

„Second life“
Fast alles ist möglich im Internet, ein zweites Leben sogar. Nicht eine Wiedergeburt nach dem Tod, nein, ein virtuelles Ersatzleben, falls einem das eigene nicht mehr gefällt.
Da kann man sich alle Wünsche erfüllen: Tolles Aussehen, die teuerste Kleidung, ein schnelles Auto, ein Traumhaus.
Schüchterne können frech sein.
Die graue Maus wird ein Superstar. Liebe, Lust und Leid – alles findet statt. Und wenn mir etwas nicht passt, ändere ich das mit einem Mausklick.
Nur leider kann ich nicht spüren, wie jemand mich liebevoll drückt.
Dann doch lieber mein eigenes Leben führen, auch wenn es nicht so perfekt ist: leibhaftige Freunde umarmen, Sonne, Wind und Regen spüren, riechen und schmecken, schwitzen und frieren, Konflikte ertragen und durchstehen, Fehler machen und daraus lernen, ausprobieren, was in mir steckt.
Gisela Baltes Gut, dass es die Pfarre gibt!
Second life? Nein, danke!

Wort des Pfarrers
Wie gut, dass es die Pfarre gibt!
In diesen Tagen gehen wir auf zwei wichtige Ereignisse im Leben unserer Pfarre zu. Eines, das Osterfest, stellt sich jedes Jahr ein, das andere, die Pfarrgemeinderatswahl, nur alle fünf Jahre. Zwischen den beiden Anlässen möchte ich einen inneren Zusammenhang darlegen: Als Jesus Christus gekreuzigt und begraben war, verbargen sich seine Jünger ängstlich. Doch nach seiner Auferstehung und nachdem sie fünfzig Tage später den Heiligen Geist empfingen, traten sie mutig vor den Menschen auf, verkündeten Jesus Christus, zogen in die ganze Welt hinaus, gründeten überall Christengemeinschaften und fürchteten selbst den Tod nicht mehr. Wer hat diese Veränderung bewirkt? Und hält die Kraft Christi bis heute an? Durch das Apostelamt und den sich daraus entwickelnden Dienst der Bischöfe, Priester und Diakone hat Jesus Christus selber der Kirche eine Grundstruktur gegeben. Rundherum gibt es verschiedene Formen, wie die Kirche verwirklicht ist, aber immer ist Christus der Herr ihrer Mitte. In unseren Breiten ist

die Weise, wie wir die Kirche erleben, zuerst die Pfarre. Inmitten dieser Gemeinschaft werden die Sakramente gefeiert, in denen der Herr wirkt. Leider erfahren viele die Pfarre nicht persönlich und begegnen der Kirche oft nur über Medien mit allen Vor- und Nachteilen. Aber wer sich selber in seinem Ort auf den Weg macht, kommt zur Pfarre, einer lebendigen Gemeinschaft aus vielen verschiedenen Menschen. Diese bringen sich in eine Vielfalt von Tätigkeiten ein und wollen so die Liebe Christi in dieser Welt und Zeit erfahrbar machen. Wer in der Kirche mitarbeitet, erlebt sich auch selbst als beschenkt und kann dankbar sagen: Wie gut, dass es die Pfarre gibt! Eine Pfarre wie die unsere lebt von vielen verschiedenen Menschen, die sich mit ihren Begabungen einbringen. Damit alle Kräfte zusammengeführt und geordnet werden, damit es einen geistigen Platz des Gesprächs und der Beratung gibt, dafür gibt es den Pfarrgemeinderat. Ein großer Dank sei allen gesagt, die sich im Pfarrgemeinderat engagiert haben. Nun wird ein neuer Pfarrgemeinderat gewählt: Bei der Wahl zum Pfarrgemeinderat soll es nicht

Tel. 03855 / 2344-0
so sein wie bei Wahlen zu einem Parlament, wo man mit allen Mitteln mehr Stimmen als der andere erreichen möchte und wo auch jemand ausgeschieden werden kann. Vielmehr bedeutet es für den Gewählten, dass andere Christen ihm durch ihr Vertrauen ausdrücken, dass er eine Berufung vom Herrn selber erhalten hat: Setze Du Dich für meine Kirche ein!


Komm zurück!
Es ist für mich als Pfarrer ein persönlicher Schmerz, wenn ich erfahre, dass ein Christ aus der Kirche austritt. Umso mehr Freude herrscht über Heimkommende!
Und es ist ganz einfach, in die Kirche wieder einzutreten: Ein Gespräch mit einem Pfarrer, ein Termin zum Unterzeichnen des Dokumentes. Es muss kein Kirchenbeitrag nachgezahlt wer -
den, die Einstufung des künftigen Kirchenbeitrages erfolgt später in sozial gerechter und auf die persönlichen Verhältnisse abgestimmter Weise durch die Kirchenbeitragsstelle. Dazu sollen freilich die entsprechenden Nachweise vorgelegt werden. Vor allem aber geht es um einen Neubeginn im Glauben und im Leben mit der Kirche.
Diese herzliche Einladung möchte ich allen ausgetretenen Katholiken aussprechen!
Wertvolle Informationen gibt es unter: www.katholische-kirchesteiermark.at/kirchenbeitrag www.krieglach.graz-seckau.at
Ihr Pfarrer
David Schwingenschuh


Vorgedacht - Nachgedacht - Quergedacht
Hat die Kirche noch Zukunft?
Am 8.12.2011 sprach Dr. Karl Wallner, Pater im Stift Heiligenkreuz, im Rahmen eines Vortrages auf Einladung des Katholischen Bildungswerks in Krieglach zum Thema „Hat die Kirche Zukunft?“
Pater Karl wurde 1963 in Wien geboren. Schon mit 18 Jahren wurde er Mönch im Zisterzienserkloster Stift Heiligenkreuz im Wienerwald. 1988 wurde er zum Priester geweiht und promovierte 1992 „sub auspiciis praesidentis“. Er lehrt seit 1993 Theologie an der Hochschule Heiligenkreuz, die er seit 1999 als Rektor leitet.
Als die jungen Zisterzienser vom Stift Heiligenkreuz im Sommer 2008 mit ihrer Choral - CD „Chant – Music for paradise“ die Hitparaden stürmten und weltweit bekannt wurden, hatte Pater Karl zahlreiche Fernsehauftritte und war u. a. Gast in „Wetten, dass…“ Aus den 10 Punkten, mit denen Pater Karl seine positive Sicht auf die Zukunft der Kirche untermauert, lesen Sie im Folgenden eine kurze Zusammenfassung seines Referates: Jedes Mal, wenn wir das Glaubensbekenntnis beten, legen wir auch ein Bekenntnis für unseren Glauben an eine positive Zukunft der Kirche ab. Wenn wir sagen: „Ich glaube an die Heilige Katholische
Kirche“, so bedeutet das, wir sind überzeugt, dass die Kirche heilig, also ein Werk des Heiligen Geistes ist und vom Heiligen Geist geleitet wird.
Wer das nicht glaubt, verfällt einer schlimmen Häresie und denkt vielleicht, die Kirche müsse vom „Zeitgeist“ geleitet werden, damit sie Zukunft hat. Doch die Geschichte lehrt uns, dass sich der Zeitgeist rasch verändert und schon nach kurzer Zeit ein völlig anderer Geist modern sein kann. Am Geist, der die Kirche lenkt, wird und kann sich jedoch nie etwas ändern, denn er ist zeitlos. Die Substanz der Kirche ist die Liebe Gottes, und diese Liebe steht über Zeit und Raum.
Eine Kirche, die keinem Zeitgeist folgt, ist keineswegs starr, verkrustet und altmodisch. Die Katholische Kirche ist sogar sehr modern – geht sie doch mit der Zeit und nutzt moderne Informationstechniken und alle anderen nützlichen Errungenschaften der Wissenschaft, um das Wort Gottes zu verkünden.
Das Wort „Kirche“ kommt vom griechischen Wort „Kyrios“ für „Gott“ und weist darauf hin, dass die Kirche ein Werk Gottes ist. Darum ist die Kirche, ein Werk Gottes, unzerstörbar; sie wird nie untergehen, denn Jesus hat gesagt: „Du bist Petrus, und auf diesen Fels will ich
meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwinden.“ (Matth 16,18)
Wenn die Kirche heilig ist, dann sind auch wir, die Menschen, aus denen die Kirche besteht, das Heilige Volk Gottes, und auch uns werden die Pforten der Hölle nicht überwinden.
Das Heilige Volk Gottes ist unvorstellbar groß, besteht es doch nicht nur aus den Lebenden, sondern auch aus all unseren Vorfahren, die im Glauben gelebt haben. Sie alle bilden mit uns gemeinsam die Kirche Christi – den Leib Christi. Die Geschichte lehrt uns auch, dass Mitglieder der Kirche oft schwere Verfehlungen begangen haben und dass im Namen der Kirche schreckliche Dinge passiert sind. Vieles, was innerhalb der Kirche geschieht, ist nicht im Sinne dessen, was Jesus gelehrt und vorgelebt hat, vieles sollte man anders tun oder besser machen. Wir müssen uns stets bemühen, die Kirche im Geist Jesu besser zu machen, doch wir müssen auch akzeptieren, dass sie niemals perfekt sein wird. Die Kirche kann nicht der Himmel auf Erden sein, sie wird immer unvollkommen und fehlerhaft sein, hat doch Jesus gesagt: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“
Günter Macek
Frau Irmgard Jandl erhält LIMA-Zertifikat
Wir gratulieren Frau Irmgard Jandl zur Verleihung des Zertifikates der LIMA - Ausbildung. LIMA ist die Abkürzung für Lebensqualität im Alter. Es handelt sich um ein anspruchsvolles Trainingsprogramm
für Menschen ab 55 Jahren, welches auch in unserer Pfarre bereits Anwendung findet.
Die Schwerpunkte sind Lebenssinn, Alltagskompetenzen und Gedächtnistraining.
Die Pfarre gratuliert Frau Jandl herzlich zur erfolgreichen Ausbildung und wünscht ihr bei der Ausübung ihrer Tätigkeit viel Freude und Erfolg!


Pfarre Krieglach - Gemeinschaft erleben

Es ist die ehrenvolle Aufgabe des Pfarrgemeinderates, den Pfarrer in seinem Wirken zu unterstützen und verschiedene Aufgaben eigenverantwortlich zu übernehmen. Von dieser Zielsetzung war unser Wirken in den vergangenen fünf Jahren geprägt.
Gleich im ersten Jahr unserer Periode warteten einige große Aufgaben. So feierten wir die Orgelweihe Anfang Juli 2007, als großes Fest. Nicht geringer die nächsten Feste mit der Verabschiedung von Pfarrer Mag. Gerhard Hatzmann am 15. August und die Installation unseres neuen Pfarrers Mag. David Schwingenschuh. Im November folgte unser Pfarrball. Man kann wohl unschwer erkennen, dass es vieler freiwilliger Hände bedurfte, um alles bestens zu gestalten, und die hatten wir, Gott sei Dank.
Daneben gibt es auch viele Arbeitskreise, die durch ihre Arbeit entscheidend zur beeindrucken-
den Aktivität unserer Pfarre beitrugen und beitragen. Dies sind die Caritas, die Bibliothek, das Bildungswerk, die Öffentlichkeitsarbeit, die Liturgie, und vor allem die Jugendarbeit. Ich nenne bewusst keine Namen, weil diese vielfältige Arbeit vom ganzen Pfarrgemeinderat und in Gemeinschaft mit vielen weiteren freiwilligen Helfern erfüllt wurde.
Eine sehr wertvolle Aufgabe konnte mit der Neugestaltung unseres Pfarrsaales erfüllt werden. Dass dieses Projekt in einer Teamarbeit in sechs Monaten des Jahres 2009 erfüllt wurde, zeigt, dass die Zusammenarbeit in unserer Pfarre GROSS geschrieben wird. Der Wirtschaftsrat leistete hier beste Arbeit.
Aber auch unsere kirchlichen Feste werden immer wieder durch eine Vielfalt von Aktivitäten mitgestaltet, um den feierlichen Charakter zu unterstreichen. Es ist schön, dass im Jahreskreis der Jakobus
Kirchenchor, der Kinder- und Jugendchor Effeta, der Chor Krieglach Vokal (vormals Singkreis) und der Männerchor (Danke speziell für das Dreikönigssingen), der Chor Mosaik, der Chor Zeitlos und besonders die Blasmusik Voest-Alpine Roseggerheimat mit viel Engagement und Freude daran teilnehmen. Die Vielfalt zeigt auch hier den Gemeinschaftsgeist in unserer Pfarre.
Meinen Mitarbeitern im Pfarrgemeinderat danke ich herzlich für die Zusammenarbeit. Sie haben durch ihren Einsatz und ihr Engagement ermöglicht, dass unsere Pfarre auf viele schöne Erlebnisse zurückblicken kann, und ich hatte immer das Gefühl einer wertvollen Gemeinschaft vorstehen zu dürfen.
Ganz besonders danke ich auch unserem Herrn Pfarrer Mag. David Schwingenschuh sehr herzlich für die sehr gute Zusammenarbeit in diesen fünf Jahren. Es war eine Freude, diese Arbeit tun zu dürfen.
Peter Täubl
Geschäftsführender Vorsitzender







Die Kapelle wurde nach dem Kriegsende 1945 als Dank von der Freßnitzer Dorfgemeinschaft neu erbaut und nach dem Heiligen Florian benannt.
Wo in vielen Ortschaften Kapellen als schmucke, meist verschlossene Gebäude vor sich hin ruhen, hat die Kapelle Freßnitz nach wie vor den Status einer Messkapelle.
Dank der Unterstützung der jeweilig amtierenden Pfarrer wird einmal monatlich ein Gottesdienst gefeiert. In allen anderen Wochen werden der Rosenkranz gebetet
und eine Anbetung bzw. eine Wortgottesfeier abgehalten. Das Kirchenjahr wird durch die österliche Speisensegnung, den Ostereinzug zur Pfarrkirche Krieglach, Maiandachten, die Florianimesse der Freßnitzer Feuerwehr, die Adventkranzweihe und eine Rorate in der Adventzeit vervollständigt.
Auch Kreuzwege, eine Kerzensegnung und Betstunden für die verstorbenen Freßnitzer sind ein Anliegen der Bevölkerung, welchem gerne nachgekommen wird. Der Kapellenausschuss unter Ob-

mann ÖR Johann Eder-Schützenhofer sowie die Familien Grassegger und Roman sorgen für die Bedürfnisse rund um die Kapelle.
Für die monatlichen Gottesdienste bedanken wir uns bei Pfarrer Mag. David Schwingenschuh und für manche Vertretung bei Pfarrer Franz Higatsberger/Veitsch. Für die Wortgottesfeiern danken wir ÖR Johann Eder-Schützenhofer und Johann Reischl sehr herzlich.
Albert Eder-Schützenhofer


Feste und Feiern
Feierlichkeiten, die vom Ausschuss Feste und Feiern mit Hilfe zahlreicher ehrenamtlicher Helfer im Laufe eines Jahres ausgerichtet wurden:
Familienfastentag: gemeinsames Suppenessen im Pfarrsaal Firmung: Begegnung bei Brot und Wein im Pfarrgarten Erstkommunion: festlich gedeckter Tisch für die gemeinsame Jause der Kommunionkinder im Pfarrsaal Lange Nacht der Kirchen: Sterz und Suppe am Holzofen zubereitet, gemütliches Beisammensein rund um die Kirche Pfarrfest: Verköstigung mit Grillspezialitäten, reichhaltigem Salatund Kuchenbuffet
Jakobisonntag: Begegnung bei Brot und Wein nach der Hl. Messe zu Ehren des Hl. Jakobuses Ehejubelmesse: Ehejubelpaare feiern gemeinsam im Pfarrsaal

mit Brot und Wein ihr Jubiläum. Pfarrball: Pfarrhaus und Pfarrsaal werden für eine Ballnacht eins. Liebevoll gestaltete Räumlichkeiten laden zum Verweilen ein. Stimmungsvolle Musik und ein Buffet runden diese Veranstaltung ab. Hochzeitsagapen: Zahlreiche Brautpaare nutzten die Gelegenheit, die Glückwünsche im schönen Pfarrhofgarten entgegenzunehmen und bei Brot und Wein einige Stunden zu verweilen.
Zu den jährlichen Veranstaltungen durften wir in den letzten fünf Jahren besondere Feierlichkeiten ausrichten:
2007: Einweihung der neuen Orgel mit 500 Gästen im Juli. 450 Personen feierten im August mit Gerhard Hatzmann dessen 50. Geburtstag und seinen Abschied von der Pfarre Krieglach. Im September wurde Pfarrer David
Schwingenschuh mit einer feierlichen Agape herzlichst begrüßt.
2008: Erstmals wurde die „Lange Nacht der Kirchen“ in Krieglach veranstaltet.
2009: Feierliche Einweihung des neu gestalteten Pfarrsaals mit 450 Gästen.
2010: Mithilfe beim 50-Jahr-Jubiläum des Pfarrkindergartens. Insgesamt haben mehr als 150 ehrenamtliche Helfer in unzähligen Stunden diese Feierlichkeiten möglich gemacht. Ohne diese großartige Unterstützung wäre ein so einzigartiges Feiern in der Gemeinschaft nicht durchführbar. Besonderer Dank gilt auch den Firmkandidaten, welche uns tatkräftig zur Seite standen.
Anna Brenner Gabriele Scheikl
am 11.03.2012
Einladung
zum gemeinsamen Suppenessen und gemütlichen Beisammensein nach der Hl. Messe im Pfarrsaal.
Mehr als 35 verschiedene Suppen und Einlagen werden von unseren Pfarrmitarbeitern für sie vorbereitet.
Auf Ihr Kommen freut sich die Pfarre Krieglach




2007 - 2012
In der letzten PGR - Periode durfte ich unsere Pfarre in der Pastoralkonferenz vertreten. Ich möchte Ihnen hier einen kleinen Einblick in die Arbeit und Aufgabe dieses nicht allzu bekannten Gremiums geben.
Die Pastoralkonferenz ist ein in unserer Diözese einzigartiges Gremium. Es setzt sich aus allen Hauptamtlichen (Priester, PastoralassistentInnen) und jeweils einem ehrenamtlichen Vertreter/einer Vertreterin der einzelnen Pfarren zusammen.
Dreimal im Jahr tagt dieses Gremium unter dem Vorsitz von Dechant Hans Mosbacher und der geschäftsführenden Vorsitzenden Frau Angela Marksteiner aus Langenwang. Die Aufgabe dieses Gremiums ist die Koordination und Erarbeitung von Themen und Inhalten, die unser gesamtes Dekanat betreffen.
einer umfassenden Altenpastoral ausgelotet. In Absprache mit der Diözese wurde über die Pfarrstrukturen in unserem Dekanat beraten.
Aber auch die Information über Themen wie den Diözesanschwerpunkt „Auf Christus schauen“, waren Inhalte der Pastoralkonferenz. Über die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise auf den Arbeitsmarkt in unserem Bezirk referierte AMS-Leiter Manfred Juricek, und über die Aufgaben des Arbeitslosenfonds der Diözese berichtete Bernhard Schwarzenegger.
Ein Bericht vom PGR - Kongress, bei dem Gabriel Feiner und Barbara Kubasa unser Dekanat vertraten, war genauso ein Programmpunkt wie die Begegnung mit der evangelischen Kirche in Person von Frau Pfarrer Waltraud Mitteregger. Den Schlusspunkt in dieser vergangenen Periode bildete der Besuch des Carla-Solidarmarkts in Mürzzuschlag.
vielen engagierten Christen in unserem Dekanat eine Bereicherung, die ich nicht missen möchte.
Unsere Homepage
Wie schon in der letzten Ausgabe unseres Pfarrblattes berichtet, ist unsere Pfarre online. Unsere Pfarr-homepage als „Schaukasten“ im Internet präsentiert unser vielfältiges Pfarrgeschehen. Vieles von dem, was Sie zeitverzögert hier im Pfarrblatt nachlesen können, finden Sie rasch auf unserer Homepage. Sie war eines der Projekte, die in der vergangenen PGR-Periode verwirklicht werden konnte.
Dank Stefan Bogensperger ist sie wirklich immer up to date, und ich lade Sie herzlich ein, sich einfach einzuklicken. Lassen Sie sich überzeugen, die Pfarre Krieglach lebt, und es lohnt sich dabei zu sein.

krieglach.graz-seckau.at
Neben all diesen Themen war und ist das Zusammentreffen mit den
Sicherheit seit 1 2 5 1 2 5 Jahren.
2011 war für unsere Kunden und für Raiffeisen ein weiteres erfolgreiches Jahr.
Was immer rund um uns passiert: Die Sicherheitseinrichtungen der Raiffeisenbank sichern Ihre Einlagen wie Sparbücher, Girokonten und eigene Anleihen zu 100 %.
Auch 2012 kö nnen Sie darauf vertrauen, dass Ihr Geld weiß, wo es zuhause ist: bei der stärksten Bankengruppe Österreichs.
www.rb - mittleres - muerztal.at






Überblick über JUNGE KIRCHE Krieglach
der letzten 5 Jahre
• Startfest im September gemeinsam - jährlich
• Ministranten-Sänger-Ausflug
• Zeremoniäre: Eisschießen, Kegeln, Filme …
• Allerheiligenfest für Kinder: 2011 in Krieglach – 2010 in Langenwang
• Christkönig: jährlich MissioSchokoverkauf der Jungschar
• Maronibraten der Ministranten am Weihnachtsmarkt jährlich
• Gaudete: Aufnahme der neuen Mini-JS und Ernennung von Zeremoniären
• Rorate - Frühstück für Kinder im Advent
• Gemeinsame Adventfeier
• Kinderkrippenfeier jährlich - musikalische Gestaltung: Gruppe EFFATA
• Jugendgebet
• Faschingsfeier jährlich
• Ski-Rennen Pfarrverband jährlich
• Kinobesuch der Jungscharkinder und Ministranten
• Jungscharstunden sowie Proben mit Herrn Pfarrer, Spiele
• Pfarranbetungstag Krieglach 2011: Hr. Pfarrer mit Jungscharkindern und Ministranten
• Mini4Goal - Fußballturnier jährlich
• Mitgestaltung der LANGEN NACHT DER KIRCHEN durch Minis (Theater) und Jungschar (Tanz)
• Pfarrkaffee beim Maisingen jährlich, Erlös für unser Lager
• Pfarrkaffee von EFFATA und der Pfarrjugend
• Markierungsaktion der Pfarrjugend „Auf Christus schauen“
• Brillen- und Krawattenaktion für Brasilien
• Monatliche Fahrt zur Jugendvigil der Pfarrjugend

• Karwoche: Minis mit Ratschen, Kinderkreuzweg
• 2x Treffen der Jungschar im Pfarrverband
• Jährlich Elternabend mit Lagerbesprechung
• 2011: Abschlussfest der Jungend Kirche mit Jugendgebet
• Lager in der 1. Ferienwoche (Hollenstein, Sittendorf, Hollenstein, Pusterwald, Hollenstein, Soboth)
• Jungscharstunden wöchentlich (zu Schulzeiten)
• Ministunden wöchentlich
• Treffen der Pfarrjugend in den Jugendräumen
• Beständige Proben der Gruppe EFFATA für Gottesdienste
• Beständige und treue Dienste unserer Minis
Andrea Preininger
Katholisches Bildungswerk Krieglach
Bericht über Tätigkeiten von 2007 bis Ende 2011:
Vorträge von Pfarrer Mag. David Schwingenschuh:
Chinesische Impressionen (über Essen, Sterben und Glauben in China)
Was erwartet uns im Jenseits?
Der Jesus Krimi - wissen wir, wie es wirklich war?
Der Mensch, das feiernde Wesen, warum Christen feiern.
Schwerpunktreihen:
Leben fördern, Leben schützen, in Christus leben.
Werte, Sinn und Freude - Lebensfragen an Kirche und Politik.
Auf Christus schauen - Bil dung für Leben und Glauben.
Nachhaltig leben, Zukunft gestalten. Teilnahme an dem Projekt „Technik in Kürze“: Für neugierige Junggebliebene Umgang mit Computer und Handy, unter Mitwirkung von SR Josef Polansky und Schülern der Peter Rosegger Hauptschule Krieglach.
Außerdem fanden noch folgende Veranstaltungen statt:
„Die Melodie der Seele“. Mit Worten Sinn suchen, trösten und ermutigen. Dr. Arnold Mettnitzer. „Hat die Kirche noch Zukunft?“ Pater Dr. Karl Wallner.
Buchpräsentation: „Die Liebe strahlt dich an“ und Adventlesun-
gen. Mag. Gerhard Hatzmann. „Zählt mein Wille bis zuletzt?“ (Patientenverfügung) Dr. Trautgundis Kaiba.
„Die Offenbarung des Johannes“. Dr. Dieter Röschel.
„Athos in Bildern“. Dr. Ingo Bleckmann. „Hoch und Heilig“. Lutz Maurer, Markus Raich.
„Wie würde Jesus essen und seine Mahlzeiten einnehmen?“ Manfred Grössler.
„Wie die Hirschbirne zur nachhaltigen Regionalentwicklung im Pöllautal beiträgt.“ DI Stefanie Schuster.
„Christliche Kirchen in Österreich“. Dr. Matthias Tschirf.
Maria und Günter Macek


Bericht des Arbeitskreises CARITAS/MISSION
Unsere Hauptaufgabe besteht darin, gemeinsam mit Menschen, die uns um Hilfe bitten, Lösungen für ihre Probleme zu erarbeiten oder Soforthilfe zu leisten. Dafür gibt es die Caritas-Sprechstunde, die jeden dritten Donnerstag im Monat, zwischen 10 Uhr und 12 Uhr stattfindet (oder gegen Voranmeldung in der Pfarrkanzlei).
Eine weitere Aufgabe, die von 17 Damen unseres Arbeitskreises regelmäßig und gewissenhaft durchgeführt wird, ist der Besuchsdienst. Besucht werden Krieglacherinnen und Krieglacher, die sich im Krankenhaus Mürzzuschlag, sowie in den Pflegeheimen Kindberg, Mitterdorf und Krieglach befinden.
Die Organisation von Sammlungen, wie die Lichtmess -
sammlung im Februar und die Caritas-Sammlung bei den Speisensegnungen zu Ostern, werden ebenfalls vom Arbeitskreis Caritas erledigt.
Weitere Fixpunkte sind: das Binden und der Verkauf von Palmbuschen (die Spenden werden für Belange der Pfarrcaritas Krieglach verwendet), der Pfarrkaffee im Oktober für die Mission, sowie die Mitarbeit beim „Suppensonntag“.
Ein Höhepunkt in unserem Arbeitsjahr ist die Vorbereitung und Gestaltung der „Elisabeth-Feier“ im November, wo alleinstehende Menschen (ab dem 70zigsten Lebensjahr) von der Pfarre eingeladen werden, ein paar unbeschwerte Stunden
in Gemeinschaft zu verbringen. Eine besondere Herausforderung für uns war die Organisation der Informationsveranstaltung „….und wer hilft mir?“ am 10.und 11.4.2010 im Pfarrsaal Krieglach.
Wir wollten damit aufzeigen, wie viele Organisationen von Bruck/ Mur bis Mürzzuschlag ihre Hilfe in verschiedensten Krisensituationen anbieten können.
Ich danke meinen Mitarbeiterinnen für die gute Teamarbeit und wünsche mir für die nächste Arbeitsperiode weiterhin eine gute Zusammenarbeit mit meinen bestehenden und vielleicht einigen neuen Helferinnen oder Helfern.
Irmgard Jandl




Pfarrbücherei/Fachbibliothek/Ludothek 2007 - 2012
• Mitarbeit beim Afrikaprojekt der HLW-Krieglach
• Besuch der „Zwergerlgruppe“ in der Bibliothek (jährlich)
• Bücherflohmarkt im Pfarrsaal (jährlich)
• Besuch von der Volksschule Krieglach (jährlich)
• Jubiläumsfeier „20 Jahre Fachbibliothek“
• Muttertagsfeier in der Bibliothek
• Büchereikehraus mit Sturm und Maroni
• Lesung in der Florianikapelle
in Freßnitz anlässlich der Langen Nacht der Kirchen
• Projekt „Österreich liest“: Dachbodenlesung im Pfarrhof mit Pfr. Mag. David Schwingenschuh für Schüler der Volksschule Krieglach
• Lese- und Spiele-Stunde des Heilpädagogischen Kindergartens Krieglach
• Spielefest für alle im Pfarrsaal
• Bücherei-Tee zur Fastenzeit im Pfarrsaal
• „Wer lacht, lebt länger“ - ein
Pfarrgemeinderatswahl-Wahl am 17. und 18. 3. 2012
Seit 12. Feber 2012 hatten alle Katholiken unserer Pfarre die Möglichkeit, bis 4. März 2012 einen oder mehrere Kandidaten für die PGR-Wahl mittels eines Stimmzettels vorzuschlagen und diesen Vorschlag in eine der Wahlurnen zu geben, welche sich während der Samstags- und Sonntagsmessen an beiden Kirchenausgängen befanden. Während der übrigen Wochentage stand eine Wahlurne im Foyer des Pfarrhauses.
Danach werden nun die mit den meisten Stimmen vorgeschlagenen Kandidaten befragt, ob sie sich der Wahl stellen. Nach dieser Befragung erfolgt die eigentliche Wahl am 17. und 18. März 2012 mittels eines Stimmzettels, wobei die Katholiken die Reihung durch Ankreuzen eines oder mehrerer Kandidaten vornehmen können. Werden alle Kandidaten angekreuzt, ist der Stimmzettel ungültig. Wahllokal: Pfarrsaal. Wahl-
zeiten: Samstag, 17.3.2012, von 18.00 bis 20.30 Uhr und Sonntag, 18.3.2012, von 9.00 bis 12.30 Uhr. Wahlberechtigt sind folgende Personen:
a) alle Katholiken, die bis zum 1. Jänner des Wahljahres das 16. Lebensjahr vollendet haben;
b) die vor diesem Zeitpunkt gefirmten Katholiken, die bis zum 1. Jänner des Wahljahres das 14. Lebensjahr vollendet haben;
c) Katholiken, die zwar nicht in der Pfarre wohnen, aber sich durch die Teilnahme am pfarrlichen Leben dieser Pfarre zugehörig fühlen. Wählbar sind alle Katholiken, die für die Pfarre aktiv wahlberechtigt sind und das 16. Lebensjahr vor dem 1.
Märchenerzählabend für Erwachsene mit Frans Mellak
• Hauptschüler entdecken die Pfarrbibliothek
• Büchereicafé im neuen Pfarrsaal
• „G´wand, G´sang, Humor“eine Modeschau im Pfarrsaal
• Lesung mit Stefan Karch für Volksschüler im Pfarrsaal
• Beteiligung an der Aktion „Bücher verbinden Menschen“
Helga Leitner
Jänner des Wahljahres vollendet haben.
Sonntag, 18. März 2012 Pfarrgemeinderatswahl
www.pfarrgemeinderat.at
Für den Wahlvorstand: Ernst Gesslbauer























