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Pfarrblatt

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Ein Haus der Begegnung entsteht

Vorentwurf zur Veranschaulichung der Funktionen und Größenverhältnisse

Das bestehende Pfarrheim wird unseren Ansprüchen nicht mehr gerecht. Der Saal im ersten Stock ist für viele Menschen schwer erreichbar, die sanitären Anlagen entsprechen nicht dem heutigen Standard und die Kellerräume können nicht mehr benutzt werden ...

Seit mehreren Jahren wurden mit Architekten und Experten der Diözese die Vor- und Nachteile verschiedener Lösungen diskutiert, es wurde über Sanierung und Neubau nachgedacht. Auch eine große städtebauliche Lösung mit der Gemeinde Ganz und der Stadtgemeinde wurde besprochen. Das Ergebnis der intensiven Überlegungen ist ein Neubau des Pfarrheimes mit einer Anbindung an den Pfarrhof. In vielen Besprechungen wurde der Bedarf erhoben, die Wünsche der Pfarrgruppen hinterfragt und Architekt Pajduch hat dies in einem Vorentwurf zusammengefasst. Auf Grund dieses Entwurfes konnte der Pfarrgemeinderat in seiner letzten Sitzung am 3. Oktober die Umsetzung beschließen. Die Diözese wird uns finanziell und mit Beratung und Aufsicht bis hin zur Abrechnung unterstützen. In den nächsten Monaten wird weiter an der Planung gearbeitet, damit mit den begrenzten finanziellen Mitteln ein gut geeignetes Haus gebaut wird. Wir wollen, dass sich unsere Jungscharkinder, die Elternkindgruppe, die Seniorenrunde und die Kirchgeher beim Pfarrkaffee wieder in Wärme und Gemütlichkeit treffen können. Für unsere Jugendgruppe, für die Firmgruppen und die

Erstkommunionkinder wollen wir einen Raum der schönen Begegnung schaffen. Der neue Saal soll im Erdgeschoss sein, um ebenerdig auf die Pfarrwiese zu gelangen, der Zugang zum Pfarrhof und Pfarrheim soll stufenlos sein. Die Küche und der Saal werden eine ähnliche Größe wie im alten Pfarrheim aufweisen, durch ein größeres Foyer mit einer gemütlichen Theke ist eine vielfältige Nutzung möglich. Durch eine Umgestaltung im Pfarrhof wird der Jungscharraum im Erdgeschoß des Pfarrhofes Platz finden.

In den letzten Jahren wurden durch viele Veranstaltungen, z. B. durch den Pfarrball, und durch Spenden schon Mittel angespart, mit Zusagen der Diözese haben wir es uns zugetraut, das Projekt in Angriff zu nehmen. Wir sind aber auch sehr auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen.

Für Spenden sind wir dankbar: Raiffeisenbank Oberes Mürztal

IBAN: AT47 3824 0000 0000 3830 BIC: RZSTAT2G240 Sparkasse Mürzzuschlag

IBAN: AT03 2082 8000 0000 3509 BIC: SPMZAT21XXX

Wir wollen mit den Bauarbeiten im nächsten Jahr beginnen, das Pfarrblatt wird Sie immer wieder informieren.

Als Ansprechpersonen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:

Andrea Harich für den Pfarrgemeinderat andrea@getraenke-harich.at

Gabriel Feiner für den Pfarrheimausschuss gabriel@feiner.at

Der Kindheit Jesu auf der Spur

Mit dem Beginn des neuen Schuljahres sind wir auch in ein neues Jungschar-Jahr gestartet. Beim Startfest am 26. September machten wir uns unter dem Motto „Jesus auf den Spuren“ gemeinsam mit den Kindern mithilfe einer „Zeitmaschine“ auf den Weg zurück in die Vergangenheit, um dort zu erfahren, wie Jesus als Kind gelebt hat. Nachdem wir uns zuerst für eine kleine Nascherei (Datteln und andere Trockenfrüchte) der damaligen Zeit in einem gemütlichen Zelt eingefunden hatten, war es in verschiedenen Stationen möglich zu erfahren, wie Jesus als Kind gespielt hat. Unter anderem konnten die Kinder ihren

Wort des Diakons

Zum ersten Mal lesen Sie heute an dieser Stelle ein Wort des Diakons.

Der Diakon hatte bereits in der Apostelgeschichte die Aufgabe, sich um die Witwen und Waisen in der Gemeinde zu kümmern und den Dienst an den Tischen zu versehen. Er war also bereits hier für die in Not geratenen Gemeindemitglieder, die Verwaltung des gemeinsamen Vermögens und für die Leitung der gemeinsamen Mahlzeiten zuständig.

Diakon kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet soviel wie Helfer oder Diener.

Seine Aufgabe beschränkte sich jedoch nicht rein auf diese Dienste. Vielmehr war und ist er auch in der Verkündigung tätig. Nicht von ungefähr war der erste Märtyrer der Christenheit, der heilige Stephanus, ein Diakon.

Heute umfassen die Aufgaben eines Diakons die vier Grundvollzüge der Kirche.

Martyrie: Zeugnis für den Glauben in meiner Umwelt ablegen. Verkündigung Gottes im Leben.

Liturgie: Feier unseres Glaubens an Tod und Auf-

Geruchssinn beim Erkennen von Gewürzen auf die Probe stellen, ihr Geschick beim Tempelhüpfen sowie beim Angeln testen oder ihr Talent beim Übersetzen einer hebräischen Schriftrolle beweisen. Zum Schluss fanden wir uns wieder alle im Zelt ein, um dort unser Startfest mit einer gemütlichen Fladenbrotjause, natürlich auch ganz im Stil von Jesus, ausklingen zu lassen. Das ganze Jungschar-Team freut sich schon auf die kommenden Jungscharstunden, die immer am Freitag von 15 Uhr bis 16.30 Uhr stattfinden, damit wir weiterhin auf den Spuren von Jesus unterwegs sein können.

erstehung Jesu Christi und daraus Kraft für unser Leben zu beziehen.

Koinonie: In einer christlichen Gemeinde handelt der Glaube nicht „einsam, sondern gemeinsam“. Er ist also Dienst an der Gemeinschaft. Diakonie: praktizierte Nächstenliebe.

Diese vier Grunddimensionen und Lebensvollzüge müssen nicht nur vom Einzelnen sondern auch der ganzen Gemeinde gelebt werden –„Damit die Kirche am Leben bleibt!“

Meinen Beitrag dazu möchte ich in unserer Pfarre leisten und bitte und hoffe auf Ihre Unterstützung.

Jürgen Krapscha

Erntedank und Pfarrfest

Auch in einem scheinbar verregneten Sommer gibt es eine gute Ernte, wofür wir Gott danken. Am letzten Septembersonntag wurde in unserer Pfarre das Erntedankfest gefeiert, mitgestaltet vom Kinderchor. Besonders imposant klangen in der Kirche die Schlussstücke für Bläser und Orgel: Großer Gott und Ein Haus voll Glorie. Beim anschließenden Pfarrfest sorgte das Quintett des EMV Mürzzuschlag unter der Leitung von Josef Maier-

hofer für gute Stimmung. Die Kinder vergnügten sich in der Hupfburg und beim Spielefest. Die Präsentation der CD „Mixtur I-fach“ des Organisten Bernhard Hirzberger über die Mürzzuschlager Orgel wurde anerkennend gewürdigt. Dankbar und stolz können wir sein, dass wir solche Musikgrößen haben, die zur Ehre Gottes spielen.

Ferdinand Rinnhofer Weitere Fotos finden Sie unter www.muerzzuschlag.org

Schoko-Pralinen auf dem Kirchplatz

Schüler des Gymnasiums gestalteten am Sonntag der Weltkirche den Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche. Jugendliche aus den fünften Klassen lasen Texte von Prof. Mario Schönhart und der Unterstufenchor unter der Leitung von Prof. Karin

Pöschl-Mandlbauer erfreute die kirchliche Gemeinde mit ihren hellen Stimmen. Nach dem Gottesdienst ließen sich viele die süßen Schoko-Pralinen schmecken, die zugunsten von Jugend-Projekten in den ärmsten Ländern der Welt verkauft wurden.

Liebe Firmkandidatin, lieber Firmkandidat!

Anmeldungen zur Firmvorbereitung werden euch von den ReligionslehrerInnen verteilt. Anmelden könnt ihr euch am Montag, 3. 11., und Dienstag, 4. 11., jeweils von 16 bis 18 Uhr in der Pfarrkanzlei. Die Gruppeneinteilung erfolgt am Donnerstag, 13. November, um 17 Uhr. Am Samstag, 22. 11., ist um 18.30 Uhr der Firmeröffnungsgottesdienst

Euer Firmspender wird der Pfarrer von Stainz, Mag. Franz Neumüller, sein. Die Firmung findet in Mürzzuschlag am Samstag, 25. April 2015, um 15 Uhr statt.

Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht? (Mt 7,3)

Diese Bibelstelle bzw. diese eindringlichen Worte von Jesus Christus an uns gerichtet sind wohl eine besondere Herausforderung, Provokation und Aufforderung, immer wieder unser Gewissen zu überprüfen, wie sich unser Mensch- und Christsein in unseren täglichen zwischenmenschlichen Beziehungen, in unseren persönlichen Einstellungen, Sicht- und Verhaltensweisen unseren Mitmenschen gegenüber zeigt. Welche persönlichen Lebenserfahrungen haben wir in diesem Zusammenhang im Kontakt zu unseren Mitmenschen gemacht?

Zeigen wir die Bereitschaft, nicht nur spontan oberflächlich Fehler und Schwächen unserer Mitmenschen zu sehen und zu kritisieren, oft mit einseitigen und verallgemeinernden Vorurteilen, Verurteilungen, Abqualifizierungen verbunden, sondern uns gedanklich in die jeweiligen Situationen der Personen hineinzuversetzen, nach den möglichen Ursachen für Denk-, Verhaltens- und Handlungsweisen von Personen, die uns

problematisch erscheinen, zu fragen? Zeigen wir die Bereitschaft, unser eigenes auch mit Fehlern und Schwächen behaftetes Leben und unsere eigenen Denk-, Verhaltensund Handlungsweisen, die

uns selbstverständlich und richtig erscheinen, zu hinterfragen? Selbstzufriedenheit, Selbstgerechtigkeit, Ichbezogenheit, Hochmut und Stolz behindern unsere notwendige Öffnung und unser Verständnis dem Nächsten gegenüber, der in Fehlern und Schwächen verstrickt ist. Wir verweisen immer wieder eher auf diese bei den anderen, unsere eigenen verdrängen oder vergessen wir. Bedenken wir in diesem Zusammenhang die folgenden Stellen des Evangeliums: „Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern!“, „Wer ohne Fehler ist, werfe den ersten Stein!“ und „Liebe deine Mitmenschen (auch mit ihren Fehlern und Schwächen, welcher Art auch immer, ja sogar deine Feinde) wie dich selbst!“

Ja, Gott, ich weiß um dieses Ewige! Ich spüre es in allen Taten und Gedanken meines Lebens. Denn für alles, was ich tue, bin ich verantwortlich vor Dir, und alles, was ich ersehne, erhält erst Sinn durch Dich. Gut und Böse sind Zeugen für ewige Gerechtigkeit, Wahrheit und Sinn sind Boten des bleibenden Lebens. Danke, Gott, dass ich an das ewige Leben glauben kann! Lass mich bitte auch danach leben, denn alles Ewige beginnt schon auf Erden.

„Herbstzeit ist Jagdzeit“

Am 7. Oktober begrüßte Anni Hofbauer beim Treffen der Generation 60+ stilgerecht in Jägermantel, Hut, mit Jagastecken und natürlich Jagdhund unseren Gast, Bezirksjägermeister Ofö. Ing. Hannes Fraiß. BJM Fraiß verstand es ausgezeichnet, auch für Nichtjäger verständlich, interessante Einblicke über unseren Jagdbezirk Mürzzuschlag zu vermitteln. Unser Jagdbezirk umfasst 96.000 ha, sämtliche Wildarten wie Rot-, Reh- und Gamswild, Auer- und Birkwild sind bei uns heimisch. Das Schwarzwild wird auch in unserer Region immer mehr. Die Jäger regeln den Wildstand, der Abschuss wird nach strengen Regeln freigegeben. Sollten die gesetzlich vorgeschriebenen Abschüsse nicht getätigt werden, würden sich die Wildtiere selbst die Lebensgrundlage nehmen: Rot- und Rehwild nähmen zu – es käme zu Nahrungsengpässen und im Wald zu nicht mehr tragbaren Verbiss- und

Schälschäden. Die Jäger verstehen sich als Anwälte der Natur und der freilebenden Wildtiere. Naturnutzer wie Wanderer, Mountainbiker, Paragleiter, Skifahrer und dgl. werden nicht aus dem Wald ausgesperrt, sondern in persönlichen Gesprächen motiviert, auf die Bedürfnisse der Wildtiere Rücksicht zu nehmen. Die Jungjägerausbildung ist sehr umfangreich und wird mit einer Prüfung abgeschlossen. Nach einer kurzen Diskussion gingen wir zum gemütlichen Teil über, es gab Kaffee und diesmal süßen Rehrücken. Maria Reisinger

Flüchtlingslager im „Haus Semmering“

In der letzten Woche konnte ich mir ein Bild vom Flüchtlingslager „Haus Semmering“ und seinen Bewohnern machen: Familien, die ihre gesamte Habe in einer etwas größeren Schuhschachtel unterbringen, oder Einzelpersonen, die in einem kleinen Plastiksackerl ihr bisheriges Leben mitführen. Hilfe tut hier wirklich Not. Die ankommenden Flüchtlinge sind vor allem auf wärmere Kleidung und Schuhe angewiesen. Für die Kinder fehlt es neben Kleidung auch an Spiel- und Freizeitgeräten. Mitte der letzten Woche wurde

bereits ein Wagen mit CaritasGütern abgegeben. In Zusammenarbeit mit der Firma „Sport Stolz“ werden Bälle für die Kinder angeschafft. Kleidung, Schuhe, Schreibmaterial oder Geldspenden für diverse Anschaffungen werden gerne im Pfarrhof in Mürzzuschlag entgegengenommen. Ich bitte Sie aber darum, nicht bei Ihnen zu Hause „auszumisten“. Gerade den Menschen, die alles verloren haben, können wir mit schöner, tragbarer Kleidung vielleicht wieder ein Stück Würde zurückgeben. Jürgen Krapscha

Adventmarkt der Katholischen Frauenbewegung

Die Katholische Frauenbewegung lädt auch heuer wieder zum gemeinsamen Adventkranzbinden vom 24. bis 26. 11. von 8.30 bis 12 Uhr ins Pfarrheim ein. Alle, die gerne Kekse backen, bitten wir, diese bis Donnerstag, 27. 11., im Pfarrheim abzugeben. Die

Adventkränze, Kekse und Kerzen werden dann am Freitag, 28. 11., und Samstag, 29. 11., vor der Kirche von 8 bis 12 Uhr verkauft. Der Erlös dieses Marktes kommt dem Neubau des Pfarrheims und caritativen Zwecken zugute.

Freitag, 31. Oktober

15.30 - 19 Uhr, im Pfarrheim für Kinder: Allerheiligen einmal anders

Samstag, 1. November

Allerheiligen

8.45 Uhr: Heilige Messe mit Musik zum Allerheiligenfest, musikalisch gestaltet von Familie Kropfitsch

14.00 Uhr: Andacht beim Friedhofskreuz und Gräbersegnung

17.00 Uhr: Gedenkgottesdienst des Kameradschaftsbundes, anschließend Fackelzug zum Kriegerdenkmal

Sonntag, 2. November

Allerseelen

8.45 Uhr: Heilige Messe mit besonderem Gedenken der Verstorbenen des letzten Jahres: Requiem von J. Alain, mitgestaltet vom Vokalensemble

Nach der Messe: Pfarrkaffee mit Schmalzkochessen

Dienstag, 4. November

9.00 - 11.00 Uhr: Treffen der Eltern-Kind-Gruppe: Basteln von Laternen

14.00 Uhr: Treffen der Generation 60+: „Das Martinsfest“

Donnerstag, 6. November

15.30 Uhr: Heilige Messe im Bezirkspflegeheim

Freitag, 7. November

Martinsfest der Katholischen Jungschar – Beginn um 17.00 Uhr im Gelände des LKH Samstag, 8. November

17.30 Uhr: Hubertusfeier beim Gasthof Steinbauer

Freitag, 14. November

Sonntag, 9. November

10.15 Uhr: Wort-Gottes-Feier

Sonntag, 16. November

Elisabethsonntag

8.45 Uhr: Heilige Messe für verstorbene kfb-Mitglieder

10.15 Uhr: „30 Minuten mit Gott“

17.00 Uhr: Playing for Cilli

Montag, 17. November

16.45 Uhr: Gebetskreis mit Glaubensgespräch im Pfarrhof

18.30 Uhr: Heilige Messe und eucharistische Anbetung

Dienstag, 18. November

9.00 -11.00 Uhr: Treffen der Eltern-Kind-Gruppe im Pfarrheim: Basteln mit Kastanien

15:00 Uhr, Pfarrsaal: Katholisches Bildungswerk: Vergeben und vergessen??? (siehe rechts unten)

Samstag, 22. November

18.30 Uhr: Firmeröffnungsgottesdienst

Sonntag, 23. November Christkönigssonntag

8.45 Uhr: Heilige Messe

Samstag, 29. November

Segnung der Adventkränze:

15.30 Uhr: Edlach bei Blasbauer

16.00 Uhr: Ganztal beim Steinrieserkreuz

17.00 Uhr: Hönigsberg

18.30 Uhr: Stadtpfarrkirche im Rahmen der Abendmesse

Sonntag, 30. November 1. Adventsonntag

10.15 Uhr: Wort-Gottes-Feier

Montag, 1. Dezember

6.30 Uhr: Rorate

19 Uhr, Pfarrheim: Bildungsveranstaltung der Eltern-KindGruppe: „Naschkatze trifft Gemüsemaus“ – Coole Kids ernähren sich bewusst Anmeldung bei Kerstin Hochegger, 0650/6401630

Kosten: € 5,-, Elternbildungsgutschein ZWEI & MEHR einlösbar, gegen Vorlage des stmk. Familienpasses kostenlos

Sonntag, 16. November, 17.00 Uhr, Stadtpfarrkirche

Playing for Cilli

Elisabeth Kropfitsch, Violine

Josef Lichtenegger, Blockflöte

Bernhard Hirzberger, Orgel

Werke von Bach, Rheinberger, Mendelssohn

Freiwillige Spenden

Zum 93. Geburtstag

Christina Hölbfer, Scheibenweg 14

Zum 92. Geburtstag

Hermine Rinnhofer, Ganz 10, Ganz Hildegard Steingruber, Grazer Straße 73D

Barbara Waldner, Köflach

Brunhilde Blaser, Grazer Straße 73

Zum 91. Geburtstag

DI Arthur Perger, Dürnhof 26

Emil Spreitzer, Kirchengasse 8

Zum 90. Geburtstag

Franz Rabensteiner, Pernreitgasse I 4

Zum 85. Geburtstag

Helmut Schnepf, Stuhleckstraße 5

Zum 80. Geburtstag

Maria Buchner, Untere Sackgasse 6

Friedrich Ott, Nansenstr. 24

Zum 75. Geburtstag

Josef Hendling, Bleckmanngasse 1

Leopoldine Goldgruber, Kohleben 5

Margarethe Scheifinger, Obere Bahngasse 3

Heinrich Gostencnik, Dr.-Josef-Pommer-Gasse 1

Hermine Rath, Obere Bahngasse 3

Zur Eisernen Hochzeit

Aloisia und Peter Hierhold, Brahmsgasse 20

Zur Goldenen Hochzeit

Christine und Franz Lukas, Auersbach 15, Ganz Ludmilla und Karl Resch, Wiener Straße 29

Emily-Sophie Deininger, Kohlbachgraben 6, Kapellen

Tim Pritz, Dr.-Hans-Ertl-G. 14

Philippa Johanna Charlotte

Katharina Laszlo, Wien

Friedrich Piller (89), Dr.-Josef-Pommer-Gasse 8 Stefanie Weilharter (89), Villach

Laura Magdalena Hermens, Scheibenweg 1

Maximilian Veitschegger, Obere Bahngasse 11A

Johann Hochreiter (75), Grazer Straße 62

Lydia Perger (85), Dürnhof 26 Anna Jancsek (89), Wiener Straße 128

Dienstag, 18. 11., 15:00, Pfarrsaal:

Dipl. PA Rosa Hojas, Regionale Pastoralreferentin, Krankenhausseelsorgerin

Vergeben und vergessen???

Im Zusammenleben von Jung und Alt bleiben Kränkungen nicht aus. Als Krankenhausseelsorgerin bin ich oft Zeugin solcher Kränkungsgeschichten und weiß um die Not, die sie bewirken. Welche Rolle kann da Vergebung spielen bzw. kann Vergebung überhaupt eine Rolle spielen? Ist Vergebung nicht eine absolute Überforderung? Oder liegt in diesem scheinbar Unmöglichen noch etwas Anderes?

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