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Pfarrblatt

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www.muerzzuschlag.org

Jetzt kommen die Bagger und Container

Im Mai beginnt der Abriss des Pfarrheims. Der Umbau im Inneren des Pfarrhofs ist im vollen Gange.

Jetzt wird es wirklich ernst:

Nachdem das alte Pfarrheim im April ausgeräumt wurde und die Jugendlichen ihre Abrissparty gefeiert haben, kommen Anfang Mai die Bagger und werden das Gebäude niederreißen. Der Abbruch wird rund vier Wochen dauern.

Neuer Gruppenraum Die Bauplaner haben in das Gesamtkonzept des neuen Begegnungszentrums auch den Pfarrhof mit einbezogen.

Die Küche, die sich bisher im Erdgeschoss befunden hatte, wurde in den ersten Stock verlegt und befindet sich nun direkt neben den Wohnräumen des Pfarrers. Der frei gewordene Raum wurde zu einem Versammlungsraum umgebaut, der für Veranstaltungen mit Kleingruppen zur Verfügung steht.

Neues Pfarrheim Mittlerweile wurde der Neubau des Pfarrheims ausgeschrieben; er soll an einen Gene-

ralunternehmer übertragen werden. Die Ausschreibung umfasst 125 Seiten, die Angebote müssen bis Ende Mai gelegt werden. Die Kosten des gesamten Projekts belaufen sich auf rund 1,2 Millionen Euro. Davon übernimmt die Diözese Graz-Seckau zirka 50 Prozent. Die gesamte Bauleitung und Kontrollfunktion liegt in den Händen von Ing. Harald Berger, dem Leiter der kirchlichen Bauabteilung in Graz. „Das ist für uns eine große Erleichterung“, sagt Gabriel Feiner, der Leiter des Pfarrheimausschusses der Pfarre. Auch die gesamte Zahlungsabwicklung geht über die Diözese.

Zuschüsse und Spenden

Die Pfarre hat bei der Stadtgemeinde Mürzzuschlag und beim Land Steiermark um Zuschüsse angesucht. „Wie viel wir bekommen werden, wissen wir noch nicht“, gesteht Feiner. Wegen der zentralen Lage im Mürzzuschlager Stadtbild und wegen der Bedeutung für das städtische Gemeinwesen zeigt sich Feiner aber sehr zuversichtlich, dass die öffentliche Hand der Pfarre hier unter die Arme greifen wird. Für Privatpersonen ist ein Konto eingerichtet, auf das Spendenbeträge in jeder beliebigen Höhe eingezahlt werden können. Friedrich Rinnhofer

Spendenkonten für das neue Pfarrheim: Raiffeisenbank Oberes Mürztal

IBAN: AT47 3824 0000 0000 3830 BIC: RZSTAT2G240

Sparkasse Mürzzuschlag

IBAN: AT03 2082 8000 0000 3509 BIC: SPMZAT21XXX

Kaffeepause in der neuen Küche im ersten Stock
Das alte Pfarrheim wird ausgeräumt

Marienbilder

Die zwei vorderen Seitenaltäre, ein Glasfenster und zwei Statuen am Pfeiler gegenüber der Kanzel dienen in der Pfarrkirche der Verehrung der Gottesmutter Maria: der Altar der FreundschaftChristi und der Frauenaltar, die Statuen der Pieta und der Maria Immaculata. Das Glasfenster von der Rosenkranzkönigin befindet sich über dem Frauenaltar. Freundschafts-Christi-Altar

Der rechte Seitenaltar, der Freundschafts-Christi-Altar, mit dem Tafelbild der heiligen Sippe, ist bezeichnet mit A. Dallhammer pinx. (1)773. In der Bildmitte befindet sich Maria mit dem Jesuskind, dahinter steht der hl. Joseph und links daneben die Eltern Marias, Anna und Joachim. Rechts sitzt die Verwandte

Wort des Diakons

Was ist ein Bischof?

Wer hätte sich gedacht, dass wir in Mürzzuschlag mit unserem neuen Diözesanbischof die Ostergottesdienste feiern würden? Wahrscheinlich die wenigsten. Aber was ist eigentlich ein Bischof und was sind so seine Aufgaben?

Das Wort Bischof – episkopos – ist altgriechisch und bedeutet soviel wie Aufseher, Hüter, Schützer. Das II. Vatikanische Konzil hat sich sehr ausführlich mit dem Amt und den Aufgaben eines Bischofs beschäftigt. Im Dekret über die Hirtenaufgaben der Bischöfe „Christus Dominus“ steht sinngemäß bereits im Vorwort, dass Christus gekommen ist, um sein Volk von den Sünden zu erlösen. Und so wie er vom Vater gesandt wurde, sandte er seine Apostel. Gemeinsam mit dem Papst sind die Bischöfe also dazu berufen, das Werk Christi fortzusetzen, indem sie Zeugen für Christus an allen Menschen in der Steiermark sind und sich mit ganzem Herzen vor allem auch derer annehmen, die den Glauben verloren und sich von der frohmachenden Botschaft unseres Glaubens abgewandt haben. Lehren, heiligen und leiten: Mit diesen drei Worten wird

die Aufgabe eines Bischofs oft konkret beschrieben. Dabei soll sein Wirken in einer Art und Weise erfolgen, die den Erfordernissen der Zeit entspricht und die Schwierigkeiten, Ängste und Fragen der Menschen ernst nimmt. Das ist eine herausfordernde Aufgabe, welche die Kraft und die Ausdauer eines Einzelnen mitunter übersteigen kann.

Innovativ, kommunikativ und fröhlich – so wird unser neuer Bischof immer wieder in den Medien beschrieben. Und wer ihn kennt, weiß, dass dies nicht nur leere Phrasen sind. Mit Gottes Hilfe, unserem Gebet und unserer Mitarbeit wird unser neuer Bischof Wilhelm dieser Aufgabe gewachsen sein. Wir wünschen ihm Gottes Segen in seinem neuen Amt!

Jürgen Krapscha

Elisabeth mit dem Knaben Johannes, der mit der linken Hand zu Maria und zu Jesus zeigt. Er wird einst Jesus den Weg bereiten. Der Vater Zacharias in der Kleidung eines Tempelpriesters trägt ein Weihrauchfass. Der Apfel in der Hand des Jesuskindes und Marias ist ein Hinweis auf den Baum im Paradies. Diese Darstellung findet man in der Barockzeit sehr häufig. Eigentlich ist in der Bibel nur von einer Frucht die Rede, von der Adam und Eva gegen Gottes Willen gegessen haben. Eva ließ sich von der Schlange dazu verführen. Durch die Abwendung von Gott verloren Adam und Eva das Paradies. In allen Menschen lebt aber die Sehnsucht nach dem Paradies. Maria ist die „neue Eva.“

Bach und Bruckner in der Stadtpfarrkirche

Die selten gehörte MarkusPassion von Johann Sebastian Bach wurde in unserer Stadtpfarrkirche zu einem musikalischen Erlebnis. Die große musikalische Kunst Bachs in seiner Passionsmusik konnte, passend am Passionssonntag, von den Ausführenden eindrucksvoll vermittelt werden.

Das Vokal- und Instrumentalensemble der Pfarre Mürzzuschlag unter der Gesamtleitung unseres bewährten und umsichtigen Organisten Bernhard Hirzberger mit den schönen, klangvollen solistischen Stimmen von Daniela Friedl, Sopran, Veronika Egger, Alt, und Gernot Cernjasek, Tenor, machten dies möglich. Das

Passionsgeschehen konnte dank Pfarrer Hans Mosbacher, Prof. Irmgard Weirer und Prof. Josef Ranner in ihren Rollen in der Passionsgeschichte gut mitverfolgt werden.

Brucknermesse Ein weiterer Höhepunkt im kirchenmusikalischen Jahreskreis unserer Pfarre war die Aufführung der Brucknermesse in C-Dur durch den Mürzzuschlager Gesang Verein Mürzklang beim Hochamt am Ostersonntag. Die Gesamtleitung lag in den Händen von Birgit Leistentritt. Elisabeth Kropfitsch spielte bei diesem Gottesdienst sehr eindrucksvoll die Violinromanze in F-Dur von Beethoven.

Rudolf Schabbauer

Freitag, 29. Mai 2015: Lange Nacht der Kirchen

19 Uhr: Diakon J. Krapscha liest aus „Jesus und seine Hawara“ – Jazzige Klänge mit SAXX5 plus (Mag. Werner Gamsjäger) 20 Uhr: Pfarrer Mosbacher liest aus Briefen Mozarts – Kirchensonaten für Streicher und Orgel (J. Brahms Musikschule) 21 Uhr: Festliche Bläser- und virtuose Orgelmusik, dazu schlichte Gregorianik. Feierlicher Schlusssegen

Darstellung der „heiligen Sippe“

„Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels! Denn er hat sein Volk besucht und ihm Erlösung geschaffen.“ (Lk 1,68)

Mit diesen Worten beten Kleriker und Ordensleute beim kirchlichen Morgengebet. Lateinisch beginnt es mit „Benedictus.“ Es ist ein Gebet der Bibel, das dem Zacharias zugeschrieben wird.

Zacharias und Elisabeth waren die Eltern von Johannes, dem Täufer. Den Sohn erhielten sie, als sie schon alt geworden waren. Zacharias gab ihm den Namen „Johannes“. In diesem Namen klingt: „Gott ist Erbarmen.“ Der stumm gewordene Zacharias begann wieder zu reden und zu beten. Er lobt Gott, der voller Barmherzigkeit und Liebe sich immer wieder seinem Volk neu zugewendet hat, der heilt und befreit. Deshalb erhofft der alte Priester „das Licht aus der Höhe für alle, die in der Finsternis sitzen“. Das Benedictus besteht eigentlich aus altbekannten Psalmen und Liedern. Aus ihnen wird ein neues Gebet

geformt. Israels Glaube wird von neuem lebendig. Auch Jesus lernte in der religiösen Tradition seiner Zeit den Glauben. Er geht zu Johannes an den Jordan und lässt sich von ihm taufen. Johannes lebt noch in der alten Tradition Israels. Ohne die Bibel des ersten Bundes kann man Jesu Predigt, die wir „Evangelium“ nennen, nicht verstehen. Bevor Jesus zu Gott „mein Vater“ gesagt hat, hat er zum „Herrn, Gott Israels“ gebetet. Für den Gottesdienst brauchen wir Gebete und Erzählungen aus dem alten Israel. Ohne sie ist ein christlicher Gottesdienst nicht denkbar. Mit einem guten Gedanken den Tag zu beginnen, bringt auf alle Fälle weiter, als über die böse Welt zu jammern und über die schlechten Mitmenschen zu raunzen.

Reichart

GEBETS.ZEIT — FRAU.ZEIT

Mutter Maria, du bist Gottes Magd, hast seiner Botschaft geglaubt.

Selig zu preisen, weil JA du gesagt.

Selig, wer Gott nur vertraut.

Frau aus dem Volke, von Gott auserwählt, hast uns den Erlöser gebracht. Du kennst die Sorgen und Nöte der Welt. Bring uns das Licht in der Nacht. Hilf mir zu sein, so wie Gott mich gedacht: Offen dem Anruf des Herrn.

Hast mir den Sinn meines Lebens gebracht: Jesus Christus, den Herrn!

Mutter Maria, du bist Gottes Magd, hast seiner Botschaft geglaubt. Selig zu preisen, weil JA du gesagt.

Mit ihren Begleiterinnen bereiten sich folgende Kinder auf die Erstkommunion vor:

Brigitte Schmid

Fabio Schmid, Dorien Timothy Fischbacher, Tanja Höfler, Andre Deutscher, Jasmin Leitner, Nils Huber, Laura Lackner

Nicolina Bliem, Elisabeth Winter

Jolina Bliem, Marvin Winter, Robert Ghidura, Nico Hainz, Sebastian Fischer, Inarejo Enrique Morales

Maria Baumgartner

Theresa Baumgartner, Manuel Kothgasser, Emilio Wildling, Kim Wutscher, Steffen Hofer, Kristofer-Robin Huber

Doris Ukaj

Valentin Ukaj, Mario Dalto,

Paul Thonhofer, Marcel Schwaiger, Daniel Pusterhofer, Lisa Pusterhofer

Anita Hausleber, Andrea Steiner

Jana Haze, Emely Steiner, Leon Edozie, Helena Graf, Hanna Schutting

Alexandra Matscheko

Thomas Matscheko, Benedikt Schütz, Luka Grgic, Fabian Rosenmaier, Bernhard Kompöck

Birgit Leistentritt, Edith Kremnitzer

Julia Leistentritt, Michaela Kremnitzer, Eva Jus, Diana Strassberger, Katleen Schrittwieser, Valentin Polleres

Neuer Bischof für die Steiermark Regens Krautwaschl wird neuer Oberhirte der Diözese GrazSeckau

Vielen Mürzzuschlagern ist er von den heurigen Osterfeierlichkeiten bekannt, weil er hier als „Aushilfspfarrer“ tätig war: Wilhelm Krautwaschl, der Regens des Grazer Augustinums, wird neuer Bischof der Diözese Graz-Seckau.

Mit dieser Entscheidung Roms endet eine lange Zeit des Wartens auf den neuen Oberhirten.

Krautwaschl wurde 1963 in Gleisdorf geboren und hat in Graz Theologie studiert. 1990 zum Priester geweiht, war er Kaplan in Hartberg, Knittelfeld und Bruck, wo er dann Pfarrer und Dechant wurde. Seit 2006 ist er Regens des Augustinums, einem Zentrum für Bildung und Berufung in Graz. Am 14. Juni wird er im Grazer Dom zum Bischof geweiht.

Franz
Maria mit dem Kind, Zacharias, Elisabeth und Johannes

Einladung zum Rosenkranzgebet im Monat Mai: an Sonntagen um 8.05 Uhr bzw. um 9.35 Uhr in der Stadtpfarrkirche, an Montagen um 17.50 Uhr und an Freitagen um 8.05 Uhr, jeweils in der Kapelle.

Sonntag, 3. Mai

8.45 Uhr: Heilige Messe

Dienstag, 5. Mai

9 - 11 Uhr: Eltern-Kind-Treffen: Pflanzen von Sonnenblumen

14.30 Uhr: Treffen der Generation 60+ im Gasthof Hafenscherer (Edda Rußmann): Muttertagsfeier

Donnerstag, 7. Mai

15.30 Uhr: Heilige Messe im Bezirkspflegeheim Mürzzuschlag

Samstag, 9. Mai

9 - 11 Uhr: Eltern-Kind-Treffen: „Papa-Frühstück“: Basteln für den Muttertag

Sonntag, 10. Mai

10.15 Uhr: Familien-WortGottes-Feier zum Muttertag

Mittwoch, 13. Mai

Monatswallfahrt nach Maria Schutz: Fahrt mit Privatautos zum Rosenkranz (19 Uhr) und zur Hl. Messe (19.30 Uhr)

Donnerstag, 14. Mai

Christi Himmelfahrt

10.15 Uhr: Erstkommunion

Sonntag, 17. Mai

8.45 Uhr: Heilige Messe

Montag, 18. Mai

16.30 Uhr: Gebetskreis mit Glaubensgespräch im Pfarrhof

18.30 Uhr: Heilige Messe und eucharistische Anbetung

Dienstag, 19. Mai

9 - 11 Uhr: Eltern-Kind-Treffen: Ausflug in die Au

Mittwoch, 20. Mai

12.30 Uhr: Abfahrt zum Maiausflug der kfb

Freitag, 22. Mai

19.30 Uhr: Sitzung des Pfarrgemeinderates

Pfingstsonntag, 24. Mai

8.45 Uhr: Wort-Gottes-Feier

Pfingstmontag, 25. Mai

10.15 Uhr: Heilige Messe

Freitag, 29. Mai

Ab 19.00 Uhr: Lange Nacht der Kirchen (Programm siehe

Seite 2)

Sonntag, 31. Mai

10.15 Uhr: Wort-Gottes-Feier

Vorankündigung: 5./6. Juni, Pfarrwallfahrt nach Mariazell

Samstag, 23. Mai, nach der Abendmesse

Das Katholische Bildungswerk lädt ein:

„Vom Odem, der die Welt durchweht“ Er, der Heilige Geist, hat es nicht leicht mit uns, aber wir auch nicht mit ihm. Wie soll man an ihn glauben, den man nicht sieht, nicht erkennt, der sich nicht einmal darstellen lässt.

Hören wir am Vorabend zu Pfingsten den Bericht des Evangelisten Lukas einmal nach unseren Vorstellungen und in unserer Sprache.

Autor und Sprecher Wilhelm Kufferath von Kendenich

Das nächste Pfarrblatt erscheint am 28. 5. 2015

Ohne Einwilligung der Betroffenen dürfen aus Gründen des Datenschutzes die besonderen Feste hier nicht mehr veröffentlicht werden. Die Pfarre behält aber ihre Besuche bei und gratuliert weiterhin persönlich.

Josefina Supper, Geiregg 18

Ernestine Stangl (92), Hauptplatz 4, Neuberg Eduard Moser (87), Kohleben 8

Helene Liebscher (68), Wiener Straße 117 Gerhard Schrittwieser (57), Unt. Waldrandsiedlungsg. 2

Dr. Erika Trausner (75), Knappenhof 7/2/27

Maiandachten in

unserer Pfarre

Freitag, 15. Mai um 19.30

Uhr: Geiregg bei Familie Rinnhofer vlg. Lammer

Sonntag, 17. Mai um 15.00

Uhr: Eichhorntal bei Familie

Haagen vlg. Tonibauer

Sonntag, 24. Mai um 17.00

Uhr: Lambach bei Maria Rinnhofer

Freitag, 29. Mai um 18.00

Uhr: Obere Bahngasse bei Familie Mayerhofer

Irene Schrittwieser (91), Stuhleckstraße 8

Johanna Evangelist (92), DDr.-Schachner-Platz 10

Melanie Höllebauer (89), Steingrabenstraße 3

Karoline Kulmer (91), Mariazeller Straße 3

Gottesdienste im Pfarrverband

Hönigsberg

3. Mai: 10.15 Uhr, WGF

10. Mai: 10.15 Uhr

14. Mai: 8.45 Uhr

17. Mai: 10.15 Uhr, WGF

24. Mai: 10.15 Uhr

25. Mai: 8.45 Uhr

31. Mai: 8.45 Uhr

Herzliche

Spital/S

3. Mai: 10.15 Uhr

10. Mai: 8.45 Uhr

14. Mai: 8.45 Uhr, WGF

17. Mai: 10.15 Uhr

24. Mai: 8.45 Uhr

25. Mai: 8.45 Uhr, WGF

31. Mai: 10.15 Uhr

Einladung zum Maiausflug

Die Katholische Frauenbewegung lädt ein: Mittwoch, 20. Mai, Abfahrt: 12:30 Uhr nach Mariahilfberg in Gutenstein, NÖ; Maiandacht und Führung in der Wallfahrtskirche, Besichtigung des Kreuzweges, der Sieben Väter Kapelle ... Rückkehr: 20:00 Uhr Fahrtkosten: 18 € Anmeldung in der Pfarrkanzlei (Tel. 2326)

Sommerreise der katholischen Jugend nach Rom

Programm: 1 Tag in Florenz - Highlights der ewigen Stadt Rom

Abfahrt: 29. August 2015

Kosten: 390 Euro

Rückkunft: 4. Sept. 2015

Anmeldung bei Pastoralassistent Johannes Brandl Tel.: 03852/2674, Handy: 0676/87426196

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