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Pfarrblatt

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www.muerzzuschlag.org

Auf den Spuren von Schnee und Eis

Die „Generation 60 Plus“ hat viele Anknüpfungspunkte zum Wintersportmuseum

Die „Generation 60 Plus“ mit der 100-jährigen Frau

Im Jänner nahm die „Generation 60 Plus“ an einer interessanten Führung im Mürzzuschlager Wintersportmuseum teil. Der Leiter Hannes Nothnagl ging in seinen Ausführungen ausführlich auf die Geschichte des Schisports in Mürzzuschlag ein.

Besonders interessant waren ein Eissee, der beim Betreten knackst wie ein zugefrorener Teich, und eine Installation, bei der eine Lawine auf die Besucher zurast. Ein Film des „Nostalski-Teams“ weckte die Erinnerung mancher Teilnehmer an die eigene Zeit als Schifahrer.

Pferdesegnung beim Halbauer

mütlichen Beisammensein im Reiterstüberl abgeschlossen wurde.

Der heilige Stephanus gilt als Schutzpatron der Pferde Rund um den Stephanitag lädt die Reitergruppe Mürzzuschlag-Ganz jedes Jahr zur Pferdesegnung beim Halbauer im Geiregg ein. Nach den Begrüßungsworten des Obmanns Manfred Rinnhofer segnete Pastoralassistent Hannes Brandl die Reiter, die Pferde und altes Brot, das den Tieren im Anschluss gereicht wurde.

23 Vereinsmitglieder und drei Gäste waren mit ihren Pferden sowie mit Familien und Freunden zur Segnung gekommen, die mit einem ge-

Zufällig war unter den 35 Teilnehmern Frau Rosa Skazel, deren Familie vor Jahrzehnten mit der Gründung einer der ersten Schischulen Österreichs Sportgeschichte geschrieben hat.

Ein besonderer Höhepunkt war die Schihütte, die gerne für Besprechungen, Seminare und Feiern vermietet wird. Sie wurde in Anlehnung an die Scheffelhütte beim Bettelbauer erbaut und von Fritz Pink, dessen Mutter Trude Pink auch an dieser Führung teilnahm, im Museum errichtet. Und die 100-jährige Frau Anna Rupar vereinbarte spontan, ihren 101. Geburtstag in dieser Hütte zu feiern.

Über das rege Interesse der Teilnehmer zeigte sich Nothnagl beeindruckt: „Es hat in den Gesprächen zahlreiche Anknüpfungspunkte gegeben und ich konnte selber viel dazu lernen!“ Bei Kuchen und Kaffee wurde noch lange über die gute alte Zeit, als es noch richtige Winter gab, geplaudert.

Friedrich Rinnhofer

Der heilige Stephanus gilt seit vielen Jahrhunderten als Schutzpatron der Pferde sowie der Kutscher und Reiter. Die Bibel berichtet in der Apostelgeschichte, dass er von missliebigen Landsleuten

aus der Stadt Jerusalem getrieben und gesteinigt wurde, weil er sich zum christlichen Glauben bekannt hatte. So wurde er zum ersten Märtyrer des Christentums, dessen Gedenktag am 26. Dezember begangen wird.

Friedrich Rinnhofer

Anna Rupar (1. Reihe Mitte)

Gott, Jahwe, Allah –ein Gott, drei Religionen

Infobox

Religionen in Österreich

Gesamtbevölkerung:

ca. 8,5 Mio., 100 %

Katholische Kirche: ca. 5,2 Mio., 61 %

Evangelische Kirchen:

ca. 300.000, 3,5 %

Orthodoxe Kirchen: ca. 180.000, 2,1 %

Islam: ca. 550.000, 6,5 %

Judentum:

ca. 15.000, 0,2 %

Buddhismus:

ca. 10.000, 0,1 %

Hinduismus: ca. 4.000, 0,05 %

Wort des Diakons

Mit Asche reinigen

Dass Asche für die Reinigung von Geschirr und auch Fußböden verwendet wurde, ist bei uns noch gar nicht so lange her. Das älteste uns bekannte Reinigungsrezept mit Asche stammt aus Mesopotamien und ist rund 2.500 Jahre alt. Der Ausdruck „in Sack und Asche gehen“ hat mit der Reinigungswirkung der Asche zu tun. Der „dies cinerum“, der „Tag der Asche“ = Aschermittwoch, stellt in der katholischen Kirche seit rund 1.400 Jahren den Beginn der Fastenzeit dar. „Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und zum Staub zurückkehren wirst“ sind die mahnenden Worte, die bei der Austeilung des Aschekreuzes im Gottesdienst am Aschermittwoch jedem Gläubigen zugesprochen werden.

Wir sollen die Gewissheit des Todes bedenken und uns auch fragen, wofür und wie sinnvoll wir unser bisheriges Leben gelebt haben. Wir bitten auch gleichzeitig um Reinigung – um Reinigung unserer Herzen. Das fordert auch schon der

Religion weltweit: Die Anzahl der Gläubigen steigt

Mit der Weltbevölerung wachsen sowohl das Christentum als auch der Islam

Die Frage, wie viele Anhänger die verschiedenen Religionen gegenwärtig zählen, ist schwer zu beantworten, da es in den meisten Ländern keine Zählungen gibt. Das Christentum wird mit rund 2,4 Milliarden Anhängern als zahlenmäßig größte Weltreligion angesehen, gefolgt vom Islam mit 1,7 Milliarden. Im Vergleich dazu ist das Judentum eine sehr kleine Religion mit rund 15 Millionen Anhängern.

Religionen im Jahr 2050 Aktuelle Studien besagen, dass der Anteil der Menschen, die einer Religion angehören, steigen wird. Von geschätzten

Evangelist Markus, wenn er Jesus sagen lässt: „Kehrt um und glaubt an das Evangelium“ (Mk 1,15). Damit wir mit unserem Leben die Liebe Gottes bezeugen und Früchte des Guten hervorbringen.

„Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht“ (Joh 15,5).

Asche: Symbol der Vergänglichkeit, der Reinigung und der Fruchtbarkeit.

Mein ganzes Leben lang bin ich auf dem Weg – auf dem Weg nach Ostern – auf dem Weg zur Auferstehung. Der Aschermittwoch gibt immer wieder die Möglichkeit, sich dieses großen Geheimnisses bewusst zu werden und es auch mit allen Sinnen zu feiern.

Jürgen Krapscha

9,3 Milliarden Menschen im Jahr 2050 sollen demnach rund 3 Milliarden Menschen dem Christentum und circa 2,8 Milliarden dem Islam angehören. Der Zuwachs wird aber nicht in Europa stattfnden, sondern vor allem in Afrika. Weil dort die Bevölkerung extrem stark wächst, werden sowohl Christen als auch Muslime stark zulegen.

Rückgang in Europa

In Europa ist ein Schrumpfen angesagt. Die UNO prognostiziert bis 2050 einen Rückgang der Bevölkerung von 740 auf 639 Millionen Menschen und damit auch der Zahl der Christen, nämlich von 553 auf 454 Millionen. Fast ein Viertel der Menschen soll sich dann in Europa keiner Religion mehr zugehörig fühlen. Lediglich der Anteil des Islam soll noch wachsen – von 5,9 Prozent im Jahr 2010 auf 10,2 Prozent im Jahr 2050.

Friedrich Rinnhofer

Im Pfarrblatt März lesen Sie: Essen und Fasten in den Religionen

Mit einem festlichen Gottesdienst begann im November die Firmvorbereitung

Die Firmgruppen und ihre BegleiterInnen sind:

Cäcilia Ballmann

Julia Filzmoser, Katharina Ganshofer, Michael Hofer, Jan Leodolter, Johannes Pretterhofer, Julian Stögerer, Peter Taberhofer, Dario Tomić

Gabriele Kilian-Pichler

Nicole Elisabeth Großschedl, Viktor Habermann, LaraIsabell Hofbauer, Nicole Kremnitzer, Jasmin Pfeifer, Melanie Rosenbichler

Christoph Kubasa

Stefan Dröxler, Lucas Ebner, Nina Erlacher, Michael Filzmoser, Magdalena Paar, Simon Schutting, Andre Tesch

Die Firmung wird in Mürzzuschlag am Samstag, 23. April 2016, in der Stadtpfarrkirche stattfnden. Firmspender wird Kanonikus Mag. Josef Bierbauer, Pfarrer von Graz-Mariatrost sein. Er hat schon einmal – im Jahr 2008 – in Mürzzuschlag die Firmung gespendet.

Die Weltreligionen 2015

Der Weingärtner erwiderte: Herr, lass ihn (einen Feigenbaum) dieses Jahr noch stehen; ich will den Boden um ihn herum aufgraben und düngen. Vielleicht trägt er doch noch Früchte; wenn nicht, dann lass ihn umhauen. (Lk 13,8-9)

Immer wieder verwendet

Jesus Vergleiche zwischen unserem Leben und der Natur – Glaube, so groß wie ein Senfkorn würde schon genügen; die Saat des Sämanns fällt auf verschiedene Arten von Böden usw.

Jeder Landwirt oder Gärtner weiß, wieviel Geduld man haben muss! Und wer hat nicht schon so manchen Blumenstock weggeschmissen, weil er trotz aller Bemühungen nicht mehr blühen wollte und das Blattwerk unansehnlich wurde?

Doch das ist nicht die Art und Weise, wie Jesus mit uns umgeht. Er ist mehr als geduldig! Dieser besagte Feigenbaum hat schon jahrelang nichts mehr getragen und trotzdem bekommt er noch eine Chance!

Um welche Früchte geht es, wenn wir mit diesem Baum gemeint sind? Der Apostel Paulus nennt einige davon: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Glaube, etc. (Galater 5,22) Bringen wir diese Früchte in unserem Leben?

Papst Franziskus hat uns für heuer die Barmherzigkeit besonders ans Herz gelegt. Damit ist aber nicht nur die Nächstenliebe der Tat gemeint. Natürlich ist es wichtig Bedürftigen zu helfen. Doch es gibt auch eine geistige Armut – besonders bei uns im materialistischen Westen. In diesem Sinn können wir Frucht bringen, wenn wir den Zweifelnden, den Unwissenden, den Sündern, den Betrübten, den Beleidigten, den Lästigen beistehen – in der achtsamen Begegnung und im Gebet. Ergreifen wir diese Chance. Dann hat es sich ausgezahlt, dass Jesus so geduldig mit uns ist.

Du heiliger Gott, ich hab so oft von Dir gehört. Aber gibt es Dich wirklich? Kann es sein, dass Du wirklich zu uns Menschen gekommen bist und zu uns geredet hast durch den Gott-Menschen Jesus Christus?

Herr, ich möchte so gerne glauben können! Ich möchte so gerne auf Dich vertrauen können wie ein Kind.

Ich möchte Dich vor Augen haben, damit ich erkenne, dass Du bist.

Mutter Gottes, bitte für mich um den Glauben! Bitte für mich jetzt und in der Stunde meines Todes. Amen.

Drei Könige mit Schrittzähler

Die Mürzer Sternsinger gingen bis nach Hamburg 102 Mädchen und Burschen waren heuer in Mürzzuschlag als Sternsinger unterwegs. Einige von ihnen waren mit Schrittzählern ausgerüstet. Und man glaubt es kaum, welche Strecken und Zeiten die Sternsinger zurücklegten. Strecke bis Hamburg Durchschnittlich war ein „König“ rund 6 km unterwegs. Das macht bei 102 Sternsingern und 32 Begleitern 800 km. Dies entspricht der Luftlinie von Mürzzuschlag nach Hamburg. Wenn ein Mensch 5 km in der Stunde geht, müsste dieser eine ganze Woche – ohne zu schlafen – gehen. Insgesamt umrunden die österreichischen Sternsinger jedes Jahr unseren Globus rund zehn Mal. Wenn die Sternsinger in der Hälfte der Haushalte in Mürzzuschlag Aufnahme fanden und dort nur 4 Minuten ihre Botschaft vorbrachten, wäre eine Person 6 Tage nonstop

mit der Verkündigung der „frohen Botschaft“ beschäftigt. Allein für Mürzzuschlag war das ein großartiges Zeichen gelebter Solidarität und ein Hoffnungsstrahl für eine lebenswerte Zukunft. Papst verleiht Ehrentitel Papst Franziskus hat den Sternsingern wegen ihres tollen Einsatzes den Ehrentitel „Anwälte der Armen und Notleidenden“ verliehen. Für jeden Christen hat Jesus einen Auftrag: „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“ (Mt 25,40). Dieser Auftrag gilt uns allen, um die Welt-Gesellschaft von morgen zu gestalten. Und gerade die Jugend lässt sich für dieses Ideal begeistern. Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ an alle, die heuer wieder zum Gelingen unserer Sternsingeraktion beigetragen haben. Diakon Jürgen Krapscha

Leider können nicht alle Gebiete durch die Lichtmess-Sammler besucht werden. Wer trotzdem im Rahmen der LichtmessSammlung etwas für die Errichtung des neuen Pfarrheimes spenden möchte, wird gebeten, seinen Beitrag in der Pfarrkanzlei abzugeben. Danke!

Gottesdienste in Mürzzuschlag:

Sonntag: am 2. und am letzten Sonntag im Monat um 10.15 Uhr, an den übrigen Sonntagen um 8.45 Uhr

Vorabendmesse: Samstag, 18.30 Uhr

Montag: Abendmesse um 18.30 Uhr in der Kapelle

Freitag: Heilige Messe um 8.45 Uhr in der Kapelle

LKH: Donnerstag um 18.00 Uhr

Samstag, 30. Jänner

20.30 Uhr: Pfarrball

Sonntag, 31. Jänner

10.15 Uhr: Heilige Messe mit Kerzensegnung und Blasiussegen

Dienstag, 2. Februar

9 -11 Uhr: Treffen der ElternKind-Gruppe: Faschingsfest

14.00 Uhr, Generation 60 Plus beim Gasthof Steinbauer: Faschingsfest

19.00 Uhr: Pfarrhof Spital: Unterwegs in Westafrika, Lichtbildervortrag von Mag. Helga Jokesch

Donnerstag, 4. Februar

15.30 Uhr: Heilige Messe im Bezirkspfegeheim Mürzzuschlag

Sonntag, 7. Februar

8.45 Uhr: Heilige Messe

Mittwoch, 10. Februar Aschermittwoch

Beginn der Fastenzeit

18.30 Uhr: Wort-Gottes-Feier mit Austeilung des Aschenkreuzes

Sonntag, 14. Februar

10.15 Uhr: Wort-Gottes-Feier

Montag, 15. Februar

16.45 Uhr: Gebetskreis mit Glaubensgespräch im Pfarrhof

18.30 Uhr: Heilige Messe und eucharistische Anbetung

Freitag, 19. Februar

Familienfasttag unter dem Motto „Teilen spendet Zukunft“

17 Uhr: Kreuzwegandacht

Sonntag, 21. Februar

8.45 Uhr: Heilige Messe

Sammlung zum Familienfasttag

10.15 Uhr: „30 Minuten mit Gott“ (Gottesdienst für und mit Kindern)

Dienstag, 23. Februar

9 -11 Uhr: Eltern-Kind-Treffen im Pfarrhof: Kasperltheater

Freitag, 26. Februar

17 Uhr: Kreuzwegandacht

19.30 Uhr: Sitzung des Pfarrgemeinderates

Sonntag, 28. Februar

10.15 Uhr: Heilige Messe, in der die Erstkommunionkinder vorgestellt werden

Freitag, 4. März

17 Uhr: Kreuzwegandacht

Weltgebetstag der Frauen

18.30 Uhr: Ökumenischer Wortgottesdienst im evangelischen Pfarrhaus. Frauen aus Kuba laden ein unter dem Motto „Nehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf“

Aus der Jahresstatistik 2015

In unserer Pfarrkirche wurden 26 Kinder (15 Mädchen und 11 Buben) getauft. 41 Kinder (16 Mädchen und 25 Buben) feierten das Fest ihrer Erstkommunion. 55 Jugendliche (34 Mädchen und 21 Burschen) empfngen das Sakrament der Firmung. 3 Ehepaare schlossen in Mürzzuschlag den Bund des Lebens im Sakrament der Ehe. Ein kirchliches Begräbnis erhielten 62 Verstorbene (42 Frauen und 20 Männer). 56 Personen sind aus der kirchlichen Gemeinschaft ausgetreten. 6 Personen (3 Frauen und 3 Männer) sind wieder in die katholische Kirche aufgenommen worden.

Das nächste Pfarrblatt erscheint am 25. 2. 2016

Zum 91. Geburtstag

Ernestine Lendl, Grazer Straße

Zum 85. Geburtstag

Aloisia Hierhold, Brahmsgasse

Hermine Brudna, Obere Bahngasse

Zum 75. Geburtstag

Gertraud Jauk, Wiener Straße

Helga Rosenbichler, Grüne Insel

Ernestine Ebner (83), Venloweg, Klagenfurt

Christina Hölbfer (94), Scheibenweg

Theresia Pöltl (78), Wiener Straße

Kurt Kerschdorfer (71), Sonnenbadgasse

Maria Gstättner (92), Dr.-Josef-Pommer-Gasse

Gottesdienste im Pfarrverband

Hönigsberg

31. Jänner: 8.45 Uhr

7. Februar: 10.15 Uhr, WGF

10. Februar: 18.30 Uhr, WGF

14. Februar: 10.15 Uhr

21. Februar: 10.15 Uhr

28. Februar: 8.45 Uhr, WGF

Bitte merken Sie vor!

Spital/S

31. Jänner: 10.15 Uhr, WGF

7. Februar: 10.15 Uhr

10. Februar: 18.30 Uhr, WGF

14. Februar: 8.45 Uhr

21. Februar: 10.15 Uhr, WGF

28. Februar: 8.45 Uhr

Samstag, 23. April: 10.00 Uhr: Firmung in Mürzzuschlag Samstag, 23. April: 15.00 Uhr: Firmung in Spital Sonntag, 24. April: 10.15 Uhr: Ehejubiläumsmesse Sonntag, 1. Mai: Einweihung des Pfarrheims durch Bischof Wilhelm Krautwaschl Donnerstag, 5. Mai: 10.15 Uhr: Erstkommunion in Mürzzuschlag

Mit Bischof i. R. Herwig Sturm und Pfarrer Hans Mosbacher feierte die Pfarrgemeinde einen ökumenischen Gottesdienst

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