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Staatsoper Unter den Linden Saison 2026/27

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Saison 2026 27

Opern 2026 / 27

Premieren / Repertoire

88 Ariadne auf Naxos

77 La Bohème

22 La Calisto

84 Les Contes d’Hoffmann

39 Dido & Aeneas

72 L’elisir d’amore

82 Die Entführung aus dem Serail

24 Die Fledermaus für Kinder

30 La forza del destino

79 Der Freischütz für Kinder

90 Idomeneo

38 L’incoronazione di Poppea

28 Königskinder

74 Madama Butterfly

26 Manon Lescaut

78 Nabucco

87 Norma

73 Le nozze di Figaro

37 Orfeo ed Euridice

86 Les pêcheurs de perles

70 Rigoletto

81 Salome

71 Samson et Dalila

85 Tannhäuser

75 Tosca

80 La traviata

83 Tristan und Isolde

20 La Vestale

89 Die Zarenbraut

76 Die Zauberflöte

alphabetisch

Richard Strauss

Giacomo Puccini

Francesco Cavalli

Jacques Offenbach

Henry Purcell

Gaetano Donizetti

Wolfgang Amadeus Mozart

Johann Strauß

Giuseppe Verdi

Carl Maria von Weber

Wolfgang Amadeus Mozart

Claudio Monteverdi

Engelbert Humperdinck

Giacomo Puccini

Giacomo Puccini

Giuseppe Verdi

Vincenzo Bellini

Wolfgang Amadeus Mozart

Christoph Willibald Gluck

Georges Bizet

Giuseppe Verdi

Richard Strauss

Camille Saint-Saëns

Richard Wagner

Giacomo Puccini

Giuseppe Verdi

Richard Wagner

Gaspare Spontini

Nikolai Rimski-Korsakow

Wolfgang Amadeus Mozart

Willkommen

DE — Bei jeder Vorstellung formt sich neu eine Gemeinschaft, die Ideen, Werte, Emotionen und Visionen miteinander teilt. Diese auch politische Dimension der Kunstformen Oper und Konzert verleiht unserer täglichen Arbeit eine besondere Verantwortung – für Sie als Publikum, für uns Mitwirkende und Beteiligte, für unsere Gesellschaft.

Mit berührenden und aufwühlenden Geschichten und Klängen ziehen uns bedeutende Werke bis heute in den Bann, selbst wenn oder gerade weil sie teilweise vor mehreren hundert Jahren entstanden sind. Welche besonders einende Kraft eine Melodie erzeugen kann, zeigt sich an Ludwig van Beethovens Vertonung von Friedrich Schillers Worten „Freude, schöner Götterfunken“ im letzten Satz seiner neunten Symphonie: Seit 1985 fungiert diese Melodie als offizielle Europahymne. Zu Beethovens 200. Todestag werden wir dieses bahnbrechende Werk erneut aufführen, unter der Leitung von Generalmusikdirektor Christian Thielemann. Ebenfalls unter seiner musikalischen Leitung steht die Premiere von Engelbert Humperdincks Königskinder. Gemeinsam mit dem Regisseur David Bösch spürt er den zutiefst menschlichen Gefühlswelten in dieser klangprächtigen Oper nach, die nach Humperdincks Welterfolg Hänsel und Gretel entstand. Christian Thielemann dirigiert zudem zwei weitere bedeutende Werke Richard Wagners: Tannhäuser zu den Festtagen 2027 und im Februar davor Tristan und Isolde.

Unsere sechs Opernpremieren dieser Spielzeit werden von zwei Werken eingerahmt, in denen die politischen Dimensionen des menschlichen Handelns besonders thematisiert werden: In Gaspare Spontinis La Vestale besingt die Protagonistin Julia in ergreifenden Melodien ihren unerschütterlichen Glauben an die menschliche Liebe trotz der ihr auferlegten Einschränkungen in einem autokratischen Regime. Durchaus im Geiste Beethovens prägte Spontinis Werk die nachfolgenden Komponistengenerationen, besonders in Frankreich und Deutschland. Der aus Italien stammende Komponist wirkte mehrere Jahrzehnte an unserem Opernhaus, der damals Königlichen Oper in Berlin, wo er als erster die Position des General-

Editorial

musikdirektors innehatte. Nun dirigiert Carlo Rizzi eine der erfolgreichsten Opern ihrer Zeit, Lydia Steier inszeniert.

In Giuseppe Verdis La forza del destino am Ende dieser Spielzeit befindet sich die weibliche Hauptfigur Leonora im Konflikt zwischen den widerstreitenden politischen Interessen ihres Geliebten und ihres eigenen Bruders. Vasily Barkhatov, der Regisseur unserer NormaInszenierung, kommt für diese Oper zurück, ebenso wie der Dirigent Philippe Jordan, der unserem Haus seit langem verbunden ist.

Mit der Premiere von Francesco Cavallis La Calisto werden die Barocktage nach zwei Jahren Pause erneut zu erleben sein, die in den vergangenen beiden Spielzeiten nicht stattfinden konnten. Dieses humorvolle und faszinierende Werk aus der Frühzeit der Oper wird von Stefan Herheim in eine magische Bühnenwelt überführt, gespielt von den Ensembles L‘Arpeggiata und Akademie für Alte Musik Berlin unter der Leitung von Christina Pluhar. Wir freuen uns besonders, zu ihrem 40-jährigen Bühnenjubiläum Cecilia Bartoli erneut an der Staatsoper begrüßen zu dürfen. Mit Christoph Willibald Glucks Orfeo ed Euridice bringt sie gemeinsam mit Les Musiciens du Prince und dem Chor Il Canto di Orfeo unter Gianluca Capuano ein maßgebliches Werk des Übergangs vom Barock zur Klassik auf die Bühne. Claudio Monteverdis L’incoronazione di Poppea und Henry Purcells Dido & Aeneas werden beide von der Akademie für Alte Musik Berlin gespielt, die seit Jahrzehnten die Barocktage prägt.

Zu den Festtagen um die Ostertage 2027 kommt mit Manon Lescaut die Oper auf die Bühne, mit der Giacomo Puccini der Durchbruch als Opernkomponist gelang. Bertrand de Billy widmet sich gemeinsam mit der Staatskapelle Berlin Puccinis brillanten Melodien, der Regisseur Johannes Erath inszeniert nach seinem Erfolg mit Fin de partie zum zweiten Mal am Haus.

Ebenfalls zum zweiten Mal bringen wir eine eigene Oper zum Mitmachen für Kinder auf die große Bühne. Nachdem mehrere tausend Kinder in den vergangenen zwei Spielzeiten bei Der Freischütz für Kinder verzaubert wurden, entsteht nun eine für Kinder eingerichtete zeitgemäße Fassung mit den mitreißenden Klängen von Johann Strauß’

Die Fledermaus. Diese beiden Inszenierungen im Großen Saal werden von vielen weiteren Angeboten für unsere jungen Gäste ergänzt, sowohl in der Oper als auch im Konzert.

Die besondere Klangqualität der Staatskapelle Berlin pflegen wir in zahlreichen großen symphonischen wie auch kammermusikalischen Konzerten. Als Schwerpunkt führt Christian Thielemann die zyklische Aufführung sämtlicher Orchesterlieder von Richard Strauss und aller Tondichtungen von Franz Liszt weiter. Die stilistische Vielfalt und musikalische Exzellenz liegt uns hier ebenso am Herzen wie in den verschiedenen Aufführungen unseres Opernrepertoires, wo Sie herausragende Künstlerinnen und Künstler erleben können.

Seien Sie eingeladen, den Klängen und Themen mehrerer Jahrhunderte immer wieder neu zu lauschen und uns dabei in gemeinsamen Gefühlswelten wiederzufinden!

Herzlich willkommen zur Saison 2026/27 an der Staatsoper Unter den Linden!

Elisabeth Sobotka

Intendantin

Christian Thielemann

Generalmusikdirektor

Welcome

EN — At every performance, a community forms anew that shares ideas, values, emotions, and visions. This aspect of the opera or concert, which is also political, lends our daily work special responsibility: for you as an audience, for those of us performing and participating, for our society as a whole.

With touching and moving stories and sounds, important works fascinate us to this day, even if or precisely because they are several hundred years old. The uniquely unifying power that a melody can develop is exemplified by Ludwig van Beethoven’s setting of Friedrich Schiller’s words “Freude, schöner Götterfunken” from the last movement of his Ninth Symphony: the melody has served as the official European anthem since 1985. To mark the bicentennial anniversary of Beethoven’s death, we will once again perform this pioneering work under the direction of general music director Christian Thielemann. He will also be conducting the premiere of Engelbert Humperdinck’s Königskinder. Together with director David Bösch, he traces out the profoundly human emotions in this opera, composed following Humperdinck’s world success with Hänsel und Gretel. Christian Thielemann will also be conducting two additional works by Richard Wagner in 2027: Tannhäuser for the Festtage and Tristan und Isolde in February.

Our six opera premieres during this season will be framed by two works that spotlight the political dimensions of human action. In Gaspare Spontini’s La Vestale, the protagonist Julia sings gripping melodies about her unshaken faith in human love despite the limitations imposed on her by an autocratic regime. Quite in the spirit of Beethoven, Spontini’s work influenced the subsequent generation of composers, particularly in France and Germany. For several decades, the Italian-born composer was active at this opera house, which was then called Berlin’s Royal Opera, where he was the first to hold the position of general music director. Now Carlo Rizzi will be staging one of the most successful operas of its time; Lydia Steier will be directing the production.

In Giuseppe Verdi’s La forza del destino at the end of this season, the main female character finds herself torn by the conflict between the political interests of her lover and those of her own brother. Vasily Barkhatov, the director of our production of Norma, will return for this production, along with conductor Philippe Jordan, who has long been associated with the Staatsoper.

With the premiere of Francesco Cavalli’s La Calisto, the Barocktage will return to Staatsoper Unter den Linden after a two-year hiatus. This humorous and fascinating work from the early period of opera will be placed in a magical stage world by Stefan Herheim with music performed by the ensembles L’Arpeggiata and Akademie für Alte Musik Berlin under the direction of Christina Pluhar. We are especially happy to be able to welcome back Cecilia Bartoli to the Staatsoper for her fortieth anniversary on stage. Together with Les Musiciens du Prince and the chorus Il Canto di Orfeo under Gianluca Capuano, she will be bringing a work that was key to the transition from the Baroque to the Classical period to the stage, Christoph Willibald Gluck’s Orfeo ed Euridice. Claudio Monteverdi’s L’incoronazione di Poppea and Henry Purcell’s Dido & Aeneas will also be performed by the Akademie für Alte Musik Berlin, which has shaped the Barocktage for decades now.

For the Festtage in the spring of 2027, Manon Lescaut will come to the stage, the opera with which Giacomo Puccini achieved his breakthrough. Bertrand de Billy and Staatskapelle Berlin will dedicate themselves to Puccini’s brilliant melodies while director Johannes Erath presents his second production at our opera house after his success with Fin de partie.

A new opera for children to participate in will be presented at the main hall this coming season. Over the past two seasons, several thousand children have been enchanted by Der Freischütz für Kinder ; now a contemporary version of Johann Strauß’ Die Fledermaus especially for children will be presented. These two productions in the main hall will be complemented by many additional offerings for our young patrons at opera and concert performances.

The special Staatskapelle “sound” will be especially highlighted at our numerous large scale symphonic concerts and chamber performances. As a focus, Christian Thielemann will continue the performances of Richard Strauss’s orchestral songs and Franz Liszt’s symphonic poems. We consider stylistic variety and musical excellence in our concerts to be just as important as in our various performances of the opera repertoire featuring outstanding artists.

You are cordially invited to enjoy music from several centuries, joining us in shared emotional worlds.

Welcome to the 2026/27 season at Staatsoper Unter den Linden!

Thielemann general music director

DE — Seit der vergangenen Spielzeit begleiten Bilder der Künstlerin

Laura Buechner die Ankündigung unserer Premieren. Sie verwandelt die Architektur der Staatsoper Unter den Linden mit visuellen Assoziationen zu den jeweiligen Opern und eröffnet vertrauten Räumen überraschende Phantasiewelten. Wie wir als Publikum im historischen Ambiente durch die Musik und das Geschehen auf der Bühne zu Reisenden in unsere eigene und fremde Imagination werden, spielen ihre Bilder mit unserer Wahrnehmung.

Der fotografische Blick auf die Architektur von Maximilian Semlinger bildet für Laura Buechner die Grundlage, um ihren kreativen Prozess mit künstlicher Intelligenz im engen Austausch mit der Staatsoper zu beginnen. Die in London ausgebildete Modedesignerin entwirft seit mehreren Jahren AI Fashion. Der Kunstform Oper ist sie seit ihrer Kindheit verbunden, sie beschäftigt sich intensiv mit der Musik der jeweiligen Werke.

Der Einbezug von künstlicher Intelligenz in ihre Kunst hat ihre kreative Arbeit stark verändert, sagt sie, „und grenzenlose Möglichkeiten eröffnet, die ich mir nicht vorgestellt habe. KI bietet zugleich Kollaboration und Erweiterung meiner Imagination, die es mir erlaubt, abstrakte Konzepte wie Energie, Frequenz und Vibration darzustellen. Sie verändert meine Fähigkeit zu experimentieren, kreative Grenzen zu verschieben und Ideen zu verwirklichen, die ich selbst so nicht hätte ausdrücken können. Künstliche Intelligenz versetzt mich in die Lage, traditionelle künstlerische Einflüsse mit futuristischen Elementen zu verbinden, und so einzigartige, unerwartete Ergebnisse zu erzeugen, die mich weiter inspirieren. Jedes Kunstwerk ist nicht nur eine technische Erforschung, sondern auch eine emotionale Reise.“

Promptlab

EN — Since last season, Laura Buechner has created striking visuals to mark each of our opera premieres. She transforms the architecture of Staatsoper Unter den Linden with images that evoke the operas in question by opening up surprising fantastic worlds in a familiar space. In the same way that we, as the audience, become travelers in our own imagination and that of others in historical surroundings, her visuals play with our perception.

For Laura Buechner, the photographic gaze on the architecture of Maximilian Semlinger forms the foundation to begin a creative process using artificial intelligence in close consultation with the Staatsoper. The London-trained designer has been creating AI fashion for several years now. She has been drawn to opera ever since her childhood, and engages intensely with the music of the respective works. According to Buechner, integrating artificial intelligence into her art has profoundly changed her creative work, “offering boundless possibilities that I had never imagined. AI acts as both a collaborator and an extension of my imagination, allowing me to visualize abstract concepts like energy, frequency. It enhances my ability to experiment, pushing creative boundaries and bringing ideas to life that I could have never expressed on my own. With AI, I’m able to fuse traditional artistic influences with futuristic elements, creating unique, unexpected results that constantly inspire me. Every creation is not just a technical exploration, but an emotional journey.”

Laura Buechner

Wir danken den Bürger:innen des Landes Berlin und darüber hinaus

Hauptpartner

Partner

Kontakt

Leitung Development: Anja Gossens

T +49 ( 0 ) 30 – 20 35 45 29

E-Mail a.gossens@staatsoper-berlin.de

Oper Premieren

La Vestale La Calisto

Gaspare Spontini

Barocktage 2026

Die Fledermaus für Kinder

Festtage

2027

Manon Lescaut Königskinder

Engelbert Humperdinck

La forza del destino

Giuseppe Verdi

La Vestale

DE — Julia ist bereit, das ihr auferlegte Gesetz zu brechen und lässt ihren geliebten Licinius an den Ort, wo sie nachts ein Feuer bewachen muss. Die Vestalin, Priesterin der Göttin Vesta, widersetzt sich dem „heiligen Gesetz“ und dem Hohepriester als dessen Hüter. Julia folgt ihrer Liebe und damit der Natur des Menschen. Für die Oberste Vestalin hingegen ist die Liebe „ein barbarisches Monster“ und Feindin der Göttin Vesta, deren unaufhörlich brennende Flamme die keusch lebenden Vestalinnen zu schützen haben.

La Vestale bescherte Gaspare Spontini 1807 im napoleonischen Paris den bis dahin größten Erfolg. Von 1820 bis 1841 leitete er als Preußischer Generalmusikdirektor die Königliche Oper in Berlin. Mit ihren groß dimensionierten Szenen wurde La Vestale eine der erfolgreichsten Opern des 19. Jahrhunderts. Die komplexen Chorstimmen, instrumentalen Effekte und Ballettmusiken prägten Komponisten wie Richard Wagner und Hector Berlioz. In ihrer Inszenierung spürt Lydia Steier, die hier zuletzt Les Contes d’Hoffmann auf die Bühne brachte, den schonungslosen Mechanismen eines autokratischen Regimes nach.

EN — Julia is ready to break the law imposed upon her and allows her beloved Licinius to come to the place where she is supposed to guard a fire by night. The vestal, a priestess of the goddess Vesta, thus defies the “holy law” and the High Priest as its guardian. But she follows her love and thus human nature. For the chief vestal, however, love is a “barbarian monster” and enemy of the goddess Vesta, whose eternally burning flame is to be protected by the chaste vestals.

La Vestale, which premiered in Napoleonic Paris in 1807, was Gaspare Spontini’s greatest success to date. As Prussia’s general music director, Spontini conducted the Berlin Royal Opera from 1820 to 1841. With its large-scale scenes, La Vestale became one of the most successful operas of the nineteenth century. The complex use of the chorus, instrumental effects, and ballet scenes had an influence on composers such as Richard Wagner, and Hector Berlioz. In this production, director Lydia Steier, who recently brought Les Contes d’Hoffmann to the stage will trace out the brutal mechanisms of an autocratic regime.

Sprache FR

Übertitel

DE, EN

Mit freundlicher Unterstützung

Musik von Gaspare Spontini

Text von Victor-Joseph Étienne de Jouy Tragédie lyrique in drei Akten ( 1807 )

Musikalische Leitung

Inszenierung

Bühne

Kostüme

Licht

Carlo Rizzi / Giuseppe Mentuccia

Lydia Steier

Etienne Pluss

Katharina Schlipf

Valerio Tiberi

Video Etienne Guiol

Einstudierung Chor

Dramaturgie

� Termine

Mehrfachbesetzung

Gerhard Polifka

Olaf A. Schmitt

Julia Sonya Yoncheva

Licinius

La Grande Vestale

Cinna

Le Souverain Pontife

Un Consul

Staatsopernchor

Staatskapelle Berlin

Einblick � 21. September 2026

Premiere � 26. September 2026

David Butt Philip

Marina Prudenskaya

Siyabonga Maqungo

Jean Teitgen

Hanseong Yun

30. September 3. 6. 9. Oktober 2026

30. April 2027 6. 8. Mai 2027

Großer Saal

Koproduktion mit der Opéra national de Paris

La Calisto

DE — Ein Meisterwerk der venezianischen Barockoper, komponiert von einem ihrer maßgeblichen Protagonisten. Ziemlich genau in der Mitte des 17. Jahrhunderts kreiert und auf die Bühne gebracht, zeichnet sich Francesco Cavallis La Calisto durch einen musikalischen Reichtum und eine außergewöhnliche Konturschärfe der Figuren aus, zudem durch ein anspruchsvolles Libretto voller ernster wie komischer Situationen und Charaktere. Vielschichtig, geradezu labyrinthisch sind die Handlungsstränge, überraschend die Szenenwechsel und Wendungen des Geschehens. Die mächtigste aller Leidenschaften, die Liebe, ist die treibende Kraft, der alle Handelnden in Irrungen und Wirrungen unterworfen sind, seien es nun Götter, Naturwesen oder Menschen. Regisseur Stefan Herheim wird dieses bunte Kaleidoskop der Worte und Klänge in Art einer „barocken Science Fiction“-Ästhetik in Szene setzen, in all der thematischen Vielfalt und Farbigkeit, die dieser Oper innewohnt, an deren Ende ein Sternenhimmel steht. Und Christina Pluhar wird mit den Ensembles den musikalischen Zauber entfalten.

EN — This opera is a masterpiece of the Venetian Baroque by one of its most prominent composers. Written and brought to the stage for the first time almost precisely in the middle of the seventeenth century, Francesco Cavalli’s La Calisto is characterized by its musical inventiveness, an extraordinarily focused rendering of the characters, and a sophisticated libretto filled with serious and comic situations as well as characters. The plot lines are multilayered, downright labyrinthine, and the scene changes and turns of events are surprising. The most powerful of all passions, love, is the driving force to which all the characters are subject in all their trials and tribulations: be they gods, natural beings, or humans. Director Stefan Herheim will stage this colorful kaleidoscope of words and sounds using a kind of “baroque sci-fi aesthetic” with all the thematic variety and color that inheres in this opera, ending with a starry sky. Christina Pluhar will create the opera’s musical magic with the ensembles.

Sprache IT

Übertitel

DE, EN

Barocktage

2026

� S. 33

Koproduktion mit dem MusikTheater an der Wien

Musik von Francesco Cavalli

Text von Giovanni Faustini

Dramma per musica in drei Akten und einem Prolog ( 1651 )

Musikalische Leitung

Inszenierung

Bühne

Kostüme

Licht

Christina Pluhar

Stefan Herheim

Silke Bauer

Yashi

Karl Wiedemann

Video Roman Hagenbrock

Choreographie

Dramaturgie

Beate Vollack

Kai Weßler, Detlef Giese

Giove Milan Siljanov

Mercurio

Renato Dolcini

Calisto Vera-Lotte Boecker

Giunone, Eternità

Endimione, Natura

Diana, Destino

Giuseppina Bridelli

Arnaud Gluck

Luciana Mancini

Linfea Marcel Beekman

Satirino, Furie

Jake Arditti

Pane David Trucou

Silvano Joao Fernandes

Ensemble L’Arpeggiata

Akademie für Alte Musik Berlin

Einblick � 5. November 2026

Premiere � 8. November 2026

13. 15. 18. 21. November 2026

Großer Saal

Die Fledermaus für Kinder

DE — Alles Walzer im Privatinternat Schloss Salamander? Gabriel und Rosalinde, beide aus reichem Elternhaus, sind das Traumpaar der Schule. Doch nicht jede und jeder im Klassenzimmer ist high-class. Adele, aufgewachsen in bescheidenen Verhältnissen, muss sich ihre Dachkammer im Internat mit Putzdiensten verdienen. Und auch Falki, wegen seiner oberlehrerhaften Art von allen als „Dr. Falke“ belächelt, hat es nicht leicht. Als eine mysteriöse Einladung zu einer geheimen Kostümparty auftaucht, kommt jedoch Schwung in die von Direktor Frank sonst so streng geführte Lehranstalt. Im Rausch des Tanzes und der Masken verschwimmen die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit.

Zu den mitreißenden Ohrwurmmelodien des „Walzerkönigs“ Johann Strauß erzählt Regisseurin Giulia Giammona die Geschichte der Wiener Operette für junges Publikum neu – als Mitmachstück für Kinder ab acht Jahren, die den Saal der Staatsoper zur Bühne machen.

EN — “Everybody waltz” at the private boarding school Schloss Salamander? Gabriel and Rosalinde, both from wealthy families, are the school’s dream couple. But not everyone in the class is from an upper-class background. Adele, who grew up in humble circumstances, is forced to earn her attic room at the boarding school as a maid. And Falki, who is mocked by his fellow pupils as “Dr. Falke” for his pedantic ways, doesn’t have it easy either. When a mysterious invitation to a secret costume party surfaces, excitement takes hold of the educational facility that is otherwise so tightly run by director Frank. In the delirium of dance and masks, the lines separating dream and reality blur.

With the catchy melodies by the Waltz King Johann Strauss, director Giulia Giammona tells the story of the Viennese operetta for a young audience in a new way: children eight and older are invited to join in and participate, turning the main hall of the Staatsoper into a stage.

Sprache

DE ab 8 Jahren

Operette zum Mitmachen

Musik von Johann Strauß ( 1874 )

Text von Florian Stanek nach dem Libretto von Carl Haffner und Richard Genée

Musikalische Leitung

Inszenierung

Bühne, Kostüme

Choreographie

Licht

Einstudierung Jugendchor

Dramaturgie

Für Schulen

� S. 144

Adele

Rosalinde

N. N.

Giulia Giammona

Aleksandra Pavlović

Alessandra Bareggi

Irene Selka

Konstanze Löwe

Elisabeth Kühne

Defne Celik

Etīna Emīlija Saulīte

Gabriel von Eisenstein Chen Li

Falki, auch Dr. Falke genannt Irakli Pkhaladze

Schuldirektor Frank Hanseong Yun

Prince O. Jingjing Xu

Miss Froggy Camille Dombrowsky

Jugendchor der Staatsoper

Staatskapelle Berlin

Premiere � 21. Januar 2027

22. 24. 26. 28. Januar 2027

14. 17. 27. Juni 2027

Großer Saal

Manon Lescaut

DE — Manon Lescaut genießt die Bewunderung der Männer, die sich nach ihr verzehren. Ihr Bruder verfolgt den väterlichen Plan, sie in einem Kloster vor den Männern zu schützen. Der wohlhabende Geronte möchte sie in seine Welt locken, doch sie schenkt ihre Liebe dem jungen Des Grieux und entzieht sich dem Zugriff ihres Bruders. Kurz darauf aber folgt sie Gerontes materiellen Verführungen und begibt sich in dessen Abhängigkeit. Ihre Liebe zu Des Grieux verleitet sie jedoch dazu, erneut ihre Umgebung verlassen zu wollen.

Mit seiner Vertonung von Abbé Prévosts Roman, den bereits 1884 Jules Massenet auf die Opernbühne gebracht hatte, begann 1893 in Turin Giacomo Puccinis Ruhm als einer der bis heute erfolgreichsten Opernkomponisten. In leuchtenden Klangfarben und feinsinnigen Melodien lässt Puccini die Gefühlswelten seiner Figuren wahrhaftig erscheinen. Für das Dirigat kehrt Bertrand de Billy an die Staatsoper zurück. Johannes Erath widmet sich in seiner Inszenierung den Sehnsüchten und Träumen der Protagonistin und der sie umgebenden Männer.

EN — Manon Lescaut enjoys the admiration of men who pine for her. Her brother pursues their father’s plan to protect her from the men in a convent. The affluent Geronte wants to entice her to his world, but she grants her love to the young Des Grieux and escapes the clutches of her brother. But briefly thereafter, she follows Geronte’s material enticements and becomes dependent on him. Nonetheless, her love for Des Grieux soon makes her want to abandon her new surroundings once again. With this setting of Abbé Prévost’s novel, which Jules Massenet had already brought to the opera stage in 1884, Giacomo Puccini secured his fame in 1893 in Turin as one of the most successful opera composers, which he remains to this day. With vivid sounds and subtle melodies, Puccini makes the emotions of his characters appear realistic. In this production, Bertrand de Billy returns to the Staatsoper to conduct. In his staging, Johannes Erath focuses on the longings and dreams of the protagonist and the men around her.

Sprache IT

Übertitel

DE, EN Festtage

2027

� S. 92 � Termine

Mehrfachbesetzung

Musik von Giacomo Puccini

Text von Marco Praga, Domenico Oliva, Giulio Ricordi, Luigi Illica u. a. nach Abbé Prévost

Dramma lirico in vier Akten ( 1893 )

Musikalische Leitung

Inszenierung

Bühne

Kostüme

Licht

Video

Einstudierung Chor

Dramaturgie

Manon Lescaut

Lescaut

Renato Des Grieux

Geronte de Ravoir

Edmondo

Der Wirt

Ein Ballettmeister,

Ein Lampenanzünder

Ein Musiker

Mit freundlicher Unterstützung

Bertrand de Billy

Johannes Erath

Kaspar Glarner

Birgit Wentsch

Olaf Freese

Bibi Abel

Dani Juris

Olaf A. Schmitt

Asmik Grigorian / Anna Princeva

Lauri Vasar

Joshua Guerrero

Lucio Gallo

Andrés Moreno García / Álvaro Diana

Hanseong Yun / Friedrich Hamel

Chen Li

Rebecka Wallroth

Staatsopernchor

Staatskapelle Berlin

Einblick � 15. März 2027

Premiere � 21. März 2027

24. 27. 29. März 26. 29. Juni 1. 3. Juli 2027

Großer Saal

Königskinder

DE — Mit Hänsel und Gretel erlangte er Weltruhm, mit seiner folgenden Märchenoper Königskinder hat sich der hohe künstlerische Rang des Komponisten Engelbert Humperdinck noch einmal eindrucksvoll bestätigt. Ursprünglich als Melodram entworfen, arbeitete er das Werk zu einer großformatigen durchkomponierten Oper um, die Ende 1910 ihre erfolgreiche Uraufführung an der New Yorker Metropolitan Opera erlebte und bereits wenige Wochen darauf erstmals am Opernhaus Unter den Linden zu hören und zu sehen war. Verschiedenste Märchenmotive sind in die ansonsten frei erfundene Handlung eingeflossen, mit hohem Symbolwert und poetischem Zauber. Zutiefst menschlich sind die Figuren, die auf der Bühne erscheinen, in ihrem Denken frei und dennoch in Zwängen befangen, zugleich in ein Spiel der großen Emotionen einbezogen. Mit den zahllosen Klangfarben des spätromantischen Orchesters und einer immensen Ausdrucksintensität besitzt die Partitur der Königskinder besondere musikalische Qualitäten, die durch die Staatskapelle Berlin und ihren Generalmusikdirektor Christian Thielemann neu belebt werden.

EN — Having achieved world fame with Hänsel und Gretel, in his next fairy tale opera Königskinder the composer Engelbert Humperdinck once again confirmed his artistry. Originally conceived as a melodrama, he reworked the story into a large-scale opera that had its successful premiere at New York’s Metropolitan Opera in late 1910 and just a few weeks later was performed at the Berlin opera house Unter den Linden. Various fairy tale motifs flowed into the otherwise freely invented plot, with high symbolic value and poetic magic. The characters who appear on stage are profoundly human, free in their thinking and still caught in constraints, while at the same time included in a play of profound emotions. Using the wide range of sound timbres provided by the late romantic orchestra and an immense intensity of expression, the score of Königskinder possesses special musical qualities that will be brought to life by Staatskapelle Berlin and its general music director Christian Thielemann.

Sprache DE Übertitel

DE, EN

Mit freundlicher Unterstützung

Musik von Engelbert Humperdinck

Text von Engelbert Humperdinck nach Elsa Bernstein-Porges ( = Ernst Rosmer )

Märchenoper in drei Akten ( 1910 )

Musikalische Leitung

Inszenierung

Bühne

Christian Thielemann

David Bösch

Patrick Bannwart

Kostüme N. N.

Einstudierung Chor

Dramaturgie

Der Königssohn

Die Gänsemagd

Dani Juris

Detlef Giese

Sebastian Kohlhepp

Diana Damrau

Die Hexe Evelyn Herlitzius

Der Spielmann

Der Holzhacker

Der Besenbinder

Der Ratsälteste

Der Wirt

Die Wirtstochter

Christian Gerhaher

Manuel Winckhler

Stephan Rügamer

Roman Trekel

Friedrich Hamel

Sandra Laagus

Der Schneider Chen Li

Die Stallmagd Jingjing Xu

Kind

Erster Torwächter

Zweiter Torwächter

Solistin des Kinderchors

Martin Iivarinen

Temur Bidzishvili

Staatsopernchor, Kinderchor der Staatsoper

Staatskapelle Berlin

Einblick � 26. April 2027

Premiere � 1. Mai 2027

5. 7. 9. 20. Mai 2027

Großer Saal

La forza del destino

DE — Schicksal oder verhängnisvoller Zufall? Leonora trifft sich heimlich mit ihrem Geliebten Alvaro. Dabei werden sie von Leonoras Vater gestellt, der dieser Verbindung entschieden entgegensteht. Um die Situation zu deeskalieren, wirft Alvaro seine Waffe fort – doch ein Schuss löst sich, und der Vater stirbt. Mehr und mehr werden die Figuren in einen Strudel von Schuld, Rache und Verfolgung gezogen. In La forza del destino erzählt Giuseppe Verdi eindringlich von existenziellen Konflikten und stellt sie in einem musikalischen Bilderbogen immer wieder großen Gesellschaftsbildern zwischen religiöser Frömmigkeit und Kriegstaumel gegenüber. Weit gespannte Arien eröffnen seelische Abgründe, kraftvolle Ensembles und Chortableaus treiben die bisweilen ironische Unausweichlichkeit des Geschehens voran. Mit Philippe Jordan dirigiert ein arrivierter Kenner von Verdis Musik. Vasily Barkhatov führt die Erzählung immer wieder auf das traumatische Ereignis zu Stückbeginn zurück und spürt aus verschiedenen Perspektiven nuanciert dem Seelenleben der Figuren nach.

EN — Fate or calamitous accident? Leonora meets her lover Alvaro clandestinely. But they are caught by Leonora’s father, who is decidedly opposed to this relationship. To deescalate the situation, Alvaro tosses his weapon aside, but a shot is accidentally discharged and the father dies. The characters find themselves more and more entrapped in a maelstrom of guilt, vengeance, and persecution. In La forza del destino, Giuseppe Verdi vividly presents existential conflicts and in a musical panorama, setting them against the backdrop of images of society between religious piety and the turmoil of war. The famous overture already combines central motifs of destiny and inner conflict. Expansive arias open psychological abysses, powerful ensembles and choral tableaus drive the sometimes ironic inevitability of events. Philippe Jordan, an established expert on Verdi’s work, will conduct this new production. Vasily Barkhatov will repeatedly return the story to the traumatic event at the start and traces out the psychological lives of the characters from various perspectives.

Sprache

IT

Übertitel

DE, EN

Musik von Giuseppe Verdi

Text von Francesco Maria Piave, Neufassung von Antonio Ghislanzoni Oper in vier Akten ( 1862, 1869 )

Musikalische Leitung

Inszenierung

Bühne

Kostüme

Licht

Einstudierung Chor

Il Marchese di Calatrava,

Padre Guardiano

Donna Leonora di Vargas

Don Carlo di Vargas

Don Alvaro

Preziosilla, Curra

Philippe Jordan

Vasily Barkhatov

Christian Schmidt

Kirsten Dephoff

Alexander Sivaev

Dani Juris

Roberto Tagliavini

Lise Davidsen

Igor Golovatenko

Freddie De Tommaso

Marina Prudenskaya

Fra Melitone Ambrogio Maestri

Mastro Trabuco

Staatsopernchor

Staatskapelle Berlin

Einblick � 13. Mai 2027

Premiere � 22. Mai 2027

28. 30. Mai 2. 6. Juni 2027

Großer Saal

Álvaro Diana

Barocktage 2026

Barocktage 2026

DE — Seit den 1990er Jahren gehören Aufführungen aus dem vielfältigen Repertoire der Barockoper mit Ensembles, die sich auf die besondere stilistische Spielweise dieser Epoche spezialisiert haben, zum Profil der Staatsoper. Bei den Barocktagen 2026 spannt sich der Bogen von Werken aus den ersten Jahrzehnten der Gattung Oper bis hin zu einem zentralen Werk über einhundert Jahre später am Ende dieser Epoche. Wie in den ersten Opern überhaupt, steht auch in Glucks Orfeo ed Euridice die mythische Figur des Sängers Orpheus im Mittelpunkt. Bevor die Mezzosopranistin Cecilia Bartoli mit dieser Titelrolle an die Staatsoper zurückkehrt, eröffnet der Tenor Rolando Villazón die vielen musikalischen Facetten dieser Figur seit Claudio Monteverdi in einem Konzert. Monteverdis L’incoronazione di Poppea und Purcells Dido & Aeneas kommen erneut auf die Bühne, gespielt von der Akademie für Alte Musik Berlin, die auch ein Konzert gestaltet. Mit ihrem Ensemble L’Arpeggiata ist Christina Pluhar ebenfalls mehrfach zu erleben, besonders in Stefan Herheims Neuinszenierung von Francesco Cavallis faszinierender Oper La Calisto.

EN — Since the 1990s, performances from the diverse repertoire of Baroque opera with ensembles that specialize in the playing style of the period have been part of the Staatsoper’s profile. At the Barocktage 2026, the range of performances will stretch from works from the very first decades of the opera as a genre to a central work from over one hundred years later, the end of the Baroque period. As in the very first operas, the mythical figure of the singer Orpheus is central to Gluck’s Orfeo ed Euridice. Before mezzo soprano Cecilia Bartoli returns to the Staatsoper in this title role, tenor Rolando Villazón will explore the musical facets of the figure since Claudio Monteverdi in a concert. Monteverdi’s L’incoronazione di Poppea and Purcell’s Dido & Aeneas will return once more to the stage with Akademie für Alte Musik Berlin, and the ensemble with also perform a concert. Christina Pluhar and her ensemble L’Arpeggiata will also perform several times, particularly in Stefan Herheim’s new production of Francesco Cavalli’s fascinating opera La Calisto.

Eröffnungskonzert

Combattimento – Liebe, die in den Tod führt

Orfeo, Testo: Rolando Villazón

Euridice, Clorinda: Céline Scheen

Messagiera: Luciana Mancini

Tancredi: Renato Dolcini

Ensemble L’Arpeggiata

Theorbe, Leitung: Christina Pluhar

Werke von Claudio Monteverdi, Luigi Rossi, Antonio Sartorio, Lorenzo Allegri und Maurizio Cazzati

7. November 2026 20.00 Großer Saal

Mit Claudio Monteverdis bewegenden Szenen aus L’Orfeo und dem hochdramatischen Il combattimento di Tancredi e Clorinda erzählt dieses Programm von leidenschaftlicher Liebe, tragischem Irrtum und unwiderruflichem Verlust. Helden kämpfen, Liebende scheitern – und erst im Moment des Todes wird die Wahrheit erkannt. Ergänzt durch Musik von Luigi Rossi, Antonio Sartorio, Lorenzo Allegri und Maurizio Cazzati entfaltet sich ein musikalisches Drama von erschütternder Intensität – leidenschaftlich, expressiv und von zeitloser emotionaler Kraft.

La Calisto

Musik von Francesco Cavalli

Text von Giovanni Faustini

Dramma per musica in drei Akten und einem Prolog ( 1651 )

Musikalische Leitung

Inszenierung

Bühne

Kostüme

Licht

Christina Pluhar

Stefan Herheim

Silke Bauer

Yashi

Karl Wiedemann

Video Roman Hagenbrock

Choreographie

Dramaturgie

Giove

Mercurio

Calisto

Giunone, Eternità

Endimione, Natura

Diana, Destino

Linfea

Satirino, Furie

Pane

Silvano

Ensemble L‘Arpeggiata

Akademie für Alte Musik Berlin

Einblick � 5. November 2026

Premiere � 8. November 2026

13. 15. 18. 21. November 2026

Großer Saal

Sprache IT

Übertitel

DE, EN

Beate Vollack

Kai Weßler, Detlef Giese

Milan Siljanov

Renato Dolcini

Vera-Lotte Boecker

Giuseppina Bridelli

Arnaud Gluck

Luciana Mancini

Marcel Beekman

Jake Arditti

David Trucou

Joao Fernandes

Premiere

� S. 22

Koproduktion mit dem MusikTheater an der Wien

Sprache IT

Übertitel

DE, EN

Orfeo ed Euridice

Musik von Christoph Willibald Gluck

Text von Ranieri de’ Calzabigi

Azione teatrale per musica (1762, 1769)

Musikalische Leitung Gianluca Capuano

Halbszenische Einrichtung Davide Livermore

Kostüme

Sofia Tasmagambetova

Video D-Wok

Einstudierung Chor Jacopo Facchini

Orfeo Cecilia Bartoli

Euridice, Amore

Il Canto di Orfeo

Les Musiciens du Prince - Monaco

12. 14. November 2026

Großer Saal

Gastspiel der Opéra de Monte-Carlo

Mélissa Petit

L’incoronazione di Poppea

Musik von Claudio Monteverdi

Text von Giovanni Francesco Busenello

Opera musicale in einem Prolog und drei Akten (1642)

Musikalische Leitung

Inszenierung

Bühne

Kostüme

Licht

Diego Fasolis

Eva-Maria Höckmayr

Jens Kilian

Julia Rösler

Olaf Freese, Irene Selka

Ottavia Anna Kissjudit

Nerone

Raffaele Pe

Poppea Anna Prohaska

Ottone Carlo Vistoli

Seneca Manuel Winckhler

Drusilla

Liberto, Lucano

Erster Soldat, Konsul

Evelin Novak

Jaka Mihelač

Álvaro Diana

Zweiter Soldat Chen Li

Tribun

Valletto, Amore

Damigella, Fortuna

Nutrice

Martin Iivarinen

Etīna Emīlija Saulīte

Defne Celik

Marcel Beekman

Arnalta Mark Milhofer

Akademie für Alte Musik Berlin

20. 22. 24. 26. November 2026

Großer Saal

Sprache EN

Übertitel DE, EN

Dido & Aeneas

Musik von Henry Purcell

Text von Nahum Tate nach Vergil Oper in einem Prolog und drei Akten (1689)

Musikalische Leitung Christopher Moulds

Inszenierung, Choreographie Sasha Waltz

Musikalische Rekonstruktion Attilio Cremonesi

Bühne

Kostüme

Licht

Dido

Eine Produktion von Sasha Waltz & Guests und der Akademie für Alte Musik Berlin in Koproduktion mit der Staatsoper Unter den Linden, dem Grand Théâtre de la Ville de Luxembourg und der Opéra National de Montpellier Realisiert aus Mitteln des Hautstadtkulturfonds Berlin

Thomas Schenk, Sasha Waltz

Christine Birkle

Thilo Reuther

Natalia Skrycka

Aeneas Gyula Orendt

Belinda Aphrodite Patoulidou

Second Woman Jingjing Xu

Sorceress Hanseong Yun

First Witch, A Sailor Junho Hwang

Second Witch, Spirit Álvaro Diana

Tänzer:innen der Compagnie Sasha Waltz & Guests

Vocalconsort Berlin

Akademie für Alte Musik Berlin

25. 27. November 2026

Großer Saal

Barocktage-Konzerte

Lamento mirabile

Sopran: Roberta Mameli

Mitglieder der Akademie für Alte Musik Berlin

Konzertmeister: Bernhard Forck

Werke von Georg Friedrich Händel und Giovanni Battista Ferrandini

9. November 2026 20.00 Apollosaal

Monteverdi a solo

Countertenor: Raffaele Pe

Ensemble La Lira di Orfeo

Werke von Claudio Monteverdi, Giovanni Paolo Cima, Dario Castello u. a.

15. November 2026 11.00 Apollosaal

Wonder Women

Mezzosopran: Luciana Mancini

Ensemble L’Arpeggiata

Leitung: Christina Pluhar

Werke von Barbara Strozzi, Francesca Caccini, Francesco Cavalli, Claudio Monteverdi u. a.

17. November 2026 20.00 Apollosaal

Tag der offenen Tür

Entdecken Sie zu Beginn der Spielzeit die künstlerische Vielfalt und außergewöhnliche Orte in der Staatsoper Unter den Linden!

12. September 2026

Oper Repertoire

Rigoletto

Musik von Giuseppe Verdi

Text von Francesco Maria Piave nach Victor Hugo

Melodramma in drei Akten ( 1851 )

Musikalische Leitung

Inszenierung

Domingo Hindoyan / Giacomo Sagripanti

Bartlett Sher

Bühne Michael Yeargan

Kostüme

Licht

Herzog von Mantua

Rigoletto

Catherine Zuber

Donald Holder

Ben Bliss / Bekhzod Davronov

Simon Keenlyside / George Petean

Gilda Elena Villalon / Marina Monzó

Sparafucile

Sprache IT Übertitel

DE, EN

� Termine Mehrfachbesetzung

Alexander Tsymbalyuk / Taras Shtonda

Maddalena Anna Kissjudit

Giovanna

Monterone

Rebecka Wallroth / Jingjing Xu

Hanseong Yun

Marullo Carles Pachon

Borsa

Álvaro Diana

Graf Ceprano, Ein Gerichtsdiener Irakli Pkhaladze

Gräfin Ceprano, Ein Page

Staatsopernchor

Staatskapelle Berlin

Etīna Emīlija Saulīte

5. 11. 17. 19. 23. 25. September 2026

24. 28. April 2. Mai 2027

Großer Saal

Sprache FR Übertitel

DE, EN

Mit freundlicher Unterstützung

Samson et Dalila

Musik von Camille Saint-Saëns

Text von Ferdinand Lemaire

Oper in drei Akten ( 1877, 1892 )

Musikalische Leitung

Inszenierung

Alexander Soddy

Damián Szifron

Bühne Etienne Pluss

Kostüme Gesine Völlm

Licht

Olaf Freese

Video Judith Selenko

Choreographie Tomasz Kajdański

Samson Jonathan Tetelman

Dalila

Marina Prudenskaya

Oberpriester des Dagon Łukasz Goliński

Abimelech

Ein alter Hebräer

Carles Pachon

William Thomas

Erster Philister Álvaro Diana

Zweiter Philister

Staatsopernchor

Staatskapelle Berlin

6. 10. 13. September 2026

Großer Saal

Irakli Pkhaladze

L’elisir d’amore

Musik von Gaetano Donizetti

Text von Felice Romani

Melodramma giocoso in zwei Akten ( 1832 )

Musikalische Leitung

Inszenierung

Giuseppe Mentuccia

Percy Adlon

Bühne Frank Philipp Schlößmann

Kostüme

Kathi Maurer

Licht Franz Peter David

Adina Julie Fuchs

Nemorino Galeano Salas

Belcore

Dulcamara

Giannetta

Staatsopernchor

Staatskapelle Berlin

Jaka Mihelač

Erwin Schrott

Adriane Queiroz

27. 29. September 1. 17. Oktober 2026

Großer Saal

Sprache IT

Übertitel DE, EN

Sprache IT

Übertitel DE, EN Mit freundlicher Unterstützung

Le nozze di Figaro

Musik von Wolfgang Amadeus Mozart

Text von Lorenzo Da Ponte nach

Pierre Augustin Caron de Beaumarchais

Opera buffa in vier Akten ( 1786 )

Musikalische Leitung

Inszenierung

Bühne

Kostüme

Licht

Graf Almaviva

Gräfin Almaviva

Marc Minkowski

Jürgen Flimm mit Gudrun Hartmann

Magdalena Gut

Ursula Kudrna

Olaf Freese

Gyula Orendt

Evelin Novak

Susanna Johanna Wallroth

Figaro

Cherubino

Arttu Kataja

Ema Nikolovska

Marcellina Natalia Skrycka

Basilio Florian Hoffmann

Don Curzio

Marcel Beekman

Bartolo Matthew Rose

Antonio Manuel Winckhler

Barbarina Defne Celik

Staatsopernchor

Staatskapelle Berlin

2. 7. 13. 15. Oktober 2026

Großer Saal

Madama Butterfly

Musik von Giacomo Puccini

Text von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica

nach David Belasco

Tragedia giapponese in drei Akten ( 1904 )

Musikalische Leitung

Inszenierung

Bühne, Kostüme

Cio-Cio-San

Giuseppe Mentuccia

Eike Gramss

Peter Sykora

Aleksandra Kurzak / Anna Princeva

Suzuki Jingjing Xu

Kate Pinkerton

Benjamin Franklin Pinkerton

Sharpless

Sandra Laagus

Stefan Pop

Lauri Vasar

Goro Chen Li

Yamadori

Sprache IT

Übertitel

DE, EN

� Termine Mehrfachbesetzung

Irakli Pkhaladze

Onkel Bonze Gerard Farreras

Kommissar

Staatsopernchor

Staatskapelle Berlin

Temur Bidzishvili

10. 16. 18. 22. 24. Oktober 2026

Großer Saal

Sprache IT

Übertitel DE, EN

Tosca

Musik von Giacomo Puccini

Text von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica nach Victorien Sardou

Melodramma in drei Akten ( 1900 )

Musikalische Leitung

Alexander Soddy / Eun Sun Kim

Inszenierung Alvis Hermanis

Bühne, Kostüme

Licht

Tosca

� Termine Mehrfachbesetzung

Mit freundlicher Unterstützung

Cavaradossi

Kristīne Jurjāne

Gleb Filshtinsky

Aleksandra Kurzak / Eleonora Buratto

Benjamin Bernheim / Fabio Sartori

Scarpia Davide Luciano / Alexey Markov

Angelotti Arttu Kataja

Mesner

Manuel Winckhler / Friedrich Hamel

Spoletta Florian Hoffmann

Sciarrone Temur Bidzishvili

Kerkermeister Irakli Pkhaladze / Martin Iivarinen

Hirt

Solist:in des Kinderchors

Staatsopernchor, Kinderchor der Staatsoper

Staatskapelle Berlin

25. 28. 31. Oktober 28. November 2. Dezember 2026

8. 15. 20. 24. 30. Januar 5. Februar 2027

Großer Saal

Die Zauberflöte

Musik von Wolfgang Amadeus Mozart

Text von Emanuel Schikaneder

Große Oper in zwei Aufzügen ( 1791 )

Musikalische Leitung

Inszenierung

Bühne

Kostüme

Licht

Sarastro

Tamino

Pamina

Papageno

Papagena

Königin der Nacht

Sprecher

Monostatos

Drei Damen

Drei Knaben

Tim Fluch

August Everding

Fred Berndt

nach Karl Friedrich Schinkel

Dorothée Uhrmacher

Franz Peter David

René Pape / Manuel Winckhler

Siyabonga Maqungo / Andrés Moreno García / Johan Krogius

Evelin Novak / Sonja Herranen / Serafina Starke

Jaka Mihelač / Carles Pachon / Gyula Orendt

Defne Celik

Regina Koncz / Alina Wunderlin / Maria Kokareva

Arttu Kataja / Roman Trekel

Florian Hoffmann

Etina Emilija Saulite / Anna Samuil, Natalia Skrycka / Rebecka Wallroth, Anna Kissjudit / Marina Prudenskaya

Solist:innen des Kinderchors

Staatsopernchor, Staatskapelle Berlin

29. November 1. 3. 5. 15. 26. (2x) 29. Dezember 2026

3. 6. Januar 15. 17. 29. Mai 2027

Großer Saal

Sprache

DE Übertitel

DE, EN

� Termine Mehrfachbesetzung

Mit freundlicher Unterstützung

Sprache IT

Übertitel

DE, EN

La Bohème

Musik von Giacomo Puccini

Text von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica

nach Henri Murger

Oper in vier Bildern ( 1896 )

Musikalische Leitung

Inszenierung

Bühne

Kostüme

Licht

� Termine Mehrfachbesetzung

Mimì

Ivan Repušić / Giuseppe Mentuccia

Lindy Hume

Dan Potra

Carl Friedrich Oberle

Franz Peter David

Elsa Dreisig / Evelin Novak

Musetta Clara Nadeshdin

Rodolfo Riccardo Massi / Andrés Moreno García

Marcello

Schaunard

Colline

Parpignol

Benoit, Alcindoro

Mit freundlicher Unterstützung

Gyula Orendt

Jaka Mihelač / Hanseong Yun

Friedrich Hamel / Jongmin Park

Chen Li

Roman Trekel / Olaf Bär

Staatsopernchor, Kinderchor der Staatsoper

Staatskapelle Berlin

4. 6. 10. 12. 16. 19. 23. 25. 27. Dezember 2026

2. Januar 2027

Großer Saal

Nabucco

Musik von Giuseppe Verdi

Text von Temistocle Solera

Dramma lirico in vier Teilen ( 1842 )

Musikalische Leitung Simone Young

Inszenierung Emma Dante

Bühne Carmine Maringola

Kostüme Vanessa Sannino

Licht Cristian Zucaro

Choreographie Manuela Lo Sicco

Nabucco

Amartuvshin Enkhbat / Ariunbaatar Ganbaatar

Ismaele Fabio Sartori

Abigaille Anna Netrebko

Fenena Marina Prudenskaya

Zaccaria Roberto Tagliavini

Anna Clara Nadeshdin

Abdallo Junho Hwang

Hohepriester Hanseong Yun

Staatsopernchor

Staatskapelle Berlin

14. 17. 20. 22. Dezember 2026

Großer Saal

Sprache IT Übertitel

DE, EN

� Termine Mehrfachbesetzung

Mit freundlicher Unterstützung

Sprache DE ab 8 Jahren

Der Freischütz für Kinder

Musik von Carl Maria von Weber ( 1821 )

Text von Friedrich Kind und Kai Anne Schuhmacher

Musikalische Leitung Elias Corrinth

Inszenierung Kai Anne Schuhmacher

Bühne Silke Bauer

Kostüme Valerie Hirschmann

Licht Irene Selka

Für Schulen � S. 144

Agathe Anna Samuil Ännchen Sandra Laagus

Kaspar Matthias Hoffmann

Max Álvaro Diana

Ein Einsiedler Temur Bidzishvili

Kilian Irakli Pkhaladze

Samiel Andreas Petzoldt

Jugendchor der Staatsoper

Staatskapelle Berlin

16. 17. 18. Dezember 2026

Großer Saal

La traviata

Musik von Giuseppe Verdi

Text von Francesco Maria Piave

nach Alexandre Dumas d. J.

Melodramma in drei Akten ( 1853 )

Musikalische Leitung

Inszenierung

Bühne

Kostüme

Giuseppe Mentuccia

Dieter Dorn

Joanna Piestrzyńska

Moidele Bickel

Licht Tobias Löffler

Choreographie

Violetta Valéry

Alfredo Germont

Giorgio Germont

Flora Bervoix

Annina

Gastone

Barone Douphol

Marquis d’Obigny

Doktor Grenvil

Martin Gruber

Juliana Grigoryan / Nina Minasyan

Liparit Avetisyan / Granit Musliu / Piotr Buszewski

Mihai Damian / Ludovic Tézier

Natalia Skrycka

Adriane Queiroz

Junho Hwang / Andrés Moreno García

Jaka Mihelač / Irakli Pkhaladze

Arttu Kataja / Manuel Winckhler

Martin Iivarinan / Temur Bidzishvili

Sprache IT

Übertitel

DE, EN

� Termine Mehrfachbesetzung

Mit freundlicher Unterstützung

Staatsopernchor

Staatskapelle Berlin

7. 9. 16. 21. Januar 3. 10. 13. 19. Februar

4. 6. 13. März 2027

Großer Saal

Sprache

DE Übertitel

DE, EN

Salome

Musik von Richard Strauss

Text von Oscar Wilde in der Übersetzung von Hedwig Lachmann

Drama in einem Aufzug ( 1905 )

Musikalische Leitung

Inszenierung

Bühne, Kostüme

Choreographie

Licht

Herodes

Herodias

Axel Kober

Hans Neuenfels

Reinhard von der Thannen

Sommer Ulrickson

Stefan Bolliger

Stephan Rügamer

Anja Kampe

Salome Elena Stikhina

Jochanaan

Narraboth

Page der Herodias

Juden

Nazarener

Soldaten

Ein Cappadocier

Ein Sklave

Oscar Wilde

Staatskapelle Berlin

Wolfgang Koch

Johan Krogius

Rebecka Walllroth

Álvaro Diana, Junho Hwang,

Karl-Michael Ebner, Andrés Moreno García, Temur Bidzishvili

Friedrich Hamel, Irakli Pkhaladze

David Oštrek, Martin Iivarinen

Temur Bidzishvili

Jingjing Xu

Christian Natter

10. 14. 17. 23. 26. 29. Januar 2027

Großer Saal

Die Entführung aus dem Serail

Musik von Wolfgang Amadeus Mozart

Text von Johann Gottlieb Stephanie Singspiel in drei Akten ( 1782 )

Musikalische Leitung

Inszenierung

Bühne

Kostüme

Licht

Tim Fluch

Andrea Moses

Raimund Bauer

Anja Rabes

Irene Selka

Video Andrea Gabriel

Konstanze

Blonde

Belmonte

Pedrillo

Osmin

Bassa Selim

Staatsopernchor

Staatskapelle Berlin

Brenda Rae

Serafina Starke

Jonah Hoskins

Lukas Schmidt

Stefan Cerny

Bülent Ceylan

31. Januar 2. 7. 9. 17. Februar 2027

Großer Saal

Sprache DE Übertitel DE, EN

Sprache

DE

Übertitel

DE, EN

Tristan und Isolde

Musik und Text von Richard Wagner nach Gottfried von Straßburg

Handlung in drei Aufzügen ( 1865 )

Musikalische Leitung Christian Thielemann

Inszenierung

Harry Kupfer

Bühne Hans Schavernoch

Kostüme

Licht

Buki Schiff

Franz Peter David

Tristan Klaus Florian Vogt

König Marke René Pape

Isolde Camilla Nylund

Kurwenal Michael Nagy

Melot Roman Trekel

Brangäne

N. N.

Ein Steuermann Dionysios Avgerinos

Stimme eines jungen Seemanns,

Ein Hirt Siyabonga Maqungo

Staatsopernchor

Staatskapelle Berlin

20. 25. 28. Februar 2027

Großer Saal

Les Contes d’Hoffmann

Musik von Jacques Offenbach

Text von Jules Barbier

nach Jules Barbier und Michel Carré

Opéra fantastique in fünf Akten ( 1881 )

Musikalische Leitung

Inszenierung

Bühne, Video

Kostüme

Licht

Choreographie

Hoffmann

Olympia, Giulietta

Antonia

Lindorf, Coppélius, Dr. Miracle, Dapertutto

La Muse, Nicklausse

Andrès, Cochenille, Frantz, Pitichinaccio

Spalanzani

Keri-Lynn Wilson

Lydia Steier

Momme Hinrichs

Ursula Kudrna

Olaf Freese

Tabatha McFadyen

Pene Pati

Kathryn Lewek

Golda Schultz

Erwin Schrott

Patricia Nolz

Andrés Moreno García

Florian Hoffmann

Crespel Friedrich Hamel

Staatsopernchor

Staatskapelle Berlin

3. 5. 8. 14. März 2027

Großer Saal

Sprache FR Übertitel DE, EN

Koproduktion mit dem Teatr Wielki Warschau

Sprache DE Übertitel

DE, EN Festtage

2027

� S. 92

Tannhäuser

und der Sängerkrieg auf Wartburg

Musik und Text von Richard Wagner

Romantische Oper in drei Aufzügen ( 1845 )

Musikalische Leitung Christian Thielemann

Inszenierung, Choreographie Sasha Waltz

Bühne Pia Maier Schriever, Sasha Waltz

Kostüme

Bernd Skodzig

Licht David Finn

Landgraf Hermann

Tannhäuser

René Pape

Andreas Schager

Elisabeth N. N.

Venus Marina Prudenskaya

Wolfram von Eschenbach

Andrè Schuen

Walther von der Vogelweide Siyabonga Maqungo

Biterolf Roman Trekel

Heinrich der Schreiber Stephan Rügamer

Reinmar von Zweter Friedrich Hamel

Ein junger Hirt

Serafina Starke

Tänzer:innen der Compagnie Sasha Waltz & Guests

Staatsopernchor

Staatskapelle Berlin

20. 23. 26. März 2027

Großer Saal

Les pêcheurs de perles

Musik von Georges Bizet

Text von Michel Carré und Eugène Cormon Opéra in drei Akten ( 1863 )

Musikalische Leitung

Inszenierung

Bühne

Kostüme

Licht

Leïla

Giedrė Šlekytė

Wim Wenders

David Regehr

Montserrat Casanova

Olaf Freese

Adela Zaharia

Nadir Amitai Pati

Zurga Gyula Orendt

Nourabad Nicolas Testé

Staatsopernchor

Staatskapelle Berlin

2. 4. 7. 10. 18. 23. April 2027

Großer Saal

Sprache FR Übertitel DE, EN

Koproduktion mit dem China National Centre of the Performing Arts (NCPA), Peking / China

Sprache

IT

Übertitel

DE, EN

Mit freundlicher Unterstützung

Norma

Musik von Vincenzo Bellini

Text von Felice Romani

Tragedia lirica in zwei Akten ( 1831 )

Musikalische Leitung

Inszenierung

Bühne

Giuseppe Mentuccia

Vasily Barkhatov

Zinovy Margolin

Kostüme Olga Shaishmelashvili

Licht

Stuntkoordination

Alexander Sivaev

Ran Arthur Braun

Norma Saioa Hernández

Pollione

Freddie De Tommaso

Adalgisa Natalia Skrycka

Oroveso René Pape

Clotilde Adriane Queiroz

Flavio Chen Li

Staatsopernchor

Staatskapelle Berlin

3. 9. 11. 16. April 2027

Großer Saal

Koproduktion mit dem MusikTheater an der Wien

Ariadne auf Naxos

Musik von Richard Strauss

Text von Hugo von Hofmannsthal

Oper in einem Aufzug nebst einem Vorspiel ( 1916 )

Musikalische Leitung

Tim Fluch

Inszenierung Hans Neuenfels

Bühne Katrin Lea Tag

Kostüme Andrea Schmidt-Futterer

Licht

Der Haushofmeister

Ein Musiklehrer

Der Komponist

Primadonna, Ariadne

Tenor, Bacchus

Stefan Bolliger

Max Urlacher

Roman Trekel

Rebecka Wallroth

Krassimira Stoyanova

James McCorkle / Andreas Schager

Zerbinetta Regina Koncz

Harlekin Carles Pachon

Scaramuccio

Álvaro Diana

Truffaldin Manuel Winckhler

Brighella Junho Hwang

Najade

Evelin Novak

Dryade Jingjing Xu

Echo Defne Celik / Serafina Starke

Staatskapelle Berlin

8. 17. 22. 25. April 2027

Großer Saal

Sprache

DE Übertitel

DE, EN � Termine

Mehrfachbesetzung

Sprache

RU Übertitel

DE, EN Staatsoper für alle

� S. 109

Die Zarenbraut

Musik von Nikolai Rimski-Korsakow

Text von Nikolai Rimski-Korsakow und Ilja Tjumenew nach Lew Mej Oper in vier Akten ( 1899 )

Musikalische Leitung

Inszenierung, Bühne

Keri-Lynn Wilson

Dmitri Tcherniakov

Kostüme Elena Zaytseva

Licht

Sobakin

Gleb Filshtinsky

Rafał Siwek

Marfa Juliana Grigoryan

Grjasnoj

Maljuta-Skuratow

Vladislav Sulimsky

Tómas Tómasson

Lykow Pavel Černoch

Ljubascha

Bomelius

Aigul Akhmetshina

Stephan Rügamer

Saburowa Elena Zaremba

Dunjascha

Natalia Skrycka

Petrowna Anna Samuil

Staatsopernchor

Staatskapelle Berlin

12. 15. 18. 20. Juni 2027

Großer Saal

Koproduktion mit dem Teatro alla Scala di Milano

Idomeneo

Musik von Wolfgang Amadeus Mozart

Text von Giambattista Varesco

nach Antoine Danchet

Dramma per musica in drei Akten ( 1781 )

Musikalische Leitung

Inszenierung

Simon Rattle

David McVicar

Bühne Vicki Mortimer

Kostüme Gabrielle Dalton

Licht Paule Constable

Choreographie Colm Seery

Idomeneo

Sprache IT

Übertitel DE, EN

Reinoud Van Mechelen

Idamante Magdalena Kožená

Ilia Sabine Devieilhe

Elettra Christiane Karg

Arbace Linard Vrielink

Oberpriester des Neptun Florian Hoffmann

Die Stimme Manuel Winckhler

Kreterinnen, Trojaner

Defne Celik, Jingjing Xu, Chen Li, Temur Bidzishvili

Staatsopernchor

Staatskapelle Berlin

17. 19. 27. Juni 4. Juli 2027

Großer Saal

Sprache IT

Übertitel DE, EN

Jubiläumskonzert Cecilia Bartoli

Il barbiere di Siviglia

Konzertante Aufführung zum 40-jährigen

Bühnenjubiläum von Cecilia Bartoli

Musik von Gioachino Rossini

Text von Cesare Sterbini

nach Pierre Augustin Caron de Beaumarchais

Commedia in zwei Akten ( 1816 )

Musikalische Leitung Gianluca Capuano

Mit Cecilia Bartoli u. a.

Les Musiciens du Prince – Monaco

4. Juni 2027 20.00

Großer Saal

Gastspiel der Opéra de Monte-Carlo

Festtage 2027

DE — Seit mehr als drei Jahrzehnten existieren die Festtage an der Staatsoper, 1996 von Daniel Barenboim ins Leben gerufen. Seither bilden sie einen Höhepunkt im Berliner Kulturleben, mit herausragenden Opern- und Konzertaufführungen, jeweils am Osterwochenende und in den Tagen zuvor. 2027 wird der erste Welterfolg Giacomo Puccinis, das „Dramma lirico“ Manon Lescaut, in einer Neuinszenierung auf die Bühne der Staatsoper kommen, in exzellenter Besetzung. Wieder aufgenommen in das Repertoire des Hauses wird mit dem Tannhäuser von Richard Wagner ein wegweisendes Werk der romantischen Oper, musikalisch geleitet von Christian Thielemann. Der Generalmusikdirektor wird zudem eine besondere Aufführung von Ludwig van Beethovens epochaler Symphonie Nr. 9 mit der Staatskapelle und dem Staatsopernchor in der Staatsoper dirigieren, anlässlich von dessen 200. Todestag, den die internationale Musikwelt Ende März 2027 begeht. Und schließlich kann das Publikum sich auf die Rückkehr von Joyce DiDonato freuen, die nach einem Liederabend zu den Festtagen vor zwei Jahren erneut mit einem Konzert zu erleben ist.

EN — Initiated by Daniel Barenboim in 1996, the Festtage have been held annually at Staatsoper for more than thirty years now, a highlight of Berlin’s cultural life each spring with outstanding opera and concert performances. In 2027, Giacomo Puccini’s dramma lirico Manon Lescaut will come to the stage of the Staatsoper in a new production with an excellent cast. Richard Wagner’s Tannhäuser, a pioneering work of Romantic opera, will also return to the repertoire, conducted by Christian Thielemann. The general music director will also be conducting a special performance of Ludwig van Beethoven’s Ninth Symphony with the Staatskapelle and the Staatsopernchor at the Staatsoper to mark the bicentennial anniversary of the composer’s death, which the international music world will be commemorating in late March 2027. And finally, the audience can look forward to the return of Joyce DiDonato, who will perform a concert once again as she did two years ago at the Festtage.

Repertoire

� S. 85

Tannhäuser

Musik von Richard Wagner

Musikalische Leitung: Christian Thielemann

Inszenierung, Choreographie: Sasha Waltz

Mit Andreas Schager, Marina Prudenskaya, Andrè Schuen, René Pape u. a.

Staatsopernchor, Staatskapelle Berlin

20. 23. 26. März 2027 Großer Saal

Manon Lescaut

Premiere � S. 26

Konzert

� S. 108

Konzert

� S. 104

Musik von Giacomo Puccini

Musikalische Leitung: Bertrand de Billy

Inszenierung: Johannes Erath

Mit Joshua Guerrero, Asmik Grigorian, Lauri Vasar, Lucio Gallo u. a.

Staatsopernchor, Staatskapelle Berlin

21. 24. 27. 29. März 2027 Großer Saal

Konzert Joyce DiDonato

mit Trio Time for Three

25. März 2027 Großer Saal

Festtage-Konzert Staatskapelle Berlin

Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125

Dirigent: Christian Thielemann

Mit Julia Kleiter, Patricia Nolz, Klaus Florian Vogt, René Pape

Staatsopernchor (Einstudierung: Dani Juris)

28. März 2027 Großer Saal

Konzert

DE – Die Staatskapelle Berlin besitzt eine doppelte Natur – sie ist Opern- wie Konzertorchester gleichermaßen. In der seit mehr als 280 Jahren bestehenden Verbindung mit dem Opernhaus Unter den Linden entwickelte sich die ehemalige Hof- und heutige Staatskapelle zu einem Klangkörper von internationalem Rang, sowohl für Oper und Ballett als auch für die große Symphonik. Die gewachsenen Qualitäten zu erhalten und weiter zu entfalten ist eine permanente Aufgabe, der sich das Orchester und sein Generalmusikdirektor Christian Thielemann, der seit Herbst 2024 an der Spitze der Staatskapelle Berlin steht, mit großem Engagement stellen. Nicht nur die Pflege unterschiedlicher Genres steht dabei im Mittelpunkt, sondern auch und vor allem das Bemühen um stilistische Breite und Mannigfaltigkeit. Vom Barock bis zur zeitgenössischen Musik reicht das Spektrum, mit einem traditionellen Fokus auf das klassisch-romantische Repertoire sowie die Zeit der „Klassischen Moderne“. Bekanntes, Randseitiges und Überraschendes bilden ein lebendiges Mit- und Nebeneinander, mit vielfältigen Bezügen und wechselseitigen Perspektiven.

EN – Staatskapelle Berlin is both an opera ensemble and a concert orchestra. Associated with the opera house Unter den Linden for more than 280 years now, the former court orchestra, today’s Staatskapelle, is one of the most important ensembles around the world, both for the opera and ballet and for symphonic works. Maintaining the qualities that this ensemble unique and developing them further is a never-ending task, to which the orchestra and our general music director Christian Thielemann, who has been leading the ensemble since the fall of 2024, have dedicated themselves with great commitment. The focus is not only on maintaining the tradition of various genres, but also on exploring manifold styles. The spectrum ranges from the Baroque to contemporary music, with a traditional focus on the classical-romantic repertoire as well as the music of the early twentieth century. Well-known, marginal, and surprising works ensure a vibrant repertoire, spotlighting a range of references and changing perspectives.

Symphoniekonzerte Staatskapelle Berlin

Sie gehen in ihre bereits 185. Saison, die großen Symphoniekonzerte der Staatskapelle Berlin. Sie sind nicht allein die Grundpfeiler des Orchesters, sondern prägen auch die Berliner Musikkultur insgesamt. In der anstehenden Spielzeit werden Generalmusikdirektor Christian Thielemann und vier Gastdirigent:innen gemeinsam mit der Staatskapelle und herausragenden Solist:innen erneut sowohl „Klassiker“ des Repertoires präsentieren als auch selten zu hörende Werke. Das Spektrum reicht von Mozart und Beethoven über bedeutende Symphonien, Ouvertüren und Konzerte zentraler Komponisten der Romantik bis zu profilierten Werken der französischen, russischen, tschechischen und ungarischen Musik. Christian Thielemann wird seine Beschäftigung mit dem kompositorischen Œuvre Felix Mendelssohn Bartholdys fortsetzen, ebenso werden wieder Symphonische Dichtungen von Franz Liszt, Orchesterlieder und -werke von Richard Strauss sowie eine Symphonie von Anton Bruckner unter seiner Leitung erklingen. Acht Doppelkonzerte in der Staatsoper und in der Philharmonie in exzellenter musikalischer Qualität: Das Publikum– und gewiss auch das Orchester – kann sich neben den Begegnungen mit Christian Thielemann auf die Wiederkehr von Philippe Jordan und Petr Popelka freuen, zudem auf Marie Jacquot und Jakub Hrůša, die erstmals im Rahmen der Berliner Symphoniekonzerte zu Gast sind, und natürlich auf Sänger:innen wie Diana Damrau, Camilla Nylund, Piotr Beczała und Christian Gerhaher sowie die Instrumentalsolist:innen Sol Gabetta, María Dueñas, Rudolf Buchbinder, Antoine Tamestit und Kian Soltani.

I

Dirigent: Christian Thielemann

Klavier: Rudolf Buchbinder

Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr. 21 C-Dur KV 467

Anton Bruckner: Symphonie Nr. 4 Es-Dur Romantische

8. September 2026 20.00 Philharmonie

9. September 2026 19.00 Staatsoper Unter den Linden

II

Dirigent: Christian Thielemann

Sopran: Diana Damrau

Richard Strauss:

Vier letzte Lieder

Tod und Verklärung

Till Eulenspiegels lustige Streiche

20. Oktober 2026 19.00 Staatsoper Unter den Linden

21. Oktober 2026 20.00 Philharmonie

III

Dirigentin: Marie Jacquot

Viola: Antoine Tamestit

Modest Mussorgsky: Eine Nacht auf dem kahlen Berge

Béla Bartók: Violakonzert

Modest Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung

(Orchestration: Maurice Ravel)

8. Dezember 2026 19.00 Staatsoper Unter den Linden

9. Dezember 2026 20.00 Philharmonie

IV

Dirigent: Christian Thielemann

Violine: María Dueñas

Felix Mendelssohn Bartholdy:

Meeresstille und glückliche Fahrt op. 27

Konzert für Violine und Streichorchester d-Moll

Ouvertüre zu Ein Sommernachtstraum op. 21

Symphonie Nr. 5 d-Moll op. 107 Reformations-Symphonie

12. Januar 2027 19.00 Staatsoper Unter den Linden

13. Januar 2027 20.00 Philharmonie

VDirigent: Petr Popelka

Violoncello: Kian Soltani

Sergej Prokofjew: Sinfonia concertante für Violoncello und Orchester op. 125

Peter Tschaikowsky: Francesca da Rimini op. 32

Igor Strawinsky: L’oiseau de feu (Suite 1919)

23. Februar 2027 20.00 Philharmonie

24. Februar 2027 19.00 Staatsoper Unter den Linden

VI

Dirigent: Christian Thielemann

Sopran: Camilla Nylund Tenor: Piotr Beczała

Franz Liszt: Festklänge (Symphonische Dichtung Nr. 7)

Richard Strauss: Orchesterlieder

Franz Liszt: Les Préludes (Symphonische Dichtung Nr. 3)

13. April 2027 19.00 Staatsoper Unter den Linden

14. April 2027 20.00 Philharmonie

VII

Dirigent: Philippe Jordan

Violoncello: Sol Gabetta

Nikolai Rimsky-Korsakow: Capriccio espagnol op. 34

Edouard Lalo: Violoncellokonzert d-Moll

Maurice Ravel: Rapsodie espagnole, Alborada del gracioso, Boléro

25. Mai 2027 19.00 Staatsoper Unter den Linden

31. Mai 2027 20.00 Philharmonie

VIII

Dirigent: Jakub Hrůša

Bariton: Christian Gerhaher

Ludwig van Beethoven: Ouvertüre Leonore III op. 72a

Antonín Dvořák: Ouvertüre Othello op. 93

Gustav Mahler: Lieder eines fahrenden Gesellen

Leoš Janáček: Sinfonietta

22. Juni 2027 19.00 Staatsoper Unter den Linden

23. Juni 2027 20.00 Philharmonie

Konzert

Sonderkonzerte Staatskapelle Berlin

Neben ihren regulären Symphoniekonzerten ist die Staatskapelle auch in der Spielzeit 2026/27 wieder mit diversen Konzerten „außer der Reihe“ vertreten, mit besonderen Programmen und zu besonderen Gelegenheiten. Das traditionelle Konzert zu Silvester und Neujahr wird sich diesmal Filmmusik aus Europa und Amerika widmen. Die in der Saison zuvor erstmals gespielte „Musik aus fernen Rundfunktagen“, mit der sich Christian Thielemann und die Staatskapelle in die Sphäre der „gehobenen Unterhaltung“ begeben haben, geht in eine neue Runde, diesmal in Richtung Tanz und Varieté. Ein besonderes Ereignis wird die Aufführung von Beethovens 9. Symphonie zum Gedenken an den 200. Todestag des berühmten Wiener Klassikers sein, der mit seinen Werken die europäische Musikgeschichte seiner und der folgenden Zeit wie kaum ein anderer zu prägen wusste. Große Resonanz wird gewiss auch wieder das Open-Air-Konzert der Staatskapelle im Rahmen von „Staatsoper für alle“ auf dem Bebelplatz finden, diesmal mit Musik von Mendelssohn und Liszt, dirigiert einmal mehr von Christian Thielemann. Last but not least gibt es auch wieder zwei Konzerte im Pierre Boulez Saal, programmatisch auf den Aufführungsort, seine Akustik und kommunikative Unmittelbarkeit zugeschnitten. Mit Gemma New und Andreas Ottensamer sind hier zwei Dirigent:innen zu erleben, die bei der Staatskapelle debütieren.

Konzert zum Jahreswechsel

Dirigent: Christian Thielemann

Von Babelsberg bis Hollywood Filmmusiken von Gottfried Huppertz, Erich Wolfgang Korngold u. a.

31. Dezember 2026 17.00 Staatsoper Unter den Linden

1. Januar 2027 16.00 Staatsoper Unter den Linden

Sonderkonzert

„Musik aus fernen Rundfunktagen“

Dirigent: Christian Thielemann

Musik aus Wien und Berlin mit Klängen aus Tanzsaal und Varieté

6. Februar 2027 18.00 Staatsoper Unter den Linden

7. Februar 2027 11.00 Staatsoper Unter den Linden

Festtage-Konzert Staatskapelle Berlin

Dirigent: Christian Thielemann

Sopran: Julia Kleiter

Mezzosopran: Patricia Nolz

Tenor: Klaus Florian Vogt

Bass: René Pape

Staatsopernchor

Einstudierung: Dani Juris

Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125

28. März 2027 20.15 Staatsoper Unter den Linden

Open-Air-Konzert „Staatsoper für alle“

Dirigent: Christian Thielemann

Felix Mendelssohn Bartholdy:

Meeresstille und glückliche Fahrt op. 27

Symphonie Nr. 5 d-Moll op. 107 Reformations-Symphonie

Franz Liszt: Festklänge (Symphonische Dichtung Nr. 7)

13. Juni 2027 Bebelplatz

Konzert

Konzerte im Pierre Boulez Saal

I

Dirigentin: Gemma New

Tenor: Stephan Rügamer

Jessie Montgomery: Strum

Benjamin Britten: Serenade op. 31 für Tenor, Horn und Streicher

Joseph Haydn: Symphonie Nr. 104 D-Dur London

12. Oktober 2026 19.00 Pierre Boulez Saal

II

Dirigent: Andreas Ottensamer

Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 29 A-Dur KV 201

Arnold Schönberg: Kammersymphonie Nr. 2 op. 38

Franz Schreker: Intermezzo für Streicher

Joseph Haydn: Symphonie Nr. 92 G-Dur Oxford

28. Januar 2027 19.00 Pierre Boulez Saal

Gastspielreisen Staatskapelle Berlin

Das Renommee der Staatskapelle Berlin erweist sich wesentlich auch durch ihre Gastspielreisen weltweit. In dieser Saison werden das Orchester und Generalmusikdirektor Christian Thielemann eine

Tournee nach Asien unternehmen, verbunden mit szenischen Aufführungen von Der Rosenkavalier. Hinzu kommen Konzerte mit Werken, mit denen die Staatskapelle besonders vertraut ist. Darüber hinaus werden das Orchester und Christian Thielemann in Frankfurt am Main, Dresden sowie Wien gastieren und mit einem von Jakub Hrůša dirigierten Konzert bei einem Festival im tschechischen Litomyšl ihre Gastspielsaison beenden.

Asien-Tournee

Opern-Gastspiel in Shanghai 8. 10. 12. November 2026

Richard Strauss: Der Rosenkavalier

Dirigent: Christian Thielemann

Inszenierung: André Heller mit Camilla Nylund, Peter Rose, Nikola Hillebrand, Roman Trekel u. a.

Konzerte in Kawasaki, Tokio, Taipeh November 2026

Dirigent: Christian Thielemann

Sopran: Camilla Nylund

Klavier: Rudolf Buchbinder

Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Anton Bruckner und Richard Strauss

Frankfurt am Main

1. November 2026 Alte Oper

Dirigent: Christian Thielemann

Sopran: Camilla Nylund

Werke von Richard Strauss Dresden

14. Mai 2027 Kulturpalast

Dirigent: Christian Thielemann

Sopran: Camilla Nylund

Werke von Franz Liszt und Richard Strauss Wien

16. 17. Mai 2027 Musikverein

Dirigent: Christian Thielemann

Sopran: Camilla Nylund

Werke von Franz Liszt und Richard Strauss

Litomyšl

25. Juni 2027 Schloss Litomyšl

Dirigent: Jakub Hrůša

Bariton: Christian Gerhaher

Werke von Ludwig van Beethoven, Antonín Dvořák, Gustav Mahler und Leoš Janáček

Liederabende im Großen Saal

An fünf Abenden der Saison werden herausragende Sänger:innen im Großen Saal des Hauses Unter den Linden mit der intimen Form des Liedes zu Gast sein. Gemeinsam mit ihren musikalischen Partner:innen präsentieren sie Lieder und Arien verschiedener Stile und Kulturen.

Ludovic Tézier

5. Oktober 2026 20.00

Rachel Willis-Sørensen

1. November 2026 20.00

Joyce DiDonato

25. März 2027 20.00

Xabier Anduaga

14. April 2027 20.00

Sierra

3. Mai 2027 20.00

Festtage 2027 � S. 92

Nadine

Wir feiern 20 Jahre Staats oper für alle

12. & 13. Juni 2027 Bebelplatz

Staatsoper für alle dank

Kammermusik

Kammerkonzerte im Apollosaal

Seit mehr als sechs Jahrzehnten gehören die Kammerkonzerte mit Musiker:innen der Staatskapelle im Apollosaal zum festen Bestandteil des Konzertprogramms. In dieser Saison widmen sich die Ensembles dem großen Thema „Freiheit“, inspiriert von und angebunden an das 2027 anstehende Beethoven-Jubiläum. Die immer wie aufs Neue Kraft und Energie freisetzende Idee der persönlichen und künstlerischen Freiheit, wie sie besonders eindrucksvoll Ludwig van Beethoven in Leben und Werk verkörperte, ist dabei der Ansatzpunkt für eine möglichst breite programmatische Vielfalt, die verschiedenste Leitgedanken, Besetzungen und Stile umfasst.

28. September 26. Oktober 2026 25. Januar 1. März 5. April 27. Mai 28. Juni 2027 jeweils 20.00 Apollosaal

Museumskonzerte im Bode-Museum

Ein Sonntag im Museum ist immer anregend. Gekoppelt mit einem Konzert mit Musiker:innen der Staatskapelle wird der Aufenthalt zu einem besonderen Erlebnis, zumal an einem solch bedeutsamen Ort der Kunst wie dem Bode-Museum auf der Berliner Museumsinsel. Im dortigen Gobelinsaal spielen verschiedene Ensembles Kammermusik aus Barock, Klassik, Romantik und Moderne. Anschließend besteht die Möglichkeit, das Museum individuell oder im Rahmen einer Führung zu erkunden – und nicht zuletzt auch das eigens ausgewählte „Kunstwerk des Tages“ zu bewundern.

4. Oktober 13. Dezember 2026

7. Februar 7. März 4. April 2. Mai 27. Juni 2027

jeweils 11.00 Gobelinsaal im Bode-Museum

In Zusammenarbeit mit den Staatlichen Museen zu Berlin

Preußens Hofmusik im Apollosaal

Preußens Hofmusik – das ist der Name sowohl für das Ensemble als auch für eine Konzertreihe, die sich der vor- und frühklassischen Musik widmet und in vielerlei Hinsicht die musikalischen Traditionen der Staatskapelle Berlin beleuchtet. In dieser Saison erklingen in zwei Doppelkonzerten im Apollosaal Kantaten von Johann Sebastian Bach sowie Musik von französischen und italienischen Barockkomponisten.

I

30. 31. Januar 2027

jeweils 15.00 Apollosaal

II

29. 30. Mai 2027

jeweils 15.00 Apollosaal

Apollo-Salon

Ein neues Format im Apollosaal

Menschen miteinander in Kontakt zu bringen, im Sinne einer inspirierten und inspirierenden Kommunikation über Fragen von Kunst und Kultur, aber auch im Blick auf das allgemeine Zeitgeschehen, ist Anliegen eines neuen Formats der Staatsoper Unter den Linden. Der Apollosaal, zweifellos einer der schönsten Orte der Stadt, wird für diesen Austausch geöffnet, zehn Mal im Laufe der Spielzeit, jeweils am Sonntagvormittag. Künstler:innen des Hauses, vor allem auch Musiker:innen der Staatskapelle, werden in diesen Matineen ihr Können und ihre Arbeit präsentieren, eingebettet in Gespräche und Diskussionen, die vielfältige Horizonte und Perspektiven erschließen sollen.

13. September 18. Oktober 8. November 13. Dezember 2026 10. Januar 14. Februar 14. März 11. April 9. Mai 20. Juni 2027 jeweils 11.00 Apollosaal

Ausführliche Informationen zu den Programmen und Besetzungen der Kammer- und Museumskonzerte, von Preußens Hofmusik und dem Apollo-Salon sind in der Konzertvorschau der Staatskapelle Berlin sowie unter www.staatsoper-berlin.de zu finden.

Konzert

Liederabende im Apollosaal

In besonderer Weise ist der Apollosaal auch ein Ort für die Kunstform des Liedes. Wie schon in der Saison 2025/26 werden Ensemblesänger:innen der Staatsoper im Rahmen einer „Langen Nacht des Liedes“ auftreten, diesmal sogar am längsten Tag des Jahres. Darüber hinaus präsentieren sich die Mitglieder des Internationalen Opernstudios, zum einen mit Beethoven-Liedern, zum anderen mit Ausschnitten aus ihrem Bühnenrepertoire.

Internationales Opernstudio

„Addio, fiorito asil“

Arien und Duette aus Opern von Wolfgang Amadeus Mozart, Giacomo Puccini, Franz Lehár u. a.

27. Oktober 2026 20.00 Apollosaal

„Freudvoll und leidvoll“

Lieder von Ludwig van Beethoven

24. Mai 2027 20.00 Apollosaal

Lange Nacht des Liedes

mit Ensemblesolist:innen der Staatsoper Unter den Linden und Pianist:innen des Hauses

Einblicke in die europäische Liedkunst des 19. und 20. Jahrhunderts

21. Juni 2027 19.00 Apollosaal

Chorkonzerte

Die Staatsoper Unter den Linden ist nicht allein die Heimat des Staatsopernchors, sondern auch für drei Chöre, die zwar nicht als professionelle Ensembles unterwegs sind, aber seit teils vielen Jahren schon das Konzertleben des Hauses bereichern. Eine gute Tradition geworden ist das gemeinsame Konzert des Kinderchors mit der Staatskapelle, diesmal wieder zum Advent, mit dem eindrucksvollen, im barocken Stil komponierten Weihnachtsoratorium von Carl Heinrich Graun, dem hochgeschätzten Kapellmeister Friedrichs des Großen. Der Kinderchor ist zudem mit weiteren Konzerten im Großen Saal und im Apollosaal präsent, desgleichen die beiden Chöre für gesangsbegeisterte Laien, der Jugendchor und der Apollo-Chor, die auf ihr jeweiliges Profil bezogene Programme entwickeln und vorstellen werden.

Kinderchor - Adventskonzert

Dirigent: Vinzenz Weissenburger

Mitglieder des Internationalen Opernstudios Staatskapelle Berlin

Carl Heinrich Graun: Weihnachtsoratorium für Soli, Chor und Orchester

7. Dezember 2026 19.00 Großer Saal

Kinderchor - Like a Rainbow

Dirigent: Vinzenz Weissenburger

Werke von Engelbert Humperdinck, John Rutter, Bob Chilcott u. a.

23. Februar 2027 18.00 Großer Saal

Konzert

Opernkinderorchester � S. 137

10. 11. Mai 2027 11.00 Apollosaal

Jugendchor

7. 8. Juni 2027 20.00 Apollosaal Apollo-Chor

14. Juni 2027 20.00 Apollosaal

Konzertangebote der Jungen Staatsoper

Kinder musizieren für Kinder und für die ganze Familie – auch in dieser Saison wird das Opernkinderorchester wieder im Großen Saal der Staatsoper auftreten und sein Publikum begeistern. Und desgleichen musizieren auch Profis für Kinder – sechs verschiedene Konzertprogramme im Apollosaal bieten ein breites Spektrum von Musik und Erzählung für junge Menschen unterschiedlicher Altersgruppen.

Opernkinderorchester

Dirigent: Giuseppe Mentuccia

Mitglieder des Internationalen Opernstudios

Opernkinderorchester

13. 16. 18. April 2027 11.30 Großer Saal

Kinderkonzerte im Apollosaal

11. Oktober 2026 11.00 und 12.30

12. Oktober 2026 11.00

13. Oktober 2026 11.00

22. November 2026 11.00 und 12.30

23. November 2026 11.00

24. November 2026 11.00

6. Februar 2027 14.00

7. Februar 2027 15.00

8. Februar 2027 11.00

9. Februar 2027 11.00

4. April 2027 11.00 und 12.30

5. April 2027 11.00

7. April 2027 11.00

2. Mai 2027 11.00 und 12.30

3. Mai 2027 11.00

4. Mai 2027 11.00

5. Juni 2027 14.00

6. Juni 2027 11.00

7. Juni 2027 16.00

8. Juni 2027 11.00

3 – 5 Jahre 3 – 5 Jahre 10 – 12 Jahre

– 12 Jahre 6 – 9 Jahre

– 9 Jahre

Konzerte für Klima, Umwelt und Nachhaltigkeit

Seit vielen Jahren schon setzen sich die Musiker:innen der Staatskapelle Berlin für die großen, drängenden Themen von Klimawandel, Umweltschutz und Nachhaltigkeit ein, im Rahmen verschiedener Initiativen und Projekte. 2026/27 werden diese Aktivitäten fortgeführt, sowohl in Gestalt eines programmatisch besonderen „Klimakonzerts“ sowie des seit 2022 bestehenden Formats „Sustainable Listening“, das auf der Probebühne 1 im Probenzentrum der Staatsoper stattfindet, Musik und Diskurs auf anregende und überraschende Weise miteinander verbindend.

Sustainable Listening #8

1. 2. Februar 2027 20.00 Probebühne 1

Klimakonzert Orchester des Wandels

Die genauen Termine, Programme und Spielorte finden Sie in unserer Konzertvorschau sowie unter www.staatsoper-berlin.de

Junge Staatsoper

DE – Die Junge Staatsoper lädt zum Phantasieren und Erzählen ein – der Kern aller Geschichten und Interpretationen liegt in der Freiheit der Ideen. In verschiedenen Formaten bringen Profis und Kinder Geschichten mit Musik auf die Bühne. Mit zwei „Opern zum Mitmachen” im Großen Saal kann sich unser junges Publikum von der faszinierenden Welt der Oper verzaubern lassen. Wie Der Freischütz für Kinder lädt auch Die Fledermaus für Kinder zum Mitsingen und -tanzen ein. Im Kinderopernhaus stehen die Ideen der Kinder im Zentrum. In 16 AGs an Grundschulen, in den vier regionalen Kinderopernhäusern und im Kinderopernhaus Unter den Linden gestalten insgesamt rund 400 Kinder Musiktheater aus ihrer eigenen Perspektive, angeleitet von Expert:innen. Am Ende der Saison stehen alle Kinder auf der Bühne, sei es im eigenen Klassenraum, in Kulturzentren der Bezirke oder gemeinsam mit Opernprofis in der Staatsoper in der Produktion Irrlichter – Das Geheimnis der Villi. Den Ideen von Freiheit und Gemeinschaft widmet sich das Opernkinderorchester in seinen Konzerten, ganz im Sinne Ludwig van Beethovens, dessen 200. Todestag 2027 in verschiedenen Konzerten für junge Menschen gedacht wird.

EN – Junge Staatsoper invites young people to use their imagination and narrate—the core of all stories and interpretations inheres in the freedom of ideas. In various formats, professionals and children bring stories with music to the stage. With two “participatory operas” at the main hall, the young audience can allow themselves to be enchanted by the fascinating world of opera. Like Der Freischütz für Kinder, Die Fledermaus für Kinder invites kids to join in the singing and dancing. At Kinderopernhaus, the ideas of the children are central. At sixteen school clubs, at four regional children’s opera houses, and at Kinderopernhaus Unter den Linden, around 400 children create opera from their own perspective guided by experts. At the end, all the children stand on stage, be it in their own classroom, at local cultural centers across town or together with opera professionals at the Staatsoper in the production Irrlichter – Das Geheimnis der Villi. In the spirit of celebrating the bicentennial of the death of Ludwig van Beethoven in 2027, the Opernkinderorchestra will dedicate itself to ideas of freedom and solidarity, like in other concerts for young people.

Die Fledermaus für Kinder

Premiere � S. 24

Für Schulen � S. 144 ab 8 Jahren

Operette zum Mitmachen für Kinder

Musik von Johann Strauß (1874)

Text von Florian Stanek nach dem Libretto von Carl Haffner und Richard Genée

Musikalische Leitung N. N.

Inszenierung Giulia Giammona

Mit Defne Celik, Etīna Emīlija Saulīte, Chen Li, Irakli Pkhaladze, Hanseong Yun, Jingjing Xu, Camille Dombrowsky

Jugendchor der Staatsoper Staatskapelle Berlin

Premiere � 21. Januar 2027

22. 24. 26. 28. Januar 2027 14. 17. 27. Juni 2027

Großer Saal

In dieser Aufführung wird das Publikum vom eigenen Sitzplatz aus zu einem wichtigen Teil des Geschehens. Im Schulunterricht und vor den Familienvorstellungen erlernen die Kinder ausgewählte Musiknummern, die während der Aufführung mitgesungen werden dürfen, und erstellen Requisiten, die im Opernhaus zum Einsatz kommen. Für Lehrkräfte bietet die Junge Staatsoper im Vorhinein Workshops an, die einen Überblick über das Material für den Unterricht geben. Familien sind herzlich zum vorbereitenden Workshop in die Staatsoper eingeladen und können sich darüber hinaus zu Hause mithilfe des Materials zum Mitmachen eigenständig auf die Vorstellung vorbereiten.

Der Freischütz für Kinder

Eine Oper zum Mitmachen

für Kinder

Musik von Carl Maria von Weber (1821)

Text von Friedrich Kind und Kai Anne Schuhmacher

Musikalische Leitung Elias Corrinth

Inszenierung

Kai Anne Schuhmacher

Mit Anna Samuil, Sandra Laagus, Álvaro Diana, Irakli Pkhaladze, Temur Bidzishvili u. a.

Jugendchor der Staatsoper Staatskapelle Berlin

16. 17. 18. Dezember 2026 11.00

Großer Saal

Mithilfe des eigens für diese Produktion entwickelten Materials zum Mitmachen können sich Schulklassen und Familien eigenständig im Unterricht oder zu Hause auf den Opernbesuch vorbereiten. Ausgewählte Musiknummern werden während der Vorstellung vom eigenen Sitzplatz aus mitgesungen und selbstgebastelte Requisiten wie Fan-Pompons oder ein Sternenlicht kommen szenisch zum Einsatz. In den Workshops für Lehrkräfte gibt die Junge Staatsoper einen Überblick über das Material für den Unterricht. Familien sind herzlich zum vorbereitenden Workshop in die Staatsoper eingeladen.

Repertoire � S. 79

Für Schulen � S. 144 ab 8 Jahren

Mit freundlicher Unterstützung

Kinderopernhaus

Das im Jahr 2020 mit dem OPUS KLASSIK-Preis ausgezeichnete Kinderopernhaus Berlin ist ein dreistufiges Projekt der Kulturellen Bildung und eine tragende Säule der Educationarbeit an der Staatsoper. Mit seinen Aktivitäten gibt das Kinderopernhaus Grundschulkindern im Alter von 8 bis 13 Jahren vielfältige Möglichkeiten, Musiktheaterwerke aus ihrer eigenen Perspektive zu gestalten und aufzuführen. Seit 2018 ist das Kinderopernhaus in sechs Berliner Bezirken etabliert, wobei die organisatorischen Fäden an der Staatsoper zusammenlaufen. Das Kinderopernhaus kooperiert berlinweit mit vielen engagierten Partnern, darunter Grund- und Musikschulen, Veranstaltungsstätten, der Berliner Caritasverband sowie ALBA Berlin. An 16 Berliner Grundschulen erhalten Kinder in Kinderoper-Arbeitsgemeinschaften eine kostenfreie soziale und musische Förderung und sammeln erste Erfahrungen in den Bereichen Darstellendes Spiel und Gesang. In den Bezirken Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf, Reinickendorf und Neukölln existieren regionale Kinderopernhäuser, an denen jährlich anspruchsvolle und mitreißende Musiktheaterproduktionen realisiert werden. Die Kinder, die ihre Begeisterung für das Musiktheater weiter ausleben möchten, werden Mitglieder des Kinderopernhausensembles Unter den Linden und realisieren jedes Jahr eine ambitionierte Produktion gemeinsam mit Opernprofis.

Das Kinderopernhaus Berlin wird als stadtweites Projekt der Kulturellen Bildung durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie sowie die Senatsverwaltung für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt gefördert und über die beteiligten Bezirke kofinanziert. Darüber hinaus wird das Kinderopernhaus Berlin von der BNP Paribas Stiftung und der Stiftung Berliner Sparkasse gefördert.

Kooperation der Staatsoper Unter den Linden mit Partnern in Berliner Bezirken

Kinderoper-AGs an 16 Kooperationsgrundschulen

Das Kinderopernhaus Berlin bietet Kindern ab acht Jahren in sechs Berliner Bezirken Kinderoper-AGs an. Diese finden in den Kooperationsgrundschulen wöchentlich als freiwillige Aktivität am Nachmittag statt. Unter Anleitung von Musiktheaterpädagog:innen erhalten die Kinder Einblicke in die Bereiche Darstellendes Spiel und Gesang. Am Ende des Schuljahres präsentieren sie ihr Musiktheaterstück schulintern. Im Anschluss erhalten die Kinder die Möglichkeit, im nachfolgenden Schuljahr in ein regionales Kinderopernhaus zu wechseln.

Regionale Kinderopernhäuser

Alle Kinder, die nach Abschluss der einjährigen Kinderoper-AG noch intensiver Musiktheater mit Gleichaltrigen erleben möchten, können in ein Ensemble der regionalen Kinderopernhäuser eintreten. In wöchentlichen Proben über zweieinhalb Stunden gestalten sie mit einem musiktheaterpädagogischen Team eine Produktion, die am Ende des Schuljahres mit Bühnen- und Kostümbild öffentlich aufgeführt wird. In dieser Spielzeit widmen sich auch die regionalen Kinderopernhäuser dem Thema „Geheimnisse“.

Vorstellungen des Kinderopernhauses Lichtenberg 29. 30. 31. Mai 2027

Kulturhaus Karlshorst

Vorstellungen des Kinderopernhauses Reinickendorf 6. 7. Juni 2027

Fontane-Haus

Vorstellungen des Kinderopernhauses Marzahn-Hellersdorf 12. 13. 14. Juni 2027

Kulturforum Hellersdorf

Vorstellungen des Kinderopernhauses Neukölln 19. 21. Juni 2027

Gemeinschaftshaus Gropiusstadt

Das Geheimnis der Villi

Musiktheater nach Giacomo Puccinis Le Villi

Eine Produktion des Kinderopernhauses Unter den Linden

Musikalische Leitung, Arrangement

Inszenierung

Bühne, Kostüme

Einstudierung Chor

Dramaturgie

Projektleitung

Yury Ilinov

Lea Willeke

Bina Zinsmeister

Helga Delgado

Elisabeth Kühne

Julia Rohrbeck

Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden, Mitglieder des Ensembles und des Internationalen Opernstudios, Mitglieder der Staatskapelle Berlin

Premiere � 25. Juni 2027

26. 27. 29. (2x) 30. Juni 1. Juli 2027

Probebühne 1

Schatten tanzen im Mondschein, Irrlichter führen die Menschen ins Dunkel. Spuken hier etwa die gespenstischen Villi, jene ruhelosen Naturgeister, von denen eine alte Legende erzählt? Und ist die verschwundene Anna tatsächlich der geheimnisvollen Melodie gefolgt, die nachts durch den Wald weht? Wer traut sich, den Fall zu lösen und das Geheimnis der Villi zu lüften? Das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden begibt sich gemeinsam mit Solist:innen der Staatsoper und Mitgliedern der Staatskapelle auf Spurensuche – und erlebt zur atmosphärischen Musik von Giacomo Puccinis faszinierendem Opernerstling Le Villi ein magisches Abenteuer über die Kraft der Emotionen: über Freundschaft und Verrat, Wut und Vergebung.

Vorstellungen mit Familienpreisen

Junge Besucher:innen unter 18 Jahren zahlen auf allen Plätzen 10 €, für Eltern gilt der Originalpreis. Dieses Angebot ist begrenzt. Bitte bedenken Sie, dass bei Ihren Kindern durch Szenen und Inhalte altersabhängig Fragen aufkommen können. Unterstützung bei deren

Beantwortung und Altersempfehlungen für die einzelnen Produktionen bietet die Junge Staatsoper.

T + 49 (0)30 - 20 35 46 97

E-Mail operleben@staatsoper-berlin.de

17. Oktober 19.00 L‘elisir d‘amore

22. Oktober 19.00 Madama Butterfly

25. Oktober 18.00 Tosca

21. November 19.00 La Calisto

29. November 18.00 Die Zauberflöte

6. Dezember 18.00 La Bohème

8. Dezember 19.00 Symphoniekonzert III

9. Dezember 20.00 Symphoniekonzert III

12. Januar 19.00 Symphoniekonzert IV

13. Januar 20.00 Symphoniekonzert IV

2. Februar 19.00 Die Entführung aus dem Serail

7. Februar 11.00 Sonderkonzert „Musik aus fernen Rundfunktagen“

14. März 18.00 Les Contes d‘Hoffmann

4. April 18.00 Les pêcheurs de perles

25. April 18.00 Ariadne auf Naxos

17. Mai 18.00 Die Zauberflöte

25. Mai 19.00 Symphoniekonzert VII

31. Mai 20.00 Symphoniekonzert VII

18. Juni 19.00 Die Zarenbraut

1. Juli 19.30 Manon Lescaut

Mit freundlicher Unterstützung

Opernkinderorchester

Mit dem Opernkinderorchester ergänzen die Staatsoper Unter den Linden und die Staatskapelle Berlin das große Engagement der Musikschulen des Landes Berlin und ermöglichen jährlich ca. 90 Kindern im Altern von 7 bis 13 Jahren einzigartige Erfahrungen auf einer international renommierten Bühne. In den Musikschulen erlernen die Kinder im Instrumentalunterricht das Konzertprogramm und finden sich zu Stimmproben in der Staatsoper zusammen, dabei werden sie von Mitgliedern der Staatskapelle und Musikpädagog:innen aus den Musikschulen unterstützt. Unter der musikalischen Leitung von Giuseppe Mentuccia werden alle Einzelstimmen zu einem gemeinsamen Orchesterklang geformt. Über einen Zeitraum von neun Monaten erweitern die Kinder regelmäßig ihre musikalischen Fertigkeiten und erfahren, als Teil einer großen Gruppe Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam Musik entstehen zu lassen. Zum Abschluss spielt das Opernkinderorchester gemeinsam mit renommierten Künstler:innen mehrere moderierte Konzerte für Schulklassen und Familien im Großen Saal der Staatsoper. Auf diese Weise erarbeiten die Kinder Musikliteratur, die gewöhnlich von professionellen Orchestern gespielt wird, erleben den Betrieb eines Opernhauses hautnah und erhalten die Möglichkeit, an den Herausforderungen des Orchesterspiels zu wachsen.

Konzert des Opernkinderorchesters

Dirigent: Giuseppe Mentuccia

Sopran: Etīna Emilīja Saulīte

Mezzosopran: Jingjing Xu

Tenor: Álvaro Diana

Opernkinderorchester

13. 16. 18. April 2027 11.30

Großer Saal

Kinderkonzerte

Junge Hörer:innen im Kindergarten- und Grundschulalter sowie ihre erwachsenen Begleitpersonen erleben in den Kinderkonzerten im Apollosaal verschiedene musikalische Ensembles der Staatsoper sowie der Akademie für Alte Musik Berlin. Mit der Staatskapelle Berlin, dem Internationalen Opernstudio, der Orchesterakademie und dem Kinderchor laden abwechslungsreiche Konzertprogramme und eine altersgerechte Moderation zum Zuhören und Mitmachen ein. In dieser Saison widmen sich die Konzerte einem besonderen Jubiläum: dem 200. Todestag von Ludwig van Beethoven, einem der bedeutendsten Komponisten der Musikgeschichte, Klaviervirtuose, Improvisationstalent und ein brennender Befürworter von Gleichheit, Freiheit und Brüderlichkeit.

Mitglieder des Internationalen Opernstudios

11. Oktober 2026 11.00 und 12.30 Apollosaal

12. 13. Oktober 2026 11.00 Apollosaal

Mitglieder der Staatskapelle Berlin

4. April 2027 11.00 und 12.30 Apollosaal

5. 7. April 2027 11.00 Apollosaal

3 – 5 Jahre

– 12

Mitglieder der Staatskapelle Berlin

6. Februar 2027 14.00 Apollosaal

7. Februar 2027 15.00 Apollosaal

8. 9. Februar 2027 11.00 Apollosaal

Kinderchor der Staatsoper Unter den Linden

5. Juni 2027 14.00 Apollosaal

6. Juni 2027 11.00 Apollosaal

7. Juni 2027 16.00 Apollosaal

8. Juni 2027 11.00 Apollosaal

Mitglieder der Akademie für Alte Musik Berlin

22. November 2026 11.00 und 12.30 Apollosaal

23. 24. November 2026 11.00 Apollosaal

Mitglieder der Staatskapelle Berlin

2. Mai 2027 11.00 und 12.30 Apollosaal

3. 4. Mai 2027 11.00 Apollosaal

Öffentliche Generalprobe für alle U30

Zum Symphoniekonzert II unter der Leitung von Christian Thielemann gibt es die besondere Gelegenheit, den Generalmusikdirektor der Staatsoper in seiner Arbeit mit dem Orchester, der traditionsreichen Staatskapelle Berlin, zu erleben. Es erklingen Werke von Richard Strauss, mit denen das Orchester und sein Dirigent besonders vertraut sind.

Richard Strauss

Vier letzte Lieder

Tod und Verklärung

Till Eulenspiegels lustige Streiche

Dirigent: Christian Thielemann

Sopran: Diana Damrau

Staatskapelle Berlin

Für Menschen unter 30 Jahren

19. Oktober 2026 18.00 Staatsoper Unter den Linden

Symphoniekonzert II � S. 100 Junge Staatsoper

Konzerte � S. 138

Kinderchor

Auch wenn die Musik (noch) nicht ihr Beruf ist, sind die jungen Sänger:innen des Kinderchors der Staatsoper Unter den Linden im Haus sehr präsent. Das Traditionsensemble hat sich in den vergangenen Jahren große Anerkennung erworben. In dieser Spielzeit wirken die acht- bis sechzehnjährigen Mitglieder bei der Premiere von Engelbert Humperdincks Königskinder mit und singen in den Opern La Bohème und Tosca. Zudem treten sie im traditionellen Adventskonzert gemeinsam mit der Staatskapelle Berlin auf, aber auch mit Klavierbegleitung und a cappella. Einladungen zu anderen großen Orchestern sowie zu Reisen in die USA, nach Argentinien, Mexiko, China, Malaysia, Singapur und Vietnam sprechen für sich, ebenso Auszeichnungen bei nationalen und internationalen Chorwettbewerben (1. Preisträger beim Deutschen Chorwettbewerb 2014 u. a.).

Leitung: Vinzenz Weissenburger

Assistenz: Antonia Füchte

Repetition: Justine Eckhaut

Stimmbildung: Snezana Nena Brzakovic, Vladlena Milman, Maria-Elisabeth Weiler

Kinderbetreuung: Sebastian Drogan, Juliette Günther

Vorsingtermine

T +49 ( 0 ) 30 – 20 35 44 08

Jugendchor

Im Jugendchor der Staatsoper singen Menschen im Alter von 15 bis 25 Jahren und gestalten eigene Konzerte. Die Mitglieder traten in verschiedenen Produktionen auf und realisierten 2022/23 mit Franz Schuberts Winterreise ihr erstes eigenes szenisches Projekt gefolgt von Dünnes Eis in der Spielzeit darauf. In dieser Saison wirkt der Jugendchor erneut in Der Freischütz für Kinder sowie in Die Fledermaus für Kinder im Großen Saal mit. Die Teilnehmer:innen treffen sich wöchentlich freitags von 18.00 bis 20.30 Uhr zu Chorproben und erhalten zusätzlich Stimmbildung von Mitgliedern des Staatsopernchores.

Leitung: Konstanze Löwe

Stimmbildung: Andreas Neher, Olga Vilenskaia, Maria-Elisabeth Weiler

T +49 ( 0 ) 30 – 20 35 46 97

E-Mail jugendchor@staatsoper-berlin.de

Apollo-Chor

Der Apollo-Chor ist der Laienchor für Erwachsene an der Staatsoper Berlin mit dem Ziel, ein hohes künstlerisches Niveau im Amateurbereich zu erreichen. Er widmet sich mit viel Elan der Chorliteratur aus Oper und Konzert, ist regelmäßig an der Kammeroper Rheinsberg engagiert und setzt eigene Konzerte um. Der Chor freut sich jederzeit über neue Mitglieder in allen Stimmgruppen.

Leitung: Artur Just

E-Mail apollo-chor@staatsoper-berlin.de

montags 19.10 – 21.30

15 – 25 Jahre Konzert � S. 115 Konzert � S. 115

ab 60 Jahren

Workshops 60+

Spannende Diskussionen und praktische Übungen: Erfahrene Opernfans und mutige Operneinsteiger:innen setzen sich mit einem Werk und der Inszenierung auseinander. Spielfreude und lebhafte Auseinandersetzungen mit dem Stück sind erwünscht!

Leitung: Anne Dräger, Linda Grizfeld, Luisa Splett

L’incoronazione di Poppea

17. November 2026 16.00 – 18.00

18. November 2026 16.00 – 19.00

19. November 2026 15.30 – 18.30

Manon Lescaut

12. März 2027 10.00 – 12.00

13. März 2027 16.00 – 19.00

15. März 2027 14.30 – 17.30

La forza del destino

3. Mai 2027 16.00 – 18.00

10. Mai 2027 16.00 – 19.00

13. Mai 2027 9.30 – 12.30

Für Schulen

Speziell für Schulklassen entwickelte Angebote richten sich an Schüler:innen aller Altersstufen und Schulformen. Grundschulen ab

Klassenstufe 3 sind herzlich zum Besuch unserer Opern zum Mitmachen Die Fledermaus für Kinder und Der Freischütz für Kinder eingeladen. In den Aufführungen mit den berühmten Melodien von einerseits Johann Strauß und andererseits Carl Maria von Weber wird das Publikum vom eigenen Sitzplatz aus zu einem aktiven Teil des Geschehens. Im Schulunterricht erlernen die Kinder ausgewählte Musiknummern, die während der Aufführung mitgesungen werden, und erstellen Requisiten, die im Lauf der Inszenierung zum Einsatz kommen. Für Lehrer:innen bietet die Junge Staatsoper im Vorhinein Workshops an, die einen Überblick über das Material für den Unterricht geben. In einer Vormittagsvorstellung von Wolfgang Amadeus Mozarts Die Zauberflöte im Dezember 2026 können Schüler:innen einen echten Klassiker des Repertoires erleben. Die traditionsreiche Staatskapelle Berlin ist in all diesen Opernvorstellungen zu erleben. In den Schulkonzerten des Opernkinderorchesters präsentieren sich die 90 jungen Musiker:innen im April 2027 wieder mit einem Programm aus symphonischer Musik und Opernausschnitten. Die Junge Staatsoper ermöglicht darüber hinaus in Führungen und Probenbesuchen einen Einblick in die Welt der Oper und des Konzerts. Nähere Informationen zum Programm für Schulen werden auf der Website staatsoper-berlin.de/jungestaatsoper sowie in der Broschüre der Jungen Staatsoper für die Saison 2026/27 bekanntgegeben.

Projekte und Partner

TUSCH – Theater und Schule

„Tusch“ Berlin fördert dreijährige Partnerschaften zwischen Schulen und Theatern und unterstützt diese mit zahlreichen Angeboten. Auch die Staatsoper Unter den Linden ist seit vielen Jahren Teil des Kooperationsnetzwerks und arbeitet aktuell im dritten Jahr mit der Peter-Frankenfeld-Schule mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung zusammen.

Der Fröbel Musikkindergarten Daniel Barenboim

Seit 20 Jahren gehört der Musikkindergarten zu Berlin, der auf Initiative von Daniel Barenboim ins Leben gerufen wurde. Seiner Vision folgend, dass Musik ein Raum der Begegnung, des Ausdrucks und der Gemeinschaft ist, werden Kinder wie selbstverständlich mit Musik in Berührung gebracht. Ihre emotionale, soziale und kognitive Entwicklung wird auf diese Weise fundamental bereichert. Dadurch, dass Musik in den Alltag im Musikkindergarten integriert ist, wird jedes einzelne Kind in seiner individuellen Entwicklung gestärkt und erfährt einen spielerischen, inspirierenden Zugang zu dieser Kunst und zu musikalischer Bildung. Von Anfang an engagieren sich auch die Staatsoper Unter den Linden und die Musiker:innen der Staatskapelle Berlin im Musikkindergarten, der seit 2025 zum bundesweiten Träger Fröbel gehört. Die gewachsene Zusammenarbeit findet hier ihre Fortsetzung und ermöglicht Perspektiven für eine Erweiterung der Kooperation.

Ballett

DE – Das Staatsballett Berlin ist als eigenständige Institution der Stiftung Oper in Berlin auf allen drei Opernbühnen der Hauptstadt zuhause. In der Staatsoper Unter den Linden zeigt die Kompanie in der Saison 2026/27 mit Der Liebhaber eine abendfüllende Premiere. Marco Goecke übersetzt den Roman von Marguerite Duras zu Musik von Debussy, Ravel und Chopin in seine besonders expressive choreographische Sprache. Weiterhin zu sehen ist der zweiteilige Abend Fearful Symmetries mit dem gleichnamigen Stück von Christian Spuck zu John Adams Musik und George Balanchines Meisterwerk Symphony in C. Auch Sharon Eyals hypnotisches Werk 2 Chapters Love kehrt zurück, diesmal gepaart mit Jiří Kylián elegantpuristischem Gods and Dogs. Ein Meisterwerk des klassischen Repertoires steht mit Giselle auf dem Programm, außerdem ist die Staatliche Ballettschule Berlin mit einer festlichen Gala zu Gast. Freuen Sie sich auch auf Gesprächsformate und Workshops zur Vertiefung und persönlichen Begegnung mit den Künstler:innen. Willkommen in der Ballettsaison 2026/27!

EN – An independent institution of the Stiftung Oper in Berlin, the Staatsballett Berlin is at home on all three opera stages in the capital. During the 2026/27 season, the company will stage the premiere of Der Liebhaber (The Lover) at the Staatsoper Unter den Linden. Marco Goecke has translated Marguerite Duras’s novel into his own distinctive choreographic style, set to music by Debussy, Ravel and Chopin. Also on the programme is the two-part evening Fearful Symmetries, featuring the eponymous piece by Christian Spuck, set to music by John Adams, as well as George Balanchine’s masterpiece, ‘Symphony in C ’. Sharon Eyal’s hypnotic work, 2 Chapters Love, also returns, this time paired with Jiří Kylián’s elegant and purist Gods and Dogs. The programme also features a masterpiece of the classical repertoire, Giselle, and a festive gala by the Berlin State Ballet School. You can look forward to discussion formats and workshops offering in-depth exploration and personal encounters with the artists. Welcome to the 2026/27 ballet season!

Ballett

Giselle

Ballett in zwei Akten

Libretto von Théophile Gautier und Jules-Henri Vernoy de Saint-Georges

Musik von Adolphe Adam

Choreographie, Inszenierung Patrice Bart nach Jean Coralli und Jules Perrot

Bühne, Kostüme

Licht

Dramaturgie

Musikalische Leitung

Peter Farmer

Franz Peter David

Christiane Theobald

Robert Reimer

Tänzer:innen des Staatsballetts Berlin Staatskapelle Berlin

12. 18. 20. (2x) September 4. 8. 11. 23. 29. 30. Oktober 2026

Großer Saal

2 Chapters Love

Choreographien von Jiří Kylián und Sharon Eyal

Gods and Dogs

Choreographie von Jiří Kylián

Choreographie

Musik

Computergesteuerte Projektion

Videoprojektion

Kostüme

Bühne

Licht

Jiří Kylián

Jiří Kylián (Konzept)

Dirk Haubrich (Komposition)

Ludwig van Beethoven

Daniel Bisig, Tatsuo Unemi

Dag Johan Haugerud,

Cecilie Semec

Joke Visser

Jiří Kylián

Kees Tjebbes

2 Chapters Love

Choreographie von Sharon Eyal

Choreographie

Sharon Eyal

Musik Ori Lichtik

Co-Choreographie

Kostüme

Kostümentwicklung

Licht

Gai Behar

Sharon Eyal

Isabel Theißen

Alon Cohen

Tänzer:innen des Staatsballetts Berlin

11. 13. 18. 21. 28. Dezember 2026

22. 28. Januar 1. 4. Februar 14. 16. 21. 23. (2x) Mai 2027

Großer Saal

Ballett

Fearful Symmetries

Choreographien von George Balanchine und Christian Spuck

Symphony in C

Choreographie von George Balanchine

Musik von Georges Bizet

Choreographie

Kostüme

Licht

Fearful Symmetries

George Balanchine

Elsie Lindström

Irene Selka

Choreographie von Christian Spuck

Musik von John Adams

Choreographie Christian Spuck

Bühne

Kostüme

Licht

Musikalische Leitung

Rufus Didwiszus

Emma Ryott

Irene Selka

Paul Connelly / Fayçal Karoui

Tänzer:innen des Staatsballetts Berlin

Staatskapelle Berlin

12. 14. (2x) 18. 21. 26. 27. Februar 2027

7. 31. März 6. 15. Apr 2027

Großer Saal

Der Liebhaber

DE — Marco Goeckes Der Liebhaber basiert auf dem Roman L’Amant von Marguerite Duras aus dem Jahr 1984. In teilweise autobiografischen Fragmenten erzählt die Autorin von der Begegnung einer fünfzehnjährigen Französin mit einem deutlich älteren chinesischen Liebhaber im damaligen Kolonial-Indochina (heute Vietnam). Während der Roman mit seiner poetischen Dichte und suggestiven Offenheit bei Erscheinen heftige Diskussionen auslöste, richtet Goecke den Fokus bewusst auf die zwischenmenschlichen Dimensionen des Romans. Duras’ fragmentarische Erzählweise übersetzt er in eine choreographische Sprache, die nicht nur die Handlung nachzeichnet, sondern Gefühle und innere Konflikte in präzise gesetzten Bewegungsimpulsen austrägt. Sehnsucht, Schuld, Macht, Liebe und Verlangen zeigen den Körper als Medium von Erinnerung. Musikalisch verschmelzen Kompositionen von Claude Debussy, Maurice Ravel, Frédéric Chopin, Unsuk Chin und Gabriel Fauré zu einer Klanglandschaft, die ebenso stark von Erinnerung und Imagination geprägt ist wie die literarische Vorlage.

EN — Marco Goecke’s Der Liebhaber is based on Marguerite Duras’ 1984 novel L’Amant. In partly autobiographical fragments, Duras recounts the encounter between a fifteen-year-old French girl and a significantly older Chinese lover in colonial Indochina, today’s Vietnam. While the novel, marked by poetic condensation and suggestive openness, provoked not only literary admiration at the time of its publication but also stirred heavy debates, Goecke consciously focuses on the interpersonal dimensions of the story. He translates Duras’ fragmentary narrative into a choreographic language that does not only depict the plot but condenses longing, guilt, dependence, love and desire into precisely articulated movement impulses, making the body a medium for memory. Musically, compositions by Claude Debussy, Maurice Ravel, Frédéric Chopin, Unsuk Chin, and Gabriel Fauré merge into a soundscape as strongly shaped by memory and imagination as the literary source itself.

Ballett

Premiere Choreographie von Marco Goecke

Musik von Claude Debussy, Maurice Ravel, Frédéric Chopin, Unsuk Chin und Gabriel Fauré

Choreographie Marco Goecke

Bühne und Kostümdesign

Kostüme

Michaela Springer

Marvin Ott

Licht Udo Haberland

Musikalische Leitung Victorien Vanoosten

Klavier Elias Corrinth

Tänzer:innen des Staatsballetts Berlin

Staatskapelle Berlin

Premiere � 5. Juni 2027

11. 13. 16. 30. Juni 2. Juli 2027

Großer Saal

Gala der Staatlichen Ballettschule Berlin

Es ist seit Jahrzehnten Tradition, dass die Schüler:innen der Staatlichen Ballett- und Artistikschule Berlin alljährlich auf den Bühnen der Berliner Opernhäuser die Ergebnisse der Ausbildungsarbeit in einer festlichen Gala präsentieren. Von den Kleinsten bis zu den Absolvent:innen sind die Schülerinnen und Schüler in ein Programm eingebunden, das Zeitgeist, Facettenreichtum und Vielseitigkeit der professionellen Tanzausbildung dokumentiert und das die heranwachsenden Künstler:innen gleichzeitig herausfordert. Sie werden zeigen, was sie zu leisten imstande sind und dabei ihre Vorfreude auf einen einzigartigen Beruf zum Ausdruck bringen.

Mit Schüler:innen und Studierenden der Staatlichen Ballett- und Artistikschule Berlin

24. 25. Juni 2027

Ballettgespräch

Im stimmungsvollen Ambiente des Apollosaals lädt das Staatsballett an drei Sonntagvormittagen zum Gespräch ein. Moderiert von Intendant Christian Spuck und Dramaturgin Katja Wiegand, erzählen Ensemblemitglieder, Choreograph:innen, Kostümbildner:innen und andere Mitwirkende von ihrer Arbeit und den Geheimnissen ihrer Kunst.

4. Oktober 2026 1. November 2027 21. Februar 2027 jeweils 11.00 Apollosaal

Premierengespräch

An einem Sonntagvormittag vor der Premiere begrüßen Intendant Christian Spuck und Dramaturgin Katja Wiegand zum Premierengespräch. Das Format ermöglicht einmalige Einsichten in die neuen Produktionen, die sich häufig nur im persönlichen Austausch mit den Künstler:innen eröffnen.

23. Mai 2027 Der Liebhaber 11.00 Apollosaal

Einführungen

Zur Einstimmung auf den Ballettabend lädt die Dramaturgie des Staatsballetts an allen Aufführungsterminen 45 Minuten vor Beginn zur Einführung in den Apollosaal ein. Studierende des Masterstudiengangs Tanzwissenschaft / Critical Dance Studies der Freien Universität Berlin informieren unter der Leitung der Dramaturgie über Musik, Handlung, Choreographie, Entstehung und Interpretation des Werks, über das künstlerische Team und Besonderheiten der Werke.

45 Minuten vor jeder Aufführung im Apollosaal

Mitarbeiter:innen Ensembles Gäste

Staatsoper Unter den Linden

Intendantin: Elisabeth Sobotka

Generalmusikdirektor: Christian Thielemann

Geschäftsführender Direktor: Ronny Unganz

Intendanz

Intendantin: Elisabeth Sobotka

Persönliche Referentin der Intendantin: Antje Werkmeister

Persönliche Mitarbeiterin der Intendantin: Barbara Krüger

Musikalische Leitung

Generalmusikdirektor: Christian Thielemann

Persönliche Referentin des Generalmusikdirektors: Amelie Artmann

Musikalischer Assistent des Generalmusikdirektors: Tim Fluch

Geschäftsführung

Geschäftsführender Direktor: Ronny Unganz

Büro des Geschäftsführenden Direktors: Andrea Vahrenwald

Künstlerischer Betrieb

Operndirektor: Tobias Hasan

Orchesterdirektor und künstlerischer Betriebsdirektor: Michael Csar

Assistentin des Operndirektors: Michaela-Natalie Moritsch

Künstlerische Produktionsleitung: Morten Mikkelsen

Künstlerisches Betriebsbüro: Angela Funk (Leitung), Christina Seiffert, Lars Kieper

Studienleitung: Klaus Sallmann

Musikalische Assistenz und Solorepetition: Markus Appelt, Yury Ilinov, Albert Mena, Giuseppe Mentuccia, Michele Rovetta

Maestro Suggeritore: Antony Shelley

Soufflage, Sprachbetreuung: Serena Malcangi (Gast), Anne-Lisa Nathan (Gast)

Abendspielleitung, Regieassistenz: José Darío Innella, Marcin Łakomicki, Katharina Lang, Leander Teßmann

Inspizienz: Felix Rühle (Leitung), Elisabeth Esser, Louis Schanelec, Leni Schnelle

Beleuchtungsinspizienz: Julia Berghoff, Clara Aimée Lindemann

Komparserie: Natalie Gehrmann (Leitung), Daniel von Krottnaurer

Darsteller:innen Kleines Fach: Liane Oswald, Jana Timptner, Martina Bockmann, Ralf Stengel

Mitarbeiter:innen, Ensembles, Gäste

Ensemble

Solistinnen: Anna Kissjudit, Clara Nadeshdin, Evelin Novak, Marina Prudenskaya, Adriane Queiroz, Anna Samuil, Natalia Skrycka, Rebecka Wallroth

Solisten: Friedrich Hamel, Florian Hoffmann, Arttu Kataja, Siyabonga Maqungo, Jaka Mihelač, Andrés Moreno García, Gyula Orendt, Carles Pachon, René Pape, Stephan Rügamer, Andreas Schager, Roman Trekel, Manuel Winckhler

Internationales Opernstudio

Boris Anifantakis (Leitung)

Mitglieder: Temur Bidzishvili, Defne Celik, Álvaro Diana, Martin Iivarinen, Chen Li, Irakli Pkhaladze, Etīna Emīlija Saulīte, Jingjing Xu, Hanseong Yun

Orchester

Orchestermanager: Martin Brommann

Orchesterbüro: Sören Fiedler, Amra Kötschau-Krilic Orchesterinspektor: Uwe Timptner

Orchesterwarte: Gregor Diekmann, Marian Lazar, Martin Szymanski

Chor

Chordirektor: Dani Juris

Stellvertretender Chordirektor: Gerhard Polifka

Chorassistenz: Chris Cartner

Dramaturgie

Detlef Giese (Leitung), Olaf A. Schmitt (Leitung), Elisabeth Kühne

Mitarbeit: Steffi Blumenthal

Bibliothek: Benedikt Fassbender (Leitung), Lilli Mannes, Christine Schaefer

Junge Staatsoper

Nadine Grenzendörfer (Leitung), Anne Dräger, Friederike Geisler-Enke Leiter des Opernkinderorchesters: Giuseppe Mentuccia Kinderopernhaus Berlin: Julia Rohrbeck (Leitung), Sarah Schlüssel (Mitarbeit), Barbara Steinbeck (Koordination Kinderoper-AGs), Filippa Balan, Viktoria Durczok, Anaïs Enderlein, Alina Hausmann (Koordination Kinderopernhäuser)

Kommunikation & Presse

Carolin Bitzer (Leitung, Pressesprecherin), Lisa de Haardt (Pressereferentin), Jenny Bohse (Videoredakteurin), Katharina Langels (Social Media Managerin)

Marketing

Christian Graf (Leitung), Henri Gimm (Grafikdesigner), Marlene Roth (Referentin Marketing), Dennis Schmidt (Referent digitales Marketing), Henrieke Hummel (Auszubildende Kauffrau für Marketingkommunikation), Amelie Pohl (Auszubildende Kauffrau für Marketingkommunikation)

Vertrieb

Julia Hanslmeier (Leitung), Florentine Gerstenberg

Besucherservice: Carola Toeppel (Leitung), Janwillem van der Sande Guides: Jörg Freyer, Kay Keßner, Harry Schöpke, Luzie Schwentke

Kartenservice: Petra Zimmer (Leitung), Gero Drake, Lars-Kilian Falk, Ines Frentz, Mario Gawlik, Sebastian Huhnholz, Stefanie Jordan, Thomas Kantschew, Inga Leisner, Gaby Mannigel, Nils Palow, Jana Petsching, Lucie Pilate, Ute Pitschk, Bérengère Serdiuk, Uwe Stengel

Development

Anja Gossens

Verwaltung

Stellvertretende Geschäftsführende Direktorin und Verwaltungsleitung: Caterina Liening

Persönliche Referentin des Geschäftsführenden Direktors: Katharina Wichate

Referent der Geschäftsführung: Richard Pohlmann

Referent für Organisationsentwicklung mit Schwerpunkt Digitalem Wandel: Holger Kral

Controlling: Daniel Zagrean

Verwaltungsbüro, Vermietung: Nadine Hillig

Gastverträge: Andrea Havenstein

Datenverarbeitung: Philipp Sukrow (Leitung), Lennart Scholz

Poststelle: Andrea Rademacher-Eisenblätter

Einkauf: Joana Gowin

Lager: Holger Albrecht

Technische Direktion

Technischer Direktor: Holger Ackermann

Assistentin des Technischen Direktors: Linda Günther

Betriebsingenieur: Jörn Dornbusch

Projektsteuerer TGA: René Karasch

Büro der Technischen Direktion: Diana Orlet

Mitarbeiterin der Technischen Direktion: Antje Kittlaus

Produktionsleiter: Tim Farbowski, Bernd Frizenschaf

Produktionsassistenz: Vedran Avramović, Kerstin Koser, Andreas Simon, John Smith, Giorgio Ugolini

Leiter der Bühnentechnik: Sebastian Schwericke

Bühneninspektor: Max Wiepke

Bühnenmeister: Philip Hain, Dirk Nickel, Folker Schenk, Annette Schrape

Bühnentechnik: Sivakumar Akashkumar, Frank Barth, Benjamin Brzoska, Stefan Burkhardt, Stefan Degebrodt, Toni Diehr, Laurenz Erren, Caspar Gläsche, Pierre Gläsmann, Sven Gröschke, Jirko Gronau, Torsten Großmann, Guido Hahn, Jan Heller, Hendrik Hellmis, Felix Henze, Sebastian Herrschuh, Morteza Jafari, Felix Jedinger, Frank Jurmann, Paula Kanzler, Michael Kasper, Norbert Kehler, Siegbert Kersten, Dildar Khorsheed, Ingo Kirsch, Michael Klein, Guido Kollaritsch, Frank Krause, Dietmar Kufeld, Paul Lange, Timo Lucka, Fabian Lukawsky, Alexei Muscat, Moreno Rapillo, Markus Rehfeldt, Michael Santos,

Mitarbeiter:innen, Ensembles, Gäste

Jörg Scholtz, Maik Schröder, Kristin Seidel, Thomas Schröter, Axel Schulze, Maria Spiegel, Thomas Trisch, Sebastian Voigt, Steffen Weber, Frank Wendel, Dominik Wollmann, Michael Worm, Lars Zahsowk, Maximilian Zepplin

Maschinenabteilung: Volker Bierbrauer (Leitung), Stephan Broda, Tim Louis Deistler, René Förster, Henry Grasse, Sebastian Haedler, Manuel Holle, Jörg Kaeske, Bettina Kehler-Neuhaus, Lee Kleinmann, Andreas Rothe, Rene Rönitz, Björn Schauer, Felix Sudmann, Fabian Weindorf, Bonifaz Weiß, Thomas Wolf, Georg Ziesch

Probebühne: Matthias Schrape (Leitung), Torsten Dahlhaus, Marcel Matschke, René Naumann, Carsten Zorn

Auszubildende: Laila Eichholz, Carla Fröbel, Friedrich Kämpf, Finn Neumann, Moritz Trier

Transport: Christopher Wiener (Leitung), Kai Doberschütz, Torsten Fugmann, Jan Grapentin, Uwe Siebert, Kay-Michael Ullrich, Björn Vollbrecht, Gerd Wölk, Mike Zimmermann

Requisite: Jonathan Dürr (Leitung), Sofie Goldau, Vittorio Greco, Paul Manleitner, Megan Roller, Matthias Roß, Luise Rüdiger, Mandy Schneider, Jeannette Trahms, Thorsten Petzold

Ton: Christoph Koch (Leitung, Tonmeister), Bernhard Jäger (Tonmeister), Johannes Seibt (Tonmeister), Ernst Richard Dobbert (Tontechnik), Malek Schulz (Tontechnik), Renato Tonini (Tontechnik)

Beleuchtung | Video: Irene Selka (Leitung), Claus Grasmeder (Beleuchtungsmeister), Stefan Schlagbauer (Beleuchtungsmeister), Thomas Schüler (Beleuchtungsmeister), Sascha Blume, Anne Eichler, Darleen Ewert, Dirk Falk, Ute Giersch, Florian Granzow, Sven Hoffmann, Paul Jurmann, Alexander Leßmann, Tom Müller, Frank Peine, Jana Rauchstädt, Henry Rost, Paul Scholtz, Richard Schwabe, Ramona Thenagels, Jan Wengrzyk, Ralf Neumann (Video), Oscar Joschko (Video)

Haus- und Betriebstechnik: Peer Pfisterer (Leitung)

Büro der Haus- und Betriebstechnik: Nicole Zimmer

Schichtleitung: Jörg Engel, Toni Kleine, Peter Miedzinski (VEFK), Frank Ullrich

Mitarbeiter:innen: Silvio Adam, Jonas Biermann, Michael Birr, Jens Bobach, Oliver Horchler, Michael Kahl, Torsten Kaiser, Frank Koch, Raymond Mehlis, Carsten Mika, Thomas Mohns, Mehmet Özturan, Jan Petrich, Frank Pramor, Matthias Schmidt, Marc Steinberg, Olaf Schmidt, Philine Tepper

Auszubildender: Hüseyin Adigüzel

Erster Pförtner: Harald Hessel

Kostümdirektion

Kostümdirektorin: Birgit Wentsch

Stellvertretende Kostümdirektorin: Isabel Theißen

Büro der Kostümdirektion: Jutta Engelmann

Produktionsassistenz: Juliane Becker, Katja Nölte-Engelmann, Ryan Victor Flynn, Reto Keiser, Petra Weikert

Fundusverwaltung: Jeannette Jürgens, Marco Koch

Repertoireschneiderei Obergewandmeisterin: Birgit Hargesheimer

Gewandmeisterin: Ute Nitsche

Schneider:innen: David Berg, Kathrin Harder, Alexander Hein, Julia Germann, Anke Pfeiffer, Henriette Porsdorf, Jacqueline Schönherr

Leiter des Spielbetriebs Kostüm: Jörn Fröhlich

Ankleider:innen: Mareen Bildt, Elisabeth Bölke, Lena Maria Brackel, Bettina Bund, Susann Dathe, Anke Hermes, Silke Herrmann, Ute Hinz, Katrin Kamitz, Aleftina Karasyova, Christina Kiesewetter, Yvonne Lamprecht, Natalia Leinweber, Heike Liebig-Schwenke, Jacqueline Petzold, Anahita Rahmati, Victoria Straßmann, Minyi Wang, Tetiana Wetzel

Maske

Chefmaskenbildner: Jean-Paul Bernau

Stellvertretende Chefmaskenbildnerin: Anja Rimkus

Maskenbildner:innen: Joy Bischoff, Heike Eger, Nina Gesell, Anna Gutmann, Karsten Handt, Lydia Hauser, Anne Heydt, Juliane Hübner, Claudia Klein, Leonie Mauche, Lara Mauszewski, Tanja Metzkow, Josphine Müller, Sandra Oehme, Josephina Schmidtke, Rebecca Schulz, Frauke Stoffels, Lorenza Zeller, Christine Zobel, Stefanos Chouliaras (Auszubildener)

Kinderchor

Leiter des Kinderchors: Vinzenz Weissenburger (Gast)

Assistentin des Kinderchors: Justine Eckhaut (Gast), Antonia Füchte (Gast)

Staatsopernchor

1. Sopran: Rosana Barrena, Minjou von Blomberg, Katharine Bolding, Yang-Hee Choi, Anne Gerlach, Indira Hechavarría, Alena Karmanova, Jinyoung Kim, Miso Kim, Christina Liske, Andrea Réti, Courtney Ross, Natalia Stawicka, Stefani Szafranski, Olga Vilenskaia

2. Sopran: Michèle Cusson, Lotta Hultmark, MinJi Kim, TaeEun Kim, Dominika Kocis-Müller, Regina Köstler-Motz, Haeyun Lee, Konstanze Löwe, Julia Mencke, Hanaa Oertel

1. Alt: Ileana Booch-Gunescu, Kinga Borowska, Miho Kinoshita, Nele Kovalenkaite, Stephanie Lesch, Andrea Möller, Karin Rohde, Viktoria Weber, Mirjam Widmann, Hannah Wighardt, Tetjana Yesypova

2. Alt: Verena Allertz, Małgorzata Bartkowska, Veronika Bier, Elke Engel, Natalia Pyzhianova, Olivia Saragosa, Claudia Tuch, Maria-Elisabeth Weiler, Anna Woldt

1. Tenor: Hubertus Aßmann, Andreas Bornemann, Seong-Hoon Hwang, Michael Kim, Motoki Kinoshita, Soongoo Lee, Ju-Hyeok Lee, Jin Hak Mok, David Oliver, Dmitri Plotnikov, Jaroslaw Rogaczewski

2. Tenor: Peter Aude, Javier Bernardo, Carsten Böhm, Jens-Uwe Hübener, Christoph Lauer, Stefan Livland, Felipe Martin, Sönke Michaels, Wagner Moreira, Frank Szafranski, Hong Zhou

1. Bass: Dominik Engel, Alejandro Greene, Ireneus Grzona, Mike Keller, Sungjin Lee, Jaroslaw Mielniczuk, Jens-Eric Schulze, Sergej Shafranovich, Thomas Vogel

2. Bass: Wolfgang Biebuyck, Ben Bloomfield, Bernhard Halzl, Insoo Hwoang, Artur Just, Yohan Kim, Andreas Neher, Thomas Neubauer, Marko Ostojic, Marcel Raschke

Chorvorstand: Bernhard Halzl, Felipe Martin, Verena Allertz Ehrenmitglied: Ernst Stoy

Staatskapelle Berlin

1. Violinen: Lothar Strauß (1. Konzertmeister), Wolfram Brandl (1. Konzertmeister), Jiyoon Lee (1. Konzertmeisterin), Kyumin Park (Konzertmeister), Petra Schwieger (Vorspielerin), Tobias Sturm (Vorspieler), Susanne Schergaut, Ulrike Eschenburg, Juliane Winkler, Susanne Dabels, Michael Engel, Henny-Maria Rathmann, Titus Gottwald, André Witzmann, Eva Römisch, David Delgado, Andreas Jentzsch, Serge Verheylewegen, Rüdiger Thal, Martha Cohen, Darya Varlamova, Jueyoung Yang

2. Violinen: Knut Zimmermann (Konzertmeister), Krzysztof Specjal (Konzertmeister), Lifan Zhu (Konzertmeisterin), Mathis Fischer (stellvertretender Konzertmeister), Sascha Riedel (Vorspieler), Mariana Espada Lopes (Vorspielerin), Beate Schubert, Franziska Dykta, Sarah Michler, Milan Ritsch, Barbara Glücksmann, Laura Volkwein, Ulrike Bassenge, Yunna Weber, Laura Perez Soria, Nora Maria Hapca, Albina Khaibulina

Bratschen: Felix Schwartz (1. Solo-Bratscher), Yulia Deyneka (1. Solo-Bratschistin), Volker Sprenger (1. Solo-Bratscher), Holger Espig (Solo-Bratscher), Joost Keizer (Solo-Bratscher), Katrin Schneider (Vorspielerin), Sophia Reuter (Vorspielerin), Boris Bardenhagen, Wolfgang Hinzpeter, Helene Wilke, Stanislava Stoykova, Maria Helen Körner, Ricarda Maria Glöckler

Violoncelli: Andreas Greger (1. Solo-Cellist), Sennu Laine (1. Solo-Cellistin), Claudius Popp (1. Solo-Cellist), Nikolaus Popa (Solo-Cellist), Alexander Kovalev (Solo-Cellist), Isa von Wedemeyer (Vorspielerin), Claire Sojung Henkel (Vorspielerin), Ute Fiebig, Tonio Henkel, Dorothee Gurski, Johanna Helm, Aleisha Verner, Minji Kang

Kontrabässe: Otto Tolonen (1. Solo-Kontrabassist), Christoph Anacker (1. Solo-Kontrabassist), Antonia Hadulla (stellvertretende Solo-Kontrabassistin), Sarah Jessica Stampe Nielsen (stellvertretende Solo-Kontrabassistin), Axel Scherka (Vorspieler), Robert Seltrecht, Alf Moser, Harald Winkler, Martin Ulrich, Kaspar Loyal

Harfen: Alexandra Clemenz (Solo-Harfenistin), Stephen Fitzpatrick (Solo-Harfenist)

Flöten: Claudia Stein (1. Solo-Flötistin), Cloé Dufossez (1. Solo-Flötistin), Claudia Reuter (Stellv. Solo-Flötistin), Christiane Weise, Simone Bodoky-van der Velde (Solo-Piccoloflötistin), Eva Schinnerl (Solo-Piccoloflötistin)

Oboen: Gregor Witt (1. Solo-Oboist), Fabian Schäfer (1. Solo-Oboist), Cristina Gómez Godoy (1. Solo-Oboistin), Charlotte Müseler, Tatjana Winkler (Solo-Englischhornistin), Florian Hanspach-Torkildsen (Solo-Englischornist)

Klarinetten: Tibor Reman (1. Solo-Klarinettist), Tillmann Straube (Stellv. Soloklarinettist), Magdalena Faust (Solo-Es-Klarinettistin), Hartmut Schuldt (Solo-Bassklarinettist), Sylvia Schmückle-Wagner (Solo-Bassklarinettistin)

Fagotte: Holger Straube (1. Solo-Fagottist), Mathias Baier (1. Solo-Fagottist), Ingo Reuter (1. Solo-Fagottist), Sabine Müller, Robert Dräger (Solo-Kontrafagottist), Diana Rohnfelder (Solo-Kontrafagottistin)

Hörner: Hanno Westphal (1. Solo-Hornist), Ignacio García (Stellv. Solo-Hornist), Pedro Ribeiro (Stellv. Solo-Hornist), Markus Bruggaier, Thomas Jordans, Sebastian Posch, Frank Mende, Frank Demmler

Trompeten: Christian Batzdorf (1. Solo-Trompeter), Mathias Müller (1. SoloTrompeter), Peter Schubert (Stellv. Solo-Trompeter), Felix Wilde, Noémi Makkos

Posaunen: Joachim Elser (1. Solo-Posaunist), Filipe Alves (1. Solo-Posaunist), Pedro Olite Hernando (Stellv. Solo-Posaunist), Jürgen Oswald (Bassposaunist), Henrik Tißen (Bassposaunist)

Tuba: Sebastian Marhold (Solo-Basstubist)

Pauken/Schlagzeug: Torsten Schönfeld (Solo-Pauker), Stephan Möller (Solo-Pauker), Dominic Oelze (Solo- Schlagzeuger und Pauker), Matthias Marckardt (Solo- Schlagzeuger), Martin Barth (Solo- Schlagzeuger), Florian Borges (Schlagzeuger)

Orchestervorstand: Christoph Anacker, Andreas Jentzsch, Noémi Makkos (Vorsitz), Milan Ritsch, Isa von Wedemeyer

Ehrenchefdirigent: Daniel Barenboim

Ehrendirigenten: Pierre Boulez †, Zubin Mehta, Otmar Suitner †

Ehrenmitglieder: Lothar Friedrich, Thomas Küchler

Orchesterakademie bei der Staatskapelle Berlin e. V.

Organisatorische Leitung: Beatrice Papaianulis

1. Violine Chih-En Kuo, Luisa Schwegler, Tinatin Koberidze, Chen-An Ho, Moeko Yoshizawa

2. Violine: Louise Wehr, Masha Mershon, Annika Jemima Franke, Suyeon Kim

Bratsche: Guilherme Marques Caldas, Yewon Seo, Carlos Nicolay Roldán, Christina Scap

Violoncello: Anna Olivia Amaya Farias, Grace Sohn, Yeonwoo Choi

Kontrabass: Alberto Habas Sabariego, Kostiantyn Kruhliak

Harfe: Milo Harper

Flöte: Haeun Kim

Oboe: Paul Rischanek

Klarinette: Thomas Byka

Fagott: Talya Morad

Horn: Martin Lab, Brendan Connellan

Trompete: Jasper Niedeggen

Posaune: Yien Yao

Tuba: Hanwen Xu

Schlagzeug: Gyöngyvér Nyilas

Mitarbeiter:innen, Ensembles, Gäste

Ehrenmitglieder Staatsoper Unter den Linden

Daniel Barenboim, Plácido Domingo, Oliver Matz, Waltraud Meier, Deborah Polaski, Steffi Scherzer, Ernst Stoy, Anna Tomowa-Sintow

Dirigent:innen Oper und Ballett

Bertrand de Billy, Gianluca Capuano, Paul Connelly, Elias Corrinth, Diego Fasolis, Tim Fluch, Domingo Hindoyan, Philippe Jordan, Fayçal Karoui, Eun Sun Kim, Axel Kober, Giuseppe Mentuccia, Marc Minkowski, Christopher Moulds, Christina Pluhar, Simon Rattle, Robert Reimer, Ivan Repušić, Carlo Rizzi, Giacomo Sagripanti, Giedrė Šlekytė, Alexander Soddy, Christian Thielemann, Victorien Vanoosten, Keri-Lynn Wilson, Simone Young

Dirigent:innen Konzert

Gianluca Capuano, Jakub Hrůša, Marie Jacquot, Philippe Jordan, Giuseppe Mentuccia, Gemma New, Andreas Ottensamer, Christina Pluhar, Petr Popelka, Christian Thielemann, Vinzenz Weissenburger

Inszenierung

Percy Adlon, Vasily Barkhatov, David Bösch, Emma Dante, Dieter Dorn, Johannes Erath, August Everding, Jürgen Flimm, Giulia Giammona, Eike Gramss, Gudrun Hartmann, Stefan Herheim, Alvis Hermanis, Eva-Maria Höckmayr, Lindy Hume, Harry Kupfer, David McVicar, Andrea Moses, Hans Neuenfels, Kai Anne Schuhmacher, Bartlett Sher, Lydia Steier, Damián Szifron, Dmitri Tcherniakov, Sasha Waltz, Wim Wenders, Lea Willeke

Bühne

Patrick Bannwart, Raimund Bauer, Silke Bauer, Fred Berndt, Kaspar Glarner, Magdalena Gut, Momme Hinrichs, Kristīne Jurjāne, Jens Kilian, Pia Maier Schriever, Zinovy Margolin, Carmine Maringola, Vicki Mortimer, Aleksandra Pavlović, Joanna Piestrzyńska, Dan Potra, Etienne Pluss, David Regehr, Hans Schavernoch, Thomas Schenk, Frank Philipp Schlößmann, Christian Schmidt, Peter Sykora, Katrin Lea Tag, Dmitri Tcherniakov, Reinhard von der Thannen, Sasha Waltz, Michael Yeargan, Bina Zinsmeister

Kostüme

Moidele Bickel, Christine Birkle, Montserrat Casanova, Gabriele Dalton, Kirsten Dephoff, Valerie Hirschmann, Kristīne Jurjāne, Ursula Kudrna, Kathi Maurer, Carl Friedrich Oberle, Aleksandra Pavlović, Anja Rabes, Julia Rösler, Vanessa Sannino, Buki Schiff, Katharina Schlipf, Andrea Schmidt-Futterer, Olga Shaishmelashvili, Bernd Skodzig, Peter Sykora, Sofia Tasmagambetova, Reinhard von der Thannen, Dorothée Uhrmacher, Gesine Völlm, Birgit Wentsch, Yashi, Elena Zaytseva, Bina Zinsmeister, Catherine Zuber

Licht, Video

Bibi Abel, Stefan Bolliger, Paule Constable, Franz Peter David, D-Wok, Gleb Filshtinsky, David Finn, Olaf Freese, Gleb Filshtinsky, Andrea Gabriel, Etienne Guiol, Roman Hagenbrock, Momme Hinrichs, Donald Holder, Tobias Löffler,

Thilo Reuther, Judith Selenko, Irene Selka, Alexander Sivaev, Valerio Tiberi, Karl Wiedemann, Cristian Zucaro

Choreographie

Alessandra Bareggi, Ran Arthur Braun, Martin Gruber, Tomasz Kajdański, Tabatha McFadyen, Colm Seery, Manuela Lo Sicco, Sommer Ulrickson, Beate Vollack, Sasha Waltz

Solist:innen Oper

Aigul Akhmetshina, Jake Arditti, Liparit Avetisyan, Dionysios Avgerinos, Olaf Bär, Cecilia Bartoli, Marcel Beekman, Benjamin Bernheim, Ben Bliss, Vera-Lotte Boecker, Giuseppina Bridelli, Eleonora Buratto, Piotr Buszewski, Pavel Černoch, Stefan Cerny, Bülent Ceylan, Mihai Damian, Diana Damrau, Lise Davidsen, Bekhzod Davronov, Sabine Devieilhe, Renato Dolcini, Camille Dombrowsky, Elsa Dreisig, Karl-Michael Ebner, Amartuvshin Enkhbat, Gerard Farreras, Joao Fernandes, Julie Fuchs, Lucio Gallo, Ariunbaatar Ganbaatar, Christian Gerhaher, Arnaud Gluck, Łukasz Goliński, Igor Golovatenko, Asmik Grigorian, Juliana Grigoryan, Joshua Guerrero, Evelyn Herlitzius, Saioa Hernández, Sonja Herranen, Matthias Hoffmann, Jonah Hoskins, Anja Kampe, Christiane Karg, Simon Keenlyside, Wolfgang Koch, Sebastian Kohlhepp, Maria Kokareva, Regina Koncz, Magdalena Kožená, Johan Krogius, Aleksandra Kurzak, Sandra Laagus, Kathryn Lewek, Davide Luciano, Riccardo Massi, Ambrogio Maestri, Luciana Mancini, Alexey Markov, James McCorkle, Reinoud Van Mechelen, Mark Milhofer, Nina Minasyan, Marina Monzó, Granit Musliu, Michael Nagy, Christian Natter, Anna Netrebko, Ema Nikolovska, Patricia Nolz, Camilla Nylund, David Oštrek, Jongmin Park, Amitai Pati, Pene Pati, Aphrodite Patoulidou, Raffaele Pe, George Petean, Mélissa Pétit, Andreas Petzoldt, David Butt Philip, Stefan Pop, Anna Princeva, Anna Prohaska, Brenda Rae, Matthew Rose, Galeano Salas, Fabio Sartori, Lukas Schmidt, Erwin Schrott, Andrè Schuen, Golda Schultz, Taras Shtonda, Milan Siljanov, Rafał Siwek, Serafina Starke, Elena Stikhina, Krassimira Stoyanova, Vladislav Sulimsky, Roberto Tagliavini, Jean Teitgen, Nicolas Testé, Jonathan Tetelman, Ludovic Tézier, William Thomas, Tómas Tómasson, Freddie De Tommaso, David Trucou, Alexander Tsymbalyuk, Max Urlacher, Lauri Vasar, Elena Villalon, Carlo Vistoli, Klaus Florian Vogt, Linard Vrielink, Johanna Wallroth, Manuel Winckhler, Alina Wunderlin, Sonya Yoncheva, Adela Zaharia, Elena Zaremba

Solist:innen Konzert

Xabier Anduaga, Cecilia Bartoli, Piotr Beczała, Rudolf Buchbinder, Diana Damrau, Joyce DiDonato, Renato Dolcini, María Dueñas, Sol Gabetta, Christian Gerhaher, Julia Kleiter, Roberta Mameli, Luciana Mancini, Patricia Nolz, Camilla Nylund, René Pape, Raffaele Pe, Stephan Rügamer, Céline Sheen, Nadine Sierra, Kian Soltani, Antoine Tamestit, Ludovic Tézier, Rolando Villazón, Klaus Florian Vogt, Rachel Willis-Sørensen

Gastorchester und -ensembles

Akademie für Alte Musik Berlin, Compagnie Sasha Waltz & Guests, Ensemble L’Arpeggiata, Il Canto di Orfeo, La Lira di Orfeo, Les Musiciens du Prince – Monaco, Vocalconsort Berlin

Mitarbeiter:innen, Ensembles, Gäste

Stiftung Oper in Berlin

Vorstand

Generaldirektor: Georg Vierthaler

Staatsoper Unter den Linden

Intendantin: Elisabeth Sobotka

Geschäftsführender Direktor: Ronny Unganz

Staatsballett Berlin

Intendant: Christian Spuck

Geschäftsführende Direktorin: Jenny Mahr

Deutsche Oper Berlin

Intendant: Aviel Cahn

Geschäftsführender Direktor: Thomas Fehrle

Komische Oper Berlin

Co-Intendantin, Geschäftsführende Direktorin: Susanne Moser

Co-Intendant, Operndirektor: Philip Bröking

Bühnenservice

Geschäftsführung: Rolf D. Suhl

Personalrat der Stiftung Oper in Berlin

Vorsitzender: Rainer Döll

1. Stellvertretender Vorsitzender: Oliver Wulff

2. Stellvertretender Vorsitzender: Tilo Morgner

Vorstand: Rainer Döll, Oliver Wulff, Christoph Lauer, Tilo Morgner, Michaela Mäller-Böhnke

Mitglieder: Sonja Bisgiel, Tim Dietrich, Rainer Döll, Andreas Frohnhoefer, Barbara Glücksmann, Christoph Lauer, Michaela Mäller-Böhnke, Ines Frentz, Tilo Morgner, Thomas Nick, Tobias Raue, Andrea Rammisch, Florian Scherer, Henry Rost, Oliver Wulff

Sekretariat: Esther Gorgoni

Frauenvertretung: Sabine Fleischer

Vertreterin: Anna Tunkara

Schwerbehindertenvertretung: Christoph Lauer

Vertreter: Andreas Frohnhoefer

Jugendvertretung, 1. Vorsitzende: Paulina Kessler

Freunde und Förderer der Staatsoper Unter den Linden e. V.

Vorstand: Christian A. Rast (Vorsitzender), Andreas Fibig (stellv. Vorsitzender), Martina Palte (Schatzmeisterin), Filip Dames, Oliver Renner, Elisabeth Sobotka (Intendantin)

Kuratorium: Jutta Adler, Christina Feilchenfeldt, Prof. Dr. Stephan Frucht, Dr. Lutz Helmig, Dr. Nikolaus Hensel, Marianne Ludes, Ulrich Maas, Liz Mohn, Johannes Reck, Holger Röder, Maximilian Schöberl, Friede Springer, Thorsten Strauß, Catherine von Fürstenberg-Dussmann, Dr. Tessen von Heydebreck, Christian Freiherr von Weber, Jochen Wermuth, Renata Windelen, Jörg Woltmann

Beratung Intendanz: Arndt und Helmut Andreas Hartwig (Mäzenatische Beratung)

Geschäftsstelle: Viola Steinhaus (Geschäftsführerin), Leonore Dudda (Referentin für Fundraising), Jolina Mludek-Kraft (Referentin für Marketing und Veranstaltungen), Jakob Buschermöhle (Referent für Organisation und Veranstaltungen)

Firmenmitgliedschaft

Mäzene: International Music and Art Foundation, M. M. Warburg & CO, Siemens AG

Paten: Arndt und Helmut Andreas Hartwig – Mäzenatische Beratung, Bayer AG, Berliner Sparkasse, Berliner Volksbank eG, Bertelsmann SE & Co. KGaA, Deutsche Bank AG, Dussmann Stiftung & Co. KGaA, Galerie Kornfeld Berlin, GGW Group, Peter-Paul-Hoffmann-Stiftung, LIVING BAUHAUS Kunststiftung, MC.B Verlag GmbH, Paulig Eye & Health, Thor Advisors GmbH, Vierhaus StB GmbH, VON POLL IMMOBILIEN Berlin City-West, 3n.berlin ∙ Rechtsanwälte und Notare (2 anonym)

Mäzen:innen: Georg und Kerstin Ehrmann, Walther Feilchenfeldt, Dr. Lutz Mario Helmig, Martina und Dr. Nikolaus Hensel, Amelie und Stefan Kratz, Dr. Thilo Mannhardt, John G. Turner und Jerry G. Fischer

Patinnen und Paten: Christiane Asderis, Dr. Stephanie und Wolfgang Bohn, Anett Bommer, Paul Brady, Dirk Breda, Birgit und Heinrich Buschermöhle, Dr. Carl A. Claussen, Familie Dammann, Stephan Danner, Prof. Leland G. Dobbs, Dr. Jan Endler, Werner Feige, Andreas Fibig, Berthold Finke, Dr. Annelie Forbriger, Simone Graebner, Bernd Grögor, Dr. Rainer Hafer, Ina Ulrike und Dr. Mathias Jung, Gabriele Kippert, Bianka Knoblach und Prof. Dr. Dietmar Fink, Dr. Andreas Kroker, Marlene Krug, Dr. Constanze Landt, Marianne und Stefan Ludes, Ulrich Maas, Eva-Maria Mann, Dr. Klaus D. Mapara, Astrid Meyer-Hetling, Dr. Werner Ossig, Karl Parensen, Dr. Alejandra Pérez-Cantó, Prof. Dr. Axel Piepgras, Jörgen Pohl, Christian A. Rast, Johannes Reck, Evelyne Renoux, Holger Röder, Dr. Rainer W. Schoene, Astrid Schwarz-Schütte, Marcus und Katja Stahl, Heike Steinmeier, Manfred Strohscheer, Jochen Vajda, Dorothee und Dr. Tessen von Heydebreck, Christoph Wellendorff, Renata und Dr. Gereon E. Windelen, (6 anonym)

Freunde und Förderer

Baumeister:innen: Jutta Adler, Ronald Asmar und Romain Jordan, Sandra Bahr-Marbé, Leo Balk und François Avenas, Prof. Dr. Katharina Belling-Seib, Robert Roman Biene und Lars Uekötter, Prof. Dr. Stephan Bone-Winkel, Claus G. Budelmann, Dr. Viktor Büber, Dr. Mathias Döpfner, Prof. Dr. med. Karsten Dreinhöfer, Heinz-Joachim Elbe, Sandra Isabell Elkmann, Prof. Dr. med. Jürgen Ennker, Helga und Dr. Dr. Gerhard Ey, Gerhard Fandrich, Bernd Feinbube, Howard Gatiss, Michael Alexander Gehring, Dr. Thomas Gottstein, Dr. Ingrid und Prof. Dr. Günther Groth, Bert Günzburger und Lothar Matthiak, Herbert Gutsch, Ina und Niels Hartwig, Dr. Gabriela und Heinz Hilgert, Ursula und Roland Hoffmann, Atsuko Imamura, Dr. Dr. Peter Kaulen und Eliseo Diroma, Prof. Dr. Dr. Ilona Kickbusch, Prof. Dr. Stefan Kirmße, Prof. Dr. Herbert Koop, Jutta und Lutz Kuntze, Dr. Cordula und Prof. Dr. Kurt Kutzler, Jutta Lehmann, Dr. Kai Leimbach, Klaus Leitner, Lars-Uwe Luther, Tim Maczynski, Juan Carlos Mellina Vilela, Dr. Thomas Merten, Dirk Möhrle, Dr. Arno Morenz, Dr. Frank-Peter Muschiol, Dr. Brigitte und Dr. Arend Oetker, Katja und Dr. Walter Ormann, Sandra Pabst, Martina Palte, Katrin Richter, Thaddaeus Ropac, Michael Schidlack, Karl Schmidt, Dr. Cornelius Schwarz, Michael Smith, Tetiana Löhr und Dr. Nicolaas Teeuwisse, Francois Venet, Kristine Vikmanis, Gesa B. und Klaus D. Vogt, Gudrun Wassermann, Dr. Ulrike Wolff (26 anonym)

Förderinnen und Förderer: Witiko Adler, Rodolfo Arrate, Monika Bär, Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Battis, Dr. Hildegard Baumgart, Prof. Dr. Helmut Baumgarten, Helga Bayer, Bernhard Becker, Erke Becker, Anja Behner, Olaf Behrendt, Dr. Matthias Benecke, Prof. Dr. Ulrich Bernsau, Jan Bettink, Matthias Billand, Petra Birkholz, Gisela Bittermann, Dr. Matthias Bloechle, Michael Bock, Sieglinde Böttcher, Reinhard Borck, Waltraud Bornschier, Dr. Volker Brahner, Christa und Siegfried Brauner, Dr. Ira Brilla-Austenat, Gerhard Bückner, Patricia Bumann-Kolb, Frank Burmeister, Bärbel Claus, Roberto Coselli, Filip Dames, Geraldine de Malet, Hanna de Toledo, Bettina Hubrich und Dr. Karl-Matthias Deppermann, Heidemarie Deutz, Dr. Ulrike Diederichsen, Dany und Dr. Werner Ebert, Carsten R. Eggers, Dr. Katharina Ehler, Dr. Arne Ehmann, Helge Eimers, Hassan El-Sherbiny und Scott Watson, Hildegard Engel, Gerhard Fabiszisky, Margrit Fehling, Eva Fellinger und Ingo Radünz, Meike Ferrari, Rainer Fineske, Rainer Fineske, Dr. Peter Frankenbach, Dr. Horst-Dieter Friedel, Dr. Mario Friedmann, Herbert Frommen, Hagen Frost, Dr. Manfred Fuchs, Marlies und Dr. Steffen Gebauer, Hannelore Geitel, Prof. Dr. Ulrich Gleichmann, Axel Goedecke, Ingrid Gries, Ingrid Grimm, Christian Großmann, Dr. Inge Groth-Fromm, Markus Gruhn, Dr. Klaus Günther, Gabriele Haas, Dr. Wolfgang Haedicke, Thomas Hagedorn, Christiane Hagen, Sabine Hahl-Hübschmann und Dr. Olaf Hahl, Dr. Raimund Haje, Astrid Hamker, Dr. Wilhelm Happ, Prof. Dr. Beate Harms-Ziegler, Barbara und Thies K. Hartung, Detlef Hasse, Jürgen Herrmann, Orchid Inge Heschbourg, Dr. Monika und Prof. Dr. Dr. Hans-Dieter Höltje, Julia Hofmann, Dr. Friedemann Martin Horst, Sylvia Horst, Dr. Axel Hübler, Jutta Jacobs, Oleg Jamposki, Dr. Jürgen Christoph Jenckel, Dr. Thomas Jestädt, Renate Kändler, Rolf Kelm, Prof. Dr. Peter Kern, Elke Kirschbaum-Reibe, Chr. Manfred Klette, Dr. Andreas Knoll, Dr. Edeltraud Wagner und Dr. Jürgen Kölzsch, Ilja Kirsten und Peter König, Annette Krause-Weilbier und Dr. Gerhard Krause, Monica A. und Prof. Dr. Patrick Krauskopf, Almuth Kröger, Dr. Tonio Kröger, Dr. Pia Krone, Daniel von Krottnaurer-Schulz, Dr. Herbert Kubatz, Constanze Krüger, Christian Kuhn, Thomas Kurth, Hans B. Kusche, Jörg Robert Lammersen, Ingeborg und Reinhold Lauer, Ki Soo Lee, Dr. Petra und Dr. Christoph Lehmann, Dr. Gerhard Lehmann, Rena Lehmann, Dr. Hanna Leitgeb, Dr. Sissy und Siegfried Loch, Magda Lohan,

Eckhardt Lüblinghoff, Dr. Siegfried Luther, Gerd Harry Lybke, Dr. Marlies Machens, Ingrid Mattausch, Dr. Jörg Meckies, Dr. Jenny Mehlitz, Oliver Melches, Gabriele Meloch, Christian Menzel, Dr. Hans-Jürgen Meyer, Christoph Michelsburg, Anja Miegel, Natalie Miller und Michael Gerke, Erika Müller, Dr. Jens Müller-Oerlinghausen, Tanja Müller-Ziegler, Stephan Neubauer, Christine und Karin Neubert, Ingeborg Neumann, Richard Newton, Kaweh Niroomand, Silvia Ost, Dr. Gerd Peters, Henning Petersen, Daniela Petrova, Benjamin Pfab, Dr. Herbert Pfeiffer und Dr. Eberhard Stecher, Wolfgang Pinecki, Nancy und Thomas Plaßmann, Änne Pleitz, Sophie Prinzessin von Preußen, Klaus Prozesky, Karin Rechenberg, Waltraud Redlbach, Gabriele und Hansjürgen Renken, Dr. Dieter Richter, Dr. Petra und Dr. Bernd Richter, Hans J. Romberg, Ingeburg und Jörg Rommerskirchen, Dr. Katrin Roscher, Dr. Ursula Rühl, Silke und Ralph Schatten, Alexander Schladitz, Prof. Dr. Wolff Schmiegel, Stephanie Schröder, Uta Bauer-Schultze und Wilfried A. Schultze, Gabriele Ferch und Jürgen Schulz, Prof. Dr. Jürgen Schwarz, Peter Sechehaye und Sylvio Krause, Jochim Sedemund, Zvezdana und Dr. Tilman Seeger, Gabriele Seidel-Schellert, Dr. Hans Seiler, Dr. Fabian Sell, Renate Seydel-Mittelstädt, Michael Simon, Dr. Andrea Six, Kathrin Söhnel, Friede Springer, Brunhild Stelter, Marianne Stockebrand, Dr. Ruprecht Stolz und Erhard Czemper, Lutz Streicher, Birgit Struck-Henning und Roland Cillwik, Annelies Stephan und Dr. Carl A. Stuckenholz, Angela Suchland, Dr. Almut Tempka, Ursula Thamke, Gerd Thiemann, Rolf Thinius, Jutta Thomaschewski, Prof. Dr. Bettina Thormann, J. Patrick Truhn und Michael Andreas Peters, Trond Ulstein, Bernhard Utzschneider und Joris Kaupisch, Marylea van Daalen, Ingeborg van Delden, Dr. Angelika Volle, Ingrid und Hans-Peter von Bahder, Dr. Charlotte von der Groeben, Karin von Joest, Familienverband von Knobelsdorff e.V., Barbara Freifrau von Weber und Christian Freiherr von Weber, Monika von Wild, Kerstin Wahala, Manfred Walther, Gisela Wanke, Ute Warning, Dr. Gisela Weinmann, Marianne Wiegand-Hoffmann, Cathrin Wilhelm und Ulf Rittinghaus, Henry Wilson, Richard Winger, Dr. Angelika Wolf, Jörg Woltmann, Dr. Kersten Woweries und Frank Sommer, Dr. Thomas Wülfing, Sibylle Zehle, Friederike Zender (76 anonym)

Freund:innen: Sonja Álvarez Sobreviela, Heinz Gerhard Annußek, Kathrin Anselm, Hans-Joachim Arndt, Yoko Arthur, Michael Backes, Hartmut Bäumer, John Lionel Bandmann, Martina Bandoly, Marek Bardehle, Hildburg und Ingrid Bartels, Susanne Bastians, Karl-Heinz Baumbach, Ursula Baumgarten, Andrew Bazunu, Andreas Beckmann, Cay-Uwe Beer, Dietmar Behrendt, Sami Benchekroun, Rachel BendavidKorsten, Michael Bender, Dr. Gisela und Dr. Andreas Benedix, Martin Bergner, Elke und Jürgen Berndt, Gerhard Bertram, Konrad Beyer, Martine und Joachim Bitterlich - Botschafter a.D., Uwe Bitterlich, gregor c. blach, Yehudit Silcher und Michael Blake, Hans-Peter Blassl, Dr. Renate Blüthgen, Gabriela Boddenberg, Hanna Boeckmann, Tanja Böhm, Birgit Böhmer, Annette Böhrke, Margarita Böll-Ickes, Hubertus Boenisch, Ute Bolz-Fischer, Brigitte Borchardt, Dr. Hermann Borghorst, Dr. M. W. Max Brandt, Wolfgang Brandt, Guy de Brantes, Dr. Detlev Brodkorb, Silke Bruns, Katrin und Dr. Max-Georg Büchner, Irmgard und Dr. Hans-Joachim Bülow, Jörg Buggisch, Prof. Herbert Michael Burggasser, Clare Burton, Julia Zerlin und Douglas Buß, Dr. Kathleen Charla, Patricia Conring, Dr. Claudio Consul, Dr. Eckart Cuntz, Dr. Ulrich Dieckert, Jürgen Dipner, Robert Dölling, Günter Doering, Iris Dohmen, Brigitte Duffett-Schöpflin, Helga Eberhardt, Dr. Sebastian Eckhardt, Dr. Christine und Dr. Manfred Eckstein, Pauline Berino und Stephan Ehbets, Dorothea und Wolfgang Eimer, Anik Elsaesser, Doris Engel, Dirk Engelmann, Petra Euler,

Freunde und Förderer

Wolfgang Fichtner, Angelika Fiebig-Dreyer, Cordula Finke-Hölzl, Ingeborg Fischbeck, Katrin Fischer, Hans Fleschhut, Marianne und Wilfried Flöther, Tobias Förster, Gregorij Freiherr von Wittgenstein, Janin und Ekkehard Freytag, Beatrice Fromm, Dr. Bärbel Fuhrmann, Dr. Michala Gammeltoft, Mafalda und Joao Garcia, Dr. Rosa-Maria Gaßmann und Dr. Dr. Horst Wickert, Dr. Verena Gattineau, Axel und Gerd Gebauer, Michaela Möller und Christian Gebauer, Sibylle Gernhardt, Cornelia Gersch, Hartmut Gersch, Dr. Christian Giebels, Dr. Hans-Michael Giesen, Matthias Glander, Dr. Michael Glatzel, Dietrich Gleisberg, Berit Gloede, Dr. Barbara Gmel, Sandra Göbel, Jürgen Goerißen, Hanna Goeters, Dr. Ute und Dr. Guntram Gola, Dorothea Goldbeck-Knorr, Dr. Edda Gottschaldt, Harald Greeff, Dr. Jürgen Gröbel, Elke Gruban-Göbel, Dagmar Grunewald, Renate und Joachim Grzemba, Prof. Dr. Rolf Günther, Dr. Brigitte Günzel, Christoph Gümpel, Monika Hack, Georg Härpfer und Dietmar Behrendt, Oliver N. Hagedorn, Christine und Wolfgang Hainer, Michael Haischer, Gabriele Halfar, Ronald Hamdorf, Dr. Michael Hammer, Kirsten und Dr. Rainer Hartmann, Dr. Christof Hasenburg, Johannes Hauenstein, Ellen Haußdörfer, Frigga Hein, Ursula Heitkamm, Dr. Reinhard Hellmuth, Anne-Katrin Hennig, Barbara Hering, Dr. Katharina und Dr. Andreas Herrmann, Klaus Herrmann, Yvette Herzlieb, Maike Inga Hettrich, Uwe Helmut Heuer, Dr. Dorothea HilgenbergSeliger, Bärbel Hinz, Katarina und Wolfgang Hinzpeter, Johannes Hirschel, Anja und Dr. Matthias Hoffmann, Bettina Hofmann, Tanja Hörner, Marianne und Wolfgang Hübner, Gernot Hugo, Jean Marc Huot, Heidemarie und Hans-Joachim Huß, Andreas Ingendoh, Cezar Ionescu, Erika Jaeger und Michael Wichert, Michael Jasper, Dr. Ingrid John, Thomas Jordans, Ingrid Anna Kade, Elfie Kämpfer, Inge und Wilhelm Kaiser, Anja Kanter, Erdmute und Hartmut Karsten, Helga Karweg, Dr. Thomas Keidel, Matthias Keidtel, Stephan Kersten, Prof. Dr. Michael Keymling, Anne Kierey, Irmtraud Kieslich-Rischmann und Rudolf Rischmann, Dr. Ursula und Dr. Michael Klein, Boris Klemmer, Ingrid Klewitz, Dietrich Kloevekorn-Norgall, Ulrich Knabe, Dr. Marion Knauf, Manuel Koch, Vanessa Köhler und Lutz Haeussler, Dr. Annette und Ernst Jansen-Winkeln, Rosa-Maria und Wolfgang Kohler, Irene Kollmorgen, Dr. Rolf Kornemann, Dr. Carl Korsukéwitz, Dr. Uta Kramer, Detlef Rainer Kroll, Hannelore Krüger und Reinhold Warnecke, Dr. Matthias Krüll, Claudio Kühn, Oliver Kühn und Michael Först, Christine Kuhnert, Kirsten und Ralf Kuhnert, Christopher Kurzke, Marianne Ladwig, Constanze Gräfin Lambsdorff und Konstantin Graf Lambsdorff, Arite und Toralf Lange, Dr. Bernhilde Langer, Gundelinde Langewand, Anneliese Langner, Dr. Constanze Lehmann, Dr. Gudrun Lehmann, Claus Lengert, Dr. Thomas Alexander Letz, Dr. Dieter Lindner, Hans-Georg Linke, Christine Linn, Dr. Karin Lippert-Knobeloch, Christine Lögler, Bettina Lösche, Susanne Lorenz, Jürgen Lucke, Ingeborg und Dr. Gerhard Lüth, Waltraud Luschny, Caroline Maas, Oliver Martin, Sigrid und Dr. Andreas Martin, Vanessa und Erik Masing, Dr. Johann Maurer, Brigitte Meiling, Dr. Yuki Melchert, Claus Menzel, Dr. Oliver Merkel, Dr. Achim Meurer, Prof. Dr. Cord Meyer, Dr. François Meylan, Dr. Sascha Michaels, Dr. Ute und Dr. Ulf Michel, Maria Miguel Cuadra und Oliver Buchholz, Manfred Modersitzki, Karin und Friedrich Möller, Dr. Thora Möller, Ulrich Mosler, Günter Müller, Ottony und Roderich Müller-Grundmann, Dr. Margot Münnich, Caroline Navarro, Kathrin Neubert, Dr. Johannes Neumann, Maria Neyses, Dr. Hans-Joachim Nicksch, Ute Niedermeier, Evgeny Nikiforov, Sarah und Matthias Nikolaus, Cosima Ningelgen und Wolfgang Brandt, Dr. Jens Nissen, Simon Obert, Norbert Odenbach und Gerd Engels, Gerhard Offenberg, Prof. Dr. Detlef Oltmanns, Klaus Osten, Carola Ostermann, Prof. Karl-Ludwig Otto, Dr. Michael Paul, Grazyna Pawelczyk-Senger, Dr. Andrea Pax,

Peer Pfisterer, Silvia Pinnecke-Koob, Waltraud Plein, Lorena Frankenberg und Fernando Pozas Garcia, Petra und Othmar Prax, Susanne Preuße-Schrader und Harro Schrader, Bärbel und Rainer Priegnitz, Dr. Ursula Prinz, Waltraud Friederike Rauh, Preston Reed, Franziska Reichenbacher, Dr. Heinz-Joachim Reinhardt, Hansjürgen Renken, Elke Revesz, Prof. Ronald Richter, Ute Richter, Christian Rösner, Heidi und Bernd Rogalski, Peter Rogowicz, Renate Rohde, Prof. Dr. Hans-Gert Roloff, Doris und Heinz-Michael Rosczak, Erik Roßnagel, Dr. Dieter Rothmann, Dr. Hartwig Schäfer, Helmut Schäfer, Werner Schäfer, Peter Scherf, Susanne Schergaut, Dr. Thomas Schimming, Dr. Maria Schippel, Dr. Bettina Schleicher, Dr. Wolf-Michael und Susanne Schmid, Konstantin Schmidt, Regina Schmidt-Vogel, Felix Schmitt-König und Christoph Gönner, Petra Manuela Schmitz, Dr. Daniel Schneider, Kerstin Schneider, Manfred Schneider, Ralf Schneider, Katrin Schneider-Henkel, Tom Schreiber, Jochen Schröder, Dr. Berndt Schubel, Barbara und Dr. Klaus Schuberth, Christian Schütz, Dr. Tatjana Schütz, Dr. Joachim Scheuermann, Thomas Schuh, Dr. Michael Schult, Ursula Schultz-Kaizler, Prof. Dr. Joachim Schwalbach, Jürgen Schwarz, Ingrid Schwarzer-Aschendorf, Dr. Beatrice Schwarz-Schulz, Dr. Andreas Schwennicke, Dr. Johanna Seifert, Monika Seifert, Marlies und Hans-Joachim Seiferth, Dr. Philipp Semmer, Sybille Senff, Gudrun und Holm-Jürgen Siepmann, Andrew Small und Dr. Janka Oertel, Frank Sobanski, Inger Soerensen, Tom Karl Soller, Prof. Dr. Peter Spathelf, Hans H. Speidel, Bernd Spickeneder, Prof. Dr. Horst Spielmann, Matthias Spruß, Franziska Sophie Stalleicken, Brigitte Stankiewicz-Schetzka, Karin und Dr. Peter Stehle, Gudrun Steiner, Ulrike Steiner, Ursula und Viola Steinhaus, Marianne Stelter, Prof. Dr. Dr. Volker Strunz, Martin Roman Stübing, Monika Swan, Jörg J. Sykora, Dr. Ursula Tanzella, Tao Tao, Rainer Trausch, Dr. Thomas Tresper, Daniel Tröber, Peter Ungeheuer, Angela Utescher, Ambra van Thielen, Ursula Venbrocks-Gröger, Brigitte und Dietrich Venn, Ellen Vetter, Dr. Adolf Völker, Friedemann von der Lühe, Dr. Andreas von Gehlen, Dr. Sonja von Goetze, Dr. Dorothee und Dr. Manfred von Hellermann, Maria-Helene von Heyden, Egon Freiherr von Knobelsdorff, Barbara von Wysocki, Lutz Wagenführer, Cornelia Wagner, Thomas Wahlster, Dr. Marie-Luise Waldhausen, Hideo Watanabe, Ursula Weber, Ina Weißkopf, Dr. Barbara Wellmitz, Dr. Mechthild Weskamp-Steigertahl, Marina Will, Irmgard und Jürgen Wingefeld, Christoph Wittig, Heidi Wittke, Geneviève und Dr. Klaus Wittmann, Dr. Ingrid Wolf, Bärbel Wolf-Riedrich, Velia Wortman und Thomas Lechner, Dr. Angelika Wrede, Jens Wünsche, Dr. Annemarie Ziefer, Christine Zimmermann, Dr. Julian Zuber, Dr. Heidrun Zuckermann-Becker und Jürgen Becker, Dr. Reinhard Zühlke, Marion und Dieter Zug, Dr. Steffi Zug, Dr. Renate Zylka (249 anonym)

Apollo – Junge Freund:innen: Patricia Albert, Elijah Barrison, Jelena Bauer, Nikita Belenkov, Rodrigo Beltran Suito, Anuscha Amelie Berggold, Valerie Bergner, Paolo Bozzi, Julius Braun, Tatiana und Constantin Bruchmann, Jakob Buschermöhle, Greta Buschermöhle, Philip Dernedde, Gianna Dirzius, Alice Dorison, Selina Julie Droehmer, Leonore Dudda, Alexandra Ehmann, Luisa Eichkorn, Omar B. Farid, Valentin L. Fischer, Sofia Floret, Johannes Emanuel Geis, Mara Gensler, Maurice Gesser, Leonie Grau, Lauren González und Dominik Jung, Constanze Habenicht, Simon Haje, Christofer Hameister, Alban Heimannsberg, Friederike Heinitz, Dr. Daniel E. Heinz, Tanya Herfurth, Peter Herzog, Robert Hilke, Axel Hinrichsen, Maximilian Hinz, Viktoria Kaffanke, Magdalena Klatt, Maximilian Klaußner, Oscar Krämer, Axel F. Kreppner, Florian Lenz und Jörg Schäfer, Linna Li, Alma Libal,

Freunde und Förderer

Pascal Liesemann, Justus Ludwigs, Daniela Martzog, Jan Meinecke, Benedikt Meng, Bettina und Arpad Mester de Parajd, Dorothee Möller, Maximilian Mollaret, Giulia Molteni, David Nikolai Müller, Sophie Nölcke, Lukas Nöth, Simone Oestreicher, Dr. Christian Peterseim, Marianna Piruzyan, David Renke, Theodor Rönnebeck, Dr. Alexander Röstel, Cosima Rosendorfer, Mara Ruwe, Nathaniel Sanchez, Luis Scheins, Jakob Robert Schepers, Konstantin Schulken-Großmann, Anja Schulze, Eila Schwedland, Nadia Basna Slim, Clara Stangier, Maximilian Stein, Lisa Sophie Strietzel, Yvonne Tafel, Leen Tassabahgi, Tobias Thamm Dharmasara, Maximilian Titze, Coco Mercedes Tremurici und Jan Meinicke, Florian Tretter, Roberta Verna, Anneke Veting, Besmir Vokopola, Antonia Volhard, Victoria von Goetze, Theresa Freiin von Knobelsdorff, Yannik Waetzmann, Wiebke Wandenaelis, Angela Waters, Marianne Weitzel, Leo Balthasar Wiedemann, Lukas Wiederstein, Maximilian Wilhelm, Peter Wunderlich, Maria Zaburtova, Manfredi Zanin, Francesco Zappia, Dr. Charlotte Zierz, Antonia Zock (103 anonym)

American Friends of the Berlin Staatsoper – Members & Donors: Michael Becker and Tee Scatuorchio, Barbara Glauber, Andreas Kroker, Lawrence C. Maisel, Vivian Kurth Pyle, Flora Schnall, Harvey Stuart Traison, John G. Turner and Jerry G. Fischer

Stuhlpatinnen und Stuhlpaten der Staatsoper Unter den Linden: Jutta und Witiko Adler, Ann-Christin und Oliver, Gerhard Baade, B |A |L Bauplanungs und Steuerungs GmbH, Alexander Bär, Peter Bassmann, Erke Becker, Olaf Behrendt und Thomas Baumgart, Berliner Volksbank, Dr. Gisela und Dr. Andreas Benedix, Elke und Martin Bergner, A. und J. Bettink, Dr. Jürgen Bock, Dr. Juliane Bodo und Dr. Ekkehard Frucht, Dr. Stephanie und Wolfgang Bohn, Verena Bopp und Ferdi Bozkurt, Sieglinde und Horst Böttcher, Christa Brauner, Dr. Eckart Cuntz, Filip Dames, S. Danner und T. Daus, Geraldine de Malet, Hanna de Toledo, Die Ehrenamtlichen des Fördervereins, Hanne und Rolf Eckrodt, Dr. Hubertus Erlen, Helga und Dr. Dr. Gerhard Ey, Bernd Feinbube, Meike Ferrari, Andreas Fibig, W. Fichtner, Hans Fleschhut, Sonja Fuhrmann und Holger Röder, Galerie Kornfeld Berlin, Heidemarie und Alexander Gerber, Elfe und Hartmut Glander, Dr. Thomas Gottstein, Marcus Griebsch und Jan Schulze, Isabella Grögor-Cechowicz und Bernd Grögor, Dr. Fritz Günzel, Amélie Gutknecht-Horne und Herbert Horne, Hahnenhorster Hofkapelle, Dr. Raimund Haje, Dr. Peter J. Heindlmeyer, Maike Inga Hettrich, Renate Hocks, Peter-Paul-Hoffmann-Stiftung, Ursula und Roland V. Hoffmann, Familie Hofmann, Maximilian Ralf und Christian Hofmann, Hotel de Rome, Ulrike und Dr. Mathias Jung, Ute und Dr. Harald Kallmeyer, Karin KaltenbergWulf und Anne Wulf, Ingrid Kalweit, karindrawings, Dr. Thomas Keidel, Nina I. Keller-Rodites, Eva-Maria Kienesberger, Younghee Kim-Wait, Hiroyuki und Kanako Kishimoto, Dr. Andreas Knoll, Hildegard und Ferdinand Kosfeld, Monica A. und Patrick L. Krauskopf, E. Kreft, Hans B. Kusche, Laura und Pauline, J. und H. Lehmann, Hanna Leitgeb, Klaus Leitner, LIVING BAUHAUS und Living Bauhaus Kunststiftung, Stefan Ludes, Magda Lohan, Ulrich Maas, Dr. Marlies Machens, Marita und Hubertus, Gabriele Meloch, Dr. Thomas Merten, Heidi und Dirk Möhrle, Barbara Neubert, Ingeborg Neumann, Werner Notz, Brigitte und Arend Oetker, M. und Philipp Old, Dr. Sylvia Paulig, Dr. Alejandra Perez-Cantó und Guillermo Troncoso, Ingela Pfisterer-Peters und Dr. Gerd Peters, Waltraud Plein, David Quick, Sabine Ranke-Heinemann, Gerhard Reinhard-Miltz, Reinhard Richter, Heidi-Maja und Dr. Hans-Jürgen Riese, rokiberlin, Dr. Herma und Horst Rosenberger, Felix

Schmitt-König und Christoph Gönner, Dr. Bettina Schleicher, Karl Schmidt, Johanna Puchta-Schmidt und Andreas Puchta, Dr. Marita Schollmeyer, Christian Schütz und Thomas Obkirchner, Matthias Schulz, Pamela Scott-Manderson, Monika Seifert, Dorothea und Günther Seliger-Stiftung, Yehudit Silcher und Michael Blake, Annelies Stephan und Dr. Carl A. Stuckenholz, Prof. Dr. Werner Stoye, Manfred Strohscheer, Kathrin Söhnel, Ursula Thamke, Gudrun Talke, Eva Torkar und Martin Läpple-Hillmann, John G. Turner und Jerry G. Fischer, Marylea van Daalen und Josepha Witte, Magdalene und Dr. Jürgen Vogt, Svetlana Volkova und Prof. Konstantin Korotov, Dr. Angelika Volle, Ingrid von Bahder, Catherine von Fürstenberg-Dussmann und Peter Dussmann, Dorothee und Dr. Tessen von Heydebreck, Familie von Knobelsdorff, Arvid von Kralik, Lara Isabel von Kralik, Mathilda von Kralik, KW und Dr. Frank Eckart, Dr. Edeltraud Wagner und Dr. Jürgen Kölzsch, Gudrun Wassermann und Dr. Ferdinand Kreiker, Prof. Sebastian Weigle, Dr. Eva Weitze-Rogge und Dr. Willi Weitze, Prof. Elisabeth Werres, WGMB / Bianka Knoblach und Prof. Dr. Dietmar Fink, Henry Wilson, Wissenschaftsbüro Notz, Barbara und Gerhard Wolfram, Sibylle Zehle und Richard Gaul (24 anonyme Stuhlpatinnen und Stuhlpaten)

www.nehmen-sie-platz.de

Freunde und Förderer

Tickets & Service

Kartenvorverkauf

Theaterkasse im Foyer der Staatsoper Unter den Linden*

Täglich geöffnet von 12.00 bis eine Stunde vor Vorstellungsbeginn (kein Vorverkauf während der Abendkasse), an vorstellungsfreien Tagen bis 18.00. Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.

E-Mail tickets@staatsoper-berlin.de

Telefonischer Kartenservice*

Mo – Fr 10 – 18.00

Sa, So, Feiertag 12 – 16.00

T +49 ( 0 ) 30 – 20 35 45 55

Online-Kartenservice

Buchungen sind jederzeit auf www.staatsoper-berlin.de/spielplan im Saalplan unseres Webshops möglich. Ihre Tickets erhalten Sie wahlweise als TicketDirect (zum Selbstausdrucken), als QR-Code auf Ihr mobiles Endgerät, per Postversand (Bearbeitungsgebühr 3,00 €) oder an der Theaterkasse. Für Online-Buchungen fällt eine Systemgebühr in Höhe von 2,00 € pro Ticket an (ausgenommen sind Tickets mit einer StaatsopernCard- oder TanzTicket-Ermäßigung).

Überweisung

Staatsoper Unter den Linden

Deutsche Bank IBAN DE18 1007 0000 0437 3700 05

BIC DEUTDEBBXXX

Verwendungszweck: Reservierungsnummer

Reiseveranstalter*

Information und individuelle Beratung rund um den Opernbesuch für Reisegruppen unter

T +49 ( 0 ) 30 – 20 35 44 66

E-Mail group-booking@staatsoper-berlin.de

Schulklassen*

Schulklassen können Vorstellungen der Staatsoper zum Sonderpreis von 10 €, bei Konzerten 8 €, pro Person besuchen.

Beratung und Anmeldung unter

T +49 ( 0 ) 30 – 20 35 44 66

E-Mail schulklassen@staatsoper-berlin.de

Weitere Hinweise zum Ticketkauf

Die Garderoben- und Ticketgebühr ist in den Eintrittspreisen enthalten. Gekaufte Eintrittskarten können nicht zurückgegeben werden. Änderungen, insbesondere der Besetzung und des Vorstellungsbeginns, bleiben vorbehalten. Bei ausgewählten Vorstellungen kann der Verkauf auf maximal zwei Tickets je registriert:er Kund:in beschränkt werden. Es besteht kein Anspruch auf Einlass nach Vorstellungsbeginn. Es gelten die AGB der Stiftung Oper in Berlin, die Sie unter www.staatsoper-berlin.de/agb und im Kassenfoyer einsehen können.

* Die Theaterkasse sowie der telefonische Kartenservice sind vom 15. Juli 2026 bis einschließlich 23. August 2026 und am 24. Dezember 2026 geschlossen. In der Zeit vom 25. Dezember 2026 bis einschließlich 1. Januar 2027 gelten eingeschränkte Öffnungszeiten der Theaterkasse bzw. Erreichbarkeit des Kartenservices. Bitte beachten Sie, dass sich die Öffnungszeiten ggf. ändern können. Die aktuell geltenden Zeiten finden Sie unter www.staatsoper-berlin.de/ticketinformationen.

**

Vorverkaufstermine Staatsoper Unter den Linden

Festtage-Packages 2027 und Abonnements 2026/27

Sa 28. März 2026 12.00

alle Vorstellungen der Saison 2026/27 mit Ausnahme der Festtage 2027 sowie der kleinen Konzerte und Liederabende im Apollosaal

Sa 18. April 2026 12.00

Kammermusik und Liederabende im Apollosaal Mai / Juni 2026

Vorgezogener Vorverkauf Staatsoper Unter den Linden**

für Mitglieder des Fördervereins, Abonnent:innen sowie Inhaber:innen einer StaatsopernCard alle Vorstellungen der Saison 2026/27 mit Ausnahme der Festtage 2027 sowie der kleinen Konzerte und Liederabende im Apollosaal

Sa 11. April 2026 12.00

Staatsballett Berlin

Regulärer Vorverkauf

Fr 8. Mai 2026 12.00

Vorgezogener Vorverkauf Staatsballett Berlin

für Mitglieder des Freundeskreises sowie Inhaber:innen eines TanzTickets

Fr 24. April 2026 12.00

** Bitte beachten Sie, dass eine Kartenreservierung vor dem jeweiligen Vorverkauf nicht möglich ist.

Ermäßigungen

U30 – Schüler:innen, Studierende und Auszubildende, ein Freiwilliges Soziales oder Ökologisches Jahr Leistende und freiwillige

Wehrdienstleistende unter 30 Jahren erhalten gegen Vorlage eines entsprechenden Berechtigungsausweises nach Verfügbarkeit 50 % Ermäßigung ab vier Wochen vor der Vorstellung.

Inhaber:innen einer ClassicCard erhalten Tickets für Oper und Ballett sowie für Konzerte bis zu 90 % vergünstigt. Informationen unter www.classiccard.de.

U18 – Besucher:innen unter 18 Jahren erhalten eine Ermäßigung von 50 % in allen Preisgruppen ohne zeitliche Einschränkung.

Last minute – Ca. 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn werden Restkarten für 15 € an Ermäßigungsberechtigte abgegeben.

3 €–Karten – Inhaber:innen eines „Berlin-Tickets S“ erhalten gegen Vorlage eines amtlichen Ausweisdokuments und eines Leistungsnachweises Karten zu 3 € an der Abendkasse ab 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn (begrenztes Platzangebot), zudem erhalten Empfänger:innen von Arbeitslosengeld I oder Bürgergeld gegen Vorlage eines entsprechenden Berechtigungsnachweises nach Verfügbarkeit eine Ermäßigung von 50 % ab vier Wochen vor der Vorstellung.

Schwerbehinderte – Gegen Vorlage eines Ausweises mit dem Merkzeichen „B“ erhalten Schwerbehinderte in allen Preiskategorien eine kostenlose Karte für eine Begleitperson.

Weitere Ermäßigungen – Gerne informieren wir Sie über unsere weiteren Ermäßigungsangebote wie die StaatsopernCard sowie für Tanz-Fans das TanzTicket.

* Ermäßigte Karten sind nur in Verbindung mit einem Ermäßigungsund Lichtbildausweis gültig. Können diese am Einlass nicht vorgezeigt werden, ist der Differenzbetrag zum Originalpreis nachzuzahlen. Für Vorstellungen zu G-, H-, I-, J- und Sonderpreisen werden keine Ermäßigungen gewährt.

StaatsopernCard

Die StaatsopernCard ist das flexible Abonnement für Opern-, Konzertund Ballettvorstellungen in der Staatsoper Unter den Linden. Zum einmaligen Preis von 45 € (ermäßigt 25 €) erhalten Inhaber:innen einen Rabatt von 20% beim Ticketkauf. Und für alle, die lieber zu zweit in die Oper gehen, gibt es ab sofort die StaatsopernPartnerCard (80 €), mit der Sie bis zu zwei ermäßigte Karten pro Veranstaltung bekommen. Die StaatsopernCards sind für eine Spielzeit gültig.

Flex-Paket

Mehr erleben und sparen: 5 bis 20 % Ermäßigung auf den regulären Ticketpreis. Sie wählen zwei oder mehr Vorstellungen aus dem Opernund Konzertprogramm der Staatsoper Unter den Linden und erhalten 5 % bei 2, 10 % bei 3, 15 % bei 4 oder 20 % bei 5 Veranstaltungen.

Alle im Flex-Paket buchbaren Opern und Konzerte sowie die Veranstaltungszeiträume finden Sie auf www.staatsoper-berlin.de/ flex-paket. In den Flex-Paketen erhalten Sie nicht in jeder Vorstellung dieselben Sitzplätze. Die Ermäßigung gilt für alle Preisgruppen. Weitere Ermäßigungen sind mit den Flex-Paketen nicht kombinierbar. Das Kontingent ist begrenzt.

Kalendarium � S. 227

Angebote für Familien

Die Junge Staatsoper bietet zahlreiche Angebote zum Miterleben. Gäste unter 18 Jahren zahlen bei ausgewählten Veranstaltungen 10 €, für Eltern gilt der Originalpreis. Die Termine sind im Kalendarium der Saisonvorschau mit :–) gekennzeichnet. Dieses Angebot ist begrenzt. Bitte bedenken Sie, dass bei Kindern altersabhängig Fragen aufkommen können. Unterstützung bei deren Beantwortung und Altersempfehlungen bietet die Junge Staatsoper.

E-Mail operleben@staatsoper-berlin.de

Bei Familienvorstellungen des Staatsballetts Berlin zahlen Gäste unter 18 Jahren auf allen Plätzen 10 €. Zur Vorbereitung auf den Besuch von Vorstellungen können Familienworkshops gebucht werden. Informationen unter www.staatsballett-berlin.de/de/tanz-ist-klasse.

T +49 ( 0 ) 30 – 343 84 166

E-Mail contact@tanz-ist-klasse.de

Abonnementservice *

Vorverkauf Abonnements 2026/27

Sa 28. März 2026 12.00

Mo – Fr 10 – 16.00

T + 49 ( 0 ) 30 – 20 35 45 54

E-Mail abo@staatsoper-berlin.de

Abonnements und Zyklen können Sie auch bestellen unter www.staatsoper-berlin.de/abos-zyklen-cards.

Umfang des Abonnements

Ein Fest-Abonnement (Premieren-Abonnement A, Premieren-Abonnement B, Konzert-Abonnement) gilt grundsätzlich für eine Spielzeit. Es verlängert sich jeweils um eine weitere Spielzeit, für die Sie rechtzeitig alle notwendigen Informationen erhalten. Wenn Sie Ihr Abonnement nicht weiterführen möchten, kündigen Sie dieses bitte schriftlich bis zum 15. Mai 2026.

Zusatzkarten Abo Oper & Konzert

Als Opern- oder Konzertabonnent:in können Sie zu Ihrem Abonnement bis zu zwei Tickets pro Opernvorstellung oder Konzert mit einer Ermäßigung von 10 % in den Kategorien A – F sowie J – M erwerben. Dieses Angebot ist nicht kombinierbar mit anderen Ermäßigungen.

* Der Abonnementservice ist vom 15. Juli 2026 bis einschließlich 23. August 2026 und am 24. Dezember 2026 geschlossen, vom 25. Dezember 2026 bis einschließlich 1. Januar 2027 eingeschränkt erreichbar. Bitte beachten Sie, dass sich die Öffnungszeiten ggf. ändern können. Die aktuell geltenden Zeiten finden Sie unter www.staatsoper-berlin.de/ticketinformationen.

Tickets & Service

Bezahlung und Zustellung der Karten

Für die folgende Saison erhalten Abonnent:innen rechtzeitig alle notwendigen Informationen. Der Abonnementpreis wird von der Preisgruppe des gewünschten Platzes bestimmt. Im Abonnementpreis sind die Bearbeitungsgebühren bei Zahlung per Bankeinzug (inkl. Versandkosten) sowie die Garderobengebühr enthalten. Die Bezahlung von Abonnements per Kreditkarte in einer Rate ist möglich.

Die Staatsoper behält sich vor, die Anzahl der Veranstaltungen in den einzelnen Abonnements sowie die Abonnementbedingungen und die Preise für die jeweils kommende Saison zu ändern. Derartige Änderungen werden rechtzeitig vor dem Vorverkaufsstart mitgeteilt. Sie können Ihr Fest-Abonnement auch mit SEPA-Lastschrift zahlen. Alle genannten Bedingungen, inklusive der Möglichkeit per SEPALastschrift zu bezahlen, gelten nur für Fest-Abonnements.

Umtauschrecht

Sollten Sie verhindert sein, können Sie Ihre Abonnementkarte einmal pro Saison bis spätestens eine Woche vor dem Vorstellungstermin zurückgeben. Der anteilige Wert der Abonnementkarte ist beim nächsten Kauf einer Eintrittskarte anrechenbar. Sie erhalten einen virtuellen Wertgutschein im anteiligen Wert des Abo-Preises, der Ihrem persönlichen Kundenkonto gutgeschrieben wird. Den Gutscheinbetrag können Sie beim Kauf einer Eintrittskarte in derselben Preiskategorie wie Ihr Abonnement anrechnen lassen. Eine Barauszahlung des virtuellen Wertgutscheins ist nicht möglich. Der Wertgutschein ist bis zum Ende der jeweiligen Spielzeit gültig. Für nicht besuchte Abo-Veranstaltungen oder verfallene Wertgutscheine gibt es keinen Ersatz.

Die detaillierten Abonnementbedingungen der Staatsoper Unter den Linden senden wir Ihnen gern zu. Sie finden diese auch unter www.staatsoper-berlin.de/abos-zyklen-cards.

Überweisung

Auf Ihrer schriftlichen Abonnementbestätigung wird Ihnen ein Fälligkeitsdatum der Bezahlung mitgeteilt. Bestellte Abonnements bleiben bis zu diesem Fälligkeitsdatum reserviert. Kann nach dem Fälligkeitsdatum kein Zahlungseingang verbucht werden, wird das Abonnement zum Weiterverkauf freigegeben.

Premieren-Abonnements

A

Sa 26. September 2026

So 8. November 2026

So 21. März 2027

Sa 1. Mai 2027

Sa 22. Mai 2027

La Vestale

La Calisto

Manon Lescaut

Königskinder

La forza del destino

Preisgruppe I II III IV V

Preise in Euro 890 740 618 438 294

B

Mi 30. September 2026

Fr 13. November 2026

Mi 24. März 2027

Mi 5. Mai 2027

Fr 28. Mai 2027

La Vestale

La Calisto

Manon Lescaut

Königskinder

La forza del destino

Preisgruppe I II III IV V

Preise in Euro 610 520 420 320 210

Tickets & Service

ca. 20 % Ermäßigung

ca. 30 %

Ermäßigung

Konzert-Abonnements

Symphoniekonzerte Staatskapelle Berlin

Staatsoper Unter den Linden

Mi 9. September 2026

Di 20. Oktober 2026

Di 8. Dezember 2026

Di 12. Januar 2027

Mi 24. Februar 2027

Di 13. April 2027

Di 25. Mai 2027

Di 22. Juni 2027

Symphoniekonzert I

Symphoniekonzert II

Symphoniekonzert III

Symphoniekonzert IV

Symphoniekonzert V

Symphoniekonzert VI

Symphoniekonzert VII

Symphoniekonzert VIII

Preisgruppe I II III IV V

Preise in Euro 450 375 330 265 170

ca. 30 %

Ermäßigung

Philharmonie Berlin

Di 8. September 2026

Mi 21. Oktober 2026

Mi 9. Dezember 2026

Mi 13. Januar 2027

Di 23. Februar 2027

Mi 14. April 2027

Mo 31. Mai 2027

Mi 23. Juni 2027

Symphoniekonzert I

Symphoniekonzert II

Symphoniekonzert III

Symphoniekonzert IV

Symphoniekonzert V

Symphoniekonzert VI

Symphoniekonzert VII

Symphoniekonzert VIII

Preisgruppe I II III IV V

Preise in Euro 450 375 330 265 170

Festtage 2027

Tannhäuser

20. 23. 26. März 2027 Großer Saal

Manon Lescaut

Premiere � 21. März 2027

24. 27. 29. März 2027 Großer Saal

Preisgruppe I

Konzert Joyce DiDonato

25. März 2027 Großer Saal

Preisgruppe

Festtage-Konzert

Staatskapelle Berlin

Christian Thielemann

28. März 2027 Großer Saal

Preisgruppe

Mit den Festtage-Packages 20 % sparen**

Feiern Sie die Festtage 2027 in vollen Zügen! Sichern Sie sich jetzt Ihr Festtage-Package, sparen Sie je nach Paket bis zu 20 % gegenüber dem regulären Verkauf und erleben Sie außergewöhnliche Momente als Festtage-Besucher:in!

Opern-Packages

15 % Ermäßigung

Festtage-Package I

Sa 20. März 2027

Tannhäuser

So 21. März 2027 Manon Lescaut

Festtage-Package II

Di 23. März 2027

Tannhäuser

Mi 24. März 2027 Manon Lescaut

Festtage-Package III

Fr 26. März 2027

Tannhäuser

Sa 27. März 2027 Manon Lescaut

Opern & Konzert-Packages

15 % Ermäßigung

Festtage-Package IV

Di 23. März 2027

Tannhäuser

Mi 24. März 2027 Manon Lescaut

Do 25. März 2027 Konzert Joyce DiDonato

Festtage-Package V

Do 25. März 2027 Konzert Joyce DiDonato

Fr 26. März 2027

Tannhäuser

Sa 27. März 2027 Manon Lescaut

Festtage-Package VI

Fr 26. März 2027

Sa 27. März 2027

So 28. März 2027

Tannhäuser

Manon Lescaut

Festtage-Konzert

Staatskapelle Berlin

Festtage-Package XXL 20 % Ermäßigung

Festtage-Package VII

Do 25. März 2027

Fr 26. März 2027

Sa 27. März 2027

So 28. März 2027

Konzert Joyce DiDonato

Tannhäuser

Manon Lescaut

Festtage-Konzert

Staatskapelle Berlin

Festtage-Package S 15 % Ermäßigung

Festtage-Package VIII

So 28. März 2027

Mo 29. März 2027

Festtage-Konzert

Staatskapelle Berlin

Manon Lescaut

Wahl-Abo Symphoniekonzerte 2026/27

Erleben Sie die Staatskapelle Berlin in ihrer Konzertsaison 2026/27 mit hochkarätigen Gästen und Generalmusikdirektor Christian Thielemann. Stellen Sie jetzt Ihr individuelles Wahl-Abonnement zusammen und sparen Sie bis zu 20 %.**

� Wählen Sie aus allen Symphoniekonzerten der Saison 2026/27 mindestens drei Termine aus und sichern Sie sich 20 % Ermäßigung auf den regulären Eintrittspreis.

� Sie bestimmen den Termin, in welcher Platzkategorie Sie jeweils sitzen und ob Sie die Staatskapelle lieber in der Staatsoper Unter den Linden oder in der Philharmonie Berlin erleben wollen.

� Sie können auch entscheiden, ob Sie drei, vier oder bis zu fünf Mal ins Konzert gehen wollen.

� Das Wahl-Abo ist eine Spielzeit lang gültig und bedarf keiner Kündigung.

Liederabend-Package: 5 Konzerte kaufen und 25 % sparen**

Erleben Sie bei den Liederabenden in der Staatsoper die großen Stimmen der Opernwelt. Mit dem Liederabend-Package erhalten Sie Tickets für alle fünf Veranstaltungen, können jeweils Ihren Wunschplatz wählen und sparen 25 % gegenüber dem regulären Verkauf.

Mo 5. Oktober 2026

So 1. November 2026

Do 25. März 2027

Mi 14. April 2027

Mo 3. Mai 2027

Ludovic Tézier

Rachel Willis-Sørensen

Joyce DiDonato

Xabier Anduaga

Nadine Sierra

** Die Ermäßigung gilt für alle Preisgruppen. Weitere Ermäßigungen sind mit dem Angebot nicht kombinierbar. Das Kontingent ist begrenzt.

Mit dem Wahl-Abo Konzert und den Packages erhalten Sie nicht automatisch in jeder Veranstaltung die gleichen Sitzplätze.

Besucherservice

Zu unserem Serviceangebot gehören u. a. Beratung bei der Stückauswahl, Zusendung von Programmbüchern, Backstage-Führungen sowie Restaurant- und Hotelempfehlungen. Weitere Informationen unter www.staatsoper-berlin.de/de/ihr-besuch.

Mo – Fr 10 – 16.00

T +49 ( 0 ) 30 – 20 35 43 33

E-Mail besucherservice@staatsoper-berlin.de

Führungen

Entdecken Sie die historische Staatsoper Unter den Linden und das neue Probenzentrum. Erfahren Sie mehr über die mehr als 280-jährige Geschichte, die Sanierung und blicken Sie hinter die Kulissen. An Wochenenden und Feiertagen bieten wir deutschsprachige Führungen und nach Vorstellungen die Nach(t)führungen an. Bitte beachten Sie, dass die Führungen leider nicht barrierefrei sind. Führung 15 € / 10 € ermäßigt ( Dauer 1:30 h )

Nach(t)führung 10 € ( Dauer 1:00 h )

Für Gruppen ab zehn Personen können auch individuelle Führungen auf Deutsch und Englisch unter T +49 (0)30 – 20 35 42 05 gebucht werden. Die Termine für unsere regelmäßig stattfindenden Führungen finden Sie unter www.staatsoper-berlin.de/fuehrungen.

Barrierefreiheit

Das Opernhaus Unter den Linden ist vollständig barrierefrei zugänglich. Sowohl im Parkett als auch in allen Rängen stehen Rollstuhlplätze zur Verfügung. Für Schwerhörige gibt es eine Induktionsschleife auf allen Plätzen. Weitere Informationen unter www.staatsoper-berlin.de/barrierefrei-erleben.

Opernshop

Ob Publikationen zum Haus und seiner Geschichte, CDs und DVDs, Programmbücher, Geschenkideen oder Erinnerungsstücke – der Opernshop im Kassenfoyer der Staatsoper Unter den Linden bietet eine gut sortierte Auswahl und steht Ihnen an allen Vorstellungstagen ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn zur Verfügung. An vorstellungsfreien Tagen bleibt der Opernshop geschlossen. Auch unter www.staatsoper-berlin.de/de/ihr-besuch/staatsopernshop können Sie eine Auswahl an Artikeln bestellen.

Werk- und Konzerteinführungen

Zur Einstimmung auf den Vorstellungsbesuch bieten wir kostenlos jeweils 45 Minuten vor Beginn Einführungen zu allen Symphoniekonzerten, Opernneuproduktionen sowie ausgewählten RepertoireVorstellungen an.

Einblick vor Opernpremieren

Einige Tage vor der jeweiligen Premiere gewähren wir Ihnen besondere Einblicke in den Entstehungsprozess der Aufführung. Bei einem kurzen Probenbesuch erhalten Sie die Möglichkeit, die Künstler:innen bei der Arbeit zu erleben. Hintergründe zum Stück und konzeptionelle Ideen der Inszenierung erfahren Sie von Mitwirkenden im Gespräch mit den zuständigen Dramaturg:innen.

Mo 21. September 2026

Do 5. November 2026

Mo 15. März 2027

Mo 26. April 2027

Do 13. Mai 2027

La Vestale

La Calisto

Manon Lescaut

Königskinder

La forza del destino

Publikationen & Digitale Informationen

Auf Wunsch senden wir Ihnen unsere gedruckten Publikationen wie den Monatsspielplan, unsere Konzertvorschau oder die Vorschau der Jungen Staatsoper zu. Programmbücher können Sie ebenfalls über den Besucherservice bestellen oder am Abend der Vorstellung beim Abenddienst käuflich erwerben. Bei Versand ins Ausland stellen wir Ihnen die zusätzlichen Portokosten in Rechnung. Über alle Neuigkeiten aus der Staatsoper Unter den Linden informiert Sie unsere Website und regelmäßig unser Newsletter per E-Mail, den Sie unter www.staatsoper-berlin.de/newsletter abonnieren können. Auf unseren Social-Media-Kanälen teilen wir außerdem Einblicke und Eindrücke aus dem Opern- und Konzertbetrieb.

Advance bookings

Box Office in the Foyer of Staatsoper Unter den Linden*

Open daily from 12 midday until one hour before the start of the performance (no advance bookings at the evening box office), on performance-free days until 6 pm. The evening box office opens one hour before the beginning of performances.

E-Mail tickets@staatsoper-berlin.de

Telephone ticket service*

Mon – Fri 10 am – 6 pm

Sat, Sun and public holidays 12 – 4 pm

T +49 ( 0 ) 30 – 20 35 45 55

Online ticket service

Bookings are possible at any time at www.staatsoper-berlin.de/en/ programme/ using our online shop seating plan. You can receive tickets via TicketDirect (home printout), as a QR code on your mobile device, by post (handling fee €3.00), or at the theatre box office. For online bookings, a fee of €2.00 per ticket applies (except for tickets bought with a StaatsopernCard or TanzTicket discount).

Bank transfer

Staatsoper Unter den Linden

Deutsche Bank IBAN DE18 1007 0000 0437 3700 05

BIC DEUTDEBBXXX

Payment purpose: Reservation number

Tour operators*

For information and individual consultations about group bookings at the Staatsoper, phone or mail

T +49 ( 0 ) 30 – 20 35 44 66

E-Mail group-booking@staatsoper-berlin.de

School classes*

School classes can attend Staatsoper performances at a special price of €10 and concerts at the price of €8 per person.

Consultation and registration at T +49 ( 0 ) 30 – 20 35 44 66

E-Mail schulklassen@staatsoper-berlin.de

Further information on ticket purchases

Cloakroom and ticket fees are included in the admission price. Purchased tickets cannot be returned. We reserve the right to make changes, in particular to the cast and starting times of performances. For selected performances, sales may be limited to a maximum of two tickets per registered customer. There is no right to admission after the start of the performance. The General Terms and Conditions of the Stiftung Oper in Berlin apply, which can be viewed at www.staatsoper-berlin.de/en/extra/terms-and-conditions/ and are displayed next to the box office.

* The box office and telephone ticket service will be closed from 15 July 2026 until and including 23 August 2026 and on 24 December 2026. From 25 December 2026, through 1 January 2027, the theater box office and ticket service will have limited opening hours. Please note that opening hours may change. Current opening times can be found at www.staatsoper-berlin.de/en/programme/ticket-information/.

Dates for advance bookings at the Staatsoper Unter den Linden**

Festtage-Packages 2027 and Subscriptions 2026/27

Sat 28 March 2026 12 midday

all performances of the 2026/27 season with the exception of the Festtage 2027, small concerts and recitals at the Apollosaal

Sat 18 April 2026 12 midday

chamber music and recitals at the Apollosaal

May / June 2026

Early advance bookings

for members of the Förderverein (Association of Friends & Supporters) and subscription- and StaatsopernCard-holders all performances of the 2026/27 season with the exception of the Festtage 2027, small concerts and recitals at the Apollosaal

Sat 18 April 2026 12 midday

Staatsballet Berlin

regular advance bookings

Fr 8 May 2026 12 midday

Early advance bookings

for members of the Association of Friends & Supporters and TanzTicket-holders

Fr 24 April 2026 12 midday

** Please note that ticket reservations are not possible before advance bookings have begun.

Discounts*

Under 30s – Students, trainees, volunteers in the social/ecological year and those doing military service under 30 are entitled to a 50% discount on presentation of appropriate proof, subject to availability. From four weeks before the performance.

ClassicCard-holders receive tickets for opera, ballet performances, and concerts at up to 90% off. More information can be found at www.classiccard.de.

Under 18s – Visitors under 18 receive a 50% discount in all price groups without time restrictions.

Last minute – Unsold tickets are available for €15 by those entitled to discounts approximately 30 minutes before the start of the performance.

€3 Tickets – Holders of a “Berlin-Ticket S” upon presentation of an official identity document and proof of performance may buy tickets for €3 at the box office from 30 minutes before the start of the performance (limited seats available). In addition, recipients of Arbeitslosengeld I or Bürgergeld are entitled to a 50% discount from four weeks before the performance upon presentation of an appropriate proof of eligibility, subject to availability.

People with disabilities – On presentation of an ID with the symbol “B”, people with disabilities are entitled to a free ticket for an accompanying person in all price categories.

Further reductions – We are happy to inform you about our other discount offers such as the the StaatsopernCard and the TanzTicket.

* Discounted tickets are only valid with proof of eligibility and photo ID. If this cannot be presented at the entrance, the difference between the reduced and the original price must be paid. No reductions are granted for performances in the G-, H-, I- and J price categories or those with special rates.

Kalendarium � S. 227

Flex package

More events mean more savings: from 5% to 20% discount on regular ticket prices. Choose two or more performances from the opera and concert programme of the Staatsoper Unter den Linden and receive 5% discount on 2, 10% discount on 3, 15% discount on 4, or 20% discount on 5 events.

All operas and concerts that can be booked as part of the Flex package, as well as the performance periods, can be found at www.staatsoper-berlin.de/flex-paket. Please note: With Flex packages, the same seats are not guaranteed for every performance. The discount applies to all price categories. Further discounts cannot be combined with the Flex packages. The number of tickets is limited.

Family offers

The Junge Staatsoper offers children and young people numerous opportunities to experience and participate. For selected performances of the evening programme, visitors under 18 pay €10 for all seats, and their parents pay the original price. These dates are marked in the season’s preview calendar with :–). This offer is limited. Please bear in mind that your children may have questions about scenes and content depending on their age. The Junge Staatsoper offers support in answering these questions and gives a recommended age for individual productions by the Staatsoper Unter den Linden.

E-Mail operleben@staatsoper-berlin.de

For family performances of the Staatsballett Berlin, children and people under 18 pay €10 for all seats. The dates are marked in the calendar with :–). Family workshops can be booked to prepare to attend performances. Information can be found at www.staatsballett-berlin.de/en/tanz-ist-klasse.

T +49 ( 0 ) 30 – 343 84 166

E-Mail contact@tanz-ist-klasse.de

Subscription service

Advance bookings for subscriptions 2026/27 Sat 28 March 2026 12.00 midday

Mo – Fr 10 – 4 pm

T + 49 ( 0 ) 30 – 20 35 45 54

E-Mail abo@staatsoper-berlin.de

Subscriptions and cycles can also be ordered at www.staatsoper-berlin.de/en/programme/subscription-cards/.

Scope of subscriptions

A fixed subscription (Premiere Subscription A, Premiere Subscription B, Concert Subscription) is generally valid for one season. Subscriptions are renewed automatically each season and all necessary information about the new season will be supplied in good time. If you do not wish to continue your subscription, please cancel it in writing by 15 May 2026.

Additional tickets for opera & concert

As an opera or concert subscription-holder, you have the option to purchase up to two tickets per opera performance or concert with a 10% discount in the A – F and J – M categories in addition to your subscription. This offer cannot be combined with other discounts.

* The subscription service will be closed from 15 July 2026 until and including 23 August 2026, and on 24 December 2026. From 25 December 2026, through 1 January 2027, the subscription service will have limited opening hours. Please note that opening hours may change. Current opening times can be found at www.staatsoper-berlin.de/en/programme/ticket-information/.

Payment and delivery of tickets

Subscription-holders will receive all necessary information for the following season in due time. The subscription price is determined by the price category of the seating you choose. It includes handling fees for direct debit payments (incl. postage) as well as the cloakroom fee.

It is possible to pay for subscriptions by credit card in one instalment. The Staatsoper reserves the right to change the number of events for individual subscriptions, as well as the conditions and prices for the upcoming season. Such changes will be announced in good time before the start of advance bookings. You can also pay for your fixed subscription using a direct debit.

All conditions mentioned, including the possibility to pay by direct debit, apply to fixed subscriptions only.

Right of exchange

If you are unable to attend a performance purchased via subscription, you can return your ticket up to one week before the performance date once a season. The pro rata value of the ticket will be credited when purchasing your next ticket. You will receive a virtual voucher equal to the value of the subscription price, which will be credited to your customer account. When you buy the next ticket, the amount of the voucher can be credited to your account in the same price category as your subscription. Cash payouts of vouchers are not possible. Vouchers are valid until the end of the respective season. Unattended subscription events or expired vouchers cannot be compensated. We can gladly send you our detailed subscription conditions for the Staatsoper Unter den Linden. You can also find them at www.staatsoper-berlin.de/en/programme/subscription-cards/.

The written confirmation of your subscription will supply you with the date by which payment is due. Subscriptions ordered will be reserved until this due date. If no payment is received after the due date, your subscription will be released for resale.

Premieren-Abonnements

Sat 26 September 2026

Sun 8 November 2026

Sun 21 March 2027

Sat 1 May 2027

Sat 22 May 2027

La Vestale

La Calisto

Manon Lescaut

Königskinder

La forza del destino

Wed 30 September 2026

Fri 13 November 2026

Wed 24 March 2027

Wed 5 May 2027

Fri 28 May 2027

La Vestale

La Calisto

Manon Lescaut

Königskinder

La forza del destino

group I II III IV V

Konzert-Abonnements

Symphoniekonzerte Staatskapelle Berlin

Staatsoper Unter den Linden

Wed 9 September 2026

Tue 20 October 2026

Tue 8 December 2026

Tue 12 January 2027

Wed 24 February 2027

Tue 13 April 2027

Tue 25 May 2027

Tue 22 June 2027

Symphoniekonzert I

Symphoniekonzert II

Symphoniekonzert III

Symphoniekonzert IV

Symphoniekonzert V

Symphoniekonzert VI

Symphoniekonzert VII

Symphoniekonzert VIII

Philharmonie Berlin

Tue 8 September 2026

Wed 21 October 2026

Wed 9 December 2026

Wed 13 January 2027

Tue 23 February 2027

Wed 14 April 2027

Mon 31 May 2027

Wed 23 June 2027

Symphoniekonzert I

Symphoniekonzert II

Symphoniekonzert III

Symphoniekonzert IV

Symphoniekonzert V

Symphoniekonzert VI

Symphoniekonzert VII

Symphoniekonzert VIII

Festtage 2027

Tannhäuser

20 23 26 March 2027 Großer Saal

Manon Lescaut

Premiere � 21 March 2027

24 27 29 March 2027 Großer Saal

Konzert Joyce DiDonato

25 March 2027 Großer Saal

Festtage-Konzert

Staatskapelle Berlin

Christian Thielemann

28 March 2027 Großer Saal

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Opera-Packages save 15%

Festtage-Package I

Sat 20 March 2027

Tannhäuser

Sun 21 March 2027 Manon Lescaut

Festtage-Package II

Tue 23 March 2027

Tannhäuser

Wed 24 March 2027 Manon Lescaut

Festtage-Package III

Fri 26 March 2027

Tannhäuser

Sat 27 March 2027 Manon Lescaut

Opera & concert-Packages save 15%

Festtage-Package IV

Tue 23 March 2027

Tannhäuser

Wed 24 March 2027 Manon Lescaut

Thu 25 March 2027 Konzert Joyce DiDonato

Festtage-Package V

Thu 25 March 2027 Konzert Joyce DiDonato

Fri 26 March 2027

Tannhäuser

Sat 27 March 2027 Manon Lescaut

Festtage-Package VI

Fri 26 March 2027

Sat 27 March 2027

Sun 28 March 2027

Tannhäuser

Manon Lescaut

Festtage-Konzert

Staatskapelle Berlin

Festtage-Package XXL save 20%

Festtage-Package VII

Thu 25 March 2027

Fri 26 March 2027

Sat 27 March 2027

Sun 28 March 2027

Konzert Joyce DiDonato

Tannhäuser

Manon Lescaut

Festtage-Konzert

Staatskapelle Berlin

Festtage-Package S save 15%

Festtage-Package VIII

Sun 28 March 2027

Mon 29 March 2027

Festtage-Konzert

Staatskapelle Berlin

Manon Lescaut

Wahl-Abo Symphoniekonzerte 2026/27

Experience the Staatskapelle Berlin during its 2026/27 concert season with illustrious guest appearances from Diana Damrau, María Dueñas, Marie Jacquot, Camilla Nylund, Sol Gabetta, Philippe Jordan, Antoine Tamestit, and of course with general musical director Christian Thielemann. Customise your subscription now and save up to 20%. **

� Select at least three dates from all subscription concerts for the 2026/27 season and receive a 20% discount on the regular admission price.

� You determine the date, category of seat, and whether you prefer to attend a concert by the Staatskapelle at the Staatsoper Unter den Linden or the Philharmonie Berlin.

� You can also decide how many concerts you wish to attend: three, four or five.

� The elective subscription is valid for one season and requires no cancellation.

Liederabend-Package: Buy 5 recitals and save 25%**

Experience the great voices in the world of opera! With the Liederabend-Package, you receive tickets for all five recitals, you can choose your preferred seat and save 25% compared to regular sales.

Mon 5 October 2026

Sun 1 November 2026

Thu 25 March 2027

Wed 14 April 2027

Mon 3 May 2027

Ludovic Tézier

Rachel Willis-Sørensen

Joyce DiDonato

Xabier Anduaga

Nadine Sierra

** Discounts apply to all price categories. Further discounts cannot be combined with this offer. The number of tickets is limited. Please note:

With the Wahl-Abo Konzert and the packages, you are not guaranteed the same seats for every event.

Visitor service

Our services include advice on how to select a production, postal delivery of programmes, backstage tours as well as restaurant and hotel recommendations. More information can be found online at www.staatsoper-berlin.de/en/service/.

Mon – Fri 10 am – 4 pm

T +49 ( 0 ) 30 – 20 35 43 33

E-Mail besucherservice@staatsoper-berlin.de

Guided tours

Join us on a tour through the historical Staatsoper Unter den Linden and our new rehearsal centre. Learn more about the rich 280-year-old history of our institution and take a look behind the scenes. On weekends and public holidays, we offer guided tours in German and night tours after selected shows. Please note that the guided tours are unfortunately not barrier-free.

Guided tour €15 / €10 reduced price (duration 1.5 hours)

Guided tour at night €10 (duration 1 hour)

For groups of ten or more people, individual one-hour tours can also be booked in German and English by phoning T +49 (0) 30 – 20 35 42 05. The dates for our regular guided tours can be found online at www.staatsoper-berlin.de/en/service/guided-tours/.

Access

The Staatsoper Unter den Linden aims to be completely accessible to all. Wheelchair spaces are available in the stalls and all the tiers. For the hard of hearing, there is an induction loop for all seats. More information can be found at www.staatsoper-berlin.de/en/service/accessibility/.

Whether you are looking for publications about our institution and its history, CDs, DVDs, or programmes, gift ideas, or memorabilia, the opera gift shop in the foyer of the Staatsoper Unter den Linden offers a well-assorted selection. It is open on performance days one hour before the start of events. You can also order a selection of items at www.staatsoper-berlin.de/en/service/opera-shop/.

Introductions to opera and concert performances

To get you in the mood for your visit to the Staatsoper, we offer free introductions in German to all symphony concerts, new opera productions, and selected repertoire performances 45 minutes before the start of the event.

A glimpse behind the curtains of opera premieres

A few days before each premiere, we give you special insights into the process of creating the piece. A short visit to a rehearsal gives you the opportunity to see the artists at work. You can find out background information about the opera and concepts for its production from the participants and dramaturges involved.

(In German language)

Mon 21 September 2026

Thu 5 November 2026

Mon 15 March 2027

Mon 26 April 2027

Thu 13 May 2027

La Vestale

La Calisto

Manon Lescaut

Königskinder

La forza del destino

You can obtain printed copies of our other publications, including the monthly performance schedule and concert schedule or Junge Staatsoper previews, from our guest service. Programmes can also be ordered via the visitor service or purchased on the evening of the performance. When shipping abroad, we charge additional postage costs.

Current news can be found on our website. We also share insights and impressions from the opera and concert scene on our social media channels.

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Saalplan / Preise in Euro

Die Teilung des Saalplans an dieser Stelle dient der besseren Orientierung.

Preisgruppe

Konzert

Saalplan / Preise in Euro

Preisgruppe

J-Preise

K–Preise

L-Preise

I.

Die

Die Teilung des Saalplans an dieser Stelle dient der besseren Orientierung.

Rollstuhlplätze im Parkett, I., II. und III. Rang

Sonderpreise: Konzert

Preisgruppe

K–Preise

L–Preise

Pierre Boulez Saal Preise in Euro

Die Konfiguration des Saalplans und die Verteilung der Preisgruppen variiert in Abhängigkeit von der jeweiligen Konzertbesetzung. Sie finden diese Informationen auf unserer Website unter www.staatsoper-berlin.de.

PREMIEREN

26/ 27

URAUFFÜHRUNG

Der Nussknacker

Ballett von Christian Spuck

27. November 26

Deutsche Oper Berlin

William Forsythe II

Of Any If And / Artifact Suite

Choreographien von William Forsythe

19. März 27

Deutsche Oper Berlin

Der Liebhaber

Choreographie von Marco Goecke

5. Juni 27

Staatsoper Unter den Linden

WIEDER AUFNAHMEN

Giselle

Ballett von Patrice Bart nach Coralli/Perrot

12. September 26

Staatsoper Unter den Linden

Bovary

Tanzstück von Christian Spuck

25. September 26

Deutsche Oper Berlin

Wunderkammer

Choreographie von Marcos Morau

16. Oktober 26

Komische Oper Berlin @Schillertheater

2 Chapters Love

Gods and Dogs

Choreographie von Jiří Kylián

2 Chapter Love

Choreographie von Sharon Eyal

11. Dezember 26

Staatsopter Unter den Linden

Fearful Symmetries

Symphony in C

Choreographie von George Balanchine

Fearful Symmetries

Choreographie von Christian Spuck

12. Februar 27

Staatsoper Unter den Linden

Nurejew

Choregraphie von Yuri Possokhov

Inszenierung von Kirill Serebrennikov

Musik von Ilya Demutsky

23. April 27

Deutsche Oper Berlin

Chicxulub oder

Der Floh des Teufels

Choreographie für Kinder ab 6 Jahren von Dominik White Slavkovský

29. Mai 27

Deutsche Oper Berlin, Tischlerei

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HAUSFÜHRUNGEN

Jeden Mittwoch** führen wir Sie jeweils um 14.00 und um 15.00 Uhr durch die Häuser. Wir bitten um telefonische Anmeldung.

ausgenommen gesetzliche Feiertage

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Kalendarium

Großer Saal

A Apollosaal

P1 Probebühne 1

PB Pierre Boulez Saal

PH Philharmonie

B Bode-Museum

:-) Familienvorstellung

SP Sonderpreis

FT Festtagepreis

* ermäßigter Preis

September 2026

8 20.00

9 19.00

10 19.00

Datum Zeit Ort Aufführung

( € ) / Kategorie

Oktober

Do 1 19.00

L’elisir d‘amore C

Fr 2 19.00 Le nozze di Figaro D

Sa 3 18.00 La Vestale E

So 4 11.00 A

Ballettgespräch 5

Staatsballett Berlin 11.00 B

Museumskonzert I 22 / 16 * 18.00 Giselle D

Staatsballett Berlin

Mo 5 20.00

Liederabend Ludovic Tézier J

Di 6 19.00 La Vestale D

Mi 7 19.00 Le nozze di Figaro D

Do 8 19.30 Giselle D

Staatsballett Berlin

Fr 9 19.00 La Vestale E

Sa 10 19.00

Madama Butterfly F

So 11 11.00 A Kinderkonzert 8 / 4 * 12.30 A Kinderkonzert 8 / 4 * 18.00 Giselle D

Staatsballett Berlin

Mo 12 11.00 A Kinderkonzert 8 / 4 * 19.00 PB

Konzert im Pierre Boulez Saal I K

Staatskapelle Berlin 19.30

Staatliche Ballettschule Berlin

Festakt Jubiläum

Di 13 11.00 A

8 / 4 * 19.00 Le nozze di Figaro D

Do 15 19.00 Le nozze di Figaro D

Fr 16 19.00

Sa 17 19.00

Madama Butterfly F

L’elisir d’amore D :-)

So 18 11.00 A Apollo-Salon II 20 / 15 * 18.00

Mo 19 18.00

Datum Zeit Ort

Madama Butterfly E

Öffentliche Generalprobe U30 7

Aufführung

Preis ( € ) / Kategorie

Sa 14 19.30 Orfeo ed Euridice G

So 15 11.00 A Konzert Monteverdi a solo

17 20.00 A Konzert Wonder Women 45 / 20 *

22

Dezember

Di 1 11.00 Die Zauberflöte (Vorstellung für Schulen) Mi 2 19.30

Barocktage

9

Do 10 19.30

11 19.30

Sa 12 19.30

So 13 11.00 A

14 19.30

15 19.00

16 11.00

17 11.00

19 19.30

20 18.00

21 19.30

Di 22 19.30

23 19.30

25 18.00

26 14.00

27 18.00

28 19.30

Di 29 19.00

Do 31 17.00

Staatskapelle Berlin

Bohème

Staatsballett Berlin

zum Jahreswechsel

Januar 2027

Fr 1 16.00

Konzert zum Jahreswechsel SP Staatskapelle Berlin

Sa 2 19.30 La Bohème

So 3 18.00 Die Zauberflöte

Mi 6 19.00 Die Zauberflöte

Do 7 19.30

Fr 8 19.30

9

So 10 11.00 A

12

Mi 13 20.00 PH Symphoniekonzert IV L :-) Staatskapelle Berlin

Do 14 19.30

24

25

26

28

Datum Zeit Ort Aufführung

( € ) / Kategorie

Februar

Rundfunktagen“

Di 9 19.00

Die Entführung aus dem Serail D

Mi 10 19.30 La traviata D

Fr 12 19.30

Fearful Symmetries C

Staatsballett Berlin

Sa 13 19.30 La traviata E

So 14 11.00 A

Apollo-Salon VI 20 / 15 * 15.00

Fearful Symmetries B :-)

Staatsballett Berlin 19.00

Fearful Symmetries B

Staatsballett Berlin

Mi 17 19.00

Do 18 19.30

Die Entführung aus dem Serail D

Fearful Symmetries B

Staatsballett Berlin

Fr 19 19.30 La traviata E

Sa 20 16.00 Tristan und Isolde I

So 21 11.00 A Ballettgespräch 5

Staatsballett Berlin 18.00

Fearful Symmetries B

Staatsballett Berlin

Di 23 18.00 Konzert 15 / 10 *

Kinderchor der Staatsoper 20.00 PH

Symphoniekonzert V K

Staatskapelle Berlin

Mi 24 19.00

Symphoniekonzert V K

Staatskapelle Berlin

Do 25 16.00 Tristan und Isolde H

Fr 26 19.30

Sa 27 19.30

So 28 16.00

Fearful Symmetries C

Staatsballett Berlin

Fearful Symmetries C

Staatsballett Berlin

Tristan und Isolde I

Datum Zeit Ort Aufführung

Preis ( € ) / Kategorie

März

Mo 1 20.00 A Kammerkonzert IV 20 / 15*

Mi 3 19.00 Les Contes d’Hoffmann E

Do 4 19.30 La traviata D

Fr 5 19.00

Les Contes d’Hoffmann F

Sa 6 19.30 La traviata E

So 7 11.00 B Museumskonzert IV 22 / 16 * 18.00 Fearful Symmetries B Staatsballett Berlin

Mo 8 18.00 Les Contes d’Hoffmann E

Sa 13 19.30 La traviata E

So 14 11.00 A

VII 20 / 15 * 18.00 Les Contes d’Hoffmann F :-) Mo 15 18.30 A Einblick

Sa 20 16.00

So 21 18.00 Premiere Manon Lescaut

Di 23 16.00

24 19.00

Do 25 20.00

26 16.00

Sa 27 19.00

28 20.15

Lescaut

Joyce DiDonato

Lescaut

Berlin Mo 29 19.00

Lescaut

Mi 31 19.30 Fearful Symmetries B Staatsballett Berlin

Datum Zeit Ort Aufführung Preis ( € ) / Kategorie

Fr 2 19.30

Les pêcheurs de perles E

Sa 3 19.00 Norma F

So 4 11.00 B Museumskonzert V 22 / 16 * 11.00 A Kinderkonzert 8 / 4 * 12.30 A Kinderkonzert 8 / 4 * 18.00

Les pêcheurs de perles E :-)

Mo 5 11.00 A Kinderkonzert

Di 6 19.30

Mi 7 11.00 A

Fearful Symmetries B

Staatsballett Berlin

/ 4 * 19.30 Les pêcheurs de perles D

Do 8 19.30 Ariadne auf Naxos C

Fr 9 19.00 Norma F

Sa 10 19.30 Les pêcheurs de perles F

So 11 11.00 A

13

Mi 14 20.00 PH

Symphoniekonzert VI L

Staatskapelle Berlin

Symphoniekonzert VI L

Staatskapelle Berlin 20.00

Liederabend Xabier Anduaga J

Do 15 19.30 Fearful Symmetries B

Staatsballett Berlin

Fr 16 11.30 Konzert Opernkinderorchester 20 / 15 * 19.00 Norma F

Sa 17 19.30 Ariadne auf Naxos C

So 18 11.30 Konzert Opernkinderorchester 20 / 15 * 18.00

Les pêcheurs de perles D

Do 22 19.30 Ariadne auf Naxos C

Fr 23 19.30

Les pêcheurs de perles F

Datum Zeit Ort Aufführung Preis ( € ) / Kategorie

Fr 21 19.30

2 Chapters Love C

Staatsballett Berlin

Sa 22 18.00 Premiere La forza del destino G

So 23 11.00 A

Premierengespräch

Staatsballett Berlin 15.00

2 Chapters Love B :-)

Staatsballett Berlin 19.00

2 Chapters Love B

Staatsballett Berlin

Mo 24 20.00 A

Di 25 19.00

Liederabend 20 / 15 *

Internationales Opernstudio

Symphoniekonzert VII K :-)

Staatskapelle Berlin

Do 27 20.00 A Kammerkonzert VI 20 / 15 *

Fr 28 19.00

La forza del destino F

Sa 29 15.00 A Preußens Hofmusik II 20 / 15 * 19.00 Die Zauberflöte E

So 30 15.00 A Preußens Hofmusik II 20 / 15 * 18.00 La forza del destino E

Mo 31 20.00 PH

Juni

Mi 2 19.00

Fr 4 20.00

Symphoniekonzert VII K :-)

Staatskapelle Berlin

La forza del destino D

Jubiläumskonzert Cecilia Bartoli SP

Sa 5 14.00 A Kinderkonzert 8 / 4 * 19.30 Premiere Der Liebhaber E

Staatsballett Berlin

So 6 11.00 A Kinderkonzert 8 / 4 * 18.00

La forza del destino E

Datum Zeit Ort Aufführung

Preis ( € ) / Kategorie

Mo 7 16.00 A

8 / 4 * 20.00 A

Jugendchor 15 / 10 * Di 8 11.00 A

8 / 4 * 20.00 A Konzert Jugendchor 15 / 10 *

Fr 11 19.30

Der Liebhaber D

Staatsballett Berlin

Sa 12 18.00 Die Zarenbraut E 18.00 Bebelplatz Live-Übertragung „Staatsoper für alle”

So 13 14.00 Der Liebhaber C :-)

Staatsballett Berlin

Bebelplatz Open-Air-Konzert „Staatsoper für alle”

Staatskapelle Berlin

Mo 14 10.00 Die Fledermaus für Kinder KO 20.00 A Konzert Apollo-Chor 15 / 10 *

Di 15 19.00 Die Zarenbraut D

Mi 16 19.30 Der Liebhaber C

Staatsballett Berlin

Do 17 11.00 Die Fledermaus für Kinder KO 19.00

D Fr 18 19.00

Zarenbraut E :-) Sa 19 19.00 Idomeneo D So 20 11.00 A

X 20 / 15 * 19.00 Die Zarenbraut D Mo 21 19.00 A Lange Nacht des Liedes 20 / 15 *

Di 22 19.00

Mi 23 20.00 PH

Do 24 19.00

Symphoniekonzert VIII K

Staatskapelle Berlin

Symphoniekonzert VIII K

Staatskapelle Berlin

Staatliche Ballettschule Berlin A

Fr 25 18.00 P1 Premiere Irrlichter – Das Geheimnis der Villi 15 / 10 *

Kinderopernhaus UdL 19.00

Staatliche Ballettschule Berlin A

Sa 26 18.00 P1 Irrlichter – Das Geheimnis der Villi 15 / 10 * Kinderopernhaus UdL

19.30

So 27 11.00

Manon Lescaut F

Die Fledermaus für Kinder KO

Datum Zeit Ort Aufführung Preis ( € ) / Kategorie

So 27 11.00 B

18.00 P1

Museumskonzert VII 22 / 16*

Irrlichter – Das Geheimnis der Villi 15 / 10 *

Kinderopernhaus UdL

18.00 Idomeneo D

Mo 28 20.00 A

Di 29 10.30 P1

12.30 P1

Kammerkonzert VII 20 / 15 *

Irrlichter – Das Geheimnis der Villi 15 / 10 *

Kinderopernhaus UdL

Irrlichter – Das Geheimnis der Villi 15 / 10 *

Kinderopernhaus UdL

19.30 Manon Lescaut E

Mi 30 18.00 P1

Irrlichter – Das Geheimnis der Villi 15 / 10 *

Kinderopernhaus UdL

19.30 Der Liebhaber C

Staatsballett Berlin

Juli

Do 1 18.00 P1

19.30

Irrlichter – Das Geheimnis der Villi 15 / 10 *

Kinderopernhaus UdL

Manon Lescaut E :-)

Fr 2 19.30 Der Liebhaber D

Staatsballett Berlin

Sa 3 19.30

Manon Lescaut F

So 4 18.00 Idomeneo D

Datum Zeit Ort Aufführung

Preis ( € ) / Kategorie

Impressum

Staatsoper Unter den Linden

Unter den Linden 7, 10117 Berlin

Herausgeberin: Staatsoper Unter den Linden

Intendantin: Elisabeth Sobotka

Generalmusikdirektor: Christian Thielemann

Geschäftsführender Direktor: Ronny Unganz

Redaktion

Leitung: Christian Graf, Detlef Giese, Olaf A. Schmitt

Projektkoordination: Christian Graf, Marlene Roth

Carolin Bitzer, Steffi Blumenthal, Michael Csar, Anne Dräger, Angela Funk, Friederike Geisler-Enke, Florentine Gerstenberg, Nadine Grenzendörfer, Lisa de Haardt, Julia Hanslmeier, Tobias Hasan, Doriana Holeček, Elisabeth Kühne, Christoph Lang, Morten Mikkelsen, Julia Rohrbeck, Antje Werkmeister

Englische Übersetzungen: Brian Currid, Lucy Jones

Fotonachweise

Peter Adamik (S. 109 Staatsoper für alle, S. 122f. Opernkinderorchester, S. 124f. Kinderkonzert, S. 128f. Kinderchor)

Clärchen und Matthias Baus (S. 58f. Le nozze di Figaro)

Thomas Bartilla (S. 48f. La Bohème)

Brinkhoff/Mögenburg (S. 54f. Rigoletto)

Arno Declair (S. 126f. Der Freischütz für Kinder)

Stephan Rabold (S. 96f. Staatskapelle Berlin)

Monika Rittershaus (S. 46f. Ariadne auf Naxos, S. 56f. Salome, S. 60f. Tristan und Isolde, S. 64f. Die Zauberflöte, S. 68f. Die Zarenbraut) Maximilian Semlinger / Artwork: Laura Buechner (S. 2f., S. 32f. )

Jakob Tillmann (S. 120f. Kinderopernhaus)

Bernd Uhlig (S. 44f. Les Contes d’Hoffmann, S. 50f. Tannhäuser, S. 52f. Idomeneo, S. 66f. Norma)

Donata Wenders (S. 62f. Les pêcheurs de perles)

Anzeigen: Staatsoper Unter den Linden

Gestaltung: HERBURG WEILAND, München

Herstellung: Katalogdruck Berlin

Druck: Druckhaus Sportflieger, Berlin

Papier: Soporset Premium Offset – Umschlag: 300 g/m², Innenteil: 90 g/m²

Lithographie: MXM Digital Service, München

Redaktionsschluss: 4. Februar 2026

Änderungen vorbehalten!

Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Stiftung Oper in Berlin. Wir haben uns bemüht, alle Urheberrechte zu ermitteln. Sollten darüber hinaus noch Ansprüche bestehen, bitten wir um Mitteilung.

Kunst braucht Freunde ...

Werden Sie Mitglied und ermöglichen damit die herausragende künstlerische Leistung der Staatsoper Unter den Linden. Treffen Sie Gleichgesinnte und erleben Sie die Vorstellungen von den besten Plätzen. Wir freuen uns auf Sie!

... wir

brauchen Kunst!

Ihre Vorteile

Im Kreise der „Freunde & Förderer“ erleben Sie die Künstler:innen der Staatsoper hinter den Kulissen und erhalten exklusive Einblicke in das Opernleben. Bei Generalproben, Premierenempfängen, unserem Gesprächsformat „ZwischenTöne“, bei Produktionsbegleitungen und Mitgliederkonzerten genießen Sie eine besondere Nähe zur Staatsoper. Für Mitglieder höherer Stufen reservieren wir nach Möglichkeit auch Karten an nationalen und internationalen Opernhäusern und ermöglichen den Zugang zu Angeboten von FEDORA, dem Europäischen Netzwerk der Philanthropen von Oper und Ballett. Dinner-Einladungen mit Künstler:innen und der Leitung der Staatsoper sowie die Vermittlung von Künstler:innen runden das Angebot ab. Auch individuelle Arrangements sind möglich. Unsere Jungen Freund:innen sind ein musikhungriges und kulturinteressiertes Netzwerk junger Menschen unter 35 Jahren. Die APOLLOS erleben gemeinsam musikalische Sternstunden auf der Opernbühne, besuchen exklusive Proben sowie Künstler:innengespräche und entdecken auf Reisen großartige Opernhäuser in Europa.

Ein exklusiver Kartenservice mit besonderen Vorkaufsrechten und Ticketkontingenten sichert Ihnen stets die besten Plätze. Als Mitglied unseres Vereins treffen Sie im außergewöhnlichen Rahmen interessante Persönlichkeiten, die Ihre Begeisterung für Oper teilen. Bereichern Sie Ihr Leben mit Musik und engagieren Sie sich für die Staatsoper, denn … KUNST BRAUCHT FREUNDE und WIR BRAUCHEN KUNST!

Werden auch Sie Teil der musikalischen Familie!

zum Mitglieds antrag

Nehmen Sie Platz

Als Stuhlpatin oder Stuhlpate der Staatsoper Unter den Linden unterstützen Sie herausragendes Musiktheater von Ihrem Lieblingsplatz aus. Ein Formular für Ihre Stuhlpatenschaft finden Sie auf der Rückseite!

Stuhlpatin/-pate

Sobald wir das ausgefüllte Formular erhalten haben, nehmen wir mit Ihnen Kontakt auf, um gemeinsam Ihren Wunschplatz/Ihre Wunschplätze auszuwählen.

Kategorie 1 / 5.000 €

Kategorie 2 / 2.000 €

Kategorie 3 / 1.000 €

Ich übernehme die Patenschaft für Stuhl/Stühle.

(25 % Vergünstigung ab dem 2. Stuhl)

Ich wünsche, dass auf der Plakette an meinem Patenstuhl/meinen Patenstühlen folgende/r Name/n genannt wird/werden (ein Name pro Stuhl):

1. Stuhl

2. Stuhl

Ich wünsche keine namentliche Nennung auf der Plakette.

Ich bin mit der Nennung als Stuhlpatin/Stuhlpate auf den Websites der Staatsoper sowie der Stuhlpaten-Website einverstanden.

Ich bin mit der Nennung als Stuhlpatin/Stuhlpate in Publikationen der Staatsoper und des Fördervereins einverstanden.

Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und stimme dieser ausdrücklich zu (www.staatsoper-berlin.de/freunde/datenschutz).

Vor- und Zuname Straße, Nr.

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