Flüchtlingshilfe als Werk der Barmherzigkeit
Papst Franziskus hat das kommende Jahr zum „Jahr der Barmherzigkeit“ erklärt.
Schon im Frühjahr hat Papst Franziskus das Kirchenjahr 2015/16 weltweit unter das Generalthema Barmherzigkeit gestellt und es in einer päpstlichen Bulle zum „außerordentlichen heiligen Jahr“ erklärt. Es beginnt am 8. Dezember 2015, dem Fest der Unbefeckten Empfängnis, weil an diesem Tag vor genau 50 Jahren das Zweite Vatikanische Konzil zu Ende ging. Am Christkönigsfest, dem 20. November 2016, wird dieses Jahr beendet.
Herz des Evangeliums
Unter Barmherzigkeit verstehen die Bibel und mit ihr Papst Franziskus etwas ganz Fundamentales: Sie ist jene Liebe, die sich niemand verdienen kann, die aber jeder Mensch braucht. Und darum sagt der Papst: „Barmherzigkeit ist in der heiligen Schrift das Schlüsselwort, um Gottes Handeln uns gegenüber zu beschreiben, sie ist das pulsierende Herz des Evangeliums.“
Auf Menschen zugehen
Die Erfahrung der Barmherzigkeit Gottes hat Folgen für das Verhalten der Menschen.
„Wie sehr wünsche ich mir“, schreibt der Papst, „dass die kommenden Jahre durchtränkt sein mögen von der Barmherzigkeit und dass wir auf alle Menschen zugehen und ihnen die Güte und Zärtlichkeit Gottes bringen!“
In der Diözese Graz-Seckau wird es keine besonderen Aktionen zu diesem Jahr geben, sondern es soll hervorgehoben werden, was in der steirischen Kirche und in den Pfarren schon an gelebter Barmherzigkeit da ist. Allein in der Pfarre Mürzzuschlag gibt es viele Projekte, beispielsweise den Weihnachtsmarkt, die Sternsingeraktion, die Besuchsdienste bei alten Menschen, die Krankenhausseelsorge oder die unzähligen pastoralen Gespräche von haupt- oder ehrenamtlichen Mitarbeitern.


Hilfe der Caritas
Mit großem Einsatz arbeitet die steirische Caritas in der Flüchtlingsbetreuung. Sie ist gemeinsam mit dem Roten Kreuz in einer Markt-Halle in Graz-Webling im Einsatz. Dort werden derzeit rund 1 000 Flüchtlinge betreut. Ihre Aufgabengebiete sind die Koordinierung der Dolmetscher, die Verteilung von Sachspenden und die Freiwilligen-Koordination. Neben dem aktuellen Bedarf in Graz und Spielfeld braucht die Caritas weiterhin Kleidung und Toiletteartikel für Flüchtlinge im Raum Mürzzuschlag. Sie ersucht daher dringend um Sachspenden (siehe Liste).
Flüchtlingshilfe
Ein junges Beispiel gelebter Barmherzigkeit sind die vielen Initiativen von Privatpersonen in der Flüchtlingshilfe. Unter ihnen ist beispielsweise die Mürzzuschlagerin Silke Jaklin, die sich am Höhepunkt der Krise in Traiskirchen wie viele andere die Frage stellte: „Wie kann es sein, dass mitten in Österreich Menschen auf der Straße schlafen müssen?“ Kurzerhand füllte sie mit Freunden und Bekannten mehrmals den Privatbus mit Sachspenden und brachte diese zum Flüchtlingsquartier bzw. zum West- und Hauptbahnhof in Wien.
Friedrich Rinnhofer
Die Caritas bittet um Sachspenden: Schuhe, Hosen, Sweater, Jacken, Unterwäsche, Kinder- und Babykleidung, Einwegrasierer, Zahnpasta, Zahnbürsten, Seifen, Duschgel, Rasierschaum, Babytrinkfaschen, Feuchttücher Abgabe: Katholisches Pfarramt oder CARLA-Laden Hotline für freiwillige Helfer: 0316/8015-360 (Mo – Fr, 9 - 12 Uhr)

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DIE MÜRZZUSCHLAGER STADTPFARRKIRCHE — 12
Der Kirchturm
Der barocke Turm der Pfarrkirche ist weithin sichtbar. Mit dem Turm der evangelischen Kirche prägt er das Stadtbild. Am Kreuzrippengewölbe in der Turmkapelle sind noch die Grundmauern der ersten Kirche aus dem Mittelalter erkennbar, worauf zur Zeit der Kaiserin Maria-Theresia der Turm mit Zwiebel und Laterne und einem sogenannten Patriarchalkreuz errichtet wurde. Auf der Südseite des Turmes sind die Wappen von Niederösterreich und von der Steiermark angebracht. Der Turm wird von manchen als architektonischer Ausdruck der menschlichen Gottessehnsucht und des Kommens
Wort des Diakons
Vielen von uns ist der Text über die Geburt unseres Erlösers aus dem Lukasevangelium geläufg und in vielen Familien wird er am Weihnachtsabend vor dem Christbaum gelesen. Aber so manchem von uns ist der Zusammenhang zwischen der „Weihnachtsgeschichte“ und unserem heutigen Leben durch den Kommerz der Weihnachtsgeschäfte verstellt. Neonlampen haben den Stern ersetzt. Das Weihnachtsfest wird bestenfalls dazu benutzt, unsere familiären Beziehungen zu pfegen. Verglichen mit dem tiefen Gehalt der Texte ist Weihnachten zu einer traurigen Angelegenheit verkümmert. Andere wiederum verbinden mit dem Weihnachtsevangelium die nostalgische Erinnerung an ihre Kindheit mit den ganz speziellen Gerüchen, Liedern und Geheimnissen. Aber im Zentrum der Geschichte steht nicht ein rührendes Kind.
Die eigentliche Stoßrichtung der Weihnachtsgeschichte kommt recht gut in einem Text zum Ausdruck, der im
Gottes zu den Menschen gedeutet. „Ein fester Turm ist der Name des Herrn, dorthin eilt der Gerechte und ist geborgen.“ So steht es im biblischen Buch der Sprichwörter. (18,10)
Die Glocken
Im Turm befnden sich vier Glocken. In den beiden Weltkriegen wurden die Glocken zu Kanonen gegossen. 1954 kamen wieder 4 Glocken in den Turm. Sie haben folgende Namen: Marienglocke, Dreifaltigkeitsglocke und Kunigundenglocke. Es sind ZinnBronzeglocken von der Wiener Glockengießerei Pfundner. Die große Glocke, eine Stahlglocke von den Böhlerwerken, kam schon 1926

3. Jahrhundert in Ägypten verfasst wurde und Jesus sagen lässt:
„Ich wurde klein, damit ich euch durch meine Kleinheit nach oben bringen könnte, von wo ihr herabgefallen seid.“
Die Geburt Jesu ist kein gefühlsseliges Weihnachtsmotiv. Sie ist die große Offenbarung eines Gottes, der Mensch und damit Bruder aller Menschen wird. Dabei bleibt er Gott und verwandelt so unser Menschsein.
Auf dieses „Wohl-wollen“ Gottes sollen wir Menschen eine Antwort mit unserem Leben geben. Denn: Mitten im Leben wird Gott geboren. Jeden Tag, jede Stunde. Jürgen Krapscha

Dreifaltigkeitsglocke mit Hammer
in den Turm und hat keinen speziellen Namen. Alle Glocken werden zusammen vor jedem Gottesdienst geläutet. Dieses Läuten wird auch „Zusammenläuten“ genannt. Die Marienglocke erklingt dreimal an jedem Tag, um 7 Uhr, um 12 Uhr und um 19 Uhr, das sogenannte „Gebetläuten“. Es ist das Gebet
vom „Der Engel des Herrn“, der Maria die Botschaft von der Menschwerdung Gottes brachte. Die große Glocke erklingt solo am Donnerstag nach dem Abendläuten und am Freitag um 15 Uhr. Sie ist sozusagen die Stimme für Tod und Auferstehung Jesu. Die kleinste Glocke, vor der Tagesmitte geläutet, verkündet den Tod eines Pfarrmitgliedes. Zu jeder Viertelstunde wird an die Dreifaltigkeitsglocke und zu jeder Stunde an die große Glocke die jeweilige Stundenzahl mit einem Hammer geschlagen.
Im Buch „Heilige Zeichen“ schreibt Bischof Egon Kapellari: „Glockenstimmen können Menschen aus allen Ummauerungen mitnehmen in die Weite und Höhe Gottes“.
Franz Reichart
Gewalt im Islam, Friede im Christentum?
Dr. Franz Feiner als katholischer Religionspädagoge und Mag. Bassem Asker als muslimischer Religionsprofessor gestalteten auf Einladung des Kath. Bildungswerkes einen interessanten Abend zu diesem brisanten Thema. Dr. Feiner erläuterte, wie die katholische Kirche im 2. Vatikanischen Konzil ihre Position gegenüber Juden und Muslimen änderte und diese gleichberechtigt im Streben nach einem gemeinsamen Ziel – der Anbetung des einen Gottes – anerkennt. Mag. Asker stellte klar, dass jede Form von Gewaltanwendung einen schweren Missbrauch der Religion bedeute und machte den Unterschied zwischen der Theorie der islamischen Lehre, die als Ziel „Hingabe an Gott, um Frieden zu erlangen“ sieht,

und der gelebten Praxis, in der Einfüsse der jeweiligen Kultur und Tradition diesen Anspruch verzerren. Vieles, was wir mit dem Islam verbinden, hat seinen Ursprung nicht im Koran, sondern in der historischen Entwicklung der verschiedenen Strömungen. Die Referenten setzten mit ihrem respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander ein Zeichen, wie ein Zusammenleben der Religionen auch im Großen funktionieren sollte.
Linda Amsüss
Bücherfohmarkt des Herta Reich-Gymnasiums Freitag, 3. und 4. 12. 2015, vormittags Mittwoch, 9. 12. 2015, nachmittags Aula des Bundesschulzentrums Der Reinerlös kommt einem Bildungsprojekt in Nepal zugute.
Die Redaktion des Pfarrblattes dankt allen Inserenten, die während des ganzen Jahres unser Pfarrblatt mit einer Einschaltung unterstützt haben. Wir bitten unsere Leser, diese Firmen bei eventuellen Einkäufen zu berücksichtigen. Allen Spendern sagen wir ein herzliches „Vergelt´s Gott“.

Familie Harich und das Team wünschen Ihnen
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„… Gott lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.“ (Mt 5,45)
Wie oft stellen wir Menschen uns angesichts persönlicher Erlebnisse, Erfahrungen, Schicksalsschläge und angesichts „himmelschreiender“ Ungerechtigkeiten in der Welt die Frage: Kann das ein gerechter Gott wollen? Kann das ein gerechter Gott sein, der alle Menschen liebt, Gerechte und Ungerechte, und der die Sonne auch aufgehen lässt über den Sündern?

Wir machen dagegen wohl immer wieder in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen und persönlichen Einstellungen, in unserer Liebe zum Nächsten, Unterschiede oft in einer gewissen Selbstgerechtigkeit und in einem gewissen eigenen Stolz, in unseren Haltungen und Verhaltensweisen, mit unseren Urteilen und Vorurteilen. Wir sind im Umgang mit unseren Mitmenschen oft sehr nur von uns selber, von unserem „guten Gewissen“ überzeugt. Wir kommen uns oft besser vor, weil wir die richtigen Ein-
Ruhe im Getue –
stellungen, den Durchblick, den richtigen Glauben und die richtige Religion haben. Wir wissen, dass auch in unserer Zeit und Gesellschaft trotz oder gerade wegen verschiedener Religionen und Glaubenshaltungen, ob gläubig oder ungläubig, der Mensch mit seinen persönlichen Eigenheiten, Fehlern und Schwächen im Vordergrund stehen sollte. Es ist oft so, dass „gläubige“ Menschen anderen Menschen gegenüber wesentlich intoleranter als sogenannte „ungläubige“ sein können, es fehlt an Liebe und Zuneigung. Christus fordert aber von uns die bedingungslose Liebe bis zu der für uns oft unmöglich erscheinenden Feindesliebe, durch die aber neue, kreative, positive Kräfte in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen frei werden können. Die heilige Kirchenlehrerin Teresa von Avila (1515 - 1582) sagt: „Der geistliche Fortschritt liegt nicht im Fortschritt des Denkens sondern im Fortschritt der Liebe.“ In der bevorstehenden Advent- und Weihnachtszeit gedenken wir der Menschwerdung Gottes in Jesus Christus, der uns auf unserem Lebensweg in unserem Bemühen um Liebe, Frieden und Gerechtigkeit den richtigen Weg zeigen möchte.
Rudolf Schabbauer
Wie die Hirten bei der Arbeit innehalten, um offen zu werden für himmlische Botschaften.
Eile mit Weile –Wie die Hirten zügig fortschreiten zum Kind, um schweigend zu verweilen.
Einheit im Widerstreit –Wie Maria die vielen Eindrücke verarbeiten Und aufeinander beziehen. Glück beim Zurück –Wie die Hirten erfüllt zurückkehren
An den uns bestimmten Ort.
Sternsingen: Wir bauen eine gerechte Welt!

Es läutet. Draußen stehen Kinder mit Kronen auf dem Kopf, eines von ihnen trägt einen Stern. Die Kinder sagen einen Spruch, singen ein Lied und schreiben mit Kreide den Segen an die Haustür. Zum Schluss ihres Besuches bitten sie um eine Spende für jene, denen ein Weihnachtsfest in Frieden, Wohlstand und Sicherheit verwehrt bleibt. Mit Sternsingen beginnt das Jahr so, wie es weitergehen soll: Wir besuchen einander, wünschen und bitten um Gottes Segen und denken an
jene, denen es nicht so gut geht wie uns.
Sternsingen ist einfach ein guter Start ins neue Jahr. Die Sternsinger besuchen Sie am Montag, dem 4. 1. und am Dienstag, dem 5. 1. 2016. Die genaue Gebietseinteilung fnden Sie auf der Homepage der Pfarre und im nächsten Pfarrblatt. Bitte nehmen Sie die Kinder und Jugendlichen in Ihren Wohnungen und Häusern auf und unterstützen Sie ihre selbstlosen Bemühungen für eine gerechtere Welt und den Erhalt eines guten Mürzzuschlager Brauches.
Jürgen Krapscha
Jubiläumskonzert für die heilige Cäcilia
Zum 20. Mal fand in der Stadtpfarrkirche Mürzzuschlag das Konzert zu Ehren der heiligen Cäcilia statt. Diesmal hatte der Organist Bernhard Hirzberger seinen Schüler Florian Kaier und den Klarinettisten Günther Aigelsreiter eingeladen. Gemeinsam spielten sie Werke namhafter Komponisten, von Johann Sebastian Bach bis Camille SaintSaens.
Wolfgang Amadeus Mozart schätzte die Klarinette sehr und widmete diesem Instrument ein eigenes Konzert. Der zweite Satz, den Aigelsreiter und Hirzberger sehr

harmonisch und einfühlsam interpretierten, wurde zu einem Höhepunkt in dem gelungenen und gut besuchten Kirchenkonzert.
Friedrich Rinnhofer
Ein bisschen so wie Martin kann jeder sein!

(Wolfgang Steffel)
Auf Grund der Baustelle auf dem Gelände des LKH startete am Freitag, dem 13. 11. 2015, das Laternenfest der Eltern-
Kind-Gruppe im Dietrichpark. Viele Erwachsene und Kinder jeden Alters kamen, um beim Umzug dabei zu sein. Die verschiedenen selbstgebastelten Laternen leuchteten schön in der Dunkelheit. Es wurde gesungen und Kinder der ElternKind-Gruppe führten das Martinsspiel auf. Dann zogen wir mit unseren Laternen durch die Wohnstraße über den Hauptplatz bis zur Kirche. Dort wurde eine Geschichte vorgelesen und anschließend zur Agape eingeladen. Die Kipferl wurden natürlich geteilt, denn „Ein bisschen so wie Martin kann jeder sein!“ Kerstin Hochegger
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Weihnachtsfest Jahr!
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8680 Mürzzuschlag · Max-Kleinoscheg-Gasse 7 wünscht frohe Weihnachten und ein gesegnetes neues Jahr!
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Gesegnete Weihnachten und ein gutes, gesundes neues Jahr!



Gesegnete Weihnachten und ein glückliches neues Jahr, verbunden mit dem Dank für Ihr Vertrauen entbietet


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