Das Jahr, welches nun bald endet, hat mit Papst Benedikt aus Bayern begonnen und endet mit dem italienisch-stämmigen Argentinier Papst Franziskus und einem emeritierten Papst – eine ganz besondere Situation.
Unser Bischof Egon hat in seinem Hirtenbrief vom Oktober darauf hingewiesen, dass wir beide Päpste nicht gegeneinander ausspielen sollen, sondern beide unverzichtbare Seiten der einen Medaille darstellen: der eine als Lehrer der Weisheit, der andere als prophetischer Mahner. Beide brauchen wir, für beide bin ich unendlich dankbar. Ein ähnliches sich Ergänzen wurde schon 1978 von Papst Johannes Paul I. und seinem Nachfolger Johannes Paul II. betont, als sie sich den Doppelnamen gaben, welcher an die Päpste Johannes XXIII. und
Paul VI. erinnert. Hans Urs von Balthasar wurde nicht müde zu betonen, dass es katholisch sei, „ sowohl als auch“ zu sagen, und nicht „entweder – oder“.
Unser Heiliger Vater hat sich den Namen Franziskus gegeben. Damit verbindet er sich mit einem der prägendsten Heiligen der Christenheit. Der heilige Franz von Assisi hat nicht nur mit den Tieren gesprochen oder Naturbewunderung gepredigt. Er hat zuallererst ernste Nachfolge Christi im eigenen Leben versucht. Besonders prägt er und die von ihm ausgelöste Bewegung unsere Frömmigkeit bis heute: sowohl das Schauen auf den leidenden Christus am Kreuz, besonders im Beten des Kreuzweges als auch die Krippe – ja, die Krippe. Franziskus zeigte zu Weihnachten den
einfachen Menschen lebendige Tiere und vor allem ein echtes Elternpaar mit Kind, um ihnen zu sagen: Genauso war es damals in Betlehem! Ochs und Esel fraßen Heu und erzeugten einen spezifischen Geruch, es war kalt, es war da eine Mutter, ein Nährvater, ein kleines Kind in Windeln, aber - dieses Kind war Gott, der aus Liebe zu uns Menschen, seinen Geschöpfen, selber Mensch geworden ist.
Und der Diakon Franziskus wies auf den Altar, um daran zu erinnern, dass derselbe menschgewordene Gott am Altar in der Weihnachtsmesse da ist, um bei uns zu sein, so wie damals in Betlehem.
Eigenartig, wie groß ein Hunderteuroschein aussieht, wenn du ihn mit in die Kirche nimmst, und wie klein, wenn du damit in den Supermarkt gehst.
Eigenartig, wie lang es einem vorkommt, Gott eine Stunde zu dienen und wie schnell die 90 Minuten beim Fußball um sind.
Eigenartig, wie wenig uns einfällt, wenn wir beten sollen und wie viel wir wissen, wenn wir mit einem Freund sprechen.
Eigenartig, wie gespannt wir sind, wenn das Fußballspiel in die Verlängerung geht und wie
müde wir werden, wenn der Gottesdienst ein wenig länger dauert.
Eigenartig, wie schwer es ist, ein Kapitel in der Bibel zu lesen und wie leicht, 100 Seiten des letzten Bestsellers zu verschlingen.
Eigenartig, wie sich die Leute bei einem Spiel oder Konzert nach vorne drängen und in der Kirche auf die hintersten Bänke quetschen.
Eigenartig, wie schwer es vielen Christen fällt, zu lernen, die Gute Nachricht anderen mitzuteilen und wie leicht sie sich Klatschgeschichten merken und weiter geben können.
Mariä Lichtmess: 2. Februar
40 Tage nach der Geburt Jesu, am 2. Februar, endet mit Mariä Lichtmess traditionell die Weihnachtszeit. Spätestens jetzt werden die Krippen und Weihnachtsbäume entfernt.
Das Fest erinnert an die „Darstellung des Herrn im Tempel“ (Lk 2,22-32) wie es im liturgischen Kalender bezeichnet wird. Rituell vorgesehen war zum Ende dieser Zeit ein Reinigungsopfer. Die Lichterprozessionen und
Kerzenweihen sollen an diesem Tag, der auch zugleich als Beginn des bäuerlichen Arbeitsjahres galt, Unheil abwenden. Seit dem 10. Jahrhundert werden an diesem Tag Kerzen geweiht als Segenszeichen für Mensch, Tier und Haus. Zugleich wird oft auch der Blasius-Segen - Gedenktag 3. Februar – gespendet.
Ende Jänner werden deshalb wieder ehrenamtliche Helferinnen
Eigenartig, wie leicht wir den Zeitungen glauben und wie kritisch wir bei der Bibel sind.
Eigenartig, wie viele in den Himmel kommen wollten - vorausgesetzt, sie müssten nicht glauben, nicht denken, nichts sagen, nichts tun.
Eigenartig ... oder komisch oder traurig?
Eigenartig, dass Gott uns trotzdem so liebt! (frei nach amerik. Vorlage)
und Helfer bei Ihnen anklopfen und sie um einen Beitrag zur Lichtmess-Sammlung bitten. Als Dankeschön wird Ihnen eine Kerze überreicht.
Das Lichtmessopfer bleibt zur Gänze in der Pfarre und wird seit Jahrhunderten für Kerzen, Hostien, Strom, Heizung und vieles mehr verwendet. Öffnen Sie bitte Ihre Türen und unterstützen unser Tun!
Neuigkeiten aus dem Pfarrkindergarten
Im September hat unser neues Kindergartenjahr begonnen, erste Freundschaften wurden geknüpft und alte Spielkameraden trafen sich mit viel Freude wieder.
Viele Feste und Feiern prägen unser Kindergartenjahr und so sind auch schon wieder die ersten zwei großen Ereignisse vorüber.
Im Oktober feierten wir unser erstes Fest: Erntedank in der Pfarrkirche.
Zu Allerheiligen ist es schon Tradition, gemeinsam mit unserem Herrn Pfarrer auf den Friedhof zu spazieren, um an die Verstorbenen zu denken. Am 11. November war es soweit, wir feierten das Fest des Hl. Martin. Nach guter
Am 27. September fand das Startfest der Jungen Kirche Krieglach statt.
Viele Kinder von klein bis groß, kamen um lustige Stunden mit uns zu verbringen. Die Begleiter hatten einige Spiele vorbereitet, sodass der Spaß nicht zu kurz kam.
Natürlich gab es auch etwas für die Hungrigen.
Die Kinder durften sich selbst ihr Steckerlbrot über dem Feuer backen.
Wir hatten viel Spaß und hoffen, dass alle nächstes Jahr wieder dabei sind!
Die Begleiter
Allerheiligenfest der Kinder
Am Vorabend von Allerheiligen lud die „Junge Kirche“ im Pfarrverband Krieglach & Langenwang ein, und so feierten am Donnerstag, den 31.10. im Pfarrsaal etwa 50 Kinder aus beiden Pfarren ein
schönes Fest. Weil viele Kinder sich gerne verkleiden, präsentierten sich einige als ihre eigenen Namenspatrone. (Können Sie diese erraten? Nikolaus, Johannes der Evangelist, Elisabeth von Thüringen, Mutter Teresa – dies sind die vier Kinder der Familie Lackner, Krieglach) Nach einer kurzen Begrüßungs- und Vorstellrunde spielten und sangen alle gemeinsam, und beim anschließenden Geschicklichkeits-Parcours quer durch den Pfarrsaal gab es für jeden eine kleine Nascherei und jede Menge Spaß. Nebenbei durfte jedes Kind einen eigenen Striezel backen, der mit nach
Hause genommen wurde. Bevor das Fest zu Ende ging, zogen wir mit angezündeten Kerzen rund um die Kirche und brachten gemeinsam etwas Licht als Zeichen der Hoffnung in die Dunkelheit.
Weihnachten ist keine Jahreszeit.
Weihnachten ist ein Gefühl.
Wir wünschen Ihnen besinnliche Feiertage, Gesundheit und ein erfolgreiches Jahr 2014.
Das Team Ihrer Raiffeisenbank Krieglach
„Flanieren und Gustieren“ Pfarrball 2013
Der diesjährige Pfarrball stand wieder unter dem Motto „flanieren und gustieren“. Mit der Eintrittskarte bekamen die Besucher ein Ticket für sieben Stationen Ballvergnügen: Im Vorraum wurden die Gäste mit Schnaps und Schokoherzen begrüßt, und richtig aufwärmen konnten sie sich gleich daneben an der großen Theke. Der Pfarrsaal war mit hübscher Dekoration und Blumen in einen Ballsaal verwandelt worden. Von jedem Tisch konnten die Besucher Tänzer und Musiker beobachten und waren immer mitten im Geschehen. Der geschlossene „Rauchergang“ zwischen Pfarrsaal und Pfarrhof führte an der Disco vorbei. Dort bekamen die Freunde lauter Musik und harter Getränke alles, was sie brauchten. Im großen Foyer des Pfarrhofes konnten sich die Ohren von den Discoklängen erholen. Dezente Volksmusik auf der Harmonika geleitete die Gäste dort zur Bier-Theke, und das frische Bier vom Fass war eine besondere Köstlichkeit. In der
Pfarrküche wurden feine Speisen bereitet, und im Sitzungszimmer war Platz zum Essen und zum Tratschen. Um in den finsteren Erdkeller zu gelangen, mussten sich die Besucher ordentlich bücken. Aber unten, in der Weinbar, standen sie dann auf weichen Hackschnitzeln und genossen den Wein bei romantischer Beleuchtung. Station sieben war schließlich die Sektbar im ersten Stock. Inmitten der vielen Bücher und Spiele knallten die Sektkorken, und die Gäste führten hoch oben „hochgeistige“ Gespräche.
Viele Ballbesucher orientierten sich bei der Auswahl ihrer Kleidung an der Landjugend, die den Ball bei flotten, steirischen Klängen eröffnete: Lederhosen und fesche Dirndlkleider waren angesagt. Die „Krieglacher“ spielten in gewohnter Manier ein abwechslungsreiches Programm von Volksmusik bis Pop und alten „Hadern“, mit denen sie auch hartnäckige Tanzmuffel aufs Parkett lockten. Nachdem bei den vergangenen Pfarrbällen schon alle Maße unserer
Kirche sowie der Gölkkapelle geschätzt worden waren, gab es heuer ein ganz anderes Spiel: Für 2 € durfte man raten, wie viele kleine Spielobjekte in einer Schachtel waren. Die Auflösung brachten Pfarrer Schwingenschuh und PGR-Vorsitzender Peter Täubl nach Mitternacht – es waren nicht 3000, wie viele großzügig geschätzt hatten, sondern nur 1200; und der Hauptpreis war ein Aufenthalt in einem südsteirischen Weinhotel. Auf die Frage, warum der Krieglacher Pfarrball so gut besucht sei, sagte ein erfahrener „Balltiger“ ganz einfach: „Weil man hier nicht nur sitzen und tanzen kann, sondern auch flanieren und gustieren!“
Das gute Gelingen und den großartigen Erfolg unserer Ballveranstaltung verdanken wir vielen freiwilligen Helfern und guten Geistern unter der Regie von Anni Brenner. Dank an alle, die geholfen haben!
Guter Hoffnung
Gott wird Mensch
Krippen aus dem Diözesanmuseum Freising zu Gast im Diözesanmuseum Graz
„Guter Hoffnung“ – so nennt man das Schwangersein einer Frau. Frohe Erwartung und Vorfreude klingen in diesen Worten. Sie vermitteln ein rundum gutes, positives Gefühl, ein wenig Neugier und Sehnsucht. „Guter Hoffnung“ heißt auch die diesjährige Weihnachtsausstellung des Diözesanmuseums Graz.
Herausragende Krippenkunstwerke aus dem bayrischen Partner-Diözesanmuseum in Freising bei München spiegeln in bunten Farben, in vielfacher Gestalt und in himmlischer Schönheit die gute Nachricht von der Menschwerdung Gottes wieder.
In ihrem Bilderreichtum erzählen die gezeigten bayrischen und alpenländischen Krippendarstellungen von Verkündigung und Herbergssuche, von der Geburt im Stall und der Anbetung der Könige. Dabei wird das biblische Geschehen durch Überlieferungen und Vorstellungen von Kirchenlehrern, MystikerInnen und Evangelienschreibern der ersten Jahrhunderte nach Christi Geburt ergänzt.
Einbegleitet wird die Krippenschau mit einem symbolischen Gang durch die Zeit der Schwangerschaft Mariä: Die biblische Menschwerdung Gottes wird den biologischen und sozialen Geschehnissen der neun Schwangerschaftsmonate eines Menschenkindes gegenüberge-
stellt. Erleben Sie das Gefühl der „guten Hoffnung“ mit. Spüren sie Wert, Reichtum und Einzigartigkeit der Entstehung menschlichen Lebens. Lassen Sie sich in dieser Weihnachtsausstellung erfüllen – von guter Hoffnung!
Diözesanmuseum Graz
Das Museum der steirischen Kirche Bürgergasse 2, 8010 Graz, www.dioezesanmuseum.at
Ausstellungs-Öffnungszeiten:
20. Nov. 2013 bis 12. Jän. 2014 (geschlossen am 25., 26.,31.12. und 1.1.)
Dienstag bis Freitag 9.00 bis 17.00 Uhr, Samstag und Sonntag 11.00 bis 17.00 Uhr und für Gruppen jederzeit nach Vereinbarung
Rahmenprogramm:
Angebote für Erwachsene
Donnerstag 19. Dezember 2013 16.00 Uhr „Es wird scho glei dumpa“ Genießen Sie einen besinnlichen Adventnachmittag voller Vorfreude. Gemeinsam gesungene Advent- und Weihnachtslieder stimmen auf das stimmungsvollste Fest im Jahr ein. Referentin: Dr. Eva Maria Hois, Steirisches Volksliedwerk Unkostenbeitrag: E 6,-
Donnerstag 9. Jänner 2014 14.00 bis ca.17.00 Uhr Grazer Kripperlroas per Straßenbahn Gemeinsames Kripperlschauen: Zu Fuß und mit der Straßenbahn bestaunen wir die Krippen der Pfarrkirchen Andritz, Franziskaner, Mariahilf und Herz Jesu. Un-
terwegs gibt´s eine Tasse heißen Tee. Treffpunkt: Pfarrkirche Andritz, Haberlandtweg 17, Graz. Mitzubringen ist eine gültige Straßenbahntageskarte; Führung: Mag. Heimo Kaindl Unkostenbeitrag inkl. Teepause: E 6,-
Familien-Angebote
Samstag 7. Dezember 2013 14.00 bis 15.30 Uhr Workshop: Advent, Advent … Wir erkunden gemeinsam die Weihnachtsausstellung. Für Zuhause basteln wir danach wunderschönen Weihnachtsschmuck. Anmeldung erforderlich. Unkostenbeitrag: E 4,-
Samstag 21. Dezember 2013 14.00 bis 15.30 Uhr Workshop: Es weihnachtet schon sehr! Zum Warten auf Weihnachten gehört Kripperl schauen! Anschließend backen wir gemeinsam köstliche Kekse, und kosten sie auch! Anmeldung erforderlich. Kosten: E 4,-
Dienstag 24. Dezember 2013 11.00 bis 15.00 Uhr
Freuet euch, das Christkind kommt bald –Weihnachtsgeschichten für Groß & Klein ... ... gemeinsames Singen und Schauen beim Warten auf´s Christkind. Keine Anmeldung notwendig, Eintritt FREI
Führungen für Kinder- und Erwachsenengruppen: Jederzeit Altersgerechte Führungen für alle Altersgruppen nach vorheriger Vereinbarung unter Tel. 0316 / 8041-890
25 Jahre Fachbibliothek der Pfarre Krieglach
Am Sonntag, 10. November wurde im Rahmen eines Bücherei-Brunchs dieses besondere Jubiläum gefeiert. Zahlreiche Gäste waren der Einladung gefolgt und konnten, begleitet von Gabriel Engelbogen und dem Chor Mosaik, diese Feierstunde erleben und das vielfältige kulinarische Angebot, ob süß oder pikant, genießen.
Helga Leitner schildert hier kurz den Werdegang: Mit dem Erlös eines Bücherflohmarktes gründeten wir im Jahre 1988 die Fachbibliothek für Ehe, Familie und Partnerschaft. Durch Veranstaltungen und die finanzielle Unterstützung der Marktgemeinde und der ortsansässigen Banken gab es eine ständige Aufwärtsentwicklung. Nach der Renovierung des Pfarrhofes im Jahre 1993 übersiedelten wir in die jetzigen Räume im Halbstock des Pfarrhofes. Ein Jahr später, also
1994 eröffneten wir eine Ludothek (Spiele-Sammlung). Durch die Umstellung auf den Computer erweiterten wir die Bibliothek auch zur Mediathek. Das Angebot beinhaltet zurzeit ca. 4000 Medien (Bücher, CD, DVD, Hörbücher, Spiele). Unser Veranstaltungsprogramm umfasst Büchereikaffee, Bücherflohmarkt, Buchausstellungen, aber auch Großprojekte wie eine Bibelausstellung, Lesen gegen Gewalt, eine Krippenausstellung, Buchstäblich, Erzähl doch mal – Großeltern sind das Tor zur Vergangenheit und Ähnliches.
Autorenlesungen und Bibliotheksbesuche für Volks- und Hauptschüler, sowie Kindergärten gehören zu unserem Fixprogramm. Neben „Heiterer Lesung“ für Senioren, Lesung mit Günter Macek und Schülern der Musikschule fand auch die jährliche Lesung aus Peter Roseg-
gers „Heimgarten“ mit Hans Reischl hier ihren Anfang. Beim Projekt „Bookstart“, eine Lesefrühförderung für die Allerkleinsten, treffen sich Eltern mit ihren Kindern regelmäßig in der Bibliothek. Der monatliche Senioren-Spielenachmittag erfreut sich großer Beliebtheit und wird gerne zum Spielen und Tratschen genutzt. Derzeit wird die Bibliothek von 7 Ehrenamtlichen betreut, jedoch sind leseinteressierte Mitarbeiter(innen) immer herzlich willkommen.
Wir bedanken uns sehr herzlich bei der Bäckerei Michael und Irmgard Rothwangl für die kostenfreie Lieferung sämtlicher Brote, Gebäck und Brot-Schüsserln für den Bücherei-Brunch.
Danke!
Gute Beziehungen machen sich bezahlt.
Empfehlen Sie uns weiter – es lohnt sich für Sie! Für jede erfolgreiche
Sternsinger-Aktion 2014
Auch 2014 sind wieder zahlreiche Kinder, Jugendliche und Erwachsene als Sternsinger in unserer Pfarre unterwegs. Wir suchen immer wieder Menschen, die einen Tag die Sternsinger auf ihrem Weg begleiten und auch Menschen/ Familien, welche die Sternsinger gerne zum Essen einladen.
Bitte bei Frau Evi Paller unter 03855/3657 oder 0680/30 61 153 melden.
Hier der vorläufige Plan der Besuche. Änderungen sind leider nicht ganz ausgeschlossen. Der endgültige Plan wird zu Weihnachten auch in den Schaukästen bzw. im InfoKanal veröffentlicht.
Hilfe unter Gutem Stern - Sternsingen 2013/2014
Donnerstag, 2. Jänner 2014:
Aichfeld
Aichfeld West / Kernstockweg
Rainhof / Westsiedlung II
Brunngasse / Westsiedlung
Höllweg / Steinfeldsiedlung
Dr. Max Mell Straße
Roseggerstraße / Neudörfl
Massing / Sommersiedlung untere Malleisten / Alpl
Abend:
Klöpferweg/Werkstr. 12-38
Postmühlweg/Brahmsweg
Freitag, 3. Jänner 2014:
Badgasse / Gölksiedlung
Gölksiedlung II und III
Freßnitzgraben
Zentrum
Freßnitz
Malleisten / Feistritz
Wassertal / Himmelweg
Schwöbing / Sandbühel
Die Gebiete Massing und Sommersiedlung werden heuer von der Erwachsenengruppe besucht!
Samstag, 4. Jänner 2014:
Gond / Alter Sommer
Sommerberg
Lohnacker / Werk
Rittis / Eisnitzerhöhe
Paula-Grogger Weg
Turnplatzsiedlung
Koglacker / Karl Morree untere Alplstraße
Öffnen Sie Türen und Herzen für die Weihnachtsbotschaft! Kleine Abweichungen sind möglich, bitte beachten Sie den Aushang in den Schaukästen!
Gotteskinder wurden durch die heilige Taufe
Johanna Feichtenhofer Eisnitzerhöhe 18
Raphael Preininger Brahmsweg 6
Daniel Scharfegger Steinfeldstraße 41
Wir trauern um unsere Verstorbenen
Johann Paller Schwöbing 28 82 Jahre
Helga Börecz Erzherzog-Johann-Straße 9 73 Jahre
Den Bund fürs Leben haben geschlossen
Armin Jandrositz und Eva-Maria Picej
Dr. Bernd Burgstaller und E Ri Kim
Wir gratulieren
herzlich
75 Jahre
Waltraud Anninger
Kurt Gfrerer
Friedrich Pusterhofer
Karl Schneeberger
Christine Hörtner
Herzlinde Gaar
Adolf Buchebner
80 Jahre
Maria Jetz
Hermine Wiedenegger
Franz Baumgartner
Alfred Zangel
Elisabeth Wichmann
Hildegard Herzig
Leopoldine Fladenhofer
85 Jahre
Maria Weber
Hans Morbitzer
Zäzilia Fuchs
Emma Heim
Dr. Irene Hegenbart
Mag. Margarete Röschel
90 Jahre
Maria Graf
Maria Posch
Theresia Tösch
Gertrude Schneidhofer
Irmgard Schneller
91 Jahre
Ernst Ellmaier
Ernestine Pillhofer
92 Jahre
Angela Teubenbacher
93 Jahre
Simon Thonhofer
94 Jahre
Elisabeth Schneebauer
Elisabeth Höllebauer
102 Jahre
Ludmilla Sommer
Goldene Hochzeit
Dipl.-Kfm. Hedwig und Dipl.-Kfm. Heinz Beclin
Rosemarie und Erhard Lammer
Eiserne Hochzeit
Christine und Rudolf Lackner
Termine Krieglach
Mi, 04.12.2013 09.00 Uhr
Do, 05.12.2013 06.00 Uhr
Gedächtnis- und Bewegungstraining im Pfarrhof
Rorate in der Pfarrkirche 16.00 Uhr
Nikolo-Aktion
Sa, 07.12.2013 10.00 Uhr Taufe
So, 08.12.2013 08.30 Uhr
Mo, 09.12.2013 14.00 Uhr
Di, 10.12.2013 06.00 Uhr
Do, 12.12.2013 06.00 Uhr
So, 15.12.2013 10.30Uhr
Mi, 18.12.2013 09.00 Uhr
Do, 19.12.2013 06.00 Uhr
Di, 24.12.2013 15.00 Uhr
HEILIGER ABEND 21.30 Uhr
Mi, 25.12.2013
Hl. Messe zum Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau Maria - 2. Adventsonntag
Seniorenspielenachmittag im Pfarrhof
Rorate in Freßnitz
Rorate mit den Firmkandidaten in der Pfarrkirche
Familiengottesdienst mit Jungschar- und Ministrantenaufnahme musikalisch gestaltet von der Gruppe Effata - 3. Adventsonntag
Zwergerltreff im Pfarrhof
Rorate in der Pfarrkirche - anschl. Frühstück für alle im Pfarrsaal
Kindermette
Christmette
Geburt des Herrn - Weihnachten 08.30 Uhr
Do, 26.12.2013 08.30 Uhr
Hl. Messe – musikalisch gestaltet vom Chor Krieglach Vocal
Hl. Messe mit Salz-, Wasser- und Weinsegnung
HL. STEPHANUS musikalisch gestaltet vom Chor Mosaik
Impressum: Für den Inhalt verantwortlich: Pfarrer Mag. David Schwingenschuh; Redaktion: S. Burgstaller, G. Macek • Titelfoto: Foto Ebner, Mü rzzuschlag Satz, Druck: Druck-Express Tösch GmbH, Kindberg; Text: Redaktionsteam (wenn nicht anders angegeben) Die Redaktion behält sich Kürzungen der beigestellten Texte vor. Fotos: Pfarre Krieglach (wenn nicht anders angegeben)