Röm. kath. Pfarramt
Spital am Semmering
Stuhleckstraße 1
A-8684 Spital am Semmering
Tel. 03853 221
Email: spital@graz-seckau.at
Homepage: www.pfarre-spital.at.tf Ausgabe 1/2017


Wort des Pfarrers: Ich bin da.für
Liebe Pfarrbevölkerung, liebe Gäste!
Unter diesem Geleitwort stehen in diesem Jahr die Wahlen der neuen Pfarrgemeinderäte und deren Tätigkeit für die nächsten 5 Jahre in den Pfarren der katholischen Kirche in Österreich.
Es ist ermutigend, dass es immer wieder Menschen gibt, die sich nicht mit dem eigenen kleinen Lebensbereich begnügen („my home is my castle“), sondern sich auch für etwas Größeres einsetzen. Dazu zählen alle Bereiche, wo das Zusammenleben unter Menschen gefördert wird, vor allem auch unsere Pfarren.
Ich bin sehr dankbar für alle Menschen, die sich in unserer Pfarre Spital in den letzten Jahren dafür eingesetzt haben, und die auch die Zukunft mittragen.
Was macht eine Pfarre zu einer lebendigen Pfarre?
Mein Versuch einer Definition: Es ist das Bemühen um eine Gemeinschaft, die nach Gott und nach Menschen „schmeckt“. Mit Freude sehe ich, dass es bei uns Frauen und Männer, Junge und Ältere gibt, die dafür sorgen, dass unser Leben und unser Glaube gefeiert werden können, dass Alte und Kranke nicht vergessen werden, dass mit Hirn und Hand angepackt wird, wo es um das Bauwerk Kirche und den Friedhof geht: Und noch vieles andere.
Für die Zukunft der Kirche, unserer Gesellschaft in unserem Land und weltweit gibt es viele offene Fragen. Bei manchen löst das Frustration und Angst aus. Ich verstehe das. Dennoch ist es gut, wenn wir das, was an uns selbst liegt, offensiv gestalten und mit Glaubensfreude leben. Tragen Sie dieses Anliegen mit und unterstützen Sie darin auch die neuen Pfarrgemeinderäte.
Ich danke allen, die diesen Weg mitgehen und mittragen.
Ich bin da.für
Pfarrer Hans Mosbacher
Pfarrgemeinderat 2017-2022
Mit großer Freude und Dankbarkeit schauen wir auf 11 Männer und Frauen, die sich bereit erklärt haben für die Pfarre Spital am Semmering in verantwortlicher Position zu engagieren.
„Ich bin da.für“ dieses Motto gilt für die neuen Pfarrgemeinderäte, die auch für Sie – die PfarrbewohnerInnen in unterschiedlicher Form „Da sein werden“.
Eine Bitte an Sie, die Sie sich unserer Pfarrgemeinde zugehörig fühlen –„Seien Sie auch da.für“ und unterstützen Sie unsere Pfarrgemeinderäte in ihrem Tun.
Danke, und auf ein gutes Miteinander!
Pfarrer Hans Mosbacher
PA Michaela Fetz
Wort des Firmspenders Dr. Erich Linhardt
Liebe Firmkandidatinnen und Firmkandidaten!
In der Firmung geht es um ein Geschenk – zu dieser Feststellung werdet Ihr sagen: „Ja natürlich, das ist ganz wichtig, und wir haben mit unseren Paten auch schon darüber gesprochen.“ Dieses materielle Geschenk zur Firmung ist auch nicht unbedeutend, aber es hat eigentlich nur deswegen Sinn, weil es auf ein ganz anderes und sogar viel größeres hinweist, das Ihr durch die Firmung erhaltet, das nie weniger und auch nie zurück genommen wird. Eine kurze Erklärung dazu:

Jeder von Euch möchte sicher glücklich und gut leben, möchte Freude erfahren. Vieles wird uns dazu als Hilfe genannt und vorgeschlagen, und wir wissen auch, dass es oft keine guten „Rezepte“ sind; manchmal seid Ihr wahrscheinlich auch schon enttäuscht, ja vielleicht sogar ausgenützt worden.
Gott möchte auch, dass Euer Leben gut wird, und nennt deswegen seine Ideen dazu. Und um besonders glaubwürdig zu sein und zu „beweisen“, dass er es ganz ernst mit uns Menschen meint, ist er in der Person des Herrn Jesus einer von uns geworden und hat seine Vorschläge sogar selber gelebt. Es lohnt sich, sie sich einmal anzuschauen und sich auf sie einzulassen, um dann zu bemerken: So schlecht sind die eigentlich gar nicht.
Die Firmbegleiter werden Euch sicher dabei helfen und von ihren Erfahrungen mit diesen „Empfehlungen Gottes für ein gutes Leben“ erzählen. Wie sinnvoll das Verzeihen ist, oder das Teilen, oder das ErnstNehmen und Nicht-Ausgrenzen der anderen und vieles mehr. Diese Haltungen machen Euer Leben reicher, schenken einen Reichtum, der nicht gekauft werden kann und auch unbezahlbar ist.
Das konkrete Geschenk im Sakrament der Firmung ist, dass der liebe Gott Euch die Kraft geben, Euch dazu befähigen möchte, das Gute und Richtige zu erkennen und auch zu tun. Sein Geist, der Heilige Geist, den Ihr in der Firmung geschenkt bekommt, möchte Euch helfen, wenn Ihr es wollt. Ihr seid mit Euren guten Absichten nicht allein gelassen, sondern werdet unterstützt. Dadurch trägt Gott dazu bei, dass wirkliche Freude in Eurem Leben wachsen kann.
Ich grüße Euch sehr herzlich und wünsche Euch noch eine fruchtbare Zeit der Vorbereitung, die dazu beiträgt, dass Ihr in freudvoller Erwartung auf den Tag der Firmung schaut.
Euer Firmspender
Generalvikar Dr. Erich Linhardt
Gottesdienste der Pfarre: Freitag um 18.30 Uhr
Am 1., 3. u. 5. Sonntag um 10.15 , am 2. und 4. Sonntag um 08.45, jeden 3. Sonntag: Wort-Gottes-Feier
Neue Kanzleistunden ab 1. April: Montag 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch und Freitag 08.00 bis 11.00 Kanzleizeit des Pfarrers: Fr 17.45 bis 18.15 Beichtmöglichkeit nach Vereinbarung!
Ruhestand unserer Pfarrsekretärin Traude Putz
Als erste und bislang einzige Pfarrsekretärin in Spital am Semmering trat Frau Traude Putz unter Pfarrer Karl Rechberger am 6. April 1998 ihren Dienst in der Pfarre an. Nach 19 Arbeitsjahren im Dienst der Diözese wechselt sie mit 31. März 2017 endgültig in den Ruhestand. Nicht nur die Büroführung, alle Schreibarbeiten und die Buchhaltung der Pfarre hat sie die Jahre hindurch mit größter Verlässlichkeit und Gewissenhaftigkeit erledigt und wahrgenommen. Sie war in allen Angelegenheiten – sozusagen von der Wiege bis zur Bahre – erste Ansprechperson und erstes „Grüß Gott Gesicht“ im Pfarrbüro. Neben Pfarrer Karl Rechberger unterstützte sie mit ihrer Kanzleiarbeit insbesondere auch die Pfarrer Alois Glasner und Hans Mosbacher, sie arbeitete mit mehreren Pfarrgemeinderäten und Wirtschaftsräten – bzw. deren Vorsitzenden – intensiv zusammen und pflegte zu den Pastoralassistentinnen Maria Lamprecht und Michaela Fetz ein herzliches und freundschaftlich begleitendes Verhältnis.

Liebe Traude, für all deinen Einsatz und deine Arbeit ein herzliches Danke und „Vergelt`s Gott“. Wir wünschen dir viele wohlverdiente Pensionsjahre im Kreise deiner Familie, mit den Kindern und Enkelkindern, möge besonders Gottes Segen dich in Zukunft begleiten und dir besonderer Lohn für die immer gewissenhafte Erledigung der vielfältigen Arbeiten im Pfarrbüro sein.
Danke, alles Gute und beste Wünsche!
Pfarrer Hans Mosbacher und Max Tatscher

Willkommen Nina Haindl!
Ein herzliches Willkommen unserer neuen Pfarrsekretärin Frau Nina Haindl. Wir wünschen ihr viel Freude am Dienst an den Menschen in unserer Pfarre und den Segen Gottes. Im Zuge der Neubesetzung kam es zu einer Stundenreduktion auf 8 Stunden pro Woche, wodurch auch die Kanzleizeiten verändert werden mussten:
Ab 1. April 2017 ist unsere Pfarrkanzlei an nachstehenden Zeiten geöffnet: Montag, von 15.00-17.00 Uhr Mittwoch und Freitag, von 8.00 – 11.00 Uhr
Pfarrer Hans Mosbacher & PA Michaela Fetz




Maria Fischer
Neuer Pfarrgemeinderat
In einer Gemeinde sind die "Pfarre" und die "Gemeinde" sehr wichtig und gehören zusammen. Als Bindeglied dieser beiden Gemeinschaften sehe ich meine Aufgabe.


Michael Haiden


Mir ist es wichtig, mich als Pfarrgemeinderat aktiv in verschiedener Form in die Pfarre einzubringen und mitzugestalten.
Monika Leitner
Die Arbeit in der Pfarre hat mein Leben um viele Erfahrungen reicher gemacht. Ich habe tolle Menschen kennengelernt und mein Selbstvertrauen durch einige Herausforderungen stärken können. Deshalb freue ich mich sehr, auch in der nächsten Pfarrgemeinderatsperiode Teil des Teams sein zu dürfen.


Johann Perner


Ich bin einigermaßen regelmäßiger Teilnehmer am Sonntagsgottesdienst und bringe auch dadurch meine Zugehörigkeit zur Kirche zum Ausdruck. Zur Erfüllung etwaiger Aufgaben im Pfarrgemeinderat bin ich bereit, deshalb meine Zustimmung.
Traude Putz
Nach meiner 19-jährigen Tätigkeit als Pfarrsekretärin möchte ich auch weiterhin das Pfarrleben aktiv mitgestalten.


Rosa Rachbauer


Meine Aufgabe sehe ich darin, speziell ältere Menschen, unter Wahrung der eigenen Lebensumstände, in das pfarrliche Leben einzubinden. Menschen, im Ort, die der Kirche fremd geworden sind, durch Information, Austausch und Erfahrung, wieder die Gemeinschaft der Pfarre näher zu bringen.

Peter Rachbauer










