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Pfarrblatt

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Ich bin der WEG und die Wahrheit und das LEBEN niemand kommt zum VATER außer durch mich. Joh. 14,6

Wort des Pfarrers

Als Pilger unterwegs Pilgern soll ein Trend sein, sagen Experten. Wenn das stimmt, sollten nicht nur die Tourismus- und Marketingfachleute aufhorchen, sondern es ist auch eine Freude für uns als die Kirche Jesu Christi, dass eine alte Tradition aus unserer eigenen Schatzkiste wieder geschätzt wird. Also, was ist Pilgern? Aufbrechen, auf einem altbewährten Weg unterwegs sein, im eigenen Rhythmus oder dem der Gruppe sich bewegen, mitten in Gottes vielfältiger Schöpfung sein, einem heiligen Ort entgegen - pilgern. Unsere Diözese hat sich auch eine Pilgerschaft vorgenommen - einen Weg durch die Zeit: Denn 2018 ist es 800 Jahre her, dass unsere Diözese (Graz -) Seckau gegründet wurde, und diesem Jubiläum wird nun entgegen gepilgert, auch mit einer Aktion, bei welcher 80 Tage lang gewallfahrtet werden soll - ursprünglich hätten es sogar 800 Tage sein sollen. Unser Pfarrverband pflegt das Wallfahren sehr vorbildlich,

einmal im Jahr geht es nach Mariazell, fast monatlich zur Gölkkapelle, aber auch die Bitttage gehören da dazu.

Natürlich ist auch der Hochschloßkirtag zuerst eine Pilgerreise - Kirtag kommt von Kirchtag - und die Prozession und die Hl. Messe bei unserer Hochschloßkapelle bilden den Kern dieses Tages. Ob das alle wissen?

Unsere Diözese hat auch „regioTeams“ gebildet, in denen über zukünftige Wege der Kirche in unserer Region nachgedacht werden soll. Aus unserem Pfarrverband gehören Andrea Rinnhofer, Christine Pagger-Karner, Peter Neugebauer und ich zum „regio-Team“ Obersteiermark-Ost. (das entspricht der Hochsteiermark…) Ein erstes Aufscheinen dieser Gruppe war die Aktion „Kirche hört zu!“ Dabei kamen interessante Ergebnisse zutage: Die Menschen leben gerne in unserer Region (die Mariazell umfasst!), sie wünschen

sich eine aktive und offene Kirche und erhoffen vor allem Einsatz für die Jugend von uns! Es bleibt also weiterhin viel zu tun… Wir bleiben am Weg…

Pilgern ist vor allem eine Beschreibung des Menschseins und des Christseins - wissen, dass man noch unterwegs ist und dennoch das Ziel vor Augen haben. Das Ziel ist die Begegnung mit einem, der schon mit uns unterwegs ist, der gesagt hat: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.“

Wallfahrt Mariazell 2015

Die Pfarrverbandswallfahrt zur Basilika nach Mariazell findet heuer am Samstag, den 20. Juni statt. Sie haben wieder drei Möglichkeiten daran teilzunehmen.

Fußwallfahrt:

Um 4.00 Uhr mit dem Bus auf die Brunnalm oder um 8.00 Uhr

mit dem Bus auf das Niederalpl um jeweils von dort aus zu Fuß nach Mariazell zu wandern. Der gemeinsame Fußmarsch mit kurzen Andachten hat eine besondere Spiritualität. Es ist eine Entspannung für Geist und Seele.

Buswallfahrt:

Um 13.00 Uhr Abfahrt Alplkreuzung

Die Hl. Messe ist um 17.00 Uhr in der Basilika Mariazell

Wir laden Jung und Alt dazu recht herzlich ein. Bitte melden sie sich rechtzeitig in der Pfarrkanzlei an. 03855/2344

Brief des Firmspenders

Liebe Firmkandidaten!

Es ist für mich eine ganz besondere Freude, dass ich in diesem Jahr mit euch das Fest der Firmung feiern werde. Der Bischof hat mich beauftragt, euch dieses Sakrament zu spenden. Am 1. September 1978 bin ich mit einem

Firmvorbereitung

33 Jugendliche bereiten sich in diesem Jahr auf das Sakrament der Firmung vor. Am Ende wird unser diesjähriger Firmspender Pfarrer Msgr. Mag. Franz Neumüller aus Stainz am Samstag vor Pfingsten das Sakrament des Heiligen Geistes spenden. Auf dem Weg dorthin begleiten sie 11 Firmbegleiterinnen und Firmbegleiter in Gruppenstunden und zahlreichen gemeinsamen Aktivitäten. So gab es heuer erstmals auch einen „Missio-Vortrag“ im Rahmen der Firmvorbereitung. Das päpstliche Hilfswerk Missio ist wohl den

Kofferraum voll Sachen als Kaplan in den Pfarrhof von Mürzzuschlag eingezogen.

Drei schöne Jahre habe ich in der Pfarre erlebt. Viele Begegnungen sind mir auch heute noch ihn Erinnerung. Danach war ich sechs Jahre Kaplan im LKH Graz, bevor es mich als Pfarrer in die Oststeiermark verschlagen hat. Nach 22 Jahren hat mich der Bischof nach Graz geholt, um ihn in seinen vielfältigen Aufgaben für die Kirche in der Steiermark zu unterstützen. Seit zwei Jahren bin ich nun Pfarrer in

der Weststeiermark, in den Pfarren Stainz und Bad Gams.

Derzeit bereitet ihr euch auf die Firmung vor. Ich hoffe, dass ihr dabei viel Schönes erlebt, aber es kann auch manchmal anstrengend werden, Zeit und Kraft zu investieren. Ich möchte dich ermutigen: Streng dich auch manchmal an, wenn du es mit Freude machst, wirst du sehr beschenkt werden.

In der Vorfreude auf die Begegnung mit euch grüße ich euch herzlich

Euer Firmspender Franz Neumüller

meisten von den Schokoladepralinen am Weltmissions-Sonntag im Oktober bekannt, aber wofür steht Missio sonst noch? Bei ihrem Vortrag weiteten MissioSteiermark Geschäftsführer Ernst Zerche und Zivildiener Arwin Roubal den Blick auf die Weltkirche. Missio unterstützt die Menschen, die in den 1100 ärmsten Diözesen der Welt leben. Neben der Hilfe vor Ort will Missio auch wachrütteln und in den westlichen Ländern über die Nöte der Menschen des Südens informieren. In dem interaktiven Vortrag wurde

auf die Problematik der seltenen Metalle, die ein wesentlicher Bestandteil von Smartphones sind, eingegangen. Der Abbau dieser Metalle, mit dem sich viel Geld machen lässt, führt oft zu großem Leid, widrigsten Arbeitsbedingungen und oft auch zu Vertreibungen. Auch die Flüchtlingsproblematik wurde angesprochen, und die Referenten berichteten, auf welche Art und Weise und mit welchen Projekten Missio den Ärmsten der Armen vor Ort zu helfen versucht.

Peter Neugebauer

Pfarrhof-Lesereise

mit einer Gruselgeschichte von Viktor von Geramb.

Anlässlich der Veranstaltung „Österreich liest“ lud die Pfarrbibliothek die Schülerinnen und Schüler der 2.a und 2.b Klasse Volksschule und die 3.a und 3.b Klasse zu einer Lesereise in den Pfarrhof ein. Unser Hr. Pfarrer Mag. David Schwingenschuh las den Kindern eine gruselige, eine sehr gruselige, eine überaus gruse-

lige Geschichte vor. Dabei zeigte er ihnen interessante Räume des Pfarrhofs, vom Dachboden bis in den Keller. Gespannt lauschten die Kinder der Geschichte und erforschten währenddessen die grusligsten, dunkelsten, kältesten und spannendsten Ecken des Pfarrhofes. Auf diese Weise wurde den Schülern der Pfarrhof näher gebracht. Anschließend gab es für jedes Kind noch einen Gutschein

für den nächsten Büchereibesuch und einen steirischen Jausenapfel. Helga Leitner

Katholisches Bildungswerk Krieglach

Erstmals organisierte Maria Macek für das KBW am 6.2. eine Faschingsveranstaltung unter dem

Motto „Herrlich lachen“. Zum Glück haben dort nicht nur die Herren gelacht, sondern auch die Damen, denn sie bildeten die Mehrheit der 100 Besucher im Krieglacher Pfarrsaal. Ob die Damen mehr über die klassischen Witz-Hits gelacht haben oder über die vier Herren, die sie vorgetragen haben, ist nicht bekannt. Sicher ist - es war eine gelungene Veranstal -

Suppensonntag

Am Sonntag, den 22.2. wurde nach der Hl. Messe in den Pfarrsaal zum Benefiz-Suppenessen geladen. Viele Besucher folgten der Einladung und ließen es sich gut schmecken.

Man konnte aus über 30 verschiedenen Suppen auswählen.Den größten Anklang fanden die hausgemachten Grammelstrudel. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit, nicht alltägliche Suppen zu verkosten und gustierten sich durch die Produktpalette. Ein Paradies für Suppenfreunde. Mit Kaffee und

Kuchen wurde das Feinschmeckererlebnis abgerundet. Einen herzlichen Dank an alle Frauen, die uns immer wieder mit ihren herrlichen Kochkünsten unterstützen und allen Helfern, die dazu beitragen, dass der Suppensonntag ein Festtag wird.

Ein „Vergelts Gott“ unseren Gästen, denn durch ihre finanzielle Unterstützung können jährlich Frauenprojekte in den armen Ländern gefördert werden. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr,

tung mit viel Heiterkeit und guter Laune bis spät in die Nacht. Die vier Witze-Leser Johann Reischl, Günter Macek, Ernst Wedam und Hannes Graf wurden von Ensembles der Musikschule Krieglach unter der Leitung von Ludwig Gruber und Ulrike Wedam begleitet. Auch das ungewöhnliche Arrangement der Sessel im Halbkreis um die Bühne vor einer farbig beleuchteten Wand trug zum Erfolg dieses Abends bei.

Maria Macek

welche Suppe unseren Gaumen erfreuen wird. Lassen Sie sich überraschen.

Anna Brenner

Fest der Versöhnung

Im Dezember 2014 wurde von den Kindern der 2. Klassen als Vorbereitung für die Erstkommunion das Fest der Versöhnung gefeiert. Ich durfte als Begleitperson einen ganzen Vormittag gemeinsam mit den Kindern im Pfarrhof verbringen und möchte Ihnen dazu meine persönlichen Eindrücke vom Fest berichten. Morgens waren die Kinder noch aufgeregt, doch die Nervosität legte sich rasch, als sie den mit vielen Teelichtern und Herzen geschmückten Gruppenraum im Pfarrsaal betraten. Dann kehrte eine angenehme Ruhe ein. Alle Kinder suchten sich ruhig einen Sitzplatz und saßen gespannt und voller Erwartung da. Aber auch Fragen, wie: „Was kommt jetzt?“, „Warum sind da so viele Teelichter?“, „Sind die Schokoladenherzen für uns?“, „Ich habe meinen Beichtzettel vergessen – was soll ich jetzt tun?“, „Wann kommt der Herr Pfarrer?“, „Darf ich als 1. zur Beichte gehen?“ waren den

Kindern ins Gesicht geschrieben. Dann wurden mit großer Freude und vollem Einsatz gemeinsam Lieder gesungen und Geschichten vorgelesen. Plötzlich kehrten Stille und Besinnlichkeit im Raum ein, weil die Kinder nacheinander ganz andächtig ein Teelicht anzünden durften – der erste große Höhepunkt für die Mädchen und Buben.

Später legten sie ihre Beichte bei Herrn Pfarrer Mag. David Schwingenschuh in der Hauskapelle ab, der Ihnen zuvor den Raum und dessen Bilder genau erklärt hatte. Die Beichte erfolgte nicht in einem Beichtstuhl, sondern in einem schönen und warmen Raum auf einem weichen Polstersessel. Im Anschluss daran dachte jedes Kind alleine und konzentriert über die persönlichen Worte von Herrn Pfarrer Schwingenschuh nach. Für mich war es etwas ganz Besonderes, diesen andächtigen und ruhigen Augenblick beobachten zu können.

Familiengottesdienst

Am 1. Februar gestalteten die Erstkommunionkinder gemeinsam mit der Gruppe Effata eine sehr würdevolle Pfarrmesse.

Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden und ein großes Lob von den Kirchenbesuchern.

Die Schulkinder gingen nun zum Feiern über: Es wurde in der Pfarrbücherei mit Freude gespielt, gelesen, gebastelt, gezeichnet und gemalt. Ein großes Highlight für die Kids war sicherlich auch das Verbrennen ihrer Sündenzettel auf einer Heugabel durch den Herrn Pfarrer – da machten alle große Augen!

Was wäre ein Fest ohne Essen und Trinken? Nichts, deshalb wurden zum Abschluss in geselliger und lustiger Runde Mehlspeisen gegessen, Witze erzählt und Gruppenspiele durchgeführt.

Das Fest der Versöhnung wird den Kindern sicherlich noch längere Zeit in positiver und schöner Erinnerung bleiben. Ganz herzlichen Dank dafür an Frau Religionslehrerin Diana Grassberger, die mit viel Liebe und Herzlichkeit diese Feier vorbereitet und durchgeführt hat und an Herrn Pfarrer Schwingenschuh, der nach der Beichte bei den Kindern für viel Spaß gesorgt hat. Karin Schiester

Jungschar- und Ministrantenaufnahme

Am 3. Adventsonntag werden alle neuen Jungscharkinder und Ministranten feierlich in unsere Gemeinschaft aufgenommen. Dieses Jahr durften wir Lukas Zarnhofer bei den Ministranten begrüßen. Aber nicht nur unsere „Kleinen“ werden aufgenommen, sondern auch für unsere Großen ist dieser Tag sehr bedeutend. Birgit Windholz und

Simon Hiden (Ministranten) sowie Davor Gluvac (Jungschar) wurden zu Zeremoniären ernannt.

Wir sagen an alle EffataKinder, Jungscharkinder und Ministranten/innen einen herzlichen Dank für euren tollen Einsatz.

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Jasmin

Maronibraten

Am 29.11.2014 fand im Krieglacher Pfarrsaal ein Adventmarkt statt. Auch die Jukids (Ministrantinnen, Ministranten, und Jungscharkinder) leisteten ihren Bei-

trag, indem sie ein Maronibraten veranstalteten. Die fleißigen Helferlein hatten schon in den Jukids-Stunden davor Maroni eingeschnitten und verkauften diese

Roraten in Advent 2014

Insgesamt drei Mal fanden im vergangenen Advent Roraten statt. Bereits um 6 Uhr in der Früh fanden sich zahlreiche Kirchenbesucher ein, um gemeinsam die

heilige Messe zu feier und einen besonders besinnlichen und ruhigen Teil der Adventzeit zu erleben. Auch viele Ministranten, Ministrantinnen und Jungscharkin-

Pfarrkaffee der JuKids

Am Sonntag, den 25.1. veranstalteten wir nach der Heiligen Messe einen Pfarrkaffee. Es gab viele leckere Kuchen und auch Wurst und Käse sowie verschiedene

Getränke. Wir konnten viele Gäste begrüßen, und es hat ihnen sehr geschmeckt. Die Einnahmen werden für unser JuKids-Lager im Sommer verwendet. Wir möchten

zusammen mit Glühwein und Kinderpunsch. So wurde Geld für das alljährlich im Sommer stattfindende Lager gesammelt.

uns bei allen fleißigen Helfern herzlich bedanken.

Fritz

der, sowie die Firmlinge, halfen bei der Gestaltung der Roraten mit und wurden dafür mit einem gemütlichen Frühstück belohnt! Pusterwald

Am 12. Juli werden unsere JuKids wieder den Weg zum Lager 2015 antreten! Es geht auch heuer zum Hansbauer nach Pusterwald auf über 1.000m Seehöhe. Wir werden dort eine Woche voll mit Spiel, Spaß, Spannung und Gemeinschaft erleben. Wenn du mitfahren möchtest, melde dich bitte bei deinem Begleiter!!

Mathias

Fasching

Am 12.2.2015 hatten wir, wie jedes Jahr, unsere JuKids Faschingsfeier. Es war toll, dass etwa 40 Kinder der Einladung gefolgt sind. Wir waren alle verkleidet, haben

gespielt, gesungen und gelacht. Bei den Spielen, wie zum Beispiel „Funken“ oder „Obstsalat“, hatten wir großen Spaß. Am Ende der zwei Stunden, die sehr schnell vergingen, bekamen wir alle noch leckere Krapfen und keiner ging mit leerem Magen nachhause.

Neues aus dem Pfarrkindergarten

Das erste Semester ist bereits vorüber, und wir starten voller Freude in den Frühling und der Osterzeit entgegen. Bevor wir uns jedoch auf Ostern bzw. die Fastenzeit vorbereiten können, haben wir noch vor den Ferien einige Faschingsfeste gefeiert. Nur so wird den Kindern auch der Übergang in eine neue Zeit wirklich bewusst.

Unser Faschingsthema lief heuer unter dem Motto „Zipfelmützenalarm“. Die Kinder entwarfen eigene Zipfelmützen und der Kreativität waren dabei keine Grenzen gesetzt. Auch das traditionelle Faschingsfest, in dem sich die Kinder

beliebig verkleiden und in eine andere Rolle schlüpfen konnten, durfte nicht fehlen.

Für uns ist es wichtig, den Übergang von der Faschingszeit in die Fastenzeit den Kindern besonders deutlich zu machen. Daher wird nach den Faschingsfesten jedes Dekorationsmaterial weggeräumt und es schaut ziemlich „leer“ bei uns aus. Erst mit der Zeit schmücken neue Bilder und Basteleien wieder den Kindergarten.

Wir bereiten uns nun sehr intensiv auf die Palmweihe und auf das große Osterfest vor, welches für

die Kinder eine sehr schwierige Thematik beinhaltet. Es fällt den Kindern oft schwer, die Auferstehung richtig zu verstehen. Deshalb ist es unsere Aufgabe, dies kindgemäß, bildlich und vor allem verständlich zu vermitteln. Der Frühling, der vieles neu zum Leben erwachen lässt, ist uns dabei eine große Hilfe, den Kindern dieses Thema näher zu bringen.

Wir freuen uns auf einen wunderbaren, sonnigen, bunten Frühling und wünschen allen ein frohes Osterfest!

Das Kindergartenteam

Christliche Familien-Feste im Jahreslauf

Der Palmsonntag ist der Beginn der Karwoche, der heiligen Woche. Er steht für das Kommen des Retters, des Messias Jesus. Sein feierlicher Einzug in Jerusalem, bei dem ihm die Menschen mit Ölzweigen zuwinkten und Kleider vor ihm ausbreiteten, stellt gleichzeitig den Höhepunkt seines Lebens und Wirkens dar. Hier wurde er am Palmsonntag hochgejubelt, am Karfreitag ans Kreuz geschlagen und hier ist er am Morgen des Ostersonntagsvon den Toten auferstanden. Zur Erinnerung an die nahe Erlösung werden auch heute Palmzweige bei der heiligen Messe gesegnet. Diese Zweige sollen vor Krankheiten schützen. In ländlichen Gegenden bindet man sie an das Hauskreuz oder steckt sie auf die Felder, wo sie Hagel, Blitz und Unwetter von Haus und Feldern fernhalten sollen. Früher hat man Palmzweige auch, bei schweren Unwettern im Herd verbrannt und um Verschonung und Schutz gebetet.

Am Gründonnerstag lud Jesus seine Jünger zum Abschiedsmahl. „Liebt einander, wie ich euch geliebt habe“, gab er ihnen zu Gebot und er wusch ihnen, wie ein Diener, ja Sklave die Füße. Brot und Wein machte er zu den Zeichen für die Hingabe seines Lebens. Seine wirkliche Gegenwart schenkt er, in dem er Brot und Wein zu seinem Leib und Blut wandelt. Die Kirche gedenkt an diesem Tag auch der Todesangst Jesu am Ölberg. Der Name Grün-Donnerstag kommt möglicherweise von dem mittelhochdeutschen Wort: „gronan oder grinen“ für weinen. Auch die im Mittelalter getragenen, grünen Messkleider der Priester könnten

damit in Verbindung stehen. Die Messfeier symbolisiert das letzte Abendmahl, die Glocken und die Orgeln schweigen bis zum Auferstehungs- Gottesdienst. Die Fußwaschung wird durch den Priester als Ritus nachvollzogen. Zum Ende der Messe wird der Hauptaltar leergeräumt und die Heilige Kommunion zu einem Seitenaltar gebracht. Das alte Wort für Trauer: „Kar“, gab der ganzen “Karwoche“ besonders aber dem Karfreitag, dem Tag der Kreuzigung Jesu, den Namen. An diesem Tag gedenken wir um 15.00 Uhr der Todesstunde Christi. Seit alter Zeit gilt der Karfreitag den Christen als strenger Fasttag, an dem niemand Fleisch essen und sich gesunde Erwachsene nur einmal sättigen sollen.

Karsamstag ist ein Trauertag für die christliche Gemeinde, an dem keine Liturgie gefeiert wird. In den Kirchen wird das heilige Grab aufgebaut und es werden Anbetungsstunden gehalten. Nach altem Brauch werden an diesem Tage schon die Osterspeisen gesegnet. Mit dem Sonnenuntergang beginnt die Osternacht, die bereits zum Ostersonntag gehört, und in der wir mit großer Freude die Auferstehung Jesu von den Toten feiern.

Das Osterfest ist das höchste Fest der Christenheit und somit der Höhepunkt des Kirchenjahres. Es verkündet den Sieg des Lebens über den Tod. „Der Herr ist wirklich auferstanden“- Lukas 24,34. Das Wort Ostern kommt wahrscheinlich von „Austra“, einem alten Wort für Taufe. In frühchristlicher Zeit, wurde die Taufe meistens in der Osternacht gespendet.

Bei der Feier in der Osternacht steht Jesus als „das Licht, das die Welt erleuchtet“ im Mittelpunkt. Der Priester zieht am Beginn mit der großen Osterkerze, welche die griechischen Zeichen „Alpha“ und „Omega“ trägt, in die dunkle Kirche ein. Er bleibt dabei dreimal stehen und ruft: „Lumen Christi“ (das Licht Christi) und die Gemeinde antwortet: „Deo Gratias“ (Dank sei Gott). Sodann werden die Lichter der Mitfeiernden an der Osterkerze entzündet. Die Themen der zahlreichen Lesungen reichen von der Schöpfung im Alten Testament bis zu den Berichten aus den ersten christlichen Gemeinden im Neuen Testament. Die Eucharistiefeier mit der Wandlung von Brot und Wein bildet den Höhepunkt der Osternachtsfeier. Damit ist Jesus, erstmals seit dem Ende der Abendmahlsfeier wieder am Altar in unserer Mitte gegenwärtig.

Das Ei gilt schon seit alter Zeit als ein Symbol des Lebens und der Fruchtbarkeit und wird deshalb mit dem Osterfest in Verbindung gebracht. Die Bemalung des „Ostereies“ erhöht dessen symbolischen Wert. Früher galt das Ei als Pachtzins der ärmeren Leute und der Gründonnerstag als Pachttag. Die Bedeutung des „Osterhasen“ geht möglicherweise auf die byzantinische Tiersymbolik, welche den Hasen als Symbol für Christus darstellt, zurück. Da der Hase keine Augenlider hat, schläft er mit offenen Augen. In Anlehnung dazu ist Jesus durch den Tod nicht entschlafen.

Am 40. (die Zahl 40 gilt als heilig) Tag nach Ostern feiern wir, immer an einem Donnerstag, neun Tage vor Pfingsten das Fest Christi Himmelfahrt. Christus stieg zu seinem Vater in den Himmel auf. Auferstehung und

Erhöhung Christi sind nach der Beschreibung des Evangelisten Lukas zwei zeitlich getrennte Ereignisse, zeigen uns aber, dass der Auferstandene nun vollständig an der Allmacht Gottes Anteil hat.

Die Apostelgeschichte beschreibt den Ursprung des Pfingstfestes. Danach versammelten sich die Jünger am 50. Tag nach der Auferstehung in einem Haus und empfingen dort die Gabe des Heiligen Geistes, welche sie auch befähigte andere Sprachen zu verstehen. Eng verbunden mit dem Pfingstfest, das sich von dem griechischen Wort „Pentecoste“ (der 50.Tag) ableitet, ist auch die Taufe, in der wir ja den Geist Gottes empfangen. Pfingsten bildet den Abschluss der Osterzeit. In christlichen Bildern wird der Heilige Geist oft in Gestalt einer Taube dargestellt. Das Pfingstfest ist auch ein Frühlingsfest. In ländlichen Gegenden werden Häuser geweißt und Birkenzweige an Türen und Fenstern angebracht. Es gilt auch als Fest der Hirten, da um diese Zeit das Vieh zum ersten Mal ausgetrieben wird. Mit Laub bekleidete Burschen verkörpern die neuen Wachstumsgeister, manchmal wird auch das Vieh bekränzt.

Fronleichnam, in dessen Mittelpunkt die Gegenwart Jesu in

Gestalt von Brot und Wein steht, wird am zweiten Donnerstag nach Pfingsten gefeiert. Dieses Fest entstand im Mittelalter. Die heilige Messe wurde nicht mehr nur als Mahlfeier, sondern als Darstellung der Leiden Jesu Christi gesehen. Aus der Betonung der Gegenwart Christi in Gestalt von Wein und Brot entstanden die heute noch üblichen Verehrungsformen für diese heiligen Gaben. In vielen Orten werden nach altem Brauch Fronleichnamsprozessionen abgehalten. Der Priester trägt dabei die Heilige Kommunion in der Monstranz, während über ihm an vier Holzstangen ein schön besticktes Tuch, das den Himmel symbolisiert, gehalten wird. An vier Stationen werden die Evangelien gelesen. Ausgehend von Brixen im Thale wird in Tirol zu Fronleichnam der sogenannte Antlasritt, eine Prozession, an der bis zu hundert Reiter teilnehmen, begangen. Auch der Priester und die Ministranten sind beritten. Hansjörg Hofbauer

Information der Friedhofsverwaltung

Mit 1. Jänner 2015 ist steiermarkweit eine neue Friedhofsordnung in Kraft getreten. Der Friedhof ist ein wichtiger Ort des ehrenden Gedenkens. Eine gute Friedhofsordnung soll diesem Anliegen dienen. Das neue Leichenbestattungsgesetz 2010 sowie Entwicklungen im Bereich der Friedhofsverwaltung sowie das vermehrte Auftauchen von Rechtsfragen und Streitereien verlangen dringend eine Anpassung der bestehenden Friedhofsordnung. Die Friedhofsordnung dient der Klärung aller Fragen, die sich mit Begräbnis, Grabrechten und Verwaltung des Friedhofs beschäftigen.

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN:

Der Grabberechtigte:

Diese Person (Einzelperson oder juridische Person) ist ausschließlicher Vertragspartner für die Friedhofsverwaltung. Ihm kommen alle Rechte und Pflichten laut Friedhofsverwaltung zu. In diesem Sinne ist er verfügungsberechtigt, hat die Gebühren zu entrichten und bei schriftlich erklärtem Verzicht – so es keinen Nachfolger im Grabrecht gibt – das Grab auf seine Kosten abzuräumen. Er ist auch für die Pflege des Grabes verantwortlich und damit ein wichtiger Partner der Pfarre. Er sichert damit den Erhalt des Grabes für die Familie.

Die ordnungsgemäße Information über den nahenden Termin des Ablaufes des Grabrechtes erfordert eine aktuelle Adresse des Grabeigentümers. Daher sind Adressänderung der Friedhofsverwaltung mitzuteilen. Der Berechtigte hat seine jeweils aktuelle Zustelladresse bekannt zu geben.

Ansonsten gilt die Zustellung auf die letzte bekannt gegebene Adresse als rechtmäßig erfolgt.

Verzicht auf das Grabrecht: Der Verzicht muss schriftlich erfolgen. Gleichzeitig sind Personen zu benennen, die zu befragen sind, ob sie in das Grabrecht eintreten.

Verlust des Grabrechts:

Bei Missachtung der Friedhofsordnung, fehlender Grabpflege und bei Nichtbezahlen der vorgeschriebenen Gebühren sowie bei notwendiger Umgestaltung des Friedhofsareals kann das Grabrecht verlorengehen.

Die Nachfolge im Grabrecht:

Diese richtet sich nach der Friedhofsordnung und nicht nach dem Erbrecht! Vielmehr ist die Grabrechtsnachfolge nach der Blutsverwandtschaft in folgender Reihenfolge ausgerichtet: Volljährige Kinder nach Alter, volljährige Enkelkinder nach Alter, Ehegatte zum Zeitpunkt des Todes, Eltern. Diese Personen können sich aber schriftlich darauf einigen, wer von Ihnen das Grabrecht ausüben soll.

Ruhezeit – Wiedererwerb:

Die Ruhezeit nach einem Begräbnis beträgt laut neuer Friedhofsordnung 15 Jahre. Nach der Ruhezeit kann das Grab für weitere 10 Jahre neu erworben werden. Darauf besteht kein Rechtsanspruch, dem Wiedererwerb wird aber, so keine Probleme vorliegen, in der Regel nichts entgegensprechen.

Die Ruhezeit verdoppelt sich, wenn es zu einem Verschluss des Grabes durch eine vollständige Abdeckung kommt.

Bestattung des überlebenden Ehepartners:

Da der überlebende Ehegatte aufgrund der Grabrechtsnachfolge lt. Friedhofsordnung in der Regel nicht das Grabrecht erwirbt, sieht die Friedhofsordnung vor, dass er/sie jedenfalls das Recht hat, in diesem Grab bestattet zu werden, sofern zum Zeitpunkt des Begräbnisses Platz vorhanden ist. Dies kann vom Grabberechtigten nicht verwehrt werden.

Aufstellen von Denkmälern und Haftung:

Diese bedürfen in jedem Einzelfall der Genehmigung der Friedhofsverwaltung. Ziel ist es, dass durch die Grabgestaltung das Gesamtbild der Friedhofsanlage erhalten bleibt. Liegt eine Genehmigung nicht vor, kann die Abräumung auf Kosten des Grabberechtigten zwingend vorgeschrieben werden.

Jeder Grabberechtigte ist verpflichtet, die Standfestigkeit seines Denkmals regelmäßig zu überprüfen bzw. überprüfen zu lassen.

Gebühren:

Die Gebühren sind zweckgebunden für den Friedhof bestimmt. Sie müssen den laufenden Aufwand decken sowie die notwendigen Rücklagen für zukünftige Investitionen (Erhaltung der Mauern, Wege, Gebäude etc. sichern). Die Gebühren – abgesehen vom Begräbnisfall – setzen sich aus der Grabgebühr (vergleichbar Platzmiete) und der Friedhofsbenützungsgebühr (vergleichbar Betriebskosten) zusammen. Die Grabgebühr ist für alle kirchlichen Friedhöfe der Steiermark einheitlich geregelt. Die Friedhofsbenützungsgebühr zur Abdeckung des Verwaltungsaufwandes (Mül-

lentsorgung, Wegedienst etc.) wird nach den konkreten Kosten berechnet und valorisiert. Die Grabgebühr und die Friedhofsbenützungsgebühr werden getrennt vorgeschrieben. Die Grabgebühr wird im Begräbnisfall für 15 Jahre vorgeschrieben und beim Wiedererwerb für 10 Jahre. Die Benützungsgebühr wird jeweils für 5 Jahre vorgeschrieben.

Kontakt/Erreichbarkeit:

Sowohl anlässlich eines bevorstehenden Begräbnisses als auch in allen Friedhofsangelegenheiten

wenden Sie sich bitte an: Röm.-kath. Pfarramt Krieglach –Friedhofsverwaltung Roseggerstraße 5, 8670 Krieglach, Tel. 03855/2344; krieglach@graz-seckau.at Dienstag bis Freitag von 9 –11 Uhr und zu Schulzeiten am Dienstag auch von 16 – 18 Uhr

Friedhofsordnung:

Sie ist Bestandteil des Vertrages mit dem Grabberechtigten. Jeder erhält eine Ordnung ausgehändigt bzw. wird ihm diese ange-

Ankündigung Pfarrfest

am Sonntag, 28. Juni 2015 um 9.30 Uhr Heilige Messe, anschließend Pfarrfest im Pfarrgarten

Für Essen und Trinken ist ausreichend gesorgt! Alle sind herzlich willkommen mit uns zu feiern!

Termine Langenwang

So, 29.03.2015 08.30 Uhr

Do, 02.04.2015 19.00 Uhr

boten. Die Friedhofsordnung ist auch auf der Anschlagtafel am Friedhof einsehbar und liegt in der Pfarrkanzlei auf. Zusätzlich wird die jeweils gültige Friedhofsordnung demnächst auf der Homepage der Pfarre abrufbar sein (http://krieglach.graz-seckau.at) Die neue Friedhofsordnung hat das Ziel, den Friedhof in seiner wirtschaftlichen Basis auch in Zukunft zu sichern und den Hinterbliebenen einen Platz der Erinnerung und des gläubigen Gedenkens anzubieten. Jeder ist eingeladen daran mitzubauen.

PALMSONNTAG – Palmweihe und Hl. Messe

Abendmahlfeier mit Ölbergandacht in der Pfarrkirche

Fr, 03.04.2015 15.00 Uhr Karfreitagsliturgie

Sa, 04.04.2015 15.00 Uhr

Speisensegnung in der Pfarrkirche 19.00 Uhr Auferstehungsfeier

So,05.04.2015 08.00 Uhr Einzüge

08.30 Uhr

Hl. Messe mit Speisensegnung 10.00 Uhr Hl. Messe

Mo, 06.04.2015 10.30 Uhr Familiengottesdienst

Sa, 11.04.2015 15.00 Uhr Ehejubelfeier

So, 26.04.2015 10.30 Uhr Erstkommunion

Mo, 11.05.2015 08.30 Uhr

Mi, 13.05.2015 18.30 Uhr

Do, 14.05.2015 08.30 Uhr

1. Bitttag: Hl. Messe bei der Hochschloßkapelle –Prozession zur Kirche – Segen

3. Bitttag: Prozession von der Johanneskapelle zur Pfarrkirche –Hl. Messe

Hl. Messe zu Christi Himmelfahrt, anschl. Maisingen im Volkshaus

Mi, 20.05.2015 18.30 Uhr Hl. Messe bei der Theresienkapelle mit ÖKB und FF

Sa, 23.05.2015 10.00 Uhr Firmung

So, 24.05.2015 10.30 Uhr

Mo, 25.05.2015 08.30 Uhr

Pfingsten – Hl. Messe

Pfingstmontag – Hl. Messe

Fr, 29.05.2015 18.00 Uhr Lange Nacht der Kirchen

Do, 04.06.2015 09.00 Uhr Feier des Fronleichnamfestes

OSTERN IN KRIEGLACH

Speisensegnungen und Caritas-Sammlung am Karsamstag 4. April 2015

08.00 Uhr Alpl (Heldenkapelle)

10.00 Uhr Sommer (GH. Oswaldbauer) und Malleisten (GH. Annerlbauer)

10.45 Uhr Sandbichl-Kapelle und Sommersiedlung

11.15 Uhr Freßnitz (Florianikapelle) und Massing (GH. Gutschlhofer)

12.00 Uhr Rittis (Kapelle) und Schwöbing (Andreaskapelle)

14.00 Uhr Gölkkapelle

16.00 Uhr Pfarrkirche Krieglach

Auch heuer bitten wir bei den Speisensegnungen um Ihre Unterstützung für die Caritas. Diese Sammlung wird anstatt der Caritas-Haussammlung durchgeführt. Sie unterstützen damit in Not geratene Menschen in der Steiermark. Danke!

Gründonnerstag, 02.04.2015:

19.00 Uhr Abendmahlfeier mit Fußwaschung, anschl. Ölbergandacht

Karfreitag, 03.04.2015: 15.00 Uhr Karfreitagsliturgie

Karsamstag, 04.04.2015: 07.00 Uhr Feuerweihe

Betstunden am Heiligen Grab:

12.00 – 13.00 Uhr Alpl-Massing-Malleisten

13.00 – 14.00 Uhr Sommer-Freßnitz-Rittis

14.00 – 15.00 Uhr Schwöbing-Neudörfl

15.00 – 16.00 Uhr Markt Krieglach

19.00 Uhr Auferstehungsfeier - musikalisch gestaltet vom Jakobus-Kirchenchor

Ostersonntag, 05.04.2015:

06.30 Uhr Einzug Massing, Malleisten

06.45 Uhr Einzug Schwöbing, Alpl

07.00 Uhr 1. Einzugsamt

07.45 Uhr Einzug Freßnitz

08.00 Uhr Einzug Sommer

08.15 Uhr 2. Einzugsamt

10.30 Uhr Hochamt

Ostermontag, 06.04.2015Pfarranbetungstag: 08.30 Uhr Hl. Messe anschl. Anbetungsstunden

Gotteskinder wurden durch die heilige Taufe

Carl-Georg Pölzler Erzherzog-Johann-Straße 5

Peter-Kajetan Weiß Massing 11

Jona Tim Paul Hochfeldstraße 48

Noah Geißler Gölksiedlung I 16

Amelie Fast Lastenstraße 8

Natalie Fast Lastenstraße 8

Christina Paar Wien

Raphael Fundner Kindberg

Katharina Rosegger Freßnitz 68

Fabian Rosegger Westsiedlung 19

Melissa Rosenmaier Eisenhammerstraße 30

Zoe Xenia Ganster St. Marein/Mürztal

Wir trauern um unsere Verstorbenen

Maria Gredler Malleisten 17 73 Jahre

Rudolf Matzbacher Massing 16 82 Jahre

Hildegard Herzig Roseggerstraße 23 81 Jahre

Josefa Klamminger Flurstraße 15 87 Jahre

Veronika Königshofer Kindberg 90 Jahre

Gertrud Klettner Roseggerstraße 114 81 Jahre

Martina Scheikl Sommerberg 24 78 Jahre

Cäcilia Geßlbauer Badgasse 22 83 Jahre

Aurelia Himmer Westsiedlung 17 92 Jahre

Johann Pölzler Rittis 17 87 Jahre

Katharina Kammerhofer F.-Schlegel-Gasse 2 91 Jahre

Stefanie Engelbogen Malleisten 35a 94 Jahre

Rosina Posch Buschenkoglweg 42 84 Jahre

Rosa Hirschler Sommerberg 21 87 Jahre

Josef Sindlhofer Alpl 53 90 Jahre

Wir gratulieren

herzlich

75 Jahre

Henrik Luhn

Erna Grießer

Anton Grießler

Hubert Schablhofer

Peter Hölbling

Rudolf Roßpaintner

Waltraud Hörtner

Reiner Spreitzhofer

Maria Derler

Peter Helmel

Hans-Jürgen Eckart

Josef Ebner

Gerlinde Burgstaller

Friederike Mayer

Josef Ganster

Karl Kobald

Josefa Rohrhofer

Patritz Geierhofer

Monika Ficzko

80 Jahre

Maria Fritz

Kurt Zeller

Erika Ochsenhofer

Hans Wiedenegger

Josef Königshofer

Aloisia Falk

Franziska Reisinger

85 Jahre

Vinzenz Wiedenegger

Stefanie Leitner

Johann Haubenwaller

Hermine Rattinger

Huberta Ramsauer

Maria Eder-Schützenhofer

Josef Wiederkumm

Felizitas Raithofer

Rudolf Augsten

Susanna Schöggl

Maria Wiederkum

Elisabeth Käfer

Elfriede Raithofer

Johann Hofbauer

90 Jahre

Maria Krieger

Emma Haas

Maria Picha

91 Jahre

Viktoria Lammer

Margareta Reiter

Josefa Leitner

Josef Schrittwieser

92 Jahre

Heinrich Völkl

Franz Gruber

Alfred Hofbauer

Maria Stockreiter

Rudolf Thurn

93 Jahre

Franz Schrittwieser

Heinrich Fuchs

Adolfine Machor

95 Jahre

Christine Pracher

Marie Zuntner

102 Jahre

Juliane Stritzl

103 Jahre

Priska Breidler

Diamantene Hochzeit

Alois und Franziska Zmek

Eiserne Hochzeit

Ernst und Berta Haubenwallner

Termine Krieglach

Mi, 25.03.2015 09.00 Uhr

Zwergerltreff im Pfarrhof

10.30 Uhr Palmweihe des Pfarrkindergartens in der Pfarrkirche 11.00 Uhr Palmweihe des Gemeindekindergartens in der Pfarrkirche

Do, 26.03.2015 09.30 Uhr

So, 29.03.2015 10.30 Uhr

Mi, 01.04.2015 09.00 Uhr

Hl. Messe im Landespflegezentrum Kindberg

PALMSONNTAG – Palmweihe und Familiengottesdienst (musikalisch gestaltet von der Gruppe EFFATA)

Gedächtnis- und Bewegungstraining im Pfarrhof 17.00 Uhr

Mi, 08.04.2015 09.00 Uhr

Sa, 11.04.2015 10.00 Uhr

Mo, 13.04.2015 14.00 Uhr

Do, 16.04.2015 19.30 Uhr

So, 19.04.2015 10.30 Uhr

Di, 21.04.2015 08.30 Uhr

Mi, 22.04.2015 09.00 Uhr

Do, 23.04.2015 09.30 Uhr

Chrisam-Messe im Dom zu Graz

Zwergerltreff im Pfarrhof

Taufe

Seniorenspielenachmittag im Pfarrhof

Katholisches Bildungswerk Krieglach – Vortrag von Dr. Dieter Röschel zum Thema „und der Name der Jungfrau war Maria“ – Darstellungen der Mutter Gottes in Handschriften des Mittelalters - Pfarrsaal

Pfarrmesse – anschl. Firmlingssonntag

Hl. Messe in Freßnitz

Zwergerltreff im Pfarrhof

Hl. Messe im Landespflegezentrum Kindberg

Sa, 02.05.2015 10.00 Uhr Taufe

17.00 Uhr Monatswallfahrt zur Gölkkapelle und Hl. Messe

So, 03.05.2015 12.00 Uhr Florianimesse in Freßnitz

Mi, 06.05.2015 09.00 Uhr Gedächtnis- und Bewegungstraining im Pfarrhof

Fr, 08.05.2015 16.00 Uhr Maiandacht der Jungen Kirche Krieglach bei Familie Hofbauer

So, 10.05.2015 08.30 Uhr

Mo, 11.05.2015 14.00 Uhr

Di, 12.05.2015 07.30 Uhr

Mi, 13.05.2015 09.00 Uhr

Do, 14.05.2015 10.30 Uhr

Di, 19.05.2015 08.30 Uhr

Sa, 23.05.2015 15.00 Uhr

So, 24.05.2015 08.30 Uhr

Mo, 25.05.2015 10.30 Uhr

Mi, 27.05.2015 09.00 Uhr

Do, 28.05.2015 09.30 Uhr

Hl. Messe – musikalisch gestaltet vom Chor Mosaik anschließend Pfarrkaffee

Seniorenspielenachmittag im Pfarrhof

2. Bitttag: Prozession zur Gölkkapelle und Hl. Messe

Zwergerltreff im Pfarrhof

Hl. Messe – Christi Himmelfahrt

Hl. Messe in Freßnitz

FIRMUNG – musikalisch gestaltet vom Chor Mosaik

Pfingsten - Hl. Messe

Pfingstmontag - Hl. Messe

Zwergerltreff im Pfarrhof

Hl. Messe im Landespflegezentrum Kindberg

So, 31.05.2015 10.00 Uhr ERSTKOMMUNION

Mi, 03.06.2015 09.00 Uhr

Sa, 06.06.2015 10.00 Uhr

Gedächtnis- und Bewegungstraining im Pfarrhof

Taufe 17.00 Uhr

So, 07.06.2015 09.00 Uhr

Mo, 08.06.2015 14.00 Uhr

Mi, 10.06.2015 09.00 Uhr

Di, 16.06.2015 08.30 Uhr

Sa, 20.06.2015

Mi, 24.06.2015 09.00 Uhr

Do, 25.06.2015 09.30 Uhr

So, 28.06.2015 09.30 Uhr

Monatswallfahrt zur Gölkkapelle und Hl. Messe

Feier des Fronleichnamfestes- Hl. Messe

Seniorenspielenachmittag im Pfarrhof

Zwergerltreff im Pfarrhof

Hl. Messe in Freßnitz

Wallfahrt des Pfarrverbandes Krieglach & Langenwang nach Mariazell

Zwergerltreff im Pfarrhof

Hl. Messe im Landespflegezentrum Kindberg

Hl. Messe – anschl. PFARRFEST im Pfarrgarten

Herausgeber Pfarre Krieglach, 8670 Krieglach, Roseggerstr. 5; Tel. 03855 / 2344-0; www.krieglach.graz-seckau.at

Impressum: Für den Inhalt verantwortlich: Pfarrer Mag. David Schwingenschuh; Redaktion: S. Burgstaller, G. Macek • Titelfoto: Foto Ebner, Mürzzuschlag Satz, Druck: Druck-Express Tösch GmbH, Kindberg; Text: Redaktionsteam (wenn nicht anders angegeben) Die Redaktion behält sich Kürzungen der beigestellten Texte vor. Fotos: Pfarre Krieglach (wenn nicht anders angegeben)

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