
Pfarrblatt für Kapellen - Mürzsteg - Neuberg an der Mürz
zugestellt durch post .at
Ausgabe Sommer 2014
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Pfarrblatt für Kapellen - Mürzsteg - Neuberg an der Mürz
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Ausgabe Sommer 2014

An dem Heiligungsdienst (der Kirche) haben auch die übrigen Gläubigen den ihnen eigenen Anteil, indem sie sich auf ihre Weise tätig an den liturgischen Feiern, besonders an der Feier der Eucharistie, beteiligen; auf besondere Weise haben an demselben Dienst die Eltern Anteil, indem sie ihr Eheleben in christlichem Geiste führen und für die christliche Erziehung ihrer Kinder sorgen.
(Codex des kanonischen Rechtes, Can 835 - § 4)


Röm.-kath. Pfarre Neuberg, Hauptstraße 24
Pfarrkanzlei: Donnerstag: 9.00 - 11.00 Uhr, Tel. 03857/8225

Am 18. Mai 2014 wurde im Rahmen einer feierlichen Festmesse unter Mitwirkung des ASB Maienzeit die glückliche Wiederkehr der Stifterbilder gefeiert. Unserem Herrn Pfarrer Dr. Dariusz Rot und der PGR-Vorsitzenden Erna Reisenberger ist in erster Linie für das unermüdliche Engagement zu danken, das trotz zahlreicher Widerstände im Vorfeld zu einem freudigen Ende geführt hat. Dieser großartige Einsatz machte es möglich, die wunderbaren Bilder wieder in ihre Heimat zu bringen. Seitens des Pfarrgemeinderates sei hierfür ein herzliches Danke ausgesprochen.
Roswitha Reisinger
Der „Münsterverein“ - mein Verein
Als ich in den 70er Jahren mehrere Male für einige Tage bei Familie Ing. Franz Grieshofer in der Roseggerstraße wohnte, hat mich Herr Ing. Grieshofer, der damalige Schriftführer des Vereins, wiederholt zum Beitritt zum Verein der „Freunde des Neuberger Münsters“ eingeladen. Es vergingen aber noch einige Jahre, bis ich diesen Schritt getan habe. Ich kann also verstehen, dass viele Neubergerinnen und Neuberger die Einladung, „dem Münsterverein beizutreten“, zwar vernommen haben, aber noch nicht in die Wirklichkeit umgesetzt haben. Vielleicht bewirkt dieser Beitrag das vom Schreiber erwünschte Ziel. Schon bei meinem ersten Besuch in Neuberg im Jahre 1954 war ich von der Schönheit des Neuberger Münsters höchst beeindruckt. Seit meinem Beitritt zum „Münsterverein“ bin ich fest davon überzeugt, dass es wert ist, sich für diese Kirche, dem Juwel des oberen Mürztales, voll einzusetzen. Den Gründungsvätern und Gründungsfrauen aus der Bevölkerung Neubergs sei an dieser Stelle gedankt, dass sie 1969 erkannt haben, dass zur Erhaltung dieses Kleinods etwas getan werden muss. Der Dank gebührt aber auch all denen, die seither im Verein für die gute Sache ihren Beitrag geleistet haben. Heute zeigt sich das Münster in einem strahlenden Glanz und beeindruckt die zahlreichen Besucher. Durch sparsames Verwalten des Vereinsgeldes, das durch die Einzahlung der Mitgliedsbeiträge und durch Spenden in die Vereinskassa gelangt, konnten in den 45 Jahren des Bestehens des Vereins zahlreiche, wichtige und länger geplante Renovierungs- und Restaurierungsaufgaben, aber auch kurzfristige Behebungen von Schäden rechtzeitig und erfolgreich durchgeführt werden. Ohne den „Münsterverein“ wären diese Arbeiten nicht möglich gewesen.
Sprechstunde mit Herrn Pfarrer: Freitag: 9.00 - 10.00 Uhr
Unser Verein umfasst derzeit rund 900 Mitglieder, die zu zwei Drittel in der Steiermark beheimatet sind. Das letzte Drittel kommt aus den anderen Bundesländern Österreichs, ein kleiner Teil auch aus dem nahen Ausland. Als zentrale Aufgabe unseres Vereins steht in den Gründungsstatuten neben der Erhaltung und weiteren Verschönerung des Münsters und der Nebengebäude, die der Pfarre Neuberg gehören, auch deren Belebung. Durch die Gründung des „Kulturtagevereins“ wurde dieses zweite Ziel des Vereins zu großen Teilen in befreundete Hände übergeben. So ist es möglich, dass sich der „Münsterverein“ heute im Besonderen dem ersten Ziel widmen kann.
Die Vereinszeitung „Der Dom im Dorf“ erscheint zweimal im Jahr und enthält neben wichtigen Informationen aus dem Vereinsleben vor allem immer auch einen kulturhistorischen Beitrag, der von Kennern hoch eingeschätzt wird. Die Kosten dieser Zeitung werden teilweise durch Inserate abgedeckt. Eine Vermehrung an Inseraten wäre für das Weiterbestehen der Zeitschrift in der gewohnten Form höchst wünschenswert. Ein Inserat kostet für ein einmaliges Erscheinen € 75,- im Falle der Veröffentlichung in zwei Zeitungen - die normalerweise gewählte Variante - € 140. Vielleicht fühlt sich ein Betrieb, ein Geschäft oder eine Firma durch diese Worte angesprochen?
Am Tag der Jahreshauptversammlung – in diesem Jahr wahrscheinlich am Freitag, dem 14. November 2014 – findet jedes Jahr ein Gedenkgottesdienst für die verstorbenen Mitglieder, insbesondere für die in dem jeweiligen Vereinsjahr verstorbenen Mitglieder im Münster statt. Für alle lebenden Mitglieder wird jährlich am Pfingstsonntag ein Festgottesdienst im Münster abgehalten. An diesem Tag ist es auch möglich, den berühmten Dachstuhl zu besichtigen. Den Abschluss des Festtages bildet schließlich ein Orgelkonzert in der Kirche.
Es zahlt sich also aus, für dieses bewundernswerte Bauwerk etwas Zeit und ein bisschen Geld zu opfern (Mindestbeitrag/Jahr für Einzelpersonen: € 15,- für Ehepaare oder Partnerschaften: € 22,-).
Die Bedeutung des Münsters für Neuberg und seine Region ist unumstritten und es liegt an uns, diese vorgegebene Chance zu nützen und damit den Ort mit seiner wunderbaren Umgebung in Österreich, in Europa, ja in der ganzen Welt noch bekannter zu machen! Es wäre schön, wenn dieser Bericht Sie, liebe Leserin, lieber Leser bewegen könnte, Ihre längere Zeit des Überlegens zu beenden und diesem unseren Verein beizutreten. Ein Anmeldeformular finden Sie beiliegend. Schicken Sie das ausgefüllte Anmeldeformular an das röm.-kath. Pfarramt Neuberg, 8692; Hauptstraße 24 oder geben Sie dieses direkt in der Pfarrkanzlei (Öffnungszeiten: Donnerstag, 9 – 11 Uhr und Freitag, 9 – 10 Uhr) ab! Durch Ihre Anmeldung helfen Sie dem Münster! Vor allem sollen sich mit diesem Aufruf auch jüngere Menschen angesprochen fühlen. Ihnen wird es einmal aufgetragen sein, die Betreuung des prächtigen Münsters in Neuberg zu übernehmen und so für künftige Generationen zu erhalten.
Dr. Dieter Litschauer
»Denn da wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz«
Liebe BewohnerInnen unseres Pfarrverbandes!
Die Sommerzeit hat begonnen. Viele von uns sind auf Urlaub oder werden bald fahren. Es ist die beste Zeit gemeinsam mit der Familie zu sein, mit den Kindern und mit Freunden. Es ist aber auch die gute Möglichkeit, mit Gott zu sein, den wir in dieser Zeit nicht vergessen dürfen. Von ihm gibt es keinen Urlaub. Ganz im Gegenteil. Urlaub ist auch dafür da, die freie Zeit zu nützen, um Gott (wieder) zu finden und ihm noch näher zu sein als sonst.

Das Volk des Alten Testaments hängte sein Herz immer wieder an den Fruchtbarkeitsgott Baal, im Grunde deshalb, um den eigenen Wohlstand zu sichern. Und woran hängt unser Herz heute? Was machen wir zu unserem Gott? Gesundheit? Wellness? Schönheit? Reichtum, Macht und Einfluss? Wenn all das unser ganzes Leben ausmacht, dann tanzen auch wir um das »goldene Kalb«, ohne uns dessen bewusst zu sein. Erst wenn wir den Boden unter den Füßen verlieren, etwa wegen einer schweren Krankheit oder wegen des Verlustes eines lieben Menschen, erkennen wir, dass das nicht alles sein kann.
So beendete einmal ein evangelischer Bischof sein Grußwort, das er auszurichten hatte, mit den Worten: »Ich wünsche Ihnen den lieben Gott.« Wo aber finde ich diesen Gott, von dem die Lesungen und das Evangelium jedes Sonntags künden? Gottes Lieblingsort ist unten. So jedenfalls weiß es eine Legende zu erzählen:
In einer Stadt in Russland lebte ein jüdischer Rabbi. Von diesem Rabbi erzählten sich die Leute, dass er jeden Morgen vor dem Frühgebet „zum Himmel aufsteige“. In der gleichen Stadt wohnte ein Mann, der lachte darüber. »Ich werde den ganzen Schwindel aufdecken«, sagte er. Und er legte sich frühmorgens noch vor dem Sonnenaufgang beim Haus des Rabbi auf die Lauer. Und tatsächlich, ganz früh am Morgen verließ der Rabbi sein Haus. Er hatte sich als Holzknecht verkleidet und ging in den nahe gelegenen Wald. Der Mann folgte ihm vorsichtig und beobachtete genau, was der Rabbi tat: Der fällte Holz und hackte es in Stücke, er lud sich das Holz auf den Rücken und schleppte es in das Haus einer armen Frau, die alt und krank war. Der Mann spähte vorsichtig durch das Fenster. Da sah er, wie der Rabbi auf dem Boden kniete und den Ofen anmachte. Als er in die Stadt zurückkam, fragten ihn die Leute: »Na, hast du den Schwindel aufgedeckt? Was ist denn nun dran an der täglichen Himmelfahrt des Rabbi?« Der Mann antwortete ganz beschämt: »Der Mann steigt noch höher als bis zum Himmel.« (Nach Gisela Hommel, Der siebenarmige Leuchter, München 1976,15).
Ich wünsche Ihnen, dass auch Sie ihn finden, den lieben Gott, der »mitten in unserem Leben jenseitig ist« (D. Bonhoeffer). Suchen Sie ihn ganz unten! Und Sie werden ihn finden.
Ihr Pfarrer Dr. Dariusz Rot
AN DIE BISCHÖFE DER ÖSTERREICHISCHEN BISCHOFSKONFERENZ ZU DEREN BESUCH „AD LIMINA APOSTOLORUM“ - Donnerstag, 30. Jänner 2014 (Teil 2, Die Rede des Papstes in Auszügen)

Die Familie.
Ein wichtiges Feld unseres Wirkens als Hirten ist die Familie. Sie ist ein Herzensanliegen der evangelisierenden Kirche. »Die christliche Familie ist ja die erste Gemeinschaft, der es obliegt, dem heranwachsenden Menschen das Evangelium zu verkünden und ihn durch eine fortschreitende Erziehung und Glaubensunterweisung zur vollen menschlichen und christlichen Reife zu führen« (Familiaris consortio, 2). Der Grund, auf dem sich ein harmonisches Familienleben entfalten kann, ist dabei vor allem die eheliche Treue. Leider sehen wir in unserer heutigen Zeit, dass in den Ländern der westlichen Welt die Ehe und die Familie eine tiefe innere Krise durchmachen. »Im Fall der Familie wird die Brüchigkeit der Bindungen besonders ernst, denn es handelt sich um die grundlegende Zelle der Gesellschaft, um den Ort, wo man lernt, in der Verschiedenheit zusammenzuleben und
anderen zu gehören, und wo die Eltern den Glauben an die Kinder weitergeben« (Evangelii gaudium, 66). Die Globalisierung und der neuzeitliche Individualismus fördern einen Lebensstil, der die Entwicklung und die Stabilität der Bindungen zwischen den Menschen sehr erschwert und der Entfaltung einer Kultur der Familie nicht günstig ist. Hier tut sich ein neues Missionsgebiet für die Kirche auf, z. B. in Familienkreisen, wo Raum geschaffen wird für Beziehungen unter Menschen und Beziehungen mit Gott, wo eine echte Gemeinschaft wachsen kann, die jeden auf gleiche Weise annimmt und sich nicht in Elitegruppen einschließt, die Wunden heilt, Brücken baut, sich wirklich auf die Suche nach den Fernstehenden macht und mithilft, dass »einer des anderen Last trage« (Gal 6,2). Die Familie ist also ein vorrangiger Ort der Evangelisierung und der lebendigen Weitergabe des Glaubens. Tun wir alles, damit in unseren Familien gebetet wird, der Glaube als Teil des täglichen Lebens erfahren und weitergegeben wird. Die Sorge der Kirche um die Familie beginnt mit einer rechten Vorbereitung und Begleitung der Eheleute wie auch mit der getreuen und klaren Darlegung der kirchlichen Lehre zu Ehe und Familie. Als Sakrament ist die Ehe Geschenk Gottes und Auftrag zugleich. Die Liebe zweier Brautleute wird durch Christus geheiligt, und die Partner sind dazu aufgerufen, diese Heiligkeit durch ihre Treue zueinander zu bezeugen und zu pflegen.
Fronleichnam



Am 1. Juni 2014 war es unserer Pfarre eine besondere Ehre, eine internationale
Pilgergruppe zu beherbergen. Diese hat am 27. April 2014 an der Heiligsprechung von Johannes XXIII und Johannes Paul II in Rom teilgenommen und sich danach zu Fuß auf den Weg gemacht, über Neuberg und Mariazell nach Wadowice (in Polen), dem Geburtsort Johannes Paul II, zu pilgern. Die Teilnehmenden stammten aus Argentinien, Chile, Peru und Polen. Die Pilgerreise der Gruppe dauerte insgesamt 2 Monate.
Die Feiern für die Geburtstagsjubilare von Juli bis September: 2. September von Oktober bis Dezember: 2. Dezember Im Pfarrsaal verwöhnen wir unsere Senioren ab dem 75. Lebensjahr mit Kaffee und Kuchen. Falls Sie keine Fahrgelegenheit haben, bitte Frau Ertl unter Tel.: 8458 anrufen.
Herr Pfarrer Dr. Rot und das Team des Sozialausschusses der Pfarre freuen sich auf Ihren Besuch.
Die Pfarre und der Pfarrgemeinderat Neuberg an der Mürz wünschen allen Jubilaren, die in diesem Quartal Geburtstag haben/hatten, alles Gute.
Am 25. Juni gingen die Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Volksschulklasse auf Wallfahrt nach Maria Schutz. Die Kinder wollten bei dieser Wallfahrt für die gute Zeit in der Volksschule danken und um Schutz und Segen für die kommenden Schuljahre bitten. Wir bereiteten uns im Religionsunterricht gut darauf vor und jedes Kind fädelte auch selbst seinen Rosenkranz. Um 7.50 Uhr fuhren wir mit dem Bus von der Volksschule nach Semmering, von wo wir dann zu Fuß nach Maria Schutz wanderten. Bei 5 Stationen machten wir Halt, um zu singen, eine Schriftstelle zum jeweiligen Rosenkranzgeheimnis des glorreichen Rosenkranzes zu hören und dieses dann auch zu beten. Nach dieser sehr schönen und besinnlichen Wanderung durch den Wald, kehrten wir in Maria Schutz beim Kirchenwirt ein und stärkten uns dort für den anschließenden Gottesdienst in der Wallfahrtskirche von Maria Schutz, den wir mit unserem Herrn Pfarrer Dr. Dariusz Rot feierten. Dankbar und froh über diese schöne und für die meisten Kinder erste Wallfahrt, kehrten wir dann mit dem Bus zur Schule zurück. Ein herzliches Danke den Lehrerinnen und Müttern, die uns auf unserer Wallfahrt begleitet haben.
RL Juliana Eder
Beim Dauerregen Mitte Mai, begleitet von Sturmböen, drangen beim Spitzbogenfenster, links von der Fensterrose (Westseite des Münsters), erhebliche Wassermengen in das Kircheninnere ein. Dadurch wurden das darunter angebrachte Tafelbild und die Kästen des Musikarchivs stark beschädigt. Im Juni wurde mit Hilfe der Drehleiter der freiwilligen Feuerwehr Mürzzuschlag durch die Firma Egger das Fenster neu abgedichtet.


Als weitere Renovierungsarbeiten wurden in unserem Münster in den letzten Monaten vorgenommen:



Im Oratoriumserker (Kaiserloge) wurde die Mauer saniert, danach neu ausgemalt und die Fensterrahmen neu gestrichen. Im Aufgang vom Münster in das Dormitorium wurden die Schäden nach einem Wassereintritt behoben und es wurde neu ausgemalt.
Um einen weiteren Verfall der Fenster im Dormitorium zu verhindern, wurden die Fensterrahmen und Fensterbretter abgeschliffen und neu lasiert.
Das Innere des Tabernakels am Hochaltar wurde neu ausgekleidet, einige Schadstellen an der Vergoldung ausgebessert und neu vergoldet.
So ist wieder einiges geschehen.
Nach Maßgabe der finanziellen Möglichkeiten wird auch künftig
Sorge getragen, dass unser „Dom im Dorf“ allen Besuchern in einem guten Zustand präsentiert werden kann.

Im Rahmen der Vorbereitung auf die Firmung hatten die KandidatenInnen auch heuer wieder die Möglichkeit am Wahlprojekt „SpiriNight“ teilzunehmen. Acht von neunzehn Firmlingen nahmen das Angebot an. Diesmal ging die Reise zum Augustiner Chorherrenstift Vorau. Am Nachmittag des 25. April starteten wir mit zwei Pkw nach Vorau, wo um 18.00 Uhr das Event begann. Den über vierhundert Jugendlichen aus der ganzen Steiermark wurde im Innen- und Außenbereich des Stiftes ein reichhaltiges Programm geboten. Besonders beeindruckt waren unsere TeilnehmerInnen vom Rollstuhlparkour mit verbundenen Augen und vom Blick über das nächtliche Vorau, der von der Drehleiter der freiwilligen Feuerwehr, ermöglicht wurde. Nicht zuletzt wegen des disziplinierten Verhaltens unserer Firmlinge war dieser Ausflug auch für uns BegleiterInnen ein Erlebnis.

Am 1. Juni feierten in unserem Pfarrverband 16 Kinder das Fest der Erstkommunion. Nach der Vorbereitung im Religionsunterricht in der Schule und in vier Gruppen bei vier Tischmüttern durften die Kinder zum ersten Mal das heilige Brot empfangen. Die Erstkommunikanten und ihre Familien marschierten, musikalisch begleitet von der Trachtenmusikkapelle Neuberg, von der Schule zur Kirche. Vor dem Münster segneten die Eltern ihre Kinder für ihren neuen Weg mit Jesus. Die musikalische Gestaltung durch den Hauptschulchor unter der Leitung von Frau Direktorin Josefine Seiberl trug wesentlich zur schönen Feier in der Kirche bei. Am Ende der festlichen Messfeier bekam jedes Kind einen kleinen Brotlaib mit nach Hause, um ihn mit der Familie zu teilen und gemeinsam zu essen. Anschließend an die Feier wurde vor dem Hochaltar im Münster ein Gruppenfoto mit den Kindern zur
Erinnerung an ihren großen Festtag gemacht. Die Kirchenstunde, welche wegen des Hochwassers verschoben worden war, wurde am 25. Juni nachgeholt. Die Kinder waren sehr interessiert dabei und gingen voll Freude mit ihrem gesegneten Kreuz, das sie als Andenken an ihre erste Begegnung mit Jesus im heiligen Brot bekamen, nach Hause.
RL Juliana Eder


TAUFE:
Oskar Friedl
EHE:
Bettina Posch und Martin Riegler
VERSTORBEN:
Peter Grieshofer
Markus Schabelreiter
Hermine Fladenhofer
Walter Kanzler
Markus Reisinger
Herr, gib ihnen die ewige Ruhe.

Pfarrkanzlei: Donnerstag: 8.00 - 9.00 Uhr Tel. 0676/874 278 08


„Danke!“ und „Vergelt’s Gott!“:
Familie Berger dafür, dass Hofrat Martin Schmiedbauer und Organist Herbert Lehki vom Karsamstag auf Ostersonntag gratis übernachten und frühstücken konnten.
Johann Rosenmayer für das Besorgen neuer „Gotteslob“Bücher (vorletzte Ausgabe) für unsere Kirche.
Josefine Schrittwieser für die jahrelange Pflege der Dorfkapelle Altenberg und Hannerl Schöggl und Anneliese Schrittwieser für die Übernahme dieser Pflege.

Neben dem Ratschen hat sich ein altes Brauchtum, das „Weihfeuertragen“, bei uns bis in die heutige Zeit überliefert! Die Weihfeuerträger (Kinder und Jugendliche) gehen von Haus zu Haus und bringen den Segen (Weih-

feuer) in Form von Porzerln (Stücke vom Weihschwamm) in die Stuben. Die Porzerln werden dann auf den Ofen gestellt. Der Weihschwamm ist ein Baumschwamm, der im Sommer über in unseren Wäldern gesammelt und getrocknet wird. Am Karsamstag wird der Weihschwamm zeitig in der Früh im Kirchhof entzündet und gesegnet. Die Kinder bekommen als Belohnung Süßigkeiten und Ostereier als Geschenk. Diese sehr schöne alte Tradition wird besonders im ländlichen Raum noch aufrechterhalten und gehört, wie am Abend das Osterfeuer, zum Brauchtum in unserer schönen Heimat.
Andrea Nierer
Die SchülerInnen der NMS Neuberg gestalteten sehr lebendig den Schulschlussgottesdienst unter dem Motto „Unser reicher Fischfang“. Mit persönlich verfassten Texten haben sich die Jugendlichen und LehrerInnen für den persönlichen „reichen Fischfang“ des vergangenen Schuljahres bedankt.



Stefanie Stumpf will es ihrem großen Bruder gleich tun und unterstützt seit Juni mit viel Freude und Energie das MinistrantInnenteam in Kapellen. Wir sind sehr stolz auf unsere verantwortungsbewussten 3 Burschen und 3 Mädchen, die in Kapellen regelmäßig ministrieren!
Johann Rosenmayer feierte am 20. Mai seinen 60. Geburtstag. Herr Rosenmayer ist seit vielen Jahren als Lektor und auch als Kommunionhelfer in Kapellen tätig. Besonders hervorzuheben ist auch seine langjährige sehr engagierte Tätigkeit im Pfarrgemeinderat u.a. auch als Wirtschaftsrat. An dieser Stelle alles Gute, viel Gesundheit weiterhin und ein großes Dankeschön für den unermüdlichen persönlichen Einsatz, der weit über den Aufgabenbereich als Mitglied des Pfarrgemeinderates hinausgeht!
TAUFE:
Elisabeth Hochörtler Kristina Kromberger
EHE:
Mag. Katrin Scheikl und Dr. Roland Hutter
Claudia und Stefan Schrittwieser
WIR GRATULIEREN:
Peter Schumann, 70 Josef Kappel, 70 Johanna Hainfellner, 80 Johanna Schöggl, 80 Erika Hönigl, 80 Julius Heger, 80 Rudolf Rosenmayer, 85
VERSTORBEN:
Mathilde Gremsl
Hermine Groicher Herr, gib ihnen die ewige Ruhe.


am 17. Mai 2014


Seniorennachmittag in Mürzsteg


Donnerstag: 9.00 - 11.00 Uhr, Tel.
TAUFE:
„Alles Gute“ zum 70. Geburtstag

Frau Schönauer und Frau Leodolter haben zusammen mit Pfarrer Rot Frau Schöggl im Namen der Pfarre zum 70. Geburtstag gratuliert und sich bei ihr für ihren fast 20-jährigen Dienst in der Filialkirche in Frein bedankt.
Montag: 17.00 - 18.00 Uhr
Fabian Taferner
EHE:
Tatjana Mayer und Norbert Kretek
Daniela Paier und Lukas Grill
WIR GRATULIEREN:
Karl Fröstl, 70
Herta Hofer, 75
Ernestine Trska, 75
Franz Leitner, 80
Franz Kargl, 81
Josef Hölbling, 82
Franz Schweighofer, 82
Elisabeth Schöggl, 83
Edeltraud Sulzer, 83
Brunhilde Veitschegger, 83
Berta Schöggl, 84
Eleonore Ulm, 84
Ludwig Bayer, 86
Ilse Gerharter, 86
Hugo Sauer, 86
Karl Blaser, 88
Rosa Gilg, 91
Mittwoch: 17.00 - 18.00 Uhr Pfarrkanzlei
Leopoldine Ulm, 88
VERSTORBEN:
Margarethe Blaser
Anna Holzer
Herr, gib ihnen die ewige Ruhe.



Pfarrverbandkalender bis 30.11.2014
August 2014
14. MI 18.00 Uhr Hl. Messe, Kräutersegnung (Mst)
15. FR 10.00 Uhr Hl. Messe, Kräutersegnung, Patrozinium in Neuberg 10.30 Uhr Hl. Messe, Ameisbühel
31. SA 16-18 Uhr Anbetung in Mürzsteg 16.30 Uhr Hl. Messe in Frein
September 2014
02. DI 14.00 Uhr Seniorennachmittag mit Jubilaren in Neuberg (Pfarrsaal)
05. FR 18.00 Uhr Hl. Messe (GA)
08. MO 7.50 Uhr WOGO zum Schulbeginn für VS und NMS Neuberg
13. SA 18.00 Uhr Hl. Messe, Patrozinium in Mürzsteg
14. SO 9.00 Uhr Festmesse im Neuberger Münster 700-Jahr-Feier Neuberg/Mürz Gestaltung: Gem. Chor Neuberg, Schulchor Neuberg
20. SA 16.00 Uhr Seniorennachmittag mit Jubilaren in Mürzsteg 18.00 Uhr Hl. Messe
27. SA 16-18 Uhr Anbetung in Mürzsteg 16.30 Uhr Hl. Messe in Frein mit Erntedank
28. SO 8.30 Uhr Hl. Messe in Kapellen mit Erntedank Oktober 2014
04. SA 18.00 Uhr Hl. Messe in Mürzsteg mit Erntedank
05. SO 10.00 Uhr Hl. Messe in Neuberg mit Erntedank
22. MI 19.00 Uhr PGR-Sitzung in Mürzsteg
23. DO 19.00 Uhr PGR-Sitzung in Neuberg
24. FR 19.30 Uhr PGR-Sitzung in Kapellen November 2014
01. SA 8.45 Uhr Hl. Messe in Kapellen mit Friedhofgang
10.00 Uhr Hl. Messe in Frein mit Friedhofgang
13.45 Uhr Hl. Messe in Neuberg mit Friedhofgang
14.00 Uhr Hl. Messe in Mürzsteg mit Friedhofgang
17.00 Uhr Gedenken an die Gefallenen der beiden Weltkriege in Kapellen
18.00 Uhr Gedenken an die Gefallenen der beiden Weltkriege in Altenberg
02. SO 8.45 Uhr Hl. Messe (K)
10.00 Uhr Hl. Messe (NB)
16. SO 14.00 Uhr Elisabethfeier (Pfarrsaal Neuberg)
28. FR 16-18 Uhr Adventmarkt (Pfarrsaal Neuberg)
29. SA 14-18 Uhr Adventmarkt (Pfarrsaal Neuberg)
14-16 Uhr Anbetung in Mürzsteg
14.30 Uhr Hl. Messe mit Adventkranzsegnung in Frein
16.00 Uhr Hl. Messe mit Adventkranzsegnung und Vorstellung der Firmlinge in Mürzsteg
18.00 Uhr Hl. Messe mit Adventkranzsegnung in Neuberg
30. SO 8.45 Uhr Hl. Messe mit Adventkranzsegnung und Vorstellung der Firmlinge in Kapellen
10.00 Uhr Hl. Messe mit Vorstellung der Firmlinge in Neuberg
NB - Neuberger Münster, GA - Grünangerkirche Neuberg, K - Kapellen, Mst - Mürzsteg, F - Frein
DI: 18.00 Uhr: Rosenkranz in Kapellen
DO: 07.30 Uhr: Rosenkranz in Kapellen
08.00 Uhr: Hl. Messe in Kapellen
18.00 Uhr: Hl. Messe (LKH Mürzzuschlag)
FR: 07.30 Uhr: Rosenkranz in Neuberg
08.00 Uhr: Hl. Messe in Neuberg
SA: 16.30 Uhr: Hl. Messe in Frein (am letzten SA)
17.30 Uhr: Rosenkranz in Mürzsteg
18.00 Uhr: Hl. Messe in Mürzsteg
SO: 08.15 Uhr: Rosenkranz in Kapellen
08.45 Uhr: Hl. Messe in Kapellen
09.30 Uhr: Rosenkranz in Neuberg
10.00 Uhr: Hl. Messe in Neuberg
HL. MESSE IN DER GRÜNANGER KIRCHE ab Mai bis November jeden 1. Freitag im Monat um 18.00 Uhr
TAUFTERMINE: 1. und 3. Samstag im Monat um 11.30 Uhr

Information zu den Führungen im Münster und im Kreuzgang: montags bis freitags 9.00 – 11.00 Uhr und 14.00 - 16.00 Uhr ausschließlich unter Tel. 0676-8742 6327
Öffnungszeiten im Münster:
Sommer: Winter: 8.00 - 19.00 Uhr 9.00 - 16.00 Uhr
8692 Neuberg an der Mürz Tel. 03857 8332 | gasthof@hubertholzer.com www.hubertholzer.com

Impressum: Röm.- kath. Pfarre Neuberg, Hauptstraße 24, 8692 Neuberg an der Mürz, Tel. 03857/8225, E-Mail: pfarre.neuberg@gmx.at Für den Inhalt verantwortlich: Pfarrer Dr. Dariusz Rot
Redaktion: Gernot Graff, Anita Haiden, Renata Kretek, Renate Rathgeb, Erna Reisenberger, Barbara Leodolter, Hannes Schuhmann. Fotos: Pfarrer Dr. Dariusz Rot, Gernot Graff, Stephan Reisenberger, Erna und Johann Reisenberger, Franz Leodolter, Ernst Nierer, Meta Schönauer, Hannes Schuhmann, Pfarre Kapellen, Pfarre Mürzsteg, L‘Osservatore Romano.
Offenlegung: Dieses Pfarrblatt versteht sich als Kommunikationsorgan der Pfarren Neuberg, Kapellen und Mürzsteg. Spenden für das Pfarrblatt an: Röm. -kath. Pfarramt Neuberg - „Miteinander unterwegs“. IBAN: AT61 3824 0000 0200 1972 | BIC: RZSTAT2G240
2014. Jahr der Hoffnung
Website der Katholischen Kirche Österreich www.katholische-kirche-steiermark.at
TAUFTERMINE jeden 1. und jeden 3. Samstag im Monat um 11.30 Uhr