Jg. - Nr. 7-8/2014
Pfarrer Glasner verabschiedet sich von Mürzzuschlag
Am 31. August feiert
Liebe Pfarrbevölkerung!
Heuer zu Ostern ließ sich in Dresden ein Künstler taufen, der sich als Atheist verstand; er war aber ein Suchender. Schlagzeilen gab es, als er – ein Atheist – den Auftrag bekam, Papst Benedikt zu malen. Was er suchte, war keine perfekte, sondern eine wahrhaftige Kirche. Er verglich seine Religion und die vieler seiner Landsleute im Osten Deutschlands mit einem leeren Blatt und erklärte: Auf einem leeren Blatt kann man besser zeichnen. Machen Sie einen Versuch: Zeichnen Sie sowohl auf die schon beschriebene Fläche als auch auf die leere ein Herz und ein Kreuz.
M. Triegel - Franz - Elisabeth - Terese
Die Ergebnisse werden vermutlich sehr unterschiedlich ausschauen. Das Malen auf einer freien Fläche oder einer schon bearbeiteten Fläche ist ganz anders. Es macht in der menschlichen Erfahrung einen großen Unterschied aus, ob bei mir und in mir vieles bereits besetzt ist oder ob ich auf etwas warte und frei bin. Zu den Aufgaben der Kirche gehört es, Menschen zu jener Freiheit zu führen, dass sie empfänglich werden für das Größere und das Geheimnis. In den Wochen vor Ostern habe ich oft einen Gottesdienst der Brüdergemeinschaft von Taizé angehört, in dem ein Bruder in die Gemeinschaft neu aufgenommen wurde. Es ist für mich ein besonders bewegender Teil dieses Gottesdienstes, wenn der Bruder sein Versprechen ablegt und anschließend die vielen jungen Menschen mit Dankbarkeit und Freude lange applaudieren.
Es war für mich auch bewegend, als ich heuer am frühen Ostermorgen bei der Feier in Hönigsberg das Taufversprechen der Mitfeiernden und der Pfarre entgegennahm oder als die Erstkommunionkinder unserer Pfarre ihr Taufversprechen ablegten. Das Taufversprechen hat zwei Abschnitte, die Absage an das Böse und die Zustimmung zum christlichen Glauben. In unserem christlichen Leben sind eine Ausrichtung und eine Entscheidung für Christus und für das Leben zu treffen und diese ständig zu erneuern. Dazu braucht es auch Orte der

Stille und des Gebetes; es braucht Orte und Zeiten, das Vertrauen zu erneuern, um freier zu werden für die Freude und den Halt des Glaubens. Dem Authentischen des christlichen Glaubens, dem Wahrhaftigen, dem Hoffnungsvollen Raum zu geben, das versuchte ich in meinen Priester- und Pfarrerjahren und das wünsche ich euch und Ihnen, euer Pfarrer Alois Glasner. Gott segne euch! Danke für alles Vertrauen!
Hvala vam za vaše povjerenje! Bog vas blagoslovio!
Lieber Herr Pfarrer!
Du lebst seit elf Jahren bei uns in Mürzzuschlag und leitest mit Pfarrer Mosbacher unsere Pfarre, nun heißt es Abschied zu nehmen. Neben der umfangreichen pastoralen Arbeit hast du dich auch um die wirtschaftlichen Belange der Pfarre gekümmert, besonders hervorzuheben sind das Kirchendach, die neue Orgel und die Kapelle im Pfarrhof.
Auch bei uns hast du nicht immer einen geraden Weg vorgefunden. Viele Meinungen, Ideen und die Interessen verschiedener Gruppen mussten unter einen Hut gebracht werden. Mit deinem großen Einsatz ist das auch gelungen. Die Pfarrgemeinde dankt dir sehr herzlich für deine vielfältigen und guten Dienste in Mürzzuschlag. Wir wünschen dir für deinen Weg viel Kraft, Gesundheit, Freude und Gottes Segen. Wir freuen uns sehr, wenn du uns besuchen wirst. Andrea Harich im Namen des Pfarrgemeinderates


... Ein anderer Teil (der Saat) schließlich fiel auf guten Boden und brachte Frucht; die Saat ging auf und wuchs empor ... (Mk 4,1-9)
Mit diesem Evangelium von der Aussaat der Saat, die entweder auf den Weg, auf felsigen Boden, zwischen Dornensträucher oder aber auf guten fruchtbaren Boden fällt, haben wir am 29. Mai mit 34 Kindern in unserer Pfarre das Fest der Erstkommunion gefeiert.
In den Wochen davor gab es für alle ein buntes und umfangreiches Programm
Wort des Pfarrers
Willkommen und Abschied
... so heißt der Titel eines Goethe-Gedichtes. Abschied zu nehmen von manchem Gewohnten und Vertrauten, aber auch immer wieder neues Anfangen gehören wohl unweigerlich zum menschlichen Leben dazu.
Wie schon länger bekannt ist und in dieser Pfarrblattnummer auch in besonderer Weise gewürdigt wird, geht Pfarrer Alois Glasner mit Ende August in Pension. Manches „Danke“ und „Gott segne dich“ wird mit ihm mitgehen. Möge sein Ankommen für den neuen Lebensabschnitt im Pfarrhof Stainz in Gemeinschaft mit dem dortigen Pfarrer, dem ehemaligen Mürzer Kaplan Franz Neumüller, gut gelingen.
Manchmal braucht es auch für an sich bekannte Personen oder Situationen ein neues „Willkommen“. Um dieses bitte ich Sie alle, wenn mit Anfang September unser bis jetzt in der Pfarre ehrenamtlich tätiger Diakon Jürgen Krapscha als hauptamtlicher Seelsorger im Pfarrverband angestellt wird. Ein positives Annehmen erbete und erbitte ich auch für einschneidende Ände-
der Vorbereitung. Sowohl im Religionsunterricht als auch in den einzelnen Gruppen zu Hause, liebevoll betreut durch 11 Tischmütter, durften die Kinder viel Neues lernen und vor allem Gemeinschaft erleben. Bei einer Urchristenfeier konnten wir uns ein wenig in die Situation der ersten Christen hinein versetzen. Auch das Mitfeiern verschiedener

rungen, vor allem im gottesdienstlichen Bereich, wenn kein zweiter Priester im Pfarrverband da ist. An den Weihnachtstagen und für Karwoche und Ostern kommen wir mit einer Aushilfe gut über die Runden, aber in der „normalen“ Kirchenjahreszeit werden auch Wortgottesdienste an Sonntagen zur Normalität werden. Mit den Pfarrgemeinderäten unserer drei Pfarren wurde vor kurzem ein guter Plan dafür entwickelt. Wenn das auch für manche einen Verzicht bedeuten mag, so ermutige ich doch dazu, die sonntägliche Gemeinschaft in der Pfarre mit Freude und Glauben mitzutragen. Ich gehe mit Gottvertrauen und Zuversicht in die neue Situation und erhoffe dies für alle, denen unsere Pfarren am Herzen liegen.
Pfarrer Hans Mosbacher

Gottesdienste in der Kirche hatte einen besonderen Platz.
In der Zeit der Vorbereitung auf das große Fest wurde, um beim oben genannten Bild des Evangeliums zu bleiben, ein guter Samen gelegt. Vor allem wir Erwachsene sind jetzt aufgerufen, in der Pfarre und in den Familien den Boden so zu bereiten, dass die kleinen Pflänzchen des Glaubens und der Freundschaft zu Jesus wachsen und stark werden können.
Maria Krapscha
Heimatkundeausf lug der Generation 60+ im Juni
Die warme Jahreszeit wird bei uns für Programme im Freien genutzt und so war im Juni Heimatkunde angesagt. Es ging in die Pretul/Langenwang zur alten Schmiede der Familie Feiner. Begrüßt wurden wir von der Seniorchefin Frau Johanna Feiner (eine geborene Ganzerin), darnach durften wir beim Schmieden von Sappeln zusehen. Zwei junge Schmiede erklärten und zeigten ihre Handwerkskunst, dann ging es durch den Tauch- und Schleifraum in den Verkaufs- und Schauraum.
Der gesellige Teil unseres Ausflugs fand in der nahegelegenen Eishütte statt. Bei Kaffee und Kuchen wurde viel
geplaudert, es gab auch noch einige Informationen über das Pretul-Tal.
Mein Dank gilt der Familie Feiner für die Besichtigung, den Autofahrern für den Transport und meinem Team. Unsere nächsten Termine: Dienstag, 1. Juli: Kaffeepicknick in der Au mit Waldpädagogin Irmgard Riegler, Treffpunkt um 14.15 Uhr bei der Tennishalle bzw. um 14 Uhr bei den Pfarrhofgaragen (Mitfahrgelegenheit). Bei Schlechtwetter um 14.30 Uhr im Pfarrsaal
Donnerstag, 14. August: Halbtagesausflug mit Martin Leitner Ich freue mich auf euch! Eure Anni Hofbauer

Wie schön ist es, dem Herrn zu danken, deinen Namen, du Höchster, zu singen, am Morgen deine Huld zu verkünden und in den Nächten deine Treue. (Psalm 92,1)
Durch meine Berufswahl lese und bete ich Psalmen seit mehr als 50 Jahren. Viele davon sind ein Lob des Dankes. Bekannte Kirchenlieder sind Nachdichtungen dieser Gedichte. „Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren“ oder „Nun danket alle Gott!“ Danken ist eine menschliche Fähigkeit. Die Psalmen beschreiben es mit Loben, Preisen, Erheben und Singen. Wie eine künstlerische Begabung kann es erlernt werden. Die Wahrnehmung des einzelnen Menschen ist der Ausgangspunkt. Durch Erinnerung kann er seine Wahrnehmungen vergleichen. Durch die Sprache gibt er dann seiner Dankbarkeit eine entsprechende Form. Wer die Welt nicht selbstverständlich nimmt, wer sie als ein Geschenk sehen kann, wird dafür dankbar werden.

Ich bin schon oft dankbaren Menschen begegnet. Sie haben mir ihre Freude über die Natur geschildert. Sie haben voller Bewunderung über Mitmenschen geredet. Ihre Begeisterung für Kunstwerke,
sportliches oder wissenschaftliches Können weckte auch bei mir Interesse. Andere haben von einer wunderbaren Wende in ihrem Leben erzählt.

Solche positiven Erlebnisse und Erfahrungen können Basis für den Glauben an Gott sein. Da werden nicht kurzschlüssig eine heile Welt beschworen oder Probleme zerredet. Wer das Leben als ein Geschenk und wer die Mitmenschen als eine Bereicherung des eigenen Lebens erfährt, wird vielleicht auch aufmerksam für Gottes Wirken im Menschen und in der Welt. Selbstverständlich ist es ja wirklich nicht. Laden nicht die hellen Sommermonate ein, sich wieder einzuüben in das Loben und Danken? Religionskritiker haben oft darauf hingewiesen, dass Religion den Sinn habe, Menschen zu erheben. Für diesen Weg braucht man Aufmerksamkeit, genauere Wahrnehmung und Geduld. Franz Reichart
GEBETS.ZEIT — GEGENSATZ.ZEIT
Herr, lass mich nicht weh tun, sondern heilen nicht verurteilen, sondern verteidigen nicht zerstören, sondern aufbauen nicht missbrauchen, sondern schützen nicht missachten, sondern Mut machen nicht trennen, sondern verbinden nicht ausgrenzen, sondern aufnehmen nicht vergelten, sondern verzeihen nicht zweifeln, sondern glauben nicht hassen, sondern lieben

Reise ins Elsass
Am 24. Mai 2014 trafen sich 22 frohgelaunte Senioren zur „Dreiländer-Reise“, die über Österreich nach Deutschland (Schwarzwald) und Frankreich (Elsass) führte. Kulturelle Höhepunkte waren der Besuch des Straßburger Münsters, der Kathedrale in Colmar sowie die Besichtigung des berühmten Isenheimer Altares von Matthias Grünewald, der „Madonna im Rosenhag“ von Martin Schongauer und die Klosteranlage am Odilienberg. Wir wurden nicht nur von der schönen
Landschaft, sondern auch von der Kulinarik verwöhnt. Gestärkt von wunderbaren Eindrücken erreichten wir am 30. Mai unseren Heimatort. Gleichzeitig möchte ich auf die nächste Reise im Mai 2015 nach Umbrien – Assisi hinweisen.
Näheres bei Martin Leitner Marianne Mersich
Vorschau: Donnerstag, 14. August Ausflug der Generation 60+ „Zu Gast im Schloss Herberstein“, Abfahrt 12.30 Uhr. Anmeldung in der Trafik Leitner

Superior Karl Schauer begrüßt die Wallfahrer vor der Mariazeller Basilika und holt sie zum Einzug zur gemeinsamen Messe ab.

Sonntagsgottesdienste im Pfarrverband:
Hönigsberg: 10.15 Uhr, nur am letzten Sonntag im Monat um 8.45 Uhr
Spital/Semmering: am 1., 3. und 5. Sonntag im Monat um 10.15 Uhr, am 2. und 4. Sonntag um 8.45 Uhr
Sonntag, 29. Juni
10.15 Uhr: Heilige Messe mit den Weihekollegen unseres Diakons Jürgen Krapscha
10.15 Uhr: Pfarrfest in Spital/S. Montag, 30. Juni
18.30 Uhr: keine Abendmesse
Dienstag, 1. Juli
14 Uhr: Treffen der Generation 60+ (siehe Seite 2)
18.00 Uhr, Stadtpfarrkirche
Mürzzuschlag: Schlusskonzert der Johannes Brahms Musikschule
Donnerstag, 3. Juli
14.30 Uhr: Heilige Messe im Bezirkspflegeheim
Freitag, 4. Juli
8.45 Uhr: keine Hl. Messe
Sonntag, 6. Juli
8.45 Uhr: Heilige Messe
Samstag, 12. Juli
18.30 Uhr: Vorabendmesse
Sonntag, 13. Juli
Keine Messe in der Stadtpfarrkirche
10.00 Uhr: Heilige Messe beim Waldfest bei der Brechlhütte
Monatswallfahrt nach Maria Schutz: Fahrt mit Privatautos zum Rosenkranz (19 Uhr) und zur Hl. Messe (19.30 Uhr)
Sonntag, 20. Juli
Christophorussonntag
8.45 Uhr: Heilige Messe
Wir bitten um Ihr Christophorus-Opfer für die Mission.
Montag, 21. Juli
18.30 Uhr: Heilige Messe und eucharistische Anbetung
Samstag, 26. Juli
18.30 Uhr: Vorabendmesse
Sonntag, 27. Juli
10.15 Uhr: Wortgottesdienst
Sonntag, 3. August
8.45 Uhr: Heilige Messe
Sonntag, 10. August
10.15 Uhr: Heilige Messe
Augustsammlung der Caritas Wir bitten um Ihre Spende!
Mittwoch, 13. August
Monatswallfahrt nach Maria Schutz: Fahrt mit Privatautos zum Rosenkranz (19 Uhr) und zur Hl. Messe (19.30 Uhr)
Donnerstag, 14. August
Ausflug der Generation 60+
„Zu Gast im Schloss Herberstein“, Abfahrt 12.30 Uhr.
Anmeldung in der Trafik
Leitner
Feitag, 15. August
Mariä Aufnahme in den
Himmel
8.45 Uhr: Heilige Messe mit festlicher Musik zum Marienfeiertag
8.45 Uhr: Messe zum Pfarrpatrozinium in Spital/Sem.
10.15 Uhr: Heilige Messe bei der Steindlkapelle in Hönigsberg
Sonntag, 17. August
8.45 Uhr: Heilige Messe
Montag, 18. August
18.30 Uhr: Wortgottesdienst
Freitag, 22. August
8.45 Uhr: Wortgottesdienst
Sonntag, 24. August
8.45 Uhr: Heilige Messe
Sonntag, 31. August
10.15 Uhr: Heilige Messe
Pfarrer Glasner verabschiedet sich von unserer Pfarre.

Zum 96. Geburtstag
Margarethe Oktabetz, Dr.-Josef-Pommer-Gasse 1
Leopoldine Payr, Dr.-Josef-Pommer-Gasse 1
Zum 93. Geburtstag
Anna Reinbacher, Knappenhof 10
Berta Kornberger, Hamerlinggasse 18
Zum 92. Geburtstag
Viktor Igl, Eisenbahnersiedlung 1
Maria Grabner, Dr.-Josef-Pommer-Gasse 1
Zum 91. Geburtstag
Karoline Kulmer, Mariazeller Straße 3
Wilhelmine Buchner, Untere Sackgasse 6
Zum 90. Geburtstag
Anna Lorenz, Roseggergasse 49
Augusta Pink, Ganztal 30, Ganz
Zum 85. Geburtstag
Maria Scheucher, Pretulstraße 8
Lydia Perger, Dürnhof 26
Walter Nutz, Wiener Straße 79C
Zum 80. Geburtstag
Prof. Josef Ranner, Steingrabenstraße 2
Friedrich Prasch, Auersbach 7, Ganz
Florian Filzwieser, Geiregg 14, Ganz
Maria Zink, Wiener Str. 77
Martha Jauk, Obere Waldrandsiedlungsgasse 8
Adolf Dietinger, Untere Waldrandsiedlungsgasse 6
Zum 75. Geburtstag
Magdalena Rappel, Stuhleckstraße 23
Erika Lang, Grüne Insel 13
Elfriede Radauscher, Untere Waldrandsiedlungsgasse 39
Friederike Pollak, Zöchlingweg 4/2/5
Anna Weinzettl, Wiener Straße 105
Dr. Peter Freiberger, Wiener Straße 50
Johanna Filzmoser, Mauermanngasse 4
Herlinde Gramsl, Burgenlandgasse 5A
Dr. Lisbeth Freiberger, Wiener Straße 50
Helene Pretterhofer, Dr.-Josef-Pommer-Gasse 1
Johann Berger, Siedlungsgasse 2
Hildegard Prenner, Knappenhof 7/3
Gertrude Hofer, Scheibenweg 38A
Theresia Maierhofer, Dr.-Hans-Ertl-Gasse 2
Zur Diamantenen Hochzeit Dorothea und Ing. Hubert Dillinger, Nansenweg 2
Emily Sophie Gere, Brauhausgasse 12/6
Anita Fladenhofer und Andreas Hausleber, Wiener Straße 109A
Irmgard Nierhaus (88), Grillparzerstraße 31, Graz
Alfred Pölzl (74), Scheibenweg 44A
Josefa Heifler (81), Dr.-Josef-Pommer-Gasse 1 Josefine Trummer (81), Altenheimstr. 12, Kindberg
Kanzleizeiten im Sommer – bitte beachten! Die Pfarrkanzlei ist ab 1. Juli bis einschließlich 9. September am Mittwoch, Donnerstag und Freitag, jeweils von 9 bis 12 Uhr, geöffnet.
Das nächste Pfarrblatt erscheint am 28. 8. 2014