Skip to main content

Pfarrblatt

Page 1


Zur Baugeschichte unseres alten Pfarrheims

In der Oktobernummer 1964 des Mürzzuschlager Pfarrblattes erschien ein kurzer Bericht über die Baugeschichte unseres alten Pfarrheims: „Der ernstliche Gedanke, ein Pfarrheim zu bauen, geht in die Zeit um 1950 zurück. Die ersten Planskizzen stammen bereits von Herrn Baumeister Ing. Dillinger aus seiner Studienzeit. (Anm.: Sein Onkel war damals Dechant und Pfarrer von Mürzzuschlag.)

Im Jahre 1958 wurden die ersten Grundverkäufe getätigt, um die. notwendigen Mittel zu beschaffen. Neue Pläne wurden gemacht, aber wegen verschiedener Schwierigkeiten ad acta gelegt. Mit dem Tode des H. H. Dechants Dillinger kam das ganze Vorhaben ins Stocken. Durch weitere Grundverkäufe unter H. H. Pfarrer Derler wurde die Sache immer mehr aktuell und der Bau bereits ausgeschrieben. Durch den unerwarteten Tod des Pfarrers kam die Angelegenheit neuerdings zum Stillstand. Im Jahre 1962 wurde nun auf Grund neuer Pläne von Architekt Hans Buchner der Bau ausgeschrieben und am 25. Oktober von Baumeister Ing. H. Dillinger mit der Abtragung des alten Wirtschaftsgebäudes die Arbeit begonnen. Ein früh einsetzender Winter machte die Weiterarbeiten unmöglich. Erst im April 1963 konnte weitergearbeitet werden. Inzwischen wurden die Verhandlungen wegen der Heizung des Hauses aufgenommen, die sich durch ver-

Alter Pfarrhof mit altem Pfarrheim und Wirtschaftsgebäude

schiedene Umstände sehr in die Länge zogen und die ganzen Bauarbeiten für längere Zeit eingestellt werden mußten.“

Im Pfarrblatt Juni 1964 konnte Pfarrer Peter Stocker berichten: „Nun geht es langsam seiner Vollendung entgegen.

Wir hoffen, daß im August die Arbeiten abgeschlossen werden können. Damit ist ein Werk, das Mühe, Sorgen und Ärger gekostet hat, zu Ende geführt. Aber alle Mühe wird dadurch belohnt, daß unsere Pfarrgemeinde damit eine Stätte besitzt, in der nun viel

Pfarrgemeinderatsklausur Im Rahmen einer Klausur besichtigten die Pfarrgemeinderäte des Pfarrverbandes die schöne Vorauer Stiftskirche und die interessante Stiftsbibliothek. Links im Bild Schulschwester Claudia Wendler, die die Klausur anhand von Zitaten der Papstenzyklika „Evangelii Gaudium“ gestaltete.

Bildungs- und Aufbauarbeit geschehen kann. Wenn nun die Baumeister- und Handwerkerarbeiten zu Ende sind, so braucht das Haus, [...], noch seine Einrichtung. Und das ist noch eine harte Nuß, die es zu knacken gilt.“ So wandte sich Pfarrer Stocker in einer „Sesselspendeaktion“ an die Pfarrbevölkerung: „Eine sehr schöne Spende würde es für uns sein, wenn Sie uns einen Sessel kaufen würden (Anm.: Wenigstens 200 waren notwendig.), der dann auch mit Ihrem Namen signiert wäre.“ Am Sonntag, dem 25. Oktober 1964, am Christkönigsfest, war es so weit: Das neue Pfarrheim, das schon seit Mitte September teilweise benützbar war, erhielt seine kirchliche Weihe und wurde offiziell seiner Bestimmung übergeben. Ein eindrucksvolles Festprogramm war ausgearbeitet und schon am Samstagabend mit einer Festakademie mit festlicher Musik, einem Festgedicht und dem „Apostelspiel“ von Max Mell begonnen worden. Am Sonntag erfolgte nach einem Festgottesdienst die feierliche Weihe des neuen Pfarrheims durch Prälat Kern, am Abend wurde die Festakademie wiederholt. Ab nun sollte das neue Pfarrheim in der Pfarrgemeinde allen Menschen als Kommunikations- und Bildungsstätte zur Verfügung stehen. Ein besonderer Dank wurde noch einmal allen Spendern und freiwilligen Helfern ausgesprochen.

Rudolf Schabbauer

Kreuzwegstationen 14 Bildtafeln hängen an den Pfeilern der Pfarrkirche, rechts und links von den Seitenaltären und unter der Orgelempore. Es sind die 14 Stationen des Kreuzweges Jesu, von der Verurteilung zum Kreuzestod bis zu seiner Grablegung. Josef Veiter hat sie Ende des 18. Jahrhunderts gemalt. Bei der 10. Station ist zu lesen: „I. Veiter pinx“. Bei der 14. Station findet man die Buchstaben: A.Z.G.E.G. „Alles zur größeren Ehre Gottes.“ Kreuzwegandacht Im Mittelalter haben Menschen in einer lebensgefähr-

Wort des Pfarrers

Niederreißen und aufbauen

Unser Pfarrhof war im letzten Monat eine kleine Baustelle. Im Erdgeschoß ist im Raum, wo bisher die Pfarrhofküche war, der neue Jungscharraum gerade im Fertigwerden. Meine neue Küche im ersten Stock ist schon in Betrieb. Das war ein kleiner Vorgeschmack auf die große Baustelle, wenn hoffentlich noch im April der Abriss des alten Pfarrheims vor sich geht und dann bald das neue Pfarrheim als „Haus der Begegnung“ entstehen kann. Solche sehr handfeste Erfahrungen entdecke ich auch als Symbole, die mit unserem Leben und Glauben enorm zu tun haben. Da hat doch einmal einer gesagt: „Reißt diesen Tempel nieder, in drei Tagen werde ich ihn wieder aufrichten.“ Um einem Missverständnis dieser Aussage Jesu vorzubeugen, fügt der Evangelist Johannes dazu: „Er aber meinte den Tempel seines Leibes.“

Jetzt stehen uns wieder die Tage der Karwoche und das Osterfest bevor, die Gedächtnisfeier von Leiden, Kreuzes-

lichen Anstrengung sich auf den Weg nach Jerusalem, auf den Weg zum Kreuz, gemacht. Als man später nicht mehr nach Jerusalem pilgern konnte, wurden bei uns Kalvarienberge errichtet. In Kindberg besteht bis heute eine solche Gedenkstätte. In fast allen Kirchen findet man seit dieser Zeit Kreuzwegstationen. Allein, in stillem Gebet – meditativ sagt man heute – oder zusammen mit anderen in Gesang und Gebet, gehen Menschen in einer Andacht den Spuren Jesu nach. Als Ostervorbereitung oder als Trauergebet

tod und Auferstehung Jesu Christi. Der Glaube daran ist so sehr das Zentrum des Christentums, dass man sogar sagen kann, mit diesem Glauben steht und fällt die Berechtigung, sich als Christen bezeichnen zu dürfen. Möge er nie erkalten! Niederreißen und aufbauen ist auch ein Lebensthema sinnerfüllten Lebens. Manches muss weg: Barrieren im Denken, in den Beziehungen, in der Ausrichtung auf den Lebensgrund Gott. Neues kann immer wieder beginnen. Stellen wir uns auch der Frage, die unsere Diözese in diesem Jahr besonders bewegt: „Wofür schlägt dein Herz?“ Ihr Pfarrer

Hans Mosbacher

bei einem Todesfall wird diese Andacht verrichtet.

Kreuzabnahme

Eine plastische, fast lebensgroße Darstellung der letzten Kreuzwegstation findet man auch in der Turmkapelle. Sie stammt aus dem einstigen Kloster der Franziskaner, heute Kunsthaus. Der Künstler ist unbekannt. Der fromme Ratsherr Josef von Arimathäa und sein Helfer Nikodemus, ebenfalls Ratsherr, stehen auf Leitern und nehmen den toten Körper Jesu vom Kreuz. Trauernd stehen dabei Maria, die Mutter Jesu, Johannes, der Lieblingsjünger Jesu, und Maria Magdalena. Sie ist später die erste Zeugin und Verkünderin der Auferstehung Jesu.

„Man bekommt so viel zurück!“

Hermine Rath arbeitet seit 26 Jahren ehrenamtlich beim Roten Kreuz. Im Interview gibt sie Auskunft, wofür ihr Herz schlägt.

Warum engagieren Sie sich beim Roten Kreuz?

Es begann alles eher zufällig. Nach dem Tod meines Mannes suchte ich für mich eine Aufgabe. Durch eine Arbeitskollegin, die bereits beim Roten Kreuz arbeitete, kam auch ich dazu. Das war vor 26 Jahren. Von 1991 bis zum September 2014 war ich die Referatsleiterin des Blutspendedienstes im Bezirk. Seit 10 Jahren besuche ich mit mehreren Kolleginnen des Roten Kreuzes einmal wöchentlich Senioren im Bezirkspensionistenheim Mürzzuschlag, um mit ihnen zu plaudern oder Karten zu spielen, und seit April 2014 helfe ich bei der Lebensmittelausgabe der Team-Österreich-Tafel in der Bezirksstelle des Roten Kreuze mit.

Gibt es ein Erlebnis, an das Sie sich besonders erinnern?

In meiner Anfangszeit als Sanitäterin wurden wir zu einem Unfall gerufen. Dabei starb ein einjähriges Kind in

meinen Armen. Und das war genau an dessen Geburtstag. Solche Bilder vergisst man einfach nicht.

Wofür schlägt Ihr Herz? Für andere Menschen. Auch wenn man viel Zeit und Energie investiert, kommt so unheimlich viel von den Leuten zurück. Und ich bin bei meiner Tätigkeit ja nicht alleine. Mit 11 anderen KollegInnen betreiben wir den Besuchsdienst und über 30 Personen helfen bei der Team-Österreich-Tafel mit. In meiner langjährigen Tätigkeit habe ich bereits so viel gesehen, Schönes und weniger Schönes, aber ich habe mein Engagement bisher nie bereut.

Vielen Dank für das Gespräch!

Selig sind, die nicht sehen und doch glauben. (Joh 20,29)

Am ersten Sonntag nach Ostern, dem so genannten „Weißen Sonntag“, kommt dieser Satz im Evangelium vor. Jesus richtet diese Worte an den Apostel Thomas, den „ungläubigen Thomas“, wie er auch genannt wird. Er war nicht dabei, als Jesus den Jüngern erschienen ist, und glaubte deren Bericht darüber nicht. Als Jesus auch dem Thomas erschien, sprach er die obigen Worte und Thomas antwortete: „Mein Herr und mein Gott.“

Was will uns Jesus heute mit diesen Worten sagen?

Er will uns und allen Menschen, die nicht mit ihm zusammen gelebt haben, damit sagen, dass wir denen gegenüber, die ihn gesehen haben, nicht benachteiligt sind. Wir haben den Glauben und dieser ist die neue Art und Weise, Jesus zu „sehen“.

Diese Worte Jesu stellen auch einen Aufruf an jeden Einzelnen von uns dar, meinen Glauben zu verlebendigen, nicht Stützen und Zeichen zu erwarten, um in meinem geistigen Leben voranzugehen, nicht zu zweifeln an der Gegenwart Christi in meinem Leben und in der Geschichte, auch wenn er mir fern scheinen kann.

Mit diesen Worten will mir Jesus sagen, dass ich mich mit lebendigem Glauben und mit Vertrauen in die Arme Gottes werfen und mich ihm überlassen soll. Er erwartet, dass ich an seine Liebe glaube, auch wenn ich mich in schwierigen Situationen befinde oder wenn mich unmögliche Umstände zu überfordern scheinen. Und schließlich sind diese Worte Jesu eine Einladung, mich nicht in meine kleine, menschliche Logik zu verschließen, mich nicht vom Rationalismus blockieren zu lassen. Sie sind eine Einladung, das anzunehmen, was über mich hinausgeht: die großen Wahrheiten des Glaubens, wie das Geheimnis Gottes, das Geheimnis Christi oder das Geheimnis der Auferstehung. Geheimnisse, die unsere Vorstellungskraft übersteigen und sich der Kontrolle durch die Wissenschaft entziehen.

Jürgen Krapscha

„Streng dich manchmal an!“

Der ehemalige Kaplan von Mürzzuschlag Franz Neumüller wird heuer das Sakrament der Firmung spenden.

Liebe Firmkandidaten der Pfarre Mürzzuschlag!

Es ist für mich eine ganz besondere Freude, dass ich am 25. April mit euch das Fest der Firmung feiern werde. Am 1. September 1978 bin ich als Kaplan in den Pfarrhof von Mürzzuschlag eingezogen. Drei schöne Jahre habe ich in der Pfarre erlebt. Viele Begegnungen sind mir auch heute noch in Erinnerung.

Nach Jahren im LKH Graz, in der Oststeiermark und nach 22 Jahren in Graz bin ich nun Pfarrer in den Pfarren Stainz und Bad Gams.

Ich hoffe, dass ihr bei eurer Firmvorbereitung viel Schönes erlebt, aber es kann auch manchmal anstrengend

werden, Zeit und Kraft zu investieren. Ich möchte dich ermutigen: Streng dich auch manchmal an. Wenn du es mit Freude machst, wirst du sehr beschenkt werden. Ich freue mich auf euch und grüße euch herzlich, Franz Neumüller

Alkohol gehört einfach dazu

Eine Mürzer Firmgruppe berichtet über den Besuch des Vinzidorfs in Graz

GEBETS.ZEIT – GÜTE.ZEIT

Ja, o Herr, Du bist gut, ja, o Herr, du meine Kraft. Ja, o Herr, Du bist gut. Halleluja! Verkündet laut, der Herr ist gut, voll Freude singet ihm und ruft: Er hat mich heil und frei gemacht, Halleluja! Dein Tod am Kreuz hat mich befreit, die Angst und Sünde nahmst du mir, geöffnet ist dein Herz für mich, Halleluja! Wir danken dir für deinen Geist und für die Gnade, die du schenkst, dein heil’ges Blut hat uns rein gemacht, Halleluja!

Ja, o Herr, Du bist gut, ja, o Herr, du meine Kraft. Ja, o Herr, Du bist gut. Halleluja!

Als wir von einem Modehändler neuwertige Kleidung zur freien Verfügung bekamen, wollten wir diese sinnvoll an Menschen in Not weitergeben. In der Firmgruppe entschieden wir uns für das Vinzidorf in Graz, eine Dauerherberge für männliche Obdachlose. So besuchten wir diese besondere Institution im Februar dieses Jahres. Wir wurden gastfreundlich empfangen. Die Bewohner waren offen und gut gelaunt, haben sogar viel gelacht. Der Zigarettenrauch im Aufenthaltsraum hat uns zu Beginn ein bisschen die Luft genommen und der Umgangston war schon rau, aber Alkohol und

Zigaretten gehören im Vinzidorf einfach dazu. Keine Spirituosen, die sind verboten, und körperliche Gewalt ist ebenfalls ein absolutes „NoGo“. Eigentlich hatten alle Männer irgendwelche Besonderheiten und Talente! Es fanden sich Maler, Ingenieure, Schauspieler und Geschichtenerzähler. Das Vinzidorf ist eine wertvolle Einrichtung. Wir haben in kurzer Zeit viel von den Bewohnern gelernt und vielleicht können wir sie wieder besuchen. Sie spielen gerne Karten oder Mensch-ÄrgereDich-Nicht mit Besuchern und freuen sich über jeden, der sich einfach nur ihre besonderen Geschichten anhört. Aaron, Daniel, Sebastian, Florian, Marijela und Jasmin mit ihrer Firmbegleiterin K. Quidenus

Sonntag, 29. März

Palmsonntag

10.15 Uhr: Segnung der Palmzweige beim Kriegerdenkmal, Prozession in die Kirche zur Feier der heiligen Messe

Die Kinder feiern den Wortgottesdienst im Pfarrsaal.

Montag, 30. März

18.30 Uhr: Wort-Gottes-Feier

Gründonnerstag, 2. April

20.00 Uhr: Heilige Messe vom Letzten Abendmahl

Anschließend Ölbergandacht und Gelegenheit zur Beichte

Karfreitag, 3. April

15.00 Uhr: Feier vom Leiden und Sterben des Herrn

Anschließend Anbetung beim Heiligen Grab und Gelegenheit zur Beichte

Karsamstag, 4. April

7.00 Uhr: Feuersegnung

Anbetung beim Heiligen Grab: 10 - 11 Uhr und 16 -17 Uhr

Segnung der Osterspeisen:

15.00 Uhr: Edlach

16.00 Uhr: Ganztal

16.00 Uhr: Hönigsberg

17.00 Uhr: Stadtpfarrkirche

20.00 Uhr: Feier der Osternacht

Ostersonntag, 5. April

7.00 Uhr: Heilige Messe am Ostermorgen, Einzug mit der Eisenbahner-Musikkapelle von der Johanneskapelle

8.45 Uhr: Festgottesdienst

A. Bruckner: Messe in C-Dur für Chor, Streicher und Orgel, MGV Mürzklang

Leitung: Birgit Leistentritt

Nach den Messen Weihfleischessen im Pfarrsaal

Ostermontag, 6. April

10.15 Uhr: Wort-Gottes-Feier

Dienstag, 7. April

9 - 11 Uhr: Eltern-Kind-Treffen im Pfarrheim: Osternesterl suchen und spielen

14.30 Uhr: Treffen der Generation 60+ im Pfarrsaal zum Thema „260 Jahre Raxkönig. Wer war Georg Hubmer?“

Donnerstag, 9. April

15.30 Uhr: Heilige Messe im Bezirkspflegeheim

Sonntag, 12. April

Weißer Sonntag

10.15 Uhr: Wort-Gottes-Feier

Sonntag, 19. April

8.45 Uhr: Heilige Messe

10.15 Uhr: 30 Minuten mit Gott mit den Taufkindern des letzten Jahres

Montag, 20. April

16.30 Uhr: Gebetskreis mit Glaubensgespräch im Pfarrhof

18.30 Uhr: Heilige Messe und eucharistische Anbetung

Dienstag, 21. April

9 - 11 Uhr: Eltern-Kind-Treffen im Pfarrheim: Wir bemalen Blumentöpfe

Freitag, 24. April

17.00 Uhr: Vigilfeier der Firmlinge in der Stadtpfarrkirche

Samstag, 25. April

10.00 Uhr: Firmung in Hönigsberg

15.00 Uhr: Firmung in Mürzzuschlag

Sonntag, 26. April

10.15 Uhr: Ehejubiläumsmesse

Sonntag, 3. Mai

8.45 Uhr: Heilige Messe

Allen Leserinnen und Lesern eine gesegnete Zeit in der Karwoche und zu Ostern!

Die Redaktion bittet wieder um eine Spende für das Pfarrblatt. Benützen Sie bitte den beiliegenden Zahlschein. Danke!

Zum 95. Geburtstag Hildegard Moser, Dr.-Josef-Pommer-Gasse 1

Zum 93. Geburtstag Josefa Muckenauer, Knappenhof 7/2

Zum 91. Geburtstag Leo Payr, Wiener Straße 109C Johann Linsberger, Flurgasse 15

Zum 85. Geburtstag Florian Buchegger, Pernreitgasse IV/10 Rudolf Mandl, Wiener Straße 140B

Tune Tomic, Wiener Straße 108/5 Zum 80. Geburtstag

Hertha Hirsch, Edlachweg 7, Spital/S. Margareta Mimra, Kirchengasse 14

Katharina Ochenbauer, Roseggergasse 49 Zum 75. Geburtstag Karl Knapp, Scheedgraben 3

Dir. Erik Pelitz, Obere Bahngasse 12B

Ingrid Rattner, Knappenhof 7/3

Marie Posch, Nansenstraße 49/6

Dr. Norbert Satrapa-Binder (87), Rohrauergasse 15 Theresia Riegler (85), Gartengasse 1

Margareta Dietinger (76), Untere Waldrandsiedl. G. 6/1 Viktor Benke (89), Obere Waldrandsiedl. G. 39

Gottesdienste im Pfarrverband

Hönigsberg

29. März: 8.45 Uhr

2. April: 18.00 Uhr

3. April: 15.00 Uhr

5. April: 5.30 Uhr

6. April: 8.45 Uhr

12. April: 10.15 Uhr

19. April: 10.15 Uhr

26. April: 8.45 Uhr, WGF

3. Mai: 10.15 Uhr, WGF

Spital/S

29. März: 10.15 Uhr

2. April: 19.00 Uhr

3. April: 15.00 Uhr

4. April: 20.00 Uhr

5. April: 8.00 Uhr

6. April: 10.15 Uhr

12. April: 8.45 Uhr

19. April: 10.15 Uhr, WGF

26. April: 8.45 Uhr

3. Mai: 10.15 Uhr

Das nächste Pfarrblatt erscheint am 30. 4. 2015

Herzliche Einladung zur Ehejubiläumsmesse

Die Pfarre Mürzzuschlag lädt alle Ehepaare, die in diesem Jahr ein Ehejubiläum mit 10, 20, 25, 30, 40, 50, 60 oder gar 65 Jahren feiern, herzlich zur Ehejubiläumsmesse am 26. April 2015 um 10.15 Uhr ein. Wenn Sie zu diesen Jubelpaaren gehören, melden Sie sich bitte im Pfarrhof, Tel. 03852/2326 oder unter muerzzuschlag@graz-seckau.at an Vielen Dank!

Annika Fladenhofer, Wiener Straße 91a/10

Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook