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Pfarrblatt

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www.muerzzuschlag.org

Vom Rosengarten bis zum Raxkönig

Maria Reisinger berichtet über die Veranstaltungen der „Generation 60+“ im Sommer dieses Jahres

Am Sonntag, dem 7. Juni fuhren einige Personen der „Generation 60+“ mit Privatautos zum evangelischen Gottesdienst auf das Gscheidl. Es war eine sehr stimmungsvolle Feier, umrahmt von einigen Musikanten, auf geschichtsträchtigem Boden, in unmittelbarer Nähe befindet sich der Einstieg zum Huebner-Stollen. Nach der leiblichen Stärkung fuhren wir noch nach Steinalpl zum Gasthaus Leitner.

Rosen, Musik und Wein

Am Dienstag, dem 7. Juli waren wir wieder einmal bei Familie Kropfitsch eingeladen. Bei anfangs schönem Wetter konnten wir noch die Vielfalt der Rosen bewundern, den Gemüsegarten und den

eigenen „Weinberg“ besichtigen. Ein kurzer Regenguss ließ uns ins Haus flüchten, wo uns die Familie Kropfitsch großzügig bewirtete, es gab sogar eine Weinverkostung aus eigenem Anbau. Der Höhepunkt war das virtuose Spiel auf der Geige von Elisabeth Kropfitsch. Sie ist Universitätsprofessorin im Konzertfach Violine an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Nochmals einen Dank an die Familie Kropfitsch für den wunderschönen Nachmittag!

Raxkönig in Nasswald

Am Dienstag, dem 4. August fuhren mit dem Bus nach Nasswald zur Georg Huebmer Gedächtnisstätte. Georg Huebmer, der „Raxkönig“, war

der Sohn eines Holzknechtes aus Gosau. Er entwickelte gemeinsam mit seinem Bruder die Holzschwemmung aus unerschlossenen Gebieten. Sie bauten auch einen Tunnel zwischen Stiller Mürz und dem Preinbach, das war der damals längste Tunnel Österreichs außerhalb eines Bergbaugebietes. Die Holz-

knechte kamen fast alle aus Huebmers Heimat und gehörten dem evangelischen Glauben an. Zum Abschluss kehrten wir noch in das Gasthaus zum Raxkönig ein, wo über die „gute alte Zeit“ gesprochen wurde. Danke an Anni Hofbauer für die wie immer hervorragende Organisation! Maria Reisinger

Benefizkonzert für das neue Pfarrheim

Erstklassige Künstler konzertieren in der Stadtpfarrkirche

Elisabeth Kropfitsch musiziert in der katholischen Kirche

Am Donnerstag, dem 24. September, findet um 19.30 Uhr ein Konzert in der Mürzzuschlager Stadtpfarrkirche statt, an dem hochkarätige Musiker mit internationalem Renommee mitwirken werden. Der Organist Bernhard Hirzberger konnte die in Mürzzuschlag wohnende Geigerin Elisabeth Kropfitsch als Mastermind für dieses Projekt gewinnen, die mit ihren Brüdern und deren Kindern spielen wird. Zudem hat auch der international tätige und in Mürzzuschlag geborene Dirigent und Hochschulprofessor Johannes Wildner seine Mitwirkung zugesagt sowie der Wiener Opernsänger Georg Tichy, der seit Jahren mit großen Bariton-Rollen Gast an den internationalen Bühnen Europas ist. Die besten Streicher aus den Musikschulen Mürzzuschlag und Kindberg sowie Direktor Michael Koller als Solotrompeter ergänzen das namhafte Musiker-Ensemble, das auf sämtliche Gagen zugunsten des Mürzzuschlager Pfarrheimes verzichtet.

Donnerstag, 24. September 2015, 19.30 Uhr Stadtpfarrkirche Mürzzuschlag

Eintritt: freie Spende

Johannes Wildner dirigiert das symphonische Ensemble

Kanzel

Die Kanzel war der Lehr- und Lernort der Kirche. Sie ermöglichte eine gute Kommunikation des Predigers mit den Hörern. In Zeiten, in denen um die reine Lehre gerungen wurde, hatte sie eine große Bedeutung. Der Pfarrer, dem ich ministrierte, legte das Messgewand ab, wenn er auf die Kanzel stieg. Die Predigt war eine Unterbrechung der heiligen Messe, die im Altarraum geschah. In Mürzzuschlag ist die Kanzel am linken Pfeiler, am Übergang von Altarraum zum Kirchenschiff, angebracht. Die künstlerische Gestaltung, vor rund 240 Jahren entstanden, ist einfach und klar: Die vier Evangelisten Matthäus, Lukas, Markus und Johannes zieren die Kanzelbrüstung. An der Wand ist ein Engel und am Schalldeckel die Taube als Symbol des Heiligen Geistes zu sehen. Darüber steht ein Hirte mit einem Schaf auf den Schul-

Wort des Pfarrers

Seit Anfang Juni bin ich im Pfarrhof ziemlich von Baumaschinen umgeben. Auf der einen Seite unsere eigene Baustelle, das Pfarrheim, zuerst mit dem Abriss und jetzt schon mit den Grundarbeiten für den Neubau. Auf der anderen Seite sind es die Arbeiten an der Straße und deren recht tief gehendem Untergrundleben. Mit dem Auto, aber auch zu Fuß muss man sich in der Gegend immer neue Wege suchen.

So faszinierend und interessant diese Bautätigkeit auch ist, so kann ich aber nicht einfach behaupten, dass ich immer die höchste Lust und reinste Freude darüber empfinde. Was mir aber trotzdem die Lage sehr erträglich macht, sind gewisse Bilder der Zukunft und Hoffnung: Natürlich finde ich es gut, wenn ich in absehbarer Zeit durch eine erneuerte Grazer Straße auch bei Regen fahren kann, ohne dass ich unschuldige Passanten von Kopf bis Fuß mit wegspritzendem Wasser überschütte. Und natürlich freue ich mich schon darauf, dass

bald ein neues Pfarrheim, ein „Haus der Begegnung“, wieder Raum bieten kann für eine Vielfalt an Leben und Gemeinschaft.

Dieses Erleben lässt mich auch manches auf tieferen menschlichen Ebenen ein wenig gelassener betrachten: Dass es im eigenen Leben und Glauben immer wieder Baustellen gibt; dass diese persönlichen und verschiedenen „Baustellen“ in der Kirche durchaus Zukunftspotential haben können. Von dieser Erfahrung redet schon der alttestamentliche Prophet Jesaja (43,19): „Seht her, nun mache ich etwas Neues. Schon kommt es zum Vorschein, merkt ihr es nicht?“

Pfarrer Hans Mosbacher

tern und in der Hand den Hirtenstab. Er ist von drei Engeln umgeben. Der Hirte wird oft als Bild für Gott, für Jesus Christus, für den König oder den Geistlichen verwendet.

Ambo

An Stelle der Kanzel ist heute der Ambo, der „erhöhte Ort“ im Altarraum, getreten. 1996 wurde der Altarraum neu geschaffen. Altar und Ambo gehören zusammen. Sie entsprechen einander, sie sind aus gleichem Marmor. Von hier liest der Lektor/die Lektorin aus der Bibel vor. „Wort des lebendigen Gottes“ lautet der Ruf zum Abschluss. Ein Lied der Bibel wird hier vorgetragen. Der Höhepunkt ist die Verkündigung des Evangeliums, eingeleitet von einem Halleluja. Die darauf folgende „Homilie“ ist keine Unterbrechung der heiligen Handlung. Sie gehört dazu. Gottes Zugehen auf den Menschen und die Berufung der Christen sollen betrachtet werden. Gott will in der Liturgie mit den Menschen ins Gespräch kommen. Franz Reichart

Herzlich willkommen im Pfarrverband

Die neue Pastoralassistentin stellt sich vor Grüß Gott, mein Name ist Michaela Fetz. Geboren und aufgewachsen in der Oststeiermark absolvierte ich nach der Matura das Seminar für kirchliche Berufe in Wien und wurde 1993 in den kirchlichen Dienst der Diözese Graz-Seckau gesendet. Die letzten elf Jahre arbeitete ich im Pfarrverband Pischelsdorf - St. Johann bei Herberstein und Stubenberg und seit 2012 auch als Organisationssekretärin des Regioteams Oststeiermark.

„Zieh weg aus deinem Land“ – diese Stelle aus dem Buch Genesis war ein Grund, dass ich mich für einen Wechsel entschied. Gott ruft uns immer wieder zu Neuem, fordert jeden Menschen heraus, im Vertrauen auf ihn und auf sein Wort Gewohntes, Sicheres hinter sich zu lassen, um Leben zu gewinnen. Mit Zuversicht be-

ginne ich nun diesen neuen Weg, der mich mit 1. September 2015 als Pastoralassistentin in den Pfarrverband Hönigsberg - Mürzzuschlag - Spital am Semmering führt. Der Arbeitsschwerpunkt wird die Pfarre Spital am Semmering und die Krankenhausseelsorge in Mürzzuschlag sein. Ich freue mich auf die Begegnung mit Ihnen.

„Liebt einander.“ (Eph 5,2)

Der Apostel Paulus richtet diese Aufforderung an die Christen in Ephesus. Er fasst damit zusammen, was er ihnen schon zuvor über das Leben als Christ geschrieben hat: Werdet neue Menschen, geht anders – aufrichtiger – miteinander um, bestehlt euch nicht, verzeiht einander und tut Gutes. Die Zusammenfassung all dessen liegt in den Worten: „Liebt einander.“ Wörtlich übersetzt müsste es heißen: „Wandelt in der Liebe.“

Als Christen sind wir unser ganzes Leben lang auf dem Weg – hin zu Gott, hin zu einem besseren Leben. Es braucht Zeit und Durchhaltevermögen, um bei all unseren Fehlern nicht den Mut zu verlieren und nicht aufzugeben. Auch wenn wir von unserem Weg abkommen und fallen, liegt es an uns, immer wieder

neu zu beginnen und neu aufzustehen. Das kann aber nur gelingen, weil wir als Christen die Erfahrung gemacht haben, dass Christus uns geliebt, ja sogar sein Leben für uns hingegeben hat. Der heilige Augustinus schreibt im Sermo 169,18 Folgendes:

„Sei stets unzufrieden mit dem, was du bist, wenn du erreichen willst, was du noch nicht bist. Denn wo du mit dir zufrieden bist, dort bleibst du zurück. Sobald du aber sagst, es genügt, bist du (schon) verloren; füge stets (noch etwas) hinzu, laufe immerzu, mache stets Fortschritte; verweile nicht auf dem Weg, bewege dich nicht rückwärts, weiche nicht ab. Denn wer nicht vorangeht, geht zurück.“

Diesen Weg in Gemeinschaft zu gehen, ist leichter als alleine. Die Gemeinschaft hilft dir auch, wenn du vom Weg abzuweichen drohst. Seit 2000 Jahren treffen sich Christen, um ihr Leben auf Gott hin auszurichten, sein Wort zu hören und in ihr Leben umzusetzen. Auch in Mürzzuschlag haben wir in den verschiedensten Gottesdiensten die Möglichkeit dazu. Nutzen wir sie.

Diakon Jürgen Krapscha

GEBETS.ZEIT — ENGEL.ZEIT

Herr, unser Gott, Du hast die Engel erschaffen als Boten Deiner Herrlichkeit. Sie besingen ohne Unterlass den Glanz Deiner Gottheit, der alles Licht überstrahlt. Lass uns unter ihrem Schutz Dir allezeit Lob und Dank darbringen für Deine zahllosen Wohltaten. Amen.

J. S. Bach und „Alle meine Entchen“

Der Orgelvirtuose Manfred Tausch improvisierte über musikalische Stile

Das Kulturreferat der Stadtgemeinde Mürzzuschlag veranstaltete am 12. August im Rahmen der Konzertreihe „Sommer Classix“ einen außergewöhnlichen Orgelabend in der Pfarrkirche, zu dem die Kulturreferentin Ursula Horvath den gebürtigen Langenwanger und nunmehrigen Universitätsprofessor für Klavier Manfred Tausch begrüßen konnte. Er spielte an diesem Abend Orgelimprovisationen, in denen er musikalische Themen, welche ihm vom Publikum im Vorfeld genannt wurden, im

Stil bedeutender Komponisten verarbeitete. So verband er ein barockes Choralvorspiel improvisatorisch mit dem Gospelsong „Oh when the saints“ und interpretierte den Wiener Walzer „Die Donau so blau“ im Stil einer modernen französischen Orgelsymphonie. „In Europa gibt es sieben bis acht Organisten, welche Orgelimprovisationen in dieser Form spielen“, erläuterte Tausch seine Arbeitsweise bei der Einführung ins Konzert und er hob hervor: „Diese Musik steht auf keinem Notenblatt, sondern sie entsteht spontan im Kopf“. Über 100 Gäste konnten das virtuose Spiel nicht nur hören, sondern auch über eine Leinwand im Altarbereich mit verfolgen. Tausch, der sich als Meister seines Faches präsentierte, verstand es, seine Zuhörer mit verblüffenden Musik-Kombinationen zu beeindrucken. Das Publikum, das anhaltenden Applaus spendete, wurde mit drei Zugaben belohnt, unter anderem mit „Alle meine Entchen“, wie es Bach vielleicht gespielt hätte.

Friedrich Rinnhofer

Die Jungscharkinder auf dem Weg ins Himmelreich – etwa 30 Kinder haben am Jungscharlager teilgenommen

Gottesdienste in Mürzzuschlag:

Sonntag: am 2. (Wort-Gottes-Feier) und am letzten Sonntag im Monat um 10.15 Uhr, an den übrigen Sonntagen um 8.45 Uhr

Vorabendmesse: Samstag um 18.30 Uhr

Montag: um 18.30 Uhr Freitag: um 8.45 Uhr

LKH: Donnerstag um 18.00 Uhr

Sonntag, 30. August

10.15 Uhr: Wort-Gottes-Feier

Dienstag, 1. September

14.00 Uhr: Die Generation 60+ trifft sich bei den Bräuerteichen zur gemeinsamen Fahrt zu „Jagdzeit Teil 2“ bei der Firma Gissing.

Donnerstag, 3. September 15.30 Uhr: Heilige Messe im Bezirkspflegeheim

Sonntag, 6. September

8.45 Uhr: Heilige Messe

Sonntag, 13. September

10.15 Uhr: Wort-Gottes-Feier

15.00 Uhr: Ökumenische Wanderung in Langenwang (Programm siehe rechts)

Monatswallfahrt nach Maria Schutz: Fahrt mit Privatautos zum Rosenkranz (19 Uhr) und zur Hl. Messe (19.30 Uhr)

Montag, 14. September

16.30 Uhr: Gebetskreis mit Glaubensgespräch im Pfarrhof 18.30 Uhr: Heilige Messe und eucharistische Anbetung

Sonntag, 20. September

8.45 Uhr: Heilige Messe 10.15 Uhr: Pfarrfest in Hönigsberg

Montag, 21. September 18.30 Uhr: Wort-Gottes-Feier

Donnerstag, 24. September 19.30 Uhr, Stadtpfarrkirche: Benefizkonzert für das neue Pfarrheim mit erstklassigen Künstlern (siehe Seite 1)

Sonntag, 27. September 10.15 Uhr: Erntedankfest und Pfarrfest

Gottesdienste im Pfarrverband

Hönigsberg

30. Aug.: 8.45 Uhr

6. Sept.: 10.15 Uhr, WGF

13. Sept.: 10.15 Uhr

20. Sept.: 10.15 Uhr

27. Sept.: 8.45 Uhr, WGF

Spital/Semmering

30. Aug.: 10.15 Uhr

6. Sept.: 10.15 Uhr

13. Sept.: 8.45 Uhr

20. Sept.: 10.15 Uhr, WGF

27. Sept.: 8.45 Uhr

Erntedank und Pfarrfest im Kirchhof

Sonntag, 27. September 2015

10.15 Uhr: Segnung der Erntekrone beim Kriegerdenkmal

Festgottesdienst in der Stadtpfarrkirche 11.15 Uhr: Pfarrfest im Kirchhof

Für Unterhaltung von Groß und Klein sowie für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt.

Der Pfarrgemeinderat freut sich auf Ihr Mitfeiern und hat sich für die Errichtung des neuen Pfarrheims eine Überraschung ausgedacht.

Matthias Hering, Carl-Ritter-von-Ghega-G. 6

Johanna Schöggl, Sonnenweg 10, St. Barbara/M.

Mag. Kathrin Krebs und Patrick Hofbauer, Carl-Ritter-von-Ghega-Gasse 8

Katrin Dietrich und Mario Stieninger, Wiener Straße 65/2

Barbara Scheifinger und Erwin Kronsteiner, Landl, Waldrandsiedlung 23

Ignaz Königshofer (98), Flurgasse 13

Gertrude Pichler (81), Grillparzerstr. 2, Kapfenberg

Josef Paar (77), Anzengrubergasse 8

Felix Hölzl (82), Altenheimstraße 12, Kindberg

Johann Muchar (93), Wiener Straße 53, Kindberg

Maria Bauer (94), Grüne Insel 27

Karoline Reisenegger (82), Ganz 15, Mürzzuschlag

Die neue evangelische Pfarrerin für Kindberg und Mürzzuschlag stellt sich vor

Grüß Gott, ich heiße Melanie Pauly und bin ab dem 1. September dieses Jahres die neue „Pfarrerin“ von Mürzzuschlag und Kindberg. Aufgewachsen im hessischen Wildeck fasste ich den Entschluss, Evangelische Theologie zu studieren, und so zog es mich zunächst nach Göttingen und anschließend nach Berlin. Nach meinem Vikariat habe ich mich auch in Österreich um eine Pfarrstelle beworben. Nun soll es das Mürztal in der wunderschönen Steiermark sein und ich freue mich schon sehr auf meine Zeit dort, auf die Zusammenarbeit in den Kirchengemeinden, den Schulen und natürlich auf ein Miteinander

mit den evangelischen und katholischen Kollegen. Ich sehe meinem neuen Leben in der Fremde mit Zuversicht und Freude entgegen.

Das Presbyterium teilt diese Freude und lädt herzlich zum Einführungsgottesdienst am 20. September um 9.30 Uhr in der Heilandskirche ein.

Herzliche Einladung zur ökumenischen Wanderung am Sonntag, 13. September in Langenwang 15.00 Uhr: Treffpunkt in der Pfarrkirche Langenwang, dann Wanderung zur Hochschlosskapelle und dort um circa 16.00 Uhr Andacht

Anschließend gemütliches Beisammensein

Das nächste Pfarrblatt erscheint am 24. 9. 2015

Kanzleizeiten in der Pfarrkanzlei

Bis zum 15. September: Mittwoch, Donnerstag und Freitag, jeweils von 9 bis 12 Uhr

Ab 16. September: Montag bis Freitag, 9 bis 12 Uhr Messbestellungen für 2016 sind ab Oktober in der Pfarrkanzlei möglich.

(1),
(1), Harich (1), Hofbauer (1), Internet (2), Jess-Trio-Wien (1), Neuhold (1), Pauly (1), Weirer (1), Wildner (1).

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