Amtliche Mitteilung der Stadt Villach | villach.at
Kostenloser Badespaß.
Am 1. Mai startet die Bädersaison. Die Stadt bietet kostenlose Seezugänge
Wohnbau-Offensive.
Viele Bauprojekte bringen noch mehr geförderten Wohnraum. Der Überblick
Kärntens schönstes Wohnzimmer! Die Innenstadt lädt zum bunten Sommerprogramm.
Villach wird zur Bühne
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: INHALT
Wohnbauoffensive 6
Derzeit und in den kommenden Jahren werden rund 450 geförderte Wohneinheiten in Villach gebaut. Was umgesetzt wird.
Viel los im Wohnzimmer 8
Die Villacher Innenstadt lädt zu einem umfangreichen Sommerprogramm. Public-Viewings, Musik, Märkte und vieles mehr warten.
Nachnutzung geregelt 10
Die Caritas übersiedelt mit ihrer „Schule für Sozialbetreuungsberufe“ und ihren Lerncafés in die ehemalige Khevenhüllerschule.
Bäderstart 12
Die Stadt bietet sechs kostenlose Strandzugänge und zwei Bäder mit geringem Eintritt. Am 1. Mai beginnt die Saison.
ReUse-Frühling 14
So viel Programm wie noch nie bietet die ReUse-Woche vom 4. bis zum 9. Mai. Ein Höhepunkt: Fundräder gibt es günstig zu kaufen.
STÜTZE DER GESELLSCHAFT. Bürgermeister Günther Albel und Feuerwehrreferent Stadtrat Harald Sobe übergaben insgesamt 400 Stück an neuer Einsatzbekleidung an die Villacher Feuerwehren. Der Wert beträgt 160.000 Euro, finanziert durch die Stadt, das Land Kärnten und den Landesfeuerwehrverband. Die Feuerwehren der Stadt bieten ein Sicherheitsnetz der Extraklasse. Die Kamerad:innen sind rund um die Uhr einsatzbereit und kümmern sich um die Sicherheit der Villacher:innen. Gute Ausrüstung ist eine wichtige Voraussetzung dafür.
Liebe Villacherinnen und Villacher! : VORWORT
IMPRESSUM: Medieninhaber, Herausgeber: Stadt Villach, Öffentlichkeitsarbeit, 9500 Villach, Rathaus. T: 0 42 42 / 205-1700. Abteilungsleitung: Doris Kern DW 1710. Redaktion: Wolfgang Kofler [wk] DW 1711, Thomas Klose [kt] DW 1716, Thomas Künster [tk] DW 1717, Danja Santner [ds] DW 1721. Veranstaltungsservice: Astrid Kompan DW 1712. Sekretariat: Johannes Krobath DW 1700, Fax-DW 1799, E: oeffentlichkeitsarbeit@villach.at. Verlags- und Herstellungsort: Villach/Marbach an der Donau. Hersteller: Layout & Satz: Stadt Villach, Öffentlichkeitsarbeit, Sieghard Steurer DW 1720. Druck: SANDLER Gesellschaft m.b.H. & Co. KG, Druckereiweg 1, 3671 Marbach/Donau. Auflage: 34.000 Stück.
Zugestellt durch: >redmail™ Logistik & Zustellservice GmbH Industrieparkstraße 6, 9300 St.Veit/Glan, T: 05 1795 DW 1106 Probleme bei der Zeitungszustellung?
Service-Hotline: 05 / 1795-500
Nächster Erscheinungstermin: 28./29. Mai 2026
Anzeigenschluss: 6. Mai 2026
Durch die horrende Inflation der vergangenen Jahre ist Wohnen extrem teuer geworden. Als Stadt Villach kämpfen wir dagegen an, indem wir besonders viele Projekte des geförderten Wohnbaus forcieren. Derzeit und in den kommenden Jahren werden in unserer Stadt rund 450 neue Wohn-Einheiten errichtet. Durch preiswerte Grundstücke, die wir als Stadt den Genossenschaften zur Verfügung stellen, und die Wohnbauförderung des Landes Kärnten gewähren diese Bauprojekte am Ende Mieten, die deutlich unter dem Niveau des Privatmarktes angesiedelt sind.
Dies ist die effizienteste Maßnahme gegen stark steigende Mietpreise. Auf den Seiten 6/7 finden Sie einen Überblick über einige Projekte, die gerade in Villach umgesetzt werden.
Themenwechsel: Der heurige Sommer wird in der Innenstadt wieder ein bunter Reigen an Veranstaltungen. Vom Zirkus über Beachvolleyball bis zu den beliebten Märkten und dem Villacher Kirchtag wird alles dabei sein, was Einheimische und Gäste erfreut (Seiten 8/9). Apropos Gäste: Mit fast 1,1 Millionen Nächtigungen war 2025 das bisher erfolgreichste Jahr für Villach. Durch die Koralmbahn und das zusätzliche Angebot der „Westbahn“ könnten es heuer sogar noch mehr werden.
Blicken wir mit Optimismus und jeder Menge Energie in Villachs Zukunft!
Günther Albel Bürgermeister der Stadt Villach
Ihr Kinderbuch blickt bis in die Steinzeit zurück
Inhaltliche Lücken in Schulgeschichtsbüchern ärgerten die Villacher HTL-Professorin Iris Schmidt. Die zweifache Mama ergriff die Initiative und schrieb ein Kinderbuch, das Schüler:innen das Kärnten von einst mit selbst gezeichneten Illustrationen näherbringt. Steinzeit, Kelten, Römer und Co. werden thematisiert, der Titel: „Keltenschatz & Römergold“. Verlag Heyn, erhältlich in allen Buchhandlungen.
Schüler:innen der VS Lind reparierten fleißig. Der ORF berichtete über die Premiere.
Kinder österreichweit im Fernsehen zu sehen
Daran werden sich die Kinder der VS Lind noch lange erinnern. Zusammen mit den ehrenamtlichen Helfer:innen des Vereins Reparatur Initiative setzten sie unter dem Motto „Reparieren ist das neue Kaufen“ im Werkraum der Schule kaputte Gebrauchsgegenstände wieder in Gang. Eine Kaffeemaschine wurde etwa zum Leben erweckt, Hosen genäht und vieles mehr. Die Bemühungen wurden von einem ORF-Team aufgenommen und in einem großen Beitrag österreichweit sowie in „Kärnten heute“ ausgestrahlt. Zudem berichteten die Ö3-Nachrichten über die geschickten Villacher Volksschüler:innen und die engagierten Helfer:innen.
Adriana mit Preis für
„Kunst und Kultur“ geehrt
Riesige Freude bei Pop-Schlagersängerin Adriana (Petra Melcher). Die gebürtige Villacherin wurde in ihrer Wahlheimat Burgenland mit dem Burgenländerin-Award in der Kategorie „Kunst und Kultur“ ausgezeichnet. Der Preis geht an außergewöhnliche Frauen und beweist, dass die Künstlerin längst über Kärntens Grenzen hinaus Aufmerksamkeit erregt. Erst 2025 wurde Adriana in Deutschland für ihr Female Empowerment ausgezeichnet.
Villacher Anwalt erhielt hohe Auszeichnung
Eine hohe Auszeichnung wurde dem Villacher Rechtsanwalt Walter Dorn (am Bild rechts mit Michael Schwanda, Präsident des Oberlandesgerichtes Graz) zuteil: Dem Juristen wurde das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich verliehen. Seit 2014 ist Dorn Anwaltsrichter am Obersten Gerichtshof. Anwaltsrichter:innen üben ihr Amt ehrenamtlich aus. Sie kümmern sich um Disziplinarfälle von Kolleg:innen.
Christiane Erbert ist die neue Leiterin der Wasserrettung Villach und Chefin von 75 Retter:innen.
Frau Erbert, Sie wurden kürzlich zur neuen Leiterin der Wasserrettung Villach bestellt. Wie ist die Sektion aufgestellt?
Christiane Erbert: Insgesamt zählen wir 75 aktive Mitglieder. Im Sommer sind der Ossiacher See und der Silbersee unsere Haupteinsatzgebiete. Zusätzlich rücken wir kärntenweit mit unseren Einsatztaucher:innen und Flusswasserretter:innen aus.
Die Badesaison steht vor der Tür. Können Villachs Kinder gut schwimmen?
Christiane Erbert: Unsere Erfahrung zeigt: Viele Volksschüler:innen schwimmen sehr schlecht, einige überhaupt nicht. Das zu verbessern ist mir ein großes Anliegen. Ich kann nur allen Eltern empfehlen, dass sie ihre Kinder zu Schwimmkursen schicken. Wie immer gilt: Der beste Einsatz ist jener, den es nicht gibt.
Wie sieht es bei den Erwachsenen aus?
Christiane Erbert: Hier ist nicht so sehr das Nicht-Schwimmen-Können ein Problem, sondern die Selbstüberschätzung. Wenn man weiter hinausschwimmt, ist eine Schwimmboje die beste Begleiterin. Auch wir verwenden sie, ein Krampf ist schnell da.
An wen kann man sich bei Fragen zu Schwimmkursen wenden?
Christiane Erbert: Auf unserer Homepage (oewr-kaernten.at/cms/ villach) befindet sich unser Kursprogramm. Wir sind natürlich auch immer auf der Suche nach weiteren aktiven Mitgliedern.
Stadtwappen für Tischlerei Rossbacher
Seit mehr als 70 Jahren befindet sich der Standort des Unternehmens im Stadtteil Völkendorf und ist damit untrennbar mit der Geschichte und Entwicklung der Region verbunden. Das Unternehmen wird bereits in vierter Generation geführt und verkörpert in besonderer Weise die Werte von Beständigkeit, Verlässlichkeit und gelebter handwerklicher Tradition. Im Mai 1992 übernahm Peter Rossbacher (am Bild 2. v.r. mit einem Teil seines Teams) die Leitung des Unternehmens und führt dieses seither mit großem Engagement, fachlicher Kompetenz und unternehmerischem Weitblick.
Stadtwappen für Firma Wolbank
Rechtzeitig zum 80. Firmenjubiläum - das im heurigen Jahr gefeiert wird - wurde dem Unternehmen Wolbank das Stadtwappen verliehen. Die Firma wurde 1946 in Spittal gegründet und befindet sich seit 1956 am Standort in der Trattengasse. Das Unternehmen ist der führende Anbieter für Planung, Sonderkonstruktion, Installation und Vertrieb von Medizinprodukten sowie medizintechnischen Notfall-Service und Überprüfungen. 15 hochqualifizierte Mitarbeiter:innen werden beschäftigt. Am Bild: Geschäftsführer Peter Wolbank (3.v.r.) mit einem Teil seines Teams.
Zahlreiche neue Bauprojekte bringen noch mehr geförderten Wohnbau nach Villach. Das sorgt für Mieten, die deutlich unter dem Niveau des Privatmarktes liegen. Ein Überblick.
Wohnbau-Offensive: 450 neue Wohnungen
Mit einem Bevölkerungswachstum von 0,5 Prozent im vergangenen Jahr liegt Villach über dem Österreich-Schnitt von 0,2 Prozent. Mehr als 66.000 Menschen leben mittlerweile im Stadtgebiet. Das sind um fast 6000 mehr als vor zehn Jahren.
Dazu kommt eine gesellschaftliche Besonderheit: In Villach leben überdurchschnittlich viele Menschen als Singles, also alleine. Ein Vergleich zeigt die Dynamik: In Wels, das wie Villach 66.000 Einwohner:innen zählt, gibt es um 3000 Singles weniger als Villach. Fazit: Der Bedarf an Wohnungen ist an der Drau besonders groß.
Doch nicht nur gesellschaftliche Unterschiede sorgen für Druck am Markt: Durch die extrem hohen Inflationsraten
in den vergangenen Jahren ist Wohnraum deutlich teurer geworden. Die einzige Möglichkeit, auf kommunaler Ebene entgegen zu halten, ist der geförderte Wohnbau. Städte wie Villach überlassen Genossenschaften Grundstücke möglichst günstig, dazu kommt vom Land Kärnten eine Förderung - am Ende entstehen Wohnungen, deren Mieten deutlich unter den Preisen auf dem Privatmarkt angesiedelt sind. „Daher kämpfen wir beim Land um jede geförderte Wohnung für Villach“, sagt Bürgermeister Günther Albel.
Stadtpolitik kämpft um jede einzelne geförderte Wohnung
Der Einsatz zeigt Erfolg: Derzeit und in den kommenden Jahren werden rund 450 geförderte Wohneinheiten in Vil-
lach gebaut. Gerade erst werden bestehende „meine Heimat“-Gebäude in der Millesistraße aufgestockt. Zwölf neue Wohnungen sind schon entstanden, zwölf weitere werden gebaut. In St. Magdalen werden gerade von der Landeswohnbau Kärnten 35 Wohnungen mit Tiefgaragen errichtet, in St. Leonhard entstehen in Summe 75 Wohnungen. Auch in Maria Gail wird bereits an 24 Wohneinheiten gearbeitet. In den kommenden Monaten beginnen zudem die Arbeiten an 12 Wohnungen in St. Martin, nahe der Eishalle. Insgesamt werden im Rahmen der Wohnbau-Offensive deutlich über 60 Millionen Euro investiert.
Das neueste Projekt: In Landskron wird die ehemalige Spar-Filiale in der Dr.Karl-Renner-Straße abgetragen, die seit
VÖLKENDORF
Links oben: 111 geförderte Eigentumswohnungen ermöglichen zahlreichen Villacher:innen den Traum von den eigenen vier Wänden. Mietwohnbau-Projekte in St. Magdalen, Völkendorf, Maria Gail und Landskron bringen neue geförderte Mietwohnungen in die Stadt. In den kommenden Jahren werden es rund 450 Wohneinheiten sein. Das nimmt Druck aus dem Wohnungsmarkt.
drei Jahren leersteht. „An ihrer Stelle entstehen 25 bis 30 neue geförderte Wohnungen“, sagt „meine heimat“-Vorstandsvorsitzender Helmut Kusternik. Die Vorteile des Projekts: Kein Bodenverbrauch, zudem befinden sich Fernwärme und Strom bereits vor Ort. Der Baustart ist für Herbst geplant. „Diese Projekte zeigen: Wir schaffen es, über geförderten Wohnbau möglichst vielen Menschen Mieten anbieten zu können, die sich klar unter dem privaten Preisniveau befinden“, sagt Bürgermeister Albel. „Stadteigene Wohnungen und die der Genossenschaft sind enorm wichtig für den Markt. Sie stabilisieren die Mietpreise und helfen sozial Schwächeren“, sagt Villachs Wohnungsreferent Stadtrat Erwin Baumann. [wk]
111 Mal Eigentum weit
unter dem „Normalpreis“
In Völkendorf entsteht ein Eigentumsprojekt, das durch Sonderförderungen niedrigere Preise möglich macht.
Eigentumswohnungen sind für viele Menschen unerschwinglich geworden. Jahrelange Rekordinflation plus hohe Kredithürden lassen viele junge Menschen scheitern.
Ein Projekt der „meine heimat“ in Völkendorf könnte zukunftsweisend sein: Mit Förderungen der öffentlichen Hand entstehen dort 111 Eigentumswohnungen, bei denen der Quadratmeter rund 4000 Euro kostet. Der „normale“ Preis in Villach liegt bei rund 5000 Euro - oder höher. Bei einer 70-Qua-
dratmeter-Wohnung kann man sich bis zu 100.000 Euro sparen. Die Nachfrage nach den Wohnungen ist enorm: Bereits jetzt ist knapp die Hälfte der Wohnungen vergeben.
„Die Entwicklung der Eigentums-Preise bereitet uns allen Kopfzerbrechen. Umso wichtiger ist es, mit kluger Planung und effizienten Förderungen dagegen zu halten. So weitet man den Kreis der Menschen deutlich aus, die sich eine Wohnung leisten können“, sagt Bürgermeister Günther Albel. Man werde für weitere Projekte dieser Art in Villach kämpfen.
ST. MAGDALEN LANDSKRON
Wohnzimmer Innenstadt
Ein vielseitiges Programm sorgt im Sommer für Begegnung, Genuss und unvergessliche Momente unter freiem Himmel.
1.) Emely Myles trat im Vorjahr auf dem Hauptplatz auf - auch heuer gibt es zahlreiche Konzerte in der Innenstadt. 2.) Der Blumenmarkt findet am 1. und 2. Mai statt. 3.) Straßenkünstler:innen treten heuer an zwei Terminen auf.
Kreative Inszenierungen, After-Work-Märkte, Public-Viewings und mehr laden zum Genießen und Wohlfühlen nach Villach ein. „Genau dieser Mix aus Gemütlichkeit und Lebensqualität macht die Innenstadt zum schönsten Wohnzimmer Kärntens“, sagt Bürgermeister Günther Albel.
Gleich fünf After-Work-Märkte schaffen entspannte Treffpunkte nach Feierabend, während Streetfood-Angebote, Modeschauen und Live-Musik für zusätzliche Impulse sorgen. Formate wie die vom Tourismusverband Villach initiierte Festivalserie „The City Rocks“ geben Künstler:innen aus verschiedenen Genres eine Bühne und bringen musikalische Vielfalt in die Stadt. Mehr Infos dazu unter: www.the-city.rocks.
Auch das beliebte Format „Rookie Music Nights“ wird heuer fortgesetzt, jeden Freitag, ab 19. Juni.
Ein Schmankerl für alle Fußballfans: Die Fußball-WM in den USA, Mexiko und Kanada wird man in Villach live per Public Viewing verfolgen können. Auf dem Unteren Kirchenplatz stellt Organisator Marcus Mitzner ein Zelt samt einer 15 Quadratmeter großen LED-Videowall auf.
Carinthischer Sommer lädt ein
Am 18. Juli verwandelt der Carinthische Sommer Villach in eine klingende Landschaft. Zwischen Plätzen und Gassen, in Innenhöfen, Schaufenstern und unter freiem Himmel entfalten sich Musik, Literatur und Stadtspaziergänge. Mit dabei unter anderem: Mitglieder des Festivalorchesters RSO Wien, der Theaterwagen Porcia, Musikerin Anna Anderluh und viele mehr. Das
Programm dauert von 8 bis 13 Uhr, Eintritt frei. Am Abend findet eine Disco im Congress Center statt. Infos unter: carinthischersommer.at
Shoppingstars gesucht
Nach dem Erfolg im letzten Jahr gibt es auch heuer wieder die Aktion „Shopping Star Villach“. Das Konzept: Pro Ausgabe treten drei Teilnehmer:innen gegeneinander an und erhalten jeweils 500 Euro in Villach Gutscheinen, um in der Innenstadt ein Outfit zu einem geheimen Motto zusammenzustellen. Anschließend präsentieren sie ihre Looks im Finale, wo sie sich gegenseitig bewerten. Zusätzlich vergibt ein Gastjuror seine Punkte. Der oder die Gewinner:in darf sich über weitere 250 Euro in Villach Gutscheinen freuen. Die Bewerbungsfrist für die Juni-Ausgabe läuft noch bis 26. April, für Juli ist eine Anmeldung von 11. bis 24. Mai möglich. villach.at/shoppingstar2026
Akrobatik und Tanz
Straßenkünstler:innen, Akrobatik und Walking Acts machen die Innenstadt zur bunten Erlebnisfläche (3. Juli). Heuer neu ist der Programmpunkt „Manege frei“ am 17. Juli, mit drei verschiedenen Zirkusprogrammen für die ganze Familie. Bei der „Langen Nacht des Tanzes“ werden Plätze und Straßen zu Bühnen (11. Juli).
Blumenmarkt und After-Work
Farben, Düfte und Natur pur – der jährliche Blumenmarkt findet am 1. und 2. Mai auf dem Hans-Gasser-Platz statt. Er geht nahtlos in den ersten After-Work Market der Saison über.
Mehrtägige Termine und Veranstaltungsserien:
Blumenmarkt: 1. bis 2. Mai, HansGasser-Platz; After-Work-Market: 1. Mai, 15. Mai, 19. Juni, 24. Juli und 21. August jeweils auf dem Hans-Gasser-Platz; Kinderflohmarkt: 16. Mai, 19. September, jeweils Hans-Gasser-Platz; „City Race“: SUP-Rennen auf der Drau, 14. Mai; Draupuls: jeden Mittwoch und Freitag, 21.30 Uhr, Draulände, ab 19. Juni; „Rookie Music Nights“: jeden Freitag Konzerte in der Innenstadt, ab 19. Juni; „The City Rocks“: Bands treten in der Innenstadt auf: 27. Juni, 26. September; Public Viewing Fußball WM: Unterer Kirchenplatz, 22. Juni bis 19. Juli; Theaterfestival Spectrum: 8. bis 12. Juli; Pink Week: 12. bis18. Juli; Keramikmarkt: 24. bis 27. Juni; Frühschoppen EMV Stadtkapelle: Hauptplatz, 27.Juni, Rathausplatz, 22. August; Afterwork-House-Event: 29. Mai, 25. Juli, 14. August, 28. August, jeweils Cafe Biest; Villacher Brauchtumswoche und Kirchtag: 26. Juli bis 2. August; Beachzone Rathausplatz:13. bis 29. August; Streetfood Market: 26. Juni, Hauptplatz, 10. bis 11. September Nikolaiplatz; Bikers Welcome: 8. bis 12. September; Automobile: Automesse in der Innenstadt, 25. bis 26. September.
Einzelne Veranstaltungen:
Public-Viewing Song-Contest: Hans-Gasser-Platz, 16. Mai; Straßenkünstler:innen: Akrobatik in der Innenstadt, 3. Juli; „Zwischenwelten“: Konzert des Carinthischen Sommers in der Stadtpfarrkirche, 3. Juli, 19 Uhr; „Messias“: Konzert des Carinthischen Sommers in der Stadtpfarrkirche, 10. Juli, 19 Uhr; „Lange Nacht des Tanzes“: Bühnen in der Innenstadt, 11. Juli; „Manege Innenstadt“: Zirkusfeeling in Villach,17. Juli; Carinthischer Sommer (Stadtfest) am 18. Juli; „Eve Sessions“: Hauptplatz am19. August; „Italo Latino Party“: Im Rahmen der Beachzone auf dem Rathausplatz, 21. August.
Alle Infos unter: villach.at/veranstaltungen
in die ehemalige Khevenhüllerschule die
Derzeit finden noch Adaptierungsarbeiten
Caritas mietet sich in die Khevenhüller-Schule ein
Die Caritas übersiedelt mit ihrer „Schule für Sozialbetreuungsberufe“ und ihren Lerncafés von der Brauhausgasse in die ehemalige Khevenhüller-Volksschule. 150 Studierende rücken damit näher an die Innenstadt. Das Caritas-Angebot wird sogar ausgebaut.
Erst vor kurzem übersiedelte die Khevenhüller-Volksschule in den neuen Bildungscampus - Am Stadtpark (einst „Richard-Wagner-Schule“). Nun wurde die Nachnutzung für das leer ge wordene Gebäude geregelt, das der Stadt Villach gehört: Die Caritas wird ihre „Schule für Sozialbetreuungsberufe“ sowie ihre Lerncafés drei Jahre lang in der Khevenhüller-Schu le unterbringen, da am bisherigen Standort (Brauhausgasse) ein Neubau entsteht.
Der Betrieb startet im September. Das ursprüngliche Nutzungskonzept für
die Khevenhüller-Schule – die Bündelung von Magistrats-Abteilungenfolgt 2029.
„Es ist eine Win-Win-Situation“, sagt Bürgermeister Günther Albel: „Die Caritas erhält eine geräumige, zentral gelegene Unterkunft – und die 150 Studierenden in Tages- und Abendschulmodulen sind eine willkommene Bereicherung für die Innenstadt.“
Caritas-Direktor Ernst Sandriesser: „Wir freuen uns, dass wir ein Ersatzquartier gefunden haben.
Wir bilden in Vil-
Caritas-Direktor Ernst Sandriesser
lach seit vielen Jahren Fachkräfte für Pflegeeinrichtungen und für die Krankenhäuser aus. Der Bedarf steigt und wir brauchen dringend Räume für die Ausbildung, um die Betreuung und die Pflegeversorgung zu sichern. Für den gesamten Oberkärntner Raum bieten wir in Villach als einzige die Ausbildung zum Behindertenbegleiter an.“ Am neuen Standort werde sogar eine zusätzliche Tagesklasse in der Fachsozialbetreuung Behindertenbegleitung eröffnet, sagt Sandriesser. [wk]
Info-Abend zu Pflege-Berufen: Freitag, 22. Mai, ab 16 Uhr am SOB-Standort Villach in der Brauhausgasse 10. Infos: www.sobs.at : INFO-ABEND
Während
Caritas einzieht, wird der Park davor samt Spielplatz öffentlich.
statt. Die Parkeröffnung wird Anfang Sommer erfolgen.
Technisches Update: Relief noch attraktiver
Das Museum der Stadt Villach setzt auf Innovation und investiert 130.000 Euro in den Standort „Kärnten Relief“.
Das Kärnten Relief im Schillerpark, seit mehr als einem Jahrhundert ein beeindruckendes Abbild des Bundeslandes, präsentiert sich ab sofort mit neuer Technik und spannenden Inhalten. Insgesamt wurden 130.000 Euro vom Museum der Stadt Villach und dem Land Kärnten in die umfassende Modernisierung und Digitalisierung der Anlage investiert. „Ziel ist es, unser traditionsreiches Denkmal nicht nur zu erhalten, sondern es zeitgemäß und interaktiv erlebbar zu machen“, betont Bürgermeister Günther Albel.
Den größten Anteil machen Hochleistungsprojektoren aus, die eine digitale Bespielung des Reliefs auf dem neuesten Stand der Technik ermöglichen. Hochauflösende Videoinszenierungen machen geografische Besonderheiten, historische Entwicklungen und touristische Höhepunkte auf der größten Landschaftsplastik Mitteleuropas an-
schaulich und lebendig. Auch im Bereich Vermittlung wurde ein bedeutender Schritt gesetzt: Die bisherigen Tablets werden nun durch moderne Augmented-Reality-Anwendungen ersetzt. „Besucher:innen können mit bereitgestellten Smartphones und Headsets interaktive Inhalte erleben“, unterstreicht Kulturreferentin Vizebürgermeisterin Gerda Sandriesser.
Koralmbahn fährt durch Relief
Auch die historische Substanz des Reliefs wurde restauratorisch saniert, gereinigt und modernisiert: In Kooperation mit der Abteilung Vermessung ist die Trasse der neuen Koralmbahn bereits in das Relief integriert. Unterstützt wurde das Projekt auch von Landesrat Sebastian Schuschnig, der über die Tourismusabteilung 50.000 Euro bereitstellte. Somit präsentiert sich das Kärnten Relief als attraktives Ausflugsziel - auch bei Schlechtwetter.
Technisch auf dem modernsten Stand: Das historische Kärnten Relief ist upgedated und bietet spannende Erlebnisse mit Augmented-Reality-Effekten. Ab 2 Mai.
Saisonstart: Affenberg
öffnete wieder die Tore
Die Sommersaison am Affenberg hat begonnen. Im 4,5 Hektar großen Freiland-Gehege bewegen sich 180 Japanmakaken in einem natürlichen Umfeld. Die Besucher:innen erleben, wie die Affen spielen, klettern und ihre sozialen Bindungen pflegen. Mit etwas Glück kann man schwimmende und tauchende Affen sehen. Guides erzählen alles Wissenswerte über die Tiere. Vorsaison bis 12. Juni. Erste Tour 10 Uhr, letzte Tour 16 Uhr. Alle Infos: affenberg.com.
Die Besucher:innen kommen den Affen ganz nah.
Kärntens höchster Turm öffnet Anfang Mai wieder
Der Villacher Stadtpfarrturm ist mit 94 Metern der höchste Kirchturm Kärntens und einer von vier Standorten des Museums der Stadt Villach. Auch heuer wird er wieder zu einem der beliebtesten Aussichtspunkte werden - denn wer die 239 Stufen erklimmt, genießt einen umwerfenden Rundumblick über die Dächer der Stadt.
Ab 2. Mai. Im Mai und Juni jeweils MO bis SA, 10 bis 16.30 Uhr offen
Saisonstart ab 1. Mai. Die Stadt bietet sechs kostenlose Seezugänge und zwei Strandbäder mit geringem Eintritt. Die Bäder erwarten ihre Gäste mit bester Infrastruktur in Top-Lage.
Auf los geht‘s los - mit der Sommersaison in Villachs Bädern. Das Angebot ist dabei einzigartig, denn: Den Villacher:innen werden seitens der Stadt gleich sechs kostenlose Seezugänge geboten: „Die Freizeit muss leistbar bleiben, deshalb sichern wir freie Seezugänge“, sagt Bäderreferentin Vizebürgermeisterin Sarah Katholnig.
panoramabeach am Faaker See Einer der größten kostenfreien Seezugänge Kärntens befindet sich in Drobollach. Eine großzügige Liegewiese wartet ebenso wie eine 102-Meter lange Rutsche. Der panoramabeach ist barrierefrei und ÖZIV zertifiziert. Im modernisierten Restaurant erwartet die neue Pächterin Chiara Strauss ihre Gäste mit kulinarischen Schmankerln. Wer Arbeit und Badevergnügen kombinieren
will, auf den wartet der businessbeach mit bester Infrastruktur für einen Bürotag am Strand.
bikebeach am Ossiacher See
Direkt an der Ossiacher-See-Südufer-Straße und damit ideal für Radler:innen gelegen, befindet sich der bikebeach. Heuer neu: Eine Fahrradreparatur-Station ermöglicht eine erste Hilfe bei Pannen. Eine großzügige Liegewiese mit genügend Schatten erwartet die Gäste. Im Buffet sorgt Pächterin Michaela Kopeinig wie gewohnt für das leibliche Wohl. Tipp zum Saisonauftakt: der autofreie Tag am Ossiacher See (3. Mai).
actionbeach am Silbersee
Stege, Beachvolleyballplatz, weitläufige Liegeflächen und vieles mehr: der Silbersee ist bei Villacher:innen aller
„Wir sichern freie Seezugänge und kostenlose Freizeit für Villacher:innen.“
Sarah Katholnig, Erste Vizebürgermeisterin
Generationen beliebt. Für heuer ist zudem die Errichtung eines Kinder-Wasserspielplatzes geplant. Zudem wird die Dusche im Norden modernisiert.
naturebeach Vassacher See
Der naturebeach ist ein Kleinod im südlichen Bereich des Vassacher Sees für die ganze Familie. Bis zur Hauptsaison wird eine Kinderrutsche errichtet, zudem werden die Sanitäranlagen für die heurige Saison auf den neuesten Stand gebracht.
Mit herrlichem Blick auf den Mittagskogel genießt die ganze Familie den Sommer am und im Faaker See.
: PERSÖNLICH
MICHAELA KOPEINIG, BIKEBEACH. „An Thementagen warten heuer Fischgerichte auf die Gäste. Die Küche wurde modernisiert, das ermöglicht ein noch schnelleres Service.“
CHIARA STRAUSS, PANORAMABEACH.
„Bei uns soll man sich wie zuhause fühlen. Wir bieten frische Bowls, knusprige Pinsa und cremiges Softeis für eine Auszeit am Faaker See.“
MANFRED WINKLER, SUNSETBEACH.
„Unser Tipp: Frühstück am Faaker See, danach aufs Wasser mit Tretboot, Kajak, SUP oder Kanu.“
relaxbeach Magdalenensee
Der Strand wartet mit einer idyllischen Liegewiese auf. Es gibt barrierefreie WC-Anlagen und Umkleiden. Liegen und Schirme gegen Gebühr.
greenbeach Faaker See
Ein wenig versteckt in Egg, bietet der greenbeach (ehemaliges Tschebullbad) eine große Liegewiese, samt Tischtennisplatz, Umkleiden und WC-Anlagen.
sunsetbeach am Faaker See
Manfred Winkler und Peter Korevaar vom
Kajakcenter-Faak betreiben ab heuer den sunsetbeach. Hier treffen ein entspanntes Frühstück am See, Sonnenbaden, aktive Stunden am Wasser, genussvolle Momente mit Blick auf den Sonnenuntergang, sowie Bewegung, Erholung und Kulinarik aufeinander. *
campingbeach Ossiacher See Im campingbeach in Annenheim wird den Gästen eine riesige Liegewiese geboten. Zudem gibt es eine Infrastruktur für Wassersport, Beachvolleyball und Co. Die Gastronomie bietet beste Küche. Der Parkplatz ist kostenlos. Das Strandbad ist barrierefrei und ÖZIV zertifiziert.*
*geringer Eintritt
KATHARINA WEISS, ACTIONBEACH. „Wir bieten hausgemachte Speisen für einen rundum gelungenen Badetag in familienfreundlichem Ambiente.“
RÄDER: Wenn möglich, reisen Sie zu den Strandbädern bitte per Rad an. Das schont Umwelt und Geldbeutel.
HUNDE: Es gibt zwei Hundebadeplätze, einen am Silbersee und einen am Ossiacher-See-Ausfluss. Infos: villach.at/hundebadeplaetze :INFOS
Die Partner:innen des ReUse-Frühlings freuen sich auf Ihren Besuch in der Innenstadt. Die zwei Räder auf dem Bild gehören zu jenen rund 40 Fundrädern, die während der ganzen Woche über zum fairen Preis erhältlich sind.
Eine Woche im Zeichen der Wiederverwendung
Der ReUse-Frühling geht vom 4. bis zum 9. Mai über die Bühne. Auf dem Rathausplatz werden Fundräder verkauft, es gibt Workshops, eine Modenschau und ein Repair Café.
Der Rathausplatz verwandelt sich in das ReUse-Zentrum Kärntens. „Es wird gezeigt, wie viel Potenzial in Gegenständen steckt, die oft vorschnell entsorgt werden“, sagt Nachhaltigkeitsreferentin Vizebürgermeisterin Sarah Katholnig.
Einer der Höhepunkte: In Kooperation mit den Sozialen Betrieben Kärnten (SBK) werden die ganze Woche über Fundräder zum fairen Preis verkauft. Der Hintergrund: Die Räder wurden in Villach gefunden, aber nie mehr abgeholt. Die Drahtesel wurden nun von Menschen, die Unterstützung am Arbeitsmarkt benötigen, repariert und warten im Rahmen des ReUse-Frühlings auf neue Besitzer:innen. „Die-
se Zusammenarbeit verbindet gleich mehrere Ziele: Die Lebensdauer von Fahrrädern wird verlängert, es werden Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen und die Fahrräder sind zu einem fairen Preis erhältlich“, sagt Nachhaltigkeitsreferentin Vizebürgermeisterin Sarah Katholnig.
Workshops und Modenschau
Täglich auf dem Rathausplatz mit dabei sind die Teams der Abfallwirtschaft und des Abfallverbandes Villach. Die Besucher:innen können bei ReUse-Workshops mitmachen. Zudem bieten die SBK einen Fahrradreparaturworkshop (Dienstag), der Verein zur Förderung von Arbeit und Beschäftigung eine Schmuckbastelstation (Montag), die
Arge Sozial einen Computer-Workshop (Mittwoch), die FH-Kärnten präsentiert das Projekt „Micro Alps“ und das CHS lädt zur Modenschau und zum Taschen-Design-Workshop (jeweils Freitag, Modenschau um 11 und 15 Uhr). Am Samstag laden die SBK zur kostenlosen Fahrradüberprüfung und die Reparatur Initiative Villach freut sich über kaputtgeglaubte Gegenstände, die wieder zum Leben erweckt werden. Zusätzlich gibt es wertvolle Aktionen bei Partnerbetrieben, wie etwa Rabatte oder Tage der offenen Tür (siehe Link unten).
Info:
ReUse-Frühling auf dem Rathausplatz. MO bis FR: 9 bis 16 Uhr, Sa.: 9 bis 13 Uhr. Details auf villach.at/reuse
: THEMA
Bafep-Anmeldung noch bis zum 11. Mai
Am Standort in Villach bietet die Bundesbildungsanstalt für Elementarpädagogik (Bafep) heuer eine viersemestrige Kollegausbildung im Bereich Elementarpädagogik an. Im Herbst startet der dritte Kolleg-Jahrgang. Interessierten stehen 26 Studienplätze zur Verfügung. Voraussetzung für den Besuch des Bafep-Kollegs sind die Matura oder eine Studienberechtigungsprüfung bzw. eine Berufsreifeprüfung. Die Ausbildung schließt mit einer Diplomprüfung ab. Interessierte können sich noch bis 11. Mai über die Website der Bafep-Kärnten anmelden. Die Eignungsprüfungen finden am 27. Mai statt. Infos: bafep-ktn.at/schule/anmeldung
Für das Kerzenstüberl:
Pächter:in wird gesucht
Die Stadt sucht nach einer Pächterin oder einem Pächter, die:der ab dem 1. August 2026 das Geschäftslokal am Haupteingang des Waldfriedhofs - das sogenannte „Kerzenstüberl“betreiben möchte. Seit vielen Jahrzehnten werden hier Kerzen, Blumen und saisonale Gestecke verkauft. Im Geschäftslokal befindet sich aber auch ein Buffetbetrieb, in dem man Kaffee trinken und den einen oder anderen Snack zu sich nehmen kann. Zudem steht ein Lagerraum zur Verfügung. Gastroerfahrung ist Voraussetzung. Die Abgabefrist für Angebote ist der 22. Mai. Kontaktdaten für weitere Informationen finden Sie in der offiziellen Kundmachung auf Seite 31.
Im Naturpark Dobratsch wartet ein vielfältiges Sommerprogramm. Tipp: Buchen Sie geführte Touren und erfahren Sie mehr zur grünen Lunge Villachs.
Naturpark: Sommer mit vielen Erlebnissen
Das Sommerprogramm im Naturpark Dobratsch startet am 1. Mai und lädt dazu ein, die Natur neu zu entdecken.
Rund 120 Programmpunkte machen den Naturpark Dobratsch in den Sommermonaten zu einem Erlebnisraum für die ganze Familie. Geführte Wanderungen, Naturerlebnisse, Workshops und spannende Exkursionen zeigen die Vielfalt der Region und machen die Besonderheiten des Naturparks auf vielfältige Weise erlebbar. Auch außergewöhnliche Formate wie astronomische Nachtführungen oder die Beobachtung von Fledermäusen und Schmetterlingen bieten einzigartige Einblicke in die Natur des Villacher Hausbergs. Ein besonderer Schwerpunkt liegt heuer auf der Verbindung von Naturerlebnis und Bewusstseinsbildung. So werden etwa bei Aktionstagen gemeinsam invasive Pflanzen bekämpft oder bei Naturerlebnistagen ökologische Zusammenhänge verständlich vermittelt. Beispielsweise erfährt man, dass die unterschiedlichen Waldtypen im Naturpark österreichweit Seltenheitswert besitzen. „Der Naturpark Dobratsch steht
für nachhaltige Erholung und bewusstes Naturerleben. Mit dem vielfältigen Sommerprogramm zeigen wir, wie wertvoll unsere Landschaft ist und wie wichtig es ist, sie gemeinsam zu schützen und zu bewahren. Unser Ziel ist es, die Besonderheiten des Naturparks für alle zugänglich zu machen“, sagt Naturparkreferentin Vizebürgermeisterin Sarah Katholnig. „Unsere Ranger:innen bringen den Besucher:innen die Vielfalt des Dobratsch näher“, sagt Naturpark-Geschäftsführer Robert Heuberger.
Beilage in dieser Ausgabe
In der vorliegenden Ausgabe der Stadtzeitung finden Sie eine 16-seitige Beilage mit allen Infos zum Sommerprogramm. Die Beilage ist auch im Naturpark-Büro in der Werthenaustraße 28 kostenlos erhältlich. Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstab von 8 bis 16 und Freitag von 8 bis 12 Uhr. Alle Informationen zum Sommerprogramm gibt es auch hier: naturpark-dobratsch.at
„Kärnten radelt“ nimmt Fahrt auf
Dreimal in Folge ging der Sieg zuletzt in die Draustadt. Auch heuer sind die Villacher Radler:innen schon voran.
Die Initiative „Kärnten radelt“ des Landes Kärnten soll möglichst viele Menschen zum Radfahren ermutigen. Mitmachen können Einzelpersonen, Schulen, Vereine, Gemeinden und Betriebe. 430.000 Kilometer legten die Villacher:innen im vergangenen Jahr im Rahmen der Städtewertung („Gemeinden über 15.000 Einwohner:innen“) von „Kärnten radelt“ zurück – damit gewannen sie souverän den ersten Platz. Bereits 2023 und 2024 ging der Sieg nach Villach. Klares Ziel: Heuer soll Villach den vierten Triumph in Serie holen. „Immer mehr Villacher:innen fahren Rad. Das bringt frischen Wind in den Alltag, hält fit und schont die Brieftasche“, sagt Bürgermeister Günther Albel.
Wertvolle Preise warten
Die aktuelle „Kärnten radelt“ Saison startete am 20. März. Mitte April zeigte die Statistik schon wieder die Villacher:innen als Führende der Städtewertung an. Die Saison ist aber noch lang. Deshalb der Appell: Anmelden auf kaernten.radelt.at und fleißig in die Pedale treten.
Auf alle Teilnehmer:innen warten - zusätzlich zur körperlichen Fitness - mit etwas Glück wertvolle Preise. Wer etwa bei der Challenge „Kärnten radelt zur Arbeit“ vom 1. Mai bis zum 30. Juni mitmacht und in zwei Monaten mindestens zehn Tage in die Arbeit radelt, kann ein Vello-Faltrad oder ein Herrenrad der Marke „Kalkhoff Endeavour“ gewinnen.
Das Silbersee-Opening ist das WunschEvent für die Villacher Jugend und wird auch heuer wieder eine Riesenparty.
: OPENING
Der Sommer startet am Silbersee mit bunter Party
Der Sommer wird von der Jugend in Villach jedes Jahr besonders bunt willkommen geheißen: Das schon zur lieben Tradition gewordene „Silbersee-Opening“ am gleichnamigen See lockt Junge und jung Gebliebene an. Der Jugendrat befürwortet das Fest und hat auch heuer wieder ein buntes Programm vorbereitet. Wichtig dabei ist das beliebte Holifest, bei dem man seine Lebensfreude mit Farbpulver zum Ausdruck bringt. Bei der Eröffnung gibt es wieder Wasseraktivitäten, Street-Workout, VIP-Zugang mit der Villacher Jugendcard, einen LiveDJ und natürlich beste Laune. Der Ersatztermin ist mit 12. Juni festgelegt. Silbersee-Opening: FR, 29. Mai,14 Uhr (oder 12. Juni)
AKTIONEN #Anradeln #Radelt zur Arbeit #Radl Lotto #Bürgermaster-Radlchallenge # Sommer-Sammel-Spaß #Bosch eJobradtest #Zielsprint
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Mit der digitalen Zustellung baut die Stadt ihr Service weiter aus - rund um die Uhr abrufbar und sicher. Postalische Zustellung per Papierbrief ist weiterhin gewährleistet.
„Mein Postkorb“: Die digitale Zustellung behördlicher Briefe
Wer in Villach ein Schreiben von der Stadt erhält, kann dieses längst nicht mehr nur im klassischen Briefkasten finden. Die digitale Zustellung behördlicher Schriftstücke bietet eine sichere Alternative.
Voraussetzung hierfür ist die ID-Austria, über die Bürger:innen eindeutig identifiziert werden. Genau diese Identifizierung ist Voraussetzung dafür, dass amtliche Dokumente rechtsgültig digital zugestellt werden können – ähnlich wie bei einem eingeschriebenen Brief.
Im Zentrum steht die ID-Austria-Funktion „Mein Postkorb“: Hier landen behördliche Schriftstücke auf digitalem Wege. Wer die digitale Zustellung nutzen möchte, kann die Funktion nach erfolgter ID-Austria-Freischaltung in wenigen Schritten aktivieren. Für die Benutzer:innen bringt ein aktivierter
Postkorb klare Vorteile: Dokumente sind rund um die Uhr abrufbar – unabhängig von Öffnungs- oder Zustellzeiten. Nachrichten werden 70 Tage bereitgestellt. Falls Nachrichten länger aufbewahrt werden sollen, können diese an die private E-Mail-Adresse weitergeleitet werden. Durch die Nutzung erspart man sich den „gelben Zettel“ bei RSa- oder RSb-Briefen und den Aufwand zum Postamt zu gehen. Bei jeder neuen Nachricht wird man unverzüglich per E-Mail benachrichtigt.
Beispiele für digitale Zustellung Seitens der Stadt zugestellt werden etwa Bescheide und Quartalsvorschreibungen für die Grundsteuer, Abfall-, Wasser- und Kanalgebühren, ebenso Bescheide bei Betriebsabgaben wie die Kommunalsteuer und die Vergnügungssteuer. Auch Anonym- und Strafverfügungen werden digital versandt.
Fitness mit Gefühl
Body & Sun in Villach verbindet Training, Entspannung und persönliche Betreuung auf hohem Niveau.
Mitten in Villach steht Body & Sun für ein Fitnesskonzept, das Qualität, Bewegung und persönliche Betreuung vereint. In stilvoller Atmosphäre trainieren Mitglieder ohne Hektik und mit Fokus auf nachhaltiges Wohlbefinden.
Das Kursangebot reicht von Yoga und Pilates bis hin zu dynamischen Einheiten wie Tabata oder Spinning. Qualifizierte Trainer sorgen für sichere Ausführung und individuelle Anpassung. Ein Highlight ist der Ganzkörperzirkel
von Life Fitness, der ein effektives Training aller Muskelgruppen ermöglicht. Ein exklusiver Frauenbereich bietet zusätzlichen Komfort. Der Wellnessbereich umfasst sowohl einen gemischten Bereich als auch einen separaten Damenbereich mit Sauna, Dampfbad und Infrarotkabine – ideal für Entspannung und Regeneration. Massagen und Lymphdrainagen durch eine professionelle Masseurin ergänzen das Angebot und fördern gezielt Regeneration und Wohlbefinden.
Der Unterschied zum e-Brief der Post: Der e-Brief ist ein Service der Österreichischen Post AG und dient vor allem dem Versand zwischen Privatpersonen oder Unternehmen.
Die digitale Zustellung der Stadt hingegen ist ein behördliches System für offizielle Schriftstücke.
Gleichzeitig bleibt die Wahl- und damit die Barrierefreiheit natürlich erhalten: Wer weiterhin auf Papier setzt, erhält die Post der Stadt Villach wie gewohnt.
Infos:
Noch keine ID-Austria? Kein Problem, einfach einen Online-Termin ausmachen und ID Austria im Bürgerservice der Stadt Villach aktivieren. Infos unter villach.at/idaustria
Sie haben eine ID-Austria? So funktioniert die Registrierung für „Mein Postkorb“: Unter oesterreich.gv.at oder in der mobilen „ID Austria“ die App aufrufen, die Mail hinterlegen und zustimmen.
Kontakt:
Body and Sun
Badstubenweg 93/1, 9500 Villach
Tel.: 04242/55551, E-Mail: office@bodyandsun.at
Sarah Katholnig
1. Vizebürgermeisterin
Referentin für Bildung, Naturpark, Abfallwirtschaft, ReUse, Stadtgrün, Nachhaltigkeit, Wirtschaftshof, Bestattung und Städtische Bäder
Sprechtag: Mi, 9 bis 11 Uhr (nur nach Terminvereinbarung), Rathaus, Eingang I, 2. Stock, Zimmer 216 Kontakt: T 0 42 42 / 205-1006 E: sarah.katholnig@villach.at
: AKTUELL
Mit ÖAMTC: Gratis-Kurse für E-Bikes und E-Scooter
In Kooperation mit dem ÖAMTC und Mobilitätsanbieter TIER-Dott bietet die Stadt dank einer Initiative von Vizebürgermeisterin Sarah Katholnig erstmals kostenlose Fahrsicherheitskurse für E-Bikes und E-Scooter an. „Damit die Villacher:innen sicher im Straßenverkehr unterwegs sind, gibt es praxisnahe und kostenlose Fahrtrainings“, sagt Bildungsreferentin Vizebürgermeisterin Sarah Katholnig.
Der E-Bike-Kurs findet am Mittwoch, 6. Mai, von 14 bis 16.30 Uhr statt. Zehn Plätze sind verfügbar. Anmeldung ab sofort unter villach. at/ebike. Der E-Scooter-Kurs wird am Montag, 24. Juni, von 14 bis 16 Uhr stattfinden. Auch hier sind zehn Plätze verfügbar. Die Anmeldung dafür unter villach.at/escooter.
Für den Herbst arbeitet die Stadt bereits an weiteren kostenlosen Kursen für Schüler:innen der 7. und 8. Schulstufe. Interessierte Eltern bzw. Lehrer:innen können sich schon jetzt gerne voranmelden. Infos unter: sarah.katholnig@villach.at
Bildungsoffensive: 500 Plätze bis 2027
Das ursprüngliche Betreuungsziel wird um das Fünffache übertroffen. Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Fokus.
Die Bildungsoffensive der Stadt läuft auf Hochtouren. Gerade wurde der Bildungscampus - Am Stadtpark eröffnet, der 300 Schüler:innen und Lehrer:innen der VS 1 beste Bedingungen ermöglicht. Im Herbst ziehen noch zwei Kindergartengruppen und zwei Kindertagesstättengruppen ein. „Wir investieren in den Ausbau der Kinderbetreuung und schaffen in Kooperation mit privaten Anbieter:innen bis 2027 500 zusätzliche Plätze“, sagt Bildungsreferentin Vizebürgermeisterin Sarah Katholnig. Ursprünglich war es das Ziel, bis zum Kindergartenjahr 2027/2028 hundert neue Betreuungsplätze zu schaffen. „Dieses Ziel werden wir fünffach übertreffen“, sagt Bildungsreferentin Katholnig.
Zwei neue Kindertagesstätten
In Vassach erfolgte der Spatenstich für eine weitere Kindertagesstätte im Vorjahr. „In Kooperation mit dem Hilfswerk werden hier 30 neue Plätze ge-
schaffen“, sagt Vizebürgermeisterin Katholnig. Eröffnung im September. In St. Leonhard wird mit dem Hilfswerk eine Kindertagesstätte für 30 Kinder errichtet. Die Tagesstätte wird in eine ehemalige Billa-Filiale in der Kanaltalersiedlung einziehen. Eröffnung: März 2027. „Durch solche Projekte wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter gestärkt“, unterstreicht Vizebürgermeisterin Katholnig.
In der Kanaltalersiedlung wird eine Kita in der ehemaligen Billa-Filiale realisiert.
Neue Kita in Vassach ab Herbst: Vizebürgermeisterin Sarah Katholnig mit Elisabeth Scheucher-Pichler und Horst Krainz (Hilfswerk) sowie Christian Piber (Siedlungswerk).
VILLACH
SPARSCHIENE ÖSTERREICH 19,90* ab €
HEUTE. FÜR MORGEN. FÜR UNS. Alle Infos auf oebb.at/sparschiene * Kontingentiertes und zuggebundenes Angebot
SHUTTLESERVICE
8.20 bis 13 Uhr, im 20-Minuten-Takt: Parkplatz Stadion zu uns & retour
Programmhighlights:
Gesundheitstests von Kopf bis Fuß
Jobangebote und Informationsstände des Hilfswerk
Aerial Yoga und Tarot
Blutspendebus
Dienstag, 12. Mai 2026 9 bis 15 Uhr
GESUNDHEITSTAG und TAG DER OFFENEN TÜR
im Hilfswerk Kärnten
Waidmannsdorfer Str. 191, 9073 Klagenfurt
StammzellenLebensretterbox
Basar der Tagesstätte für Menschen mit Behinderung Therapiebegleithündin
Mobilitätsangebote für Senior*innen
Informationsangebote
Ausstellung von und vieles mehr!
Gerda Sandriesser
2. Vizebürgermeisterin
Referentin für Soziales, Kinder- und Jugendhilfe, Kultur, Frauen, Jugend, Integration, Museum und Gesundheit
Sprechtag: Termine nach Vereinbarung, Rathaus, Eingang II, 3. Stock, Zimmer 301 Gehörlosensprechtag: Termin nach Vereinbarung
Kontakt: T 0 42 42 / 205-1133 E: gerda.sandriesser@villach.at
: AKTUELL
Museum startet besiegelt in
die neue Saison
„Das Museum der Stadt Villach ist ein Ort der Bildung und der Begegnung, egal ob in der Sonderschau oder den Dauerausstellungen“, weiß Kulturreferentin Vizebürgermeisterin Gerda Sandriesser. Die Qualität des Angebots wurde bereits vielfach anerkannt, nun wurde es jüngst auch noch mit dem Kärntner Q-Siegel ausgezeichnet. Damit ist das Engagement des Teams rund um Museumsleiter Andreas Kuchler für Qualität, Innovation und gelebte Kärntner Gastfreundschaft auch offiziell gewürdigt. Den gesamten Entwicklungsprozess hat Tourismuscoach Stefan Domenig von der Region Villach – Faaker See – Ossiacher See begleitet. Gemeinsam mit dem Museums-Team wurden Abläufe adaptiert und neue Impulse gesetzt, um es noch stärker als modernen Erlebnisort zu positionieren. Kulturreferentin Sandriesser gratulierte zu dieser besonderen Auszeichnung und freut sich jetzt schon auf die Neuerungen in der Sonderausstellung „Wie Kriege enden / How wars end“, die ab Mai weitergeführt wird.
Frauentalk: Wechseljahre im Fokus
Das Thema „Wechseljahre“ ist in der öffentlichen Wahrnehmung immer noch tabu. Genau aus diesem Grund luden das Frauenbüro Villach mit Frauenreferentin Vizebürgermeisterin Gerda Sandriesser und Frauenbeauftragter Alisa Herzog sowie das Land Kärnten, Fachbereich Frauengesundheit, mit Landesrätin Beate Prettner, zum Infoabend. Ansichten und Auswirkungen wurden in einem Dokumentarfilm erörtert, im Anschluss rege mit der Gynäkologin und Wechsel-Expertin Susanne Springer darüber diskutiert.
Seit 35 Jahren
für die Menschen da
Das pro mente Tageszentrum ist seit 35 Jahren Partner für Villach. Es ist ein Ort der Teilhabe, Sicherheit und Stabilität.
Menschen mit schweren und langanhaltenden psychischen Erkrankungen haben in Villach seit 35 Jahren eine verlässliche Anlaufstelle: Das Tageszentrum pro mente kärnten. „Die Einrichtung ist für uns nicht wegzudenken und ein fixer Anker für die Betroffenen, der Struktur und ein vertrautes Stück Alltag bietet“, sagt Gesundheitsreferentin Gerda Sandriesser. Wie groß der Bedarf sei, zeige die Tatsache, dass pro mente seine Plätze in Villach im Vorjahr aufgestockt hat.
Aus dem einstigen Angebot von zwei Tagen pro Woche sind über die Jahrzehnte rund 70 Klient:innen geworden, die regelmäßig begleitet werden. Es geht bei pro mente vorrangig um sinnvolle Beschäftigung und mehr Lebensqualität. Mit dem engagierten interdisziplinären Team aus Psycholog:innen, Sozialarbeiter:innen und psychosozialen Fachkräften werden strukturierte
Abläufe, Gruppenangebote und Gespräche entwickelt. Den Klient:innen wird Raum für Austausch, Stabilität und Entwicklung gegeben. Dazu kommen präventive Angebote wie Bewegung, Ernährung und Stärkung der mentalen Widerstandskraft. „Unser Zentrum ist ein Ort, wo man dazugehört. Der Bedarf an Unterstützung steigt, die stabilen Tagesstrukturen in Villach sind ideal“, sagt pro mente-Obmann Georg Spiel.
Viele Gratulant:innen waren bei der 35-Jahr-Feier von pro mente kärnten.
Spabehandlungen auch ohne Thermeneintritt täglich genießen! von 10:00-18:30 Uhr www.kaerntentherme.com
04. - 09. Mai 2026
Täglich 9 bis 16 Uhr, Samstag 9 bis 13 Uhr Rathausplatz, Villach SBK Second-Hand Mobil | Repair Café |
Stadt Villach - Abfallwirtschaft | Drauwinkelstraße 2, 9500 Villach | E abfallwirtschaft@villach.at W villach.at/abfallwirtschaft | #grenzenlosvillach | #grenzenloslebenswert
Mit tollem GEWINNSPIEL
Erwin Baumann
Stadtrat
Referent für Wohnungen, Hausverwaltung der stadteigenen
Wohnungen und Geschäftsgebäude, Wasserwerk, Land- und Forstwirtschaft
Sprechtag: Wohnungsangelegenheiten
Wasserwerk, Land- und Forstwirtschaft
Termine nach Vereinbarung
Eingang II, 1. Stock, Zimmer 106
Kontakt: T 0 42 42 / 205-1009
E: erwin.baumann@villach.at
: AKTUELL
Sie ist die Anlaufstelle für die Abteilung Wohnungen
Wer in Villach mit der Abteilung Wohnungen zu tun hat, kommt nicht an ihr vorbei: Solvejg Walker ist die „Erst-Anlaufstelle“ und teilt sämtliche Anliegen an die verschiedenen Fachbereiche auf. „Wer etwas von unserer Abteilung benötigt, gelangt zuerst zu Frau Walker. Sie ist unser neuestes, kompetentes Team mitglied“, sagt Wohnungsreferent Stadtrat Erwin Baumann. Ihr Auf gabengebiet ist umfangreich und vielfältig, denn sie ist sowohl die zentrale Anlaufstelle, als auch in den Fachbereichen Wohnungsver gabe, Hausverwaltung und Buchhaltung unter stützend tätig. Die Abteilung Woh nungen ist von MO bis FR von 8 bis 12 Uhr geöffnet, so wie telefonisch oder nach Vereinbarung erreichbar.
Bei der regelmäßig durchgeführten Fremdüberwachung geht es auch um die Technik, wie etwa die Schiebekammer im Hochbehälter Obere Fellach.
Auch Technik wird penibelst geprüft
Fremdüberwachung nennt sich die rechtlich vorgesehene, genaue Prüfung, der sich das Wasserwerk unterzogen hat.
Die Qualität des Trinkwassers und dessen sorgsame Zustellung an alle Haushalte hat in Villach höchste Priorität.
„Das Team des Wasserwerks hat hohe Standards, was Genauigkeit und Verantwortung betrifft. Dazu gehören auch ständige Fortbildungen und permanente Überprüfungen“, erklärt Wasserreferent Stadtrat Erwin Baumann. Gerade erst wurde ein Audit erfolgreich absolviert und damit die Bestätigung der hohen Qualität durch die Österreichische Vereinigung für das Gas- und Wasserfach erlangt. Jetzt gab es im Frühling erneut eine Prüfung, die so genannte
„Fremdüberwachung“, die durch einen externen Sachverständigen durchgeführt wurde.
Bauliche Anlagen unter der Lupe Spätestens alle fünf Jahre ist es laut österreichischem Wasserrechtsgesetz verpflichtend, öffentliche Wasserversorgungsanlagen durch unabhängige, externe Expert:innen überprüfen zu lassen. „In diesem Fall der Überwachung geht es vorwiegend um bauliche Dinge, also die Technik, wie unsere Quellfassungen, die Behälter oder Pumpwerke“, sagt Stadtrat Erwin Baumann. Alle Anlagen werden von kundigen Sachverständigen besichtigt und kontrolliert, damit auch die stete Eigenüberwachung, die regelmäßig durch das geschulte Team des Wasserwerks gemacht wird, geprüft ist. „Es geht hier um Sorgfaltspflicht und Qualitätssicherung unseres wichtigsten Lebensmittels“, betont Stadtrat Erwin Baumann.
Christian Pober Stadtrat
Referent für Marktwesen, Tourismus, Gewerbe und Veranstaltungen, Fachhochschule, Lebensmittel- und Veterinärpolizei
Sprechtag: Termine nach Vereinbarung, Rathaus Eingang I, 1. Stock, Zimmer 126 Kontakt: T 0 42 42 / 205-1008
E: christian.pober@villach.at
:JUBILÄUM
Installateur Teppan feiert sein 55-jähriges Jubiläum
Der Familienbetrieb wurde1971 durch Franz Teppan Senior gegründet. Im Fokus standen damals wie heute die handwerkliche Präzision und eine verlässliche Arbeit. Vor genau 30 Jahren übernahm der heutige Chef Franz Teppan mit seiner Frau Nicole die Leitung des Be triebs. „Mit einem engagierten Team, langjähriger Erfahrung und modernem Fachwissen schaffen wir Lösungen, die Bestand haben“, sagt Franz Teppan. Zum Jubiläum gra tulierte Stadtrat Christian Pober: „Über fünf Jahr zehnte unternehme rischer Erfolg sind nicht selbstverständ lich. Installationen Teppan steht für fachliche Kom petenz und eine starke Verwurze lung in der Region. Das Jubiläum ist Ausdruck kontinu ierlicher Arbeit.“
Schüler:innen des Peraugymnasiums fertigten gemeinsam mit Stadtrat
Christian Pober Nistkästen für Blaumeisen und Rotkehlchen sowie Igelhotels.
Nistkästen
für Villacher Vögel
Jährlich fertigt die Stadt in Kooperation mit Schulen Nistkästen an. Wertvolles Zuhause für die Vogelwelt.
Sind Ihnen schon einmal die Nistkästen aufgefallen, die auf Bäumen in Villachs Grünanlagen aber auch mitten in der Stadt - zum Beispiel auf den beiden Schwammstadtbäumen am Standesamtsplatz - hängen? Dahinter steht ein Programm, das in Kooperation mit Amtstierärztin Theresia Meschik sowie mit der Abteilung Stadtgrün um Chef Wolfgang Faller Jahr für Jahr erweitert wird. „Nistkästen sind eine einfache und zugleich wirkungsvolle Möglichkeit, heimische Vogelarten gezielt zu unterstützen“, sagt Veterinärreferent Stadtrat Christian Pober. Mit solchen Maßnahmen wird zusätzlicher Lebensraum geschaffen und der Arten-
schutz gestärkt. Zudem sind die Vögel natürliche Fressfeinde für invasive Arten. Die Schüler:innen des Peraugymnasiums fertigten zusammen mit Stadtrat Pober Nistkästen für Blaumeisen und Rotkehlchen an. Die schädliche Platanen-Netzwanze steht etwa bevorzugt am Speiseplan der Blaumeise. Neben den Nistkästen wurden übrigens auch Igelhotels von den Perau-Schüler:innen angefertigt. Die kleinen Säugetiere sind gern gesehene Gäste in den Parks, da auch sie ein wichtiges Puzzlestück im Kreislauf der Biodiversität darstellen. „Unter fachlicher Anleitung entstanden wirklich wunderschöne und handwerklich hochwertige Nistkästen und Igelhotels“, sagt Stadtrat Christian Pober. Aufgehängt wurden die Nistkästen von den beiden Abteilungen Stadtgrün und Wirtschaftshof, unter der Zuständigkeit von Nachhaltigkeitsreferentin Vizebürgermeisterin Sarah Katholnig.
Harald Sobe
Stadtrat
Referent für Stadtentwicklung und Stadtplanung, Bauangelegenheiten, Tiefbau, Hochbau und Liegenschaften, Vermessung und Geoinformation, Feuerwehren, Freizeit und Sport
Sprechtage: nach Vereinbarung, Rathaus Eingang I, 2. Stock, Zimmer 217 Sport: 14tägig, Mi, 10 bis 11 Uhr Bau: 14tägig, Mi, 11 bis 12 Uhr
Kontakt: T 0 42 42 / 205-4001 E: harald.sobe@villach.at
Feuerwehren zogen erfolgreiche Bilanz
Ein überaus erfolgreiches Resümee zog das Bezirksfeuerwehrkommando Villach für das Jahr 2025: Die 1244 Mitglieder, darunter 115 Frauen, bewältigten insgesamt 1611 Einsätze. Darunter waren 668 Brand-, und 943 technische Einsätze. Das entspricht im Schnitt einem Einsatz
Großes Interesse an „Stadt im Wandel“
Zu den Herausforderungen einer modernen Stadtplanung referierte Universitäts-Professor Arthur Kanonier von der TU Wien im lebensRAUM in der Postgasse. Im Anschluss stellte Wolfgang Faller, Abteilungsleiter der Abteilung Stadtgrün, die städtische Grünraumplanung vor. Am Foto von rechts Klaus Rauter, Stadtrat Harald Sobe, Arthur Kanonier, Wolfgang Faller, Stadtrat Sascha Jabali Adeh.
Auch heuer stehen zahlreiche Investitionen im Baubereich an. Schwerpunkte: Schulen und Instandsetzungen.
Stadt hat
im Bauwesen
auch heuer viel vor
Zu den großen Investitionen zählt auch in diesem Jahr der Bau der Zufahrtsstraße zur Großkaserne in der Fellach. Die Fertigstellung ist noch für heuer
der Italiener Straße von der Pestalozzistraße bis zur Richard-Wagner-Straße“, sagt Baureferent Stadtrat Harald Sobe.
Radwege und Schulen
Noch im Sommer beginnt der Baustart für den ersten Abschnitt des neuen Radweges in der Vassacher Straße, hier wird es rechtzeitig Informationen zu Ablauf und Dauer geben. Außerdem geplant ist der Startschuss für den Radweg am Ribnighügel. Dieser kann gebaut werden, sobald das Land Kärnten die Straße saniert hat. Fertigstellung: Frühjahr 2027.
Weitere Maßnahmen betreffen unterschiedlichste Erneuerungen in Villachs Volksschulen und Kindergärten. Darunter befinden sich die VS Lind, VS St. Martin, VS Friedenspark, VS Auen, VS Fellach, VS Pogöriach, sowie in den Kindergärten Völkendorf, St. Martin, Landskron und Fellach.
Sascha Jabali Adeh
Stadtrat
Referent für Natur- und Umweltschutz, Verkehr, Mobilität, Strafamt
Sprechtag: nach Vereinbarung, Rathaus Eingang I, 2. Stock, Zimmer 227
Kontakt: T 0 42 42 / 205-1010
E: str.jabali@villach.at : GARTELN
Natur im Garten geht ins Frühlings-Finale
Auch in der heurigen „Saison“ stoßen die „Natur im Garten“-Vorträge auf großes Interesse der Villacher:innen. Hier werden Wissen, Tipps und Tricks für die naturnahe und ressourcenschonende Gestaltung der eigenen Grünräume geboten. Der für dieses Frühjahr letzte Termin findet am 27. Mai um 18 Uhr im lebensRAUM in der Postgas se unter dem Motto „Wenig Platz - viel Natur“ (Ein tritt frei) statt. „Dabei gibt Landschaftsplanerin Lena Uedl-Kerschbaumer Einbli cke, wie man auch auf kleins tem Raum naturnahe und pflegeleichte Pflanzkonzepte umsetzen kann“, sagt Na tur- und Umweltschutz referent Sascha Jabali Adeh. „Wie klein die Fläche auch ist, jede einzelne kann einen positiven Beitrag zur Biodiversität erbringen.“
„Fußgängerfreundliche“ Auszeichnung
Die Plattform „walk-space.at“ rief 2025 die Aktion #fußgängerfreundlicheNachbarschaft aus. Ziel war es, Österreichs fußgängerfreundliche Initiativen sichtbar zu machen. Die Stadt Villach wurde dabei für die Baumpflanzungen auf dem Hauptplatz ausgezeichnet. Foto: Die Stadträte Verkehrsplanungsreferent Sascha Jabali Adeh und Baureferent Harald Sobe mit Obmann Dieter Schwab.
Villach fördert Hornissenund Wespen-Umsiedelung
Zum Schutz der nützlichen Insekten wird die fachgerechte Umsiedlung auch in diesem Jahr finanziell unterstützt.
Ihr Ruf ist nicht immer positiv, aber sie sind wichtige Bestandteile unserer Ökosysteme und tragen wesentlich zu deren Gleichgewicht bei. Daher fördert die Stadt Villach die fachgerechte Umsiedelung von Wespen- und Hornissenvölkern. „Ziel dieser Maßnahme ist es, das Überleben der nützlichen Insekten zu sichern und gleichzeitig Konflikte zwischen Mensch und Tier zu entschärfen“, sagt Natur- und Umweltschutzreferent Stadtrat Sascha Jabali Adeh.
Belassen, wenn möglichumsiedeln, wenn nötig
Grundsätzlich gilt: Die Nester sollten nach Möglichkeit am ursprünglichen Standort belassen werden. Die nützlichen Tiere sind in der Regel nicht aggressiv, solange sie nicht gestört werden.
Kommt es jedoch zu problematischen Situationen, etwa in unmittelbarer Nähe von Wohnbereichen, bei Allergien oder bei konkreter Gefährdung, ist die geförderte Umsiedlung eine tierfreundliche Alternative.
Dabei wird das Nest behutsam entfernt und an einen geeigneten Ort übersiedelt. Bei fachgerechter Ausführung durch qualifizierte Fachpersonen oder Unternehmen gibt es eine Förderung von bis zu maximal € 216 pro Nest. „In den letzten Jahren konnten bereits viele Nester erfolgreich umgesiedelt werden. Dies bedeutet aktiven Artenschutz und ist gleichzeitig eine sichere Lösung für betroffene Haushalte“, so Stadtrat Jabali Adeh.
Info:
Informationen zum Thema erhalten Sie unter villach.at/wespen-hornissen oder unter der Telefonnummer: 0 42 42 / 205 - 2247
Kunst ist sein Handwerk
Der gebürtige Villacher Professor Karl Brandstätter zeigt in der Galerie Freihausgasse, was sein Künstlerleben mit Leidenschaft und handwerklichem Können geschaffen hat. Sie sind in Lautz bei Villach geboren. Nicht viele werden den Ort kennen, warum ist er Ihnen aber wichtig?
KARL BRANDSTÄTTER: Es war die Bezeichnung für ein paar wenige Häuser am Fuße der Burg Landskron, wo ich aufgewachsen bin. Später wurde der Ort eingemeindet. Ich finde, es ist ein schöner Name und sollte nicht in Vergessenheit geraten.
Ist es also ein nostalgischer Rückblick, gleich Ihrer Ausstellung, die Sie jetzt in der Galerie Freihausgasse zeigen?
BRANDSTÄTTER: Tatsächlich zeige ich zum ersten Mal sehr alte Bilder von mir, grafische Arbeiten. Die Techniken, die ich von Grund auf erlernt habe, sind ein Handwerk, das es so nicht mehr gibt. Die Ausstellung ist für mich auch eine
Schau, was ein ganzes Künstlerleben zustande bringt. Eine Schlussfolgerung.
Ihre Werke sind vielschichtig, die grafischen Arbeiten wurden ausgezeichnet und sind herausragend.
BRANDSTÄTTER: Sie zeigen, was ich beherrsche und über die Jahre erlernt und gelebt habe. Es ist meine Leidenschaft, mein Hauptberuf.
Sie sind auch weit und viel gereist. Ist das für ein Künstlerleben notwendig?
BRANDSTÄTTER: Heute ist Reisen nicht mehr so besonders, jeder fährt oder fliegt überall hin. 1968 hingegen war das noch sehr speziell. Ich war beispielsweise der einzige Student an der Akademie der bildenden Künste in Wien, der um ein Auslandssemester
angesucht hat. So bin ich nach Paris zu Johnny Friedlaender gekommen und dann dort geblieben. Natürlich kann man Eindrücke und Erfahrungen, die man macht, künstlerisch umsetzen.
Ist das für die Kunst essentiell?
BRANDSTÄTTER: Kreativität schöpft man aus Erlerntem und Erlebtem. Neue Entwicklungen mit Künstlicher Intelligenz sind doch eher langweilig. [ds]
Termine:
Karl Brandstätter „1968 Paris bis Saager 2026“ Galerie Freihausgasse, 29. April bis 13. Juni Vernissage: DI, 28. April, 19 Uhr SA, 2. Mai, 10.30 Uhr: Kinderworkshop SA, 9. Mai, 10.30 Uhr: Künstlergespräch FR, 22. Mai, 9.30 Uhr: Führung am Vormittag SA, 30. Mai, 10.30 Uhr: Workshop
Professor Karl Brandstätter ist für seine raffinierte Verbindung und sein Gefühl für Linie, Form, Farbe und Licht bekannt.
Barbara Dragan zählt zu den spannendsten Dirigentinnen in Europa. Sie kommt mit dem Wiener Concert-Verein nach Villach.
Spitzenqualität aus dem Verein
Der Wiener Concert-Verein spielt am 4. Mai mit Barbara Dragan und Roland Batik im CCV.
Seit seiner Gründung steht der Wiener Concert-Verein für unverfälschte musikalische Spitzenqualität und eine außergewöhnliche Klangkultur. In diesem wunderbaren Konzert trifft das Ensemble gleich auf zwei herausragende Künstlerpersönlichkeiten, nämlich Barbara Dragan und Roland Batik.
Mit Dragan dirigiert eine der spannendsten jungen Dirigentinnen Europas in Villach. Als Young Associate Conductor des Orchestre National de France wirkte sie maßgeblich an der Vorbereitung und Aufzeichnung der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Paris mit und zählt zu den vielversprechendsten Talenten ihrer Generation.
Multitalent Roland Batik rückt Klavier ins Zentrum
Das musikalische Multitalent Roland Batik ist dem Wiener Concert-Verein seit vielen Jahren eng verbunden. Als Wanderer zwischen musikalischen Welten gehört er zu den vielseitigsten Musikern des Landes. Mit seinem unverwechselbaren Stil überschreitet er als kreativer Pianist und Komponist immer wieder Grenzen und stellt das Klavier als zentrales Ausdrucksinstrument in den Mittelpunkt seines Schaffens. Das Publikum darf einen Abend voller Energie, Virtuosität und künstlerischer Tiefe erwarten. Gespielt wird neben der Uraufführung Batiks „Phantasy in Three Parts“ für Klavier und Orchester, „Divertimento in Six Parts“ für Violine, Klavier und Streicher sowie Franz Schuberts 5. Sinfonie. MO, 4. Mai, 19.30 Uhr, Congress Center Villach 18.45 Uhr: Einführung zum Konzertabend
Sisi – Nah am Wasser Komödie am Schiff, Anlegestelle Stift Ossiach, Boarding 19.30 Uhr Alle Termine unter: W: neuebuehnevillach.at
AUSSTELLUNGEN
BIS DO, 21. MAI
JEDERMANN jedeFRAU Dinzlschloss
Mo, Mi, Fr: 8 – 12 Uhr
Di, Do, 8 – 12 und 13 – 16 Uhr
T: 0 42 42 / 205-3431
AB MI, 29. APRIL
BIS SA, 13. JUNI
Karl Brandstätter / 1986 Paris bis Saager 2026
Galerie Freihausgasse
T: 0 42 42 / 205-3450
E: kultur@villach.at W: villach.at/kultur
ANITA WASIK PLOCINSKA
Klassik & Tango vereint
Die Deutsche Kammerakademie Neuss und das Isabella van Keulen Ensemble interpretieren Bach und Piazzolla.
Die faszinierende Verbindung von Johann Sebastian Bach und Astor Piazzolla kommt im Mai in Villach auf die Bühne des Congress Centers - und dem Publikum sei garaniert: So wurde diese Musik noch nie erlebt! Die Deutsche Kammerakademie Neuss und das Isa-
bella van Keulen Ensemble stellen sich dieser musikalischen Herausforderung. Nicht zwei Violinen spielen in Bachs Doppelkonzert d-moll, sondern nur eine und ein Bandoneon. Was hätte der Komponist zur Interpretation mit einem Bandoneon gesagt? Darüber kann man nur spekulieren.
BUCH13/KI
Die spannende Verbindung von Klassik und Tango sprich von Bach und Piazzolla gibt es am 21. Mai im Congress Center Villach zu hören.
Bei der Besetzung seiner Werke war Johann Sebastian Bach aber immer offen und probierte gerne neue Instrumente aus, die in seiner Zeit ständig weiterentwickelt wurden. Die Musik Astor Piazzollas erklingt ob der ungewöhnlichen Verbindung von Tango-Ensemble und Streichorchester in einer neuen, klangreichen Spielart. Es wird sicher ein Erlebnis der besonderen Art, das die Grenzen traditioneller Musik sprengt.
Termin:
DO, 21. Mai, 19.30 Uhr, CCV
Gerald Eschenauer in der kühnen Gemeinschaftsproduktion zeigen. Kultur-Komplott-Partnerin dieser skurrilen, witzigen und aktionsgeladenen Veranstaltung ist Hanna Wiedenig, die Vorsitzende der ARGE Volkstanz Kärnten. Ort des Geschehens ist der Warmbaderhof Villach, wo diese neue Zeitrechnung beginnt.
Die ARGE Volkstanz Kärnten und BUCH13 verbinden Volkskultur mit Literatur.
Ein literarisches Drahdiwadl
BUCH13 und ARGE Volkstanz laden zum Kulturkomplott.
Nicht einer zweifachen Kuhltur, wie man dem Plakat entnehmen möchte, sondern der Kultur wird Ende April im Warmbaderhof gefrönt, wenn Hanna Wiedenig und Gerald Eschenauer erstmals ein Kulturkomplott veranstalten. Sie gehen der Frage auf den Grund, ob
Volkstanz und Literatur noch zu retten sind. Und das an einem Abend.
Neue Zeitrechnung
Dass diese beiden Genres sehr wohl gut zusammengehen, will Schriftsteller, Schauspieler und Buch13-Gründer
Das Programm ist vielseitig und reicht vom Stanzlsingen bis zur Mundartdichtung, vom zünftigen Publikumstanz bis zur Trashliteratur. Die Besucher:innen dürfen – trachtig oder in Abendgarderobe gekleidet - sich einen Abend lang der Schwankung und Bewegung hingeben. Wer aus dem Staunen nicht heraus kommt, kann beim Schuah-Schatzlspiel einen Preis mit nach Hause nehmen. Das Publikum darf in jedem Fall einen surrealen Kulturabend erwarten.
Termin:
MI, 29. April, 19.30 Uhr, Warmbaderhof Literarisches Drahdiwadl
JOCHEN
ROLFES
Perspektive in die Vergangenheit: Harald Schwinger hat darüber geschrieben.
GEWALT
“We come to make you dance and to blow your mind.“ Die Berliner Band GEWALT ist wieder im Kulturhof:villach. Am Programm: Die Verdichtung der Unausweichlichkeit und Unmöglichkeit der menschlichen Existenz. Den Support machen die Black Finger Tips mit kompromisslosem Garage Rock zwischen Proto-Punk-Attitüde und High-Energy-Drive.
Termin:
SA, 25. April, 20 Uhr, Kulturhof:villach
Alle Infos: kulturhofvillach.at
Hommage an das fragile menschliche Dasein
Schriftsteller Harald Schwinger präsentiert sein jüngstes Werk. Es geht um vielfältige Schattierungen der Liebe.
In seinem neuen Roman zeigt Schriftsteller Harald Schwinger den Leser:innen, wie unberechenbar das Leben auch kurz vor seinem Ende noch sein kann. Der vielfach ausgezeichnete Autor hat wieder ein Buch geschrieben - diesmal blickt er in die Vergangenheit. In seinem Roman „Der Sommer der toten Karpfen“ skizziert er ein Paar, dass nach jahrzehntelanger Ehe mit der Endlichkeit konfrontiert wird. Er ist krank, sie versorgt ihn - und das Publikum meint zu wissen, wie sich die Situation entwickelt. Was für ein Irrtum!
Schwinger ist ein genauer Beobachter, ihm geht es um das Miteinander der Figuren und wie sie in die Vergangenheit
The Attic
Gern gesehener Gast in Villach ist der portugiesische Tenorsaxophonist Rodrigo Amado. Die Musik von „The Attic“ ist zwischen Improvisation und Echtzeit–Komposition angesiedelt, greift Elemente der Jazztradition auf und konfiguriert sie zu neuen Songs. Der Portugiese Amado ist über die Jahre zu einer großen Stimme der europäischen Szene geworden.
Termin:
DI, 28. April, 20 Uhr, Kulturhof:villach
Alle Infos: kulturforumvillach.at
blicken: die Ewigkeit vorwegnehmen, enttäuscht, wütend oder verzweifelt, aber auch zärtlich, hoffend und kämpfend sind. Dazu lässt er uns über die Natur staunen.
Lesung im Dinzlschloss
Der freischaffende Journalist und Autor wird seine wunderschön erzählte Hommage an das fragile menschliche Dasein und die vielfältigen Schattierungen der Liebe im Dinzlschloss vorstellen. Für die musikalische Umrahmung der Lesung sorgen Jeff Meusel und Franz Santner.
Termin:
DO, 7. Mai, 19 Uhr Dinzlschloss, Eintritt frei
Reigen
Arthur Schnitzlers Reigen entlarvt die Masken der Gesellschaft: Figuren aller Klassen treffen in einem Kaleidoskop aus Liebe und Begierde aufeinander, verbunden durch heimliche Begegnungen jenseits sozialer Ordnung. Gerti Drassl, Daniel Keberle und Michael Maertens gestalten den Abend in einer szenischen Lesung, untermalt vom Ensemble Sonare.
Termin:
DI, 5. Mai, Congress Center Villach Einführung zum Theaterabend: 18.45 Uhr
Geschätzte Leser:innen, Sie können Ihre Veranstaltungen für unseren Online-Kalender auf villach.at/veranstaltungen selbst eintragen. Nutzen Sie dazu bitte das Online-Formular.
FR, 24. APRIL
Spring Cleanup
Flurreinigung, Grillplatz Gail 16.30 Uhr
E: villach@treffpunkt-philosophie.at
Wohnprojekt Villach Infoabend
OTELO, Kaiser-Josef Platz 3, 18 Uhr
W: wohnprojekt-villach.at
DI, 28. APRIL
Deutsch lernen für Eltern
VS1 - Am Stadtpark, 8 bis 10 Uhr
E: integration@villach.at W: villach.at
DI, 5. MAI
meinMed - Gelenkschmerzen
Paracelsussaal, 19 Uhr
W: meinmed.at
FR, 8. MAI
ZENTRA
Kurs für Seniorinnen, Praxis
Ergolino, Italiener Straße 56, 8.30 Uhr
T: 0463 / 50 88 21
E: office@equaliz.at W: equaliz.at
Weltladentag
Weltladen Villach, 10 bis 15 Uhr
Kostenloser Selbstbehauptungsund Selbstverteidigungskurs für Frauen ab 18 Jahren
Frauenbüro der Stadt Villach Rathaus, Eingang 2, 2. Stock, Zimmer 203
T: 0 42 42 / 205-3113
W: villach.at/frauen
Frauen-, Mädchen- und Familienberatungsstelle Kärnten
LUST BEI DER STADT ZU ARBEITEN?
Alle Infos zu derzeit offenen Stellen unter villach.at/karriere
AMTSTAFEL
Alle Infos über aktuelle Änderungen des Flächenwidmungsplanes, Bebauungsplanänderungen, diverse Kundmachungen, Anberaumungen, Ausschreibungen, unter villach.at/amtstafel
GEMEINDERAT. Die nächste Sitzung des Villacher Gemeinderates findet am Mitwoch, 29. April, ab 15 Uhr im Paracelsussaal statt. Live-Stream: villach.at/gr-live
PFLEGE. Fachveranstaltung „Ausbildungsmöglichkeiten von Pflegekräften“: DI, 5. Mai, 9.30 Uhr, Paracelsussaal. „Tag der Pflege- und Gesundheitsberufe 2026“: Symposium und Fachvorträge am DI, 12. Mai, Congress Center. : IN KÜRZE
24-Stunden-Hotline:
T: 0660 / 244 24 01
Frauenhaus
Schutz für von Gewalt bedrohte Frauen und deren Kinder. 24-Stunden-Hotline:
T: 0 42 42 / 310 31
W: frauenhaus-villach.at
Rechtsanwälte-Sprechtag
Erste Rechtsauskunft gratis, Rathaus, Eingang 4, 4. Stock, Zimmer 405, jeden Freitag, 14 bis 16 Uhr, keine Anmeldung
Selbsthilfe Kärnten
T: 0 463 / 50 48 71
W: selbsthilfe-kaernten.at
GESUNDHEIT
Abteilung Gesundheit 1. Stock, Rathaus, Impfungen nur mit Terminvereinbarung!
T: 0 42 42 / 205-2525 W: villach.at/termine
: GRATULATION!
Bürgermeister Günther Albel gratuliert folgenden Villacher:innen zu ihren Geburtstagen!
ZUM 80. GEBURTSTAG
Annelies Albl
Werner Bacher
Margarete Bissinger
Aloisia Dolenz
Josef Erlacher
Heidemarie Kleindienst
Carmen Kotouc
Roswitha Kovacev
Marianne Lackner
AUSSCHREIBUNG VERPACHTUNG CAFÉ/VERKAUFSLOKAL
AM WALDFRIEDHOF
Die Stadt Villach, Abteilung Friedhöfe, beabsichtigt das Verkaufslokal (Blumen- und Kerzenverkauf, Buffet) am Waldfriedhof, Schmalgasse 17 in 9500 Villach im Ausmaß von ca. 51 m² zuzüglich Lagerräume ab 1. August 2026 neu zu verpachten. Abgabefrist für Angebote: 22. Mai 2026
Informationen erhalten Sie bei: Sabrina Laure, MSc, Stadt Villach, Friedhöfe, St. Johanner Straße 20, 9500 Villach, T +43 4242 205-6519, E sachgebietsleitung.friedhof@villach.at
Mathilde Landl
Roswita Lippitsch
Christine Paoli
Peter Remy-Berzencovich
Gert Sandrieser
Franz Tiller
ZUM 85. GEBURTSTAG
Fritz Günwald
Ernst Klingbacher
Helga Mußnig
Oskar Staudacher
Werner Umfahrer
Mag. Dr. Gerhard Winnicki
ZUM 90. GEBURTSTAG
Ernestine Kavelar
Josefa Strasser
Herma Wulz
ZUM 95. GEBURTSTAG
Mag. Erika Endl
GEBURTEN
1. MÄRZ
Paul, Sohn von Jacqueline Anna und Cornelius Heinricher
24. FEBRUAR
Lilly, Tochter von Julia Morokutti
M.A. und Timo Schmid BSc
2. MÄRZ
Noah Theo, Sohn von Melanie und Amy Lauren Treiber
7. MÄRZ
Marko, Sohn von Andrea und Ivan Hrnjak, bacc. oec.
9. MÄRZ
Lois, Tochter von Gabriela-Maria und Mircea Gabriel Matei
10. MÄRZ
Mira Emilia, Tochter von Franziska Cichini und Alexander Zesar
11. MÄRZ
Colin Wilhelm, Sohn von Charline und Tobias Jakob Bauer
Oskar, Sohn von Anna Dohr und Florian Michael Santler
13. MÄRZ
Patrik Hermann, Sohn von Andrea und Danijel Dokić
Alejna, Tochter von Mirsada Ribić und Denis Kovačević
19. MÄRZ
Rocco Joseph, Sohn von Jillian Lindsey und Joseph Edward Cannata
Louisa, Tochter von Anna Maria Fankhauser und Georg Marcher
HOCHZEITEN
24. MÄRZ
Hans Bürger und Jasmine Aglassinger, beide Villach
EINGETRAGENE PARTNERSCHAFT
25. MÄRZ
Christian Stubinger und Simone Kaiser, beide Arnoldstein
: TODESFÄLLE
13. FEBRUAR Gertrude Maul (78)
25. FEBRUAR
Manfred Liebhauser (85)
26. FEBRUAR
Rautgundis Arrighi (85)
1. MÄRZ
Lieselotte Kobau (88) Hildegard Liebminger (87)
2. MÄRZ
Richard Wirnsberger (75)
Erich Unterrieder (66)
4. MÄRZ
Markus Presslaber (50)
5. MÄRZ
Cornelia Dalitz-Obergrießnig (58)
MMag. Peter Wohlgemuth (87)
6. MÄRZ
Oskar Sodian (82)
7. MÄRZ
Jochen Wabnegger (48)
Ingrid Achenbauer (67)
Herbert Scharschön (80)
8. MÄRZ
Elisabeth Steiner (55)
11. MÄRZ
Maria Knam (94)
13. MÄRZ
Werner Zechner (80)
14. MÄRZ
Lieselotte Ronacher (85)
16. MÄRZ
Otmar Winkler (82)
Anna Tscharnuter (96)
17. MÄRZ
Herta Schalli (89)
Ingrid Gruber (68)
Rosemarie Primig (83)
Peter Lindner (80)
18. MÄRZ
Heinz Gronostay (85)
20. MÄRZ
Josefine Haberl (93)
23. MÄRZ
Werner Stein (82)
Christine Franyi (71)
Im 86. Lebensjahr verstorben:
Trauer um Primar Herwig Scholz
Herwig Scholz wurde 1940 in Schlesien geboren. Er studierte in Graz Medizin und kam über berufliche Stationen in Vorarlberg nach Kärnten. Ab 1983 baute der gebürtige Deutsche das Krankenhaus de La Tour auf und wurde zur international anerkannten Koryphäe bei der Behandlung von Suchterkrankungen. Von 1985 bis 2005 war Scholz ärztlicher Lei-
ter der Abteilung für Neurologie und Psychosomatik am LKH Villach. „Mit ihm verlieren Villach und Kärnten einen außergewöhnlichen Menschen und leidenschaftlichen Mediziner. Sein Einsatz für bessere Rahmenbedingungen in der Suchtbekämpfung war beispiellos“, sagt Bürgermeister Günther Albel. Im Jahr 1997 wurde dem Mediziner das Ehrenzeichen der Stadt Villach verliehen und im Jahr 2016 als Anerkennung seiner herausragenden Verdienste zudem der Paracelsusring der Stadt Villach. Er war auch Träger des Goldenes Ehrenzeichens des Landes sowie des Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst. : NACHRUF
Von links: Stiftungsvorständinnen Ina Lerchbaumer und Monika Kircher, Ex-Landeshauptmann Peter Kaiser, Kulturreferentin Gerda Sandriesser, Hans Peter Haselsteiner und Gemeinderätin Isabella Rauter.
Kärntner Kulturstiftung zu Gast im CCV
Die Kärntner Kulturstiftung lud zum Tanztheater „Ich bin maßlos in allem“, eine Produktion des „Center for Choreography Bleiburg/ Pliberk“. Das Stück von Zdravko Haderlap im CCV wurde auch von Ex-Landeshauptmann Peter Kaiser besucht, dem im Anschluss für sein Engagement rund um Kärntens Kultur- und Kunstlandschaft gedankt wurde. Stellvertretend für die Kulturstiftung sprach Monika Kircher, für Villach Kulturreferentin Gerda Sandriesser.
Den Mopedführerschein nach der Eisdisco
Für Malu Moritz, Raphael Rauter und Vanessa Weith hat ihr Besuch bei der Eisdisco ein erfreuliches Nachspiel. Sie sind die glücklichen Gewinner eines Mopedführerscheins der Fahrschule Gabriel. Stadtrat Harald Sobe, Eishallen-Chef Martin Kroissenbacher und Tanja Roth-Reiner von der Fahrschule Gabriel gratulierten und wünschten eine gute und vor allem unfallfreie Fahrt.
Frierss:
Gratulation für
zahlreiche Erfolge
Seit 1898 steht das Familienunternehmen Frierss für Wurst- und Schinkenspezialitäten. Das Geheimnis der Qualität liegt in den traditionell gut gehüteten Familienrezepten und echtem Handwerk. Kürzlich besuchte Bürgermeister Günther Albel die Familie Frierss und gratulierte zu den zahlreichen Erfolgen sowie zur langen Erfolgsgeschichte des Unternehmens, das mittlerweile in fünfter Generation geführt wird.
Ehrenzeichen der Stadt für Oberst Berthold
1987 rückte Ernst Berthold zum Fernmeldebataillon 2 - heute Führungsunterstützungsbataillon 1 - in die Lutschounig-Kaserne ein. 2014 wurde er zum Kommandanten bestellt. 2021 erfolgte die Ernennung zum Garnisonskommandanten. Anfang April trat Berthold in den Ruhestand. Als Anerkennung überreichte ihm eine Abordnung des Stadtsenats um Bürgermeister Günther Albel das Ehrenzeichen der Stadt.
Friseursalon: Von der Mitarbeiterin zur Chefin
Neue Chefin und neuer Name im Friseurstudio in der Klagenfurter Straße 3. Künftig leitet Nina Steiner das „Haarstudio Nina“. Sie übernahm die Leitung von Alexia Rainer, die künftig im Betrieb mitarbeitet. Ebenso weiterhin mit an Bord ist die arrivierte Friseurin Birgit Prosen. Gewerbereferent Stadtrat Christian Pober besuchte den Friseursalon und wünschte der neuen Chefin gutes Gelingen.
: PERSÖNLICH
102 JAHRE. Die ehemalige Mittelschullehrerin Gertraud Eggarter konnte vor kurzem ihren 102. Geburtstag feiern. Die gebürtige Villacherin hatte eine Vorliebe für ihren Garten, das Wandern und vor allem für Vögel. Mit ihrem Wissen über Kärnten und den Raum Villach kann die rüstige Seniorin noch heute beeindrucken.
101 JAHRE. In einem kleinen aber feierlichen Rahmen beging Hermann Coloini seinen 101. Geburtstag. Der gebürtige Südtiroler lebt heute in Völkendorf und führt selbständig seinen Haushalt. Seine kreativ künstlerische Ader lebt er nach wie vor mit dem Malen von Bilder aus.
Nachhaltigkeitsreferentin Vizebürgermeisterin Sarah Katholnig bedankte sich bei den Teilnehmer:innen für ihr Engagement.
Villachs „Grünste Daumen“ geehrt
Nicht nur in den Parks und Blumenbeeten der Stadt blüht es kunterbunt. Auch in privaten Gärten, auf Terrassen und Balkonen sprießen die Blumen. Um dieses Engagement wertzuschätzen, veranstaltete die Stadt wieder den „Grünste-Daumen“-Wettbewerb. Über den vergangenen Sommer fanden Jury-Besuche statt, zudem wurde online abgestimmt. Die Gewinner:innen der verschiedenen Kategorien wurden Anfang April im Kleinen Bambergsaal empfangen und ausgezeichnet.
PILATES-STUDIO.
Die gebürtige Ungarin Krisztina Tolnai hat am Hauptplatz 7 ihr Pilates-Wohlfühlstudio eröffnet. Persönliche Betreuung, kleine Gruppen und individuelle Begleitung liegen ihr besonders am Herzen. Auch Yoga Kurse bietet die Fitness-Trainerin an.
TANDOORI. In Klagenfurt betreibt Amarjot Singh bereits seit 14 Jahren sein Restaurant. Jetzt gibt es seine indische Küche auch in der Widmanngasse 23a. Das Angebot reicht von Currys bis zum Brot aus dem traditionellen LehmTandoor. Die Schärfe der Speisen kann übrigens selbst bestimmt werden.
Bildungscampus wurde eröffnet
Meilenstein für die Villacher Bildungsoffensive, der Bildungscampus - Am Stadtpark wurde Ende März feierlich eröffnet. Das generalsanierte Gebäude bietet den Schüler:innen der VS 1 die besten Voraussetzungen für ein erfolgreiches Lernen. Im Herbst ziehen noch zwei Kindergartengruppen und zwei Kindertagesstättengruppen ein. Bürgermeister Günther Albel begrüßte bei der Eröffnung unter anderem Bildungslandesrat Peter Reichmann.
„Kämpfen für Villach“ hieß es bis zur Entscheidung um das Postzentrum.
Aus Villacher Stadtzeitung, Ausgaben April/Mai 2001
GROSSE AUFREGUNG. Auseinandersetzung um das zu errichtende Postverteilerzentrum in Villach. Hieß es zunächst, es komme fix, veröffentlicht Bürgermeister Manzenreiter einen Brief von Jörg Haider, in dem dieser für einen Standort Klagenfurt interveniert. Fazit: Das Zentrum kommt doch nach Villach.
EINKAUFSERLEBNIS. 17 Millionen Schilling investiert die Stadt für die Erneuerung und Modernisierung des Marktgeländes. Die Pläne wurden gemeinsam mit den Beschicker:innen erarbeitet. Die neue Halle bietet mehr natürliches Licht und eine verbesserte Infrastruktur.
KREATIVE JUGEND. Villach startet eine eigene Jugend-Website, die von Jugendlichen betreut und gestaltet wird. Hier können sie ihre Bands, Vereine oder Clubs vorstellen. Gleichzeitig bietet die Stadt im Jugendzentrum Workshops zur Gestaltung von Websites an.
KURIOS. Heute zum Schmunzeln anregend, damals eine Neuheit: Im Café „Per Du“ wurde „Österreichs erste Ladestation für Handys“ errichtet. 5000 Schilling investierten die Wirte Franz Radinger und Andi Schumi in fünf Ladegeräte.
Bildnis von Anna Neumann, dabei handelt es sich um eine Gemäldekopie von Restaurator Erwin Penker. Das Original hängt in Schloss Murau.
Vielfache Witwe, legendäre Millionärin aus Villach
Anna Neumann: Eine erfolgreiche Villacher Geschäftsfrau, bei der sogar der Kaiser enorme Schulden hatte.
Anna Neumann wurde 1535 als Tochter eines reichen Villachers, Wilhelm Neumann, geboren. Dieser hatte mit Bergbau in Slowenien und Bleigruben in Bad Bleiberg ein Vermögen gemacht. Das Familienglück währte nur kurz, Annas Vater starb wenige Monate nach ihrer Geburt. Ihre Mutter Barbara vermehrte das beträchtliche Vermögen durch Geschick und Umsicht noch weiter. Die erste Ehe, die Anna im Alter von 21 Jahren schloss, währte nur kurz, insgesamt sollte Anna Neumann in ihrem langen Leben sechs Mal heiraten, zum Teil aus Liebe, zum Teil aus Kalkül. Einige ihrer Ehemänner verstarben schon nach kurzer Zeit, ebenso mehrere Familienmitglieder. Anna Neumann verfügte wohl über ein großes Maß an Menschenkenntnis und Geschäftstüchtigkeit. Dadurch und durch zahlreiche Erbschaften in Folge der erwähnten Todesfälle steigerte sie ihr Vermögen ins Unermessliche, sogar der Kaiser hatte bei ihr hohe Schulden. Dennoch musste sie auch den Tod ihrer beiden Töchter miterleben, die beide in
ihrem vergleichsweise kurzen Leben keine Kinder und damit keine Erben bekommen konnten.
Anfeindungen, Hexenprozesse
Als Frau im ausgehenden Mittelalter, noch dazu mit wechselnden Ehepartnern, muss Anna Neumann trotz ihres Reichtums einen schweren Stand gehabt haben. Davon zeugen auch zwei Hexenprozesse, in deren Rahmen Neumann unter anderem beschuldigt wurde, schlechtes Wetter „bestellt“ zu haben, um Getreide teuer verkaufen zu können. Beide Male wurde sie für unschuldig befunden.
Vor ihrem Tod heiratete Anna Neumann, die ihr Vermögen in sicheren Händen wissen wollte, Georg Ludwig Reichsgraf zu Schwarzenberg, der 50 Jahre jünger war als sie. Der gewaltige Reichtum der Anna Neumann sicherte so den Grundstock eines Adelsgeschlechtes, dessen Nachfahren noch heute bekannt sind.
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Glück; das Ergebnis des Zusammentreffens besonders günstiger Umstände; ein besonders günstiger Zufall, eine günstige Fügung des Schicksals. “