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Opern 2026 / 27
Premieren / Repertoire
88 Ariadne auf Naxos
77 La Bohème
22 La Calisto
84 Les Contes d’Hoffmann
39 Dido & Aeneas
72 L’elisir d’amore
82 Die Entführung aus dem Serail
24 Die Fledermaus für Kinder
30 La forza del destino
79 Der Freischütz für Kinder
90 Idomeneo
38 L’incoronazione di Poppea
28 Königskinder
74 Madama Butterfly
26 Manon Lescaut
78 Nabucco
87 Norma
73 Le nozze di Figaro
37 Orfeo ed Euridice
86 Les pêcheurs de perles
70 Rigoletto
81 Salome
71 Samson et Dalila
85 Tannhäuser
75 Tosca
80 La traviata
83 Tristan und Isolde
20 La Vestale
89 Die Zarenbraut
76 Die Zauberflöte
alphabetisch
Richard Strauss
Giacomo Puccini
Francesco Cavalli
Jacques Offenbach
Henry Purcell
Gaetano Donizetti
Wolfgang Amadeus Mozart
Johann Strauß
Giuseppe Verdi
Carl Maria von Weber
Wolfgang Amadeus Mozart
Claudio Monteverdi
Engelbert Humperdinck
Giacomo Puccini
Giacomo Puccini
Giuseppe Verdi
Vincenzo Bellini
Wolfgang Amadeus Mozart
Christoph Willibald Gluck
Georges Bizet
Giuseppe Verdi
Richard Strauss
Camille Saint-Saëns
Richard Wagner
Giacomo Puccini
Giuseppe Verdi
Richard Wagner
Gaspare Spontini
Nikolai Rimski-Korsakow
Wolfgang Amadeus Mozart
DE — Bei jeder Vorstellung formt sich neu eine Gemeinschaft, die Ideen, Werte, Emotionen und Visionen miteinander teilt. Diese auch politische Dimension der Kunstformen Oper und Konzert verleiht unserer täglichen Arbeit eine besondere Verantwortung – für Sie als Publikum, für uns Mitwirkende und Beteiligte, für unsere Gesellschaft.
Mit berührenden und aufwühlenden Geschichten und Klängen ziehen uns bedeutende Werke bis heute in den Bann, selbst wenn oder gerade weil sie teilweise vor mehreren hundert Jahren entstanden sind. Welche besonders einende Kraft eine Melodie erzeugen kann, zeigt sich an Ludwig van Beethovens Vertonung von Friedrich Schillers Worten „Freude, schöner Götterfunken“ im letzten Satz seiner neunten Symphonie: Seit 1985 fungiert diese Melodie als offizielle Europahymne. Zu Beethovens 200. Todestag werden wir dieses bahnbrechende Werk erneut aufführen, unter der Leitung von Generalmusikdirektor Christian Thielemann. Ebenfalls unter seiner musikalischen Leitung steht die Premiere von Engelbert Humperdincks Königskinder. Gemeinsam mit dem Regisseur David Bösch spürt er den zutiefst menschlichen Gefühlswelten in dieser klangprächtigen Oper nach, die nach Humperdincks Welterfolg Hänsel und Gretel entstand. Christian Thielemann dirigiert zudem zwei weitere bedeutende Werke Richard Wagners: Tannhäuser zu den Festtagen 2027 und im Februar davor Tristan und Isolde.
Unsere sechs Opernpremieren dieser Spielzeit werden von zwei Werken eingerahmt, in denen die politischen Dimensionen des menschlichen Handelns besonders thematisiert werden: In Gaspare Spontinis La Vestale besingt die Protagonistin Julia in ergreifenden Melodien ihren unerschütterlichen Glauben an die menschliche Liebe trotz der ihr auferlegten Einschränkungen in einem autokratischen Regime. Durchaus im Geiste Beethovens prägte Spontinis Werk die nachfolgenden Komponistengenerationen, besonders in Frankreich und Deutschland. Der aus Italien stammende Komponist wirkte mehrere Jahrzehnte an unserem Opernhaus, der damals Königlichen Oper in Berlin, wo er als erster die Position des General-
Editorial
musikdirektors innehatte. Nun dirigiert Carlo Rizzi eine der erfolgreichsten Opern ihrer Zeit, Lydia Steier inszeniert.
In Giuseppe Verdis La forza del destino am Ende dieser Spielzeit befindet sich die weibliche Hauptfigur Leonora im Konflikt zwischen den widerstreitenden politischen Interessen ihres Geliebten und ihres eigenen Bruders. Vasily Barkhatov, der Regisseur unserer NormaInszenierung, kommt für diese Oper zurück, ebenso wie der Dirigent Philippe Jordan, der unserem Haus seit langem verbunden ist.
Mit der Premiere von Francesco Cavallis La Calisto werden die Barocktage nach zwei Jahren Pause erneut zu erleben sein, die in den vergangenen beiden Spielzeiten nicht stattfinden konnten. Dieses humorvolle und faszinierende Werk aus der Frühzeit der Oper wird von Stefan Herheim in eine magische Bühnenwelt überführt, gespielt von den Ensembles L‘Arpeggiata und Akademie für Alte Musik Berlin unter der Leitung von Christina Pluhar. Wir freuen uns besonders, zu ihrem 40-jährigen Bühnenjubiläum Cecilia Bartoli erneut an der Staatsoper begrüßen zu dürfen. Mit Christoph Willibald Glucks Orfeo ed Euridice bringt sie gemeinsam mit Les Musiciens du Prince und dem Chor Il Canto di Orfeo unter Gianluca Capuano ein maßgebliches Werk des Übergangs vom Barock zur Klassik auf die Bühne. Claudio Monteverdis L’incoronazione di Poppea und Henry Purcells Dido & Aeneas werden beide von der Akademie für Alte Musik Berlin gespielt, die seit Jahrzehnten die Barocktage prägt.
Zu den Festtagen um die Ostertage 2027 kommt mit Manon Lescaut die Oper auf die Bühne, mit der Giacomo Puccini der Durchbruch als Opernkomponist gelang. Bertrand de Billy widmet sich gemeinsam mit der Staatskapelle Berlin Puccinis brillanten Melodien, der Regisseur Johannes Erath inszeniert nach seinem Erfolg mit Fin de partie zum zweiten Mal am Haus.
Ebenfalls zum zweiten Mal bringen wir eine eigene Oper zum Mitmachen für Kinder auf die große Bühne. Nachdem mehrere tausend Kinder in den vergangenen zwei Spielzeiten bei Der Freischütz für Kinder verzaubert wurden, entsteht nun eine für Kinder eingerichtete zeitgemäße Fassung mit den mitreißenden Klängen von Johann Strauß’
Die Fledermaus. Diese beiden Inszenierungen im Großen Saal werden von vielen weiteren Angeboten für unsere jungen Gäste ergänzt, sowohl in der Oper als auch im Konzert.
Die besondere Klangqualität der Staatskapelle Berlin pflegen wir in zahlreichen großen symphonischen wie auch kammermusikalischen Konzerten. Als Schwerpunkt führt Christian Thielemann die zyklische Aufführung sämtlicher Orchesterlieder von Richard Strauss und aller Tondichtungen von Franz Liszt weiter. Die stilistische Vielfalt und musikalische Exzellenz liegt uns hier ebenso am Herzen wie in den verschiedenen Aufführungen unseres Opernrepertoires, wo Sie herausragende Künstlerinnen und Künstler erleben können.
Seien Sie eingeladen, den Klängen und Themen mehrerer Jahrhunderte immer wieder neu zu lauschen und uns dabei in gemeinsamen Gefühlswelten wiederzufinden!
Herzlich willkommen zur Saison 2026/27 an der Staatsoper Unter den Linden!
Elisabeth Sobotka
Intendantin
Christian Thielemann
Generalmusikdirektor
EN — At every performance, a community forms anew that shares ideas, values, emotions, and visions. This aspect of the opera or concert, which is also political, lends our daily work special responsibility: for you as an audience, for those of us performing and participating, for our society as a whole.
With touching and moving stories and sounds, important works fascinate us to this day, even if or precisely because they are several hundred years old. The uniquely unifying power that a melody can develop is exemplified by Ludwig van Beethoven’s setting of Friedrich Schiller’s words “Freude, schöner Götterfunken” from the last movement of his Ninth Symphony: the melody has served as the official European anthem since 1985. To mark the bicentennial anniversary of Beethoven’s death, we will once again perform this pioneering work under the direction of general music director Christian Thielemann. He will also be conducting the premiere of Engelbert Humperdinck’s Königskinder. Together with director David Bösch, he traces out the profoundly human emotions in this opera, composed following Humperdinck’s world success with Hänsel und Gretel. Christian Thielemann will also be conducting two additional works by Richard Wagner in 2027: Tannhäuser for the Festtage and Tristan und Isolde in February.
Our six opera premieres during this season will be framed by two works that spotlight the political dimensions of human action. In Gaspare Spontini’s La Vestale, the protagonist Julia sings gripping melodies about her unshaken faith in human love despite the limitations imposed on her by an autocratic regime. Quite in the spirit of Beethoven, Spontini’s work influenced the subsequent generation of composers, particularly in France and Germany. For several decades, the Italian-born composer was active at this opera house, which was then called Berlin’s Royal Opera, where he was the first to hold the position of general music director. Now Carlo Rizzi will be staging one of the most successful operas of its time; Lydia Steier will be directing the production.
In Giuseppe Verdi’s La forza del destino at the end of this season, the main female character finds herself torn by the conflict between the political interests of her lover and those of her own brother. Vasily Barkhatov, the director of our production of Norma, will return for this production, along with conductor Philippe Jordan, who has long been associated with the Staatsoper.
With the premiere of Francesco Cavalli’s La Calisto, the Barocktage will return to Staatsoper Unter den Linden after a two-year hiatus. This humorous and fascinating work from the early period of opera will be placed in a magical stage world by Stefan Herheim with music performed by the ensembles L’Arpeggiata and Akademie für Alte Musik Berlin under the direction of Christina Pluhar. We are especially happy to be able to welcome back Cecilia Bartoli to the Staatsoper for her fortieth anniversary on stage. Together with Les Musiciens du Prince and the chorus Il Canto di Orfeo under Gianluca Capuano, she will be bringing a work that was key to the transition from the Baroque to the Classical period to the stage, Christoph Willibald Gluck’s Orfeo ed Euridice. Claudio Monteverdi’s L’incoronazione di Poppea and Henry Purcell’s Dido & Aeneas will also be performed by the Akademie für Alte Musik Berlin, which has shaped the Barocktage for decades now.
For the Festtage in the spring of 2027, Manon Lescaut will come to the stage, the opera with which Giacomo Puccini achieved his breakthrough. Bertrand de Billy and Staatskapelle Berlin will dedicate themselves to Puccini’s brilliant melodies while director Johannes Erath presents his second production at our opera house after his success with Fin de partie.
A new opera for children to participate in will be presented at the main hall this coming season. Over the past two seasons, several thousand children have been enchanted by Der Freischütz für Kinder ; now a contemporary version of Johann Strauß’ Die Fledermaus especially for children will be presented. These two productions in the main hall will be complemented by many additional offerings for our young patrons at opera and concert performances.
The special Staatskapelle “sound” will be especially highlighted at our numerous large scale symphonic concerts and chamber performances. As a focus, Christian Thielemann will continue the performances of Richard Strauss’s orchestral songs and Franz Liszt’s symphonic poems. We consider stylistic variety and musical excellence in our concerts to be just as important as in our various performances of the opera repertoire featuring outstanding artists.
You are cordially invited to enjoy music from several centuries, joining us in shared emotional worlds.
Welcome to the 2026/27 season at Staatsoper Unter den Linden!
Elisabeth Sobotka intendant
Christian
Thielemann general music director
DE — Seit der vergangenen Spielzeit begleiten Bilder der Künstlerin
Laura Buechner die Ankündigung unserer Premieren. Sie verwandelt die Architektur der Staatsoper Unter den Linden mit visuellen Assoziationen zu den jeweiligen Opern und eröffnet vertrauten Räumen überraschende Phantasiewelten. Wie wir als Publikum im historischen Ambiente durch die Musik und das Geschehen auf der Bühne zu Reisenden in unsere eigene und fremde Imagination werden, spielen ihre Bilder mit unserer Wahrnehmung.
Der fotografische Blick auf die Architektur von Maximilian Semlinger bildet für Laura Buechner die Grundlage, um ihren kreativen Prozess mit künstlicher Intelligenz im engen Austausch mit der Staatsoper zu beginnen. Die in London ausgebildete Modedesignerin entwirft seit mehreren Jahren AI Fashion. Der Kunstform Oper ist sie seit ihrer Kindheit verbunden, sie beschäftigt sich intensiv mit der Musik der jeweiligen Werke.
Der Einbezug von künstlicher Intelligenz in ihre Kunst hat ihre kreative Arbeit stark verändert, sagt sie, „und grenzenlose Möglichkeiten eröffnet, die ich mir nicht vorgestellt habe. KI bietet zugleich Kollaboration und Erweiterung meiner Imagination, die es mir erlaubt, abstrakte Konzepte wie Energie, Frequenz und Vibration darzustellen. Sie verändert meine Fähigkeit zu experimentieren, kreative Grenzen zu verschieben und Ideen zu verwirklichen, die ich selbst so nicht hätte ausdrücken können. Künstliche Intelligenz versetzt mich in die Lage, traditionelle künstlerische Einflüsse mit futuristischen Elementen zu verbinden, und so einzigartige, unerwartete Ergebnisse zu erzeugen, die mich weiter inspirieren. Jedes Kunstwerk ist nicht nur eine technische Erforschung, sondern auch eine emotionale Reise.“
EN — Since last season, Laura Buechner has created striking visuals to mark each of our opera premieres. She transforms the architecture of Staatsoper Unter den Linden with images that evoke the operas in question by opening up surprising fantastic worlds in a familiar space. In the same way that we, as the audience, become travelers in our own imagination and that of others in historical surroundings, her visuals play with our perception.
For Laura Buechner, the photographic gaze on the architecture of Maximilian Semlinger forms the foundation to begin a creative process using artificial intelligence in close consultation with the Staatsoper. The London-trained designer has been creating AI fashion for several years now. She has been drawn to opera ever since her childhood, and engages intensely with the music of the respective works. According to Buechner, integrating artificial intelligence into her art has profoundly changed her creative work, “offering boundless possibilities that I had never imagined. AI acts as both a collaborator and an extension of my imagination, allowing me to visualize abstract concepts like energy, frequency. It enhances my ability to experiment, pushing creative boundaries and bringing ideas to life that I could have never expressed on my own. With AI, I’m able to fuse traditional artistic influences with futuristic elements, creating unique, unexpected results that constantly inspire me. Every creation is not just a technical exploration, but an emotional journey.”
Wir danken den Bürger:innen des Landes Berlin und darüber hinaus
Hauptpartner
Partner
Alexander Doll Chairman of the Board of Trustees




Kontakt
Leitung Development: Anja Gossens
T +49 ( 0 ) 30 – 20 35 45 29
E-Mail a.gossens@staatsoper-berlin.de

Francesco Cavalli
Barocktage 2026
Johann Strauß
2027
Giacomo Puccini
DE — Julia ist bereit, das ihr auferlegte Gesetz zu brechen und lässt ihren geliebten Licinius an den Ort, wo sie nachts ein Feuer bewachen muss. Die Vestalin, Priesterin der Göttin Vesta, widersetzt sich dem „heiligen Gesetz“ und dem Hohepriester als dessen Hüter. Julia folgt ihrer Liebe und damit der Natur des Menschen. Für die Oberste Vestalin hingegen ist die Liebe „ein barbarisches Monster“ und Feindin der Göttin Vesta, deren unaufhörlich brennende Flamme die keusch lebenden Vestalinnen zu schützen haben.
La Vestale bescherte Gaspare Spontini 1807 im napoleonischen Paris den bis dahin größten Erfolg. Von 1820 bis 1841 leitete er als Preußischer Generalmusikdirektor die Königliche Oper in Berlin. Mit ihren groß dimensionierten Szenen wurde La Vestale eine der erfolgreichsten Opern des 19. Jahrhunderts. Die komplexen Chorstimmen, instrumentalen Effekte und Ballettmusiken prägten Komponisten wie Richard Wagner und Hector Berlioz. In ihrer Inszenierung spürt Lydia Steier, die hier zuletzt Les Contes d’Hoffmann auf die Bühne brachte, den schonungslosen Mechanismen eines autokratischen Regimes nach.
EN — Julia is ready to break the law imposed upon her and allows her beloved Licinius to come to the place where she is supposed to guard a fire by night. The vestal, a priestess of the goddess Vesta, thus defies the “holy law” and the High Priest as its guardian. But she follows her love and thus human nature. For the chief vestal, however, love is a “barbarian monster” and enemy of the goddess Vesta, whose eternally burning flame is to be protected by the chaste vestals.
La Vestale, which premiered in Napoleonic Paris in 1807, was Gaspare Spontini’s greatest success to date. As Prussia’s general music director, Spontini conducted the Berlin Royal Opera from 1820 to 1841. With its large-scale scenes, La Vestale became one of the most successful operas of the nineteenth century. The complex use of the chorus, instrumental effects, and ballet scenes had an influence on composers such as Richard Wagner, and Hector Berlioz. In this production, director Lydia Steier, who recently brought Les Contes d’Hoffmann to the stage will trace out the brutal mechanisms of an autocratic regime.
Sprache FR
Übertitel
DE, EN
Mit freundlicher Unterstützung
Musik von Gaspare Spontini
Text von Victor-Joseph Étienne de Jouy Tragédie lyrique in drei Akten ( 1807 )
Musikalische Leitung
Inszenierung
Bühne
Kostüme
Licht
Carlo Rizzi / Giuseppe Mentuccia
Lydia Steier
Etienne Pluss
Katharina Schlipf
Valerio Tiberi
Video Etienne Guiol
Einstudierung Chor
Dramaturgie
� Termine
Mehrfachbesetzung
Gerhard Polifka
Olaf A. Schmitt
Julia Sonya Yoncheva
Licinius
La Grande Vestale
Cinna
Le Souverain Pontife
Un Consul
Staatsopernchor
Staatskapelle Berlin
Einblick � 21. September 2026
Premiere � 26. September 2026
David Butt Philip
Marina Prudenskaya
Siyabonga Maqungo
Jean Teitgen
Hanseong Yun
30. September 3. 6. 9. Oktober 2026
30. April 2027 6. 8. Mai 2027
Großer Saal
Koproduktion mit der Opéra national de Paris
DE — Ein Meisterwerk der venezianischen Barockoper, komponiert von einem ihrer maßgeblichen Protagonisten. Ziemlich genau in der Mitte des 17. Jahrhunderts kreiert und auf die Bühne gebracht, zeichnet sich Francesco Cavallis La Calisto durch einen musikalischen Reichtum und eine außergewöhnliche Konturschärfe der Figuren aus, zudem durch ein anspruchsvolles Libretto voller ernster wie komischer Situationen und Charaktere. Vielschichtig, geradezu labyrinthisch sind die Handlungsstränge, überraschend die Szenenwechsel und Wendungen des Geschehens. Die mächtigste aller Leidenschaften, die Liebe, ist die treibende Kraft, der alle Handelnden in Irrungen und Wirrungen unterworfen sind, seien es nun Götter, Naturwesen oder Menschen. Regisseur Stefan Herheim wird dieses bunte Kaleidoskop der Worte und Klänge in Art einer „barocken Science Fiction“-Ästhetik in Szene setzen, in all der thematischen Vielfalt und Farbigkeit, die dieser Oper innewohnt, an deren Ende ein Sternenhimmel steht. Und Christina Pluhar wird mit den Ensembles den musikalischen Zauber entfalten.
EN — This opera is a masterpiece of the Venetian Baroque by one of its most prominent composers. Written and brought to the stage for the first time almost precisely in the middle of the seventeenth century, Francesco Cavalli’s La Calisto is characterized by its musical inventiveness, an extraordinarily focused rendering of the characters, and a sophisticated libretto filled with serious and comic situations as well as characters. The plot lines are multilayered, downright labyrinthine, and the scene changes and turns of events are surprising. The most powerful of all passions, love, is the driving force to which all the characters are subject in all their trials and tribulations: be they gods, natural beings, or humans. Director Stefan Herheim will stage this colorful kaleidoscope of words and sounds using a kind of “baroque sci-fi aesthetic” with all the thematic variety and color that inheres in this opera, ending with a starry sky. Christina Pluhar will create the opera’s musical magic with the ensembles.
Sprache IT
Übertitel
DE, EN
Barocktage
2026
� S. 33
Koproduktion mit dem MusikTheater an der Wien
Musik von Francesco Cavalli
Text von Giovanni Faustini
Dramma per musica in drei Akten und einem Prolog ( 1651 )
Musikalische Leitung
Inszenierung
Bühne
Kostüme
Licht
Christina Pluhar
Stefan Herheim
Silke Bauer
Yashi
Karl Wiedemann
Video Roman Hagenbrock
Choreographie
Dramaturgie
Beate Vollack
Kai Weßler, Detlef Giese
Giove Milan Siljanov
Mercurio
Renato Dolcini
Calisto Vera-Lotte Boecker
Giunone, Eternità
Endimione, Natura
Diana, Destino
Giuseppina Bridelli
Arnaud Gluck
Luciana Mancini
Linfea Marcel Beekman
Satirino, Furie
Jake Arditti
Pane David Trucou
Silvano Joao Fernandes
Ensemble L’Arpeggiata
Akademie für Alte Musik Berlin
Einblick � 5. November 2026
Premiere � 8. November 2026
13. 15. 18. 21. November 2026
Großer Saal
DE — Alles Walzer im Privatinternat Schloss Salamander? Gabriel und Rosalinde, beide aus reichem Elternhaus, sind das Traumpaar der Schule. Doch nicht jede und jeder im Klassenzimmer ist high-class. Adele, aufgewachsen in bescheidenen Verhältnissen, muss sich ihre Dachkammer im Internat mit Putzdiensten verdienen. Und auch Falki, wegen seiner oberlehrerhaften Art von allen als „Dr. Falke“ belächelt, hat es nicht leicht. Als eine mysteriöse Einladung zu einer geheimen Kostümparty auftaucht, kommt jedoch Schwung in die von Direktor Frank sonst so streng geführte Lehranstalt. Im Rausch des Tanzes und der Masken verschwimmen die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit.
Zu den mitreißenden Ohrwurmmelodien des „Walzerkönigs“ Johann Strauß erzählt Regisseurin Giulia Giammona die Geschichte der Wiener Operette für junges Publikum neu – als Mitmachstück für Kinder ab acht Jahren, die den Saal der Staatsoper zur Bühne machen.
EN — “Everybody waltz” at the private boarding school Schloss Salamander? Gabriel and Rosalinde, both from wealthy families, are the school’s dream couple. But not everyone in the class is from an upper-class background. Adele, who grew up in humble circumstances, is forced to earn her attic room at the boarding school as a maid. And Falki, who is mocked by his fellow pupils as “Dr. Falke” for his pedantic ways, doesn’t have it easy either. When a mysterious invitation to a secret costume party surfaces, excitement takes hold of the educational facility that is otherwise so tightly run by director Frank. In the delirium of dance and masks, the lines separating dream and reality blur.
With the catchy melodies by the Waltz King Johann Strauss, director Giulia Giammona tells the story of the Viennese operetta for a young audience in a new way: children eight and older are invited to join in and participate, turning the main hall of the Staatsoper into a stage.
Sprache
DE ab 8 Jahren
Musik von Johann Strauß ( 1874 )
Text von Florian Stanek nach dem Libretto von Carl Haffner und Richard Genée
Musikalische Leitung
Inszenierung
Bühne, Kostüme
Choreographie
Licht
Einstudierung Jugendchor
Dramaturgie
Für Schulen
� S. 144
Adele
Rosalinde
N. N.
Giulia Giammona
Aleksandra Pavlović
Alessandra Bareggi
Irene Selka
Konstanze Löwe
Elisabeth Kühne
Defne Celik
Etīna Emīlija Saulīte
Gabriel von Eisenstein Chen Li
Falki, auch Dr. Falke genannt Irakli Pkhaladze
Schuldirektor Frank Hanseong Yun
Prince O. Jingjing Xu
Miss Froggy Camille Dombrowsky
Jugendchor der Staatsoper
Staatskapelle Berlin
Premiere � 21. Januar 2027
22. 24. 26. 28. Januar 2027
14. 17. 27. Juni 2027
Großer Saal
DE — Manon Lescaut genießt die Bewunderung der Männer, die sich nach ihr verzehren. Ihr Bruder verfolgt den väterlichen Plan, sie in einem Kloster vor den Männern zu schützen. Der wohlhabende Geronte möchte sie in seine Welt locken, doch sie schenkt ihre Liebe dem jungen Des Grieux und entzieht sich dem Zugriff ihres Bruders. Kurz darauf aber folgt sie Gerontes materiellen Verführungen und begibt sich in dessen Abhängigkeit. Ihre Liebe zu Des Grieux verleitet sie jedoch dazu, erneut ihre Umgebung verlassen zu wollen.
Mit seiner Vertonung von Abbé Prévosts Roman, den bereits 1884 Jules Massenet auf die Opernbühne gebracht hatte, begann 1893 in Turin Giacomo Puccinis Ruhm als einer der bis heute erfolgreichsten Opernkomponisten. In leuchtenden Klangfarben und feinsinnigen Melodien lässt Puccini die Gefühlswelten seiner Figuren wahrhaftig erscheinen. Für das Dirigat kehrt Bertrand de Billy an die Staatsoper zurück. Johannes Erath widmet sich in seiner Inszenierung den Sehnsüchten und Träumen der Protagonistin und der sie umgebenden Männer.
EN — Manon Lescaut enjoys the admiration of men who pine for her. Her brother pursues their father’s plan to protect her from the men in a convent. The affluent Geronte wants to entice her to his world, but she grants her love to the young Des Grieux and escapes the clutches of her brother. But briefly thereafter, she follows Geronte’s material enticements and becomes dependent on him. Nonetheless, her love for Des Grieux soon makes her want to abandon her new surroundings once again. With this setting of Abbé Prévost’s novel, which Jules Massenet had already brought to the opera stage in 1884, Giacomo Puccini secured his fame in 1893 in Turin as one of the most successful opera composers, which he remains to this day. With vivid sounds and subtle melodies, Puccini makes the emotions of his characters appear realistic. In this production, Bertrand de Billy returns to the Staatsoper to conduct. In his staging, Johannes Erath focuses on the longings and dreams of the protagonist and the men around her.
Sprache IT
Übertitel
DE, EN Festtage
2027
� S. 92 � Termine
Mehrfachbesetzung
Musik von Giacomo Puccini
Text von Marco Praga, Domenico Oliva, Giulio Ricordi, Luigi Illica u. a. nach Abbé Prévost
Dramma lirico in vier Akten ( 1893 )
Musikalische Leitung
Inszenierung
Bühne
Kostüme
Licht
Video
Einstudierung Chor
Dramaturgie
Manon Lescaut
Lescaut
Renato Des Grieux
Geronte de Ravoir
Edmondo
Der Wirt
Ein Ballettmeister,
Ein Lampenanzünder
Ein Musiker
Mit freundlicher Unterstützung
Bertrand de Billy
Johannes Erath
Kaspar Glarner
Birgit Wentsch
Olaf Freese
Bibi Abel
Dani Juris
Olaf A. Schmitt
Asmik Grigorian / Anna Princeva
Lauri Vasar
Joshua Guerrero
Lucio Gallo
Andrés Moreno García / Álvaro Diana
Hanseong Yun / Friedrich Hamel
Chen Li
Rebecka Wallroth
Staatsopernchor
Staatskapelle Berlin
Einblick � 15. März 2027
Premiere � 21. März 2027
24. 27. 29. März 26. 29. Juni 1. 3. Juli 2027
Großer Saal
DE — Mit Hänsel und Gretel erlangte er Weltruhm, mit seiner folgenden Märchenoper Königskinder hat sich der hohe künstlerische Rang des Komponisten Engelbert Humperdinck noch einmal eindrucksvoll bestätigt. Ursprünglich als Melodram entworfen, arbeitete er das Werk zu einer großformatigen durchkomponierten Oper um, die Ende 1910 ihre erfolgreiche Uraufführung an der New Yorker Metropolitan Opera erlebte und bereits wenige Wochen darauf erstmals am Opernhaus Unter den Linden zu hören und zu sehen war. Verschiedenste Märchenmotive sind in die ansonsten frei erfundene Handlung eingeflossen, mit hohem Symbolwert und poetischem Zauber. Zutiefst menschlich sind die Figuren, die auf der Bühne erscheinen, in ihrem Denken frei und dennoch in Zwängen befangen, zugleich in ein Spiel der großen Emotionen einbezogen. Mit den zahllosen Klangfarben des spätromantischen Orchesters und einer immensen Ausdrucksintensität besitzt die Partitur der Königskinder besondere musikalische Qualitäten, die durch die Staatskapelle Berlin und ihren Generalmusikdirektor Christian Thielemann neu belebt werden.
EN — Having achieved world fame with Hänsel und Gretel, in his next fairy tale opera Königskinder the composer Engelbert Humperdinck once again confirmed his artistry. Originally conceived as a melodrama, he reworked the story into a large-scale opera that had its successful premiere at New York’s Metropolitan Opera in late 1910 and just a few weeks later was performed at the Berlin opera house Unter den Linden. Various fairy tale motifs flowed into the otherwise freely invented plot, with high symbolic value and poetic magic. The characters who appear on stage are profoundly human, free in their thinking and still caught in constraints, while at the same time included in a play of profound emotions. Using the wide range of sound timbres provided by the late romantic orchestra and an immense intensity of expression, the score of Königskinder possesses special musical qualities that will be brought to life by Staatskapelle Berlin and its general music director Christian Thielemann.
Sprache DE Übertitel
DE, EN
Mit freundlicher Unterstützung
Musik von Engelbert Humperdinck
Text von Engelbert Humperdinck nach Elsa Bernstein-Porges ( = Ernst Rosmer )
Märchenoper in drei Akten ( 1910 )
Musikalische Leitung
Inszenierung
Bühne
Christian Thielemann
David Bösch
Patrick Bannwart
Kostüme N. N.
Einstudierung Chor
Dramaturgie
Der Königssohn
Die Gänsemagd
Dani Juris
Detlef Giese
Sebastian Kohlhepp
Diana Damrau
Die Hexe Evelyn Herlitzius
Der Spielmann
Der Holzhacker
Der Besenbinder
Der Ratsälteste
Der Wirt
Die Wirtstochter
Christian Gerhaher
Manuel Winckhler
Stephan Rügamer
Roman Trekel
Friedrich Hamel
Sandra Laagus
Der Schneider Chen Li
Die Stallmagd Jingjing Xu
Kind
Erster Torwächter
Zweiter Torwächter
Solistin des Kinderchors
Martin Iivarinen
Temur Bidzishvili
Staatsopernchor, Kinderchor der Staatsoper
Staatskapelle Berlin
Einblick � 26. April 2027
Premiere � 1. Mai 2027
5. 7. 9. 20. Mai 2027
Großer Saal
DE — Schicksal oder verhängnisvoller Zufall? Leonora trifft sich heimlich mit ihrem Geliebten Alvaro. Dabei werden sie von Leonoras Vater gestellt, der dieser Verbindung entschieden entgegensteht. Um die Situation zu deeskalieren, wirft Alvaro seine Waffe fort – doch ein Schuss löst sich, und der Vater stirbt. Mehr und mehr werden die Figuren in einen Strudel von Schuld, Rache und Verfolgung gezogen. In La forza del destino erzählt Giuseppe Verdi eindringlich von existenziellen Konflikten und stellt sie in einem musikalischen Bilderbogen immer wieder großen Gesellschaftsbildern zwischen religiöser Frömmigkeit und Kriegstaumel gegenüber. Weit gespannte Arien eröffnen seelische Abgründe, kraftvolle Ensembles und Chortableaus treiben die bisweilen ironische Unausweichlichkeit des Geschehens voran. Mit Philippe Jordan dirigiert ein arrivierter Kenner von Verdis Musik. Vasily Barkhatov führt die Erzählung immer wieder auf das traumatische Ereignis zu Stückbeginn zurück und spürt aus verschiedenen Perspektiven nuanciert dem Seelenleben der Figuren nach.
EN — Fate or calamitous accident? Leonora meets her lover Alvaro clandestinely. But they are caught by Leonora’s father, who is decidedly opposed to this relationship. To deescalate the situation, Alvaro tosses his weapon aside, but a shot is accidentally discharged and the father dies. The characters find themselves more and more entrapped in a maelstrom of guilt, vengeance, and persecution. In La forza del destino, Giuseppe Verdi vividly presents existential conflicts and in a musical panorama, setting them against the backdrop of images of society between religious piety and the turmoil of war. The famous overture already combines central motifs of destiny and inner conflict. Expansive arias open psychological abysses, powerful ensembles and choral tableaus drive the sometimes ironic inevitability of events. Philippe Jordan, an established expert on Verdi’s work, will conduct this new production. Vasily Barkhatov will repeatedly return the story to the traumatic event at the start and traces out the psychological lives of the characters from various perspectives.
Sprache
IT
Übertitel
DE, EN
Musik von Giuseppe Verdi
Text von Francesco Maria Piave, Neufassung von Antonio Ghislanzoni Oper in vier Akten ( 1862, 1869 )
Musikalische Leitung
Inszenierung
Bühne
Kostüme
Licht
Einstudierung Chor
Il Marchese di Calatrava,
Padre Guardiano
Donna Leonora di Vargas
Don Carlo di Vargas
Don Alvaro
Preziosilla, Curra
Philippe Jordan
Vasily Barkhatov
Christian Schmidt
Kirsten Dephoff
Alexander Sivaev
Dani Juris
Roberto Tagliavini
Lise Davidsen
Igor Golovatenko
Freddie De Tommaso
Marina Prudenskaya
Fra Melitone Ambrogio Maestri
Mastro Trabuco
Staatsopernchor
Staatskapelle Berlin
Einblick � 13. Mai 2027
Premiere � 22. Mai 2027
28. 30. Mai 2. 6. Juni 2027
Großer Saal
Álvaro Diana


DE — Seit den 1990er Jahren gehören Aufführungen aus dem vielfältigen Repertoire der Barockoper mit Ensembles, die sich auf die besondere stilistische Spielweise dieser Epoche spezialisiert haben, zum Profil der Staatsoper. Bei den Barocktagen 2026 spannt sich der Bogen von Werken aus den ersten Jahrzehnten der Gattung Oper bis hin zu einem zentralen Werk über einhundert Jahre später am Ende dieser Epoche. Wie in den ersten Opern überhaupt, steht auch in Glucks Orfeo ed Euridice die mythische Figur des Sängers Orpheus im Mittelpunkt. Bevor die Mezzosopranistin Cecilia Bartoli mit dieser Titelrolle an die Staatsoper zurückkehrt, eröffnet der Tenor Rolando Villazón die vielen musikalischen Facetten dieser Figur seit Claudio Monteverdi in einem Konzert. Monteverdis L’incoronazione di Poppea und Purcells Dido & Aeneas kommen erneut auf die Bühne, gespielt von der Akademie für Alte Musik Berlin, die auch ein Konzert gestaltet. Mit ihrem Ensemble L’Arpeggiata ist Christina Pluhar ebenfalls mehrfach zu erleben, besonders in Stefan Herheims Neuinszenierung von Francesco Cavallis faszinierender Oper La Calisto.
EN — Since the 1990s, performances from the diverse repertoire of Baroque opera with ensembles that specialize in the playing style of the period have been part of the Staatsoper’s profile. At the Barocktage 2026, the range of performances will stretch from works from the very first decades of the opera as a genre to a central work from over one hundred years later, the end of the Baroque period. As in the very first operas, the mythical figure of the singer Orpheus is central to Gluck’s Orfeo ed Euridice. Before mezzo soprano Cecilia Bartoli returns to the Staatsoper in this title role, tenor Rolando Villazón will explore the musical facets of the figure since Claudio Monteverdi in a concert. Monteverdi’s L’incoronazione di Poppea and Purcell’s Dido & Aeneas will return once more to the stage with Akademie für Alte Musik Berlin, and the ensemble with also perform a concert. Christina Pluhar and her ensemble L’Arpeggiata will also perform several times, particularly in Stefan Herheim’s new production of Francesco Cavalli’s fascinating opera La Calisto.
Orfeo, Testo: Rolando Villazón
Euridice, Clorinda: Céline Scheen
Messagiera: Luciana Mancini
Tancredi: Renato Dolcini
Ensemble L’Arpeggiata
Theorbe, Leitung: Christina Pluhar
Werke von Claudio Monteverdi, Luigi Rossi, Antonio Sartorio, Lorenzo Allegri und Maurizio Cazzati
7. November 2026 20.00 Großer Saal
Mit Claudio Monteverdis bewegenden Szenen aus L’Orfeo und dem hochdramatischen Il combattimento di Tancredi e Clorinda erzählt dieses Programm von leidenschaftlicher Liebe, tragischem Irrtum und unwiderruflichem Verlust. Helden kämpfen, Liebende scheitern – und erst im Moment des Todes wird die Wahrheit erkannt. Ergänzt durch Musik von Luigi Rossi, Antonio Sartorio, Lorenzo Allegri und Maurizio Cazzati entfaltet sich ein musikalisches Drama von erschütternder Intensität – leidenschaftlich, expressiv und von zeitloser emotionaler Kraft.
Musik von Francesco Cavalli
Text von Giovanni Faustini
Dramma per musica in drei Akten und einem Prolog ( 1651 )
Musikalische Leitung
Inszenierung
Bühne
Kostüme
Licht
Christina Pluhar
Stefan Herheim
Silke Bauer
Yashi
Karl Wiedemann
Video Roman Hagenbrock
Choreographie
Dramaturgie
Giove
Mercurio
Calisto
Giunone, Eternità
Endimione, Natura
Diana, Destino
Linfea
Satirino, Furie
Pane
Silvano
Ensemble L‘Arpeggiata
Akademie für Alte Musik Berlin
Einblick � 5. November 2026
Premiere � 8. November 2026
13. 15. 18. 21. November 2026
Großer Saal
Sprache IT
Übertitel
DE, EN
Beate Vollack
Kai Weßler, Detlef Giese
Milan Siljanov
Renato Dolcini
Vera-Lotte Boecker
Giuseppina Bridelli
Arnaud Gluck
Luciana Mancini
Marcel Beekman
Jake Arditti
David Trucou
Joao Fernandes
Premiere
� S. 22
Koproduktion mit dem MusikTheater an der Wien
Sprache IT
Übertitel
DE, EN
Musik von Christoph Willibald Gluck
Text von Ranieri de’ Calzabigi
Azione teatrale per musica (1762, 1769)
Musikalische Leitung Gianluca Capuano
Halbszenische Einrichtung Davide Livermore
Kostüme
Sofia Tasmagambetova
Video D-Wok
Einstudierung Chor Jacopo Facchini
Orfeo Cecilia Bartoli
Euridice, Amore
Il Canto di Orfeo
Les Musiciens du Prince - Monaco
12. 14. November 2026
Großer Saal
Gastspiel der Opéra de Monte-Carlo
Mélissa Petit
Musik von Claudio Monteverdi
Text von Giovanni Francesco Busenello
Opera musicale in einem Prolog und drei Akten (1642)
Musikalische Leitung
Inszenierung
Bühne
Kostüme
Licht
Diego Fasolis
Eva-Maria Höckmayr
Jens Kilian
Julia Rösler
Olaf Freese, Irene Selka
Ottavia Anna Kissjudit
Nerone
Raffaele Pe
Poppea Anna Prohaska
Ottone Carlo Vistoli
Seneca Manuel Winckhler
Drusilla
Liberto, Lucano
Erster Soldat, Konsul
Evelin Novak
Jaka Mihelač
Álvaro Diana
Zweiter Soldat Chen Li
Tribun
Valletto, Amore
Damigella, Fortuna
Nutrice
Martin Iivarinen
Etīna Emīlija Saulīte
Defne Celik
Marcel Beekman
Arnalta Mark Milhofer
Akademie für Alte Musik Berlin
20. 22. 24. 26. November 2026
Großer Saal
Sprache EN
Übertitel DE, EN
Musik von Henry Purcell
Text von Nahum Tate nach Vergil Oper in einem Prolog und drei Akten (1689)
Musikalische Leitung Christopher Moulds
Inszenierung, Choreographie Sasha Waltz
Musikalische Rekonstruktion Attilio Cremonesi
Bühne
Kostüme
Licht
Dido
Eine Produktion von Sasha Waltz & Guests und der Akademie für Alte Musik Berlin in Koproduktion mit der Staatsoper Unter den Linden, dem Grand Théâtre de la Ville de Luxembourg und der Opéra National de Montpellier Realisiert aus Mitteln des Hautstadtkulturfonds Berlin
Thomas Schenk, Sasha Waltz
Christine Birkle
Thilo Reuther
Natalia Skrycka
Aeneas Gyula Orendt
Belinda Aphrodite Patoulidou
Second Woman Jingjing Xu
Sorceress Hanseong Yun
First Witch, A Sailor Junho Hwang
Second Witch, Spirit Álvaro Diana
Tänzer:innen der Compagnie Sasha Waltz & Guests
Vocalconsort Berlin
Akademie für Alte Musik Berlin
25. 27. November 2026
Großer Saal
Lamento mirabile
Sopran: Roberta Mameli
Mitglieder der Akademie für Alte Musik Berlin
Konzertmeister: Bernhard Forck
Werke von Georg Friedrich Händel und Giovanni Battista Ferrandini
9. November 2026 20.00 Apollosaal
Monteverdi a solo
Countertenor: Raffaele Pe
Ensemble La Lira di Orfeo
Werke von Claudio Monteverdi, Giovanni Paolo Cima, Dario Castello u. a.
15. November 2026 11.00 Apollosaal
Wonder Women
Mezzosopran: Luciana Mancini
Ensemble L’Arpeggiata
Leitung: Christina Pluhar
Werke von Barbara Strozzi, Francesca Caccini, Francesco Cavalli, Claudio Monteverdi u. a.
17. November 2026 20.00 Apollosaal
Entdecken Sie zu Beginn der Spielzeit die künstlerische Vielfalt und außergewöhnliche Orte in der Staatsoper Unter den Linden!
12. September 2026


























Musik von Giuseppe Verdi
Text von Francesco Maria Piave nach Victor Hugo
Melodramma in drei Akten ( 1851 )
Musikalische Leitung
Inszenierung
Domingo Hindoyan / Giacomo Sagripanti
Bartlett Sher
Bühne Michael Yeargan
Kostüme
Licht
Herzog von Mantua
Rigoletto
Catherine Zuber
Donald Holder
Ben Bliss / Bekhzod Davronov
Simon Keenlyside / George Petean
Gilda Elena Villalon / Marina Monzó
Sparafucile
Sprache IT Übertitel
DE, EN
� Termine Mehrfachbesetzung
Alexander Tsymbalyuk / Taras Shtonda
Maddalena Anna Kissjudit
Giovanna
Monterone
Rebecka Wallroth / Jingjing Xu
Hanseong Yun
Marullo Carles Pachon
Borsa
Álvaro Diana
Graf Ceprano, Ein Gerichtsdiener Irakli Pkhaladze
Gräfin Ceprano, Ein Page
Staatsopernchor
Staatskapelle Berlin
Etīna Emīlija Saulīte
5. 11. 17. 19. 23. 25. September 2026
24. 28. April 2. Mai 2027
Großer Saal
Sprache FR Übertitel
DE, EN
Mit freundlicher Unterstützung
Musik von Camille Saint-Saëns
Text von Ferdinand Lemaire
Oper in drei Akten ( 1877, 1892 )
Musikalische Leitung
Inszenierung
Alexander Soddy
Damián Szifron
Bühne Etienne Pluss
Kostüme Gesine Völlm
Licht
Olaf Freese
Video Judith Selenko
Choreographie Tomasz Kajdański
Samson Jonathan Tetelman
Dalila
Marina Prudenskaya
Oberpriester des Dagon Łukasz Goliński
Abimelech
Ein alter Hebräer
Carles Pachon
William Thomas
Erster Philister Álvaro Diana
Zweiter Philister
Staatsopernchor
Staatskapelle Berlin
6. 10. 13. September 2026
Großer Saal
Irakli Pkhaladze
Musik von Gaetano Donizetti
Text von Felice Romani
Melodramma giocoso in zwei Akten ( 1832 )
Musikalische Leitung
Inszenierung
Giuseppe Mentuccia
Percy Adlon
Bühne Frank Philipp Schlößmann
Kostüme
Kathi Maurer
Licht Franz Peter David
Adina Julie Fuchs
Nemorino Galeano Salas
Belcore
Dulcamara
Giannetta
Staatsopernchor
Staatskapelle Berlin
Jaka Mihelač
Erwin Schrott
Adriane Queiroz
27. 29. September 1. 17. Oktober 2026
Großer Saal
Sprache IT
Übertitel DE, EN
Sprache IT
Übertitel DE, EN Mit freundlicher Unterstützung
Musik von Wolfgang Amadeus Mozart
Text von Lorenzo Da Ponte nach
Pierre Augustin Caron de Beaumarchais
Opera buffa in vier Akten ( 1786 )
Musikalische Leitung
Inszenierung
Bühne
Kostüme
Licht
Graf Almaviva
Gräfin Almaviva
Marc Minkowski
Jürgen Flimm mit Gudrun Hartmann
Magdalena Gut
Ursula Kudrna
Olaf Freese
Gyula Orendt
Evelin Novak
Susanna Johanna Wallroth
Figaro
Cherubino
Arttu Kataja
Ema Nikolovska
Marcellina Natalia Skrycka
Basilio Florian Hoffmann
Don Curzio
Marcel Beekman
Bartolo Matthew Rose
Antonio Manuel Winckhler
Barbarina Defne Celik
Staatsopernchor
Staatskapelle Berlin
2. 7. 13. 15. Oktober 2026
Großer Saal
Musik von Giacomo Puccini
Text von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica
nach David Belasco
Tragedia giapponese in drei Akten ( 1904 )
Musikalische Leitung
Inszenierung
Bühne, Kostüme
Cio-Cio-San
Giuseppe Mentuccia
Eike Gramss
Peter Sykora
Aleksandra Kurzak / Anna Princeva
Suzuki Jingjing Xu
Kate Pinkerton
Benjamin Franklin Pinkerton
Sharpless
Sandra Laagus
Stefan Pop
Lauri Vasar
Goro Chen Li
Yamadori
Sprache IT
Übertitel
DE, EN
� Termine Mehrfachbesetzung
Irakli Pkhaladze
Onkel Bonze Gerard Farreras
Kommissar
Staatsopernchor
Staatskapelle Berlin
Temur Bidzishvili
10. 16. 18. 22. 24. Oktober 2026
Großer Saal
Sprache IT
Übertitel DE, EN
Musik von Giacomo Puccini
Text von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica nach Victorien Sardou
Melodramma in drei Akten ( 1900 )
Musikalische Leitung
Alexander Soddy / Eun Sun Kim
Inszenierung Alvis Hermanis
Bühne, Kostüme
Licht
Tosca
� Termine Mehrfachbesetzung
Mit freundlicher Unterstützung
Cavaradossi
Kristīne Jurjāne
Gleb Filshtinsky
Aleksandra Kurzak / Eleonora Buratto
Benjamin Bernheim / Fabio Sartori
Scarpia Davide Luciano / Alexey Markov
Angelotti Arttu Kataja
Mesner
Manuel Winckhler / Friedrich Hamel
Spoletta Florian Hoffmann
Sciarrone Temur Bidzishvili
Kerkermeister Irakli Pkhaladze / Martin Iivarinen
Hirt
Solist:in des Kinderchors
Staatsopernchor, Kinderchor der Staatsoper
Staatskapelle Berlin
25. 28. 31. Oktober 28. November 2. Dezember 2026
8. 15. 20. 24. 30. Januar 5. Februar 2027
Großer Saal
Musik von Wolfgang Amadeus Mozart
Text von Emanuel Schikaneder
Große Oper in zwei Aufzügen ( 1791 )
Musikalische Leitung
Inszenierung
Bühne
Kostüme
Licht
Sarastro
Tamino
Pamina
Papageno
Papagena
Königin der Nacht
Sprecher
Monostatos
Drei Damen
Drei Knaben
Tim Fluch
August Everding
Fred Berndt
nach Karl Friedrich Schinkel
Dorothée Uhrmacher
Franz Peter David
René Pape / Manuel Winckhler
Siyabonga Maqungo / Andrés Moreno García / Johan Krogius
Evelin Novak / Sonja Herranen / Serafina Starke
Jaka Mihelač / Carles Pachon / Gyula Orendt
Defne Celik
Regina Koncz / Alina Wunderlin / Maria Kokareva
Arttu Kataja / Roman Trekel
Florian Hoffmann
Etina Emilija Saulite / Anna Samuil, Natalia Skrycka / Rebecka Wallroth, Anna Kissjudit / Marina Prudenskaya
Solist:innen des Kinderchors
Staatsopernchor, Staatskapelle Berlin
29. November 1. 3. 5. 15. 26. (2x) 29. Dezember 2026
3. 6. Januar 15. 17. 29. Mai 2027
Großer Saal
Sprache
DE Übertitel
DE, EN
� Termine Mehrfachbesetzung
Mit freundlicher Unterstützung
Sprache IT
Übertitel
DE, EN
Musik von Giacomo Puccini
Text von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica
nach Henri Murger
Oper in vier Bildern ( 1896 )
Musikalische Leitung
Inszenierung
Bühne
Kostüme
Licht
� Termine Mehrfachbesetzung
Mimì
Ivan Repušić / Giuseppe Mentuccia
Lindy Hume
Dan Potra
Carl Friedrich Oberle
Franz Peter David
Elsa Dreisig / Evelin Novak
Musetta Clara Nadeshdin
Rodolfo Riccardo Massi / Andrés Moreno García
Marcello
Schaunard
Colline
Parpignol
Benoit, Alcindoro
Mit freundlicher Unterstützung
Gyula Orendt
Jaka Mihelač / Hanseong Yun
Friedrich Hamel / Jongmin Park
Chen Li
Roman Trekel / Olaf Bär
Staatsopernchor, Kinderchor der Staatsoper
Staatskapelle Berlin
4. 6. 10. 12. 16. 19. 23. 25. 27. Dezember 2026
2. Januar 2027
Großer Saal
Musik von Giuseppe Verdi
Text von Temistocle Solera
Dramma lirico in vier Teilen ( 1842 )
Musikalische Leitung Simone Young
Inszenierung Emma Dante
Bühne Carmine Maringola
Kostüme Vanessa Sannino
Licht Cristian Zucaro
Choreographie Manuela Lo Sicco
Nabucco
Amartuvshin Enkhbat / Ariunbaatar Ganbaatar
Ismaele Fabio Sartori
Abigaille Anna Netrebko
Fenena Marina Prudenskaya
Zaccaria Roberto Tagliavini
Anna Clara Nadeshdin
Abdallo Junho Hwang
Hohepriester Hanseong Yun
Staatsopernchor
Staatskapelle Berlin
14. 17. 20. 22. Dezember 2026
Großer Saal
Sprache IT Übertitel
DE, EN
� Termine Mehrfachbesetzung
Mit freundlicher Unterstützung
Sprache DE ab 8 Jahren
Musik von Carl Maria von Weber ( 1821 )
Text von Friedrich Kind und Kai Anne Schuhmacher
Musikalische Leitung Elias Corrinth
Inszenierung Kai Anne Schuhmacher
Bühne Silke Bauer
Kostüme Valerie Hirschmann
Licht Irene Selka
Für Schulen � S. 144
Agathe Anna Samuil Ännchen Sandra Laagus
Kaspar Matthias Hoffmann
Max Álvaro Diana
Ein Einsiedler Temur Bidzishvili
Kilian Irakli Pkhaladze
Samiel Andreas Petzoldt
Jugendchor der Staatsoper
Staatskapelle Berlin
16. 17. 18. Dezember 2026
Großer Saal
Musik von Giuseppe Verdi
Text von Francesco Maria Piave
nach Alexandre Dumas d. J.
Melodramma in drei Akten ( 1853 )
Musikalische Leitung
Inszenierung
Bühne
Kostüme
Giuseppe Mentuccia
Dieter Dorn
Joanna Piestrzyńska
Moidele Bickel
Licht Tobias Löffler
Choreographie
Violetta Valéry
Alfredo Germont
Giorgio Germont
Flora Bervoix
Annina
Gastone
Barone Douphol
Marquis d’Obigny
Doktor Grenvil
Martin Gruber
Juliana Grigoryan / Nina Minasyan
Liparit Avetisyan / Granit Musliu / Piotr Buszewski
Mihai Damian / Ludovic Tézier
Natalia Skrycka
Adriane Queiroz
Junho Hwang / Andrés Moreno García
Jaka Mihelač / Irakli Pkhaladze
Arttu Kataja / Manuel Winckhler
Martin Iivarinan / Temur Bidzishvili
Sprache IT
Übertitel
DE, EN
� Termine Mehrfachbesetzung
Mit freundlicher Unterstützung
Staatsopernchor
Staatskapelle Berlin
7. 9. 16. 21. Januar 3. 10. 13. 19. Februar
4. 6. 13. März 2027
Großer Saal
Sprache
DE Übertitel
DE, EN
Musik von Richard Strauss
Text von Oscar Wilde in der Übersetzung von Hedwig Lachmann
Drama in einem Aufzug ( 1905 )
Musikalische Leitung
Inszenierung
Bühne, Kostüme
Choreographie
Licht
Herodes
Herodias
Axel Kober
Hans Neuenfels
Reinhard von der Thannen
Sommer Ulrickson
Stefan Bolliger
Stephan Rügamer
Anja Kampe
Salome Elena Stikhina
Jochanaan
Narraboth
Page der Herodias
Juden
Nazarener
Soldaten
Ein Cappadocier
Ein Sklave
Oscar Wilde
Staatskapelle Berlin
Wolfgang Koch
Johan Krogius
Rebecka Walllroth
Álvaro Diana, Junho Hwang,
Karl-Michael Ebner, Andrés Moreno García, Temur Bidzishvili
Friedrich Hamel, Irakli Pkhaladze
David Oštrek, Martin Iivarinen
Temur Bidzishvili
Jingjing Xu
Christian Natter
10. 14. 17. 23. 26. 29. Januar 2027
Großer Saal
Musik von Wolfgang Amadeus Mozart
Text von Johann Gottlieb Stephanie Singspiel in drei Akten ( 1782 )
Musikalische Leitung
Inszenierung
Bühne
Kostüme
Licht
Tim Fluch
Andrea Moses
Raimund Bauer
Anja Rabes
Irene Selka
Video Andrea Gabriel
Konstanze
Blonde
Belmonte
Pedrillo
Osmin
Bassa Selim
Staatsopernchor
Staatskapelle Berlin
Brenda Rae
Serafina Starke
Jonah Hoskins
Lukas Schmidt
Stefan Cerny
Bülent Ceylan
31. Januar 2. 7. 9. 17. Februar 2027
Großer Saal
Sprache DE Übertitel DE, EN
Sprache
DE
Übertitel
DE, EN
Musik und Text von Richard Wagner nach Gottfried von Straßburg
Handlung in drei Aufzügen ( 1865 )
Musikalische Leitung Christian Thielemann
Inszenierung
Harry Kupfer
Bühne Hans Schavernoch
Kostüme
Licht
Buki Schiff
Franz Peter David
Tristan Klaus Florian Vogt
König Marke René Pape
Isolde Camilla Nylund
Kurwenal Michael Nagy
Melot Roman Trekel
Brangäne
N. N.
Ein Steuermann Dionysios Avgerinos
Stimme eines jungen Seemanns,
Ein Hirt Siyabonga Maqungo
Staatsopernchor
Staatskapelle Berlin
20. 25. 28. Februar 2027
Großer Saal
Musik von Jacques Offenbach
Text von Jules Barbier
nach Jules Barbier und Michel Carré
Opéra fantastique in fünf Akten ( 1881 )
Musikalische Leitung
Inszenierung
Bühne, Video
Kostüme
Licht
Choreographie
Hoffmann
Olympia, Giulietta
Antonia
Lindorf, Coppélius, Dr. Miracle, Dapertutto
La Muse, Nicklausse
Andrès, Cochenille, Frantz, Pitichinaccio
Spalanzani
Keri-Lynn Wilson
Lydia Steier
Momme Hinrichs
Ursula Kudrna
Olaf Freese
Tabatha McFadyen
Pene Pati
Kathryn Lewek
Golda Schultz
Erwin Schrott
Patricia Nolz
Andrés Moreno García
Florian Hoffmann
Crespel Friedrich Hamel
Staatsopernchor
Staatskapelle Berlin
3. 5. 8. 14. März 2027
Großer Saal
Sprache FR Übertitel DE, EN
Koproduktion mit dem Teatr Wielki Warschau
Sprache DE Übertitel
DE, EN Festtage
2027
� S. 92
und der Sängerkrieg auf Wartburg
Musik und Text von Richard Wagner
Romantische Oper in drei Aufzügen ( 1845 )
Musikalische Leitung Christian Thielemann
Inszenierung, Choreographie Sasha Waltz
Bühne Pia Maier Schriever, Sasha Waltz
Kostüme
Bernd Skodzig
Licht David Finn
Landgraf Hermann
Tannhäuser
René Pape
Andreas Schager
Elisabeth N. N.
Venus Marina Prudenskaya
Wolfram von Eschenbach
Andrè Schuen
Walther von der Vogelweide Siyabonga Maqungo
Biterolf Roman Trekel
Heinrich der Schreiber Stephan Rügamer
Reinmar von Zweter Friedrich Hamel
Ein junger Hirt
Serafina Starke
Tänzer:innen der Compagnie Sasha Waltz & Guests
Staatsopernchor
Staatskapelle Berlin
20. 23. 26. März 2027
Großer Saal
Musik von Georges Bizet
Text von Michel Carré und Eugène Cormon Opéra in drei Akten ( 1863 )
Musikalische Leitung
Inszenierung
Bühne
Kostüme
Licht
Leïla
Giedrė Šlekytė
Wim Wenders
David Regehr
Montserrat Casanova
Olaf Freese
Adela Zaharia
Nadir Amitai Pati
Zurga Gyula Orendt
Nourabad Nicolas Testé
Staatsopernchor
Staatskapelle Berlin
2. 4. 7. 10. 18. 23. April 2027
Großer Saal
Sprache FR Übertitel DE, EN
Koproduktion mit dem China National Centre of the Performing Arts (NCPA), Peking / China
Sprache
IT
Übertitel
DE, EN
Mit freundlicher Unterstützung
Musik von Vincenzo Bellini
Text von Felice Romani
Tragedia lirica in zwei Akten ( 1831 )
Musikalische Leitung
Inszenierung
Bühne
Giuseppe Mentuccia
Vasily Barkhatov
Zinovy Margolin
Kostüme Olga Shaishmelashvili
Licht
Stuntkoordination
Alexander Sivaev
Ran Arthur Braun
Norma Saioa Hernández
Pollione
Freddie De Tommaso
Adalgisa Natalia Skrycka
Oroveso René Pape
Clotilde Adriane Queiroz
Flavio Chen Li
Staatsopernchor
Staatskapelle Berlin
3. 9. 11. 16. April 2027
Großer Saal
Koproduktion mit dem MusikTheater an der Wien
Musik von Richard Strauss
Text von Hugo von Hofmannsthal
Oper in einem Aufzug nebst einem Vorspiel ( 1916 )
Musikalische Leitung
Tim Fluch
Inszenierung Hans Neuenfels
Bühne Katrin Lea Tag
Kostüme Andrea Schmidt-Futterer
Licht
Der Haushofmeister
Ein Musiklehrer
Der Komponist
Primadonna, Ariadne
Tenor, Bacchus
Stefan Bolliger
Max Urlacher
Roman Trekel
Rebecka Wallroth
Krassimira Stoyanova
James McCorkle / Andreas Schager
Zerbinetta Regina Koncz
Harlekin Carles Pachon
Scaramuccio
Álvaro Diana
Truffaldin Manuel Winckhler
Brighella Junho Hwang
Najade
Evelin Novak
Dryade Jingjing Xu
Echo Defne Celik / Serafina Starke
Staatskapelle Berlin
8. 17. 22. 25. April 2027
Großer Saal
Sprache
DE Übertitel
DE, EN � Termine
Mehrfachbesetzung
Sprache
RU Übertitel
DE, EN Staatsoper für alle
� S. 109
Musik von Nikolai Rimski-Korsakow
Text von Nikolai Rimski-Korsakow und Ilja Tjumenew nach Lew Mej Oper in vier Akten ( 1899 )
Musikalische Leitung
Inszenierung, Bühne
Keri-Lynn Wilson
Dmitri Tcherniakov
Kostüme Elena Zaytseva
Licht
Sobakin
Gleb Filshtinsky
Rafał Siwek
Marfa Juliana Grigoryan
Grjasnoj
Maljuta-Skuratow
Vladislav Sulimsky
Tómas Tómasson
Lykow Pavel Černoch
Ljubascha
Bomelius
Aigul Akhmetshina
Stephan Rügamer
Saburowa Elena Zaremba
Dunjascha
Natalia Skrycka
Petrowna Anna Samuil
Staatsopernchor
Staatskapelle Berlin
12. 15. 18. 20. Juni 2027
Großer Saal
Koproduktion mit dem Teatro alla Scala di Milano
Musik von Wolfgang Amadeus Mozart
Text von Giambattista Varesco
nach Antoine Danchet
Dramma per musica in drei Akten ( 1781 )
Musikalische Leitung
Inszenierung
Simon Rattle
David McVicar
Bühne Vicki Mortimer
Kostüme Gabrielle Dalton
Licht Paule Constable
Choreographie Colm Seery
Idomeneo
Sprache IT
Übertitel DE, EN
Reinoud Van Mechelen
Idamante Magdalena Kožená
Ilia Sabine Devieilhe
Elettra Christiane Karg
Arbace Linard Vrielink
Oberpriester des Neptun Florian Hoffmann
Die Stimme Manuel Winckhler
Kreterinnen, Trojaner
Defne Celik, Jingjing Xu, Chen Li, Temur Bidzishvili
Staatsopernchor
Staatskapelle Berlin
17. 19. 27. Juni 4. Juli 2027
Großer Saal
Sprache IT
Übertitel DE, EN
Il barbiere di Siviglia
Konzertante Aufführung zum 40-jährigen
Bühnenjubiläum von Cecilia Bartoli
Musik von Gioachino Rossini
Text von Cesare Sterbini
nach Pierre Augustin Caron de Beaumarchais
Commedia in zwei Akten ( 1816 )
Musikalische Leitung Gianluca Capuano
Mit Cecilia Bartoli u. a.
Les Musiciens du Prince – Monaco
4. Juni 2027 20.00
Großer Saal
Gastspiel der Opéra de Monte-Carlo
DE — Seit mehr als drei Jahrzehnten existieren die Festtage an der Staatsoper, 1996 von Daniel Barenboim ins Leben gerufen. Seither bilden sie einen Höhepunkt im Berliner Kulturleben, mit herausragenden Opern- und Konzertaufführungen, jeweils am Osterwochenende und in den Tagen zuvor. 2027 wird der erste Welterfolg Giacomo Puccinis, das „Dramma lirico“ Manon Lescaut, in einer Neuinszenierung auf die Bühne der Staatsoper kommen, in exzellenter Besetzung. Wieder aufgenommen in das Repertoire des Hauses wird mit dem Tannhäuser von Richard Wagner ein wegweisendes Werk der romantischen Oper, musikalisch geleitet von Christian Thielemann. Der Generalmusikdirektor wird zudem eine besondere Aufführung von Ludwig van Beethovens epochaler Symphonie Nr. 9 mit der Staatskapelle und dem Staatsopernchor in der Staatsoper dirigieren, anlässlich von dessen 200. Todestag, den die internationale Musikwelt Ende März 2027 begeht. Und schließlich kann das Publikum sich auf die Rückkehr von Joyce DiDonato freuen, die nach einem Liederabend zu den Festtagen vor zwei Jahren erneut mit einem Konzert zu erleben ist.
EN — Initiated by Daniel Barenboim in 1996, the Festtage have been held annually at Staatsoper for more than thirty years now, a highlight of Berlin’s cultural life each spring with outstanding opera and concert performances. In 2027, Giacomo Puccini’s dramma lirico Manon Lescaut will come to the stage of the Staatsoper in a new production with an excellent cast. Richard Wagner’s Tannhäuser, a pioneering work of Romantic opera, will also return to the repertoire, conducted by Christian Thielemann. The general music director will also be conducting a special performance of Ludwig van Beethoven’s Ninth Symphony with the Staatskapelle and the Staatsopernchor at the Staatsoper to mark the bicentennial anniversary of the composer’s death, which the international music world will be commemorating in late March 2027. And finally, the audience can look forward to the return of Joyce DiDonato, who will perform a concert once again as she did two years ago at the Festtage.
Repertoire
� S. 85
Musik von Richard Wagner
Musikalische Leitung: Christian Thielemann
Inszenierung, Choreographie: Sasha Waltz
Mit Andreas Schager, Marina Prudenskaya, Andrè Schuen, René Pape u. a.
Staatsopernchor, Staatskapelle Berlin
20. 23. 26. März 2027 Großer Saal
Premiere � S. 26
Konzert
� S. 108
Konzert
� S. 104
Musik von Giacomo Puccini
Musikalische Leitung: Bertrand de Billy
Inszenierung: Johannes Erath
Mit Joshua Guerrero, Asmik Grigorian, Lauri Vasar, Lucio Gallo u. a.
Staatsopernchor, Staatskapelle Berlin
21. 24. 27. 29. März 2027 Großer Saal
mit Trio Time for Three
25. März 2027 Großer Saal
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125
Dirigent: Christian Thielemann
Mit Julia Kleiter, Patricia Nolz, Klaus Florian Vogt, René Pape
Staatsopernchor (Einstudierung: Dani Juris)
28. März 2027 Großer Saal


DE – Die Staatskapelle Berlin besitzt eine doppelte Natur – sie ist Opern- wie Konzertorchester gleichermaßen. In der seit mehr als 280 Jahren bestehenden Verbindung mit dem Opernhaus Unter den Linden entwickelte sich die ehemalige Hof- und heutige Staatskapelle zu einem Klangkörper von internationalem Rang, sowohl für Oper und Ballett als auch für die große Symphonik. Die gewachsenen Qualitäten zu erhalten und weiter zu entfalten ist eine permanente Aufgabe, der sich das Orchester und sein Generalmusikdirektor Christian Thielemann, der seit Herbst 2024 an der Spitze der Staatskapelle Berlin steht, mit großem Engagement stellen. Nicht nur die Pflege unterschiedlicher Genres steht dabei im Mittelpunkt, sondern auch und vor allem das Bemühen um stilistische Breite und Mannigfaltigkeit. Vom Barock bis zur zeitgenössischen Musik reicht das Spektrum, mit einem traditionellen Fokus auf das klassisch-romantische Repertoire sowie die Zeit der „Klassischen Moderne“. Bekanntes, Randseitiges und Überraschendes bilden ein lebendiges Mit- und Nebeneinander, mit vielfältigen Bezügen und wechselseitigen Perspektiven.
EN – Staatskapelle Berlin is both an opera ensemble and a concert orchestra. Associated with the opera house Unter den Linden for more than 280 years now, the former court orchestra, today’s Staatskapelle, is one of the most important ensembles around the world, both for the opera and ballet and for symphonic works. Maintaining the qualities that this ensemble unique and developing them further is a never-ending task, to which the orchestra and our general music director Christian Thielemann, who has been leading the ensemble since the fall of 2024, have dedicated themselves with great commitment. The focus is not only on maintaining the tradition of various genres, but also on exploring manifold styles. The spectrum ranges from the Baroque to contemporary music, with a traditional focus on the classical-romantic repertoire as well as the music of the early twentieth century. Well-known, marginal, and surprising works ensure a vibrant repertoire, spotlighting a range of references and changing perspectives.
Sie gehen in ihre bereits 185. Saison, die großen Symphoniekonzerte der Staatskapelle Berlin. Sie sind nicht allein die Grundpfeiler des Orchesters, sondern prägen auch die Berliner Musikkultur insgesamt. In der anstehenden Spielzeit werden Generalmusikdirektor Christian Thielemann und vier Gastdirigent:innen gemeinsam mit der Staatskapelle und herausragenden Solist:innen erneut sowohl „Klassiker“ des Repertoires präsentieren als auch selten zu hörende Werke. Das Spektrum reicht von Mozart und Beethoven über bedeutende Symphonien, Ouvertüren und Konzerte zentraler Komponisten der Romantik bis zu profilierten Werken der französischen, russischen, tschechischen und ungarischen Musik. Christian Thielemann wird seine Beschäftigung mit dem kompositorischen Œuvre Felix Mendelssohn Bartholdys fortsetzen, ebenso werden wieder Symphonische Dichtungen von Franz Liszt, Orchesterlieder und -werke von Richard Strauss sowie eine Symphonie von Anton Bruckner unter seiner Leitung erklingen. Acht Doppelkonzerte in der Staatsoper und in der Philharmonie in exzellenter musikalischer Qualität: Das Publikum– und gewiss auch das Orchester – kann sich neben den Begegnungen mit Christian Thielemann auf die Wiederkehr von Philippe Jordan und Petr Popelka freuen, zudem auf Marie Jacquot und Jakub Hrůša, die erstmals im Rahmen der Berliner Symphoniekonzerte zu Gast sind, und natürlich auf Sänger:innen wie Diana Damrau, Camilla Nylund, Piotr Beczała und Christian Gerhaher sowie die Instrumentalsolist:innen Sol Gabetta, María Dueñas, Rudolf Buchbinder, Antoine Tamestit und Kian Soltani.
Dirigent: Christian Thielemann
Klavier: Rudolf Buchbinder
Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr. 21 C-Dur KV 467
Anton Bruckner: Symphonie Nr. 4 Es-Dur Romantische
8. September 2026 20.00 Philharmonie
9. September 2026 19.00 Staatsoper Unter den Linden
Dirigent: Christian Thielemann
Sopran: Diana Damrau
Richard Strauss:
Vier letzte Lieder
Tod und Verklärung
Till Eulenspiegels lustige Streiche
20. Oktober 2026 19.00 Staatsoper Unter den Linden
21. Oktober 2026 20.00 Philharmonie
Dirigentin: Marie Jacquot
Viola: Antoine Tamestit
Modest Mussorgsky: Eine Nacht auf dem kahlen Berge
Béla Bartók: Violakonzert
Modest Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung
(Orchestration: Maurice Ravel)
8. Dezember 2026 19.00 Staatsoper Unter den Linden
9. Dezember 2026 20.00 Philharmonie
Dirigent: Christian Thielemann
Violine: María Dueñas
Felix Mendelssohn Bartholdy:
Meeresstille und glückliche Fahrt op. 27
Konzert für Violine und Streichorchester d-Moll
Ouvertüre zu Ein Sommernachtstraum op. 21
Symphonie Nr. 5 d-Moll op. 107 Reformations-Symphonie
12. Januar 2027 19.00 Staatsoper Unter den Linden
13. Januar 2027 20.00 Philharmonie
VDirigent: Petr Popelka
Violoncello: Kian Soltani
Sergej Prokofjew: Sinfonia concertante für Violoncello und Orchester op. 125
Peter Tschaikowsky: Francesca da Rimini op. 32
Igor Strawinsky: L’oiseau de feu (Suite 1919)
23. Februar 2027 20.00 Philharmonie
24. Februar 2027 19.00 Staatsoper Unter den Linden
Dirigent: Christian Thielemann
Sopran: Camilla Nylund Tenor: Piotr Beczała
Franz Liszt: Festklänge (Symphonische Dichtung Nr. 7)
Richard Strauss: Orchesterlieder
Franz Liszt: Les Préludes (Symphonische Dichtung Nr. 3)
13. April 2027 19.00 Staatsoper Unter den Linden
14. April 2027 20.00 Philharmonie
VII
Dirigent: Philippe Jordan
Violoncello: Sol Gabetta
Nikolai Rimsky-Korsakow: Capriccio espagnol op. 34
Edouard Lalo: Violoncellokonzert d-Moll
Maurice Ravel: Rapsodie espagnole, Alborada del gracioso, Boléro
25. Mai 2027 19.00 Staatsoper Unter den Linden
31. Mai 2027 20.00 Philharmonie
VIII
Dirigent: Jakub Hrůša
Bariton: Christian Gerhaher
Ludwig van Beethoven: Ouvertüre Leonore III op. 72a
Antonín Dvořák: Ouvertüre Othello op. 93
Gustav Mahler: Lieder eines fahrenden Gesellen
Leoš Janáček: Sinfonietta
22. Juni 2027 19.00 Staatsoper Unter den Linden
23. Juni 2027 20.00 Philharmonie
Konzert
Neben ihren regulären Symphoniekonzerten ist die Staatskapelle auch in der Spielzeit 2026/27 wieder mit diversen Konzerten „außer der Reihe“ vertreten, mit besonderen Programmen und zu besonderen Gelegenheiten. Das traditionelle Konzert zu Silvester und Neujahr wird sich diesmal Filmmusik aus Europa und Amerika widmen. Die in der Saison zuvor erstmals gespielte „Musik aus fernen Rundfunktagen“, mit der sich Christian Thielemann und die Staatskapelle in die Sphäre der „gehobenen Unterhaltung“ begeben haben, geht in eine neue Runde, diesmal in Richtung Tanz und Varieté. Ein besonderes Ereignis wird die Aufführung von Beethovens 9. Symphonie zum Gedenken an den 200. Todestag des berühmten Wiener Klassikers sein, der mit seinen Werken die europäische Musikgeschichte seiner und der folgenden Zeit wie kaum ein anderer zu prägen wusste. Große Resonanz wird gewiss auch wieder das Open-Air-Konzert der Staatskapelle im Rahmen von „Staatsoper für alle“ auf dem Bebelplatz finden, diesmal mit Musik von Mendelssohn und Liszt, dirigiert einmal mehr von Christian Thielemann. Last but not least gibt es auch wieder zwei Konzerte im Pierre Boulez Saal, programmatisch auf den Aufführungsort, seine Akustik und kommunikative Unmittelbarkeit zugeschnitten. Mit Gemma New und Andreas Ottensamer sind hier zwei Dirigent:innen zu erleben, die bei der Staatskapelle debütieren.
Dirigent: Christian Thielemann
Von Babelsberg bis Hollywood Filmmusiken von Gottfried Huppertz, Erich Wolfgang Korngold u. a.
31. Dezember 2026 17.00 Staatsoper Unter den Linden
1. Januar 2027 16.00 Staatsoper Unter den Linden
Sonderkonzert
Dirigent: Christian Thielemann
Musik aus Wien und Berlin mit Klängen aus Tanzsaal und Varieté
6. Februar 2027 18.00 Staatsoper Unter den Linden
7. Februar 2027 11.00 Staatsoper Unter den Linden
Festtage-Konzert Staatskapelle Berlin
Dirigent: Christian Thielemann
Sopran: Julia Kleiter
Mezzosopran: Patricia Nolz
Tenor: Klaus Florian Vogt
Bass: René Pape
Staatsopernchor
Einstudierung: Dani Juris
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125
28. März 2027 20.15 Staatsoper Unter den Linden
Dirigent: Christian Thielemann
Felix Mendelssohn Bartholdy:
Meeresstille und glückliche Fahrt op. 27
Symphonie Nr. 5 d-Moll op. 107 Reformations-Symphonie
Franz Liszt: Festklänge (Symphonische Dichtung Nr. 7)
13. Juni 2027 Bebelplatz
Konzert
Dirigentin: Gemma New
Tenor: Stephan Rügamer
Jessie Montgomery: Strum
Benjamin Britten: Serenade op. 31 für Tenor, Horn und Streicher
Joseph Haydn: Symphonie Nr. 104 D-Dur London
12. Oktober 2026 19.00 Pierre Boulez Saal
Dirigent: Andreas Ottensamer
Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 29 A-Dur KV 201
Arnold Schönberg: Kammersymphonie Nr. 2 op. 38
Franz Schreker: Intermezzo für Streicher
Joseph Haydn: Symphonie Nr. 92 G-Dur Oxford
28. Januar 2027 19.00 Pierre Boulez Saal
Das Renommee der Staatskapelle Berlin erweist sich wesentlich auch durch ihre Gastspielreisen weltweit. In dieser Saison werden das Orchester und Generalmusikdirektor Christian Thielemann eine
Tournee nach Asien unternehmen, verbunden mit szenischen Aufführungen von Der Rosenkavalier. Hinzu kommen Konzerte mit Werken, mit denen die Staatskapelle besonders vertraut ist. Darüber hinaus werden das Orchester und Christian Thielemann in Frankfurt am Main, Dresden sowie Wien gastieren und mit einem von Jakub Hrůša dirigierten Konzert bei einem Festival im tschechischen Litomyšl ihre Gastspielsaison beenden.
Opern-Gastspiel in Shanghai 8. 10. 12. November 2026
Richard Strauss: Der Rosenkavalier
Dirigent: Christian Thielemann
Inszenierung: André Heller mit Camilla Nylund, Peter Rose, Nikola Hillebrand, Roman Trekel u. a.
Konzerte in Kawasaki, Tokio, Taipeh November 2026
Dirigent: Christian Thielemann
Sopran: Camilla Nylund
Klavier: Rudolf Buchbinder
Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Anton Bruckner und Richard Strauss
1. November 2026 Alte Oper
Dirigent: Christian Thielemann
Sopran: Camilla Nylund
Werke von Richard Strauss Dresden
14. Mai 2027 Kulturpalast
Dirigent: Christian Thielemann
Sopran: Camilla Nylund
Werke von Franz Liszt und Richard Strauss Wien
16. 17. Mai 2027 Musikverein
Dirigent: Christian Thielemann
Sopran: Camilla Nylund
Werke von Franz Liszt und Richard Strauss
Litomyšl
25. Juni 2027 Schloss Litomyšl
Dirigent: Jakub Hrůša
Bariton: Christian Gerhaher
Werke von Ludwig van Beethoven, Antonín Dvořák, Gustav Mahler und Leoš Janáček
An fünf Abenden der Saison werden herausragende Sänger:innen im Großen Saal des Hauses Unter den Linden mit der intimen Form des Liedes zu Gast sein. Gemeinsam mit ihren musikalischen Partner:innen präsentieren sie Lieder und Arien verschiedener Stile und Kulturen.
Ludovic Tézier
5. Oktober 2026 20.00
Rachel Willis-Sørensen
1. November 2026 20.00
Joyce DiDonato
25. März 2027 20.00
Xabier Anduaga
14. April 2027 20.00
Sierra
3. Mai 2027 20.00
Festtage 2027 � S. 92
12. & 13. Juni 2027 Bebelplatz

Staatsoper für alle dank
Seit mehr als sechs Jahrzehnten gehören die Kammerkonzerte mit Musiker:innen der Staatskapelle im Apollosaal zum festen Bestandteil des Konzertprogramms. In dieser Saison widmen sich die Ensembles dem großen Thema „Freiheit“, inspiriert von und angebunden an das 2027 anstehende Beethoven-Jubiläum. Die immer wie aufs Neue Kraft und Energie freisetzende Idee der persönlichen und künstlerischen Freiheit, wie sie besonders eindrucksvoll Ludwig van Beethoven in Leben und Werk verkörperte, ist dabei der Ansatzpunkt für eine möglichst breite programmatische Vielfalt, die verschiedenste Leitgedanken, Besetzungen und Stile umfasst.
28. September 26. Oktober 2026 25. Januar 1. März 5. April 27. Mai 28. Juni 2027 jeweils 20.00 Apollosaal
Ein Sonntag im Museum ist immer anregend. Gekoppelt mit einem Konzert mit Musiker:innen der Staatskapelle wird der Aufenthalt zu einem besonderen Erlebnis, zumal an einem solch bedeutsamen Ort der Kunst wie dem Bode-Museum auf der Berliner Museumsinsel. Im dortigen Gobelinsaal spielen verschiedene Ensembles Kammermusik aus Barock, Klassik, Romantik und Moderne. Anschließend besteht die Möglichkeit, das Museum individuell oder im Rahmen einer Führung zu erkunden – und nicht zuletzt auch das eigens ausgewählte „Kunstwerk des Tages“ zu bewundern.
4. Oktober 13. Dezember 2026
7. Februar 7. März 4. April 2. Mai 27. Juni 2027
jeweils 11.00 Gobelinsaal im Bode-Museum
In Zusammenarbeit mit den Staatlichen Museen zu Berlin
Preußens Hofmusik – das ist der Name sowohl für das Ensemble als auch für eine Konzertreihe, die sich der vor- und frühklassischen Musik widmet und in vielerlei Hinsicht die musikalischen Traditionen der Staatskapelle Berlin beleuchtet. In dieser Saison erklingen in zwei Doppelkonzerten im Apollosaal Kantaten von Johann Sebastian Bach sowie Musik von französischen und italienischen Barockkomponisten.
30. 31. Januar 2027
jeweils 15.00 Apollosaal
29. 30. Mai 2027
jeweils 15.00 Apollosaal
Menschen miteinander in Kontakt zu bringen, im Sinne einer inspirierten und inspirierenden Kommunikation über Fragen von Kunst und Kultur, aber auch im Blick auf das allgemeine Zeitgeschehen, ist Anliegen eines neuen Formats der Staatsoper Unter den Linden. Der Apollosaal, zweifellos einer der schönsten Orte der Stadt, wird für diesen Austausch geöffnet, zehn Mal im Laufe der Spielzeit, jeweils am Sonntagvormittag. Künstler:innen des Hauses, vor allem auch Musiker:innen der Staatskapelle, werden in diesen Matineen ihr Können und ihre Arbeit präsentieren, eingebettet in Gespräche und Diskussionen, die vielfältige Horizonte und Perspektiven erschließen sollen.
13. September 18. Oktober 8. November 13. Dezember 2026 10. Januar 14. Februar 14. März 11. April 9. Mai 20. Juni 2027 jeweils 11.00 Apollosaal
Ausführliche Informationen zu den Programmen und Besetzungen der Kammer- und Museumskonzerte, von Preußens Hofmusik und dem Apollo-Salon sind in der Konzertvorschau der Staatskapelle Berlin sowie unter www.staatsoper-berlin.de zu finden.
Konzert
In besonderer Weise ist der Apollosaal auch ein Ort für die Kunstform des Liedes. Wie schon in der Saison 2025/26 werden Ensemblesänger:innen der Staatsoper im Rahmen einer „Langen Nacht des Liedes“ auftreten, diesmal sogar am längsten Tag des Jahres. Darüber hinaus präsentieren sich die Mitglieder des Internationalen Opernstudios, zum einen mit Beethoven-Liedern, zum anderen mit Ausschnitten aus ihrem Bühnenrepertoire.
„Addio, fiorito asil“
Arien und Duette aus Opern von Wolfgang Amadeus Mozart, Giacomo Puccini, Franz Lehár u. a.
27. Oktober 2026 20.00 Apollosaal
„Freudvoll und leidvoll“
Lieder von Ludwig van Beethoven
24. Mai 2027 20.00 Apollosaal
mit Ensemblesolist:innen der Staatsoper Unter den Linden und Pianist:innen des Hauses
Einblicke in die europäische Liedkunst des 19. und 20. Jahrhunderts
21. Juni 2027 19.00 Apollosaal
Die Staatsoper Unter den Linden ist nicht allein die Heimat des Staatsopernchors, sondern auch für drei Chöre, die zwar nicht als professionelle Ensembles unterwegs sind, aber seit teils vielen Jahren schon das Konzertleben des Hauses bereichern. Eine gute Tradition geworden ist das gemeinsame Konzert des Kinderchors mit der Staatskapelle, diesmal wieder zum Advent, mit dem eindrucksvollen, im barocken Stil komponierten Weihnachtsoratorium von Carl Heinrich Graun, dem hochgeschätzten Kapellmeister Friedrichs des Großen. Der Kinderchor ist zudem mit weiteren Konzerten im Großen Saal und im Apollosaal präsent, desgleichen die beiden Chöre für gesangsbegeisterte Laien, der Jugendchor und der Apollo-Chor, die auf ihr jeweiliges Profil bezogene Programme entwickeln und vorstellen werden.
Kinderchor - Adventskonzert
Dirigent: Vinzenz Weissenburger
Mitglieder des Internationalen Opernstudios Staatskapelle Berlin
Carl Heinrich Graun: Weihnachtsoratorium für Soli, Chor und Orchester
7. Dezember 2026 19.00 Großer Saal
Kinderchor - Like a Rainbow
Dirigent: Vinzenz Weissenburger
Werke von Engelbert Humperdinck, John Rutter, Bob Chilcott u. a.
23. Februar 2027 18.00 Großer Saal
Konzert
Opernkinderorchester � S. 137
10. 11. Mai 2027 11.00 Apollosaal
Jugendchor
7. 8. Juni 2027 20.00 Apollosaal Apollo-Chor
14. Juni 2027 20.00 Apollosaal
Kinder musizieren für Kinder und für die ganze Familie – auch in dieser Saison wird das Opernkinderorchester wieder im Großen Saal der Staatsoper auftreten und sein Publikum begeistern. Und desgleichen musizieren auch Profis für Kinder – sechs verschiedene Konzertprogramme im Apollosaal bieten ein breites Spektrum von Musik und Erzählung für junge Menschen unterschiedlicher Altersgruppen.
Dirigent: Giuseppe Mentuccia
Mitglieder des Internationalen Opernstudios
Opernkinderorchester
13. 16. 18. April 2027 11.30 Großer Saal
11. Oktober 2026 11.00 und 12.30
12. Oktober 2026 11.00
13. Oktober 2026 11.00
22. November 2026 11.00 und 12.30
23. November 2026 11.00
24. November 2026 11.00
6. Februar 2027 14.00
7. Februar 2027 15.00
8. Februar 2027 11.00
9. Februar 2027 11.00
4. April 2027 11.00 und 12.30
5. April 2027 11.00
7. April 2027 11.00
2. Mai 2027 11.00 und 12.30
3. Mai 2027 11.00
4. Mai 2027 11.00
5. Juni 2027 14.00
6. Juni 2027 11.00
7. Juni 2027 16.00
8. Juni 2027 11.00
3 – 5 Jahre 3 – 5 Jahre 10 – 12 Jahre
– 12 Jahre 6 – 9 Jahre
– 9 Jahre
Seit vielen Jahren schon setzen sich die Musiker:innen der Staatskapelle Berlin für die großen, drängenden Themen von Klimawandel, Umweltschutz und Nachhaltigkeit ein, im Rahmen verschiedener Initiativen und Projekte. 2026/27 werden diese Aktivitäten fortgeführt, sowohl in Gestalt eines programmatisch besonderen „Klimakonzerts“ sowie des seit 2022 bestehenden Formats „Sustainable Listening“, das auf der Probebühne 1 im Probenzentrum der Staatsoper stattfindet, Musik und Diskurs auf anregende und überraschende Weise miteinander verbindend.
1. 2. Februar 2027 20.00 Probebühne 1
Klimakonzert Orchester des Wandels
Die genauen Termine, Programme und Spielorte finden Sie in unserer Konzertvorschau sowie unter www.staatsoper-berlin.de










DE – Die Junge Staatsoper lädt zum Phantasieren und Erzählen ein – der Kern aller Geschichten und Interpretationen liegt in der Freiheit der Ideen. In verschiedenen Formaten bringen Profis und Kinder Geschichten mit Musik auf die Bühne. Mit zwei „Opern zum Mitmachen” im Großen Saal kann sich unser junges Publikum von der faszinierenden Welt der Oper verzaubern lassen. Wie Der Freischütz für Kinder lädt auch Die Fledermaus für Kinder zum Mitsingen und -tanzen ein. Im Kinderopernhaus stehen die Ideen der Kinder im Zentrum. In 16 AGs an Grundschulen, in den vier regionalen Kinderopernhäusern und im Kinderopernhaus Unter den Linden gestalten insgesamt rund 400 Kinder Musiktheater aus ihrer eigenen Perspektive, angeleitet von Expert:innen. Am Ende der Saison stehen alle Kinder auf der Bühne, sei es im eigenen Klassenraum, in Kulturzentren der Bezirke oder gemeinsam mit Opernprofis in der Staatsoper in der Produktion Irrlichter – Das Geheimnis der Villi. Den Ideen von Freiheit und Gemeinschaft widmet sich das Opernkinderorchester in seinen Konzerten, ganz im Sinne Ludwig van Beethovens, dessen 200. Todestag 2027 in verschiedenen Konzerten für junge Menschen gedacht wird.
EN – Junge Staatsoper invites young people to use their imagination and narrate—the core of all stories and interpretations inheres in the freedom of ideas. In various formats, professionals and children bring stories with music to the stage. With two “participatory operas” at the main hall, the young audience can allow themselves to be enchanted by the fascinating world of opera. Like Der Freischütz für Kinder, Die Fledermaus für Kinder invites kids to join in the singing and dancing. At Kinderopernhaus, the ideas of the children are central. At sixteen school clubs, at four regional children’s opera houses, and at Kinderopernhaus Unter den Linden, around 400 children create opera from their own perspective guided by experts. At the end, all the children stand on stage, be it in their own classroom, at local cultural centers across town or together with opera professionals at the Staatsoper in the production Irrlichter – Das Geheimnis der Villi. In the spirit of celebrating the bicentennial of the death of Ludwig van Beethoven in 2027, the Opernkinderorchestra will dedicate itself to ideas of freedom and solidarity, like in other concerts for young people.
Premiere � S. 24
Für Schulen � S. 144 ab 8 Jahren
Operette zum Mitmachen für Kinder
Musik von Johann Strauß (1874)
Text von Florian Stanek nach dem Libretto von Carl Haffner und Richard Genée
Musikalische Leitung N. N.
Inszenierung Giulia Giammona
Mit Defne Celik, Etīna Emīlija Saulīte, Chen Li, Irakli Pkhaladze, Hanseong Yun, Jingjing Xu, Camille Dombrowsky
Jugendchor der Staatsoper Staatskapelle Berlin
Premiere � 21. Januar 2027
22. 24. 26. 28. Januar 2027 14. 17. 27. Juni 2027
Großer Saal
In dieser Aufführung wird das Publikum vom eigenen Sitzplatz aus zu einem wichtigen Teil des Geschehens. Im Schulunterricht und vor den Familienvorstellungen erlernen die Kinder ausgewählte Musiknummern, die während der Aufführung mitgesungen werden dürfen, und erstellen Requisiten, die im Opernhaus zum Einsatz kommen. Für Lehrkräfte bietet die Junge Staatsoper im Vorhinein Workshops an, die einen Überblick über das Material für den Unterricht geben. Familien sind herzlich zum vorbereitenden Workshop in die Staatsoper eingeladen und können sich darüber hinaus zu Hause mithilfe des Materials zum Mitmachen eigenständig auf die Vorstellung vorbereiten.
Eine Oper zum Mitmachen
Musik von Carl Maria von Weber (1821)
Text von Friedrich Kind und Kai Anne Schuhmacher
Musikalische Leitung Elias Corrinth
Inszenierung
Kai Anne Schuhmacher
Mit Anna Samuil, Sandra Laagus, Álvaro Diana, Irakli Pkhaladze, Temur Bidzishvili u. a.
Jugendchor der Staatsoper Staatskapelle Berlin
16. 17. 18. Dezember 2026 11.00
Großer Saal
Mithilfe des eigens für diese Produktion entwickelten Materials zum Mitmachen können sich Schulklassen und Familien eigenständig im Unterricht oder zu Hause auf den Opernbesuch vorbereiten. Ausgewählte Musiknummern werden während der Vorstellung vom eigenen Sitzplatz aus mitgesungen und selbstgebastelte Requisiten wie Fan-Pompons oder ein Sternenlicht kommen szenisch zum Einsatz. In den Workshops für Lehrkräfte gibt die Junge Staatsoper einen Überblick über das Material für den Unterricht. Familien sind herzlich zum vorbereitenden Workshop in die Staatsoper eingeladen.
Repertoire � S. 79
Für Schulen � S. 144 ab 8 Jahren
Mit freundlicher Unterstützung

Das im Jahr 2020 mit dem OPUS KLASSIK-Preis ausgezeichnete Kinderopernhaus Berlin ist ein dreistufiges Projekt der Kulturellen Bildung und eine tragende Säule der Educationarbeit an der Staatsoper. Mit seinen Aktivitäten gibt das Kinderopernhaus Grundschulkindern im Alter von 8 bis 13 Jahren vielfältige Möglichkeiten, Musiktheaterwerke aus ihrer eigenen Perspektive zu gestalten und aufzuführen. Seit 2018 ist das Kinderopernhaus in sechs Berliner Bezirken etabliert, wobei die organisatorischen Fäden an der Staatsoper zusammenlaufen. Das Kinderopernhaus kooperiert berlinweit mit vielen engagierten Partnern, darunter Grund- und Musikschulen, Veranstaltungsstätten, der Berliner Caritasverband sowie ALBA Berlin. An 16 Berliner Grundschulen erhalten Kinder in Kinderoper-Arbeitsgemeinschaften eine kostenfreie soziale und musische Förderung und sammeln erste Erfahrungen in den Bereichen Darstellendes Spiel und Gesang. In den Bezirken Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf, Reinickendorf und Neukölln existieren regionale Kinderopernhäuser, an denen jährlich anspruchsvolle und mitreißende Musiktheaterproduktionen realisiert werden. Die Kinder, die ihre Begeisterung für das Musiktheater weiter ausleben möchten, werden Mitglieder des Kinderopernhausensembles Unter den Linden und realisieren jedes Jahr eine ambitionierte Produktion gemeinsam mit Opernprofis.
Das Kinderopernhaus Berlin wird als stadtweites Projekt der Kulturellen Bildung durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie sowie die Senatsverwaltung für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt gefördert und über die beteiligten Bezirke kofinanziert. Darüber hinaus wird das Kinderopernhaus Berlin von der BNP Paribas Stiftung und der Stiftung Berliner Sparkasse gefördert.
Kooperation der Staatsoper Unter den Linden mit Partnern in Berliner Bezirken
Das Kinderopernhaus Berlin bietet Kindern ab acht Jahren in sechs Berliner Bezirken Kinderoper-AGs an. Diese finden in den Kooperationsgrundschulen wöchentlich als freiwillige Aktivität am Nachmittag statt. Unter Anleitung von Musiktheaterpädagog:innen erhalten die Kinder Einblicke in die Bereiche Darstellendes Spiel und Gesang. Am Ende des Schuljahres präsentieren sie ihr Musiktheaterstück schulintern. Im Anschluss erhalten die Kinder die Möglichkeit, im nachfolgenden Schuljahr in ein regionales Kinderopernhaus zu wechseln.
Alle Kinder, die nach Abschluss der einjährigen Kinderoper-AG noch intensiver Musiktheater mit Gleichaltrigen erleben möchten, können in ein Ensemble der regionalen Kinderopernhäuser eintreten. In wöchentlichen Proben über zweieinhalb Stunden gestalten sie mit einem musiktheaterpädagogischen Team eine Produktion, die am Ende des Schuljahres mit Bühnen- und Kostümbild öffentlich aufgeführt wird. In dieser Spielzeit widmen sich auch die regionalen Kinderopernhäuser dem Thema „Geheimnisse“.
Vorstellungen des Kinderopernhauses Lichtenberg 29. 30. 31. Mai 2027
Kulturhaus Karlshorst
Vorstellungen des Kinderopernhauses Reinickendorf 6. 7. Juni 2027
Fontane-Haus
Vorstellungen des Kinderopernhauses Marzahn-Hellersdorf 12. 13. 14. Juni 2027
Kulturforum Hellersdorf
Vorstellungen des Kinderopernhauses Neukölln 19. 21. Juni 2027
Gemeinschaftshaus Gropiusstadt
Musiktheater nach Giacomo Puccinis Le Villi
Eine Produktion des Kinderopernhauses Unter den Linden
Musikalische Leitung, Arrangement
Inszenierung
Bühne, Kostüme
Einstudierung Chor
Dramaturgie
Projektleitung
Yury Ilinov
Lea Willeke
Bina Zinsmeister
Helga Delgado
Elisabeth Kühne
Julia Rohrbeck
Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden, Mitglieder des Ensembles und des Internationalen Opernstudios, Mitglieder der Staatskapelle Berlin
Premiere � 25. Juni 2027
26. 27. 29. (2x) 30. Juni 1. Juli 2027
Probebühne 1
Schatten tanzen im Mondschein, Irrlichter führen die Menschen ins Dunkel. Spuken hier etwa die gespenstischen Villi, jene ruhelosen Naturgeister, von denen eine alte Legende erzählt? Und ist die verschwundene Anna tatsächlich der geheimnisvollen Melodie gefolgt, die nachts durch den Wald weht? Wer traut sich, den Fall zu lösen und das Geheimnis der Villi zu lüften? Das Ensemble des Kinderopernhauses Unter den Linden begibt sich gemeinsam mit Solist:innen der Staatsoper und Mitgliedern der Staatskapelle auf Spurensuche – und erlebt zur atmosphärischen Musik von Giacomo Puccinis faszinierendem Opernerstling Le Villi ein magisches Abenteuer über die Kraft der Emotionen: über Freundschaft und Verrat, Wut und Vergebung.
Junge Besucher:innen unter 18 Jahren zahlen auf allen Plätzen 10 €, für Eltern gilt der Originalpreis. Dieses Angebot ist begrenzt. Bitte bedenken Sie, dass bei Ihren Kindern durch Szenen und Inhalte altersabhängig Fragen aufkommen können. Unterstützung bei deren
Beantwortung und Altersempfehlungen für die einzelnen Produktionen bietet die Junge Staatsoper.
T + 49 (0)30 - 20 35 46 97
E-Mail operleben@staatsoper-berlin.de
17. Oktober 19.00 L‘elisir d‘amore
22. Oktober 19.00 Madama Butterfly
25. Oktober 18.00 Tosca
21. November 19.00 La Calisto
29. November 18.00 Die Zauberflöte
6. Dezember 18.00 La Bohème
8. Dezember 19.00 Symphoniekonzert III
9. Dezember 20.00 Symphoniekonzert III
12. Januar 19.00 Symphoniekonzert IV
13. Januar 20.00 Symphoniekonzert IV
2. Februar 19.00 Die Entführung aus dem Serail
7. Februar 11.00 Sonderkonzert „Musik aus fernen Rundfunktagen“
14. März 18.00 Les Contes d‘Hoffmann
4. April 18.00 Les pêcheurs de perles
25. April 18.00 Ariadne auf Naxos
17. Mai 18.00 Die Zauberflöte
25. Mai 19.00 Symphoniekonzert VII
31. Mai 20.00 Symphoniekonzert VII
18. Juni 19.00 Die Zarenbraut
1. Juli 19.30 Manon Lescaut
Mit freundlicher Unterstützung
Mit dem Opernkinderorchester ergänzen die Staatsoper Unter den Linden und die Staatskapelle Berlin das große Engagement der Musikschulen des Landes Berlin und ermöglichen jährlich ca. 90 Kindern im Altern von 7 bis 13 Jahren einzigartige Erfahrungen auf einer international renommierten Bühne. In den Musikschulen erlernen die Kinder im Instrumentalunterricht das Konzertprogramm und finden sich zu Stimmproben in der Staatsoper zusammen, dabei werden sie von Mitgliedern der Staatskapelle und Musikpädagog:innen aus den Musikschulen unterstützt. Unter der musikalischen Leitung von Giuseppe Mentuccia werden alle Einzelstimmen zu einem gemeinsamen Orchesterklang geformt. Über einen Zeitraum von neun Monaten erweitern die Kinder regelmäßig ihre musikalischen Fertigkeiten und erfahren, als Teil einer großen Gruppe Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam Musik entstehen zu lassen. Zum Abschluss spielt das Opernkinderorchester gemeinsam mit renommierten Künstler:innen mehrere moderierte Konzerte für Schulklassen und Familien im Großen Saal der Staatsoper. Auf diese Weise erarbeiten die Kinder Musikliteratur, die gewöhnlich von professionellen Orchestern gespielt wird, erleben den Betrieb eines Opernhauses hautnah und erhalten die Möglichkeit, an den Herausforderungen des Orchesterspiels zu wachsen.
Konzert des Opernkinderorchesters
Dirigent: Giuseppe Mentuccia
Sopran: Etīna Emilīja Saulīte
Mezzosopran: Jingjing Xu
Tenor: Álvaro Diana
Opernkinderorchester
13. 16. 18. April 2027 11.30
Großer Saal
Junge Hörer:innen im Kindergarten- und Grundschulalter sowie ihre erwachsenen Begleitpersonen erleben in den Kinderkonzerten im Apollosaal verschiedene musikalische Ensembles der Staatsoper sowie der Akademie für Alte Musik Berlin. Mit der Staatskapelle Berlin, dem Internationalen Opernstudio, der Orchesterakademie und dem Kinderchor laden abwechslungsreiche Konzertprogramme und eine altersgerechte Moderation zum Zuhören und Mitmachen ein. In dieser Saison widmen sich die Konzerte einem besonderen Jubiläum: dem 200. Todestag von Ludwig van Beethoven, einem der bedeutendsten Komponisten der Musikgeschichte, Klaviervirtuose, Improvisationstalent und ein brennender Befürworter von Gleichheit, Freiheit und Brüderlichkeit.
Mitglieder des Internationalen Opernstudios
11. Oktober 2026 11.00 und 12.30 Apollosaal
12. 13. Oktober 2026 11.00 Apollosaal
Mitglieder der Staatskapelle Berlin
4. April 2027 11.00 und 12.30 Apollosaal
5. 7. April 2027 11.00 Apollosaal
3 – 5 Jahre
– 12
Mitglieder der Staatskapelle Berlin
6. Februar 2027 14.00 Apollosaal
7. Februar 2027 15.00 Apollosaal
8. 9. Februar 2027 11.00 Apollosaal
Kinderchor der Staatsoper Unter den Linden
5. Juni 2027 14.00 Apollosaal
6. Juni 2027 11.00 Apollosaal
7. Juni 2027 16.00 Apollosaal
8. Juni 2027 11.00 Apollosaal
Mitglieder der Akademie für Alte Musik Berlin
22. November 2026 11.00 und 12.30 Apollosaal
23. 24. November 2026 11.00 Apollosaal
Mitglieder der Staatskapelle Berlin
2. Mai 2027 11.00 und 12.30 Apollosaal
3. 4. Mai 2027 11.00 Apollosaal
Zum Symphoniekonzert II unter der Leitung von Christian Thielemann gibt es die besondere Gelegenheit, den Generalmusikdirektor der Staatsoper in seiner Arbeit mit dem Orchester, der traditionsreichen Staatskapelle Berlin, zu erleben. Es erklingen Werke von Richard Strauss, mit denen das Orchester und sein Dirigent besonders vertraut sind.
Richard Strauss
Vier letzte Lieder
Tod und Verklärung
Till Eulenspiegels lustige Streiche
Dirigent: Christian Thielemann
Sopran: Diana Damrau
Staatskapelle Berlin
Für Menschen unter 30 Jahren
19. Oktober 2026 18.00 Staatsoper Unter den Linden
Symphoniekonzert II � S. 100 Junge Staatsoper
Konzerte � S. 138
Auch wenn die Musik (noch) nicht ihr Beruf ist, sind die jungen Sänger:innen des Kinderchors der Staatsoper Unter den Linden im Haus sehr präsent. Das Traditionsensemble hat sich in den vergangenen Jahren große Anerkennung erworben. In dieser Spielzeit wirken die acht- bis sechzehnjährigen Mitglieder bei der Premiere von Engelbert Humperdincks Königskinder mit und singen in den Opern La Bohème und Tosca. Zudem treten sie im traditionellen Adventskonzert gemeinsam mit der Staatskapelle Berlin auf, aber auch mit Klavierbegleitung und a cappella. Einladungen zu anderen großen Orchestern sowie zu Reisen in die USA, nach Argentinien, Mexiko, China, Malaysia, Singapur und Vietnam sprechen für sich, ebenso Auszeichnungen bei nationalen und internationalen Chorwettbewerben (1. Preisträger beim Deutschen Chorwettbewerb 2014 u. a.).
Leitung: Vinzenz Weissenburger
Assistenz: Antonia Füchte
Repetition: Justine Eckhaut
Stimmbildung: Snezana Nena Brzakovic, Vladlena Milman, Maria-Elisabeth Weiler
Kinderbetreuung: Sebastian Drogan, Juliette Günther
Vorsingtermine
T +49 ( 0 ) 30 – 20 35 44 08
Im Jugendchor der Staatsoper singen Menschen im Alter von 15 bis 25 Jahren und gestalten eigene Konzerte. Die Mitglieder traten in verschiedenen Produktionen auf und realisierten 2022/23 mit Franz Schuberts Winterreise ihr erstes eigenes szenisches Projekt gefolgt von Dünnes Eis in der Spielzeit darauf. In dieser Saison wirkt der Jugendchor erneut in Der Freischütz für Kinder sowie in Die Fledermaus für Kinder im Großen Saal mit. Die Teilnehmer:innen treffen sich wöchentlich freitags von 18.00 bis 20.30 Uhr zu Chorproben und erhalten zusätzlich Stimmbildung von Mitgliedern des Staatsopernchores.
Leitung: Konstanze Löwe
Stimmbildung: Andreas Neher, Olga Vilenskaia, Maria-Elisabeth Weiler
T +49 ( 0 ) 30 – 20 35 46 97
E-Mail jugendchor@staatsoper-berlin.de
Der Apollo-Chor ist der Laienchor für Erwachsene an der Staatsoper Berlin mit dem Ziel, ein hohes künstlerisches Niveau im Amateurbereich zu erreichen. Er widmet sich mit viel Elan der Chorliteratur aus Oper und Konzert, ist regelmäßig an der Kammeroper Rheinsberg engagiert und setzt eigene Konzerte um. Der Chor freut sich jederzeit über neue Mitglieder in allen Stimmgruppen.
Leitung: Artur Just
E-Mail apollo-chor@staatsoper-berlin.de
montags 19.10 – 21.30
15 – 25 Jahre Konzert � S. 115 Konzert � S. 115
ab 60 Jahren
Spannende Diskussionen und praktische Übungen: Erfahrene Opernfans und mutige Operneinsteiger:innen setzen sich mit einem Werk und der Inszenierung auseinander. Spielfreude und lebhafte Auseinandersetzungen mit dem Stück sind erwünscht!
Leitung: Anne Dräger, Linda Grizfeld, Luisa Splett
L’incoronazione di Poppea
17. November 2026 16.00 – 18.00
18. November 2026 16.00 – 19.00
19. November 2026 15.30 – 18.30
Manon Lescaut
12. März 2027 10.00 – 12.00
13. März 2027 16.00 – 19.00
15. März 2027 14.30 – 17.30
La forza del destino
3. Mai 2027 16.00 – 18.00
10. Mai 2027 16.00 – 19.00
13. Mai 2027 9.30 – 12.30
Speziell für Schulklassen entwickelte Angebote richten sich an Schüler:innen aller Altersstufen und Schulformen. Grundschulen ab
Klassenstufe 3 sind herzlich zum Besuch unserer Opern zum Mitmachen Die Fledermaus für Kinder und Der Freischütz für Kinder eingeladen. In den Aufführungen mit den berühmten Melodien von einerseits Johann Strauß und andererseits Carl Maria von Weber wird das Publikum vom eigenen Sitzplatz aus zu einem aktiven Teil des Geschehens. Im Schulunterricht erlernen die Kinder ausgewählte Musiknummern, die während der Aufführung mitgesungen werden, und erstellen Requisiten, die im Lauf der Inszenierung zum Einsatz kommen. Für Lehrer:innen bietet die Junge Staatsoper im Vorhinein Workshops an, die einen Überblick über das Material für den Unterricht geben. In einer Vormittagsvorstellung von Wolfgang Amadeus Mozarts Die Zauberflöte im Dezember 2026 können Schüler:innen einen echten Klassiker des Repertoires erleben. Die traditionsreiche Staatskapelle Berlin ist in all diesen Opernvorstellungen zu erleben. In den Schulkonzerten des Opernkinderorchesters präsentieren sich die 90 jungen Musiker:innen im April 2027 wieder mit einem Programm aus symphonischer Musik und Opernausschnitten. Die Junge Staatsoper ermöglicht darüber hinaus in Führungen und Probenbesuchen einen Einblick in die Welt der Oper und des Konzerts. Nähere Informationen zum Programm für Schulen werden auf der Website staatsoper-berlin.de/jungestaatsoper sowie in der Broschüre der Jungen Staatsoper für die Saison 2026/27 bekanntgegeben.
„Tusch“ Berlin fördert dreijährige Partnerschaften zwischen Schulen und Theatern und unterstützt diese mit zahlreichen Angeboten. Auch die Staatsoper Unter den Linden ist seit vielen Jahren Teil des Kooperationsnetzwerks und arbeitet aktuell im dritten Jahr mit der Peter-Frankenfeld-Schule mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung zusammen.
Seit 20 Jahren gehört der Musikkindergarten zu Berlin, der auf Initiative von Daniel Barenboim ins Leben gerufen wurde. Seiner Vision folgend, dass Musik ein Raum der Begegnung, des Ausdrucks und der Gemeinschaft ist, werden Kinder wie selbstverständlich mit Musik in Berührung gebracht. Ihre emotionale, soziale und kognitive Entwicklung wird auf diese Weise fundamental bereichert. Dadurch, dass Musik in den Alltag im Musikkindergarten integriert ist, wird jedes einzelne Kind in seiner individuellen Entwicklung gestärkt und erfährt einen spielerischen, inspirierenden Zugang zu dieser Kunst und zu musikalischer Bildung. Von Anfang an engagieren sich auch die Staatsoper Unter den Linden und die Musiker:innen der Staatskapelle Berlin im Musikkindergarten, der seit 2025 zum bundesweiten Träger Fröbel gehört. Die gewachsene Zusammenarbeit findet hier ihre Fortsetzung und ermöglicht Perspektiven für eine Erweiterung der Kooperation.
DE – Das Staatsballett Berlin ist als eigenständige Institution der Stiftung Oper in Berlin auf allen drei Opernbühnen der Hauptstadt zuhause. In der Staatsoper Unter den Linden zeigt die Kompanie in der Saison 2026/27 mit Der Liebhaber eine abendfüllende Premiere. Marco Goecke übersetzt den Roman von Marguerite Duras zu Musik von Debussy, Ravel und Chopin in seine besonders expressive choreographische Sprache. Weiterhin zu sehen ist der zweiteilige Abend Fearful Symmetries mit dem gleichnamigen Stück von Christian Spuck zu John Adams Musik und George Balanchines Meisterwerk Symphony in C. Auch Sharon Eyals hypnotisches Werk 2 Chapters Love kehrt zurück, diesmal gepaart mit Jiří Kylián elegantpuristischem Gods and Dogs. Ein Meisterwerk des klassischen Repertoires steht mit Giselle auf dem Programm, außerdem ist die Staatliche Ballettschule Berlin mit einer festlichen Gala zu Gast. Freuen Sie sich auch auf Gesprächsformate und Workshops zur Vertiefung und persönlichen Begegnung mit den Künstler:innen. Willkommen in der Ballettsaison 2026/27!
EN – An independent institution of the Stiftung Oper in Berlin, the Staatsballett Berlin is at home on all three opera stages in the capital. During the 2026/27 season, the company will stage the premiere of Der Liebhaber (The Lover) at the Staatsoper Unter den Linden. Marco Goecke has translated Marguerite Duras’s novel into his own distinctive choreographic style, set to music by Debussy, Ravel and Chopin. Also on the programme is the two-part evening Fearful Symmetries, featuring the eponymous piece by Christian Spuck, set to music by John Adams, as well as George Balanchine’s masterpiece, ‘Symphony in C ’. Sharon Eyal’s hypnotic work, 2 Chapters Love, also returns, this time paired with Jiří Kylián’s elegant and purist Gods and Dogs. The programme also features a masterpiece of the classical repertoire, Giselle, and a festive gala by the Berlin State Ballet School. You can look forward to discussion formats and workshops offering in-depth exploration and personal encounters with the artists. Welcome to the 2026/27 ballet season!
Ballett
Ballett in zwei Akten
Libretto von Théophile Gautier und Jules-Henri Vernoy de Saint-Georges
Musik von Adolphe Adam
Choreographie, Inszenierung Patrice Bart nach Jean Coralli und Jules Perrot
Bühne, Kostüme
Licht
Dramaturgie
Musikalische Leitung
Peter Farmer
Franz Peter David
Christiane Theobald
Robert Reimer
Tänzer:innen des Staatsballetts Berlin Staatskapelle Berlin
12. 18. 20. (2x) September 4. 8. 11. 23. 29. 30. Oktober 2026
Großer Saal
Choreographien von Jiří Kylián und Sharon Eyal
Gods and Dogs
Choreographie von Jiří Kylián
Choreographie
Musik
Computergesteuerte Projektion
Videoprojektion
Kostüme
Bühne
Licht
Jiří Kylián
Jiří Kylián (Konzept)
Dirk Haubrich (Komposition)
Ludwig van Beethoven
Daniel Bisig, Tatsuo Unemi
Dag Johan Haugerud,
Cecilie Semec
Joke Visser
Jiří Kylián
Kees Tjebbes
Choreographie von Sharon Eyal
Choreographie
Sharon Eyal
Musik Ori Lichtik
Co-Choreographie
Kostüme
Kostümentwicklung
Licht
Gai Behar
Sharon Eyal
Isabel Theißen
Alon Cohen
Tänzer:innen des Staatsballetts Berlin
11. 13. 18. 21. 28. Dezember 2026
22. 28. Januar 1. 4. Februar 14. 16. 21. 23. (2x) Mai 2027
Großer Saal
Ballett
Choreographien von George Balanchine und Christian Spuck
Symphony in C
Choreographie von George Balanchine
Musik von Georges Bizet
Choreographie
Kostüme
Licht
Fearful Symmetries
George Balanchine
Elsie Lindström
Irene Selka
Choreographie von Christian Spuck
Musik von John Adams
Choreographie Christian Spuck
Bühne
Kostüme
Licht
Musikalische Leitung
Rufus Didwiszus
Emma Ryott
Irene Selka
Paul Connelly / Fayçal Karoui
Tänzer:innen des Staatsballetts Berlin
Staatskapelle Berlin
12. 14. (2x) 18. 21. 26. 27. Februar 2027
7. 31. März 6. 15. Apr 2027
Großer Saal
DE — Marco Goeckes Der Liebhaber basiert auf dem Roman L’Amant von Marguerite Duras aus dem Jahr 1984. In teilweise autobiografischen Fragmenten erzählt die Autorin von der Begegnung einer fünfzehnjährigen Französin mit einem deutlich älteren chinesischen Liebhaber im damaligen Kolonial-Indochina (heute Vietnam). Während der Roman mit seiner poetischen Dichte und suggestiven Offenheit bei Erscheinen heftige Diskussionen auslöste, richtet Goecke den Fokus bewusst auf die zwischenmenschlichen Dimensionen des Romans. Duras’ fragmentarische Erzählweise übersetzt er in eine choreographische Sprache, die nicht nur die Handlung nachzeichnet, sondern Gefühle und innere Konflikte in präzise gesetzten Bewegungsimpulsen austrägt. Sehnsucht, Schuld, Macht, Liebe und Verlangen zeigen den Körper als Medium von Erinnerung. Musikalisch verschmelzen Kompositionen von Claude Debussy, Maurice Ravel, Frédéric Chopin, Unsuk Chin und Gabriel Fauré zu einer Klanglandschaft, die ebenso stark von Erinnerung und Imagination geprägt ist wie die literarische Vorlage.
EN — Marco Goecke’s Der Liebhaber is based on Marguerite Duras’ 1984 novel L’Amant. In partly autobiographical fragments, Duras recounts the encounter between a fifteen-year-old French girl and a significantly older Chinese lover in colonial Indochina, today’s Vietnam. While the novel, marked by poetic condensation and suggestive openness, provoked not only literary admiration at the time of its publication but also stirred heavy debates, Goecke consciously focuses on the interpersonal dimensions of the story. He translates Duras’ fragmentary narrative into a choreographic language that does not only depict the plot but condenses longing, guilt, dependence, love and desire into precisely articulated movement impulses, making the body a medium for memory. Musically, compositions by Claude Debussy, Maurice Ravel, Frédéric Chopin, Unsuk Chin, and Gabriel Fauré merge into a soundscape as strongly shaped by memory and imagination as the literary source itself.
Ballett
Premiere Choreographie von Marco Goecke
Musik von Claude Debussy, Maurice Ravel, Frédéric Chopin, Unsuk Chin und Gabriel Fauré
Choreographie Marco Goecke
Bühne und Kostümdesign
Kostüme
Michaela Springer
Marvin Ott
Licht Udo Haberland
Musikalische Leitung Victorien Vanoosten
Klavier Elias Corrinth
Tänzer:innen des Staatsballetts Berlin
Staatskapelle Berlin
Premiere � 5. Juni 2027
11. 13. 16. 30. Juni 2. Juli 2027
Großer Saal
Es ist seit Jahrzehnten Tradition, dass die Schüler:innen der Staatlichen Ballett- und Artistikschule Berlin alljährlich auf den Bühnen der Berliner Opernhäuser die Ergebnisse der Ausbildungsarbeit in einer festlichen Gala präsentieren. Von den Kleinsten bis zu den Absolvent:innen sind die Schülerinnen und Schüler in ein Programm eingebunden, das Zeitgeist, Facettenreichtum und Vielseitigkeit der professionellen Tanzausbildung dokumentiert und das die heranwachsenden Künstler:innen gleichzeitig herausfordert. Sie werden zeigen, was sie zu leisten imstande sind und dabei ihre Vorfreude auf einen einzigartigen Beruf zum Ausdruck bringen.
Mit Schüler:innen und Studierenden der Staatlichen Ballett- und Artistikschule Berlin
24. 25. Juni 2027
Im stimmungsvollen Ambiente des Apollosaals lädt das Staatsballett an drei Sonntagvormittagen zum Gespräch ein. Moderiert von Intendant Christian Spuck und Dramaturgin Katja Wiegand, erzählen Ensemblemitglieder, Choreograph:innen, Kostümbildner:innen und andere Mitwirkende von ihrer Arbeit und den Geheimnissen ihrer Kunst.
4. Oktober 2026 1. November 2027 21. Februar 2027 jeweils 11.00 Apollosaal
Premierengespräch
An einem Sonntagvormittag vor der Premiere begrüßen Intendant Christian Spuck und Dramaturgin Katja Wiegand zum Premierengespräch. Das Format ermöglicht einmalige Einsichten in die neuen Produktionen, die sich häufig nur im persönlichen Austausch mit den Künstler:innen eröffnen.
23. Mai 2027 Der Liebhaber 11.00 Apollosaal
Zur Einstimmung auf den Ballettabend lädt die Dramaturgie des Staatsballetts an allen Aufführungsterminen 45 Minuten vor Beginn zur Einführung in den Apollosaal ein. Studierende des Masterstudiengangs Tanzwissenschaft / Critical Dance Studies der Freien Universität Berlin informieren unter der Leitung der Dramaturgie über Musik, Handlung, Choreographie, Entstehung und Interpretation des Werks, über das künstlerische Team und Besonderheiten der Werke.
45 Minuten vor jeder Aufführung im Apollosaal
Intendantin: Elisabeth Sobotka
Generalmusikdirektor: Christian Thielemann
Geschäftsführender Direktor: Ronny Unganz
Intendanz
Intendantin: Elisabeth Sobotka
Persönliche Referentin der Intendantin: Antje Werkmeister
Persönliche Mitarbeiterin der Intendantin: Barbara Krüger
Musikalische Leitung
Generalmusikdirektor: Christian Thielemann
Persönliche Referentin des Generalmusikdirektors: Amelie Artmann
Musikalischer Assistent des Generalmusikdirektors: Tim Fluch
Geschäftsführung
Geschäftsführender Direktor: Ronny Unganz
Büro des Geschäftsführenden Direktors: Andrea Vahrenwald
Künstlerischer Betrieb
Operndirektor: Tobias Hasan
Orchesterdirektor und künstlerischer Betriebsdirektor: Michael Csar
Assistentin des Operndirektors: Michaela-Natalie Moritsch
Künstlerische Produktionsleitung: Morten Mikkelsen
Künstlerisches Betriebsbüro: Angela Funk (Leitung), Christina Seiffert, Lars Kieper
Studienleitung: Klaus Sallmann
Musikalische Assistenz und Solorepetition: Markus Appelt, Yury Ilinov, Albert Mena, Giuseppe Mentuccia, Michele Rovetta
Maestro Suggeritore: Antony Shelley
Soufflage, Sprachbetreuung: Serena Malcangi (Gast), Anne-Lisa Nathan (Gast)
Abendspielleitung, Regieassistenz: José Darío Innella, Marcin Łakomicki, Katharina Lang, Leander Teßmann
Inspizienz: Felix Rühle (Leitung), Elisabeth Esser, Louis Schanelec, Leni Schnelle
Beleuchtungsinspizienz: Julia Berghoff, Clara Aimée Lindemann
Komparserie: Natalie Gehrmann (Leitung), Daniel von Krottnaurer
Darsteller:innen Kleines Fach: Liane Oswald, Jana Timptner, Martina Bockmann, Ralf Stengel
Mitarbeiter:innen, Ensembles, Gäste
Ensemble
Solistinnen: Anna Kissjudit, Clara Nadeshdin, Evelin Novak, Marina Prudenskaya, Adriane Queiroz, Anna Samuil, Natalia Skrycka, Rebecka Wallroth
Solisten: Friedrich Hamel, Florian Hoffmann, Arttu Kataja, Siyabonga Maqungo, Jaka Mihelač, Andrés Moreno García, Gyula Orendt, Carles Pachon, René Pape, Stephan Rügamer, Andreas Schager, Roman Trekel, Manuel Winckhler
Internationales Opernstudio
Boris Anifantakis (Leitung)
Mitglieder: Temur Bidzishvili, Defne Celik, Álvaro Diana, Martin Iivarinen, Chen Li, Irakli Pkhaladze, Etīna Emīlija Saulīte, Jingjing Xu, Hanseong Yun
Orchester
Orchestermanager: Martin Brommann
Orchesterbüro: Sören Fiedler, Amra Kötschau-Krilic Orchesterinspektor: Uwe Timptner
Orchesterwarte: Gregor Diekmann, Marian Lazar, Martin Szymanski
Chor
Chordirektor: Dani Juris
Stellvertretender Chordirektor: Gerhard Polifka
Chorassistenz: Chris Cartner
Dramaturgie
Detlef Giese (Leitung), Olaf A. Schmitt (Leitung), Elisabeth Kühne
Mitarbeit: Steffi Blumenthal
Bibliothek: Benedikt Fassbender (Leitung), Lilli Mannes, Christine Schaefer
Junge Staatsoper
Nadine Grenzendörfer (Leitung), Anne Dräger, Friederike Geisler-Enke Leiter des Opernkinderorchesters: Giuseppe Mentuccia Kinderopernhaus Berlin: Julia Rohrbeck (Leitung), Sarah Schlüssel (Mitarbeit), Barbara Steinbeck (Koordination Kinderoper-AGs), Filippa Balan, Viktoria Durczok, Anaïs Enderlein, Alina Hausmann (Koordination Kinderopernhäuser)
Kommunikation & Presse
Carolin Bitzer (Leitung, Pressesprecherin), Lisa de Haardt (Pressereferentin), Jenny Bohse (Videoredakteurin), Katharina Langels (Social Media Managerin)
Marketing
Christian Graf (Leitung), Henri Gimm (Grafikdesigner), Marlene Roth (Referentin Marketing), Dennis Schmidt (Referent digitales Marketing), Henrieke Hummel (Auszubildende Kauffrau für Marketingkommunikation), Amelie Pohl (Auszubildende Kauffrau für Marketingkommunikation)
Vertrieb
Julia Hanslmeier (Leitung), Florentine Gerstenberg
Besucherservice: Carola Toeppel (Leitung), Janwillem van der Sande Guides: Jörg Freyer, Kay Keßner, Harry Schöpke, Luzie Schwentke
Kartenservice: Petra Zimmer (Leitung), Gero Drake, Lars-Kilian Falk, Ines Frentz, Mario Gawlik, Sebastian Huhnholz, Stefanie Jordan, Thomas Kantschew, Inga Leisner, Gaby Mannigel, Nils Palow, Jana Petsching, Lucie Pilate, Ute Pitschk, Bérengère Serdiuk, Uwe Stengel
Development
Anja Gossens
Verwaltung
Stellvertretende Geschäftsführende Direktorin und Verwaltungsleitung: Caterina Liening
Persönliche Referentin des Geschäftsführenden Direktors: Katharina Wichate
Referent der Geschäftsführung: Richard Pohlmann
Referent für Organisationsentwicklung mit Schwerpunkt Digitalem Wandel: Holger Kral
Controlling: Daniel Zagrean
Verwaltungsbüro, Vermietung: Nadine Hillig
Gastverträge: Andrea Havenstein
Datenverarbeitung: Philipp Sukrow (Leitung), Lennart Scholz
Poststelle: Andrea Rademacher-Eisenblätter
Einkauf: Joana Gowin
Lager: Holger Albrecht
Technische Direktion
Technischer Direktor: Holger Ackermann
Assistentin des Technischen Direktors: Linda Günther
Betriebsingenieur: Jörn Dornbusch
Projektsteuerer TGA: René Karasch
Büro der Technischen Direktion: Diana Orlet
Mitarbeiterin der Technischen Direktion: Antje Kittlaus
Produktionsleiter: Tim Farbowski, Bernd Frizenschaf
Produktionsassistenz: Vedran Avramović, Kerstin Koser, Andreas Simon, John Smith, Giorgio Ugolini
Leiter der Bühnentechnik: Sebastian Schwericke
Bühneninspektor: Max Wiepke
Bühnenmeister: Philip Hain, Dirk Nickel, Folker Schenk, Annette Schrape
Bühnentechnik: Sivakumar Akashkumar, Frank Barth, Benjamin Brzoska, Stefan Burkhardt, Stefan Degebrodt, Toni Diehr, Laurenz Erren, Caspar Gläsche, Pierre Gläsmann, Sven Gröschke, Jirko Gronau, Torsten Großmann, Guido Hahn, Jan Heller, Hendrik Hellmis, Felix Henze, Sebastian Herrschuh, Morteza Jafari, Felix Jedinger, Frank Jurmann, Paula Kanzler, Michael Kasper, Norbert Kehler, Siegbert Kersten, Dildar Khorsheed, Ingo Kirsch, Michael Klein, Guido Kollaritsch, Frank Krause, Dietmar Kufeld, Paul Lange, Timo Lucka, Fabian Lukawsky, Alexei Muscat, Moreno Rapillo, Markus Rehfeldt, Michael Santos,
Mitarbeiter:innen, Ensembles, Gäste
Jörg Scholtz, Maik Schröder, Kristin Seidel, Thomas Schröter, Axel Schulze, Maria Spiegel, Thomas Trisch, Sebastian Voigt, Steffen Weber, Frank Wendel, Dominik Wollmann, Michael Worm, Lars Zahsowk, Maximilian Zepplin
Maschinenabteilung: Volker Bierbrauer (Leitung), Stephan Broda, Tim Louis Deistler, René Förster, Henry Grasse, Sebastian Haedler, Manuel Holle, Jörg Kaeske, Bettina Kehler-Neuhaus, Lee Kleinmann, Andreas Rothe, Rene Rönitz, Björn Schauer, Felix Sudmann, Fabian Weindorf, Bonifaz Weiß, Thomas Wolf, Georg Ziesch
Probebühne: Matthias Schrape (Leitung), Torsten Dahlhaus, Marcel Matschke, René Naumann, Carsten Zorn
Auszubildende: Laila Eichholz, Carla Fröbel, Friedrich Kämpf, Finn Neumann, Moritz Trier
Transport: Christopher Wiener (Leitung), Kai Doberschütz, Torsten Fugmann, Jan Grapentin, Uwe Siebert, Kay-Michael Ullrich, Björn Vollbrecht, Gerd Wölk, Mike Zimmermann
Requisite: Jonathan Dürr (Leitung), Sofie Goldau, Vittorio Greco, Paul Manleitner, Megan Roller, Matthias Roß, Luise Rüdiger, Mandy Schneider, Jeannette Trahms, Thorsten Petzold
Ton: Christoph Koch (Leitung, Tonmeister), Bernhard Jäger (Tonmeister), Johannes Seibt (Tonmeister), Ernst Richard Dobbert (Tontechnik), Malek Schulz (Tontechnik), Renato Tonini (Tontechnik)
Beleuchtung | Video: Irene Selka (Leitung), Claus Grasmeder (Beleuchtungsmeister), Stefan Schlagbauer (Beleuchtungsmeister), Thomas Schüler (Beleuchtungsmeister), Sascha Blume, Anne Eichler, Darleen Ewert, Dirk Falk, Ute Giersch, Florian Granzow, Sven Hoffmann, Paul Jurmann, Alexander Leßmann, Tom Müller, Frank Peine, Jana Rauchstädt, Henry Rost, Paul Scholtz, Richard Schwabe, Ramona Thenagels, Jan Wengrzyk, Ralf Neumann (Video), Oscar Joschko (Video)
Haus- und Betriebstechnik: Peer Pfisterer (Leitung)
Büro der Haus- und Betriebstechnik: Nicole Zimmer
Schichtleitung: Jörg Engel, Toni Kleine, Peter Miedzinski (VEFK), Frank Ullrich
Mitarbeiter:innen: Silvio Adam, Jonas Biermann, Michael Birr, Jens Bobach, Oliver Horchler, Michael Kahl, Torsten Kaiser, Frank Koch, Raymond Mehlis, Carsten Mika, Thomas Mohns, Mehmet Özturan, Jan Petrich, Frank Pramor, Matthias Schmidt, Marc Steinberg, Olaf Schmidt, Philine Tepper
Auszubildender: Hüseyin Adigüzel
Erster Pförtner: Harald Hessel
Kostümdirektion
Kostümdirektorin: Birgit Wentsch
Stellvertretende Kostümdirektorin: Isabel Theißen
Büro der Kostümdirektion: Jutta Engelmann
Produktionsassistenz: Juliane Becker, Katja Nölte-Engelmann, Ryan Victor Flynn, Reto Keiser, Petra Weikert
Fundusverwaltung: Jeannette Jürgens, Marco Koch
Repertoireschneiderei Obergewandmeisterin: Birgit Hargesheimer
Gewandmeisterin: Ute Nitsche
Schneider:innen: David Berg, Kathrin Harder, Alexander Hein, Julia Germann, Anke Pfeiffer, Henriette Porsdorf, Jacqueline Schönherr
Leiter des Spielbetriebs Kostüm: Jörn Fröhlich
Ankleider:innen: Mareen Bildt, Elisabeth Bölke, Lena Maria Brackel, Bettina Bund, Susann Dathe, Anke Hermes, Silke Herrmann, Ute Hinz, Katrin Kamitz, Aleftina Karasyova, Christina Kiesewetter, Yvonne Lamprecht, Natalia Leinweber, Heike Liebig-Schwenke, Jacqueline Petzold, Anahita Rahmati, Victoria Straßmann, Minyi Wang, Tetiana Wetzel
Maske
Chefmaskenbildner: Jean-Paul Bernau
Stellvertretende Chefmaskenbildnerin: Anja Rimkus
Maskenbildner:innen: Joy Bischoff, Heike Eger, Nina Gesell, Anna Gutmann, Karsten Handt, Lydia Hauser, Anne Heydt, Juliane Hübner, Claudia Klein, Leonie Mauche, Lara Mauszewski, Tanja Metzkow, Josphine Müller, Sandra Oehme, Josephina Schmidtke, Rebecca Schulz, Frauke Stoffels, Lorenza Zeller, Christine Zobel, Stefanos Chouliaras (Auszubildener)
Kinderchor
Leiter des Kinderchors: Vinzenz Weissenburger (Gast)
Assistentin des Kinderchors: Justine Eckhaut (Gast), Antonia Füchte (Gast)
Staatsopernchor
1. Sopran: Rosana Barrena, Minjou von Blomberg, Katharine Bolding, Yang-Hee Choi, Anne Gerlach, Indira Hechavarría, Alena Karmanova, Jinyoung Kim, Miso Kim, Christina Liske, Andrea Réti, Courtney Ross, Natalia Stawicka, Stefani Szafranski, Olga Vilenskaia
2. Sopran: Michèle Cusson, Lotta Hultmark, MinJi Kim, TaeEun Kim, Dominika Kocis-Müller, Regina Köstler-Motz, Haeyun Lee, Konstanze Löwe, Julia Mencke, Hanaa Oertel
1. Alt: Ileana Booch-Gunescu, Kinga Borowska, Miho Kinoshita, Nele Kovalenkaite, Stephanie Lesch, Andrea Möller, Karin Rohde, Viktoria Weber, Mirjam Widmann, Hannah Wighardt, Tetjana Yesypova
2. Alt: Verena Allertz, Małgorzata Bartkowska, Veronika Bier, Elke Engel, Natalia Pyzhianova, Olivia Saragosa, Claudia Tuch, Maria-Elisabeth Weiler, Anna Woldt
1. Tenor: Hubertus Aßmann, Andreas Bornemann, Seong-Hoon Hwang, Michael Kim, Motoki Kinoshita, Soongoo Lee, Ju-Hyeok Lee, Jin Hak Mok, David Oliver, Dmitri Plotnikov, Jaroslaw Rogaczewski
2. Tenor: Peter Aude, Javier Bernardo, Carsten Böhm, Jens-Uwe Hübener, Christoph Lauer, Stefan Livland, Felipe Martin, Sönke Michaels, Wagner Moreira, Frank Szafranski, Hong Zhou
1. Bass: Dominik Engel, Alejandro Greene, Ireneus Grzona, Mike Keller, Sungjin Lee, Jaroslaw Mielniczuk, Jens-Eric Schulze, Sergej Shafranovich, Thomas Vogel
2. Bass: Wolfgang Biebuyck, Ben Bloomfield, Bernhard Halzl, Insoo Hwoang, Artur Just, Yohan Kim, Andreas Neher, Thomas Neubauer, Marko Ostojic, Marcel Raschke
Chorvorstand: Bernhard Halzl, Felipe Martin, Verena Allertz Ehrenmitglied: Ernst Stoy
Staatskapelle Berlin
1. Violinen: Lothar Strauß (1. Konzertmeister), Wolfram Brandl (1. Konzertmeister), Jiyoon Lee (1. Konzertmeisterin), Kyumin Park (Konzertmeister), Petra Schwieger (Vorspielerin), Tobias Sturm (Vorspieler), Susanne Schergaut, Ulrike Eschenburg, Juliane Winkler, Susanne Dabels, Michael Engel, Henny-Maria Rathmann, Titus Gottwald, André Witzmann, Eva Römisch, David Delgado, Andreas Jentzsch, Serge Verheylewegen, Rüdiger Thal, Martha Cohen, Darya Varlamova, Jueyoung Yang
2. Violinen: Knut Zimmermann (Konzertmeister), Krzysztof Specjal (Konzertmeister), Lifan Zhu (Konzertmeisterin), Mathis Fischer (stellvertretender Konzertmeister), Sascha Riedel (Vorspieler), Mariana Espada Lopes (Vorspielerin), Beate Schubert, Franziska Dykta, Sarah Michler, Milan Ritsch, Barbara Glücksmann, Laura Volkwein, Ulrike Bassenge, Yunna Weber, Laura Perez Soria, Nora Maria Hapca, Albina Khaibulina
Bratschen: Felix Schwartz (1. Solo-Bratscher), Yulia Deyneka (1. Solo-Bratschistin), Volker Sprenger (1. Solo-Bratscher), Holger Espig (Solo-Bratscher), Joost Keizer (Solo-Bratscher), Katrin Schneider (Vorspielerin), Sophia Reuter (Vorspielerin), Boris Bardenhagen, Wolfgang Hinzpeter, Helene Wilke, Stanislava Stoykova, Maria Helen Körner, Ricarda Maria Glöckler
Violoncelli: Andreas Greger (1. Solo-Cellist), Sennu Laine (1. Solo-Cellistin), Claudius Popp (1. Solo-Cellist), Nikolaus Popa (Solo-Cellist), Alexander Kovalev (Solo-Cellist), Isa von Wedemeyer (Vorspielerin), Claire Sojung Henkel (Vorspielerin), Ute Fiebig, Tonio Henkel, Dorothee Gurski, Johanna Helm, Aleisha Verner, Minji Kang
Kontrabässe: Otto Tolonen (1. Solo-Kontrabassist), Christoph Anacker (1. Solo-Kontrabassist), Antonia Hadulla (stellvertretende Solo-Kontrabassistin), Sarah Jessica Stampe Nielsen (stellvertretende Solo-Kontrabassistin), Axel Scherka (Vorspieler), Robert Seltrecht, Alf Moser, Harald Winkler, Martin Ulrich, Kaspar Loyal
Harfen: Alexandra Clemenz (Solo-Harfenistin), Stephen Fitzpatrick (Solo-Harfenist)
Flöten: Claudia Stein (1. Solo-Flötistin), Cloé Dufossez (1. Solo-Flötistin), Claudia Reuter (Stellv. Solo-Flötistin), Christiane Weise, Simone Bodoky-van der Velde (Solo-Piccoloflötistin), Eva Schinnerl (Solo-Piccoloflötistin)
Oboen: Gregor Witt (1. Solo-Oboist), Fabian Schäfer (1. Solo-Oboist), Cristina Gómez Godoy (1. Solo-Oboistin), Charlotte Müseler, Tatjana Winkler (Solo-Englischhornistin), Florian Hanspach-Torkildsen (Solo-Englischornist)
Klarinetten: Tibor Reman (1. Solo-Klarinettist), Tillmann Straube (Stellv. Soloklarinettist), Magdalena Faust (Solo-Es-Klarinettistin), Hartmut Schuldt (Solo-Bassklarinettist), Sylvia Schmückle-Wagner (Solo-Bassklarinettistin)
Fagotte: Holger Straube (1. Solo-Fagottist), Mathias Baier (1. Solo-Fagottist), Ingo Reuter (1. Solo-Fagottist), Sabine Müller, Robert Dräger (Solo-Kontrafagottist), Diana Rohnfelder (Solo-Kontrafagottistin)
Hörner: Hanno Westphal (1. Solo-Hornist), Ignacio García (Stellv. Solo-Hornist), Pedro Ribeiro (Stellv. Solo-Hornist), Markus Bruggaier, Thomas Jordans, Sebastian Posch, Frank Mende, Frank Demmler
Trompeten: Christian Batzdorf (1. Solo-Trompeter), Mathias Müller (1. SoloTrompeter), Peter Schubert (Stellv. Solo-Trompeter), Felix Wilde, Noémi Makkos
Posaunen: Joachim Elser (1. Solo-Posaunist), Filipe Alves (1. Solo-Posaunist), Pedro Olite Hernando (Stellv. Solo-Posaunist), Jürgen Oswald (Bassposaunist), Henrik Tißen (Bassposaunist)
Tuba: Sebastian Marhold (Solo-Basstubist)
Pauken/Schlagzeug: Torsten Schönfeld (Solo-Pauker), Stephan Möller (Solo-Pauker), Dominic Oelze (Solo- Schlagzeuger und Pauker), Matthias Marckardt (Solo- Schlagzeuger), Martin Barth (Solo- Schlagzeuger), Florian Borges (Schlagzeuger)
Orchestervorstand: Christoph Anacker, Andreas Jentzsch, Noémi Makkos (Vorsitz), Milan Ritsch, Isa von Wedemeyer
Ehrenchefdirigent: Daniel Barenboim
Ehrendirigenten: Pierre Boulez †, Zubin Mehta, Otmar Suitner †
Ehrenmitglieder: Lothar Friedrich, Thomas Küchler
Orchesterakademie bei der Staatskapelle Berlin e. V.
Organisatorische Leitung: Beatrice Papaianulis
1. Violine Chih-En Kuo, Luisa Schwegler, Tinatin Koberidze, Chen-An Ho, Moeko Yoshizawa
2. Violine: Louise Wehr, Masha Mershon, Annika Jemima Franke, Suyeon Kim
Bratsche: Guilherme Marques Caldas, Yewon Seo, Carlos Nicolay Roldán, Christina Scap
Violoncello: Anna Olivia Amaya Farias, Grace Sohn, Yeonwoo Choi
Kontrabass: Alberto Habas Sabariego, Kostiantyn Kruhliak
Harfe: Milo Harper
Flöte: Haeun Kim
Oboe: Paul Rischanek
Klarinette: Thomas Byka
Fagott: Talya Morad
Horn: Martin Lab, Brendan Connellan
Trompete: Jasper Niedeggen
Posaune: Yien Yao
Tuba: Hanwen Xu
Schlagzeug: Gyöngyvér Nyilas
Mitarbeiter:innen, Ensembles, Gäste
Ehrenmitglieder Staatsoper Unter den Linden
Daniel Barenboim, Plácido Domingo, Oliver Matz, Waltraud Meier, Deborah Polaski, Steffi Scherzer, Ernst Stoy, Anna Tomowa-Sintow
Dirigent:innen Oper und Ballett
Bertrand de Billy, Gianluca Capuano, Paul Connelly, Elias Corrinth, Diego Fasolis, Tim Fluch, Domingo Hindoyan, Philippe Jordan, Fayçal Karoui, Eun Sun Kim, Axel Kober, Giuseppe Mentuccia, Marc Minkowski, Christopher Moulds, Christina Pluhar, Simon Rattle, Robert Reimer, Ivan Repušić, Carlo Rizzi, Giacomo Sagripanti, Giedrė Šlekytė, Alexander Soddy, Christian Thielemann, Victorien Vanoosten, Keri-Lynn Wilson, Simone Young
Dirigent:innen Konzert
Gianluca Capuano, Jakub Hrůša, Marie Jacquot, Philippe Jordan, Giuseppe Mentuccia, Gemma New, Andreas Ottensamer, Christina Pluhar, Petr Popelka, Christian Thielemann, Vinzenz Weissenburger
Inszenierung
Percy Adlon, Vasily Barkhatov, David Bösch, Emma Dante, Dieter Dorn, Johannes Erath, August Everding, Jürgen Flimm, Giulia Giammona, Eike Gramss, Gudrun Hartmann, Stefan Herheim, Alvis Hermanis, Eva-Maria Höckmayr, Lindy Hume, Harry Kupfer, David McVicar, Andrea Moses, Hans Neuenfels, Kai Anne Schuhmacher, Bartlett Sher, Lydia Steier, Damián Szifron, Dmitri Tcherniakov, Sasha Waltz, Wim Wenders, Lea Willeke
Bühne
Patrick Bannwart, Raimund Bauer, Silke Bauer, Fred Berndt, Kaspar Glarner, Magdalena Gut, Momme Hinrichs, Kristīne Jurjāne, Jens Kilian, Pia Maier Schriever, Zinovy Margolin, Carmine Maringola, Vicki Mortimer, Aleksandra Pavlović, Joanna Piestrzyńska, Dan Potra, Etienne Pluss, David Regehr, Hans Schavernoch, Thomas Schenk, Frank Philipp Schlößmann, Christian Schmidt, Peter Sykora, Katrin Lea Tag, Dmitri Tcherniakov, Reinhard von der Thannen, Sasha Waltz, Michael Yeargan, Bina Zinsmeister
Kostüme
Moidele Bickel, Christine Birkle, Montserrat Casanova, Gabriele Dalton, Kirsten Dephoff, Valerie Hirschmann, Kristīne Jurjāne, Ursula Kudrna, Kathi Maurer, Carl Friedrich Oberle, Aleksandra Pavlović, Anja Rabes, Julia Rösler, Vanessa Sannino, Buki Schiff, Katharina Schlipf, Andrea Schmidt-Futterer, Olga Shaishmelashvili, Bernd Skodzig, Peter Sykora, Sofia Tasmagambetova, Reinhard von der Thannen, Dorothée Uhrmacher, Gesine Völlm, Birgit Wentsch, Yashi, Elena Zaytseva, Bina Zinsmeister, Catherine Zuber
Licht, Video
Bibi Abel, Stefan Bolliger, Paule Constable, Franz Peter David, D-Wok, Gleb Filshtinsky, David Finn, Olaf Freese, Gleb Filshtinsky, Andrea Gabriel, Etienne Guiol, Roman Hagenbrock, Momme Hinrichs, Donald Holder, Tobias Löffler,
Thilo Reuther, Judith Selenko, Irene Selka, Alexander Sivaev, Valerio Tiberi, Karl Wiedemann, Cristian Zucaro
Choreographie
Alessandra Bareggi, Ran Arthur Braun, Martin Gruber, Tomasz Kajdański, Tabatha McFadyen, Colm Seery, Manuela Lo Sicco, Sommer Ulrickson, Beate Vollack, Sasha Waltz
Solist:innen Oper
Aigul Akhmetshina, Jake Arditti, Liparit Avetisyan, Dionysios Avgerinos, Olaf Bär, Cecilia Bartoli, Marcel Beekman, Benjamin Bernheim, Ben Bliss, Vera-Lotte Boecker, Giuseppina Bridelli, Eleonora Buratto, Piotr Buszewski, Pavel Černoch, Stefan Cerny, Bülent Ceylan, Mihai Damian, Diana Damrau, Lise Davidsen, Bekhzod Davronov, Sabine Devieilhe, Renato Dolcini, Camille Dombrowsky, Elsa Dreisig, Karl-Michael Ebner, Amartuvshin Enkhbat, Gerard Farreras, Joao Fernandes, Julie Fuchs, Lucio Gallo, Ariunbaatar Ganbaatar, Christian Gerhaher, Arnaud Gluck, Łukasz Goliński, Igor Golovatenko, Asmik Grigorian, Juliana Grigoryan, Joshua Guerrero, Evelyn Herlitzius, Saioa Hernández, Sonja Herranen, Matthias Hoffmann, Jonah Hoskins, Anja Kampe, Christiane Karg, Simon Keenlyside, Wolfgang Koch, Sebastian Kohlhepp, Maria Kokareva, Regina Koncz, Magdalena Kožená, Johan Krogius, Aleksandra Kurzak, Sandra Laagus, Kathryn Lewek, Davide Luciano, Riccardo Massi, Ambrogio Maestri, Luciana Mancini, Alexey Markov, James McCorkle, Reinoud Van Mechelen, Mark Milhofer, Nina Minasyan, Marina Monzó, Granit Musliu, Michael Nagy, Christian Natter, Anna Netrebko, Ema Nikolovska, Patricia Nolz, Camilla Nylund, David Oštrek, Jongmin Park, Amitai Pati, Pene Pati, Aphrodite Patoulidou, Raffaele Pe, George Petean, Mélissa Pétit, Andreas Petzoldt, David Butt Philip, Stefan Pop, Anna Princeva, Anna Prohaska, Brenda Rae, Matthew Rose, Galeano Salas, Fabio Sartori, Lukas Schmidt, Erwin Schrott, Andrè Schuen, Golda Schultz, Taras Shtonda, Milan Siljanov, Rafał Siwek, Serafina Starke, Elena Stikhina, Krassimira Stoyanova, Vladislav Sulimsky, Roberto Tagliavini, Jean Teitgen, Nicolas Testé, Jonathan Tetelman, Ludovic Tézier, William Thomas, Tómas Tómasson, Freddie De Tommaso, David Trucou, Alexander Tsymbalyuk, Max Urlacher, Lauri Vasar, Elena Villalon, Carlo Vistoli, Klaus Florian Vogt, Linard Vrielink, Johanna Wallroth, Manuel Winckhler, Alina Wunderlin, Sonya Yoncheva, Adela Zaharia, Elena Zaremba
Solist:innen Konzert
Xabier Anduaga, Cecilia Bartoli, Piotr Beczała, Rudolf Buchbinder, Diana Damrau, Joyce DiDonato, Renato Dolcini, María Dueñas, Sol Gabetta, Christian Gerhaher, Julia Kleiter, Roberta Mameli, Luciana Mancini, Patricia Nolz, Camilla Nylund, René Pape, Raffaele Pe, Stephan Rügamer, Céline Sheen, Nadine Sierra, Kian Soltani, Antoine Tamestit, Ludovic Tézier, Rolando Villazón, Klaus Florian Vogt, Rachel Willis-Sørensen
Gastorchester und -ensembles
Akademie für Alte Musik Berlin, Compagnie Sasha Waltz & Guests, Ensemble L’Arpeggiata, Il Canto di Orfeo, La Lira di Orfeo, Les Musiciens du Prince – Monaco, Vocalconsort Berlin
Mitarbeiter:innen, Ensembles, Gäste
Vorstand
Generaldirektor: Georg Vierthaler
Staatsoper Unter den Linden
Intendantin: Elisabeth Sobotka
Geschäftsführender Direktor: Ronny Unganz
Staatsballett Berlin
Intendant: Christian Spuck
Geschäftsführende Direktorin: Jenny Mahr
Deutsche Oper Berlin
Intendant: Aviel Cahn
Geschäftsführender Direktor: Thomas Fehrle
Komische Oper Berlin
Co-Intendantin, Geschäftsführende Direktorin: Susanne Moser
Co-Intendant, Operndirektor: Philip Bröking
Bühnenservice
Geschäftsführung: Rolf D. Suhl
Personalrat der Stiftung Oper in Berlin
Vorsitzender: Rainer Döll
1. Stellvertretender Vorsitzender: Oliver Wulff
2. Stellvertretender Vorsitzender: Tilo Morgner
Vorstand: Rainer Döll, Oliver Wulff, Christoph Lauer, Tilo Morgner, Michaela Mäller-Böhnke
Mitglieder: Sonja Bisgiel, Tim Dietrich, Rainer Döll, Andreas Frohnhoefer, Barbara Glücksmann, Christoph Lauer, Michaela Mäller-Böhnke, Ines Frentz, Tilo Morgner, Thomas Nick, Tobias Raue, Andrea Rammisch, Florian Scherer, Henry Rost, Oliver Wulff
Sekretariat: Esther Gorgoni
Frauenvertretung: Sabine Fleischer
Vertreterin: Anna Tunkara
Schwerbehindertenvertretung: Christoph Lauer
Vertreter: Andreas Frohnhoefer
Jugendvertretung, 1. Vorsitzende: Paulina Kessler
Vorstand: Christian A. Rast (Vorsitzender), Andreas Fibig (stellv. Vorsitzender), Martina Palte (Schatzmeisterin), Filip Dames, Oliver Renner, Elisabeth Sobotka (Intendantin)
Kuratorium: Jutta Adler, Christina Feilchenfeldt, Prof. Dr. Stephan Frucht, Dr. Lutz Helmig, Dr. Nikolaus Hensel, Marianne Ludes, Ulrich Maas, Liz Mohn, Johannes Reck, Holger Röder, Maximilian Schöberl, Friede Springer, Thorsten Strauß, Catherine von Fürstenberg-Dussmann, Dr. Tessen von Heydebreck, Christian Freiherr von Weber, Jochen Wermuth, Renata Windelen, Jörg Woltmann
Beratung Intendanz: Arndt und Helmut Andreas Hartwig (Mäzenatische Beratung)
Geschäftsstelle: Viola Steinhaus (Geschäftsführerin), Leonore Dudda (Referentin für Fundraising), Jolina Mludek-Kraft (Referentin für Marketing und Veranstaltungen), Jakob Buschermöhle (Referent für Organisation und Veranstaltungen)
Firmenmitgliedschaft
Mäzene: International Music and Art Foundation, M. M. Warburg & CO, Siemens AG
Paten: Arndt und Helmut Andreas Hartwig – Mäzenatische Beratung, Bayer AG, Berliner Sparkasse, Berliner Volksbank eG, Bertelsmann SE & Co. KGaA, Deutsche Bank AG, Dussmann Stiftung & Co. KGaA, Galerie Kornfeld Berlin, GGW Group, Peter-Paul-Hoffmann-Stiftung, LIVING BAUHAUS Kunststiftung, MC.B Verlag GmbH, Paulig Eye & Health, Thor Advisors GmbH, Vierhaus StB GmbH, VON POLL IMMOBILIEN Berlin City-West, 3n.berlin ∙ Rechtsanwälte und Notare (2 anonym)
Mäzen:innen: Georg und Kerstin Ehrmann, Walther Feilchenfeldt, Dr. Lutz Mario Helmig, Martina und Dr. Nikolaus Hensel, Amelie und Stefan Kratz, Dr. Thilo Mannhardt, John G. Turner und Jerry G. Fischer
Patinnen und Paten: Christiane Asderis, Dr. Stephanie und Wolfgang Bohn, Anett Bommer, Paul Brady, Dirk Breda, Birgit und Heinrich Buschermöhle, Dr. Carl A. Claussen, Familie Dammann, Stephan Danner, Prof. Leland G. Dobbs, Dr. Jan Endler, Werner Feige, Andreas Fibig, Berthold Finke, Dr. Annelie Forbriger, Simone Graebner, Bernd Grögor, Dr. Rainer Hafer, Ina Ulrike und Dr. Mathias Jung, Gabriele Kippert, Bianka Knoblach und Prof. Dr. Dietmar Fink, Dr. Andreas Kroker, Marlene Krug, Dr. Constanze Landt, Marianne und Stefan Ludes, Ulrich Maas, Eva-Maria Mann, Dr. Klaus D. Mapara, Astrid Meyer-Hetling, Dr. Werner Ossig, Karl Parensen, Dr. Alejandra Pérez-Cantó, Prof. Dr. Axel Piepgras, Jörgen Pohl, Christian A. Rast, Johannes Reck, Evelyne Renoux, Holger Röder, Dr. Rainer W. Schoene, Astrid Schwarz-Schütte, Marcus und Katja Stahl, Heike Steinmeier, Manfred Strohscheer, Jochen Vajda, Dorothee und Dr. Tessen von Heydebreck, Christoph Wellendorff, Renata und Dr. Gereon E. Windelen, (6 anonym)
Freunde und Förderer
Baumeister:innen: Jutta Adler, Ronald Asmar und Romain Jordan, Sandra Bahr-Marbé, Leo Balk und François Avenas, Prof. Dr. Katharina Belling-Seib, Robert Roman Biene und Lars Uekötter, Prof. Dr. Stephan Bone-Winkel, Claus G. Budelmann, Dr. Viktor Büber, Dr. Mathias Döpfner, Prof. Dr. med. Karsten Dreinhöfer, Heinz-Joachim Elbe, Sandra Isabell Elkmann, Prof. Dr. med. Jürgen Ennker, Helga und Dr. Dr. Gerhard Ey, Gerhard Fandrich, Bernd Feinbube, Howard Gatiss, Michael Alexander Gehring, Dr. Thomas Gottstein, Dr. Ingrid und Prof. Dr. Günther Groth, Bert Günzburger und Lothar Matthiak, Herbert Gutsch, Ina und Niels Hartwig, Dr. Gabriela und Heinz Hilgert, Ursula und Roland Hoffmann, Atsuko Imamura, Dr. Dr. Peter Kaulen und Eliseo Diroma, Prof. Dr. Dr. Ilona Kickbusch, Prof. Dr. Stefan Kirmße, Prof. Dr. Herbert Koop, Jutta und Lutz Kuntze, Dr. Cordula und Prof. Dr. Kurt Kutzler, Jutta Lehmann, Dr. Kai Leimbach, Klaus Leitner, Lars-Uwe Luther, Tim Maczynski, Juan Carlos Mellina Vilela, Dr. Thomas Merten, Dirk Möhrle, Dr. Arno Morenz, Dr. Frank-Peter Muschiol, Dr. Brigitte und Dr. Arend Oetker, Katja und Dr. Walter Ormann, Sandra Pabst, Martina Palte, Katrin Richter, Thaddaeus Ropac, Michael Schidlack, Karl Schmidt, Dr. Cornelius Schwarz, Michael Smith, Tetiana Löhr und Dr. Nicolaas Teeuwisse, Francois Venet, Kristine Vikmanis, Gesa B. und Klaus D. Vogt, Gudrun Wassermann, Dr. Ulrike Wolff (26 anonym)
Förderinnen und Förderer: Witiko Adler, Rodolfo Arrate, Monika Bär, Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Battis, Dr. Hildegard Baumgart, Prof. Dr. Helmut Baumgarten, Helga Bayer, Bernhard Becker, Erke Becker, Anja Behner, Olaf Behrendt, Dr. Matthias Benecke, Prof. Dr. Ulrich Bernsau, Jan Bettink, Matthias Billand, Petra Birkholz, Gisela Bittermann, Dr. Matthias Bloechle, Michael Bock, Sieglinde Böttcher, Reinhard Borck, Waltraud Bornschier, Dr. Volker Brahner, Christa und Siegfried Brauner, Dr. Ira Brilla-Austenat, Gerhard Bückner, Patricia Bumann-Kolb, Frank Burmeister, Bärbel Claus, Roberto Coselli, Filip Dames, Geraldine de Malet, Hanna de Toledo, Bettina Hubrich und Dr. Karl-Matthias Deppermann, Heidemarie Deutz, Dr. Ulrike Diederichsen, Dany und Dr. Werner Ebert, Carsten R. Eggers, Dr. Katharina Ehler, Dr. Arne Ehmann, Helge Eimers, Hassan El-Sherbiny und Scott Watson, Hildegard Engel, Gerhard Fabiszisky, Margrit Fehling, Eva Fellinger und Ingo Radünz, Meike Ferrari, Rainer Fineske, Rainer Fineske, Dr. Peter Frankenbach, Dr. Horst-Dieter Friedel, Dr. Mario Friedmann, Herbert Frommen, Hagen Frost, Dr. Manfred Fuchs, Marlies und Dr. Steffen Gebauer, Hannelore Geitel, Prof. Dr. Ulrich Gleichmann, Axel Goedecke, Ingrid Gries, Ingrid Grimm, Christian Großmann, Dr. Inge Groth-Fromm, Markus Gruhn, Dr. Klaus Günther, Gabriele Haas, Dr. Wolfgang Haedicke, Thomas Hagedorn, Christiane Hagen, Sabine Hahl-Hübschmann und Dr. Olaf Hahl, Dr. Raimund Haje, Astrid Hamker, Dr. Wilhelm Happ, Prof. Dr. Beate Harms-Ziegler, Barbara und Thies K. Hartung, Detlef Hasse, Jürgen Herrmann, Orchid Inge Heschbourg, Dr. Monika und Prof. Dr. Dr. Hans-Dieter Höltje, Julia Hofmann, Dr. Friedemann Martin Horst, Sylvia Horst, Dr. Axel Hübler, Jutta Jacobs, Oleg Jamposki, Dr. Jürgen Christoph Jenckel, Dr. Thomas Jestädt, Renate Kändler, Rolf Kelm, Prof. Dr. Peter Kern, Elke Kirschbaum-Reibe, Chr. Manfred Klette, Dr. Andreas Knoll, Dr. Edeltraud Wagner und Dr. Jürgen Kölzsch, Ilja Kirsten und Peter König, Annette Krause-Weilbier und Dr. Gerhard Krause, Monica A. und Prof. Dr. Patrick Krauskopf, Almuth Kröger, Dr. Tonio Kröger, Dr. Pia Krone, Daniel von Krottnaurer-Schulz, Dr. Herbert Kubatz, Constanze Krüger, Christian Kuhn, Thomas Kurth, Hans B. Kusche, Jörg Robert Lammersen, Ingeborg und Reinhold Lauer, Ki Soo Lee, Dr. Petra und Dr. Christoph Lehmann, Dr. Gerhard Lehmann, Rena Lehmann, Dr. Hanna Leitgeb, Dr. Sissy und Siegfried Loch, Magda Lohan,
Eckhardt Lüblinghoff, Dr. Siegfried Luther, Gerd Harry Lybke, Dr. Marlies Machens, Ingrid Mattausch, Dr. Jörg Meckies, Dr. Jenny Mehlitz, Oliver Melches, Gabriele Meloch, Christian Menzel, Dr. Hans-Jürgen Meyer, Christoph Michelsburg, Anja Miegel, Natalie Miller und Michael Gerke, Erika Müller, Dr. Jens Müller-Oerlinghausen, Tanja Müller-Ziegler, Stephan Neubauer, Christine und Karin Neubert, Ingeborg Neumann, Richard Newton, Kaweh Niroomand, Silvia Ost, Dr. Gerd Peters, Henning Petersen, Daniela Petrova, Benjamin Pfab, Dr. Herbert Pfeiffer und Dr. Eberhard Stecher, Wolfgang Pinecki, Nancy und Thomas Plaßmann, Änne Pleitz, Sophie Prinzessin von Preußen, Klaus Prozesky, Karin Rechenberg, Waltraud Redlbach, Gabriele und Hansjürgen Renken, Dr. Dieter Richter, Dr. Petra und Dr. Bernd Richter, Hans J. Romberg, Ingeburg und Jörg Rommerskirchen, Dr. Katrin Roscher, Dr. Ursula Rühl, Silke und Ralph Schatten, Alexander Schladitz, Prof. Dr. Wolff Schmiegel, Stephanie Schröder, Uta Bauer-Schultze und Wilfried A. Schultze, Gabriele Ferch und Jürgen Schulz, Prof. Dr. Jürgen Schwarz, Peter Sechehaye und Sylvio Krause, Jochim Sedemund, Zvezdana und Dr. Tilman Seeger, Gabriele Seidel-Schellert, Dr. Hans Seiler, Dr. Fabian Sell, Renate Seydel-Mittelstädt, Michael Simon, Dr. Andrea Six, Kathrin Söhnel, Friede Springer, Brunhild Stelter, Marianne Stockebrand, Dr. Ruprecht Stolz und Erhard Czemper, Lutz Streicher, Birgit Struck-Henning und Roland Cillwik, Annelies Stephan und Dr. Carl A. Stuckenholz, Angela Suchland, Dr. Almut Tempka, Ursula Thamke, Gerd Thiemann, Rolf Thinius, Jutta Thomaschewski, Prof. Dr. Bettina Thormann, J. Patrick Truhn und Michael Andreas Peters, Trond Ulstein, Bernhard Utzschneider und Joris Kaupisch, Marylea van Daalen, Ingeborg van Delden, Dr. Angelika Volle, Ingrid und Hans-Peter von Bahder, Dr. Charlotte von der Groeben, Karin von Joest, Familienverband von Knobelsdorff e.V., Barbara Freifrau von Weber und Christian Freiherr von Weber, Monika von Wild, Kerstin Wahala, Manfred Walther, Gisela Wanke, Ute Warning, Dr. Gisela Weinmann, Marianne Wiegand-Hoffmann, Cathrin Wilhelm und Ulf Rittinghaus, Henry Wilson, Richard Winger, Dr. Angelika Wolf, Jörg Woltmann, Dr. Kersten Woweries und Frank Sommer, Dr. Thomas Wülfing, Sibylle Zehle, Friederike Zender (76 anonym)
Freund:innen: Sonja Álvarez Sobreviela, Heinz Gerhard Annußek, Kathrin Anselm, Hans-Joachim Arndt, Yoko Arthur, Michael Backes, Hartmut Bäumer, John Lionel Bandmann, Martina Bandoly, Marek Bardehle, Hildburg und Ingrid Bartels, Susanne Bastians, Karl-Heinz Baumbach, Ursula Baumgarten, Andrew Bazunu, Andreas Beckmann, Cay-Uwe Beer, Dietmar Behrendt, Sami Benchekroun, Rachel BendavidKorsten, Michael Bender, Dr. Gisela und Dr. Andreas Benedix, Martin Bergner, Elke und Jürgen Berndt, Gerhard Bertram, Konrad Beyer, Martine und Joachim Bitterlich - Botschafter a.D., Uwe Bitterlich, gregor c. blach, Yehudit Silcher und Michael Blake, Hans-Peter Blassl, Dr. Renate Blüthgen, Gabriela Boddenberg, Hanna Boeckmann, Tanja Böhm, Birgit Böhmer, Annette Böhrke, Margarita Böll-Ickes, Hubertus Boenisch, Ute Bolz-Fischer, Brigitte Borchardt, Dr. Hermann Borghorst, Dr. M. W. Max Brandt, Wolfgang Brandt, Guy de Brantes, Dr. Detlev Brodkorb, Silke Bruns, Katrin und Dr. Max-Georg Büchner, Irmgard und Dr. Hans-Joachim Bülow, Jörg Buggisch, Prof. Herbert Michael Burggasser, Clare Burton, Julia Zerlin und Douglas Buß, Dr. Kathleen Charla, Patricia Conring, Dr. Claudio Consul, Dr. Eckart Cuntz, Dr. Ulrich Dieckert, Jürgen Dipner, Robert Dölling, Günter Doering, Iris Dohmen, Brigitte Duffett-Schöpflin, Helga Eberhardt, Dr. Sebastian Eckhardt, Dr. Christine und Dr. Manfred Eckstein, Pauline Berino und Stephan Ehbets, Dorothea und Wolfgang Eimer, Anik Elsaesser, Doris Engel, Dirk Engelmann, Petra Euler,
Freunde und Förderer
Wolfgang Fichtner, Angelika Fiebig-Dreyer, Cordula Finke-Hölzl, Ingeborg Fischbeck, Katrin Fischer, Hans Fleschhut, Marianne und Wilfried Flöther, Tobias Förster, Gregorij Freiherr von Wittgenstein, Janin und Ekkehard Freytag, Beatrice Fromm, Dr. Bärbel Fuhrmann, Dr. Michala Gammeltoft, Mafalda und Joao Garcia, Dr. Rosa-Maria Gaßmann und Dr. Dr. Horst Wickert, Dr. Verena Gattineau, Axel und Gerd Gebauer, Michaela Möller und Christian Gebauer, Sibylle Gernhardt, Cornelia Gersch, Hartmut Gersch, Dr. Christian Giebels, Dr. Hans-Michael Giesen, Matthias Glander, Dr. Michael Glatzel, Dietrich Gleisberg, Berit Gloede, Dr. Barbara Gmel, Sandra Göbel, Jürgen Goerißen, Hanna Goeters, Dr. Ute und Dr. Guntram Gola, Dorothea Goldbeck-Knorr, Dr. Edda Gottschaldt, Harald Greeff, Dr. Jürgen Gröbel, Elke Gruban-Göbel, Dagmar Grunewald, Renate und Joachim Grzemba, Prof. Dr. Rolf Günther, Dr. Brigitte Günzel, Christoph Gümpel, Monika Hack, Georg Härpfer und Dietmar Behrendt, Oliver N. Hagedorn, Christine und Wolfgang Hainer, Michael Haischer, Gabriele Halfar, Ronald Hamdorf, Dr. Michael Hammer, Kirsten und Dr. Rainer Hartmann, Dr. Christof Hasenburg, Johannes Hauenstein, Ellen Haußdörfer, Frigga Hein, Ursula Heitkamm, Dr. Reinhard Hellmuth, Anne-Katrin Hennig, Barbara Hering, Dr. Katharina und Dr. Andreas Herrmann, Klaus Herrmann, Yvette Herzlieb, Maike Inga Hettrich, Uwe Helmut Heuer, Dr. Dorothea HilgenbergSeliger, Bärbel Hinz, Katarina und Wolfgang Hinzpeter, Johannes Hirschel, Anja und Dr. Matthias Hoffmann, Bettina Hofmann, Tanja Hörner, Marianne und Wolfgang Hübner, Gernot Hugo, Jean Marc Huot, Heidemarie und Hans-Joachim Huß, Andreas Ingendoh, Cezar Ionescu, Erika Jaeger und Michael Wichert, Michael Jasper, Dr. Ingrid John, Thomas Jordans, Ingrid Anna Kade, Elfie Kämpfer, Inge und Wilhelm Kaiser, Anja Kanter, Erdmute und Hartmut Karsten, Helga Karweg, Dr. Thomas Keidel, Matthias Keidtel, Stephan Kersten, Prof. Dr. Michael Keymling, Anne Kierey, Irmtraud Kieslich-Rischmann und Rudolf Rischmann, Dr. Ursula und Dr. Michael Klein, Boris Klemmer, Ingrid Klewitz, Dietrich Kloevekorn-Norgall, Ulrich Knabe, Dr. Marion Knauf, Manuel Koch, Vanessa Köhler und Lutz Haeussler, Dr. Annette und Ernst Jansen-Winkeln, Rosa-Maria und Wolfgang Kohler, Irene Kollmorgen, Dr. Rolf Kornemann, Dr. Carl Korsukéwitz, Dr. Uta Kramer, Detlef Rainer Kroll, Hannelore Krüger und Reinhold Warnecke, Dr. Matthias Krüll, Claudio Kühn, Oliver Kühn und Michael Först, Christine Kuhnert, Kirsten und Ralf Kuhnert, Christopher Kurzke, Marianne Ladwig, Constanze Gräfin Lambsdorff und Konstantin Graf Lambsdorff, Arite und Toralf Lange, Dr. Bernhilde Langer, Gundelinde Langewand, Anneliese Langner, Dr. Constanze Lehmann, Dr. Gudrun Lehmann, Claus Lengert, Dr. Thomas Alexander Letz, Dr. Dieter Lindner, Hans-Georg Linke, Christine Linn, Dr. Karin Lippert-Knobeloch, Christine Lögler, Bettina Lösche, Susanne Lorenz, Jürgen Lucke, Ingeborg und Dr. Gerhard Lüth, Waltraud Luschny, Caroline Maas, Oliver Martin, Sigrid und Dr. Andreas Martin, Vanessa und Erik Masing, Dr. Johann Maurer, Brigitte Meiling, Dr. Yuki Melchert, Claus Menzel, Dr. Oliver Merkel, Dr. Achim Meurer, Prof. Dr. Cord Meyer, Dr. François Meylan, Dr. Sascha Michaels, Dr. Ute und Dr. Ulf Michel, Maria Miguel Cuadra und Oliver Buchholz, Manfred Modersitzki, Karin und Friedrich Möller, Dr. Thora Möller, Ulrich Mosler, Günter Müller, Ottony und Roderich Müller-Grundmann, Dr. Margot Münnich, Caroline Navarro, Kathrin Neubert, Dr. Johannes Neumann, Maria Neyses, Dr. Hans-Joachim Nicksch, Ute Niedermeier, Evgeny Nikiforov, Sarah und Matthias Nikolaus, Cosima Ningelgen und Wolfgang Brandt, Dr. Jens Nissen, Simon Obert, Norbert Odenbach und Gerd Engels, Gerhard Offenberg, Prof. Dr. Detlef Oltmanns, Klaus Osten, Carola Ostermann, Prof. Karl-Ludwig Otto, Dr. Michael Paul, Grazyna Pawelczyk-Senger, Dr. Andrea Pax,
Peer Pfisterer, Silvia Pinnecke-Koob, Waltraud Plein, Lorena Frankenberg und Fernando Pozas Garcia, Petra und Othmar Prax, Susanne Preuße-Schrader und Harro Schrader, Bärbel und Rainer Priegnitz, Dr. Ursula Prinz, Waltraud Friederike Rauh, Preston Reed, Franziska Reichenbacher, Dr. Heinz-Joachim Reinhardt, Hansjürgen Renken, Elke Revesz, Prof. Ronald Richter, Ute Richter, Christian Rösner, Heidi und Bernd Rogalski, Peter Rogowicz, Renate Rohde, Prof. Dr. Hans-Gert Roloff, Doris und Heinz-Michael Rosczak, Erik Roßnagel, Dr. Dieter Rothmann, Dr. Hartwig Schäfer, Helmut Schäfer, Werner Schäfer, Peter Scherf, Susanne Schergaut, Dr. Thomas Schimming, Dr. Maria Schippel, Dr. Bettina Schleicher, Dr. Wolf-Michael und Susanne Schmid, Konstantin Schmidt, Regina Schmidt-Vogel, Felix Schmitt-König und Christoph Gönner, Petra Manuela Schmitz, Dr. Daniel Schneider, Kerstin Schneider, Manfred Schneider, Ralf Schneider, Katrin Schneider-Henkel, Tom Schreiber, Jochen Schröder, Dr. Berndt Schubel, Barbara und Dr. Klaus Schuberth, Christian Schütz, Dr. Tatjana Schütz, Dr. Joachim Scheuermann, Thomas Schuh, Dr. Michael Schult, Ursula Schultz-Kaizler, Prof. Dr. Joachim Schwalbach, Jürgen Schwarz, Ingrid Schwarzer-Aschendorf, Dr. Beatrice Schwarz-Schulz, Dr. Andreas Schwennicke, Dr. Johanna Seifert, Monika Seifert, Marlies und Hans-Joachim Seiferth, Dr. Philipp Semmer, Sybille Senff, Gudrun und Holm-Jürgen Siepmann, Andrew Small und Dr. Janka Oertel, Frank Sobanski, Inger Soerensen, Tom Karl Soller, Prof. Dr. Peter Spathelf, Hans H. Speidel, Bernd Spickeneder, Prof. Dr. Horst Spielmann, Matthias Spruß, Franziska Sophie Stalleicken, Brigitte Stankiewicz-Schetzka, Karin und Dr. Peter Stehle, Gudrun Steiner, Ulrike Steiner, Ursula und Viola Steinhaus, Marianne Stelter, Prof. Dr. Dr. Volker Strunz, Martin Roman Stübing, Monika Swan, Jörg J. Sykora, Dr. Ursula Tanzella, Tao Tao, Rainer Trausch, Dr. Thomas Tresper, Daniel Tröber, Peter Ungeheuer, Angela Utescher, Ambra van Thielen, Ursula Venbrocks-Gröger, Brigitte und Dietrich Venn, Ellen Vetter, Dr. Adolf Völker, Friedemann von der Lühe, Dr. Andreas von Gehlen, Dr. Sonja von Goetze, Dr. Dorothee und Dr. Manfred von Hellermann, Maria-Helene von Heyden, Egon Freiherr von Knobelsdorff, Barbara von Wysocki, Lutz Wagenführer, Cornelia Wagner, Thomas Wahlster, Dr. Marie-Luise Waldhausen, Hideo Watanabe, Ursula Weber, Ina Weißkopf, Dr. Barbara Wellmitz, Dr. Mechthild Weskamp-Steigertahl, Marina Will, Irmgard und Jürgen Wingefeld, Christoph Wittig, Heidi Wittke, Geneviève und Dr. Klaus Wittmann, Dr. Ingrid Wolf, Bärbel Wolf-Riedrich, Velia Wortman und Thomas Lechner, Dr. Angelika Wrede, Jens Wünsche, Dr. Annemarie Ziefer, Christine Zimmermann, Dr. Julian Zuber, Dr. Heidrun Zuckermann-Becker und Jürgen Becker, Dr. Reinhard Zühlke, Marion und Dieter Zug, Dr. Steffi Zug, Dr. Renate Zylka (249 anonym)
Apollo – Junge Freund:innen: Patricia Albert, Elijah Barrison, Jelena Bauer, Nikita Belenkov, Rodrigo Beltran Suito, Anuscha Amelie Berggold, Valerie Bergner, Paolo Bozzi, Julius Braun, Tatiana und Constantin Bruchmann, Jakob Buschermöhle, Greta Buschermöhle, Philip Dernedde, Gianna Dirzius, Alice Dorison, Selina Julie Droehmer, Leonore Dudda, Alexandra Ehmann, Luisa Eichkorn, Omar B. Farid, Valentin L. Fischer, Sofia Floret, Johannes Emanuel Geis, Mara Gensler, Maurice Gesser, Leonie Grau, Lauren González und Dominik Jung, Constanze Habenicht, Simon Haje, Christofer Hameister, Alban Heimannsberg, Friederike Heinitz, Dr. Daniel E. Heinz, Tanya Herfurth, Peter Herzog, Robert Hilke, Axel Hinrichsen, Maximilian Hinz, Viktoria Kaffanke, Magdalena Klatt, Maximilian Klaußner, Oscar Krämer, Axel F. Kreppner, Florian Lenz und Jörg Schäfer, Linna Li, Alma Libal,
Freunde und Förderer
Pascal Liesemann, Justus Ludwigs, Daniela Martzog, Jan Meinecke, Benedikt Meng, Bettina und Arpad Mester de Parajd, Dorothee Möller, Maximilian Mollaret, Giulia Molteni, David Nikolai Müller, Sophie Nölcke, Lukas Nöth, Simone Oestreicher, Dr. Christian Peterseim, Marianna Piruzyan, David Renke, Theodor Rönnebeck, Dr. Alexander Röstel, Cosima Rosendorfer, Mara Ruwe, Nathaniel Sanchez, Luis Scheins, Jakob Robert Schepers, Konstantin Schulken-Großmann, Anja Schulze, Eila Schwedland, Nadia Basna Slim, Clara Stangier, Maximilian Stein, Lisa Sophie Strietzel, Yvonne Tafel, Leen Tassabahgi, Tobias Thamm Dharmasara, Maximilian Titze, Coco Mercedes Tremurici und Jan Meinicke, Florian Tretter, Roberta Verna, Anneke Veting, Besmir Vokopola, Antonia Volhard, Victoria von Goetze, Theresa Freiin von Knobelsdorff, Yannik Waetzmann, Wiebke Wandenaelis, Angela Waters, Marianne Weitzel, Leo Balthasar Wiedemann, Lukas Wiederstein, Maximilian Wilhelm, Peter Wunderlich, Maria Zaburtova, Manfredi Zanin, Francesco Zappia, Dr. Charlotte Zierz, Antonia Zock (103 anonym)
American Friends of the Berlin Staatsoper – Members & Donors: Michael Becker and Tee Scatuorchio, Barbara Glauber, Andreas Kroker, Lawrence C. Maisel, Vivian Kurth Pyle, Flora Schnall, Harvey Stuart Traison, John G. Turner and Jerry G. Fischer
Stuhlpatinnen und Stuhlpaten der Staatsoper Unter den Linden: Jutta und Witiko Adler, Ann-Christin und Oliver, Gerhard Baade, B |A |L Bauplanungs und Steuerungs GmbH, Alexander Bär, Peter Bassmann, Erke Becker, Olaf Behrendt und Thomas Baumgart, Berliner Volksbank, Dr. Gisela und Dr. Andreas Benedix, Elke und Martin Bergner, A. und J. Bettink, Dr. Jürgen Bock, Dr. Juliane Bodo und Dr. Ekkehard Frucht, Dr. Stephanie und Wolfgang Bohn, Verena Bopp und Ferdi Bozkurt, Sieglinde und Horst Böttcher, Christa Brauner, Dr. Eckart Cuntz, Filip Dames, S. Danner und T. Daus, Geraldine de Malet, Hanna de Toledo, Die Ehrenamtlichen des Fördervereins, Hanne und Rolf Eckrodt, Dr. Hubertus Erlen, Helga und Dr. Dr. Gerhard Ey, Bernd Feinbube, Meike Ferrari, Andreas Fibig, W. Fichtner, Hans Fleschhut, Sonja Fuhrmann und Holger Röder, Galerie Kornfeld Berlin, Heidemarie und Alexander Gerber, Elfe und Hartmut Glander, Dr. Thomas Gottstein, Marcus Griebsch und Jan Schulze, Isabella Grögor-Cechowicz und Bernd Grögor, Dr. Fritz Günzel, Amélie Gutknecht-Horne und Herbert Horne, Hahnenhorster Hofkapelle, Dr. Raimund Haje, Dr. Peter J. Heindlmeyer, Maike Inga Hettrich, Renate Hocks, Peter-Paul-Hoffmann-Stiftung, Ursula und Roland V. Hoffmann, Familie Hofmann, Maximilian Ralf und Christian Hofmann, Hotel de Rome, Ulrike und Dr. Mathias Jung, Ute und Dr. Harald Kallmeyer, Karin KaltenbergWulf und Anne Wulf, Ingrid Kalweit, karindrawings, Dr. Thomas Keidel, Nina I. Keller-Rodites, Eva-Maria Kienesberger, Younghee Kim-Wait, Hiroyuki und Kanako Kishimoto, Dr. Andreas Knoll, Hildegard und Ferdinand Kosfeld, Monica A. und Patrick L. Krauskopf, E. Kreft, Hans B. Kusche, Laura und Pauline, J. und H. Lehmann, Hanna Leitgeb, Klaus Leitner, LIVING BAUHAUS und Living Bauhaus Kunststiftung, Stefan Ludes, Magda Lohan, Ulrich Maas, Dr. Marlies Machens, Marita und Hubertus, Gabriele Meloch, Dr. Thomas Merten, Heidi und Dirk Möhrle, Barbara Neubert, Ingeborg Neumann, Werner Notz, Brigitte und Arend Oetker, M. und Philipp Old, Dr. Sylvia Paulig, Dr. Alejandra Perez-Cantó und Guillermo Troncoso, Ingela Pfisterer-Peters und Dr. Gerd Peters, Waltraud Plein, David Quick, Sabine Ranke-Heinemann, Gerhard Reinhard-Miltz, Reinhard Richter, Heidi-Maja und Dr. Hans-Jürgen Riese, rokiberlin, Dr. Herma und Horst Rosenberger, Felix
Schmitt-König und Christoph Gönner, Dr. Bettina Schleicher, Karl Schmidt, Johanna Puchta-Schmidt und Andreas Puchta, Dr. Marita Schollmeyer, Christian Schütz und Thomas Obkirchner, Matthias Schulz, Pamela Scott-Manderson, Monika Seifert, Dorothea und Günther Seliger-Stiftung, Yehudit Silcher und Michael Blake, Annelies Stephan und Dr. Carl A. Stuckenholz, Prof. Dr. Werner Stoye, Manfred Strohscheer, Kathrin Söhnel, Ursula Thamke, Gudrun Talke, Eva Torkar und Martin Läpple-Hillmann, John G. Turner und Jerry G. Fischer, Marylea van Daalen und Josepha Witte, Magdalene und Dr. Jürgen Vogt, Svetlana Volkova und Prof. Konstantin Korotov, Dr. Angelika Volle, Ingrid von Bahder, Catherine von Fürstenberg-Dussmann und Peter Dussmann, Dorothee und Dr. Tessen von Heydebreck, Familie von Knobelsdorff, Arvid von Kralik, Lara Isabel von Kralik, Mathilda von Kralik, KW und Dr. Frank Eckart, Dr. Edeltraud Wagner und Dr. Jürgen Kölzsch, Gudrun Wassermann und Dr. Ferdinand Kreiker, Prof. Sebastian Weigle, Dr. Eva Weitze-Rogge und Dr. Willi Weitze, Prof. Elisabeth Werres, WGMB / Bianka Knoblach und Prof. Dr. Dietmar Fink, Henry Wilson, Wissenschaftsbüro Notz, Barbara und Gerhard Wolfram, Sibylle Zehle und Richard Gaul (24 anonyme Stuhlpatinnen und Stuhlpaten)
www.nehmen-sie-platz.de
Freunde und Förderer
Theaterkasse im Foyer der Staatsoper Unter den Linden*
Täglich geöffnet von 12.00 bis eine Stunde vor Vorstellungsbeginn (kein Vorverkauf während der Abendkasse), an vorstellungsfreien Tagen bis 18.00. Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.
E-Mail tickets@staatsoper-berlin.de
Telefonischer Kartenservice*
Mo – Fr 10 – 18.00
Sa, So, Feiertag 12 – 16.00
T +49 ( 0 ) 30 – 20 35 45 55
Online-Kartenservice
Buchungen sind jederzeit auf www.staatsoper-berlin.de/spielplan im Saalplan unseres Webshops möglich. Ihre Tickets erhalten Sie wahlweise als TicketDirect (zum Selbstausdrucken), als QR-Code auf Ihr mobiles Endgerät, per Postversand (Bearbeitungsgebühr 3,00 €) oder an der Theaterkasse. Für Online-Buchungen fällt eine Systemgebühr in Höhe von 2,00 € pro Ticket an (ausgenommen sind Tickets mit einer StaatsopernCard- oder TanzTicket-Ermäßigung).
Überweisung
Staatsoper Unter den Linden
Deutsche Bank IBAN DE18 1007 0000 0437 3700 05
BIC DEUTDEBBXXX
Verwendungszweck: Reservierungsnummer
Reiseveranstalter*
Information und individuelle Beratung rund um den Opernbesuch für Reisegruppen unter
T +49 ( 0 ) 30 – 20 35 44 66
E-Mail group-booking@staatsoper-berlin.de
Schulklassen*
Schulklassen können Vorstellungen der Staatsoper zum Sonderpreis von 10 €, bei Konzerten 8 €, pro Person besuchen.
Beratung und Anmeldung unter
T +49 ( 0 ) 30 – 20 35 44 66
E-Mail schulklassen@staatsoper-berlin.de
Weitere Hinweise zum Ticketkauf
Die Garderoben- und Ticketgebühr ist in den Eintrittspreisen enthalten. Gekaufte Eintrittskarten können nicht zurückgegeben werden. Änderungen, insbesondere der Besetzung und des Vorstellungsbeginns, bleiben vorbehalten. Bei ausgewählten Vorstellungen kann der Verkauf auf maximal zwei Tickets je registriert:er Kund:in beschränkt werden. Es besteht kein Anspruch auf Einlass nach Vorstellungsbeginn. Es gelten die AGB der Stiftung Oper in Berlin, die Sie unter www.staatsoper-berlin.de/agb und im Kassenfoyer einsehen können.
* Die Theaterkasse sowie der telefonische Kartenservice sind vom 15. Juli 2026 bis einschließlich 23. August 2026 und am 24. Dezember 2026 geschlossen. In der Zeit vom 25. Dezember 2026 bis einschließlich 1. Januar 2027 gelten eingeschränkte Öffnungszeiten der Theaterkasse bzw. Erreichbarkeit des Kartenservices. Bitte beachten Sie, dass sich die Öffnungszeiten ggf. ändern können. Die aktuell geltenden Zeiten finden Sie unter www.staatsoper-berlin.de/ticketinformationen.
**
Festtage-Packages 2027 und Abonnements 2026/27
Sa 28. März 2026 12.00
alle Vorstellungen der Saison 2026/27 mit Ausnahme der Festtage 2027 sowie der kleinen Konzerte und Liederabende im Apollosaal
Sa 18. April 2026 12.00
Kammermusik und Liederabende im Apollosaal Mai / Juni 2026
Vorgezogener Vorverkauf Staatsoper Unter den Linden**
für Mitglieder des Fördervereins, Abonnent:innen sowie Inhaber:innen einer StaatsopernCard alle Vorstellungen der Saison 2026/27 mit Ausnahme der Festtage 2027 sowie der kleinen Konzerte und Liederabende im Apollosaal
Sa 11. April 2026 12.00
Staatsballett Berlin
Regulärer Vorverkauf
Fr 8. Mai 2026 12.00
Vorgezogener Vorverkauf Staatsballett Berlin
für Mitglieder des Freundeskreises sowie Inhaber:innen eines TanzTickets
Fr 24. April 2026 12.00
** Bitte beachten Sie, dass eine Kartenreservierung vor dem jeweiligen Vorverkauf nicht möglich ist.
U30 – Schüler:innen, Studierende und Auszubildende, ein Freiwilliges Soziales oder Ökologisches Jahr Leistende und freiwillige
Wehrdienstleistende unter 30 Jahren erhalten gegen Vorlage eines entsprechenden Berechtigungsausweises nach Verfügbarkeit 50 % Ermäßigung ab vier Wochen vor der Vorstellung.
Inhaber:innen einer ClassicCard erhalten Tickets für Oper und Ballett sowie für Konzerte bis zu 90 % vergünstigt. Informationen unter www.classiccard.de.
U18 – Besucher:innen unter 18 Jahren erhalten eine Ermäßigung von 50 % in allen Preisgruppen ohne zeitliche Einschränkung.
Last minute – Ca. 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn werden Restkarten für 15 € an Ermäßigungsberechtigte abgegeben.
3 €–Karten – Inhaber:innen eines „Berlin-Tickets S“ erhalten gegen Vorlage eines amtlichen Ausweisdokuments und eines Leistungsnachweises Karten zu 3 € an der Abendkasse ab 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn (begrenztes Platzangebot), zudem erhalten Empfänger:innen von Arbeitslosengeld I oder Bürgergeld gegen Vorlage eines entsprechenden Berechtigungsnachweises nach Verfügbarkeit eine Ermäßigung von 50 % ab vier Wochen vor der Vorstellung.
Schwerbehinderte – Gegen Vorlage eines Ausweises mit dem Merkzeichen „B“ erhalten Schwerbehinderte in allen Preiskategorien eine kostenlose Karte für eine Begleitperson.
Weitere Ermäßigungen – Gerne informieren wir Sie über unsere weiteren Ermäßigungsangebote wie die StaatsopernCard sowie für Tanz-Fans das TanzTicket.
* Ermäßigte Karten sind nur in Verbindung mit einem Ermäßigungsund Lichtbildausweis gültig. Können diese am Einlass nicht vorgezeigt werden, ist der Differenzbetrag zum Originalpreis nachzuzahlen. Für Vorstellungen zu G-, H-, I-, J- und Sonderpreisen werden keine Ermäßigungen gewährt.
Die StaatsopernCard ist das flexible Abonnement für Opern-, Konzertund Ballettvorstellungen in der Staatsoper Unter den Linden. Zum einmaligen Preis von 45 € (ermäßigt 25 €) erhalten Inhaber:innen einen Rabatt von 20% beim Ticketkauf. Und für alle, die lieber zu zweit in die Oper gehen, gibt es ab sofort die StaatsopernPartnerCard (80 €), mit der Sie bis zu zwei ermäßigte Karten pro Veranstaltung bekommen. Die StaatsopernCards sind für eine Spielzeit gültig.
Mehr erleben und sparen: 5 bis 20 % Ermäßigung auf den regulären Ticketpreis. Sie wählen zwei oder mehr Vorstellungen aus dem Opernund Konzertprogramm der Staatsoper Unter den Linden und erhalten 5 % bei 2, 10 % bei 3, 15 % bei 4 oder 20 % bei 5 Veranstaltungen.
Alle im Flex-Paket buchbaren Opern und Konzerte sowie die Veranstaltungszeiträume finden Sie auf www.staatsoper-berlin.de/ flex-paket. In den Flex-Paketen erhalten Sie nicht in jeder Vorstellung dieselben Sitzplätze. Die Ermäßigung gilt für alle Preisgruppen. Weitere Ermäßigungen sind mit den Flex-Paketen nicht kombinierbar. Das Kontingent ist begrenzt.
Kalendarium � S. 227
Die Junge Staatsoper bietet zahlreiche Angebote zum Miterleben. Gäste unter 18 Jahren zahlen bei ausgewählten Veranstaltungen 10 €, für Eltern gilt der Originalpreis. Die Termine sind im Kalendarium der Saisonvorschau mit :–) gekennzeichnet. Dieses Angebot ist begrenzt. Bitte bedenken Sie, dass bei Kindern altersabhängig Fragen aufkommen können. Unterstützung bei deren Beantwortung und Altersempfehlungen bietet die Junge Staatsoper.
E-Mail operleben@staatsoper-berlin.de
Bei Familienvorstellungen des Staatsballetts Berlin zahlen Gäste unter 18 Jahren auf allen Plätzen 10 €. Zur Vorbereitung auf den Besuch von Vorstellungen können Familienworkshops gebucht werden. Informationen unter www.staatsballett-berlin.de/de/tanz-ist-klasse.
T +49 ( 0 ) 30 – 343 84 166
E-Mail contact@tanz-ist-klasse.de
Vorverkauf Abonnements 2026/27
Sa 28. März 2026 12.00
Mo – Fr 10 – 16.00
T + 49 ( 0 ) 30 – 20 35 45 54
E-Mail abo@staatsoper-berlin.de
Abonnements und Zyklen können Sie auch bestellen unter www.staatsoper-berlin.de/abos-zyklen-cards.
Umfang des Abonnements
Ein Fest-Abonnement (Premieren-Abonnement A, Premieren-Abonnement B, Konzert-Abonnement) gilt grundsätzlich für eine Spielzeit. Es verlängert sich jeweils um eine weitere Spielzeit, für die Sie rechtzeitig alle notwendigen Informationen erhalten. Wenn Sie Ihr Abonnement nicht weiterführen möchten, kündigen Sie dieses bitte schriftlich bis zum 15. Mai 2026.
Zusatzkarten Abo Oper & Konzert
Als Opern- oder Konzertabonnent:in können Sie zu Ihrem Abonnement bis zu zwei Tickets pro Opernvorstellung oder Konzert mit einer Ermäßigung von 10 % in den Kategorien A – F sowie J – M erwerben. Dieses Angebot ist nicht kombinierbar mit anderen Ermäßigungen.
* Der Abonnementservice ist vom 15. Juli 2026 bis einschließlich 23. August 2026 und am 24. Dezember 2026 geschlossen, vom 25. Dezember 2026 bis einschließlich 1. Januar 2027 eingeschränkt erreichbar. Bitte beachten Sie, dass sich die Öffnungszeiten ggf. ändern können. Die aktuell geltenden Zeiten finden Sie unter www.staatsoper-berlin.de/ticketinformationen.
Tickets & Service
Bezahlung und Zustellung der Karten
Für die folgende Saison erhalten Abonnent:innen rechtzeitig alle notwendigen Informationen. Der Abonnementpreis wird von der Preisgruppe des gewünschten Platzes bestimmt. Im Abonnementpreis sind die Bearbeitungsgebühren bei Zahlung per Bankeinzug (inkl. Versandkosten) sowie die Garderobengebühr enthalten. Die Bezahlung von Abonnements per Kreditkarte in einer Rate ist möglich.
Die Staatsoper behält sich vor, die Anzahl der Veranstaltungen in den einzelnen Abonnements sowie die Abonnementbedingungen und die Preise für die jeweils kommende Saison zu ändern. Derartige Änderungen werden rechtzeitig vor dem Vorverkaufsstart mitgeteilt. Sie können Ihr Fest-Abonnement auch mit SEPA-Lastschrift zahlen. Alle genannten Bedingungen, inklusive der Möglichkeit per SEPALastschrift zu bezahlen, gelten nur für Fest-Abonnements.
Sollten Sie verhindert sein, können Sie Ihre Abonnementkarte einmal pro Saison bis spätestens eine Woche vor dem Vorstellungstermin zurückgeben. Der anteilige Wert der Abonnementkarte ist beim nächsten Kauf einer Eintrittskarte anrechenbar. Sie erhalten einen virtuellen Wertgutschein im anteiligen Wert des Abo-Preises, der Ihrem persönlichen Kundenkonto gutgeschrieben wird. Den Gutscheinbetrag können Sie beim Kauf einer Eintrittskarte in derselben Preiskategorie wie Ihr Abonnement anrechnen lassen. Eine Barauszahlung des virtuellen Wertgutscheins ist nicht möglich. Der Wertgutschein ist bis zum Ende der jeweiligen Spielzeit gültig. Für nicht besuchte Abo-Veranstaltungen oder verfallene Wertgutscheine gibt es keinen Ersatz.
Die detaillierten Abonnementbedingungen der Staatsoper Unter den Linden senden wir Ihnen gern zu. Sie finden diese auch unter www.staatsoper-berlin.de/abos-zyklen-cards.
Auf Ihrer schriftlichen Abonnementbestätigung wird Ihnen ein Fälligkeitsdatum der Bezahlung mitgeteilt. Bestellte Abonnements bleiben bis zu diesem Fälligkeitsdatum reserviert. Kann nach dem Fälligkeitsdatum kein Zahlungseingang verbucht werden, wird das Abonnement zum Weiterverkauf freigegeben.
A
Sa 26. September 2026
So 8. November 2026
So 21. März 2027
Sa 1. Mai 2027
Sa 22. Mai 2027
La Vestale
La Calisto
Manon Lescaut
Königskinder
La forza del destino
Preisgruppe I II III IV V
Preise in Euro 890 740 618 438 294
B
Mi 30. September 2026
Fr 13. November 2026
Mi 24. März 2027
Mi 5. Mai 2027
Fr 28. Mai 2027
La Vestale
La Calisto
Manon Lescaut
Königskinder
La forza del destino
Preisgruppe I II III IV V
Preise in Euro 610 520 420 320 210
Tickets & Service
ca. 20 % Ermäßigung
ca. 30 %
Ermäßigung
Mi 9. September 2026
Di 20. Oktober 2026
Di 8. Dezember 2026
Di 12. Januar 2027
Mi 24. Februar 2027
Di 13. April 2027
Di 25. Mai 2027
Di 22. Juni 2027
Symphoniekonzert I
Symphoniekonzert II
Symphoniekonzert III
Symphoniekonzert IV
Symphoniekonzert V
Symphoniekonzert VI
Symphoniekonzert VII
Symphoniekonzert VIII
Preisgruppe I II III IV V
Preise in Euro 450 375 330 265 170
ca. 30 %
Ermäßigung
Philharmonie Berlin
Di 8. September 2026
Mi 21. Oktober 2026
Mi 9. Dezember 2026
Mi 13. Januar 2027
Di 23. Februar 2027
Mi 14. April 2027
Mo 31. Mai 2027
Mi 23. Juni 2027
Symphoniekonzert I
Symphoniekonzert II
Symphoniekonzert III
Symphoniekonzert IV
Symphoniekonzert V
Symphoniekonzert VI
Symphoniekonzert VII
Symphoniekonzert VIII
Preisgruppe I II III IV V
Preise in Euro 450 375 330 265 170
Tannhäuser
20. 23. 26. März 2027 Großer Saal
Manon Lescaut
Premiere � 21. März 2027
24. 27. 29. März 2027 Großer Saal
Preisgruppe I
Konzert Joyce DiDonato
25. März 2027 Großer Saal
Preisgruppe
Festtage-Konzert
Staatskapelle Berlin
Christian Thielemann
28. März 2027 Großer Saal
Preisgruppe
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Festtage-Package I
Sa 20. März 2027
Tannhäuser
So 21. März 2027 Manon Lescaut
Festtage-Package II
Di 23. März 2027
Tannhäuser
Mi 24. März 2027 Manon Lescaut
Festtage-Package III
Fr 26. März 2027
Tannhäuser
Sa 27. März 2027 Manon Lescaut
Festtage-Package IV
Di 23. März 2027
Tannhäuser
Mi 24. März 2027 Manon Lescaut
Do 25. März 2027 Konzert Joyce DiDonato
Festtage-Package V
Do 25. März 2027 Konzert Joyce DiDonato
Fr 26. März 2027
Tannhäuser
Sa 27. März 2027 Manon Lescaut
Festtage-Package VI
Fr 26. März 2027
Sa 27. März 2027
So 28. März 2027
Tannhäuser
Manon Lescaut
Festtage-Konzert
Staatskapelle Berlin
Festtage-Package XXL 20 % Ermäßigung
Festtage-Package VII
Do 25. März 2027
Fr 26. März 2027
Sa 27. März 2027
So 28. März 2027
Konzert Joyce DiDonato
Tannhäuser
Manon Lescaut
Festtage-Konzert
Staatskapelle Berlin
Festtage-Package S 15 % Ermäßigung
Festtage-Package VIII
So 28. März 2027
Mo 29. März 2027
Festtage-Konzert
Staatskapelle Berlin
Manon Lescaut
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� Wählen Sie aus allen Symphoniekonzerten der Saison 2026/27 mindestens drei Termine aus und sichern Sie sich 20 % Ermäßigung auf den regulären Eintrittspreis.
� Sie bestimmen den Termin, in welcher Platzkategorie Sie jeweils sitzen und ob Sie die Staatskapelle lieber in der Staatsoper Unter den Linden oder in der Philharmonie Berlin erleben wollen.
� Sie können auch entscheiden, ob Sie drei, vier oder bis zu fünf Mal ins Konzert gehen wollen.
� Das Wahl-Abo ist eine Spielzeit lang gültig und bedarf keiner Kündigung.
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Mo 5. Oktober 2026
So 1. November 2026
Do 25. März 2027
Mi 14. April 2027
Mo 3. Mai 2027
Ludovic Tézier
Rachel Willis-Sørensen
Joyce DiDonato
Xabier Anduaga
Nadine Sierra
** Die Ermäßigung gilt für alle Preisgruppen. Weitere Ermäßigungen sind mit dem Angebot nicht kombinierbar. Das Kontingent ist begrenzt.
Mit dem Wahl-Abo Konzert und den Packages erhalten Sie nicht automatisch in jeder Veranstaltung die gleichen Sitzplätze.
Zu unserem Serviceangebot gehören u. a. Beratung bei der Stückauswahl, Zusendung von Programmbüchern, Backstage-Führungen sowie Restaurant- und Hotelempfehlungen. Weitere Informationen unter www.staatsoper-berlin.de/de/ihr-besuch.
Mo – Fr 10 – 16.00
T +49 ( 0 ) 30 – 20 35 43 33
E-Mail besucherservice@staatsoper-berlin.de
Führungen
Entdecken Sie die historische Staatsoper Unter den Linden und das neue Probenzentrum. Erfahren Sie mehr über die mehr als 280-jährige Geschichte, die Sanierung und blicken Sie hinter die Kulissen. An Wochenenden und Feiertagen bieten wir deutschsprachige Führungen und nach Vorstellungen die Nach(t)führungen an. Bitte beachten Sie, dass die Führungen leider nicht barrierefrei sind. Führung 15 € / 10 € ermäßigt ( Dauer 1:30 h )
Nach(t)führung 10 € ( Dauer 1:00 h )
Für Gruppen ab zehn Personen können auch individuelle Führungen auf Deutsch und Englisch unter T +49 (0)30 – 20 35 42 05 gebucht werden. Die Termine für unsere regelmäßig stattfindenden Führungen finden Sie unter www.staatsoper-berlin.de/fuehrungen.
Barrierefreiheit
Das Opernhaus Unter den Linden ist vollständig barrierefrei zugänglich. Sowohl im Parkett als auch in allen Rängen stehen Rollstuhlplätze zur Verfügung. Für Schwerhörige gibt es eine Induktionsschleife auf allen Plätzen. Weitere Informationen unter www.staatsoper-berlin.de/barrierefrei-erleben.
Opernshop
Ob Publikationen zum Haus und seiner Geschichte, CDs und DVDs, Programmbücher, Geschenkideen oder Erinnerungsstücke – der Opernshop im Kassenfoyer der Staatsoper Unter den Linden bietet eine gut sortierte Auswahl und steht Ihnen an allen Vorstellungstagen ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn zur Verfügung. An vorstellungsfreien Tagen bleibt der Opernshop geschlossen. Auch unter www.staatsoper-berlin.de/de/ihr-besuch/staatsopernshop können Sie eine Auswahl an Artikeln bestellen.
Werk- und Konzerteinführungen
Zur Einstimmung auf den Vorstellungsbesuch bieten wir kostenlos jeweils 45 Minuten vor Beginn Einführungen zu allen Symphoniekonzerten, Opernneuproduktionen sowie ausgewählten RepertoireVorstellungen an.
Einblick vor Opernpremieren
Einige Tage vor der jeweiligen Premiere gewähren wir Ihnen besondere Einblicke in den Entstehungsprozess der Aufführung. Bei einem kurzen Probenbesuch erhalten Sie die Möglichkeit, die Künstler:innen bei der Arbeit zu erleben. Hintergründe zum Stück und konzeptionelle Ideen der Inszenierung erfahren Sie von Mitwirkenden im Gespräch mit den zuständigen Dramaturg:innen.
Mo 21. September 2026
Do 5. November 2026
Mo 15. März 2027
Mo 26. April 2027
Do 13. Mai 2027
La Vestale
La Calisto
Manon Lescaut
Königskinder
La forza del destino
Auf Wunsch senden wir Ihnen unsere gedruckten Publikationen wie den Monatsspielplan, unsere Konzertvorschau oder die Vorschau der Jungen Staatsoper zu. Programmbücher können Sie ebenfalls über den Besucherservice bestellen oder am Abend der Vorstellung beim Abenddienst käuflich erwerben. Bei Versand ins Ausland stellen wir Ihnen die zusätzlichen Portokosten in Rechnung. Über alle Neuigkeiten aus der Staatsoper Unter den Linden informiert Sie unsere Website und regelmäßig unser Newsletter per E-Mail, den Sie unter www.staatsoper-berlin.de/newsletter abonnieren können. Auf unseren Social-Media-Kanälen teilen wir außerdem Einblicke und Eindrücke aus dem Opern- und Konzertbetrieb.
Box Office in the Foyer of Staatsoper Unter den Linden*
Open daily from 12 midday until one hour before the start of the performance (no advance bookings at the evening box office), on performance-free days until 6 pm. The evening box office opens one hour before the beginning of performances.
E-Mail tickets@staatsoper-berlin.de
Telephone ticket service*
Mon – Fri 10 am – 6 pm
Sat, Sun and public holidays 12 – 4 pm
T +49 ( 0 ) 30 – 20 35 45 55
Online ticket service
Bookings are possible at any time at www.staatsoper-berlin.de/en/ programme/ using our online shop seating plan. You can receive tickets via TicketDirect (home printout), as a QR code on your mobile device, by post (handling fee €3.00), or at the theatre box office. For online bookings, a fee of €2.00 per ticket applies (except for tickets bought with a StaatsopernCard or TanzTicket discount).
Bank transfer
Staatsoper Unter den Linden
Deutsche Bank IBAN DE18 1007 0000 0437 3700 05
BIC DEUTDEBBXXX
Payment purpose: Reservation number
For information and individual consultations about group bookings at the Staatsoper, phone or mail
T +49 ( 0 ) 30 – 20 35 44 66
E-Mail group-booking@staatsoper-berlin.de
School classes can attend Staatsoper performances at a special price of €10 and concerts at the price of €8 per person.
Consultation and registration at T +49 ( 0 ) 30 – 20 35 44 66
E-Mail schulklassen@staatsoper-berlin.de
Cloakroom and ticket fees are included in the admission price. Purchased tickets cannot be returned. We reserve the right to make changes, in particular to the cast and starting times of performances. For selected performances, sales may be limited to a maximum of two tickets per registered customer. There is no right to admission after the start of the performance. The General Terms and Conditions of the Stiftung Oper in Berlin apply, which can be viewed at www.staatsoper-berlin.de/en/extra/terms-and-conditions/ and are displayed next to the box office.
* The box office and telephone ticket service will be closed from 15 July 2026 until and including 23 August 2026 and on 24 December 2026. From 25 December 2026, through 1 January 2027, the theater box office and ticket service will have limited opening hours. Please note that opening hours may change. Current opening times can be found at www.staatsoper-berlin.de/en/programme/ticket-information/.
Festtage-Packages 2027 and Subscriptions 2026/27
Sat 28 March 2026 12 midday
all performances of the 2026/27 season with the exception of the Festtage 2027, small concerts and recitals at the Apollosaal
Sat 18 April 2026 12 midday
chamber music and recitals at the Apollosaal
May / June 2026
for members of the Förderverein (Association of Friends & Supporters) and subscription- and StaatsopernCard-holders all performances of the 2026/27 season with the exception of the Festtage 2027, small concerts and recitals at the Apollosaal
Sat 18 April 2026 12 midday
Staatsballet Berlin
regular advance bookings
Fr 8 May 2026 12 midday
for members of the Association of Friends & Supporters and TanzTicket-holders
Fr 24 April 2026 12 midday
** Please note that ticket reservations are not possible before advance bookings have begun.
Under 30s – Students, trainees, volunteers in the social/ecological year and those doing military service under 30 are entitled to a 50% discount on presentation of appropriate proof, subject to availability. From four weeks before the performance.
ClassicCard-holders receive tickets for opera, ballet performances, and concerts at up to 90% off. More information can be found at www.classiccard.de.
Under 18s – Visitors under 18 receive a 50% discount in all price groups without time restrictions.
Last minute – Unsold tickets are available for €15 by those entitled to discounts approximately 30 minutes before the start of the performance.
€3 Tickets – Holders of a “Berlin-Ticket S” upon presentation of an official identity document and proof of performance may buy tickets for €3 at the box office from 30 minutes before the start of the performance (limited seats available). In addition, recipients of Arbeitslosengeld I or Bürgergeld are entitled to a 50% discount from four weeks before the performance upon presentation of an appropriate proof of eligibility, subject to availability.
People with disabilities – On presentation of an ID with the symbol “B”, people with disabilities are entitled to a free ticket for an accompanying person in all price categories.
Further reductions – We are happy to inform you about our other discount offers such as the the StaatsopernCard and the TanzTicket.
* Discounted tickets are only valid with proof of eligibility and photo ID. If this cannot be presented at the entrance, the difference between the reduced and the original price must be paid. No reductions are granted for performances in the G-, H-, I- and J price categories or those with special rates.
Kalendarium � S. 227
More events mean more savings: from 5% to 20% discount on regular ticket prices. Choose two or more performances from the opera and concert programme of the Staatsoper Unter den Linden and receive 5% discount on 2, 10% discount on 3, 15% discount on 4, or 20% discount on 5 events.
All operas and concerts that can be booked as part of the Flex package, as well as the performance periods, can be found at www.staatsoper-berlin.de/flex-paket. Please note: With Flex packages, the same seats are not guaranteed for every performance. The discount applies to all price categories. Further discounts cannot be combined with the Flex packages. The number of tickets is limited.
The Junge Staatsoper offers children and young people numerous opportunities to experience and participate. For selected performances of the evening programme, visitors under 18 pay €10 for all seats, and their parents pay the original price. These dates are marked in the season’s preview calendar with :–). This offer is limited. Please bear in mind that your children may have questions about scenes and content depending on their age. The Junge Staatsoper offers support in answering these questions and gives a recommended age for individual productions by the Staatsoper Unter den Linden.
E-Mail operleben@staatsoper-berlin.de
For family performances of the Staatsballett Berlin, children and people under 18 pay €10 for all seats. The dates are marked in the calendar with :–). Family workshops can be booked to prepare to attend performances. Information can be found at www.staatsballett-berlin.de/en/tanz-ist-klasse.
T +49 ( 0 ) 30 – 343 84 166
E-Mail contact@tanz-ist-klasse.de
Advance bookings for subscriptions 2026/27 Sat 28 March 2026 12.00 midday
Mo – Fr 10 – 4 pm
T + 49 ( 0 ) 30 – 20 35 45 54
E-Mail abo@staatsoper-berlin.de
Subscriptions and cycles can also be ordered at www.staatsoper-berlin.de/en/programme/subscription-cards/.
A fixed subscription (Premiere Subscription A, Premiere Subscription B, Concert Subscription) is generally valid for one season. Subscriptions are renewed automatically each season and all necessary information about the new season will be supplied in good time. If you do not wish to continue your subscription, please cancel it in writing by 15 May 2026.
As an opera or concert subscription-holder, you have the option to purchase up to two tickets per opera performance or concert with a 10% discount in the A – F and J – M categories in addition to your subscription. This offer cannot be combined with other discounts.
* The subscription service will be closed from 15 July 2026 until and including 23 August 2026, and on 24 December 2026. From 25 December 2026, through 1 January 2027, the subscription service will have limited opening hours. Please note that opening hours may change. Current opening times can be found at www.staatsoper-berlin.de/en/programme/ticket-information/.
Subscription-holders will receive all necessary information for the following season in due time. The subscription price is determined by the price category of the seating you choose. It includes handling fees for direct debit payments (incl. postage) as well as the cloakroom fee.
It is possible to pay for subscriptions by credit card in one instalment. The Staatsoper reserves the right to change the number of events for individual subscriptions, as well as the conditions and prices for the upcoming season. Such changes will be announced in good time before the start of advance bookings. You can also pay for your fixed subscription using a direct debit.
All conditions mentioned, including the possibility to pay by direct debit, apply to fixed subscriptions only.
If you are unable to attend a performance purchased via subscription, you can return your ticket up to one week before the performance date once a season. The pro rata value of the ticket will be credited when purchasing your next ticket. You will receive a virtual voucher equal to the value of the subscription price, which will be credited to your customer account. When you buy the next ticket, the amount of the voucher can be credited to your account in the same price category as your subscription. Cash payouts of vouchers are not possible. Vouchers are valid until the end of the respective season. Unattended subscription events or expired vouchers cannot be compensated. We can gladly send you our detailed subscription conditions for the Staatsoper Unter den Linden. You can also find them at www.staatsoper-berlin.de/en/programme/subscription-cards/.
The written confirmation of your subscription will supply you with the date by which payment is due. Subscriptions ordered will be reserved until this due date. If no payment is received after the due date, your subscription will be released for resale.
Sat 26 September 2026
Sun 8 November 2026
Sun 21 March 2027
Sat 1 May 2027
Sat 22 May 2027
La Vestale
La Calisto
Manon Lescaut
Königskinder
La forza del destino
Wed 30 September 2026
Fri 13 November 2026
Wed 24 March 2027
Wed 5 May 2027
Fri 28 May 2027
La Vestale
La Calisto
Manon Lescaut
Königskinder
La forza del destino
group I II III IV V
Wed 9 September 2026
Tue 20 October 2026
Tue 8 December 2026
Tue 12 January 2027
Wed 24 February 2027
Tue 13 April 2027
Tue 25 May 2027
Tue 22 June 2027
Symphoniekonzert I
Symphoniekonzert II
Symphoniekonzert III
Symphoniekonzert IV
Symphoniekonzert V
Symphoniekonzert VI
Symphoniekonzert VII
Symphoniekonzert VIII
Philharmonie Berlin
Tue 8 September 2026
Wed 21 October 2026
Wed 9 December 2026
Wed 13 January 2027
Tue 23 February 2027
Wed 14 April 2027
Mon 31 May 2027
Wed 23 June 2027
Symphoniekonzert I
Symphoniekonzert II
Symphoniekonzert III
Symphoniekonzert IV
Symphoniekonzert V
Symphoniekonzert VI
Symphoniekonzert VII
Symphoniekonzert VIII
Tannhäuser
20 23 26 March 2027 Großer Saal
Manon Lescaut
Premiere � 21 March 2027
24 27 29 March 2027 Großer Saal
Konzert Joyce DiDonato
25 March 2027 Großer Saal
Festtage-Konzert
Staatskapelle Berlin
Christian Thielemann
28 March 2027 Großer Saal
Celebrate the Festtage 2027 with us – secure your package now, save up to 20% off the regular price, and experience extraordinary moments at the Staatsoper Unter den Linden and the Philharmonie Berlin.
Opera-Packages save 15%
Festtage-Package I
Sat 20 March 2027
Tannhäuser
Sun 21 March 2027 Manon Lescaut
Festtage-Package II
Tue 23 March 2027
Tannhäuser
Wed 24 March 2027 Manon Lescaut
Festtage-Package III
Fri 26 March 2027
Tannhäuser
Sat 27 March 2027 Manon Lescaut
Opera & concert-Packages save 15%
Festtage-Package IV
Tue 23 March 2027
Tannhäuser
Wed 24 March 2027 Manon Lescaut
Thu 25 March 2027 Konzert Joyce DiDonato
Festtage-Package V
Thu 25 March 2027 Konzert Joyce DiDonato
Fri 26 March 2027
Tannhäuser
Sat 27 March 2027 Manon Lescaut
Festtage-Package VI
Fri 26 March 2027
Sat 27 March 2027
Sun 28 March 2027
Tannhäuser
Manon Lescaut
Festtage-Konzert
Staatskapelle Berlin
Festtage-Package XXL save 20%
Festtage-Package VII
Thu 25 March 2027
Fri 26 March 2027
Sat 27 March 2027
Sun 28 March 2027
Konzert Joyce DiDonato
Tannhäuser
Manon Lescaut
Festtage-Konzert
Staatskapelle Berlin
Festtage-Package S save 15%
Festtage-Package VIII
Sun 28 March 2027
Mon 29 March 2027
Festtage-Konzert
Staatskapelle Berlin
Manon Lescaut
Experience the Staatskapelle Berlin during its 2026/27 concert season with illustrious guest appearances from Diana Damrau, María Dueñas, Marie Jacquot, Camilla Nylund, Sol Gabetta, Philippe Jordan, Antoine Tamestit, and of course with general musical director Christian Thielemann. Customise your subscription now and save up to 20%. **
� Select at least three dates from all subscription concerts for the 2026/27 season and receive a 20% discount on the regular admission price.
� You determine the date, category of seat, and whether you prefer to attend a concert by the Staatskapelle at the Staatsoper Unter den Linden or the Philharmonie Berlin.
� You can also decide how many concerts you wish to attend: three, four or five.
� The elective subscription is valid for one season and requires no cancellation.
Experience the great voices in the world of opera! With the Liederabend-Package, you receive tickets for all five recitals, you can choose your preferred seat and save 25% compared to regular sales.
Mon 5 October 2026
Sun 1 November 2026
Thu 25 March 2027
Wed 14 April 2027
Mon 3 May 2027
Ludovic Tézier
Rachel Willis-Sørensen
Joyce DiDonato
Xabier Anduaga
Nadine Sierra
** Discounts apply to all price categories. Further discounts cannot be combined with this offer. The number of tickets is limited. Please note:
With the Wahl-Abo Konzert and the packages, you are not guaranteed the same seats for every event.
Our services include advice on how to select a production, postal delivery of programmes, backstage tours as well as restaurant and hotel recommendations. More information can be found online at www.staatsoper-berlin.de/en/service/.
Mon – Fri 10 am – 4 pm
T +49 ( 0 ) 30 – 20 35 43 33
E-Mail besucherservice@staatsoper-berlin.de
Guided tours
Join us on a tour through the historical Staatsoper Unter den Linden and our new rehearsal centre. Learn more about the rich 280-year-old history of our institution and take a look behind the scenes. On weekends and public holidays, we offer guided tours in German and night tours after selected shows. Please note that the guided tours are unfortunately not barrier-free.
Guided tour €15 / €10 reduced price (duration 1.5 hours)
Guided tour at night €10 (duration 1 hour)
For groups of ten or more people, individual one-hour tours can also be booked in German and English by phoning T +49 (0) 30 – 20 35 42 05. The dates for our regular guided tours can be found online at www.staatsoper-berlin.de/en/service/guided-tours/.
Access
The Staatsoper Unter den Linden aims to be completely accessible to all. Wheelchair spaces are available in the stalls and all the tiers. For the hard of hearing, there is an induction loop for all seats. More information can be found at www.staatsoper-berlin.de/en/service/accessibility/.
Whether you are looking for publications about our institution and its history, CDs, DVDs, or programmes, gift ideas, or memorabilia, the opera gift shop in the foyer of the Staatsoper Unter den Linden offers a well-assorted selection. It is open on performance days one hour before the start of events. You can also order a selection of items at www.staatsoper-berlin.de/en/service/opera-shop/.
To get you in the mood for your visit to the Staatsoper, we offer free introductions in German to all symphony concerts, new opera productions, and selected repertoire performances 45 minutes before the start of the event.
A glimpse behind the curtains of opera premieres
A few days before each premiere, we give you special insights into the process of creating the piece. A short visit to a rehearsal gives you the opportunity to see the artists at work. You can find out background information about the opera and concepts for its production from the participants and dramaturges involved.
(In German language)
Mon 21 September 2026
Thu 5 November 2026
Mon 15 March 2027
Mon 26 April 2027
Thu 13 May 2027
La Vestale
La Calisto
Manon Lescaut
Königskinder
La forza del destino
You can obtain printed copies of our other publications, including the monthly performance schedule and concert schedule or Junge Staatsoper previews, from our guest service. Programmes can also be ordered via the visitor service or purchased on the evening of the performance. When shipping abroad, we charge additional postage costs.
Current news can be found on our website. We also share insights and impressions from the opera and concert scene on our social media channels.



















































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Saalplan / Preise in Euro
Die Teilung des Saalplans an dieser Stelle dient der besseren Orientierung.
Preisgruppe
Konzert
Saalplan / Preise in Euro
Preisgruppe
J-Preise
K–Preise
L-Preise
Die
Die Teilung des Saalplans an dieser Stelle dient der besseren Orientierung.
Rollstuhlplätze im Parkett, I., II. und III. Rang
Sonderpreise: Konzert
Preisgruppe
K–Preise
L–Preise
Pierre Boulez Saal Preise in Euro
Die Konfiguration des Saalplans und die Verteilung der Preisgruppen variiert in Abhängigkeit von der jeweiligen Konzertbesetzung. Sie finden diese Informationen auf unserer Website unter www.staatsoper-berlin.de.
URAUFFÜHRUNG
Der Nussknacker
Ballett von Christian Spuck
27. November 26
Deutsche Oper Berlin
William Forsythe II
Of Any If And / Artifact Suite
Choreographien von William Forsythe
19. März 27
Deutsche Oper Berlin
Der Liebhaber
Choreographie von Marco Goecke
5. Juni 27
Staatsoper Unter den Linden
Giselle
Ballett von Patrice Bart nach Coralli/Perrot
12. September 26
Staatsoper Unter den Linden
Bovary
Tanzstück von Christian Spuck
25. September 26
Deutsche Oper Berlin
Wunderkammer
Choreographie von Marcos Morau
16. Oktober 26
Komische Oper Berlin @Schillertheater
2 Chapters Love
Gods and Dogs
Choreographie von Jiří Kylián
2 Chapter Love
Choreographie von Sharon Eyal
11. Dezember 26
Staatsopter Unter den Linden
Symphony in C
Choreographie von George Balanchine
Fearful Symmetries
Choreographie von Christian Spuck
12. Februar 27
Staatsoper Unter den Linden
Nurejew
Choregraphie von Yuri Possokhov
Inszenierung von Kirill Serebrennikov
Musik von Ilya Demutsky
23. April 27
Deutsche Oper Berlin
Chicxulub oder
Der Floh des Teufels
Choreographie für Kinder ab 6 Jahren von Dominik White Slavkovský
29. Mai 27
Deutsche Oper Berlin, Tischlerei

Stimmt!
Schließlich sind wir seit über 50 Jahren ein verlässlicher Partner für Senioren, die ihr Leben selbstbestimmt und komfortabel gestalten möchten. In unseren Häusern erwarten Sie individuelle Appartements gepaart mit einem umfangreichen Dienstleistungsangebot. Auch in der pflegerischen Betreuung stehen wir für Qualität und Kompetenz.
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Jeden Mittwoch** führen wir Sie jeweils um 14.00 und um 15.00 Uhr durch die Häuser. Wir bitten um telefonische Anmeldung.
ausgenommen gesetzliche Feiertage


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Großer Saal
A Apollosaal
P1 Probebühne 1
PB Pierre Boulez Saal
PH Philharmonie
B Bode-Museum
:-) Familienvorstellung
SP Sonderpreis
FT Festtagepreis
* ermäßigter Preis
8 20.00
9 19.00
10 19.00
Datum Zeit Ort Aufführung
( € ) / Kategorie
Do 1 19.00
L’elisir d‘amore C
Fr 2 19.00 Le nozze di Figaro D
Sa 3 18.00 La Vestale E
So 4 11.00 A
Ballettgespräch 5
Staatsballett Berlin 11.00 B
Museumskonzert I 22 / 16 * 18.00 Giselle D
Staatsballett Berlin
Mo 5 20.00
Liederabend Ludovic Tézier J
Di 6 19.00 La Vestale D
Mi 7 19.00 Le nozze di Figaro D
Do 8 19.30 Giselle D
Staatsballett Berlin
Fr 9 19.00 La Vestale E
Sa 10 19.00
Madama Butterfly F
So 11 11.00 A Kinderkonzert 8 / 4 * 12.30 A Kinderkonzert 8 / 4 * 18.00 Giselle D
Staatsballett Berlin
Mo 12 11.00 A Kinderkonzert 8 / 4 * 19.00 PB
Konzert im Pierre Boulez Saal I K
Staatskapelle Berlin 19.30
Staatliche Ballettschule Berlin
Festakt Jubiläum
Di 13 11.00 A
8 / 4 * 19.00 Le nozze di Figaro D
Do 15 19.00 Le nozze di Figaro D
Fr 16 19.00
Sa 17 19.00
Madama Butterfly F
L’elisir d’amore D :-)
So 18 11.00 A Apollo-Salon II 20 / 15 * 18.00
Mo 19 18.00
Datum Zeit Ort
Madama Butterfly E
Öffentliche Generalprobe U30 7
Aufführung
Preis ( € ) / Kategorie
Sa 14 19.30 Orfeo ed Euridice G
So 15 11.00 A Konzert Monteverdi a solo
17 20.00 A Konzert Wonder Women 45 / 20 *
22
Di 1 11.00 Die Zauberflöte (Vorstellung für Schulen) Mi 2 19.30
9
Do 10 19.30
11 19.30
Sa 12 19.30
So 13 11.00 A
14 19.30
15 19.00
16 11.00
17 11.00
19 19.30
20 18.00
21 19.30
Di 22 19.30
23 19.30
25 18.00
26 14.00
27 18.00
28 19.30
Di 29 19.00
Do 31 17.00
Staatskapelle Berlin
Bohème
Staatsballett Berlin
zum Jahreswechsel
Fr 1 16.00
Konzert zum Jahreswechsel SP Staatskapelle Berlin
Sa 2 19.30 La Bohème
So 3 18.00 Die Zauberflöte
Mi 6 19.00 Die Zauberflöte
Do 7 19.30
Fr 8 19.30
9
So 10 11.00 A
12
Mi 13 20.00 PH Symphoniekonzert IV L :-) Staatskapelle Berlin
Do 14 19.30
24
25
26
28
Datum Zeit Ort Aufführung
( € ) / Kategorie
Rundfunktagen“
Di 9 19.00
Die Entführung aus dem Serail D
Mi 10 19.30 La traviata D
Fr 12 19.30
Fearful Symmetries C
Staatsballett Berlin
Sa 13 19.30 La traviata E
So 14 11.00 A
Apollo-Salon VI 20 / 15 * 15.00
Fearful Symmetries B :-)
Staatsballett Berlin 19.00
Fearful Symmetries B
Staatsballett Berlin
Mi 17 19.00
Do 18 19.30
Die Entführung aus dem Serail D
Fearful Symmetries B
Staatsballett Berlin
Fr 19 19.30 La traviata E
Sa 20 16.00 Tristan und Isolde I
So 21 11.00 A Ballettgespräch 5
Staatsballett Berlin 18.00
Fearful Symmetries B
Staatsballett Berlin
Di 23 18.00 Konzert 15 / 10 *
Kinderchor der Staatsoper 20.00 PH
Symphoniekonzert V K
Staatskapelle Berlin
Mi 24 19.00
Symphoniekonzert V K
Staatskapelle Berlin
Do 25 16.00 Tristan und Isolde H
Fr 26 19.30
Sa 27 19.30
So 28 16.00
Fearful Symmetries C
Staatsballett Berlin
Fearful Symmetries C
Staatsballett Berlin
Tristan und Isolde I
Datum Zeit Ort Aufführung
Preis ( € ) / Kategorie
Mo 1 20.00 A Kammerkonzert IV 20 / 15*
Mi 3 19.00 Les Contes d’Hoffmann E
Do 4 19.30 La traviata D
Fr 5 19.00
Les Contes d’Hoffmann F
Sa 6 19.30 La traviata E
So 7 11.00 B Museumskonzert IV 22 / 16 * 18.00 Fearful Symmetries B Staatsballett Berlin
Mo 8 18.00 Les Contes d’Hoffmann E
Sa 13 19.30 La traviata E
So 14 11.00 A
VII 20 / 15 * 18.00 Les Contes d’Hoffmann F :-) Mo 15 18.30 A Einblick
Sa 20 16.00
So 21 18.00 Premiere Manon Lescaut
Di 23 16.00
24 19.00
Do 25 20.00
26 16.00
Sa 27 19.00
28 20.15
Lescaut
Joyce DiDonato
Lescaut
Berlin Mo 29 19.00
Lescaut
Mi 31 19.30 Fearful Symmetries B Staatsballett Berlin
Datum Zeit Ort Aufführung Preis ( € ) / Kategorie
Fr 2 19.30
Les pêcheurs de perles E
Sa 3 19.00 Norma F
So 4 11.00 B Museumskonzert V 22 / 16 * 11.00 A Kinderkonzert 8 / 4 * 12.30 A Kinderkonzert 8 / 4 * 18.00
Les pêcheurs de perles E :-)
Mo 5 11.00 A Kinderkonzert
Di 6 19.30
Mi 7 11.00 A
Fearful Symmetries B
Staatsballett Berlin
/ 4 * 19.30 Les pêcheurs de perles D
Do 8 19.30 Ariadne auf Naxos C
Fr 9 19.00 Norma F
Sa 10 19.30 Les pêcheurs de perles F
So 11 11.00 A
13
Mi 14 20.00 PH
Symphoniekonzert VI L
Staatskapelle Berlin
Symphoniekonzert VI L
Staatskapelle Berlin 20.00
Liederabend Xabier Anduaga J
Do 15 19.30 Fearful Symmetries B
Staatsballett Berlin
Fr 16 11.30 Konzert Opernkinderorchester 20 / 15 * 19.00 Norma F
Sa 17 19.30 Ariadne auf Naxos C
So 18 11.30 Konzert Opernkinderorchester 20 / 15 * 18.00
Les pêcheurs de perles D
Do 22 19.30 Ariadne auf Naxos C
Fr 23 19.30
Les pêcheurs de perles F
Datum Zeit Ort Aufführung Preis ( € ) / Kategorie
Fr 21 19.30
2 Chapters Love C
Staatsballett Berlin
Sa 22 18.00 Premiere La forza del destino G
So 23 11.00 A
Premierengespräch
Staatsballett Berlin 15.00
2 Chapters Love B :-)
Staatsballett Berlin 19.00
2 Chapters Love B
Staatsballett Berlin
Mo 24 20.00 A
Di 25 19.00
Liederabend 20 / 15 *
Internationales Opernstudio
Symphoniekonzert VII K :-)
Staatskapelle Berlin
Do 27 20.00 A Kammerkonzert VI 20 / 15 *
Fr 28 19.00
La forza del destino F
Sa 29 15.00 A Preußens Hofmusik II 20 / 15 * 19.00 Die Zauberflöte E
So 30 15.00 A Preußens Hofmusik II 20 / 15 * 18.00 La forza del destino E
Mo 31 20.00 PH
Mi 2 19.00
Fr 4 20.00
Symphoniekonzert VII K :-)
Staatskapelle Berlin
La forza del destino D
Jubiläumskonzert Cecilia Bartoli SP
Sa 5 14.00 A Kinderkonzert 8 / 4 * 19.30 Premiere Der Liebhaber E
Staatsballett Berlin
So 6 11.00 A Kinderkonzert 8 / 4 * 18.00
La forza del destino E
Datum Zeit Ort Aufführung
Preis ( € ) / Kategorie
Mo 7 16.00 A
8 / 4 * 20.00 A
Jugendchor 15 / 10 * Di 8 11.00 A
8 / 4 * 20.00 A Konzert Jugendchor 15 / 10 *
Fr 11 19.30
Der Liebhaber D
Staatsballett Berlin
Sa 12 18.00 Die Zarenbraut E 18.00 Bebelplatz Live-Übertragung „Staatsoper für alle”
So 13 14.00 Der Liebhaber C :-)
Staatsballett Berlin
Bebelplatz Open-Air-Konzert „Staatsoper für alle”
Staatskapelle Berlin
Mo 14 10.00 Die Fledermaus für Kinder KO 20.00 A Konzert Apollo-Chor 15 / 10 *
Di 15 19.00 Die Zarenbraut D
Mi 16 19.30 Der Liebhaber C
Staatsballett Berlin
Do 17 11.00 Die Fledermaus für Kinder KO 19.00
D Fr 18 19.00
Zarenbraut E :-) Sa 19 19.00 Idomeneo D So 20 11.00 A
X 20 / 15 * 19.00 Die Zarenbraut D Mo 21 19.00 A Lange Nacht des Liedes 20 / 15 *
Di 22 19.00
Mi 23 20.00 PH
Do 24 19.00
Symphoniekonzert VIII K
Staatskapelle Berlin
Symphoniekonzert VIII K
Staatskapelle Berlin
Staatliche Ballettschule Berlin A
Fr 25 18.00 P1 Premiere Irrlichter – Das Geheimnis der Villi 15 / 10 *
Kinderopernhaus UdL 19.00
Staatliche Ballettschule Berlin A
Sa 26 18.00 P1 Irrlichter – Das Geheimnis der Villi 15 / 10 * Kinderopernhaus UdL
19.30
So 27 11.00
Manon Lescaut F
Die Fledermaus für Kinder KO
Datum Zeit Ort Aufführung Preis ( € ) / Kategorie
So 27 11.00 B
18.00 P1
Museumskonzert VII 22 / 16*
Irrlichter – Das Geheimnis der Villi 15 / 10 *
Kinderopernhaus UdL
18.00 Idomeneo D
Mo 28 20.00 A
Di 29 10.30 P1
12.30 P1
Kammerkonzert VII 20 / 15 *
Irrlichter – Das Geheimnis der Villi 15 / 10 *
Kinderopernhaus UdL
Irrlichter – Das Geheimnis der Villi 15 / 10 *
Kinderopernhaus UdL
19.30 Manon Lescaut E
Mi 30 18.00 P1
Irrlichter – Das Geheimnis der Villi 15 / 10 *
Kinderopernhaus UdL
19.30 Der Liebhaber C
Staatsballett Berlin
Do 1 18.00 P1
19.30
Irrlichter – Das Geheimnis der Villi 15 / 10 *
Kinderopernhaus UdL
Manon Lescaut E :-)
Fr 2 19.30 Der Liebhaber D
Staatsballett Berlin
Sa 3 19.30
Manon Lescaut F
So 4 18.00 Idomeneo D
Datum Zeit Ort Aufführung
Preis ( € ) / Kategorie
Staatsoper Unter den Linden
Unter den Linden 7, 10117 Berlin
Herausgeberin: Staatsoper Unter den Linden
Intendantin: Elisabeth Sobotka
Generalmusikdirektor: Christian Thielemann
Geschäftsführender Direktor: Ronny Unganz
Redaktion
Leitung: Christian Graf, Detlef Giese, Olaf A. Schmitt
Projektkoordination: Christian Graf, Marlene Roth
Carolin Bitzer, Steffi Blumenthal, Michael Csar, Anne Dräger, Angela Funk, Friederike Geisler-Enke, Florentine Gerstenberg, Nadine Grenzendörfer, Lisa de Haardt, Julia Hanslmeier, Tobias Hasan, Doriana Holeček, Elisabeth Kühne, Christoph Lang, Morten Mikkelsen, Julia Rohrbeck, Antje Werkmeister
Englische Übersetzungen: Brian Currid, Lucy Jones
Fotonachweise
Peter Adamik (S. 109 Staatsoper für alle, S. 122f. Opernkinderorchester, S. 124f. Kinderkonzert, S. 128f. Kinderchor)
Clärchen und Matthias Baus (S. 58f. Le nozze di Figaro)
Thomas Bartilla (S. 48f. La Bohème)
Brinkhoff/Mögenburg (S. 54f. Rigoletto)
Arno Declair (S. 126f. Der Freischütz für Kinder)
Stephan Rabold (S. 96f. Staatskapelle Berlin)
Monika Rittershaus (S. 46f. Ariadne auf Naxos, S. 56f. Salome, S. 60f. Tristan und Isolde, S. 64f. Die Zauberflöte, S. 68f. Die Zarenbraut) Maximilian Semlinger / Artwork: Laura Buechner (S. 2f., S. 32f. )
Jakob Tillmann (S. 120f. Kinderopernhaus)
Bernd Uhlig (S. 44f. Les Contes d’Hoffmann, S. 50f. Tannhäuser, S. 52f. Idomeneo, S. 66f. Norma)
Donata Wenders (S. 62f. Les pêcheurs de perles)
Anzeigen: Staatsoper Unter den Linden
Gestaltung: HERBURG WEILAND, München
Herstellung: Katalogdruck Berlin
Druck: Druckhaus Sportflieger, Berlin
Papier: Soporset Premium Offset – Umschlag: 300 g/m², Innenteil: 90 g/m²
Lithographie: MXM Digital Service, München
Redaktionsschluss: 4. Februar 2026
Änderungen vorbehalten!
Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Stiftung Oper in Berlin. Wir haben uns bemüht, alle Urheberrechte zu ermitteln. Sollten darüber hinaus noch Ansprüche bestehen, bitten wir um Mitteilung.



Werden Sie Mitglied und ermöglichen damit die herausragende künstlerische Leistung der Staatsoper Unter den Linden. Treffen Sie Gleichgesinnte und erleben Sie die Vorstellungen von den besten Plätzen. Wir freuen uns auf Sie!
... wir
Im Kreise der „Freunde & Förderer“ erleben Sie die Künstler:innen der Staatsoper hinter den Kulissen und erhalten exklusive Einblicke in das Opernleben. Bei Generalproben, Premierenempfängen, unserem Gesprächsformat „ZwischenTöne“, bei Produktionsbegleitungen und Mitgliederkonzerten genießen Sie eine besondere Nähe zur Staatsoper. Für Mitglieder höherer Stufen reservieren wir nach Möglichkeit auch Karten an nationalen und internationalen Opernhäusern und ermöglichen den Zugang zu Angeboten von FEDORA, dem Europäischen Netzwerk der Philanthropen von Oper und Ballett. Dinner-Einladungen mit Künstler:innen und der Leitung der Staatsoper sowie die Vermittlung von Künstler:innen runden das Angebot ab. Auch individuelle Arrangements sind möglich. Unsere Jungen Freund:innen sind ein musikhungriges und kulturinteressiertes Netzwerk junger Menschen unter 35 Jahren. Die APOLLOS erleben gemeinsam musikalische Sternstunden auf der Opernbühne, besuchen exklusive Proben sowie Künstler:innengespräche und entdecken auf Reisen großartige Opernhäuser in Europa.
Ein exklusiver Kartenservice mit besonderen Vorkaufsrechten und Ticketkontingenten sichert Ihnen stets die besten Plätze. Als Mitglied unseres Vereins treffen Sie im außergewöhnlichen Rahmen interessante Persönlichkeiten, die Ihre Begeisterung für Oper teilen. Bereichern Sie Ihr Leben mit Musik und engagieren Sie sich für die Staatsoper, denn … KUNST BRAUCHT FREUNDE und WIR BRAUCHEN KUNST!
Werden auch Sie Teil der musikalischen Familie!
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Als Stuhlpatin oder Stuhlpate der Staatsoper Unter den Linden unterstützen Sie herausragendes Musiktheater von Ihrem Lieblingsplatz aus. Ein Formular für Ihre Stuhlpatenschaft finden Sie auf der Rückseite!
Sobald wir das ausgefüllte Formular erhalten haben, nehmen wir mit Ihnen Kontakt auf, um gemeinsam Ihren Wunschplatz/Ihre Wunschplätze auszuwählen.
Kategorie 1 / 5.000 €
Kategorie 2 / 2.000 €
Kategorie 3 / 1.000 €
Ich übernehme die Patenschaft für Stuhl/Stühle.
(25 % Vergünstigung ab dem 2. Stuhl)
Ich wünsche, dass auf der Plakette an meinem Patenstuhl/meinen Patenstühlen folgende/r Name/n genannt wird/werden (ein Name pro Stuhl):
Ich wünsche keine namentliche Nennung auf der Plakette.
Ich bin mit der Nennung als Stuhlpatin/Stuhlpate auf den Websites der Staatsoper sowie der Stuhlpaten-Website einverstanden.
Ich bin mit der Nennung als Stuhlpatin/Stuhlpate in Publikationen der Staatsoper und des Fördervereins einverstanden.
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