







…und bi s wir u ns wieder sehen, hal te Go tt dic h fest in seiner Hand



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…und bi s wir u ns wieder sehen, hal te Go tt dic h fest in seiner Hand



A u f a l l e n m e n s c h l i c h e n
L e b e n s e b e n e n s i n d e s
Menschen mit einer besond e r e n „ K u l t u r d e s
Willkommens“, denen wir alle v i e l v e r d a n k e n :
G e b o r g e n h e i t , S i c h e r h e i t ,
Freude, Hoffnung, Zukunft…..
Die Bereitschaft für eine solche Haltung beginnt schon im innersten Kreis meines persönlichen Lebens: Die Frage, ob ich mich selber mit meinem Leben und so, wie es geworden ist, annehmen kann, ist für alle Begegnungen und Beziehungen von enormer Wichtigkeit.
Immer wieder begegnen uns privat oder beruflich neue Menschen. Hier denke ich jetzt besonders an

M e i n N a m e i s t
M i c h a e l a F e t z .
G e b o r e n u n d a u f g e -
w a c h s e n i n d e r
Oststeiermark, absol-
v i e r t e i c h n a c h d e r
M a t u r a d a s S e m i n a r für kirchliche Berufe in Wien und wurde 1993 i n d e n k i r c h l i c h e n
D i e n s t d e r D i ö z e s e
G r a z S e c k a u g e s e n -
d e t D i e l e t z t e n e l f J a h r e a r b e i t e t e i c h i m
P f a r r v e r b a n d P i s c h e l s d o r f - St J o h a n n b e i
Herberstein und Stubenberg und seit 2012 auch a l s O r g a n i s a t i o n s s e k r e t ä r i n d e s R e g i o t e a m s
Oststeiermark

zwei Menschen, die seit Anfang September in unserem Dekanat in der Seelsorge arbeiten: an unsere neue Pastoralassistentin Michaela Fetz, d i e v o r a l l e m i n d e r P f a r r e Sp i ta l u n d i m Krankenhaus tätig ist und an Andreas Monschein, der als Pfarrer in Kindberg seinen Dienst angetreten hat Im Namen der Pfarre Hönigsberg möchte ich den beiden sagen: „Herzlich willkommen!“
E i n e b e s o n d e r e H e r a u s f o r d e r u n g f ü r u n s e r e ganze Gesellschaft ist schon seit einiger Zeit die Frage der Flüchtlinge, und sie wird in Zukunft nicht geringer werden Auch wir haben nicht wenige bei u n s U n d d a g e h t e s n i c h t m e h r u m Leserbriefexpertisen oder Stammtischweisheiten. Kann ich solchen Hilfe suchenden Menschen irgendwie zeigen, dass sie willkommen sind?

„Zieh weg aus deinem Land“ – diese Stelle aus dem Buch Genesis war ein Grund, dass ich mich für einen Wechsel entschied. Gott ruft uns immer wieder zu Neuem, fordert jeden Menschen heraus, aus seinen bekannten Wegen zu treten, neue Schritte zu setzen und im Vertrauen auf ihn und auf sein Wort, Gewohntes, Sicheres hinter sich zu lassen um Leben zu gewinnen.
Mit Zuversicht beginne ich nun diesen neuen Weg, der mich mit 1 Sept 2015 als Pastoralassistentin in den Pfarrverband Hönigsberg – Mürzzuschlag –Sp i ta l a m S e m m e r i n g f ü h r t D e r A r b e i tsschwerpunkt wird die Pfarre Spital am Semmering u n d d i e K r a n k e n h a u s s e e l s o r g e M ü r z z u s c h l a g sein
Ich freue mich auf die Begegnung mit Ihnen
Michaela Fetz


Von Zeichen leben!
Wovon leben wir eigentlich?
Selbstverständlich, wir brauchen unser „tägliches Brot“ z u m L e b e n A b e r g e n ü g t das? Man kann mehr als g e n u g d a v o n h a b e n u n d trotzdem zugrunde gehen Da scheint es mehr zu brauchen, um zu über-leben
Von Rainer Maria Rilke gibt es eine Geschichte, die mich in diesem Zusammenhang sehr angesprochen hat:
„Gemeinsam mit einer jungen Französin kam er um die Mittagszeit an einem Platz vorbei, an dem eine Bettlerin saß, die um Geld anhielt Ohne zu irgendeinem Geber je aufzusehen, ohne ein anderes Zeichen des Bittens oder Dankens zu äußern als nur immer die Hand auszustrecken, saß die Frau stets am gleichen Ort Rilke gab nie etwas, seine Begleiterin gab häufig ein Geldstück Eines Tages fragte die Französin verwundert nach dem Grund, warum er nichts gebe, und Rilke gab ihr zur Antwort: „Wir müssen ihrem Herzen schenken, nicht ihrer Hand.“ Wenige Tage später brachte Rilke eine eben aufgeblühte weiße Rose mit, legte sie in die offene, abgezehrte Hand der Bettlerin und wollte weitergehen.
Da geschah das Unerwartete: Die Bettlerin blickte auf, sah den Geber, erhob sich mühsam von der Erde, tastete nach der Hand des fremden Mannes, küsste sie und ging mit der Rose davon
Eine Woche lang war die Alte verschwunden, der Platz, an dem sie vorher gebettelt hatte, blieb leer Ve r g e b l i c h s u c h t e d i e B e g l e i t e r i n R i l k e s e i n e A n tw o r t d a r a u f, w e r w o h l j e tz t d e r A l te n e i n Almosen gebe
Nach acht Tagen saß plötzlich die Bettlerin wieder wie früher am gewohnten Platz Sie war stumm wie damals, wiederum nur ihre Bedürftigkeit zeigend durch die ausgestreckte Hand. „Aber wovon

hat sie denn all die Tage, da sie nichts erhielt, nur gelebt?“, fragte die Französin Rilke antwortete: „Von der Rose .. . ““
Vor kurzem war ich bei meiner Nichte zu einer F a m i l i e n f e i e r e i n g e l a d e n . D r e i G e n e r a t i o n e n
s a ß e n u m e i n e n g r o ß e n Ti s c h E s w u r d e n
Erlebnisse erzählt, Pläne besprochen, es wurde gemeinsam gegessen und viel gelacht. Lange habe ich von diesem schönen Tag gezehrt Weil die Menschen – ähnlich der Geschichte von Rilke – mein Herz berührt haben. Denn wie zum Leben Nahrung gehört, so brauche ich auch Zeichen der Liebe, Zeichen der Hoffnung, Zeichen der Freude
Das gilt aber ebenso auch für meine Beziehung zu Gott Wenn ich ihn um etwas bitte, was ich zum Leben brauche, dann kommt seine Antwort oft in Zeichen.
So bin ich am Sonntag, der meinen Alltag unterbricht, eingeladen zum Mitfeiern der Heiligen Messe, zu einer Stunde voller Zeichen Der „Tisch des Wortes“ kann mich ansprechen und ein Vers aus der Bibel mir Kraft geben. Der „Tisch des Brotes“ kann mich einladen und das Zeichen der Hostie zur Stärkung für mein Leben werden
Denn vor der Wandlung spricht ja der Priester über Brot und Wein die Worte: „Sende deinen Geist herab auf diese Gaben und heilige sie“
Und wenn er dann bei der Wandlung sagt: „Nehmt, das ist mein Leib, das ist mein Blut“, dann geschieht tiefste Verbindung zu Jesu Mahl mit seinen Jüngern
Zeichen der Erinnerung, Zeichen der Liebe, Zeichen des Lebens.
Monika Müller


Getraut wurden:
Hermine und Gerhard
Lukas
Lisa und Manfred Rinnhofer
Getauft wurden:
Tobias Rauscher
Stefan Gerhard Christian Büttner
Jonathan Gjokaj

und bis wir uns wieder sehen, halte Gott d i c h f e s t i n s e i n e r Hand
Wa s b e d e u t e t „ G i b ihnen die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihnen?“
R u h e i s t e i n b i b l is c h e s Wo r t , e s bedeutet nicht Ruhe haben, „von“ etwas, s o n d e r n r u h e n „ i n “ etwas, im Sinne des Hl Augustinus:
„ U n r u h i g i s t u n s e r Herz, bis es ruht in dir “ Das weist hin auf das schönste Bild des ewigen Lebens, das wir kennen: Auf lie-
bende Menschen, die voneinander erfüllt sind und d i e e i n a n d e r G e b o r g e n h e i t s c h e n k e n We n n Menschen einander ein erfülltes Leben schenken können, um wie viel mehr dann Gott!
(Offene Pfarre, Dr H Hollerweger, Prof für Liturgiewissenschaft Linz)
Am Sonntag, den 1 November – Allerheiligen, gedenken wir bei der Wort-Gottes-Feier um 10.15 Uhr der Verstorbenen des letzten Jahres Wir laden alle, die einen lieben Menschen im vergang e n e n J a h r v e r l o r e n h a b e n , d a z u e i n , i n
Erinnerung an ihren Verstorbenen, eine Rose zum Taufbecken zu bringen
1. November: Allerheiligen – Gräbersegnung
M ü r z z u s c h l a g : 1 4 0 0 U h r F r i e d h o f s g
g m i t Gräbersegnung und Andacht
17 00 Uhr Hl Messe in der Stadtpfarrkirche für alle Verstorbenen des Österr. Kameradschaftsbundes
M ü r z z u s c h l a g , a n s c h l i e ß e n d F a c k e l z u g z u m Kriegerdenkmal am Friedhof
Langenwang: 13 30 Uhr Beginn in der Pfarrkirche Langenwang anschließend Gräbersegnung am Friedhof


Kräutler:
Mutter
Bischof Erwin Kräutler setzt sich für die Menschen im brasilianischen Amazonien ein. Im „Haus für Mutter und Kind“ finden Schwangere rund um die Geburt eine Bleibe SEI SO FREI bitt e t i m R a h m e n d e r A d v e n ts a m m l u n g u m Unterstützung für dieses Haus der Nächstenliebe Helfen Sie im Rahmen der Adventsammlung Bischof Kräutler helfen!
Mit Ihrer Spende schenken Sie Schwangeren, Mamas und Babys eine Herberge: Schon 15 Euro sichern die Versorgung mit wichtigen Medikamenten
Mit 50 Euro schenken Sie einer Mutter und ihrem Neugeborenen Herberge, Essen und Betreuung
Mit 800 Euro ermöglichen Sie die Betreuung durch eine Sozialarbeiterin und Hebamme für einen Monat
Weitere Informationen und Online-Spenden: www seisofrei at/adventsammlung
Die Adventsammlung in unserer Pfarre ist am 13. Dezember, den 3 Adventsonntag Musikalisch wird dieser Sonntag vom Jägerchor gestaltet
Es hat sich auf den ersten Blick etwas verändert!

Es ist ihnen sicher schon aufgefallen, wenn sie zu unserer Kirche gefahren oder spaziert sind, dass unser Stein einen neuen Platz und vor allem auch e i n e n e u e G e s ta l t u n g b e k o m m e n h a t D i e s e Neugestaltung verdanken wir vor allem Renate Magerl und Dorli Rinnhofer, die mit ihren Männern und einigen Helfern Hand angelegt haben Sie haben den Stein umgedreht und somit bekam er eine ganz neue Form! Schau´n sie einmal nach welche Form er für sie hat – ich sehe eine Löwen! Bin gespannt was sie sehen?
Danke euch für die Neugestaltung und Danke auch an Maria Rinnhofer vlg. Bamlbauer, die sich ein gutes Jahrzehnt lang um die Pflege des Steines bzw der Blumen rundherum gekümmert hat.
Brandl Johannes K

Nicht nur reden, sondern handeln!
Genau das macht die Organisation „Integration aktiv Mürztal“ Unter der Leitung von Viktoria Fidler und Marcel Skerget greifen zahlreiche Freiwillige unserer Region dort an, wo Hilfe am meisten benötigt wird Wir alle sind der Meinung, dass man in einer Situation, wie wir sie derzeit erleben, anpacken muss, um die Menschen, die Unvorstellbares durchmachen müssen, ein wenig zu unterstützen.
Zuletzt wurde eine Spendenaktion auf die Beine gestellt Dabei wurden, dank der tatkräftigen Unterstützung der Bevölkerung, über 160 Säcke voll mit Kleidung, Hygieneartikel, Schulzeug und Sp i e l z e u g g e s a m m e l t M i t d e r Sp e n d e nbereitschaft, die wir an diesen Tagen erlebt h a b e n , h a b e n w i r n i c h t g e r e c h n e t D i e s e s
E n g a g e m e n t m o t i v i e r t u n s f ü r w e i t e r e Unternehmungen und zeigt uns Menschlichkeit als unser wichtigstes Gut Es ist ein gutes Gefühl, einem Menschen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern Somit möchten wir uns hier noch einmal herzlichst für die großzügigen Spenden und die Hilfe aller Beteiligten bedanken
D i e Sp e n d e n g e h e n G r o ß t e i l s a n d a s
Flüchtlingsheim „Haus Semmering“ sowie nach Graz in Sammelstellen der Caritas
Der wichtigste Grundstein für Integration ist der Dialog. „Integration Aktiv“ will den Flüchtlingen

den Start im neuen Land so angenehm wie möglich machen Bisher wurde schon ein gemeinsam e s S o m m e r f e s t g e f e i e r t u n d a u c h e i n Fußballturnier organisiert Das Team arbeitet schon fleißig an neuen Projekten Freiwillige Helfer sind herzlichst willkommen, jede helfende Hand zählt!
Kathrin Hiller


„ L i e b e B r ü d e r u n d Schwestern, ich habe oft d a r ü b e r n a c h g e d a c h t , w i e d i e K i r c h e i h r e Sendung, Zeugin der Barmherzigkeit zu sein, deutlicher machen könnte Es ist ein Weg, der mit einer geistlichen Umkehr beginnt; und diesen Weg müssen wir gehen Darum habe ich entschieden, ein außerordentliches Jubiläum auszurufen, in dessen Zentrum die Barmherzigkeit Gottes steht. Es wird ein Heiliges Jahr der Barmherzigkeit sein Wir wollen es im Licht des Herrenwortes leben: „Seid barmherzig wie der himmlische Vater!“ (vgl Lk 6,36)
+ Papst Franziskus

Treffpunkt „Cafe“
Mittwoch 18. November von 9.00 bis 11.00 Uhr im Pfarrcafe


Dieses Wort ist in der Alltagssprache nicht mehr geläufig und doch ist es so bedeutend, drückt es doch das Wesen Gottes aus. Barmherzigkeit kann m a n a u s d e r h e b r ä i s c h e n Sp r a c h e m i t „ M u t t e r s c h o ß “ , „ E i n g e w e i d e “ ü b e r s e t z e n u n d meint den Sitz der Gefühle.
E s g i b t S i t u a t i o n e n , d i e s p r i c h w ö r t l i c h d i e E i n g e w e i d e z u s a m m e n z i e h e n l a s s e n : N o t , Ungerechtigkeit, Furcht, Angst, aber auch Glück u n d S e h n s u c h t . M i t g e f ü h l s c h a fft e s , d e n Unterschied zwischen den eigenen und fremden Gefühlen aufzuheben, sodass die Betroffenheit miterlebt und miterfahren werden kann. Dieses sehr starke Gefühl, Gutes für den Anderen zu wollen, ist wohl Barmherzigkeit
Sabine Petritsch Referentin für den Bereich GlaubeVerkündigung im Pastoralamt
Feuer – Wasser – Erde – Luft! Zurück zum Ursprung mit den 4 Elementen. Unter diesem Motto stand das JUMISÄ – Lager 2015

In der zweiten Woche der Sommerferien traten wir wieder unsere gemeinsame Reise an, die uns nach Kirchschlag in die Bucklige Welt führte Ein schönes Pfadfinderhaus mit Feuerstelle für abendliches Grillen und Singen war für eine ganze Woche unser Zuhause Mit dem morgendlichen „Hubschraubereinsatz“ reisten wir in das Land der Elemente Dort lernten wir jeden Tag ein anderes Element besser kennen Dank des wunderschönen Wetters konnten wir täglich draußen spielen, singen und basteln Am Mittwoch sorgte Herr Pfarrer Mosbacher für eine kleine Abkühlung, als
Jeden 1 , 3 und 5 Freitag im Monat finden die JuMiSä-Stunden von 16.30 bis 17.30 Uhr statt 16 10 Fahrrad-Parcour 30.10. Laternen basteln für das Martinsfest und Spiele 06 11 Laternen basteln und Bratäpfel schmausen 13.11. 16.45 Uhr Martinsfest 20 11 Überraschung 04 12 Nikolausstunde 18.12. Christkindl basteln und Kekse backen 24 12 16 00 Uhr Kinderkrippenandacht
er uns mit Eis überraschte Nicht nur gemeinsames spielen, sondern auch gemeinsames speisen verbindet. Deswegen wurden wir mit den besten Gerichten von unseren Köchinnen Barbara Pillhofer und Rosi Brunner rund um die Uhr versorgt. G e s t ä r k t u n d z u f r i e d e n konnten wir uns jeden Tag in ein neues Abendteuer voller Spaß und Aktion stürzen
Die Fotos unserer gemeinsamen Woche haben wir am Sonntag, den 20 September beim Pfarrfest angeschaut JUMISÄ – Lager 2015 war s u p e r ! E i n r i e s e n
Dankeschön an den Lagerleiter Hannes Brandl, das Begleiterteam, die Köchinnen und natürlich an die Kinder! – Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!

Kathrin Hiller

„Laßt und froh und munter se recht von Herzen freun Lustig traleralara, bald ist Nikolaus da, bald ist Nikolausabend da
D e r N i k o l a u s b e s u c h t
Samstag, den 5. Dezember a 1 6 0 0 U h r F a m i l i e n i n Hönigsberg Wenn Sie einen Besuch wünschen, melden Sie sich bitte bis Donnerst den 3. Dezember im Pfarrbüro.

Auf Euch freuen sich die JungscharbegleiterInnen






Panzenbäck Othmar (85)
Panzenbäck Katharina (82)
Budl Maximilian (61)
Bauer Benno (81)
Huber Margarethe (90)
Handler Anna (72)
Vielgut Helmut (72)
Latschka Erika (87)
Tangl Ferdinand (77)
Holzer Angela (76)

Ganz herzlich laden wir zur Eltern-Kind-Gruppe der Pfarre Hönigsberg ein!
H i e r t r e ff e n s i c h E l t e r n w i e
Großeltern mit ihren Sprösslingen um zu spielen, basteln, feiern, plaudern und gemeinsam zu jausnen Unsere Kinder knüpfen erste K o n ta k t e m i t G l e i c h a l t r i g e n u n d s c h l i e ß e n
Freundschaften untereinander.
Wir treffen uns jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat zwischen 9 00 und 10 30 Uhr im Pfarrsaal und beginnen mit einem Begrüßungslied Danach gibt es für ca. eine halbe Stunde ein Programm, das von uns vorbereitet wird Gemeinsam lassen wir
„Wir sagen Euch
uns nach einem Spruch oder Gebet die gesunde Jause schmecken Natürlich bleibt auch noch g e n ü g e n d Z e i t z u m Sp i e l e n . M i t e i n e m
Abschlusslied lassen wir den Vormittag ausklingen und freuen uns schon auf das nächste Treffen
Unsere Termine bis Weihnachten:
21 Okt Singen, spielen, tanzen
04 Nov Laternen basteln
13 Nov Laternenfest mit der Jungschar gemeinsam, Beginn um 16 45 Uhr
18 Nov kinderleichte Weihnachtsdeko
28 Nov Adventkranzsegnung, Beginn 17 Uhr
02 Dez Besuch vom Nikolaus
16 Dez Weihnachtsgeschichte und Kekse backen
24 Dez Kinderkrippenandacht um 16 Uhr
... “
Advent heißt Ankunft, Ankunft des Herrn auf Erden Advent ist Erinnerung und Erwartung, Vergangenheit und Zukunft Wir erinnern uns: Jesus Christus ist zu uns Menschen gekommen, er ist Mensch geworden Advent ist zugleich Wegweiser in die Zukunft. Unsere Erwartung wird auch hingelenkt auf die zweite Ankunft des Herrn am Ende der Tage So ist der Advent geprägt von erwartungsvoller Vorfreude
„Advent Advent ein Lichtlein brennt “
Die Adventkranzsegnung findet am Samstag, den 28. November um 17.00 Uhr statt.
Damit auch Sie diese Tradition in ihrer Familie l e b e n k ö n n e n , b i e t e n w i r d e n Ve r k a u f v o n Adventkränzen am Sonntag, den 22 November an Sie können geschmückte, aber auch grüne Kränze zum selber Schmücken erwerben

Herbergsuche heute ist ein Zeichen von Offenheit und Bereitschaft, Gott in uns ankommen zu lassen, es ist ein Innehalten und ein bewusstes Sich-ZeitN e h m e n , u m s i c h a u f d a s We s e n t l i c h e d e r Vorweihnachtszeit zu besinnen
Wenn auch Sie der Marienstatue einen Platz in Ihrem Haus geben wollen, melden Sie sich bitte im Pfarrbüro.
„Rorate caeli desuper, et nubes pluant iustum“ –„Ihr Himmel, tauet den Gerechten, ihr Wolken, regnet ihn herab“

Im Dezember feiern wir jeden Dienstag statt der A
schon sehr vertraut Wir machen uns in aller Herrgottsfrühe, vielleicht mit der Laterne auf, um gemeinsam im Dunkel der Nacht in der Kirche die Messe zu feiern
Unsere Termine für die Rorate: 1. Dez., 8. Dez., 15. Dez., jeweils 6.00 Uhr, anschließend laden wir zum Frühstück im Pfarrsaal.
Jeweils am 3 Samstag des Monats: 21. November, 19. Dezember, 16. Jänner
*An jedem letzten Sonntag im Monat beginnt der Sonntagsgottesdienst in Hönigsberg um 8 45 Uhr Jeden 2 und letzten Sonntag ist der Sonntagsgottesdienst in Mürzzuschlag um 10 15 Uhr
Sonntagsgottesdienst in Spital am Semmering: Am 1 , 3 und 5 Sonntag um 10 15; am 2 und 4 Sonntag um 8 45 Uhr Messe Altenheim: Jeden 1 Donnerstag im Monat um 15 30 Uhr
Gottesdienste: Sa So Mo Di Mi Do Fr in Hönigsberg
*
in Mürzzuschlag 18.30 8.45 * 18.30 18.00 im LKH 8.45 in Spital a S
siehe oben 18 30
Kanzleistunden der Pfarre: Dienstag bis Freitag von 9 00 Uhr bis 11 00 Uhr
Kanzleistunde des Pfarrers: Dienstag von 17 30 Uhr bis 18 15 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung
Tel Nr : +(43)3852/2674, Handy: +(43)676/87426196, email: hoenigsberg@graz-seckau at, www hoenigsberg org
So 18 10 10 15 Uhr Hl Messe, Weltmissionssonntag
So 25.10. 8.45 Uhr Wort Gottes Feier
So 01 11 10 15 Uhr Wort-Gottes-Feier Allerheiligen Gedenkgottesdienst für die Verstorbenen des letzten Jahres 14.00 Uhr Friedhofsgang mit Gräbersegnung und Andacht in Mürzzuschlag 13 30 Uhr Gräbersegnung in Langenwang, Beginn in der Kirche
So 08 11 10 15 Uhr Hl Messe Ehejubiläumssonntag mit den Sonnseit´n Sängerinnen
Di 10 11 16 00 Uhr Anmeldung zur Firmvorbereitung
Fr 13 11 16 45 Uhr Martinsfest, Beginn bei der Kirche - Umzug zur Steindlkapelle
So 15 11 10 15 Uhr Hl Messe, Elisabethsonntag
So 22 11. 10 15 Uhr Hl Messe, Christkönig
Sa 28.11. 17.00 Uhr Adventkranzsegnung
So 29 11 8 45 Uhr Hl Messe, 1 Adventsonntag
Di 01 12 6 00 Uhr
Rorate, anschließend Frühstück im Pfarrsaal
Sa 05 12 ab 16 Uhr Nikolausaktion
So 06 12 10 15 Uhr Wort Gottes Feier 2 Adventsonntag Vorstellung der Firmlinge
Di 08 12 6 00 Uhr
Rorate, Maria Empfängnis anschließend Frühstück im Pfarrsaal
So 13 12 10 15 Uhr Hl Messe, 3 Adventsonntag musikalisch gestaltet vom Jäger Chor
Adventkranz verkauf am Sonntag, dem 22 November nach der Sonntagsmesse bis 16 Uhr Sie können geschmückte, aber auch grüne Kränze zum selber Scmücken erwerben

