S o l c h e A u s s a g e n , w i e d i e eben in der Überschrift zitierte ( M t 2 5 , 3 5 ) g e h ö r e n z u m
G r u n d b e s ta n d c h r i s t l i c h e r
Ü b e r z e u g u n g e n , u n d s o m i t a u c h c h r i s t l i c h e n
Lebens Das Tun und die Botschaft Jesu, wie sie uns in den Evangelien begegnen, sind deutlich in die christliche Überlieferung eingegangen.
So kennen wir die Zusammenstellung der sogenannten leiblichen und geistlichen Werke der Barmherzigkeit (zu finden im neuen Gotteslob Nr 29/3), worin auch der Umgang mit Fremden enthalten ist. Das II. Vatikanische Konzil legt „Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, besonders der Armen und Bedrängten aller Art....“ den Christen ans Herz (Beginn der Pastoralkonstitution „Gaudium et Spes“ über die Kirche in der Welt von heute) Papst Franziskus spricht davon auf Schritt und Tritt in seinem wertvollen Rundschreiben „Evangelii gaudium“ von der
Als neuer pastoraler Mitarbeiter des
P f a r r v e r b a n d e s H ö n i g s b e r g , M ü r zzuschlag und Spital am Semmering darf ich mich Ihnen kurz vorstellen,
obwohl ein Vorstellen im eigentlichen Sinn nicht unbedingt nötig ist, bin ich doch seit meiner Weihe zum ständigen Diakon im Jahr 2007 immer wieder bei Festen, Sitzungen, Einkehrtagen und kirchlichen Veranstaltungen in der Pfarre Hönigsberg anwesend gewesen
Bisher so gut es ging neben meinem eigentlichen Beruf und meiner Familie
Aufgrund der Pensionierung von Pfarrer Alois Glasner wurde ich von Dechant Hans Mosbacher gebeten, verstärkt in die pastorale Arbeit des Pfarrverbandes einzusteigen.
Und seit 1 September bin ich nun pastoraler Mitarbeiter im Pfarrverband.
M e i n A r b e i ts s c h w e r p u n k t w i r d i n m e i n e r Wohnpfarre Mürzzuschlag liegen. Darüberhinaus werden mir sicher auch Aufgaben im Miteinander
m i t d e n b e i d e n P a s t o r a l a s s i s t e n t e n M a r i a Lamprecht und Johannes Brandl in den beiden anderen Pfarren zufallen
Freude des Evangeliums
Seit etwa 25 Jahren sind auch wir in Österreich stärker mit Menschen konfrontiert, die bei uns Sicherheit oder Lebenszukunft suchen Als ich noch Pfarrer in Zeltweg war, haben wir für etwa 8 Jahre eine muslimische Familie aus dem Kosovo im Pfarrhof beherbergt Von dort her kenne ich manche Schwierigkeiten sehr hautnah, aber auch d i e g r o ß e p e r s ö n l i c h e B e r e i c h e r u n g u n d d i e
Weitung des Horizonts Ich sehe auch, dass in der Pfarre Hönigsberg gar nicht wenige sehr positiv mit ausländischen Mitbürgern und Mitchristen umgehen Das freut mich
Politischen Entscheidungen, wie sie etwa vor kurzem mit der Flüchtlingsunterkunft in Steinhaus am Semmering getroffen wurden, können wir sicher sehr kritisch begegnen und die Kritik auch äußern. Davon unabhängig müssen wir aber die konkreten Menschen sehen, die auf der Flucht sind vor Gewalt, Gefahren und Lebensbedingungen, die wir uns in ihrer Grässlichkeit gar nicht vorzustellen vermögen Können sie bei uns ein wenig Hoffnung schöpfen?
Ich stelle mich aber nicht hin und sage: Alles wird neu, alles wird anders In unseren Pfarren läuft ziemlich vieles sehr gut
Vi e l e E r w a r t u n g e n d e r
P f a r r b e v ö l k e r u n g s i n d w a h rs c h e i n l i c h m i t m e i n e m
D i e n s ta n t r i t t v e r b u n d e n I m gemeinsamen Bemühen wird hoffentlich einiges umgesetzt werden können
Nur im Miteinander können wir die Kirche der Zukunft gestalten Es ist mir ein Anliegen, das „allgemeine Priestertum“ jedes Gläubigen zu stärken und davon weg zu gehen, dass nur Hauptamtliche die Menschen „versorgen“ Kirche ist nicht dort, wo ein Priester, ein Diakon oder ein Pastoralassistent arbeitet, sondern dort, wo sich Leute treffen, um Gottesdienst zu feiern, miteinander zu beten und das Wort Gottes zu hören, oder einfach nur Gemeinschaft im christlichen Sinn zu gestalten Dafür bitte ich um Ihre Mitarbeit und auch Ihr Verständnis, wenn es eben einmal nicht so läuft wie es sich der eine oder andere vielleicht vorgestellt hat
Diakon Jürgen Krapscha
„Das
Wort verändert uns, verändert verändern wir die Welt.“
Manfred Hinrich
Vor einigen Jahren entstand bei meinen Studierenden der Wu n s c h , s i c h d a s T h e m a „Die theologische Bedeutung v o n K i r c h e n r ä u m e n “ , i m Rahmen einer Exkursion zu erarbeiten. So gingen w i r a n d i e P l a n u n g e i n e r F a h r t i n s n a h e Burgenland. Sie führte uns zuerst nach Eisenstadt i n d i e B e r g k i r c h e , w o w i r e i n e k l a s s i s c h e Kirchenführung erlebten Von dort fuhren wir weiter n a c h P o d e r s d o r f , e i n e r G e m e i n d e a m
Neusiedlersee Die kleine barocke Dorfkirche reicht für die Pfarrgemeinde. Jedoch im Sommer, wenn die Touristen den Neusiedlersee bevölkern, war dieser Raum viel zu klein, um alle Besucher aufzunehmen. So ging man daran, unmittelbar neben der alten eine neue moderne Pfarrkirche zu schaffen.
Beim Betreten dieses sehr schlicht gehaltenen Kirchenraums fällt eine Besonderheit auf: Es befindet sich kein Altar im Zentrum des Altarraumes, sondern es stehen rechts und links von der Mitte ein Altar des Brotes und ein Altar des Wortes Sofort entwickelte sich unter den Studierenden eine angeregte Diskussion über die theologische Bedeutung der ungewohnten architektonischen Gestaltung.
Deutlich wird durch diese Anordnung der Altäre die
Wort Gottes Feiern in unserer Pfarre
Bei einer gemeinsam Pfarrgemeinderatssitzung mit den VertreterInnen der Liturgiekreise unserer 3 Pfarren, wurde im Juni die neue Gottesdienstordnung sowie auch die Feiertagsordnung für unsere nähere Zukunftt beschlossen.
Allen Anwesenden war es wichtig, dass auch in Zukunft in jeder Pfarre Sonntag für Sonntag Gottesdienst in unterschiedlicher Form in den Pfarrkirchen gefeiert werden. So ergab sich folgendes Schema für unseren Pfarrverband aufgrund der Gottesdienstzeiten : Am 1 Sonntag im Monat ist immer Wort Gottes Feier in Hönigsberg (2. Son Mürzzuschlag, 3 Son Spital/S) die 4 und 5 Sonntage im Monat werden unter den 3 Pfarren unter Berücksichtigung der Gottesdienstzeiten aufgeteiltt Jede Pfarre übernimmt durch die Mithilfe
Gleichwertigkeit der Präsenz Gottes im Wort und im Brot. So wie die Begegnung in der Eucharistie verändert - verwandelt, so verändert - verwandelt auch das Wort Gottes
Das Wort verändert - verwandelt uns, verändert - verwandelt, verändern - verwandeln wir die Welt!
Wenn man das Kirchenblatt aufmerksam durchliest entdeckt man im Pfarrkalender einen neuen Begriff: Wort Gottes Feier Der Priestermangel, von dem man gehört und gelesen hat, wird nun auch im Pfarrverband Mürzzuschlag-HönigsbergSpital am Semmering spürbar
Aber kein Nachteil ohne einen Vorteil Wenn das Wort Gottes bei diesen Feiern ganz im Mittelpunkt steht, besteht die Chance, sich der Präsenz Gottes im Bibelwort, in der guten Nachricht bewusster zu werden; dieses gute Wort hilfreich für sich zu entdecken und Kraft für seinen Alltag daraus zu schöpfen.
Monika Müller
der GottesdienstleiterInnen für 20 Sonntags- bzw Feiertagsgottesdienste im Laufe eines Jahres die Verantwortung Ich möchte mich jetzt schon bei Elfriede Kandlbauer, Barbara Pillhofer, Monika Müller und Georg Götz bedanken, dass sie diese wichtige Aufgabe in unserer Pfarre übernommen haben. Anna Frauendorfer hat sich bereit erklärt e i n z e l n e E l e m e n t e m i t a n d e r e n G o t t e sdienstleiterInnen gemeinsam vorzubereiten und mitzugestalten. Unsere GottesdienstleiterInnen dürfen wir Ihnen in den nächsten Pfarrblattausgaben vorstellen
Getraut wurden:
DI Andreas Brunner und Mag. Tina Brunner
Michael und Michaela Linhart
DI Martin Hammer und Mag Marianne Hammer
Hl. Martin - Martinsfest
Hl Martin (Alexandra Pillhofer) auf seinem Schlachtross „Lacy“!
Martin wurde um 317 n Chr in Sabaria, dem heutigen Stein am Anger, als Sohn eines römischen Tribunen geboren. Schon mit 15 Jahren kam er zur Reiterei nach Gallien Am Stadttor von Amiens teilte er mit einem Armen seinen Mantel Mit 18 Jahren empfing er die Taufe, zwei Jahre später gab er den Militärdienst auf Martin gründete das erste Kloster in Gallien, wurde 371 Bischof von To u r s u n d w i d m e t e s i c h u n e r m ü d l i c h d e r Verkündigung des Glaubens Er starb am 8 N o v e m b e r 3 9 7 S e i n e Ve r b i n d u n g v o n Mönchsideal und Apostolat wurde vorbildlich für das ganze Abendland.
Die Jungschar lädt alle herzlich zur Martinsfeier am 14. November ein. Beginn ist um 16.45 Uhr vor der Kirche, gemeinsam gehen wir mit unseren Laternen zur Steindlkapelle
Was ist die Adventsammlung „SEI SO FREI“?
Finanzielles Rückgrat von SEI SO FREI ist eine Sammlung, die an einem der Adventsonntage in allen heimis c h e n P f a r r e n u n Ordensgemeinschaften durchgeführt w Ta u s e n d e M i t g l i e d e r d e r K a t h Männerbewegung und HelferInnen tragen diese Aktion durch ihr ehrenamtliches Engagement mit
Die
PUBERTÄT – wenn aus handsamen Kindern stachelige Jugendliche werden
Sowohl für die Heranwachsenden als auch für die Eltern ist die Zeit der Pubertät eine sehr herausfordernde An 3 Abenden soll versucht werden, sich i n d i e o ft a m b i v a l e n t e G e d a n k e n w e l t d e r Jugendlichen hineinzuversetzen, verschiedene Entwicklungsbereiche zu durchleuchten und letztendlich durch gute Beobachtung, Wahrnehmung, Erziehungsstrategien und Kommunikation einen Zugang zu den Jugendlichen zu finden
Die Seminarreihe findet am 10 11 , 17 11 und 24.11. 2014 mit Beginn um 19 15 Uhr im Pfarrheim Hönigsberg mit Sigrid Rothwangl statt
D i e Te i l n e h m e r a n z a h l i s t m i t 1 5 P e r s o n e n begrenzt Für die Teilnahme ist eine vorherige Anmeldung in der Pfarrkanzlei erforderlich Tel.: 0 6 7 6 8 7 4 2 6 1 9 6 o d e r h o e n i g s b e r g @ g r a zseckau at Die Kosten betragen 10 Euro/Person, w o b e i 2 G u ts c h e i n e z u j e 5 E u r o m i t d e m Familienpass dafür eingelöst werden können
Sonntag 14. Dez. 10.15 Uhr singt wieder der Jägerchor bei uns!!
Am 3 Adventsonntag gestaltet, wie schon in den letzten Jahren auch, der Jägerchor einen Adventsonntag mit.
rigen Adventsammlung wurde Tansania ausgeh l t H i e r g i l t e s v o r a l l e m d i e Kindersterblichkeit zu verringern, die Sterblichkeit von Frauen während der Schwangerschaft und bei der Geburt zu reduzieren, sowie AIDS, Malaria, Gelbfieber und andere übertragbare K r a n k h e i t e n z u b e k ä m pf e n . Gesundheit hängt von vielen Faktoren b, aber vor allem gehören dazu ausreind vorhandene Nahrung und sauberes Trinkwasser
H a u p t p r o j e k t 2 0 1 4 : „ St e r n d e r H o ff n u n g “ f ü r Menschen in Tansania Gesundheit ist eine lebenswichtige Grundlage für die Entwicklung jedes Menschen. Als Ziel der heu-
SEI SO FREI unterstützt mehr als 150 Projekte in Afrika und Lateinamerika, die einer ausreichenden Versorgung mit Nahrungsmittel, der Schaffung von A r b e i ts p l ä t z e n u n d d e r Ve r b e s s e r u n g d e r Gesundheit von Familien dienen.
Wir danken für Ihre Unterstützung dieser Aktion!
Sur le Pont d’Avignon…
Die diesjährige Sommerreise der Katholischen Jugend bot willkommene Gelegenheit dem verregn e t e n S o m m e r z u e n tf l i e h e n 4 1 R e i s e t e i l -
n e h m e r I n n e n a u s d e n R e g i o n e n M ü r z ta l u n d
Leoben begaben sich auf eine spannende und inter e s s a n t e R u n d f a h r t i n d e n s o n n i g e n S ü d e n Frankreichs
Die erste Station der Reise führte uns in das an der Côte d’Azur gelegene Fürstentum Monaco Der zweitkleinste Staat der Erde beheimatet nicht nur
M i l l i o n ä r e , g r o ß e Ya c h t e n u n d s c h n e l l e Sportwägen, sondern auch zahlreiche Sehensw ü r d i g k e i t e n a u f e n g s t e m R a u m . Vo n d e r
Startgeraden des Circuit de Monaco, dem alljährlic h e n A u s t r a g u n g
g r o ß e n Spa ß , s o n d e r n k o n n t e n a u
Naturvielfalt des Rhônedeltas bewundern, dessen auffälligste tierische Bewohner neben den weißen Camargue-Pferden und den massigen schwarzen C a m a r g u e - St i e r e n v o r a l l e m d i e z a h l r e i c h e n Flamingos sind Inmitten von Marschland und
Großen Preis von Monaco, führte uns unser Weg weiter nach Avignon
Avignon ist nicht zuletzt für seine fast vollständig erhalte Stadtmauer und die historische Altstadt bekannt Diese wird vom Palais des Papes, dem einstigen Sitz der avignonesischen Päpste, überragt. Nach einer ausführlichen Besichtigung des mittelalterlichen Wehr- und Repräsentationsbaus spazierten wir zum Pont Saint-Bénézet. Wir ließen es uns natürlich nicht nehmen, auf der durch das Lied Sur le Pont d’Avignon weltbekannten Brücke über die Rhône zu tanzen.
Wir nahmen uns auch Zeit die wunderschöne Landschaft der Camargue zu erkunden Bei einer Kajakfahrt auf der Petit Rhône hatten wir nicht nur
R e i s f e l d e r n l i e g t S a
Maries-de-la-Mer ein an der K ü s t e g
Wallfahrtsort Neben der mittelalterlichen Wehrkirche mit b e g e h b a r e m D a c h , z a h l r e ichen Geschäften und Läden, verfügt die Stadt über einen schönen Sandstrand den wir ausgiebig nutzen.
Z a h l r e i c h e h i s t o r i s c h e Monumente zeugen von der langen Geschichte Arles Den Ruf, eine der sehenswertesten Städte der Provence zu sein, können wir nur bestätigen.
Den Abschluss der Reise bildete ein Besuch im am Gardasee gelegenen Freizeitpark „Gardaland“, wo wir in zahlreiche Achterbahnen unseren Mut auf die Probe stellen konnten
Wir bedanken uns bei allen, die zum Gelingen dieser Reise beigetragen haben, freuen uns schon auf die nächste Jugendreise und sind gespannt, wohin sie uns führen wird
Daniel Holzer
Ganz herzlich laden wir zur Eltern-KindGruppe der Pfarre Hönigsberg ein! Hi treffen sich Eltern wie ß e l t e r n m i t i h r e n rösslingen um zu spiee n , b a s t e l n , f e i e r n , laudern und gemeins a m z u j a u s n e n Unsere Kinder knüpfen te Kontakte mit Gleichaltrigen und schließen Freundschaften untereinander
effen uns jeden 1 , 3 und 5. Mittwoch im Monat zwischen 15 00 und 15 15 Uhr im Pfarrsaal und beginnen mit einem Begrüßungslied Danach gibt´s für ca eine halbe Stunde ein Programm, das von uns vorbereitet wird Um 15 45 Uhr setzen wir uns gemeinsam zu Tisch und nach einem Spruch oder Gebet lassen wir uns die gesunde Jause schmecken Natürlich bleibt auch noch genügend Zeit zum Spielen Um 16.30 Uhr beenden wir unser Treffen mit einem Abschlusslied
Termine bis Weihnachten:
29. Oktober Gruppenplakat und Kennenlernen
05. November Laternen basteln
14 November Laternenfest um 16 45
19. November gestalten von Adventkranzkerzen
29. November Adventkranzsegnung 17 Uhr
03. Dezember Besuch vom Nikolaus
17. Dezember Weihnachtsgeschichte und Kekse backen
24 Dezember Kinderkrippenandacht
Wir freuen uns auf Euch!
Sabine Fladenhofer (Tel : 06646404229)
Michaela Huber (Tel : 06503488681)
Ingeborg Büttner (Tel.: 06641515321)
Tauftermine:
15 November, 20 Dezember, 17 Jänner
Getauft wurden:
Thomas Paul Linhart
Nele Tamara Kroisleitner
Magalie Willingshofer
Henry Weber
Adventkranzsegnung
Adventkranzverkauf
Die Adventkranzsegnung findet am Samstag, den 29 November um 17 00 Uhr statt
Damit auch Sie diese Tradition in Ihrer Familie l e b e n k ö n n e n , b i e t e n w i r d e n Ve r k a u f v o n Adventkränzen am Sonntag, den 23 November an Sie können geschmückte, aber auch rohe Kränze erwerben. „Advent Advent ein Lichtlein brennt “
Herbergssuche
„Weil in der Herberge kein Platz für sie war“
Dieser Satz aus der Weihnachtserzählung des Lukasevangeliums ist der biblische Hintergrund für
den alten Brauch der Herbergssuche
Advent heißt Ankunft: Herbergssuche heute ist ein Zeichen von Offenheit und Bereitschaft, Gott in uns ankommen zu lassen, es ist ein Innehalten und ein bewusstes Sich-Zeit-Nehmen, um sich auf das Wesentliche der Vorweihnachtszeit zu besinnen.
Wenn auch Sie diese liebgewordene Tradition leben wollen und der gesegneten Marienstatue einen Platz in Ihrem Haus geben wollen, melden Sie sich bitte im Pfarrbüro.
Verstorbene:
Gabriele Schleich (49)
Anna Koschutnig (78)
Gertrude Rosegger (82)
Martha Budl (79)
Maria Kloiber (82)
Josef Karrer (81)
Karl Rinnhofer (87)
Johann Hochreiter (75)
„Auf
Abwegen…“
Von 15. bis 18. Oktober fand heuer wieder Österreichs größte Jugendsozialaktion statt Wir ließen es uns natürlich nicht nehmen wieder dabei zu sein und haben uns dafür mit der Jugendgruppe aus Mürzzuschlag zusammengetan
Unser Projekt „Auf Abwegen“ führte uns nach Sankt Lambrecht in Murau, genauer gesagt in das Stift und den Stiftsgarten
Donnerstag früh ging es los, erst wurde uns der w u n d e r s c h ö n e b a r o c k e St i fts g a r t e n g e z e i g t , danach haben wir schon unsere Arbeitsgeräte bekommen: Spaten, Hacken, Hauen und Rechen. Unsere Aufgabe: die Kieswege möglichst gerade abstechen und vom Unkraut befreien Also nicht gerade eine Arbeit, die man gerne freiwillig macht, aber die liebevolle Verpflegung, das gute Essen und nette Gärtner, die uns halfen, hielten unsere Motivation aufrecht.
Nach den zwei sehr anstrengenden Tagen, mit Rückenschmerzen und Blasen auf den Händen haben wir ein gutes Stück Weg „bearbeitet“ und können sehr stolz auf uns sein
Zum Abschluss gab es am Samstag noch in der Caritasschule in Graz ein Abschlussfest mit alkoholfreien Cocktails, Buffet und Live-Musik für alle steirischen 72h ohne Kompromiss Gruppen. Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste 72h ohne Kompromiss, Aktion 2016 – wir kommen!
Katy Hofer
Jeden 1 , 3 und 5 Freitag im Monat finden die JuMiSä-Stunden von 16 30 bis 17 30 Uhr statt
07.Nov. Laternen basteln
14. Nov. Martinsfest um 16.45 Uhr
21. Nov. Spielestunde 05 Dez keine Jungscharstunde 19 Dez Weihnachtsstunde
Auf euch freuen sich die JungscharbegleiterInnen
Nachdem wir 72h erfolgreich gemeistert haben, folgen nun die Termine für unsere Jugendstunden:
jede 2. Woche, Beginn (meist 18 00 mit offenem Ende (In jeder Jugendstunde wird’s auch was Gutes zum Essen geben )
1 11 Friedhof - Kerzerl anzünden, anschließend Schmoizkoch essen
15.11. Adventkranz binden.
29.11. Adventkranzsegnung - Wir machen einen Glühwein/Kinderpunschstand
13 12 Gemeinsam Kochen und übers Wichteln für Weihnachten tratschen
19 12 Herbergsuche der Katholischen Jugend 22 12 Weihnachtsstunde: zum Chinesen essen gehen, danach Kekserl,Tee und Wichteln im Jugendraum
10.1. Spiele spielen
24.1. und 21.2. wird spontan aufgeteilt in Rodeln und Kino, abhängig von Schnee und Filmauswahl
7 2 Vorfaschingsstunde
Wenn du dich dafür interessiert oder nähere Infos haben willst, dann melde dich bei mir!
Kathrin Hofer
(Tel.: 0660 354 5344)
*An jedem letzten Sonntag im Monat beginnt der Sonntagsgottesdienst in Hönigsberg um 8 45 Uhr Jeden 2 und letzten Sonntag ist der Sonntagsgottesdienst in Mürzzuschlag um 10 15 Uhr Sonntagsgottesdienst in Spital am Semmering: Am 1 , 3 und 5 Sonntag um 10 15; am 2 und 4 Sonntag um 8.45 Uhr Messe Altenheim: Jeden 1 Donnerstag im Monat um 15 30 Uhr
Gottesdienste: Sa So Mo Di Mi Do Fr in Hönigsberg 10.15 * 18.30 in Mürzzuschlag 18.30 8.45 * 18.30 18.00 im LKH 8.45 in Spital a S
siehe oben 19 00
Kanzleistunden der Pfarre: Dienstag bis Freitag von 9 00 Uhr bis 11 00 Uhr
Kanzleistunde des Pfarrers: Dienstag von 17 30 Uhr bis 18 15 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung Tel Nr : +(43)3852/2674, Handy: +(43)676/87426196, email: hoenigsberg@graz-seckau at, www hoenigsberg org
Pfarrkalender November bis Dezember
Sa 1.11. 10.15 Uhr Hl. Messe zum Hochfest Allerheiligen Gedenkgottesdienst für die Verstorbenen des letzten Jahres 14 00 Uhr Friedhofsgang und Gräbersegnung anlässlich Allerseelen in Mürzzuschlag 15.00 Uhr Gräbersegnung in Langenwang, Beginn in der Kirche
So 2 11 10 15 Uhr Wort Gottes Feier Allerseelen
Di 4.11. 16.00 Uhr Anmeldung zur Firmvorbereitung
So 9 11 10 15 Uhr Hl Messe für die Ehejubilare
Mo 10 11 19 15 Uhr Pubertätsseminar
Fr 14.11. 16.45 Uhr Martinsfest, Beginn bei der Kirche - Umzug zur Steindlkapelle
Mi 19 11 9 00 Uhr Treffpunkt „Cafe“
So 16 11 10 15 Uhr Hl Messe, Elisabethsonntag
Mo 17 11 19 15 Uhr Pubertätsseminar
So 23 11 10 15 Uhr Hl Messe, Christkönig Vorstellung der Erstkommunionkinder Adventkränze werden zum Verkauf angeboten
Mo 24 11 19 15 Uhr Pubertätsseminar
Sa 29 11 17 00 Uhr Adventkranzsegnung
So 30 11 8 45 Uhr Hl Messe, 1 Adventsonntag
Di 2.12. 6.00 Uhr Rorate, anschließend Frühstück im Pfarrsaal
Fr 5 12 ab 16 Uhr Nikolausaktion
So 7 12 10 15 Uhr Wort Gottes Feier 2 Adventsonntag - Vorstellung der Firmlinge
Mo 8 12 6 00 Uhr Maria Empfängnis, Rorate, anschließend Frühstück im Pfarrsaal
So 14.12. 10.15. Uhr Hl. Messe, mitgestaltet vom Jägerchor
Der Nikolaus kommt
Der Nikolaus besucht am Freitag, den 5 Dez ab 16.00 Uhr Familien in Hönigsberg. Wenn Sie einen Besuch wünschen, melden Sie sich bitte bis Mittwoch, den 3 Dez im Pfarrbüro
Rorate
U n s e r e R o r a t e t e r m i n e : 2 . D e z e m b e r, 8 . Dezember, 16. Dezember, jeweils 6.00 Uhr, anschließend laden wir zum Frühstück im Pfarrsaal.