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Pfarrblatt

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Alles, was zwei von euch auf Erden gemeinsam erbitten, werden sie von meinem himmlischen Vater erhalten. Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.

Matthäus 18, 19-20

Wort des Pfarrers

Warum kirchlich heiraten?

Erste Vorbemerkung:

Gebote halten

Das erste Ziel der Gebote Gottes ist, dass es dem Menschen gut geht. Gut gehen kann es dem Menschen nur dann, wenn er dem Plan seines Schöpfers nahe kommt. Entfernt sich der Mensch von diesem Plan, gerät er in tiefes Unglück. Richtig gut geht es nur auf Gottes Wegen. Deshalb sind die Gebote Hilfen zum Glück und zum Leben. Es stehen nicht nur die Erfahrungen von Jahrtausenden hinter den Geboten, sondern die liebende Absicht dessen, der sie gegeben hat.

Zweite Vorbemerkung:

Schwache stärken

Gebote, Gesetze und Regeln sollen vor allem die Kleinen und Schwachen schützen und ihnen zum Recht verhelfen. Im Bereich der Familie und der Gesellschaft ist vor allem das Kind der schwächste Teil. Das erste und wichtigste in unserer Zeit ist, dem Recht auf Leben eines jeden Kindes – vor und nach der Geburt - zum Durchbruch zu verhelfen. Deshalb soll ein jedes Kind willkommen sein und alle Elternpaare größtmögliche Unterstützung erhalten. Über die Taufe hinaus unterstützt die Kirche Eltern in ihrem Ja zum Kind.

Dritte Vorbemerkung:

Verbindlich sein Gefährdet durch Rücksichtslosigkeit ist vor allem die Frau. Die Ehe schützt die Frau in ihrem möglichen Muttersein und in ihrer besonderen Würde. Aber das vermeintlich Beglückende der Unverbindlichkeit macht letzt-

lich auch den Mann zum Opfer. Dass Versprechen so oft gebrochen werden, soll nicht dazu führen, dass man sich nichts mehr zu versprechen traut. Vielmehr sollte die ganze Menschheit das Behüten des Lebens als Auftrag ansehen und verbindliche Zusagen unterstützen: „Bis der Tod uns scheidet!“

Ist Heiraten von gestern?

Viele Elternpaare sind nicht kirchlich verheiratet. Es ist unbestritten, dass viele von ihnen sich sehr um ihre Kinder bemühen, auch um die Erziehung im christlichen Glauben. Schön ist vor allem, dass sie ihre Kinder annehmen und Ja zu ihnen sagen. Warum möchte ich als Pfarrer dann noch die kirchliche Hochzeit in Erinnerung rufen?

Nicht wegen des Rundherums!

Sätze wie „Es gehört sich, Es war immer so, Alle machen es so“ überzeugen schon lange nicht mehr. Eigentlich zu Recht, ein Christ sollte tiefere und sinnerfülltere Gründe zur kirchlichen Ehe haben.

Manche sind von der Größe und den Kosten des Festes abgeschreckt oder haben Angst, dass Verwandte und Freunde das Fest dem Brautpaar aus der Hand nehmen und auf ihre Art bestimmen.

Warum nicht im kleinen Rahmen heiraten? Wenn es einem ein Anliegen ist, den Kern der Sache zu treffen, kann man das Rundherum auch weglassen.

Einer ist immer noch dabei. Denn egal, ob man die Feier groß oder klein anlegt, einer ist bei der kirchlichen Ehe immer noch dabei: ER, der Mann und

Frau geschaffen hat, ER, der beide durch die Taufe als seine Kinder angenommen hat, er, der die Ehe zum Sakrament erhoben hat, wirkt durch seinen heiligen Geist in beiden und führt sie zueinander. Er ist als Dritter im Bunde.

Das wichtigste Projekt

Bei jedem anderen Vorhaben ist auch das richtige Beginnen entscheidend, der erste Schritt, die Grundsteinlegung. Deshalb stellt die kirchliche Ehe die Gemeinschaft von Mann und Frau von Anfang an unter den Schutz und Segen dessen, von dem sie alles empfangen haben.

Das ist der Grund für eine kirchliche Hochzeit: Der Glaube an die Liebe Gottes und die Hoffnung auf seine Hilfe.

Ihr Pfarrer

Wechsel an der Spitze des Pfarrgemeinderates

Mit Ende des Jahres 2013 legte der geschäftsführende Vorsitzende unseres Pfarrgemeinderates, Ing. Peter Täubl, sein Amt nieder. Er hatte sich diesen Schritt gründlich überlegt und auch wenn ich wie viele zuerst überrascht war, verstehe ich diese Entscheidung. Nun gilt es Danke zu sagen: Seit

Weihnachtsmarkt

Am ersten Adventwochenende veranstaltete die Weihnachtsmarktrunde den schon traditionellen und sehr beliebten Weihnachtsmarkt.

Der Auftakt dazu war das Adventkranzbinden, an dem sich viele Helfer beteiligten und sowohl den großen Kranz für die Kirche, als auch viele kleine Kränze anfertigten. Das Tannenreisig dazu wurde von Hans Schwarzauger, Hellfried Hainzl und Josef Eger zur Verfügung gestellt. Ein großer Dank gilt auch den vielen freiwilligen Mit-

Jahrzehnten ist Peter Täubl in unserer Gemeinschaft stark engagiert und hat seine Talente bei vielen großen und „kleinen“ Projekten eingebracht: Kirchenrenovierung, Kindergarten, Orgelbau, Pfarrsaal - das sind nur einige Beispiele! Aber nicht nur das Organisatorische liegt Peter Täubl, er kann auch Menschen zusammenführen und motivieren, und so prägte er auch den Pfarrgemeinderat. Die Pfarre feierte „ihren“ Peter Täubl am Sonntag, dem 12. Jänner, in der Hl. Messe

und bei einem Pfarrkaffee. Wir konnten ihm viele gute Wünsche für seine Zukunft sowie ein Ölbild unserer Pfarrkirche, gemalt vom Künstler José, mitgeben. Bei allem schwang mit, dass er ja weiterhin in unserer Pfarre dabei sein wird.

Mit Karl Paller wurde ein neuer geschäftsführender Vorsitzender, mit Matthias Täubl und Susanne Burgstaller neue stellvertretende Vorsitzende und mit Anna Brenner ein neues Vorstandsmitglied gefunden. So besteht die begründete Hoffnung, dass es mit dem Pfarrgemeinderat gut und schwungvoll weitergehen wird.

Pfarrer Mag. David Schwingenschuh

arbeiterinnen und Mitarbeitern, die diese Veranstaltung ermöglichen: Mehlspeisen, Kekse, Lebensmittel, vielerlei Handarbeiten und Basteleien – wurden in unzähligen Stunden selbst hergestellt und dann zum Verkauf angeboten. Darüber hinaus genossen die Besucher ein gemütliches Beisammensein bei Kaffee, Kuchen und netten Gesprächen. Die Ministranten boten wie immer am Vorplatz gebratene Maroni und Glühwein an. Der Reinerlös wird wieder für Projekte der Pfarre verwendet.

Sternsingen

Ein herzliches DANKE für das großartige Sternsinger-Ergebnis von € 12.333,71.

Ein großes Danke an Eva Paller für die Gesamtorganisation und allen Mitwirkenden und hel-

fenden Händen, die zu diesem schönen Ergebnis beigetragen haben!

Vergelt’s Gott auch Johann Machhammer für die Renovierung der Sterne der Sternsinger!

teilen macht stark – Aktion Familienfasttag

Der 9. März stand ganz im Zeichen der Solidarität mit benachteiligten Frauen auf der ganzen Welt. Die Katholische Frauenbewegung fördert mit dieser Aktion Projekte in Asien, Lateinamerika und Afrika.

Unser Pfarrsaal war bis auf den letzten Platz gefüllt, und viele Suppenesser kosteten sich durch das breite Angebot, insgesamt gab es 39 verschiedene Suppen. Sie

waren nicht dabei? Da haben Sie was versäumt! Neben der „klassischen“ klaren Suppe mit diversen Einlagen gab es die unterschiedlichsten Creme-Suppen: Steinpilze, Kürbis, Erdäpfel, Bohnen, Broccoli, Kren, Tomaten, Käse, Lauch, Linsen, Most und Wein, alles wurde fein püriert zu unglaublichen Gaumenfreuden veredelt. Exotisch anmutende Namen wie Erdäpfel-Mohnsuppe, Kartoffel-Chili-Mais-Suppe, Karot-

ten-Ingwer-Suppe und Apfel-CurrySuppe machten Lust zum Probieren und überraschten so manchen Esser.

Falls sie jetzt Lust auf Suppe bekommen haben: Nächstes Jahr gibt´s während der Fastenzeit wieder einen Suppensonntag im Pfarrsaal der Pfarre Krieglach.

Wir freuen uns schon jetzt auf Ihren Besuch!

Brief des Firmspenders

Liebe Pfarrgemeinde von Krieglach!

Unser Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari hat mich gebeten, in seinem Namen das Sakrament der Firmung in Ihrer Pfarre zu spenden. Als jüngster Firmspender unserer Diözese ist es für mich eine Ehre diese Aufgabe zu übernehmen. Ein wichtiges Ereignis wird uns vielleicht demnächst zusammenführen und ich werde derjenige sein, der den Jugendlichen in der Pfarre Krieglach Aug in Aug gegenüberstehen, ihnen die Hand auf ihren Kopf legen, sie beim Namen nennen und mit einem besonderen Öl auf der Stirn salben wird. Wer bin ich? Hier einige Eckdaten:

Firmung

Dietmar Grünwald, Spiritual am Bischöflichen Seminar und Gymnasium, aufgewachsen in Wörschach im Ennstal

1987 wurde ich in Mariazell gefirmt, 1998 Eintritt ins Priesterseminar Graz. 2004 Priesterweihe, danach Kaplan in den Pfarren Gnas und Trautmannsdorf. Von 2007 bis 2012 Diözesanseelsorger der Jungen Kirche. Seit 2010 Spiritual am Bischöflichen Seminar und Gymnasium. 2014 werden also einige Jugendliche aus Ihrer Pfarre das Sakrament der Firmung empfangen. Jedes Sakrament ist ein Handeln Gottes am Menschen. In der Firmung wird Gottes Geist jedem zugesprochen, der sich ihm öffnet. Das Kommen des Heiligen Geistes ist aber ein lebenslanges Ereignis. Der Heilige Geist will ihnen Kraft geben, in der Kirche und im Alltag als Christin und Christ zu

leben, Verantwortung zu übernehmen und Stellung zu beziehen für die Sache Jesu. Dies erfordert Mut, gerade bei uns, wo es nicht „in“ ist, zu ihm und seiner Kirche zu stehen.

So freue ich mich schon auf unsere Begegnung und auf diesen einzigartigen Moment. Wie das bei einzigartigen Ereignissen so ist: Der Augenblick ist schnell vorbei. Daher braucht es unser aller Aufmerksamkeit, unsere Begleitung im Gebet und in der Vorbereitung auf dieses Sakrament hin, damit er nicht einfach vorbeigeht. Ich bin mir sicher, dass die Jugendlichen dabei in Ihrer Pfarre viele schöne Erfahrungen machen werden,

Ihr

Spiritual

Am Samstag, den 31. Mai um 10 Uhr feiern wir gemeinsam die Firmung. Musikalisch umrahmt vom Chor Mosaik werden 46 Firmlinge das Sakrament der Firmung erhalten und so als vollwertige Mitglieder in unsere Pfarrgemeinde aufgenommen. In der Vorbereitungszeit haben diese Jugendlichen schon einige „Dienste“ in der Kirche geleistet und die Gemeinschaft erlebt. Wir freuen uns, wenn auch nach der Firmung noch viele von dieser Begeisterung erfüllt sind und dies in die Pfarre einbringen!

Vorgedacht - Nachgedacht - Quergedacht

Von der kinderfreundlichsten zur kinderreichsten Gemeinde? Verändert der christliche Glaube die Kinderzahl?

An kirchlich getraute Ehepaare unserer Pfarre, die sich herausfordern lassen möchten!

Ich darf Vater von fünf Kindern sein, und zumeist erfahre ich sehr positive Reaktionen. Diese können sich ändern, wenn Schwierigkeiten auftauchen oder Beschwerlichkeiten geäußert werden, dann kann sich die Meinung sehr rasch dem Mainstream anpassen, der lautet: „Selber schuld, so viele Kinder zu bekommen. Das braucht doch heute nicht mehr zu sein...!“

Nur ist jemand, der sich für eine größere Familien entscheidet, wirklich selber schuld? Ist es Schuld, oder eher Gehorsam dem gegenüber, was wir versprochen haben?

Ist eine Familie mit mehreren Kindern ein persönliches Hobby? Ist es nur für jene, denen Kinder gefallen, oder weil es einfach so schön ist, oder steht noch mehr dahinter? Ja, zu allen positiven Erfahrungen, die wir machen dürfen, steht noch mehr dahinter, nämlich eine Bereitschaft, die jeder, der christlich verheiratet ist, in der Kirche vor Gott, dem Priester und der anwesenden Gemeinde versprochen hat. Doch wie sehr nehmen wir dieses Versprechen ernst, oder war es uns gar nicht so bewusst? Haben wir es vergessen, oder wollen wir es einfach ignorieren?

Ein Schreiben von Papst Paul VI spricht von der Offenheit Kindern gegenüber, jedoch unter dem Blick einer verantwortungsvollen Elternschaft. Es kommt nun das Gewissen eines jeden Einzelnen

zum Zug, um diese Offenheit und Verantwortung in rechter Weise abzuwägen und daraus Entscheidungen zu treffen. Diese grundsätzliche Offenheit für Kinder ein Eheleben lang, ist, so finde ich, der radikalste Anspruch im Gegensatz zum momentanen Denken unserer Zeit.

Also nochmals zur Verdeutlichung: Grundsätzlich sollten wir in der Ehe immer bereit sein für neues Leben. Noch radikaler ausgedrückt: Wenn es keinen dringenden Grund gegen ein Kind gibt, dann spricht alles für ein Kind. D.h. ich kann z.B. nicht mit dem Plan einer Zweikindfamilie in die Ehe starten. Dies wäre von der Grundhaltung her ein NEIN für jedes weitere Kind. Es würde wahrscheinlich über Jahre das „Jetzt nicht“ überwiegen. Natürlich gibt es dieses „Jetzt nicht“. Es bezieht sich auf unsere verantwortungsvolle Elternschaft.

Folgende Beispiele: Nein, es ist uns momentan nicht möglich wegen einer Krankheit, wegen unseres Alters, wegen einer allgemeinen Erschöpfung, wegen Schwierigkeiten in der Beziehung, wegen Schwierigkeiten in der Arbeit… Es gibt Ereignisse, die für ein NEIN sprechen, die jedoch nicht aus unserem Egoismus hervorgehen sollten. Ein egoistisches NEIN kann immer dann auftreten, wenn wir unsere Werte in einer falschen Reihenfolge geordnet haben. Unser Herr Pfarrer hat bei der letzten Kindermette gesagt, wir sollen das Kind in die Mitte unserer Familien nehmen, sowie auch das Kind in der Krippe zu Weihnachten die Mitte der Hl. Familie bildet. Nun können wir uns fragen: Was ist

unsere Mitte? Ist es nicht oft so, dass unsere Familien um andere Mitten kreisen: einer beruflichen Karriere, der sich die Familie beugen muss, einer finanziellen Absicherung, die das Wagnis Kinder ausschließt, eines Sommerund Winterurlaubes, den ich mir vielleicht mit mehreren Kindern schwerer leisten kann. Ein weiterer Beweggrund kann die Größe des Wohnraumes sein, wobei nirgends steht, dass es keine Doppelzimmer für Kinder geben darf usw. Wir haben uns vieles selber so eingerichtet.

Man hat genau so zu denken, wie die Mehrheit denkt, und wir sind bequem geworden oder haben, unsere Prinzipien der Bequemlichkeit geopfert. Natürlich bin ich mir auch bewusst, dass Kinder immer ein Geschenk sind, absolut nichts Selbstverständliches, denn dafür kenne ich zu viele, die so gerne ein Kind erwarten würden, oder auch sehr gerne mehr Kinder gehabt hätten. Diese alle leben in diesem JA.

Prüfen wir immer wieder unseren Blick, wie wir unsere eheliche Liebe leben. Leben wir sie so, wie wir es einst versprochen haben? Lieben wir uns, um Leben zu schenken, oder überwiegt das Nein. Wobei es nicht um Perfektion geht, denn wer ist perfekt. Wir sind immer auf einem Weg. So prüfen wir immer wieder diesen Weg, und wagen wir mit Gott Großes !!!

Und als kleiner Spaß am Ende: Vielleicht sind wir ja bald nicht nur die kinderfreundlichste, sondern auch kinderreichste Gemeinde.

Neues aus dem Pfarrkindergarten

Eine besondere Freude ist es, unseren Pfarrkindergarten zu beobachten. Dass die Kinder mit dem christlichen Glauben entlang des Jahrlaufes in Berührung gebracht werden, macht ihn für unsere Gemeinschaft, die Pfarre, so wertvoll. Die engagierten Mitarbeiterinnen begleiten liebevoll und kreativ die fast fünfzig Kinder auf ihrem Weg des Wachsens. Die finanziellen Beiträge der Eltern und des Landes Steiermark reichen aber bei weitem nicht aus,

um alle Ausgaben zu decken. Deshalb ist es für unseren Pfarrkindergarten überlebenswichtig und gar nicht hoch genug einzuschätzen, dass die Marktgemeinde Krieglach den gesamten finanziellen Abgang aus ihren Mitteln deckt. Auch bei vielen Anliegen und Projekten kann die Pfarre immer auf die Marktgemeinde zählen.

Für diese positive Haltung zum Pfarrkindergarten möchte ich dem Gemeinderat unter Führung unserer Frau Bürgermeister DI Regina

Schrittwieser danken und meine Anerkennung aussprechen. Die Pfarre Krieglach wird, in bewährter Zusammenarbeit mit der Marktgemeinde, weiterhin dafür Sorge tragen, dass in der Waldheimat Peter Roseggers, dem die Kleinen ein so großes Anliegen waren, die Kinder weiterhin einen blühenden Garten vorfinden werden.

Dieses Jahr feierten wir den Fasching unter dem Motto „Hexen“. Wir stellten unsere Kostüme selbst her, sangen Hexenlieder und hörten spannende Geschichten. Unser Höhepunkt war heuer der Auftritt im

VAZ am Faschingsdienstag, wo wir einen Hexentanz aufführten und die Kinder stolz ihre Kostüme präsentierten. Nun ist aber auch die Narrenzeit vorüber, und der Frühling hat bereits begonnen. Der Frühling ist die Jahreszeit, in der die Natur neues Leben hervorbringt. Wir genießen auch im Kindergarten die ersten warmen Sonnenstrahlen und nutzen diese Zeit für Spaziergänge, um so den Kindern das Frühlingserwachen etwas näher zu bringen. Gespannt blicken wir schon auf

unseren nächsten Höhepunkt und wünschen in diesem Sinne allen ein schönes Osterfest.

Das Kindergartenteam

Pfarrer Mag. David Schwingenschuh

Aus dem Leben der Jungen Kirche

Seit Herbst treffen sich die Ministranten, Jungscharkinder und Sänger der Gruppe Effata jeden Freitag gemeinsam um 17 Uhr zum Spielen und zum gemeinsamen Programm. Diese Treffen nennen sich die JuKids Stunden! Ein besonderes Erlebnis im Advent sind immer die Roraten mit anschließendem Frühstück, zahlreiche Kinder und Jugendliche

nehmen daran teil. Am dritten Adventsonntag wurden die Aufnahmen durchgeführt: Paul und Johanna Buchmaier bei den Ministranten, Carina Augsten, Tiffany Zuntner und Andreas Ficzko bei der Katholischen Jungschar. Nicole und Hannes Paller sowie Manuel Windholz wurden zu Zeremoniären ernannt. Die Kindermette wurde musikalisch von

Vorankündigung

Maiandacht der Jungen Kirche und der Erstkommunionskinder am Freitag, dem 2. Mai um 16 Uhr bei Familie Hofbauer, Umfahrungsstrasse 20, Zugang über Badgasse

der Gruppe Effata gestaltet und von vielen Familien mit Kindern besucht. Natürlich durfte auch ein Faschingsfest nicht fehlen, denn wir haben immer viel Spaß miteinander!

Wir freuen uns über jedes Kind, das mitwirkt und danken allen, die als Begleiter helfen! Neue sind immer herzlich willkommen!

Vorsorge über das Leben hinaus.

Ein Todesfall bedeutet für die Hinterbliebenen Trauer und Leid – aber auch hohe finanzielle Ausgaben. Sie möchten für Ihren eigenen Todesfall oder für das Ableben eines geliebten Menschen vorsorgen? – Mit der s Bestattungsvorsorge können Sie sicher sein, sie bietet Ihnen das gute Gefühl, alles geregelt zu haben. Nähere Infos in Ihrer Steiermärkischen Sparkasse, im Internet oder unter 05 0100 - 20815.

Was für ein Theater in Krieglach!

Am Donnerstag, dem 24. April 2014, um 19.30 Uhr im Pfarrsaal Krieglach mit dem Theater Stockwerk

Haben Sie schon einmal etwas von Improvisationstheater gehört? Das ist Theater aus dem Stegreif; d.h. alle gespielten Szenen und Geschichten entwickeln sich im Moment auf der Bühne nach Vorgaben aus dem Publikum. Nichts ist vorbereitet oder einstudiert – jeder Auftritt ist eine Premiere!

Theater Stockwerk improvisiert, und wer steht im Mittelpunkt des Abends? Unser Heimatort Krieglach, mit all seinen besonderen Schauplätzen, Sehenswürdigkeiten und Berühmtheiten! Dabei wird das eine oder andere historische Ereignis „durchleuchtet“, auf Peter Roseggers Spuren gewandert und Wissenswertes über den Ort und die Pfarre in Geschichten und Lieder verpackt.

Das Katholische Bildungswerk lädt Sie alle herzlich ein zu einem lustigen Abend - in, mit und über Krieglach!

Lange

Nacht der Kirchen

Am Freitag, 23. Mai 2014, von 18 bis 24 Uhr gibt es sie wieder: die LANGE NACHT DER KIRCHEN. Die österreichweite ökumenische Großveranstaltung, die alljährlich über 300.000 Be-

sucherInnen anzieht, erfreut sich größter Beliebtheit und feiert 2014 bereits das 10-Jahr-Jubiläum. Auch in Krieglach gibt es an diesem Abend einiges zu erleben. Lassen Sie sich von den vielen Attraktionen rund um und in unserer Pfarrkirche begeistern. Für ihr leibliches Wohl ist bestens gesorgt. Details entnehmen Sie bitte den Plakaten und Ankündigungen.

Kommen auch Sie und werden Sie Teil einer außergewöhnlichen Nacht. Wir freuen uns auf Sie!

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OSTERN IN KRIEGLACH

Speisensegnungen und Caritas-Sammlung am Karsamstag 19. April 2014

08.00 Uhr Alpl (Heldenkapelle)

10.00 Uhr Sommer (Gh. Oswaldbauer) und Malleisten (Gh. Annerlbauer)

10.45 Uhr Sandbichl-Kapelle und Sommersiedlung

11.15 Uhr Freßnitz (Florianikapelle) und Massing (Gh. Gutschlhofer)

12.00 Uhr Rittis (Kapelle) und Schwöbing (Andreaskapelle)

14.00 Uhr Gölkkapelle

16.00 Uhr Pfarrkirche Krieglach

Auch heuer bitten wir bei den Speisensegnungen um Ihre Unterstützung für die Caritas. Diese Sammlung wird anstatt der Caritas-Haussammlung durchgeführt. Sie unterstützen damit in Not geratene Menschen in der Steiermark. Danke!

Karsamstag, 19. April 2014 (Betstunden am Hl. Grab)

12 - 13 Uhr Alpl - Massing - Malleisten

13 - 14 Uhr Sommer - Freßnitz - Rittis

14 - 15 Uhr Schwöbing - Neudörfl

15 - 16 Uhr Markt Krieglach

Ostersonntag, 20. April 2014

06.30 Uhr Einzug Massing, Malleisten

06.45 Uhr Einzug Schwöbing, Alpl

07.00 Uhr 1. Einzugsamt

07.45 Uhr Einzug Freßnitz

08.00 Uhr Einzug Sommer

08.15 Uhr 2. Einzugsamt

10.30 Uhr Hochamt

Ankündigung Pfarrfest

am Sonntag, 29. Juni 2014 um 9.30 Uhr Heilige Messe, anschließend Pfarrfest im Pfarrgarten

Für Essen und Trinken ist ausreichend gesorgt! Alle sind herzlich willkommen mit uns zu feiern!

Ankündigung

Pfarrwallfahrt

Samstag, 14. Juni 2014 gemeinsame Wallfahrt des Pfarrverbandes Krieglach & Langenwang nach Mariazell.

Anmeldung in der Pfarrkanzlei: Tel.: 03855 / 2344

Gotteskinder wurden durch die heilige Taufe

Miriam Pusterhofer Hönigsberg

Andrea Posch Sommersiedlung 13

Leonie Königshofer Aichfeld 102

Julia Kernbichler Eisenhammerstraße 37

Alexander Holzer Schwöbing 16

Chiara Märzendorfer Brahmsweg 10d

Anna Maria Schwarzauger Roseggerstraße 45

Johanna Paar Wassertalweg 4

Robin Stranzl Feldstraße 8

Emilia Hopf Postmühlweg 34

Wir trauern um unsere Verstorbenen

Ludmilla Sommer Hauptplatz 2 102 Jahre

Anna Lechner Hochfeldstraße 6 83 Jahre

Ing. Andreas Waskan Eisnitzerhöhe 24 39 Jahre

August Petz Werkstraße 37 73 Jahre

Gertrud Koller Gölksiedlung II/3 72 Jahre

Ingeborg Kerschbaumer Westsiedlung 5 83 Jahre

Elfriede Bohatsch Pestalozzistraße 13 89 Jahre

Anton Doppelhofer Steinfeldstraße 31 85 Jahre

Adelheid Luckas Aichfeld 72 64 Jahre

Maria Stelzer Badgasse 24 96 Jahre

Angela Teubenbacher Oberaich 92 Jahre

Wir gratulieren herzlich

75 Jahre

Reinhilde Schwaiger

Ehrenfried Leitner

Franz Grafeneder

Franz Wurm

Egon Schafzahl

Rudolf Stenitzer

Norbert Haberler

Rosina Eggbauer

Franz-Johann Rohrhofer

Peter Hörtner

Jakob Schrittwieser

Peter Koopmans

Gudrun Pink

Dipl.-Kfm. Edith Papsch

Walter Niederl

Adolf Kaiser

80 Jahre

Maria Gfrerer

Stephanie Thonhofer

Gottfried Laibacher

Maria Kerschenbauer

Karl Habersack

Karl Hörtner

Anna Enzinger

Helga Elsinger

Agnes Kandlbauer

Maria Stocker

Martina Rothwangl-Buchmayer

Johann Gützer

Franz Tösch

Dorothea Graf

Gertrud Holzer

Wilhelmine Haberl

Christine Lackner Rittis 18 76 Jahre

Elisabeth Höllebauer Postmühlweg 64 94 Jahre

Renate Gfrerer Roseggerstraße 27 69 Jahre

Josef Richter Badgasse 22 84 Jahre

Maria Angerer Badgasse 24 94 Jahre

Bernard Sutch Sommersiedlung 30 67 Jahre

Herbert Reisenhofer Sommersiedlung 56 80 Jahre

Rosa Holzer Buschenkoglweg 26 50 Jahre

Erika Doppelreiter Grazer Straße 25 88 Jahre

Karl Trost Rittis 4 89 Jahre

Theodora Kronschachner Wien 74 Jahre

Josef Krenn

Johanna Hofbauer

Friedrich Pillhofer

Franziska Gützer

Josefa Ammerer

Josef Winkelmayer

Gertraud Palla

Karl Gruber

Rosina Kerschenbauer

Alois Grabner

Beatrix Lederer

Aloisia Holzer-Rosenmayer

85 Jahre

Martina Schneidhofer

Stefanie Mosbacher

Berta Haubenwallner

Dipl.-Ing. Roland Petzold

Mathilde Gremsl

Vincentia Pospisil

Karl Fladenhofer

Ing. Josef Hochrainer

Maria Lederer

90 Jahre

Viktoria Lammer

Margareta Reiter

Wilhelmine Königshofer

Veronika Königshofer

Josef Schrittwieser

Josefa Leitner

Maria Zisler

91 Jahre

Johann Kleindienst

Aurelia Himmer

Priska Schneller

Heinrich Völkl

Alfred Hofbauer

Maria Stockreiter

Franz Gruber

Rudolf Thurn

Katharina Kammerhofer

92 Jahre

Franz Schrittwieser

Heinrich Fuchs

Adolfine Machor

Elsa Seisl

Juliana Schabereiter

93 Jahre

Stefanie Engelbogen

94 Jahre

Christine Pracher

Marie Zuntner

96 Jahre

Richard Leitner

98 Jahre

Zitta Gfrerer

101 Jahre

Juliana Stritzl

102 Jahre

Priska Breidler

Goldene Hochzeit

Hansjürg und Heide Flegel

Diamantene Hochzeit

Karl und Martha Habersack

Franz und Maria Goldgruber

Stefan und Aloisia Holzer-Rosenmayer

Termine Krieglach

Mi, 02.04.2014 09.00 Uhr

Gedächtnis- und Bewegungstraining im Pfarrhof

Sa, 05.04.2014 10.00 Uhr Taufe in der Pfarrkirche

So, 06.04.2014 10.30 Uhr

Mo, 07.04.2014 14.00 Uhr

Mi, 09.04.2014 09.00 Uhr

Do, 10.04.2014 10.30 Uhr

Anbetungstag – Hl. Messe

Seniorenspielenachmittag im Pfarrhof

Zwergerltreff im Pfarrhof

Palmweihe des Pfarrkindergartens in der Pfarrkirche 11.00 Uhr

So, 13.04.2014 08.30 Uhr

Di, 15.04.2014 08.30 Uhr

Do, 17.04.2014 19.00 Uhr

Fr, 18.04.2014 15.00 Uhr

Sa, 19.04.2014 07.00 Uhr

Palmweihe des Gemeindekindergartens in der Pfarrkirche

Palmsonntag – Palmweihe und Familiengottesdienst (musikalisch gestaltet von der Gruppe EFFATA)

Hl. Messe in Freßnitz

Gründonnerstag - Abendmahlfeier in der Pfarrkirche

Karfreitag - Karfreitagsliturgie in der Pfarrkirche

Karsamstag - Feuerweihe 19.00 Uhr

Mo, 21.04.2014 08.30 Uhr

Mi, 23.04.2014 09.00 Uhr

Auferstehungsfeier mit Prozession - Pfarrkirche (musikalisch gestaltet vom Jakobus-Kirchenchor)

Ostermontag - Hl. Messe in der Pfarrkirche

Zwergerltreff im Pfarrhof

Do, 24.04.2014 09.30 Uhr Hl. Messe im Landespflegezentrum Kindberg

Sa, 03.05.2014 17.00 Uhr Monatswallfahrt zur Gölkkapelle und Hl. Messe

So, 04.05.2014 12.00 Uhr Florianimesse in Freßnitz

Mo, 05.05.2014 14.00 Uhr

Mi, 07.05.2014 09.00 Uhr

Seniorenspielenachmittag im Pfarrhof

Gedächtnis- und Bewegungstraining im Pfarrhof

Mi, 14.05.2014 09.00 Uhr Zwergerltreff im Pfarrhof

Di, 20.05.2014 08.30 Uhr Hl. Messe in Freßnitz

Do, 22.05.2014 09.30 Uhr Hl. Messe im Landespflegezentrum Kindberg

Di, 27.05.2014 07.30 Uhr

Mi, 28.05.2014 09.00 Uhr

2. Bitttag: Prozession zur Gölkkapelle und Hl. Messe

Zwergerltreff im Pfarrhof

Do, 29.05.2014 10.30 Uhr Christi Himmelfahrt – Hl. Messe

Sa, 31.05.2014 10.00 Uhr Firmung in der Pfarrkirche

Mo, 02.06.2014 14.00 Uhr

Mi, 04.06.2014 09.00 Uhr

Seniorenspielenachmittag im Pfarrhof

Gedächtnis- und Bewegungstraining im Pfarrhof

Sa, 07.06.2014 10.00 Uhr Taufe 17.00 Uhr

So, 08.06.2014 08.30 Uhr

Mo, 09.06.2014 10.30 Uhr

Mi, 11.06.2014 09.00 Uhr

Monatswallfahrt zur Gölkkapelle und Hl. Messe

Pfingsten - Hl. Messe

Pfingstmontag - Hl. Messe

Zwergerltreff im Pfarrhof

So, 15.06.2014 10.00 Uhr Erstkommunion – musikalisch gestaltet von der Gruppe Effata

Di, 17.06.2014 08.30 Uhr Hl. Messe in Freßnitz

Do, 19.06.2014 09.00 Uhr Feier des Fronleichnamfestes

Termine Langenwang

So, 13.04.2014 10.30 Uhr

Palmsonntag – Palmweihe und Hl. Messe

Mo, 21.04.2014 10.30 Uhr Familiengottesdienst

Fr, 02.05.2014 08.00 Uhr

Caritas-Treff im Pfarrheim

Mi, 07.05.2014 18.30 Uhr Hl. Messe bei der Theresienkapelle

So, 25.05.2014 10.30 Uhr Erstkommunion

Mo, 26.05.2014 08.30 Uhr

Mi, 28.05.2014 18.30 Uhr

1. Bitttag: Hl. Messe bei der Hochschloßkapelle –Prozession zur Kirche – Segen

3. Bittag: Prozession von der Johanneskapelle zur Pfarrkirche – Hl. Messe

Do, 29.05.2014 08.30 Uhr Hl. Messe zu Christi Himmelfahrt, anschl. Maisingen im Volkshaus

Herausgeber Pfarre Krieglach, 8670 Krieglach, Roseggerstr. 5; Tel. 03855 / 2344-0; www.krieglach.graz-seckau.at

Impressum: Für den Inhalt verantwortlich: Pfarrer Mag. David Schwingenschuh; Redaktion: S. Burgstaller, G. Macek • Titelfoto: Foto Ebner, Mürzzuschlag • Satz, Druck: Druck-Express Tösch GmbH, Kindberg • Text: Redaktionsteam (wenn nicht anders angegeben) Die Redaktion behält sich Kürzungen der beigestellten Texte vor. • Fotos: Pfarre Krieglach (wenn nicht anders angegeben)

Krieglach

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