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Pfarrblatt

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www.muerzzuschlag.org

Segen für die Stadt

Viele Menschen beteiligten sich an der feierlichen Fronleichnamsprozession durch die Innenstadt von Mürzzuschlag, unter anderem die Musiker des Eisenbahner Musikvereins, Vertreter der

Bauernschaft und der Landjugend sowie einige Erstkommunionkinder.

Im Mittelpunkt der Feier stand wie immer die Verehrung des heiligen Brotes sowie der Segen für die Stadt und seine Bewohner.

Juniwanderung der katholischen Frauenbewegung

Veronika und Rudi Rinnhofer hatten im Vorfeld einen schönen Wanderweg ausgekundschaftet. Dieser führte bei angenehmem Wanderwetter von Aue über den Bahnhof Klamm nach „Maria Taferl“

(siehe Bild) am Eichberg. Auf einem anderen Weg gelangte man wieder zu den Autos. Den Abschluss bildete ein gemütliches Zusammensitzen beim Gasthof Haselbacher in Schottwien.

Fahrt der Generation 60 Plus auf die Scheibe

Am Dienstag dem 7. Juni fuhren wir um 10.30 Uhr vom Pfarrheim mit 2 Taxibussen und einigen privaten Autos auf die Scheibe. Bei herrlichem Wetter hatten auch die 15 Fußgeher eine schöne zweistündige Wanderung. Bei Sonnenschein konnten wir alle im Freien vor der Scheibenhütte sitzen und den

hervorragenden Schweinsbraten, zubereitet von Hilde Ramusch, genießen. Bei Kaffee und Kuchen erfreuten sich dann alle an der wunderbaren Aussicht auf das Mürztal, auf Schneealm und Rax. Nochmals ein Dankeschön an Hans und Hilde Ramusch für die liebevolle Bewirtung.

Maria Reisinger

Abenteuer und Mystik

Bei der Langen Nacht der Kirchen nutzten viele Mürzzuschlager die Möglichkeit, sich vom so genannten „Heiligen Geist – Loch“ abzuseilen. Nach diesem kleinen

Abenteuer labten sie sich am Getränkestand vor der Kirche. Zu später Stunde tauchten Bernhard Hirzberger und seine Schüler an der Orgel in die Mystik der Gregorianischen Choräle ein.

Evelyn Klammayer beim Abseilen in der katholischen Kirche

Gott, Jahwe, Allah – ein Gott, drei Religionen

Der Davidstern ist seit dem Mittelalter ein Symbol des Judentums. Er besteht aus zwei ineinander verwobenen Dreiecken. Sie können Unterschiedliches bedeuten, beispielsweise kann das nach unten zeigende Dreieck dafür stehen, dass Gott dem Menschen das Leben geschenkt hat; das nach oben zeigende Dreieck steht dafür, dass der Mensch zu Gott zurückkehrt. Man fndet den Davidstern zum Beispiel an Synagogen, auf Friedhöfen oder in der Flagge des Staates Israel.

Wort des Pfarrers

Von Anfang an war die Kirche eigentlich recht breit aufgestellt. Im Laufe der Zeit hat es freilich einige Engführungen gegeben, die uns heute ziemlich zu schaffen machen. Manchmal sind es Notsituationen, die uns zwingen, wieder neu zu denken. In unserem Pfarrverband geben wir uns redlich Mühe, mit ständig begrenzter werdenden Möglichkeiten den Glauben in den einzelnen Pfarrgemeinden zu stärken und ihn mit Freude zu leben. Eine Frucht dieser Überlegungen sind gut gestaltete Wort-Gottes-Feiern an Sonntagen und Festtagen. Manchmal ist dabei der Wunsch aufgetaucht, bei diesen Feiern auch die Kommunion empfangen zu können. Der gemeinsame liturgische Arbeitskreis des Pfarrverbandes hat nun folgenden Vorschlag ausgearbeitet: Grundsätzlich, das heißt für die „normalen“ Sonntage, wollen wir der Vorgabe der Diözese folgen und die WortGottes-Feiern ohne Kommunionspendung belassen. Für eine Reihe von besonderen Tagen im Kirchenjahr soll jedoch dabei die Möglichkeit zum Kommunionemp-

Davidstern, Kreuz und Halbmond

Jede Religion verwendet ihre eigenen Symbole

Das Kreuz ist das wichtigste Symbol der Christen. Jesus wurde hingerichtet, indem man ihn an ein Kreuz nagelte. Nachdem Jesus von den Toten auferstanden ist, steht das Kreuz für Tod und Auferstehung, also auch für die

fang bestehen. Diese sind: Neujahr, 1. Jänner – Dreikönigstag, 6. Jänner – Ostermontag – Christi Himmelfahrt – Pfngstsonntag – Pfngstmontag – Fronleichnam –Mariä Himmelfahrt, 15. August – Allerheiligen – Mariä Empfängnis, 8. Dezember – Stefanitag, 26. Dezember. Für die größten Feste Weihnachten und Ostern bemühen wir uns weiterhin, einen Priester als Aushilfe zu bekommen.

Die Pfarrgemeinderäte der einzelnen Pfarren haben inzwischen in eigenen Beschlüssen diesem Vorschlag zugestimmt. Ich bitte Sie alle, das Leben in unseren Pfarrgemeinden mit Glauben und Freude mitzutragen. Für die bevorstehenden Sommermonate und Urlaubstage wünsche ich allen gute Erholung und viel Freude.

Pfarrer Hans Mosbacher

Hoffnung der Christen auf ein ewiges Leben bei Gott. Das Kreuz war nicht von Beginn an das Symbol der Christen, sondern es wurde erst im Jahr 431 n. Chr. im Konzil von Ephesos offziell als christliches Zeichen eingeführt.

gemeinderat

Der Halbmond, bzw. die Mondsichel, ist eines der bedeutendsten muslimischen Embleme. Er hat an sich keine religiöse Bedeutung, spielt aber in der islamischen Glaubenspraxis eine Rolle. Der islamische Kalender richtet sich nämlich nach dem Mond und religiöse Feste sind vom Erscheinen des Neumonds abhängig. Viele Länder, in denen der Islam die wichtigste Religion ist, haben die Mondsichel in ihrer Flagge, zum Beispiel die Türkei, Libyen oder Tunesien.

Friedrich Rinnhofer

Im Pfarrblatt September lesen Sie:

Die heiligen Schriften

Am 3. Juni fand die letzte Pfarrgemeinderatssitzung vor dem Sommer statt. Neben der Wortgottesfeier mit Kommunionspendung (siehe Wort des Pfarrers) wurde vor allem über die Unterstützung und Integration von Flüchtlin-

Aus dem Pfarr- gen und die Rolle der Pfarre in diesem Zusammenhang diskutiert. Die Räume der Kirchenbeitragsstelle, die am 23. Juni geschlossen wurde, werden vorübergehend als Büroräume von Diakon Jürgen Krapscha genutzt. Am 19. 3. 2017 fndet wieder die Pfarrgemeinderatswahl statt. Christoph Kubasa

Wallfahrt nach Mariazell

Am Morgen des 28. Mai fuhren wir mit dem Bus nach Frein. Auf dem Weg nach Mariazell wurde bei perfektem Wanderwetter gelacht, getratscht und die wunderschöne Natur bewundert.

Kurz vor 12 Uhr standen wir dann vor unserer größten Herausforderung, es begann das steilste Stück des Weges, der Endgegner: der Kreuzberg. In der Mittagshitze ging es hinauf, das Kreuz wie immer vorne weg, der Rest der Gruppe weit abgehängt. Um 16.45 versammelte sich die Gruppe vor der Basilika, um gemeinsam in die Kirche einzuziehen und die Messe zu

feiern. Danach gab es eine Agape mit Wein, Saft und Brot vor der Basilika. Wir freuen uns, wenn wir das nächste Mal wieder mitkommen dürfen.

Maria (11) und Patricia (21) aus Graz

„Du sollst Gott lieben ..., und deinen Nächsten wie dich selbst“ (Mk 12,28-34).

Das Judentum unterscheidet 613 Gebote, die Mose von Jahwe empfangen hat und die der gläubige Jude zu halten verpfichtet ist. Der babylonische Talmud merkt dazu an: „365 davon sind Verbote wie die Anzahl der Tage des Sonnenjahres und 248 davon sind Gebote entsprechend den Teilen des menschlichen Körpers.“ Damit soll zum Ausdruck gebracht werden, dass das gesamte menschliche Leben von der Liebe zu den Geboten erfüllt sein soll.

Auf die Frage eines jüdischen Schriftgelehrten nach dem größten Gebot antwortet Jesus, indem er zwei Gebote des Alten Testaments zusammenstellt. „Du sollst Gott lieben ..., und deinen Nächsten wie dich selbst“ (Mk 12,28-34). Will der Christ lieben, muss er es tun wie Gott: nicht darauf warten, geliebt zu werden, sondern „als erster“ zu lieben.Der Evangelist Johannes schreibt dazu in einem seiner

Briefe: „Geliebte Brüder, wenn Gott uns so geliebt hat, müssen auch wir einander lieben.“

(1 Joh 4,11).

Einige Zeilen des Pfarrers von Ars erklären sehr gut, wie dieser Auftrag an uns zu leben ist: „Wer die Liebe hat, ist zunächst einmal frei von Stolz; er will nicht über die anderen herrschen; ihr hört ihn niemals das Verhalten der anderen tadeln; er redet nicht gerne über deren Tun. ... Wer Liebe hat, versucht, dem anderen keinen Schmerz zuzufügen, denn die Liebe ist ein königlicher Mantel, der die Fehler der Brüder gut verdecken kann und niemals den Glauben erweckt, man sei besser als sie.“

Ich glaube diese kurzen Zeilen sind es wert, sich damit den Sommer über zu beschäftigen – und vor allem aber: sie zu leben!

Jürgen Krapscha

GEBETS.ZEIT — CHRISTUS.ZEIT

Nicht mehr ich atme, sondern Christus in mir

Lehre mich, Herr, „nicht mehr ich“ zu sagen. Dann komme ich in die Freiheit.

Lehre mich, mein Ich nicht zum Nabel der Welt zu erklären. Dann lerne ich den Anderen wirklich kennen.

Lehre mich, mich nicht zum Maß aller Dinge zu machen. Dann kann ich maßlos lieben.

Von dir, Herr, weiß ich, dass nur die Liebe maßlos sein darf. Lass mich also maßlos lieben.

Lass mich lieben wie du, der du dich selbst hingegeben hast. Lass deinen Geist in mir atmen.

Lass mich voll werden von deinem Leben. Dazu hast du mich bestimmt, weil du mich schon im Anfang Mit deinem Lebensatem beseelt hast.

(Wolfgang Steffel)

Tour der „Friedensstifter“

Die Band „Good Weather Forecast“ spielte im Mai ihr erstes Konzert der heurigen Peacemaker-Tour, die vom christlichen Magazin YOU und der Organisation Missio veranstaltet wird, in der Sport-

halle Mürzzuschlag vor 500 begeisterten SchülerInnen des Herta Reich Gymnasiums. „Es war die perfekte Abwechslung zwischen einer tollen Botschaft und einem coolen Konzert!“, fand eine Schülerin.

Ein Gefüchteter erzählt ...

Ein Vortrag von Mohammad am 16. 07. 2016 um 18.30 Uhr im Haus der Begegnung. Eintritt: Freiwillige Spende

Der Zeitzeuge Mohammad erzählt bewegende Geschichten seiner Flucht nach Österreich und wird anschließend auf Fragen eingehen. Nach dem Vortrag laden wir, der Verein United Games Austria, herzlich zum informellen Austausch mit kulinarischen Köstlichkeiten und Livemusik von Carolina Reaper.

Projektreise nach Kenia, Uganda und Tansania

Der bekannte ehemalige Mürzzuschlager Mag. Rudolf Glettler referierte über seine Reise nach Ostafrika im Rahmen der Betreuung verschiedener Hilfsprojekte seiner Pfarre Graz-Andrä. Neben wunderschönen Naturund Tieraufnahmen beeindruckten die Zuschauer vor allem die fröhlichen Gesichter der Schulkinder, die ihren Förderern sichtlich dankbar waren. Ebenso faszinierte die Gläubigkeit und Ausdauer

der Massai, die in farbenfrohen Gewändern dreistündige Gottesdienste feiern. Der Referent wurde bewundert für seinen Mut, stundenlang auf riskanten Pfaden entlegene Außenstellen zu besuchen, um sich selbst vom Fortschritt der Projekte zu überzeugen. Herzlicher Dank gebührt Herrn Mag. Glettler, der den Spendenerlös des Vortrages dem Haus der Begegnung zur Verfügung stellte.

Linda Amsüss

Sonntag, 3. Juli

8.45 Uhr: Heilige Messe

Montag, 4. Juli

18.30 Uhr: keine Abendmesse

Dienstag, 5. Juli

14.00 Uhr, Generation 60 Plus: Fahrt zum kleinen Privatmuseum Scheiterboden

Donnerstag, 7. Juli

15.30 Uhr: Heilige Messe im Bezirkspfegeheim

Sonntag, 10. Juli

Kein Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche

10.00 Uhr: Wort-Gottes-Feier beim Waldfest bei der Brechlhütte

Mittwoch, 13. Juli

Monatswallfahrt nach Maria

Schutz: Fahrt mit Privatautos zum Rosenkranz (19 Uhr) und zur Hl. Messe (19.30 Uhr)

Samstag, 16. Juli

18.30: „Ein Gefüchteter erzählt ...“ (siehe Seite 3)

Sonntag, 17. Juli

8.45 Uhr: Heilige Messe

Montag, 18. Juli

18.30 Uhr: Heilige Messe und eucharistische Anbetung

Sonntag, 24. Juli

Christophorussonntag

8.45 Uhr: Wort-Gottes-Feier

Wir bitten um Ihr Christophorus-Opfer für die Mission.

Sonntag, 31. Juli

10.15 Uhr: Heilige Messe

Sonntag, 7. August

8.45 Uhr: Heilige Messe

Augustsammlung der Caritas Wir bitten um Ihre Spende!

Donnerstag, 11. August

12.30 Uhr, Generation 60

Plus: Abfahrt zum Ausfug mit Bus nach Leibnitz (ToilettenMuseum) und zur Blumenwelt Schwarzautal, Anmeldung in der Trafk Leitner

Samstag, 13. August

Monatswallfahrt nach Maria Schutz: Fahrt mit Privatautos zum Rosenkranz (19 Uhr) und zur Hl. Messe (19.30 Uhr)

Sonntag, 14. August

10.15 Uhr: Wort-Gottes-Feier

Montag, 15. August

Mariä Aufnahme in den Himmel

8.45 Uhr: Wort-Gottes-Feier mit festlicher Musik zum Marienfeiertag

Sonntag, 21. August

8.45 Uhr: Heilige Messe

Montag, 22. August

18.30 Uhr: Heilige Messe und eucharistische Anbetung

Sonntag, 28. August

10.15 Uhr: Heilige Messe

Gottesdienste im Pfarrverband

Hönigsberg

3. Juli: 10.15 Uhr, WGF

10. Juli: 10.15 Uhr

17. Juli: 10.15 Uhr

24. Juli: 10.15 Uhr

31. Juli: 8.45 Uhr

7. Aug.: 10.15 Uhr, WGF

14. Aug.: 10.15 Uhr

15. Aug.: 10.15 Uhr, Steindlkapelle

21. Aug.: 10.15 Uhr

28. Aug.: 8.45 Uhr, WGF

Spital/Semmering

3. Juli: 10.15 Uhr

10. Juli: 8.45 Uhr

17. Juli: 10.15 Uhr, WGF

24. Juli: 8.45 Uhr

31. Juli: 10.15 Uhr, WGF

7. Aug.: 10.15 Uhr

14. Aug.: 8.45 Uhr

15. Aug.: 8.45 Uhr, Pfarrpatrozinium und Kirtag

21. Aug.: 10.15 Uhr, WGF

28. Aug.: 8.45 Uhr

DIE PFARRE GRATULIERTE ...

Zum 101. Geburtstag

Anna Rupar, Grüne Insel

Zum 95. Geburtstag

Irma Frühwirth, Roseggergasse

Zum 91. Geburtstag

Wilhelmine Münzer, Scheibenweg

Zum 90. Geburtstag

Alois Klopf, Roseggergasse

Maria Dirnbauer, Steingraben

Zum 85. Geburtstag

Maria Klopf, Roseggergasse

Zum 80. Geburtstag

Rosa Kühberger, Brauhausgasse

Franz Handler, Obere Bahngasse

Zum 75. Geburtstag

Katharina Csar, Grüne Insel

Hannelore Zebrakovsky, Knappenhof

Karl Ganster, Franz-Reinbacher-Gasse

Marianne Mersich, Grazer Straße

DAS SAKRAMENT DER TAUFE HAT EMPFANGEN

Nele Rossegger, Knappenhof

Mag. Gudrun-Barbara Agath , Gartengasse, Graz und Dr. med. univ. Christopher Rath, Kaiblingergasse

Melanie Holzer und Thomas Mellacher, Franz-Kotrba-Gasse 9

Johanna Schweighofer (85), Dr.-Josef-Pommer-Gasse

Ernst Leitenbauer (70), Reichenau/Rax

Johanna Schlagbauer (90), Grazer Straße

Berta Pretz (85), Schöneben-Ganz

Geborgen in Gottes Hand

Am 23. Mai ist Frau Johanna Schlagbauer im Alter von 90 Jahren verstorben. Frau Schlagbauer war es immer ein großes Anliegen, für die Pfarre in verschiedenen Bereichen tätig zu sein –ob als Köchin auf über 20 Jungscharlagern, als Mitarbeiterin im Sozialkreis bei den Seniorennachmittagen, bei Caritasaktionen und Besuchsdiensten oder bei der Katholischen Frauenbewegung. In Erinnerung ist vielen auch ihre unermüdliche Arbeit mit der Bastelrunde

Peter Hierhold (86), Brahmsgasse

Elisabeth Gilg (61), Theodor-Hüttenegger-Straße

Viktor Igl (93), Eisenbahnersiedlung

Hedwig Arzt (93), Wiener Straße

für die Weihnachtsmärkte der Pfarre. Ein großes „Vergelt‘s Gott“ für diesen Dienst!

Kanzleizeiten im Sommer – bitte beachten! Die Pfarrkanzlei ist ab 11. Juli bis einschließlich 13. September am Mittwoch, Donnerstag und Freitag, jeweils von 9 bis 12 Uhr, geöffnet.

Das nächste Pfarrblatt erscheint am 25. 8. 2016

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(1), B. Rinnhofer (1), Fr. Rinnhofer (1), Michael Rinnhofer (1), Weinfurter (1), Weirer (1).

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