

Wachsende finanzielle Unklarheit, fehlende Reformen! Wir brauchen mehr Verantwortung im Umgang mit Steuergeld & lehnen daher das Budget 2026 in zentralen Punkten ab.

Das vorgelegte Budget 2026 zeigt deutlich, dass die Stadt finanziell auf einen problematischen Kurs zusteuert. Die operative Gebarung weist bereits ein Minus von zwölf Millionen Euro auf, dazu kommen zwanzig Millionen aus der Investitionstätigkeit. „Das bedeutet ein Defizit von 32 Millionen Euro – rund 90.000 Euro jeden Tag. Die wirtschaftliche Realität wird geschönt dargestellt, indem Schulden ausgelagert oder über kurzfristige Fremdmittel verdeckt werden“, warnt Gemeinderat Erwin Winkler.

Besonders kritisch sehen wir den Vorschlag, die Finanzverwaltung zu ermächtigen, ohne Gemeinderat Kassenkredite bis zu zwölf Millionen Euro aufzunehmen.

Klubobmann Christian Struger betont: „Das ist ein Schritt in die völlige Unkontrollierbarkeit. Budgethoheit bedeutet Verantwortung – und die darf nicht auf dem Verordnungsweg umgangen werden. Daher lehnen wir diese Ermächtigung klar ab.

Trotz steigender Ertragsanteile – die in den vergangenen zehn Jahren um über fünfzig Prozent gewachsen sind – gibt es keine strukturellen Verbesserungen im städtischen Haushalt.

Stadtrat Christian Pober kritisiert: „Wir haben heute 37 Millionen Euro mehr Einnahmen als vor einem Jahrzehnt und stehen trotzdem schlechter da. Das zeigt, dass wir ein Ausgabenproblem haben, kein Einnahmenproblem. Echte Reformen sind unvermeidlich, um finanzielle Stabilität wiederherzustellen. Inhaltlich fordern wir auch mehr Priorität für die regionale Landwirtschaft, etwa über eine Unterstützung der Hagelversicherungsprämie oder eine Kuhhalteprämie. „Unsere Bauern sichern Versorgungssicherheit und Landschaftspflege – das muss uns mehr wert sein“, so Winkler.

Auch bei der Kärnten Therme fordert die ÖVP neue Vertragsverhandlungen und eine stärkere Einbindung privater Betreiber. Gebührenanpassungen dürften nicht weiter „als Inflations-

treiber für die Bevölkerung“ wirken. „Wir stehen für einen Haushalt, der ehrlich, transparent und nachhaltig gestaltet ist. Wir dürfen nicht mehr ausgeben, als wir einnehmen – das ist unsere Verantwortung gegenüber den Villacherinnen und Villachern“, sagt Stadtrat Christian Pober

UNSERE IDEEN FÜR VILLACH

•Echte Innenstadtbelebung

•Radabstellplätze in der Innenstadt

•Parkgarage in der Innenstadt

•Kuhhalteprämie

•Koralmbahnfonds

•Motorradparkplätze

•Sanierung Draulände

•Frühkindbetreuung

•Tiny Forest

•Gebührensenkung Villacher Kirchtag

•Pop-up-Förderungen

•Verschärfte Regeln für E-Scooter

Kontakt

StR Christian Pober

E: christian.pober@villach.at

Klubobmann GR Christian Struger

E: christian.struger@inode.at

Das Team der ÖVP im Villacher Gemeinderat: Stadtrat Christian Pober, Martina Fitzek, Otto Leipold, Andrea Klemenz, Erwin Winkler und Katharina Spanring-Sternig (v.l.)

Verantwortung

Unsere Kinder zahlen die Rechnung

Die Behauptung, dass es „keine „Netto-Neuverschuldung“ gibt, verdeckt den dramatischen Zustand der Stadtfinanzen. Mit dem Budget 2026 vergrößert sich die soziale, ökologische und finanzielle Last auf die nächsten Generationen.

Das Villacher Budget und die ökologischen Krisen unserer Zeit haben etwas grundlegendes gemein: Wir haben ein intaktes System übernommen und vererben einen Haufen Schulden.

Im Jahr 2014 hat Finanzreferent Günther Albel Schulden inkl. Haftungen in Höhe von rd. 110 Millionen Euro und KELAG-Vermögen in Höhe von rund 88 Millionen von seinem Vorgänger übernommen. Nur zwölf Jahre später ist die Summe der Schulden und Haftungen auf über 160 Millionen Euro angewachsen. Und das, obwohl auch der KELAG-Fonds zur Hälfte geleert wurde. Dies ist eine Verschlechterung der Finanzsituation um mehr als 90 Millionen Euro in kürzester Zeit.

Zieht man dabei das KELAG-Vermögen von den Schulden und Haftungen ab, zeigt sich, dass in den 12 Jahren mehr als fünf Mal so viel Minus gemacht wurde, als in der gesamten Zeit zwischen

1945 und 2014. Angesichts dieser Entwicklung ist eine verantwortungsvolle Prioritätensetzung wichtiger denn je. Doch während die Stadt ihren grundlegendsten Aufgaben immer weniger nachkommt, wird weiterhin an teuren Prestige-Projekten festgehalten, die auch noch erhebliche laufende Ausgaben verursachen.

32 Millionen Euro Steuergeld kostet die Errichtung der zusätzlichen Eishalle. Für den Betrieb von zukünftig zwei Eishallen zahlt die Stadt rund zwei Millionen jährlich. Dem stehen z.B. nur 100.000 Euro für die Landwirtschaft oder 20.000 Euro für die Westbahnhoffnung gegenüber. Eine niederschwellige Notschlafstelle oder Street-Work für Erwachsene findet man im Budget leider gar nicht. Während der Radwege-Ausbau und das ohnehin bescheidene ÖV-Budget stagnieren, wird eine Kasernenzufahrt für satte 10 Millionen Euro gebaut. Obwohl in vielen Stadtteilen gute Spielplätze fehlen, wird ein priva-

tes „Kinderspieleland“ mit einer Million Euro Steuergeld bezuschusst, bei dem laut Projektangaben im Durchschnitt 18 Euro Eintritt zu bezahlen sind. Gerade auf die drängendsten Fragen der Villacher:innen bietet das Budget keine Antworten, weshalb wir ihm nicht zustimmen konnten. Regionale Versorgungsunabhängigkeit, soziale Sicherheit und Bewahrung und Schutz der Natur bleiben unsere Priorität.

: WIR SETZEN UNS EIN FÜR

… den Schutz der Lebensgrundlage Boden … regionale Unabhängigkeit bei Energie und Nahrungsmitteln

… die Stärkung der Menschen und Kreisläufe in der Region … eine bedürfnisorientierte Mobilitätswende

… ein Villach, das lebt!

Infos unter: www.verantwortung-erde.org Kontakt: kontakt@verantwortung-erde.org

Die
Erde im Gemeinderat: Gerald Dobernig, Gaby Krasemann, Stadtrat Sascha Jabali Adeh, Manuela Dobernig und René Kopeinig

DIE GRÜNEN

Villach 2030: Zukunft oder Stillstand?

Ob wir handeln oder zögern, zeigt sich im Budget und entscheidet über unsere Zukunft.

Das Budget 2026 zeigt beides: Fortschritte und Versäumnisse. Es gibt Investitionen: 813.500 Euro für Photovoltaik, Speicher und Ladeinfrastruktur, 200.000 Euro für LED-Beleuchtung, 1,231 Millionen Euro für Radwege. Diese Schritte

: THEMEN

Wir setzen uns ein für:

● Sichere Rad- und Gehwege für alle

● Klimafitte Innenstadt & renaturierte Flächen

● Transparente Budgetpolitik

● Bürger:innenbeteiligung

● Leistbarer Wohnraum

● Gewaltschutz

● Gegen Obdachlosigkeit

● Vielfältiges Kunst- und Kulturleben

Nähere Infos und Kontakt: villach@gruene.at

senken Energiekosten, machen Mobilität sicherer und bringen uns Richtung Klimaneutralität. Schon 2024 wurden durch Effizienzmaßnahmen 570.000 Euro eingespart und fast 400 Tonnen CO₂ vermieden – Klimaschutz wirkt.

Doch gleichzeitig fließen 3,44 Millionen Euro in Straßen- und Brückenbau – mehr als doppelt so viel wie in den Radverkehr. Für Klimawandelanpassung stehen nur 727.000 Euro bereit, gerade einmal 2,9 % der Investitionen. Dabei entscheidet genau diese Summe darüber, ob wir mit Extremwetter umgehen können, ob Kinder, Kranke und ältere Menschen vor Hitze geschützt sind und ob wir Starkregen und Hagel standhalten. Auch im sozialen Bereich braucht es mehr Mut – etwa eine Notschlafstelle für Obdachlose.

Wir Grünen sagen klar: Villach muss

jetzt konsequent handeln. Mehr Mittel für Rad- und Gehwege, für Renaturierung und Entsiegelung, klare Regeln für den Umgang mit öffentlichen Geldern und eine offene Kulturpolitik für alle. Mehr Einsatz für Gleichberechtigung, Gewaltschutz und soziale Sicherheit. Nur dann wird Villach 2030 eine Stadt, in der Klimaschutz, Lebensqualität und Verantwortung selbstverständlich sind – statt bloß ein Versprechen. DER INHALT DIESER SEITE WURDE VON DIE GRÜNEN VILLACH BEIGESTELLT.

Einlösbar für sämtliche Leistungen in den Betrieben: KärntenTherme, Kurzentrum Thermal-Heilbad, Thermenhotel Karawankenhof, Hotel Warmbaderhof

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Im Gemeinderat: Benjamin Rammel, Karin Herkner und Jonathan Seriatz

ACHTUNG:

Ab 14.12.2025

ändern sich die Fahrpläne für Bus und Bahn.

Informieren Sie sich jetzt!

Mit der Inbetriebnahme der Koralmbahn, demMeilenstein im öffentlichen Verkehr, folgen kärntenweite Änderungen und Erweiterungen, die den Bus- und Bahnverkehr für Sie neu gestalten.

Schnellere Verbindungen Präzisere Taktungen Erweitertes Angebot

Alle Informationen unter: wir-verbinden.at/fahrplanwechsel

1) Die Koralmbahn bringt Graz und Villach näher zusammen. 2) Bürgermeister Günther Albel und Verkehrsreferent Stadtrat Sascha Jabali Adeh. 3) Im BUS:SI-Büro erfahren Sie alles rund um die neuen Fahrpläne.

Ab 14. Dezember: BUS:SI im Takt mit Koralmbahn

Am 14. Dezember startet die Koralmbahn und damit auch der neue Busfahrplan in Villach. Hier finden Sie eine Auflistung der wichtigsten Änderungen im Öffi-Verkehr.

Die Koralmbahn stellt zweifellos einen Meilenstein des öffentlichen Verkehrs dar. „Die neuen Verbindungen und die drastische Verkürzung der Zugfahrtzeiten zwischen Graz und Villach unterstreichen die Bedeutung unserer Stadt als Verkehrsknotenpunkt“, sagt Bürgermeister Günther Albel. „Sie stellen aber auch eine Herausforderung für das heimische Busnetz dar, da es nötig ist, den Großteil der Fahrtzeiten anzupassen.“ Die Stadt Villach hat ihre BUS:SI-Verbindungen neu geplant, zum Teil bleibt kein Stein auf dem anderen. Die Schülerkurse sind von den Änderungen allerdings weniger betroffen. „Die Anpassungen waren besonders

„Die neuen Verbindungen durch die Koralmbahn unterstreichen die Bedeutung unserer Stadt als Verkehrsknotenpunkt.“

herausfordernd, da die neuen Zeiten der verschiedenen S-Bahnen im Vergleich zu bisher leider wesentlich mehr auseinandergehen“, sagt Verkehrsreferent Stadtrat Sascha Jabali Adeh. Die An- und Abfahrtszeiten wurden in Zusammenarbeit mit Dr. Richard sowie dem Verkehrsverbund Kärnten adaptiert und orientieren sich an den am stärksten genutzten ÖBB-Verbindungen. Dadurch sollen die Umstiege weiterhin möglichst gut funktionieren. Der Halbstundentakt bleibt natürlich, außerdem wurden zusätzliche Verbindungen. „Leider ist es ohne zusätzliche finanzielle Mittel nicht möglich, alle Verbindungen auf dem aktuellen Niveau zu halten, in Richtung Hermagor und Feldkirchen wird es zu längeren Umstiegszeiten kommen. Um einige Verschlechterungen abzufedern, setzen wir gemeinsam mit dem Verkehrsverbund einen zusätzlichen Bus ein. Wichtig: Die Bezeichnungen einiger Linien haben sich ebenfalls geändert“, sagt Stadtrat Jabali Adeh. „Bei Systemumstellungen dieser Größenordnung arbeiten wir kontinuierlich

Bürgermeister Günther Albel

„Wir ersuchen alle Öffi-Nutzer:innen, sich schon vor der Umstellung mit den Änderungen auseinanderzusetzen.“

Stadtrat Sascha Jabali Adeh

daran, alle Abläufe zu optimieren. Die Unterstützung der Fahrgäste ist dabei für uns besonders wertvoll. Wir sind offen für konstruktive Rückmeldungen, damit wir das bestmögliche Ergebnis für alle Beteiligten erzielen können. Sie erreichen uns per Telefon oder Mail, aber auch persönlich im BUS:SI-Info-Point am Hans-Gasser-Platz“, sagt Daniel Besic, Standortleiter Dr. Richard. Änderungen

im Überblick

Eine Änderung erfolgt in der Fellach: Die Bus-Linien in Richtung St. Martin, die Untere Fellach und die Oberdörfer werden zur besseren Unterscheidung umbenannt. Zusätzlich zu den Bezeichnungen 5A und 5B gibt es nun eine Linie 5C. Diese bezeichnet jene Kurse, die wie die Linie 5A die Gebiete St. Martin und die Untere Fellach bedienen,

aber beim VEZ direkt über die Tirolerstraße zurück in Richtung Hauptbahnhof (HBF) fahren.

Der bisherige Sonderkurs der Linie 1 wird jetzt zu „1A“. Diese fährt Montag bis Freitag vom HBF über das LKH bis zum Zentralfriedhof und über die Ringmauergasse wieder zum HBF. Außerdem gibt es auf der Linie 1 einen neuen Sonderkurs vom HBF über die Tratten zur Infineon und weiter zum Atrio.

Die vormalige Linie 50 heisst jetzt Li nie 36 und wurde komplett neu ge staltet. Sie fährt nun von Sat tendorf kommend über die Urlakenstraße nach St. Ruprecht und über die Millstätterstra ße in Richtung HBF. Zusätzlich wurde auf der Linie eine neue Haltestelle im Ortszent rum (St. Ruprechter Platz) eingebunden. Sie steuert auch die VS St. Andrä, VS Landskron und MS Lands kron an. Beim Gymnasium St. Martin erweitert ein zu-

sätzlicher Schülerbus die Kapazitäten. Linie 4: Der Schülerkurs vom HBF Richtung Kärntner Tourismusschule fährt künftig um 7.35 Uhr ab. Der Schülerkurs der Linie 30 fährt künftig bereits um 6.10 Uhr vom HBF Richtung Schütt, ein zusätzlicher Bus fährt an Schultagen um 7:05 Uhr ab Oberschütt. [tk]

Info

Eine komplette Übersicht über alle Änderungen finden Sie unter: villach.at/bussi Infos gibt es außerdem im BUS:SI-Büro am HansGasser-Platz, Telefon 0 42 42 / 541 33 9500.

Der Start der Koralmbahn bringt auch in Villach zahlrei che Änderungen der Öffi-Fahrpläne.

Advent für Groß und Klein

Der Villacher Advent verwandelt die Altstadt in ein funkelndes Lichtermeer. Entdecken Sie stimmungsvolle Märkte, traditionelles Handwerk, Musik und Kulinarik.

1. Der Marktadvent um die Stadtpfarrkirche begeistert Groß und Klein. 2. Beim Kunstadvent auf dem Nikolaiplatz wird unter anderem fleißig gedrechselt. 3. Villacher Unternehmer:innen ermöglichten eine neue Bande für die „Eiszeit“ auf dem Rathausplatz.

: KONZERTE

Der Villacher Advent bietet besondere Momente – festlich, herzlich und voller Lichterglanz.

Kunstadvent (Nikolaiplatz)

Mit Blick auf die Nikolaikirche wird der Kunstadvent zu einem ganz besonderen Erlebnis. Einzigartige, handgefertigte Kunstwerke laden zum Staunen, Stöbern und Verweilen ein. Wärmende Feuerschalen, liebevoll gestaltete Futterkrippen und eine stimmungsvolle Beleuchtung verwandeln den Platz in einen Ort magischer Momente. Geöffnet bis 24. Dezember: Do. und Fr.: 15 - 20 Uhr (Gastro bis 21 Uhr), Sa., So.: 10 - 20 Uhr (Gastro bis 21 Uhr). Di., 23.12.: 10 - 20 Uhr (Gastro bis 21 Uhr), Mi., 24.12.: 10 - 14 Uhr.

Marktadvent (Stadtpfarrkirche)

Rund um die Stadtpfarrkirche lädt das Villacher Christkindl zum Entdecken und Genießen ein. Ob für Familie oder Freunde – wer noch auf der Suche nach dem perfekten Weihnachtsgeschenk ist, wird hier fündig. Die Aussteller:innen präsentieren liebevoll gestaltete Geschenke, festliche Dekoration und kulinarische Köstlichkeiten. Geöffnet bis 31. Dezember (ausgewählte Hütten bis 6. Jänner). Mo. - Do.: 12 - 19 Uhr (Gastro bis 21 Uhr), Fr. und Sa.: 10 - 20 Uhr (Gastro bis 23 Uhr), So.: 10 - 20 Uhr (Gastro bis 21 Uhr). Mi., 24.12.: 10 - 16 Uhr, Mi., 31.12.: 10 - 24 Uhr (Gastro bis 2 Uhr).

Hüttenadvent (Hauptplatz)

In liebevoll geschmückten Hütten servieren Wirt:innen herzhafte Spezialitäten, süße Verfüh-

rungen und wärmende Getränke. Geöffnet: Mo. - Do.: 13 - 22 Uhr, Fr. und Sa.: 12 - 23 Uhr, So.: 12 - 21 Uhr. Mi., 24.12.: 10 - 16 Uhr, Mi., 31.12.: 10 - 2 Uhr.

Eiszeit (Rathausplatz)

Die Eiszeit am Rathausplatz ist die glitzernde Winterattraktion im Herzen von Villach. Unter dem funkelnden Lichter-Baldachin gleiten große und kleine Besucher:innen über die Eislaufbahn. Der Eislaufplatz verfügt seit heuer über eine neue Bande, die von folgenden Unternehmer:innen gesponsert wurde: Kelag, Uniqa, Volksbank, Saubermacher, Motor Mayerhofer, Regionalmedien Kärnten, Elektro Tischner und Klein, Fliesen Ferlan, hagebau Mössler. Zudem beteiligten sich Innenstadt-Unternhemer:innen mit einer Bausteinaktion. Geöffnet bis Februar 2026. So.Do.: 9 - 19 Uhr, Fr. und Sa.: 9 - 20 Uhr (bis 3.1.2026).

Für die Kinder

Kinderzug und Kinderkarussell auf dem Hauptplatz bis zum 6. Jänner täglich von 10 - 19 Uhr. Die Pony-Station auf dem Unteren Kirchenplatz hat bis zum 31. Dezember jeweils am Freitag (14 - 18 Uhr) sowie Samstag und Sonntag (11 - 18 Uhr) geöffnet. Das Kinder-Kekse-Paradies am Hauptplatz 31 öffnet am Dienstag, 16. Dezember (16 bis 19 Uhr) ein letztes Mal-

Zu Silvester

Auf dem Hauptplatz tritt der „Antenne Kärnten Silvester DJ“ auf (14 - 20 Uhr). Ab 21 Uhr „Dr. Südbahn und die SymPartie“. „Genussplatzl-Silvester“ am Oberen Kirchenplatz ab 10 Uhr.

Polizeichor Villach: Freitag, 12. Dezember, 17 - 18 Uhr, Nikolaiplatz. Sax-Ensemble der Musikschule Villach: Freitag, 12. Dezember, 17 - 17.30 Uhr, Oberer Kirchenplatz, 17.30 - 18 Uhr, Hauptplatz. Chor Ensemble Villach: Samstag, 13. Dezember, 11 - 11.30 Uhr, Hauptplatz; 11.30 - 12 Uhr, Nikolaiplatz. Singgemeinschaft Bergfreunde: Samstag, 13. Dezember, 15 - 15.30 Uhr, Oberer Kirchenplatz; 15.30 - 16 Uhr, Hauptplatz. Steirische Harmonika der Musikschule Villach: Samstag, 13. Dezember, 15 - 15.30 Uhr, Hauptplatz; 15.30 - 16 Uhr, Nikolaiplatz. Querflöten-Ensemble Musikschule Villach: Sonntag, 14. Dezember, 11 - 11.30 Uhr, Oberer Kirchenplatz; 11.30 - 12 Uhr, Hauptplatz. EMV Stadtkapelle Villach: Sonntag, 14. Dezember, 15 - 16 Uhr, Nikolaiplatz. A-Capella-Chor Villach: Sonntag 14. Dezember, 17 - 18 Uhr, Stadtpfarrkirche St. Jakob. Querflöten-Ensemble Musikschule: Freitag, 19. Dezember, 17 - 17.30 Uhr, Oberer Kirchenplatz; 17.30 - 18 Uhr, Hauptplatz. Grenzlandchor Arnoldstein:, Samstag, 20. Dezember,17 Uhr, Pfarre St. Nikolai. Klarinetten-Saxensemble Musikschule: 11 - 11.30 Uhr, Hauptplatz; 11.30 - 12 Uhr, Nikolaiplatz. Polizeichor Villach: Samstag, 20. Dezember, 14 - 14.30 Uhr Hauptplatz, 14.30 - 15 Uhr, Oberer Kirchenplatz. Volkslied-Ensemble Landskron: Samstag, 20. Dezember, 15 - 15.30 Uhr, Hauptplatz, 15.30 bis 16 Uhr, Nikolaiplatz. Finanzchor Villach: Sonntag, 21. Dezember, 16 Uhr, Pfarre St. Nikolai. Die Neffen von Tante Eleonor: Sonntag, 21. Dezember, 17 - 18 Uhr, Stadtpfarrkirche St. Jakob. Alle Infos unter: villacheradvent.at

Langlaufen auf der Loipe beim Alpengarten inmitten des Naturparks, Rodeln auf der Rosstratte oder den eiskalten See genießen, wie hier am panoramabeach in Drobollach: Villach bietet eine ganze Reihe kostenloser Vergnügungen auch in der kalten Jahreszeit.

Winterspaß ist kostenlos

Schlittschuhlaufen, Langlaufen, Schneeschuhwandern und Rodeln: Die Stadt Villach bietet Wintervergnügen zum Nulltarif. Kaltbaden in den Seen wurde zum Trend.

Viele Menschen frieren bereits beim Zuschauen, andere wiederum genießen jedoch das Schwimmen in den eiskalten Fluten in vollen Zügen. „Kaltbaden liegt seit einigen Jahren voll im Trend“, sagt Vizebürgermeisterin Sarah Katholnig. „Darum stellen wir auch heuer wieder in zwei von unseren kostenlosen Strandbädern, panoramabeach/Drobollach und bikebeach/St. Andrä, auch im Winter Umkleidekabinen in Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband zur Verfügung.“

Wenn die Temperaturen entsprechend sinken und sich auf den Seen eine tragfähige Eisdecke gebildet hat, bietet die Stadt ebenfalls wieder kostenloses Schlittschuhlaufen auf dem Silbersee an. Auch wenn die Pflege der Eisfläche und die Sicherheitskontrollen recht aufwendig sind, ist der Stadt das gratis Freizeitvergnügen für die Villacher:innen ein großes und wichtiges

„Die finanzielle Lage vieler Familien ist ohnehin schon sehr angespannt. Da wollen wir mit unserem kostenlosen und vielfältigen Wintervergnügen unterstützen.

Vizebürgermeisterin Sarah Katholnig

Anliegen. Auf dem Rathausplatz unter dem glitzernden Lichterbaldachin können die Mädchen und Buben ebenfalls kostenfrei ihre flotten Runden auf dem Eis drehen. Auf ganz kleine Kufenflitzer:innen warten Pinguine als Laufhilfe, Schlittschuhe gibt es ebenfalls wieder zum Ausborgen.

Traumhaftes und kostenloses Winterparadies im Naturpark

Mit einer dicken Schneedecke präsentiert sich der Naturpark Dobratsch als einzigartiges paradiesisches Erholungsareal zur sanften Nutzung. Ob

man mit den Schneeschuhen unterwegs ist, die weitläufigen Winterwanderwege, den Rodelhügel auf der Rosstratte oder die Loipe beim Alpengarten nützt: Auch diese sportlichen Vergnügen bietet die Stadt kostenlos.

Wirtschaftshof-Teams sorgen für ein perfektes Bergerlebnis Damit man auf den Berg kommt und die perfekten Bedingungen für das Wintervergnügen vorfindet, sind die Teams des Villacher Wirtschaftshofes unermüdlich im Einsatz. Die Mitarbeiter:innen räumen nicht nur die im Winter mautfrei zu befahrende Alpenstraße, sie präparieren auch die Wanderwege und den Rodelhügel. Für die Spur der Loipe beim Alpengarten ist das Team der Alpenarena zuständig.

Am gemütlichsten und umweltfreundlichsten auf den Dobratsch gelangt man mit dem Naturparkbus.

Außerdem sorgt die Stadt dafür, dass

Das Winterglück auf der Gerlitzen erleben

Die Gerlitzen bietet Pistenvergnügen für die ganze Familie. Zudem warten 15 Skihütten auf einen „Einkehrschwung“.

Auf dem 1.911 Meter hohen Panoramaberg im Herzen Kärntens warten 21 Liftanlagen und 53 abwechslungsreiche Pistenkilometer auf begeisterte Wintersportler:innen. Von Anfänger:innen bis zu Fortgeschrittenen, die FIS zertifizierten Pisten bieten ein Terrain für alle Ansprüche. Aufgrund einer ausgefeilten Beschneiungstechnologie bietet die Gerlitzen Schneesicherheit und die besten Pistenverhältnisse von Dezember bis April.

In einem der drei großen Schneebärenländer Kanzelhöhe, Feuerberg und Klösterle kann der Skinachwuchs die ersten Schneeberührungen machen. Neben der Kanzelbahn ist auch die Anreise über Klösterle zu empfehlen. Ohne die bisherige Ampelregelung geht’s direkt hinein ins Skivergnügen. Dazu kommen tausend Parkplätze an der Talstation.

Beste Hüttenkulinarik

man öffentliche Spazierwege im Naherholungsgebiet Warmbad bzw. auf der Napoleonswiese auch im Winter gut nützen kann. Insgesamt schlägt der winterliche Einsatz für die Villacher:innen allein auf dem Dobratsch mit 350.000 Euro pro Saison zu buche. „Wir bekennen uns dazu, dass sich Familien vor allem in finanziell angespannten Zeiten ein schönes Freizeiterleben gönnen können“, sagt Vizebürgermeisterin Katholnig. Und, sollte der laufende Winter mehr Schnee bescheren als seine Vorgänger, könnte es auf dem Wasenboden wieder mit der Langlaufloipe klappen. Auch diese beliebte Strecke entlang der Drau spuren und pflegen die Teams des städtischen Wirtschaftshofes. [em]

Info

Aktuelle Informationen rund um das winterliche Angebot der Stadt Villach findet man auf villach.at/dobratsch und villach.at/ dobratsch

Die Gerlitzen bietet zudem beste Voraussetzungen für Familienskitage. Angefangen bei den bequemen und komfortablen Aufstiegshilfen und den bestens präparierten, breiten Pisten über die am Berg verteilten Schneebärenländer und die optimale Betreuung durch Skischule und Skiverleih, bis hin zu familienfreundlichen Beherbergungsbetrieben.

Weil Skifahren bekanntlich hungrig macht, gibt’s zudem 15 ausgezeichnete Skihütten und Restaurants, die direkt an den besten Pisten liegen. Von der schnellen Kaspressknödelsuppe zwischendurch bis zum Kaiserschmarrn auf der Sonnenterrasse mit Panoramablick - hier finden alle ihr Platz‘l. Weitere Infos zum Skiberg auf gerlitzen.com

Auf dem Panoramaberg im Herzen Kärntens warten 21 Liftanlagen und 34 abwechslungsreiche Skiabfahrten auf begeisterte Wintersportler:innen.

Ehrenzeichen-Vergabe für verdiente Persönlichkeiten

Das Ehrenzeichen der Stadt wird an Personen vergeben, die sich in verschiedenen Bereichen wie Kultur, Sport, Wirtschaft oder Soziales besonders hervorgetan haben. Anfang Dezember erhielten 13 Persönlichkeiten das Ehrenzeichen verliehen.

„Die Verleihung des Ehrenzeichens ist ein besonderer Moment, in dem wir jenen Menschen danken, die unsere Stadt durch ihr langjähriges Engagement entscheidend bereichern“, sagt Bürgermeister Günther Albel.

Geehrt wurden:

- Christina Hirschl (CEO Silicon Austria Labs)

- Susanne Zimmermann (Verein „Willkommen Nachbar“, Gemeinderätin in Villach)

- Manfred Santler (ehemaliger Obmann ÖBB-Landwirtschaft)

- Friedrich Walcher (ehemaliger Obmann Kleingartenverein Drautal)

-Arno Wiedergut (Journalist, Autor, ehemaliger APA-Chef)

- Marjan Kac (Obmann Westbahnhoffnung)

- Hannes Tschemernjak (Tschebull-Wirt)

- Werner Wintersteiner (Buchautor, Gründer Friedenszentrum)

- Jakob Durchner (Villacher Unternehmer)

- Hans Leeb (Gemeinderat der Stadt Villach aD)

- Günter Burger (ehemaliger Vizepräsident Wirtschaftskammer)

- Heiner Zechmann (ehemaliger Landesschulratspräsident)

- Franz Hueter (Bezirksfeuerwehrkommandant-Stellvertreter aD)

Das Ehrenzeichen der Stadt Villach wurde verliehen.

Über den 90-Meter-Bakken geht es für die besten Skispringerinnen der Welt kurz nach dem Jahreswechsel. 2025 schafften es zwei Österreicherinnen aufs Stockerl.

Skisprung-Damen fliegen wieder in der Alpen Arena

Zwei Bewerbe am 5. und 6. Jänner. Millionen-Publikum vor den TV-Geräten erwartet. Siegerinnenehrung in der Stadt.

Bereits zum vierten Mal findet der FIS-Skisprung-Weltcup der Damen in der Alpen Arena statt. Am 5. und 6. Jänner stehen die Bewerbe an, 70 Teilnehmerinnen aus 19 Nationen nehmen am Wettkampf teil. Im Vorjahr sprangen mit Jacqueline Seifriedsberger (dritter Platz im ersten Springen) und Eva Pinkelnig (Sieg im zweiten Bewerb) zwei Österreicherinnen aufs Stockerl.

Live-Übertragungen bringen großen Werbewert für Villach

Der Werbewert der Veranstaltung ist enorm. Der ORF wird wieder live berichten, ebenso deutsche TV-Stationen. Im heurigen Jänner erreichte die Übertragung im ORF einen Marktanteil von 30 Prozent (700.000 Zuseher:innen). In Deutschland verfolgten rund 3,2 Millionen Zuseher:innen die Großveranstaltung aus der Draustadt. In die Alpen Arena kamen an zwei Tagen rund 4.800 Zuschauer:innen. Ähnliches erwarten

sich die Organisator:innen für das kommende Springen. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Land, der Stadt Villach, der Kärnten Werbung sowie diversen Sponsor:innen ausgetragen. Rund 260 Helfer:innen sorgen für einen reibungslosen Ablauf.

Siegerinnenehrung und ein Show-Programm in der Stadt

Am Montag, 5. Jänner, findet die Sieger:innenehrung auf dem Rathausplatz statt. Zur Einstimmung wird es ein Showprogramm geben. Die Siegerinnenehrung (Eintritt frei) findet ab 17 Uhr statt. [kt]

Info

FIS-Skisprung-Weltcup, Alpen Arena Mo., 5. Jänner, Springen ab 11.15 Uhr, Siegerinnenehrung, Rathausplatz, ab17 Uhr. Di., 6. Jänner, Springen ab 14.20 Uhr. Tickets unter skiaustriaticket.at Kinder mit Jahrgang 2010 und jünger haben freien Eintritt.

Villach repariert wieder

am 13. Dezember im ASZ : AKTUELL

In Kooperation mit der Reparatur Initiative bringt die Stadt topaktuelle Reparaturkultur direkt ins Altstoffsammelzentrum in der Drauwinkelstraße. Am Samstag, 13. Dezember, findet das nächste Repair Café dort im gelben Container der Abfallwirtschaft statt. Von 9 bis 12 Uhr kann man - anstatt nicht mehr funktionierende Gegenstände wegzuwerfen - vorbeikommen und kostenlos reparieren lassen. Nachhaltigkeitsreferentin Vizebürgermeisterin Sarah Katholnig: „Hier werden auch Erfahrungen ausgetauscht, Wissen weitergegeben und Ressourcen gespart. Gemeinsam stärken wir Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und das Miteinander in Villach.“ Nächster Villach-repariert-Termin: Samstag, 7. März , wieder im gelben Container im ASZ.

Intervalle für die Sammlung von Kunststoff und Metall nun länger

Gut für die Umwelt: Weil dank Pfandsystem weniger im Gelben Sack landet, wird dieser nun seltener abgeholt.

Seit einem Jahr werden in Österreich Leicht- und Metallverpackungen gemeinsam in der Gelben Tonne bzw. im Gelben Sack gesammelt. Zudem wurde das Einwegpfand für Kunststoff-Getränkeflaschen und Getränkedosen eingeführt. Dadurch bleibt mehr Platz in Sammelsäcken und -behältern. Das führt dazu, dass die Sacksammlung ab 1. Jänner 2026 im sechswöchentlichen Abfuhrintervall durchgeführt wird. Bei Mehrparteienhäusern mit 240-Liter-Behältern werden diese künftig alle drei Wochen entleert.

Längere Sammelintervalle bedeuten weniger LKW-Fahrten und damit weniger Abgase. In der Gelben Tonne

Der Gelbe wird künftig alle sechs Wochen eingesammelt.

bzw. im Gelben Sack dürfen nur Verpackungen aus Kunststoff und Metall gemeinsam gesammelt werden. Das sind z. B. Kunststoffflaschen wie Waschund Putzmittelflaschen, Joghurtbecher, Aluschalen oder auch Konservendosen.

Villach hilft Menschen in Not

In Villach muss niemand Wohnungslosigkeit fürchten. Es gibt verschiedene Hilfen, unter anderem die Initiative „Housing First“. Ansprechpartnerin ist die Abteilung Soziales.

Die Stadt lässt niemanden allein und unterstützt in Not geratene Menschen. „Unsere Mitarbeiter:innen nehmen sich Zeit, erfassen die Situation sorgfältig, prüfen den individuellen Bedarf und setzen den Hilfskreislauf umgehend in Gang“, sagt Sozialreferentin Vizebürgermeisterin Gerda Sandriesser. „Housing First“ gegen Wohnungslosigkeit

Ist jemand von Wohnungslosigkeit betroffen, setzt die Stadt in Kooperation mit Caritas und Volkshilfe auf den menschenwürdigen Ansatz „Housing First“. Wohnungslose Menschen werden nicht in Bettenlagern untergebracht, sondern ehestmöglich wohnversorgt, um eine Basis für den Weg zurück in ein sozial integriertes Leben zu schaffen. „Dieses Konzept ermöglicht es uns, den betroffenen Villacher:innen noch effizienter und vor allem langfristig und damit

nachhaltig zu helfen“, sagt Vizebürgermeisterin Sandriesser. Die Klient:innen unterschreiben den Mietvertrag selbst und zahlen die Miete eigenständig, wodurch Verantwortungsgefühl und Selbstständigkeit gestärkt werden. Sozialarbeiter:innen begleiten sie auf dem Weg zurück und stehen als verlässliche Ansprechpersonen zur Verfügung.

Mit „Housing First“ gibt es gute Erfahrungen. So ist es bereits gelungen, mehrere betroffene Personen in das Programm aufzunehmen und Unterstützung zu leisten. Wichtig jedoch: Nicht alle wohnungslosen Menschen wollen eine feste Bleibe. „Wir geben unser Bestes, die betroffenen Personen davon zu überzeugen, zwingen können wir jedoch niemanden“, sagt Sozialreferentin Sandriesser.

Notschlafstellen stehen in Kooperation mit der ARGE Sozial weiterhin zur Verfügung.

Zinsloses Kautionsdarlehen als weitere Unterstützung

Bei der Kaution für eine Wohnung unterstützt die Stadt ebenso. Ein Beispiel: Eine einkommensschwache Person hat eine feste Bleibe in Aussicht, die Kaution erscheint jedoch als unüberwindbares Hindernis. Um dem entgegenzuwirken, bietet die Stadt ein rückzahlbares, zinsloses Kautionsdarlehen. Gefördert werden 50 Prozent des Betrages, bis zu einer Höhe von 1.500 Euro.

Auch bei Miet- und Energieschulden ist die Abteilung Soziales die richtige Ansprechpartnerin. Je früher betroffene Menschen das Hilfsangebot in Anspruch nehmen, desto effektiver kann ihnen geholfen werden. [kt]

Kontakt

Abteilung Soziales, Italiener Straße 7: Mo. - Fr.: 8 -12 Uhr, Mo. - Do.: nachmitags nach Vereinbarung, T 04242/ 205 3300. Weitere Informationen auf villach.at/soziales

Im Beratungsgespräch wird die Situation der betroffenen Person aufgenommen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Hilfe. Für akute Fälle von Obdachlosigkeit gibt es in Kooperation mit Partner-Organisationen Notschlafstellen.

Sonderöffnung während der Feiertage

Alle Infos zu den geänderten Betriebszeiten im Magistrat.

Der Magistrat Villach ändert seine Erreichbarkeit zwischen Weihnachten und „Heilige drei Könige“: Erstmals wird es einen Betriebsurlaub für die Belegschaft geben. Er wird von 24. Dezember bis 6. Jänner 2026 dauern und

IM ÜBERBLICK

Vom 24. Dezember bis zum 6. Jänner befindet sich der Magistrat im Betriebsurlaub.

Das Rathaus (Eingang I, Eingang II, Eingang IV) sowie die meisten Außenstellen sind in diesem Zeitraum geschlossen.

Zentrale Bürger:innen-Dienste und Notdienste stehen selbstverständlich weiterhin zur Verfügung, sind jedoch nur eingeschränkt erreichbar.

Folgende Abteilungen und Services stehen auch während der Feiertage zur Verfügung:

Geöffnet:

Bürgerservice, Eingang III Standesamtsplatz, Rathaus Villach Erreichbarkeit während des Betriebsurlaubes: Das Bürgerservice der Stadt Villach steht Ihnen von 29. bis 30. Dezember von 8 -12 Uhr sowie am 2. und 5. Jänner von 8 - 12 Uhr für folgende Leistungen zur Verfügung:

•Fundangelegenheiten

•Wohnsitz An-, Um- und Abmeldungen

•Erstbeurkundung von Neugeborenen und Sterbefällen

•Ausstellung von Notfallvignetten

•Ausstellung von Notpässen

Der Eingang ist grundsätzlich geschlossen. Einfach telefonisch unter T 04242

205 3900 das Anliegen anmelden.

in Summe vier Arbeitstage betreffen (29./30. Dezember sowie 2./5. Jänner).

Der Grund für den Betriebsurlaub sind Sparmaßnahmen. Zum einen werden Urlaubstage abgebaut, zum anderen können große Teile der Verwaltungsgebäude gerade in der kältesten Zeit zwei Wochen lang weniger beheizt werden. Während des Betriebsurlaubs sind alle systemrelevanten Abteilungen und Notdienste erreichbar. Dies gilt auch für ausgewählte Leistungen der Abteilung Bürgerservice. Eine Liste aller erreichbaren Abteilungen finden Sie anbei. Ebenso gibt es die Informationen online unter villach.at/feiertage.

Altstoffsammelzentrum Villach

Sonderöffnung: 24. und 31. Dezember jeweils 7 - 12 Uhr. Geschlossen am 25. / 26. Dezember und am 1. Jänner 2026. Telefonischer Kundenserivce: Mo. - Fr.: 7.30 - 12 Uhr, 13 -16.30 Uhr, Fr.: 7.3012 Uhr und 13 -15 Uhr. Kein telefonischer Kundenservice am 25. und 26. Dezember sowie am 1. Jänner. T 04242 58 20 99

Villacher Stadttankstelle

Mo. - Fr.: 7 -19 Uhr und Samstag: 8 -13 Uhr. Am 24. und 31. Dezember: 8 - 12 Uhr. Sonn- und Feiertag geschlossen.

Tierkörperentsorgung Villach

Sonderöffnungszeit: 30. Dezember und 5. Jänner: 13:30 -15 Uhr, 29. Dezember und 2. Jänner geschlossen. Telefonisch während des Betriebsurlaubs erreichbar unter 04242 205 2580

Telefonische Erreichbarkeit: Gesundheit und Prävention: Telefonisch für Sie während des Betriebsurlaubs von 8 -14 Uhr unter 04242 205 2500 erreichbar für Seuchenhygiene, Totenbeschauungen sowie in Fällen von dringenden Leichenüberführungen.

Lebensmittelpolizei:

Telefonisch für Sie zwischen den Feiertagen von 8 -12 Uhr unter 04242 205 2570 erreichbar für dringende Angelegenheiten der Lebensmittelbehörde.

Kinder- und Jugendhilfe

Telefonisch für Sie während des Be-

triebsurlaubs von 8 -12 Uhr unter 04242 205 3800 (oder per E-Mail unter jugendamt@villach.at) erreichbar für Gefährdungsmeldungen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe.

Stadtgarten und Friedhöfe der Stadt Villach

Telefonisch für Sie während des Betriebsurlaubs von 8 -16 Uhr unter 04242 205 6500 erreichbar.

Wirtschaftshof der Stadt Villach

Winterdienst-Hotline: Telefonisch für Sie rund um die Uhr unter 04242 205 6400 erreichbar (auch an Feiertagen).

Kläranlage der Stadt Villach

Störungsdienst Kläranlage: Telefonisch für Sie während des Betriebsurlaubs unter 04242 205 4550 erreichbar.

Wasserwerk der Stadt Villach

Störungsdienst Wasserwerk: Telefonisch für Sie während des Betriebsurlaubs unter 04242 205 6100 erreichbar

Plakatierung der Stadt Villach

Störungsdienst Media Lights: Telefonisch für Sie während des Betriebsurlaubs unter 0664 60 205 6010 erreichbar

Feuerwehrleitstelle der Stadt Villach

Telefonisch für Sie während des Betriebsurlaubs unter 04242 205 5100 erreichbar. Feuerwehr-Notruf: 122

Villacher Stadthalle

Telefonisch von 8 - 18 Uhr für Sie während des Betriebsurlaubs unter 0664 60 205 3616 erreichbar. Für Fragen und Informationen rund um die „Eiszeit am Rathausplatz“ melden Sie sich bitte direkt unter 0664 60 205 3666

Ab 7. Jänner 2026 sind alle Abteilungen der Stadt Villach wieder wie gewohnt für Sie erreichbar.

Gerne können Sie bereits jetzt einen Termin für 2026 über unsere Online-Terminplattform buchen: villach.at/termine

Alle Infos unter: villach.at/feiertage

Wir danken für Ihr Verständnis.

HIER BRAUT VILLACH GESELLIGKEIT.

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1+1 BIER GUTSCHEIN

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BRAUCHT’S MINDESTENS

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ZWEI BIER

ZWEI BIER 1+1 BIER GUTSCHEIN

Starke Frauen vor den Vorhang

Villachs Frauenpreis würdigt großartige Arbeit von Frauen. Bis Ende Feber einreichen.

Frauen vor den Vorhang! Die Stadt Villach vergibt im Jahr 2026 zum dritten Mal den Villacher Frauenpreis, um herausragendes Engagement für frauenpolitische, feministische und gleichstellungsrelevante Anliegen zu würdigen. Der Preis ist mit 3000 Euro dotiert. „Die großartigen und vielfältigen Leistungen von Frauen in unterschiedlichsten Bereichen entsprechend bekannt zu machen und zu würdigen, ist uns ein großes Anliegen“, sagt Vizebürgermeisterin Gerda Sandriesser. Teilnahmeberechtigt sind Einzelpersonen, Personengruppen, NGOs, Unternehmen oder Projektinitiativen, die sich mit besonderer Wirkung für die Stadt Villach, für Frauen und für Mädchen einsetzen.

Pro Tag und Person nur 1 Gutschein einlösbar, nicht mit anderen Aktionen kombinierbar, keine Barablöse möglich. Gültig bis 31.12.2025

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VILLACHERBRAUHOF.AT

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NEU in Villach: FitStyle

Pilates in der Köllpassage

Am 1. September eröffnete Villachs erstes Reformer-Pilates-Studio im Herzen der Innenstadt. Das moderne Studio bietet Training mit Reformer-Geräten – einer der weltweit effektivsten Methoden zur Verbesserung von Kraft, Mobilität und Haltung.

Das gelenkschonende Pilates eignet sich für alle Alters- und Fitnessstufen und hilft bei Beschwerden wie Rücken-, Schulter- oder Nackenproblemen. Auch Profisportler:innen setzen auf die Kombination aus Dehnung und Kräftigung. Mehr Einblicke, Tipps und News gibt’s auf Instagram & Facebook unter @fitstylepilates.

Im Dezember startet zudem ein AdventskalenderGewinnspiel auf Instagram, bei dem attraktive Preise auf die Teilnehmer warten.

Infos:

Einreichungen bis spätestens 28.2.2026 an E frauen@villach.at Einreichformular und Infos: villach.at/frauenpreis

In unterschiedlichsten Bereichen leisten Frauen Sensationelles. Die Stadt Villach vergibt den Frauenpreis zum dritten Mal.

Strategisch zum Erfolg

Langfristige Pläne, erfreuliche

Ergebnisse: Das Jahr 2025 war

Villach setzt die Energiewende um

Villach will bis 2030 mehr Strom aus erneuerbarer Energie produzieren, als alle städtischen Gebäude verbrauchen. Viele Photovoltaik-Anlagen machen Villach unabhängiger. Die riesige Agri-PV-Anlage im Sonnenpark Zauchen, die auch landwirtschaftlich genutzt wird, bietet viel Platz für Biodiversität mit Streuobst, Biotopen und weidenden Schafen.

Das Jahr 2025 ist für Villach eines, das zeigt: Langfristige Strategien bringen Erfolge. Beispiel 1: Die seit Jahren vorangetriebene Kindergarten-Offensive führte dazu, dass bis Ende 2027 - gemeinsam mit privaten Anbieter:innen - in Villach mehr als 500 neue Kindergarten-Plätze angeboten werden können. Villach nähert sich der 100-Prozent-Versorgungsquote. Das gab es noch nie!

Oder Thema „geförderter Wohnbau“. Durch hartnäckige Verhandlungen mit dem Land Kärnten konnten mehrere hundert Wohneinheiten für Villach gesichert werden. Sie werden bereits gebaut bzw. gerade geplant (siehe Infobox rechts).

Ein weiteres Beispiel ist Villachs „Grün“-Strategie: Auf Hauptplatz und Bahnhofsvorplatz stehen nun Bäume, dazu wurde Kärntens erste, große Gemeinde-Photovoltaik-Freifläche in Zauchen eröffnet. Das Ziel: Weniger klimaschädliche Emissionen, mehr erneuerbare Energie. Fazit: In Villach wird mit Plan und klaren Zielen gearbeitet. Der Erfolg gibt der Stadtregierung Recht. Foto oben, von links: Stadträte Sascha Jabali Adeh, Harald Sobe, Christian Pober, Vizebürgermeisterin Gerda Sandriesser, Bürgermeister Günther Albel, Vizebürgermeisterin Sarah Katholnig, Stadtrat Erwin Baumann.

FOTOS: KARIN WERNIG

Rekord beim Baumpflanzen

Baum um Baum und Baum und noch mehr Bäume: Das ist ein neuer Rekord! Gleich um 250 lebende Klimamaschinen ist Villach im heurigen Herbst noch grüner geworden. Die Grüne Achse durch die Innenstadt wurde länger und auch auf dem Bahnhofplatz wachsen jetzt Bäume. Die zehn Schwammstadtbäume auf dem Hauptplatz haben im Sommer bereits für ein angenehmes Aufenthaltsklima gesorgt. Übrigens: Jeder Schwammstadtbaum wurde über Sponsor:innen finanziert.

Neue Bäume pflanzte die Abteilung Stadtgrün auch als Schattenspender auf Kinderspielplätzen und schuf neue Alleen entlang von Verkehrswegen in den Stadtteilen.

Villach mit Gäste-Plus

Kärntens Tourismus steht unter Druck, die Nächtigungszahlen sind rückläufig. Nicht so in Villach: Gegen den Trend hat die Draustadt im Zeitraum Jänner bis Ende Oktober 2025 mit rund 990.000 Nächtigungen zum Vergleichszeitraum 2024 (965.000) ein Plus von 2,6 Prozent erreicht. Auch für die Monate November und Dezember sind gute Zahlen zu erwarten. Eine erfreuliche Entwicklung!

Wichtige Investitionen für die Jüngsten

Weil hochkarätige Bildung von klein auf das Wichtigste ist, das man Kindern mitgeben kann, investierte Villach hier auch heuer kräftig. Hunderte neue Kindergartenplätze schuf die Stadt im Rahmen der Kindergartenoffensive und unterstützte das neue - in der HAK Villach untergebrachte - Kolleg für Elementarpädagogik mit allen Kräften. Nächster großer Wurf ist die Inbetriebnahme des Bildungscampus am Stadtpark. In die historische Richard-Wagner-Schule wurden etliche Millionen in Kinderbetreuung und Volksschule investiert und ein modernes Bildungszentrum für die Jüngsten geschaffen.

Geförderter Wohnbau für die Villacher:innen

Die galoppierende Inflation der vergangenen Jahre hat auch die Mieten nach oben schießen lassen. Die einzige Möglichkeit, hier entgegen zu wirken, ist geförderter Wohnbau. Jede einzelne Wohnung muss aber vom Land Kärnten genehmigt werden. Umso erfreulicher ist es, dass es Villachs Politik mit den Wohnbaugenossenschaften gelungen ist, erfolgreich große Kontingente für die Bürger:innen zu verhandeln. Derzeit werden in St. Magdalen (siehe Foto), Neue Heimat und Völkendorf neue geförderte Wohnungen errichtet. Zahlreiche weitere Projekte werden gerade entwickelt und geplant. Insgesamt werden es in den kommenden Jahren mehrere hundert Wohnungen sein. Sie sollen den Druck von den Mietpreisen nehmen. Auf Dauer freilich wird nur eine endlich eingebremste Inflation für Entlastung sorgen können.

BILDUNG

Sarah Katholnig

1. Vizebürgermeisterin

Referentin für Bildung, Naturpark, Abfallwirtschaft, ReUse, Stadtgrün, Nachhaltigkeit, Wirtschaftshof, Bestattung und Städtische Bäder

Sprechtag: Mi, 9 bis 11 Uhr (nur nach Terminvereinbarung), Rathaus, Eingang I, 2. Stock, Zimmer 216 Kontakt: T 0 42 42 / 205-1006 E: sarah.katholnig@villach.at

Auch Musikschule zählt zu den Baumpat:innen

Nicht nur ein großes Herz für die Musik selbst und die Musikschule mit all ihren Lehrenden und Lernenden hat Wladyslaw Krainski, engagierter Obmann des dortigen Elternvereins. Gemeinsam mit Günter Wurzer, dem Direktor der Musikschule, stiftete man einen Patenbaum für die Villacher Innenstadt. Nachhaltigkeitsreferentin Vizebürgermeisterin Sarah Katholnig freute sich sehr über die neue lebende Klimamaschine, die in der Nähe der Alpen-Adria-Brücke ihren Standort gefunden hat. „Das Projekt der Pat:innenbäume läuft ausgezeichnet“, sagt Vizebürgermeisterin Katholnig. „Alle, die zu einem noch nachhaltigeren und noch grüneren Villach einen Beitrag leisten wollen, sind herzlich zum Baumsponsoring eingeladen.“

Auch die zehn Schwammstadtbäume auf dem Hauptplatz wurden durch Patenschaften finanziert. Zu den Sponsormöglichkeiten gehören auch Parkbänke, Insekten- sowie Igelhotels. E stadtgruen@villach.at

Kindergärten setzen auf höchste Qualität

MINT und Nachhaltigkeit: Für ihre engagierten Schwerpunkte wurden Villacher Kindergärten ausgezeichnet.

Den jüngsten Villacher:innen optimale Bildungschancen zu ermöglichen, ist Vizebürgermeisterin Sarah Katholnig sehr wichtig. „In unseren Kindergärten leisten die Elementarpädagog:innen wertvollste Arbeit,“ sagt sie. „Das unterstreichen auch spannende Projekte in Sachen Umweltschutz und MINT, die gerade jüngst Auszeichnungen bekamen.“

Kärntenweit einzigartig

Die Kindergärten St. Leonhard und St. Magdalen haben die Prüfung für das Umweltzeichen nach dem Kindergarten Völkendorf erfolgreich bestanden - und sind kärntenweit die einzigen mit dieser offiziellen Anerkennung. Damit erfüllen sie umfangreiche Kriterien in den Bereichen Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, Umweltbildung und ressourcenschonender Alltagspraxis – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur endgültigen Auszeichnung. Vizebürgermeisterin Katholnig: „Die Kindergärten haben in den vergangenen Monaten zahlreiche Maßnahmen umgesetzt, etwa Projekte zur Müllvermeidung, naturnah gestaltete Außenbereiche oder

regelmäßige Umwelt-Aktionstage für die Kinder. Im Frühling werden die nächsten beiden Kindergärten (Maria Gail und tpv) den Schritt wagen. Und in Völkendorf setzten sich Kindergarten und Mittelschule im Klimabündnis-Projekt „Mobicheck“ mit klimaschonendem Mobilitätsverhalten am Schul- und Kindergartenweg auseinander. Der Kindergarten Lind wurde mit dem MINT-Gütesiegel ausgezeichnet – einer Anerkennung für Einrichtungen, die sich besonders für die frühe Förderung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik engagieren.

Vizebürgermeisterin Sarah Katholnig sind beste Bildungschancen für Kinder wichtig.

AKTUELL
Völkendorfs Kindergartenleiterin Elena Hofer, Emma, Vizebürgermeisterin Sarah Katholnig, MS-Völkendorf-Direktorin Andrea Miklautsch, Majda Behlo (Abteilung Bildung) und Petra Obernosterer (Klimabündnis) mit Linda.

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*Das Angebot gilt bis 23.12.2025 und richtet sich an natürliche Personen, die ein neues Lohn-/Gehalts- oder Pensionskonto bei der Volksbank Kärnten eG eröffnen und bisher noch nicht Kunde bei der Volksbank Kärnten waren. Das Angebot gilt solange der Vorrat reicht.

Gutes zieht Kreise. volksbank-kaernten.at

2. Vizebürgermeisterin Referentin für Soziales, Kinder- und Jugendhilfe, Kultur, Frauen, Jugend, Integration, Museum und Gesundheit

Sprechtag: Termine nach Vereinbarung, Rathaus, Eingang II, 3. Stock, Zimmer 301 Gehörlosensprechtag: Termin nach Vereinbarung Kontakt: T 0 42 42 / 205-1133 E: gerda.sandriesser@villach.at

: AKTUELL

Schreibstätte: Hier finden Frauen ihre Worte wieder

Es ist ein Angebot für Frauen, die ihre Worte, ihre Sprache wieder finden wollen: Die „Schreibstätte“. Das Fundament dafür bildet das freie Gedankenschreiben. „Teilnehmerinnen lernen, ihre Gedanken zu sehen und sie wertfrei niederzuschreiben. Dadurch kommen sie zur Betrachtung, zu dem, was da ist“, sind Frauenreferentin Vizebürgermeisterin Gerda Sandriesser und Frauenbeauftragte Alisa Herzog überzeugt. Die Kurse ermögli chen es, Schreibblockaden zu überwinden und zur „ei genen Sprache“ zu finden. Geleitet werden die Kurse von Clemens Luderer, das Angebot gibt es aufgrund der großen Nachfrage auch 2026. Anfragen bitte direkt per Mail an: clemens.luderer@neuebueh nevillach.at oder telefonisch an: 0676 9041444

Ein Ort des Miteinanders und der sozialen Wärme

ARGE Sozial und andere Sozialvereine beleben im Advent einen Leerstand mit Selbstgemachtem und Herzenswärme.

Nach dem Motto „Gemeinsam statt Einsam“ startete Ende November ein bemerkenswertes Projekt in der Villacher Innenstadt. Initiiert von der ARGE Sozial, haben sämtliche Sozialvereine der Stadt, wie Westbahnhoffnung, Cafè Glück und die Katholische Kirche, einen Leerstand direkt in der Innenstadt temporär bezogen. Ziel ist es nicht nur Handgemachtes zu zeigen, sondern vor allem einen Ort der Herzenswärme zu schaffen. „Die Adventzeit ist eine ganz besondere Gelegenheit, Barrieren abzubauen und Begegnungen zu ermöglichen. Gemeinsam schaffen wir mit dieser wunderbaren Aktion einen Raum, in dem Menschen sich gesehen und gehört fühlen“, sagt Sozialreferentin Vizebürgermeisterin Gerda Sandriesser.

Jeweils von Donnerstag bis Samstag kann man also im ehemaligen Liebert‘s handgefertigte Produkte erwerben, aber auch eine besondere Gemeinschaft erleben.

„Das ist weit mehr als ein Motto, es ist eine Haltung. Wir schaffen einen Raum des offenen Zuhörens und des Mitgefühls für alle Menschen in Villach. Und zwar durch das persönliche Engagement der Kund:innen, der Vereinsmitglieder und der Ehrenamtlichen“, sagt Claudia Boyneburg-Lengsfeld-Spendier, Obfrau der ARGESozial.

Information und Orientierung über soziale Einrichtungen

An ausgewählten Tagen treten darüber hinaus weitere soziale Einrichtungen der Stadt als „Überraschungsgäste“ vor Ort auf, um ihre Arbeit vorzustellen. So entsteht eine lebendige Plattform mitten in der Innenstadt, die sowohl Unterstützung als auch Orientierung miteinander verknüpft. „Die Besucher:innen erfahren hier auch alles über sämtliche Angebote, die unsere sozialen Einrichtungen anbieten“, sagt Sozialreferentin Sandriesser.

Noch bis 19. Dezember hat der Weihnachts-Flohmarkt (ehem. Liebert‘s) von DO bis SA von 10 bis 16 Uhr geöffnet.

Heidi Wassermann-Dullnig (Katholische Stadtpfarre), Geschäftsleiterin Vanessa Schurian und Obfrau Claudia Boyneburg-Lengsfeld-Spendier (ARGE), Ulrike Wöhlert (Gemeindemanagerin der Evangelischen Kirche) und Marjan Kac (Westbahnhoffnung).

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Erwin Baumann

Stadtrat

Referent für Wohnungen, Hausverwaltung der stadteigenen

Wohnungen und Geschäftsgebäude, Wasserwerk, Land- und Forstwirtschaft

Sprechtag: Wohnungsangelegenheiten

Wasserwerk, Land- und Forstwirtschaft

Termine nach Vereinbarung

Eingang II, 1. Stock, Zimmer 106

Kontakt: T 0 42 42 / 205-1009

E: erwin.baumann@villach.at

Gemeindewohnungen werden gerecht vergeben

Die Stadt sorgt dafür, dass Gemeindewohnungen gerecht und transparent vergeben werden. „Grundlage in der Vergabe sind soziale Kriterien wie Einkommen, Familiengröße und besondere Bedürfnisse“, sagt Wohnungsreferent Stadtrat Erwin Baumann. Wer eine Wohnung sucht, muss die Kriterien des Kärntner Wohnbauförderungsgesetzes erfül len – der Antrag wird nach klaren Richtlinien und einem Punktesys tem gereiht. Mit stadteigenen Woh nungen und Einweisungsrechten bei gemeinnützigen Bauvereinigun gen sorgt die Stadt für leist bares Wohnen. „So stellen wir sicher, dass Menschen Unterstützung erhalten, die sie dringend brau chen.

Infos und An tragsformulare unter villach.at/ wohnen.

Mit schonenden Techniken wie Relining oder Spülbohrungen werden Leitungen revitalisiert. Im Jahr 2025 wurden dafür rund zwei Millionen Euro ausgegeben.

Vorausschauende Pläne für sichere Versorgung

Auch 2025 hatte das Wasserwerk alle Leitungen im Blick und investierte gut zwei Millionen in Revitalisierungen.

Damit die Versorgung mit hochwertigem Trinkwasser für alle Bürger:innen auch gesichert bleibt, hat Villach heuer mehr als zwei Millionen Euro in die Erneuerung und Sanierung der Trinkwasserleitungen investiert. 170 Laufmeter hat das Team des Wasserwerks verlegt, 1.930 Laufmeter revitalisiert. „Die vorausschauende Planung sorgt dafür, dass wir die qualitätsvolle Versorgung auch für künftige Generationen sicher erhalten“, betont Wasserreferent Stadtrat Erwin Baumann. Auch bei der ASFINAG-Großbaustelle Unterflurtrasse St. Andrä wurden rund 600 Laufmeter Leitungen umgelegt.

Schonende Maßnahmen

Villach setzt bei sämtlichen Projekten verstärkt auf moderne

Bautechniken: Relining sowie Spülbohrungen kamen heuer unter anderem am Bachlerteichweg, in der Italiener Straße, der Pogöriacher Straße, der St. Georgener Straße und im Bereich der Zehenthofstraße zum Einsatz. Diese Methoden verkürzen die Bauzeit und reduzieren Eingriffe in die bestehende Infrastruktur.

24 Millionen Liter im Speicher

Das Team des Wasserwerks versorgt täglich mehr als 60.000 Villacher:innen sicher mit Trinkwasser und bewältigt zusätzlich rund eine Million Gästenächtigungen pro Jahr. „An dieser Stelle sei den Mitarbeiter:innen des Wasserwerks für ihre stets qualitätsvolle und verlässliche Arbeit gedankt“, betont Stadtrat Baumann.

Das Villacher Leitungsnetz umfasst eine Länge von gut 500 Kilometern, vierzehn Hochbehälter mit einem Gesamtvolumen von 24 Millionen Litern garantieren die nötige Speicherkapazität. Versorgt werden 9.500 Hausanschlüsse sowie 800 Hydranten. Alle Infos villach.at/wasser

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Christian Pober

Stadtrat

Referent für Marktwesen, Tourismus, Gewerbe und Veranstaltungen, Fachhochschule, Lebensmittel- und Veterinärpolizei

Sprechtag: Termine nach Vereinbarung, Rathaus Eingang I, 1. Stock, Zimmer 126 Kontakt: T 0 42 42 / 205-1008 E: christian.pober@villach.at

Seit 120 Jahren der Spezialist für Steine

Steinmetzmeister Gernot Pacher begeht heuer das 120-jährige Bestandsjubiläum seines Unternehmens in der Friedensstraße. Mit den bewährten Mitarbeitern Kevin Haselsberger und Kai Haselsberger bemüht sich der Chef des traditionsreichen Villacher Familienbetriebes mit viel Fachkenntnis und Engagement um die individuellen Wünsche und persönlichen Vorstellungen der Kund:innen.

Von der hochwertigen Küchenarbeitsplatte über variantenreiche Bäderausstattungen, Stiegen, Böden und Terrassen bis hin zu Grabsteingestaltungen reicht die umfangreiche Palette der Steinarbeiten. Gewerbereferent Stadtrat Christian Pober informierte sich anlässlich eines Betriebsbesuches über die Leistungen des alteingesessenen Steinmetzbetriebes und gratulierte herzlich zum stolzen Jubiläum: „Kompetenz, Qualität und Leidenschaft für das Handwerk machen bei Steinmetzmeister Gernot Pacher und seinem Team den Erfolg aus“, sagt Pober.

Gewerbeanmeldung: Ab Jänner geht‘s „ruck-zuck“

Prüfung und Abschluss für Gewerbeanmeldungen erfolgen jetzt automationsunterstützt - und zwar im Expresstempo.

Noch unbürokratischer, noch schneller und damit noch service-orientierter: Ab 7. Jänner 2026 wird es dank innovativer Digitalisierung möglich sein, in der Gewerbeabteilung im Magistrat Villach Gewerbeberechtigungen quasi in Sekundenschnelle in Händen zu halten. Machbar wird die mega Abkürzung des bisherigen Behördenverfahrens durch GISA (Gewerbeinformationssystem Austria)-Express. „Eine Novelle der Gewerbeordnung führt GISA-Express ein, ein Beschleunigungssystem, das automatisierte Gewerbeverfahren ohne manuelle Prüfung ermöglicht“, sagt Stadtrat Christian Pober. „Dadurch wird die Erledigung noch rascher, eventueller Missbrauch wird sanktioniert. Unsere Gewerbeabteilung wird damit noch effizienter und noch kund:innenfreundlicher“.

Online eingebrachte Anträge werden unmittelbar im GISA eingetragen, also bei positivem Abgleich mit diversen elektronischen Registern. Die Erledigung ist so binnen Sekunden öffent-

lich verfügbar - das Unternehmen hat sofort den Nachweis seiner Berechtigung, ohne warten zu müssen, dass die Behördenmitarbeiter:innen diese manuell freigeben.

Missbrauch wird streng bestraft

„Es ist ein attraktives Zusatzangebot für im Gesetz definierte Fälle und ergänzt die bisherigen Verfahrensmöglichkeiten“, sagt Martin Sonvilla, Leiter der 19-köpfigen Abteilung Anlagenrecht und Umweltschutz. „Für komplexe, individuellere Anliegen haben wir somit mehr Zeit.“ Zur Erleichterung der Abwicklung gibt es die Möglichkeit, eidesstattliche Erklärungen abzugeben, dass keine Gewerbeausschlussgründe vorliegen. Vor allem für internationale Bewerber:innen ist dies eine große Erleichterung. Um Missbrauch zu vermeiden, ist es gesetzlich vorgesehen, dass bei Abgabe von falschen Erklärungen die Gewerbeberechtigung zu entziehen ist. Außerdem droht der betroffenen Person bei unrichtigen Angaben ein Ausschlussgrund für fünf Jahre. Kontakt: anlagenbehoerde@villach.at

Martina Cappiello, Stadtrat Christian Pober, Sandra Fischer, Abteilungsleiter Martin Sonvilla, Christiane Olsacher (Teil des Teams Anlagenrecht und Umweltschutz). © AUGSTEIN
„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“

Frei nach Erich Kästner setzen wir im Hotel City Villach um, was gut, nachhaltig und qualitativ hochwertig ist – für unsere Gäste, Mitarbeiter:innen, Lieferant:innen, unsere Umwelt und uns selbst.

2025 feiert das Hotel City sein 30-jähriges Jubiläum unter der Eigentümerin Karin Strickner, die den Betrieb 1995 übernommen und 2017 das operative Geschäft an ihre Tochter Eva Maria Eder übergeben hat. Als Initiatorin und Visionärin bleibt Karin Strickner die Seele des Hauses. Sie hat den Betrieb geprägt – mit klaren Werten, gelebter Regionalität, Handschlagqualität und einem tief verwurzelten Bewusstsein für Nachhaltigkeit als Lebensstil. Diese Haltung führt Eva Maria Eder als Geschäftsführerin konsequent fort – innovativ, erfolgreich und mit spürbarer Freude und Begeisterung. Am 7. November 2025 haben wir die Prüfung für das Österreichische Umweltzeichen und das EU Ecolabel erfolgreich absolviert. Die offizielle Zertifizierung steht noch aus, gilt aber als nächster wichtiger Schritt auf unserem konsequent nachhaltigen Weg.

Heute präsentiert sich das Hotel City als modernes 4 Sterne Stadthotel mit 70 Zimmern, Seminarräumen, einer ebenerdigen Garage mit E-Ladestationen für Autos, einer großzügigen Fahrradgarage mit vielen Lademöglichkeiten sowie Parkplätzen direkt vor dem Hotel. Die hauseigene Photovoltaikanlage liefert saubere Energie direkt vom Dach und deckt einen großen Teil des Strombedarfs ab. Die UMHWassertechnologie von Ing. Bernhard Ratheiser bringt das gute Dobratsch-Wasser in seine natürliche Schwingung. LED-Beleuchtung, moderne Dosieranlagen, wassersparende Perlatoren und konsequente Mülltrennung sind seit Jahren Standard im Hotel City. Ressourcenschonendes Wirtschaften ist selbstverständlich – ebenso wie laufende Schulungen der Mitarbeiter:innen. Hygiene hat oberste Priorität: Die HYLASauger beseitigen selbst unsichtbare „Mitbewohner“ in den

Matratzen, und die vierfarbigen Reinigungstücher pro Zimmer (für Bad, WC und Möbel) werden nach jeder Verwendung gewaschen und erneuert. Unsere Hotelgäste genießen es – und auch Einheimische wissen es längst zu schätzen: das besondere Frühstück im Hotel City, liebevoll zubereitet und täglich frisch. Von 6:30 bis 10:00 Uhr, sonn- und feiertags bis 11:00 Uhr, 365 Tage im Jahr. Als Geschenk zum Geburtstag, zu Weihnachten oder zur Verlobung ist ein Frühstücksgutschein immer eine gute Idee – einfach anrufen unter 04242 / 27896.

Am Frühstücksbuffet gibt es nichts Abgepacktes oder Vorgefertigtes: Stattdessen erwarten Sie hausgemachte Spezialitäten aus hochwertigen, regionalen Lebensmitteln. Die Kuchen werden aus Bio-Dinkelmehl frisch im Haus gebacken, Müsliriegel mit Dattelsüße verfeinert, und es gibt süße Aufstriche aus Schokolade, Nuss oder Karamell sowie saisonale, pikante vegane und vegetarische Brotaufstriche aus der eigenen Hotelküche. Das knusprige Gebäck liefert die Naturbäckerei, die Eier stammen von FreilaufWiesenhennen, Bio-Honig, Milch und Fleischprodukte von regionalen Produzenten. Täglich gibt es eine wechselnde, warme hausgemachte Mehlspeise – etwa Grießauflauf aus weißem Gailtaler Landmais, Kaiserschmarren, Palatschinken, Porridge, Milchreis oder Scheiterhaufen. Der Obstsalat wird frisch geschnitten, die Marmeladen sind fruchtig und bio – und zur Faschingszeit darf der Kärntner Heringssalat samt einem Glaserl Sekt natürlich nicht fehlen – Lei Lei!

Ein herzliches Dankeschön an all unsere Gäste, Lieferanten und Mitarbeiter – für die langjährige Treue, das Vertrauen und die vielen gemeinsamen Jahre

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Karin Strickner (re.), Geschäftsführerin Eva Maria Eder (li.) und Team freuen sich sehr auf Ihren nächsten Besuch.

Harald Sobe

Stadtrat

Referent für Stadtentwicklung und Stadtplanung, Bauangelegenheiten, Tiefbau, Hochbau und Liegenschaften, Vermessung und Geoinformation, Feuerwehren, Freizeit und Sport

Sprechtage: nach Vereinbarung, Rathaus Eingang I, 2. Stock, Zimmer 217 Sport: 14tägig, Mi, 10 bis 11 Uhr

Bau: 14tägig, Mi, 11 bis 12 Uhr

Kontakt: T 0 42 42 / 205-4001

E: harald.sobe@villach.at

Der Gleichstellungsbeirat achtet auf Inklusion und Barrierefreiheit im Alltag. Bitte geben Sie im Stadtgebiet darauf acht, Blindenleitsysteme nicht zu verstellen!

Wissenswertes zum „ÖEK“ bei Infoabend

Die Stadt Villach erstellt seit einiger Zeit das so genannte „Örtliche Entwicklungskonzept“. Hinter diesem Begriff verbirgt sich ein hoch komplexer Leitfaden für die Stadtentwicklung der Zukunft. Wo darf gebaut werden, wo sollen Grünflächen bleiben? Wo sollen Gewerbeflächen,

Der Gleichstellungsbeirat achtet als wichtiges Gremium der Stadt auf Barrierefreiheit in vielen Lebensbereichen.

Gleichstellungsbeirat seit

2012 im Einsatz für Inklusion

Der Gleichstellungsbeirat wurde 2012 erstmals einberufen und ist ein wichtiges Gremium für die Stadtentwicklung. Er setzt sich aus Expert:innen des Rathauses sowie Vertreter:innen unterschiedlichster Behindertenverbänden und dem ÖZIV zusammen. Der Gleichstellungsbeirat achtet darauf, dass in

tes installiert. „Hier ersuchen wir um besondere Rücksicht durch Gewerbetreibende und Nutzer:innen von Rädern, Mopeds und ähnlichen Fortbewegungsmitteln: Bitte verstellen Sie die Leitsysteme nicht, sie sind lebenswichtig für Sehbehinderte“, sagt Harald Sobe, zuständiger Stadtrat für den Gleichstellungsbeirat.

Aktuell: Ampelanlagen mit Anmeldungsfunktion

Ganz aktuell kümmert sich der Beirat um die Einrichtung eines Infobereiches auf villach.at, der erläutert, wie man die Geräte zur Anmeldefunktion an einigen städtischen Ampeln bekommt. Unter villach.at/gleichstellungsbeirat erfahren Sie mehr!

In Kürze werden auch die Betonwürfel auf dem Hans-Gasser-Platz angepasst und optisch besser hervorgehoben. „Die Arbeit des Gleichstellungsbeirates hat für uns unschätzbaren Wert“, sagt Stadtrat Sobe. „Ich bedanke mich bei allen Mitgliedern für ihre konstruktive Mitarbeit!“

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Sascha Jabali Adeh

Stadtrat

Referent für Natur- und Umweltschutz, Verkehr, Mobilität, Strafamt

Sprechtag: nach Vereinbarung, Rathaus Eingang I, 2. Stock, Zimmer 227

Kontakt: T 0 42 42 / 205-1010

E: str.jabali@villach.at

: TIERTAFEL

Nächste TiertafelAusgabe am 20. Dezember

Die „Tiertafel Kärnten KATZPLATZ SoMa ev.“ unter der Leitung von Obfrau Gabriele Goldynia unterstützt mit ehrenamtlichen Helfer:innen Menschen und Tiere in schwierigen Lebenssituationen.

Die nächste Tiertafel findet am 20. Dezember von 12 bis 16 Uhr in der Klagenfurter Straße 42 statt. An diesem Tag gibt es eine doppelte Ausgabe, da der nächste Ter min erst im Februar durch geführt werden kann. Bitte beachten: Für die Ausgabe wird eine SoMa-Karte benö tigt. Die Tiertafel bittet indes Spender:innen um Katzen nass- und -trockenfutter. „Die Tiertafel hilft mit Fachwis sen und viel Empathie. Bitte unterstützen Sie, wenn möglich, diese wichtige Initiative“, sagt Umweltschutzreferent Stadtrat Sascha Jabali Adeh.

Geheimnisvolle Vogelwelt

lockt an den Ossiacher See

Auch im heurigen Winter können Interessierte wieder seltene Vogelarten am Ossiacher See erleben.

Ein kostenloses Highlight für Naturliebhaber:innen gibt es auch in dieser Wintersaison: Vogelbeobachtungs-Touren führen von Jänner bis Ende März zu den Naturräumen am Ossiacher See. Ornithologin Ulrike Knely gibt dabei auch in diesem Jahr spannende Einblicke in die faszinierende Vogelwelt. Im Nahbereich des Sees tummeln sich nämlich viele interessante, teils seltene Vogelarten, die den Winter schon immer in unseren Breiten verbringen und auch Arten, die den Weg in den Süden nicht mehr antreten.

Natürliches Kleinod

„Die gemütliche Tour führt vom Laichschongebiet am Ossiacher Seebach, einem mehr als sechs Hektar großen Feuchtgebiet und wertvollen Kleinod für viele Vogelarten, zum Natur-

schutzgebiet an der Westbucht des Ossiacher Sees. Es gibt auch interessante Informationen zum Verhalten der verschiedenen Vogelarten und Tipps zum Vogelschutz“, sagt Natur- und Umweltschutzreferent Stadtrat Sascha Jabali Adeh. Die Route wird den Bedürfnissen der Teilnehmer:innen angepasst. Gutes Schuhwerk wird empfohlen. Ferngläser sind in begrenzter Stückzahl entlehnbar. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung jedoch erforderlich. Treffpunkt ist der Rastplatz bei der Seebrücke beim Abfluss des Ossiacher Sees in Landskron.

: TERMINE

Winter-Termine: So, 4. Jänner, Mi, 7. Jänner, So, 18. Jänner, Mi, 21. Jänner; So, 8. Februar, Mi, 11. Februar, So, 22. Februar, Mi, 25. Februar; So, 8. März, Mi, 11. März, So, 22. März, Mi, 25. März (jeweils von 10 bis 12 Uhr).

Anmeldung: T: 0699/181 777 37; E: office@naturerleben.at (bis spätestens am Vortag 15 Uhr).

Natur- und Umweltschutzreferent Stadtrat Sascha Jabali Adeh und Ornithologin Ulrike Knely bei der Vogelbeobachtung in den Naturräumen im Bereich des Ossiacher Sees.

Kunst wird spürbar gemacht

Die Galerie Freihausgasse legt großen Wert auf Kunstvermittlung. Workshops bringen Inhalte näher und schaffen Verständnis.

Kunstvermittlung in Galerien eröffnet den Besucher:innen einen erleichterten Zugang zu Kunst und vertieft das Verständnis für komplexe Inhalte. So auch in der Galerie Freihausgasse. Hier arbeiten Kunstvermittlerinnen mit allen Zielgruppen und erzählen über Hintergründe, Bedeutungen und Zusammenhänge.

„Es geht über das reine Betrachten hinaus und stellt Brücken zwischen Kunst, Gesellschaft und Bildung her. Dadurch wird unsere Galerie ein Ort des Lernens, Dialogs und des Aus-

tauschs“, sagt Galerieleiterin Claudia Schauß. Durch das Angebot von Workshops kommt auch der kreative Ansatz nicht zu kurz. Je nach Ausstellungsthema werden unterschiedlichste Techniken bildender Kunst ausprobiert.

Künstlerin vermittelt Bezug

Unter dem Namen „Illunis“ ist Alex C. selbst als Künstlerin tätig. Sie kombiniert Kalligrafie mit Streetart, um großflächige Murals und Leinwände zu kreieren. Als neue Kunstvermittlerin in der Galerie Freihausgasse liegt es ihr besonders am Herzen, Besucher:in-

nen einen individuellen Zugang zu ermöglichen. „Wenn ich Workshops für Schüler:innen halte, sehe ich es als Aufgabe, einen Bezug zur Ausstellung herzustellen und ihnen die Option zu bieten, sich selbst auszudrücken. Wir sehen uns gemeinsam die Intention und den Schaffensprozess der jeweils ausstellenden Künstler:innen an und greifen Aspekte davon auf.“

So entstehen oft neue Techniken, Arbeitsmethoden oder Denkansätze. „Kunst soll nahbar und zugänglich sein. Sie verdient auch einen Platz in unserem Alltag“, sagt Illunis. [ds]

Kunst-Talente auf die Bühne

Auch 2026 vergibt Villach wieder den Bruno-Gironcoli-Förderpreis für junge Kunstschaffende. Nominierungen sind bis Ende Februar möglich.

2026 gibt es wieder den Förderpreis für junge, talentierte Kunstschaffende.

Der Bruno-Gironcoli-Förderpreis in Villach würdigt herausragende Leistungen junger Talente im Bereich der zeitgenössischen Kunst. Diese Auszeichnung bietet aufstrebenden Künstler:innen eine Plattform, um ihre kreativen Visionen zu präsentieren. Vielfältige Kunst hat in Villach einen hohen Stellenwert, der Preis soll die künstlerische Entwicklung fördern. Eine Fachjury wählt Preisträger:innen aus – der Bruno-Gironcoli-Förderpreis ist somit nicht nur eine Anerkennung, sondern auch eine Ermutigung an die kreativen Talente, ihre künstlerische Reise weiter fortzusetzen. Bis Ende Februar 2026 können nun wieder Nach-

wuchs-Künstler:innen mit Bezug zu Villach nominiert werden. Es geht um aussagekräftige, künstlerische Arbeiten, die das grenzenlose Kulturleben in Villach widerspiegeln - das Genre spielt dabei keine Rolle. Eine Fachjury wertet die Einreichungen aus, dann folgt die Preisverleihung. Übrigens ist das Preisgeld noch nicht fixiert: Den Hauptteil trägt Mäzen und Initiator Wolfgang Gabriel, es kann aber durch Spenden weiter erhöht werden. [ds]

Bewerbungen bitte mit bisherigem künstlerischen Schaffen und Kontaktdaten an: mario.seher@villach.at Höchstalter: 30 Jahre, Villach-Bezug. : INFO

Illunis, alias Alex C., ist selbst Künstlerin und neuerdings als Kunstvermittlerin in der Galerie Freihausgasse tätig.
© KARIN WERNIG

Viel Kultur in einem Packerl

Bis 19. Dezember gibt es das spezielle Weihnachts-Abo noch zu bestellen.

Frei nach Loriots berühmten Zitat: „Ein Leben ohne Kultur ist möglich, aber sinnlos.“ Ein Satz, der jedes Jahr wieder zeigt, warum Villachs Kulturszene so gut tut. Genau dieses Gefühl packt das Team der Abteilung Kultur in das Packerl für alle, die sich selbst oder ihren Liebsten etwas Schönes unter den Baum legen möchten. Für 125 Euro bekommt man Karten für fünf Veranstaltungen aus Konzert- und Theaterprogramm, die Kulturliebhaber:innen ganz nach Lust und Laune zusammenstellen können.

Freude, die länger bleibt, als jeder Keksteller

Die großen Orchester sind stark vertreten: Die Philharmonie Salzburg mit Yoko Kikuchi, die Slowenische Philharmonie mit Kulturpreisträger Michael Martin Kofler und der Wiener Concert-Verein mit Roland Batik. Auch das Klang-Orchester sorgt für besondere Momente. In „Die souveräne Leserin“ treffen Birgit Minichmayr und Alois Mühlbacher auf das Streichquartett Sonare. Die Sinfonietta da Camera Salzburg bringt mit „Crime in Concert“ und Bernhard Aichner Spannung auf die Bühne. Und die Deutsche Kammerakademie Neuss am Rhein zeigt Bach in einer überraschend anderen Version. Für musikalische Highlights sorgen Sigrid Horn und QuinTTTonic, auch die Theaterstücke versprechen glänzende Abende: „Opernball“ vom Rabenhof Theater Wien, „Chocolat“ mit Ann-Kathrin Kramer und Harald Krassnitzer sowie „Der Reigen“ mit Gerti Drassl. Das Abo kann bis zum 19.12. unter 04242 205 3412 bestellt werden. [ds]

Das Weihnachts-Abo der Stadt Villach ist ein Genuss, der lange Freude bereitet.

: KULTUR

FR, 12. DEZEMBER

GEMMA Weihnachtskonzert

Kulturhof:villach, 19 Uhr

T: 0676 / 928 24 64 E: office@gemma.cc W: gemma.cc

Achtsam morden neuebuehnevillach, 20 Uhr T: 0 42 42 / 28 71 64 E: office@neuebuehnevillach.at Alle weiteren Termine unter: W: neuebuehnevillach.at

SA, 13. DEZEMBER

Willkommen in Mirabilis Weihnachtsmusical, Volkshaus Landskron, 16 Uhr

Swinging Christmas kelagBIGband & Viktoria Tolstoy CCV, 20 Uhr W: kelagbigband.at

SO, 14. DEZEMBER

Cello-Konzert Jana Tomaschütz KunstRaumVillach, 11 Uhr W: kunst-raum-villach.org

Urquelle trifft klassische Musik Kurzentrum Thermalheilbad Warmbad-Villach, 13 bis16 Uhr

Alle weiteren Termine unter: W: warmbad.com

FR, 19. DEZEMBER

Polizeichor Villach

Benefiz-Adventkonzert, Kath. Kirche Heiligenkreuz, 19 Uhr W: polizeichor-villach.at

FR, 26. DEZEMBER

Klassische Weihnacht Nikolaikirche, 20 Uhr

SA, 10. JÄNNER

MarSinger & Friends Bambergsaal, 18 Uhr W: eventim-light.com

DI, 13. JÄNNER

Walther Schütz „Was ist“ und „Was nun“ Buchpräsentation Musikschule Villach, 19 Uhr W: kaernoel.at

MI, 21. JÄNNER

„Kurzopern & Stücke – Frieden“ neuebuehnevillach, 20 Uhr

Alle weiteren Termine unter: W: neuebuehnevillach.at

DI, 27. JÄNNER

Literatur im Dinzlschloss

Alexandra Bobrowsky, Verein Erinnern, Dinzlschloss, 19 Uhr W: villach.at/kultur

FR, 6. FEBER

Der Weg zum Glück neuebuehnevillach, 20 Uhr

Alle weiteren Termine unter: W: neuebuehnevillach.at

POST VOM SCHLOSS

Nie mehr eine Veranstaltung verpassen! NewsletterAnmeldung in Sekunden!

villach.at/ kulturpost

SA, 7. FEBRUAR nbv POETRYSLAM neuebuehnevillach, 20 Uhr

Bagher Ahmadi Kulturhof:villach, 20 Uhr

AUSSTELLUNGEN

BIS SA, 20. DEZEMBER CAROLINE

Galerie Freihausgasse

Mi bis Fr, 9 bis 13 Uhr und 14 bis 18 Uhr, Sa 9 bis 15 Uhr

Sa, 13. Dezember: Workshop mit Sonja Capeller, 10.30 Uhr Fr, 19. Dezember: Führung am Vormittag, 9.30 Uhr

T: 0 42 42 / 205-3450

W: villach.at/kultur

BIS 21. DEZEMBER Stadtpfarrturm im Advent Do bis So, 16 bis 20 Uhr Mo, 8. Dezember: 16 bis 20 Uhr

BIS DI, 23. DEZEMBER „Frau im Bild“

Soroptimisten Club Villach, Dinzlschloss

Mo, Mi, Fr: 8 – 12 Uhr

Di, Do, 8 – 12 und 13 – 16 Uhr Do, 18. Dezember: Lesung & Performance mit Greta Lindermuth & Alina Knafl, 19 Uhr T: 0 42 42 / 205-3431 W: villach.at/kultur

FR, 16. JÄNNER BIS

SA, 28. FEBER

Niclas Anatol - Formen des Unfassbaren

Galerie Freihausgasse

Sa, 17. Jänner: Künstler Führung, 10.30 Uhr

Sa, 24. Jänner: Kinderworkshop mit Illunis, 10.30 Uhr

Sa, 31. Jänner: Workshop mit Sonja Capeller, 10.30 Uhr

Mi, 11. Februar: Offenes Ferienatelier mit Jasmin R. Mayer, 10 bis 13 Uhr und 14 bis 17.30 Uhr

Do, 26. Februar: Führung mit Sonja Capeller, 18 Uhr

MI, 14. JÄNNER BIS

DO, 26. MÄRZ

unikART - Mensch:Raum:Zeit Dinzlschloss

Durch Raum und Zeit

Verein unikARTbeginnt 2026 mit einer großen Ausstellung.

Der Villacher Verein unikART und seine Künstler:innen sind willkommene Gäste im Dinzlschloss - diesmal zu Jahresbeginn mit einer besonderen Gemeinschaftsausstellung. Drei große Begriffe, die das Leben auf tiefgreifende Weise bestimmen, wurden künstlerisch erarbeitet. „Mensch, Raum und Zeit“. Fragen, wie etwa der Mensch in Bezie-

Don Quichotte

Das Meisterwerk von Miguel Cervantes hat eine lange Tradition in der Ballettgeschichte. Die Tänze, die eine atemberaubende Leichtigkeit ausstrahlen, vermitteln eine überzeugende Geschichte, die in der realen Welt keine Parallele findet. Das Royal Classical Ballet schafft eine unwirkliche, aber faszinierende Welt, die uns verzaubert.

Termin:

MI, 17. Dezember, 19.30 Uhr, CCV 18.45 Uhr: Einführung zum Tanzabend

hung zu seiner Umgebung steht und welche Rolle Zeit dabei spielt, sind Thema. Der Raum erscheint dabei als physischer Ort, wie auch als emotionaler, sozialer und geistiger Resonanzraum.

Spannender Dialog

Zeit wiederum wird in den Arbeiten als Moment, Erinnerung oder Zukunftsvision erfahrbar – flüchtig und doch

Es wird laut: Heckspoiler

Als verfrühtes Weihnachtsgoodie beehren die lautstarken Heckspoiler den Kulturhof:Villach. Mit im Gepäck haben die zwei Herren „Bock auf Stress“ - das neue Studioalbum - als Versprechen und Drohung zugleich. Den Support machen die einzigartigen und unverfälschten Instrumental Rocker von Mountain. Ohrstöpsel stehen bereit.

Termin: FR, 19. Dezember, Kulturhof:Villach, 20 Uhr Info und Tickets: kulturhofvillach.at

Im Dinzlschloss in Villach zeigen die Künstler:innen des Vereins unikART ab Mitte Jänner ihre Werke zu den großen Themen Mensch, Raum und Zeit.

allgegenwärtig. Diese Vielfalt macht die Ausstellung zu einem Dialog: zwischen Künstler:innen, Besucher:innen und den Werken selbst. Jede Begegnung mit einem Werk kann ein Innehalten sein – ein Moment, der die eigene Wahrnehmung von Raum und Zeit erweitert.

Teilnehmende Künstler:innen sind Erika Baumgartner, Vera Hoi, Rebecca Jäger, Arnold Kreuter, Gabi Maynollo und Elisabeth Unterkofler. Vernissage: DI, 13. Jänner, 19 Uhr. Dauer: bis 26. März

Formen des Unfassbaren

Niclas Anatol eröffnet mit seiner Ausstellung das neue Kunstjahr in der Galerie Freihausgasse. Er legt in seinen Werken den Fokus auf das, was sich nicht greifen, nicht fassen lässt. In der Verbindung von Skulptur und Malerei sucht er nach einer Balance zwischen Materialität und Auflösung, zwischen Schwere und Leichtigkeit, zwischen Form und ihrer Aufhebung.

Termin:

DO, 15. Jänner, 19 Uhr: Vernissage Galerie Freihausgasse. Dauer: bis 28. Februar

©ANATOL
(AUSSCHNITT)

Im

Februar bietet Villach

Kultur für junges Publikum

Das Kindertheater ist immer ein Fixpunkt im Villacher Kulturprogramm. Aufbereitet für das junge Publikum, werden unterschiedlichste Themen kindgerecht dargestellt. Im Februar gibt es einen Schwerpunkt auf Tanztheater mit der Flying Opera und dem Tanzbüro Villach. Ort: Parkhotel, Beginnzeiten: 10 und 16 Uhr.

Termine:

DI, 24. Februar:

Das Schnuffel-Puffel / Puhljavec-Puhljak (ab 3 Jahre)

MI, 25. Februar:

Der Kleine Murks / Mali Murko (ab 5)

DO, 26. Februar:

Hi Du / Hi Ti (ab 7 Jahre)

Von Stufe zu Stufe

Felix Kucher, aktuell Schulleiter am Peraugymnasium in Villach, präsentiert im Rahmen der „Literatur im Dinzlschloss“ seinen Roman. In „Von Stufe zu Stufe“ geht es um den Dreh eines Kunstfilms, verschollen geglaubte Filmrollen, die Chance auf eine akademische Karriere des Protagonisten, seine ureigensten Ängste und eine Reise in die Ukraine.

Termin:

DI, 20. Jänner, 19 Uhr, Dinzlschloss Eintritt frei!

Intendantin Nadja Kayali verspricht für die Festspielsaison 2026

Konzert-Tickets jetzt sichern

Der Carinthische Sommer im Vorverkauf bis 24. Dezember.

„West-östliche Klänge, die Tore zu einer neuen Musikwelt öffnen“. Diese verheißungsvolle Ankündigung trifft Intendantin Nadja Kayali für einen Schwerpunkt des Carinthischen Sommers im kommenden Jahr.

Bis zum 24. Dezember sind Karten für sechs ausgewählte Veranstaltungen erhältlich. Das ganze Programm wird Ende Februar vorgestellt. Brücken-

Philharmonie Salzburg

Die Philharmonie Salzburg begeistert mit Vielfalt und Spielfreude und lädt zur musikalischen Reise von Norwegen bis Amerika. Griegs a-moll-Konzert, inspiriert von Schumann, vereint nationale Charakteristik und virtuosen Klavierpart. Die gefeierte Pianistin Yoko Kikuchi, Mozart-Preisträgerin mit Weltkarriere, verzaubert mit Talent, Hingabe und Virtuosität.

Termin:

DI, 24. Februar, Congress Center, 19.30 Uhr 18.45 Uhr: Einführung zum Konzertabend

bauer:innen zwischen verschiedenen musikalischen Welten, berühmte Solist:innen und erstklassige Ensembles werden Villach, Ossiach und Kärnten vom 2. Juli bis zum 2. August erneut zu einer begehrten Sommerfestspielregion machen.

Vorverkauf:

Hans-Gasser-Platz 5: MO bis FR, 10 bis 17 Uhr Online: carinthischersommer.at

Auch 2026 gibt‘s VIBES

Mit den „VIBES“ bietet das Jugendbüro der Stadt im Jugendzentrum in der Gerbergasse ein buntes Programm für junge Menschen. Auch von Jänner bis März finden sich spannende Termine - von Karaoke, Schachspiel über Theaterwerkstätten und Bastelworkshops bis zu gemeinsamen Kochsessions. Im Februar gibt es eine fette Faschingsparty!

Termine:

Alle VIBES-Termine im JUZ, Gerbergasse villach.at/jugend

Abteilung Stadtplanung

ÄNDERUNG DES FLÄCHENWIDMUNGSPLANES

GRUNDSTÜCK 1078/30, KG VILLACH

Die Stadt Villach hat für folgende Grundstücke einen Flächenwidmungsplanänderungsentwurf ausgearbeitet:

10a/2025 Umwidmung der Grundstücke 1078/30, KG 75454 Villach von „Verkehrsfläche – allgemeine Verkehrsfläche“ in „Bauland - Geschäftsgebiet“ im Gesamtausmaß von 185 m².

10b/2025 Umwidmung der Grundstücke 1078/30, KG 75454 Villach von „Bauland - Geschäftsgebiet“ in „Verkehrsfläche – allgemeine Verkehrsfläche“ im Gesamtausmaß von 106 m².

Der Verordnungsentwurf liegt gemäß § 38 Abs.1 K-ROG 2021 durch 4 Wochen ab Kundmachung im elektronischen Amtsblatt der Stadt Villach während der Amtsstunden zur öffentlichen Einsicht (nach telefonischer Voranmeldung) im Rathaus der Stadt Villach (Stadtplanung), Rathausplatz 1, Eingang 1, 4. Stock, Zimmer Nr. 419, auf und ist während dieses Zeitraumes im Internet auf der Homepage der Gemeinde (www.villach.at) bereitgestellt.

Auskünfte: Stadtplanung, DI Christoph Obernosterer Bsc, T 042 42 / 205-4222 Kundmachungsfrist: 24.11.2025 – 22.12.2025

Abteilung Stadtplanung

ÄNDERUNG DES FLÄCHENWIDMUNGSPLANES

GRUNDSTÜCK 169/6, KG VÖLKENDORF

Die Stadt Villach hat für folgendes Grundstück einen Flächenwidmungsplanänderungsentwurf ausgearbeitet:

Umwidmung des Grundstücks 169/6, KG Völkendorf, von „Grünland – Tennisplatz“ in „Bauland – Geschäftsgebiet“ im Gesamtausmaß von 2.844 m². Der Verordnungsentwurf einschließlich Erläuterungen liegt gemäß § 38 Abs.1 K-ROG 2021 durch vier Wochen, ab Kundmachung im elektronischen Amtsblatt der Stadt Villach, während der Amtsstunden zur öffentlichen Einsicht im Rathaus der Stadt Villach (Rathausplatz 1, Eingang 1, 4. Stock, Zimmer Nr. 419) auf und ist während dieses Zeitraumes im Internet auf der Homepage der Stadt (Amtstafel | Stadt Villach) bereitgestellt.

Auskünfte: Stadtplanung, DI Christoph Obernosterer Bsc, T 0 42 42 / 205-4222

Kundmachungsfrist: 24.11.2025 – 22.12.2025

Abteilung Abgaben

HUNDEABGABE - MELDUNG ÜBER DAS ERLÖSCHEN DER ABGABENSCHULD

Die Hundehalter:innen werden darauf aufmerksam gemacht, dass das Erlöschen des Abgabenanspruches dem Gemeindeamt binnen einem Monat zu melden ist. Sollte es bisher übersehen worden sein, einen im Laufe des Jahres 2025 verendeten, abgegebenen oder sonst wie abhanden gekommenen Hund abzumelden, wird seitens der Abteilung Abgaben in Erinnerung gebracht, die Abmeldung dieses Hundes unverzüglich bei der Stadt Villach, Abteilung Abgaben, Standesamtsplatz 3, 9500 Villach, oder über die Homepage der Stadt Villach (QR-Code) nachzuholen.

Sollte die Abmeldung nicht bis spätestens 14. Februar 2026 erfolgen, ist die Hundeabgabe gemäß den Bestimmungen des Hundeabgabengesetzes auch noch für das Jahr 2026 zu entrichten (§ 9 Abs. 3 Hundeabgabengesetz - K-HAG).

Abteilung Abgaben

WICHTIGER HINWEIS ZUR KOMMUNALSTEUER

Das Kommunalsteuergesetz sieht vor, dass im Falle der Aufgabe einer Betriebsstätte die Kommunalsteuererklärung binnen eines Monats abzugeben ist. Die Nichtbeachtung dieser Bestimmung hat die Einleitung eines Strafverfahrens zur Folge und kann - zusätzlich zur Vorschreibung - zu einem Verspätungszuschlag führen. Es wird ersucht, die Erklärung ohne weitere Aufforderung innerhalb der gesetzlichen Frist abzugeben. Bei Nichtbestehen einer Abgabepflicht ist ebenfalls innerhalb der gesetzlichen Frist von einem Monat ab Aufgabe der Tätigkeit eine Leermeldung mit einer entsprechenden Begründung abzugeben (z.B. keine Dienstnehmer beschäftigt). Auskünfte T 04242 / 205-5440.

Geschätzte Leser:innen, Sie können Ihre Veranstaltungen für unseren Online-Kalender auf villach.at/veranstaltungen selbst eintragen. Nutzen Sie dazu bitte das Online-Formular.

SA, 13. DEZEMBER

Das Bleistätter Moor Filmpräsentation, Stadtkino, 16 Uhr

MO, 15. BIS

MI, 24. DEZEMBER

Christbaummarkt

Kaiser-Josef-Platz, 8 bis 20 Uhr 24.12.: 8 bis 15 Uhr

DI, 16. DEZEMBER

Queer*treff

Jugendliche ab 13 Jahren, Verein EqualiZ, Italiener Straße 17, 17 Uhr

W: new.equaliz.at

SO, 21. DEZEMBER

Bauernadvent

Drauterrassen, 17 Uhr

FR, 2. JÄNNER

Rauhnacht

Heiligengeist, ehem. Bergstub‘n, 19 Uhr

SA. 10. JÄNNER

Trachtenball

Volkshaus Landskron, Einlass ab 19.30 Uhr

W: volkstanzgruppe-villach.at

MO, 12. JÄNNER

Dreikönigsmarkt

Draulände, 9 bis 17 Uhr

MI, 14. JÄNNER

Baby Shiatsu

Kärntner Nestl, Lederergasse 30, 11 Uhr

W: kaerntnernestl.at W: herzband.at

DO, 22. JÄNNER

Spurensuche - Die bewegte Geschichte einer Höhle

Stadtkino, 18 Uhr Anmeldung unter: W: villach.at/eggerloch

DO, 29. JÄNNER

Erlebnis Höhle

Premiere virtuelle Höhlenbegehung Eggerloch Paracelsussaal, 18 Uhr

SA, 13. DEZEMBER

Repair Cafe

ASZ der Stadt Villach (gelber Container), 9 bis 12.30 Uhr

SA, 10. JÄNNER & SA, 7. FEBRUAR

Repair Cafe Lebensraum, 10 bis 14 Uhr

JUGEND

Jugendbüro

Rathaus, Eingang 2, 1. Stock, Zimmer 101

T: 0 42 42 / 205-3115

W: villach.at/jugend

Jugendzentrum

Gerbergasse 29

T: 0 42 42 / 205-3131

VIBES im Jugendzentrum:

Fr, 12. Dezember: Poetry Slam Workshop und Open Stage mit Anja Knafl, 16 Uhr

Mo, 15. Dezember: Bäumchen schmück dich mit Lukas, 15 Uhr

Marokkanisch Kochen mit Najat, 15 Uhr

Fr, 19. Dezember: Triff deinen Jugendrat, 16 Uhr

X-MAS Party, 17 Uhr

Fr, 16. Jänner: Einfach über alles reden, 15 Uhr

Mo, 26. Jänner: Triff deinen Jugendrat, 17.30 Uhr

Fr, 13. Februar: Faschingsparty

MÄRKTE

W: villach.at/maerkte

ALTSTADTSPAZIERGÄNGE & STADTFÜHRUNGEN

Treffpunkt & Tickets

Tourismusinfo, Bahnhofstraße 3 Infos: T: 0 42 42 / 399 93 W: visitvillach.at

: BERATUNGEN

DI, 20. JÄNNER, DI, 3. UND 17. FEBRUAR Gratis Energiesprechstunde

Co-Working Space, Rathaus, Eingang 1, 4. Stock, Zimmer 401 W: villach.at/termine

Büro für Integration

Rathaus, Eingang 2, 2. Stock, Zimmer 207

T: 0 42 42 / 205-3119

E: integration@villach.at W: villach.at/integration

Frauenberatung

Peraustraße 23

T: 0 42 42 / 246 09

E: info@frauenberatung-villach.at W: frauenberatung-villach.at

Frauenbüro der Stadt Villach Rathaus, Eingang 2, 2. Stock, Zimmer 203

T: 0 42 42 / 205-3113

W: villach.at/frauen

Frauen-, Mädchen- und Familienberatungsstelle Kärnten

24-Stunden-Hotline:

T: 0660 / 244 24 01

Frauenhaus

Schutz für von Gewalt bedrohte Frauen und deren Kinder. 24-Stunden-Hotline:

T: 0 42 42 / 310 31

W: frauenhaus-villach.at

Rechtsanwälte-Sprechtag

Erste Rechtsauskunft gratis, Rathaus, Eingang 4, 4. Stock, Zimmer 405, jeden Freitag, 14 bis 16 Uhr, keine Anmeldung

Selbsthilfe Kärnten

T: 0 463 / 50 48 71

W: selbsthilfe-kaernten.at

GESUNDHEIT

Abteilung Gesundheit

1. Stock, Rathaus, Impfungen nur mit Terminvereinbarung!

T: 0 42 42 / 205-2525

W: villach.at/termine

: GRATULATION!

Bürgermeister Günther Albel gratuliert folgenden Villacher:innen zu ihren Geburtstagen!

ZUM 80. GEBURTSTAG

Gernot Doepper

Hedda-Gerlinde Gosch

Juliane Jakobitsch

Werner Martini

Roswitha Mejoschek

Reinhard Zimmermann

ZUM 85. GEBURTSTAG

Helga Eberhard

Norbert Gitschthaler

Adelheid Gologranc

Karoline Krametter

Günter Malle

Franziska Ortner

Hilde Pacher

Armin Rauter

Josef Schranzer

Helga Stöckl

ZUM 90. GEBURTSTAG

Else Lindner

Horst Stichauner

Abteilung Wasserwerk

way K shop

ZUM 95. GEBURTSTAG

Regina Ebner Helga Fischer

GEBURTEN

26. OKTOBER

Moritz, Sohn von Magdalena Walder und Gert Karitnig

Lucia, Tochter von Nadine Christin Richter und Philip Novak

30. OKTOBER

Florentina Anna, Tochter von Kerstin Fritz und Robert Erich Uschan

31. OKTOBER

Tim, Sohn von Melanie Gilgenreiner und Florian Markus Strobl

3. NOVEMBER

Levin, Sohn von Theresa Dollenz und Dominik Dietmar Schicker

Annaya Cantika, Tochter von Jessica Cristin Damayanti Arta und Mario Peter Mrakotsky

4. NOVEMBER

Antonia, Tochter von Elisabeth und Wolfgang Tischner

HABEN SIE EINE ABLESEKARTE ERHALTEN?

DANN MELDEN SIE UNS BITTE IHREN ZÄHLERSTAND!

Zur Berechnung des Jahresbezuges benötigen wir den Zählerstand Ihres Wasserzählers per 31. Dezember 2025. Bitte übermitteln Sie Ihren Zählerstand mittels folgender Möglichkeiten:

• Online unter: https://www.splashy.io

• Online unter: https://e.villach.at/portal/wasser

• Durch Rücksendung bzw. Abgabe der Ablesekarte im Wasserwerk oder im Rathaus

Sollte Ihre Zählerstandsmeldung nicht rechtzeitig bei uns eintreffen, muss eine Schätzung des Wasserbezuges durchgeführt werden. Wir bedanken uns für die rechtzeitige Übermittlung bis spätestens Sonn tag, den 18. Januar 2026! Datenschutz ist uns wichtig! Besuchen Sie villach.at/datenschutz für weitere Informationen zu unserem Umgang mit personenbezogenen Daten.

LUST BEI DER STADT ZU ARBEITEN?

Alle Infos zu derzeit offenen Stellen unter villach.at/karriere

AMTSTAFEL

Alle Infos über aktuelle Änderungen des Flächenwidmungsplanes, Bebauungsplanänderungen, diverse Kundmachungen, Anberaumungen, Ausschreibungen, unter villach.at/amtstafel

Peri, Tochter von Avdar Sulaiman und Bangin Sino

7. NOVEMBER

Paula, Tochter von Verena Maria und Fabian Tscharnig

8. NOVEMBER

Luis Theodor, Sohn von Ida Victoria Menditti, BEd MEd und Mag. phil. Adrian Cerncic-Menditti

03.08.2026-07.08.2026

• 5-tägiges Fußballcamp für 7 bis 16-jährige Mädchen und Jungen mit 10 Trainingseinheiten, gemäß der Fundación Real Madrid Clinic Methodik

• Spielanalyse mit personalisierter Scorecard

• Wertevermittlung mit Best Teamplayer-Auszeichnung

• Sportgerechte Ernährung

• Fundación Real Madrid Clinic-Trikotset, Trinkflasche, Sportbeutel und ein adidas-Trainingsball

• Sportgerechte Ernährung

• Fundación Real Madrid Clinic-Trikotset, Trinkflasche, Sportbeutel und ein adidas-Trainingsball

Köstliches für die Spezialitäten vom Fleischermeister

•Schweinskopf, roh oder gekocht

•Schweinsbraten, roh gewürzt oder gebraten

•Schweinsfilet im Blätterteigmantel – rohrfertig

• Feines für Raclette & Fondue

• Beef Tartar fix & fertig

•Zartes Roastbeef mit Remouladensauce

•Aufschnittplatte, Schinkenröllchen

•Backhendl, panierte Schnitzel mit Kartoffelsalat

• Hausgemachter Heringsalat

• Belegte Partybrötchen

ÖFFNUNGSZEITEN:

Di., 30.12.2025: 08 – 15 UHR Mi., 31.12.2025: 08 – 13 UHR

Um VORBESTELLUNG wird gebeten!

Tel.: 04242 55 202

HOCHZEITEN

27. OKTOBER

Christian Johann Stern und Tanja Jost MA, beide Wien

30. OKTOBER

Marc Sascha Hopfgartner und Natalie Mitzner, beide Villach

31. OKTOBER

Oliver Dittl und Stefanie Canori, beide Villach

Sandro Kircher und Caroline Steiner, beide Villach

13. NOVEMBER

Thomas Pirker und Rebecca Denise Kuglitsch, beide Klagenfurt

14. NOVEMBER

Christoph Wrann und Sandra Gradenegger, Finkenstein

Adnan Tulek und Erna Mustafagić, beide Villach

EINGETRAGENE PARTNERSCHAFT

29. OKTOBER

Hannes Karl, Wien und Tatjana Riss, Villach

30. OKTOBER

Kurt Keldorfer und Sabine Schönthaler, beide Villach

: TODESFÄLLE

1. OKTOBER

Auguste Logar (97)

11. OKTOBER

Gerd Schuller (72)

16. OKTOBER

Isolde Steinmetz (92)

21. OKTOBER

Helmuth Sailer (84)

22. OKTOBER

Johann Schneeweiss (62)

26. OKTOBER

Mario Lippolis (58)

Wolfgang Tschopp (56)

Johanna Gertraud Kopinitsch (88)

28. OKTOBER

Dusan Petrovic (69)

Dr. Karl Papst (82)

Brigitte Oschounig (86)

29. OKTOBER

Maria Muschet (91)

30. OKTOBER

Eduard Josef Kopeinig (74)

31. OKTOBER

Oswald Karl Mußnig (86)

Anni Ambrusch (79)

Dr. Dietrich Birnbacher (84)

3. NOVEMBER

Anna Kohlberger (90)

Erika Pichler (85)

7. NOVEMBER

Prof. Dr. Gerda Fröhlich (82)

8. NOVEMBER

Herlinde Gruber (82) Gottfried Draxl (100)

11. NOVEMBER

Anna Köchl (93)

: IN KÜRZE

NÄCHSTE GEMEINDERATSSITZUNG. Die nächste Gemeinderatssitzung findet am Freitag, 6. März, um 15 Uhr statt.

DREIKÖNIGSMARKT. Der Dreikönigsmarkt findet am Montag, 12. Jänner 2026 von der Stadtbrücke bis zur Alpen-Adria-Brücke, Ringmauergasse bis zur Drauparkstraße, am Burplatz, in der Widmanngasse und am Kaiser-Josef-Platz statt.

STREUNERKATZEN-KASTRATION. Die unkontrollierte Vermehrung von Streunerkatzen ist nach wie vor ein großes Problem. Nicht kastrierte Kätzinnen werden bis zu drei mal im Jahr trächtig und haben in wenigen Jahren unzählige Nachkommen. Das Kastrationsprojekt des Landes Kärnten wird auch in Villach wieder fortgesetzt und auch von lokalen Tierärzt:innen unterstützt. Infos und Gutscheine zur Kastration verwildeter Hauskatzen sind im Veterinäramt der Stadt erhältlich. T: 04242/ 205-2580.

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Das Christkind persönlich zu Besuch

Zu den lieben Traditionen im Advent gehört der Besuch des Bauerngman-Christkinds im Rathaus. Bürgermeister Günther Albel begrüßte Victoria Miklau-Kuehs mit ihren Begleitern, Adventbauer Michael Großegger und Bauernadvent-Organisator Gerhard Brüggler. Auch bereits Brauch ist es, dass das Christkind den Weihnachtsbaum für das Bürgermeisterbüro im Gepäck hat. „Der Bauernadvent ist einer der Höhepunkte in unserer vorweihnachtlichen Stadt“, sagt Bürgermeister Albel. Victoria, ihre Hauptengel Ella Horner und Hanna Michitsch sowie die große Gefolgschaft haben am Sonntag, 21. Dezember, ab 17 Uhr ihren großen Auftritt bei den Drauterassen.

Viel Spaß am Markt beim Keksebacken

Begeisterte Nachwuchsbäcker:innen - diesmal Mädchen und Buben aus dem Kindergarten Friedenspark - produzierten auch heuer wieder köstliche Weihnachtskekse in der Halle des Wochenmarktes. Marktreferent Stadtrat Christian Pober organisiert die nette adventliche Backstunde seit einigen Jahren für die Kinder und half ebenfalls wieder beim Ausstechen, Verzieren und Verkosten mit.

Neuer Beauty-Salon in der Italiener Straße

In der Italiener Straße 6 dreht sich alles um die Schönheit. Die gebürtige Iranerin und Friseurmeisterin Golesta Sepehri hat hier ihren Beauty Salon „Golesta“ eröffnet. Sie lebt seit sieben Jahren in Österreich und hat ihren Schwerpunkt auf Keratin und Protein-Glättungsbehandlungen gelegt. Aber auch Hochsteckfrisuren sowie Wimpern und Augenbrauen-Styling gehören zu ihrem Angebot. Wir wünschen alles Gute!

Bäckerherz liefert täglich ofenfrisch und sehr früh

Ofenfrische Köstlichkeiten regionaler Bäcker:innen täglich frühmorgens direkt an die Haustüre zu liefern, ist die Idee des jungen Unternehmens „Bäckerherz“. Geschäftsführer Luca Egger und sein Team Simon Prast, Christian und Michèle Aichner konnten Bürgermeister Günther Albel bei dessen Betriebsbesuch im Büro in der Innenstadt ihren neuen Lieferbetrieb vorstellen. Das vor einem Jahr als Start-up gegründete Unternehmen ist flexibel und in Villach und Umgebung im Einsatz. Bestellen kann man online. baeckerherz.at

Modellbahndiskont lässt Herzen höher schlagen

In der Klagenfurter Straße 24 schlagen die Herzen aller Eisenbahn-Fans höher. Die Villacher Filiale vom Modellbahndiskont Fachhandel aus Wien, ist eine Anlaufstelle für Sammler und Modellbahnbegeisterte aus ganz Österreich geworden. Leiter Alexander Erjavec verschickt so manche Rarität sogar weltweit. Der Quereinsteiger konnte sich mit diesem Geschäft einen Traum erfüllen und ist ein Fixpunkt in der Szene.

: PERSÖNLICH

JUBILAR. Zwei Gründe kräftig zu feiern hatte Fleischermeister Wilhelm Sacherer: seinen 85. Geburtstag und den Diamantenen Hochzeitstag mit Gattin Hannelore. Zum Gratulieren stellten sich neben vielen Freunden Dechant Herbert Bugstaller, Pfarrer Kurt Gatterer und Sacherers ehemaliger Lehrling, der heutige Stadtrat Erwin Baumann, ein. Auch Bürgermeister Günther Albel übermittelte herzliche Glückwünsche.

ERÖFFNUNG. Die gebürtige Slowakin Sandra Prieto wagte mit ihrem „Beauty Salon Prieto“ in der Pestalozzistraße 21, den Schritt in die Selbstständigkeit. Sie bietet neben Kosmetik und Maniküre auch Lash- und Brow-Lifting sowie Sugaring an.

JUBILÄUM. Ein unglaubliches Jubiläum konnte Gottfried Wagner feiern. Seit 65 Jahren frisiert, föhnt und schneidet er zahlreichen Villacher:innen die Haare. Begonnen hat alles im ehemaligen Coop-Einkaufszentrum und auch heute steht er noch dreimal in der Woche in seinem Salon im Atrio.

Mit großer Begeisterung kümmerten sich die jüngsten Villacher:innen in den Kindergärten um Kekse, die für die Kinderkrebshilfe gebacken wurden.

Keksebacken für die Kinderkrebshilfe

Butterkekse, Vanillekipferln und etliche Keksesorten mehr wurden in den Kindergärten der Stadt gebacken. Die Mädchen und Buben rollten, kneteten und formten. Die Köstlichkeiten bzw. die Erlöse durch den Kekseverkauf kommen der Kinderkrebshilfe zugute. Deren Vertreterin Kerstin Willmann bedankte sich bei Vizebürgermeisterin Sarah Katholnig für das Engagement. Diese wünscht sich, dass sich kommendes Jahr auch Privatpersonen an der wichtigen Aktion beteiligen.

VESPALIEBE. Der gelernte KFZ-Mechaniker Nico Lieber hat seine große Vespa-Leidenschaft zum Beruf gemacht. Mit viel Liebe werden ältere Modelle in seinem Betrieb „Paperino Classic“ in der Millstätter Straße 52 restauriert, umgebaut und serviciert.

Manfred Sauer feierlich verabschiedet

Nach fast 24 Jahren als Superintendent der Evangelischen Kirche wurde Manfred Sauer Ende November von Bischöfin Cornelia Richter feierlich von seinem Amt entpflichtet. Im Rahmen eines Festgottesdienstes in der Evangelischen Kirche im Stadtpark sagte Sauer: „Wir gewinnen nicht, indem wir uns permanent optimieren, sondern indem wir achtsam miteinander umgehen.“ Sauer tritt in den Ruhestand. Seine Nachfolgerin ist Andrea Mattioli.

Das hohe Gewölbe der Tunnelröhre im Oswaldiberg wurde kurzfristig zur Festhalle.

Aus Villacher Stadtzeitung, Ausgabe Dezember 1985

OSWALDIBERG-TUNNEL. Der elfte und letzte Tunnel der Tauernautobahn von Salzburg nach Villach, ist der Oswaldiberg-Tunnel. Der feierliche Anschlag wird mit einem großen Festakt, bei dem auch LH Leopold Wagner, Minister Heinrich Übleis und Bürgermeister Leopold Hrazdil anwesend waren, vorgenommen.

RÜCKBLICK. Einiges ist im Jahr 1985 weitergegangen: Brückenschlag über die Drau bei der Westtangente, Erlebnistherme Warmbad ist eröffnet, das Privatsanatorium hat seinen ersten Patienten aufgenommen und am Hans-Gasser-Platz entsteht ein neues Gebäude, das künftige Kastner & Öhler Haus.

BUDGET. In einer Marathonsitzung wurde das Budget 1986 einstimmig beschlossen. Erstmals erreichte der Gesamtumfang fast eine Milliarde Schilling, die unter anderem dem Umweltschutz und der Innenstadtrevitalisierung zugute kommen.

MÜLLDEPONIE. Aufgrund des wachsenden Müllproblems wird in Villach die moderne Zentraldeponie Müllnern errichtet. Außerdem konnte der Abfallbeseitigungsverband Villach mit der Stadt St. Veit eine solidarische Vereinbarung erzielen.

Klangdenkmal im Herzen von Villach

Die Orgel der Stadthauptpfarrkirche ist für ihren Klang bekannt. Ein Kraftakt ermöglichte ihre Finanzierung.

Sie thront auf der Empore der Stadtpfarrkirche, die mächtige Schleifladen-Orgel aus dem Jahre 1992. Erbaut wurde das Instrument von der Orgelbaufirma Jann – unter Mithilfe des damaligen HTL-Lehrers Oskar Unterlechner. Das Instrument musste in ein denkmalgeschütztes Gehäuse aus dem Jahr 1645 eingepasst werden. Dieses Gehäuse gibt es bis heute, es feiert heuer seinen 380. Geburtstag. „Die ursprüngliche Orgel der Stadthauptpfarrkirche wurde einst von Orgelbauer Andreas Butz errichtet. Sie hat zwei Schwester-Instrumente, eine Orgel steht in der Stadtpfarrkirche Lienz, eine weitere im Stift Schlägl in Oberösterreich“, sagt der Organist der Stadthauptpfarrkirche, Klaus Waltritsch. Orgel ist sehr kostbar

Doch zurück in die jüngere Vergangenheit: Anfang der 1990er Jahre, als die damalige Orgel ausgetauscht werden musste, war es das Ziel ein Instrument mit phänomenalen Klangfarben zu schaffen. So sollte die

„Die Original-Orgel hat zwei Schwester-Orgeln, eine in Lienz, die andere steht im Stift Schlägl in Oberösterreich.“

Klaus Waltritsch, Organist

Orgel (sie besteht aus 2408 Pfeifen) auch im Rahmen des Carinthischen Sommers genützt werden. Der Preis betrug sechs Millionen Schilling. Ein Kraftakt, den die Stadt mit vier Millionen unterstützte, zwei Millionen Schilling steuerte die Kirche bei. Villacher:innen halfen mit einer „Baustein-Aktion“. In der Geschichte der Stadtpfarrkirche gab es bereits mehrere Orgeln.

Bei der Premieren-Vorstellung der Orgel von 1911 waren 600 Villacher:innen dabei. Schon für die damalige Orgel lautete die Vorgabe der „k. u k. Centralkommission“: „Das alte Gehäuse muss erhalten bleiben.“ [kt]

Info:

Konzerttipp: Mariazeller-Messe von Josef Haydn, Stadthauptpfarrkirche St. Jakob, Donnerstag, 25.12., 10 Uhr.

Organist Klaus Waltritsch und Stadthauptpfarrer Richard Pirker vor der Orgel, deren Gehäuse aus dem Jahr 1645 stammt.
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