Mit der neuen Veranstaltungsserie „The City Rocks“ wird die heurige Wohnzimmer-Saison eröffnet. Musiker:innen spielen in Bars auf.
Tag der offenen Tür 8
Der Bildungscampus - Am Stadtpark wurde aufwendig generalsaniert. Am 27. März wird zum Tag der offenen Tür geladen.
Der Osterhase kommt 11
Der Villacher Ostermarkt rund um den Rathausplatz steht in den Startlöchern. Das Angebot richtet sich an die ganze Familie.
Netzwerk Prävention 15
Zum 20. Mal findet im April das „Netzwerk Prävention“ statt. Im Parkhotel wird über Chancen und Risiken von Social Media diskutiert.
Carinthischer Sommer 24
Ein Pflichtprogramm für alle Kultur-Liebhaber:innen. Der Carinthische Sommer wartet mit einem spektakulären Programm auf.
FAHRT FÜR DIE WESTBAHN.
Großer Bahnhof Ende Februar in Villach. Gemeinsam mit Unternehmer Hans Peter Haselsteiner, Vertreter:innen der Landespolitik sowie Nadja Kayali, der Intendantin des Carinthischen Sommers, hieß Bürgermeister Günther Albel die Westbahn in Villach willkommen. Ab 27. März fährt die Westbahn zusätzlich von Freitag bis Sonntag fünfmal täglich nach Graz und Wien. Ab 28. Mai fährt die Westbahn schließlich jeden Tag fünfmal von Villach nach Graz und Wien sowie retour.
Liebe Villacherinnen und Villacher! : VORWORT
IMPRESSUM: Medieninhaber, Herausgeber: Stadt Villach, Öffentlichkeitsarbeit, 9500 Villach, Rathaus. T: 0 42 42 / 205-1700. Abteilungsleitung: Doris Kern DW 1710. Redaktion: Wolfgang Kofler [wk] DW 1711, Thomas Klose [kt] DW 1716, Thomas Künster [tk] DW 1717, Danja Santner [ds] DW 1721. Veranstaltungsservice: Astrid Kompan DW 1712. Sekretariat: Johannes Krobath DW 1700, Fax-DW 1799, E: oeffentlichkeitsarbeit@villach.at. Verlags- und Herstellungsort: Villach/Marbach an der Donau. Hersteller: Layout & Satz: Stadt Villach, Öffentlichkeitsarbeit, Sieghard Steurer DW 1720. Druck: SANDLER Gesellschaft m.b.H. & Co. KG, Druckereiweg 1, 3671 Marbach/Donau. Auflage: 34.000 Stück.
Infostand bei Drucklegung am 11. März 2026. Zugestellt durch: >redmail™ Logistik & Zustellservice GmbH Industrieparkstraße 6, 9300 St.Veit/Glan, T: 05 1795 DW 1106 Probleme bei der Zeitungszustellung?
Service-Hotline: 05 / 1795-500
Nächster Erscheinungstermin: 23./24. April 2026
Anzeigenschluss: 1. April 2026
DPEFC/06-38-329
er Frühling hält Einzug in Villach, und die Innenstadt verwandelt sich wieder in das schönste Wohnzimmer Kärntens. Besonders freue ich mich über die neue Veranstaltungsserie „The City Rocks“, die heuer viermal stattfinden wird. Zusammen mit dem Tourismusverband Villach präsentieren wir rockige Live-Musik in den Innenstadtbetrieben. Den Auftakt bildet das Frühlingsfestival am 28. März. Rechtzeitig als Einstimmung auf die Osterferien gibt es Konzerte an 15 Veranstaltungsorten. Details lesen Sie auf den Seiten 6/7. Im Wohnzimmer Innenstadt darf der Ostermarkt natürlich nicht fehlen. Er geht heuer vom 26. März bis zum 4. April auf dem Rathausplatz, dem Oberen Hauptplatz und dem Unteren Kirchenplatz über die Bühne. Ein Tipp
sind selbstverständlich wieder die traditionellen Villacher Märkte mit ihren kulinarischen Osterschmankerln aus der Region.
Apropos Frühling: Villacher:innen sind kärntenweit die fleißigsten Radler:innen. Nicht von ungefähr ging der Sieg in der Städtewertung im Rahmen der Aktion „Kärnten radelt“ in den vergangenen drei Jahren an die Drau. Im Vorjahr brachten wir es gemeinsam auf stolze 430.000 Kilometer. Radfahren bringt frischen Wind in den Alltag, holen wir heuer gemeinsam den vierten Sieg in Serie!
Günther Albel
Bürgermeister der Stadt Villach
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Im April und Mai ist die Abgabe von Silofolien im Recyclingzentrum Villacher Saubermacher (2. Einfahrt ASZ) kostenlos. *Die -10%-Frühlingsaktion gilt an allen Samstagen im Zeitraum von 11. April bis 30. Mai 2026 im Recyclingzentrum VILLACHER Saubermacher, Drauwinkelstraße 2, 9500 Villach. -10% auf Qualitätserde, Dünger, Rindendekor & Hochbeete*
Sie zeigt Jungen den Weg, ohne ihn aufzuzwingen
Malermeisterin Stefanie Bauer wurde als Mentorin des Jahres ausgezeichnet.
Frau Bauer, Sie wurden von der Wirtschaftskammer als „Mentorin des Jahres“ geehrt. Wie entstand einst der Berufswunsch „Malerin“?
Stefanie Bauer: Die Malerlehre war nach der Matura mein zweiter Bildungsweg. Ich wollte unbedingt etwas Handwerkliches machen und mit meinen Händen etwas Bleibendes schaffen – bald darauf habe ich dann auch noch den Meister gemacht.
Sie waren einst auch „Lehrling des Jahres“. Was war Ihr Ansporn, die Beste Ihrer Branche zu sein?
Stefanie Bauer: Ich wollte mich mit Gleichgesinnten messen und herausfinden: Wie weit kann ich gehen? Wie belastbar bin ich wirklich? Wie gehe ich mit Druck um? Das alles war ein großer Ansporn für mich.
Sie sind Lehrlingsausbildnerin bei der „Optimaler GmbH“ in Villach. Was zeichnet eine gute Mentorin aus?
Stefanie Bauer: Ich glaube, jeder Mensch braucht in seinem Leben ein Vorbild – jemanden, der Orientierung gibt. Im Kindesalter sind es meist die Eltern, im Berufsleben kann es eine Mentorin oder ein Mentor sein. Eine gute Mentorin geht mit gutem Gewissen voran. Sie zeigt den Weg, ohne ihn aufzuzwingen. Sie unterstützt, hört zu und hilft dabei, die eigenen Stärken zu erkennen.
Schüler als coole Co-Kurator:innen
Das Museum der Stadt Villach und das Gymnasium St. Martin haben jetzt eine spannende Kooperation: Die Schüler:innen aus den 7. Klassen mit dem Wahlpflichtfach Geschichte wirken erstmals als Co-Kurator:innen an der Sonderausstellung „Wie Kriege enden / How wars end“ mit. Gemeinsam sollen die Sicht junger Menschen auf Konflikte dokumentiert und neue Formen der Partizipation entwickelt werden – freilich mit einem klaren Blick auf Frieden und Demokratie. Getragen wird diese Initiative von Historikerin und Projektleiterin Ute Bauer sowie Museumsdirektor Andreas Kuchler, die dieses innovative Versuchsprojekt engagiert unterstützten.
Sie suchen vermisste Tiere und Menschen
Die Villacherin Evelyn Resch hat ein besonderes Hobby: Mit ihren Bergamasker Rüden Conte und Perillo sucht sie als Teil der „K9 Tiersuche“ entlaufene Vierbeiner. Ihre Hunde können abgängige Tiere am Individualgeruch erkennen. Ebenso ist die Villacherin Teil der Rettungshundestaffel des Samariterbundes. So sind Conte und Perillo auch ausgebildete „Mantrailer“. Sie erkennen Menschen am Geruch der Kleidung.
Möbel Urbanek bekam Stadtwappen verliehen
Mit der Eröffnung des Einrichtungshauses im Jahr 1982 legten Marikka und Werner Urbanek den Grundstein für die unternehmerische Erfolgsgeschichte. Seit 1989 ist Tochter Babsi Urbanek mit an Bord. Das Motto: Hochwertige Produkte und beste Beratung. Für ihr langjähriges Wirken erhielt die Unternehmerfamilie kürzlich das Villacher Stadtwappen als besondere Auszeichnung für ihr wirtschaftliches Engagement.
Mit „The City Rocks“ wird die Villacher Innenstadt künftig vier Mal zur lebendigen Livebühne. Gleichzeitig erhalten Betriebe eine Möglichkeit, ihre Live-Veranstaltungen über das Jahr prominent zu bewerben.
Villach wird Rock City
Diese Initiative des Tourismusverbandes und der Stadt Villach kann sich sehen und hören lassen: „‚The City Rocks‘ ist ein neues Veranstaltungsformat, in dessen Rahmen mehrere große Festivals die Innenstadt musikalisch zum Beben bringen“, sagt Bürgermeister Günther Albel. „Zahlreiche Gastronomiebetriebe haben sich bereit erklärt, an einem Strang zu ziehen und die Veranstaltungen mitzutragen“, sagt Bürgermeister Albel. Aber „The City Rocks“ geht noch weiter: „Neben den Festivals werden alle Live-Veranstaltungen der teilnehmenden Betriebe gesammelt aufgelistet“, sagt Initiator Michael
Spanring-Sternig, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Villach. „Das bringt Sichtbarkeit für die Betriebe, und einen kompakten Überblick in ei-
„The City Rocks ist eine beispielgebende Initiative, die Festivals werden die Innenstadt heuer vier Mal zum Beben bringen.“
Bürgermeister Günther Albel
nem zentralen Webauftritt für all jene, die in der Innenstadt feiern wollen.“ Vier Mal jährlich wird heuer ein großes Festival stattfinden. Den Auftakt bildet
das Event am 28. März: Zur Einstimmung auf die Osterferien laden mehr als 15 Betriebe in der Villacher Innenstadt, darunter die Anna Neumann Bar, das Cotidiano oder das Per Du, zu Livemusik ein. Zu Bands wie den Guiteros, Verena Wagner oder DJ Soprano kann an diesem Abend getanzt und mitgesungen werden. Der Eintritt zu allen Musikveranstaltungen im Rahmen des Festivals ist übrigens kostenfrei. Weitere The City Rocks-Festivals sind zu Sommer- und Herbstbeginn geplant. Das Silvesterfestival bildet mit einer großen Hauptbühne und zahlreichen Livegigs schließlich den krönenden Abschluss der Festivalreihe. Alle Musik-
Alle ziehen an einem Strang: Die Innenstadtwirt:innen und die teilnehmenden Musiker:innen sind Feuer und Flamme für die neue Festival-Reihe „The City Rocks“.
genres, vom DJ über Unplugged bis zu klassischen Darbietungen, sollen bei den Festivals vertreten sein. Ebenfalls eingebunden werden die „Stadtmarketing-Rookies“, das sind aufstrebende Bands und Musiker:innen, die vom Stadtmarketing gefördert werden. „Mit der Veranstaltungsreihe wollen wir der Villacher Innenstadt ein dynamischeres und jüngeres Auftreten geben. Das Angebot soll möglichst viele Musik-Genres abdecken“, sagt der Bürgermeister.
„Die Festivalreihe bringt zusätzliche Gäste in die Innenstadt und setzt wichtige Impulse für den Villacher Tourismus.“
Stadtrat Christian Pober
Alle Infos kompakt finden
„Mit dem Festival „The City Rocks“ will der Tourismusverband Villach Betriebe in der Innenstadt dazu ermutigen, der Livemusik eine Bühne zu geben. Sie haben die Möglichkeit, ihre Events ganz-
jährig über den Tourismusverband zu bewerben und zu vermarkten, alle Veranstaltungen werden auf einer eigens dazu eingerichteten Internetseite zusammenlaufen, die eine hervorragende Gesamtübersicht zu allen Happenings in der Innenstadt bietet“, sagen Gerhard Stroitz, Vorsitzender des Tourismusverbandes Villach und Geschäftsführer Spanring-Sternig. „The City Rocks“ wird zusätzliche Gäste in die Innenstadt bringen und damit wichtige Impulse für den Tourismus setzen“, ist sich Tourismusreferent Stadtrat Christian Pober sicher. Wer jetzt neugierig ist, kann sich schon vorab unter the-city.rocks über die vier Festivals und weitere geplante Veranstaltungen informieren, auch der Spielplan für den 28. März steht bereits fest.
„SPRING WARM UP“ . „The City Rocks“ weckt die Stadt aus dem Winterschlaf. Zum Start der Osterferien am 28. März bringt die neue Festivalreihe 16 Bands und Musiker:innen auf 16 Bühnen in die Innenstadt-Gastrobetriebe. Insgesamt 60 Stunden Musik, und das bei freiem Eintritt. Ein rockiger Start in die Saison!
WEITERE FESTIVALS. Schon jetzt laufen die Vorbereitungen für die großen Festivals zu Sommer- und Herbstbeginn am 27. Juni und 26. September. Fest steht: Auch hier wird die Musik die Stadt zum Beben bringen. Den Abschluss der Saison bildet das große Silvester-Festival mit einer Hauptbühne auf dem Hauptplatz.
WEITERE HIGHLIGHTS. Unter www.the-city.rocks finden Sie Infos zum Warm up und weiteren Veranstaltungen. Am 29. März zum Beispiel das Frühjahrskonzert der Stadtkapelle Villach im Bambergsaal, „QuinTTTonic“ im Congress Center am 8. April oder „Rap im Keller“ im Kulturhof Villach, 17. April. :PROGRAMM
Groß ist die Freude bei den Kindern der 1C. Sie freuen sich mit der Stadtpolitik um Bürgermeister Günther Albel über ihre neue Schule. Das Foto wurde in der lichtdurchfluteten Aula aufgenommen, einem der vielen Hingucker im Bildungscampus.
Kinder jubeln über Bildungscampus
Drei Jahre Bauzeit, 16 Millionen Investition: Der Bildungscampus - Am Stadtpark ist das neue Zuhause für 300 Schüler:innen und Lehrer:innen. Kindergarten und Kita folgen im Herbst.
Das Gebäude der ehemaligen Richard-Wagner-Schule wurde umfassend saniert und zum modernen Bildungscampus umgebaut. Seit einigen Wochen ist der Bildungscampus - Am Stadtpark nun die neue Heimat der Volksschule 1 und bietet Platz für 13 Klassen. Im Herbst kommen noch zwei Kindergartengruppen und zwei Kindertagesstätten hinzu. „Die Stadt Villach investierte gemeinsam mit Bund und Land 16 Millionen Euro. Wir tun alles, um den Kindern eine hochwertige Ausbildung zu ermöglichen“, sagt Bürgermeister Günther Albel.
Das Großprojekt ist ein Meilenstein für die Bildungs- und Kindergartenoffensive der Stadt Villach. „In den vergangenen Jahren investierten wir in die Modernisierung der Volksschulen in Landskron, Fellach, Magdalen, Auen und Lind“, sagt Bürgermeister Albel. Im Kindergartenbereich wurde der tpv Kindergarten samt Mini Educational Lab gebaut. Heuer entstehen Kindertagesstätten in Vassach und St. Leonhard. „Bis 2027 schafft die Stadt in Zusammenarbeit mit privaten Anbietern 500 zusätzliche Betreuungsplätze“, sagt Bildungsreferentin Vizebürgermeisterin Sarah Katholnig.
Die Generalsanierung des denkmalgeschützten Gebäudes verbindet die historische Bausubstanz mit zeitgemäßen Elementen. „Planung und Umsetzung standen im Zeichen von Nachhaltigkeit und Energieeffizienz“, sagt Baureferent Stadtrat Harald Sobe. Die baulichen Details werden dem interessierten Publikum am 27. März bei einem „Tag der offenen Tür“ präsentiert.
Tag der offenen Tür:
Am Freitag, 27. März (14 -16 Uhr) findet ein Tag der offenen Tür statt. Auf dem Programm stehen kostenlose Führungen mit dem Architektenteam.
Integrations-Leitbild
wird überarbeitet
Migration und Integration zählen zu den großen Herausforderungen der Gesellschaft. Die damit verbundene Dynamik erfordert immer wieder Anpassungen im Sinne eines guten Zusammenlebens.
Das Integrationsleitbild der Stadt Villach wurde vor über zehn Jahren erstellt. Die damaligen Voraussetzungen sind jedoch nicht mit den heutigen Rahmenbedingungen vergleichbar. Der Gemeinderat hat daher beschlossen, das bestehende Leitbild zu überarbeiten. Der Villacher Grundsatz „klare Regeln, gute Freunde“ soll sich in der überarbeiteten Version wiederfinden. Ende Februar fand die Auftaktveranstaltung mit 80 Teilnehmer:innen statt, darunter Mitarbeiter:innen der Stadt Villach, Mitglieder des Gemeinderats, Vertreter:innen migrantischer Vereine und Expert:innen aus der Integrationsarbeit. Es wurden Ausgangslage, Zielsetzung und zentrale Leitlinien vorgestellt. Bis Juni widmen sich vier Arbeitsgruppen der Überarbeitung des Leitbildes. Im Juli findet eine Validierungsrunde statt, wo Ergebnisse präsentiert - und noch einmal Änderungen vorgenommen werden können. Im November soll die fertige Version vom Gemeinderat ratifiziert werden.
Am Ende wird ein Rahmen für die städtische Integrationsarbeit stehen, der das Zusammenleben gezielt stärkt – insbesondere dort, wo es nicht von selbst entsteht.
Die Auftaktveranstaltung fand Ende Februar im Paracelsussaal statt.
2,6 Hektar umfasst das derzeit brach liegende ÖBB-Areal beim Westbahnhof. Ab Ende 2027 soll es in ein vorbildlich-nachhaltiges Stadtviertel umgewandelt werden
Stadt Villach und ÖBB fixieren Wohn-Projekt
Vertrag regelt neues Stadtviertel beim Westbahnhof mit hunderten Wohnungen, Kindergarten und Parkanlage.
Das geplante Wohnbau-Projekt beim Westbahnhof hat eine wichtige Hürde genommen: Die Stadt Villach und der Bauherr, die Österreichischen Bundesbahnen, haben dieser Tage den sogenannten Städtebaulichen Vertrag unterzeichnet. Darin sind alle wechselseitigen Rechte und Pflichten detailliert geregelt. Unter anderem auch die finanzielle Beteiligung der ÖBB an öffentlicher Infrastruktur beim Projekt.
Dabei geht es zum Beispiel um eine öffentliche Tiefgarage, Abstellplätze für Fahrräder, die Einbindung in den Öffentlichen Verkehr, die freie Nutzung der Parkanlagen und Spielplätze (in Summe rund 4000 Quadratmeter) oder die Errichtung von acht Kindergartengruppen. „Die bisherige Zusammenarbeit mit den ÖBB verläuft vorbildlich“, sagt Bürgermeister Günther Albel.
Die nächsten Schritte sind nun von den ÖBB zu gehen: Sie werden auf Basis des Vertrags die Bauaufträge für das insgesamt 2,6 Hektar große Areal ausschrei-
ben. Unter anderem sind 350 bis 400 Wohnungen geplant. „Was wir fixiert haben: 40 Prozent der Bruttogeschossfläche muss für geförderten Wohnbau hergenommen werden“, sagt Albel. „Ohne die endgültigen Pläne zu kennen, kann ich sagen: Hier werden mehr als 100 geförderte Wohnungen entstehen. Eine enorme Entlastung für Villach.“ Beim Land Kärnten, wo jede einzelne Wohnung genehmigt werden muss, sind entsprechende Kontingent-Einmeldungen bereits erfolgt. Als Baubeginn wird derzeit Ende 2027/Anfang 2028 ins Auge gefasst. Das gesamte Projekt kommt weitgehend ohne neuen Bodenverbrauch aus. Das Areal, das an die Villacher Kletterhalle anschließt, wurde in den vergangenen Jahrzehnten von den ÖBB als Lager- oder Abstellplatz für Waggons genutzt. Dadurch, dass ein relevanter Teil der Fläche in öffentlich zugängliche Parkanlagen mit neu gepflanzten Bäumen umgewandelt wird, wird es sogar zu einer Verbesserung der örtlichen Begebenheiten kommen. [wk]
: INTERVIEW
„Ich will Familien für Notfälle sensibilisieren“
Harald Geissler wurde einstimmig zum neuen Präsidenten des Kärntner Zivilschutzverbandes gewählt.
Herr Geissler, Sie sind seit einigen Wochen im Amt. Was sind Ihre Ziele?
Harald Geissler: Zunächst möchte ich mich für das in mich gesetzte Vertrauen bedanken. Mein Vorgänger
Rudi Schober leistete hervorragende Arbeit, darauf will ich aufbauen. Stichwort Kindersicherheitsolympiade und Sicherheitstage in den Bezirken.
Wird es zusätzliche Schwerpunkte geben?
Harald Geissler: Mir sind die Themen Familie und Senioren ein Anliegen. Für den Notfall werden wir die Erstellung von präventiven Sicherheitsplänen für die Familie vorantreiben. Wo treffen wir uns, wenn das Stromnetz versagt? Wie mobil sind unsere Großeltern und wie können wir sie im Notfall unterstützen?
Sie sind Leiter der Abteilung „Feuerwehr, Zivil- und Katastrophenschutz“ im Magistrat, Kommandant der Hauptfeuerwache und jetzt ehrenamtlich als Zivilschutzpräsident unterwegs. Was sagt die Familie?
Harald Geissler: Ohne Familie geht sowas natürlich nicht. Sie stärkt mir den Rücken. Meine Frau ist zum Glück ebenso bei der Feuerwehr. Das ehrenamtliche Helfen bedeutet uns beiden sehr viel, das macht es leichter.
Geissler ist seit über 40 Jahren als Feuerwehrmann aktiv.
Die Helfer:innen des Frühlings
Die Teams von Wirtschaftshof und Stadtgrün sorgen dafür, dass sich der Frühling in Villach so richtig entfalten kann.
Zuerst wird eifrig gereinigt. Das dauert, denn: Der Wirtschaftshof betreut unter anderem 420 Kilometer Straßen, 220 Kilometer Gehwege und 150 Kilometer Radwege. Rund 130 Brücken und die Fußgängerzone kommen noch hinzu. „Die Frühjahrsreinigung ist sehr umfangreich und dauert deshalb rund vier Wochen. Es werden über 600 Tonnen an Streusplit entfernt und über 10.000 Schneestangen eingesammelt“, sagt Vizebürgermeisterin Sarah Katholnig. Zudem werden 90 Streukisten abgebaut. An die 40 Mitarbeiter:innen begleiten die umfangreiche Reinigung händisch. Sechs Kehrmaschinen und drei Waschwägen stehen ebenso im Einsatz. Die Arbeiten starten im Stadtkern und enden in den Außenbereichen.
Parallel dazu kümmert sich die Abteilung Stadtgrün um die Säuberung von Villachs Parkanlagen. „Zudem werden rund 19.200 Violen und 1.500 Bellis ausgepflanzt“, sagt Vizebürgermeisterin Katholnig. Der Zeitplan der Mission „alles bunt“: Bis Anfang April soll ein Großteil der Pflanzungen abgeschlossen sein. Die Villacher:innen können sich unter anderem über die Blumenbänke auf dem Hauptplatz freuen, zudem schmücken die Blumenscheibtruhen wieder die Innenstadt. Sobald die Blumen eingesetzt sind, heißt es natürlich: „Bitte regelmäßig gießen“. Insgesamt betreut die Stadt rund 50 Blumenanlagen. Hinzu kommen 50.000 Quadratmeter an insektenfreundlichen Blumenwiesen. Für die warme Jahreszeit ist also alles „ange richtet“.
Sie bringen den Frühling in die Stadt: Vizebürgermeisterin Sarah Katholnig mit einem Teil der Mitarbeiter:innen von Wirtschaftshof und Stadtgrün.
Farbenfroh präsentiert sich der Rathausplatz zu Ostern. Der Kinderzug dreht seine Runden um die Blumenlandschaft.
Der Osterhase treibt es bunt
Der Ostermarkt bietet ein abwechslungsreiches Angebot für die ganze Familie. Von Kunsthandwerk über Kulinarik bis hin zu vielfältigen Geschenksideen.
Vom 26. März bis zum 4. April geht wieder der traditionelle Ostermarkt in der Innenstadt über die Bühne. Täglich von 10 bis 18 Uhr (Karsamstag bis 14 Uhr) liebevoll dekorierte Marktstände am Rathausplatz, Oberen Hauptplatz und Unteren Kirchenplatz zum Flanieren, Gustieren und Genießen ein. Zehn Tage lang erwartet die Besucher:innen ein vielfältiges Angebot, angefangen von kulinarischen Oster-
: OSTERTERMINE
spezialitäten über abwechslungsreiche Geschenksideen bis hin zu hochwertigem Kunsthandwerk, jeweils von regionalen Produzent:innen. „Villach startet kraftvoll in den Frühling. Mit dem Ostermarkt ab 26. März und dem Frühlingsfestival im Rahmen von „The City Rocks“ am 28. März wird die Innenstadt wieder zu Kärntens schönstem Wohnzimmer“, sagt Bürgermeister Günther Albel.
Vielfalt für die ganze Familie
Ein Höhepunkt für die Kleinen ist traditionell der bunt dekorierte Kinderzug sowie das Kinderparadies mit Karussell, Kinderbungee und Rutsche. Auch Spielzeug aus Holz wird angeboten. Der
Ostermarkt wird dadurch zum Anlaufpunkt für die gesamte Familie. Für den Blumenschmuck auf dem Rathausplatz zeichnet das Stadtgrün-Team verantwortlich. Die Eröffnung des Ostermarkts findet am Donnerstag, 26. März, um 11 Uhr auf dem Rathausplatz statt. Wie bei Veranstaltungen in der Innenstadt üblich, kommt es auch im Rahmen des Ostermarktes zu Straßensperren für den gesamten Fahrzeugverkehr. Vom 26. März bis zum 3. April (10 bis 18 Uhr) und am Karsamstag, 4. April (10 bis 14 Uhr) sind folgende Straßen und Plätze gesperrt: 10. Oktober-Straße 4 bis Hauptplatz 28, Oberer- und Unterer Kirchenplatz, Weißbriachgasse 10 bis Hauptplatz 29, Rathausplatz.
OSTERMARKT: DO, 26. März bis SA, 4. April, Rathausplatz, Oberer Hauptplatz, Unterer Kirchenplatz. Eröffnung 26. März, 11 Uhr Rathausplatz; Öffnungszeiten: 10 bis 18 Uhr, am Karsamstag, 4. April, 10 bis 14 Uhr. Auf die kleinen Besucher:innen warten Kinderzug, Karussell, Kinderbungee und Rutsche.
KARFREITAG: 3. April, Auferstehungskirche Villach-Nord, 9 Uhr: ökumenischer Radiogottesdienst mit Superintendentin Andrea Mattioli und Bischof Josef Marketz
KARSAMSTAG: 4. April: Speisensegnung am Wochenmarkt 10 Uhr, danach Ostereier-Peckturnier mit attraktiven Gewinnen.
Hannes Lindner ist Geschäftsführer der Firma „Standort + Markt“, die sich seit Jahrzehnten mit Österreichs Innenstädten beschäftigt.
Hannes Lindner beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit Österreichs Innenstädten. Obwohl Online-Shopping und Stadtrand-Einkaufszentren Händler:innen in der City immer stärker zusetzen, sieht er gute Chancen für Villach. Er plädiert aber für einen neuen Zielgruppen-Fokus.
„Villach braucht mehr Tourismus“
Angesichts der übermächtigen Konkurrenz von Online-Shopping und Stadtrand-Einkaufszentren: Wäre es nicht klüger, Innenstädte für den Handel aufzugeben und daraus Wohnorte mit Kaffeehaus-Flair zu machen?
HANNES LINDNER: Eindeutig nein! Eine Innenstadt muss multifunktional gestrickt sein, dann gibt es Frequenz und der Handel hat eine Chance. Was bedeutet multifunktional? Erste Frage: Wohnen genug Leute in der Innenstadt? Je mehr, desto besser. Also sind die neuen Stadtviertel, die Villach anstrebt, richtig gedacht. Zweitens: Arbeiten genug Leute in der Stadt? Drittens werden ärztliche und sonstige Dienstleistungen benötigt. Diese Faktoren sorgen für ein Grundrauschen, mit dem der Handel arbeiten kann. Denn der Handel ist wie das Fieberthermometer einer Stadt. Nur wenn er floriert, stimmt die Frequenz.
Villach unternimmt große Anstrengungen, um die Innenstadt anzukurbeln. Es gab Begrünungen, dazu Veranstaltungen und Förderungen für neue Betriebe. Trotzdem schließen Geschäfte, Handelsketten ziehen sich zurück. Machen wir alles falsch?
LINDNER: Im Gegenteil. Ohne diese Maßnahmen wäre es schlimmer. Mit Corona hat sich unser aller Leben noch stärker auf das Handy fokussiert. Wir bleiben auf dem Sofa sitzen und bestellen im Internet. Corona war ein Erziehungsprogramm weg vom stationären Handel. Auch wenn das in vielen Fällen verständlich ist: Für den Handel ist das nicht lustig. Falsch gemacht hat Villach nichts. Sich dem globalen Online-Trend entgegenzustellen, ist entscheidend! In Villach sehe ich strategisch vernünftige Maßnahmen. Zum Beispiel die Innenstadt-Verdichtung: Dass ihr um neuen Wohnraum kämpft und schaut, dass mehr Menschen im Zentrum leben. Dazu die Attraktivierung des öffentlichen Raums! Es gibt nicht viele Städte, die das tun.
Trotzdem nehmen Leerstände zu.
LINDNER: Ja, aber die Leerstandsquote ist vergleichsweise nicht hoch, im einstelligen Bereich. Es gibt zwar ein Kommen und Gehen, aber es gibt auch Nachbesetzungen. Auch, weil ihr Förderprogramme habt. Das haben viele andere Städte mittlerweile aus Spargründen beendet. Großer Fehler!
Wie bringt man Menschen wieder verstärkt dazu, in der Stadt einzukaufen? Was macht Villach gut, was schlecht?
LINDNER: Ich sehe erhebliche Chancen im Tourismus. Kärnten schlummert diesbezüglich, obwohl es eine Perle ist. Wenn Villach sich näher zum Tourismus schiebt, würde das neue Besuchergruppen ermöglichen. Denn das Angebot der Stadt – wenn man Innenstadt und Stadtrand als Einheit sieht – ist sehr gut. Was nicht gut gelaufen ist in Villach, sind die enormen Verkaufsflächen an der Peripherie. Jüngstes Beispiel: Die Nachnutzung des Leiner-Objektes. Das tut weh, wenn dort ein großer Bekleidungshändler drin ist, der eigentlich in die Innenstadt gehört. Als ich das gelesen habe, hat es mich zusammengekrampft. Da leide ich mit eurer Innenstadt mit. Aber diese Widmungen sind Entscheidungen der Vergangenheit, da kann man nichts mehr machen. Dass es seit Jahren einen Widmungsstopp am Stadtrand gibt, hal-
: INFO
Das in Baden bei Wien angesiedelte Institut „Standort + Markt“ mit Geschäftsführer Hannes Lindner veröffentlicht jedes Jahr ein Shopflächen-Monitoring der österreichischen Städte. Meistdiskutierter Aspekt ist dabei die „Leerstandsquote“. Sie zeigt, wie viel Prozent der Shopflächen zwar zur Vermietung stehen, aber nicht vermietet sind. Für Villach weist die aktuelle Studie eine Quote von 7,6 Prozent aus. Das ist der beste Wert aller Kärntner Städte. Klagenfurt liegt bei 8,9 Prozent. Alle weiteren Kärntner Städte weisen Werte zwischen 12 und 22 Prozent auf. Infos: standort-markt.at
te ich für klug. Die Altlasten bereinigt das aber nicht. In Villach befinden sich, wie in vielen Städten, 80 Prozent der Verkaufsflächen am Stadtrand. Damit kämpft die Innenstadt.
Wie bringt man Eigentümer dazu, ihre Häuser zu sanieren und vernünftige Mieten von Händlern zu verlangen?
LINDNER: Schwierig. Man muss ihnen verklickern: Ihr seid Teil des öffentlichen Raums! Damit habt ihr auch bestimmte Verpflichtungen: Haus sanieren, Erdgeschoss vermieten. Aber hier gibt es schwierige Umstände, weil ein Teil der Eigentümer schon alt ist und nichts mehr machen will. Da muss man auf die Erben warten – und hoffen, dass sie nicht in Australien oder den USA leben. Und dann gibt es auch Eigentümer, denen das Geld für Sanierungen fehlt. Da könnte die Stadt helfen, eine Gesellschaft mit Geldgebern zu schaffen, die sich um solche Gebäude kümmert. Aber das ist ein komplizierter Weg. In Luxemburg gibt es übrigens ein Gesetz, das leerstehende Geschäftsflächen besteuert. Auch das kann ein Weg sein. Wobei man aufpassen muss, dass die Nutzung frequenzbringend ist: Ein Fahrrad-Abstellraum ist auch eine Leerstandsnutzung. Aber für die Frequenz sinnlos.
Zu Online-Handel und Stadtrand-Einkaufszentren kommt in Villach noch ein spezielles Problem dazu: Die umliegenden Bezirke Hermagor und Spittal sind die beiden einkommensschwächsten Bezirke Kärntens. Villachs Handel lebt also primär von den Villacherinnen und Villachern.
LINDNER: Das ist dünnes Eis. Und ein Grund mehr für meine These: Villach braucht mehr Tourismus. [wk]
Dieses Interview ist eine von Hannes Lindner autorisierte Zusammenfassung einer Folge von „9500. Der Villach-Podcast. Alles außer Blabla“ - zu hören auf Spotify, Amazon oder Apple.
Bafep-Anmeldungen für neues Ausbildungsjahr
Die Bundesbildungsanstalt und Kolleg für Elementarpädagogik (Bafep) setzt ihren Ausbildungsweg fort: Interessierte können sich bis 11. Mai über die Website www.bafep-ktn.at anmelden. Die Eignungsprüfungen finden am 27. Mai statt. Anspruchsberechtigte Personen haben die Möglichkeit, vor Ausbildungsbeginn beim AMS um finanzielle Unterstützung anzusuchen. Das viersemestrige Kolleg für Elementarpädagogik startet im September in das neue Studienjahr. 26 Studienplätze stehen zur Verfügung. Das Ausbildungsangebot startete in Villach vor knapp zwei Jahren. Der erste Jahrgang tritt im September zur Diplomprüfung an.
Saisonstart für „Kärnten radelt“
Ab 20. März heißt es wieder „fleißig in die Pedale treten“. Die neue Kärnten-radelt-Saison ist eröffnet und Villach ist inzwischen dreifacher Titelverteidiger. So radelten die Villacher:innen in den Jahren 2023, 2024 und 2025 kärntenweit jeweils am meisten. „Gemeinsam haben wir im Vorjahr 430.000 Kilometer geschafft. Damit zählen wir mit Abstand zu den fleißigsten Radler:innen Kärntens“, sagt Bürgermeister Günther Albel. Das Ziel ist klar: Auch heuer soll der Titel an die Drau. „Kärnten radelt“ ist eine Initiative des Landes Kärnten. Sie soll möglichst viele Menschen zum Radfahren ermutigen. Mitmachen können Einzelpersonen, Schulen, Vereine, Gemeinden und Großbetriebe. Alle Teilnehmer:innen haben die Chance auf wertvolle Gewinne. Infos: kaernten.radelt.at.
Immer mehr Villacher:innen setzen im Alltag auf den „Drahtesel“.
Neue Kameras werden installiert
Bis dato wurde bereits auf die temporäre Unterstützung von Kameras gesetzt. Neue Lösung bringt dauerhafte Umsetzung.
Seit vielen Jahren fordern die Menschen dass die Exekutive mit modernen Hilfsmitteln ausgestattet wird. Dazu gehören Videokameras im öffentlichen Bereich. Sie können einerseits das subjektive Sicherheitsgefühl erhöhen und sind andererseits wertvolle Hilfe bei der Aufklärung von Straftaten.
Innenministerium genehmigte weitere Kameras
Nun hat das Innenministerium, das solche Kameras für den Polizeidienst genehmigen muss, reagiert und vier weitere Sicherheitskameras für die Villacher Innenstadt genehmigt. Sie werden in den kommenden Wochen im Bereich vom Hauptplatz bis zum
Hauptbahnhof montiert und eingesetzt werden. Schon bisher wurde in der Innenstadt auf die Unterstützung von Kameras gesetzt - allerdings meist im Zusammenhang mit den vielen Veranstaltungen, die Villach auszeichnen. Diese Kameras mussten jedes Mal aufund dann wieder abgebaut werden. Die neuen Kameras bleiben dauerhaft. Besonders wichtig ist für Bürgermeister Günther Albel die digitale Kontrolle im Bereich des Hauptbahnhofes und bei der Draulände. „Hier gab und gibt es immer wieder Vorfälle und Beschwerden aus der Bevölkerung. Ich bin überzeugt, dass die Kameras gerade in diesen Zonen wichtige Dienste leisten werden“, sagt Bürgermeister Albel.
Das Innenministerium bewilligte vier weitere Sicherheitskameras in der Innenstadt. Diese werden zwischen Hauptplatz und Bahnhof installiert.
Stadtteilspaziergang in Perau am 27. März
Gemeinsam mit Bürgermeister Günther Albel sowie Vertreter:innen von Behörde und Polizei spazieren Villacher:innen beim zweiten Stadtteilspaziergang durch Perau. Die erste Auflage unter dem Motto „Wir gehen sicher“ im vergangenen Herbst in der Innenstadt war restlos ausgebucht. Fragen zu Beleuchtung und dem persönlichen Sicherheitsempfinden waren den Villacher:innen besonders wichtig. „Villach ist eine lebenswerte Stadt. Gleichzeitig wissen wir, dass es Bereiche gibt, an denen das subjektive Sicherheitsgefühl noch gestärkt werden kann“, sagt Bürgermeister Günther Albel. Der zweite Stadtteilspaziergang startet am Freitag, 27. März,18 Uhr beim Volkshaus Perau (Burgenlandstraße 16a). Um Voranmeldung wird gebeten: villach.at/sichergehen
„Villach im Dialog“ mit Bestsellerautorin Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Villach im Dialog“ ist Bestsellerautorin Ingrid Brodnig zu Gast in Villach. Die vielfach ausgezeichnete Journalistin beschäftigt sich intensiv mit den gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Umgang mit Desinformation und Hasskommentaren im Netz. Brodnig hat bislang sieben Bücher veröffentlicht. Ihr jüngstes Werk „Feindbild Frau“ widmet sich der digitalen Gewalt gegen Politikerinnen und zeigt Möglichkeiten zur Gegenwehr auf. „Villach im Dialog“ zum Thema „Respekt im Netz“ mit Ingrid Brodnig, Mi, 22. April, 18 Uhr (Bambergsaal). Anmeldung: villach.at/brodnig
Top-Journalistin Ingrid Brodnig diskutiert im Bambergsaal.
Eine Kooperation von Institutionen bildet das „Netzwerk Prävention“ für Eltern und junge Menschen in Villach.
Ein dichtes Netzwerk hilft
und unterstützt
Das „Netzwerk Prävention“ als hilfreiche Anlaufstelle lädt am 23. April zur Diskussion zum Thema: „TikTok teppat?“
Am 23. April steht in Villach alles im Zeichen der Prävention. Zum bereits 20. Mal lädt nämlich das „Netzwerk Prävention“ zum jährlichen Schwerpunkttag ein, der heuer in der Mittelschule Lind stattfindet. Einen ganzen Tag lang rücken Themen wie Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein und ein gesunder Umgang mit Herausforderungen des Alltags für junge Menschen in den Mittelpunkt. In Form einer kleinen Messe präsentieren zahlreiche Einrichtungen ihre Angebote aus dem Präventionsbereich. Schüler:innen erhalten einen Überblick über Beratungsstellen, Informationsmaterial zu Pubertät und Jugendthemen und können an vielfältigen Workshops teilnehmen.
Social Media: Chancen & Risken
Am Abend wird das Thema vertieft: Ab 19 Uhr lädt das „Netzwerk Prävention“ ins Parkhotel zur öffentlichen Diskussionsveranstaltung „TikTok teppat?“ Gemeinsam mit Christian Pöschl, Experte in der Sucht- und Gewaltprävention, Robert Grecu, Mitarbeiter der
Suchtprävention des Landes Kärnten sowie Arijana Malkoč Jugendrätin der Stadt Villach wird über Chancen und Risiken von Social Media gesprochen. Dabei geht es um die Frage, wie Eltern, Pädagog:innen und andere Bezugspersonen Jugendliche im digitalen Alltag begleiten können. Nach den Impulsen sind die Besucher:innen eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen und ihre Erfahrungen einzubringen.
Verlässliche Hilfe
Das „Netzwerk Prävention“ ist seit vielen Jahren eine wichtige Plattform für Zusammenarbeit in Bezug auf Jugendliche in Villach. Mehr als 50 Institutionen aus den Bereichen Bildung, Beratung, Jugend- und Sozialarbeit arbeiten hier intensiv und eng zusammen. Ziel ist es, Prävention frühzeitig und möglichst niederschwellig anzusetzen. Dabei geht es nicht nur darum, Probleme zu vermeiden, sondern darum, Kinder und Jugendliche in ihrer Persönlichkeit zu stärken, Lebenskompetenzen aufzubauen und sie bei wichtigen Entwicklungsschritten zu begleiten.
Starkes Netzwerk für Familien
Durch gemeinsame Projekte in Schulen und Kindergärten, Workshops für Jugendliche sowie Informationsabende für Eltern schafft das „Netzwerk Prävention“ Orientierung und Unterstützung. Gleichzeitig sorgt die enge Vernetzung der beteiligten Einrichtungen dafür, dass Hilfsangebote in der Stadt sichtbarer und leichter zugänglich werden. Es ist ein starkes Netzwerk, das junge Menschen, Familien und Pädagog:innen im Alltag begleitet und ihnen bei Bedarf schnell Unterstützung ver mitteln kann.
Info: Netzwerk Prävention: Seit 2001, mehr als 50 Institutionen. DO, 23. April: Schwerpunkttag mit Diskussion „TikTok teppat?“ 19 Uhr, Bambergsaal
Referentin für Bildung, Naturpark, Abfallwirtschaft, ReUse, Stadtgrün, Nachhaltigkeit, Wirtschaftshof, Bestattung und Städtische Bäder
Sprechtag: Mi, 9 bis 11 Uhr (nur nach Terminvereinbarung), Rathaus, Eingang I, 2. Stock, Zimmer 216 Kontakt: T 0 42 42 / 205-1006 E: sarah.katholnig@villach.at
: AKTUELL
Schüler:innen gestalten Kinderspielplätze mit
Die Stadt befindet sich in einem ständigen Dialog mit ihren Bürger:innen. Schon die jungen Villacher:innen haben ein gewichtiges Wort und bestimmen mit, welche Geräte künftig auf ihren Spielplätzen stehen. Ein Beispiel dafür sind die Schüler:innen der MS Landskron. „Im Walter-Dick-Park ist ein neues Spielgerät geplant. Die Schüler:innen haben entschieden, welches Gerät vor Ort umgesetzt wird“, sagt Bildungsreferentin Vizebürger meisterin Sarah Katholnig. Unter Anleitung von Expert:innen der Abteilung Stadtgrün entschie den sich die Kinder mehrheit lich für die Umsetzung einer doppelten Seilbahn. „Das Spielgerät wurde bereits in Auf trag gegeben und wird bis zum kommenden Schulstart errichtet“, sagt Vizebürgermeis terin Katholnig. Auch beim Spiel platz im Stadtpark und im Grünen Eck Perau stimmten Kinder fleißig mit.
Im Khevenhüllerpark befindet sich der beliebte Feuerwehrspielplatz. Er wird bis zum Sommer frei zugänglich und damit der 27. öffentliche Spielplatz in Villach.
Neuer öffentlicher Park für Innenstadt
Unter dem Motto „ein kostenloser Freizeitspaß für alle“ wird der Khevenhüllerpark derzeit umfangreich adaptiert.
Der Frühling ist da und damit wieder viel Zeit, die man in Parks, auf Kinderspielplätzen und in den Grünen Ecken verbringen kann. „Wir investieren ständig in die weitere Steigerung der Lebensqualität und setzen auf kostenlose Freizeitangebote für die ganze Familie“, sagt Nachhaltigkeitsreferentin Vizebürgermeisterin Sarah
Vorbereitungen laufen
Zu den aktuell 15 Parks und Grünanlagen im Stadtgebiet kommt künftig der Khevenhüllerpark hinzu. „Er wird eine Fläche von rund 2.000 Quadratmeterumfassen. Die Eröffnung ist im Laufe des Frühjahrs geplant. Wir bitten noch um etwas Geduld“, sagt Vizebürger -
meisterin Katholnig. Jetzt starten die Vorbereitungsarbeiten: Weitere Bäume werden gesetzt, Blumenflächen angelegt, frischer Rasen eingesät und neue Sitzgelegenheiten installiert. Abschließend wird ein Teil des bestehenden Zauns entfernt, um den offenen Charakter der Anlage zu unterstreichen. Zudem wird eine etwa 120 Jahre alte Linde offiziell zum Naturdenkmal ernannt.
Im Khevenhüllerpark befindet sich der „Feuerwehrspielplatz“. Bis dato tollten auf dem hölzernen Feuerwehrauto hauptsächlich die Schüler:innen der ehemaligen VS 1 Khevenhüller herum, die sich nun im Bildungscampus - Am Stadtpark befindet. Der Spielplatz wird künftig ebenso frei zugänglich. Damit wird das Spielplatzangebot der Stadt weiter ausgebaut und umfasst fortan 27 öffentliche Kinderspielplätze und Kinderspielpunkte. Zudem sorgen im Stadtgebiet sieben Grüne Ecken für Erholung direkt vor der Haustüre. Weitere Grüne Ecken folgen noch heuer.
Villachs Ostergenussadresse
Für die Osterjause lohnt sich ein Besuch bei Frierss: Hier wartet eine besondere Vielfalt regionaler Köstlichkeiten.
Die Vorfreude auf die festliche Osterjause im Kreis der Familie und guter Freunde ist groß. Wer dafür regionale Fleisch-Gustostückerln und traditionelle Osterspezialitäten sucht, wird bei Frierss fündig.
Die genussvolle Auswahl reicht vom klassischen Frierss Osterschinken über zarten Osterbeinschinken und saftigen Duroc-Edelschinken bis hin zu würzigem Ostergeselchtem. Dazu kommen handgespeilte Osterkrainer, Selchwürstel zum Kochen sowie feine Osterzungen. Hausgemachter Eierkren und Mohnbutter, frische Krenwurzeln und traditioneller Kärntner Reindling runden den Ostergenuss perfekt ab.
Besonders beliebt sind auch die köstlichen Osterjausenplatten: fein geschnitten, liebevoll arrangiert und fix fertig vorbereitet – ideal für entspannte Feiertage mit Familie und Gästen.
So beeindruckend wie die Vielfalt ist die persönliche Fachberatung, die von den Kunden besonders geschätzt wird und zur Auszeichnung als „Österreichs bestes Fleischerfachgeschäft“ führte.
Frierss Feines Haus, Gewerbezeile 2 I Filiale Klagenfurter Str. 29, Villach I Online mit Lieferservice frierss-shop.at
REZEPTUR
Gerda Sandriesser
2. Vizebürgermeisterin Referentin für Soziales, Kinder- und Jugendhilfe, Kultur, Frauen, Jugend, Integration, Museum und Gesundheit
Sprechtag: Termine nach Vereinbarung, Rathaus, Eingang II, 3. Stock, Zimmer 301 Gehörlosensprechtag: Termin nach Vereinbarung Kontakt: T 0 42 42 / 205-1133 E: gerda.sandriesser@villach.at
: FÖRDERUNG
Der Urlaub für pflegende Angehörige wird gefördert
Seit Februar gibt es neue Richtlinien für den „Urlaub für pflegende Angehörige“. Diese Maßnahme soll ja Personen entlasten, die seit mindestens einem Jahr die Hauptbetreuung von Menschen mit Pflegestufe 3 (oder bei dementieller Erkrankung Pflegestufe 2) zu Hause übernehmen und einmal Urlaub verbringen möchten. Ziel ist es, ihnen sowohl körperliche als auch seelische Regeneration und Erholung zu ermöglichen. Neu ist ein verpflichtendes Beratungsgespräch, die Anträge können direkt in der Abteilung Soziales der Stadt Villach gestellt werden. „Darüber hinaus erhalten die Angehörigen Informationen zu Unterstützungsleistungen und Hilfsangeboten im Bereich Pflege und Betreuung“, erklärt Sozialreferentin Gerda Sandriesser. Die Unterkunft und der Zeit raum des Urlaubs können die pflegenden Ange hörigen frei wählen, es werden zumindest drei Nächtigungen (vier Tage) in Österreich sowie die Kosten für Verpflegung gefördert. Maximal sind es 400 Euro. Alle Infos zur Förderung unter ktn.gv.at/ pflege
„La Boum“ feierte beste Sprachtalente
24 talentierte Schüler:innen stellten sich heuer zum 29. Mal dem Fremdsprachenwettbewerb und maßen sich in Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Alle lobten das außergewöhnlich hohe Niveau. „Sprachunterricht hat in unserer Bildungsstadt einen besonderen Stellenwert. Kinder und Jugendliche profitieren von qualitätsvoller Sprachförderung durch engagierte Pädagog:innen und Native Speaker“, gratulierte Jugendreferentin Gerda Sandriesser und freute sich mit den Schüler:innen über die „La Boum“-Gala.
Überblick über das
Leben
von Frauen
Der zweite Villacher Frauenbericht liefert wichtige Daten und Zahlen rund um das Leben von Frauen in der Stadt.
Es stecken viele Zahlen und wichtige Botschaften im neuen Frauenbericht. Alle fünf Jahre werden Daten gesammelt, um die Lebensrealität von Frauen in der Stadt abzubilden. Gleichzeitig ist es ein Impulsgeber, wo Gleichstellung noch weiter entwickelt werden muss. „Dieser Bericht soll uns als Werkzeug dienen, damit wir strukturelle Hürden erkennen und die Rahmenbedingungen weiter verbessern können. Es soll auch ein Anstoß für Diskussionen und Bewusstseinsbildung sein, damit unser Villach ein noch lebenswerterer Ort für Frauen wird“, erklärt Frauenreferentin Vizebürgermeisterin Gerda Sandriesser.
Wichtige Eckdaten
Hinter dem Zahlenwerk steckt ein großer Aufwand, der in Kooperation mit dem Frauen-
büro unter Federführung von Frauenbeauftragter Alisa Herzog und der FH Kärnten gestemmt wurde. Hier ein paar wichtige Eckdaten: Villach hat einen 51,8-prozentigen Frauenanteil und einen überdurchschnittlich hohen Anteil an Alleinerzieherinnen. Wichtig ist, dass das Bildungsniveau in den letzten Jahrzehnten sowohl bei Frauen als auch bei Männern laufend gestiegen ist, allerdings erkennt man bei der Schulwahl immer noch das traditionelle Rollenbild. Frauenbeauftragte Herzog: „Erfreulich ist allerdings, dass in Villach die Lehre ,Elektrotechnik‘ die zweitbeliebteste Wahl bei Mädchen ist. Das haben wir sicher dem Umfeld zu verdanken!“ Die Erwerbstätigenquote von Frauen hat sich in den letzten zehn Jahren erhöht, in Villach allerdings verglichen mit dem Österreich-Trend geringer. Frauenbericht: villach.at/frauenbericht
KÄRNTNER REINDLING
À LA WARMBADERHOF
SOWIE WEITERE OSTERSPEZIALITÄTEN
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AUCH AUF BESTELLUNG
AUCH AUF BESTELLUNG 04242 3001-1283
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29. März 2026 von 10 - 17 Uhr
auf der Sonnenterrasse der ParkLounge und im Hotel Warmbaderhof*****
• Beinschinken ausgelöst • Selchroller
• Zunge vom Rind, Kalb oder Schwein
UNSER OSTERTIPP:
Spezialitäten vom Fleischermeister:
AUS UNSERER HOLZSELCH – ROH ODER GEKOCHT
• Teilsames • Wacholderschinken • Osterkrainer
Bitte um Vorbestellung! Tel.: 04242 / 55 202
• Schinken im Brotteig und Krainer im Brotteig
• Heimisches Milchlamm sowie Frischfleisch
• Kärntner Hauswürstl • Verschiedene Specksorten • Eierkren
Referent für Wohnungen, Hausverwaltung der stadteigenen Wohnungen und Geschäftsgebäude, Wasserwerk, Land- und Forstwirtschaft
Sprechtag:
Wohnungsangelegenheiten
Wasserwerk, Land- und Forstwirtschaft
Termine nach Vereinbarung
Eingang II, 1. Stock, Zimmer 106
Kontakt: T 0 42 42 / 205-1009
E: erwin.baumann@villach.at
: WOHNUNGEN
So klappt der Wunsch nach einer Wohnung
Wohnungen in Villach sind sehr gefragt und das Team der Abteilung ist stets bemüht, diese rasch zu vergeben. Insgesamt gibt es mehr als 1340 stadteigene Wohnungen und zusätzlich gut 4500, bei denen die Stadt über ein Einweisungsrecht verfügt. „Wichtig ist uns eine faire, sozial treffsichere und gesetzeskonforme Vergabe von geförderten Wohnungen“, betont Wohnungsreferent Erwin Baumann. Um diesen Prozess gut zu durchlaufen, ist grundsätzlich ein schriftlicher Antrag notwendig. Für die soziale Treffsicherheit müssen entsprechende Nachweise vorgelegt werden, dann wird der Antrag nach einem Punktesystem bewertet.
Alle Infos zum Thema unter villach.at/ wohnungen
Umfassend geprüft und mit Bravour bestanden: Das Wasserwerk-Team (Mitte: Wasserreferent Stadtrat Erwin Baumann) wurde zehn Jahre nach dem ersten Audit jetzt zum wiederholten Male wieder zertifiziert!
Qualität garantiert und neu zertifiziert
Das Wasserwerk Villach unterzog sich einem Audit und bestätigt damit die hohen Standards in Sachen Qualität.
Das Wasserwerk Villach kann ohne anzugeben als „Musterschüler“ in der österreichischen Trinkwasserversorgung bezeichnet werden. Nicht nur, dass die Mitarbeiter:innen sich um die Versorgung der Bevölkerung mit qualitativ einwandfreiem Trinkwasser kümmern, auch die permanente Weiterentwicklung des Betriebs hat Priorität.
Regelmäßiges Audit
„Unser Wasserwerk ist modern und arbeitet innovativ und zählt zu derzeit zehn zertifizierten Wasserversorgern in Österreich“, betont Wasserreferent Stadtrat Erwin Bau-
mann. Dies wird auch von externen Fachleuten regelmäßig in sogenannten Audits überprüft.
Die Österreichische Vereinigung für das Gas- und Wasserfach (ÖVGW) hat genau das im Februar mittels langer Checkliste und einem zweitägigen Lokalaugenschein gemacht. Fazit: Dem Wasserwerk wird nebst hoher Qualität „eine äußerst sorgfältige und transparente Dokumentation, vorbildliche Technik, sehr verantwortungsvolle Betriebsführung und Durchsetzung von innovativen Projekten“ bescheinigt. Somit ist auch offiziell bestätigt, dass die hohen Anforderungen an Wasserqualität, Versorgungssicherheit und Nachhaltigkeit unter Einhaltung der Regeln der Technik erfüllt sind. „Dieses erfolgreiche Audit bestätigt, dass unser engagiertes Team im Wasserwerk verantwortungsbewusst mit der wichtigen Ressource Wasser umgeht“, ist Stadtrat Baumann stolz.
Christian Pober Stadtrat
Referent für Marktwesen, Tourismus, Gewerbe und Veranstaltungen, Fachhochschule, Lebensmittel- und Veterinärpolizei
Sprechtag: Termine nach Vereinbarung, Rathaus Eingang I, 1. Stock, Zimmer 126 Kontakt: T 0 42 42 / 205-1008 E: christian.pober@villach.at
2011 in Singapur gegründet, hat sich das Unternehmen NexGen Wafer Systems auf die Herstellung von Fertigungsanlagen für die Oberflächenbearbeitung von Halbleitern spezialisiert. 2016 wurde der Villa cher Standort eröffnet. Gewer bereferent Stadtrat Christian Pober besuchte kürzlich Ge schäftsführer Martin Huber und Marketing-Managerin Sabine Kosz am Firmensitz in der Emil-von-Behring-Stra ße: „70 Mitarbeiter:innen entwickeln hier Anla gen, die weltweit im Einsatz sind. Ich gra tuliere zu dieser ein drucksvollen Erfolgs geschichte“, sagt Stadtrat Pober. Wei tere Firmenstand orte befinden sich in den USA, China, Taiwan und Japan.
Brauchtum zu Ostern auf
Märkten und beim Marterl
Am Karsamstag findet die Speisensegnung am Wochenmarkt statt. Hedi Preissegger lädt zum Freien Singen nach Egg.
Der Ostersonntag fällt heuer bereits auf den 5. April. Tipp: „Wer seine Osterjause bei den Marktfieranten noch nicht vorbestellt hat, sollte das jetzt tun. Die Nachfrage ist wie immer groß“, sagt Marktreferent Stadtrat Christian Pober. Schinken, Würstl, Reindling und Kren vom Markt bieten höchste Qualität aus der Region.
Am Karsamstag, 4. April, findet um 10 Uhr die Speisensegnung mit Stadthauptpfarrer Richard Pirker am Wochenmarkt-Gelände statt. Musikalisch umrahmt wird die Segnung vom Quartett des Finanzchores Villach. Im Anschluss wird es ab 11 Uhr beim Ostereierpeck-Turnier wieder spannend.
Offenes Singen beim Marterl
Für Liebhaber:innen des Kärntner Liedes ist das Offene Singen beim Marterl in Egg am
Ostermontag, 6. April (14.30 Uhr, bei Schlechtwetter findet die Veranstaltung nicht statt), ein Pflichttermin. Am Gretl-Komposch-Platz wird Hedi Preissegger, Tochter von Liederfürstin Komposch und gleich wie ihre Mutter langjährige Leiterin des Grenzlandchores Arnoldstein durch das gesangliche Programm führen. „Ich lade sehr herzlich zum Freien Singen am Ostermontag ein. Es ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie lebendig das Brauchtum in Villach ist“, sagt Stadtrat Pober.
Preissegger führt durch das Offene
Stadtrat Christian Pober und Stadthauptpfarrer Richard Pirker bei der Speisensegnung am Wochenmarkt im Vorjahr. Umrahmt wird die Segnung auch heuer vom Finanzchor.
Hedi
Singen beim Marterl in Egg.
Harald Sobe
Stadtrat
Referent für Stadtentwicklung und Stadtplanung, Bauangelegenheiten, Tiefbau, Hochbau und Liegenschaften, Vermessung und Geoinformation, Feuerwehren, Freizeit und Sport
Sprechtage: nach Vereinbarung, Rathaus Eingang I, 2. Stock, Zimmer 217 Sport: 14tägig, Mi, 10 bis 11 Uhr
Bau: 14tägig, Mi, 11 bis 12 Uhr
Kontakt: T 0 42 42 / 205-4001 E: harald.sobe@villach.at
: NORDISCH
Girls Hockey Day für kommende Talente
Bereits zum dritten Mal fand im März der „Girls Hockey Day“ statt. Der Hockey Day bietet Mädchen und Frauen die Gelegenheit, in ungezwungener Atmosphäre den Eishockeysport kennenzulernen. Das Equipment konnte auch heuer wieder zu einem großen Teil ausgeborgt werden, ehemalige und aktive Spieler:innen unterstützten die rund 40 neugierigen Teilnehmerinnen beim Ausprobieren.
„Die Stadt Villach arbeitet stetig daran, Sportler:innen vor allem mit modernster Infrastruktur zu unterstützen. Nicht zuletzt in Hinblick auf das kommende Damenleistungszentrum ist der Girls Hockey Day eine perfekte Veranstaltung für all jene, die Eishockey niederschwellig ausprobieren wollen“, sagt Sportstadtrat Harald Sobe.
Schäden durch Biber sind entlang des Warmen Baches offensichtlich und reichen bis unter den bestehenden Hochwasserschutz-Damm.
Biberpopulation in Warmbad und Auen hat massive Schäden an Damm erzeugt. Diese wurden nun behoben.
Massive Biberschäden in Warmbad beseitigt
Biber sind auch in Villach seit geraumer Zeit wieder heimisch. Dass sich dieser an und für sich begrüßenswerte Umstand auch negativ auswirken kann, zeigte der heurige Winter.
„In Warmbad und Auen haben Biber entlang des Warmen Baches den bestehenden Damm beschädigt“, sagt Baureferent Stadtrat Harald Sobe. Dieser Damm dient seit vielen Jahren zum Schutz vor Hochwässern, eine Beschädigung durch Fluchtröhrentunnel der Biber stellt daher eine Gefahr dar, die dringend beseitigt werden mussten.
„Besonders wichtig ist uns die Feststellung, dass es sich hier um keine vor-
gezogenen Maßnahmen für den geplanten Hochwasserschutz beim Warmen Bach handelt, sondern dass bereits bestehende Hochwasserschutzbauten betroffen waren und instandgehalten werden mussten“, sagt Stadtrat Harald Sobe. Der geplante, neue Hochwasserschutz war im Februar Thema einer Diskussionsrunde der Kleinen Zeitung, in deren Rahmen Stadtrat Sobe gemeinsam mit dem Projektverantwortlichen Gernot Enzinger und Vertretern des Landes Kärnten über die wichtigsten Punkte informierte und auch mit Vertreter:innen einer Bürgerinitiative diskutierte.
Arbeiten bereits abgeschlossen
Die Arbeiten starteten Mitte März und dauerten rund zwei Tage. Sie wurden von der Abteilung 12 - Wasserwirtschaft des Landes Kärnten durchgeführt.
Sascha Jabali Adeh
Stadtrat
Referent für Natur- und Umweltschutz, Verkehr, Mobilität, Strafamt
Sprechtag: nach Vereinbarung, Rathaus Eingang I, 2. Stock, Zimmer 227
Kontakt: T 0 42 42 / 205-1010
E: str.jabali@villach.at
Wie man vermeintliches Unkraut nutzen kann
Der zweite Termin der „Natur im Garten“-Frühjahrsreihe steht am 15. April am Programm. Diesmal informiert Stefan Bergner unter dem Motto „Beikraut - Reiß es aus und mach was draus“ über die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten von „Unkraut“. Das vermeintlich unnütze Beikraut, das zwischen den Beeten wächst, hat nämlich vielfältigen Nutzen. Im Vortrag lernt man, welche Pflanzen man wie nutzen kann. „Entdecken Sie mit uns die vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten der verschiedenen Pflanzen für Heilmittel bis hin zur kreativen Nutzung in der Küche“, sagt Natur- und Umweltschutzreferent Sascha Jabali Adeh. Vortrag: „Beikraut - reiß es aus und mach was draus, 15. April, 18 Uhr, lebensRAUM Postgasse, Eintritt frei, keine Anmeldung.
Natur- und Umweltschutzreferent Sascha Jabali Adeh lädt auch heuer wieder zur Flurreinigung ein und hofft wie in den vergangenen Jahren auf rege Beteiligung.
Frühjahrsputz 2026: Bitte helfen Sie mit!
Von Ende Mai bis Ende März findet im ganzen Villacher Stadtgebiet wieder die Flurreinigung statt.
Seit geraumer Zeit befreien in Villach freiwillige Helfer:innen im Rahmen der Flurreinigung Wiesen, Felder und Wälder von Müll. Auch in diesem Jahr bittet Natur- und Umweltschutzreferent Sascha Jabali Adeh um tatkräftige Mithilfe. „Das tolle Engagement der vielen Ehrenamtlichen ist Jahr für Jahr wirklich beeindruckend. Ich hoffe sehr, dass sich auch heuer wieder zahlreiche Villacher:innen an dieser Aktion beteiligen.“ Leider gibt es immer noch Menschen, die ihre Abfälle und manchmal sogar Sperr- oder Sondermüll achtlos wegwerfen und in der Natur entsorgen. „Das ist nicht nur verboten und völlig unnötig, sondern kann auch wirklich negative Auswirkungen auf unsere Lebensgrundlagen haben, z.B. durch ausrin-
nende Flüssigkeiten, die in Boden oder Gewässer gelangen“, sagt Stadtrat Jabali Adeh. „Es ist einerseits traurig, dass die Flurreinigungsaktion überhaupt notwendig ist. Zugleich ist es aber auch ermutigend zu wissen, dass sich die Villacher:innen so zahlreich für unsere Natur einsetzen und auch bereit sind Hinterlassenschaften von anderen zu beseitigen. Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen, die sich einbringen“.
Tonnen an Müll gesammelt
In den vergangenen Jahren haben private Vereine, Schulen, Kindergärten, Betriebe sowie Privatpersonen im Rahmen der Flurreinigungsaktionen zig Tonnen an Müll ehrenamtlich im gesamten Stadtgebiet eingesammelt. Die heurige Aktion dauert von Ende März bis Ende Mai. Unter 04242/205-2247 kann man sich für die Ausgabe von Handschuhen und Müllsäcken anmelden.
Spannende Verbindungen beim Carinthischen Sommer
Das weit über Kärnten hinaus bekannte Musik-Festival wartet mit abwechslungsreichem Programm auf. Unter dem Motto „fern & nah“ sollen jegliche Distanzen überwunden werden.
Fern & nah – ein Motto, das nicht nur Worte, sondern ein Versprechen an das Publikum ist. Der Carinthische Sommer lädt in diesem Jahr nämlich dazu ein, Distanzen zu überwinden, Grenzen aufzulösen und Verbindungen spürbar zu machen. Wir haben bereits in unserer letzten Ausgabe davon berichtet. Intendantin Nadja Kayali stellt jetzt das Programm im Detail vor: ein breit gefächertes Angebot, das sich über Villach, Klagenfurt und Ossiach erstreckt. Hier lesen Sie eine Auswahl des umfangreichen Programms.
„Verbinden“ ist zentrales Thema
Im Mittelpunkt des Festivals im heurigen Jahr steht eben die Idee des Verbindens. Das Programm vereint Musik, Literatur, Tanz und Diskurs und setzt gezielt auf Austausch – zwischen Ost
Eine Reise nach Isfahan
Eine Reise durch die Wüste zur Rosenblüte nach Isfahan. Musik wie ein Film in Starbesetzung mit Petra Morzé und dem neuen RSO-Chefdirigenten Markus Poschner.
Termin: SA, 4. Juli, 19.20 Uhr, CCV
und West ebenso wie zwischen Generationen und unterschiedlichen künstlerischen Ausdrucksformen. Einen markanten Akzent setzen auch die zahlreichen Künstlerinnen, darunter die beiden Festivalartists: die Kärntner Singer-Songwriterin Anna Anderluh sowie die kanadisch-iranische Sängerin und Komponistin Golnar Shahyar. Mit Tara Meister wird erstmals eine Festivalschreiberin vorgestellt – sie ist die Gewinnerin des Preises ,Carinthischer Sommer Festivalschreiberin‘ beim Bachmann-Wettbewerb 2025. Die im Auftrag des Festivals entstehenden Texte, die bei den Morgenkonzerten uraufgeführt werden, stammen überwiegend von Autorinnen, darunter die beiden Bachmann-Preisträgerinnen Tanja Maljartschuk und Nava Ebrahimi sowie Ljuba Arnautović, Ana Marwan und Susanne Gregor.
Meisterwerk Messias
Verspricht eine Sternstunde zu werden: Händels Oratorium „Messiah“ in der Stadtpfarrkirche Villach, mit der Company of Music und dem Concerto Stella Matutina.
Termin: FR, 10. Juli, 19 Uhr, Stadtpfarrkirche
Neben etablierten Publikumslieblingen wie Rudolf Buchbinder, Birgit Minichmayr, Joachim Meyerhoff, Petra Morzé, Georg Nigl, Sharon Kam, Giovanni Antonini und Weltstar Hilary Hahn sind auch zahlreiche Vertreter:innen einer jüngeren Generation zu erleben, darunter die Pianist:innen Lukas Sternath und Claire Huangci.
ORF Radio-Symphonieorchester
Eine zentrale Rolle kommt erneut dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien zu, das als Festivalorchester wichtiger Bestandteil und mit zwei vielseitigen Programmen und zwei Österreichischen Erstaufführungen präsent ist.
Festival Carinthischer Sommer „fern & nah“, 2. Juli bis 2. August Alle Infos und Tickets unter www.carinthischersommer.at
Märchenzauber
Über die Weltmeere segeln wir mit Sindbad dem Seefahrer in musikalischen Geschichten aus 1001 Nacht, erzählt vom ORF Radio-Symphonieorchester Wien, dem Festivalorchester.
Termin:
FR, 17. Juli, 19.30 Uhr, CCV
Disco!
Tagsüber erklingt die Altstadt in Villach bei einem Stadtfest (bei freiem Eintritt), abends heißt es „Disco!“ im CCV. Tanzen ausdrücklich erwünscht!
Termin:
SA, 18. Juli, 8 bis13 Uhr: Villach klingt, Stadtfest, freier Eintritt, 19.30 Uhr Disco! mit Treppenhausorchester, CCV
Weltstar Hilary Hahn
Hilary Hahn interpretiert mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen Mozarts schönstes Violinkonzert und baut eine musikalische Brücke zwischen den Kulturen.
Termin:
MI, 22. Juli, 19.30 Uhr, CCV
Krönendes Finale
Zum Festivalfinale des Carinthischen Sommers erklingen gleich zwei „Klassiker“: Beethovens Schicksalssymphonie und ein Mozart Klavierkonzert, gespielt von Shooting Star Lukas Sternath.
Michael Martin Kofler macht den Villacher:innen ein Geschenk und spielt anlässlich seines Geburtstages ein virtuoses Konzert mit der Slowenischen Philharmonie.
Festkonzert mit Flöte
Geburtstagskind Michael Martin Kofler zündet mit der Slowenischen Philharmonie ein musikalisches Feuerwerk.
Sie sind weltweit als Soloflötist unterwegs, haben Auszeichnungen, Würdigungen und auch den Kulturpreis der Stadt Villach bekommen. Was wünscht man sich da zum Geburtstag?
MICHAEL MARTIN KOFLER: Einfach, dass meine Familie und ich gesund und glücklich bleiben. Ich freue mich über gemeinsame Zeit auf meiner Alm, viele Konzerte in meiner Heimat und meine verbleibende Zeit vor dem Ruhestand am Mozarteum in Salzburg, wo ich hoffentlich weiter tolle junge Flötisten aus der ganzen Welt betreuen darf.
Wie haben Sie eigentlich den Weg zur Musik und zur Flöte gefunden?
KOFLER: Es war Schicksal: Ein musikalischer Kindergarten sowie die einzigartige und weit überdurchschnittlich engagierte Musiklehrerin Maier-Wedenig im Gymnasium waren die Grundlage. Dann meine Flötenlehrer: Herr Isopp, der mein Talent entdeckte und Professor Kalckreuth, der mich frei und ohne Druck entwickeln ließ. Und nicht zuletzt meine Eltern, die mich in jeder Hinsicht bestmöglich unterstützten, die mir nie ihren Willen aufzwangen und die stolz
auf mich waren - was mich auch als Kind sehr freute!
Wie stehen Sie zu Entwicklungen, die die künstliche Intelligenz im Kunst- und Kulturbereich mit sich bringt?
KOFLER: Ich mache mir nicht allzu große Sorgen, denn ein Live-Konzert ist durch nichts zu ersetzen. Die Besucherzahlen beispielsweise in China, wo die KI nach meinem Gefühl im Alltag noch viel präsenter als bei uns ist, sind beeindruckend!
Von wem hätten Sie gerne ein persönliches Geburtstags-Ständchen?
KOFLER: Ach, wenn der Mozart noch physisch leben würde… das ist aber ein wenig anmaßend von mir! Eigentlich mache ich mir gar nicht so viel aus den eigenen Geburtstagen, freue mich aber über Gratulationen via Telefon, Mail, WhatsApp, WeChat von Freunden und Bekannten, weil ich das selbst gerne mache. Von meiner Familie bekomme ich ganz sicher am Morgen ein Ständchen. Und wohl auch von meinen Kollegen bei den Münchner Philharmonikern in Aix-en-Provence, wo ich an meinem Geburtstag spielen werde.
Was dürfen die Villacher:innen bei Ihrem Konzert im CCV erwarten?
KOFLER: Eines meiner Lieblingskonzerte! Es ist ein Feuerwerk an Musik mit hochemotionalen Melodien, durchdringenden, zwingenden Rhythmen. Es ist ein Marathon an Ausdauer und Konzentration - mit Sicherheit physisch das herausforderndste Konzert, das es für Flöte gibt! [ds]
Termin:
MI, 22. April, Congress Center Villach Slowenische Philharmonie und Michael Martin Kofler Festkonzert zum Geburtstag mit Werken von Chatschaturjan und Bruckner
Michael Martin Kofler ist vielfach ausgezeichneter Flötist, Kulturpreisträger der Stadt Villach und seit 1987 Soloflötist bei den Münchner Philharmonikern. Seit 1989 bildet er als Professor an der Universität Mozarteum Salzburg Generationen von Flötist:innen aus.
Karl Brandstätter ist heuer 80 Jahre alt und zeigt eine Werkschau in der Freihausgasse.
Der in Lautz bei Villach geborene Künstler feierte heuer einen runden Geburtstag und zeigt daher eine Auswahl aus verschiedenen Schaffensphasen in der Galerie Freihausgasse. Seine Ausbildung an der Akademie der bildenden Künste in Wien sowie die prägende Zeit in Paris, in der er die Radierkunst erlernte und viele Reiseindrücke spiegeln sich in seinem Werk wider.
Linie, Form, Farbe und viel Gefühl
Das Besondere an Brandstätters Kunst ist die raffinierte Verbindung von Linie, Form und Licht. In der Schau in der Galerie Freihausgasse werden frühe grafische Arbeiten und aktuelle Malerei zu sehen sein. Brandstätter erlernte eine diffizile Drucktechnik, die Radierung – und stellt sie stets als eine gefühlvolle Verbindung von Linie, Form, Farbe und Licht in besonders ausgewogenem Verhältnis dar.
Termin:
Galerie Freihausgasse, 29. April bis 13. Juni
Das „Kuriosum Mensch“ und die Frau sind immer wieder Thema in Brandstätters Werken. Vernissage am 28. April!
Laura Roth - Im Zwischenland Galerie Freihausgasse Sa, 21. März: Kinderworkshop mit Illunis, 10.30 Uhr Sa, 28. März: Workshop mit Sonja Capeller, 10.30 Uhr
Mi, 1. April: Offenes Ferienatelier mit Jasmine R. Mayer, 10 und 14 Uhr Fr, 10. April: Führung am Vormittag mit Jasmine R. Mayer, 9.30 Uhr
T: 0 42 42 / 205-3450
E: kultur@villach.at W: villach.at/kultur
Viele Theaterabenteuer
Villach bietet auch Angebote für sein junges Publikum.
Das Kulturangebot für junges Publikum hat in Villach lange Tradition: Mit altersgerechten Vorführungen gibt es bereits Angebote ab 3 Jahren, um den Zugang zu Kunst und Kultur spielerisch zu gestalten. Die besondere Stärke im Villacher Angebot liegt in der Vielfalt: Unterschiedlichste Genres und Spielformen bringen ein breites Spektrum auf die Bühne - altersge-
recht, mit viel Humor und Kreativität. Dabei stehen die künstlerische Qualität und die Begegnung auf Augenhöhe im Mittelpunkt. So sind im April wieder hervorragende Vorstellungen zu sehen. Ein Ball, ein Streit und eine Reise „Ball“ nennt sich das Stück des „theater. nuu“ für Kinder ab 3 Jahren - es gibt Livemusik mit Geige und Schlagwerk und wird ein Fest für alle Sinne. Tiger
Stadtkapelle goes Songcontest
Das Konzert am 29. März steht unter dem Motto des ESC.
Die Stadtkapelle Villach lädt zum unterhaltsamen Frühjahrskonzert am Palmsonntag Nachmittag ein. Zum aktuellen Thema „Eurovision Songcontest“ unterhält das Orchester mit Musikstücken, die im Lauf der Zeit beim ESC angetreten sind. Von „Merci Cherie“ bis zu „Rise like a Phoenix“ sind viele bekannte Melodien dabei, die zum Mitsingen und Mitschwingen ein-
und Löwe hingegen werden im Stück „Wenn sich zwei streiten“ (ab 5 Jahre) ihre Kräfte im tierischen Wettkampf messen und eine Lösung suchen. Das „Theater des Kindes“ verspricht einen überraschenden Ausgang. Und „Nachts“, das Stück für Kinder ab 7 Jahren, beschäftigt sich mit der Frage, was in der Zeit, wenn angeblich alles schläft, so alles geschieht. VRUM Performing Arts Collective reist in diesem Stück mit dem jungen Theaterpublikum durch die dunkle Zeit des Tages.
Infos: villach.at/kindertheaterabo
Chocolat
laden. Auf der Konzertbühne mit dabei sind auch diesmal wieder Hobbymusiker:innen, die über das „Spiel-mit-uns“ Orchesterprojekt als Gastmusiker:innen einen besonderen Auftritt mit der Stadtkapelle erleben.
Termin: SO, 29. März, 16 Uhr, Bambergsaal, Tickets: office@emv-villach.at; www.emv-villach.at
In einem südfranzösischen Dorf eröffnet eine junge Mutter eine Patisserie – sehr zum Ärger des Pfarrers. „Chocolat“ erzählt humorvoll vom Zusammenprall zweier Welten: Enge und Angst vor dem Fremden treffen auf Offenheit und Genuss. Schauspiel, Lesung und Live-Musik verbinden sich zu einem märchenhaft leichten Abend.
Termin:
DO, 26. März, 19.30 Uhr, Congress Center Villach
Ein tierisch-musikalisches Familienkonzert-Erlebnis
Camille Saint-Saëns’ „Karneval der Tiere“ wurde ursprünglich nicht für Kinder geschrieben, gilt heute aber wohl als der größte Klassiker der Familienkonzerte in der Musikgeschichte. In 14 musikalischen Tierbildern lässt der Komponist Löwen, Hühner, Zebras, Elefanten, Fische und Fossilien lebendig werden und zeigt eindrucksvoll die Vielfalt musikalischer Ausdrucksmöglichkeiten.
Termin:
Der Karneval der Tiere
Camille Saint-Saёns
Familienkonzert - ab 6 Jahre SA, 18. April, 16 Uhr Congress Center Villach
Concert in Crime: John
Was genau haben die Sinfonietta da Camera Salzburg und ein Krimi gemeinsam? Das Konzerterlebnis „Crime in Concert“ - es verbindet Bernhard Aichners Thriller „John“ mit einem eigens komponierten Soundtrack von Peter WesenAuer. Wort und Musik schaffen eine fesselnde, düster-atmosphärische Welt. Ein Abend voll Spannung, Intensität und Kraft.
Termin:
Frühlingserwachen. Im Dinzlschloss gibt es spannende, kulturelle Termine.
Veranstaltungen im Schloss
Dinzlschloss
lädt zu zwei Lesungen und einer Ausstellung.
Das Dinzlschloss in St. Martin ist ein beliebter Kulturraum. Jetzt im Frühling gibt es gleich zwei Lesungen und eine Ausstellung, die in den historischen Mauern stattfinden. Den Beginn macht Janko Ferk, der in seinem Buch „Mein Leben. Meine Freunde“ von Menschen erzählt, die ihn geprägt haben. Dann ist das Schloss Schauraum für die Ausstellung von Roswitha Ruprecht und Josef
Manu Delago und Max ZT
Die Grammy-nominierten Musiker Manu Delago und Max ZT haben sich zu einem neuen Duo zusammengeschlossen, das die klanglichen Möglichkeiten ihrer Instrumente Handpan und Hackbrett neu erforscht. Ein ausgefeilter Kompositionsstil trifft auf hohe Improvisationskunst. Im Rahmen der internationalen Deuce Tour 2026 sind sie im Kulturhof:!
Termin:
MI, 25. März, 20 Uhr, Kulturhof:Villach Tickets und Infos: www.kulturhofvillach.at DI, 14. April, 19.30 Uhr Congress Center Villach
Kuhs. „JEDERMANN. jedeFRAU“ zeigt Werke über Zeit, Menschlichkeit, das Leben. Literatur gibt es dann wieder mit Alfred Woschitz - seine „Hirntattoos“ zeichnen Erinnerungen einer Kindheit der 60er und 70er Jahre. Eintritt frei!
Termine:
DI, 31. März: Janko Ferk
DO, 9. April: „JEDERMANN.jedeFRAU“ DO, 16. April: Alfred Woschitz
QuinTTTonic
„Ankommen. Im Hier und Jetzt, als Ganzes“ lautet das Motto der fünf Musikerinnen von QuinTTTonic. Sie verbinden vier Instrumente mit grenzenloser Kreativität. Unter „Berauschend echt“ mischt das Quintett Brassklänge mit Gesang, Poesie und Stilvielfalt – von Klassik bis Austropop. Ein einzigartiger Sound, der auf jeder Bühne begeistert und zum Genießen einlädt.
Termin:
MI, 8. April, 19.30 Uhr Congress Center Villach
Geschätzte Leser:innen, Sie können Ihre Veranstaltungen für unseren Online-Kalender auf villach.at/veranstaltungen selbst eintragen. Nutzen Sie dazu bitte das Online-Formular.
DO, 26. MÄRZ
FRAUEN TALK: Let‘s talk about Wechseljahre
Filmvorführung mit Podiumsgespräch, Bambergsaal, 18 Uhr W: villach.at/frauen
Kartenreservierung: W: villach.at/wechseljahre
FR, 27. MÄRZ
Tag der offenen Tür Bildungscampus am Stadtpark Richard-Wagner-Straße 19, 14 bis 16 Uhr
Blutspenden
Rot Kreuz Bezirksstelle Villach, 15.30 bis 20 Uhr
SA, 28. MÄRZ
AK-Fahrradbörse
Atrio Parkdeck, 9 bis 18 Uhr W: sportboerse.akktn.at
SO, 29. MÄRZ
Warmbader Frühlingslounge Warmbaderhof, 10 bis 17 Uhr
DI, 31. MÄRZ
Blutspenden
Parkhotel, 15.30 bis 20 Uhr
DO, 9. APRIL
Best of Business - sports and leadership CCV, 17 Uhr W: bestofbusiness.at
SA, 11. APRIL
Repair Cafe Lebensraum, 10 bis 14 Uhr
Die Mönche des Shaolin Kung Fu CCV, 19.30 Uhr
T: 0 27 42 / 714 00
E: ticket@nxp.at
W: nxp.at
MI, 15. APRIL
Natur im Garten
Beikraut, Lebensraum, 18 Uhr
W: villach.at
SA, 18. APRIL
Kostenloser Selbstbehauptungsund Selbstverteidigungskurs für Frauen ab 18 Jahren
Hilfe - ich funktioniere! Selbstfürsorge für pflegende Angehörige, Paracelsussaal, 17 Uhr
W: villach.at
JUGEND
Jugendbüro
Rathaus, Eingang 2, 1. Stock, Zimmer 101
T: 0 42 42 / 205-3115
W: villach.at/jugend
Jugendzentrum
Gerbergasse 29
T: 0 42 42 / 205-3131
Mo, 23. März: Triff deinen Jugendrat! 17.30 bis 18.30 Uhr
MÄRKTE
W: villach.at/maerkte
GEMEINDERAT. Mittwoch, 29. April 2026, ab 15 Uhr im Bambergsaal. Live-Stream: villach.at/gr-live
INVASIV. Die Asiatische Hornisse ist eine invasive Insektenart, die Honigbienen gefährdet. Sichtungen bitte melden unter: bienengesundheit.at/vespa-velutina
ABFALLWIRTSCHAFT ON TOUR: Am Di., 24. März, und am Mi., 25. März, jeweils von 9 bis 14 Uhr, vor der VS Lind. Stellen Sie Ihre Fragen zur Mülltrennung.
Killian Raphael, Sohn Dzhesika Stoimenova und Raphael Johannes Rausch
4. JÄNNER
Laura, Tochter von Dr. med. univ. BSc Anita Oppenauer und Hannes Hammermayer
11. JÄNNER
Emma Isabell, Tochter von Anja Petschauer und Florian Christian Satran
13. JÄNNER
Leano, Sohn von Jasmin Weiß und Ibrahim Mamuti
Faiha Farrukh, Tochter von Raisa Saman Hashmi und Farrukh Munir
16. JÄNNER
Johann Maximilian, Sohn von Sandra, B.A. MA und Marco Maria Müller
22. JÄNNER
Lea, Tochter von Sarah und Kevin Martin Pirker
23. JÄNNER
Melissa, Tochter von Alia Alsaid und Mazen Kaddour Allawi
26. JÄNNER
Azra, Tochter von Christina Blazevic und Armin Mašić
30. JÄNNER
Matthias Josef, Sohn von Daniela Christa, BSc und Dr. rer. nat. Michael Josef Tüchler
1. FEBRUAR
Miguel, Sohn von Marlena Bianca Zeichner und Gascón Pablo Hernández
Matteo, Sohn von Christina Piovesan und Stefan Franz Strasser
2. FEBRUAR
Jonas Liron, Sohn von Sara Stefanie Mörtl-Schrodi und Andreas Schrodi
3. FEBRUAR
Daniel, Sohn von Dr. med. univ. Tatiana und Benjamin Leonard, BSc, Valle
5. FEBRUAR
Alice, Tochter von Emilia Ivanova und Lyuboslav Dragov
6. FEBRUAR
David, Sohn von Daniela und Peter Brenkuš
8. FEBRUAR
Clara, Tochter von Nicoleta-Monica und Ciprian Bobeica
9. Februar
Maria, Tochter von Vasilica Manole und Oliver Arsov
10. FEBRUAR
Nino, Sohn von Ana Malcheva und Vase Malchev
Lukas, Sohn von Natia Gegia und Nikoloz Shevardnadze
11. FEBRUAR
Rajab, Sohn von Ruba und Mousa Kirdeye
13. FEBRUAR
Anna Katharina, Tochter von Naira Martirosyan und DI Dr. rer. nat. René Hammer
Leon, Sohn von Lara Rothleitner und Martin Unterweger
16. FEBRUAR
Luisa, Tochter von Katrina Pichler und Philipp Daniel Wiegele
18. FEBRUAR
Luka, Sohn von Doris Rainer und Boris Marić
19. FEBRUAR
Iroh Jörg Christian, Sohn von Daphne Guadalupe und Marco Ernst-Walter Jörg Santi
20. FEBRUAR
Djina, Tochter von Dragana und Duško Dolić
Mila, Tochter von Selma und Adnan Toković
23. FEBRUAR
Niyel, Sohn von Ajla und Neven Zeizinger
1. MÄRZ
Paul, Sohn von Jacqueline Anna und Cornelius Heinricher
HOCHZEITEN
23. DEZEMBER
Franz Ferdinand Nadrag, Albeck und Karin Elfriede Juvan, Klagenfurt
24. JÄNNER
Thomas Frank und Sarah Leitner, beide Wernberg
26. JÄNNER
Michael Steiner und Stephanie Hergge, beide Villach
2. FEBRUAR
Helmut Michael Seidl und Janine Christin Michaela Martinschitz, beide Villach
7. FEBRUAR
Valerio Radicchi MSc und Dipl.-Ing. Chiara Valentina Czibula, beide Villach
10. FEBRUAR
Günther Eder und Cristina-Nicoleta Lazarov, beide Nötsch im Gailtal
20. FEBRUAR
Dipl.-Ing. Richard Thurner und Mag. phil. Iris Gärtner, beide Villach
26. FEBRUAR
Gerfried Heinrich Klavora und Claudia Heber, beide Finkenstein
Armen Torosyan und Sarah Themeßl, beide Afritz am See
:
TODESFÄLLE
6. DEZEMBER
Olga Nageler (101)
13. DEZEMBER
Reinhard Glantschnig (79)
Heidelinde Ebner (81)
18. DEZEMBER
Mag. Chrisanth Rainer (81)
19. DEZEMBER
Viktor Pichler (75)
21. DEZEMBER
Günter Blankenhagen (70)
23. DEZEMBER
Carmen Rominger (67)
Ferdinand Lackner (92)
24. DEZEMBER
Helene Sperling (91)
Christine Filzmaier (72)
Arrigo Vecellio (79)
25. DEZEMBER
Heide Brugger (86)
27. DEZEMBER
Peter Polak (77)
Gerhild Heindl (79)
Richard Schwenner (90)
28. DEZEMBER
Elmar Kleinsasser (82)
Ernst Steinwender (74)
29. DEZEMBER
Elisabeth Wissotzky (61)
31. DEZEMBER
Adolf Mohr (87)
Werner Kogelnig (82)
1. JÄNNER
Maria Albl (100)
3. JÄNNER
Herbert Willems (86)
Günter Laubreiter (69)
Margareta Starz (91)
4. JÄNNER
Christian Hofer (63)
5. JÄNNER
Friedrich Albl (71)
Charlotte Egger (96)
6. JÄNNER
Ria Mörtl (84)
9. JÄNNER
Erich Gruber (104)
Christine Petschar (90)
Reg. Rat Walter Feldner (84)
11. JÄNNER
Heribert Konrad (65)
Erich Unterweger (86)
Felix Rauter (13)
12. JÄNNER
Haimo Platzer (84)
13. JÄNNER
Ingeborg Blüml (84)
Ellen Mayer (88)
14. JÄNNER
Inge Hafner (86)
Herta Schinko (67)
Caroline Rumpold (92)
16. JÄNNER
Christine Ranftl (81)
Emil Karitnig (91)
17. JÄNNER
Mathilde Kowatsch (94)
Maria Pirker (96)
18. JÄNNER
Mary Sattlegger (78)
19. JÄNNER
Ing. Helmut Otto Krobath (66)
20. JÄNNER
Sonja Ochensberger (80)
Marlene Wiegele (90)
Renate Kos (85)
21. JÄNNER
Maria Schretter (97)
22. JÄNNER
Dietrich Grall (89)
Ruth Omann (77)
23. JÄNNER
Silvia Radl (66)
24. JÄNNER
Robert Wieser (71)
Helga Baumgartner (84)
27. JÄNNER
Ricardo Florian Weber (28)
Martin Moser (77)
Doris Helga Sidali (77)
28. JÄNNER
Gerda Jasmine Hradetzky (67)
Gudrun Camini (81)
Roswitha Anna Lepuschitz (66)
30. JÄNNER
Waltraud Possegger (76)
Edith Zojer (87)
31. JÄNNER
Hubert Frank (91)
1. FEBRUAR
Robert Oitzinger (72)
2. FEBRUAR
Manfred Kofler (79)
Walter Hopfgartner (63)
Rosmarie Kofler (82)
Hermine Krenn (95)
Stefanie Steinwender (76)
3. FEBRUAR
Johanna Janschitz (95)
4. FEBRUAR
Hermine Pucher (76)
Josefine Petschar (83)
Franz Gilgenreiner (77)
Abteilung Bildung
INTERESSENTENSUCHE -
5. FEBRUAR
Günther Filzmaier (76)
6. FEBRUAR
Manfred Stattmann (81)
Walter Sivec (86)
9. FEBRUAR
Erika Stichaller (89)
Elisabeth Ertl (69)
10. FEBRUAR
Matthias Gfrerer (95)
Josef Breiml (69)
13. FEBRUAR
Brigitte Patterer (94)
BETRIEB KINDERGARTEN PESTALOZZI
BETREIBER:IN GESUCHT
Die Stadt Villach sucht ab dem Kindergartenjahr 2026/27 eine:n neue:n Betreiber:in für den Kindergarten Pestalozzi in der Pestalozzistraße 10 in 9500 Villach. Gesucht wird ein erfahrener Träger, der die Einrichtung mit fünf Kindergartengruppen als elementarpädagogische Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtung nach dem Kärntner Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (K-KBBG) führt. Das mehrgeschoßige Gebäude (Nettonutzfläche rund 846 m²) samt großzügigen Freiflächen (3.078 m²) steht im Eigentum der Stadt Villach. Es handelt sich um einen Trägerwechsel – die bestehende behördliche Betriebsbewilligung bleibt aufrecht.
Interessierte Einrichtungen werden eingeladen, ein Betreiber:innen- und Finanzierungskonzept vorzulegen. Bewerbungen sind bis 17. April 2026 per E-Mail an gerald.frühstück@villach.at einzureichen. Eine Besichtigung ist nach Terminvereinbarung möglich.
Alle Details zur Interessentensuche sowie zu den einzureichenden Unterlagen finden Sie auf villach.at/pestalozzi Wir freuen uns auf Ihr Interesse!
Anlagenrecht und Umweltschutz
BIENENVÖLKER BITTE ANMELDEN!
Der Frühling hat begonnen und damit auch die Arbeit der Imker:innen. Aber Achtung: Alle Bienenvölker müssen verpflichtend bis 15. April gemeldet werden. Auch bei Neuaufstellung eines Heimbienenstandes oder dessen Auflassung muss eine Meldung erfolgen. Alle Formulare zur Meldung sowie weitere wichtige Informationen finden Sie unter: villach.at/bienen.
Abteilung Abgaben
KOMMUNALSTEUERERKLÄRUNG 2025
Alle Abgabepflichtigen, die zur Abgabe der Kommunalsteuererklärung für das Jahr 2025 verpflichtet sind, werden darauf aufmerksam gemacht, dass diese Erklärung gemäß § 11 Abs. 4 des Kommunalsteuergesetzes bis 31. März 2026 bei der Stadt Villach, Abteilung Abgaben, Standesamtsplatz 3, 9500 Villach, abzugeben ist.
Die Übermittlung der Steuererklärung hat verpflichtend elektronisch im Wege von FinanzOnline zu erfolgen, sofern dies der:dem Steuerpflichtigen zumutbar ist, ansonsten dies unter Verwendung eines amtlichen Vordruckes zu erfolgen hat, welcher entweder im Internet unter der Adresse www.bmf.gv.at, oder auf Antrag, bei der Abteilung Abgaben der Stadt Villach, zur Verfügung steht. Gemäß § 2 der Verordnung des Bundesministers für Finanzen über die elektronische Übermittlung von Kommunalsteuererklärungen, BGBl. II Nr. 257/2005, ist die Einreichung der Steuererklärung der:dem Steuerpflichtigen dann zumutbar, wenn sie:er über einen Internetanschluss verfügt und sie:er wegen Überschreitens der Umsatzgrenze zur Abgabe von Umsatzsteuervoranmeldungen verpflichtet ist. Zur Vermeidung von Zwangsmaßnahmen werden die Abgabepflichtigen ersucht, den gesetzlich festgelegten Abgabetermin unbedingt einzuhalten. Wichtiger Hinweis: Bei Nichtbestehen einer Abgabepflicht ist ebenfalls bis zum angegebenen Termin eine Leermeldung mit einer entsprechenden Begründung abzugeben (z.B. keine Dienstnehmer:innen bes c häftigt).
Abteilung Buchhaltung und Einhebung RECHNUNGSABSCHLUSS 2025 –ÖFFENTLICHE EINSICHT
Gemäß § 88 Abs. 2 in Verbindung mit § 85 Abs. 3 und 4 Villacher Stadtrecht 1998 – K-VStR 1998, LGBl Nr 69/1998 idgF ist der Rechnungsabschluss der Hoheitsverwaltung vor Beschlussfassung durch den Gemeinderat eine Woche lang, während der Servicezeiten, im Rathaus zur öffentlichen Einsicht aufzulegen. Außerdem ist dieser auf der Website der Stadt bereit zu stellen. Jede:r Gemeindebürger:in hat das Recht, innerhalb der einwöchigen Auflagefrist Einwendungen schriftlich beim Magistrat Villach einzubringen. Rechtzeitig eingebrachte Einwendungen hat der Gemeinderat bei der Beratung über den Rechnungsabschluss in Erwägung zu ziehen. Der Rechnungsabschluss der Hoheitsverwaltung für das Wirtschaftsjahr 2025 liegt in der Zeit vom 13. April 2026 bis 20. April 2026 zur öffentlichen Einsicht in der Finanzdirektion, Standesamtsplatz 3, Eingang IV, 4. Stock, Zimmer Nr. 403 während der Servicezeiten (Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 13 bis 16 Uhr) auf. Er wird ebenso auf der Website der Stadt Villach in digitaler Form bereitgestellt.
Abteilung Buchhaltung und Einhebung
JAHRESRECHNUNG 2025 – ÖFFENTLICHE
EINSICHT UNTERNEHMEN DER STADT VILLACH
Die Jahresrechnung 2025 liegt zur öffentlichen Einsicht gemäß § 89 Abs. 4 in Verbindung mit § 85 Abs. 3 und 4 Villacher Stadtrecht 1998 – K-VStR 1998, LGBl Nr 69/1998 idgF in der Zeit vom 13. April bis 20. April 2026 während der Servicezeiten im Rathaus in der Abteilung 3BE, Standesamtsplatz 3, Eingang IV, 2. Stock, Zimmer 205 auf. Ebenso ist die Jahresrechnung in dieser Zeit im Internet auf der Homepage der Stadt Villach unter villach.at bereitgestellt. Jede:r G emeindebürger:in hat das Recht, innerhalb der Auflagefrist Einwendungen schriftlich beim Magistrat Villach einzubringen. Der Gemeinderat hat rechtzeitig eingebrachte Einwendungen bei den Beratungen über die Jahresrechnung in Erwägung zu ziehen.
Abteilung Wohnungen
JAHRESRECHNUNG 2025 – ÖFFENTLICHE EINSICHT UNTERNEHMEN WOHN- UND GESCHÄFTSGEBÄUDE
DER STADT VILLACH
Die Jahresrechnung 2025 liegt zur öffentlichen Einsicht gemäß § 89 Abs. 4 in Verbindung mit § 85 Abs. 3 und 4 Villacher Stadtrecht 1998 – K-VStR 1998, LGBl Nr 69/1998 idgF in der Zeit vom 13. April 2026 bis 20. April 2026 während der Servicezeiten in der Abteilung Wohnungen, Italienerstr. 7, 2. Stock, Zimmer 207 auf. Ebenso ist die Jahresrechnung in dieser Zeit im Internet auf der Homepage der Stadt Villach unter villach.at bereitgestellt. Jede:r Gemeindebürger:in hat das R echt, innerhalb der Auflagefrist Einwendungen schriftlich beim Magistrat Villach einzubringen. Der Gemeinderat hat rechtzeitig eingebrachte Einwendungen bei den Beratungen über die Jahresrechnung in Erwägung zu ziehen.
DAS FEST zum Internationalen Frauentag war genial! Das Frauenreferat Villach mit Vizebürgermeisterin Gerda Sandriesser sowie Frauenbeauftragter Alisa Herzog und Land Kärnten mit Landeshauptmann-Stellvertreterin Gaby Schaunig, Landesrätin Beate Prettner und Frauenbeauftragter Martina Gabriel haben mit Inspiration, starken Stimmen und einer klaren Vision für die Zukunft gefeiert. Astrid Malle wurde für ihren jahrzehntelangen Einsatz als Frauenbeauftragte von Klagenfurt geehrt, Maren Wölfl sprach als kraftvolle Keynote-Speakerin über „Mut für neue Wege“. Durch den Abend führte Martina Klementin.
Tante Herta heißt ihre Gäste willkommen
Gastronom Thomas Pachlinger hat ein Händchen für erfolgreiche Restaurant- und Lokalkonzepte. Der KTS-Lehrer rief bereits die „Freindal Wirtschaft“, das „Grünfink“ sowie „Die Greißlerei“ ins Leben. Sein neuestes Konzept heißt „Tante Herta“. Das Lokal befindet sich in der Dietrichsteingasse und setzt auf Qualität in einer Wohlfühlatmosphäre. Bürgermeister Günther Albel gratulierte Pachlinger zur Neueröffnung.
Traditionsbetrieb öffnete in der Moritschstraße
Seit 150 Jahren gibt es das Modehaus Marchler bereits. Acht Filialen führt der Familienbetrieb in fünfter Generation in der Steiermark, kürzlich wurde die erste Filiale Kärntens in der Moritschstraße (ehemals DePretis) eröffnet. „Villach ist eine Stadt mit hoher Lebensqualität, viel Charme und einer sehr attraktiven Innenstadt“, sagt Firmenchef Thomas Marchler, am Bild oben rechts mit Familie und Mitarbeiter:innen.
„Nicht das Übliche“: Isola-Trachten ist 80
Es begann 1946 mit einer geborgten Nähmaschine. Maria Isola kreierte in Radenthein ihre erste Trachtenkollektion. Das Motto von damals gilt noch heute: „Nicht das Übliche, das Besondere“. 80 Jahre später wird der Handwerksbetrieb von Andrea Weiss und ihrem Sohn Alexander - Urenkel der Firmengründerin - geführt. Gewerbereferent Stadtrat Christian Pober (am Bild mit Alexander Weiss) gratulierte zum Firmenjubiläum.
Die weltbesten Junioren treffen sich bei der Rad-Weltmeisterschaft in Villach.
Aus Villacher Stadtzeitung, Ausgabe April 1986 : VOR 40 JAHREN
RAD-WM. Villach ist Austragungsort einer Rad-Weltmeisterschaft. Der Auftakt für das bedeutendste Junioren-Radrennen der Welt erfolgt im Stadtzentrum. Zur Intersport-Dusika-Jugendtour kommen die weltbesten Junioren, auch England und Frankreich nehmen daran teil.
SAUBERE ENERGIE. Der Stadtsenat hat den einstimmigen Beschluss zum Unterzeichnen von Verträgen mit der Wärmebetriebsgesellschaft gefasst. Binnen vier Jahren sollen stadteigene Objekte, wie Schulen, Kindergärten und das Rathaus, an das Fernwärmenetz angeschlossen werden.
FACHMESSE. Ergänzend zur traditionellen Gewerbeausstellung findet in diesem Jahr die erste Fachmesse für Baubiologie und Energiesparen statt. Das Umweltschutzamt ist auch mit einer eigenen Sonderschau vertreten.
ALPENGARTEN. Helmut Hecke, „die Seele des Alpengartens“, feiert seinen 80. Geburtstag. Der Naturwissenschaftler ist Mitglied im Verein „Alpengarten Villach“ und widmete sich ganz der Errichtung dieses Naturjuwels am Dobratsch, das am 1. Juli 1973 eröffnet wurde.
So stellen wir uns das Mittelalter vor. Ein italienischer Gelehrter und Kirchensekretär hinterließ wertvolle Aufzeichnungen vom Villach von einst.
Er war „Reporter“ im Mittelalter
Paolo Santonino reiste im 15. Jahrhundert nach Villach. Er beobachtete genau und hielt seine Gedanken fest.
Liest man sich in Villachs Geschichte ein, stößt man immer wieder auf den Quellenvermerk „Paolo Santonino“. Der Jurist und Bürger von Udine schrieb Reisetagebücher, die heute unverzichtbare Einblicke in eine längst vergangene Zeit ermöglichen. Als Sekretär des Patriarchen von Aquileia begleitete er den Bischof von Caorle auf drei Reisen durch Kärnten und Krain, um nach den Türkeneinfällen Kirchen neu zu weihen. So lernte Santonino den Villacher Maler „Meister Thomas“ 1486 kennen. Über ihn schrieb er etwa: „Von Statur ist er ein kleingewachsener Mann, von ruhigem Gesichtsausdruck und aufrechter Gesinnung.“ Weiters ließ Santonino seine Nachwelt wissen, dass der große Villacher Maler „arm“ gewesen sei, da er seine Arbeiten „öfter umsonst hergibt“.
„Hochgebildete Adelige und kunstfertige Handwerker“
Doch auch andere zeithistorische Geschehnisse hielt er fest. Über den Villacher Stadtpfarrturm schrieb Santonino im Jahr 1486 ebenso, dass „dieser
großartige Turm von keinem in Venedig übertroffen werde“. Die Burg Federaun kannte Santonino noch als eine der größten Burgen Kärntens. Von Italien kommend hinterließ der - Zitat„furchteinflößende Felsen“ im Süden Federauns offenbar besonderen Eindruck bei ihm. Über die Villacher Bevölkerung berichtete der Italiener: „Es gibt hochgebildete Adelige, vorsichtige und kluge Kaufleute, verlässliche Techniker und kunstfertige Handwerker“. Die Frauen würden den Männern „an Tüchtigkeit um nichts“ nachstehen. Dank Santoninos Aufzeichnungen war es möglich, ein detailliertes Bild des mittelalterlichen Villachs zu bekommen. Späte Ehre wurde ihm im Jahr 2013 mit einer eigenen Sonderausstellung im Stadtmuseum unter dem Titel „Im Auftrag des Patriarchen“ zuteil. Das Bild oben wurde zu diesem Anlass gemacht.
Info: Mit freundlicher Unterstützung des Villacher Stadtmuseums, 47. Jahrbuch, 2010, „Paolo Santonino berichtet über Villach“.
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Novus Via - Moderner Holzmassivbau im Einklang mit der Natur
In Landskron entsteht mit Novus Via ein Wohnprojekt, das modernen Komfort mit der Ruhe und Schönheit der Natur verbindet, und setzt dabei gezielt auf ökologischen Holzmassivbau. Diese exklusiven Wohnungen sind eine Einladung, in einem Ambiente zu leben, das sowohl durch seine architektonische Qualität als auch durch seine idyllische Lage und den nachhaltigen Bauansatz besticht.
mit Terrasse, Eigengarten oder Balkon, beginnt ein Leben, in dem Komfort auf Qualität und umweltbewusstes Bauen