PFARRBLATT FÜR MÜRZZUSCHLAG
www.muerzzuschlag.org 62. Jg. - Nr. 6/2016
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PFARRBLATT FÜR MÜRZZUSCHLAG
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Am 1. Mai hat Bischof Krautwaschl das neue Pfarrheim eingeweiht

Bürgermeister Karl Rudischer, Bischof Wilhelm Krautwaschl, Pfarrer Hans Mosbacher und der Stabführer des Eisenbahner Musikvereins Manuel Dierer vor dem neuen Pfarrheim
Der neue Pfarrsaal war bis auf den letzten Stehplatz gefüllt und im Foyer drängten sich die Menschen, als Bischof Wilhelm Krautwaschl mit Hilfe vieler Kinder das neue
Mürzzuschlager Pfarrheim segnete. Nach nur neunmonatiger Bauzeit war es anstelle des alten Gebäudes errichtet worden. Am 1. Mai wurde es mit einer Feier
Das Pfarrheim kann man mieten!
Im neuen „Haus der Begegnung“ können folgende Räumlichkeiten für verschiedenste Veranstaltungen (Vorträge, Feiern, Seminare, Kurse usw.) gemietet werden: Pfarrsaal (max. 130 Personen)
Foyer mit Bar (max. 40 Personen) Küche (max. 15 Personen)
Der Saal verfügt über eine moderne Medienanlage (Beamer, Mikrofone, …), die Küche (auch für Catering geeignet) sowie der einladende Barbereich bieten die besten Voraussetzungen für eine gelungene Veranstaltung.
Ansprechpartner für Anfragen, Reservierung und Kosten: Christa Kubasa, 0677/61264443, chr.kubasa@gmx.at Jürgen Krapscha, 0676/87422645, juergen.krapscha@muerznet.at
seiner Bestimmung übergeben. Schon in der Predigt des vorangegangenen Festgottesdienstes hob der Bischof die Bedeutung dieses Bauwerks hervor: „Es ist der Auftrag, nicht unter uns zu bleiben.
Christsein heißt, Gott zur Welt zu bringen, auch hier in Mürzzuschlag.“ Einen schönen Beitrag zur Feier lieferte die Eisenbahnermusikkapelle, die den Bischof vor dem neuen Pfarrheim mit festlicher Marschmusik begrüßte.
Dank des Bürgermeisters Bürgermeister Karl Rudischer betonte den städtebaulichen Aspekt dieses Gebäudes mitten im Stadtzentrum und meinte, dass in Mürzzuschlag vieles möglich sei, wenn alle zusammenhelfen.
Pfarrer Hans Mosbacher bedankte sich bei allen, die sich bei der Planung und beim Bau des Hauses engagiert hatten.
Besonders hob er den Leiter
des Bauausschusses Gabriel Feiner, die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates Andrea Harich und die zukünftige Leiterin des Pfarrheimausschusses Christa Kubasa hervor.
Die Bauarbeiten begannen im Frühjahr des Vorjahres. „Der Bauplan und auch der Finanzrahmen sind genau eingehalten worden“, sagte Gabriel Feiner. Er betonte, dass beinahe die gesamte Wertschöpfung in der Region bleibe, und dankte den beteiligten Firmen für die konstruktive Zusammenarbeit.
Fleißige Hände hatten ein Buffet vorbereitet. Und noch Stunden nach dem Festakt saßen viele beisammen und sorgten dafür, dass das neue Pfarrheim seinem Namen gerecht wurde: das „Haus der Begegnung“.
Friedrich Rinnhofer

Bischof Krautwaschl lud die Kinder ein, ihm beim Segnen zu helfen
Gott, Jahwe, Allah – ein Gott, drei Religionen
Der Versammlungsraum der Juden ist die Synagoge. Ein jüdischer Gottesdienst kann stattfnden, wenn mindestens zehn Männer zusammenkommen. Frauen und Männer sitzen getrennt. Der Höhepunkt des Gottesdienstes ist die Lesung aus der Thora, die mit der Hand in hebräischer Sprache auf Pergamentrollen geschrieben ist. Diese werden im Thoraschrein aufbewahrt. Zum Vorlesen benötigen die Juden einen großen Tisch, die so genannte Bima. Eine katholische Kirche erkennt man außen zumeist am Glockenturm. Der Wortgottes-
Wort des Diakons
Unter dem Titel: „Gott zur Welt bringen“ hat unser Diözesanbischof Dr. Wilhelm Krautwaschl beim Festgottesdienst zur Einweihung unseres neuen Pfarrheims am 1. Mai dieses Jahres eine nachdenkenswerte Predigt gehalten. Den vollen Wortlaut der Predigt fnden Sie auf der Facebook-Seite und der Homepage der Pfarre abgedruckt. Einige Gedanken daraus möchte ich hier mit Ihnen betrachten: Im 21. Kapitel der Offenbarung heißt es: „Er (Gott) wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein.“ (Offb 21,3) Unser Bischof dazu: „Ich glaube, dass wir uns da gemeinsam immer wieder neu als Christen zu stärken haben: Das, was wir hier hören in unseren Gottesdiensten, das was wir in unseren Kirchen feiern, ist nicht ‚Schnee von gestern‘, sondern ist unser Leben heute und hier! Es ist Leben im Jetzt und nicht Tod und Untergang. Durch die Sakramente, die uns geschenkt werden, wird es uns immer wieder aufs Neue deutlich: Gott ist lebendig und Er ist da!“
Juden, Christen und Muslime versammeln sich in besonderen Gebetsräumen

dienst wird beim Vorlesepult, dem Ambo, gehalten. In der Messe steht die Eucharistie, also das gemeinsame Mahl, im Mittelpunkt. Deshalb gibt es in jeder Kirche einen Altar, an dem das Brot und der Wein gewandelt werden, und einen Tabernakel, in dem

Und das nicht nur in den vier Wänden des Kirchenbaues, sondern (und vor allem) auch in unserem Alltag. Die Aufgabe von uns Christen besteht darin, diesen Gott in unsere Gesellschaft als verbindendes Element hinein zu tragen.
Unser Bischof: „Es gibt praktisch keinen Moment, der nicht von uns dazu genützt werden könnte, Gott als die Mitte und damit auch das Ziel des Lebens in dieser Welt gleichsam ‚heimisch‘ zu machen. Nutzen wir die vielen Chancen und nehmen wir Ihn vor allem dorthin mit, wo wir unseren Alltag verbringen, und geben wir dort Zeugnis davon, dass Er die Mitte des Daseins ist. Die Welt lechzt danach!“
Jürgen Krapscha
die Kommunion aufbewahrt wird. In der Regel gehören auch eine Marienstatue und ein Kreuz zum Inventar einer katholischen Kirche. Viele Moscheen haben einen Turm, das Minarett, von dem aus ein Muezzin die Gläubigen zum Gebet ruft. Bevor
Muslime die Moschee betreten, ziehen sie ihre Schuhe aus und vollziehen rituelle Waschungen. Männer und Frauen beten getrennt voneinander. Eine Gebetsnische zeigt die Richtung der Stadt Mekka an, wohin sich die Gläubigen beim Gebet wenden. Mit Ausnahme einer erhöhten Kanzel für den Vorbeter, den Imam, gibt es in der Moschee keine Einrichtungsgegenstände, also auch keine Bänke oder Stühle, auch keinen Altar. Friedrich Rinnhofer
Im Pfarrblatt Juli/August lesen Sie: Die Symbole der drei Religionen
Der Maiausfug der Kfb führte uns heuer nach Stainz. Nach Kaffee und Kuchen beim „Schlosstoni“ ging es weiter zur Stiftskirche, wo wir von Mag. Alois Glasner und Pfarrer Mag. Franz Neumüller, die beide als Seelsorger in Mürzzuschlag tätig gewesen waren, begrüßt wurden. Gemeinsam feierten wir vor dem prächtigen Hochaltar eine stimmungsvolle Maiandacht.
Danach erzählte uns Pfarrer Neumüller Interessantes über die Geschichte der schönen Pfarrkirche. Auf der Heimfahrt machten wir noch Halt bei der gemütlichen Buschenschank Windisch. Gestärkt und gut gelaunt fuhren wir dann endgültig nach Hause. Ein Danke an alle, die diesen gelungenen Ausfug so gut vorbereitet haben.
Marianne Seitinger

Einladung zur Juniwanderung der Katholischen Frauenbewegung
Wir treffen uns am Mittwoch, dem 15. Juni, um 13 Uhr beim Pfarrheim, bilden private Fahrgemeinschaften und fahren nach Aue. Von dort wandern wir über den Bahnhof Klamm zu unserem Ziel „Maria Taferl“ am Eichberg. Zurück gehen wir einen etwas kürzeren, anfangs steileren Weg und den Weinweg entlang zu den Autos. Da es am Wanderweg keine Einkehrmöglichkeit gibt, fahren wir nach Schottwien zum Gasthaus Haselbacher.
Jesus sagt: „Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen fnden.“ (Mt 5,7) Das Wort Barmherzigkeit wird in unserer Sprache wenig verwendet. Für Papst Franziskus ist es ein zentraler Ausdruck für den christlichen Glauben. Er hat deshalb dieses Kirchenjahr zum „Jahr der Barmherzigkeit“ erklärt. Zwei Worte sind im Begriff Barmherzigkeit enthalten: „Erbarmen“ und „Herz“. Deshalb können wir mit ihm Mitgefühl und Anteilnahme, aber auch Hilfsbereitschaft zum Ausdruck bringen.

Vincent van Gogh
Der barmherzige Samariter
Das Erbarmen hat nach jüdischer Vorstellung im Menschen seinen Sitz im Mutterschoß. „Geborgen bin ich wie ein Kind bei seiner Mutter“ wird da gebetet. Lukas schildert, dass Jesus von der Not und dem Leid seiner Mitmenschen zutiefst berührt wurde. Wer Gottes Erbarmen gläubig annimmt, wird ein mitfühlender und hilfsbereiter Mensch, weil nicht nur der Glaube an Gott, sondern
auch die Bereitschaft zur Nächstenliebe im Menschen geweckt werden. Fjodor Dostojewski war von diesem Gedanken sehr beeindruckt. Er hat in einer kurzen Geschichte den Zusammenhang zwischen Gottes- und Menschenliebe so erzählt: Einst starb eine böse Frau, die keine einzige gute Tat im Leben vollbracht hatte. Sie kam in den Feuersee der Gewissensbisse. Ihr Schutzengel aber erinnerte sich, dass sie einst einer zudringlichen Bettlerin eine Zwiebel nachgeworfen hatte. Sie hat doch damit der Frau die Zwiebel geschenkt? Gott erbarmte sich der Fürbitte des Engels und gab ihm die Macht, die Frau mit dieser Zwiebel aus dem See herauszuziehen und sie dann ins Paradies zu geleiten. Beinahe hatte der Engel sie schon bis ans Ufer gezogen, als die anderen Sünder sich an sie klammerten, um mit ihr herausgezogen zu werden. Aber die Frau war noch immer abgrundtief böse, sie stieß mit den Füßen die anderen zurück und schrie: „Nur mich – es ist meine Zwiebel!“ Da riss die Pfanze, und der Engel ging weinend davon. Die Zwiebel wäre für alle stark genug gewesen, aber wenn ein Mensch in seiner Freiheit das Gute nicht will, bleibt auch Gott machtlos. – Gottes Barmherzigkeit besteht für immer!
Franz Reichart
GEBETS.ZEIT — BARMHERZIGKEITS.ZEIT
Barmherziger Jesus, ich glaube an Deine unerschöpfiche Liebe. Ich vertraue auf Dein grenzenloses Erbarmen. Du bist gekommen, um die Armen zu beschenken, die Betrübten zu trösten und die Gefährdeten zu beschützen. Du erweist allen, die Deinen Namen anrufen, Dein Erbarmen. Jesus, ich glaube an Deinen Heiligen Namen.
Du bist der Herr der Herzen. Du bist das Herz, das mich liebt. Dir vertraue ich mich an. Jesus, lass mich die Tiefe Deiner Liebe erfahren.

„Wir möchten Jesus einen Platz im Herzen geben …“
… war das diesjährige Motto der Erstkommunionsvorbereitung. Mit vollem Einsatz und Elan waren die Kinder bei jeder einzelnen Stunde und Station der Vorbereitung dabei, um IHR Fest so schön wie möglich zu gestalten. Es wurde feißig gebastelt, gebacken, gebetet, aber vor allem auch gesungen. Die Besichtigung der Kirche, die Bewunderung der Monstranz und die Orgelstunde bei Bernhard Hirzberger waren nur einige der vielen tollen Ereignisse der Vorbereitungszeit. Die
Weniger ist mehr
Immer mehr Menschen nützen das Telefon oder onlineWege, um Fragen zu ihrem Kirchenbeitrag zu stellen. Dennoch braucht es auch das persönliche Gespräch.
Da das Schlagwort „jeder Beitrag zählt“ ernst genommen wird, wird das regionale Netz der Kirchenbeitragsstellen neu organisiert. Einzelne Kirchenbeitragsstellen werden verstärkt und Öffnungszeiten ausgeweitet, einige Stellen jedoch nicht mehr weiter geführt. Künftig 10 Kirchenbeitragsstellen
An den meistfrequentierten Orten wird das Angebot wesentlich ausgeweitet. So
Aufregung, endlich das heilige Brot empfangen zu dürfen, war groß. Eine wunderschöne Feier in der Kirche war der Höhepunkt dieser prägenden Zeit für unsere Kinder. Die Gemeinschaft der einzelnen Gruppen war sehr zu spüren und so hat jedes Kind auf seine Art Jesus einen Platz in seinem Herzen gegeben. Für uns war es ein Erlebnis und eine Freude, die Kinder auf diesem Weg begleiten zu dürfen.
Sandra und Michael Rinnhofer, Elke Kainz
sind die Stellen nicht nur an einzelnen Wochentagen, sondern ab Juli 2016 an fast allen Standorten von Montag bis Freitag geöffnet.
Kirchenbeitragsstellen in der Region
Die Kirchenbeitragsstelle in Mürzzuschlag hat am 23. Juni zum letzten Mal geöffnet. Die nächsten Kirchenbeitragsstellen fnden Sie in den Pfarrhöfen in Bruck/Mur, Judenburg, Liezen und in Graz am Bischofplatz 2.
Öffnungszeiten: Mo – Fr 8 bis 14 Uhr www.katholische-kirche-steiermark.at/kirchenbeitrag kirchenbeitrag@graz-seckau.at 0316 8031

Gottesdienste in Mürzzuschlag:
Sonntag: am 2. und am letzten Sonntag im Monat um 10.15 Uhr, an den übrigen Sonntagen um 8.45 Uhr
Vorabendmesse: Samstag, 18.30 Uhr
Montag: Abendmesse um 18.30 Uhr in der Kapelle
Freitag: Heilige Messe um 8.45 Uhr in der Kapelle
LKH: Donnerstag um 18.00 Uhr
Sonntag, 29. Mai
10.15 Uhr: Heilige Messe
Donnerstag, 2. Juni
15.30 Uhr: Heilige Messe im Bezirkspfegeheim
Freitag, 3. Juni
19.30 Uhr: Sitzung des Pfarrgemeinderates
Sonntag, 5. Juni
8.45 Uhr: Heilige Messe
Dienstag, 7. Juni
9 -11 Uhr: Eltern-Kind-Gruppe: Malen und Kindersegnung in der Kirche
10.30 Uhr, Generation 60 Plus: Fahrt auf die Scheibe (bei Schlechtwetter am 14. Juni)
Anmeldung erforderlich bei Maria Reisinger, Tel. Nr: 0650/640 15 14
Freitag, 10. Juni
19 bis 22 Uhr: Lange Nacht der Kirchen
Sonntag, 12. Juni
10.15 Uhr: Wort-Gottes-Feier
10.15 Uhr, Spital/S.: Heilige Messe, im Anschluss Pfarrfest
Montag, 13. Juni
Monatswallfahrt nach Maria Schutz: Fahrt mit Privatautos zum Rosenkranz (19 Uhr) und zur Hl. Messe (19.30 Uhr)
Mittwoch, 15. Juni
13.00 Uhr: Die Katholische Frauenbewegung lädt zur Wanderung ein (Seite 2).
Sonntag, 19. Juni
8.45 Uhr: Heilige Messe
10.15 Uhr: „30 Minuten mit Gott“ (Gottesdienst für und mit Kindern)
Montag, 20. Juni
16.30 Uhr: Gebetskreis mit Glaubensgespräch im Pfarrhof 18.30 Uhr: Heilige Messe und eucharistische Anbetung
Dienstag, 21. Juni
14.30 Uhr: Eltern-Kind-Gruppe: Abschlussfest auf der Pfarrwiese
Freitag, 24. Juni
17 Uhr: Lange Nacht der Jungschar
Sonntag, 26. Juni
10.15 Uhr: Heilige Messe
Sonntag, 3. Juli
8.45 Uhr: Heilige Messe
Gottesdienste im Pfarrverband
Hönigsberg
29. Mai: 8.45 Uhr
5. Juni: 10.15 Uhr, WGF
12. Juni: 10.15 Uhr
19. Juni: 10.15 Uhr, WGF
26. Juni: 8.45 Uhr
3. Juli: 10.15 Uhr, WGF
Spital/Semmering
29. Mai: 10.15 Uhr, WGF
5. Juni: 10.15 Uhr
12. Juni: 10.15 Uhr
19. Juni: 10.15 Uhr
26. Juni: 8.45 Uhr, WGF
3. Juli: 10.15 Uhr
Das nächste Pfarrblatt erscheint am 30. 6. 2016

Zum 92. Geburtstag
Johann Linsberger, Flurgasse
Zum 90. Geburtstag
Rudolf Reisenegger, Ganz
Maria Schreiner, Edlachstraße
Zum 85. Geburtstag
Erich Pölzl, Rohrauergasse
Margareta Kopf, Knappenhof
Zum 75. Geburtstag
Ingrid Schloffer, Grazer Straße
Johann Goldgruber, Kohleben
Johann Nothnagl, Franz-Reinbacher-Gasse Zur Goldenen Hochzeit
Christa und Heinz Schiller, Knappenhof
Maria und Johann Paar, Ganztal
DAS SAKRAMENT DER TAUFE HAT EMPFANGEN ...
Liliana Sophie Schrittwieser, Mitterbach, Neuberg/Mürz
Lisa Maria Gehrer und Dominik Königshofer, Aulandgasse, Kindberg
„Lange Nacht der Kirchen“ am 10. Juni
19.00 bis 20.30 Uhr: Hoch hinaus: Erleben Sie die Pfarrkirche aus ganz anderer Perspektive und lassen Sie sich vom „Heiligen-Geist-Loch“ in das Kirchenschiff oder vom Turm abseilen. Sie erhalten auch akustische und visuelle Eindrücke unserer „Erler-Orgel“ von unserem Organisten Bernhard Hirzberger und den Schülern der „Mürzer-Orgelschule“.
20.45 bis 22.00 Uhr: Tief hinein: Psalmen im neuen Gewand: Lob und Dank, Trauer und Klage, Hoffnung und Zuversicht drücken sich in diesen Gebeten aus – Haltungen, die auch wir „modernen“ Menschen unserem Schöpfer gegenüber immer wieder einnehmen – in dichter, moderner Sprache, auf das Wesentliche konzentriert. Musikalisch umrahmt werden diese Gebete von meditativer Musik der „Mürzer-Choralschola“ und von Orgelmusik auf höchstem Niveau.
Auf dem Platz vor der Kirche heißen wir Sie in dieser Zeit mit Getränken und kleinen Imbissen herzlich willkommen und laden zu Austausch und Gespräch ein.
Jürgen Krapscha
Back ma‘s an!
So ähnlich hat ein starkes Team aus unserer Pfarre gedacht und deshalb können wir uns jetzt über unser tolles Pfarrheim freuen.
Im Rahmen der Talentebörse möchte ich am 2. Juli um 16 Uhr im Pfarrheim einen „Backnachmittag“ anbieten. Wir werden vier verschiedene Kleingebäcke - süß und pikant - in verschiedenen Formen gemeinsam backen und

vielleicht auch kosten. Den Beitrag, den jeder bezahlt, werden wir für unser Pfarrheim spenden.
Anmeldung bitte in der Pfarrkanzlei, Tel.: 03852 2326
Petra Hirzberger