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Pfarrblatt

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Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.

Matthäus 7,7

Wort des Pfarrers

Gemeinsam unterwegs - das gilt nicht nur für den Pfarrverband Krieglach & Langenwang, das Dekanat Mürztal mit der Pfarre Veitsch ( im Bild Frau Scheikl, die Initiatorin des Pilgerkreuzes ) sondern auch für die verschiedenen christlichen Bekenntnisse, wie hier bei der ökumenischen Wanderung am 21. September.

Meine Gedanken gehen heute zunächst in zwei ganz gegensätzliche Richtungen: Einerseits hören wir von furchtbaren Verbrechen an unschuldigen Menschen, besonders von der Verfolgung von Christen. In abgeschwächter Form, aber nicht unwirksam, erfährt die Kirche, die christliche Familie und das wehrlose Leben der Ungeborenen und der Behin-

Weit Gereist

Diese fünf Pilger waren immerhin aus Südamerika gekommen, um den umgekehrten Lebensweg des

derten auch in unseren Breiten Ablehnung und Bekämpfung. Andererseits gehen wir auf jenes große Fest zu, in dessen Mitte ein Kind steht, umgeben von seiner Mutter, dem Nährvater, den armen Hirten und den weitgereisten Sterndeutern.

Jedes Jahr neu erhebt sich mit diesem Fest die Hoffnung, die flehent-

liche Bitte, dass es Frieden werde auf Erden, dass das Leben sein darf und dass der Mensch endlich wirklich Mensch werde.

Jeder kann nur bei sich selbst anfangen - und Maria kann uns da ein Vorbild sein: Sie hat einen Raum der Stille in sich geschaffen und kann so auf Gott hören. Sie hört seine Botschaft, denkt darüber nach und erwägt sie in ihrem Herzen. Sobald sie überzeugt ist, stimmt sie in den Willen Gottes ein und ist bereit, ihren Weg zu gehen, der für uns alle ein Weg des Heiles ist, das große Geschenk, nämlich die Ankunft Gottes in seiner Welt.

Es beginnt ganz klein, entfaltet aber große Wirkung, wenn wir es zulassen - so damals bei Maria und Jesus, so kann es auch jetzt bei uns sein.

heiligen Papstes Johannes Paul II. zu gehen: Von Rom nach Polen! Dabei machten sie im Pfarrhof

Krieglach Rast und ich durfte sie beherbergen.

Vorgedacht - Nachgedacht - Quergedacht

Wer geht kommt an? also lass uns losgehen 24 Schritte auf Weihnachten hin Komm geh mit Also willkommen! alle die ihr traurig seid alle die ihr voll Wut oder Enttäuschung seid kommt geht mit!

Kommt es auf mich an?

Auf jeden Fall!

Auf jeden einzelnen von euch kommt es an auf dich und mich auf uns alle kommt es an.

Was kommt da auf uns zu?

Lass dich überraschen was kommt lässt sich nicht von vornherein sagen Aber es ist was im Kommen.

Werden wir umkommen? umkommen wie die heilige Barbara die sie töteten weil sie zu Gott unterwegs war, sich zu ihm bekannte. Sie ist ums Leben gekommen Ja, aber umgebracht hat es sie nicht.

Worauf kommt es an?

Schau auf den Nikolaus! Er zeigt es uns, geben nicht nehmen, auf der Seite der Schwachen stehen.

Darauf kommt es an

Kommt das an? Was soll ankommen, oder meinst Du Komm ich an?

Bei wem willst Du ankommen? Das ist die Frage. Kann ich dahinterkommen?

Hinter das Geheimnis, das Gott heißt,

hinter das was im Leben

Sinn macht?

Komm lass es uns suchen. Werde ich bekommen was ich will?

Vielleicht nicht immer was Du willst, aber sicher das was du brauchst. Und schau auf das was Du hast.

Ziemlich heruntergekommen schaut er aus, dieser Gott, oder?

Du sagst es heruntergekommen. Und ziemlich heruntergekommen die, die ihn da besuchen. Ja und gerade deshalb ist er ja gekommen.

Kann ich Entgegenkommen erwarten?

Von wem?

Und wem kommst Du entgegen? Komm, geh mal los!

Was werde ich bekommen?

Viel und nicht immer ist es verdient, es ist ein Geschenk - das wirklich Wichtige - was wir bekommen

Wo werden wir unterkommen? Das fragten auch Josef und Maria, damals und heute. Es gibt ein Unterkommen, Du musst (dich) nur aufmachen. damals und heute.

Bist Du schon dahintergekommen? Dahintergekommen worum es geht, worauf es ankommt

Aber ich bin ja nicht vollkommen.

Macht nicht´s das kann schon vorkommen kein Problem wir sind unterwegs.

ein Schritt nach dem anderen und es wir gehen

Niedergekommen, was heißt das?

Maria ist niedergekommen sie hat Jesus geboren

Ich komm nicht drauf

Ich komm nicht mehr auf!

Ich komm nicht weiter Komm lass dir helfen, komm nur.

Kommen wir zu spät?

Bei ihm gibt es kein zu spät!

Nimm dir die Zeit die du brauchst und du wirst rechtzeitig ankommen

Wie soll ich von all dem wegkommen?

Sucht, Stress, all dem scheinbar Notwendigen.

Komm auf einen neuen Weg, es geht auch anders, Komm nur

Wie soll man mit dem auskommen?

Versöhn Dich, das ist schwer ich weiß aber Du tust es nicht nur für ihn sondern auch für Dich. Was da alles vorkommen kann,

Ich weiß, vieles und nicht alles wird immer leicht sein, aber es gibt ein Ankommen und dafür lohnt es sich.

Bitte kommen!

Houston wir haben ein Problem. Es gab Rettung es gibt Rettung

Ankommen wo und wie?

Komm mit lass uns weitergehen

Peter A. Kurakin nach einer Anregung von Helmut Loder

Goldene Hochzeit – Familie Schöberl

Liebe Rosemarie, lieber Gottfried, im Namen der Pfarre Krieglach durften wir euch bei eurer Dankmesse ganz herzlich zur Goldenen Hochzeit gratulieren.

Ihr beide seid ein unverzichtbarer Bestandteil in unserer Pfarre.

Ihr bringt euch ständig ein als Lektoren, Kommunionspender, seid Mitglieder im Jakobus Kirchenchor, Gottfried als Wirtschaftsrat und Rosemarie bei den Frauen.

Ihr füllt diese Funktionen mit viel Freude und Begeisterung aus. Gottfried als begnadeter Architekt und Baumeister, der nicht nur plant, sondern mit seinem Bautrupp auch die Arbeiten erledigt. Egal, ob im Friedhof, Kindergarten, Pfarrsaal,

Ehejubelfeier am 20. September

Viele Jubelpaare waren der Einladung der Pfarre zur Erneuerung ihres Eheversprechens gefolgt und feierten gemeinsam eine Heilige Messe in der Pfarrkirche.

Es war schön zu sehen, dass die gelebte Ehegemeinschaft auch über Jahrzehnte noch Bestand hat. Anschließend gab es eine Begegnung bei Brot und Wein im Pfarrsaal. So manche Episode aus dem Eheleben wurde da noch ausgetauscht und allen war anzumerken, dass die Liebe noch immer zarte Bande knüpft.

in der Kirche, beim Orgelbau, im Turmstüberl oder wie bei deinem jüngsten Projekt, Davids Hühnerstall.

Ihr sucht die Gemeinschaft und habt einen ausgeprägten Familiensinn.

Wir möchten uns für alles aufrichtig bedanken und wünschen euch weiterhin viel Schaffenskraft sowie Gesundheit und Gottes Segen.

Im Namen des PGR Karl Paller

Sendungsfeier Peter Neugebauer

Ich empfand es als große Freude für den ganzen Pfarrverband und für mich persönlich, dass Mag. Peter Neugebauer als Pastoralassistent gesendet wurde. Diese Feier ist zwar keine Weihe, aber dennoch mehr als das Überreichen einer Ernennungsurkunde: Da verspricht jemand feierlich, für Christus und seine Kirche zu wirken. Generalvikar Heinrich Schnuderl

vertrat unseren Diözesanbischof und erinnerte in seiner Predigt daran, dass Jesus seine Apostel immer zu zweit aussandte. Weiters versuchte er das Wort „Pastoralassistent“ zu deuten: „Assistent“ - der Beistand, der Helfer in der „Pastoral“- in der Sorge um die Seelen. Ich bin dankbar, einen guten Helfer und Weggefährten an meiner

Weihnachten ist ein Geschenk, das

immer bleibt.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest, Gesundheit, und ein erfolgreiches Jahr 2015.

Das Team Ihrer Raiffeisenbank Krieglach

Seite zu wissen. Gemeinsam mit Ulli Rossegger, als Pastoraler Mitarbeiterin für die Junge Kirche, den Pfarrsekretärinnen und den vielen Ehrenamtlichen, besonders den Pfarrgemeinderäten, ist es schön, sich für die Ausbreitung des Evangeliums zu mühen.

Pfarrer David Schwingenschuh

Fotos: Medienkiste, Gerd Neuhold

Neues aus dem Pfarrkindergarten

Die ersten Kindergartenmonate sind vorüber, und die Kinder haben sich bei uns sehr gut eingelebt und fühlen sich wohl. Gerade die Eingewöhnungsphase ist eine besonders wichtige Zeit, in der die Kinder Vertrauen, Geborgenheit, Sicherheit erfahren müssen, um sich in der Gruppe zurechtzufinden und uns als neue Bezugspersonen anzunehmen.

Wir haben bereits viel erlebt und die ersten Feste, wie das Erntedankfest und Martinsfest, gefeiert. Danke an Frau Ochsenhofer Monika für die gespendeten Erdäpfel für unsere Erntedankjause. Für die Kinder ist das sehr aufregend, und wir bereiten uns sehr intensiv auf solche Ereignisse vor.

Wie jedes Jahr machen wir zu Allerheiligen einen Friedhofsbesuch, wo uns unser Herr Pfarrer

immer begleitet und Zeit für uns findet. Dabei ist es wichtig, den Kindern zu erzählen, warum wir überhaupt dort hingehen und dieses Allerheiligenfest gefeiert wird. Auch das Striezelbacken gehört bei uns dazu. Durch die religiöse Erziehung werden den Kindern diese Feste nähergebracht. Nach dem Martinsfest steht auch schon fast der Advent vor der Tür. Eine Zeit der Ruhe und Stille und des Wartens. Es liegt uns sehr am Herzen, den Kindern Inhalte die-

ser besonderen Zeit zu vermitteln. Durch Spiele, Basteleien, Kekse backen, Geschichten soll ihnen dieses Zeit etwas verkürzt werden.

Abschließend möchten wir uns bei ALLEN bedanken, die uns immer wieder unterstützen, die unseren Garten pflegen, kleine Reparaturen vornehmen, uvm. Die Namen der vielen ehrenamtlichen Helfer im Pfarrkindergarten würden auf dieser Seite keinen Platz finden. Danke an die Firma Cemex für den gespendeten Kopierer.

Auch an die Marktgemeinde und Frau Bürgermeister ein herzliches Dankeschön!

Wir wünschen allen einen ruhigen, besinnlichen Advent!

Das Kindergartenteam!

Einschreibung im Pfarrkindergarten Krieglach

Montag, 9. Februar 2015 von 14 Uhr bis 16 Uhr

Dienstag, 10. Februar 2015 von 14 Uhr bis 16 Uhr

Wir freuen uns auf euer Kommen!

Das Kindergartenteam

Startfest der JuKids

Am 19.9. feierten wir unser Startfest. Die zwei Stunden vergingen wie im Flug, während wir gemein-

sam spielten, sangen und Spaß hatten. Eines der Highlights war das „Hippgläser-Füttern“, bei dem

72 Stunden – Projekt

„Lass dich nicht pflanzen, setz dich ein!“ Mit diesem Motto starteten wir unser 72h Projekt von der Katholischen Jugend in Stubenberg am See. Wir, 10 Mädchen aus Krieglach und Langenwang und unsere 2 Begleiter (Ulrike Rossegger und Peter Neugebauer) waren für drei Tage im Pflegekompetenzzentrum Stubenberg untergebracht. Unsere Aufgabe

bestand darin, die Dekoration für das anstehende Herbstfest mit den Bewohnern zu basteln und ein Bushaltestellen-Wartehäuschen zu errichten. Wir gestalteten herbstliche Tisch- und Wanddekoration aus Zapfen, Rinden und Moos.

Das Wartehäuschen bauten wir mit Hilfe von zwei Zimmermeistern zusammen und verzierten es

8670 Krieglach, Grazer Straße 21, Tel. 0 38 55 / 22 96

der eine oder die andere eine Portion Babynahrung ins Gesicht bekam. Als Abschluss bekamen wir eine leckere Jause, und damit hat das neue JuKids-Jahr super begonnen!

Schaut bei einer JuKids-Stunde vorbei, immer donnerstags um 17 Uhr im Pfarrsaal.

Wir freuen uns auf Dich!

mit dem 72h Logo. Dieses dient zukünftig als Anlaufstelle für Demenzerkrankte. Für das Herbstfest studierten wir mit Stubenberger Pensionisten einige Volkstänze ein und backten sogenannte Weinstrauben mit den Bewohnern. Das Fest war ein schöner Abschluss und wir freuen uns schon auf das nächste Projekt in zwei Jahren!

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Ernte - dankbar sein

Das Erntedankfest erinnert uns daran, dass unsere Lebensmittel und unsere Ernte nicht selbstverständlich sind und dass wir allen Grund haben, „Danke“ zu sagen. So zog am 5. Oktober die Landjugend begleitet von Musik und vielen Gläubigen nach der Weihe der Erntekrone vom VAZ in die Pfarrkirche, um dort gemeinsam die Heiligen Messe zu feiern.

Bei der anschließenden Agape wurde dann die Gemeinschaft

bei Brot und Wein weiter gepflegt. „Vergelt’s Gott“ an alle,

die zum Gelingen dieser Feier beigetragen haben!

Pfarrball 2014

Am Freitag, dem 7. November 2014, fand wiederum der über die Grenzen von Krieglach hinaus beliebte Pfarrball statt. Unsere Gäste konnten das „Flanieren und Gustieren“ voll auskosten. Die Eröffnung bildete ein gekonnter Bändertanz von der Landjugend. Danach lud Bernhard Sonnbichler zum offenen Volkstanzen, bevor unsere Spitzenband „Die Krieglacher“ für beste Stimmung und Unter-

haltung bis in die Morgenstunden sorgte.

Das einzigartige Flair des Pfarrballs entsteht durch die Vielfalt der Räumlichkeiten. Tanzunterhaltung im Saal und ein abwechslungsreiches Angebot im Pfarrhof. Dazu gehören ein reichhaltiges Buffet in der Pfarrküche, eine eigene Bierbar, die Schnapsbar mit Disco für Jung und Alt, die Weinbar im Kellergewölbe sowie die Sektbar in der Pfarrbücherei.

Ein Schätzspiel mit tollen Preisen durfte ebenso nicht fehlen.

Unser großartiges Helferteam gestaltete mit viel Liebe zum Detail einen festlichen Rahmen, in denen sich die Besucher einfach wohlfühlten. Ein herzliches Danke allen Helfern und Besuchern! Der Reinerlös kommt unserer Pfarre Krieglach zu Gute.

Christliche Familien-Feste im Jahreslauf

Das bewusste Feiern der christlichen Feste und das gemeinsame Beten können die Familie von innen heraus stärken und sie widerstandsfähiger machen. Das Kirchenjahr beginnt mit dem ersten Adventsonntag und der Vorbereitung auf das Fest der Geburt Christi. Das Wort Advent bedeutet Ankunft oder Wiederkunft.

Der 4. Dezember ist der Tag der heiligen Barbara. Sie wurde von ihrem eigenen Vater dem Gericht ausgeliefert und starb als Märtyrerin. Sie wird als Schutzpatronin der Bergarbeiter und Tunnelbauer verehrt. Ein alter Brauch ist das Pflücken von Kirschzweigen. Diese sollen bis Weihnachten blühen und Glück bringen.

Der heilige Nikolaus lebte 350 n.Ch. und war Bischof von Myra. Er ist der Schutzpatron der Kinder, Schüler, Studenten und Seeleute. Sein Tag ist der 6. Dezember.

Am 8. Dezember feiern wir das Fest der unbefleckten Empfängnis Mariens. Im Volksmund Maria Empfängnis genannt, geht es hier um die „Erwählte“ Gottesmutter Maria, die von Beginn ihres Lebens an von der Erbschuld befreit war. Leider wird dieser Marienfeiertag von der Wirtschaft als zusätzlicher Einkaufstag gesehen.

Der Advent, ursprünglich als Fastenzeit analog der 40 tägigen Fastenzeit vor Ostern geschaffen (ca. 400 n.Ch. von Perpetuus; Bischof von Tours), ist die Zeit der Stille und Besinnung. Man schmückt die Haushalte, stellt Weihnachtskrippen auf und bäckt Weihnachtsbäckereien. Die Familien können sich durch gemeinsames Singen, Musizieren und Beten vorbereiten. Kirchlich werden die Rorate-Messen am frühen Morgen angeboten.

Das Weihnachtsfest, dessen zentrale Botschaft die Menschwerdung Gottes in Jesus ist, wird am 25. Dezember gefeiert. Gott wird in Jesus selbst zum Menschen und nimmt damit Schmerz und Tod auf sich. Seit dem 4. Jhdt. feiert man den 25. Dezember als Christi Geburtsfest, vermutlich um das, durch den römischen Kaiser Aurelian eingeführte Fest des unbesiegbaren Sonnengottes abzulösen. Alte Überlieferungen führen den 25. März als ersten Tag der Schöpfung an, mit dem man die Geburt Christi in Zusammenhang brachte. Das Lukasevangelium erzählt, dass Jesus 6 Monate nach Johannes dem Täufer (24. Juni) geboren wurde.

Weihnachten ist nach Ostern das zweithöchste Fest der Christen und wird von der Christmette am 24./25. Dezember bis zum

6. Jänner „Dreikönigsfest“ gefeiert. Die Familie feiert Weihnachten vor allem am „Heiligen Abend“ (24.12.) und beschenkt sich gegenseitig. Dies stammt von der Familienbescherung am Nikolaustag und wurde um 1535 auf Anregung Martin Luthers auf Weihnachten verlegt. Als Symbol des Lebens gilt der geschmückte Weihnachtsbaum, wobei der in der christlichen Symbolik eine vielfältige Bedeutung hat. Diese reicht vom Paradiesbaum bis zum Baum des Kreuzes, an dem Jesus gestorben ist. Die Weihnachtskrippe erinnert an Jesu Geburt, die Darstellung des Kindes in der Krippe mit Ochs und Esel geht auf Franz von Assisi zurück.

Der 26. Dezember ist dem ersten Märtyrer der Christenheit, dem heiligen Stephanus geweiht. Es erinnert daran, dass Christsein nicht immer lieblich und harmlos sein kann. Stephanus wurde ca. 36 n.Ch. von hellenischen Juden auf Grund seiner Predigten und seiner Identifikation mit Jesus gesteinigt. Deshalb wird er oft mit der Märtyrerpalme in der einen und einem Evangelienbuch mit darauf liegenden Steinen in der anderen Hand dargestellt. Viele Kirchen, z.B. der Stephansdom, und auch die Krone des ehemaligen Königreiches Ungarn sind ihm geweiht.

Am Sonntag nach Weihnachten feiern Christen das Fest der Heiligen Familie. Hierbei wird in vielen Kirchen den Familien ein besonderer Segen erteilt.

Der 1. Jänner ist das Hochfest der Gottesmutter Maria und der Namensgebung des Herrn. Im Lukas-Evangelium 2,21 lesen wir: „Als acht Tage vergangen waren, und das Kind

(nach jüdischem Glauben) beschnitten werden sollte, erhielt es den Namen Jesus, wie der Engel es genannt hatte, …“. Papst Paul VI. hat den 1. Jänner zum Weltfriedenstag erklärt.

Der 6. Jänner Dreikönigstag wird im christlichen Sprachgebrauch als Epiphaniefest oder Tag der Erscheinung des Herrn bezeichnet. Damit ist gemeint, dass mit Jesus die Herrlichkeit Gottes in der Welt erschienen ist. Der Heilige Geist kommt mit der Taufe Jesu, im Erwachsenenalter auf ihn herab, womit die Taufe zur Gotteserscheinung wird. In diesen Tagen gehen Kinder als Könige verkleidet von Haus zu Haus und sammeln für Missionsprojekte. Dabei schreiben sie mit Kreide den Haussegen, C+M+B –„Christus Mansionem Benedicat“ –„Christus segne dein Haus“ an die Türen. Die 3 Weisen aus dem Morgenland sollen drei Rassen und drei Erdteile symbolisieren. Sie gelten auch als Patrone der Reisenden. An diesem Tag werden Salz, Wasser und die Kreide der Sternsinger gesegnet.

Die Taufe des Herrn am Sonntag nach dem 6. Jänner beschließt die Weihnachtszeit und soll uns an die Taufe Jesu durch „Johannes den Täufer“ im Jordan erinnern.

2. Februar, Darstellung des Herrn- Lichtmess. An diesem

Tag weiht man in der Messe seit dem 10. Jhdt. Kerzen zum Segen von Mensch, Tier und Haus. Daher auch die Bezeichnung Lichtmesse. Wir sollen erinnert werden, dass der kleine Jesus, wie jeder jüdische Erstgeborene, 40 Tage nach der Geburt von seinen Eltern in den Tempel gebracht und Gott „präsentiert“ wurde. Deshalb heißt dieses Fest „Darstellung des Herrn“. Früher ließ man in den Häusern die Christbäume und die Weihnachtskrippen bis zum 2. Februar stehen.

Aschermittwoch: Beginn der 40 tägigen vorösterlichen Bußoder Fastenzeit, die man seit dem 4. Jhdt. praktiziert. Das Aschenkreuz ist ein Symbol für die menschliche Vergänglichkeit. Ab dem 8. Jhdt. bekannten Menschen schwere Sünden öffentlich vor dem Bischof. Sie wurden sodann mit Asche bestreut und aus der Gemeinschaft der Gläubigen für kurze Zeit, während der sie das „Büßergewand“ tragen mussten, ausgeschlossen. Am Gründonnerstag wurden sie wieder in die Gemeinschaft aufgenommen und durften am Gottesdienst teilnehmen. Fasten und Verzicht auf Genussmittel, Exerzitien usw. wird heute wieder von vielen Menschen gelebt. Der Empfang des Bußsakramentes zur seelischen Reinigung ist eine gute Vorbereitung auf das Osterfest.

25. März: Verkündigung des Herrn- Mariä Verkündigung. Die Kirche feiert dieses Fest 9 Monate vor der Geburt Jesu. Maria wurde vom Erzengel Gabriel „verkündet“, dass sie durch den Heiligen Geist Mutter des Erlösers werden würde. (Lukas 1,26-38).

Hansjörg Hofbauer

Vortrag: Peter Rosegger und der Glaube

Am 18.09.14 hielt unser Pfarrer, Mag. David Schwingenschuh für das KBW Krieglach einen Vortrag zum Thema „Peter Rosegger und der Glaube“.

Über dieses Thema wurde schon viel geredet und geschrieben, doch unser Herr Pfarrer überraschte uns nicht nur mit solider Kenntnis der Geschichte, sondern auch mit seinem persönlichen Kommentar zu Roseggers Gottesglaube:

Im ersten Jahr seines Grazer Aufenthaltes führte sein Entdecker und großzügiger Förderer Prof. Adalbert Swoboda folgendes Gespräch mit dem 22jährigen Rosegger:

Swoboda: „Ich will Ihnen etwas anvertrauen, Rosegger! Sie sprechen immer wieder von Gott. Wissen Sie, dass es gar keinen Gott gibt?“

Rosegger: „Das habe ich schon als Kind in einem Buch gelesen.“

Swoboda: „So? Und glauben doch immer noch an Gott!“

Rosegger: „Nein, glauben nicht. Wissen. Gewiss wissen, dass er ist, weil es nicht anders sein kann.“

Rosegger war damals ein unbeholfener, naiver Bauernbursch, der genau wusste, dass sein Schicksal in Swobodas Hand lag. Swoboda hatte sein Talent entdeckt, er verschaffte ihm Kontakte zu Gönnern und Förderern und war stets sein bester Berater und Freund. Und dann eröffnete dieser weise, gebildete Mann seinem Schützling die Erkenntnis: „Es gibt keinen Gott!“

Bestimmt hat Rosegger im ersten Moment gedacht, es sei vielleicht nicht klug, dem Professor zu widersprechen. Er könnte ungehalten sein, wenn er, ein ungebildeter, ahnungsloser junger Mann eine gegenteilige Meinung äußert. Vielleicht wäre es besser, einzuräumen, dass der Herr Professor mit seiner Gottesleugnung durchaus recht haben könnte, und er, Rosegger, müsste halt noch viel lesen und lernen

… Doch, nein, der Waldbauernbursch sagt frei heraus und mutig, er wisse, dass es Gott gibt.

Gewiss war Swoboda ein wenig amüsiert, aber doch beeindruckt von der Standhaftigkeit dieses jungen Mannes. Doch damit hat Rosegger nicht taktiert - er hat schlicht und ehrlich ausgesprochen, was in seinem Herzen Gewissheit war: „Es gibt einen Gott.“ Mit dieser Sichtweise und mit vielen interessanten Einblicken in die geistigen Strömungen des 19. Jahrhunderts belebte Pfarrer Schwingenschuh sein Referat, und am Schluss hörte man großes Lob: „Ich hätt‘ ihm noch lange zuhören können!“

Vortrag: Erziehung ist (k)ein Kinderspiel

Am 09.10.14 hielt Frau Sigrid Rothwangl einen Vortrag für alle, denen Kinder-

erziehung am Herzen liegt, zum Thema: „Erziehung ist (k)ein Kinderspiel“. Frau Rothwangl, eine engagierte Kindergartenpädagogin, sprach über die kindlichen Entwicklungsphasen und über verschiedene Erziehungsmethoden. Einige Gedanken aus ihrem Vortrag: Erziehung bedeutet, eine Beziehung zum Kind herstellen. Dabei sind Liebe und Zuwendung das Wichtigste. Wenn Kinder wissen, dass sie geliebt werden, akzeptie-

ren sie auch Regeln und Vorschriften, die ihnen zeigen, wo ihre Grenzen sind. Wenn sich Erzieher nach sorgfältiger Überlegung für eine Erziehungsmethode entschieden haben, müssen sie diese mit ganzem Herzen konsequent verfolgen. So merkt das Kind, dass es ernst genommen wird, und Erziehung kann gelingen. Danach stand Frau Rothwangl noch für persönliche Beratung in speziellen Fällen zur Verfügung. Maria Macek

Termine Langenwang

Mi, 03.12. 06.00 Uhr

Fr, 05.12. 08.00 Uhr

Sa, 06.12. 18.00 Uhr

So, 07.12. 08.30 Uhr

Mo, 08.12. 10.30 Uhr

Mi, 10.12. 06.00 Uhr

Sa, 13.12. 11.00 Uhr

Mi, 17.12. 06.00 Uhr

Mi, 24.12. 15.00 Uhr

23.30 Uhr

Do, 25.12. 10.30 Uhr

Mi, 26.12. 10.30 Uhr

So, 28.12. 10.30 Uhr

Mi, 31.12. 18.00 Uhr

Do, 01.01.2015 10.30 Uhr

Di, 06.01.2015 08.30 Uhr

Rorate

Caritas-Treff im Pfarrheim

Adventsingen in der Pfarrkirche

Hl. Messe mit dem Bienenzuchtverein, anschl. Ambrosiusmarkt im Pfarrheim

Hl. Messe mit Sendung der Herbergsuche

Rorate

Taufe

Rorate mit den Firmlingen

Kinderkrippenfeier

Christmette

Hl. Messe

Familiengottesdienst mit Sendung der Sternsinger

Hl. Messe mit Kindersegnung

Jahresschlussgottesdienst

Hochfest der Gottesmutter Maria / Neujahr – Hl. Messe

Hl. Messe mit den Sternsingern

Sa, 10.01.2015 11.00 Uhr Taufe

So, 25.01.2015 10.30 Uhr

So, 01.02.2015 08.30 Uhr

Mi, 04.02.2015 19.00 Uhr

So, 08.02.2015 10.30 Uhr

Familiengottesdienst mit den Erstkommunionkindern

Hl. Messe mit Kerzensegnung

Hl. Messe mit Blasiussegen

Familiengottesdienst mit den Kindergartenkindern

Sa, 14.02.2015 11.00 Uhr Taufe

Aufg´spielt und g´sungen im Pfarrhof

Am Sonntag den 22. März 2015 mit Beginn um 15.00 Uhr findet im Pfarrsaal, unter dem Motto: „Aufg´spielt und g´sungen im Pfarrhof“ ein gemütliches Volksmusik- Wunschkonzert statt. Drei Volksmusikgruppen musizieren nach Ihren Wünschen (ähnlich: „Mei liabste Weis“).en uns auf viele Besucher und eine unterhaltsame

… wia i di måg

A b‘sundre Stund mit Chor

den „Zwickl-Buam“ Christof und David

Günter

Sonntag, 30. November 2014 18:30 Uhr Pfarrkirche Krieglach anschließend Begegnung bei Glühwein, Tee, Lebkuchen und Kletzenbrot

Eintritt: Freie Spende

Mosaik
Klement Feichtenhofer
Macek

Hilfe unter Gutem Stern - Sternsingen 2014/2015

Freitag, 2. Jänner 2015:

Aichfeld

Aichfeld West/Kernstockweg

Rainhof/Westsiedlung II

Brunngasse/Westsiedlung

Höllweg/Steinfeldsiedlung

Dr. Max Mell Straße

Roseggerstraße/Neudörfl

Freßnitz

Alpl Männerchor

Abend:

Klöpferweg/ Werkstr. 12-38

Postmühlweg/ Brahmsweg

Samstag, 3. Jänner 2015: Badgasse/Gölksiedlung I Gölksiedlung II und III Freßnitzgraben Zentrum

Sommersiedlung/untere Malleisten Malleisten/Feistritz Wassertal/Himmelweg Schwöbing/Sandbühel Massing

Die Gebiete Alpl und Freßnitz Oberdorf werden heuer von der Erwachsenengruppe besucht!

Öffnen Sie Türen und Herzen für die Weihnachtsbotschaft!

Montag, 5. Jänner 2015: Gond/Alter Sommer

Sommerberg

Lohnacker/Werk

Rittis/Eisnitzerhöhe

Paula-Grogger Weg

Turnplatzsiedlung

Koglacker/Karl Morree

Untere Alplstraße

Kleine Abweichungen sind möglich, bitte beachten Sie den Aushang in den Schaukästen!

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Sternsinger-Aktion 2015

Auch 2015 sind wieder zahlreiche Kinder, Jugendliche und Erwachsene als Sternsinger in unserer Pfarre unterwegs. Wir suchen immer wieder Menschen, die einen Tag die Sternsinger auf ihrem Weg begleiten und auch Menschen/ Familien, welche die Sternsinger gerne zum Essen einladen.

Bitte bei Frau Evi Paller unter 03855/3657 oder 0680/30 61 153 melden.

Gotteskinder wurden durch die heilige Taufe

Colin Henrik Ruck Aichfeld 41

Tatjana Buchmaier Grazer Straße 61

Zoey-Marie Kickmeier Friedrich-Schlegel-Gasse 10

Elli Berger Höllweg 15

Sandra Scheikl Schwöbing 2

Miriam Steiner Rittisstraße 90

Viktoria Sophie Vanek Graz

Wir trauern um unsere Verstorbenen

Maria Pfannhofer Am Koglacker 2 55 Jahre

Josef Sterlinger Rainhofsiedlung 25 76 Jahre

Henriette Hofbauer Laßnitzhöhe 85 Jahre

Bernhard Kammerhofer F.-Schlegel-G. 2 86 Jahre

Priska Rosenmaier Dr. Max-Mell-Str. 15 72 Jahre

Hubert Königshofer Freßnitz 18 69 Jahre

Den Bund fürs Leben haben geschlossen

Ing. Gerald Fuchsjäger – Sabine Zisler

Ing. Gerhard Schranz – Romana Mikysa, Bakk.phil.MA

Wir gratulieren herzlich

75 Jahre

Hildegard Neumann

Wolfgang Binder

Othmar Karner

Maria Stücklberger

Maria Schruf

Gottfried Schöberl

Ernst Gaar

Ing. Burghard Wurzer

Dipl.-Kfm. Hedwig Beclin

Theresia Kerschbaumer

Peter Stelzer

Katharina Mann

Theresia Rosenmaier

Franz Eder

Gertrud Zorn

Henriette Nebosis

Anna Stolz

Walter Durlacher

Johann Wohltran

Erich Schirnhofer

Erna Eichberger

80 Jahre

Franz Hirschler

Elisabeth Glaser

Robert Pfannhofer – Eva Maria Pfannhofer

Ing. Stephan Brettenhofer – Sandra Paller

Ernestine Königshofer

Gottfrieda Peuker

Maria Schaufler

Elisabeth Hirschler

Hermine Holzer

85 Jahre

Berta Ablaßer

DI Mag. Dr. Hans Kaiserfeld

Margaretha Wagner

Flora Hofbauer

Hermine Schöggl

Hermine Kielhauser

Salome Holzer

90 Jahre

Johann Koglbauer

Rosa Bretterhofer

Theresia Singer

91 Jahre

Maria Graf

Maria Posch

Theresia Tösch

Irmgard Schneller

92 Jahre

Ernst Ellmaier

Ernestine Pillhofer

94 Jahre

Maria Palmer

Ruth Greifensteiner

Simon Thonhofer

95 Jahre

August Hofbauer

Elisabeth Schneebauer

Goldene Hochzeit

Guenter und Gerda Kornfeld

Felix und Hildegard Neumann

Gottfried und Rosemarie Schöberl

Peter und Heidemarie Schnitzer

Ferdinand und Maria Hörmann

Werner und Elfriede Lackner

Erich und Elfriede Schirnhofer

Diamantene Hochzeit

Karl und Helene Winkelmayer

Alfred und Stefanie Holzbauer

Termine Krieglach

Mi, 03.12.2014 09.00 Uhr

Do, 04.12.2014 06.00 Uhr

Fr, 05.12.2014 16.00 Uhr

Sa, 06.12.2014 10.00 Uhr

So, 07.12.2014 10.30 Uhr

Mo, 08.12.2014 08.30 Uhr

Mi, 10.12.2014 09.00 Uhr

Do, 11.12.2014 06.00 Uhr

So, 14.12.2014 10.30Uhr

Mo, 15.12.2014 14.00 Uhr

Di, 16.12.2014 06.00 Uhr

So, 21.12.2014 10.30 Uhr

Do, 18.12.2014 06.00 Uhr

Mo, 22.12.2014

Mi, 24.12.2014 15.00 Uhr

HEILIGER ABEND 21.30 Uhr

Do, 25.12.2014

WEIHNACHTEN 08.30 Uhr

Fr, 26.12.2014

HL. STEPHANUS 08.30 Uhr

Gedächtnis- und Bewegungstraining im Pfarrhof

Rorate in der Pfarrkirche

Nikoloaktion

Taufe in der Pfarrkirche

Hl. Messe – 2. Advent

Hl. Messe – Maria Empfängnis

Zwergerltreff im Pfarrhof

Rorate mit den Firmlingen in der Pfarrkirche

Familiengottesdienst mit Jungschar- und Ministrantenaufnahme –musikalisch gestaltet von der Gruppe Effata – 3. Advent

Seniorenspielenachmittag im Pfarrhof

Rorate in Freßnitz

Hl. Messe – 4. Advent

Rorate – anschl. Frühstück für alle im Pfarrsaal

Hl. Messe im LPZ Kindberg

Kindermette in der Pfarrkirche

Christmette in der Pfarrkirche

GEBURT DES HERRN

Hl. Messe – musikalisch gestaltet vom Jakobus-Kirchenchor

Hl. Messe mit Salz-, Wasser- und Weinsegnung –musikalisch gestaltet vom Chor Mosaik 14.00 Uhr Pferdesegnung in Freßnitz

So, 28.12.2014 08.30 Uhr

FEST DER HL. FAMILIE - Hl. Messe mit Kindersegnung

Mi, 31.12.2014 16.00 Uhr Jahresschlussgottesdienst

Do, 01.01.2015 08.30 Uhr

NEUJAHR - Hl. Messe

Sa, 03.01.2015 10.00 Uhr Taufe in der Pfarrkirche

Di, 06.01.2015 10.30 Uhr

Hl. Messe mit den Sternsingern

Mi, 07.01.2015 09.00 Uhr Gedächtnis- und Bewegungstraining im Pfarrhof

Mo, 12.01.2015 14.00 Uhr

Seniorenspielenachmittag im Pfarrhof

Mi, 14.01.2015 09.00 Uhr Zwergerltreff im Pfarrhof

Di, 20.01.2015 08.30 Uhr

Do, 22.01.2015 09.30 Uhr

Mi, 28.01.2015 09.00 Uhr

So, 01.02.2015 10.30 Uhr

Di, 02.01.2015 08.30 Uhr

Mi, 04.02.2015 09.00 Uhr

Sa, 07.02.2015 10.00 Uhr

Mo, 09.02.2015 14.00 Uhr

Di, 10.02.2015 08.30 Uhr

Mi, 11.02.2015 09.00 Uhr

So, 22.02.2015 08.30 Uhr

Hl. Messe in Freßnitz

Hl. Messe im LPZ Kindberg

Zwergerltreff im Pfarrhof

Hl. Messe mit Kerzensegnung

Hl. Messe mit Blasiussegen

Gedächtnis- und Bewegungstraining im Pfarrhof

Taufe in der Pfarrkirche

Seniorenspielenachmittag im Pfarrhof

Hl. Messe in Freßnitz

Zwergerltreff im Pfarrhof

Hl. Messe anschl.

Do, 26.02.2015 09.30 Uhr

Mi, 04.03.2015 09.00 Uhr

Sa, 07.03.2015 10.00 Uhr

Mo, 09.03.2015 14.00 Uhr

Sa, 14.03.2015 15.00 Uhr

ACHTUNG:

Benefizsuppenessen (Aktion Familienfasttag) im Pfarrsaal

Hl. Messe im LPZ Kindberg

Gedächtnis- und Bewegungstraining im Pfarrhof

Taufe in der Pfarrkirche

Seniorenspielenachmittag im Pfarrhof

Einkehrtag im Pfarrsaal 18.00 Uhr

Schlussmesse Einkehrtag in der Pfarrkirche

Die Samstagvorabendgottesdienste beginnen während der Winterzeit jeweils um 18 Uhr!

Herausgeber Pfarre Krieglach, 8670 Krieglach, Roseggerstr. 5; Tel. 03855 / 2344-0; www.krieglach.graz-seckau.at

Impressum: Für den Inhalt verantwortlich: Pfarrer Mag. David Schwingenschuh; Redaktion: S. Burgstaller, G. Macek • Titelfoto: Foto Ebner, Mürzzuschlag Satz, Druck: Druck-Express Tösch GmbH, Kindberg; Text: Redaktionsteam (wenn nicht anders angegeben) Die Redaktion behält sich Kürzungen der beigestellten Texte vor. Fotos: Pfarre Krieglach (wenn nicht anders angegeben)

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