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Pfarrblatt

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PFARRBLATT FÜR MÜRZZUSCHLAG

Jg. - Nr. 12/2016

www.muerzzuschlag.org

Pfarrgemeinderat in Mürzzuschlag 2012 - 2017

Die Personen im PGR sind sehr unterschiedlich und vertreten verschiedene Gruppen der Bevölkerung. Die Hälfte ist das erste Mal dabei, die anderen sind durch ihre jahrelange Mitarbeit sehr erfahren. Die beiden Pfarrer haben die Gruppe schnell und gut zusammengeführt. Die Diskussionen wurden sehr konstruktiv geführt und die Beschlüsse größtenteils einstimmig gefasst. Die Stimmung war von Anfang an sehr gut. Wir haben uns regelmäßig mit den Pfarrgemeinderäten von Spital und Hönigsberg getroffen, zum einen bei den Klausuren und zum anderen bei den Vorstandssitzungen. Es ist uns nicht gelungen enger zusammenzuwachsen, es gibt kaum gemeinsame Projekte. Nach der Pensionierung von Herrn Pfarrer Glasner war es notwendig, eine neue Gottesdienstordnung für den Pfarrverband festzulegen. Dabei musste

jede Pfarre Abstriche machen und in einer großen Sitzung konnte die Gottesdienstordnung verabschiedet werden. In unserer Pfarre hatten wir beim Start bereits sehr gute Strukturen und Arbeitsgruppen, die sich erfreulicherweise bis jetzt gehalten haben. Bei der Eltern-Kind-Gruppe, der Jungschar und der Generation 60 Plus hat es einen

Wechsel im Betreuerteam gegeben. Neu ist die Bereitstellung des Pfarrsaals für das wöchentliche Begegnungscafé mit den Flüchtlingen in Mürzzuschlag. Wir haben in dieser Periode das Pfarrheim gebaut und die Räume im Pfarrhof für neue Nutzungen gerichtet. Die Kapelle im Erdgeschoß des Pfarrhofs wurde nach dem großen Engage-

Pfarrgemeinderatswahl – Wir suchen Kandidatinnen und Kandidaten Gut, dass es die Pfarre gibt. Gut, dass es Menschen gibt, die diesen Raum des gemeinschaftlichen Lebens aus dem christlichen Glauben durch ihr Mitdenken, Mitentscheiden, Mitarbeiten gestalten helfen. Am 19. März 2017 wird für die nächsten fünf Jahre ein neuer Pfarrgemeinderat gewählt. An der Wahl teilzunehmen ist eine Form der Mitsprache in der Gemeinschaft, der wir durch die Taufe angehören, und Ehrensache für alle katholischen Christen.

Zunächst aber gilt es, Menschen zu suchen, die bereit sind, sich als Kandidatin oder Kandidat für die Pfarrgemeinderatswahl aufstellen zu lassen. Wir laden Sie herzlich ein, Katholiken, die das 16. Lebensjahr vor dem 1. Jänner 2017 vollendet haben, für die Kandidatur vorzuschlagen. Ihr Vorschlag sollte Namen, Adresse und Beruf der von Ihnen Genannten enthalten. Ein Formular liegt dieser Ausgabe des Pfarrblattes bei.

Ab 4. 12. bis einschließlich 18. 12. werden in der Kirche, in unseren beiden Apotheken, in der Raiffeisenbank und in den beiden Sparkassenstellen Urnen aufgestellt sein. Werfen Sie dort bitte Ihren schriftlichen Vorschlag ein oder geben Sie ihn in der Pfarrkanzlei ab. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, über die pfarrliche Homepage unter www.muerzzuschlag.org und über Facebook Kandidatenvorschläge einzubringen.

ment von Pfarrer Alois Glasner im Jänner 2014 geweiht. Ich genieße es, wenn viele Gäste zum Pfarrfest kommen, wenn zu Fronleichnam die Kirche voll ist oder wenn die Jungscharkinder zum Sommerlager abfahren. Es ist schön, die Erstkommunionkinder singen zu hören, einen fertigen Adventkranz und Kekse kaufen zu können, nach einem gelungenen Nachmittag der Generation 60 Plus nach Hause zu gehen, die PGR-Sitzung mit einer Andacht in der Kapelle zu beginnen, …. Jede Leserin und jeder Leser kann die Liste der Freuden verlängern. Es ist schön, dass wir diese Gemeinschaft leben können. Es gelingt nicht die Aufgaben vollständig aufzuzählen. Der Pfarrgemeinderat dankt allen, die sich an dieser Gemeinschaft beteiligen. Ganz besonderer Dank gilt unserem Pfarrer Hans Mosbacher.

Der Wahlvorstand wird die Kandidatenvorschläge sammeln und daraus eine Kandidatenliste für die Wahl erstellen.

Wir bitten um eine rege Beteiligung an der Kandidatensuche und danken für Ihr Mitdenken.

Für den Wahlvorstand: Pfarrer Hans Mosbacher

PGR-Klausur in Mariatrost im März 2014

Ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr wünscht Ihnen Ihre

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Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!

Gott, Jahwe, Allah – ein Gott, drei Religionen

Der bei uns gebräuchliche Gregorianische Kalender zählt die Jahre nach Christi Geburt. Und so beginnt in wenigen Tagen das Jahr 2017 nach der Geburt Jesu. Papst Gregor XIII. hat diese Zählung im Jahr 1582 eingeführt. Unser Kalender richtet sich ausschließlich nach der Sonne. Ein volles Jahr dauert rund 365 Tage, das ist jene Zeit, welche die Erde braucht, um einmal die Sonne zu umkreisen. Da die Dauer des Erdumlaufs um rund sechs Stunden länger dauert als 365 Tage, gibt es in jedem vierten Jahr ein Schaltjahr mit 366 Tagen.

Wort des Pfarrers

„... der aus seiner Religion eine Liebesgeschichte macht“

Seit vielen Jahren gehöre ich einer Priestergemeinschaft an, die sich „Jesus Caritas“ nennt. Impulsgeber für diese weltweite Gemeinschaft und für etwa 20 weitere Gemeinschaften, z. B. die „Kleinen Schwestern Jesu“, die bis vor einigen Jahren auch in Mariazell eine Niederlassung hatten, ist Charles de Foucauld. Am 1. Dezember gedenken wir seines 100. Todestages.

Zunächst in einigen Stichworten die Stationen dieser faszinierenden Lebensgestalt: 1858 geboren in Straßburg – mit 6 Jahren Vollwaise –

Nicht alle Menschen feiern Silvester

Christen, Juden und Muslime verwenden verschiedene Kalender

Die jüdische Zeitrechnung beginnt mit der Erschaffung der Welt, die im 4. Jahrhundert für das Jahr 3761 vor Christus berechnet wurde. Das Jahr 2016 entspricht im jüdischen Kalender dem Jahr 5777. Der jüdische Kalender beginnt im Herbst und richtet sich nach dem Mond und nach der Sonne. Die Monate beginnen jeweils mit dem Neumond. Um den Unterschied zum Sonnenjahr auszugleichen, gibt es im Judentum Schaltmonate. Der Tag beginnt bei den Juden übrigens am Abend und nicht am Morgen. Der islamische Kalender hat seinen Nullpunkt am 16. Juli

als Jugendlicher den Glauben verloren – militärische Ausbildung – Lebemann –Entlassung aus der Armee – 1883/84 gefährliche Erkundungsreise in Marokko: Faszination durch den Islam – mit 28 Jahren Neubekehrung zum christlichen Glauben – Eintritt in den strengen Trappistenorden – Hausbursch in Nazareth – 1901 Priesterweihe – Einsiedler in der algerischen Wüste als „Bruder aller Menschen“ – am 1. Dezember 1916 unter unglücklichen Umständen bei Kampfhandlungen erschossen – 2005 Seligsprechung. Als gültigen Auftrag für ein Leben aus dem Glauben auch für unsere Zeit entdecke ich den Impuls: Mitten in der Welt mit den Menschen leben, weniger mit Worten doch mit dem ganzen Leben zeigen, dass Gott die Liebe ist: Jesus Caritas. Am Vorabend des Todestages dieses großen Glaubenszeugen, am Mittwoch, 30. November, lade ich ganz herzlich zu einem Informations- und Gesprächsabend um 19.00 Uhr im Pfarrsaal und im Anschluss daran zu einer geistlichen Zeit in der Kapelle.

Pfarrer Hans Mosbacher

Die Bezeichnung Silvester leitet sich von Papst Silvester I. her, der am 31. Dezember 335 in Rom gestorben ist.

622. Das ist jener Tag, an dem der Prophet Mohammed von Mekka nach Medina auswanderte. Die Grundlage für den muslimischen Kalender bildet das Mondjahr. Mit zwölf Monaten zu 28 oder 29 Tagen kommt das muslimische Jahr nur auf 354 Tage. Da kein Ausgleich zum Sonnenjahr durch Schalttage erfolgt, wandern die Monate gleichsam durch die Jahreszeiten. Der Fastenmonat Ramadan kann demnach im Frühling, Sommer, Herbst oder Winter sein.

Friedrich Rinnhofer Im Jänner beginnt ein neues Jahresthema: Ethische Fragen unserer Zeit

Klassik in der Kirche

Beim Cäcilienkonzert gab die Jugend den Ton an Ein schönes Zeichen für die gute Zusammenarbeit zwischen der katholischen Pfarre und der Johannes Brahms Musikschule war das Konzert zu Ehren der heiligen Cäcilia in der Stadtpfarrkirche.

Am Beginn stand zweimal Johann Sebastian Bach auf dem Programm. Zunächst intonierte Bernhard Hirzberger eine Fantasie und Fuge auf der Orgel, danach folgte ein Konzert für drei Violinen und Orgel. Laura Hirschler, Annalena Rinnhofer und Leonie Mund brachten mit ihren Geigen den barocken Raum sehr kunstvoll zum Klingen.

Innig und gleichzeitig heiter war Mozarts Adagio für Violine und Orgel, das Leonie Raß auf der Violine, begleitet von Bernhard Hirzberger, spielte. Die junge Geigerin zeigte für ihr Alter von 12 Jahren ein beachtliches Können. Ebenso bemerkenswert war der 15-jährige Florian Kaier an der Orgel, der bei einer Toccata und Fuge von Max

Die hl. Cäcilia ist die Patronin der Kirchenmusik

Reger alle Register zog. Kaier bewältigte die aufwühlenden Teile dieses Werkes ebenso bravourös wie die lyrischen und sanften Passagen.

Die Musikschullehrerin Simone Mustein, die zum Konzert eine Elegie von Rheinberger beitrug, und Bernhard Hirzberger, der das Konzert mit einem weiteren Orgelwerk von Reger abschloss, können stolz auf ihre Schülerinnen und Schüler sein. Sie alle ernteten in der gut besuchten Kirche reichen Applaus. Friedrich Rinnhofer

Gesegnete Weihnachten wünschen Pfarrer Hans Mosbacher und die Redaktion des Pfarrblattes

Familie Harich und das Team wünschen Ihnen

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr

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Er selbst wird kommen und euch erretten.

(Jesaja 35,4)

Der Prophet Jesaja wirkte in der Zeit zwischen 740 und 701 v. Chr. im damaligen Südreich Juda. Die Assyrer bedrohten das Volk Israel und viele mussten ihr Land verlassen und ins Exil gehen. Als erster verhieß Jesaja den Israeliten einen zukünftigen Messias und Retter. „Er selbst wird kommen und euch erretten.“

Für uns Christen ist dieser Messias mit Jesus Christus bereits in die Welt gekommen. Zu Weihnachten feiern wir diese Menschwerdung Gottes in unserer Welt. „Er selbst wird kommen und euch erretten“, gilt auch uns – dir und mir.

Aber nicht der historische Jesus wird unsere heutigen Probleme lösen können, sondern jeder Mensch kann als ein „anderer Christus“ seinen eigenen Beitrag dazu leisten.

Das ist der Auftrag an jeden Einzelnen von uns: Diese Liebe Gottes zu uns Menschen, die mit Jesus Christus in unsere Welt gekommen ist, in unserer jeweiligen Umgebung zum Leuchten zu bringen.

Dazu muss ich aber mit Gott eine Beziehung eingehen und nach seinem Willen leben. Ich muss das eigene ICH zurückdrängen, um Christus in mir das Leben zu schenken. Gerade das ist Weihnachten – an jedem Tag des Jahres. Und dadurch „wird er selbst kommen und uns erretten.“

Diakon Jürgen Krapscha

Meistens wirst Du, Gott, ganz leise Mensch. Engel singen nicht.

Die Könige gehen vorbei.

Die Hirten bleiben bei ihren Herden.

Meistens wirst Du, Gott, ganz leise Mensch. Von der Öffentlichkeit unbemerkt, von den Menschen nicht zur Kenntnis genommen.

In einer kleinen Zweizimmerwohnung

In einem Asylantenheim

In einem Krankenzimmer

In nächtlicher Verzweifung

In der Stunde der Einsamkeit

In der Freude am Geliebten

Meistens wirst Du, Gott, ganz leise Mensch. Wenn Menschen zu Menschen werden!

(Andrea Schwarz)

Jeder von uns ist nur ein kleiner Lichtbringer

Wenn man an den heiligen Martin denkt, fallen vielen von uns zuerst das „Martinigansl“ und das „Laterndlfest“ ein. Die Gänse verrieten Martin nach seiner Wahl zum Bischof, als er sich dafür als unwürdig vorkam und versteckte; die Laternen wiederum zeigen uns diesen Bischof als großen Lichtbringer – als jemanden, der in der Nachfolge Jesu seiner Umgebung dieses göttliche Licht weitergibt. Mit unserem Martinsfest erinnern wir uns an diesen großen Heiligen und zugleich stellen wir uns in seine Nachfolge. Gemeinsam zogen wir hinter unserem berittenen Martin mit unseren Laternen vom Dietrichpark über die Wohnstraße zur Kirche. Wir sahen und hörten Legenden aus seinem Leben und mit dem Lied:

Der Nikolaus kommt

Seit dem 6. Jahrhundert ist das Fest des heiligen Nikolaus nachgewiesen. Ein Mann, der als Helfer in vielen Nöten und als Schutzpatron der Kinder uns ein Vorbild für unser Leben aufzeigen soll. Am Montag, dem 5. 12. kommt der Nikolaus zu einer kleinen Feier um 16 Uhr auf den Stadtplatz. Wenn der Nikolaus zu Ihnen nach Hause kommen soll, melden Sie sich bitte in der Pfarrkanzlei

„Ein bisschen so wie Martin möchte ich gerne sein“ und der Aufforderung, bei der abschließenden Jause unsere Brezeln mit jemandem zu teilen, versuchten wir seinem

Beispiel zu folgen. Auch wenn jeder von uns nur ein kleiner Lichtbringer ist, können wir gemeinsam unsere Umgebung erhellen. Die Kinder zeigten uns beim Martinsfest, wie es geht.

Diakon Jürgen Krapscha

Mürzzuschlag an. Tel.: 03852/2326.

Diakon Jürgen Krapscha

Sternsingen: Wir bauen eine gerechte Welt!

Es läutet. Draußen stehen Kinder mit Kronen auf dem Kopf, eines von ihnen trägt einen Stern. Die Kinder sagen einen Spruch, singen ein Lied und schreiben mit Kreide den Segen an die Haustür. Zum Schluss ihres Besuches bitten sie um eine Spende für jene, denen ein Weihnachtsfest in Frieden, Wohlstand und Sicherheit verwehrt bleibt.

Mit Sternsingen beginnt das Jahr so, wie es weitergehen soll: Wir besuchen einander, wünschen und bitten um Gottes Segen und denken an

jene, denen es nicht so gut geht wie uns.

Sternsingen ist einfach ein guter Start ins neue Jahr. Die Sternsinger besuchen Sie am Dienstag, dem 3. 1., und am Mittwoch, dem 4. 1. 2017. Die genaue Gebietseinteilung fnden Sie auf der Homepage der Pfarre und im nächsten Pfarrblatt.

Bitte nehmen Sie die Kinder und Jugendlichen in Ihren Wohnungen und Häusern auf und unterstützen Sie ihre selbstlosen Bemühungen für eine gerechtere Welt und den Erhalt eines guten Mürzzuschlager Brauches.

Jürgen Krapscha

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Die EFS-AG Mürzzuschlag wünscht Frohe Weihnachten und viel Glück und Erfolg im Jahr 2017

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Roratemessen im Advent: Am Montag und am Donnerstag werden um 6.30 Uhr Roratemessen bei Kerzenlicht gefeiert. Am Montag entfällt daher die Abendmesse.

Freitag, 25. November und Samstag, 26. November 8-12 Uhr: Ökumenischer Adventmarkt

Samstag, 26. November Segnung der Adventkränze: 15.30 Uhr: Edlachstraße 16.00 Uhr: Ganztal beim Steinrieserkreuz

17.00 Uhr: Hönigsberg

18.30 Uhr: Stadtpfarrkirche

Sonntag, 27. November 1. Adventsonntag

10.15 Uhr: Heilige Messe, gleichzeitig Kinderwortgottesdienst im Pfarrsaal

Montag, 28. November 6.30 Uhr: Erste Rorate

Mittwoch, 30. November 19.00 Uhr, Pfarrsaal: Abend über Charles de Foucauld mit Pfarrer Mosbacher

Donnerstag, 1. Dezember

15.30 Uhr: Heilige Messe im Bezirkspfegeheim

Samstag, 3. Dezember

18.30 Uhr: Firmeröffnungsgottesdienst

Sonntag, 4. Dezember 2. Adventsonntag

8.45 Uhr: Heilige Messe

Adventsammlung 2016 für SEI SO FREI

Montag, 5. Dezember

Ab 17.00 Uhr: Nikolausaktion der Pfarre

Dienstag, 6. Dezember

9-11 Uhr: Eltern-Kind-Treffen: Nikolausfeier

14.00 Uhr: Treffen der Generation 60 Plus: Nikolausfeier

Donnerstag, 8. Dezember

Mariä Unbefeckte Empfängnis

10.15 Uhr: Heilige Messe mit den „Sonnseitn-Sängerinnen“

Sonntag, 11. Dezember

3. Adventsonntag

10.15 Uhr: Wort-Gottes-Feier

Sonntag, 18. Dezember

4. Adventsonntag

8.45 Uhr: Heilige Messe

16.00 Uhr, Stadtpfarrkirche: Gemeinsames Adventsingen der Mürzer Chöre

Montag, 19. Dezember

16.45 Uhr: Gebetskreis mit Glaubensgespräch im Pfarrhof

Dienstag, 20. Dezember

9-11 Uhr: Eltern-Kind-Treffen: Basteln eines Weihnachtssterns, Weihnachtsfeier

15.00 - 17.00 Uhr: Treffen der Eltern-Kind-Gruppe Powerkids: Weihnachtsbäckerei

Samstag, 24. Dezember

Heiliger Abend

6.30 Uhr: Rorate, musikalisch gestaltet von Dr. Lichtenegger

15.30 Uhr: Kinderkrippenfeier

Ab 22.45 Uhr: Orgelmusik

23.00 Uhr: Christmette

Sonntag, 25. Dezember Christtag

8.45 Uhr: Festmesse, mitgestaltet vom Vokalensemble der Pfarre

Montag, 26. Dezember Stephanitag

10.15 Uhr: Heilige Messe

Dienstag, 27. Dezember Johannestag

10.15 Uhr: Heilige Messe

Mittwoch, 28. Dezember

10.15 Uhr: Wort-Gottes-Feier mit Kindersegnung

Samstag, 31. Dezember

17.00 Uhr: Jahresschlussmesse mit festlicher Musik

Sonntag, 1. Jänner 2017

Neujahr

10.15 Uhr: Heilige Messe

Die Initiative Gemeinsam statt einsam lädt ein zur Weihnachtsfeier am 24. Dezember um 16 Uhr im Stadtsaal Mürzzuschlag.

Information und Anmeldung beim Bürgerservice des Stadtamtes, 1. Stock, Tel. Nr.: 03852/2555-18

Anmeldeschluss: 19. Dezember

Auf eine gemeinsame Feier freuen sich Dr. Gabriele Budiman und Ing. Ursula Haghofer

DIE PFARRE GRATULIERTE ...

Zum 93. Geburtstag

Margareta Blecha, Dr.-Josef-Pommer-Gasse

Zum 85. Geburtstag

Gertrude Pritz, Grazer Straße

Maria Holzheu, Wiener Straße

Zum 80. Geburtstag

Hubert Lechner, Grüne Insel Christine Maierhofer, Ganz Zum 75. Geburtstag

Manfred Schweiger, Max-Kleinoschegg-Gasse

Maximilian Mück, Gartengasse

Zur Goldenen Hochzeit

Monika und Franz Christa, Brauhausgasse

Elisabeth und Helmut Hafner, Hamerlinggasse

Josefa und Johann Halmdienst, Ganztal Irmgard und Johann Nothnagl, Franz-Reinbacher-Gasse

Leela und Nell Sommer, Bad Wiessee, Deutschland

Gottesdienste im Pfarrverband

Hönigsberg

27. Nov.: 8.45 Uhr, WGF

4. Dez.: 10.15 Uhr, WGF

8. Dez.: 6.00 Uhr, Rorate

11. Dez.: 10.15 Uhr

18. Dez.: 10.15 Uhr

24. Dez.: 21 Uhr, Mette

25. Dez.: 10.15 Uhr

26. Dez.: 8.45 Uhr

1. Jän.: 10.15 Uhr, WGF

Spital/Semmering

27. Nov.: 8.45 Uhr

4. Dez.: 10.15 Uhr

8. Dez.: 8.45 Uhr

11. Dez.: 8.45 Uhr

18. Dez.: 10.15 Uhr, WGF

24. Dez.: 22 Uhr, Mette

25. Dez.: 10.15 Uhr

26. Dez.: 10.15 Uhr, WGF

31. Dez.: 8.45 Uhr

1. Jän.: 8.45 Uhr

Tag der Menschenrechte 10. Dezember 2016 16 Uhr: Treffpunkt im Dietrichpark anschließend Gedenkgang durch die Wohnstraße über den Stadtplatz zum Haus der Begegnung der Pfarre Bringen Sie Licht!

Die Redaktion des Pfarrblattes dankt allen Inserenten, die während des ganzen Jahres unser Pfarrblatt mit einer Einschaltung unterstützt haben. Wir bitten unsere Leser, diese Firmen bei eventuellen Einkäufen zu berücksichtigen. Allen Spendern sagen wir ein herzliches „Vergelt´s Gott“.

Das nächste Pfarrblatt erscheint am 29. 12. 2016

(1),
(4), Chr. Schweiger (1), Weirer (1), Wikimedia Commons (1), Wikipedia (1).
Karl Heinz Ganster (75), Franz-Reinbacher-Gasse
Anna Doppelhofer (86), Grüne Insel

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