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Pfarrblatt

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Weltgebetstag 2017 – Philippinen

Mabuhay! Komm in die Mitte und erzähl deine Geschichte!

So beginnt die Liturgie des Weltgebetstages, der jedes Jahr am ersten Freitag im März in rund 170 Ländern gefeiert wird. Verfasst wurde sie diesmal von philippinischen Frauen. Sie laden uns zuerst ein, ihre Geschichten zu hören – von Frauen, die Opfer von häuslicher Gewalt oder Sexhandel geworden sind, die als Hausarbeits-Migrantin im eigenen Land oder im Ausland leben, oder von tiefen Wunden, die von Umweltkatastrophen verursacht wurden. Sie erinnern uns an die ungerechten Strukturen, die wirtschaftliche Ungleichheit, die Folgen des Klimawandels, der die Intensität der Wetterereignisse verstärkt, und an den verschwenderischen Lebensstil, der die Armen immer ärmer macht. Wir sind aufgefordert, Farbe zu bekennen und Gottes Gerechtigkeit Wirklichkeit werden zu lassen.

Ökumenischer Weltgebetstag in Österreich

informiert beten betend handeln

Jesus erzählt in Matthäus 20,1-16 eine Geschichte über die Gerechtigkeit im Reich Gottes. Arbeiter für den Weinberg werden zu unterschiedlichen Tageszeiten angeworben. Während er jedem gibt, unabhängig von der Leistung, fühlen sich die Arbeiter, die den ganzen Tag arbeiteten, berechtigt mehr zu erhalten. Habe ich dir Unrecht getan? so die Frage an die Arbeiter.

Das Teilen der Geschichten verbindet, bringt Stärkung und Heilung. Aus der Landwirtschaft wird uns eine traditionelle Praxis, Dagyaw, vorgestellt – ein gemeinsames Bearbeiten der Farmen (ohne Bezahlung) und gemeinsames Nutzen der Ernte. „Es ist eine gute Methode eine Gemeinschaft aufzubauen, des Mitleidens, der Sorge füreinander“, so die Verfasserinnen. Mit der Kollekte werden als Zeichen weltweiter Solidarität Frauenprojekte gefördert.

Sie sind herzlich eingeladen, sich mit Frauen und Männern aus aller Welt zu verbinden

am 3. März 2017 um 18 Uhr 30 im katholischen Pfarrsaal, dem Haus der Begegnung.

Das Bild stammt von einer 32-jährigen philippinischen Mutter, sie nennt ihr Bild „Ein füchtiger Blick auf die philippinische Situation“. Frauen und ihre Lebenswelten sind die bevorzugten Motive ihrer Malerei und sie hat hier die Gegensätze in vielen kleinen Szenen dargestellt. Über allem steht eine Frau im Zentrum des Bildes in rot/weiß gekleidet mit dem Gerechtigkeitssymbol in der Hand.

Eindrucksvoller ökumenischer Gottesdienst

in der evangelischen Heilandskirche

Trotz des sehr kalten winterlichen Wetters versammelten sich aus Anlass der Weltgebetswoche um die Einheit der Christen zahlreiche Besucher in der evangelischen Heilandskirche zu einem ökumenischen Gottesdienst. Die Schriftlesungen, Gesänge, Fürbitten und die Ansprache von Pfarrer Mosbacher nahmen Bezug auf den Herzenswunsch Christi nach Einheit aller Christen und der Über-

windung von Spaltung, Zertrennung und errichteten Mauersteinen („Mauer“ im Foto). Der Leitsatz des Gottesdienstes „Die Liebe drängt uns ...“ war verbunden mit einem Appell zur Versöhnung unter Menschen, Christen, Kirchen, Religionen und mit Gott. Das den Gottesdienst beendende gemeinsame „Vater unser“ brachte das Bekenntnis zu unserem gemeinsamen Gott zum Ausdruck.

Pfarrerin Pauly, Pfarrer Mosbacher

In den 1990er Jahren begannen in Österreich Überlegungen, den Fächerkanon der Schule um den Unterrichtsgegenstand Ethik zu erweitern. Dieser befasst sich einerseits damit, was ein gutes Leben ist, welche Werte und Normen in einer Gesellschaft gelten und wie Menschen handeln sollen. Andererseits werden Maßstäbe für Entscheidungsgrundlagen in wichtigen Bereichen des Menschseins gesucht, hinterfragt und begründet.

Anstoß für diese Überlegungen war die steigende Anzahl

Wort des Pfarrers

Über das Lesen von Büchern

Diese Überschrift ist der Titel eines Buches eines englischen Schriftstellers, den ich sehr schätze, und regt mich zu einigen Gedanken an. Zunächst erwähne ich einige geschichtsmächtige Tatsachen, die mit dem Lesen zu tun haben: In den meisten Religionen gibt es so etwas wie heilige Schriften. Insbesonders werden die monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam oft als „Buchreligionen“ bezeichnet. Diese Bezeichnung ist aber irreführend. Für einen Muslim steht der Koran unverrückbar fast an der Stelle, an der für uns Christen die lebendige Person Jesus Christus steht. Für uns sind die Schriften der Bibel ein heiliges Buch, vom Heiligen Geist inspiriert, aber dennoch klar von Menschen verfasstes Zeugnis über Gott und Welt. Der große Kirchenlehrer Augustinus berichtet in seinen Bekenntnissen von seiner Bekehrung, bei der ein gehörtes „Tolle – Lege: Nimm und lies!“ ganz wichtig war.

Ethikunterricht in Österreich?

Die Einführung eines eigenen Fachs wird diskutiert

von SchülerInnen, die kein religiöses Bekenntnis haben, denen Religionsunterricht nicht angeboten werden kann oder die sich vom Religionsunterricht abmelden. Diese haben Freistunden, während sich ihre KlassenkollegInnen neben der speziellen Lehre ihrer Religion auch mit wichtigen Fragen des Menschseins beschäftigen. Um aber allen SchülerInnen die Möglichkeit zu geben, durch Refexion und Diskussion ethischer Fragestellungen inmitten des Wertepluralismus den eigenen Standpunkt fnden zu können, wurde die Einführung eines von religiösen und politischen Meinungen unabhängigen

Die Erfndung des Buchdrucks im 15. Jahrhundert hat die Geistesgeschichte der Welt in nicht zu überschätzendem Maß geprägt. So ist ohne ihn z. B. die Ausbreitung des Gedankengutes der Reformation beinahe undenkbar. Für mich persönlich gehört das Lesen zu den großen Wohltaten des Lebens. Wie schön ist es, ein neues Buch, neue Autoren zu entdecken. Schöner noch, diese Entdeckung mit anderen zu teilen. Es gibt nicht sehr viel, was mich wirklich unglücklich macht. Ich erlebe es etwa dann, wenn ich über längere Zeit nicht dazukomme, ohne Not und Verpfichtung, aus Freiheit und reiner Freude zu lesen. Diese Freude wünsche ich Ihnen.

Pfarrer Hans Mosbacher

Unterrichtsfaches, das in der Schule ethische Bildung ermöglicht, angedacht. Dabei wurde sowohl die Möglichkeit überlegt, Ethikunterricht als Pfichtfach für jene, die keinen Religionsunterricht besuchen, einzuführen, als auch die Vorstellung diskutiert, diesen für alle zu etablieren. Bis vor zwei Jahren konnten Schulen als Übergangslösung Ethik als Pfichtfach für jene, die an keinem Religionsunterricht teilnehmen, schulautonom einführen. Momentan wird dieser Schulversuch vermutlich aus Kostengründen nicht mehr genehmigt, obwohl die Nachfrage besteht.

Ob und wie der Ethikunterricht Einzug in die Schulen hält, ist

momentan nicht abzusehen –über den Kern der Diskussion aber, dass alle SchülerInnen sich in ihrer Schullaufbahn mit Werten auseinandersetzen sollen, weil dies sowohl für die Persönlichkeitsbildung junger Menschen als auch für ein friedliches Zusammenleben in einer pluralen Gesellschaft unverzichtbar ist – darüber sind sich wohl alle einig.

Evelyn Brandl

Im Pfarrblatt März lesen Sie: Werte und Tugenden

Im Dezember begann die Firmvorbereitung

Die Firmgruppen und ihre BegleiterInnen sind:

Christoph Kubasa

Jeremias Maximilian Huber

David Kubasa

Julia Schmid

Alina Schöggl

Robin Ulm

Peter Weinfurter

Almut Lorber, Alfred Felderer

Sabrina Deutscher

Gabrijel Radisic

Fabian Andreas Sommer

Lukas Tuka

Valerie Tuka

Christoph Windhaber

Simone und Bettina

Pretterhofer

Mathias Hurm

Michael Hurm

Kiara Kammerhofer

Daniel Paier

Tobias Prochazka

Elfriede Schneidhofer

Pascal Ameseder

Lena Gründler

Alina Hartl

Larissa Hosch

Sarah Lackner

Annika Narnhofer

Matthias Prasch

Gabriele Kilian-Pichler

Verena Froihofer

Angelina Marchetti

Leah Moser

Lena Ortler

Tina Pfeifer

Christoph Rammer

Dominic Reindl

Astrid und Elena Königshofer

Katharina Harich

Analena Kadlec

Christopher Kaiser

Tiana Königshofer

Laura Pomberger

Lea Seidinger

Die Firmung wird in Mürzzuschlag am Samstag, 13. Mai 2017, um 15.00 Uhr in der Stadtpfarrkirche stattfnden. Firmspender wird Generalvikar Mag. Dr. Erich Linhardt sein. Er war von 1990 bis 1992 Kaplan in Mürzzuschlag.

Schülerinnen des Gymnasiums haben das Gleichnis vom verlorenen Sohn (Lk 15,11-32) in die Gegenwart übertragen und dazu ein Comic gestaltet.

GEBETS.ZEIT — DANKE.ZEIT

Ich bin froh, Herr, dass es dich gibt! Ich danke dir, weil du mir zuhörst, weil du Zeit für mich hast. Ich danke dir, weil du nicht unwillig wirst, wenn ich dich belästige. Ich danke dir, weil du mir Liebe entgegen bringst, auch wenn ich selbst damit oft knausere.

Ich danke dir, weil du mich ermunterst, wenn ich traurig bin.

Ich bin froh, dass es dich gibt, Herr!

Caspar, Melchior und Balthasar waren heuer wieder am 3. und 4. Jänner in unserer Stadt unterwegs und wünschten allen Menschen im Pfarrgebiet ein segensreiches Neues Jahr. Zwei Dinge machen die Sternsingeraktion einzigartig: Erstens wird lebendiges Brauchtum mit dem tatkräftigen Einsatz für notleidende Menschen in den Armutsregionen der Welt kombiniert. Und zweitens sind es Kinder (heuer wieder über 100), die mit ihrem solidarischen Engagement die Basis für die „Hilfe unter gutem Stern“ schaffen. Kinder, die einen Teil ihrer Weihnachtsferien opfern, damit rund 1 000 000

Menschen in 500 Projekten jedes Jahr unterstützt werden können. Kinder, die an einer gerechteren Welt tatkräftig mitbauen.

Rund 16 000 Euro konnten heuer wieder ersungen werden. Das Spendengütesiegel garantiert Transparenz und objektive Sicherheit für die Spenden.

Auch den Begleitern, den Familien, die die Sternsinger verköstigten, und den vielen Helfern während der Vorbereitung und Durchführung der Dreikönigsaktion sei an dieser Stelle gedankt.

Eine gerechtere Welt beginnt im Kleinen – bei jedem Einzelnen von uns.

Diakon Jürgen Krapscha

Ehrung für Prof. Irmgard Weirer

Bischof Wilhelm Krautwaschl und Helmut Schmidt überreichen die Urkunde an Irmgard Weirer

Bischof Wilhelm Krautwaschl hat Frau Prof. Irmgard Weirer für ihr Engagement in der pfarrlichen Öffentlichkeitsarbeit Dank und Anerkennung ausgesprochen. Im Rahmen einer Tagung im Schloss Seggauberg hat er ihr gemeinsam mit Helmut Schmidt, dem Leiter des diözesanen Amtes für Öffentlichkeitsarbeit, das Anerkennungsdokument feierlich überreicht.

Seit dem Jahr 2002 ist Irmgard Weirer in ehrenamtlicher Tätigkeit Schriftleiterin

dieses Pfarrblatts. Sie koordiniert nicht nur die Beiträge jeder Nummer, sondern besorgt auch das gesamte Layout. Ihrem Fleiß und ihrer Gewissenhaftigkeit ist es zu verdanken, dass pro Jahr elf Ausgaben von „Im Gespräch“ pünktlich und fehlerfrei erscheinen. Prof. Weirer hat diese Anerkennung wirklich verdient. Im Namen der Pfarre und aller Leserinnen und Leser gratuliere ich dazu sehr herzlich.

Pfarrer Hans Mosbacher

Gottesdienste in Mürzzuschlag:

Sonntag: am 2. und am letzten Sonntag im Monat um 10.15 Uhr, an den übrigen Sonntagen um 8.45 Uhr

Vorabendmesse: Samstag, 18.30 Uhr

Montag: Abendmesse um 18.30 Uhr in der Kapelle

Freitag: Heilige Messe um 8.45 Uhr in der Kapelle

LKH: Donnerstag um 18.00 Uhr

Sonntag, 29. Jänner

10.15 Uhr: Heilige Messe, gleichzeitig Kinderwortgottesdienst im Pfarrsaal

Donnerstag, 2. Februar

15.30 Uhr: Heilige Messe im Bezirkspfegeheim

Freitag, 3. Februar

8.45 Uhr: Heilige Messe mit Kerzensegnung und Blasiussegen

Samstag, 4. Februar

20.30 Uhr: Pfarrball

Sonntag, 5. Februar

8.45 Uhr: Heilige Messe

Dienstag, 7. Februar

14.00 Uhr, Generation 60 Plus im Pfarrsaal: Die Spinnrunde Kapellen ist zu Gast

Donnerstag, 9. Februar

Welttag der Kranken

18.00 Uhr: Heilige Messe mit Krankensalbung im LKH

Mürzzuschlag

19.30 Uhr: Sitzung des Pfarrgemeinderates

Sonntag, 12. Februar

10.15 Uhr: Wort-Gottes-Feier, in der die Erstkommunionkinder vorgestellt werden

Dienstag, 14. Februar

9 - 11 Uhr: Treffen der ElternKind-Gruppe: Faschingsfest

15 - 17 Uhr: Treffen der ElternKind-Gruppe Power-Kids

Sonntag, 19. Februar

8.45 Uhr: Heilige Messe

Montag, 20. Februar

16.45 Uhr: Gebetskreis mit Glaubensgespräch im Pfarrhof

18.30 Uhr: Heilige Messe und eucharistische Anbetung

Sonntag, 26. Februar

10.15 Uhr: Heilige Messe, gleichzeitig Kinderwortgottesdienst im Pfarrsaal

Mittwoch, 1. März

Aschermittwoch

Beginn der Fastenzeit

18.30 Uhr: Wort-Gottes-Feier mit Austeilung des Aschenkreuzes

Freitag, 3. März

Weltgebetstag der Frauen

18.30 Uhr: Ökumenischer Wortgottesdienst im katholischen Pfarrsaal, dem Haus der Begegnung. Frauen aus den Philippinen laden ein.

Sonntag, 5. März

8.45 Uhr: Heilige Messe

Gottesdienste im Pfarrverband Hönigsberg

29. Jänner: 8.45 Uhr

5. Februar: 10.15 Uhr, WGF

12. Februar: 10.15 Uhr

19. Februar: 10.15 Uhr

26. Februar: 8.45 Uhr, WGF

1. März: 18.30 Uhr, WGF

5. März: 10.15 Uhr, WGF

Spital/S

29. Jänner: 10.15 Uhr, WGF

5. Februar: 10.15 Uhr

12. Februar: 8.45 Uhr

19. Februar: 10.15 Uhr, WGF

26. Februar: 8.45 Uhr

1. März: 18.30 Uhr, WGF

5. März: 10.15 Uhr

Das nächste Pfarrblatt erscheint am 23. 2. 2017

DIE PFARRE GRATULIERTE ...

Zum 85. Geburtstag

Berta Veitschegger, Ganz Zum 80. Geburtstag

Peter Premmer, Edlachstraße

Walter Gerstl, Roseggergasse

DI Gerhard Deininger, Auersbachstraße

Friedrich Rinnhofer, Lambach

Zum 75. Geburtstag

Paul Rinnhofer, Lambach

Berta Spuller, Roseggergasse

Alfred Berger, Nansenstraße

Stefan Halmdienst, Obere Bahngasse

Hannelore Kolar, Grüne Insel

Zur Diamantenen Hochzeit

Friederike und Friedrich Portner, Mariazeller Straße

Zur Goldenen Hochzeit

Elisabeth und Friedrich Gehrer, Roseggergasse

Hermine Auer (82), Wiener Straße, Kindberg Erna Nutz (90), Dr.-Josef-Pommer-Gasse Frieda Rust (92), Dr.-Josef-Pommer-Gasse

Maria Prochazka (92), Waldgasse

Theresia Riegler (81), Scheedgraben Irmgard Valant (90), Eisenbahnersiedlung

Aus der Jahresstatistik 2016

In unserer Pfarrkirche wurden 19 Kinder (6 Mädchen und 13 Buben) getauft. 34 Kinder (23 Mädchen und 11 Buben) feierten das Fest ihrer Erstkommunion. 21 Jugendliche (9 Mädchen und 12 Burschen) empfngen das Sakrament der Firmung. 4 Ehepaare schlossen in Mürzzuschlag den Bund des Lebens im Sakrament der Ehe. Ein kirchliches Begräbnis erhielten 45 Verstorbene (29 Frauen und 16 Männer). 73 Personen sind aus der kirchlichen Gemeinschaft ausgetreten. 9 Personen (7 Frauen und 2 Männer) sind wieder in die katholische Kirche aufgenommen worden.

Bitte merken Sie vor!

Samstag, 13. Mai: 15.00 Uhr: Firmung in Mürzzuschlag

Samstag, 13. Mai: 10.00 Uhr: Firmung in Hönigsberg

Donnerstag, 25. Mai: 10.15 Uhr: Erstkommunion in Mürzzuschlag

Sonntag, 28. Mai: 10.15 Uhr: Ehejubiläumsmesse

Ferienangebote

In der ersten Ferienwoche fndet vom 9. bis 14. Juli wieder das Jungscharlager im Himmelreich statt.

Unsere Pastoralassistentin Michaela Fetz veranstaltet vom 11. bis 15. Juli eine Musicalwoche für Kinder im Alter von 7 bis 14 Jahren.

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