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Ein Haus, das Geschichten schrieb
Viele Mürzzuschlager und Ganzer verbinden mit dem alten Pfarrheim ganz persönliche Erinnerungen
Im Mai und Juni wurde das alte Pfarrheim abgerissen. Über 50 Jahre diente es als Treffpunkt für Jung und Alt. Der Pfarrsaal war bis zuletzt ein beliebter Veranstaltungsort, in dem das Weihfleischessen, hunderte Seniorennachmittage, Faschingsfeiern, Diskussionsrunden, Vorträge des Bildungswerks, Tanzkurse der Jugend, Weihnachtsfeiern, Theateraufführungen und viele andere Veranstaltungen über die Bühne gingen. In den Räumen im Erdgeschoß trafen sich jahrzehntelang Kinder zu den Heimstunden der Jungschar und der Clubraum im Keller war ein legendärer Treffpunkt für die Jugend.
Das Pfarrblatt „Im Gespräch“ hat einige (ehemalige) Mürzzuschlager gefragt, welche Erinnerungen sie mit dem alten Pfarrheim verbinden:
Karl Schlagbauer (Pensionist, Mürzz.):
Unsere Jugendgruppe hat damals den Jugendkeller ausgebaut. Dafür haben wir Alteisen, Altpapier, Textilien und Altglas gesammelt, um zu Geld zu kommen. Später war ich über viele Jahre im Organisations-

komitee des Pfarrfestes, das als Abschiedsfest für Pfarrer Stocker im Jahr 1989 begonnen hat. Eine Erinnerung ist auch das Theaterstück „Lied der Wölfe“, das der damalige Kaplan Martin Schmiedbauer mit uns einstudiert hat. Später haben wir es auch in Bruck und Krieglach aufgeführt.
Barbara Kubasa (Pharmazeutin, Wien): Als erstes denke ich an die Karwoche und den Wortgottesdienst für Kinder am Palmsonntag; dann an die spirituelle Nachtwache, die wir als Jugendliche des Dekanats von Gründonnerstag auf Kar-
Die Pfarre Mürzzuschlag ist auch über die sogenannten „Neuen Medien“ zu erreichen. Neuigkeiten, Berichte, Bilder und auch kurze Filme sind hier in recht großer Zahl abrufbar. Die Homepage der Pfarre erreichen Sie unter www.muerzzuschlag.graz-seckau.at Unsere Facebook-Seite finden Sie unter Stadtpfarre Mürzzuschlag. Bleiben Sie mit uns in Kontakt und empfehlen Sie die angeführten Seiten auch weiter.
freitag im Pfarrheim hielten. Und an die Lange Nacht der Jungschar, als so viele Kinder im Pfarrsaal geschlafen haben, dass man den Boden gar nicht mehr gesehen hat. Wolfgang Weirer (Univ.-Prof., Graz):
Der Clubraum im Keller war für uns ganz wichtig, obwohl er immer nass, kalt und „schiach“ war. Wenn ich „Simon and Garfunkel“ höre, rieche ich noch heute den Clubraum. Dann erinnere ich mich an Tischtennisturniere im Stiegenhaus und Muttertagsaufführungen auf der Pfarrheimbühne. Etwas
Besonderes war auch der Dachboden, wo alte Fetzen, Zeltplanen, Ballspiele, einfach das ganze Material für das Jungscharlager in 100.000 Kisten gehortet wurde – alles sortiert, beschriftet und geordnet von Anni Wallner und Peter Rinofner.
Antonela Juricevic (Studentin, Wien): Ich erinnere mich, wie ich als kleines Mädchen bei der Heimstunde der Jungschar war. Petra Hirzberger hat uns etwas auf der Flöte vorgespielt. Und wir sind alle rund um diesen alten, riesigen Tisch gesessen, der mit Plakatschreibern und Wasserfarben beschmiert war. Irgendwann einmal habe ich mich darauf auch verewigt. Um diesen Tisch tut es mir leid.
Stefanie Felber (Schülerin, Mürzz.) Für uns war das gar nicht so schlimm, dass das Pfarrheim so alt und nicht mehr so schön war. Wir haben oft gefroren, aber es war trotzdem immer lustig und witzig.
Interviews: Friedrich Rinnhofer
Haben auch Sie persönliche Erinnerungen an das Pfarrheim? Bitte schreiben Sie an: Katholisches Pfarramt, Kirchengasse 1, 8680 Mürzzuschlag muerzzuschlag@graz-seckau.at
Bilder und Filme vom Abriss des Pfarrheims: www.muerzzuschlag.org facebook: Stadtpfarre Mürzzuschlag
Die Heiligen auf dem Hochaltar Über die heilige Kunigunde, unsere Pfarrpatronin, und den heiligen Josef, den Landespatron der Steiermark, war im März hier zu lesen. Der heilige Leopold, Niederösterreichs Landespatron, ist rechts vom Tafelbild dargestellt. Neben ihm befindet sich der heilige Johannes Nepomuk als Domherr und gegenüber der heilige Franz Xaver mit einem knieenden Kind, zwei kirchliche Würdenträger. Nepomuk, Generalvikar in Prag, setzte sich für das freie Wort ein und wurde deshalb von der politischen Macht zu Tode gequält. Franz Xaver hat in Indien viele zur Taufe geführt. Die heilige Barbara mit Maurerkehle und die heilige Katharina von Alexandria mit dem zerbrochenen Rad sind heilige
Wort des Diakons
„Voll Vertrauen gehe ich den Weg mit dir, mein Gott, getragen von dem Traum der Leben heißt.“
So lautet die erste Zeile eines Liedes, das bei der Bischofsweihe im Grazer Dom von der Gruppe „Mundwerk“ gespielt und von allen Mitfeiernden gesungen wurde. Dieser Moment und die davor herrschende Stille, als alle gebeten wurden, für den neuen Bischof zu beten, zählten zu den dichtesten und berührendsten während der ganzen Feier. Irgendwie war zu spüren, dass ein neuer, ein herzlicher Wind in unserer Diözese zu wehen beginnt. Ausgangspunkt dafür ist unser neuer Bischof.
Ein kurzes Beispiel dafür: Gut eine Stunde vor dem Beginn der Feier der Bischofsweihe besuchte Bischof Wilhelm den Hof des Priesterseminars und das Mausoleum, in denen die Feier über Videoleinwand übertragen wurde. Er schüttelte den Anwesenden die Hände, sprach mit vielen ein paar kurze Worte und war dadurch – fast unbemerkt und unerkannt - „Hirte mitten unter seiner Herde“. So kam er auch zu einer blinden Frau, die an der

Frauen aus der Frühzeit der Kirche. Zusammen sind es sieben Heilige auf unserem Hochaltar.

Mauer des Mausoleums saß und begrüßte sie. Auf ihre Frage, wer denn mit ihr rede, kam die Antwort „der neue Bischof!“ Ganz erschrocken sprang sie auf und konnte es gar nicht fassen, dass der Bischof sie ansprach.
Für Überraschungen ist bei Bischof Wilhelm immer gesorgt. Aber sein ganzes Wirken und Streben ist einem großen Ziel hingeordnet. In der zweiten Zeile des oben angeführten Liedes heißt es: „Am Ende dieses Weges bist du selber dann das Ziel, du, der du das Leben bist.“
Lieber Bischof Wilhelm! Christus den Menschen näher zu bringen – mit Humor, Menschenfreundlichkeit und Güte - dafür stärke dich der Herr. Unsere Mithilfe und unser Gebet sollen dich dabei begleiten.
Jürgen Krapscha
Lebendige Leitbilder
Mit den verschiedenen Begabungen können Menschen ein authentisches, christliches Leben verwirklichen. Der schlichte Handwerker und Familienvater, der fromme, gewissenhafte Politiker, der Kämpfer für Gewissensfreiheit oder der unermüdliche Missionar, jeder ist auf seine Weise ein Vorbild geworden. Die Zeugnisse der Heiligen Barbara und Katharina sind in Legenden überliefert. Diese schildern, wie sie durch scharfen Verstand und frauliche Schönheit in der Nachfolge Jesu lebten.
Die Kirche als das pilgernde Gottesvolk
Das Beispiel der Heiligen, durch die Liturgie und durch Kunst vergegenwärtigt, stellt eine kräftige Motivation zu einem gelebten Glauben dar.
Franz Reichart
Mozartbriefe und „Jesus und seine Hawara“ Die „Lange Nacht der Kirchen“ war ein voller Erfolg Erstmalig fand am 29. Mai auch in der Mürzzuschlager Stadtpfarrkirche eine „Lange Nacht“ statt. Das Programm konnte sich sehen und hören lassen.
In der ersten Stunde spielte das Ensemble SAXX5plus unter der Leitung von Werner Gamsjäger und Diakon Jürgen Krapscha las aus dem Buch „Jesus und seine Hawara“. Dann zitierte Pfarrer Hans Mosbacher Briefe Mozarts und wurde dabei von Musik für Streicher und Orgel unterstützt, für welche
Simone Mustein und Gernot Cernjasek verantwortlich zeichneten. Im dritten und letzten Teil erklang festliche Bläser- und Orgelmusik, die durch schlichte Gregorianik unterbrochen wurde. Es musizierten Sonja Hinterleitner, Michael Koller, Florian Kaier und die Männerstimmen des Vokalensembles der Pfarre. Dank der guten Zusammenarbeit von Pfarre und Musikschule ist diese erste „Lange Nacht“ ein voller Erfolg geworden.
Friedrich Rinnhofer


„Sie (Jesus und die Apostel) fuhren mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein. Aber man sah sie abfahren, und viele erfuhren davon; sie liefen zu Fuß aus allen Städten dorthin und kamen noch vor ihnen an.“ (Mk 6,32-33)

In diesen zwei Versen des Markusevangeliums stecken zumindest zwei Aspekte einer ganz persönlichen Lebensentscheidung. Einerseits sehen wir das Naheverhältnis zwischen Jesus und seinen Jüngern. Sie kehren nach anstrengendem Dienst zu ihm zurück und hätten Ruhe gebraucht, um sich von den Strapazen der langen Fußmärsche erholen zu können. Aber es geht nicht um das Ausruhen, die Erholung allein, es geht auch um das Auftanken in der Gegenwart Jesu, um die Kraft, die von ihm ausgeht, um die Liebe, die er ausstrahlt, um die Worte, die er an sie richtet. Andererseits erleben wir, wie viele Menschen Jesus nahe sein wollen. Sie laufen sogar, um ihm und seinen Jüngern zu begegnen. Da fragt man
sich schon, wo laufen die Menschen heute hin? Wieviel Mühen und Geld werden nicht für irgendwelche diffusen Versprechungen und Praktiken und auch Mittelchen aufgewendet, die zwar selten die erhoffte Wirkung zeigen, den selbsternannten Heilsbringern aber auf alle Fälle zu Reichtum verhelfen. Nicht umsonst vergleicht Jesus voll Mitleid die vielen Menschen, die auf der Suche sind und nicht wissen wonach, mit Schafen, die keinen Hirten haben. Vielleich ergibt sich in diesem Sommer die Gelegenheit zu überlegen, wem/was wir nachlaufen. Jesus kann man nicht kaufen, aber wir könnten uns dafür entscheiden, einmal Stille und Ruhe bei ihm zu suchen – und wir können sicher sein: Er lässt sich finden.
Gisela Kubasa
Liebe Gottesmutter, du bist uns immer nahe. Wir danken dir dafür. Deiner mütterlichen Sorge vertrauen wir unsere Kinder und Jugendlichen an. In den Gefahren, denen sie ausgesetzt sind, halte schützend deine Hände um sie. Wende dich ihnen besonders zu, wo sie Hilfe brauchen. Lass sie wahre Freunde finden. Hilf ihnen, ihre Anlagen gut zu entfalten. Zeig ihnen den Sinn des Lebens. Begleite sie auf ihren Wegen. Führe sie zu Jesus, deinem Sohn. Amen.
„Ich
bin bereit - mit Gottes Hilfe“
Wilhelm Krautwaschl wurde zum neuen Bischof geweiht „Es war ein schönes Fest“, sagten viele der rund 3000 Menschen nach der feierlichen Bischofsweihe im Grazer Dom. Schon beim Einzug von Wilhelm Krautwaschl in die Kathedrale brandete Applaus auf und die positive Stimmung zog sich nicht nur durch den gesamten Gottesdienst, sondern setzte sich auch danach beim Fest rund um den Dom fort. Der Höhepunkt der Feier war die Weihe, die Franz Lackner,
der Erzbischof von Salzburg, vornahm. „Ich bin bereit – mit Gottes Hilfe“, bekannte Krautwaschl mehrmals, bevor ihm der Bischofsstab, das Evangeliar und der Bischofsring übergeben wurden. Zu den ersten Gratulanten zählten rund ein Dutzend Bischofskollegen aus dem In- und Ausland sowie die beiden Landeshauptmänner und der evangelische Superintendent.
Friedrich Rinnhofer

Das Wappen des Bischofs Blau: Himmel und Himmlisches, Muttergottes
Rot: menschliches Leben, Kraft, Liebe, Feuer
Feld 1: Wappen der Diözese Graz-Seckau
Feld 2: Die Lilie ist ein Symbol für Christus
Feld 3: schräggestellte, siebensprossige goldene Leiter
Feld 4: silberne Weide
Im Brustkreuz wird deutlich, dass sich der Bischof in die besondere Nachfolge Christi begeben hat, die trotz aller schweren Momente im Leben unter dem christlichen Siegeszeichen des Kreuzes steht.


Sonntag, 28. Juni
10.15 Uhr: Heilige Messe
Dienstag, 30. Juni
14.00 Uhr: Eltern-Kind-Treffen: Sommerfest auf dem Sportplatz Ganz. Bei Schlechtwetter entfällt die Veranstaltung.
Sonntag, 5. Juli
8.45 Uhr: Heilige Messe
Montag, 6. Juli
18.30 Uhr: keine Abendmesse
Dienstag, 7. Juli
14.30 Uhr: Die Generation 60+ ist bei Familie Kropfitsch in der Kaisersteinvilla eingeladen.
Donnerstag, 9. Juli
15.30 Uhr: Heilige Messe im Bezirkspflegeheim
Sonntag, 12. Juli
Kein Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche
10.00 Uhr: Wort-Gottes-Feier beim Waldfest bei der Brechlhütte
Montag, 13. Juli
Monatswallfahrt nach Maria Schutz: Fahrt mit Privatautos zum Rosenkranz (19 Uhr) und zur Hl. Messe (19.30 Uhr)
Sonntag, 19. Juli
8.45 Uhr: Heilige Messe
Montag, 20. Juli
18.30 Uhr: Heilige Messe und eucharistische Anbetung
Sonntag, 26. Juli
Christophorussonntag
10.15 Uhr: Heilige Messe
Wir bitten um Ihr Christophorus-Opfer für die Mission.
Sonntag, 2. August
8.45 Uhr: Heilige Messe
Dienstag, 4. August
13 Uhr, Generation 60+:
Ausflug mit Bus von den Bräuerteichen nach Nasswald zu „Raxkönig Teil 3“
(Anmeldung: Anni Hofbauer, Tel.: 0680/444 08 49)
Sonntag, 9. August
10.15 Uhr: Wort-Gottes-Feier Augustsammlung der Caritas
Wir bitten um Ihre Spende!
Donnerstag, 13. August
Monatswallfahrt nach Maria Schutz: Fahrt mit Privatautos zum Rosenkranz (19 Uhr) und zur Hl. Messe (19.30 Uhr)
Samstag, 15. August
Mariä Aufnahme in den Himmel
8.45 Uhr: Wort-Gottes-Feier mit festlicher Musik zum Marienfeiertag
Sonntag, 16. August
8.45 Uhr: Heilige Messe
Montag, 17. August
18.30 Uhr: Heilige Messe und eucharistische Anbetung
Sonntag, 23. August
8.45 Uhr: Heilige Messe
Sonntag, 30. August
10.15 Uhr: Wort-Gottes-Feier
Gottesdienste im Pfarrverband
Hönigsberg
28. Juni: 8.45 Uhr
5. Juli: 10.15 Uhr, WGF
12. Juli: 10.15 Uhr
19. Juli: 10.15 Uhr
26. Juli: 8.45 Uhr
2. Aug.: 10.15 Uhr, WGF
9. Aug.: 10.15 Uhr
15. Aug.: 10.15 Uhr, Steindlkapelle
16. Aug.: 10.15 Uhr
23. Aug.: 10.15 Uhr
30. Aug.: 8.45 Uhr
Spital/Semmering
28. Juni: 8.45 Uhr, WGF
5. Juli: 10.15 Uhr
12. Juli: 8.45 Uhr
19. Juli: 10.15 Uhr, WGF
26. Juli: 8.45 Uhr, WGF
2. Aug.: 10.15 Uhr
9. Aug.: 8.45 Uhr
15. Aug.: 8.45 Uhr, Pfarrpatrozinium und Kirtag
16. Aug.: 10.15 Uhr, WGF
23. Aug.: 8.45 Uhr, WGF
30. Aug.: 10.15 Uhr
Kanzleizeiten im Sommer – bitte beachten!
Die Pfarrkanzlei ist ab 13. Juli bis einschließlich
15. September am Mittwoch, Donnerstag und Freitag, jeweils von 9 bis 12 Uhr, geöffnet.
Das nächste Pfarrblatt erscheint am 27. 8. 2015
Emma Lakner, Burgenlandgasse 4
Emma Anouk Stastny, Stadtplatz 10
Anna Köhler und Stefan Flechl, Gindlgasse 2
Johanna Lenhart (76), Wiener Straße 89 Margaretha Eiter (78), Wiener Straße 184 Edeltraut Feik (94), Walthervon-der-Vogelweide-G. 11
Margarethe Isopp (91), Dr.-Josef-Pommer-Gasse 1
Dorothea Stanko (82), Dr.-Josef-Pommer-Gasse 1
Viele Wege führen zur Mutter Gottes
Zu Fuß, per Fahrrad oder mit dem Bus kamen am 6. Juni viele Mürzer und Ganzer nach Mariazell, wo im Rahmen der Pfarrwallfahrt die heilige Messe gefeiert wurde. Die Schüler der vierten Klassen des Gymnasiums machten
sich am 8. Juni vom Hilmteich in Graz auf den Weg nach Mariatrost (Foto) und die vierten Volksschulklassen von Mürzzuschlag, Spital und Hönigsberg pilgerten mit ihren Religionslehrerinnen am 15. Juni nach Maria Schutz.

Personelle Änderung im Pfarrverband ab September
Frau Maria Lamprecht geht mit Ende August in Pension. Sie war 14 Jahre lang Pastoralassistentin in der Pfarre Spital am Semmering und 5 Jahre Seelsorgerin am LKH Mürzzuschlag. Mit liebender Hingabe und großem Engagement hat sie ihren Dienst geleistet. Wir sagen ihr dafür ein herzhaftes Vergelt’s Gott. Für den neuen Lebensabschnitt wünschen wir ihr alles Gute und Gottes Segen. Ihre Stelle wird ab September mit Frau Michaela Fetz besetzt, die sich im nächsten Pfarrblatt vorstellen wird. Pfarrer Hans Mosbacher
