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Reformationsjubiläum - 500 Jahre Freiheit und Verantwortung
Reformation geht uns alle an! Unabhängig von unserer christlichen Konfession.

Wir feiern nicht den Geburtstag der Kirche – auch nicht der evangelischen Kirche –denn der war vor gut 2000 Jahren zu Pfngsten.
Wir feiern auch nicht Martin Luther, sondern die Ideen und Visionen von Kirche, die er publik gemacht hat.
Wir feiern um Himmelswillen nicht das Auseinanderbrechen der römisch-katholischen Kirche zu Beginn der Neuzeit! Darüber hat sich auch der Reformator aus Wittenberg mitnichten gefreut ... Was aber feiern wir denn nun?
Kurz gesagt: Wir feiern, was uns Christen alle angeht und zwar unabhängig von unserer Konfession.
Konkret heißt das: Wir feiern die Tatsache, dass Christus uns wahre Freiheit schenkt. Freiheit, die uns überall er-

reichen will! Freiheit, die allen Menschen überall auf der Welt zusteht, weil Gott sie liebt.
Was feiern wir noch?
Die Freiheit Jesu Christi bringt ein weiteres, kostbares Geschenk mit sich: Verantwortung. Gott traut uns zu, verantwortungsvoll mit der ersten Gnadengabe umzugehen und das bedeutet, wir sind dazu aufgerufen, diese Freiheit weiter zu sagen! Sie dort einzufordern, wo Menschen sie mit Füßen treten. Nicht zu schweigen, wenn irgendwo auf der Welt gemeint wird, Freiheit nur den Großen, nur den Mächtigen, nur den Reichen ... Aus diesem Grund möchte der evangelische Pfarrverband Kindberg-Mürzzuschlag am 17. September 2017 ein großes Gemeindefest ausrichten und alle Pfarrgemeinden aus der Umgebung herzlich dazu einladen – evangelisch wie römisch-katholisch! Wir wollen uns dieser großen Gnadengaben bewusst werden und dies gemeinsam feiern.
Die Veranstaltung fndet in der Pfarrgemeinde Kindberg statt. Dort starten wir um 10 Uhr mit einem Gottesdienst in der evangelischen Auferstehungskirche. Im Anschluss sind zahlreiche Aktionen geplant für Kinder und Jugendliche (darunter eine Comic-Werkstatt, Kinderschminken und eine Schatzrallye). Selbstverständlich können diese Aktionen auch von Erwachsenen begleitet
werden. Oder Sie fnden sich bei Kaffee und Mehlspeisen im Pfarrsaal des Gemeindezentrums zu anregenden Gesprächen ein. Höhepunkt ist dann um 16 Uhr ein Kindermitmach-Konzert des deutschen, christlichen Liedermachers und Animateurs Jörg Sollbach (http://www. joerg-sollbach.de). Das Mitmach-Konzert ist geeignet für Jung und Alt sowie natürlich für evangelische und katholische Glaubensgeschwister.
Melanie Pauly

10. Dezember – Tag der Menschenrechte
Der 10. Dezember als Tag der Menschenrechte soll seit 1948 jedes Jahr daran erinnern, dass die Einhaltung der Menschenrechte auch im 21. Jahrhundert noch keine Selbstverständlichkeit ist. Aus diesem Grund setzten auch wir in Mürzzuschlag an diesem Tag ein Zeichen für ein gelingendes Miteinander der unterschiedlichsten Weltanschauungen und Kulturen in unserer Stadt. Mit einem
Lichtermarsch vom Dietrichpark über den Stadtplatz zum Haus der Begegnung der Pfarre, der Verlesung einiger Artikel der Europäischen Menschenrechtskonvention und einem gemütlichen Ausklang mit Gesprächen bei Tee und Glühwein wurde der Grundwerte unseres Zusammenlebens gedacht. Das Nachdenken darüber lohnt sich – auch im Jahr 2017. Jürgen Krapscha


Die Menschheit steht vor großen Herausforderungen. Sie sucht nach Orientierungen und Leitlinien für ihr Handeln. Was darf der Mensch? Welche Normen und Werte bilden die Basis für das Zusammenleben? Was ist richtig und was ist falsch? Die Wissenschaft der Ethik bietet Entscheidungshilfen für diese Fragen. Ethik bedeutet so viel wie Sittenlehre oder die Summe aller sittlichen Normen, auf denen verantwortungsbewusstes Handeln fußt.
Wort des Diakons
Von Stephanus bis heute Am zweiten Weihnachtsfeiertag gedenkt die katholische Kirche des ersten Märtyrers, des Heiligen Stephanus. Am Christtag die Feier der Geburt unseres Erlösers – einen Tag später wird uns vor Augen geführt, wohin uns unser Glaube an Jesus Christus führen kann: In den Tod.
Von Stephanus über die Christenverfolgung im alten Rom zieht sich dieser blutige Faden bis in unsere Gegenwart. Gerade in unserer Zeit nimmt die Verfolgung von Christen, nur ihres Glaubens wegen, in vielen Ländern bedrohlich zu. Der jährlich veröffentlichte Weltverfolgungsindex zeigt auf, dass das Christentum weltweit die am meisten unterdrückte Glaubensgemeinschaft ist. Die Anzahl der wegen ihres Glaubens ermordeten Christen und der attackierten bzw. zerstörten Kirchen hat sich im Jahr 2015 im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt. Neben dem religiös motivierten Fanatismus (in den meisten Fällen islamischer Prägung) führt auch der zunehmende religiös motivierte Nationa-
Darf der Mensch, was er kann?
ReligionslehrerInnen erörtern aktuelle ethische Fragestellungen
Begonnen hat ethisches Denken und Urteilen mit der griechischen Philosophie und ihren Fragen nach dem Ursprung alles Seienden. Sie suchte diese Frage nicht durch mythische Geschichten, sondern durch reines Nachdenken zu beantworten. Im Mittelpunkt des Denkens stand der Mensch. Philosophen wie Sokrates und Platon, Aristoteles und viel später Kant stellten Fragen nach dem Glücklichsein, der Tugend, der Vernunft und schließlich nach den Pfichten des Menschen. Der Begriff Verantwortung spannt den Bogen zu den aktuellen ethischen Heraus-

lismus (vor allem in hinduistischen und buddhistischen Ländern) zur Radikalisierung von Bevölkerungsteilen und diese wiederum zu einer deutlichen Intensivierung der Christenverfolgung. Darüber liest und hört man bei uns leider nicht allzu viel. Aus diesem Grund werden wir im heurigen Frühjahr eine Ausstellung zu diesem Thema nach Mürzzuschlag bringen und für alle, die sich näher mit dieser Problematik befassen möchten, darf ich auf die Internetseite von „Christian Solidarity International Österreich“ (CSI) unter: https://csi.or.at hinweisen. Christ sein ist und bleibt eine Herausforderung. Eine Herausforderung, die auch heute noch von vielen mit dem Leben bezahlt wird. Jürgen Krapscha

forderungen unserer Zeit. Sie betreffen Fragen der Medizinbzw. Bioethik, der Wirtschaftsethik, der Technikethik und der Ethik im Umgang mit der Natur.
In zehn Beiträgen zum Jahresthema 2017 setzen sich die ReligionslehrerInnen der Pfarre Mürzzuschlag im Pfarrblatt
mit diesen unterschiedlichen Problemen auseinander und ermöglichen in ihren Artikeln einen Einblick in die aktuelle ethische Diskussion.
Brigitte Rinnhofer
Im Pfarrblatt Februar lesen Sie: Ethikunterricht in Österreich
Endabrechnung für das „Haus der Begegnung“
Die Gesamtkosten betrugen 1.228.595,13 €, die Kostenschätzung lag bei 1.215.480 €.
In dieser Kostenschätzung waren aber Zusatzleistungen wie Solaranlage, Putzmaschine, Geschirr, Medienanlage, Kühlpult, Vorhänge ... noch nicht berücksichtigt. Die Diözese Graz-Seckau übernimmt 531.672 €.
Durch die großartige Unterstützung durch Ihre Spenden und Talente, durch Firmen, Vereine, durch die Stadtgemeinde und das Land Steier-
mark besteht mit Dezember 2016 ein offener Betrag von 149.000 €, eine öffentliche Förderung mit 25.000 € ist noch für 2017 zugesagt. Das heißt, wir müssen noch rund 124.000 € aufbringen. Die Leitung des Pfarrheimausschusses für die laufende Organisation hat Christa Kubasa vom Bauausschussleiter Gabriel Feiner übernommen.
Für die hervorragende Zusammenarbeit bedankt sich Gabriel Feiner
Auch Ihre Veranstaltung könnte im Pfarrheim stattfnden: Informationen darüber bei Christa Kubasa 0676 8742 9106 pfarrheim@muerz.net
Ökumenischer Adventmarkt
Vielen Dank an alle, die auch heuer mitgeholfen haben, dass der Adventmarkt wieder stattfnden konnte. Er war wie immer gut besucht. Der Erlös wird für das neue Pfarrheim und für die Albania-Austria Partnerschaft (Marianne Graf) gespendet.

Im Mai fünftägige Wallfahrt nach Lourdes
Seefestspiele Mörbisch „Der Vogelhändler“ Premiere Freitag, 7. Juli
Im Römersteinbruch St. Margarethen Oper Rigoletto, Samstag, 5. August

Informationen und Anmeldung in der Trafk Leitner
„Selig sind, die Leid tragen; denn Gott wird sie trösten.“ (Mt 5,4) Warum gerade dieses Zitat aus der Bibel zu Beginn des Jahres?
An der Jahreswende 2016/17 stehen wir wieder weltweit unter dem Eindruck von Kriegen, Gewalt und Terror und den damit verbundenen, für unsere europäischen Zivilisationen und die Politik so herausfordernden Flüchtlingsströmen. Wir stehen auch unter dem Eindruck von Natur- und Hungerkatastrophen, eines bedrohlichen Klimawandels, von ungelösten sozialen und humanitären Problemen, kurz von Leid und Elend in der Welt. Warum gibt es so viel Böses und Leid?

Immer wieder stellen sich viele Menschen diese Frage: Wenn es einen liebenden Gott gibt, wie kann er das alles zulassen? Menschen verlieren ihren Glauben an einen liebenden Gott, wenn eine unheilbare Krankheit ausbricht oder ein Angehöriger plötzlich ums Leben kommt. Ihr Vertrauen ist zerstört. Auf der anderen Seite erzählen viele, wie sie gerade durch eine schwere Lebenskrise zu Gott gefunden haben. Nach dem Schöpfungsbericht
zieht sich seit dem sogenannten Sündenfall und der Vertreibung aus dem Paradies ein tiefer Riss durch alles auf dieser Welt. Menschen, Völker, Rassen, Parteien ... kämpfen gegeneinander, um ihr eigenes Überleben zu sichern. Dabei sind Menschen sowohl Opfer des Bösen als auch dessen Täter. Die Natur ist dem Verfall und der Vergänglichkeit ausgeliefert, auch unser persönliches Leben.
Der Jahreswechsel kann Anlass sein über die Zeit nachzudenken. Hat die Welt aus der Geschichte, haben wir persönlich aus unserer eigenen Vergangenheit und Geschichte gelernt? Der Ursprung des Lebens ist Gott und wir kehren auch dorthin zurück, wo die Erlösung des Menschen und der Welt erwartet werden kann. Die Welt und die Menschen bedürfen der Erlösung. Jesus Christus ist als Mensch in die Welt gekommen und hat den Erlösungsweg in seinem Wirken, seinem Kreuzestod und seiner Auferstehung für uns und die Welt bereitet. Wenn auch zum Jahreswechsel wieder mehr oder weniger gefeiert wird, das Leid und das Böse werden weiterhin Realität sein. Die vom Leid Betroffenen, auch wir selber, können aber in und nach der christlichen Frohen Botschaft letztendlich doch, wo und wie auch immer, in der Barmherzigkeit Gottes Trost erwarten.
Die Kunst, loszulassen: Verzeihen heilt Wunden

Herr, mache mich zu einer Schale, offen zum Nehmen, offen zum Geben, offen zum Geschenkt-werden, offen zum Gestohlen-werden. Herr, mache mich zu einer Schale für dich, aus der du etwas nimmst
Rudolf Schabbauer und in die du etwas hineinlegen kannst. Wirst du bei mir etwas fnden, was du nehmen könntest? Bin ich wertvoll genug, sodass du etwas in mich hineinlegen willst?

Am Dienstag, dem 3. 1. 2017 und am Mittwoch, dem 4. 1. 2017 sind die Sternsinger wieder in Mürzzuschlag unterwegs, um für notleidende Menschen in den ärmsten Teilen der Welt zu sammeln und allen Bewohnern Gottes Segen für das kommende Jahr zu wünschen.
Bitte nehmen Sie die Kinder und Jugendlichen in Ihren Wohnungen und Häusern auf und unterstützen Sie ihre selbstlosen Bemühungen für eine gerechtere Welt und den Erhalt eines guten Mürzzuschlager Brauches.
Folgende Gebietseinteilung ist geplant:
Dienstag, 3. 1. 2017 Ämter, Kirchenviertel, Wiener Straße, Stuhleckstraße, Th. Hüttenegger-Straße, Waldgasse, Gartengasse, Brahmsgasse, Sonnenbadgasse mit Nebenstraßen, Mariazeller Straße, Knappenhof, Kaiblinger-Gasse, Edlach, Eisenbahnersiedlung, Lambach, Grüne Insel, Kohleben, Eichhorntal, Auersbach, Ganztal, Ziegen-
Als Beispiel für die Rolle der Kirchen nennt Frau Ruzindana Pater Ubald, der in großen Friedensmessen immer wieder für Versöhnung eintritt. P. Ubald hat enge Beziehungen zur Pfarre Graz-Karlau und war auch schon in Österreich.
Linda Amsüss
Frau Mag. Andromaque Ruzindana erlebte 1994 als junges Mädchen den schrecklichen Völkermord in Ruanda mit, als binnen 3 Monaten bis zu 800.000 Angehörige der Tutsi- Minderheit von den herrschenden Hutus ermordet wurden, eine unfassbare Eskalation von langjährigen blutigen Konfikten. Als überlebende Tutsi schilderte sie den Aufarbeitungsprozess dieses Traumas. So erzählt die Referentin berührend über das gemeinsame Bemühen von Tutsifrauen – deren Männer ermordet wurden – und Hutufrauen – deren Männer im Gefängnis sind –, lokale Projekte, wie Nähwerkstätten oder Handwerksbetriebe zu starten unter dem Motto: „Auch auf dem größten Mist kann ein schöner Kürbis wachsen“. Sie wissen, dass nur Vergebung und Versöhnung sie frei für eine bessere Zukunft machen.

burg, Geiregg, Steingraben. Mittwoch, 4. 1. 2017
Gesamtes Gebiet Pernreit und Obere Bahngasse, Bismarkhöhe, Nansenstraße, Burgenlandgasse, Pretulstraße mit Nebenstraßen, Grazer Straße, Bleckmanngasse, Brauhausgasse, Roseggergasse, LKH, Wabensiedlung. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis, wenn wir aus organisatorischen Gründen Gebiete kurzfristig ändern müssen. Bei rund 100 Sternsingern und 29 Gruppen ist das nicht immer ganz einfach. Wir sind jedoch immer bemüht, unsere Vorgaben einzuhalten.
Jürgen Krapscha
Gottesdienste in Mürzzuschlag während der Woche:
Vorabendmesse: Samstag, 18.30 Uhr
Montag: Abendmesse um 18.30 Uhr
Freitag: Heilige Messe um 8.45 Uhr
LKH: Donnerstag um 18.00 Uhr
Samstag, 31. Dezember
17.00 Uhr: Jahresschlussmesse mit festlicher Musik
Sonntag, 1. Jänner 2017
Neujahr
10.15 Uhr: Heilige Messe
Dienstag, 3. Jänner und Mittwoch, 4. Jänner
Sternsingeraktion der Pfarre (siehe Seite 3)
Donnerstag, 5. Jänner
15.30 Uhr: Heilige Messe im Bezirkspfegeheim
Freitag, 6. Jänner
Erscheinung des Herrn 10.15 Uhr: Wort-Gottes-Feier, mitgestaltet von den Sternsingern
Sonntag, 8. Jänner 10.15 Uhr: Wort-Gottes-Feier
Dienstag, 10. Jänner
14.00 Uhr: Treffen der Generation 60 Plus: „Altes Mürzzuschlag, Teil 3“, Bilder von Ernst Einfalt
Sonntag, 15. Jänner
8.45 Uhr: Heilige Messe
Montag, 16. Jänner
16.45 Uhr: Gebetskreis mit
Lichtmess-Sammlung
Glaubensgespräch im Pfarrhof
18.30 Uhr: Heilige Messe und eucharistische Anbetung
18. bis 25. Jänner
Weltgebetswoche für die Einheit der Christen
Mittwoch, 18. Jänner
18.00 Uhr: Pfarrsaal: Präsentation der DVD „Dokumentation von den Feierlichkeiten zum Haus der Begegnung am 1. Mai“ durch Prof. Josef Ranner
Samstag, 21. Jänner
17.00 Uhr: Ökumenischer Gottesdienst in der Evangelischen Heilandskirche
Keine Vorabendmesse
Sonntag, 22. Jänner
8.45 Uhr: Wort-Gottes-Feier
Dienstag, 24. Jänner
15 - 17 Uhr: Treffen der Eltern-Kind-Gruppe Powerkids
Donnerstag, 26. Jänner
19.30 Uhr: Franz Schubert, „Die Winterreise“, mit Karl Paar im Kunsthaus
Sonntag, 29. Jänner
10.15 Uhr: Heilige Messe
2017
Sehr geehrte Pfarrbevölkerung!
Zu Maria-Lichtmess wird seit jeher eine Sammlung für die vielfältigen Aufgaben unserer Pfarre durchgeführt. Ihre Spenden bei der heurigen Lichtmess-Sammlung werden für die Schlussfnanzierung des neuen Pfarrheims dringend benötigt. Um eine gute Aufnahme der Sammlerinnen und Sammler ersuchen mit einem herzlichen „Vergelt’s Gott“
Ihr Pfarrer und der Wirtschaftsrat der Pfarre

Zum 94. Geburtstag
Hildegard Steingruber, Grazer Straße
Barbara Waldner, Köfach
Zum 93. Geburtstag
Emil Spreitzer, Kirchengasse
Zum 90. Geburtstag
Sophie Pferscher, Grazer Straße
Franz Stockreiter, Gindlgasse
Zum 85. Geburtstag
Karl Filzmoser, Gindlgasse
Heinrich Grabner, Grüne Insel
Zum 80. Geburtstag
Johann Weinfurter, Scheedgraben
Wanda Herz, Roseggergasse
Christiana Puhr, Gindlgasse
Zur Diamantenen Hochzeit
Gertrud und Franz Schweighofer, Grüne Insel
Sophie Halmdienst, Geiregg
Elisabeth Reisinger (88), Dr.-Josef-Pommer-Gasse
Rosa Ochnitzberger (78), Nansenstraße
Brigitte Christer (68), Grüne Insel
Eduard Deutsch (70), Wiener Straße, Kindberg
Johann Linsberger (92), Flurgasse
Franz Reisinger (66), Obere Berggasse

Gottesdienste im Pfarrverband
Hönigsberg
1. Jän.: 10.15 Uhr, WGF
6. Jän.: 10.15 Uhr
8. Jän.: 10.15 Uhr
15. Jän.: 10.15 Uhr
22. Jän.: 10.15 Uhr
29. Jän.: 8.45 Uhr
Treffen der Pfarrgemeinderäte mit Bischof Wilhelm Krautwaschl in Seckau
Spital/Semmering
31. Dez.: 8.45 Uhr
1. Jän.: 8.45 Uhr
6. Jän.: 10.15 Uhr, WGF
8. Jän.: 8.45 Uhr
15. Jän.: 10.15 Uhr, WGF
22. Jän.: 8.45 Uhr
29. Jän.: 10.15 Uhr, WGF
Das nächste Pfarrblatt erscheint am 26. 1. 2017
