Natürlich freu’ ich mich, wenn die Sonne scheint und alles ins rechte Licht rückt: die frisch geputzten Fenster der Nachbarin, die frechen Graffitis auf der Mülltonne und den Mistkäfer mit dem schillernden Panzer, der sich in mein Zimmer verirrt hat.
Wenn’s aber mal regnet, dann regnet es eben.
Natürlich freu’ ich mich, wenn mir etwas gelingt: ein Fest, eine Arbeit, ein Lied, ein Gedicht, ein gutes Gespräch, ein wichtiger Brief oder die schwierige Torte nach Omas Rezept. Wenn’s aber mal regnet, dann regnet es eben.
Natürlich freu’ ich mich, wenn andere mich mögen: So gewitzt und naiv, so übermütig und traurig, so ängstlich und forsch, so stark und verletzlich, wie ich nun mal bin.
Einen schönen, erholsamen Sommer wünschen herzlich
Pfarrer Mag. David Schwingenschuh und der Pfarrgemeinderat
Wort des Pfarrers
Mit dem ganzen Leib beten
Wenn wir Christen uns an Gott wenden, tun wir es so wie wir als Menschen sind: Mit ganzem Herzen, aber auch mit unseren Sinnen. Wir singen mit unseren Stimmen zu Gottes Ehre, wir sehen mit den Augen die heiligen Bilder und Zeichen, wir riechen den Weihrauch. Wir beten mit dem ganzen Leib.
Dazu gehört auch, dass wir unseren Leib bewusst ins Gebet einfügen. Dies soll kein Gruppenzwang sein, sondern dem Menschen helfen, das Gebet noch tiefer zu erfahren. Die Haltungen unseres Leibes bewusst zu erleben, ist schon immer ein Bestandteil des Betens gewesen.
Vorausgeschickt muss selbstverständlich werden, dass Menschen mit Schmerzen oder Behinderung jene Körperhaltungen einnehmen dürfen und sollen, welche ihnen am meisten entgegenkommen.
Das richtige Sitzen kann auch eine religiöse Haltung ausdrücken, nämlich das gesammelte Zuhören und das in sich ruhende Verweilen.
Deshalb sitzen wir in der Heiligen Messe beim Hören der Lesung und der Predigt.
Das Stehen hingegen drückt schon mehr aus, dass der Mensch aus sich herauskommt, dass er sich anderen zuwendet, zum Aufbruch bereit ist, dass er Respekt erweist.
Deshalb stehen wir in der Heiligen Messe beim Ein- und Auszug des
Priesters, bei den Gebeten, beim Evangelium und bei den Fürbitten.
Das Knien erinnert den Menschen daran, dass er sich vor der Größe Gottes neigt und dass Gott uns als Mensch unter Menschen begegnet. Es ist also nur recht, sich vor dem Menschen unter uns, der Gott ist, nämlich Christus, als die Kleineren zu zeigen.
Deshalb grüßen wir Jesus im Tabernakel mit einer Kniebeuge. In der Heiligen Messe knien wir bei der Wandlung und bei Teilen des Hochgebets und der Kommunion. Es ist auch passend, beim Schlusssegen zu knien, wie in Krieglach üblich.
Leider gibt es auch Gewohnheiten, die zwar „uralt“ scheinen, aber trotzdem nicht passen. Was ich jetzt schreibe, ist sicher nicht als Angriff gegen einzelne Personen gemeint. Nochmals sei auch betont, dass niemand etwas tun muss, wenn der Körper nicht mitkann. Es sei vielmehr eine Anfrage, ob wir das, was wir mit dem Leib bei der Heiligen Messe tun, nicht mehr vom Sinn her bestimmen sollten und nicht nur vom Einfachsein oder Gewohntsein her.
Dies betrifft besonders die Zeit zwischen der Wandlung und dem Vater unser:
Unser Herr Jesus Christus ist mit seinem Leib und Blut am Altar gegenwärtig, wir beten mit ihm, durch ihn und in ihm zum Vater im Himmel – und (fast) alle sitzen!
Eigentlich wäre hier Knien oder Stehen viel angebrachter. Das
Knien war hier traditionell immer üblich (Messbuch des seligen Papstes Johannes XXIII von 1962), und das Messbuch des Papstes Paul VI. (1969) sieht Stehen vor. Die Diskussion zwischen Stehen und Knien ist wohl noch nicht entschieden.
Das Sitzen ist beim Hochgebet wohl aber nur den Gebrechlichen zugedacht... Auch die Ministranten stehen zwischen Wandlung und Vater unser. Bitte nehmen Sie diesen Denkanstoß in die Heilige Messe mit. Vielleicht hilft es, wenn wir mit dem ganzen Leib beten!
Bei dieser Gelegenheit möchte ich sagen, wie sehr ich mich über alle freue, die Sonntag für Sonntag der Heiligen Messe die Treue halten, die in verschiedensten Diensten mitwirken und welche die Kirche durch ihre Opfer und Spenden unterstützen!
Ihr Pfarrer
Vorgedacht - Nachgedacht - Quergedacht
Pfingsten: Gottes „Njet“ zur Resignation von Rudolf Schermann aus Kirche Intern 06/2001 S.10f
Sie befanden sich in einer „Haudrauf-den-Hut“- Stimmung. Der Meister wurde zur (Staub-) Wolke, nachdem er seinen Gesellen den Auftrag gegeben hatte, seine Ideen bis an den Rand der Welt zu verbreiten. Eine Aufgabe, die ihnen eindeutig einige Schuhgrößen zu groß war.
Schließlich waren sie ein winziger Haufen ungelernter Fishermen und bloßfüßiger Frauen, ein kleiner, unbekannter Haufen im Meer der Völker, mündiges Handeln nicht gewohnt. Die Schreckensszene mit dem Meister am Kreuz, wie er sich vor Schmerz windet und schreit, um schließlich elend zu verenden, hatte sich unauslöschlich eingeprägt, ließ ihnen das Herz in die ohnehin schon volle Hose gleiten. Nicht viel anders erging es den Frauen unter ihnen. Gleichwohl zeigten diese, wie das schon so ist, wenigstens einigermaßen Mut. Und dann die feindliche Umwelt, voller Spott, Unglauben und tödlicher Gefahr: Kein Wunder, dass sie allesamt letztlich keinen Bock auf den Predigerjob hatten. Trotz der beständigen Ermahnung „Fürchtet euch nicht“ während seiner Auftritte nach der Auferstehung, waren sie irritiert, breitete sich Resignation unter ihnen aus. Die Rückkehr zum vormaligen Full-Time-Job, der Fischerei, lag an der Hand. Angesichts all dieser Umstände blieb ihnen nichts anderes übrig, als zweimal hinzuschauen, ob die Türe auch wirklich verschlossen ist und auf die Hilfetaste mit der Bezeichnung „Gebet“ zu drücken.
„Sie verharrten einmütig im Gebet, zusammen mit den Frauen und mit Maria, der Mutter Jesu, und mit seinen Brüdern“, so der Chronist der „Apostelgeschichte“ (Kapitel 1, 14).
Doch der Herr und Gott war damit überhaupt nicht zufrieden. Denn er ist nicht der Gott des tatenlosen Zusehens oder gar der Resignation. Sonst hätte er längst den Rollbalken seiner Schöpfungs- & Evolutionsfirma heruntergelassen. Er aber ist der Gott der rastlosen Dynamik, des unerschütterlichen Optimismus und des überschäumenden Lebens. Also wollte er nicht nur „ora“ hören, sondern auch „labora“ sehen, nicht nur fromme Gebete vernehmen, sondern auch Taten registrieren. Donnerte er doch schon bei dem Propheten Jesaja gegen die Superfrommen los, die glaubten ihn bloß mit Gottesdiensten und Gebeten und mit Weltjugendfestspielen und ähnlichen Festversammlungen abfüttern zu können. „Bringt mir nicht länger sinnlose Gaben, Rauchopfer, die mir ein Greuel sind. Neumond und Sabbath und Festversammlung, Frevel und Feste ertrage ich nicht. Eure Neumondfeste und Feiertage sind mir in der Seele verhasst, sie sind mir zur Last geworden, ich bin es müde, sie zu ertragen. Wenn ihr eure Hände ausbreitet, verhülle ich meine Augen vor euch. Wenn ihr noch soviel betet, ich höre es nicht, wetterte er laut Jesaja (1,13 usw.) los.
Was aber will er? „Lernt Gutes zu tun! Sorgt für das Recht! Helft den Unterdrückten! Verschafft den Waisen Recht, tretet ein für Witwen!“ (ebendort).
Gott als Befreiungsthologe gegen die Unterdrücker? Ja! Gott, der
auf Verwirklichung der Menschenrechte pocht? Ja! Nur „Herr, Herr“ sagen, singen, womöglich mit 45-gradig verdrehtem, gen Himmel gerecktem Hals schleimigem Frömmlerblick. Dieser unser Gott will konkrete Taten sehen. Und sind ihm offenbar noch wichtiger siehe oben als das (ebenfalls wichtige) Gespräch mit ihm, „Gebet“ genannt. Redet nicht so viel, tut was! - das ist Gott.
Und weil er bei den Hinterbliebenen des von Nazareth ebenfalls Gefahr sah, dass sie im frommen Beten stecken blieben legte er wieder los. Wie ein Sturm kam er zum jüdischen Pfingstfest über die in innere Emigration zurückgezogenen frommen Beter, dass die Wände wackelten. Er trieb sie aus, aus dem selbst gebastelten Gefängnis und entzündete in ihren Herzen eine flammende Begeisterung, auf der, wie auf einem Scheiterhaufen Angst und Resignation augenblicklich verglühen musste.
Und Peter, den der Meister einmal „Fels“ mal „Satan“ titulierte (wie auch Peters Nachfolger mal Fels mal Satan sind), war nun ganz Fels und redete, dass die aus verschiedenen Ländern und Sprachgebieten zusammengeströmten Geschäfts- und sonstigen Leute, die den stürmischen Geist Gottes nicht kannten, seine Begeisterung als Rausch interpretieren mussten. Und der Apostel sprach aggiornamento, das heißt: so volks- und zeitnah, fern jeder theologischen Rabulistik, dass ihn Griechen, Juden, Ägypter, Lybier, Zyreneer und Römer in ihrer eigenen Sprache verstehen konnten. Und keiner trat aus der Kirche aus. Nein. Vielmehr traten rund 3000 an Ort und Stelle ein. Denn das Wort des einfachen Fischers, den Gottes Geist begeisterte, „traf sie ins
Herz“, wie der Chronist schreibt. Die Lehre: Nur Begeisterung trifft das Herz, nicht Resignation. Nur der in der Sprache der Menschen von heute spricht, wird auch verstanden. Muss man das noch wei-
ter ausdeuten? Spricht die Schrift nicht eine glasklare Sprache? Sollte das nicht uns allen: den Resignierern, Nurbetern und Halleluja-Singern, uns ins Vorpfingstliche rückfällig Gewordenen, uns
Gemeinsame Markierungsaktion
Christinnen und Christen, Päpsten, Kardinälen, Bischöfen und sonstigen müden Jesusleuten eine dringliche Lehre und Aneiferung zur Tat sein?
Wer Augen hat zum Lesen, lese!
„Auf Christus Schauen“ mit den Freiwilligen Feuerwehren Freßnitz und Krieglach
In den letzten Aprilwochen markierten wir gemeinsam mit den beiden Feuerwehren die alten christlichen Symbole (siehe oben) auf den Straßen unseres Ortes. Der Pfeil lenkt den Blick zum Buchstaben „X“, der in der grie-
chischen Sprache der erste Buchstabe des Wortes „Christus“ ist. Vielleicht sind Ihnen die Symbole in unserem Gemeindegebiet aufgefallen. Bei jeder Station wurde auch eine Hinweistafel aufgestellt. Sie finden die Markierungen in Freßnitz (2x), bei der Rittiskapelle, in der Steinfeldstraße, der Sommerbergsiedlung und in der Nähe der Gölkkapelle. Das Auftragen der Straßenfarbe war für die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen ein besonderes
Erlebnis. Der Spaß kam dabei natürlich auch nicht zu kurz.
Wir bedanken uns auf diesem Wege bei der Marktgemeinde Krieglach (Frau Bgm. DI Regina Schrittwieser für die Genehmigungen) und bei den Freiwilligen Feuerwehren Krieglach und Freßnitz für die tatkräftige Unterstützung bei dieser Aktion.
Für die Pfarrjugend Krieglach Stefan Bogensperger
Die Maschinen am Läutwerk unserer Glocken sind in die Jahre gekommen
Die Läutemaschinen an unseren Glocken sind gut 50 Jahre alt. Sie haben all die Jahrzehnte beste Dienste zu allen Anlässen geleistet: uns zum Gottesdienst gerufen, die Mittagszeit verkündet, zum Abendgebet geläutet, zur Erstkommunion, zur Firmspendung und zum Hochzeitsfest eingeladen und beim Verschiedenläuten den Tod eines Menschen verkündet.
Eine genaue Prüfung hat ergeben, dass eine Neuinstallation uns wieder jene Sicherheit für unser Läutwerk garantieren wird, wie wir es all die Jahre gewohnt waren. Die Kosten für die elektronisch gesteuerte Läutemaschine inklusive Glockenantrieb und Turmuhranlage betragen über € 20.000,- und übersteigen damit beträchtlich unseren Budgetrahmen, so dass wir
Sie sehr herzlich bitten, uns mit einem Beitrag (Zahlschein liegt bei) zu unterstützen.
Vielen Dank !!!
Unser schönes Geläute und eine genaue Turmuhr wird es Ihnen danken.
Peter Täubl Gf. Vorsitzender des PGR
Die Glocken unserer St. Jakobus-Pfarrkirche
Weil der Antrieb für das Glockengeläute erneuert werden musste, seien heute einmal die Glocken unserer Kirche vorgestellt.
Diese genaue Bestandsaufnahme verdanken wir Herrn Gottfried Schöberl, der mit seinem sprichwörtlichen Fleiß, seiner Umsicht und seiner Genauigkeit alle Daten erfasst hat. Vielen Dank dafür!
Ein herzliches Danke auch seinem Team, das beim Austausch der Motoren und des Antriebs tatkräftig mitgeholfen hat.
Das Geläute unserer Pfarrkirche umfasst fünf Glocken. Hier eine Beschreibung in aufsteigender Größe:
Michaeli-Glocke
Inschrift: „Im Gedenken an die Gefallenen der beiden Weltkriege wurde ich auf Michael getauft“. Durchmesser: 65 cm, Gewicht 175 kg, Ton: d’’, gegossen in Bronze 1979 von der Firma Grassmayer - Innsbruck.
Josefi-Glocke
Inschrift: „Hl. Josef“, mit ¼-Stundenschlag (schlägt jede Viertel-, halbe und Dreiviertelstunde), Durchmesser: 70 cm, Gewicht: 300 kg, Ton: cis’’, gegossen in Eisen 1921.
Marienglocke
Inschrift: „Ave Maria“, Durchmesser 96 cm, Gewicht 500 kg, Ton: a’, gegossen 1921 in Eisen.
Jakobi- und Floriani-Glocke
Inschrift: „Zur 50 Jahrfeier der Markterhebung wurde ich auf Jakobus und Florian getauft“. Durchmesser: 110 cm, Gewicht: 850 kg, Ton: f’, gegossen in Bronze 1979 von der Firma Grassmayer – Innsbruck.
Dreifaltigkeitsglocke
Inschrift: „Gloria Deo“, Durchmesser: 140 cm, Gewicht: 1300 kg, Ton: d’, mit Stundenschlag, gegossen 1921 in Eisen; wird zum Tod eines Menschen geläutet.
Vom Ende des zweiten Weltkrieges 1945 bis 1979 fehlten zwei Glocken: die kleinste und viert-
größte. Sie wurden 1979 aus Anlass „50 Jahre Markterhebung Krieglach“ von der Pfarre unter Dechant Konsistorialrat Florian Peinsipp und dem damaligen gf. Vorsitzenden des PGR Hans Reischl in Auftrag gegeben. Somit war das Geläute wieder vollständig.
Gottfried Schöberl hat mit seinem Team in mühevoller Arbeit in den letzten Jahren auch ein Turmstüberl mit einem kleinen Museum eingerichtet.
In den Langen Nächten der Kirche und auch zu anderen Anlässen besteht jeweils die Möglichkeit, den Turm zu besteigen und das Turmstüberl und das Geläute zu besichtigen.
Hans Reischl
Pfarrfest - Fronleichnam
Das feuchte Wetter hat unser Programm zum Pfarrfest und zum Fronleichnamsfest am Sonntag, dem 26. Juni, ein wenig durcheinander gebracht. Es zeigt aber von unserer großen Flexibilität, dass alle Besucher zufrieden und glücklich waren. Herr Pfarrer Mag. Schwingenschuh traf nach mehrmaliger Rücksprache mit dem Wetterdienst die Entscheidung, die geplante Prozession ausfallen zu lassen und in der Kirche das Gebet der letzten Station zu beten und mit dem Allerheiligsten in
der Monstranz den Segen für das Volk zu spenden.
Die Besucher dankten es mit einem zahlreichen Erscheinen im Pfarrsaal, der wieder einmal sein Fassungsvermögen und seine gute Nutzbarkeit unter Beweis stellte. Viele fleißige Hände haben großartige Speisen vorbereitet und serviert: VIELEN DANK!
Unsere Musikkapelle spielte zünftig auf und erfreute die Besucher. Herr Helmut Baumgartner sorgte mit seiner „Steirischen“
für einen harmonischen Ausklang. Unser Herr Pfarrer Mag. David Schwingenschuh feierte am 24. Juni sein 10-jähriges Priesterjubiläum. Namens der Pfarrgemeinde gratulierte Peter Täubl sehr herzlich, dankte ihm für sein Wirken in unserer Pfarre und wünschte ihm ungebrochene Freude in der Ausübung seines Priesteramtes.
Peter Täubl Geschäftsführender Vorsitzender des PGR
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Firmung in Krieglach 2011
In diesem Jahr durften 64 Firmkandidatinnen und Firmkandidaten das Sakrament der Heiligen Firmung empfangen. Die jungen Menschen hatten sich in Gruppen auf ihr großes Fest intensiv vorbereitet.
Diesmal erfuhr die Firmvorbereitung eine neue Gestaltung. Ein neu gegründetes Firmteam plante, organisierte und koordinierte die gesamte Firmvorbereitung: Termine mussten abgesprochen, die inhaltliche Aufbereitung geklärt und Firmbegleiterinnen und Firmbegleiter für die einzelnen Firmgruppen gesucht werden. Diese waren auch tatsächlich schnell gefunden. Sie waren es dann auch, die die Gruppeneinheiten gewissenhaft und verantwortungsbewusst vorbereiteten und die Jugendlichen während der Vorbereitungszeit ständig begleiteten, unterstützten und bestens betreuten. Sie stellten
nicht nur ihre Zeit für die mitunter intensive Arbeit zur Verfügung, sondern zeigten auch großes Engagement und Freude, mit den jungen Menschen arbeiten zu dürfen. Neben der Vorbereitung in den einzelnen Gruppen nahmen die Firmkandidatinnen und Firmkandidaten auch an verschiedenen Aktionen und Projekten teil. So halfen sie mit großem Einsatz und Eifer beispielsweise bei den Vorbereitungen des Pfarrballs, beim Weihnachtsmarkt sowie beim Elisabethsonntag und Suppensonntag mit. Bei einem Ausflug nach Bruck a. d. Mur konnten die Firmlinge ihren Firmspender Propst Mag. Feischl und einige interessante geschichtliche Details über Bruck kennen lernen. Ein Kreuzweg wurde von den einzelnen Gruppen vorbereitet und gestaltet. Dabei kamen Kreativität und Aktualität keineswegs zu kurz. Am
Sonntag der Vorstellung in der Pfarrkirche konnten die Jugendlichen in unterschiedlichen Stationen zum Thema „Kirche und Pfarre“ einiges in Erfahrung bringen.
Der Höhepunkt der intensiven Firmvorbereitung war dann die Firmung selbst. Wir durften ein sehr feierliches und gelungenes Fest miterleben.
Im Namen des Firmteams möchte ich allen Mitwirkenden, die zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben, herzlich danken. Einen ganz besonderen Dank spreche ich den Firmbegleiterinnen und Firmbegleitern aus, die engagiert und mit Freude die jungen Menschen begleitet haben und mit ihnen den Weg der Vorbereitung gegangen sind.
Ein herzliches Vergelt’s Gott! Es hat sich gelohnt.
Im Namen des Firmteams Rel.-Lehrer Josef Leyrer
Die 2011 gefirmten jungen Christen der Pfarre Krieglach
Gruppe
Anna Kurakin
Armin Gletthofer
Melissa Kaiser
Dominik Kowatschitsch
Sarah Harzl
Viktoria Harzl
Kim Rinnerhofer
Gruppe Margit Holzer -
Stefan Bogensperger
Lukas Brunner
Petra Hammer
Katrin Markfelder
Michaela Reitbauer
Michelle Rosegger
Jana Unterberger
Gruppe
Annelies Doppelreiter
Julia Böhm
Nina Doppelreiter
Jennifer Neuhold
Alexandra Goldgruber
Sara Panzenbeck
Gruppe
Susanne Scheikl
Julia Buregger
Nicole Hodics
Ines Moitzi
Eindrücke aus der SPZ-Firmgruppe
Die insgesamt sechs Firmkandidaten des SPZ stellten sich der Herausforderung „Firmvorbereitung“ auf ihre ganz eigene Art und Weise mit ihren je eigenen besonderen Bedürfnissen.
Maximilian Scheikl
Carina Rosenmaier
Monika Winkelmayer
Gruppe
Mag. Franka Bresoski
Dominik Atzler
Philipp Eder
Kevin Hörtner
Andreas Liebscher
Sascha Liebscher
Gruppe
Nadine Lebinger
Cornelia Fuchs
Lisa Hofbauer
Tanja Kerschenbauer
Bianca Lebinger
Melissa Mayer
Marion Truppe
Sandra Weber
Gruppe
Monika Täubl -
Maria Holzer-Rosenmayer
Nicole Augustin
Andrea Holzer-Rosenmayer
Alexander Payerhofer
Katrin Schwaighofer
Dominic Gmeinhardt
Gruppe
Karin Schwaighofer
Nico Baumgartner
Lisa Eder
Dank der hervorragenden Unterstützung und Ermunterung von Seiten der Eltern, Pfarre und Schule konnten wir unsere Jugendlichen auch am Firmsonntag begleitend miterleben.
Mit großer Dankbarkeit durften wir in der großen Firmfeier ge-
Simone Lechner
Thomas Scheikl
Stefan Täubl
Gruppe
Christine und Andreas Breidler
Tobias Breidler
Carmen Breidler
Matthias Harzl
Kevin Herzig
Sandra Niederl
Laurenz Täubl
Christoph Tomaschek
Gruppe
Charly Brunner
Benedikt Jahn
Daniel Aschaber
Marco Gaugl
Manuel Holzer
Elia Geißler
Thomas Schwaiger
Gruppe
Marianne Stritzl -
Christa Singer
Dominic Gmeinhardt
Christine Griesenhofer
Katharina Heindl
Eric Ofner
Daniel Peterschinigg
Markus Sackl
meinsam mit den Paten und Angehörigen eine für uns alle sehr berührende und stimmungsvolle Firmfeier erleben.
Christa Singer, Marianne Stritzl Lehrerinnen am Sonderpädagogischen Zentrum (SPZ)
Am 19. Juni fand heuer die feierliche Erstkommunion statt.
Religionslehrerin Diana Grassberger und eine Reihe von Tischmüttern haben die Kinder wiederum in dankenswerter Weise auf dieses große Fest umfassend vorbereitet.
Ihr erinnert euch sicher noch sehr genau an die Stunde bei euren Tischmüttern, wo ihr Brot gebacken und geteilt habt. Ihr habt erlebt, wie gut Brot auch ohne Butter und Wurst schmeckt und wie schön es ist, dieses Brot in Gemeinschaft zu essen.
Früher war Brot noch viel kostbarer als heute. Die Menschen wussten, was es heißt, Hunger zu haben und dass Brot ein ganz wichtiges Nahrungsmittel ist. Sicher wurde kein Stückchen Brot weggeworfen.
Brot stillt den Hunger. Es macht satt. Es hält uns am Leben. Wir können Brot mit anderen teilen. Brot verbindet uns – das wollen
Sibert Sarah
Stritzl Lena
Klassenlehrerin
Kunigunde Sindlhofer
Direktor Manfred Rauch
2.b-Klasse
Haider Martin
Hausbauer Fabian
Hofbauer Sarah
Hofer Alex
Jud Sebastian
Kaiser Samuel
Karlon Jonas
Koller Stefanie
Neumann Nicol
Niederl Silvia
Oberosler Danny
Pillhofer Simon
Pockreiter Lena
auch wir wieder mehr spüren, und es lässt uns erahnen, warum Brot ein Zeichen für Jesus ist und er in diesem Brot bei uns ist. Jesus vermehrte fünf Brote und zwei Fische, sodass Tausende satt werden konnten. Er sagte: „Ich bin das Brot des Lebens, wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern.“ Er schenkte sich beim letzten Abendmahl seinen Jüngern im Brot, als er sagte: „Das ist mein Leib!“ Jesus will unseren Hunger stillen. Er will uns satt machen. Er will uns in diesem Brot zu einer Gemeinschaft zusammenführen. Er will uns spüren lassen: Wenn du dieses Brot isst, dann bin ich ganz bei dir, in dir. Ich will dich verwandeln zu einem Menschen, der ganz zu mir gehört.
Polleres Daniel
Rosenmaier Anna
Rothwangl Florian
Schnittler Florentina
Schober Tobias
Sommer Sebastian
Stocker Simon
Strohmaier Simone
Wagner Theresa
Klassenlehrerin, Elisabeth Strukely
Direktor Manfred Rauch
SPZ
Matthias Peiner
Sonja Schwaiger
Klassenlehrerin Eva Gruber, Religionslehrerin Marianne Stritzl
Direktorin Andrea Tiefengraber
Ich hoffe, liebe Kinder, dass ihr beim Fest der Erstkommunion Jesus, das Brot des Lebens, ganz tief in euer Leben hineingelassen habt.
Heuer hatten die Kinder der 2. Klassen im Rahmen der Vorbereitung die Möglichkeit am Familienausflug nach Stübing teilzunehmen. Das geführte Programm „Roggen und Ofenschüssel- Vom Getreidekorn zum täglichen Brot“ sollte den Kindern einen Einblick geben, wie Menschen damals lebten und arbeiteten und wie viel Arbeitschritte notwendig waren, bis das Brot am Tisch lag. Bei der Kapelle beendeten wir unseren Ausflug mit einem Gebet.
Diana Grassberger
Am 19. Juni 2011 fand die diesjährige Pfarrverbandswallfahrt nach Mariazell statt. Die Abfahrt der Fußwallfahrer erfolgte bereits um 3.45 Uhr auf die Brunnalm.
Der Abmarsch begann bei trockenem Wetter um 4.30 Uhr Richtung Rotsohlalm. Beim Nikolokreuz wurde mit Pfarrer Mag. David Schwingenschuh die erste Andacht gefeiert.
Gemeinsam, ging es den doch etwas steiler abfallenden Lieglergraben hinab in Richtung Fallenstein.
Nach einer einstündigen Mittagspause in Fallenstein, marschierten wir weiter zum „Kindbergerkreuz“ zu unserer vierten Andacht.
Am Mariazellerweg von Gußwerk zur Salzaklamm zeigte uns der erste Blick auf die Basilika, dass wir dem Ziel schon sehr nahe waren.
gesagt.
Um 17.00 Uhr feierten wir gemeinsam mit den Buswallfahrern und einer Gruppe des Pfarrverbandes Ebreichsdorf (NÖ) die Hl. Messe am Gnadenaltar des Marienheiligtums.
Weiter ging es eine Stunde Gehzeit bis zur Jägerhütte, wo wir nach einer kurzen Jausenpause unsere zweite Andacht feierten. Kurz nach dem Abmarsch Richtung Niederalpl wurden wir mit einem leichten Regenguss gesegnet. Trotzdem erreichten wir pünktlich unser Ziel: das Niederalpl. Mit den hier dazugekommenen Buswallfahrern wurde die dritte Andacht beim Kreuz auf dem Weg zur „Großen Mutter“ gehalten.
Nach dem Überqueren der Salza wurde die fünfte Andacht gefeiert. Jetzt war noch eine halbe Stunde bis Mariazell am Wegweiser angeschrieben.
Mit unserem Blumen geschmückten Kreuz führte uns Gerhard Brenner guten Schrittes sicher zum Ziel.
An dieser Stelle sei ein herzlicher Dank Herrn Johann Machhammer für das alljährliche Schmücken des Wallfahrtkreuzes
Ein großes Danke an das Wallfahrtsteam Karl Rinnhofer, Herbert Geineder, Dieter Wurzwallner, Gerhard und Anni Brenner, sowie unserem Herrn Pfarrer für die Vorbereitung und die Abhaltung der Andachten sowie der heiligen Messe.
Auch den beiden Pfarrsekretärinnen Traude Rinnhofer und Tanja Riegler ein Danke für die Mithilfe bei der Organisation der Wallfahrt.
Auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr freut sich das Wallfahrtsteam des Pfarrverbandes Krieglach & Langenwang. 4. Pfarrverbandswallfahrt nach Mariazell
Brillensammelaktion „Ihr seid das Licht der Welt – Brillen für Brasilien!“
Unsere Pfarrjugend Krieglach hat seit dem Frühjahr über 417 Brillen für die Aktion der katholischen Jugend Steiermark „Licht für Brasilien – Brillensammelaktion“ gesammelt.
Auf diesem Wege möchten wir uns bei allen Krieglacherinnen und Krieglachern herzlich bedanken, die ihre gebrauchten Brillen für diese karitative Aktion in der Pfarre abgegeben haben. Für die Jugendlichen war das Verpacken ein großer Spaß. Trotz
alledem machte es sie auch aufmerksam, dass es nicht allen Menschen auf der Welt so gut geht wie uns.
„Wenn viele kleine Menschen an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, wird sich das Antlitz der Erde verändern.“
Afrikanisches Sprichwort Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.brunnenprojekt.at
Stefan Bogensperger
7. „Minis 4 Goal“-Turnier am 07.Mai 2011
Bei herrlichem Sommerwetter fanden die steirischen Fußballministranten-Meisterschaften „Minis 4 Goal“ in der Koralmhalle in Deutschlandsberg statt.
Wir feierten gemeinsam mit den anderen Ministranten aus der gesamten Steiermark in der Pfarrkirche von Deutschlandsberg.eine Heilige Messe mit unserem Herrn Weihbischof Dr. Franz Lackner.
Erstmalig traten wir mit unseren neuen Dressen, gesponsert von den Wirtschaftstreibenden der Marktgemeinde Krieglach, an. Unsere Mannschaft des Pfarrverbandes Krieglach-Langenwang erreichte den beachtlichen 10. Platz. Mit ein bisschen mehr Spielglück wäre eine vordere Platzierung möglich gewesen. Dem Spaß und der guten Stimmung innerhalb des Teams tat dies aber keinen Abbruch. Als einziges Team hatten wir eine „Torfrau“: Nici Paller. Sie wurde bei der
in Deutschlandsberg
Siegerehrung von allen Ministranten mit einem großen Applaus geehrt.
Der Sieg ging wieder an die Ministranten aus dem Dekanat Deutschlandsberg.
Bevor wir die Heimfahrt antraten, gab es noch für alle ein Eis.
Für die teilnehmenden Ministranten war es ein schönes Gemeinschaftserlebnis.
Auf diesem Wege möchten wir uns bei allen Eltern, den Ministran-
tenbegleitern (Training, Organisation), unserem Herrn Pfarrer Mag. David Schwingenschuh, der es uns ermöglicht hat, daran teilzunehmen, recht herzlich bedanken.
Besonders bedanken möchten wir uns bei der Marktgemeinde Krieglach: Frau Bgm. DI Regina Schrittwieser hat uns für das Training die Turnhalle der Peter-RoseggerHauptschule zur Verfügung gestellt und uns auch finanziell unterstützt.
Aus dem Pfarrkindergarten
Das Kindergartenjahr neigt sich dem Ende zu und vieles haben wir erlebt. Geburtstage, verschiedene Feste und Aktivitäten, aber auch Sorgen und Freuden ließen dieses Jahr lebendig und aufregend werden. In den letzten Wochen nutzten wir sehr oft bei strahlendem Wetter unseren schönen Garten. Dabei durfte eine Sommerfestwoche mit vielen Überraschungen nicht fehlen.
Im Juni haben wir einen Ausflug in den Märchenwald nach St. Georgen unternommen. Wir möchten uns herzlich bei der Raiba Krieglach bedanken, die uns
bei den Kosten für den Bus finanziell unterstützt hat.
Unser Dank gilt auch der Familie Oberegger, die uns im Namen ihres Verstorbenen Herrn Peter Oberegger eine sehr hohe Spende überreicht hat. Mit Freude aber auch mit Traurigkeit haben wir diese dankbar entgegengenommen. Uns war es nun ein Anliegen, diese Spende sinnvoll und im Gedenken an Herrn Oberegger zu investieren. So entstand die Idee, neue Gartentische und –bänke für den Kindergarten anzukaufen und einen Baum zum Gedenken an Herrn
Oberegger im Garten zu pflanzen, was bereits geschehen ist. Es war wieder ein spannendes Jahr mit vielen Erlebnissen. Wir hoffen, dass sich alle Kinder und Eltern bei uns wohl gefühlt haben und wünschen unseren „Bärenkindern“ einen guten Start in die Schule.
Mit Freude werden wir im Herbst unsere neuen Kindergartenkinder begrüßen.
Einen schönen Sommer und erholsame Ferien wünscht Für das Kindergartenteam Conny Hofbauer
Ministranten
Unsere Ministranten üben während des ganzen Jahres mit Eifer ihren Dienst aus. Neben den Messdiensten und Begräbnissen ist Ostern für sie eine besondere „Hoch-zeit“ durch die intensive liturgische Gestaltung der Kartage. Dafür bedarf es auch einiger Proben. Auch durch das „Ratschen“ bescheren sie der Bevölkerung ein
wichtiges Ostererlebnis. Sie treffen sich wöchentlich am Freitag zur Ministrantenstunde. An dieser Stelle darf unseren Ministrantinnen und Ministranten sowie auch dem Team (Berta Grabner, Eva Paller, Andrea Preininger, Ulli Rossegger, Matthias Täubl) ein großes Danke für ihren Dienst gesagt werden.
Das heuriges Jungschar- und Ministrantenlager findet auf der Soboth statt.In der Woche vom 10. bis 16. Juli werden 30 Kinder, Köchinnen und BegleiterInnen eine lustige und spannenden Ferienwoche verbringen. Spiel, Spaß und Freude werden die Gemeinschaft der Jungscharkinder und „Minis“ stärken.
Viele fleißige Hände – Kirchenputz
Am 6. und 7. Juni haben Anni Podolan und Gottfried Schöberl wieder ein vielköpfiges Team um sich geschart, um unsere Pfarrkirche auf Hochglanz zu bringen.
17 Frauen und 8 Männer haben
beim jährlichen Kirchenputz geholfen.
Allen diesen fleißigen Seelen sei ein aufrichtiger Dank gesagt!
Das abschließende Gulasch von
Margit Holzer haben sich dann alle fürwahr schmecken lassen. Gemeinsames Arbeiten und Essen verbindet und schafft Gemeinschaft.
Termin des Katholischen Bildungswerkes
Christ sein in verschiedenen Kirchen im 21. Jahrhundert
Vortrag mit Dr. Matthias Tschirf | Freitag, 23.9.2011, 19.30 im Pfarrsaal Krieglach
Gotteskinder wurden durch die heilige Taufe
Nutz Noah Werkstraße 22/3
Ebner Niklas Massing 4
Schrittwieser Hannah Friedrich-Schlegel-Gasse 14
Oberosler Danny Postmühlweg 42
Hopf Christian Postmühlweg 34
Petz Jakob Alpl 3
Merl Fabian
Postmühlweg 45
Den Bund fürs Leben haben geschlossen
Egon Edlinger & Christine Edlinger
Patrik Moser & Anna Maria Bertl
Edgar Grünbichler & Verena Paar
Stefan Ziegerhofer & Monika Haiderer
Georg Kratochwil & Carmen Trost
Veronika Habersack & Martin Neubauer
Wir gratulieren
herzlich
75 Jahre
Nebosis Hubert
Schimek Maria
Schrittwieser Johanna
Schrittwieser Helga
Buchebner Franz
Schrittwieser Magdalena
Matzbacher Anna
80 Jahre
Lackner Rudolf
Karner Jakob
Sonnbichler Anna
Lechner Ferdinand
Sonnbichler Karl
Jetz August
Grabner Margaretha
Weber Walter
Zur Information:
Swoboda Gisela
Rinnhofer Heinrich
Knabl Martha
85 Jahre
Gutschlhofer Katharina
Allmer Sofie
Karlon Margaretha
Dr. Otto Röschel
Pichler Hermine
Böhm Alois
Zöscher Margaretha
Pachler Heinrich
Ebner Martha
Scheifinger Paula
90 Jahre
Tomaschko Thekla
Klampfl Anna
91 Jahre
Schmidhofer Margareta
94 Jahre
Schnittler Franz
98 Jahre
Teufl Berta
99 Jahre
Hofmann Anna
Goldene Hochzeit
Hämmerle Helmut und Erika
Schneller Herbert und Elisabeth
Schneeberger Peter und Herma
Diamantene Hochzeit
Hofbauer Otto und Maria
Doppelhofer Anton und Martha Haider Johann und Ingeborg
Allen Jubilaren wird von der Pfarre aus gratuliert, das heißt, sie werden besucht, und dabei wird ein kleines Geschenk überreicht. Der persönliche Kontakt wird geschätzt und gut angenommen. Besuche sind manchmal aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich, oder sie werden abgelehnt, was natürlich auch respektiert wird. Seit Jahresbeginn besorgen diese Gratulationsbesuche jeweils die verschiedenen Pfarrgemeinderätinnen und Pfarrgemeinderäte in ihrem Wohngebiet, in dem auch die Jubilarin/der Jubilar wohnhaft ist.
Wir trauern um unsere Verstorbenen
Marianne Pamsl Graz 61 Jahre
Maria Buzzi Kindberg 91 Jahre
Maria Gruber Wassertalweg 1 87 Jahre
Maria Bergmann Badgasse 22 86 Jahre
Johann Hörtner Gölksiedlung II/21 89 Jahre
Josefa Ganster Postmühlweg 39 88 Jahre
Siegfried Eder Brahmsweg 62 67 Jahre
Magdalena Rothwangl Alplstraße 41 81 Jahre
Karl Hofbauer Gölksiedlung I/4 92 Jahre
Karl Kohlhuber Rittis 30 84 Jahre
Alfred Schaffer Langenwang 76 Jahre
Reinhold Jäger Grazer Straße 39 61 Jahre
Maria Knabl Badgasse 24 81 Jahre
Peter Brandl Alpl 7 90 Jahre
Margarete Piech Mitterdorf i. M. 81 Jahre
Otto Rainer Aichfeld 28 75 Jahre
Jakob Berger Postmühlweg 59 84 Jahre
Termine Krieglach
Di, 19.07. 08.30 Uhr Hl. Messe in Freßnitz
So, 24.07. 08.30 Uhr
Do, 28.07. 09.30 Uhr
So, 31.07. 10.30 Uhr
Hl. Messe zum Jakobisonntag – musikalisch gestaltet vom Jakobus-Kirchenchor
Hl. Messe im Bezirkspensionistenheim, Krieglach
Hl. Messe mit Nachprimiz von Dr. Florian Mayer, Sa, 06.08. 10.00 Uhr Taufe Pfarrkirche 17.00 Uhr Monatswallfahrt zur Gölkkapelle und Hl. Messe
Mo, 15.08. 10.30 Uhr Maria Himmelfahrt –Hl. Messe mit Kräutersegnung Pfarrkirche 15.00 Uhr Feierliche Andacht mit Kräutersegnung bei der Gölkkapelle anschl. gemütliches Beisammensein
Di, 16.08. 08.30 Uhr Hl. Messe in Freßnitz
Do, 25.08. 09.30 Uhr
Hl. Messe im Bezirkspensionistenheim, Krieglach
Sa, 03.09. 10.00 Uhr Taufe, Pfarrkirche 17.00 Uhr Monatswallfahrt zur Gölkkapelle und Hl. Messe
So, 24.07. 10.30 Uhr Hl. Messe zum Christophorus sonntag
So, 31.07. 08.30 Uhr Hl. Messe mit Nachprimiz von Dr. Florian Mayer
Mo, 15.08. 08.30 Uhr Hl. Messe mit Kräutersegnung
So, 28.08. 10.00 Uhr Hl. Messe
Mi, 31.08. 19.00 Uhr Ägidimesse in Pretul
So, 11.09. 10.00 Uhr Hl. Messe
So, 25.09. 10.30 Uhr Hl. Messe, anschl. Familienspielefest
Mi, 05.10. 18.00 Uhr Hl. Messe bei der Theresienkapelle
So, 09.10. 10.00 Uhr Erntedankfest
Impressum: Für den Inhalt verantwortlich: Pfarrer Mag. David Schwingenschuh Redaktion: S. Burgstaller, Mag. Chr. Ebner, A. Hirsch, P. Kurakin, H. Reischl, H. Schafzahl • Titelf oto: Foto Ebner, Mürzzuschlag • Satz, Druck: Druck-Express Tös ch, Kindberg Fotos: Pfarre Krieglach (wenn nicht anders angegeben)