Die vier Evangelisten in der Mariazellerstraße
Die Rosette an der Westseite des Pfarrheims ist ein markantes Element des Mürzzuschlager Stadtbilds. Vor dem Abriss des Gebäudes lohnt es sich nochmals genauer hinzusehen. Im Jahr 1964 von der Mürzzuschlager Künstlerin Isolde Joham in der so genannten Sgraffitto-Technik geschaffen, enthält das Kunstwerk eine tiefe christliche Symbolik.
Christus als Sonne
Das Wandgemälde hat die Form einer Sonne. Schon in der Urkirche war sie ein Bild für Christus. In der Mitte der zwölf Strahlen befindet sich das Christus-Monogramm. Hier sind zwei griechische Buchstaben miteinander verbunden: Das X ist der griechische Buchstabe CHI und das P ist das griechische RHO. CH und R sind die Anfangsbuchstaben für CHRISTUS.
Mythologische Zahlen
Das Zentrum ist umgeben von hellen Vierecken, die gemeinsam ein Kreuz bilden. Wie in einem geometrischen Spiel enden die runden Linien in zwölf Bildern. Zwölf ist eine alte mythologische Zahl. So findet sich beispielsweise im Alten Testament das so genannte Zwölfprophetenbuch. Nach den Söhnen Jakobs wird das Volk Israel im Alten Testa-


ment in zwölf Stämme gegliedert. Aus dem Neuen Testament sind die zwölf Apostel bekannt. Und die Offenbarung beschreibt das himmlische Jerusalem als Stadt mit zwölf Toren, auf denen zwölf Engel stehen. Das Christentum deutet die Zahl drei mit dem Bezug zur Dreifaltigkeit als göttliche Zahl, die Zahl vier als die Zahl der Welt mit vier Himmelsrichtungen oder vier

Jahreszeiten. Zwölf ist das Produkt aus drei mal vier und wird daher als heilige Zahl der Begegnung Gottes mit der Welt interpretiert. Die Evangelisten Kreisförmig reihen sich zwölf Bilder wie die Ziffern einer Uhr aneinander. Auf der Zwei findet sich ein menschlicher Kopf, auf der Vier ein Adler, auf der Acht ein Stier und auf der Zehn ein Löwe. Seit dem

vierten Jahrhundert versinnbildlichen diese Symbole die vier Evangelisten des Neuen Testaments. Der Mensch symbolisiert Matthäus, der Adler Johannes, der Stier Lukas und der Löwe Markus. Die Symbole gehen zurück auf eine Vision aus dem alttestamentlichen Buch des Propheten Ezechiel und werden auch in der Offenbarung des Johannes im Neuen Testament aufgegriffen.
Religiöse Dimension Im Pfarrblatt des Jahres 1964 schreibt ein ungenannter Autor über dieses Kunstwerk: „Möchte doch dieses Bild und das Leben und die Arbeit dieses Hauses, dessen Aufschrift es ist, uns allen ein Wegweiser zu Christus sein.“ Bis heute ist dieses christliche Gemälde im öffentlichen Raum ein Sinnbild für die Tätigkeit der katholischen Kirche: Sie lädt ein, mitten im Leben Gott zur Sprache zu bringen, und lenkt den Blick auf die religiöse Dimension des Lebens.
Friedrich Rinnhofer

Die Anfänge der Kirche in Mürzzuschlag
Ab 1100 gibt es Lebenszeichen für kirchliches Leben in Mürzzuschlag. Die Pfarrchronik nennt 1350 als Baujahr einer Pfarrkirche. Ein Pfarrer wird schon 1267 erwähnt. Die Matriken, die Amtsbücher der Pfarre, existieren erst seit 1610. Die Heilige Kunigunde – Pfarrpatronin Die Kirche trägt den bei uns wenig bekannten Namen der heiligen Kunigunde. Wir begegnen dieser bedeutenden Frau in der barocken Darstellung auf dem Hochaltar der Pfarrkirche. Kunigunde stammte aus Luxemburg, sie war Tochter eines Grafen. Sie wurde die Frau von Herzog Heinrich IV. von Bayern. Zu Beginn der ersten Jahrtausendwende waren Heinrich und Kunigunde ein hoch geschätz-
Wort des Diakons
Ist’s am Josefitag schön, kann’s nur gut weitergeh’n. So heißt es in einer der vielen Bauernregeln, die sich mit dem Josefitag, dem 19. März, befassen. Für die Schüler ein heiß ersehnter Tag, da ja schulfrei; für den Tourismus wertvoll – vor allem wenn er so günstig fällt wie im heurigen Jahr –da man ja einen Kurzurlaub einplanen kann. Aber was hat es mit diesem Josef eigentlich auf sich? Josef war der Bräutigam Marias, der Mutter Jesu und stammte aus dem Hause Davids, des einstigen großen Königs Israels. So steht es schon im 2. Kapitel des Lukasevangeliums. Er war Zimmermann und lebte mit seiner Familie in Nazareth in Galiläa. Außer in den Kindheitsgeschichten Jesu kommt er im Neuen Testament nicht mehr vor. Er wird dort als gerecht beschrieben und von ihm ist kein einziges Wort in der Bibel überliefert.
Wie kommt es dann, dass eine solche „Randfigur“ zum Patron, also zum Beschützer ganzer Länder ernannt wird? Und nicht nur Staaten stehen unter seinem Schutz, sondern auch die Arbeiter, allen voran die Zimmerleute, die

tes Kaiserpaar. Als deutscher König und Kaiser trägt er den Namen Heinrich II. Kunigunde verwendete ihr Brautgeschenk zum Aufbau der Diözese Bamberg. Sie war den einfachen Leuten sehr verbunden. Nach dem Tod ihres Mannes lebte Kunigunde als einfache Nonne im Kloster. Sie starb am 3. März 1033. Im

Familien, die Jugendlichen und Waisen. Man ruft und rief ihn bei Augenleiden, bei Versuchungen und Zweifeln, bei Wohnungsnot und für einen guten Tod um Hilfe an. Der heilige Josef ist ein Heiliger auch – oder gerade auch – für unsere Tage.
• Er ist das Gegenbild aller Menschen, die immer im Mittelpunkt stehen müssen.
• Er ist das Bild des Gehorchenden und Vertrauenden, der sich etwas sagen lässt und sich einlässt auf Wege, die er nicht kennt.
• Er ist das Gegenbild des Egoisten, der nur fragt: Was bringst es mir? Er ist der in aller Stille und Bescheidenheit Dienende. In diesem Sinne allen Josefs alles Gute zum Namenstag und uns allen einen bewusst gefeierten Josefitag.
Diakon Jürgen Krapscha
13. Jahrhundert entstand in Regensburg und Bamberg eine besondere Verehrung des heiligen Kaiserpaares. Die Steiermark gehörte damals zum Herzogtum Kärnten. In diesem Herzogtum hatte das Kaiserpaar dem Bistum Bamberg große Güter geschenkt. In dieser Zeit wurde in Mürzzuschlag eine gotische Pfarrkirche gebaut. Über den Bauvorgang und über eine Kirchweihe wurde bis jetzt nichts gefunden. Am 3. März feierte man früher das Patrozinium, seit 1964 ist der „Namenstag“ der Pfarre am 13. Juli. Darstellung der Kirche auf einem Wallfahrtsbild in Spital am Semmering Ein Votivbild in der Nachbarpfarre Spital am Semmering erinnert an Brandkatastrophen in der Stadt Mürzzuschlag 1678 und 1682. Im Vordergrund rechts ist die gotische Kirche zu sehen.
Franz Reichart
„Die Mürzer Pfarre kann gut feiern!“
Paul Krebs koordiniert mit seiner Frau Irene die Arbeiten für den Pfarrball. Im Interview spricht er über die Bedeutung des Balls und wofür sein Herz schlägt.

Warum engagiert ihr euch für den Pfarrball?
Weil es uns wichtig ist, dass zwischen der Pfarre und der Gesellschaft ein guter Konnex hergestellt wird. Wir zeigen, dass eine Pfarre gut feiern kann. Sie präsentiert sich mit allen Altersgruppen, von Jung bis Alt, und mit allen sozialen Schichten.
Wie lange arbeitet ihr schon im Pfarrballkomitee mit und was ist eure Aufgabe?
Seit dem Jahr 2002 sind wir im Organisationsteam und koordinieren die vielen Tätigkeiten, die bei so einem Fest anfallen. Auf steirisch gesagt:


Wir schauen über alles drüber, bei uns laufen die Fäden zusammen.
Wie zufrieden wart ihr mit dem Verlauf des heurigen Balls?
Wir sind sehr zufrieden, der Besuch war gut. Man kann sagen, der Ball schließt an die guten Ergebnisse der Vorjahre an.
Die steirische Kirche begeht heuer das Jahr der Liebe und fragt deshalb viele Menschen: Wofür schlägt dein Herz?
Ganz allgemein gesagt: Mein Herz schlägt für die Liebe; in den zwischenmenschlichen Beziehungen, aber auch in der persönlichen Umgebung. Es ist mir wichtig, dass man gut miteinander auskommt. Vielen Dank für das Gespräch!
„Im Tempel fand er (Jesus) die Verkäufer von Rindern, Schafen und Tauben und die Geldwechsler, die dort saßen. Er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle aus dem Tempel hinaus, dazu die Schafe und Rinder; das Geld der Geldwechsler schüttete er aus und ihre Tische stieß er um.“ (Joh 2,14-15)
Diese Verse des Johannesevangeliums liebe ich. Sie zeigen eine Seite von Jesus, die ihn zutiefst sympathisch macht – er hat wirklich Temperament! Sie zeigen auch, dass Lieben nicht meint, alles kommentarlos und unwidersprochen hinzunehmen.

Wir dürfen uns ruhig auflehnen gegen offensichtliches Unrecht. Sicher gibt es Situationen, wo es besser ist aus Liebe zu schweigen. Doch nicht immer. Worüber ist Jesus denn so in Rage geraten? Man hat das Haus seines / unseres Vaters zur Markthalle gemacht. Ja gerade weil er seinen Vater so liebt, hat er sich zur Wehr gesetzt! Auch wir sollen uns für unsere Kirche, für unsere Überzeugungen einsetzen. Wir müssen nicht alles über
uns ergehen lassen und zu jeder Demütigung schweigen. Sehr oft will man genau das in unserer Gesellschaft von uns Christen verlangen.
Ein anderer Aspekt dieser Stelle der ‚Tempelreinigung‘ betrifft uns gerade jetzt in der Fastenzeit. Es heißt ja auch, dass wir ein ‚Tempel des Heiligen Geistes‘ sind. Was haben wir in unser Leben gelassen, das die Gegenwart Gottes in uns verdrängt? Wo geben wir Ihm zu wenig Raum und anderen, unwichtigen Dingen zu viel? Wo verhindern wir durch Geschäftigkeit, die leise Stimme in uns wahrzunehmen? Wo machen wir uns selbst Stress, weil wir nicht mehr Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden können, weil wir verlernt haben, auch einmal nein zu sagen oder auf etwas zu verzichten. So sollten wir uns fragen, was sich in uns im Laufe der Zeit angesammelt hat, was Jesus hinauswerfen würde. Er hilft uns dabei, wenn wir es zulassen!
Gisela Kubasa
GEBETS.ZEIT — ZWIESPRACHE.ZEIT
Zwiesprache mit dem Gekreuzigten Unwiderstehlich –Die Anziehungskraft ausgebreiteter Arme. Was dir schon alles gestorben ist –Schau es an im Angesicht seines Sterbens. Im Brennspiegel des Kruzifixes –Siehst du plötzlich dich in ihm, ihn in dir. Alles Versteinerte schmilzt im mitschweigenden Schmerz. Denn Liebe reift nur unter Tränen. (Andreas Knapp)

Gebetswoche für die Einheit der Christen
Am 24. Jänner lud die evangelische Pfarre zum ökumenischen Gottesdienst in ihren Gemeindesaal. Herwig Sturm, Pfarrer der evangelischen Pfarrgemeinde in Mürzzuschlag, leitete den Gottesdienst, und Dechant Hans Mosbacher hielt der Tradition entsprechend die Predigt. Gemeinsam haben sie sehr anschaulich die Bibelstelle erklärt, wo Jesus eine Samariterin anspricht, sie um Wasser bittet und sagt, wer von dem Wasser trinkt, das er gibt, wird nie mehr Durst bekommen.
An diesem Gottesdienst nahmen Menschen teil, die
Leben ermöglichen oder das Leben sinnvoller machen. Es waren Vertreter des Palliativteams, des Hospizteams, der Bergrettung, des Roten Kreuzes und der Feuerwehr, die kurz erläutert haben, wie sie den Mitmenschen helfen. Beim gemütlichen Ausklang mit einem Glas Wein, Aufstrichbroten und Kuchen wurde noch lange geplaudert.
Danke für den erfüllten Abend.
Andrea Harich

Aus dem Pfarrgemeinderat

In der letzten Sitzung des PGR am 6. Februar wurde der Beschluss gefasst, ein neues Pfarrheim zu bauen. Mit dem Abriss des bestehenden Pfarrheims soll bald nach Ostern begonnen werden.
Am 6./7. März treffen sich die PGR-Mitglieder unseres Pfarrverbandes in Vorau zu einer Klausur, bei der die Schulschwester Sr. Claudia Wendler mit uns arbeiten wird und wir als Abschluss an einer Führung durch das Stift teilnehmen werden.

Gelegenheit zur Beichte besteht an jedem Samstag von 18.00 bis 18.20 Uhr und nach Vereinbarung.
Wochentagsmessen: Montag, 18.30 Uhr in der Kapelle
Freitag, 8.45 Uhr in der Kapelle
Vorabendmesse: Samstag, 18.30 Uhr
Im LKH: Donnerstag, 18.00 Uhr
Sonntag, 1. März
8.45 Uhr: Heilige Messe
Donnerstag, 5. März 15.30 Uhr: Heilige Messe im Bezirkspflegeheim
Freitag, 6. März
17.00 Uhr: Kreuzwegandacht Weltgebetstag der Frauen 18.30 Uhr: Ökumenischer Wortgottesdienst im katholischen Pfarrsaal unter dem Motto „Ich - Für Euch - Versteht Ihr? - Jesus“
6./7. März
Klausur der Pfarrgemeinderäte unseres Pfarrverbandes in Vorau
7. März
Aufgrund der Pfarrgemeinderatsklausur entfällt die Abendmesse.
Sonntag, 8. März 10.15 Uhr: Wort-Gottes-Feier
Dienstag, 10. März 9 - 11 Uhr: Eltern-Kind-Treffen im Pfarrheim: Besuch einer Referentin zum Thema „Purzelbaum und Klettermax“ 14.00 Uhr: Treffen der Generation 60+ im Pfarrsaal zum Thema „Rund ums Ei“
Freitag, 13. März 17.00 Uhr: Kreuzwegandacht 19.00 Uhr: Elternbildungsveranstaltung „Ich - du - wir“ Die emotionale Intelligenz des Kindes stärken.
Sonntag, 15. März
8.45 Uhr: Heilige Messe
Nach der Messe Fastensuppenessen im Pfarrsaal „Suppe essen - Schnitzel zahlen“, der Erlös kommt der Aktion
Familienfasttag zugute.
10.15 Uhr: „30 Minuten mit Gott“
Montag, 16. März
16.30 Uhr: Gebetskreis mit Glaubensgespräch im Pfarrhof
18.30 Uhr: Heilige Messe und eucharistische Anbetung
Freitag, 20. März
17.00 Uhr: Kreuzwegandacht
Sonntag, 22. März
8.45 Uhr: Wort-Gottes-Feier
17.00 Uhr, Stadtpfarrkirche: J. S. Bach: Markus Passion
Dienstag, 24. März
9 - 11 Uhr: Eltern-Kind-Treffen im Pfarrheim: Binden von Palmbüschen, der Kasperl kommt
Freitag, 27. März
15.00 Uhr: Kinderkreuzweg
15.00 Uhr: Dekanatskreuzweg in Kindberg
Sonntag, 29. März
Palmsonntag
10.15 Uhr: Segnung der Palmzweige beim Kriegerdenkmal, Prozession in die Kirche zur
Feier der heiligen Messe
Die Kinder feiern den Wortgottesdienst im Pfarrsaal.
Montag, 30. März
18.30 Uhr: Wort-Gottes-Feier
Das nächste Pfarrblatt erscheint am 26. 3. 2015

Zum 93. Geburtstag
Rosina Skazel, Mariazeller Straße19
Ernestine Brudna, Dr.-Josef-Pommer-Gasse 1
Angela Hausleber, Schaldorferstr. 6, St. Marein/M Zum 92. Geburtstag
Ferdinand Lampl, Brauhausgasse 1
Zum 91. Geburtstag
Maria Rosenbichler, Roseggergasse 33
Zum 80. Geburtstag
Josefa Umundum, Brauhausgasse 1
Margareta Sonnleitner, Grazer Straße 21
Maria Schwengerer, Scheedgraben 3B
Helmut Doppelreiter, Stuhleckstraße 12
Zum 75. Geburtstag Friedrich Dauwa, Untere Sackgasse 2 Friederike Püreschitz, Obere Sackgasse 12 Dr. Erika Trausner, Knappenhof 7
Maria Baliko, Zöchlingweg 8
Helga Böswarth, Wiener Straße 106
Tanja Anna Kulmer, Mariazeller Straße 1
Timo Pfister, Theodor-Hüttenegger-Straße 22
Justin Sikora, Grazer Straße 17
Theresia Haas (79), Flurg. 10
Leopoldine Payr (96), Dr.-Josef-Pommer-Gasse 1
Rupert Pink (81), Pretulstraße 26
Walter Nutz (85), Wiener Straße 79C
Maria Scheucher (85), Pretulstraße 8
Elisabeth Schalk (82), Roseggergasse 47
Günter Fellbacher (73), Kirchengasse 8
Jungschar-Lager im Himmelreich
Heuer wird das JS-Lager vom 12. bis 17. Juli 2015 im Himmelreich bei St. Lorenzen stattfinden. Nähere Informationen erhalten die Kinder in der Schule.
Irmgard Riegler und das JS-Team
14. bis 21. Juni 2015
Buswallfahrt nach Lourdes (Frankreich)
Informationen und Anmeldung bei Reiseleiter Martin Leitner (Tel. Nr. 38495)
Gottesdienste im Pfarrverband
Hönigsberg
1. März: 10.15 Uhr, WGF
8. März: 10.15 Uhr
15. März: 10.15 Uhr
22. März: 10.15 Uhr
29. März: 8.45 Uhr
Spital/S
1. März: 10.15 Uhr
8. März: 8.45 Uhr
15. März: 10.15 Uhr, WGF
22. März: 8.45 Uhr
29. März: 10.15 Uhr
Sonntag, 22. März 2015, 17.00 Uhr
Stadtpfarrkirche Mürzzuschlag
Markus Passion von J. S. Bach
Daniela Friedl, Sopran
Veronika Egger, Alt
Gernot Cernjasek, Tenor
Vokal- und Instrumentalensemble der Pfarre Mürzzuschlag
Gesamtleitung: Bernhard Hirzberger