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Pfarrblatt

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Das war der Pfarrball 2016

Die Ballnacht dauerte bis in

die frühen Morgenstunden

Eindrucksvolle Polonaise der Maturantinnen und Maturanten des Herta Reich Gymnasiums

Am 30. Januar war es erneut so weit und der Mürzzuschlager Pfarrball fand unter großem Anklang im Stadtsaal statt.

Die Veranstaltung stand heuer unter dem Motto „Stirish Night“, das eine Verbindung zwischen steirisch und „irish“ herstellte. Deshalb dominierten Symbole aus Irland wie das Kleeblatt oder Kobolde die schöne Dekoration, die von der Katholischen Jugend gebastelt worden war.

Mitternachtseinlage der Jason‘s Dancecrew

Schon im Vorhinein war viel Arbeit nötig, doch mit den vielen Helfern funktionierte

Mit einem Faschingsfest startete die Eltern-KindGruppe am 2. Februar das neue Jahr

Zu Beginn lauschten wir alle gespannt der Geschichte über den Elefanten Elmar, der ganz bunt war und so gar nicht wie alle anderen Elefanten aussah. Danach konnten die Eltern wie auch die Kinder rote Zwergerlmützen basteln und sich mit bunten Farben, wie und wo immer, bemalen.

Wir tanzten zu lustiger Kindermusik und spielten mit bunten Luftballons. Zur Jause gab es dann passend zum Faschingsfest gute selbstgebackene Krapfen.

Wir freuen uns schon auf das nächste Mal am 23. Februar, wenn der Kasperl kommt!

Christa Rinnhofer

alles sehr gut. Im großen Saal luden die Kaiserwälder Musketiere zum Tanz ein und im

bei der Schank

kleinen Saal sorgte die Band B 23 und danach der DJ Sunset für gute Stimmung.

Höhepunkte des Balls waren die Polonaise der Gymnasiasten und die Mitternachtseinlage von Jason´s Dancecrew. Auf dem Ball arbeiteten die verschiedenen Gruppen und Generationen sehr gut zusammen, um den Ball zu einer gelungenen Veranstaltung zu machen.

Franziska Harich

Hans Peter und Christa Rinnhofer, Astrid Ulm und Michael Rinnhofer

Gott, Jahwe, Allah –ein Gott, drei Religionen

Die 40-tägige Fastenzeit der katholischen Kirche hat heuer am 9. Februar mit dem Aschermittwoch begonnen und dauert bis zur Osternacht. Fasten im religiösen Sinn ist nicht mit Diät oder Schlankheitskuren zu verwechseln, sondern meint eine religiös begründete Einschränkung mit dem Ziel der leiblichen, aber auch der geistigen und seelischen Reinigung. Der islamische Fastenmonat „Ramadan“ dauert heuer vom 6. Juni bis 4. Juli. Während des gesamten Monats dürfen

Wort des Pfarrers

Das „Weichfeisch-Essen“ Rund um das Osterfest gibt es einige Bräuche, die noch immer eine gewisse Anziehungskraft ausüben: die Palmzweige und -buschen vom Palmsonntag, das Weihfeuertragen am Karsamstag in der Früh, die Ostereier und noch manches andere. Wenn sich hier auch vieles verselbständigt hat und manche Leute von der Herkunft dieser Bräuche kaum noch etwas wissen, so tragen diese doch in sich den Verweis auf ein Kraftzentrum: die Ereignisse um Jesus in seinem Leiden, Sterben und Auferstehen. Von besonderer Bedeutung sind in unserer Gegend die Speisensegnungen vom Karsamstag, die überall einen recht großen Zulauf zu verzeichnen haben, und das darauf folgende Ostermahl im Kreis von Familie oder Freunden. Wer die Fastenzeit nicht ganz spurlos vorübergehen hat lassen, kann sich immens auf ein Fest, auf das Osterfest, freuen und begreift leicht, dass es viel mit Beziehung, mit Liebe, Gnade und Freude zu tun hat, und dass auf dem

Ramadan und andere Fastenzeiten

Warum Muslime fasten und Juden koscher essen

Muslime von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang weder essen noch trinken. Auch Rauchen und Geschlechtsverkehr sind untertags verboten. Das abendliche Mahl ist dann eine sehr freudige und gesellige Angelegenheit. Auch bei den

Grund dieses Festes auch Gott erahnt werden kann. In unserer Pfarre gibt es schon seit vielen Jahren als ein wichtiges Highlight im Ablauf eines Kirchenjahres das gemeinsame „Weichfeisch-Essen“ am Ostersonntag im Pfarrsaal. Da ja das letzte Jahr vom Neubau des Pfarrheims geprägt war, so war es fast natürlich, dass wir uns als Deadline für die Fertigstellung des Neubaus „Haus der Begegnung“ dieses pfarrliche Ereignis gewählt haben. Und es passt: Wir werden unser gemeinsames österliches Essen im neuen Pfarrsaal zelebrieren können. Ich freue mich schon darauf. Inzwischen wünsche ich Ihnen allen eine gesegnete Fastenzeit, Pfarrer Hans Mosbacher

Muslimen geht es beim Fasten nicht nur um den Verzicht auf Nahrung, sondern um religiöse Besinnung und Erneuerung. Der Ramadan endet mit dem Fest des Fastenbrechens. Das ganze Jahr über ist gläubigen Muslimen das Essen

von Schweinefeisch und der Genuss von Alkohol verboten. Auch die frommen Juden essen kein Schweinefeisch. Zudem müssen Milchprodukte und Fleisch strikt voneinander aufbewahrt, getrennt zubereitet und verzehrt werden. Der Brauch von koscherem, also von rituell reinem Essen, entstand, um die Heiligkeit von Körper und Seele zu bewahren und um sich von anderen Religionen zu unterscheiden. Der wichtigste Fasttag im Judentum ist Jom Kippur, der Versöhnungstag, der heuer am 10. Oktober gefeiert wird. Er beendet eine zehntägige Bußzeit, in der sich die Juden mit Gott und den Mitmenschen versöhnen sollen. Friedrich Rinnhofer

WEIL´S GERECHT IST: MISCHEN WIR UNS EIN!

Dekanatsbildungstag der Katholischen Frauenbewegung

Etwa 40 Frauen trafen sich im Pfarrsaal Krieglach, auch unser neuer geistlicher Assistent Pfarrer Andreas Monschein aus Kindberg nahm teil. Es referierten Magdalena Feiner und Bernadette Weber. Was ist Gerechtigkeit?

„Gerecht ist eine Handlung dann, wenn sie jedem/r das gibt, was ihm/ihr zusteht.“ Als Grundnorm der Menschlichkeit für alle Lebensbereiche gilt auch die goldene Regel: „Alles was ihr von anderen erwartet, das tut auch ihnen!“ (Mt 7,12) oder „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren, ... ohne Unterschied von Rasse, Geschlecht, Sprache oder Religion …“ (Allgemeine Erklärung der Menschenrechte 1948).

Dem stehen natürlich auch Pfichten gegenüber. Die Gerechtigkeit Gottes, von der wir in der Schrift lesen, wird von Jesus gelebt. In ihm erfüllen sich die Weissagungen des Alten Testamentes (Lk 4,16-30). Er schenkt Gottes große Barmherzigkeit.

Einige Beispiele aus den entwicklungspolitischen Projektarbeiten zeigen, wie „Leben“ von Frauen und Kindern in Unterdrückung und ohne Per-

spektiven zu zukunfts- und hoffnungsvollem guten Leben verändert werden konnten. Die Katholische Frauenbewegung setzt sich schon seit 1958 im Rahmen der Projekte des alljährlichen Familienfasttages unermüdlich für viele Ungerechtigkeiten der Welt ein. Die Unterstützung zielt immer auf „Hilfe zur Selbsthilfe“. Teilen ist eine christliche Grundhaltung! Teilen spendet Zukunft! Sich für die Armen und Entrechteten einzusetzen heißt, die Gerechtigkeit Gottes in dieser Welt sichtbar zu machen.

Mit einer liturgischen Feier fand der Bildungstag einen gelungenen Abschluss.

Veronika Rinnhofer

Das islamische Fastenbrechen ist ein großes Familienfest

„Nun aber ist Christus von den Toten auferweckt worden“ (1 Kor 15,20a)

Viele Menschen heute wissen gar nicht mehr, warum wir Ostern feiern. Nicht ohne Grund schrieb ein Japaner, der Ostern bei uns in der Steiermark miterlebte: „Es ist schön hier. Sie feiern gerade das Fest der Hasen und Hühner!“ Und tatsächlich könnte man auf diese Idee kommen, wenn man sieht, wie die meisten Menschen bei uns Ostern begehen. Wir Christen feiern das Fundament unseres Glaubens: Die Auferstehung Jesu! Jesus lebt! Das ist die beste und gewaltigste Botschaft, die es gibt. Der Apostel Paulus ruft es voll Begeisterung: „Nun aber ist Christus von den Toten auferweckt worden ...“ Das ist eine Siegesbotschaft. Jesus hat gesiegt. Das Leben und die Liebe haben gesiegt. Das feiern wir zu Ostern. Wäre Jesus nicht auferstanden, wäre unser ganzer Glaube sinnlos, vergebens und leer. Aber Jesus lebt. Der evangelische Theologe und Märtyrer Dietrich Bonhoeffer schrieb einmal: „Wer Ostern kennt, kann nicht verzweifeln!“

Weil Jesus lebt, dürfen wir mit seiner Kraft rechnen. Weil er

lebt, werden heute immer noch Menschen verändert, geheilt, befreit und mit dem Heiligen Geist erfüllt.

Ich glaube, dass wir uns der Kraft des Auferstandenen in unserem Leben mehr bewusst werden müssen. Jesus lebt in uns. Er möchte seine Herrlichkeit durch unser Leben offenbaren. Ostern möge für uns nicht nur eine Erinnerung an Kindheit und frühere Zeiten sein, sondern ein Erleben des Auferstandenen. Rechnen wir mit seiner Kraft, die in uns lebt. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein gesegnetes Osterfest.

Diakon Jürgen Krapscha

GEBETS.ZEIT — NICHTSCHAUENS.ZEIT

Den Tod nicht schauen

Wir wollen immer vorher wissen, was hernach kommt.

Wir wollen auferstehen, aber nicht sterben. Dass mich der Tod nicht tötet, werde ich erst erleben, wenn ich selbst gestorben bin. Damals ist den Frauen das Grab geöffnet worden. Das Osterlicht erleuchtet ihr Entsetzen, sodass sie den geliebten Meister nicht mehr bei den Toten suchen müssen. SEIN Grab ist uns allen aufgegangen. Er lässt uns das Innere des Todes sehen: LICHT und LEBEN. Im Osterlicht keimt neue Hoffnung, in der wir den Tod nicht schauen – in Ewigkeit.

(Elmar Gruber)

„Nehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf“

Weltgebetstag 2016

Kuba steht zur Zeit in den Weltnachrichten öfter im Blickpunkt. Veränderungsprozesse haben begonnen. Zwischen dem offziellen Diskurs und der Alltagsrealität klafft oft eine tiefe Lücke.

Aus diesem Land kommt die Liturgie für den Weltgebetstag 2016, die mit der Bibelstelle aus dem Markusevangelium (Mk10,13-16) die besondere Beziehung Jesu zu den Kindern (und wohl auch zu den in der Gesellschaft am Rand Stehenden) und das Zusammenleben der Generationen in den Mittelpunkt stellt.

Kuba ist die größte Karibikinsel am Eingang des Golfs von Mexiko – „der Schlüssel des Golfs“ – mit dem subtropischen Meeresklima und den langen Sandstränden ein Natur- und Urlaubsparadies. Christoph Kolumbus, der 1492 hier an Land ging, schwärmte von dieser Insel. Frauen aller Generationen und Landesteile geben Einblicke in Geschichte, Geographie, Kultur und Alltag Kubas und thematisieren indirekt auch das schwierige Verhältnis zwischen Staat und Kirche. Die Überalterung der Gesellschaft, niedrige Gebur-

tenraten und eine stetig anwachsende Emigration führen dazu, dass soziale Netzwerke brüchig werden. Die kubanischen Frauen berichten auch von den sozialpolitischen Errungenschaften der Revolution, nämlich einer allen zugänglichen kostenlosen Bildung und Gesundheitsversorgung. Wir erfahren, dass Kinder in Kuba geliebt und geschätzt werden und kein Kind arbeiten muss, um das Überleben der Familie zu sichern.

Gisela Kubasa Beten und feiern wir mit den kubanischen Frauen am Freitag, dem 4. März 2016, um 18 Uhr 30 im evangelischen Pfarrsaal

Ihr Euro wirkt. Danke. Jeder Euro Ihres Kirchenbeitrages ist ein wichtiger Baustein für das Wirken der Katholischen Kirche in der Steiermark.

Gelegenheit zur Beichte besteht an jedem Samstag von 18.00 bis 18.20 Uhr und nach Vereinbarung.

Wochentagsmessen: Montag, 18.30 Uhr in der Kapelle

Freitag, 8.45 Uhr in der Kapelle

Vorabendmesse: Samstag, 18.30 Uhr

Im LKH: Donnerstag, 18.00 Uhr

Sonntag, 28. Februar

10.15 Uhr: Heilige Messe, in der die Erstkommunionkinder vorgestellt werden

Donnerstag, 3. März

15.30 Uhr: Heilige Messe im Bezirkspfegeheim

Freitag, 4. März 17 Uhr: Kreuzwegandacht

Weltgebetstag der Frauen 18.30 Uhr: Ökumenischer Wortgottesdienst im evangelischen Pfarrhaus (Seite 3)

Sonntag, 6. März 8.45 Uhr: Heilige Messe

Dienstag, 8. März 9 - 11 Uhr: Eltern-Kind-Treffen im Pfarrhof: Wir bemalen Eier 14.00 Uhr, Generation 60 Plus: Unser neues Pfarrheim 11./12. März

Klausur der Pfarrgemeinderäte unseres Pfarrverbandes 12. März

Aufgrund der Pfarrgemeinderatsklausur entfällt die Abendmesse.

Sonntag, 13. März 10.15 Uhr: Wort-Gottes-Feier

Montag, 14. März 16.45 Uhr: Gebetskreis mit Glaubensgespräch im Pfarrhof 18.30 Uhr: Heilige Messe und eucharistische Anbetung

Dienstag, 15. März 9 - 11 Uhr: Eltern-Kind-Treffen im Pfarrhof: Binden von Palmbuschen

Freitag, 18. März 15.00 Uhr: Kinderkreuzweg 15.00 Uhr: Dekanatskreuzweg in Kindberg

Samstag, 19. März 8 bis 13 Uhr: „Talentestand“ für das neue Pfarrheim auf dem Stadtplatz. Wenn auch Sie ein Talent haben und etwas zugunsten unseres neuen Pfarrheims spenden möchten, sind Sie herzlich willkommen, an unserem Stand mitzumachen.

Information 03852/2326

Sonntag, 20. März

Palmsonntag

8.45 Uhr: Segnung der Palmzweige beim Kriegerdenkmal, Prozession in die Kirche zur Feier der heiligen Messe

Die Kinder feiern den Wortgottesdienst im Pfarrsaal.

Montag, 21. März

18.30 Uhr: Wort-Gottes-Feier

Gründonnerstag, 24. März

20.00 Uhr: Heilige Messe vom Letzten Abendmahl

Anschließend Ölbergandacht und Gelegenheit zur Beichte

Karfreitag, 25. März

15.00 Uhr: Feier vom Leiden und Sterben des Herrn Anschließend Anbetung beim Heiligen Grab und Gelegenheit zur Beichte

Karsamstag, 26. März

7.00 Uhr: Feuersegnung

Anbetung beim Heiligen Grab:

10 -11 Uhr und 16 -17 Uhr

Segnung der Osterspeisen:

15.00 Uhr: Edlach

16.00 Uhr: Ganztal

16.00 Uhr: Hönigsberg

17.00 Uhr: Stadtpfarrkirche

20.00 Uhr: Feier der Osternacht

Ostersonntag, 27. März

7.00 Uhr: Heilige Messe am Ostermorgen, Einzug mit der Eisen bahner-Musik kapelle von der Johanneskapelle

8.45 Uhr: Festgottesdienst mit dem Instrumental- und Vokalensemble der Pfarre

Nach den Messen Weihfeischessen im neuen Pfarrsaal

Ostermontag, 28. März

10.15 Uhr: Heilige Messe

Dienstag, 29. März

9-11 Uhr: Eltern-Kind-Treffen im Pfarrhof: Freies Spielen im Saal

Zum 99. Geburtstag

Maria Königshofer, Auersbachstraße

Zum 93. Geburtstag

Mag. Anna Schwarzbauer, Grazer Straße

Zum 92. Geburtstag Alfred Rinnhofer, Eisenbahnersiedlung

Zum 91. Geburtstag

Franz Klackl, Eichhorntal

Zum 80. Geburtstag

Juliana Rinnhofer, Lambach

Zum 75. Geburtstag Gerhard Hirsch, Wiener Straße

Zur Diamantenen Hochzeit

Theresia und Viktor Riegler, Scheedgraben

DAS SAKRAMENT DER TAUFE HAT EMPFANGEN ...

Maria Rosenbichler (90), Dr.-Josef-Pommer-Gasse Ernestine Lendl (91), Grazer Straße

Maria Stopacher (90), Dr.-Josef-Pommer-Gasse

Elisabeth Staudenbauer (64), Wiener Straße

Gottesdienste im Pfarrverband

Hönigsberg

28. Februar: 8.45 Uhr, WGF

6. März: 10.15 Uhr, WGF

13. März: 10.15 Uhr

20. März: 10.15 Uhr

24. März: 18.00 Uhr

25. März: 15.00 Uhr

27. März: 5.30 Uhr

28. März: 8.45 Uhr

Spital/S

28. Februar: 8.45 Uhr

6. März: 10.15 Uhr

13. März: 8.45 Uhr

20. März: 10.15 Uhr, WGF

24. März: 19.00 Uhr

25. März: 15.00 Uhr

26. März: 20.00 Uhr

27. März: 8.00 Uhr

Jungschar-Lager im Himmelreich

Heuer wird das JS-Lager vom 10. bis 15. Juli 2016 im Himmelreich bei St. Lorenzen stattfnden. Nähere Informationen erhalten die Kinder in der Schule. Irmgard Riegler und das JS-Team

Vorankündigung: Mittwoch, 13. April, 19.00 Uhr „Projektreise nach Kenia, Uganda und Tansania“ Tonbildschau von Mag. Rudolf Glettler über seine Reise zu Projekten des Arbeitskreises „Weltkirche“ der Pfarre Graz-St. Andrä

28. März: 10.15 Uhr, WGF Das nächste Pfarrblatt erscheint am 31. 3. 2016

Herausgeber und Verleger: Kath. Stadtpfarramt Mürzzuschlag, DVR: 0029874(10013). Druck: Druckerei Bachernegg, Kapfenberg Schriftleitung: Prof. Irmgard Weirer - Fotos: Aschenbrenner (1), Diözese Graz-Seckau (1), Feiner (1), NN-Bildarchiv (1), Weirer (2).
Hilda Narnhofer (80), Wiener Straße
Jamie Luca Lebinger, Aichfeld-West, Krieglach

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