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Pfarrblatt

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Auch der Papst hat eine Pressestelle

Der „Fidesdienst“ hat die neuesten Zahlen über die Weltkirche veröffentlicht

Die katholische Kirche begeht jedes Jahr im Oktober den Sonntag der Weltkirche oder auch Sonntag der Weltmission. Vor dem Hintergrund dieser Tradition lassen sich viele Fragen im statistischen Bereich stellen: Wie viele geistliche Männer und Frauen, die ihr Leben in den Dienst Gottes stellen, gibt es weltweit? Wie viele Menschen der Welt sind bekennende Katholiken? Wie viele Schüler besuchen eine katholische Privatschule?

Die Liste ließe sich noch beliebig lange fortsetzen. Es gilt jedoch nicht nur Fragen aufzuwerfen, sondern vor allem Antworten zu fnden. Dazu kann man im Internet unter www.fdes.org nachsehen und fündig werden. Die „agenzia fdes“, das Presseorgan der Päpstlichen Missionswerke wurde am 5. Juni 1927 auf Initiative des Höheren Rates des Päpstlichen Werkes für die Glaubensverbreitung gegründet und war damals der erste missionarische Nachrichtendienst der Kirche und eine der ersten Nachrichtenagenturen weltweit. Von Beginn an stand der Fidesdienst im Dienst der Information und der missionarischen Öffentlichkeitsarbeit. Es wurden aktuelle Nachrichten und Fotografen, die nicht nur für Veröffentlichungen in Missionszeitschriften gedacht waren, sondern auch für die nicht im eigentlichen Sinne missionarische Presse in aller

Die dynamische Spirale ist ein Symbol für die Weltkirche: Sie sammelt sich nach innen und öffnet sich nach außen.

Welt, verbreitet. Zum Sonntag der Weltkirche veröffentlicht der Fidesdienst traditionsgemäß ausgewählte Statistiken, die über die Mitglieder der Kirche, pastorale Strukturen sowie über Tätigkeiten im Gesundheits- und Bildungswesen in aller Welt Auskunft geben. Die Daten gelten mit dem Stichtag 31. Dezember 2014 und geben auch immer einen Vergleich zum Vorjahr an. Somit können nun die eingangs angeführten Fragen beantwortet werden: Die Weltbevölkerung hielt bei rund 7,2 Milliarden Menschen, das waren ca. 67 Millionen mehr als im Vorjahr.

Die Anzahl der Katholiken betrug insgesamt 1,3 Milliarden, das bedeutete ein Plus von 18 Millionen im Vergleich zum Vorjahr. Die Anzahl stieg auf allen Kontinenten.

Die Zahl der Priester erhöhte sich weltweit um ca. 444 auf ca. 416.000, nur Europa verzeichnete erneut einen Rückgang um 2.000.

Die Zahl der ständigen Diakone stieg um 1.371 und liegt damit weltweit bei 44.566. Anstiege gab es auf allen Kontinenten. Europa verzeichnete einen Zuwachs von 311 Diakonen.

In aller Welt befnden sich zahlreiche Schulen und Bildungseinrichtungen in kirchlicher Trägerschaft. Im Einzelnen heißt das: 73.000 Vorschulen mit rund 7 Millionen Schülern; 97.000 Grundschulen mit rund 32 Millionen Schülern; 45.700 Sekundarstufen mit 20 Millionen Schülern; insgesamt besuchen 2,3 Millionen Schüler weiterführende Schulen der

katholischen Kirche und 2,8 Millionen Studenten studieren an kirchlichen Universitäten.

Ein Blick auf Indien, das Schwerpunktland zum heurigen Sonntag der Weltkirche, bestätigt, dass die katholische Kirche weltweit sehr viel im Sozial- und Bildungsbereich beiträgt. So sind zwar nur 2,3 % der Inder Christen und 80 % Hindus, aber ein Drittel der Schulen ist katholisch. Aufgrund der hohen Qualität der Schulen, die auch von Angehörigen anderer Religionen geschätzt wird, wird der Ruf nach immer mehr katholischen Schulen laut.

Ein Blick auf die Geschichte verrät, dass der „Weltmissions-Sonntag“ im Jahr 1926 von Papst Pius XI offziell eingeführt wurde und heuer zum 90. Mal gefeiert wird. Damals lebten 80 % der Katholiken in Europa und Nordamerika. Der Weg zur Weltkirche erwies sich als erfolgreich: In nur 100 Jahren wuchs die Kirche von 366 Millionen auf 1,3 Milliarden.

Die Sammlungen und die Jugendaktion am Sonntag der Weltmission mit dem Verkauf von fair produzierten Schokopralinen ist die größte Solidaritätsaktion der Weltkirche für ihre ärmsten Diözesen. Der Gemeinschaftsgedanke und ein Zusammengehörigkeitsgefühl werden dadurch sichtbar und erlebbar.

Gott, Jahwe, Allah – ein Gott, drei Religionen

Zu Allerheiligen und Allerseelen besuchen viele Christen die Gräber ihrer Angehörigen. Dabei schmücken sie das Grab mit Blumen und Kerzen. Schon beim Begräbnis dominieren die vielen Gestecke und Kränze. Bei einer christlichen Begräbnisfeier wird der Glaube an die Auferstehung der Toten und die fortdauernde Gemeinschaft der lebenden und verstorbenen Menschen gefeiert. Kernelemente der Feier sind die Verkündigung des Wortes Gottes, die Verabschiedung des Verstorbenen und die Fürbitte für ihn bei Gott. Jüdische Gräber werden nicht mit Blumen bepfanzt. Sie werden auch selten besucht, damit die Toten in ihrer

Wort des Diakons

Von Kernen und Bäumen

Im Taufritus der katholischen Kirche kommt eine Stelle vor, die mich immer wieder nachdenklich stimmt. Darin heißt es: „Wer getauft wird, wird aufgenommen in die Gemeinschaft der Heiligen, die uns im Glauben vorausgegangen sind und bei Gott für uns eintreten.“

Ich – und jeder Getaufte –ein Heiliger?

Gerade im November, an dessen Beginn die Kirche das Hochfest Allerheiligen feiert, lohnt es sich über diese Aussage im Taufritus nachzudenken. Was alle Heiligen bis in unsere Tage auszeichnet, ist die Tatsache, dass sie sich von der Botschaft Jesu haben treffen lassen und dass sie Jesus in ihrem Denken und ihrem Handeln nachgefolgt sind. Diese Tatsache soll uns aber nicht mutlos machen, so unter dem Motto: „Das kann ich nicht; das zahlt sich für mich also gar nicht aus.“

Und hier kommen die Kerne und Bäume der Überschrift

Blumen oder Steine auf dem Grab

Bestattungsrituale in den Religionen

Ruhe nicht gestört werden. Kommt doch einmal ein Besucher, dann legt er häufg einen kleinen Stein auf das Grab. Das heißt „Ich war hier“. Beim jüdischen Begräbnis spricht der Rabbi Psalmen und den Kaddisch, das ist ein Gebet, mit dem die Juden Gott loben und ihm das Vertrauen dafür aussprechen, dass er die Toten bei sich aufnimmt.

ins Spiel. Stellen Sie sich viele Kirschkerne vor, die unter einem Kirschbaum liegen. Da beginnt plötzlich einer der Kirschkerne zu reden und fragt die anderen Kirschkerne: „Was soll aus uns eigentlich einmal werden?“ Eine Zeitlang herrscht ratlose Stille, bis einer der Kirschkerne den Blick nach oben wendet, den großen Kirschbaum sieht und sagt: „Da schaut, einer von uns.“ Jeder einzelne von uns ist zur Heiligkeit berufen. Auch wenn wir es uns nur schwer vorstellen können. In jedem von uns schlummert dieser Kern. Geben wir ihm die Chance, sich entfalten zu können. Jürgen Krapscha

Anschließend wird der Verstorbene in einem Holzsarg beerdigt. Häufg wird dem Sarg ein Säckchen Erde aus Israel beigefügt, damit der Tote symbolisch in der Erde des Heiligen Landes begraben liegt. Eine islamische Bestattung beginnt mit der rituellen Waschung des Verstorbenen. Nach dem Totengebet wird

der Verstorbene in ein weißes Leinentuch gehüllt. Erst nach der Freisprechung des Verstorbenen, bei welcher ihm seine Sünden vergeben werden sollen, wird dieser zum Grab getragen. Wenn die örtlichen Bestimmungen eine Beisetzung ohne Sarg gestatten, wird der Verstorbene aus dem Sarg in das Erdgrab gehoben. Das Gesicht des Toten blickt in Richtung Mekka zur Kaaba, dem zentralen Heiligtum des Islam. Bevor das Grab mit Erde geschlossen wird, werden Holzbretter wie ein Dach über den Leichnam gelegt.

Friedrich Rinnhofer

Im Pfarrblatt Dezember lesen Sie: Die Kalender in den Religionen

Sonntag, 13. November, 17.00 Uhr, Stadtpfarrkirche Konzert: Playing for Cilli

Laura Hirschler, Violine; Leonie Mund, Violine Simone Mustein, Violine; Leonie Raß, Violine Annalena Rinnhofer, Violine

Florian Kaier, Orgel; Bernhard Hirzberger, Orgel Freiwillige Spenden

Werke von Bach, Mozart, Rheinberger, Reger

Liebe Firmkandidatin, lieber Firmkandidat!

Anmeldungen zur Firmvorbereitung werden euch von den ReligionslehrerInnen verteilt. Anmelden könnt ihr euch am Montag, 7. 11., und Dienstag, 8. 11., jeweils von 16 bis 18 Uhr in der Pfarrkanzlei.

Am Samstag, 3. 12., ist um 18.30 Uhr der Firmvorstellgottesdienst. Euer Firmspender wird Generalvikar Mag. Dr. Erich Linhardt sein. Die Firmung fndet in Mürzzuschlag am Samstag, 13. Mai 2017, um 15 Uhr statt.

Jüdischer Friedhof bei Nacht

„Nun danket alle Gott, der große Dinge tut. Der uns vom Mutterleib an lebendig erhält und tut allen Gutes. Er gebe uns ein fröhlich Herz und verleihe Friede zu unserer Zeit“. (Jesus Sirach 50,22-23)

Das Buch von Gustav Schörghofer „danke tausendmal“ mit dem Untertitel: „Wie positives Denken und Dankbarkeit das Leben verändern“ bekam ich vor einem Jahr als Geschenk. Schörghofer ist Jesuit und Künstlerseelsorger in Wien. Sein Buch will ein Beitrag zu einer Kultur der Dankbarkeit sein. In unserer modernen Gesellschaft besteht eine solche Kultur fast nicht. Deshalb ist Dankbarkeit heute auch eine Mangelerscheinung.

Für religiös empfndende Menschen ist Dank etwas Selbstverständliches. Im Zentrum der kirchlichen Feiern steht die Eucharistie, die Danksagung. Viele Bibelund Kirchenlieder sind Danklieder. „Nun danket all und bringet Ehr“ wird seit Jahr-

hunderten gesungen. Ignatius von Loyola, der Gründer des Jesuitenordens, schlägt in seiner Ordensregel eine Übung für jeden Tag vor: Der Jesuit soll zweimal seine Aufmerksamkeit darauf lenken, wofür er Gott loben und danken kann. Die Natur, die Mitmenschen und die eigene Lebensgeschichte sind voller Wunder. Wir übersehen sie, weil wir das alles zu selbstverständlich nehmen. Wenn wir danken, kommt der Dank oft nicht aus unserem Innersten. Über das Böse haben wir oft viel mehr zu sagen. Niemand hat sich selbst das Leben gegeben. Niemand kann allein auf sich gestellt sich das Leben erhalten. Wir sind immer auch Beschenkte. Wenn es uns gut geht oder wenn wir Schweres überstanden haben, sagen wir ganz unbewusst: „Gott sei Dank!“ Wer das geglückte Leben wünscht, wird mit Aufmerksamkeit, mit genauer Wahrnehmung und mit Ausdauer unterwegs sein müssen.

Franz Reichart

Ökumenischer Adventmarkt

Die Katholische Frauenbewegung lädt auch heuer wieder zum gemeinsamen Adventkranzbinden vom 21. bis 23. 11. von 8 bis 12 Uhr ein. Alle, die gerne Kekse backen, bitten wir, diese bis Donnerstag, 24. 11., im Pfarrhof abzugeben. Die Adventkränze, Kekse und Kerzen werden dann am Freitag, 25. 11., und Samstag, 26. 11., vor der Stadtpfarrkirche von 8 bis 12 Uhr verkauft. Der Erlös dieses Marktes kommt dem Haus der Begegnung und caritativen Zwecken zugute.

GEBETS.ZEIT — WEG.ZEIT

Angelangt an der Schwelle des Abends, schauen wir Christus, das ewige Licht, und preisen durch ihn den Vater im Geist. Du bist der Weg, die Wahrheit, das Leben, Abbild und Spiegel des ewigen Vaters. Du bist der Heilige, du unser Herr. Ja, es ist würdig, dich zu besingen, Gottes Sohn, Urheber ewigen Lebens. Die ganze Schöpfung schuldet dir Lob. (Vesperhymnus/Stundenbuch)

Jungscharstartfest

Am 30. September fand wie im letzten Jahr auch heuer wieder das Jungschar-Startfest statt. Das Thema waren die vier Elemente. Es gab vier Stationen, die jeweils mit diesen Elementen zu tun hatten. An einer Station bastelten die Kinder aus Klopapierrollen Fische, an einer anderen pfanzten sie Kresse. Beim Slacklinen und beim Fußball Spielen tobten sich die Kinder aus. Die leckerste Station war aber, aus Erdäpfeln Chips zu machen und diese dann zum

Schluss genüsslich zu verzehren.

Das Jungschar-Team freute sich, all die vielen Kinder wieder zu sehen und freut sich aber auch auf das kommende Jahr mit vielen neuen Gesichtern.

Marijela Grgic

Das Jungschar-Team lädt alle Kinder von der 1. Klasse Volksschule bis zur 4. Klasse Hauptschule oder Gymnasium ein, freitags in der Zeit von 15.00 – 16.30 Uhr zur Jungschar- und Ministrantenstunde zu kommen.

Bei sonnigem Herbstwetter führte am Sonntag, 9. Oktober, die ökumenische Wanderung etwa 80 Teilnehmer von der Pfarrkirche Allerheiligen zum Sauerbrunnen Jasnitz, wo die evangelische Pfarrerin Melanie Pauly und Dechant David Schwingenschuh eine ökumenische Andacht hielten. Musikalisch

Aus dem Pfarr-

gemeinderat

Am 6. Oktober fand die vorletzte Pfarrgemeinderatssitzung dieser PGR-Periode zu folgenden Themen statt: Erntedank und Pfarrfest waren bei herrlichem Wetter gut besucht. Das Pfarrheim wird von verschiedenen Gruppen als Veranstaltungsort gerne angenommen.

Unser Bischof lädt die Pfarrgemeinderäte zu Tagen der

von Bläsern umrahmt wurde an dieser besonderen Quelle für die Schöpfung gedankt und auf Jesus als Quelle lebendigen Wassers hingewiesen. Die Landjugend und der Pfarrgemeinderat bereiteten eine Agape, bei welcher nicht nur Quellwasser, sondern auch Brot und Wein gereicht wurden.

Begegnung ein, der PGR wird am 3. Dezember in Seckau daran teilnehmen. Im Februar wird den Mitarbeitern im Rahmen einer Messe Dank gesagt werden, für Pfngsten ist eine PGR-Reise nach Slowenien (Pettau, Jeruzalem, Celje) geplant. Am Ende des Advents wird es an 2 Tagen eine „lebendige Krippe“ auf dem Stadtplatz geben. Und: Am 19. März 2017 fndet die PGR-Wahl statt. Irmgard Weirer

Sonntag, 30. Oktober

10.15 Uhr: Heilige Messe, gleichzeitig Kinderwortgottesdienst im Pfarrsaal

Dienstag, 1. November

Allerheiligen

8.45 Uhr: Wort-Gottes-Feier mit Musik zum Allerheiligenfest, Veronika Egger, Mezzosopran

14.00 Uhr: Andacht beim Friedhofskreuz und Gräbersegnung

17.00 Uhr: Gedenkgottesdienst des Kameradschaftsbundes, anschließend Fackelzug zum Kriegerdenkmal

Mittwoch, 2. November Allerseelen

18.30 Uhr: Heilige Messe mit Musik zum Allerseelentag mit besonderem Gedenken der Verstorbenen des letzten Jahres

Gernot Cernajsek, Violoncello und Gesang

Donnerstag, 3. November 15.30 Uhr: Heilige Messe im Bezirkspfegeheim

Samstag, 5. November

17.30 Uhr: Hubertusfeier beim Gasthof Steinbauer

Sonntag, 6. November

8.45 Uhr: Heilige Messe

Dienstag, 8. November

9.00-11.00 Uhr: Treffen der Eltern-Kind-Gruppe: Basteln von Laternen

14.00 Uhr: Treffen der Generation 60 Plus im Pfarrsaal zum Thema „Marterl und Wegkreuze“

Freitag, 11. November Martinsfest der Katholischen Jungschar – Beginn um 17.00 Uhr im Dietrichpark

Sonntag, 13. November Elisabethsonntag 10.15 Uhr: Wort-Gottes-Feier

17.00 Uhr: Playing for Cilli (siehe Seite 2)

Sonntag, 20. November Christkönigssonntag

8.45 Uhr: Heilige Messe, mitgestaltet von der Böhler Werkskapelle

18.00 Uhr, Haus der Begegnung, Katholisches Bildungswerk: „Die Kunst, loszulassen: Verzeihen heilt Wunden“

Montag, 21. November

16.45 Uhr: Gebetskreis mit Glaubensgespräch im Pfarrhof

18.30 Uhr: Heilige Messe und eucharistische Anbetung

Dienstag, 22. November

9.00-11.00 Uhr: Treffen der Eltern-Kind-Gruppe: Unsere

Sinne

15.00 - 17.00 Uhr: Treffen der Eltern-Kind-Gruppe Powerkids: Unser Körper

Samstag, 26. November

Segnung der Adventkränze:

15.30 Uhr: Edlachstraße

16.00 Uhr: Ganztal beim Steinrieserkreuz

17.00 Uhr: Hönigsberg

18.30 Uhr: Stadtpfarrkirche

Sonntag, 27. November 1. Adventsonntag

10.15 Uhr: Heilige Messe, gleichzeitig Kinderwortgottesdienst im Pfarrsaal

Montag, 28. November 6.30 Uhr: Rorate

Vorankündigung: 26. Jänner 2017: Franz Schubert, Die Winterreise, mit Karl Paar

Mag.a Andromaque Ruzindana

„Die Kunst, loszulassen: Verzeihen heilt Wunden“

In Zeiten von Krieg und Gewalt werden Menschen von Wut, Trauer und Melancholie begleitet.Verzeihen zu lernen und den Blick nach vorne zu richten hilft uns, von alten Verletzungen loszulassen und Wunden zu heilen. Ausgehend von den persönlichen Erzählungen der Referentin – aus Ruanda stammend – steht die Frage im Mittelpunkt, wie Verzeihen nach traumatischen Erlebnissen möglich ist. Sonntag, 20. November, 18.00 Uhr, Haus der Begegnung Auf Ihr Kommen freut sich das Katholische Bildungswerk der Pfarre Mürzzuschlag.

Zum 99. Geburtstag

Theresia Rinnerhofer, Dr.-Josef-Pommer-Gasse

Zum 94. Geburtstag

Meinhard Buchner, Untere Sackgasse

Zum 92. Geburtstag

Maria Prochazka, Waldgasse

Maria Tauchner, Obere Bahngasse

Zum 85. Geburtstag

Anna Görig, Kernstockgasse

Zum 80. Geburtstag

Hildegard Hafenscherer, Königsbrunngasse

Erna Kandlbauer, Viktor-Kaplan-Gasse

Wilhelmine Pretterhofer, Heinrich-Kaiblinger-Gasse

Zum 75. Geburtstag

Herbert Pock, Wiener Straße

Pauline Schrollenberger, Pernreitgasse

Elisabeth Hafner, Hamerlinggasse

Fritz Pilz, Edlachstraße

Elisabeth Winkler, Waldgasse

Margareta Rinnhofer, Lambach

Zur Eisernen Hochzeit

Ingeborg und Anton Anninger, Grazer Straße

Zur Goldenen Hochzeit

Gertraud und Kurt Sperl, Obere Bahngasse

Georgine und Armin Egger, Wiener Straße

Rabensteiner (91), Pernreitgasse

Margarethe Schmoll (101), Dr.-Josef-Pommer-Gasse

Gottesdienste im Pfarrverband Hönigsberg

30. Okt.: 8.45 Uhr

1. Nov.: 10.15 Uhr

6. Nov.: 10.15 Uhr, WGF

13 Nov.: 10.15 Uhr

20. Nov.: 10.15 Uhr

26. Nov.: 17.00 Uhr

27. Nov.: 8.45 Uhr, WGF

Spital/Semmering

30. Okt.: 10.15 Uhr, WGF

1. Nov.: 8.45 Uhr

2. Nov.: 8.45 Uhr

6. Nov.: 10.15 Uhr

13. Nov:. 8.45 Uhr

20. Nov.: 10.15 Uhr, WGF

27. Nov.: 8.45 Uhr

Theodor Friedrich Hirschler, Mitterberg, Langenwang
Vincent Überfall, Schöneben
Franz
Amalia Hriberschek (86), Sonnenbadgasse
Das nächste Pfarrblatt erscheint am 24. 11. 2016
(1),
(1), Rinnhofer (1), Staberhofer (1), Weirer (1).

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