Amtliche Mitteilung der Stadt Villach | villach.at
Winter im Naturpark Dobratsch. Programm mit allen Terminen zum Herausnehmen in dieser Ausgabe
Villacher Advent.
Auf vier Plätzen steigt die weihnachtliche Vorfreude
Wegweisende Investition am Hauptplatz: Spieleland und „fliegendes Theater“ als künftige Top-Attraktion im Herzen Villachs.
Spiel, Spaß und Staunen
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Für aktives Fahren
: INHALT
Ein Meilenstein 6
Eine Erlebniswelt für die ganze Familie entsteht am Hauptplatz. Alles über die künftige Attraktion Villachs.
Alles Advent 8
In der Innenstadt ist die Vorfreude auf Weihnachten förmlich spürbar. Es wartet ein vielfältiges Angebot rund um Geschenksideen und Co.
Bereit für den Winter
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Die Teams von Wirtschaftshof und Stadtgrün stehen für den Einsatz im Winter bereit. Auch Anrainer:innen haben Pflichten.
Doppelter Kulturpreis
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Sie sind Botschafter:innen der Lebensfreude: Der Villacher Fasching und der Villacher Kirchtag erhielten den Kulturpreis der Stadt.
Neues Jahrbuch
„Neues aus Alt-Villach“ gibt es in der druckfrischen 62. Auflage des Jahrbuches des Stadtmuseums. Eine inhaltliche Vorschau.
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NEUES INFO-FORMAT. Schon gehört? Bürgermeister Günther Albel hat ab sofort seinen eigenen Podcast. Der Titel „9500 - der Villach-Podcast. Alles außer BlaBla“ ist Programm: Es werden faktenbasiert aktuelle Themen aus dem Stadtgeschehen besprochen, die Villacher:innen interessieren könnten. Zum Auftakt unterhält sich Bürgermeister Albel mit seinem Pressesprecher Wolfgang Kofler über das Parken und beleuchtet Hintergründe und Beweggründe für die neue „Grüne Zone“. Zu hören auf den gängigsten Podcast-Portalen.
Liebe Villacherinnen und Villacher! : VORWORT
IMPRESSUM: Medieninhaber, Herausgeber: Stadt Villach, Öffentlichkeitsarbeit, 9500 Villach, Rathaus. T: 0 42 42 / 205-1700. Abteilungsleitung: Doris Kern DW 1710. Redaktion: Wolfgang Kofler [wk] DW 1711, Thomas Klose [kt] DW 1716, Thomas Künster [tk] DW 1717, Elena Moser-Sonvilla [em] DW 1713, Danja Santner [ds] DW 1721. Veranstaltungsservice: Astrid Kompan DW 1712. Sekretariat: Johannes Krobath DW 1700, Fax-DW 1799, E: oeffentlichkeitsarbeit@villach.at. Verlags- und Herstellungsort: Villach/Horn. Hersteller: Layout & Satz: Stadt Villach, Öffentlichkeitsarbeit, Sieghard Steurer DW 1720. Druck: Ferdinand Berger & Söhne GmbH, Wienerstraße 80, A-3580 Horn. Auflage: 34.000 Stück.
Infostand bei Drucklegung am 19. November 2025. Zugestellt durch: >redmail™ Logistik & Zustellservice GmbH Industrieparkstraße 6, 9300 St.Veit/Glan, T: 05 1795 DW 1106 Probleme bei der Zeitungszustellung?
Service-Hotline: 05 / 1795-500
Nächster Erscheinungstermin: 11./12. Dezember 2025
Anzeigenschluss: 19. November 2025
In den vergangenen Jahren hat sich in Villachs Innenstadt besonders viel getan. Weil man schnell vergisst, hier eine Erinnerung:
• Wir haben den Hauptplatz begrünt.
• Wir haben vier Häuser am Kaiser-Josef-Platz erworben, um einen neuen Wochenmarkt zu ermöglichen.
• Wir haben das „Wohnzimmer“-Konzept mit Dekorierungen und Veranstaltungen entwickelt.
• Wir haben die Infrastruktur für Radfahrer:innen verbessert.
• Wir haben mit DRAUpuls und Rathausplatz-Musicals neue Veranstaltungs-Highlights geschaffen.
• Wir haben einen Bustakt eingeführt, damit die City leichter erreichbar ist. All dies sind wichtige Schritte. Und dennoch ist eine Frage oft gestellt worden: „Was macht ihr für Kinder - abge-
sehen vom Eislaufplatz?“ JETZT haben wir auch auf diese Frage eine Antwort: Denn unser Tourismusverband und Immobilien-Entwickler August de Roode ziehen gemeinsam Großes hoch: „Erlebnis.Reich.Villach“ heißt das Projekt. Es wird eine Spiele- und Eventlocation mitten am Hauptplatz! Im Ex-Billa-Gebäude entstehen wetterfeste Spielflächen für die Kleinsten in Kombination mit einem Effekt-Kino mit beweglichen Sitzen. Kinder, Jugendliche, Erwachsene - es wird für alle eine einzigartige Attraktion. Details Seiten 6/7. Seien Sie gespannt!
Günther Albel
Bürgermeister der Stadt Villach
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Die in Wien lebende Villacher Technikerin Anna Huditz erhielt Auszeichnung für Innovation.
Gratulation! Für welche Ihrer Leistungen wurden Sie mit dem Grete-Rehor-Preis geehrt?
Anna Huditz: Der Preis wird vom Österreichischen Fonds zur Stärkung und Förderung von Frauen und Mädchen gestiftet und würdigt neben meinem Fachwissen und Innovationsgeist mein Engagement zur Unterstützung von Frauen in Wissenschaft und Technik.
In welcher technischen Sparte wirken Sie persönlich?
Huditz: Mit der Auszeichnung wurden meine Leistungen im Bereich Infrastruktur- und Verkehrsmanagement anerkannt, dabei geht es vor allem um Digitalisierung und Nachhaltigkeit im Mobilitätssektor. Ich bin seit mehr als 20 Jahren im Baubereich tätig, eine der Herausforderungen ist die Gestaltung und Erhaltung einer klimafreundlichen Verkehrsinfrastruktur in Österreich.
Was freut Sie am Preis besonders?
Huditz: Er ist nicht nur eine Wertschätzung meiner Arbeit. Ich hoffe, mein Wirken ermutigt andere Frauen, ihren Weg in technischen und wissenschaftlichen Berufen zu gehen.
Ihre Botschaft an junge Frauen?
Huditz: Seid neugierig, bleibt konsequent und lasst euch nicht von Klischees einschränken. [em]
Zwei Familien-Unternehmen wurde
Stadtwappen überreicht
Die Verleihung ist ein sichtbares Zeichen für jahrelange Verbundenheit mit dem Wirtschaftsstandort Villach. Der Blumenhof Villach besteht bereits seit stolzen 70 Jahren und wird in dritter Generation von Michael Schludermann und Astrid Jelly (Bild rechts) geführt. Das Unternehmen Elektrotechnik Bauer kann auf eine 30-jährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Der Betrieb beschäftigt rund 25 Mitarbeiter:innen. Das Stadtwappen wurde von Geschäftsführer Herbert Bauer (auf dem Bild links mit Katja Unterweger, Bettina Bauer-Unterweger und Dominik Unterweger) entgegen genommen.
Villacher:innen bei der Roboter-WM erfolgreich
Das „Team Austria“ - bestehend aus Informatik-Schüler:innen der HTL Villach und Mechatronik-Lehrlingen von Lam Research - erreichte mit Platz fünf von 181 Nationen eine Top-Platzierung bei der Roboter-WM in Panama. Der eigens entwickelte Roboter „Kaiser Franz Josef“ löste die ihm gestellten Aufgaben mit Bravour, unter anderem musste er Bälle sammeln und transportieren sowie an einem Seil hochklettern.
Begehrte Auszeichnung für den Web Optimizer
Als Gründer der in der Lederergasse ansässigen und international tätigen Agentur „Web Optimizer“ unterstützt der Villacher Heiner Etzler Unternehmen und Selbstständige dabei, online sichtbarer zu werden. Nun wurde Etzler von einem Expert:innenportal in die Liste der „Top 111 Personal Brands 2025“ aufgenommen. Die Auszeichnung würdigt 111 Personen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Ein Erlebnis für die ganze Familie in der Innenstadt
Im ehemaligen Billa-Gebäude am Hauptplatz entstehen ein Spieleland und ein „fliegendes Theater“, in dem man virtuell über die Region Villach schwebt. Stadt fördert das Projekt.
Der Leerstand am Hauptplatz 14 wird spektakulär revitalisiert. Ein Spieleland und ein mehrdimensionales Theater sind geplant. Der gemeinsame Name: „Erlebnis:Reich:Villach“. „Dieses Vorhaben ist ein bedeutender Meilenstein, der dank gemeinsamer Anstrengungen realisiert wird. Das Projekt wird noch mehr Leben in die Innenstadt bringen und die Attraktivität des Stadtzentrums nachhaltig stärken“, sagt Bürgermeister Günther Albel. „Es werden einzigartige Erlebnisse geschaffen, die unsere Stadt als attraktives Ausflugsziel in den Mittelpunkt rücken“, sagt Tourismusreferent Stadtrat Christian Pober.
Spieleland und ein fliegendes Theater
Das Spieleland im ers ten Obergeschoß wird aus analogen und digi talen Erlebniswelten be stehen. Unter anderem ist ein Indoor-Burgspielplatz geplant. Durch die verschiede nen Themenräume werden ani mierte Charaktere, wie „Elisa die Gämsin“ (Bild) führen. Kindgerechtes Lernen soll durch eine digitale Biblio thek ermöglicht werden. Partyräume für Kinder geburtstage und sonstige
Feierlichkeiten sind ebenso konzipiert, wie ein geräumiger Aufenthaltsbereich für Begleitpersonen. Auf zwei Stockwerken soll zudem ein digitales Flugerlebnis die ganze Familie in Staunen versetzen. Mit modernster Technik wird den Besucher:innen das Gefühl vermittelt, über die Tourismusregion zu fliegen. Bewegliche Sitze werden diesen Effekt verstärken und die virtuelle Reise durch die
1. Das Spieleland wird aus verschiedenen Themenwelten bestehen. Eine davon wird ein „Burg-Spielplatz“ sein. 2. Ins Erdgeschoß wird die Tourismus-Information einziehn. 3. Das „fliegende Theater“ wird über bewegliche Sitze verfügen, die den „Schwebe-Effekt“ verstärken.
GÜNTHER ALBEL, BÜRGERMEISTER:
„Es ist ein bedeutender Meilenstein, der dank gemeinsamer Anstrengungen realisiert wird. Das Projekt wird noch mehr Leben in die Innenstadt bringen.“
CHRISTAN POBER, STADTRAT: „Es werden einzigartige Erlebnisse geschaffen, die unsere Stadt als attraktives Ausflugsziel in den Mittelpunkt rücken.“
Tourismusregion besonders realistisch machen. „Das Angebot soll Teil einer innovativen und einzigartigen Gästebetreuung sein. Der Besuch wird für Villacher:innen und für Tourist:innen gleichermaßen spektakulär“, sagt Michael Spanring-Sternig, Geschäftsführung Tourismusverband Villach.
Stadt beschloss Förderung im Gemeinderat
In der jüngsten Gemeinderatssitzung beschloss die Stadt eine Förderung von einer Million Euro. Zwei Millionen finanziert der Tourismusverband. 1,8 Millionen Euro investiert Immobilienentwickler und Hauseigentümer August de Roode, der das Gebäude in Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt umfangreich saniert. „Wir beteiligen uns gerne an der Realisierung dieser Vision. Es wird ein wichtiger Anker für die Innenstadt, ein Frequenz-
motor, der in dieser Qualität im Städtevergleich garantiert einzigartig ist“, sagt August de Roode. Weitere Mittel sollen über Landesförderungen lukriert werden.
Tourismusinfo zieht in das Erdgeschoß ein Im Erdgeschoß entsteht die wohl innovativste Tourismusinfo Österreichs.
Zudem wird der Tourismusverband Villach Kärntens modernste Indoor-Erlebniswelt betreiben. „Somit schaffen wir eine einmalige Synergie: Unsere Gäste begrüßen wir in Zukunft direkt am Hauptplatz und bieten zusätzlich ein wetterunabhängiges und hochmodernes Erlebnis mitten in der Innenstadt“, sagt Gerhard Stroitz, Vorsitzender Tourismusverband Villach. Eröffnung: Frühjahr 2027. [kt]
GERHARD STROITZ, VORSITZENDER TVB:
„Unsere Gäste begrüßen wir in Zukunft direkt am Hauptplatz und bieten zusätzlich ein wetterunabhängiges und hochmodernes Erlebnis.“
AUGUST DE ROODE, HAUSEIGENTÜMER:
„Es wird ein wichtiger Anker für die Innenstadt, ein Frequenzmotor für Villacher:innen und Tourist:innen, der in dieser Qualität garantiert einzigartig ist.“
MICHAEL SPANRING-STERNIG, GESCHÄFTSFÜHRUNG TVB: „Das Angebot soll Teil einer innovativen und einzigartigen Gästebetreuung sein. Der Besuch wird für Villacher:innen und für Tourist:innen gleichermaßen spektakulär.“
Der Villacher Advent lädt zum Verweilen, Genießen und Entdecken ein. Für alle ist was dabei. Umfangreiches Rahmenprogramm für Groß und Klein.
Auf zum Adventzauber
Der Villacher Advent verwandelt die Altstadt in ein magisches Lichtermeer. Rund 50 Adventhütten erwarten die Gäste mit liebevoll gestalteten Geschenksideen, Kunsthandwerk und Kulinarik.
KUNSTADVENT. Die Palette des Kunstadvents am Nikolaiplatz reicht von Glas- und Holzdekorationen, Papierkunst, Naturkosmetik über Schmuck und Essenzen bis zu handgemachter Kindermode und Vogelvillen. Schauhandwerk von Holzschnitzer, Messerschleifer und Drechsler inklusive. Besonderes Augenmerk wird auf die regionale Gastronomie gelegt – Gröstl aus der Pfanne, Kaiserschmarrn und mehr werden serviert.
Öffnungszeiten:
Do./Fr: 15 – 20 Uhr (Gastro 21 Uhr)
Sa./So./Ft.: 10 - 20 Uhr (Gastro 21 Uhr)
Di. 23.12. 10 – 20 Uhr (Gastro 21 Uhr)
Mi. 24.12. 10 – 14 Uhr
HÜTTENADVENT. Die Villacher Hauptplatzwirt:innen freuen sich, wie jedes Jahr, in der Adventzeit ihre Gäste zu verwöhnen. Dazu laden auch heuer wieder die großen Adventhütten zum Verweilen ein, inklusive der beliebten „Mandelhütte“. Neben Glühmost und alkoholfreiem Punsch werden Hot Aperol, Glühgin und Kakaospezialitäten angeboten. Der Hunger kann u.a. mit Spinatknödeln, Hüttentoast, Hühnernuggets oder Bowls gestillt werden.
Öffnungszeiten:
Mo. – Do: 13 – 21 Uhr
Fr./Sa.: 12 – 23 Uhr
So./Ft.: 12 – 21 Uhr
Mi. 24.12.: 10 – 16 Uhr
Mi. 31.12.: 10 – 02 Uhr
MARKTADVENT. Vom Unteren Kirchenplatz, rund um die Stadtpfarrkirche bis zum Oberen Kirchenplatz reihen sich die roten Adventhütten mit knapp
Bedarf an Krippen, Produkten aus Lamm- & Schafwolle, Weihrauch, Schneekugeln, Häkeleien oder handgemachter Keramik, dann ist man hier richtig. Natürlich dürfen die beliebten Kulinarik-Hütten nicht fehlen – speziell am Oberen Kirchenplatz wartet wieder ein „Genussplatzl“ auf die Marktbesucher:innen. Die Kulinarik umspannt Käsespätzle, Brioche, Bratwurst, Raclette-Brote, Südtiroler Spezialitäten, geb. Emmentaler sowie Bubblewaffel, Palatschinken und Schokofrüchte.
Öffnungszeiten:
Mo. – Do.: 12 – 19 Uhr (Gastro 21 Uhr)
Fr./Sa.: 10 – 20 Uhr (Gastro 23 Uhr)
So./Ft.: 10 – 20 Uhr (Gastro 21 Uhr)
Mi. 24.12.: 10 – 16 Uhr /
Mi. 31.12.: 10 – 24 Uhr (Gastro 02 Uhr)
EISLAUFPLATZ. Unter dem funkelnden Baldachin auf dem Rathausplatz gleiten große und kleine Gäste über die stimmungsvolle Eisfläche, die heuer von einer neuen Bande umrahmt ist, die von heimischen Unternehmer:innen gesponsert wurde. Auf Schlittschuh-Anfänger:innen warten Pinguine als treue Stütze. Wer keine Eisschuhe daheim hat, kein Problem: Man kann sie vor Ort kostenpflichtig ausleihen. Die Benützung des Eislaufplatzes ist kostenlos.
Öffnungszeiten:
So. – Do.: 09 – 19 Uhr
Fr./Sa.: 9 - 20 Uhr (bis 3. Jänner, danach bis 19 Uhr)
: IM ÜBERBLICK
KINDER-KEKSE-PARADIES. In bester Lage, auf dem Hauptplatz 31, wird Kekse backen wieder zum Erlebnis. Unter professioneller Anleitung von Elementarpädagog:innen wird köstlicher Lebkuchen verziert, kann vernascht oder mit nach Hause genommen werden. Bis 16. Dezember, jeweils Dienstag und Mittwoch: 16 bis 19 Uhr.
KINDERZUG UND KARUSSELL. Auf einem liebevoll gestalteten Gelände auf dem Hauptplatz zieht der Kinderzug gemütlich seine Runden. Kleine Abenteurer:innen können sich auf eine spannende Fahrt freuen. Bis zum 6. Jänner, täglich, 10 bis 19 Uhr.
KIRCHTURM. Erstmals öffnet der Kirchturm während der Adventzeit seine Türen. Bis 21. Dezember, jeweils von Donnerstag bis Sonntag, 16 bis 20 Uhr.
KONZERTE. Zahlreiche Chöre treten in der Stadtpfarrkirche St. Jakob, in der Nikolaikirche sowie auf den vorweihnachtlichen Plätzen auf. Den genauen Zeitplan sowie weitere Infos auf villacheradvent.at
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Mo., 22.12.2025:08 - 15 Uhr
Di., 23.12.2025: 08 - 15 Uhr
Mi., 24.12.2025:08 - 13 Uhr
Sa., 27.12.2025:08 - 13 Uhr
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Bereit für den Winter
Wirtschaftshof und Stadtgrün machen Verkehrswege und Grünanlagen winterfit und bereiten sich auf gröbere Wintereinsätze vor. In den Vorjahren blieben große Schneemengen aus.
Einen Megawinter mit enormen Schneemengen hat Villach seit einigen Jahren nicht mehr erlebt. In den Vorjahren waren die Schneemengen gut bewältigbar. Im Wirtschaftshof sind viele bewährte Winterroutiniers bei den Mitarbeiter:innen in den verdienten Ruhestand getreten. Daher lief im Herbst ein Training – um für einen eventuellen Winter-Mega-Schneetag gerüstet zu sein. „Auch bei unseren privaten Schneeräumungspartner:innen hat es Veränderungen gegeben“, sagt Vizebürgermeisterin Sarah Katholnig. Und nicht zuletzt sind Einsatzgeräte, Streumittel und die technische Ausrüstung moderner geworden. Am Tag X soll trotzdem alles klappen. Katholnig: „Unsere Teams bemühen sich, dass der Winterdienst trotz veränderter Bedingungen gut klappt.“
Das Straßennetz der Stadt Villach umfasst rund 420 Kilometer Fahrbahnen, 250 Kilometer Geh- und Radwege sowie 26.000 Quadratmeter Fußgängerzone. Auch die Betreuung der jetzt mautfrei zu befahrenden Villacher Alpenstraße
von Mitte November bis Mitte April ist Aufgabe des Wirtschaftshofes. In einer Durchschnitts-Wintersaison verbraucht Villach circa 1800 Tonnen Streusplitt und 1600 Tonnen Auftausalz. Das Salz wird umweltschonend als Sole oder Feuchtsalz aufgebracht.
Räumungsteams stets bereit, auch Anrainer:innen gefragt
Die Räumpläne des Wirtschaftshofes folgen der Bedeutung der Verkehrswege. Ab einer Schneehöhe von fünf Zentimetern beginnen die Teams. „Seit der schneereichen Wintersaison 2011/12 gibt es einen Drei-Stufen-Plan, der die Vorgangsweise regelt und die Einberufung eines Krisenstabes ersetzt“, sagt Wirtschaftshof-Leiter Alfred Wolligger. 12.000 Schneestangen aus Holz und 500 aus Kunststoff helfen Räumfahrzeugen bei der Orientierung. An exponierten Stellen stehen 100 Boxen zur freien Entnahme von Streusplitt.
Die Räumung des Gehweges bzw. des Randstreifens durch den Wirtschaftshof entbindet die Anrainer:innen nicht von der Räumverpflichtung, auch die
Haftung ist nicht übertragbar! Die Räumverpflichtung gilt zwischen 6 und 22 Uhr für Gehsteige und Gehwege innerhalb von drei Metern entlang der Liegenschaft sowie das dortige Streuen bei Schnee und Glatteis. Alle Hände voll zu tun haben zur Wintervorbereitung und auch bei Schnee und Eis die Mitarbeiter:innen der Abteilung Stadtgrün. Sie sind in den Parkanlagen und auf den Friedhöfen für den Winterdienst zuständig.[em]
Mit dem Naturpark-Bus geht es sicher und umweltfreundlich auf den Dobratsch. villach.at/winterdienst : INFO
Die Schneeräumung, auch auf der Villacher Alpenstraße, gehört zu den herausfordernden Aufgaben des Wirtschaftshofes.
„Sparen war schon immer wichtig. Aber die Bedeutung hat seit der Pandemie noch einmal zugenommen. Entgegen dem, was oft über die jungen Menschen gesagt wird, bleibt das Sparen auch für sie wichtig.“
„Vorsorge für Kinder sollte früh beginnen. Entscheidend ist neben dem Produkt und der entsprechenden Rendite vor allem der Zeitpunkt. Wer früh startet, profitiert langfristig vom Zinseszinseffekt.“
„Sparen ist in Österreich eng mit Sicherheit verbunden. Im alltäglichen Leben steigen die Preise und das Bedürfnis, finanziell vorbereitet zu sein, wächst entsprechend.“
Sparen im Generationenwandel
Der Weltspartag – von den Sparkassen ins Leben gerufen - feiert heuer sein 100. Jubiläum. Wie die aktuelle Sparstudie von Erste Bank und Sparkassen zeigt, ist der Spargedanke auch heute noch fest in allen Altersgruppen verankert. Alternative Anlageformen gewinnen weiter an Bedeutung, besonders in der jungen Generation.
Bei genauerer Betrachtung zeigt sich, dass insbesondere die junge Generation Z das ‚Wie‘ und die Zukunft des Sparens neu definiert. Sparen bleibt den Kärntner:innen ein wichtiges Anliegen. Für 80% ist Sparen „sehr“ oder „ziemlich wichtig“.
Trotz hoher Sparquote sinkt Zufriedenheit
Dass die Kärntner:innen grundsätzlich eifrige Sparer:innen sind, zeigt sich im internationalen Vergleich der Sparquote, die hierzulande traditionell rund drei Prozentpunkt über jener der Eurozone liegt. Dass diese deutlich gestiegen ist, sei das Ergebnis der Entwicklungen der letzten Jahre, so Michael Koren: „Die Preisentwicklung hat viele beim Konsum vorsichtiger werden lassen. Lohnsteigerungen wurden nicht ausgegeben, sondern gespart. Das spüren die Unternehmen und bremst die Konjunktur.“ Laut Statistik Austria haben private Haushalte im Jahr 2024 rund 34 Milliarden Euro zur Seite gelegt – ein Plus von 46%
Das subjektive Sparverhalten zeigt ein anderes Bild. Laut Sparstudie ist der selbst angegebene monatliche Sparbetrag von 305 auf 312 Euro gestiegen – also annähernd gleichgeblieben. Gleichzeitig sinkt die Zufriedenheit mit diesem Betrag: Nur 36% sind damit zufrieden – ein neuer Tiefstwert.
Kärntner Sparkasse-Vorstand Michael Koren: „Klassische Sparer:innen setzen auf Vertrautes, digital affine Anleger:innen gestalten ihre finanzielle Zukunft aktiv. Wir begleiten beide –persönlich und digital. Diese Balance ist unser Anspruch als Bank für alle.“
Sparen für Absicherung und nächste Generation
Dass es den Menschen stark um das Thema Absicherung geht, zeigt auch, dass neun von zehn Kärntner:innen angeben, dass Sparen ihnen ein Gefühl von Sicherheit vermittelt. Dabei geht es weniger um konkrete Ziele als um generelle Absicherung.
Einigkeit herrscht bei der Frage, für wen gespart wird. 94% sparen für sich selbst. In Haushalten mit Kindern legen 83% auch für die nächste Generation Geld zurück.
Diversifizierung steigt
Wertpapiere & Co gewinnen an Bedeutung: Im Zehn-Jahres-Vergleich stieg der Anteil jener, die in Wertpapiere investieren, österreichweit von 28% auf 38%. Besonders aktiv zeigt sich dabei die Generadiese Anlageform. Kryptowährungen verzeichnen ebenfalls ein starkes Wachstum. Das klassische Sparkonto bleibt mit 84% dennoch die beliebteste Anlageform, auch bei der Generation Z.
„Inflation, soziale Medien und steigende Finanzbildung haben das Bewusstsein geschärft: Wer höhere Renditechancen will, muss mit temporären Schwankungen leben“, erklärt Sparkasse-Vorstand Michael Koren die Entwicklung.
Vom Sparen zum Investieren
Die Gen Z definiert Zugang und Ziele neu. Sie übernehmen Verantwortung für ihre Finanzen, informieren sich aktiv und optimieren Kosten und Konditionen. Ihr Fokus liegt auf Wertpapieren – vor allem ETFs und Einzelaktien, die sie online handeln.
Der Start der Koralmbahn ab 14. Dezember hat massive Auswirkungen auf alle Kärntner Öffi-Fahrpläne. Das bedeutet auch für Villach, dass kein Stein auf dem anderen bleibt.
Alles neu im Dezember
Die Koralmbahn und die von ihr geschaffene Verbindung zwischen Kärnten und der Steiermark zählen zweifellos zu den wichtigsten Verkehrsmaßnahmen für viele kommende Jahre. Die neuen Zugverbindungen bedeuten aber auch, dass die ÖBB ihre Fahrpläne anpassen müssen. Das hat natürlich wiederum Auswirkungen auf sämtliche Bus- und Zugverbindungen in ganz Kärnten ab dem 14. Dezember. Auch die Stadt Villach bereitet sich seit Monaten auf die kommenden Änderungen
vor und hat sämtliche Verbindungen neu geplant und angepasst. „Die Herausforderung bestand darin, einerseits alle Buszeiten auf die neuen Zugverbindungen anzupassen und gleichzeitig das Busangebot in der selben Qualität beizubehalten“, sagt Verkehrsreferent Stadtrat Sascha Jabali Adeh.
Zusätzlicher Bus im Einsatz
Der in Zusammenarbeit mit Dr. Richard sowie dem Verkehrsverbund Kärnten neu erstellte Fahrplan orientiert sich vor allem an den am stärksten genutz-
ten Zugverbindungen, im Besonderen von und nach Klagenfurt. „Leider ist es ohne zusätzliche finanzielle Mittel nicht möglich, alle Verbindungen auf dem aktuellen Niveau zu halten, in Richtung Hermagor und Feldkirchen wird es zu längeren Umstiegszeiten kommen. Um einige Anbindungs-Verschlechterungen abzufedern, setzen wir gemeinsam mit dem Verkehrsverbund einen zusätzlichen Bus ein“, sagt Stadtrat Jabali Adeh.
Neue Linienbenennungen
Wesentliche Elemente der Adaptierung sind: Anpassung der Fahrzeiten zur bestmöglichen Erhaltung der Anschlüsse für den Umstieg auf Anschlusszüge, eine Neubezeichnung der Fahrten in die Fellach, sowie eine Umbenennung einiger Linien. Eine Linie ermöglicht außerdem eine Verbindung von St. Ruprecht zu den Volksschulen Landskron und St. Andrä. Umfangreiche Infos gibt es in der nächsten Stadtzeitung Mitte Dezember und unter villach.at/bussi Die Koralmbahn ist ein historischer Meilenstein und verbindet Villach mit Graz in 66 Minuten. Sie zieht aber auch eine Vielzahl von Änderungen im Öffi-Verkehr nach sich.
MEILENSTEIN. Die Koralmbahn ist eine neue Eisenbahnstrecke zwischen Graz und Villach. Sie wird noch heuer, gleichzeitig mit dem Fahrplanwechsel der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) am 14. Dezember, in Betrieb genommen und soll die Fahrzeit zwischen den beiden Städten von etwa 3 Stunden auf rund 66 Minuten verkürzen. In Kärnten starteten die Bauarbeiten im Jahr 2001, die neue Bahnstrecke von Graz nach Klagenfurt beträgt rund 130 Kilometer. Ein Viertel der Bahnstrecke führt durch Tunnel, der Koralmtunnel ist mit 33 Kilometern der längste davon und damit der sechstlängste Eisenbahntunnel der Welt. Die Züge fahren hier mit bis zu 230 km/h.
Schneller. Öfter. Kärnten. Ab dem 14.12. mit dem neuen Mobilitätsangebot von Dr. Richard noch öfter ankommen! oebb.at/kaernten | kaerntner-linien.at *
: THEMA
„Wirksame
Klimapolitik muss alle einbeziehen“
Fast eine Woche stand Klimapolitik im Zentrum von Veranstaltungen –genau 40 Jahre nach der berühmten Klimakonferenz in Villach. International anerkannte Wissenschaftler:innen wie etwa Jill Jäger und Gottfried Kirchengast sorgten für ein dichtes Informationsangebot. Barbara Blaha, Leiterin des Momentum-Institutes, erklärte im Klimagespräch: „Klimagerechtigkeit bedeutet, dass jene, die am wenigsten zur Klimakrise beitragen, nicht die höchsten Lasten tragen dürfen. Es gilt, Verantwortung und Lasten fair zu verteilen, soziale Absicherung zu schaffen und dafür zu sorgen, dass der ökologische Umbau niemanden zurücklässt. Es geht darum, dass alle miteinbezogen und soziale Aspekte mitgedacht werden.“
MASSNAHMEN. Bürgermeister Günther Albel sagte: „Wir setzen eine Vielzahl von herausragenden lokalen Maßnahmen um.“ Von der „Grünen Achse“, deren positive Auswirkungen die Menschen vor Ort direkt spüren, über die PV- und Energiestrategie, mehr Strom bis 2030 selbst zu erzeugen als zu verbrauchen, bis zum Bio-Essen in Kindergärten gehe Villach einen innovativen Weg. Vizebürgermeisterin Sarah Katholnig eröffnete die Klimakonferenz des Klimabündnisses: „Auch wenn wir als Stadt viel machen, Preise gewinnen – allein schaffen wir das nicht - wir brauchen alle dazu, Unternehmen und Bürger:innen.“
Das Klimagespräch war hochkarätig mit Expert:innen besetzt.
„Wir gehen sicher“: Von der Postgasse aus gingen die Teilnehmer:innen in Richtung Drau, weiter zum Hauptbahnhof und wieder retour.
Stadtteil-Spaziergänge mit erfolgreichem Start
Villacher:innen stellten Fragen und hatten Anregungen rund um das Thema Sicherheit. Fortsetzung ist geplant.
Die Innenstadt, Mitte November, gegen 18.30 Uhr. Zwei Gruppen machen sich vom lebensRAUM in der Postgasse auf, in Richtung Hauptbahnhof. Mit dabei sind Vertreter:innen von Stadt, Behörde und Polizei. Sie haben ein offenes Ohr für die Anliegen der Teilnehmer:innen. „Wissen Sie, wenn die Tage kürzer werden und es früh dunkel wird, fühle ich mich hier und da schon unsicher“, sagt eine Frau. Das Konzept der Stadtteil-Spaziergänge findet sie sehr gut. „Hier kann man seine Fragen direkt an die Entscheidungsträger:innen stellen, das ist sehr wertvoll.“ Seitens der Polizei wird bestätigt, dass Villach eine sichere Stadt ist. Dennoch gibt es noch eine andere Sicherheit, das subjektive Sicherheitsgefühl. „Es hängt von persönlichen Erfahrungen ab und wird unter anderem auch durch die mediale Berichterstattung beeinflusst. Wir nehmen die persön-
lichen Eindrücke der Villacher:innen in jedem Fall sehr ernst und werden Lösungen finden“, sagt Bürgermeister Günther Albel. Er ist mittendrin beim Stadtteil-Spaziergang, hört zu, beantwortet alle Fragen.
Bereits fix: Aufgrund des großen Interesses wird es weitere Stadtteilspaziergänge geben. Nähere Informationen dazu folgen. [kt]
Bürgermeister Günther Albel stellte das Konzept vor und spazierte dann mit.
Für mehr Umweltbewusstsein und ein sauberes Villach.
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villach.at/littering
Probieren Sie gerade Hörgeräte?
Gerda Fröhlich, die unermüdliche und bis ins hohe Alter Kulturschaffende, verstarb am 8. November, kurz nach ihrem 82. Geburtstag. Die gebürtige Wienerin war ihrer neuen Heimatstadt Villach über Jahrzehnte engst verbunden. Neben vielen anderen hochkarätigen Auszeichnungen war sie Trägerin des Kulturehrenzeichens in Gold und Kulturpreisträgerin sowie Ehrenbürgerin der Stadt Villach. „Mit Gerda Fröhlich verlieren wir eine Persönlichkeit, die unzähligen Menschen Kultur in angenehmster Weise nahegebracht und vermittelt hat“, sagt Bürgermeister Günther Albel. „Sie steht nach wie vor für den Erfolg des Carinthischen Sommers, den wichtigsten Festspielen Kärntens, die in Villach und Ossiach beheimatet sind.“
Intendantin des Carinthischen Sommers
Fröhlich studierte Theaterwissenschaften an der Universität Wien und startete ihre berufliche Laufbahn als Assistentin beim gerade frisch gegründeten Carinthischen Sommer 1969. 1980 übernahm sie als erste Frau Europas in dieser Funktion die Intendant:innenstelle und blieb es bis 2003. Kultur sah und lebte sie nicht nur als Beruf, sondern auch als private Erfüllung. Bür-
Ein Leben für die Kultur
Gerda Fröhlich und Thomas Daniel Schlee sind tot. Ihr Leben stand ganz im Zeichen der Kultur.
germeister Günther Albel: „Gerda Fröhlich war über mehr als zwei Jahrzehnte die Seele des Carinthischen Sommers, er war ihr ein Herzensanliegen, ebenso wie die vielfältige kulturelle Bereicherung, die unsere Stadt dadurch erfahren durfte.“
Neben einem Lehrauftrag an der Kunst-Universität Wien, als Musikbeirätin des Bundesministeriums, Jurymitglied bei unzähligen internationalen Bewerben war Fröhlich auch als Dramaturgin und Librettistin für Musiktheater-Auftragswerke tätig. Selbst im Ruhestand organisierte die nunmehrige Ehrenintendantin des Carinthischen Sommers, die stets an einem interessant-kritischen Meinungsaustausch Gefallen fand, ehrenamtlich unzählige Kunstprojekte, darunter auch etliche sakrale Projekte in der Stiftskirche Ossiach.
Renommierter Komponist ebenso verstorben
Wenige Tage nach Gerda Fröhlich verstarb Thomas Daniel Schlee - der von 2004 bis 2015 Intendant des Carinthischen Sommers war - mit nur 68 Jahren. „Thomas Daniel Schlee war ein außergewöhnlicher Künstler. Ein Mann, der den Carinthischen Sommer weiterentwickelt und als Komponist dem Festi-
val einen eigenen Stempel aufgedrückt hat“, sagt Bürgermeister Günther Albel. Schlee verbreiterte den Carinthischen Sommer – sowohl was das Programm betrifft als auch hinsichtlich der Aufführungsorte.
Dass binnen kurzer Zeit gleich zwei langjährige und prägende Intendant:innen des Carinthischen Sommers verstorben sind, nennt Albel „einen Auftrag. Nämlich, sich der großartigen Menschen zu erinnern und ihr kulturelles Erbe weiterzutragen.“ Die Stadt Villach wird beiden Persönlichkeiten ein ehrendes Andenken bewahren.
Thomas Daniel Schlee, ehemaliger Intendant des Carinthischen Sommers
Gerda Fröhlich - die Grand Dame des Carinthischen Sommers
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Immer
Sarah Katholnig
1. Vizebürgermeisterin Referentin für Bildung, Naturpark, Abfallwirtschaft, ReUse, Stadtgrün, Nachhaltigkeit, Wirtschaftshof, Bestattung und Städtische Bäder
Sprechtag: Mi, 9 bis 11 Uhr (nur nach Terminvereinbarung), Rathaus, Eingang I, 2. Stock, Zimmer 216 Kontakt: T 0 42 42 / 205-1006 E: sarah.katholnig@villach.at
: AKTUELL
Sozialprojekt verschönte die Buswartehäuschen
An einigen Buswartehäuschen im Stadtgebiet bestand Behübschungs- bzw. etwas Renovierungsbedarf. „Ziel der dafür zuständigen Abteilung Plakatierung war es, die Wartehäuschen zu reinigen, kleinere Reparaturen vorzunehmen, Sitzflächen zu erneuern sowie ausbessernde Lackier- und Rostschutzarbeiten durchzuführen“, sagt Vizebürgermeisterin Sarah Katholnig. Der Plakatierungs-Vertragspartner Epamedia empfahl, gemeinsam mit dem GPS – Gemeinnütziges Perso nalservice Kärnten ein soziales Projekt zu starten. Diese Orga nisation ermöglicht arbeitssu chenden Menschen eine sinn volle Beschäftigung. Katholnig: „Die auch vom Arbeitsmarktser vice unterstützte Aktion nützte nicht nur dem Stadtbild, es gelang uns insgesamt ein sozial-ökonomisches Vorzeigepro jekt. Dieses wollen wir im kommen den Jahr wieder holen, danke!“
250 neue Bäume - das ist ein Rekord!
Grüne Achse wächst weiter, neue Alleen sind im Herbst entstanden. Suche nach weiteren Baumpat:innen läuft.
Gleich 250 neue Bäume pflanzte die Abteilung Stadtgrün in den vergangenen Wochen in der Innenstadt und in den Stadtteilen. „Eine Innenstadt zum Wohlfühlen sowie noch mehr Grün für Lebensqualität und Biodiversität sind uns Herzensanliegen“, sagt Nachhaltigkeitsreferentin Vizebürgermeisterin
Zu den mehr als 100 Alleebäumen entlang verschiedener Straßen kamen 25 Obstbäume, 40 Bäume auf den Friedhöfen und 21 Schattenspender bei Kinderspielplätzen. In Drobollach wurde eine neue Amberbaum-Allee in der Seeblickstraße angelegt, in St. Ruprecht entlang eine RoteDonau-NussAllee. Vizebürgermeisterin Katholnig sagt: „Im-
Rahmen des Entsiegelungsprojektes auf dem Bahnhofplatz ist die Grüne Achse durch die Innenstadt wieder ein gutes Stück umfangreicher.“ Die Stadt sucht auch für diese Schattenspender wieder Baumpat:innen. Privatpersonen sind ebenfalls herzlich eingeladen, einen Kostenanteil für eine „lebende Klimamaschine“ zu übernehmen.
Baumarten sorgfältig gewählt Die heurige Baumpflanzaktion ist ein Rekord, nie zuvor wurden so viele neue Bäume gesetzt. „Wir wählten die Baumarten je nach Standort und Anforderungen sorgfältig aus, sie müssen sich den veränderten klimatischen Rahmenbedingungen anpassen können“, sagt Wolfgang Faller, Leiter der Abteilung Stadtgrün. „Nicht alle Arten eignen sich als zukunftsfitte Stadtbäume.“ Etliche kleine Bäume und Ersatzpflanzungen ergänzen die Grün-Aktion. Alle Infos zum Baumspenden: villach.at/grueneachse
Viel Grün für noch mehr Lebensqualität und Biodiversität. Entlang einiger Straßen - wie hier in St. Ruprecht - pflanzten Stadtgrün-Teams neue Alleen mit geeigneten Bäumen.
Gerda Sandriesser
2. Vizebürgermeisterin
Referentin für Soziales, Kinder- und Jugendhilfe, Kultur, Frauen, Jugend, Integration, Museum und Gesundheit
Sprechtag: Termine nach Vereinbarung, Rathaus, Eingang II, 3. Stock, Zimmer 301 Gehörlosensprechtag: Termin nach Vereinbarung
Kontakt: T 0 42 42 / 205-1133 E: gerda.sandriesser@villach.at
Buch und Projekt zum Thema Demenz
16 Tage dauern an: Kino, Ausstellung und Lesung
Die „16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen“ sind in Villach durch viele Aktionen sichtbar. „Es ist unsere gesellschaftliche Verpflichtung, immer wieder auf das Thema aufmerksam zu machen und auf Änderung zu beharren“, betont Frauenreferentin Vizebürgermeisterin Gerda Sandriesser. Seit 25. November gibt es daher die Wanderausstellung „Zuckerbrot und Peitsche“ im Rathaus, im Dinzlschloss findet eine Lesung von Alina Lindermuth und Katharina Guggenberger-Predota statt und das Frauenbüro lädt zum Kinoabend. Der Dokufilm „Brainwashed: Sex-Camera-Power“ thematisiert, wie die Filmindustrie Frauen als Objekte präsentiert und welche Auswirkungen sexistische Darstellungen auf das Frauenbild in der Gesellschaft haben.
Termine:
Ausstellung „Zuckerbrot und Peitsche“, Foyer Rathaus, 1. Stock 4. Dezember, 19 Uhr: Lesung im Dinzlschloss
Dass eine Demenzerkrankung die ganze Familie betrifft, zeigen zwei Projekte. Die Stadt und das LKH luden zur Veranstaltung „Villach goes demenzfreundlich“, wo das Buch „Als meine Oma beschloss zu vergessen“ und das Schulprojekt „Warum ist Oma so cringe“ vorgestellt wurden. Begeistert waren (von links): Eva Petritsch (BG/ BRG Perau), Gesundheitsreferentin Gerda Sandriesser, Primarius Peter Kapeller, Elke Schindler (Direktorin LKH-Villach), Autorin Rosa Schaberl, Künstlerin Frau Isa und Roland Wabnegger (Leiter Pflege).
25 Jahre Inklusion und Familienarbeit
Seit einem Vierteljahrhundert gibt es Inklusion:Kärnten mit seinem umfassenden Beratungsangebot in Villach.
Seit 25 Jahren bietet die Inklusion:Kärnten im Rahmen der Familienberatungsstellen in Villach, Klagenfurt und Spittal Angebote rund um die Themen: (werdende) Eltern auch im Rahmen des Eltern Kind Passes, Inklusion und Chancengleichheit, Neurodivergenz mit dem Schwerpunkt Autismus-Spektrum und Frauen mit Behinderung. Seit der Gründung in Villach haben mehr als 16.500 Klient:innen das Angebot der Familienberatung in Anspruch genommen. Zudem bietet Inklusion:Kärnten im Zentrum für Autismus-Spektrum und Neurodivergenz aktuell Unterstützung für mehr als 200 Menschen an. Außerdem werden Elternbildungsangebote und ein eigener Lehrgang für Schulassistent:innen angeboten. Ziel ist klar die Inklusion –also eine uneingeschränkte Teilnahme
aller Menschen am gesellschaftlichen Leben. „Dieser Verein ist eine wichtige Einrichtung, die mit Expert:innen eine fachlich fundierte Beratung, Begleitung und eine wertvolle und bedeutsame Unterstützung für die betroffenen Menschen und deren Familien anbietet“, betont Sozialreferentin Vizebürgermeisterin Gerda Sandriesser.
Zur Jubiläumsfeier gab es eine fachliche Diskussion zum Thema Inklusion.
Erwin Baumann
Stadtrat
Referent für Wohnungen, Hausverwaltung der stadteigenen
Wohnungen und Geschäftsgebäude, Wasserwerk, Land- und Forstwirtschaft
Sprechtag: Wohnungsangelegenheiten
Wasserwerk, Land- und Forstwirtschaft
Termine nach Vereinbarung
Eingang II, 1. Stock, Zimmer 106
Kontakt: T 0 42 42 / 205-1009
E: erwin.baumann@villach.at
: WOHNUNGEN
Nachhaltige Fernwärme in städtischen Wohnungen
Die Mieter:innen der stadteigenen Wohnungen in der Piccostraße werden begeistert sein: Die Umstellung ihrer Heizung schreitet flott voran. Seit Wochen werden die zum Teil mit Einzelöfen bestückten Quartiere auf nachhaltige und umweltfreundliche Fernwärme umgerüstet. Bei Redaktionsschluss waren bereits14 Einheiten getauscht, die restlichen Heizungen werden in den nächs ten Wochen, jedenfalls aber bis zu Weihnachten umgestellt sein. „Wir freuen uns, dass unsere Mie ter:innen künftig ihre Wohnungen umweltfreundlicher und be quemer wärmen kön nen“, sagt Woh nungsreferent Stadtrat Erwin Baumann. Die Kosten für die Umstellung beider Häuser belaufen sich auf 340.000 Euro.
Beste Versorgung mit Wasser-Wissen
300 Fachleute der Trinkwasserwirtschaft trafen sich im Congress Center zum Wissens- und Erfahrungsaustausch.
Villach war kürzlich erneut Schauplatz des Infotages Trinkwasser, der in Kärnten zum 17. Mal stattfand.
Mehr als 300 Fachleute aus der Trinkwasserwirtschaft kamen zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Zukunftsperspektiven der Wasserversorgung auszutauschen. „Diese Veranstaltung macht deutlich, wie viel Engagement, Fachwissen und Verantwortung hinter der täglichen Versorgung mit hochwertigem Trinkwasser stehen“, betont Wasserreferent Stadtrat Erwin Baumann. Vertreten waren Wasserversorger:innen aller Größenordnungen, was deut-
lich macht, dass unabhängig von der Größe alle die gleiche Verantwortung für die Versorgungssicherheit und Qualität tragen. Das Vortragsprogramm spiegelte die Vielfalt der Branche wider: Die Vertreter:innen der Wasserversorger zeigten anhand konkreter Projekte und Erfahrungen, wie viel Know-how und Herzblut in der täglichen Wasserversorgung steckt.
Austausch von Know-how
Organisiert wurde der Infotag in Zusammenarbeit mit dem Wasserwerk Villach, dem Obmann der Kärntner Wasserer, der Abteilung Wasserwirtschaft des Landes, der Kärntner Verwaltungsakademie sowie der ÖVGW. Es wurde dabei nicht nur fachliches Know-How ausgetauscht, sondern auch weitergebildet – so wurden etwa Wassermeisterzertifikate verlängert. Das Treffen verdeutlichte einmal mehr, wie wichtig fachlicher Austausch und kontinuierliche Weiterbildung sind.
Gemeinsam bestens informiert: Friedrich Gailberger, Herfried Zessar, Wasserreferent Stadtrat Erwin Baumann, Michaela Schabus und Norbert Sereinig.
Christian Pober Stadtrat
Referent für Marktwesen, Tourismus, Gewerbe und Veranstaltungen, Fachhochschule, Lebensmittel- und Veterinärpolizei
Sprechtag: Termine nach Vereinbarung, Rathaus Eingang I, 1. Stock, Zimmer 126 Kontakt: T 0 42 42 / 205-1008 E: christian.pober@villach.at
: AKTUELL
Frisörin aus Leidenschaft schon von Kindheit an
Genau vor fünf Jahren hat sich Ina Linder mit ihrem Frisörsalon in der Maria Gailer Straße 27 selbstständig gemacht. „Schon als Kind habe ich gewusst, dass ich Frisörin werden möchte, habe meine Puppen und meinen kleinen Bruder ständig gestylt“, erzählte sie Gewerbereferenten Stadtrat Christian Pober bei dessen Betriebsbesuch. Mit ihren fünf Teamkolleginnen genießt es die Inhaberin des Frisörsalons, die Kund:innen typgerecht zu beraten. Schablonenhaarschnitte und Farbveränderungen sind ihre besondere Spezialität. Linder sagt: „Wir alle im Team lieben unsere Arbeit sehr, und das spüren auch die Kund:innen sofort, wenn sie in unser Studio kommen.“ Ihr Ziel sei es, den persönlichen Stil richtig zur Geltung zu bringen. Stadtrat Pober gratulierte zu halbrundem Jubiläum und Geschäftserfolg. Er zeigte sich beeindruckt von der Professionalität und dem Wohlfühlambiente im ansprechend und topmodern gestalteten, lichtdurchfluteten Salon.
Bereits im Frühling schaute Stadtrat Pober im Peraugymnasium vorbei, als die Schüler:innen im Werkunterricht mit Begeisterung etliche Nistkästen anfertigten.
Schüler:innen bauen noch mehr Nistkästen
Das Nistkasten-Bauprojekt in Villacher Schulen ist sehr erfolgreich und geht auch im kommenden Jahr weiter.
Die Nistkästen, die auch heuer wieder von den Schüler:innen des Peraugymnasiums und der MS Landskron gebastelt und mit den Kindern gemeinsam aufgehängt wurden, erfreuten sich bei der Vogelwelt großer Beliebtheit. „Um dem Bruthöhlenmangel weiterhin entgegen zu wirken und die Tiere bestmöglich zu unterstützen, sind unsere Partnerschulen auch im kommenden Jahr bereit, ihren Beitrag für den Artenschutz zu leisten“, berichtet Veterinärreferent Stadtrat Christian Pober. Rechtzeitig vor Beginn der Brutsaison nehmen die Schüler:innen die Arbeit für den Nistkastenbau wieder auf.
Wichtig für die Artenvielfalt
„Wenn man mit offenen Augen durch unsere Stadt und die städtischen Parkanlagen spaziert, kann man zahlreiche dieser wichtigen Nisthilfen entdecken“, sagt Stadtrat Pober. „So zum Beispiel auf dem Standesamtsplatz, im Stadtpark und im Schillerpark.“ Mehr als 20 Nistkästen wurden auch auf der neu-
en Photovoltaikanlage in Villach Zauchen aufgehängt. Hier ist es besonders spannend, ob der Wiedehopfnistkasten nächstes Jahr bezogen wird. Die kleinen Baumeister:innen aus dem Peraugymnasium werden ihr Repertoire übrigens erweitern, künftig auch Igelhotels bauen und dabei wieder viel Interessantes über einheimische Wildtiere lernen. Stadtrat Pober: „Als Stadt sind wir stolz auf das interdisziplinäre abteilungsübergreifende Projekt, das nun schon ins dritte Jahr geht. Herzlichen Dank an alle, die mitmachen.“
An etlichen Stellen in der Stadt leisten die Nistkästen der Schüler:innen gute Dienste.
Harald Sobe
Stadtrat
Referent für Stadtentwicklung und Stadtplanung, Bauangelegenheiten, Tiefbau, Hochbau und Liegenschaften, Vermessung und Geoinformation, Feuerwehren, Freizeit und Sport
Sprechtage: nach Vereinbarung, Rathaus Eingang I, 2. Stock, Zimmer 217 Sport: 14tägig, Mi, 10 bis 11 Uhr
Bau: 14tägig, Mi, 11 bis 12 Uhr
Kontakt: T 0 42 42 / 205-4001
E: harald.sobe@villach.at
Radweg in Seebach erneuert
Arbeitersportverein jetzt unter neuer
Führung
Nach 28 Jahren als Obmann übergibt Gerhard Kofler nun das Zepter des „Villacher Arbeitersportvereins (VAS) an Philipp Coloini, der bisher sein Stellvertreter war. „Gerhard Kofler hat den VAS mit seinen derzeit rund 400 Mitgliedern maßgeblich geprägt“, sagt Sportstadt
Gute Nachrichten für Radler:innen: In Seebach wurde der Radweg R1 von der Autobahnbrücke bis zur Firma Papyrus generalsaniert, auch der Abschnitt in Richtung Villacher Innenstadt bis zum Radwegknoten Seebach wurde komplett erneuert. Das sanierte Teilstück ist rund 400 Meter lang. Die bestehende Absturzsicherung wurde ebenfalls erneuert, das sanierte Stück ist bereits wieder befahrbar.
Mit Anfang Dezember startet die Langlaufsaison! Schon jetzt ist es möglich, Saisonkarten zu erwerben.
Villacher Alpen Arena startet in Wintersaison
Die Temperaturen sinken, die Mitarbeiter:innen der Villacher Alpen Arena stehen bereits in den Startlöchern. Sofern das Wetter mitspielt, startet die Alpen Arena bereits am 6. Dezember in die Wintersaison. Vor allem Langläufer:innen kommen hier auf ihre Kosten, schon jetzt sind die Saisonkarten für die Langlaufloipe zum Kauf erhältlich. Die Langlaufloipe ist rund sechs Kilometer lang und FIS-zertifiziert. Eine moderne Beschneiungsanlage garantiert beste Verhältnisse, 105 Lichtpunkte erleuchten das Gebiet, so dass auch in den Abendstunden gelaufen werden kann.
„Die Villacher Alpen Arena ist eine der beliebtesten Sportstätten der Villacher:innen und ganzjährig gut besucht. Für die perfekten Rahmenbedingungen für alle Sportler:innen sorgen Franz Smoliner und sein Team“, sagt Sportreferent Stadtrat Harald Sobe. Alle Informationen zu Preisen und Öffnungszeiten finden Sie unter der Webadresse: villacheralpenarena.at
Mit 6. Dezember startet die Wintersaison in der Villacher Alpen Arena.
Sascha Jabali Adeh
Stadtrat
Referent für Natur- und Umweltschutz, Verkehr, Mobilität, Strafamt
Sprechtag: nach Vereinbarung, Rathaus Eingang I, 2. Stock, Zimmer 227
Kontakt: T 0 42 42 / 205-1010
E: str.jabali@villach.at
Dankeschön an Helfer:innen
: GARTELN
Natur im Garten zieht äußerst positive Bilanz
Die eigenen Grünräume möglichst naturnahe zu gestalten ist immer mehr Menschen ein Anliegen. Auch heuer wurden im Rahmen der beliebten Veranstaltungsreihe „Natur im Garten“ wieder Wissen und Fertigkeiten vermittelt, um im eigenen Garten Ressourcen zu schonen und die Biodiversität zu stärken. „Von der richtigen Pflanzen-Vorzucht, über Wurmkompostierung und Mähen mit der Sense bis hin zu Regenwassernutzung, Obst-Verarbeitung und sogar zum Konzept der ‚Waldgärten‘ war die Themen-Palette breit gefächert“, freut sich Umweltschutzreferent Sascha Jabali Adeh. „Ich bedanke mich bei allen, die die Veranstaltungen besucht haben und natürlich ganz besonders bei unseren Expert:innen, die uns an ihrem Schatz an Wissen mit Freude teilhaben ließen.“ Die gute Nachricht zum Schluss: Am Programm für das nächste Jahr wird bereits gearbeitet. Infos zum Programm und Anmeldung zum Newsletter unter: villach.at/naturimgarten
Sage und schreibe 1735 freiwillige Helfer:innen haben heuer bei der Flurreinigungsaktion mitgemacht. Beteiligt waren unter anderem
36 Vereine, 19 Schulklassen und Kindergärten sowie private Gruppen, die insgesamt 10 Tonnen Müll eingesammelt haben. Für diesen tollen Einsatz bedankte sich Umweltschutzreferent Stadtrat Sascha Jabali Adeh mit einer gemeinsamen Museumsführung.
Feinstaubprämie:
Geld zurück für Öffi-Tickets
Wichtige Unterstützung wird auch in diesem Winter fortgesetzt. Förderung von Tickets von Dezember bis Feber.
Im Rahmen der jährlichen Feinstaubaktion gibt es für Öffi-Tickets Geld zurück. Wie funktioniert‘s? Ganz einfach: Von Dezember bis Feber mit den Öffis fahren, Ticket gut aufheben und von 12. Jänner bis 15. März unter villach.at/feinstaub einreichen. Förderungen gibt es für Monats-, Jahres- und Studierenden-Semesterkarten (zum Beispiel Klima- und Kärnten-Ticket), die pro Monat mindestens 15 Tage gültig sind. Ausgenommen sind Schüler:innen- sowie Lehrlingsfreifahrkarten und das JUGEND.mobil-Ticket. Achtung: Bei Klima- und Kärnten-Ticket bitte Rechnung beilegen!
„Die Feinstaubprämie soll Villacher:innen unterstützen, die die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen und somit die Umwelt und die endlichen Ressourcen unseres Planeten schonen“, sagt Mobilitätsreferent Stadtrat Sascha Jabali Adeh. Die Höhe der Förderung hängt auch in diesem Jahr wieder von der An-
zahl der Einreichungen ab. Insgesamt stehen € 35.000 zur Verfügung, dieser Fördertopf wird anteilig auf die richtig eingereichten und förderbaren Monate aufgeteilt. „Immer mehr Villacher:innen erkennen die Vorzüge der Öffis und nutzen sie für die täglichen Wege. Mit unserer Aktion unterstützen wir diese Menschen und schaffen einen Anreiz für alle anderen, es auch auszuprobieren“, sagt Stadtrat Jabali Adeh.
Busangebot massiv ausgebaut
In den vergangenen Jahren hat die Stadt das Busangebot stark ausgebaut und verbessert und wurde erst kürzlich für die Einführung der Mikro-BUS:SIs sogar bei einem VCÖ-Preis ausgezeichnet. Mit der Umstellung der ÖBB-Fahrpläne im Zuge des Koralmbahnstarts kommen massive Umstellungen der Busfahrpläne auf Kärnten zu (Informationen zu den nötigen Maßnahmen in Villach siehe Seite 12).
Ein Herz für das Brauchtum
Kulturpreis für den Kirchtagsverein und Faschingsgilde. Beide ehrenamtlichen Vereine verbreiten Villachs Lebensfreude weit über die Grenzen der Stadt hinaus.
Beide Vereine feierten heuer runde Geburtstage: der Villacher Fasching den 70er, der Villacher Kirchtag den 80er. Beide ehrenamtlichen Institutionen sind bewährte Botschafter:innen der Villacher Lebensfreude und der Geselligkeit, Brauchtumspflege und Volkskultur. Sowohl der Faschingsgilde als auch dem Kirchtagsverein verlieh die Stadt den diesjährigen Kulturpreis. Im festlichen Rahmen mit vielen Ehrengästen ging der Festakt über die
und ihre Gäste: „Ihr habt Villach reich gemacht: reich an Tradition, Brauchtum, Humor und Unterhaltung. Ihr seid ein ganz besonderer Teil unserer Stadt.“
Kulturpreis viel mehr als Ehrung
Für den Kirchtagsverein nahm Obfrau Vizebürgermeisterin Gerda Sandriesser die Urkunde mit Gman-Großbauer Kurt Maschke entgegen: „Diese Auszeichnung ist für uns viel mehr als eine Ehrung. Sie ist Ausdruck der Seele und des
arbeiten. Ich danke allen unseren Partner:innen, der Bauerngman, der Stadt, Standbetreiber:innen, Wirt:innen und meinem Organisationsteam.“ Faschingskanzler Karl Glanznig, ehrenamtlicher Chef der mehr als 240 Mitglieder der Lei-Lei-Familie, brachte die Freude über die hohe Auszeichnung auf den Punkt: „Danke für diese Würdigung unseres Vereins. Die Faschingsgilde ist eine lebendige Gemeinschaft, die dafür sorgt, dass Tradition in unserer wunderbaren Stadt erhalten bleibt. Unser Fasching ist ein Fest der Lebenslust und lebt von den Menschen, die mit uns lachen und mit uns das Leben feiern.“[em]
1. Bürgermeister Günther Albel mit Kirchtagsobfrau Vizebürgermeisterin Gerda Sandriesser, Großbauer Kurt Maschke und Faschingskanzler Karl Glanznig.
2. Volksmusiker Franz Posch spielte auf und hielt die Laudatio. 3. Sängerin Eva Mion mit einer Abordnung der ViFa Tones.
4. Studentin Anna Sophie Petschar und Fliesen-Unternehmer Andreas Ferlan sind das neue Lei-Lei-Prinzenpaar. Die Mini-Narren, die ihr 60-jähriges BühnenJubiläum feiern, werden von Lena Taurer und Linus Leeb regiert.
FOTOS: BERNHARD KNAUS
: JUZ
Kreative Winter VIBES im Villacher Jugendzentrum
Es sind wahrhaftig gute Vibes: Das heuer neu und verdichtet gestaltete Veranstaltungsprogramm VIBES bescherte dem Jugendzentrum bis jetzt einen Besucherrekord. Ob dieses Erfolgs setzt das JUZ-Team das Programm nun unter dem Motto „Winter VIBES“ fort. Die neuen Angebote haben auch diesmal die Jugendlichen selbst erarbeitet und festgelegt. „Es ist uns wichtig, dass die jungen Villacher:innen ihre eigenen Wünsche und Ideen einbringen können. Nur so nehmen sie die Stadt als die ihre wahr und fühlen sich wohl“, betont Jugendreferentin Gerda Sandriesser.
KUGELN, KEKS UND KARAOKE. Das Winter VIBES-Angebot reicht von weihnachtlichen Bastelworkshops bis zu den beliebten Freitagspartys. Kreative können Poetry Slam und Theaterwerkstätten ausprobieren, die Genießer kochen und backen. Für Jugendliche, denen es nicht so gut geht, gib es auch wieder die Möglichkeit, mit Psycholog:innen und Coaches zu sprechen.
Höhepunkt ist die etwas andere Weihnachtsparty am 19. Dezember ab 17 Uhr im JUZ, traditionell mit Sushi und Karaoke. Einfach vorbeikommen, mitmachen und dann schon das Programm für die nächsten Monate mitgestalten. Denn: das Kraftpaket „VIBES“ wird nächstes Jahr fortgesetzt. [ds] Alle Infos auf villach.at/jugend
Die VIBES gehen auch jetzt im Winter weiter - nichts wie hin ins Jugendzentrum!
und Tibor Taylor zeigen eine szenische Performance im CHS
K.O-Tropfen machen Angst
Verein Visible erarbeitete das Thema Schüler:innen des CHS.
K.O.-Tropfen und die Angst davor sind heute eine sehr akute Bedrohung für Jugendliche, besonders für junge Mädchen. Der Verein „Visible“ mit Ute Liepold, Stephanie Sihler und Arnold Pöschl hat das Thema in einem Projekt mit Schüler:innen des CHS erarbeitet, unterstützt vom Frauenreferat Villach. In Workshops mit Expert:in-
nen erfuhren die Schüler:innen mehr über K.O.-Tropfen - und wie sie sich schützen können. Aus dem Projekt entstanden auch Kurzfilme, die in einem Festakt öffentlich präsentiert werden. Schulexternes Publikum bitte vorab anmelden unter: assistenz@visible.at DO, 11. Dezember, 9 bis 11 Uhr CHS Villach, Richard-Wagner-Straße
Theater im Klassenzimmer greift die Lebenswelten Jugendlicher auf
Social Media und Künstliche Intelligenz stehen im Mittelpunkt des Theaterstückes, das Klassen buchen können.
Mit seinem Theaterstück „KI AMOK“ hat neuebuehne-Regisseur und Autor Clemens Lukas Luderer genau die herausfordernden Themen Jugendlicher getroffen: Zwei junge Menschen stehen in einem Leben, das von Künstlicher Intelligenz und den Sozialen Medien beeinflusst wird. Die mit dem Gironcoli-Preis gewürdigten Schauspieler:innen Christof Wrussnig und Anja Knafl geben Jugendliche, die mit der Frage konfrontiert werden: Was ist wahr, was nicht? Gespielt wird bewusst in den Klassenzimmern - die Mädchen und Burschen fühlen sich von der Geschichte direkt abgeholt und haben nach dem 45-minütigen Theaterstück Redebedarf im vertrauten Rahmen - mit moderierter
Erfolgreiches Projekt: Christof Wrussnig, Autor Clemens Luderer und Anja Knafl.
Nachbesprechung. Luderer freut sich über den Erfolg des Stückes, das bis zum Sommer bereits viele Schulen gebucht haben: „Die Kinder- und Jugendanwaltschaft hat 12 unserer Vorstellungen gekauft und will sie unter Schulen verlosen.“ Rückfragen bei Clemens Lukas Luderer T: 0676/9041444.
Magda Kropiunig
Kulturgenuss gut verpackt
Auch heuer hat die Kulturabteilung wieder ein erlesenes Packerl für Genießer:innen von Konzerten, Theater und Schauspiel: Das Weihnachts-Abo als Geschenksidee.
Schon Goethe wusste: „Kein Genuss ist vorübergehend, denn der Eindruck, den er zurücklässt, ist bleibend“. In diesem Sinn ist der Kulturgenuss in der Stadt Villach wirklich nachhaltig. Auch heuer hat das Team der Kulturabteilung wieder aus dem erlesenen Angebot ein besonderes Paket für jene geschnürt, die sich selbst oder ihren Liebsten ein schönes Geschenk machen möchten.
Für 125 Euro gibt es Karten für fünf verschiedene Veranstaltungen aus Konzerten und Bühnenstücken, die Kulturliebhaber:innen individuell arrangieren können.
Freude, die über die Festtage hinaus bleiben wird
Die großen Orchester spielen auf: Die Philharmonie Salzburg mit Yoko Kikuchi, die Slowenische Philharmonie mit Kulturpreisträger Michael Martin Kofler und der Wiener Concert-Verein mit Roland Batik. Beim Klang-Orchester geht es ebenso prominent zu: In „Die
Von oben: „Chocolat“, der Roman von Joanne Harris wird mit Ann-Kathrin Kramer und Harald Krassnitzer als eine Mischung aus Schauspiel, Lesung und Konzert aufgeführt.
Die Musikerinnen von „QuinTTTonic laden zur Klangreise „Berauschend echt“. Sigrid Horn stellt ihr Album „Nest“ mit einem Streichquartett vor.
Yoko Kikuchi und die Philharmonie Salzburg spielen Grieg und Dvořák.
Die Fledermaus von Johann Strauss ist das Gastspiel der Kammeroper Köln.
souveräne Leserin“ begleiten Birgit Minichmayr und Alois Mühlbacher das Streichquartett Sonare, die Sinfonietta da Camera Salzburg wagt das „Crime in Concert“ mit Bernhard Aichner und die Deutsche Kammerakademie Neuss am Rhein spielt Bach einmal anders. Begeistern werden auch die Ensembles: Sigrid Horn und QuinTTTonic sind Musikerinnen der Sonderklasse. Auch bei den Bühnenstücken sind glanzvolle Auftritte garantiert: „Opernball“ mit dem Rabenhof Theater Wien, „Chocolat“ mit Ann-Kathrin Kramer und Harald Krassnitzer und „Der Reigen“ mit Gerti Drassl.
Das Weihnachts-Abo kann übrigens bis 19. Dezember bestellt werden, damit der Kulturgenuss noch pünktlich unter dem festlich geschmückten Baum liegt. [ds]
Info:
Abo-Anmeldung:
Kulturabteilung der Stadt Villach Schloßgasse 11 / Dinzlschloss
E martina.urschitz@villach.at,
T +43 / (0)4242 / 205 - 3412
F +43 / (0)4242 / 205 - 3499
Die Veranstaltungen finden im Congress Center Villach statt.
Beginn ist jeweils 19.30 Uhr villach.at/kultur
Anmeldeschluss ist der 19. Dezember!
Vorfreude mit Musik & Magie
Mark Seibert bringt mit „A Merry Little Christmas“ Weihnachtszauber ins CCV.
Der Künstler Mark Seibert, der in legendären Produktionen wie „Elisabeth“, „Tanz der Vampire“, „Rebecca“ und „Jesus Christ Superstar“ in Hauptrollen brillierte, hat seine kreative Leidenschaft auf die Konzeption außergewöhnlicher Konzerte ausgeweitet. Mit seinem unverwechselbaren Talent und seiner unermüdlichen Hingabe setzt er neue Maßstäbe und beweist seine außergewöhnliche künstlerische Vielseitigkeit. Jetzt kommt er mit seinem Weihnachtskonzert nach Villach.
Magie, Musik und Weihnachtszauber
Von „A Merry Little Christmas“ darf das Publikum einen Abend mit Interpretationen der schönsten Weihnachtslieder, gefühlvollen Melodien und einer unvergesslichen Atmosphäre erwarten. Gemeinsam mit einem zauberhaften Streichquartett entführt Mark Seibert die Zuhörer:innen auf eine wunderbare musikalische Reise voller Wärme, Harmonie und festlicher Freude. Gespielt werden unter anderem „The Christmas Song“, „Ave Maria“ und freilich auch der Klassiker „Stille Nacht“ - jedes Stück erzählt seine eigene Geschichte und lässt die Herzen höher schlagen. Die Villacher:innen dürfen sich auf unerwartete Höhepunkte und ganz besondere Melodien freuen, die Funken des Weihnachtszaubers genießen und einen unvergesslichen Abend voller Vorfreude erleben.
Termin:
FR, 28. November, 19.30 Uhr, Congress Center
Ein vielseitiger Künstler lädt zu einer zauberhaften Einstimmung auf das nahende Weihnachtsfest: Mark Seibert.
: KULTUR
MO, 1. DEZEMBER
Jesus liebt mich
CCV, 19.30 Uhr
T: 0 42 42/205 34 00
E: kultur@villach.at W: villach.at/kultur
DI, 2. DEZEMBER
Theatersport - Die Dritten vs. Theater im Bahnhof CCV, 19.30 Uhr
W: villach.at/kultur
Achtsam morden neuebuehnevillach, 20 Uhr
T: 0 42 42 / 28 71 64
E: office@neuebuehnevillach.at
Alle weiteren Termine unter: W: neuebuehnevillach.at
MI, 3. BIS 7. DEZEMBER
K3 Filmfestival
Stadtkino
Das Programm unter: W: k3filmfestival.com
DO, 4. DEZEMBER
Lesung Alina Lindermuth und Katharina GuggenbergerPredota im Rahmen der Ausstellung „Frau im Bild“
K3 Film Festival steht heuer im Zeichen des Flüchtigen.
Vom 3. bis 7. Dezember verwandelt sich Villach mit dem K3 Film Festival wieder in ein Zentrum des grenzüberschreitenden Filmschaffens aus Kärnten, Slowenien und Friaul-Julisch-Venetien. Heuer ist es „Kino zwischen Sehnsucht und Aufbruch“ und steht im Zeichen des Flüchtigen - des sehnsüchtigen Festhaltens und des befreienden Loslassens. „K3 ist ein Festival,
NENDA im Kulturhof:
NENDA kommt nach Villach. Sie ist eine Künstlerin aus den Tiroler Alpen. Ihre Debütsingle „Mixed Feelings“ toppte die FM4 Jahrescharts im Jahr 2021. NENDA’s Debütalbum KRRRA wurde im Herbst 2025 veröffentlicht und bringt eine Einsicht in ihre Lebenswelt – als Tirolerin sowie Londonerin, als Mauerblümchen sowie Boss Bitch.
Termin:
FR, 28. November, 20 Uhr
Kulturhof:Villach
das Grenzen überwindet und Kulturen verbindet“, betont Festivalleiter Fritz Hock. Im Wettbewerb stehen sechs herausragende Produktionen, die bereits bei internationalen Festivals für Aufmerksamkeit sorgten – erstmals auch ein Horrorfilm.
Termin:
K3 Film Festival, 3. - 7. Dezember, Filmstudio Programm &Tickets: www.k3filmfestival.com
Ernst (oder Leben)
Die Uraufführung der Produktion des Theater-Kollektivs a.c.m.e. ist ein Stück darüber, wo der Ernst des Lebens steckt und warum niemand damit gerechnet hat. Robert Grießner spielt, für Regie und Text zeichnen Martin Dueller und Andreas Thaler verantwortlich, für die Ausstattung Simone Dueller und für die Choreografie Cindy Hofer.
Termine:
SA, 29. November, 20 Uhr, Kulturhof:villach Weitere Termine: 2., 3., 4., 5. Dezember
Durchgeknallte
Komödie nach einem Bestseller
„Jesus liebt mich“ ist eine liebreizende, durchgeknallte Komödie nach dem gleichnamigen Bestseller von David Safier. Wer seine Romane gelesen hat weiß, was einen bei diesem Theaterbesuch erwartet: Ein hoffnungslos romantisch-idealistischer Abend und ein großer, schräger und blasphemisch-augenzwinkernder Spaß. Es geht um Marie und ihr Talent, immer an die falschen Männer zu geraten. Doch dann lernt sie Joshua kennen, der Brot teilt und Wasser in Wein verwandelt ...
Hochmotivierte Schauspieler:innen, ein neutraler Moderator und ein großartiger Musiker warten nur auf Stichworte aus dem Publikum - und das Theater beginnt. Es ist einzigartig, einmalig und nicht wiederholbar. Ein Abend voller Überraschungen, Spontanität, Kreativität, Teamgeist, Witz und Spielfreude. Es spielen: Die Dritten vs. Theater im Bahnhof.
Termin:
DI, 2. Dezember, 19.30 Uhr, Congress Center mit „Die Dritten“ und „Theater im Bahnhof“
Anfang
Bei den Veranstaltungen werden Besucher:innen aktive Teilnehmer:innen der Kunst.
„Und/I“ öffnet schau.Räume
Für Zugehörigkeit, Teilhabe und gesellschaftliche Vielfalt.
Mit dem Projekt „Und/I“ setzt schau. Räume die künstlerische Auseinandersetzung mit einer Gesellschaft fort, in der Menschen mit unterschiedlichen Sprachen, Geschichten und Erfahrungen gemeinsam die Zukunft gestalten. Ab 29. November werden (leerstehende) Geschäftslokale zu temporären Performance- und Begegnungsräumen. Tagsüber durch Schaufenster sichtbar,
Konzert „Nach Norden“
Unter der neuen Chorleitung von Alberto Busettini lädt Villachs Kulturpreisträger, der Alpen Adria Chor, zum Adventkonzert. Unter dem Titel „Nach Norden“ gibt es eine musikalische Reise durch klingende Melodien und chorische Landschaften, die sich über die Jahrhunderte spannt. Ein musikalischer Pfad, der hinauf in den mythischen Norden der Welt führt.
Dezember, 17 Uhr, Stadtpfarrkirche St. Jakob, Villach
abends für ein geführtes Publikum begehbar. Es entstehen rund 70-minütige Auf.Führungen, in denen künstlerische, wissenschaftliche und zivilgesellschaftliche Beiträge aufeinandertreffen. Alle werden aktive Teilhaber:innen des künstlerischen Geschehens.
Termine:
29. November, 3., 4., 5., 7., 9. und 10. Dezember. Führungen: 18, 18.30 und 19 Uhr.
Swinging Christmas
Die kelagBIGband lädt jedes Jahr zum coolen Weihnachtskonzert „Swinging Christmas“. Nach dem fulminanten Abend mit China Moses im Vorjahr, wird heuer die international gefeierte Schwedin Viktoria Tolstoy (Foto) faszinieren. Ein skandinavisch-swingend-weihnachtliches Konzert der Extraklasse, noch dazu das einzige Österreich-Konzert der Sängerin!
Termin:
Termin: SA, 13. Dezember, Congress Center
Caroline: „Kunst gibt spürbare Harmonie“
Ihre aktuelle Ausstellung in der Galerie Freihausgasse soll keine Retrospektive werden. Warum?
CAROLINE: Ich habe mehr als 50 Jahre meines Lebens gearbeitet. Da jetzt alle Phasen meines Schaffens an einem Ort zu präsentieren, wäre nicht möglich gewesen. Viele Bilder und Objekte sind unterwegs und alle zusammen zu bekommen, ist eine große Herausforderung. Daher haben wir Ausschnitte aus Arbeiten der jüngeren Vergangenheit genommen und diese zusammengestellt.
Die Präsentation der Arbeiten mit der Studiobühne war Ihnen ein Anliegen.
CAROLINE: Auf jeden Fall, das liegt mir am Herzen. Die 80er-Jahre waren eine Hochzeit, eine Spitzenzeit. Zu dieser Zeit war nicht einmal Wien so modern, wie unser Avantgarde-Theater. Ich habe beispielsweise die Ausstattung von Jellineks Uraufführung gestaltet und auch für einen ZDFKunst-Kurzfilm, der dann später im Metropol in Wien gezeigt wurde. Fotos von unseren Proben am Markusplatz in Venedig oder am Gardasee werden in der Ausstellung in der Freihausgasse gezeigt.
Menschen betrachten Ihre Kunst und sehen Geschichten. Warum ist das so?
CAROLINE: Ich versuche beim Zeichnen, nicht zu illustrieren, bin immer hoch konzentriert - und dann entstehen die Figuren. Mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln erzeuge ich eine Harmonie, die aus dem Inneren kommt. Wie und was dabei genau passiert, kann ich nicht erklären. Die Figuren entstehen unbewusst und werden dann harmonisch eingefügt. Meine Kunst kann man also betrachten und daraus Geschichten erzählen. Menschen, die sich mit Kunst umgeben, spüren diese Energie. [ds]
Geschätzte Leser:innen, Sie können Ihre Veranstaltungen für unseren Online-Kalender auf villach.at/veranstaltungen selbst eintragen. Nutzen Sie dazu bitte das Online-Formular.
DI, 2. DEZEMBER
Queer*treff
Jugendliche ab 13 Jahren, Verein EqualiZ, Italiener Straße 17, 17 Uhr
Frauenbüro der Stadt Villach Rathaus, Eingang 2, 2. Stock, Zimmer 203
T: 0 42 42 / 205-3113
W: villach.at/frauen
Frauen-, Mädchen- und Familienberatungsstelle Kärnten
24-Stunden-Hotline:
T: 0660 / 244 24 01
Frauenhaus
Schutz für von Gewalt bedrohte Frauen und deren Kinder.
24-Stunden-Hotline:
T: 0 42 42 / 310 31 W: frauenhaus-villach.at
Rechtsanwälte-Sprechtag
Erste Rechtsauskunft gratis, Rathaus, Eingang 4, 4. Stock, Zimmer 405, jeden Freitag, 14 bis 16 Uhr, keine Anmeldung
Selbsthilfe Kärnten
T: 0 463 / 50 48 71 W: selbsthilfe-kaernten.at
GESUNDHEIT
Abteilung Gesundheit
1. Stock, Rathaus, Impfungen nur mit Terminvereinbarung!
T: 0 42 42 / 205-2525 W: villach.at/termine
: GRATULATION!
Bürgermeister Günther Albel gratuliert folgenden Villacher:innen zu ihren Geburtstagen!
ZUM 80. GEBURTSTAG
Ing. Else Hermann
Dagmar Fend-Wunsch
Waltraud Fratte
Viktor Irmann
Maria Michelitsch
Maria Musiakewycz
ZUM 85. GEBURTSTAG
Ernst Galsterer
Herbert Grabner
Gertrude Huber
Ing. Gerd Kieslinger
Gertrude Mohr
Dipl.-Ing. Dr. Gerhard Payr
Siegfried Preprost
Gustav Schanza
Ingrid Schmalzl
Dr. Ernst Wenger
ZUM 90. GEBURTSTAG
Johann Amlacher
Karoline Köfler
Katharina Moser
Hildegard Printschler
ZUM 95. GEBURTSTAG
Michaela Sterbenz
Hubert Themel
GEBURTEN
2. OKTOBER
Elena Maria, Tochter von Anna-Maria Luggauer und Ing. Patrick Raimund Piroutz
Kaia Christine, Tochter von Martina Stresch und Patrick Winkler
3. OKTOBER
Flora, Tochter von Isabell Flora Erian und René Widmann
4. OKTOBER
Marino, Sohn von Ivana und Mijodrag Rajkovača
6. OKTOBER
Lana, Tochter von Vedrana und Elvis Pidić
8. OKTOBER
Raphael, Sohn von Sara Niederkofler und Christopher Weiß
11. OKTOBER
Lotta, Tochter von Paula Christine und Jonas Olischer
Oskar, Sohn von Teja und Jaka Pribošek
13. OKTOBER
Odilxon, Sohn von Rokhatoy Talipova und Dilshod Bakhadirov
17. OKTOBER
Emilio Michael, Sohn von Jennifer Stefanie Siutz und Lukas Buchberger
20. OKTOBER
Finn Colin, Sohn von Miriam Friederike Angelika und Heinrich Johann Tusch
LUST BEI DER STADT ZU ARBEITEN?
Alle Infos zu derzeit offenen Stellen unter villach.at/karriere
AMTSTAFEL
Alle Infos über aktuelle Änderungen des Flächenwidmungsplanes, Bebauungsplanänderungen, diverse Kundmachungen, Anberaumungen, Ausschreibungen, unter villach.at/amtstafel
21. OKTOBER
Raphael René, Sohn von Sabrina Petersmann und René Ofner
24. OKTOBER
Ana Lucia, Tochter von Yarisel Gutierrez und Anibal Valdez
HOCHZEITEN
3. OKTOBER
Eike Markus Mensching M.Sc. und DI Laura Maria Liegl, beide Baierbrunn, Deutschland
4. OKTOBER
Daniel René Frank und Bianca Sereinig, beide Magdalensberg
Christof Bodner und Kathrin Kranabether, beide Villach
Manfred Theuermann und Elvira Hamza, beide Villach
Matthias Hans Reiner und Martina Ingeborg Erika Walch, beide Innsbruck
10. OKTOBER
Michael Scharf und Vivien Koch, beide Cappeln-Schwichteler, Deutschland
17. OKTOBER
Johann Moser und Silke Dittmer, beide Villach
18. OKTOBER
James Michael Richard O‘Brien, Milton Keynes, Vereinigtes Königreich und Kathrin De Cecco, Klagenfurt
22. OKTOBER
Stefan Kugi und Sabine Moschitz, beide Villach
25. OKTOBER
Marco Emanuel Battista und Christine Maria Kern, beide Villach
: TODESFÄLLE
23. SEPTEMBER
Karl Gattol (64)
30. SEPTEMBER
Roselinde Koller (74)
Giuseppe Bocci (80)
1. OKTOBER
Kurt Bruckmann (98)
2. OKTOBER
Irmgard Vidmar (91)
Edith Aichholzer (88)
3. OKTOBER
Klaus Gfrerer (68)
Brunhilde Kert (72)
5. OKTOBER
Christa Kugi (82)
Johannes Truppe (69)
6. OKTOBER
Johann Silberschneider (78)
7. OKTOBER
Helene Lassnig (93)
8. OKTOBER
Waltraud Fojan (99)
Ing. Franz Hermann Wieser (77)
Heidi Hattenberger (79)
Edwin Alfred Hofner (77)
way K shop
10. OKTOBER
Hubert Pichler (75)
Benno Rauter (94)
14. OKTOBER
Inge Cianciabella (81) Alfred Ecker (94)
15. OKTOBER
Horst Aprießnig (82)
22. OKTOBER Johann Schneeweiss (62)
23. OKTOBER Anneliese Kugi (74)
24. OKTOBER Ingeborg Kleinbichler (83)
25. OKTOBER Alfred Kriegl (89)
: IN KÜRZE
GEMEINDERAT. Die nächste Sitzung des Villacher Gemeinderates findet am Freitag, 6. März 2026, ab 15 Uhr im Paracelsussaal statt. Live-Stream: villach.at/gr-live
BILDUNGSMESSE. Die Villacher Bildungsmesse, die heuer am 16. Dezember von 8 bis 16 Uhr im CCV stattfindet, informiert über die vielen Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Pflichtschule. Pädagog:innen, Bildungsberater:innen und Schüler:innen geben Auskunft. Orientierung bieten: Arbeiterkammer, ABC-Werkstätte, BAfEP - Bundes-Bildungsanstalt und Kolleg für Elementarpädagogik, Berufs- und Bildungsorientierung Kärnten, BORG Hermagor und Spittal, BZ Ehrental, CHS, die Villacher Gymnasien, der FAB – Verein zur Förderung von Arbeit und Beschäftigung, die Fachberufsschule 2 Villach, die HAK und Handelsschule, HLW Hermagor und St. Peter, HTL Villach, Schule für Gesundheits- und Krankenpflege, Jugend am Werk, Kärntner Tourismusschulen, Landwirtschaftliche Fachschule Stiegerhof, Polytechnische Schule, der Verein Autark sowie die Wirtschaftskammer.
Einlösbar für sämtliche Leistungen in den Betrieben: KärntenTherme, Kurzentrum Thermal-Heilbad, Thermenhotel Karawankenhof, Hotel Warmbaderhof
Freitag, 27. März
Reisepreis/Person € 179,00
KÖLNBREINSPERRE
Malta Hochalmstraße
Freitag, 3. Juli
Reisepreis/Person € 179,00
WEIHNACHTSKEKSE
WARMBADER WEIHNACHTSKEKSE
Hausgemachte Weihnachtskekse mit viel Liebe und mit hochwertigen Rohstoffen zubereitet. (ohne Zugabe von künstlichen Aromen, Zusatz- oder Konservierungsstoffen)
Gemischte Kekse1000 g62,00 EUR
Gemischte Kekse500 g35,00 EUR
Gemischte Kekse300 g21,00 EUR
Vanillekipferln200 g18,00 EUR
Florentiner 250 g21,00 EUR
Christstollen700 g15,00 EUR
Kletzenbrot1000 g27,00 EUR
Kletzenbrot480 g19,00 EUR
Kletzenbrot250 g12,00 EUR
Zum mit nach Hause nehmen oder individuell bestellen! Abholung täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr in der Cafe Konditorei im Hotel Warmbaderhof.
www.kulinarik.warmbaderhof.com
Lust auf eine kleine Auszeit vom Alltag?
begleitet, unterstützt, betreut, barrierefrei und mit einem rollstuhlgerechten Reisebus mit dem Hilfswerk Kärnten und seinen ehrenamtlichen Reisebegleiter*innen.
GRADO
Freitag, 8. Mai
Reisepreis/Person € 199,00
4. bis 7. Oktober
Reisepreis/Person/DZ € 599,00
Reisepreis/Person/EZ € 699,00
HERZLICHE GRATULATION. Bürgermeister Günther Albel lud auch heuer wieder Ehepaare, die ein rundes oder halbrundes Hochzeitsjubiläum feiern, zum gemütlichen Frühstücksbrunch ein. Die Damen und Herren erzählten entzückende Geschichten vom Kennenlernen und gaben erprobte Tipps für eine gute Ehe. Auch Vizebürgermeisterin Gerda Sandriesser gratulierte den Jubelpaaren, die seit mindestens fünf Jahrzehnten gemeinsam durch das Leben gehen. Die Band der Musikschule Villach unter der Leitung von Direktor Günther Wurzer motivierte einige Ehepaare sogar dazu, das Tanzbein zu schwingen.
Betriebsbesuch in der Villa Meschik
Nicht mehr aus dem Kulinarikangebot der Stadt Villach wegzudenken ist die Villa Meschik. Immerhin wurde das Restaurant heuer im Rahmen des Falstaff-Publikumsvotings zur beliebtesten Pizzeria Kärntens gewählt. Bürgermeister Günther Albel überbrachte Eigentümerin Siegrid Elfriede Meschik und ihren Mitarbeiter:innen die besten Glückwünsche sowie eine Torte der Konditorei Rainer als kleine Anerkennung.
Frau in der Wirtschaft erlebte die „Drautöchter“
Villachs Geschichte ist geprägt von starken, mutigen Frauen. „Frau in der Wirtschaft“ besuchte die Ausstellung „Drautöchter“ im Rathaus und war begeistert. Ehrenbürgerin Helga Emperger (Foto vorne), teilte ihre Erinnerungen an Mutter Maria Peskoller mit Nicole Tradel, Karen Fachmann, Sabine Inschick und Sabine Kriegl (Austria Guide) sowie Frauenbeauftragter Alisa Herzog und Frauenreferentin Gerda Sandriesser.
Ergolino stärkt Kinder am neuen Standort
Das Ergolino-Team Katharina Thaler, Heidi Weger, Evelyn Schnitzer und Christiane Jelinek ist in die Italiener Straße 56 übersiedelt und hatte kürzlich zum Tag der offenen Tür am neuen Standort eingeladen. Vizebürgermeisterin Sarah Katholnig gratulierte herzlich. Das Ziel der Expertinnen ist es, Kinder stark zu machen und Eltern zu unterstützen. Ergolino gibt es in Villach seit fast 20 Jahren. ergolino.at
FOTOS: MARTA
Schluss mit lustig: Die Stadt ging mit Kameras gegen Müllsünder:innen vor.
: VOR 25 JAHREN
Aus Villacher Stadtzeitung, Ausgabe November 2000
VIDEOÜBERWACHUNG. Nachdem die Kosten für die Säuberung von Altstoffsammelstellen (rund 150 im Stadtgebiet) wegen mutwilliger Verunreinigungen explodieren (Kosten im Jahr 2000 rund 3,5 Millionen Schilling) installiert die Stadt Villach ein Videoüberwachungssystem.
OSSIACHER ZEILE. Im Rahmen eines „Beschleunigungsprogrammes“ wird die Ossiacher Zeile ausgebaut, angekündigt wird der Baustart für den Abschnitt von der Kriegsbrücke bis zum „Nadelöhr“ Bahndurchlass. Kosten nur für den Durchlass: 25 Millionen Schilling.
WASSERVERSORGUNG. Die Stadt investiert 21 Millionen Schilling, um die Wasserversorgung in Ober- und Unterwollanig sicherzustellen. Sie übernimmt damit Wollanig in das Versorgungssystem der Stadt, bis dahin war eine Wassergenossenschaft zuständig gewesen.
RATHAUSREFORM. Der Magistrat Villach wird reformiert. Künftig bilden sechs Geschäftsgruppen das Rückgrat der städtischen Verwaltung. Die Anpassung der Organisationsstruktur soll mehr Bürgernähe und eine Effizienzsteigerung bringen, sowie Kosten senken.
Virtuell rekonstruiert: So könnte die einst mächtige Burg Federaun bei Warmbad ausgesehen haben. Die Story dazu gibt es im Jahrbuch.
Perfektes Präsent: Das neue Jahrbuch
Das 62. Jahrbuch des Museums „Neues aus Alt-Villach“, erscheint vor Weihnachten - ein perfektes Geschenk.
Im neuen Jahrbuch des Museums der Stadt Villach „Neues aus Alt-Villach“ präsentieren Historiker:innen wieder neueste Forschungsergebnisse zur Geschichte der Draustadt. Autorin Iris Schmidt widmet sich in ihrem Beitrag der virtuellen Rekonstruktion der einst mächtigen Burg Federaun. Von der Anlage, deren Ruine heute noch auf der Graschelitzen thront, spannt sich der Bogen von prähistorischen Siedlungsspuren über mittelalterliche Besitzstreitigkeiten bis hin zur industriellen Nutzung ab 1862. Mit modernen Laser-Scans und viel grafischem Feingefühl lässt Schmidt die Burg digital wiederauferstehen.
Perau, Eisenbahn und Wirtschaft
Die Katastergemeinde Perau vom 17. Jahrhundert bis in die jüngere Vergangenheit untersucht Werner A. Watzenig. Dabei werden alte Hofstellen und Besitzverhältnisse erforscht – etwa das Socher-Halbhübel oder jenes Grundstück, auf dem bis 2022 das Geschäftshaus Betten Reiter stand.
Ein Beitrag von Hofrat Willibald Schicho beleuchtet die Bedeutung der
„Dieses Jahrbuch bietet faszinierende Einblicke in die Stadtgeschichte mit spannenden Entdeckungen und Rekonstruktionen.“
Andreas Kuchler, Museumsdirektor
Eisenbahn für Villach. Mit dem Anschluss an das Schienennetz 1864 begann für die Stadt eine neue Ära. Die Bahn bringt wirtschaftlichen Aufschwung und einen wahren Bauboom. Mit der bevorstehenden Eröffnung der Koralmbahn setzt sich diese Erfolgsgeschichte fort – die Fahrzeit nach Graz beträgt künftig nur 66 Minuten. Heidi Rogy widmet sich schließlich der „Österreichischen Wirtschaftsausstellung“ 1925, die auf dem heutigen Areal zwischen Gaswerkstraße und Ossiacher Zeile stattfand. Ihre historischen Aufnahmen dokumentieren ein beeindruckendes Festereignis mit Promis, Pavillons und Vergnügungspark.
Jahrbuch: Das Jahrbuch „Neues aus Alt-Villach“ ist ab Dezember im Museum, bei Thalia, bei Morawa und im Stadtmarketing Villach erhältlich.
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• EcoSpeed reduziert die Trocknungszeit um 20 Minuten
• EcoDry sorgt für effiziente Leistung über die gesamte Lebensdauer des Trockners
Abseits des Straßenverkehrs erleben Ihre Kinder viele Abenteuer – und Sie bleiben entspannt. Zwischen Bäumen und Wiesen sind in Gödersdorf 3 Mehrfamilienhäuser mit je 12 modernen Eigentumswohnungen entstanden. Ruhig gelegen und doch mitten
GmbH
im Geschehen finden hier insbesondere Familien den perfekten Platz zum Leben. Ob Kindergarten, Schule oder Lebensmittelgeschäft – alles liegt um die Ecke. Und wenn Ihnen der Trubel zu viel wird, sind Sie in wenigen Minuten wieder zuhause, an Ihrem Glücksplatz.
Glück; das Ergebnis des Zusammentreffens besonders günstiger Umstände; ein besonders günstiger Zufall, eine günstige Fügung des Schicksals. “