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Pfarrblatt

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unterwegs Gemeinsam

Nr. 4/2013 Dezember bis März

... und was erhoffst
Pfarre Hönigsberg

Liebe Hönigsbergerinnen und Hönigsberger, liebe Gäste!

Ich mache meist täglich einen Blick auf die Nachrichten im Internet und schaue dabei auch auf die Internetseiten des Vatikans. Ich möchte gut informiert sein über die Vorgänge in Rom, in der Kirche, in der Gesellschaft, in Kultur und Politik.

Hoffnung: die Geburt eines Kindes in Armut, und doch ist dieses Kind Jesus, der Erlöser. Hoffnung wird niemals aus Gewalt, Machtstreben,

Mein Blick bleibt auch oft bei den Predigten und Ansprachen von Papst Franziskus hängen, die er z.B. bei den täglichen Morgenmessen im Gästehaus St. Martha hält. Ende Oktober griff er das Thema: „Hoffnung“ auf. Er sagte u.a.: „Hoffnung hat mit Mut zu tun; sie ist dynamisch und schenkt Leben. Ausgehend vom Symbol der Hoffnung, dem Anker, warf er die Frage auf: Wo sind wir verankert?“

Papst Franziskus griff noch ein weiteres Bild zum Thema Hoffnung auf, die Geburt. Er führte aus: „Auch in der Hoffnung liegt das Potential, Leben zu schenken!“

Unsere Diözese begeht nach dem „Jahr des Glaubens“ mit Adventsbeginn das „Jahr der Hoffnung“.

Es sind keine groĂźen Aktionen geplant, entsprechend dem Charakter der Hoffnung, denn sie ist mehr eine verborgene Kraft.

Der Advent hat eine starke Dimension der Hoffnung, und auch Weihnachten zeigt eine besondere und geheimnisvolle Größe der

Intrigen, usw. geboren und genährt, sondern lebt aus dem Geheimnis des Vertrauens, der Liebe und der Geduld.

Die Hoffnung ist wie eine Saat. Das neue Leben ist da, im Werden und im Wachsen.

Adventszeit und Weihnachtszeit sind starke Hoffnungszeiten.

Mit Ihnen hoffend und alles Gute,

Ihr Pfarrer

Weihnachtskommunion

Jesus Christus stärkt uns besonders mit dem „Brot des Lebens“. Kranke und ältere Menschen können die Kommunion zuhause empfangen. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, das Sakrament der Krankensalbung zu empfangen. Bitte melden Sie sich im Pfarrhof, Telefon 03852 2674.

Foto: Bilderbox.com

„Gott umarmt uns durch seine Wirklichkeit“

Auf die Frage: „Wann haben Sie in Ihrem Leben einmal eine Erfahrung mit Gott gemacht?” antwortete eine angehende Religionslehrerin: „In meinem Kind!” Sie war vor kurzem glückliche Mutter geworden und staunte über das Neue, das ihr scheinbar grundlos geschenkt, ihr anvertraut wurde. Sie fühlte sich vom Geheimnis des Lebens angerührt, das in ihr die Frage weckte, wo der Ursprung dieses winzigen Lebens zu suchen sei. Wer hat es ins Dasein gerufen, von woher erging der geheimnisvolle, liebende Ruf? Wer das neue Leben nicht als Selbstverständlichkeit betrachtet, in ihm mehr als einen bloßen biologischen Vorgang erblickt, der steht vor dem Geheimnis des göttlichen Gebers, dem „Geber aller Gaben”, der, wie die Heilige Schrift sagt, ein „Liebhaber des Lebens” ist. (aus: Ralph Sauer, Wo bist du Gott? Wege zur persönlichen Gotteserfahrung. Kevelaer 2002)

Auch Papst Franziskus stellt sich der bunten

Der Weihnachtsdachboden

Seit Anfang November proben 33 Mädchen und Buben zwischen 5 und 13 Jahren jeden Mittwoch schon fleißig für das traditionelle Weihnachtstheater der Jungschar. Heuer entdecken Kinder auf dem Dachboden ihrer Oma eine lebensgroße Weihnachtskrippe und was dann passiert… verraten wir an dieser Stelle natürlich noch nicht!

Getauft wurden:

Anna Rosa Elisabeth Red

Luisa Sophie Barbara Hammer

Julian Huber

Wirklichkeit des Lebens. Er wäscht Frauen, Männern, Strafgefangenen die Füße. Er besucht die Flüchtlinge in Lampedusa, er stellt sich an die Seite der Armen und zeigt sich so als „Liebhaber des Lebens“. Ich bemerke bei mir, dass mich dieses sein Beispiel nicht unberührt lässt.

Das Kirchenjahr beginnt mit dem Advent, mit Wochen der Erwartung.Wir bereiten uns in dieser Zeit auf das Geschenk der Geburt eines Kindes vor, durch das die Wirklichkeit Gottes immer wieder neu in unsere Gegenwart kommt.

Diese Zeit fordert mich auf, meine Lebenswirklichkeit, meine private Wirklichkeit und auch meine berufliche Wirklichkeit zu hinterfragen. Der Advent bietet sich an, bewusst aus der FĂĽlle meiner SinneseindrĂĽcke auszusteigen und mich meinen Erfahrungen, Begegnungen und Entscheidungen zu stellen und zu fragen, was sie mir zu sagen haben.

Ich habe mir vorgenommen, mich darauf einzulassen, mich von der Wirklichkeit Gottes umarmen zu lassen und ich werde die Frage, die sich auch Pjotr Iljitsch Tschaikowsky während seinerArbeit an seiner 5.Symphonie stellte: «... soll ich mich dem Glauben in die Arme werfen?» mit „Ja“ beantworten.

Aber wir laden Sie sehr herzlich zu einer unserer Vorstellungen ein, wo das Geheimnis um den Weihnachtsdachboden gelĂĽftet wird:

- Adventfeier der Volksschule Hönigsberg, 18.12. um 15.00 Uhr im Casino

- Adventdorf in MĂĽrzzuschlag, 20.12. um 16.30 Uhr

- Kinderkrippenfeier in der Pfarrkirche, 24.12. um 15.30 Uhr

Sonntag 15. Dez. 10.15 Uhr singt wieder der Jägerchor bei uns!!

Am 3. Adventsonntag gestaltet wie schon in den letzten Jahren auch der Jägerchor einen Adventsonntag mit.

Tauftermine:

Jeweils am 3. Samstag des Monats: 21. Dez, 18. Jän, 15. Feb, 15. März

Santiago de Compostela –mein Bethlehem, wo es mich hinzieht!

So wie die Hirten und die Hl. drei Könige von Bethlehem angezogen wurden, so zog Anna Pillhofer Santiago seit drei Jahren an. Schritt für Schritt kam sie diesem Ziel näher und betrat nun in der letzten Etappe spanischen Boden. Nur mehr rund 750 km trennten sie noch von ihrem Ziel!

In einer Pilgerunterkunft beim Abendessen mit KollegInnen aus ganz Europa - die auch das gleiche Ziel haben!

Doch diese letzte Etappe war in keiner Weise mit meinen vorherigen zu vergleichen: einerseits von der innerlichen, emotionalen Seite her, denn jetzt ging es wirklich geradewegs auf das Ziel zu!

Andererseits aber war auch schon äußerlich auf dem Weg alles auf Santiago ausgerichtet und das Gedränge der Pilger/innen nahm zu.

So ähnlich muss es wohl auch vor 2000 Jahren den Hl. drei Königen gegangen sein. Als Weise aus dem Morgenland haben sie einen Stern am Himmel entdeckt, der die Geburt eines neuen Königs ankündigte und zu dem sie unbedingt wollten. Vielleicht viele tausend Kilometer entfernt - sie hatten keine

Ahnung wie weit und trotzdem machten sie sich auf den Weg ohne zu wissen, was sie erwartet! Je näher sie dem Ziel kamen, merkten sie auf einmal, dass auch andere noch dorthin unterwegs waren: Menschen mit unterschiedlichemAussehen und mit verschiedenen Lebensgeschichten. Menschen unterschiedlichsten Alters, aber besonders auch Menschen mit unterschiedlichen Motivationen: Gläubige, die den Messias sehen wollten und andere, die einfach mit den anderen mitgekommen sind. Genau diese vielfältigen Begegnungen mit unterschiedlichsten Menschen prägten auch meine letzte Etappe durch Spanien. Ich kam ins Gespräch mit Menschen, die sich aus einem tiefen Glauben heraus auf diese Pilgerreise gemacht haben, weil es das Schicksal in den letzten Jahren mit ihnen nicht immer gut gemeint hat oder einfach aus Dankbarkeit für ihr Leben. Genauso lernte ich auch Menschen kennen, die diese Pilgerschaft als eine sportliche Herausforderung sahen: den Weg schaffen zu wollen, sozusagen waren sie auf einem Weitwanderweg mit religiösem Ziel unterwegs.

Die ursprüngliche Motivation, warum man sich auf diesen Weg gemacht hat, wurde aber auch des Öfteren durch die Dynamik Gottes, der man sich auf so einem Weg aussetzt, über den Haufen geworfen! Diese Kraft des Zentrums, wo einen Gott erwartet – geboren in einer Krippe als ein kleines unschuldiges, hilfsbedürftiges Kind – verändert und prägt das Leben jedes einzelnen Pilgers/jeder einzelnen Pilgerin.

Ich bin froh und dankbar, dass ich dieses Ziel erreichen durfte und ich merke schon wie mich die Dynamik Gottes, die ich auf meinen Etappen erleben durfte, geprägt hat und immer wieder von neuem anzieht. Und wer weiß schon, wann sie mich zu einem neuen Aufbruch motiviert!

linkes Bild: vor der Kathedrale in Santiago mit der Pilgerurkunde!

Im Bild oben: am Meer bei dem letzten Wegweiser, den man an der Muschel erkennt

Alle Jahre wieder …

Bald ist sie wieder da, die Weihnachtszeit. Eine Zeit, die auch heute noch für viele Menschen und Familien eine ganz besondere Zeit ist. Manchmal ist es eine Zeit der Besinnung, sehr oft eine Zeit der Vorfreude, hoffentlich ist es auch eine ruhig(er)e Zeit der Gemütlichkeit und des Friedens. Unter allen christlichen Festen ist Weihnachten das Fest, das die meisten Menschen wertschätzen.

„Ehre sei Gott in der Höhe und Friede den Menschen auf Erden.“

Diese Worte aus dem Weihnachtsevangelium kennen sehr viele von uns. Doch wie sieht es heutzutage tatsächlich aus mit der Bedeutung vom Weihnachtsfest und der Adventzeit,welcheWerteundTraditionenhabenin unserer modernen, schnelllebigen und oftmals so konsumlastigen Zeit überlebt und wie wichtig sind uns diese überhaupt noch? Gerade an diesem einenTag im Jahr ist auch der Erwartungsdruck oft besonders hoch – wer bekommt die besten und schönsten Geschenke, wer bekommt überhaupt etwas, wer zaubert das tollste Weihnachtsessen…Und die Familienwelt ist dann leider oft gar nicht mehr so heil, wie man es sich vermutlich wünschen würde, das Fest des Friedens und der Freude über die Geburt Jesu Christi stehen oft gar nicht mehr im Vordergrund. Wie man das Weihnachtsfest feiert und die Adventzeit begeht bleibt jedem von uns bzw. jeder

IFamilie selbst überlassen. Viele Familien finden es wahrscheinlich schön, an jedem Adventsonntag gemeinsam den Adventkranz zu entzünden, für andere gehört vielleicht der Besuch einer Rorate in der Adventszeit dazu, wieder andere besuchen jedes Jahr an Heiligabend mit der ganzen Familie die Christmette . Oft hört man auch die Aussage „Mit Kindern wird Weihnachten wieder so richtig schön“. Wahrscheinlich liegt das auch daran, dass Kinder ihre (Vor-) Freude auf Weihnachten noch ganz unverblümt zeigen können, ihre Begeisterung kommt von Herzen, und das berührt und steckt an. Und wenn man dann als junger Mensch selbst irgendwann eine eigene Familie gründet, dann nimmt jeder Partner gewisse Erinnerungen an liebgewordene Rituale und Traditionen der (Vor-)Weihnachtszeit aus der eigenen Kindheit mit und gibt zumindest manche von diesen an den Nachwuchs weiter. Und so geschieht es dann, dass vielleicht - wie in meiner Familie seit jeher üblich - im Advent ab und zu am Morgen nach dem Aufstehen ein kleines Stück Schokolade auf der Fensterbank liegt, das wie durch ein Wunder eines der Weihnachtsengerl dort verloren hat, der Baum vom Papa geschmückt wird und es wie jedes Jahr leckeres Fondue zu Weihnachten gibt. Und das ist gut so, denn es …kommt das Christuskind!

n jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinius Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Bethlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der

Herberge kein Platz für sie war. In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat der Engel des Herrn zu ihnen, und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt. Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade.

Foto: MilCla

Unsere Erstkommunionkinder

Wir feiern am 25. Mai in unserer Pfarre das Erstkommunionsfest und stellen unsere Erstkommunionkinder vor:

Begleitet werden die Kinder während der Erstkommunionsvorbereitung von: Brigitte Magritzer, Veronika Taberhofer

Foto: Bilderbox.com

20 – C + M + B – 14

„Christus mansionem benedicat“ übersetzt „Christus segne dieses Haus“, und Frieden und Segen soll das kommende Jahr bringen.

Wenn am 2. Jänner die Sternsinger in unserer Pfarre unterwegs sind und diesen Gruß an Ihre Tür schreiben, so bitten wir Sie, unsere „Könige“ wieder freundlich aufzunehmen und die Sternsingeraktion zu unterstützen. Sollten Sie die Sternsinger versäumen, laden wir Sie recht herzlich zum SternsingerGottesdienst am Montag, den 6. Jänner um 10.15 Uhr in die Pfarrkirche ein.

Um eine gute Vorbereitung der Sternsingeraktion zu gewährleisten, bitten wir, dass Menschen sich melden, die bei der Durchführung behilflich sind. Wir suchen Familien, die ein Mittagessen bereiten, Erwachsene und Jugendliche, die die Gruppen begleiten. Bitte melden Sie sich gleich im Pfarrhof.

Christus wurde fĂĽr uns alle geboren - ganz egal welcher Hautfarbe, ob arm oder reich, ob Mann oder Frau.

Das Sternsingen erinnert daran, diese weihnachtliche Frohbotschaft anzunehmen und den damit verbundenen Auftrag aufzugreifen: Machen wir gemeinsam unsere Welt gerechter und lebenswerter!

Sternsingerspenden unterstützen Menschen in Afrika,Asien und Lateinamerika: In rund 500 engagierten Projekten wird das gesammelte Geld wirksam verwendet - für Schulbildung, medizinische Versorgung, Nahrungssicherung, sauberes Trinkwasser und für die Stärkung der Menschenrechte.

UnterstĂĽtzen Sie bitte die Sternsingeraktion der Katholischen Jungschar!

Jeden 1., 3. und 5. Freitag im Monat finden die JuMiSä-Stunden von 16.15 bis 17.15 Uhr statt

Termine der Jungscharstunden:

6.12. Nikolausstunde

20.12. keine Jungscharstunde

24.Dez Kinderkrippenandacht um 16 Uhr

2. 1. Sternsingen

31. 1. Faschingsmasken basteln

17. 1. Schneestunde

7. 2. Faschingsparty

Kinder in der Kirche

Alle Kinder von 0 - 4 Jahren laden wirmitihrenMüttern,Vätern, Omas, Opas, recht herzlich zum gemeinsamen Spielen, Basteln, Reden und Jausnenein!

14-täglich

Dienstags von 9.00-10.30 Uhr im Pfarrsaal Hönigsberg:

3. Dez. Besuch vom Nikolaus, 17. Dez., 24. Dez. Kinderkrippenandacht um 16 Uhr, 7. Jän., 21. Jän., 4. Feb.,

4. März Faschingsfest

Verstorbene:

Heinrich Draxler (92)

Rosalinde Rumpler (74)

Karl Schmid (88)

Blasius Schlager (88)

Rosa Schmoll (88)

Gerlinde Spandl (69)

*An jedem letzten Sonntag im Monat beginnt die Hl. Messe in Hönigsberg um 8.45 Uhr Jeden 2. und letzten Sonntag ist die Hl. Messe in Mürzzuschlag um 10.15 Uhr. Hl. Messen in Spital am Semmering: Am 1., 3. und 5. Sonntag um 10.15; am 2. und 4. Sonntag um 8.45 Uhr Messe Altenheim: Jeden 1. Donnerstag im Monat um 14.30 Uhr

Gottesdienste:SaSoMoDiMiDoFr in Hönigsberg10.15 *18.30 in Mürzzuschlag18.308.45 *18.3018.00 im LKH8.45 in Spital a. S.siehe oben 19.00

Kanzleistunden der Pfarre: Dienstag bis Freitag von 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr Kanzleistunde des Pfarrers: Dienstag von 17.30 Uhr bis 18.15 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung Tel. Nr.: +(43)3852/2674, Handy: +(43)676/87426196, email: hoenigsberg@graz-seckau.at, www.hoenigsberg.org

Pfarrkalender Dezember bis März

So 1.12.10.15 UhrHl. Messe, 1. Adventsonntag

Di 3.12.6.00 UhrRorate, anschlieĂźend FrĂĽhstĂĽck im Pfarrsaal

Do 5.12.ab 16 UhrNikolausaktion

So 8.12.10.15 UhrHl. Messe, Maria Empfängnis 2. Adventsonntag Vorstellung der Firmlinge

Di 10.12.6.00 UhrRorate, anschlieĂźend FrĂĽhstĂĽck im Pfarrsaal

So 15.12.10.15 UhrHl. Messe, 3. Adventsonntag – „Gaudete“ mitgestaltet vom Jägerchor

Di 17.12.6.00 UhrRorate, anschlieĂźend FrĂĽhstĂĽck im Pfarrsaal

So 22.12.10.15 UhrHl. Messe, 4. Adventsonntag

Mo 23.12.19.00 UhrHerbergsuche bei der Steindlkapelle, anschl. Agape

Di 24.12.15.30 UhrKinderkrippenfeier – Weihnachtsspiel, Weitergabe des Friedenslichtes

20.30 UhrWir begleiten die Marienstatue zur Kirche

20.30 UhrWeihnachtslieder vor der Kirche

21.00 UhrChristmette

Mi 25.12.10.15 UhrHl. Messe – Christtag – Geburt des Herrn

Do 26.12.8.45 UhrHl. Messe – Stephanietag – Weinsegnung

So 29.12.8.45 UhrHl. Messe – Fest der Hl. Familie

Mi 01.01.10.15 UhrHl. Messe, Neujahr, Hochfest der Gottesmutter Maria

Do 02.01.Die Sternsinger sind unterwegs in Hönigsberg

So 05.01.10.15 UhrHl. Messe, 2. Sonntag nach Weihnachten

Mo 06.01.10.15 UhrSternsingergottesdienst – Erscheinung des Herrn, mitgestaltet von den Sternsingern

So 12.01.10.15 UhrHl. Messe – Taufe des Herrn

So 19.01.10.15 UhrHl. Messe

So 26.01.8.45 UhrHl. Messe

Sa 01.02.Pfarrball im Stadtsaal MĂĽrzzuschlag

So 02.02.10.15 UhrHl. Messe, Darstellung des Herrn – Lichtmess

So 09.02.10.15 UhrHl. Messe

So 16.02.10.15 UhrHl. Messe

So 23.02.8.45 UhrHl. Messe

Fr 28.02.Abfahrt zum Firmlager

So 02.03.10.15 UhrHl. Messe

Mi 05.03.Aschermittwoch – Beginn der Fastenzeit 18.30 UhrHl. Messe mit Auflegung des Aschenkreuzes

So 09.03.10.15 UhrHl. Messe, 1. Fastensonntag

So 16.03.10.15 UhrHl. Messe, 2. Fastensonntag Tauferneuerung der Erstkommunionkinder

So 23.03.10.15 UhrHl. Messe, 3. Fastensonntag – Familienfasttag Suppensonntag

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