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Pfarrblatt

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Sei wachsam

Sei wachsam!

Denn ER kommt unvermutet. Ohne jede Ankündigung ist ER plötzlich da und erwartet, dass du bereit bist.

Sei hellhörig!

ER spricht dich an als depressive Freundin, als gebrechlicher Nachbar, als Obdachloser in der Einkaufspassage.

Sei achtsam!

ER erwartet deinen Besuch im Krankenhaus, im Altenheim, in einer einsamen Wohnung.

Sei liebevoll!

ER braucht deine Geduld als redselige Anruferin, erhofft deine Antwort auf einen Brief, eine Mail.

Sei freundlich!

ER wartet in jedem Menschen auf deine Zuwendung, dein Lächeln, deine Anerkennung, dein Lob.

Schau genau hin!

ER ist längst da. Du musst IHN nur erkennen.

Gisela Baltes

Gesegnete Weihnachten und ein gutes neues Jahr wünschen Ihr Pfarrer und der Pfarrgemeinderat!

Wir sind online: http://krieglach.graz-seckau.at.

Wort des Pfarrers

Heimkommen

Wohl kaum ein anderes Fest ist so mit dem Gefühl des Daheimseins verbunden wie Weihnachten. Es beginnt mit den verheißungsvollen Vorbereitungen, wie Mehlspeisen backen, Geschenke besorgen, den Christbaum aufputzen, die Tage bis zum Heiligen Abend zählen. Dann kommen die vielen Kindheitserinnerungen, die auch nach Jahrzehnten wieder lebendig werden können, wenn man im Blick auf die Kinder von Heute das Kind von Gestern erkennt. Das feierliche Geschehen in der Kirche ist geprägt vom Dunkel draußen und vom zarten Licht der Kerzen drinnen. Schließlich, sowohl unter dem Christbaum als auch in der Kirche – die Krippe! Das Kind, umgeben von liebevoller Fürsorge, die sich in wachsenden Ringen um seine armselige Bettstatt ansammelt – von der Mutter, über den Nährvater, die Hirten, die Tiere, die Engel, später die Weisen aus dem Morgenlande... Welche innere Wärme kann das Betrachten der liebevollen Verbundenheit an der Krippe auch dem groß gewordenen Kind schenken! Welche Geborgenheit und welches Heimatgefühl erhoffen wir uns nicht von Weihnachten?

Dabei ist das weihnachtliche Ereignis zuerst eigentlich das Gegenteil von Daheimsein: Maria zieht mit Josef an einen Ort, der zwar seiner Ahnen Urheimat, aber für keinen von beiden Heimat ist, nach Betlehem, um dort die Bürgerpflichten bei der Volkszählung zu erfüllen. Dort, in der Fremde, wird der geboren, der dem Menschen im Himmel wieder Heimatrecht verschaffen soll. Denn viel fremder als der Sohn Davids in der Stadt Davids, ist Gott in seiner Schöpfung geworden. Und wenn Gott nicht mehr zuhause in seiner Welt sein darf, kann auch der Mensch sie nicht mehr wirklich Heimat nennen. Heimat bleibt eine Sehnsucht des Menschen, aber dieses Sehnen erfüllt sich nicht, der Mensch sucht und sucht. Aber Gott lässt seine Geliebten nicht allein, sagt die Frohe Botschaft:

Mitten in der Kälte dieser Welt voller Heimatloser und Suchender, bietet Gott wieder einen Ort, einen Punkt an, in dem wahre Heimat gefühlt, erlebt und geschenkt wird – es ist sein Sohn, der auf und in dieser Welt Mensch wird. Er, das Kind in der Krippe, ist der Ort der neuen Heimat, der Wendepunkt des menschlichen Schicksals. Von ihm aus will die göttliche

Rezept fürs neue Jahr

Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, sodass der Vorrat für ein Jahr reicht.

Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor.

Man füge 3 gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und 1 Prise Takt.

Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen.

Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerk-

Liebe wieder zu den Menschen gelangen, wie ein Fluss ins trockene Land hineinfließt und neues Aufblühen mitbringt. Von ihm aus bricht das Reich Gottes an, in dem der Mensch wirklich Mensch ist und dabei den Anderen Mensch sein lässt. Bei ihm findet der Mensch Vergebung und Kraft zu neuem Anfang.

Das Kind in der Krippe ist der Mensch gewordene Gott, der uns Heimat und Geborgenheit schenkt.

Dieses weihnachtliche Ereignis mit ganzem Herzen zu erleben, wünscht Ihnen

samkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit.

Katharina Elisabeth Goethe (1731 – 1808)

Vorgedacht - Nachgedacht - Quergedacht

Weihnachten Fest der Menschwerdung

Kleine Gaunereien, Rachegelüste, und manches mehr entschuldigen wir gern mit der Phrase „Das ist ja nur allzu menschlich“. Aber auch all das Gute was jemand tut, bezeichnen wir als menschlich. Und so gesehen ist ja ganz klar, dass zum Menschsein beides gehört, all unsere Fähigkeiten zum Guten, aber auch unsere Schattenseiten. Aber wie war die Sache gedacht? Am 24.12. feiern wir nicht nur den Heiligen Abend, sondern auch die ersten Menschen Adam und Eva und diese waren gedacht als Ebenbild Gottes, als solche wurden sie erschaffen, ebenso

wie jedeR Einzelne von uns. Was das heißt, ist jedem von uns irgendwie klar, aber konkret gezeigt wurde es uns in der Menschwerdung Gottes. In dieser für Juden und Moslem so absurden Vorstellung, dass der allmächtige Gott ein ohnmächtiges Kind wurde. Warum Gott Mensch wurde und zwar nicht ein „Supermensch“, sondern ein schwaches wehrloses Kind, zeigt sich in unserem Verhalten gegenüber Babys. Babys, diese wehrlosen, hilflosen Wesen, die ganz und gar auf unsere Hilfe angewiesen sind, wecken das Beste in uns. Es gibt kaum jemanden, der nicht angerührt ist von diesen Geschöpfen. Wir wollen sie beschützen, wünschen ihnen nur das Beste, verzeihen ihnen, wenn sie uns bekleckern, tun alles in unserer Macht Stehende, damit sie sich wohl fühlen, umsorgen sie, schenken ihnen unsere Aufmerksamkeit, Fürsorge und Liebe. All das tun wir ohne Berechnung und durch ein Lächeln beschenken sie uns reich und machen uns

8670 Krieglach, Grazer Straße 21, Tel. 0 38 55 / 22 96

glücklich. Für ihre Kinder nehmen Menschen vieles in Kauf und verzichten auf viele vermeintlichen „Wichtigkeiten“. Leider fällt es uns mit zunehmendem Alter der Kinder immer schwerer, sie so selbstlos zu lieben, aber ist nicht gerade das die Botschaft von Weihnachten, von der Menschwerdung Gottes. Hat dieser Jesus von Nazaret es nicht vorgelebt, dass jedeR diese Liebe „verdient“ und wenn schon nicht verdient, dann umso nötiger hat und deshalb geschenkt bekommen soll. Liebe im christlichen Sinn ist ja nicht so sehr ein Gefühl, lieben ist ein Tunwort und wir sind aufgerufen, Menschen zu werden, die die Liebe tun. Nur so werden wir dem gerecht, für den wir die Babys sind, die all seine Liebe „verdienen“. Wenn wir Weihnachten nicht auch als Aufruf zur Menschwerdung verstehen, haben wir Weihnachten nur zum Teil verstanden.

Weihnachten

2000 Jahre danach noch Weihnachten?

Mach‘s wie Gott werde Mensch dann ist auch 2000 Jahre danach noch Weihnachten

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Pfarrgemeinderatswahl am 18. März 2012

Für die kommende Pfarrgemeinderatswahl werden schon jetzt die Vorbereitungen getroffen. Der Wahlvorstand möchte Sie über den vorgesehenen Ablauf informieren.

Wahlberechtigt sind alle Katholiken der Pfarre, welche bis zum 1. Jänner 2012 das 16. Lebensjahr vollendet oder alle gefirmte Katholiken, die bis zum 1. Jänner das 14. Lebensjahr vollendet haben. Es ist möglich, Kandidaten für die Wahl (schriftlich) bis längstens 4 Wochen vor der Wahl vorzuschlagen. Wobei diese vorge -

Wir sind online!

Im Zuge der Neugestaltung der Homepage der Diözese GrazSeckau nutzten wir - wie viele andere Pfarren auch - die Möglichkeit, uns mit einer eigenen Homepage einzubringen. Dafür war einiges zu erledigen. So mussten rasch alle schon gesammelten Daten auf ihre Aktualität überprüft, Artikel geschrieben und Fotos gesammelt werden, um so ein umfassendes Bild unserer Pfarre präsentieren zu können. Frau Simone Feiner aus Mürzzuschlag übernahm dann die Umsetzung für das Web. Wir bedanken uns bei allen, die mitgeholfen haben, dass wir online präsent sind. Eine Homepage

schlagenen Personen auch schriftlich der passiven Wahl zustimmen müssen.

Wir werden ab Mitte Jänner eine Box in der Kirche aufstellen, wo diese Vorschläge eingeworfen werden können. Dann wird der Wahlvorstand mit den vorgeschlagenen Kandidaten in Kontakt treten, um deren Bereitschaft zu erfragen.

Wir ersuchen darum, möglichst bis Anfang Februar Ihren Vorschlag abzugeben, um genügend Zeit zu haben, mit den möglichen Kandi-

daten in Kontakt treten zu können. Über den endgültigen Wahlvorschlag , den Wahlort und die Wahlzeit werden Sie rechtzeitig informiert.

Dieses Modell entspricht dem Kandidatenlistenmodell mit Zusatzwahl, wie es von unserer Diözese vorgeschlagen wird ( Beschluss des Pfarrgemeinderates vom 6.10.2011)

Um eine rege Wahlbeteiligung ersuchen wir Sie schon heute.

Peter Täubl Gf. Vorsitzender des PGR

ist aber immer nur so gut, wie sie aktuell ist. Deshalb freut es uns besonders, dass wir neben unserer Pfarrsekretärin Tanja Riegler mit Stefan Bogensperger jemand gefunden haben, der sich für die ständige Aktualisierung unserer Homepage verantwortlich fühlt.

Für diese Arbeit, die nicht nur einiges an Wissen und Können erfordert, sondern auch viel Zeit beansprucht, bedanken wir uns ganz besonders. Die Rubrik Pfarrkindergarten wird von Frau Cornelia Hofbauer betreut, so dass auch unsere jüngsten Pfarrbewohner ins Bild kommen.

PGR Peter Kurakin gilt großer Dank, der wesentliche Vorarbeiten

zur Erstellung unserer Homepage geleistet hat.

Wir hoffen, dass Sie diesen „Schaukasten“ im Web eifrig nützen, um so auf dem Laufenden zu bleiben. Sie werden staunen, was in unserer Pfarre alles lebt. Fügen Sie die Adresse am besten gleich zu Ihren Favoriten hinzu: http://krieglach.graz-seckau.at. Auch unsere Partnerpfarre Langenwang können sie so schnell errreichen, ebenso alle anderen Pfarren unseres Dekanates über den Menüpunkt „Katholische Kirche Mürztal“.

Die Redaktion

Gedanken zum Advent

Weihnachten kommt!

Gott wird Mensch! Er gibt und spricht damit sein absolutes JA zum Menschen.

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde und sah, dass es gut war, berichtet die Bibel. Gott hat auch mich erschaffen.

Durch meine bloße Existenz sagt er mir: Gut, dass es dich gibt.

Wenn nun Gott allen Menschen diese Zusage gibt, kann auch ich meinem Nächsten mit dieser Haltung gegenüber treten.

Das verändert, entschärft Spannungen, motiviert.

Diese Zusage ist auch Auftrag. Denn in mir steckt mehr. Das gilt es zu entdecken, aus- und weiterzubilden. Auch in meinen Mitmenschen steckt mehr. Ich kann mithelfen, dass auch sie ihre Gaben entwickeln, ihre Gottesgeschenke auspacken.

Der Advent lädt uns ein, an uns zu arbeiten und das Positive in unserer Umgebung zu stärken. Denn „der Mensch ist so gebaut, dass er darauf angewiesen ist, dass

man ihm von Zeit zu Zeit sagt: Es ist gut, dass es dich gibt!“ (Josef Pieper)

Mit diesen Gedanken aus dem Adventkalender des Canisiuswerkes, dem Zentrum für geistliche Berufe, und dem Motto für den Weltgebetstag 2012 „Es ist gut, dass es dich gibt!“, wünsche ich Ihnen einen gesegneten Advent und viel Kraft und Mut, sich selbst und die Menschen neu zu entdecken, weil Gott aus Liebe zu uns Mensch wurde.

In herzlicher Verbundenheit Sr. Anastasia Wimmer

Gemeinsamer Ausflug der Ministranten-

u. der Gruppe Effata nach Mariazell

Bei strahlendem Wetter, aber sehr winterlichen Temperaturen fuhren die Ministranten und die Gruppe Effata mit unserem Herrn Pfarrer am 22. Oktober nach Mariazell. Dort besichtigten wir die Kerzengrotte, die Kapelle und die Basilika (wo wir eine kurze Andacht hielten) und die Lebzelterei Pirker.

Dort erfuhren wir die Geschichte des Mariazeller Lebkuchens. Wir durften uns selber ein Lebkuchenherz verzieren und eine Kerze aus Bienenwachs machen.

Nach einem guten Mittagessen im JUFA Gästehaus Sigmundsberg in St. Sebastian machten wir noch einen Abstecher zum Erlebnispark Appelhof. Mutig überquerten wir den „reißenden Fluss“ und hatten unseren Spaß beim Trampolinspringen.

Auf diesem Wege bedanken wir uns bei allen Begleitern (Ulli Rossegger, Matthias Täubl, Andrea Preininger, Stefan Bogensperger), bei unserem Herrn Pfarrer Mag. David Schwingenschuh und bei allen Eltern und Unterstützern recht

herzlich. Wir freuen uns schon auf die nächsten Aktivitäten.

Der Einstieg bei den Ministranten, der Jungschar, der Gruppe Effata und der Pfarrjugend ist jederzeit möglich. Die Termine erfährt ihr bei den jeweiligen Begleitern.

Fotos von unserem Ausflug finden Sie unter: http://krieglach.graz-seckau.at/ krieglach/fotogalerierueckschau

Stefan Bogensperger

Kirchenchorausflug

Unser heuriger Chorausflug führte uns am 10. Oktober zur Heiligen Hemma nach Gurk.

Zuerst erfolgte eine Führung durch den wunderschönen, im hochromanischen Stil erbauten Dom und die 100-säulige Krypta mit dem Grab

der Heiligen Hemma. In der Ecke der Krypta befindet sich der legendäre Hemmastein, wo einige von uns Platz genommen und heimliche Wünsche geäußert haben.

Anschließend feierten wir dort mit unserem Herrn Pfarrer die Heilige Messe zum Gedenken an unsere verstorbenen Chormitglieder. Der Gurktaler Kräuterlikör, den es im Klosterladen zu verkosten gab, mundete vorzüglich.

Weiter ging es nach Hirt zur Besichtigung der Hirter Brauerei

mit anschließendem Mittagessen. Diese Stärkung war notwendig, denn es stand eine weitere sehr interessante Besichtigung bevor, nämlich die des Heinrich Harrer-Museums in Hüttenberg.

Müde, aber reich an schönen Eindrücken kehrten wir am Abend nach Krieglach zurück und freuen uns schon auf den Ausflug im nächsten Jahr.

Irmgard Jandl

Fachbibliothek und Ludothek der Pfarre Krieglach

Am 19. Oktober lud die Volksschule in Zusammenarbeit mit der Fachbibliothek zu einem bunten Märchenvormittag ein.

Der bekannte Märchenerzähler und Buchautor Frederik Frans Mellak erzählte geheimnisvolle,

bekannte und unbekannte Märchen, welche er mit der Harfe, Flöte und Maultrommel musikalisch begleitete.

„Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ von Jules Verne faszinierte die Kinder besonders.

Am bereit gestellten Büchertisch wurde eifrig geblättert und Bücher bestellt.

Der Vormittag war leider zu kurz, aber märchenhaft.

Helga Leitner

Aus dem Pfarrkindergarten

Wie jedes Jahr ist die Zeit vor Weihnachten für die Kinder etwas ganz Besonderes. Bereits das Fest des Hl. Martin („Laterndlfest“) wird immer aufgeregt erwartet. Für uns ist es wichtig, den Kindern gerade in dieser Zeit religiöse Inhalte zu vermitteln. Kinder fassen am meisten durch Bilder und aktives Tun auf. Deshalb versuchen wir sie in

die einzelnen religiösen Geschichten einzubinden, damit sie alles bewusst erleben. Die sogenannte „Kett – Methode“ (benannt nach Franz Kett) ist eine gute Möglichkeit, den Kindern wichtige Inhalte in einer ganzheitlichen, sinnorientierten Pädagogik zu vermitteln. Das bedeutet, das Kind setzt sich mit sich selbst, mit seinen Mitmen-

schen, mit der Schöpfung und schließlich mit Gott auseinander. Dadurch erlangen wir einen besonderen Zugang zu den religiösen Themen. Die Kinder haben immer wieder große Freude daran, solche Geschichten spielerisch kennen zu lernen und miteinander auszugestalten.

mit

Jedes Kind kann wie Martin sein und darf eine Kerze in sein Haus stellen

Der Hl. Martin (symbolisch die Kerze) übernachtet in einem Haus

Eine Stadt wird gebaut
Kinder stellen eine Stadtmauer dar
Die Häuser werden
besonderen Legematerialien geschmückt
Der Hl. Martin teilt seinen Mantel mit dem Bettler

Allerheiligenfest

der Kinder

Am 31.Oktober lud die „Junge Kirche“ im Pfarrverband Krieglach & Langenwang in den Pfarrsaal Krieglach zum Allerheiligenfest der Kinder ein.

Die Kinder verkleideten sich als ihre Namenspatrone, konnten selber Allerheiligenstriezel backen und erleuchteten schließlich den

Kirchhof, der ja einmal auch als Friedhof diente, mit hundert Grablichtern. Die über dreißig Kinder

konnten mit ihren Eltern eine tolle Alternative zum Gruseltreiben von Halloween erleben.

Weihnachtsmarkt der Pfarrgemeinde Krieglach 2011

Wie jedes Jahr, so auch heuer, veranstaltete die Pfarre Krieglach und der Pfarrkindergarten den traditionellen Weihnachtsmarkt. Am Montag zuvor wurden durch viele fleißige Hände die Adventkränze gebunden. Heuer wurden die freiwilligen Helfer auch wieder von den Firmlingen und den Kindern des SPZ unterstützt. Durch die großzügigen Reisigspenden von Helfried Hainzl und Hans Schwarzauger konnten wir 120 Adventkränze in den unterschiedlichen Größen herstellen. Anni Podolan übernahm auch heuer wieder das Binden des großen Adventkranzes für den Altarraum in der Pfarrkirche.

Am Samstag und Sonntag fand dann der Weihnachtsmarkt selbst statt. Am Markt wurden die zuvor gefertigten Adventkränze, Christbaumschmuck, Handarbeiten, Kekse und Kletzenbrot und auch Pfarrers Schnaps, sowie das von Sepp Feiner angefertigte Spanholz angeboten.

Als Besonderheit wurde heuer erstmals ein Pfarrkalender angeboten. Dieser kann auch noch in der Pfarrkanzlei erworben werden. Den Besuchern wurde an beiden Tagen Kaffee und Kuchen gereicht um ein gemütliches Beisammensein und eine vorweihnachtliche Stimmung zu ermöglichen. Am

Sonntag wurde dieses gemütliche Beisammensein durch die Allerheilinger Saitenmusi abgerundet. Um auch die Kleinsten bei Laune zu halten, wurde von den Kindergartentanten, Cornelia Hofbauer und Margit Groisleitner ein Kasperltheater aufgeführt.

Ein großer Dank gilt den Besuchern des Markte, die wieder ein großartiges Ergebnis ermöglichten, aber auch den vielen freiwilligen Helfern und Erzeugern von Keksen, Kletzenbrot und anderen Mehlspeisen. Der Reingewinn des Weihnachsmarktes kommt zu 100 Prozent der Pfarre Krieglach zugute.

Anni Brenner

Katholisches Bildungswerk

„Der Mensch, das feiernde Wesen.

Warum Christen feiern“

Darüber sprach unser Pfarrer Mag. David Schwingenschuh am 27. Oktober vor einem interessierten Publikum im Pfarrsaal. Feiern überhöht den Alltag und schenkt Stärkung in Gemeinschaft.

„Nachhaltig leben - Zukunft gestalten“ wurde uns von Frau DI Stefanie Schuster (Geschäftsführerin Naturpark Pöllauer Tal) durch ihren Vortrag über die Hirschbirne am 15.November im Pfarrsaal Krieglach sehr gut vorgestellt.

Auch die angebotenen Kostproben waren köstlich.

Die Offenbarung des Johannes

Ein musikalisch begleiteter Streifzug durch die Apokalypse

Am 17.11.2011 veranstaltete das Katholische Bildungswerk und das Johann Joseph Fux-Studio im Pfarrsaal und in der Pfarrkirche unter dem Titel „Die Offenbarung des Johannes“ einen musikalisch begleiteten Streifzug durch die Apokalypse.

Dr. Dieter Röschel erwies sich im Pfarrsaal, wie schon so oft als versierter und begeisternder Vermittler wenig vertrauter Texte. In eindrucksvollen Bildern machte er die Offenbarung des Johannes anschaulich. Dr. Josef Lichtenegger begleitete die Ausführungen mit virtuos vorgetragenen Solostücken auf der Blockflöte. Nach einer kurzen Pause, in der man sich bei

einem Getränk erfrischen und mit heißen Maroni laben konnte, erwartete die zahlreichen Besucherinnen und Besucher in der nur mit Kerzen beleuchteten Kirche eine hinreißende musikalische Auseinandersetzung mit der Offenbarung des Johannes. Zu Texten aus der Apokalypse präsentierten Bernhard Hirzberger (Orgel) und Dr. Josef Lichtenegger (Blockflöten) Stücke von Bach, Cima, Marcello, Peeters und Schmidt. Das großartige Orgelspiel und der herrliche Flötenklang in diesem stimmungsvollen Ambiente machten diesen Abend für alle Zuhörerinnen und Zuhörern zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Ehejubiläumsfeier

Am 17. September 2011 lud die Pfarre die heurigen Ehejubilare zu einem Festgottesdienst ein, welcher vom Männerchor von krieglach vocal musikalisch ge-

staltet wurde. Pfarrer Mag. David Schwingenschuh beglückwünschte die Ehepaare zu ihrem besonderen Jahrestag und bestärkte sie darin, an ihrem Eheversprechen

Elisabethfeier

Am 12. November waren alle alleinstehenden Menschen über „70“ unserer Pfarre zur traditionellen Elisabethfeier eingeladen.

ein Leben lang zu arbeiten. Die anschließende Agape vor und im Pfarrsaal bot reichlich Gelegenheit zur Begegnung.

Nach einem Gottesdienst lud das Caritas-Team unter Irmgard Jandl zu einer Bewirtung in den Pfarrsaal, wo die Gäste einige un-

beschwerte Stunden in froher Gemeinschaft verbracht haben.

„Flanieren und Gustieren“ – Pfarrball 2011

Unter diesem Motto fand am 4. November der traditionelle Pfarrball statt. „Pfarre Krieglach – Gemeinschaft erleben“ konnte auf vielfache Art wiederum erfahrbar werden.

Den schwungvollen Auftakt machte die Landjugend mit einer steirischen Polonaise.

Das Helferteam um Anni Brenner hat wieder ganze Arbeit geleistet, um den zahlreichen Besuchern einen gemütlichen Abend bis in die späte Nacht zu bescheren.

Allen „guten Geistern“ am und hinter dem „Schauplatz“ und auch

Gabi Scheikl für das wunderbare Buffet sei ein herzlicher Dank gesagt, ebenso der Landjugend für die Polonaise, den „Krieglachern“ für die beschwingte Tanzmusik und Helmut Baumgartner für die stimmungsvolle Harmonika-Musik im Foyer.

Frohe Weihnachten in vielen Sprachen

Afrikaans: Gesëende Kersfees

Afrikander:

Een Plesierige Kerfees

African/ Eritrean/ Tigrinja: Rehus-Beal-Ledeats

Albanian: Gezur Krislinjden

Arabic: Milad Majid

Argentine: Feliz Navidad

Armenian: Shenoraavor Nor Dari

yev Pari Gaghand

Azeri: Tezze Iliniz Yahsi Olsun

Bahasa Malaysia:

Selamat Hari Natal

Basque:

Zorionak eta Urte Berri On!

Bengali: Shuvo Naba Barsha

Bohemian: Vesele Vanoce

Brazilian: Feliz Natal

Breton: Nedeleg laouen na bloavezh mat

Bulgarian: Tchestita Koleda; Tchestito Rojdestvo Hristovo

Catalan: Bon Nadal i

un Bon Any Nou!

Chile: Feliz Navidad

Chinese: (Cantonese)

Gun Tso Sun Tan‘Gung Haw Sun

Chinese: (Mandarin) Kung

His Hsin Nien bing Chu Shen

Tan (Catonese) Gun Tso Sun

Tan‘Gung Haw Sun

Choctaw: Yukpa, Nitak Hollo

Chito

Columbia: Feliz Navidad y Próspero Año Nuevo

Cornish: Nadelik looan na looan blethen noweth

Corsian: Pace e salute

Crazanian: Rot Yikji Dol La Roo

Cree: Mitho Makosi Kesikansi

Croatian: Sretan Bozic

Czech: Prejeme Vam Vesele

Vanoce a stastny Novy Rok

Danish: Glædelig Jul

Duri: Christmas-e- Shoma

Mobarak

Dutch: Vrolijk Kerstfeest en een

Gelukkig Nieuwjaar! or Zalig

Kerstfeast

English: Merry Christmas

Eskimo: (inupik) Jutdlime pivdluarit ukiortame pivdluaritlo!

Esperanto: Gajan Kristnaskon

Estonian: Ruumsaid juulup|hi

Ethiopian: (Amharic)

Melkin Yelidet Beaal

Faeroese: Gledhilig jol og eydnurikt nyggjar!

Farsi: Cristmas-e-shoma mobarak bashad

Finnish: Hyvaa joulua

Flemish: Zalig Kerstfeest en Gelukkig nieuw jaar

French: Joyeux Noel

Frisian: Noflike Krystdagen en in protte Lok en Seine yn it Nije Jier!

Galician: Bo Nada

Gaelic: Nollaig chridheil agus

Bliadhna mhath ùr!

German: Fröhliche Weihnachten

Greek: Kala Christouyenna!

Haiti: (Creole) Jwaye Nowel or to Jesus Edo Bri‘cho o Rish D‘Shato Brichto

Hausa: Barka da Kirsimatikuma

Barka da Sabuwar Shekara!

Hawaiian: Mele Kalikimaka

Hebrew: Mo‘adim Lesimkha. Chena tova

Hindi: Shub Naya Baras

Hungarian: Kellemes

Karacsonyi unnepeket

Icelandic: Gledileg Jol

Indonesian: Selamat Hari Natal

Iraqi: Idah Saidan Wa Sanah Jadidah

Irish: Nollaig Shona Dhuit, or Nodlaig mhaith chugnat

Iroquois: Ojenyunyat Sungwiyadeson honungradon nagwutut.

Ojenyunyat osrasay.

Italian: Buone Feste Natalizie

Japanese: Shinnen omedeto. Kurisumasu Omedeto

Jiberish: Mithag Crithagsigathmithags

Korean: Sung Tan Chuk Ha

Lao: souksan van Christmas

Latin: Natale hilare et Annum Faustum!

Latvian: Prieci‘gus Ziemsve‘tkus un Laimi‘gu Jauno Gadu!

Lausitzian: Wjesole hody a strowe nowe leto

Lettish: Priecigus Ziemassvetkus

Lithuanian: Linksmu Kaledu

Low Saxon: Heughliche

Winachten un ‚n moi Nijaar

Macedonian: Sreken Bozhik

Maltese: IL-Milied It-tajjeb

Manx: Nollick ghennal as blein vie noa

Maori: Meri Kirihimete

Marathi: Shub Naya Varsh

Navajo: Merry Keshmish

Norwegian: God Jul, or Gledelig Jul

Occitan: Pulit nadal e bona annado

Papiamento: Bon Pasco

Papua New Guinea: Bikpela hamamas blong dispela Krismas na Nupela yia i go long yu

Pennsylvania German: En frehlicher Grischtdaag un en hallich Nei Yaahr!

Peru: Feliz Navidad y un Venturoso Año Nuevo

Philipines: Maligayan Pasko!

Polish: Wesolych Swiat Bozego

Narodzenia or Boze Narodzenie

Portuguese: Feliz Natal

Pushto: Christmas Aao Neway

Kaal Mo Mobarak Sha

Rapa-Nui (Easter Island): MataKi-Te-Rangi. Te-Pito-O-Te-Henua

Rhetian: Bellas festas da nadal e bun onn

Romanche: (sursilvan dialect): Legreivlas fiastas da Nadal e bien niev onn!

Rumanian: Sarbatori vesele

Russian: Pozdrevlyayu s prazdnikom Rozhdestva is Novim Godom

Sami: Buorrit Juovllat

Samoan: La Maunia Le Kilisimasi

Ma Le Tausaga Fou

Sardinian: Bonu nadale e prosperu annu nou

Gotteskinder wurden durch die heilige Taufe

Märzendorfer Leonie Roseggerstraße 14

Schaffer Matthias Turnplatzsiedlung 9

Leitner Elias Roseggerstraße 16

Wir trauern um unsere Verstorbenen

Maria Geiersberger Deutschlandsberg 86 Jahre

Rosa Pfeifer Westsiedlung 18 70 Jahre

Franz Bruckgraber USA 79 Jahre

Johann Bischof Alplstraße 16 84 Jahre

Wir gratulieren herzlich

75 Jahre

Jakob Rothwangl

Martha Köstenbauer

Dr. Dirk Angelroth

80 Jahre

Maria Sommer

Elfriede Rothwangl

Cäcilia Geßlbauer

Erwin Lapuch

Maria Ebner

85 Jahre

Dorothea Berger

Stefanie Koglbauer

Franz Haider

Ottilie Hofbauer

Franz Steiner

90 Jahre

Rolanda Wernbacher

Maria Kremlhofer

91 Jahre

Stefanie Engelbogen

Aktion „Sternsingen“

98 Jahre

Karl Reisinger

100 Jahre

Ludmilla Sommer

Goldene Hochzeit

Adolf und Sophie Rabenstein

Ernest und Monika Bischofer

Edgar und Katharina Molitor

Diamantene Hochzeit

Franz und Maria Schrittwieser

Maria und Patriz Eichtinger

Die Sternsingertouren* sind für Jänner wie folgt vorgesehen: Dienstag, 3. Jänner 2012 Mittwoch, 4. Jänner 2012 Donnerstag, 5. Jänner 2012

Aichfeld-West (Männerchor) Badgasse/Gölksiedlung I Gond/Alter Sommer Rainhof (Männerchor) Gölksiedlung II und III Sommerberg

Aichfeld Freßnitzgraben Sommersiedlung

Brunngasse/Westsiedlung Zentrum

Rittis/Eisnitzerhöhe Höllweg/Steinfeldsiedlung Freßnitz Paula-Grogger Weg Dr. Max Mell Straße Massing Turnplatzsiedlung

Roseggerstraße/Neudörfl Malleisten/Feistritz Koglacker/Karl Morree

Wassertal/Himmelweg Schwöbing/Sandbühel heruntere Alplstraße

Alpl

Lohnacker/Werk

Abendgruppe:

Klöpferweg/Werkstr. 12-38

Postmühlweg/Brahmsweg

* Kleine Änderungen vorbehalten • Den endgültigen Plan entnehmen Sie bitte dem Infokanal bzw. dem Schaukasten. Wenn Sie die Sternsinger gerne bewirten möchten oder als Begleiter gehen wollen, melden Sie sich bitte bei Fr. Eva Paller 03855/3657.

Termine Krieglach

Sa, 03.12.2011 Taufe

10.00 Uhr Pfarrkirche

16.30 Uhr Adventlicher Einkehrnachmittag mit P. Winfried Schwab „Wie Maria zur Heiligkeit im Alltag berufen“ - Pfarrsaal

18.00 Uhr Beichtgelegenheit und Anbetung Pfarrkirche

19.00 Uhr Hl. Messe - Pfarrkirche

Mo, 05.12.2011 Nikoloaktion der Pfarre

Mi, 07.12.2011 Gedächtnis- und 09.00 Uhr Bewegungstraining (- 10.30 Uhr) Pfarrhof

Do, 08.12.2011 Hl. Messe zum Hochfest

10.30 Uhr Mariä Empfängnis - Pfarrkirche

19.00 Uhr Kath. Bildungswerk: Vortrag mit Pater Dr. Karl Wallner „Hat die Kirche Zukunft?“-Pfarrsaal

So, 11.12.2011 Hl. Messe mit Jungschar und 08.30 Uhr Ministrantenaufnahme - Pfarrkirche

Mo, 12.12.2011 Seniorenspiele14.00 Uhr nachmittag (- 17.00 Uhr)

Pfarrhof

Do, 15.12.2011 Rorate

06.00 Uhr mit den Firmlingen

Di, 20.12.2011 Rorate

06.00 Uhr in Freßnitz

Do, 22.12.2011 Rorate

06.00 Uhr anschl. Frühstück für Alle 09.30 Uhr Hl. Messe im Bezirkspensionistenheim Krieglach

Fr, 23.12.2011 Weihnachtsgottesdienst

07.45 Uhr für VS und SPZ - Pfarrsaal

Sa, 24.12.2011 HEILIGER ABEND

15.00 Uhr Kinderkrippenfeier - Pfarrkirche

21.15 Uhr Weihnachts- und Krippenlieder mit dem Jakobus-Kirchenchor Pfarrkirche

21.30 Uhr Christmette - mit dem Jakobus-Kirchenchor - Pfarrkirche

So, 25.12.2011 GEBURT DES HERRNWEIHNACHTEN

08.30 Uhr Hl. Messe – mit dem Chor Krieglach Vocal - Pfarrkirche

Mo, 26.12.2011 HL. STEPHANUS

08.30 Uhr Hl. Messe mit Salz-, Wasser-, Wein- und Kindersegnung mit dem Chor Mosaik - Pfarrkirche

Sa, 31.12.2011 Jahresschlussgottesdienst

16.00 Uhr Pfarrkirche

So, 01.01.2012 HOCHFEST DER GOTTES-

Herausgeber Pfarre Krieglach 8670 • Die Redaktion behält sich Kürzungen der beigestellten Texte vor.

Impressum: Für den Inhalt verantwortlich: Pfarrer Mag. David Schwingenschuh

MUTTER MARIA – NEUJAHR

10.30 Uhr Hl. Messe - Pfarrkirche

Fr, 06.01.2012 Hl. Messe

10.30 Uhr mit den Sternsingern - Pfarrkirche

Sa, 07.01.2012 Taufe

10.00 Uhr Pfarrkirche

Mo, 09.01.2012 Seniorenspiele14.00 Uhr nachmittag - Pfarrhof

Mi, 11.01.2012 Gedächtnis- und 09.00 Uhr Bewegungstraining - Pfarrhof

Sa, 14.01.2012 Wort-Gottes-Feier

19.00 Uhr (keine Vorabendmesse) - Pfarrkirche

Di, 17.01.2012 Hl. Messe

08.30 Uhr in Freßnitz

Fr, 20.01.2012 Jugendgebet

19.00 Uhr Pfarrkirche

Do, 26.01.2012 Hl. Messe im Bezirks09.30 Uhr pensionistenheim - Krieglach

Mi, 01.02.2012 Gedächtnis- und 09.00 Uhr Bewegungstraining - Pfarrhof

Do, 02.02.2012 Hl. Messe mit Kerzenweihe 19.00 Uhr und Blasiussegen - Pfarrkirche

Sa, 04.02.2012 Taufe

10.00 Uhr Pfarrkirche

Di, 07.02.2012 Elternabend für die 19.00 Uhr Erstkommunion - Pfarrsaal

Mo, 13.02.2012 Seniorenspiele14.00 Uhr nachmittag - Pfarrhof

Di, 14.02.2012 Hl. Messe

08.30 Uhr in Freßnitz

Do, 16.02.2012 Hl. Messe im Bezirks09.30 Uhr pensionistenheim - Krieglach

Fr, 17.02.2012 Jungschar- und 15.00 Uhr Ministrantenfasching - Pfarrsaal

Mi, 22.02.2012 Hl. Messe mit 08.30 Uhr Aschenkreuzspendung - Pfarrkirche

Sa, 03.03.2012 Taufe

10.00 Uhr Pfarrkirche

Mi, 07.03.2012 Gedächtnis- und 09.00 Uhr Bewegungstraining - Pfarrhof

So, 11.03.2012 Hl. Messe

08.30 Uhr Pfarrkirche anschl. Benefizsuppenessen (Aktion Familienfasttag)- Pfarrsaal

Mo, 12.03.2012 Seniorenspielenachmittag 14.00 Uhr Pfarrhof

Do, 29.03.2012 Kath. Bildungswerk: Vortrag von 19.30 Uhr Christine Sailer „Einsatz in den Slums von Mombasa“ - Pfarrsaal

So, 01.04.2012 PALMSONNTAG – Palmweihe und 10.30 Uhr Hl. Messe - Pfarrkirche

Redaktion: S. Burgstaller, Mag. Chr. Ebner, A. Hirsch, P. Kurakin, H. Reischl, H. Schafzahl • Titelf oto: Foto Ebner, Mürzzuschlag • Satz, Druck: Druck-Express Tös ch, Kindberg Fotos: Pfarre Krieglach (wenn nicht anders angegeben)

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