Jg. - Nr. 10/2016
www.muerzzuschlag.org
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Jg. - Nr. 10/2016
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... und das alles in einer Woche!

Ende August machten sich 37 Jugendliche mit ihren BegleiterInnen auf den Weg, um bei der Sommerreise der Katholischen Jugend der Region Mürzzuschlag – Leoben einige der schönsten Städte
Italiens kennen zu lernen. Der kleine Ort Loppiano taucht in unserer Erinnerung als erstes auf und regt zum Nachdenken an. Ein Ort mit etwa 900 Einwohnern und einer Kirche, in die 600 Per-
sonen passen. Loppiano ist die erste Modellsiedlung der Fokolar-Bewegung und als solche versucht die gesamte Gemeinde nach dem Evangelium zu leben. Wir erfuhren viel über die Gemeinschaft und durften dort eine Messe feiern (siehe Foto).
Bei einem Besuch in Pisa darf der weltberühmte Schiefe Turm natürlich nicht fehlen. Von seiner Spitze aus genossen wir den Blick über die Stadt, bevor wir den am „Platz der Wunder“ gelegenen Dom Santa Maria Assunta und das Baptisterium, das als größte Taufkirche der Welt gilt, besichtigten. In Siena erreichten wir nach einem kurzen Aufstieg die
auf einem Hügel gelegene Altstadt und befanden uns am muschelförmigen Piazza del Campo, dem Rathausplatz, wo auch das berühmte Pferderennen Palio di Siena ausgetragen wird. Später begaben wir uns auf die Spuren der Hl. Katharina von Siena. Nach einem Rundgang durch den Dom führte uns unser Weg zur Basilika von San Domenico, wo ein Teil der Reliquien der großen Mystikerin, Kirchenlehrerin und Schutzheiligen Europas verehrt wird. Als actionreichen Abschluss unserer Reise stürzten wir uns dann auf die Attraktionen im Gardaland
Franziska Harich Daniel Holzer
Die evangelische Pfarre Mürzzuschlag war seit dem Abschied von Frau Pfarrerin Waltraud Mitteregger noch nicht endgültig besetzt. Frau Diplomtheologin Melanie Pauly ist nach ihrer profunden theologischen Ausbildung bereits seit einem Jahr in Kind-

berg und Mürzzuschlag und hat als Pfarramtskandidatin, so die offzielle Bezeichnung, gearbeitet.
In der Heilandskirche wurde am 18. September im Rahmen eines festlichen und ergreifenden Gottesdienstes die Ordination von Frau Pauly unter der Leitung von Herrn Superintendent Hermann Miklas gefeiert. Neben der Familie aus Deutschland konnte
Herr Dieter Kinzer als Kurator zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Einige durften Frau Pauly segnen, auch unser Pfarrer Hans Mosbacher. Frau Pauly ist nun Pfarrerin in Kindberg und Mürzzuschlag und betreut ein Gebiet so groß wie unser Dekanat
Mürztal, auch die Predigtstation Lahnsattel gehört dazu. In den Gemeinden wird die Ökumene seit vielen Jahren gepfegt. Dieses freundschaftliche Verhältnis konnte man beim Gottesdienst deutlich spüren, das Lied „Gut, dass wir einander haben“ am Schluss wurde deswegen ausgewählt. Danach gab es eine gemeinsame Agape im neuen Pfarrsaal mit Buffet und Kuchen. Frau Pauly hatte sogar eine Ordinationstorte gebacken, von der viele ein Stück kosten konnten. Ich freue mich, dass Frau Pauly in Mürzzuschlag arbeitet, auch wenn sie als Wohnort Kindberg vorgezogen hat. Wir hoffen, dass sie sich im
Mürztal immer wohl fühlen wird, und wünschen ihr Gottes Segen für die anspruchsvolle Arbeit. Ihre herzliche frische Art wird zu einem guten Zusammenwirken führen. Andrea Harich

2016 Gott, Jahwe, Allah – ein Gott, drei Religionen
Christen können auf ganz unterschiedliche Weise beten: nach festgelegten Worten – wie zum Beispiel im „Vaterunser“ – oder auch ganz mit eigenen Worten; alleine oder im Gottesdienst in der Gemeinschaft mit anderen. Ein Gebet kann laut gesprochen oder nur gedacht werden. Die Menschen sagen Dank, loben Gott, bitten ihn um etwas oder fehen in der Not zu ihm. Immer aber ist ein Gebet ein Gespräch mit Gott.
Im Islam hat das Gebet einen festen Ablauf und einen vorgegebenen Text in arabischer Sprache. Fünf Mal täglich wenden sich gläubige Mus-
Wort des Pfarrers
Es ist gut, dass es dich gibt
Eine der tiefen Sehnsüchte menschlichen Lebens kann man sehr weit gefasst mit der Bezeichnung Segen benennen. Dass es einem selber und den Menschen, die uns wichtig sind, gut geht; dass das Leben und alles, was dafür wesentlich ist, im Großen und Ganzen gelingt; dass es auch mit der Welt im Großen, mit der Umwelt, mit der Menschheit, trotz all der Scheußlichkeiten, mit denen wir dauernd konfrontiert werden, schließlich und endlich gut ausgeht, das alles gehört wohl zu den Hoffnungen eines seelisch gesunden Menschen.
Mich berührt immer wieder, wenn bei Taufen alle aus der Familie ihrem Taufkind mit einem Kreuzerl auf die Stirn voll zärtlicher Zuwendung den Weg ins Leben segnen; oder wenn bei einer Trauung Braut und Bräutigam nach dem Wort der gegenseitigen Annahme einander mit diesem Segenszeichen bekreuzen. Weil wir wissen, dass wir trotz guten Willens nicht alles einfach in der Hand
In unterschiedlichen Formen wenden sich Juden, Christen und Muslime zu Gott

lime in Richtung der Stadt Mekka. Vor dem Gebet reinigen sie sich die Hände, Unterarme, Mund und Nasenlöcher sowie Kopf und Füße. Beim Gebet stehen sie auf einem Gebetsteppich, den sie ohne Schuhe betreten. Muslime beten in unterschiedlichen Hal-

haben. Möge dein, möge unser Leben gesegnet sein! Das Sterben von Menschen hat man manchmal als „das Zeitliche segnen“ bezeichnet. Hier wird der liebevolle Blick auf das Leben „Es ist gut, dass es dich gibt“ verbunden mit dem Blick der Hoffnung über den Tod hinaus „Es ist gut, dass es dich, Gott, gibt“. Bei der letzten Beratung der liturgischen Arbeitskreise unserer drei Pfarren haben wir uns auch die folgende Frage gestellt: Entdecken wir bei den Menschen diese Sehnsucht nach Segen und können wir auch manches in gottesdienstliche Feiern einbringen?
Möge unser Leben und Glauben gelingen!
Pfarrer Hans Mosbacher
tungen: sie stehen, verbeugen sich, knien sich hin oder berühren mit dem Kopf den Boden. Das Gebet ist eine der „fünf Säulen“ des Islam. Für fromme Juden ist das ganze Leben Gottesdienst. Gott zu preisen gehört zum wichtigsten Vollzug religiösen
Aus dem Pfarr-
gemeinderat

In der Pfarrgemeinderatssitzung am 5. September wurde hauptsächlich das Pfarrfest geplant. Bei der PGR-Wahl, die am 19. März des kommenden
Lebens. Daher handelt es sich beim Großteil jüdischer Gebete um Lob und Dank, es gibt aber auch Bittgebete. Juden beten stehend – als Zeichen des Respekts vor Gott und der Tora. Die Gebete werden in hebräischer Sprache gesprochen und sind für Männer mit besonderen Riten verbunden: Dazu gehören das Bedecken des Kopfes mit der Kippa, das Umlegen des Tallits (Gebetsmantel) und das Anlegen der Tefllin (Gebetsriemen).
Friedrich Rinnhofer
Im Pfarrblatt November lesen Sie: Bestattungsrituale
Jahres stattfnden wird, soll das gleiche Wahlmodell wie 2012 (ein Kandidatenlisten-Modell) verwendet werden. Und das Begegnungscafé wird sehr gut besucht, es fndet weiterhin jeden Donnerstag von 17 bis 19 Uhr im Pfarrheim statt.

Bei herrlichem Sonnenschein fand am 25. September in und um das Haus der Begegnung das Pfarrfest statt.
Die Religionslehrer an den Mürzzuschlager Schulen
Toni-Schruf-Volksschule:
Regina Haberz: 4AB
Juliane Eder: 2ABC
Maria Krapscha: 1ABC, 3ABC, 4BC
Neue Mittelschule und Polytechnische Schule
Peter Kurakin: alle Klassen in beiden Schulen
Handelsakademie:
Christa Schoßleitner: 1A, 4B, 5AB
Mario Schönhart: 2AB, 3AB, 4A
Gymnasium:
Evelyn Brandl-Oblasser: 1C, 2D, 3CD, 4B, 6B, 7A
Brigitte Rinnhofer: 1B, 2B, 3AB, 4AD, 5B, 6A, 7B, 8A
Wolfgang Schöffmann: 1AD, 2AC, 4C, 5A, 8B
In jener Zeit baten die Apostel den Herrn: „Stärke unseren Glauben!“ (Lk 17,5)
Die Apostel waren die engsten Vertrauten, man kann ruhig sagen die Freunde Jesu. Würde man da nicht annehmen, sie hatten Glauben genug? Sie wurden ganz persönlich von Jesus in seine Nachfolge gerufen, haben mit ihm gelebt, seine persönliche Nähe erfahren, seine Wunder miterlebt, wurden von ihm beauftragt selbst zu wirken wie er. Trotzdem hatten sie offensichtlich das Gefühl, ihr Glaube sei zu schwach.

Und heute, 2000 Jahre später? Viele Menschen sind der Ansicht überhaupt ohne Glauben auszukommen, auch wenn es oft stört, dass z. B. Andersgläubige ihren Glauben sichtbar kundtun. Aber Arbeit, Besitz, Ansehen, Freizeit-Vergnügen etc. können doch nicht das Leben, können doch nicht alles gewesen sein? Viele spüren, dass es mehr gibt, sind auf der Suche nach Gott, nach einer Gotteserfahrung – möglicherweise
auch ganz unbewusst. Entspricht das nicht der Bitte der Apostel um Stärkung ihres Glaubens?
In unserer Gesellschaft von „Machern“ und „alles ist möglich“ meinen wir meist, wir müssten selbst alles schaffen, alles erreichen. Wenn es um unseren Glauben geht, stimmt das sicher nicht. Wir können durch Gebet, Öffnen für den Heiligen Geist, Lesen der Bibel und religiöser Literatur, Teilnahme an Glaubenskursen und Exerzitien, Anteilnahme am Pfarrleben, Empfangen der Sakramente etc. versuchen, unser Glaubensleben zu vertiefen. Wir können aber den Glauben selbst nicht durch uns selbst hervorrufen, wir dürfen ihn uns schenken lassen. Wir kennen das Wort „Glauben ist Gnade“.

Machen wir den Wunsch der Apostel zu unserem eigenen: „Herr, stärke unseren Glauben!“ – dann werden die Äußerlichkeiten unseres Lebens nicht alles gewesen sein.
Gisela Kubasa
GEBETS.ZEIT — FRAGE.ZEIT
Wie viele Namen hast du, Gott? Und welcher ist der richtige? Soll ich dich Vater nennen? Oder soll ich Mutter zu dir sagen? Oder bist du der Herr und König? Es gibt keinen Namen für dich, der alles sagt, für alle Zeit und für jeden. Jede Zeit und jeder Mensch müssen deinen Namen neu fnden. Oder darf ich ganz einfach nur „du“ sagen?
Dann weiß ich dich neben mir, in jeder Not und bei jeder Freude. Ich muss doch mit dir reden, denn ohne dich kann ich nicht sein.
Am 2. August traf sich die Eltern-Kind-Gruppe zur gemeinsamen Wanderung auf die Hönigsbergalm. Wir gingen um 14 Uhr bei strahlendem Sonnenschein vom Hof der Familie Rinnhofer vlg. Stürzer weg. Mit dabei waren 17 Eltern mit ihren Sprösslingen, die Kleinsten
im Tragetuch, die Größeren marschierten selber. Auf der Alm stärkten wir uns bei einer guten Jause. Während die Kinder im angrenzenden Wald und beim Brunnen spielten, hatten die Eltern Zeit sich gut zu unterhalten. Es war ein toller, lustiger und gemütlicher Nachmittag.

Am 27. September startet erstmalig die Eltern-KindGruppe Powerkids mit dem Thema Sonnenblumen. Die Gruppe ist für alle Kindergartenkinder gedacht, die unsere Vormittagsgruppe nicht mehr besuchen können. Wir treffen uns zukünftig einmal im Monat von 15 - 17 Uhr im Pfarrsaal. Herzlich eingeladen sind Eltern wie Großeltern mit Kindern, um Freunde zu treffen, gemeinsam zu basteln, zu tanzen, zu spielen, zu plau-
dern. Wir werden uns jedes Mal mit einem interessanten Thema beschäftigen und uns die von den Kindern zubereitete Jause schmecken lassen. Geleitet wird die Gruppe von Regina Bruggraber, Katharina Würgenschimmel, Bettina Baier und Kerstin Hochegger. Wir freuen uns darauf, mit den Kindern in der Zeit bis zur Jungschar viele sinnvolle und sicher lustige Stunden zu verbringen!
Kerstin Hochegger

Ein Spalier des Jungschar-Teams mit Sternsingersternen begrüßte nach dem Hochzeitsgottesdienst das Brautpaar. Barbara Kubasa hat in den vergangenen Jahren 4 Jungscharlager geleitet und 4 Sternsingeraktionen betreut.
(Paul Roth)

Sonntag, 2. Oktober
8.45 Uhr: Heilige Messe Der Rosenkranzverein lädt zu dieser Messe alle Mitglieder besonders herzlich ein.
10.15 Uhr: Erntedankfest in Spital/S.
Dienstag, 4. Oktober
14.30 Uhr: Treffen der Generation 60 Plus: Erste Hilfe von, für und mit der Generation 60 Plus
Donnerstag, 6. Oktober
15.30 Uhr: Heilige Messe im Bezirkspfegeheim
19.30 Uhr: Sitzung des Pfarrgemeinderates
Samstag, 8. Oktober
8.00 - 13.00 Uhr: Baby- und Kinderfohmarkt im Pfarrsaal
Sonntag, 9. Oktober
Sonntag der Weltkirche
10.15 Uhr: Wort-Gottes-Feier, mitgestaltet von Schülern des Gymnasiums
10.15 Uhr: Erntedankfest in Hönigsberg
15.00 Uhr: Ökumenische Wanderung in Allerheiligen
Dienstag, 11. Oktober
9.00-11.00 Uhr: Treffen der Eltern-Kind-Gruppe: Wir basteln Blätter-Igel
Donnerstag, 13. Oktober
Monatswallfahrt nach Maria Schutz: Fahrt mit Privatautos zum Rosenkranz (19 Uhr) und zur Hl. Messe (19.30 Uhr)
Sonntag, 16. Oktober
8.45 Uhr: Heilige Messe
Montag, 17. Oktober
18.30 Uhr: Wort-Gottes-Feier
Donnerstag, 20. Oktober
19.30 Uhr: „Die Winterreise“, ein Konzert im Kunsthaus (siehe Seite 1)
Sonntag, 23. Oktober
10.15 Uhr: Wort-Gottes-Feier
Montag, 24. Oktober
16.45 Uhr: Gebetskreis mit Glaubensgespräch im Pfarrhof
18.30 Uhr: Heilige Messe und eucharistische Anbetung
Dienstag, 25. Oktober
9.00-11.00 Uhr: Treffen der Eltern-Kind-Gruppe: Elternbildungsveranstaltung – Kinder brauchen Wurzeln
15.00 - 17.00 Uhr: Treffen der Eltern-Kind-Gruppe Powerkids: Windlicht und Kastanien
Sonntag, 30. Oktober
10.15 Uhr: Heilige Messe, gleichzeitig Kinderwortgottesdienst im Pfarrsaal
Dienstag, 1. November
Allerheiligen
8.45 Uhr: Wort-Gottes-Feier mit festlicher Musik zum Allerheiligenfest
14.00 Uhr: Andacht beim Friedhofskreuz und Gräbersegnung
17.00 Uhr: Gedenkgottesdienst des Kameradschaftsbundes, anschließend Fackelzug zum Kriegerdenkmal
Mittwoch, 2. November
Allerseelen
18.30 Uhr: Heilige Messe mit Musik zum Allerseelenfest mit besonderem Gedenken der Verstorbenen des letzten Jahres
Herzliche Einladung zur ökumenischen Wanderung
am Sonntag, 9. Oktober
Start ist um 15.00 in der katholischen Pfarrkirche Allerheiligen. Wir gehen dann zum Sauerbrunn im Jasnitzgraben und feiern dort eine Andacht.
Anschließend gemütliches Beisammensein

Zum 95. Geburtstag
Maria Egger, Steingrabenstraße
Zum 92. Geburtstag
Augusta Pink, Ganztal
Zum 85. Geburtstag
Stefanie Payerhofer, Roseggergasse
Otmar Maderbacher, Ganzsteinweg
Zum 75. Geburtstag
Johann Pölzler, Grüne Insel
Zur Goldenen Hochzeit
Helene und Karl Ganster, Franz-Reinbacher-Gasse
Elisabeth und Franz Hermann, Gindlgasse
Brigitte und Harald Röhrling, Gindlgasse
Mia-Sophie Kühberger, Obere Bahngasse Florian Pöltl, Kaiserallee, Bisamberg
Paul Schrittwieser, Engelbert-Rückl-Gasse, Graz Manuel Zuna, Grazer Straße
Martina und Ing. Helmut Karl Halmdienst, Obere Bahngasse
Gisela Josefa Wartensteiner-Rinnhofer, Spital/S. und Ing. Andreas Rinnhofer, Auersbach
Bettina Alexandra und Georg Öffel, Nansenstraße
Maria Weinberger (90), Stuhleckstraße
Gottesdienste im Pfarrverband
Hönigsberg
2. Okt.: 10.15 Uhr, WGF
9. Okt.: 10.15 Uhr
16. Okt.: 10.15 Uhr
23. Okt.: 10.15 Uhr
30. Okt.: 8.45 Uhr
1. Nov.: 10.15 Uhr
Spital/Semmering
2. Okt.: 10.15 Uhr
9. Okt.: 8.45 Uhr
16. Okt.: 10.15 Uhr, WGF
23. Okt.: 8.45 Uhr
30. Okt.: 10.15 Uhr, WGF
1. Nov.: 8.45 Uhr
2. Nov: 8.45 Ur
Kinderwortgottesdienst neu !!!!
Alles neu macht der ....... nein, nicht alles und auch nicht der Mai. Aber ab Oktober wird es in unserer Pfarre am jeweils letzten Sonntag im Monat um 10.15 Uhr einen Kinderwortgottesdienst im Pfarrsaal geben, der gleichzeitig mit dem Gottesdienst in der Kirche beginnen wird. Kinder sind alleine oder mit Begleitung herzlich willkommen!
Familie Hirzberger & Team
Öffnungszeiten der Pfarrkanzlei: Montag bis Freitag, 9 bis 12 Uhr Messbestellungen für 2017 sind ab Oktober in der Pfarrkanzlei möglich.
Einladung zum Rosenkranzgebet im Oktober: an Sonntagen um 8.05 Uhr bzw. am 2. und am letzten Sonntag des Monats um 9.35 Uhr; am Montag um 17.50 Uhr und am Freitag um 8.05 Uhr
Die Redaktion bittet wieder um eine Spende für das Pfarrblatt. Benützen Sie bitte den beiliegenden Zahlschein. Danke! Das nächste Pfarrblatt erscheint am 27. 10. 2016.