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Pfarrblatt

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Gemeinsam auf dem Weg

Die Firmgruppen und ihre BegleiterInnen

Cäcilia Ballmann

Julian Ganshofer, Sandra Hierhold, Bernard Ilić, Tatjana Kagerer, Daniel Rieger, Marco Rieger, Julia Schwab

Veronika Egger

Katarina Dalto, Matthias Froihofer, Maximilian Gruber, Marco Hofbauer, Fabian Jud, Natalie Muster, Bernhard Reinbacher, Manuel Schnabl

Gabriele Kilian-Pichler

Günther Egger, Michael Hintergräber, Stefan Hurm, Robert Pimeshofer, Mirko

Plejić, Christoph Rath, Oliver Wahlhütter

Raphael Krapscha

Benjamin Amsüss, Thomas Haas, Benedikt Harich, Laura Hirschler, Robert Ulm, Markus Völkl, Andreas Weinberger

Christoph Kubasa

Anna Doppelreiter, Sophie Ebner, Philip Jus, Lisa Neureuter, Jasmin Pimeshofer, Bettina Pretterhofer, Julia Weissenbacher

Almut Lorber, Alfred Felderer

Julia Erlacher, Alexander Halwachs, Laura Hirnschrott, Malin Kammerhofer, Elisabeth Paar, Svenja Pöltl, Nina Ruschizka

Elfriede Schneidhofer

Katarina Bilen, Joana Graf, Michael Karl, Walter Plank, Janine Schagl, Kerstin Zöchling

Symbole mit Geschichte

Die Firmung gibt es schon seit 2000 Jahren

Die Kirche kennt drei Sakramente der „Eingliederung“ in die Gemeinschaft: Taufe, Eucharistie und Firmung. Diese wurden anfänglich in einer gemeinsamen Feier in der Osternacht gespendet. Damals wurden allerdings nur erwachsene Menschen in die Gemeinschaft aufgenommen. Später, als die Kindertaufe aufkam, hat die Kirche begonnen, sie in der uns heute bekannten Reihenfolge zu spenden. Die Zeichen und Worte der Firmspendung

bringen zum Ausdruck: Jetzt handelt Gott! Er schenkt dem Jugendlichen seinen Heiligen Geist. Dies wird im Ritus der Handauflegung und Salbung ausgedrückt.

Der Firmspender breitet die Hände aus und ruft den Heiligen Geist auf die Firmlinge herab. Er zeichnet das Kreuz auf die Stirn des Firmlings, salbt ihn mit heiligem Öl (griech. Chrisam) und spricht die Worte: „Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist.“

Der heilige Geist will Kraft geben

Grußworte unseres Firmspenders

Liebe Pfarrgemeinde von Mürzzuschlag!

Unser Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari hat mich gebeten, in seinem Namen das Sakrament der Firmung in Ihrer Pfarre zu spenden. Als jüngster Firmspender unserer Diözese ist es für mich eine Ehre, diese Aufgabe zu übernehmen. Ein wichtiges Ereignis wird uns vielleicht demnächst zusammenführen, und ich werde derjenige sein, der den Jugendlichen in der Pfarre Mürzzuschlag Aug in Aug gegenüberstehen, ihnen die Hand auf ihren Kopf legen, sie beim Namen nennen und mit einem besonderen Öl auf der Stirn salben wird. Wer bin ich? Hier einige Eckdaten:

Dietmar Grünwald, Spiritual am Bischöflichen Seminar und Gymnasium

• aufgewachsen in Wörschach im Ennstal

• 1987 wurde ich in Mariazell gefirmt

• 1998 Eintritt ins Priesterseminar Graz

• 2004 Priesterweihe, danach Kaplan in den Pfarren Gnas und Trautmannsdorf

• Von 2007 bis 2012 Diözesanseelsorger der Jungen Kirche

• seit 2010 Spiritual am Bischöflichen Seminar und Gymnasium

Am 26. April 2014 werden also einige Jugendliche aus Ihrer Pfarre das Sakrament der Firmung empfangen. In der Firmung wird Gottes Geist jedem zugesprochen, der sich ihm öffnet. Das Kommen des

Heiligen Geistes ist aber ein lebenslanges Ereignis. Der Heilige Geist will den Jugendlichen Kraft geben, in der Kirche und im Alltag als Christin und Christ zu leben, Verantwortung zu übernehmen und Stellung zu beziehen für die Sache Jesu. Dies erfordert Mut, gerade bei uns, wo es nicht „in“ ist, zu ihm und seiner Kirche zu stehen. So freue ich mich schon auf unsere Begegnung und auf diesen einzigartigen Moment. Wie das bei einzigartigen Ereignissen so ist: Der Augenblick ist schnell vorbei. Daher braucht es unser aller Aufmerksamkeit, unsere Begleitung im Gebet und in der Vorbereitung auf dieses Sakrament hin, damit er nicht einfach vorbeigeht. Ich bin mir sicher, dass die Jugendlichen dabei in Ihrer Pfarre viele schöne Erfahrungen machen werden, Ihr

teilen macht stark

Junge Organisten feiern schöne Erfolge

schule Mürzzuschlag einen 1. Preis mit Auszeichnung, wo auch der Langenwanger Organist Norbert Hofbauer einen 1. Preis mit Auszeichnung und die 13-jährige Brigitte Eder aus Kindberg einen 2. Preis mit Auszeichnung erspielten.

Wort des Pfarrers

Vor einigen Jahren bekam ich vom Jungscharlager der Hönigsberger Kinder ein geflochtenes Freundschaftsband. Es erhielt einen besonderen Platz in meinem Arbeitszimmer. Jetzt hat dieses Freundschaftsband einen neuen Platz bekommen. Es hängt am kleinen Schlüssel für den Tabernakel der neuen Kapelle.

Die Kapelle ist bewusst schlicht und modern gestaltet. Auch dieses kleine Detail passt ganz in dieses Konzept: ein Freundschaftsband an einem Schlüssel. Diese „Kleinigkeit“ kann zur Frage werden nach dem Schlüssel zu echter Freundschaft und darnach, was Freundschaft wirklich zu Freundschaft macht. Einige Anhaltspunkte: Eine gute Freundin oder ein guter Freund geht den ganzen Weg mit, ist treu, freut sich mit, teilt das Leidvolle,

zung einer Gruppe in Indien, die sich der menschenunwürdigen Zustände in den Baumwollspinnereien annimmt. Frauen und Mädchen arbeiten dort für minimale Löhne in 12-Stunden-Schichten ohne Pausen, ohne Wochenenden, ohne Urlaub, Demütigungen und Gewalt ausgesetzt, ohne Arbeitsschutz und mit minimalster medizinischer Versorgung.

Gisela Kubasa

Billig ist doch zu teuer - Faire Arbeitsbedingungen für alle Unter diesem Motto wurde auch in unserer Pfarre der Sonntag zum Familienfasttag begangen. Sowohl die Spenden zum Familienfasttag als auch die Einnahmen beim Suppensonntag, der wie immer von unseren kfb-Frauen durchgeführt wurde, fördern Projekte für Frauen in Asien, Lateinamerika und Afrika. Das größte Projekt des heurigen Jahres ist die Unterstüt-

ist gütig, stärkt und tröstet. Zu den besonders leidvollen Erfahrungen eines Menschen gehören gegenteilige Erlebnisse, wie allein gelassen zu werden, verspottet zu werden, eine Hetzjagd gegen sich zu erleben, sich ausgeschlossen oder verstoßen zu erfahren.

Wir gehen in diesen Tagen und Wochen auf die Feier von Jesu Tod und Auferstehung zu. Christus hat Verrat und Verleugnung aus dem engsten Kreis erlebt, er wurde im Stich gelassen. Dennoch hat Christus seine Freundschaft nicht aufgekündigt. Der Auferstandene geht seinen Freundinnen und Freunden nach und erneuert die Freundschaft.

Papst Franziskus wird nicht müde, diese nachgehende und zärtliche Liebe und Freundschaft Gottes zu verkünden und durch sein Leben zu zeigen. Der Schlüssel zu diesem Geheimnis ist kein Schlüssel aus glänzendem Gold mit teuren Edelsteinen sondern das Herz und Vertrauen eines einfachen Kindes.

Gesegnete Tage!

Ihr Pfarrer Alois Glasner

Bernhard Hirzberger ist stolz auf seine Musikschüler Während es in der übrigen Steiermark einen Mangel an Orgelschülern gibt, wächst in Mürzzuschlag ein junger Nachwuchs heran. In den vergangenen Wochen feierten die Schüler des Organisten und Musikschullehrers Bernhard Hirzberger schöne musikalische Erfolge. Der 14-jährige Benjamin Amsüss erreichte beim Jugendmusikwettbewerb Prima la musica in Graz einen 1. Preis. Unter anderem beeindruckte er die Jury, bestehend aus drei Professoren der Kunstuniversität Graz, mit dem Orgelstück „Die Krake“ aus der Meeres-Suite von Markus Frank Hollingshaus. Zudem errang Benjamin Amsüss beim Wettbewerb der Johannes Brahms Musik-

Besonders stolz ist Hirzberger auf seinen Schüler Dominic Staberhofer, der zehn Jahre lang bei ihm das Orgelspiel erlernte und im Herbst die Aufnahmsprüfung für die Kunstuniversität in Graz geschafft hat. „Ohne die neue Orgel in der Stadtpfarrkirche und ohne die gute Zusammenarbeit mit der Johannes Brahms Musikschule wären diese Erfolge nicht möglich gewesen“, ist Hirzberger überzeugt.

Friedrich Rinnhofer

Reise in die Provence in Südfrankreich

Pferde), weiter nach Pont du Gard, Entspannung am Meer in Saintes Maries de la Mer, erlebnisreicher Abschluss im Gardaland mit Fun und Action.

Abfahrt: 30. August 2014

Rückkunft: 5. Sept. 2014

Kosten: 350 Euro

Die Kath. Jugend Mürztal lädt interessierte Jugendliche ein Programm: Bei der Hinfahrt Besichtigung von Monaco Genießen der Provence mit den Städten Avignon und Arles, Fahrt durch die Camargue mit der wunderschönen Landschaft und ihrer vielfältigen Tierwelt (Flamingos, Stierherden, frei lebende Anmeldung bei Pastoralassistent Johannes Brandl Tel.: 03852/2674, Handy: 0676/87426196 em@il: johannes.brandl@graz-seckau.at Reiseinfos gibt es auch online: www.facebook.com/Sommerreise 2014

Benjamin Amsüss an der Mürzzuschlager Orgel

„Gleich darauf krähte ein Hahn und Petrus erinnerte sich an das, was Jesus gesagt hatte: Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. Und er ging hinaus und weinte bitterlich.“ (Mt 26,74-75)

Wann haben Sie das letzte Mal geweint? War es aus Freude über die Geburt eines Kindes? Manchmal treiben uns große Schmerzen die Tränen in die Augen und die Zeiten, als es noch hieß „Buben/richtige Männer weinen nicht“, sind Gott sei Dank vorbei. Wir weinen, wenn ein geliebter Mensch stirbt.

Doch wie oft kommt es vor, dass wir weinen, weil uns etwas so Leid tut wie Petrus, als er erkennen musste, dass er gar nicht so stark war, wie er gedacht hatte. Er hatte Jesus ein Versprechen gegeben und es gebrochen. Wie gehen wir mit gebrochenen

Versprechen um? Oder, wenn wir andere Menschen verletzt haben? Wenn wir nicht ehrlich zu uns selbst stehen, sondern nur eine Rolle spielen? Bereuen wir das so von Herzen, dass wir manchmal weinen? Und wie werden wir diese Last wieder los? Da kann uns die Beziehung zwischen Jesus und Petrus helfen. Petrus bereute seine Sünde, wusste um die Liebe Jesu, dass er auf Vergebung hoffen durfte, er kehrte wieder um in die Nachfolge. Jesus hat Petrus sogar zum Oberhaupt seiner Kirche gemacht! Genau diese Chance des Neubeginns haben auch wir immer wieder! Die Vorbereitungszeit auf Ostern ist eine gute Gelegenheit, in uns zu gehen und uns zu fragen, was uns von Herzen Leid tut. Wenn wir dann auch noch z. B. die Chance eines guten Beichtgespräches nutzen, könnten sich unsere Tränen der Reue in Freudentränen verwandeln!

Gesegnete Ostern!

Gisela Kubasa

GEBETS.ZEIT – WAHRHAFTIGKEITS.ZEIT

Aus dem Gebet eines Priesters

O Herr, ich schaue in den Kirchenraum und sehe viele Menschen: Suchende, Leidende, Friedlose. Ab und zu ein gelassenes Gesicht. Viele fragende Blicke.

Was hast Du uns zu sagen? Ist das echt? Herr, ich schaue in viele Gesichter. Sie fordern mich auf, ehrlich zu sein.

O Herr, ich fürchte, dass wir die Menschen mit unseren Worten einschläfern, statt an den Türen ihrer Herzen zu rütteln. Wir scheuen uns, die Wahrheit deutlich und verständlich zu sagen. Und doch wissen wir: Nur die Wahrheit kann uns noch retten!

Gib uns den Mut zur Wahrhaftigkeit: Im Beichtstuhl, im Aussprachezimmer, bei der Predigt, im kleinen Gespräch. Hilf uns, die Wahrheit in Liebe zu tun!

Klausur der Pfarrgemeinderäte

Die Pfarrgemeinderäte aus Mürzzuschlag, Spital und Hönigsberg trafen sich im März zur Klausur im Bildungshaus Mariatrost mit dem Thema „Kirche an neuen Orten“ bzw. „In welchen Räumen bewegen wir uns als Kirche in unserer Gesellschaft?“. Raum und Ort waren dabei nicht nur wörtlich zu nehmen, das bezog sich auch auf Personen, Gruppen, Zeiten und Situationen.

Unsere Referentin Frau Maga Teresa Schweighofer (im Foto 5. von links, stehend) ist eine Steirerin, sie hatte kurz am Gymnasium Mürzzuschlag unterrichtet und ist jetzt Universitätsassistentin an der Universität Wien. Sie führte uns mit ihrer angenehmen Art und einem kompetenten Wissen.

Da wir uns schon von den Sitzungen und der Klausur im Vorjahr kannten, wurde die Vorstellrunde mit der ersten Aufgabe verknüpft und es ging gleich zur Sache. Wir sprachen über die Aufgaben der Kirche, wobei besonders auf die Gemeinschaft

hingewiesen wurde. Bei den Gesprächen über die Vielfalt der eigenen Persönlichkeiten und das Umfeld jedes Einzelnen wurde das Potential für die Kirche im Ort aufgezeigt, ebenso die vielfältigen Möglichkeiten für jeden, sich einzubringen. In Kleingruppen machten wir uns Gedanken, was uns in unseren Pfarren gut oder weniger gefällt, und begannen mit einer Ideensammlung für die einzelnen Pfarren.

Mit musikalischer Begleitung von Dominic Staberhofer konnten wir das Abendlob, das Morgenlob und die abschließende Messe in der modern gestalteten Kapelle feiern.

Wir hatten ein dichtes Programm mit einer straffen Zeiteinteilung in einem schönen Haus und - das möchte ich betonen - unter Freunden. Ich bin müde und zufrieden nach Hause gekommen, voller Hoffnung, dass wir engagiert weiterarbeiten werden, auch zusammen mit den Pfarren unseres Pfarrverbandes. Andrea Harich

Freitag, 28. März

17.00 Uhr: Kreuzwegandacht

19.30 Uhr: Sitzung des Pfarrgemeinderates

Sonntag, 30. März

10.15 Uhr: Heilige Messe

Donnerstag, 3. April

14.30 Uhr: Heilige Messe im Bezirkspflegeheim

Freitag, 4. April

17.00 Uhr: Kreuzwegandacht (gestaltet von der kfb)

Sonntag, 6. April

8.45 Uhr: Heilige Messe

Dienstag, 8. April

9-11 Uhr: Eltern-Kind-Treffen im Pfarrheim: Binden von Palmbüscherln

14.30 Uhr: Treffen der Generation 60+ im Pfarrsaal: Ostern – Basteln von Heufiguren

Freitag, 11. April

15 Uhr: Kinderkreuzweg 15 Uhr: Dekanatskreuzweg in Kindberg

Palmsonntag, 13. April

10.15 Uhr: Segnung der Palmzweige beim Kriegerdenkmal, Prozession in die Kirche zur Feier der heiligen Messe Die Kinder feiern den Wortgottesdienst im Pfarrsaal.

Montag, 14. April Die Abendmesse entfällt.

Gründonnerstag, 17. April

20.00 Uhr: Heilige Messe vom Letzten Abendmahl

Anschließend Ölbergandacht und Gelegenheit zur Beichte

Karfreitag, 18. April

15.00 Uhr: Feier vom Leiden und Sterben des Herrn Anschließend Anbetung beim Heiligen Grab und Gelegenheit zur Beichte

Karsamstag, 19. April

7.00 Uhr: Feuersegnung

Anbetung beim Heiligen Grab:

10 - 11 Uhr und 16 -17 Uhr

Segnung der Osterspeisen:

15.00 Uhr: Edlach

16.00 Uhr: Ganztal

16.00 Uhr: Hönigsberg

17.00 Uhr: Stadtpfarrkirche

20.00 Uhr: Feier der Osternacht

Veronika Egger, Mezzosopran

Bernhard Hirzberger, Orgel

Ostersonntag, 20. April

7.00 Uhr: Heilige Messe am Ostermorgen, Einzug mit der Eisenbahner-Musikkapelle von der Johanneskapelle

8.45 Uhr: Festgottesdienst

F. Schubert: Messe für Solo, Orchester und Chor Daniela Friedl, Sopran

Vokalensemble der Pfarre

Familie Kropfitsch, Streicher

Leitung: Bernhard Hirzberger

Nach den Messen Weihfleischessen im Pfarrsaal

Ostermontag, 21. April

10.15 Uhr: Familienmesse

Freitag, 25. April

17.00 Uhr: Vigilfeier der Firmlinge in der Stadtpfarrkirche

Samstag, 26. April

10.00 Uhr: Firmung in Mürzzuschlag

15.00 Uhr: Firmung in Spital

Sonntag, 27. April

Weißer Sonntag

10.15 Uhr: Ehejubiläumsmesse mit den Sonnseitn-Sängerinnen

Montag, 28. April

16.45 Uhr: Gebetskreis mit Glaubensgespräch im Pfarrhof

18.30 Uhr: Heilige Messe und eucharistische Anbetung

Dienstag, 29. April

9 - 11 Uhr: Eltern-Kind-Treffen im Pfarrheim: Spiele

Das nächste Pfarrblatt erscheint am 24. 4. 2014

Die Redaktion bittet wieder um eine Spende für das Pfarrblatt. Benützen Sie bitte den beiliegenden Zahlschein. Danke!

Herzliche Einladung zur Ehejubiläumsmesse

Die Pfarre Mürzzuschlag lädt alle Ehepaare, die in diesem Jahr ein Ehejubiläum mit 10, 20, 25, 30, 40, 50, 60 oder gar 65 Jahren feiern, herzlich zur Ehejubiläumsmesse am 27. April 2014 um 10.15 Uhr ein. Wenn Sie zu diesen Jubelpaaren gehören, melden Sie sich bitte im Pfarrhof, Tel. 03852/2326 oder unter muerzzuschlag@graz-seckau.at an Vielen Dank!

Zum 96. Geburtstag

Adolf Christer, Dr.-Josef-Pommer-Gasse 1

Zum 94. Geburtstag

Hildegard Moser, Dr.-Josef-Pommer-Gasse 1

Zum 92. Geburtstag

Josefa Muckenauer, Knappenhof 7/2

Zum 90. Geburtstag Leo Payr, Wiener Straße 109C Johann Linsberger, Flurgasse 15 Zum 85. Geburtstag Sieglinde Marchl, Pernreitgasse III/5 Maria Wallner, Wiener Straße 104

Zum 80. Geburtstag

Hermine Auer, Dr.-Josef-Pommer-Gasse 1

Margareta Igl, Edlachstraße 5A

Zum 75. Geburtstag

Brigitta Pützl, Wiener Straße 109A

Prof. Irmgard Weirer, Roseggergasse 41

Hermann Lukas, Auersbachweg 2 Baldur Neihs, Knappenhof 7/3

Zur Goldenen Hochzeit

Annemarie und Alois Masetti, Wiener Str. 81A/I Wilhelmine und Meinhard

Buchner, Untere Sackg. 6

Lukas Kühberger, Obere Berggasse 4

Peter Rosenbichler (64), Kastaniengasse 16, Ternitz

Johanna Geisl (99), Dr.-Josef-Pommer-Gasse 1

Sophia Julia Nickmann, Theodor-Hüttenegger-Str. 22/1

Peter Kandlbauer (75), Viktor-Kaplan-Gasse 3

Allen Leserinnen und Lesern eine gesegnete Zeit in der Karwoche und zu Ostern!

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